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Nach einer langen Diskussion hat das St. Galler Kantonsparlament am Vormittag entschieden, das Kopftuch für Lehrpersonen zu verbieten. Dabei zeigte sich, dass mehrere Fraktionen gespalten waren. Auch andere religiöse Symbole sind von dem Verbot betroffen. Weitere Themen: · Eine neue Online-Sammlung des Landesarchivs bietet die Möglichkeit, mehr über die Geschichte des Kantons Glarus vom 19. Jahrhundert bis heute zu erfahren. Darin wurden Fotografien, Filme und Tonaufnahmen aus dem ganzen Kanton zusammengetragen und zugänglich gemacht. · Im November stimmt die Stimmbevölkerung der Stadt St. Gallen über die dritte Etappe der Flottenerneuerung der Verkehrsbetriebe ab. Dabei geht es um einen Kredit über 61 Millionen Franken. · Das Kantonsspital Graubünden überträgt seine Aktien der Fernwärme AG an die städtische Produzentin IBC Energie Wasser Chur. Auf Anfrage wollten die Verantwortlichen nicht sagen, für wie viel die Beteiligung verkauft wurde. · Die psychiatrischen Dienste Graubünden haben im vergangenen Jahr so viele Leistungen erbracht wie nie zuvor. Über 99 Prozent der stationären Betten waren ausgelastet.
Heute wurde im Thurgauer Parlament, dem Grossen Rat, erstmals über das Energiegesetz diskutiert. Die Diskussion war so hitzig, dass sie nicht abgeschlossen werden konnte. Dabei hat die SVP die anderen Fraktionen ziemlich verärgert. Weitere Themen: · Nach einer langen Diskussion hat das St. Galler Kantonsparlament am Vormittag entschieden, das Kopftuch für Lehrpersonen zu verbieten. Dabei zeigte sich, dass mehrere Fraktionen gespalten waren. Auch andere religiöse Symbole sind von dem Verbot betroffen. · Eine neue Online-Sammlung des Landesarchivs bietet die Möglichkeit, mehr über die Geschichte des Kantons Glarus vom 19. Jahrhundert bis heute zu erfahren. Darin wurden Fotografien, Filme und Tonaufnahmen aus dem ganzen Kanton zusammengetragen und zugänglich gemacht. · Auf dem I+D-Campus in Kreuzlingen sollen Forschung und Wirtschaft zusammenkommen und sich austauschen. Die Idee dahinter: Unternehmer sollen ihr eigenes Unternehmen einmal aus einer anderen Perspektive betrachten. Ein Besuch vor Ort.
Sotheby's in London meldet Rekordergebnisse: Die Versteigerung von 220 Fotografien aus den zwanziger und dreißiger Jahren bringt Millionen. FOLGE "HÖR MAL DEUTSCHLAND" IN SPOTIFYDie Fotografien von Man Ray, Edward Weston, El Lissitzky oder Umbo galten als verschollen, bis Sotheby's mit einer Geschichte aufwartete, die nicht nur wie ein Märchen klang. Der Sohn einer Helene Anderson, hieß es im Auktionskatalog, habe die von seiner Mutter angelegte Sammlung zufällig in einem Koffer auf einem Frankfurter Dachboden gefunden. Von Anja Kempe - Deutschlandfunk Das Feature
Mit alten Fotografien, Dokumenten, Notizen und Familienalben begann für Gabriele Schaffartzik eine nicht nur künstlerische Forschungsreise zum Leben ihrer Großmutter Meta. Auch eigene Erinnerungen verwebte sie mit ihren Bildmotiven, Installationen und Objekten zu einer Galerie, die vor vier Jahren erstmals im Künstlerhaus zu sehen war. An die Ausstellung „Metas Archiv“ knüpft sie jetzt mit einer weiteren malerischen Zeitreise an, in der sie Motive aus dem Leben ihrer Großmutter zu ...
Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Was schenkt man eigentlich einem Menschen, der schon alles hat? Vielleicht genau das, was sich nicht einfach kaufen lässt: einen Moment, eine Erinnerung, einen Blick. In dieser Folge sprechen Lars und Falk darüber, warum Fotografien als Geschenk oft viel persönlicher sind als viele materielle Dinge – und weshalb es gleichzeitig gar nicht so leicht ist, ein eigenes Bild zu verschenken. Es geht um Fotos mit emotionaler Verbindung, um gemeinsame Erlebnisse, um Zweifel an der eigenen Arbeit und um die Frage, wann ein Bild wirklich Bedeutung bekommt. Eine ruhige, sehr persönliche Folge über Wertschätzung, Nähe und darüber, dass manche Fotografien nicht einfach nur dekorativ sind, sondern kleine Erinnerungsstücke an Menschen, Orte und gemeinsame Zeit.
Im Libanon gibt es kein Nationalarchiv mit Bild- und Tonmaterial oder Fotos. Die Filmemacherin Lana Daher, 1983 im Libanon geboren, hat nun versucht, dieses kollektive Gedächtnis wiederzubeleben. Sie hat Filme, Fotografien und Musik aus den letzten siebzig Jahren der Geschichte ihres Landes zusammengetragen und zu einer Kinodoku zusammengefügt.
Er lebt in Bielefeld und auf Sylt. Bekannt ist der Hobbyfotograf vor allem durch seine „Wetterfotos“; Fotografien, häufig mit Bielefelder Motiven, die sehr gerne von „Fernseh-Wetterfröschen“ wie z.B. Sven Plöger oder Karsten Schwanke als Einstiegsbild für ihre Wettervorhersagen genutzt werden.
In der 62. Folge der KUNSTPAUSE sprechen Felix von Boehm und Charlotte Paulus mit der Direktorin der Gemäldegalerie Dagmar Hirschfelder über Fotografien der Berliner Künstlerin Cornelia Schleime aus der Serie „Selbstinszenierung. Bondage“ (1982) und "Ich halt‘ doch nicht die Luft an" Selbstinszenierung in Hüpstedt (1982). Schleime lebte in der DDR und war mit einem Ausstellungsverbot belegt. In ihren Fotografien und Filmen aus dieser Zeit thematisiert sie die Einschränkungen und Unterdrückung durch das DDR-Regime. Die Erwerbung dieser Werke für die Sammlung der Nationalgalerie wurde durch die private Initiative von Birgit und Thomas Rabe ermöglicht.
Ute Kühn versteht sich als Forscherin, wenn sie Objekte mit Draht bearbeitet, Stoffreste mit Farbmotiven auf einer Postkarte vernäht und Kartoffelstängel oder Kiefernnadeln an Nylonfäden schweben und schwingen lässt. Von der Wandelbarkeit und der Wechselwirkung von Pflanzen, Holz und Metall, Stoffen und Farben erzählen neben den Objekten und Installationen auch ihre Fotografien in der „Atelier/Galerie.IM BILD“ in Reinhausen. Dort wurde am vergangenen Wochenende ihre Ausstellung mit ...
Das Bild entsteht also im Auge des Betrachters. Die Fotografie allerding macht Daniel Schwartz. Seit den späten 70er-Jahren ist der leidenschaftliche Fotograf auf der ganzen Welt unterwegs und fotografiert. Menschen natürlich. Aber auch die sich verändernde Natur. Ganz besonders wichtig dabei sind ihm die Gletscher. Diese lernt er schon ganz früh kennen. Als Schweizer, der im Kanton Solothurn aufwächst, wo es vor lauter Findlingen aus der letzten Eiszeit nur so wimmelt, und als Sohn eines Vaters, der ihn schon als Junge mit auf Bergtouren nimmt, ist das auch kein Wunder. Aber Daniel Schwartz verbindet mittlerweile bereits eine knapp 50-jährige Geschichte als Fotograf mit dem Gletscher, deren Resultate er nun in einem neuen Buch zusammenfasst und literarisch beschreibt. Von der Erforschung der Gletscher ab dem 18. Jahrhundert über seine unzähligen Reisen zu den Gletschern in Südamerika, Asien und Afrika bis hin zu den Fotografien aus dem Helikopter über dem Birchgletscher oberhalb von Blatten 24 Stunden vor dem Berg- und Gletschersturz im vergangenen Jahr. Von all dem und ganz generell von seinem Zugang zur Fotografie und seinem Leben als Fotograf erzählt Daniel Schwartz im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier. In der Sendung erwähntes Buch: Daniel Schwartz. Unterwegs zu den Gletschern der Welt. 336 Seiten. Galiani Berlin, 2026.
(00:53) Wie haben Mönche um 1900 ihren Alltag festgehalten? Im Kloster Mariastein wurden verschollene Fotografien wiederentdeckt. Weitere Themen: (05:39) Schweizer Volkslied trifft auf Oper: Das Theater Orchester Biel Solothurn vereint Musik aus verschiedenen Zeiten und Kulturräumen. (10:26) Kulturnachricht: Lili Hinstin, einstige künstlerische Leiterin des Locarno Film Festivals, ist gestorben. (11:23) Svenja Leiber beleuchtet in ihrem Roman «Nelka» das verdrängte Schicksal verschleppter Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter im NS-Staat. (15:17) Künstler Michael Hirschbichler lässt archäologische Spuren in Feldkirch zu gläserner Kunst werden.
Am 29. März 1946 wurde der Auschwitz-Überlebende Shmuel Dancyger von einem Stuttgarter Polizisten erschossen. Im württembergischen Kunstverein sind nun erstmals Dokumente und Fotografien zu sehen, die die Tat in den zeitgeschichtlichen Zusammenhang einordnen.
Im Grenzlandmuseum Eichsfeld ist bis zum 12. April die Wanderausstellung „Sprechende Bilder“ mit Fotografien der Berliner Mauer zu Gast. Katja Albrecht hat für uns mit Laura Hamentgen, Museumspädagogin im Grenzlandmuseum Eichsfeld, gesprochen.
In dieser Folge von Berlin Unboxed dreht sich alles um zwei Ausstellungs-Highlights, die Licht, Farbe und große Kunst in den Berliner Sommer bringen. Den Auftakt macht „Constantin Brancusi“ in der Neuen Nationalgalerie. Die große Ausstellung läuft vom 20. März bis 9. August. Mit mehr als 150 Skulpturen, Fotografien, Zeichnungen, Filmen und selten gezeigtem Archivmaterial aus dem Centre Pompidou sowie weiteren internationalen Sammlungen eröffnet sie einen eindrucksvollen Blick auf das vielseitige Schaffen eines der bedeutendsten Bildhauer der Moderne. Danach geht es in die Alte Nationalgalerie auf der Museumsinsel. Dort ist vom 22. Mai bis 27. September die Ausstellung „Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus“ zu sehen. Anhand von mehr als 100 herausragenden Werken des Impressionismus und der klassischen Moderne zeigt sie das außergewöhnliche Engagement Paul Cassirers für die Kunst und erzählt von einer Zeit, in der Farbe und Licht die Malerei grundlegend veränderten. Zwei Ausstellungen, zwei künstlerische Welten und ein Sommer in Berlin, der zeigt, wie spannend Kunst heute erlebt werden kann. Im Interview: André Odier, Geschäftsführer der Freunde der Nationalgalerie
In diesem Gespräch mit der Kuratorin und Kunsthistorikerin Lisa Ortner-Kreil spricht Hans Kupelwieser über seine langjährige Verbindung zur Secession, wo seine Arbeiten bereits 1981 in der von Peter Weibel und Anna Auer kuratierten Ausstellung Erweiterte Fotografie [Extended Photography] gezeigt wurden—ein Ereignis, das er als Beginn seiner künstlerischen Laufbahn betrachtet. Seit mehr als vier Jahrzehnten schafft er Werke in einer Vielzahl von Medien, vor allem Skulpturen, aber auch Fotografien sowie großformatige Installationen. Darüber hinaus spricht der Künstler über Methoden der Verfremdung, Prozesse der Verzerrung, die Rolle des Zufalls in der künstlerischen Produktion, die unvorhersehbaren Ergebnisse der Arbeit mit Fotogrammen sowie Farbe als Bedeutungsträger; nicht zuletzt verweist er auf die Bedeutung der Wahrnehmung, die Erweiterung unserer Sehgewohnheiten und den sogenannten „Kupelwieser-Effekt“. Das Gespräch wurde am 16. Jänner 2026 in der Secession aufgezeichnet. Hans Kupelwieser wurde 1948 in Lunz am See geboren, besuchte Anfang der 1970er-Jahre die Graphische Lehr- und Versuchsanstalt Wien und studierte von 1976 bis 1982 bei Herbert Tasquil, Bazon Brock und Peter Weibel an der Hochschule (heute Universität) für angewandte Kunst Wien. Von 1995 bis 2014 war er Professor am Institut für Zeitgenössische Kunst an der TU Graz. Er lebt in Wien und in Lunz am See. Er hatte Einzelausstellungen unter anderem bei Giese & Schweiger, Wien (2023), Kunsthalle Krems (2022), Wienerroither & Kohlbacher, Wien (2020), Galerie 422, Gmunden (2019), smolka contemporary, Wien; Galerie rauminhalt, Wien (beide 20218), Art Box, MQ Wien; Haus der Kunst, Brünn (beide 2016), Kunsthalle Nexus, Saalfelden (2015), Zeit.Kunst.Niederösterreich, St. Pölten (2012). Kupelwieser hat einige Projekte im öffentlichen Raum realisiert, darunter Kugelhaufen, Musiktheater Linz (2013), Seebühne, Lunz am See (2004), Denkmal für den jüdischen Friedhof, Krems (1998) und Hohlkopfwand, St. Pölten (1996). Arbeiten des Künstlers sind aktuell in seiner Einzelausstellung in der Stadtgalerie Klagenfurt zu sehen (bis 10. Mai). Lisa Ortner-Kreil ist Kunsthistorikerin und Literaturwissenschaftlerin. Von 2013 bis 2025 war sie als Kuratorin am Bank Austria Kunstforum Wien tätig, wo sie mehrere vielbeachtete Ausstellungen organisierte, darunter Gerhard Richter: Landschaft (2020/21, in Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Zürich), Kiki Kogelnik: Now Is the Time (2023/24, in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Brandts und dem Kunsthaus Zürich) und Anton Corbijn: Favourite Darkness (2025). Seit 2026 ist Lisa Ortner-Kreil Kuratorin bei der Kunstmeile Krems, wo sie für die strategische Entwicklung und Umsetzung von Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in mehreren Institutionen verantwortlich ist. Zuvor war sie unter anderem an der Albertina in Wien sowie am Königlichen Museum der Schönen Künste in Brüssel tätig. Lisa Ortner-Kreil hat an der Universität Wien promoviert. Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher
Diese Woche spreche ich mit Fotograf David Uzochukwu über seine sehr persönliche Beziehung zur Fotografie und darüber, wie sie für ihn zu einem Raum geworden ist, um sich mit eigenen Themen auseinanderzusetzen. David erzählt, wie sich seine Arbeit von ersten Bildern im Internet zu konzeptuellen Fotografien entwickelt hat und warum Fotografie für ihn ein Werkzeug ist, um sich selbst besser kennenzulernen.Wir sprechen über Selbstporträts als Teil dieses Prozesses, über Skizzen und Planung in seiner Arbeit und darüber, wie persönliche und politische Themen in seinen Bildern zusammenfinden. Außerdem geht es um den Einfluss von Social Media auf seine Bildsprache, um Ausstellungen und darum, wie er zwischen künstlerischer Freiheit und kommerzieller Fotografie seinen eigenen Weg findet.Infos zu David findet ihr auf Instagram unter @daviduzochukwu und seiner Website www.daviduzochukwu.comDie Ausstellung „Unter Wasser“ ist noch bis 17.5.26 im Westlicht zu sehen. Weitere Infos findet ihr unter www.westlicht.comFür Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: @ulrichaydt oder @gestatten.sie oder auf meiner Website: www.ulrichaydt.comDanke an Mala für das Podcast-Cover (@mala.kolumna) und Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)Diese Folge wird unterstützt durch die Landesinnung Wien der Berufsfotografie.
Der Kanton Solothurn will testen, ob die jüngsten Schulkinder bei Verhaltensauffälligkeiten künftig nicht mehr separiert werden sollen. Daurch würden Mittel bei den Sonderschulen gespart, die den Regelklassen zugute kommen sollen. Der Kantonsrat hat ein entsprechendes Pilotprojekt gutgeheissen. Weitere Themen in der Sendung: · Praktisch alles Salz, welches in der Schweiz produziert wird, kommt künftig aus dem Aargau. Die Schweizer Salinen wollen die Produktionsanlage in Möhlin neu bauen und dafür 280 Millionen Franken investieren. · Ein Inventar der Zentralbibliothek Solothurn hat Mängel bei der Erhaltung von Fotografien, Filmen und Tonaufnahmen im Kanton aufgezeigt. Der Kanton will nun handeln. · Von der Krise in der weltweiten Autoindustrie sind auch Autozulieferer in der Region betroffen. Ein Besuch bei der Firma Jehle in Etzgen im Fricktal.
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Viele Fotografinnen des 20. Jahrhunderts kennen wir heute kaum noch. Ein neuer Bildband will das jetzt ändern.
In der neuen Ausstellung des Bernisch Historischen Museums können Besuchende in eine Digitalversion des Murtenpanoramas eintauchen. Es besteht aus rund 27'000 hochauflösenden Fotografien. Wozu braucht es also noch das Originalbild – wenn es nun eine digitale Version gibt? Weiter in der Sendung: · Alternative Bezahlkarte aus Bern: Wie eine Genossenschaft mit «Verd» den internationalen Techgiganten die Stirn bieten will. · Keine Wärme aus dem Boden: Der Bund gibt sein Geothermie-Projekt in Magglingen auf. · Geschäftszahlen präsentiert: Bei der Lysser Firma Feintool läuft es besser, die Situation bleibt aber angespannt.
Drawing Radio (dr) ist ein Format bei Radio Woltersdorf (rwd), produziert von Frank Diersch aka Flakenberg 1997 zieht die in Karlsruhe geborene und bis dahin in Frankfurt am Main lebende Künstlerin Kerstin Flake nach Leipzig. Sie nimmt ihr Studium an der HGB Leipzig auf, in einer Stadt, die nach wie vor die Spuren der Transformationszeit trägt und vom Leerstand geprägt ist. „Alles war offen, was vorher geschlossen war“, so Flake und erkundet genau diese Räume, macht sie zum Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit, mietet sie als temporäre Ateliers. Dort findet sie Schichten in Geschichten, zurückgelassene Objekte, Relikte vergangener Leben und entwickelt daraus ihre meist in Serien gefertigten Bilder. In diesen Fotografien erweckt sie die zwischenzeitlich still gestellten Objekte in den Räumen wieder zum Leben, bringt sie in neue, zuweilen verstörende, surreale Zusammenhänge oder in Bewegung, erzeugt Unfälle, kuriose Einfälle oder kleine Katastrophen. Sie führen, wie an unsichtbaren Fäden hängende Marionetten in diesen neuen Konstellationen fotografische Ereignisse auf, was so Aufmerksamkeit auf ihre vergessenen oder übersehenen ästhetischen Qualitäten lenkt. Für die 13. Ausgabe von BETRIEBSGELÆNDE ist Jeannette Brabenetz nach Leipzig gereist, um die Künstlerin in ihrer Plattenbauwohnung zu besuchen und sich mit ihr über ihre künstlerische Herangehensweise und ihre Arbeiten auszutauschen. * Weiterführende Informationen zur Künstlerin: https://kerstinflake.de # Drawing Radio dr ist interessiert an aufzeichnungen + dr arbeitet an themen + dr sendet akkustisches material + dr findet orte + dr sendet texte + dr stellt akteure vor + dr sendet interviews + dr lädt gäste ein + dr ist gut + ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
Was ist denn hier los? Der Versuch unsere Radiomacher in Zeiten der Krise ins Radio zu kommen. Hier gibt es nicht zu sehen… ## Wutpilger-Streifzüge: Caligo Caligo war der Titel einer surrealistischen Zeitschrift, die von 1985 bis 1987 in drei Ausgaben in Ostberlin erschienen ist. Sie enthielt „automatische und zwanghafte Äußerungen zur Rehabilitierung der anderen Wirklichkeit“ – also Collagen, Cadavre Exquis, stahlstichartige Zeichnungen, Tuschezeichnungen und Fotografien, kombiniert mit poetischen und dokumentarischen Texten zwischen Alltag und Tagtraum. Herausgegeben wurde Caligo von Henryk Gericke (The Leistungsleichen) und Ronald Lippok (Rosa Extra, Ornament und Verbrechen). Die Zeitschrift entstand in einem Grenzbereich von Punk, Postpunk und inoffizieller Kunst und steht damit für eine seltene Erscheinung des Surrealismus in der DDR. Diese Ausgabe der Sendereihe Wutpilger-Streifzüge enthält ein Interview mit Henryk Gericke über Caligo und Surrealismus in der DDR und eine Vertonung des Textes „Traktat über die Lust am Fleisch“. An der Vertonung des „Traktats über die Lust am Fleisch“ (Charon, 1985) waren beteiligt: Birgit Holfeld (Sprechtext), Claudia Herold (Cello), Patrick Liebach (Schlagzeug), Franz Fränzen (Gesang). Die Zitate in dieser Sendung sprach Ralf Wendt. Musik: Das Kinn – Jamais Vu | Teurer Denn Je – Jamais Vu | Ornament & Verbrechen – Pablo Picasso. ### Literaturhinweise: * Uwe Warnke / Ingeborg Quaas (Hg.): Die Addition der Differenzen. Die Literaten- und Künstlerszene Ostberlins 1979 bis 1989 * Alexander Pehlemann / Ronald Galenza / Robert Miessner (Hg.): Magnetizdat DDR. Magnetbanduntergrund Ost 1979–1990 * Henryk Gericke: Tanz den Kommunismus. Punkrock DDR 1980 bis 1989 * Karlheinz Barck (Hg.): Surrealismus in Paris 1919-1939, Leipzig 1986 * Gerrit-Jan Berendse: Surrealismus in der DDR. Kampfansage an den sozialistischen Realismus in der ostdeutschen Literatur 1945-1990 * Eine Sendung vom 29. Dezember 2025. # Abendmagazin Die Sendung besteht aus aktuellen Themen kultureller bis politischer Natur, vermischt mit Veranstaltungstips, Literaturvorstellungen, Wetterbericht und in der Regel Live-Musik im Studio. Irgendjemand hat alles vorbereitet. Andere macht schon länger nichts mehr, sind manchmal selbst nicht da und verlieren hin und wieder den Faden. Der ständige Studiogast behält in jeder Situation die Fassung.
Dapi l'onn 1960 è ina gronda collecziun da fotografias veglias dal Grischun stada emblidada en il tschaler dal Museum da la communicaziun a Berna. Ussa turna quest stgazi puspè a chasa en la Fundaziun grischuna per la fotografia a Cuira: 50 000 fotografias istoricas da l'anteriura stamparia a Samedan Engadin Press. I sa tracta cunzunt da fotografias da l'Engiadina enturn il 1900. Ellas dattan novs sguards en il passà: sguards davos las culissas dal turissem glamurus da quella giada. -------------------------------------------------------------------------------------------- Seit 1960 war eine grosse Sammlung mit alten Fotografien aus Graubünden im Keller des Museums für Kommunikation in Bern vergessen. Nun kehrt dieser Schatz nach Hause in die Fotostiftung Graubünden in Chur zurück: 50 000 historische Fotografien von der ehemaligen Druckerei Engadin Press in Samedan. Es handelt sich dabei vor allem um Fotografien aus dem Engadin um 1900. Sie geben neue Blicke in die Vergangenheit: Blicke hinter die Kulissen des aufkommenden, glamourösen Tourismus.
Sag mal Tanja?! Der Podcast rund um die Psychologie. Rund um das Leben.
Früher war es immer eine Überraschung, wenn man seine Filmrolle zum Entwickeln brachte. Weil man nicht sicher sein konnte, was man da fotografiert hatte. Im Zeitalter von Smartphone & Co. hat sich da viel geändert. Mein Talkgast in dieser Podcast-Episode ist die Eschbronner Fotografin Irina Miller. Mit ihr rede ich über das, was ein echtes Foto für sie ausmacht. Hört unbedingt rein! ACHTUNG! Diese Podcast-Episode ist ein Mitschnitt der Original-Redebeiträge meiner 'Sendung Sag mal Tanja?! Der antenne 1 Neckarburg Rock & Pop Talk'.
Nach tödlichen Schüssen durch US-Beamte in Minneapolis blockieren die Demokraten Gelder für die Einwanderungsbehörde ICE. Droht ein Stillstand der Bundesverwaltung? Politikwissenschaftler Thomas Jäger über die Erfolgsaussichten der Demokraten – und die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Shutdowns. Die weiteren Themen: · 1.2 Millionen russische Soldaten – so viele sollen im Ukraine-Krieg laut einem Bericht einer US-Denkfabrik bisher tot, verletzt oder verschwunden sein. Der Kreml wies den Bericht zurück. Russland-Korrespondent Calum MacKenzie weiss, wie realistisch die Zahlen wirklich sind. · Zahlen wir bald mehr im Restaurant oder beim Einkaufen, um damit die Armee zu finanzieren? Das will zumindest der Bundesrat. Er muss höhere Verteidigungsausgaben stemmen – und will dafür die Mehrwertsteuer anheben. Wie die gestrige Ankündigung des Bundesrats in den Schweizer Medien analysiert und kommentiert wird, weiss SRF 4 News-Redaktor Julius Schmid. · Der Kanton Graubünden hat rund 50'000 alte Fotografien geschenkt bekommen, die um 1900 aufgenommen worden sind. Es ist eine der grössten Sammlungen von historischen Fotos aus Graubünden überhaupt. RTR-Journalistin Romana Costa über den «extremen Glücksfall», wie es der Chef der Fotostiftung Graubünden bezeichnet.
Zunächst blicken Dr. Stefan Brink und Prof. Niko Härting ab Minute (00:41) nach Bayern, auf eine Anfechtungsklage vor dem VG Ansbach v. 2.11.2022 – AN 14 K 21.01431. Das bayrische Landesamt für Datenschutz hatte eine Verwarnung für einen besorgten Vater ausgesprochen. Dieser hatte Fotografien von Falschparkern auf dem Schulweg seiner Kinder aufgenommen und diese an die Polizei weitergeleitet. Nach Ansicht des VG Ansbach war die Verwarnung rechtswidrig, als Rechtsgrundlage kommt Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO in Betracht. Das LDA Bayern fordert nun die Erfüllung der Informationspflichten durch den Vater. Anschließend (18:47) sprechen die beiden über die vom Bundesjustizministerium geplante Vorratsdatenspeicherung. Prof. Härting ordnete das Gesetzgebungsvorhaben zunächst in die Historie aus bisheriger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, des Bundesverwaltungsgerichts und des EuGHs zu vergangenen Versuchen einer Vorratsdatenspeicherung auf deutscher und europäischer Ebene ein. Ab Minute (29:35) erklärt Niko Härting, weshalb es sich bei dem Vorschlag um eine ,,Mogelpackung“ handelt. Ab Minute (33:53) thematisieren Härting und Brink die politischen Hintergründe. Zum Schluss (43:53) ist die unzureichende Berücksichtigung des Schutzes von Berufsgeheimnisträgern in dem Entwurf Thema.
In dieser Episode ist Dr. Eva K. Günther bei mir zu Gast – Rechtsanwältin und Künstlerin, eine Frau mit zwei starken beruflichen Leidenschaften und beeindruckender Kompetenz. Aufgenommen haben wir das Gespräch ganz professionell in Köln-Mülheim bei Andreas Gebhardt in den EASY STUDIOS. Dr. Eva K. Günther hat einen Lebenslauf, den man nicht planen kann – sondern nur leben. Sie ist Rechtsanwältin, Fachanwältin für Versicherungsrecht und aktuell in der Weiterbildung zur Fachanwältin für Strafrecht. Besonders am Herzen liegt ihr dabei die Arbeit für Frauen im Strafrecht. Seit fast 30 Jahren ist sie bei BLD Bach Langheid Dallmayr tätig – selbstständig und mit beeindruckender Kontinuität. Zusätzlich führt sie ein eigenes Büro in Bergisch Gladbach (in derselben Straße, in der zufälligerweise auch meine Mutter wohnt). Und dann ist da noch ihre zweite große Leidenschaft: die Kunst. Dr. Eva K. Günther ist auch Künstlerin – ihre Fotografien und Werke sind wirklich beeindruckend. Im Podcast sprechen wir offen, ehrlich und sehr persönlich darüber, wie sich der Weg der Juristin und der Weg der Künstlerin miteinander verbinden lassen. Spannend, fokussiert, zielstrebig und manchmal eben auch anstrengend. Kennengelernt haben wir uns bei einem Female-Empowerment-Event bei BLD, bei dem ich eine Keynote gehalten habe. Wir saßen – noch bevor ich auf die Bühne ging – nebeneinander, kamen sofort ins Gespräch, und ich war direkt beeindruckt. Dieses Gefühl hat sich im Podcast mehr als bestätigt. Ich bringe sie kurz aus dem Konzept, als ich sie nach ihrem größten Erfolg frage – und genau da zeigt sich ihr Understatement: eine Frau, die unglaublich viel kann, Vorbild ist, beeindruckt und dabei vollkommen auf dem Teppich geblieben ist. Ihr Ziel war nie Ruhm oder Erfolg, sondern etwas ganz Einfaches – und sehr Starkes: morgens wirklich gerne aufzuwachen. Und sich immer wieder zu fragen: Wie will ich meinen 80. Geburtstag feiern? Bin ich auf dem richtigen Weg dorthin? Ich bin sehr dankbar, dass sie den Weg zu mir und in die EASY STUDIOS gefunden hat. ➡️ Hört unbedingt rein – diese Episode lohnt sich sehr. Danke Andreas, dass Du uns Dein (Podcast)Studio zur Verfügung gestellt hast. Mega professionell und wie immer so super freundlich, wie du eben bist! Herzlichst, Anouk
Welche Augenblicke des vergangenen Jahres bleiben im Gedächtnis? Welche Bilder werden unsere Erinnerungen prägen? Und welche Zeichnung trifft eine politische Entwicklung am besten? Aus über 1300 eingereichten Werken wählte die Jury der „Rückblende“ sechs Preisträger aus. Eine Ausstellung mit achtzig Fotografien, sechs Fotoserien und fünfzig Karikaturen ist nun Berlin zu sehen und geht danach auf Wanderschaft.
Frau. Mutter. Fotografin. Was bleibt, wenn ich gehe? Eine persönliche Folge über Arbeit, Archiv, Alltag und Verantwortung, Technik, finanzielle Realität, Gesundheit – und darüber, was es heißt, im Alter weiterzuarbeiten. Über das Ordnen von Fotografien – und von Leben, über Schwierigkeiten, Freude, Dankbarkeit und die Frage, die mich gerade begleitet: Was bleibt, wenn ich gehe? Ein Innehalten. Ein Lauschen auf das Echo. Infos: https://beateknappe.de/191-momentaufnahme Folge direkt herunterladen
In dieser Folge der Rechtsbelehrung geht es um das Verhältnis von Künstlicher Intelligenz und Urheberrecht. Im Mittelpunkt steht die Frage, in welchem Umfang KI-Systeme fremde Bücher, Bilder, Fotografien, Videos und andere urheberrechtlich geschützte Werke zur Wissensgewinnung nutzen dürfen. Gemeint ist damit insbesondere das Training von KI-Modellen im Rahmen des sogenannten „Maschinellen Lernens„. Text- und Data-Mining als urheberrechtliche Schranke Rechtsgrundlage hierfür ist eine urheberrechtliche Ausnahmeregelung für sogenanntes „Text und Data Mining“ (TDM), die im Zuge der EU-Urheberrechtsreform 2019 eingeführt wurde. Während sich die öffentliche Debatte seinerzeit vor allem auf Uploadfilter konzentrierte, blieb diese Ausnahme für KI-Training weitgehend unbeachtet. Sie findet sich heute in § 44b (für jedermann) und § 60d (für Zwecke der wissenschaftlichen Forschung) UrhG. Die Ausnahme erlaubt es KI-Anbietern grundsätzlich, urheberrechtlich geschützte Werke für Trainingszwecke zu nutzen. Bei kommerzieller Nutzung jedenfalls dann, wenn Rechteinhaber dieser Nutzung nicht wirksam widersprochen haben. Reichweite der Schranke und aktuelle Rechtsprechung Welche Reichweite diese Ausnahmeregel tatsächlich hat, wie ein solcher Nutzungsvorbehalt ausgestaltet sein muss und in welchem Umfang sich KI-Systeme analysierte Inhalte „merken“ dürfen, besprechen wir mit Joerg Heidrich, Rechtsanwalt und Justiziar des Heise Verlag. Anlass bieten unter anderem aktuelle Gerichtsentscheidungen zur Frage des KI-Pre-Trainings mit urheberrechtlich geschützten Werken. Die Kanzlei von Joerg Heidrich war zudem auf Seiten des beklagten LAION e.V. beteiligt, das wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen beim Pre-Training von KI-Modellen von einem Fotografen verklagt wurde. In der Folge besprechen wir sowohl das zum LAION e.V. ergangene Urteil des Oberlandesgerichts Hamburg als auch die Entscheidung des Landgerichts München I im Verfahren GEMA gegen OpenAI. Wir wünschen viel Vergnügen beim Hören und freuen uns über Kommentare und Diskussionen. Rechtsanwalt Joerg Heidrich (LinkedIn) ist Fachanwalt für IT-Recht sowie zertifizierter Datenschutz-, Compliance- und KI-Experte und berät bei Heidrich Rechtsanwälte umfassend zu Datenschutzrecht, IT-Sicherheit, IT-Compliance und KI-Regulierung. (ki-kanzlei.de – “Wir beraten in allen Bereichen rund um das Erstellen und die Nutzung von KI.”) Als langjähriger Justiziar des Heise Verlags, Lehrbeauftragter und Mitglied des Deutschen Presserats verbindet er praktische Unternehmensperspektiven mit fundierter juristischer Expertise. Er ist zudem als Autor, Referent und Podcaster („Auslegungssache“) weithin bekannt und engagiert sich in vielfältigen Fachgremien und gesellschaftlichen Initiativen wie beim Deutschen Presserat und als Wahlbeobachter der OSZE. Zeitmarken 00:00:00 – Begrüßung und Vorstellung des Themas sowie des Gastes. 00:05:00 – KI-Training: Was sind Trainingsdaten und wie werden sie genutzt?. 00:08:00 – Erlaubnis für Text- und Data-Mining nach §§ 44b und 60d UrhG – und wie sie nahezu unbemerkt ins Gesetz kam. 00:14:00 – Der „Nutzungsvorbehalt in maschinenlesbarer Form“ als Opt-out-Regelung für geschäftlich agierende Rechteinhaber. 00:20:00 – Wann ist ein Nutzungsvorbehalt maschinenlesbar und wer trägt die Beweislast? 00:36:30 – Vergütungspflicht für Urheber: Kommt eine gesetzliche Nachjustierung? 00:41:00 – Memorisierung: Inwieweit dürfen sich fremde Inhalte in KI-Modellen wiederfinden? (LG München I). 00:52:00 – Entscheidung des OLG Hamburg zum Pre-Training von KI mit Fotografien. 00:58:00 – Semantik und Syntax: Wie „nah dran“ darf die Vorstellung vom Original sein? 01:12:00 – Besteht die Text- und Data-Mining-Ausnahme den Drei-Stufen-Test? D.h. Werden die Interessen der Urheber ausreichend berücksichtigt? 01:18:00 – Kann man sich effektiv gegen Text- und Data-Mining wehren? 01:20:00 – Geht es in Wahrheit um eine Kränkung des Menschen als vermeintlich einziges kreatives Wesen? 01:25:00 – Können sich nur KI-Anbieter oder auch KI-Nutzer im Alltag auf die TDM-Schranke berufen? 01:27:00 – Praktischer Tipp: Umsetzung eines wirksamen Nutzungsvorbehalts ANgesprochene Urteile und Verfahren LAION e.v. KI-Pretraining – Oberlandesgericht Hamburg, Urteil vom 10.12.2025, Az. 5 U 104/24. GEMA vs. OpenAI – Landgericht München I, Urteil vom 11.11.2025, Az. 42 O 14139/24. Getty Images vs. Stability AI – High Court of Justice, Urteil vom 04.11.2025, Case No: IL-2023-000007 ([2025] EWHC 2863 (Ch)). Google Auto Suggest bzw. Auto Complete – BGH, 14.05.2013, Az. VI ZR 269/12. Der Beitrag KI: Lizenz zum Kopieren? – Rechtsbelehrung 143 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Tenenberg, Miron www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Außenminister Wadephul will sein Porträt in allen Auslandsvertretungen aufgehängt sehen – ein Schritt, der mehr über Eitelkeit als über Diplomatie verrät.
Eigentlich sollte diese Bonus-Episode nur für unsere Abonnenten zu hören sein, aber auf vielfache Nachfrage und weil bald Weihnachten ist, bekommt ihr sie jetzt alle zu hören. Die dritte Pestpandemie war die erste Pandemie der Geschichte, die in Fotos festgehalten wurde. Wie Kolonialherren und Forscher Bilder als Propaganda einsetzten und wieviel Rassismus noch heute noch in vielen Fotografien steckt, darüber sprechen Kai und Laura in dieser Folge mit dem Medizinanthropologen Christos Lynteris.
Eigentlich sollte diese Bonus-Episode nur für unsere Abonnenten zu hören sein, aber auf vielfache Nachfrage und weil bald Weihnachten ist, bekommt ihr sie jetzt alle zu hören. Die dritte Pestpandemie war die erste Pandemie der Geschichte, die in Fotos festgehalten wurde. Wie Kolonialherren und Forscher Bilder als Propaganda einsetzten und wieviel Rassismus noch heute noch in vielen Fotografien steckt, darüber sprechen Kai und Laura in dieser Folge mit dem Medizinanthropologen Christos Lynteris.
Mit 19 wollte Leon Kahane Kriegsreporter werden. Heute macht er Videoarbeiten, Fotografien sowie Installationen. Er verknüpft die bewegte Geschichte seiner jüdischen Familie mit der Zeitgeschichte. Bürger, Britta www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Anette Schneider www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Der Fotograf präsentiert in seiner Geburtsstadt Radolfzell Werke im Dialog mit Bernhard Hubers Kunst. In "Licht Raum Resonanz" spiegelt sich ein jahrzehntelanges Schaffen.
Margaret Courtney-Clarke ist in Namibia geboren, hat aber anglo-irische Wurzeln. Die international renommierte Fotografin zeigt seit vielen Jahren Menschen in ihrer Heimat, die durch Dürre, Korruption und Machtmissbrauch gezeichnet ist. Die Ausstellung „Geographies of Drought“ zeigt ihre Bilder.
Die Staatsgalerie Stuttgart zeigt Fotografien von Studierenden zweier Stuttgarter Kunsthochschulen. Unter dem Titel „Playlist“ geht es vor allem darum, wie die Generation Z die Welt sieht.
Probst, Carsten www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Ausstellung „KörperGeometrie“ im Landesmuseum Wiesbaden zeigt Leben und Werk der jüdischen Tänzerin Ilse Leda und dem Konstruktivisten Friedrich Vordemberge-Gildewart. Beide lernten sich im Hannover der 1920er-Jahre kennen. Im Nachlass von Ilse Leda sind Fotografien und Skizzen aufgetaucht, die mit großformatigen Werken ihres Mannes in Dialog treten. Friedrich Vordemberge-Gildewart hängt in den großen Museen der Welt, in Deutschland ist er nahezu unbekannt. Das Museum Wiesbaden schließt die Lücke.
Marc Dittrich zerschneidet Fotografien moderner Hochhausfassaden in feine Streifen und verwebt sie anschließend zu faszinierenden Papierskulpturen.
Gespenstisch, mystisch, rätselhaft: So wirken die Bilder des Fotografen Moritz Koch aus Mainz. Nun zeigt der 25-Jährige in seiner Heimatstadt seine erste Museumsausstellung.
Daniel Biskups Fotografien geben einen tiefen Einblick in die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte. Der 1962 in Bonn geborenen Fotojournalist hatte schon als Teenager angefangen Zeitgeschichte zu dokumentieren. Später hält er bedeutende Ereignisse wie die Deutsche Wiedervereinigung und die Transformation in Russland mit seiner Kamera fest. (Wdh. vom 29.04.2025)
Daniel Biskups Fotografien geben einen tiefen Einblick in die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte. Der 1962 in Bonn geborenen Fotojournalist hatte schon als Teenager angefangen Zeitgeschichte zu dokumentieren. Später hält er bedeutende Ereignisse wie die Deutsche Wiedervereinigung und die Transformation in Russland mit seiner Kamera fest. (Wdh. vom 29.04.2025)
Etwa 100.000 Menschen starben beim Atombombenabwurf der USA auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki am 6. und am 9. August 1945. Tausende weitere Menschen starben an Folgeschäden. Der bislang einzige Einsatz von Atomwaffen in einem Krieg bleibt bis heute, 80 Jahre später, kaum vorstellbar. Eine Wanderausstellung im Museum Fünf Kontinente München, in Kooperation mit dem Japan-Zentrum der Universität München, versucht eine Annäherung über Fotografien und Gemälde. Das Erinnern aufrecht erhalten Die Auswirkungen der Bomben durch Druck, Hitze und Radioaktivität auf menschliche Körper, Zerstörung und Wiederaufbau von Städten: Immer wieder werden die Perspektiven und Schicksale der Betroffenen in den Mittelpunkt gerückt. Ergänzt werden sie durch aktuelle Werke, wie etwa auf einem Screen präsentierte Ölgemälde. Diese wurden von OberschülerInnen der Motomachi-Oberschule in Hiroshima über eine Jahr, in enger Abstimmung mit Überlebenden, gemalt. „Auf diese Weise werden die Schülerinnen sozusagen neue StellvertreterInnen der Überlebenden, die diese Geschichten dann weitertragen können.“, erklärt Anna Wiemann von der Ludwig-Maximilians-Universität in München und betont die Bedeutung moderner Erinnerungskultur: „Um die Erinnerung aufrecht zu erhalten, ist es […] an uns, uns mit der Geschichte zu befassen und ihre Speichermedien sozusagen immer wieder auf´s Neue zu fragen: `Was erzählt ihr uns´?“.
Eva Schlegel spricht mit der Kuratorin Antonia Hoerschelmann über ihre künstlerischen Anfänge, die prägende Zeit in New York und auch über biografische Einflüsse auf ihr Werk. Gemeinsam beleuchten sie entlang ihrer zahlreichen unverwechselbaren Werkserien die Rolle von Raum und Wahrnehmung in ihrem Schaffen und wie diese mittels künstlerischer Strategien wie Licht, Spiegelung und Unschärfe erweitert und in Frage gestellt werden können. Eva Schlegel ist seit langem mit der Secession verbunden: Seit 1995 ist sie Mitglied und 2005 realisierte sie im Hauptraum der Secession in eine beeindruckende ortsspezifische Installation mit Bleiwänden und Spiegelflächen, die von den Parametern der Architektur ausging, um diese neu zu interpretieren. Mit Antonia Hoerschelmann arbeitete sie zuletzt an ihrer umfassenden Ausstellung in der Landesgalerie Burgenland, die bis 5. Oktober 2025 zu sehen ist. Landesgalerie Burgenland Eva Schlegel. Reflexionen 14.06.2025 - 05.10.2025 Secession Eva Schlegel 5.5. – 26.6.2005 Eva Schlegel studierte Kunst bei Oswald Oberhuber an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Nach einigen Auslandsaufenthalten war sie von 1997 bis 2006 Professorin für Kunst und Fotografie an der Akademie der bildenden Künste Wien und von 2009 bis 2018 Vorsitzende des Universitätsrats der Kunstuniversität Linz. 2011 war sie als Kommissärin für den österreichischen Pavillon auf der 54. Biennale di Venezia verantwortlich. Schlegels Installationen, Fotografien und multimedialen Arbeiten werden seit 1985 in zahlreichen Galerien- und Museumsausstellungen im In- und Ausland gezeigt. 1988 und 1992 nahm sie an der Biennale Sydney teil, 1990 an Aperto in Venedig, 2017 an der Kochi-Muziris Biennale in Indien; 1995 gestaltete sie im Rahmen der Biennale di Venezia den österreichischen Pavillon zusammen mit Coop Himmelb(l)au. Zahlreiche permanente architektonische Interventionen realisierte sie u.a. für den Novartis-Campus in Basel, am Rigshospitalet in Kopenhagen, für die „Libelle“ am Dach des Leopold Museum im Wiener Museumsquartier und für das 2023 renovierte Parlamentsgebäude in Wien. Mehrere Publikationen zu ihren Arbeiten liegen vor, darunter Eva Schlegel, Museum Moderner Kunst (1991), L.A. Women (2004), Eva Schlegel, In Between anlässlich der Ausstellung im Wiener Museum für angewandte Kunst 2010 und Eva Schlegel, Spaces zur Ausstellung in der Kunsthalle Krems 2018. Schlegel befasst sich in ihrer künstlerischen Arbeit vorrangig mit Raum, sowohl dem architektonischem wie auch dem mathematischen und physikalischen. Ihre Werke umfassen Fotografien und Objekte, aber auch Rauminstallationen, die sie in einem experimentellen Prozess mit diversen Medien wie Fotografie auf Blei, Spiegelglas oder Glass verwirklicht. Courtesy of Galerie Krinzinger, Wien Eva Schlegel, geb. 1960 in Hall in Tirol, lebt und arbeitet in Wien. www.evaschlegel.com Antonia Hoerschelmann studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Archäologie an der Universität Wien und war von 1992 bis 2025 Kuratorin für moderne und zeitgenössische Kunst an der Albertina Wien. Zahlreiche Ausstellungen und Publikationen im In- und Ausland mit Werken u.a. von Edvard Munch, Egon Schiele, Alfred Kubin, Maria Lassnig, Arnulf Rainer, Georg Baselitz, Jim Dine, Martha Jungwirth, Anselm Kiefer, Hubert Scheibl, Herbert Brandl, Jean-Michel Basquiat. Jurytätigkeit im In- und Ausland. Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher & Bettina Spörr
Robertz, Andreas www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Wir springen in dieser Folge in die Mitte des 19. Jahrhunderts. In den USA entwickelt sich hier eine neue Glaubensform: der Spiritismus. Teil des Ganzen: ein Amateurfotograf, der behauptet, Geister auf Fotografien bannen zu können. // Erwähnte Folgen - GAG422: Eine kleine Geschichte der Parapsychologie – https://gadg.fm/422 - GAG231: Die Große Enttäuschung von 1844 – https://gadg.fm/231 - GAG237: Friedrich Anton Mesmer und der Animalische Magnetismus – https://gadg.fm/237 - GAG328: P. T. Barnum und die größte Show der Welt – https://gadg.fm/328 - GAG399: John Brown und sein gescheiterter Sklavenaufstand – https://gadg.fm/399 // Literatur - Louis Kaplan. The Strange Case of William Mumler, Spirit Photographer. U of Minnesota Press, 2008. - Peter Manseau. The Apparitionists: A Tale of Phantoms, Fraud, Photography, and the Man Who Captured Lincoln's Ghost. Houghton Mifflin Harcourt, 2017. - Simone Natale. Supernatural Entertainments: Victorian Spiritualism and the Rise of Modern Media Culture. Penn State Press, 2016. Das Episodenbild zeigt den Verleger Moses Dow samt Geist, in einer Mumlerfotografie aus dem Jahr 1871. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer Becher, T-Shirts oder Hoodies erwerben will: Die gibt's unter https://geschichte.shop Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Schmitz, Rudolf www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit