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Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
In dieser Folge des Performance Manager Podcast spricht Peter Bluhm mit Prof. Dr. Christopher Rentrop, Professor für Wirtschaftsinformatik an der HTWG Konstanz, über IT-Governance als Erfolgsfaktor der digitalen Transformation. Sie sprechen darüber, warum IT-Governance zu Unrecht als Bremsklotz gilt, welche zentralen Entscheidungsfelder Unternehmen dabei im Blick behalten sollten – von den IT-Prinzipien über Steuerung, Architektur und Sourcing bis zu Risk, Security & Compliance, Organisation und IT-Services – und wie sich das Thema in der Praxis konkret angehen lässt. Buch zur Folge: IT-Governance – Zentraler Erfolgsfaktor für die digitale Transformation, Prof. Dr. Christopher Rentrop, Erich Schmidt Verlag, 2024. Link zum Buch: https://ESV.info/978-3-503-14486-0 Der Performance Manager Podcast ist der führende deutschsprachige Podcast für Controlling, Data & AI und Performance Management. Er richtet sich an alle, die mit Daten besser entscheiden und ihr Unternehmen erfolgreicher steuern wollen. Regelmäßig begrüßt Peter Bluhm Führungskräfte, Experten und Persönlichkeiten, die in ihrem Fachgebiet zu den Besten zählen. Mit ihnen spricht er über Strategien, Inspirationen und Impulse für glasklare Entscheidungen und Erfolg im Business. Peter Bluhm ist Experte für Controlling und Data & AI sowie Buchautor. 2004 gründete er die ATVISIO Consult, eine Data- & AI-Beratung, die 2014, 2019 und 2025 mit dem Gütesiegel "Top Consultant – Die besten Berater des deutschen Mittelstandes" ausgezeichnet wurde. Neben dem "Performance Manager Podcast" ist auch Peter Bluhms Buch "Business Intelligence ganz einfach" als kostenloser Podcast verfügbar.
Es scheint, als würde man überall Menschen begegnen, die Ausreden für ihr Verhalten suchen und sich weigern, Fehler und Schwächen einzugestehen. Doch wir alle machen Fehler. Ein eindrucksvolles Beispiel für das Eingestehen eines Fehlers findet sich im Bericht über David, der zu Unrecht von König Saul verfolgt wurde. David floh und brachte unabsichtlich das Leben […]
Wenn jemand schlecht über dich redet oder Unrecht an dir tut – er irrt sich. Der Schaden trifft ihn, nicht dich. Epiktet sagt: Sag dir einfach, es schien ihm eben richtig so. Und dann fasse die Sache am richtigen Henkel an. Denn jedes Ding hat zwei – an dem einen lässt es sich tragen, an dem anderen nicht: über Beleidigung, Irrtum und die stoische Kunst, gelassen zu bleiben. Viel Spaß beim HörenLarsTrag Dich hier ein für mehr ⬇️7 stoische Übungen zum Start per E-Mail (€0):
Der Fußballspieler Granit Xhaka hat zugegeben, ein gefälschtes Impfzertifikat benutzt zu haben. Nun prüft die Staatsanwaltschaft, ob ein strafrechtlich relevantes Verhalten vorliegt. Der Fall zeigt: Dringend müssen politische Entscheidungen der Coronazeit samt der weitreichenden Folgen aufgearbeitet werden. Recht hat dem Bürger zu dienen. Wenn aus Recht Unrecht und die Reaktion auf das Unrecht alsWeiterlesen
In dieser Folge nimmt euch Petutschnig Hons mit auf die Alm, wo die Vorbereitungen für die kommende Almsaison laufen und eine überforderte Motorsäge für ungeplante Pause sorgt.
Bruder Christian Da geht jemand auf den Markt, um Arbeiter anzuwerben, denn es gibt an viel zu tun. Er geht Morgens und noch öfter, den ganzen Tag über – und jedes Mal aufs Neue findet er Menschen, die untätig herumsitzen. Eine interessante Frage stellt Bruder Christian in seinem Impuls: Warum hat dieser Arbeitgeber selbst am Abend noch nicht alle gefunden, obwohl er den ganzen Tag nach ihnen gesucht hat? [Evangelium: Matthäus, Kapitel 20, Verse 1 bis 16] In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen hinausging, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben. Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denár für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. Um die dritte Stunde ging er wieder hinaus und sah andere auf dem Markt stehen, die keine Arbeit hatten. Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist. Und sie gingen. m die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder hinaus und machte es ebenso. Als er um die elfte Stunde noch einmal hinausging, traf er wieder einige, die dort standen. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig? Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den Letzten, bis hin zu den Ersten! Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denár. Als dann die Ersten kamen, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten einen Denár. Als sie ihn erhielten, murrten sie über den Gutsherrn und sagten: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet und du hast sie uns gleichgestellt. Wir aber haben die Last des Tages und die Hitze ertragen. Da erwiderte er einem von ihnen: Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denár mit mir vereinbart? Nimm dein Geld und geh! Ich will dem Letzten ebenso viel geben wie dir. Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder ist dein Auge böse, weil ich gut bin? So werden die Letzten Erste sein und die Ersten Letzte. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Westjordanland zur Zeit der Ersten Intifada – Adania Shibli erzählt eindringlich von Unrecht und zerstörten Hoffnungen, folgt aber ausschließlich palästinensischen Narrativen.
Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.
Im Gespräch mit Dr. Fabian Bernhard geht es um Rache als Reaktion auf Unrecht und um ihre Verdrängung aus moderner Rechtssprache und öffentlichem Diskurs. Bernhard erläutert die historische Trennung von Recht und Rache, ihre starke Präsenz in Popkultur und Fantasien sowie Formen von Konfliktregelung durch Ausgleich und Wiedergutmachung. Am Ende spricht das Gespräch auch über politische Rhetorik, die Gefühle von Verlust und Ungerechtigkeit aufgreift.
Wann ist Prokrastination Ausdruck individueller Willensschwäche – und wann wird sie zum Symptom komplexer Organisationen, überfordernder Entscheidungsprozesse oder einer Kultur, in der Nicht-Entscheiden oft sicherer erscheint als Handeln? Karin Barthelmes-Wehr und Irina Kummert sprechen über ein schwer auszusprechendes, aber allgegenwärtiges Phänomen, das möglicherweise zu Unrecht fast ausschließlich negativ bewertet wird: Prokrastination.
Die Verteidigung des Glaubens. In einem ordentlichen Rechtsstaat wie der Bundesrepublik darf man sich vor Gericht verteidigen. Dazu wird sogar ein Anwalt bereitgestellt oder kann selbst gewählt werden. Dieser sorgt ggf. dafür, dass man zu seinem Recht kommt und nicht zu Unrecht verurteilt wird. In einer Strafsache kann das den Ausschlag geben; aber auch im Rechtsstreit um ein Erbe, um Besitz oder Schadensersatz ist das von Belang.Der Apostel Paulus wurde mehrfach wegen seines Glaubens angeklagt. Dieser konnte von manchen seiner Gegner offenbar nicht geduldet werden und war ihnen ein großes Ärgernis. Sowohl unter den Juden als auch den Heiden hatte Paulus Jesus Christus als den von Gott gesandten Messias bzw. Retter verkündigt. Das war vor allem den Juden ein Ärgernis, denn sie hatten kaum 20 Jahre zuvor genau diesen Jesus abgelehnt, verurteilt und den Römern zur Kreuzigung überliefert. Der nun sollte ihr Retter und Herr sein? Das war ihnen unerträglich. Deshalb bekämpften sie Paulus bis aufs Äußerste.Und doch gibt es gute Gründe dafür, dass Jesus für uns alle der Retter ist, wie Paulus das in seinen Reden und Briefen während seines Lebens im Einsatz für das Evangelium ausführlich und nachvollziehbar dargelegt hat. Und vor allem: Er konnte es den Juden aus ihren eigenen heiligen Schriften nachweisen! Und so schätzte er sich tatsächlich glücklich, vor Gericht erscheinen zu müssen, um sich zu verteidigen. Denn das gab ihm die Gelegenheit, erneut von seinem Retter zu zeugen und seinen Zuhörern den Glauben an ihn zu erklären und ans Herz zu legen. So hoffte er, selbst Könige und Herrscher davon überzeugen zu können, dass Jesus Christus lebt und für alle Menschen der Weg zu Gott, zum ewigen Leben ist.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Mit dem Auto bin ich eine ziemlich belebte Straße in der Stadt entlang gezuckelt und hatte Zeit, rechts und links ein bisschen zu schauen. Und rechts an der Straße pausierte, in einer dafür vorgesehenen Parkbucht, ein Linienbus. In dem Display oben in der Mitte blinkte eine Kaffeetasse, was ich wirklich nett fand und womit auch klar wurde: Ah, der Fahrer hat Kaffeepause! Und genau darunter war ein deutlicher Aufdruck mit dem Aufruf: „Mitarbeiter gesucht“ In dem Moment musste ich laut lachen, weil in mir sofort die Wortspielerei losging: Mitarbeiter hat Pause, also neuer Mitarbeiter gesucht. Oder: damit dieser Busfahrer Pause machen kann, wird ein neuer Mitarbeiter gesucht, oder noch besser: Mitarbeiter gesucht, der mit mir Pause machen kann. Das zusammenpassen von Wort und Bild ist in der Werbung besonders wichtig und muss immer gut bedacht werden. Und dass dann dabei so witzige Kombinationen in meinem Kopf entstehen, ist vielleicht gewollt oder auch ein ungewolltes Nebenprodukt. Es gibt so Texte in der Bibel, die kann man drehen und wenden wie man will, und trotzdem wird nie falsch verstanden, worum es geht. Weil die Zeilen so klar und eindeutig sind und deshalb kein Kuddelmuddel zwischen Bildsprache und Textbotschaft entsteht. So ein Text steht für uns heute im ersten Brief an die Gemeinde in Korinth und sagt:„Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel reden könnte, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Blech oder eine lärmende Trommel. Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte; wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts. Und wenn ich meine ganze Habe verschenken würde und mich aufopfern für jemanden, hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts.“Und dann kommt so könnte man sagen, der Knaller in der ganzen Zuordnung. Nämlich:„Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf.“ Klar, oder?
Wer war die wirkliche Viktorka? In ihrem neuen Roman „Im Licht des neuen Tages“ begibt sich Jarka Kubsova auf die Spuren einer Frau, deren Geschichte durch Božena Němcovás berühmten Roman „Die Großmutter“ geprägt wurde. Im Gespräch erzählt sie von historischem Unrecht, ihrer eigenen Wiederannäherung an Tschechien – und dem besonderen tschechischen Humor.
Ich denke es ist alles gut, ich heirate und BOOM: Eskalation, Mental Breakdown, Therapie. Ich checke, dass mir Unrecht getan wurde. ich checke, dass mir Unrecht getan wird. Und plötzlich kommt ein Gefühl, dass ich bislang nie gefühlt habe: Wut. In der heutigen Folge erzähle ich, wie ich plötzlich wie am Spieß geschrien habe, wie ich in Konflikte gehe anstatt sie zu vermeiden, und wie gut es tut, in schweren Situationen eine gute Freundin anzurufen.Damit Mobilfunk kein Albtraum wird: fraenk. 25 GB für 10 Euro im D1-Netz, in 5 Minuten startklar per App, monatlich kündbar. Lade dir die fraenk App herunter, nutze den Code „STRIPPED5“ und starte direkt mit extra Datenvolumen.Mehr Infos unter: fraenk.de/Stripped *Hier findest du mich auf InstagramHier kannst du dir Stripped auf YouTube anschauenHier geht's zu meinem zweiten Podcast JACK&SAM Kooperationsanfragen von Brands an: management@jackowusch.de*Werbelink
Der Bibeltext Habakuk 1,1-11 – ausgelegt von Tim Philipp Holler.
Moin Moin und Ahoi! Stark, dass du am Start bist – wir wünschen dir einen richtig guten Moment mit dieser Predigt!Jesus lädt uns zu einer Liebe ein, die nicht dort endet, wo unsere Sympathie endet. Feindesliebe bedeutet dabei nicht, Unrecht zu verharmlosen oder Grenzen aufzugeben, sondern Menschen auch im Konflikt nicht zu entmenschlichen und uns nicht vom Hass bestimmen zu lassen. Weil Gott uns selbst mit einer Liebe begegnet, die wir uns nicht verdienen, können wir mit Jesus lernen, anders zu lieben.Kernvers dieser Predigt ist Matthäus 5,44: „Ich aber sage: Liebt eure Feinde! Betet für die, die euch verfolgen!“Unsere Gottesdienste sind jeden Sonntag um 15:00 Uhr im Haus 73 am Schulterblatt in Hamburg. Komm so wie du bist! Wir freuen uns auf dich. ::::::: NEU HIER? :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du bist neu hier und möchtest mehr über uns erfahren? Dann schreibe uns gerne eine Mail an info@dock1kirche.de. https://dock1kirche.de/neu-hier/::::::: FOLLOW US :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du findest uns auch auf Spotify, Facebook, Instagram und auf www.dock1kirche.de. Auf unser Homepage kannst du auch unseren Newsletter anfordern! https://dock1kirche.de/kontakt/::::::: SUPPORT :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Wir leben als Kirche von freiwilligen Spenden. Du kannst uns darin unterstützen, dass wir weiter eine Kirche vor Ort bauen, in der Menschen von der Gnade und Liebe Gottes überrascht werden. https://dock1kirche.de/dein-beitrag-zaehlt/___#jesus #gott #heiligergeist #liebe #stpauli #schanze #schanzenviertel #hamburg #gemeinde #kirche #gottesdienst #evangelium #dock1kirche
Autsch! Die 1:3 Niederlage von Eintracht Braunschweig beim VfL Osnabrück erschien wie ein Deja Vu - von wegen "ruhige Saison"! Abstiegskampf pur, wie immer, so dachten nicht wenige Fans angesichts eines haarsträubenden Auftritts in der 2. Halbzeit. Die vierte Pflichtspielniederlage in Folge tat verdammt weh und ließ Schlimmes ahnen. Oder tun wir dem Team vielleicht Unrecht und ziehen vor lauter Ungduld vorschnelle Schlüsse? Folge direkt herunterladen
Revanche ist ein Lebensmotiv deiner Gebrauchsanweisung, das gerade fürs Abnehmen und das emotionale Essen sehr relevant sein kann. Was haben erlebtes Unrecht, Wut, alte Kränkungen mit deinem Essverhalten zu tun?
Eine junge Frau macht eine Ausbildung zur Krankenschwester und ist im dritten Jahr. Sie hat eine mündliche Zwischenprüfung und ist tagelang unruhig und aufgeregt, lernt viel und gönnt sich kaum Ruhe. Und jede und jeder von uns kann sich aus eigenem Erleben vielleicht daran erinnern. Und bevor sie losfährt, bittet sie darum, gesegnet zu werden, damit sie mit Gottes Segen in die Prüfung gehen kann. Und dann kommt sie strahlend wieder und ich brauche gar nicht zu fragen. Sie hat bestanden, mit Note 1,1. Ich habe unglaublich viel Achtung und Ehrfurcht vor ihr und vielen jungen Leuten, die hier eine Ausbildung machen und vorher erst die Sprache lernen mussten und dann noch, wie in diesem Fall, die vielen oft lateinischen Fachbegriffe. Und meine Beispielfrau ist indische Ordensfrau einer anderen Gemeinschaft, die seit drei Jahren mit uns im Konvent lebt. Und wir leben zusammen und beten, und kochen und essen und feiern und spielen und putzen und waschen und machen alles zusammen, was das Leben ausmacht. Und wir lernen unendlich viel voneinander von der je anderen Kultur und Familientradition, von den anderen Kochkünsten und Traditionen und auch von der jeweils anderen geistlichen Prägung unserer Ordensgemeinschaften. Es ist ein Geben und Nehmen und ein Zusammenhalt, der gut tut. Und nein, sie ist nicht Nutznießerin des Gesundheitssystems, wie der Bundeskanzler kürzlich gegenüber einer Kinderärztin behauptet hat, sondern jemand, die sich, wie viele Hundertausende auch, für Kinder, Kranke und alte Menschen einsetzt und ihr Herzblut, ihre Kraft und Intelligenz einsetzt, um sie zu pflegen und zu unterstützen, in allem, was sie brauchen. Für die Gebetszeiten im Stundenbuch gibt es immer wieder Vorschläge, worum wir beten können. Und heute ist einer der Vorschläge: „Unser Tagewerk sei dir geweiht; - gib, dass wir nichts Böses tun und kein Unrecht gutheißen.“ Nichts Böses tun wollen, ist bei den meisten Menschen die normale Gewissensentscheidung und durch Erziehung und Bildung grundgelegt. Aber die Bitte, uns dabei zu helfen, dass wir kein Unrecht gutheißen, wird immer wichtiger. Das schweigende Hinwegsehen über vieles, was Unrecht ist, ist nicht christlich und bleibt eine Daueranfrage für jede und jeden Christen heute.
Ist dein Mitarbeiter wirklich das Problem? Oder spielt er nur im falschen Orchester? Genau diese Frage entscheidet oft darüber, ob Teams Höchstleistungen erbringen oder dauerhaft hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben. Stell dir ein großes Sinfonieorchester vor: Jeder Musiker gehört zur Weltklasse, jedes Instrument ist perfekt – und trotzdem genügt ein einziger verstimmter Ton, um die gesamte Harmonie zu zerstören. Aber bedeutet das automatisch, dass dieser Musiker schlecht ist? Oder steckt die wahre Ursache vielleicht ganz woanders?
Im DOMRADIO.DE-Podcast „Blick in die Bibel“ spricht der Theologe, Religions- und Lateinlehrer Tobias Schrörs über seinen Weg zum Diakon mit Zivilberuf befindet und erzählt er die Geschichte eines Kirchenliedes, das er als Student zur Seligsprechung von Kardinal Clemens August Graf von Galen geschrieben hatte. Das Lied wurde zunächst bei Feierlichkeiten in Rom aufgeführt und später sogar im Petersdom bei der Seligsprechung gesungen. Zu seiner großen Überraschung fand es schließlich ohne vorherige Rücksprache Eingang in den Münsteraner Regionalteil des Gotteslobs.Anschließend wenden sich die Gesprächspartner dem Tagesevangelium aus Markus 6,17–29 zu, das von der Enthauptung Johannes des Täufers berichtet. Schrörs hebt hervor, wie wichtig Menschen sind, die unbequeme Wahrheiten aussprechen und Missstände benennen, selbst wenn sie dadurch Nachteile erfahren. Er verweist auf Kardinal von Galen, der während der Zeit des Nationalsozialismus öffentlich gegen die Euthanasiepolitik Stellung bezog. Auch heute brauche es Menschen, die sich gegen Unrecht, Menschenfeindlichkeit und die Verletzung der Menschenwürde aussprechen.Auf die Frage, was Menschen den Mut gibt, gegen Widerstände Haltung zu zeigen, betont Schrörs die Bedeutung gegenseitiger Unterstützung und des Vertrauens darauf, dass Gott an der Seite der Menschen steht. Das Christentum sei selten ein einfacher Weg gewesen; immer wieder habe es Zeiten der Verfolgung und des Widerstands gegeben. Gerade deshalb sei es wichtig, sich auf die Botschaft des Evangeliums zu besinnen. Alle Menschen seien von Gott geliebt und besäßen dieselbe Würde, unabhängig von Herkunft, Religion oder sozialem Status. Daraus erwachse die Verantwortung, für Menschlichkeit einzutreten und sich nicht aus Angst oder Bequemlichkeit zurückzuhalten. EvangeliumHerodes hatte Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, die Frau deines Bruders zur Frau zu nehmen. Herodias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte ihren Plan aber nicht durchsetzen, denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Sooft er mit ihm sprach, wurde er unruhig und ratlos, und doch hörte er ihm gern zu. Eines Tages ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein. Da kam die Tochter der Herodias und tanzte, und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu ihr sagte: Wünsch dir, was du willst; ich werde es dir geben. Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre. Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich mir wünschen? Herodias antwortete: Den Kopf des Täufers Johannes. Da lief das Mädchen zum König hinein und sagte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes bringen lässt. Da wurde der König sehr traurig, aber weil er vor allen Gästen einen Schwur geleistet hatte, wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen. Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes. Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen, und das Mädchen gab ihn seiner Mutter. Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab. (Mk 6,17-29)
Die Verschwörer vom 20. Juli 1944 wollten Hitler töten und waren zugleich auf unterschiedlichste Weise in Angriffskrieg und Unrecht verstrickt. Können sie militärische Vorbilder sein? Eine Debatte, der sich die Bundeswehr verschließt, meint Sönke Neitzel. Sönke Neitzel ist Militärhistoriker an der Universität Potsdam. Seinen Vortrag mit dem Titel "Die Bedeutung des 20. Juli 1944 für die Traditionsbildung der Bundeswehr in Zeiten neuer sicherheitspolitischer Herausforderungen" hat er am 19. Juli 2026 auf Einladung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Museum für Kommunikation in Berlin gehalten.Eingangs bezieht er sich in seinem Vortrag auf die Abhörprotokolle, die im britischen Gefängnis für deutsche Wehrmachts-Offiziere in Trent Park, London, entstanden sind. Er hat diese Protokolle übersetzt und dazu publiziert (Sönke Neitzel, Abgehört: Deutsche Generäle in britischer Kriegsgefangenschaft 1942-1945, 2007). ********** +++ Hörsaal +++ Deutschlandfunk Nova +++ Wissenschaft +++ Geschichte +++ Militärgeschichte +++ Geschichtswissenschaft +++ Adolf Hitler +++ 20. Juli 1944 +++ Hitler-Attentat +++ NS-Zeit +++ Drittes Reich +++ Bundeswehr +++ Traditionserlass +++ Erinnerungskultur +++ **********In dieser Folge mit: Moderation: Katja Weber Vortragender: Sönke Neitzel, Militärhistoriker, Universität Potsdam**********Hörtipp:1001 Nacht**********Ihr hört in diesem Hörsaal:4:29 - Beginn des Vortrages: Reaktionen auf den 20.Juli 1944 und die Gedenktradition in der Bundesrepublik18:09 - Zwei unterbeleuchtete Aspekte: Die Widerständler als Militärs. Und: Die Widerständler im Vernichtungskrieg32:30 - Was folgt daraus für das Gedenken heute innerhalb der Bundeswehr?**********Quellen aus der Folge:Der TraditionserlassGDW-Berlin: 11 Der Umsturzversuch vom 20. Juli 1944"Eine gewissenlose Clique frontfremder Parteiführer" – Der 20. Juli 1944**********Empfehlungen aus der Folge:Sönke Neitzel, Abgehört: Deutsche Generäle in britischer Kriegsgefangenschaft 1942-1945, 2007Sönke Neitzel, Die Bundeswehr. Von der Wiederwaffnungs bis zur Zeitenwende, 2025 **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Bundeswehr: Die Geschichte der Wehrpflicht und die ihrer AussetzungDDR: Die psychischen und physischen Folgen der Einführung der NVA-WehrpflichtBundeswehr: Brauchen wir jetzt wieder die Wehrpflicht?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Leute, ihr kennt ja das sehr alte Sprichwort: zwischen Pokal und Ligastart passt immer noch eine hochprozentige Pointe. Und deshalb versorgt uns der gut gebräunte und noch leicht angepilste Kult-Borusse Micky Beisenherz gleich zu Beginn mit der wahrscheinlich besten Stadion-Anekdote der Bundesliga-Geschichte. Eine morgendliche Arschbombe in den samtenen Alltag des Establishments, ein Schlachtengemälde des Boulevard. Irgendwo zwischen Franz Josef Wagner und Hans Leyendecker. Als wollte er, frei nach Stern-Gründer Henri Nannen, mit einem Gewitter starten. Und sich dann langsam steigern. Geistesblitzkrieg. Nebenmann Nöcker, nach lediglich drei Stunden Schlaf selbst nur müdes Lächeln, war dann auch angemessen fassungslos. Schaffte es aber doch überraschend schnell, den Gesprächszug wieder aufs Gleis zu stellen.So ging es schließlich doch hinein. In ein langes Wochenende, das mal wieder seine eigenen Gesetze hatte. Three Boys one Cup. Und Deutschlands größter Spieleabend, mit der immer noch und immer wieder großartigen und damit letztgültig besten Versuchsanordnung. Klein gegen Groß.David gegen Goliath.Der Zuse 1 gegen Jeddeloh IIUnd Fabi Reese gegen West-Berlin. Weil es natürlich das Schönste ist, wenn die Luft nach Sensation schmeckt. Und der Außenseiter genug Überraschung in den Eiern hat, um dem Favoriten ein Bein zu stellen. Womit wir naturgemäß auch sehr schnell bei beim BVB waren, dem besten zweiten Sieger aller Zeiten, dem es zuhause erneut nicht gelingen sollte, den Vogel abzuschießen, weshalb die Bayern einmal mehr mit Kakadu jubeln durften. Spieler des Spiels: natürlich Michael Olise, dem der Kicker deshalb einen Mugshot widmete, auf dem der Franzose aussieht, als würde er für Frank Farian singen. Der Stern des Südens, auch in dieser Saison das Ende vom Lied. Nun gut. Wir summen trotzdem mit. Wir kennen ja schon alle Strophen. Wer sich nach diesem intellektuellen Fullplayback allerdings nicht ganz zu Unrecht fragt, ob es denn gar nicht um die Bundesliga ging, um die Vorfreude und die Samstagskonferenz, um Transfers und Talente, um Köln und um Kühne. Und woher, verdammt noch mal, der Titel dieser Folge kommt. Dem, liebe Hörer, legen wir ans Herz, doch ganz hinein zu hören. In diese, unsere ganz persönliche zweite Runde. FUSSBALL MML - denn alles andere sind nur Bagpipes in Brentford. In diesem Sinne: viel Spaß!Werbepartner dieser Folge:Kicker: Sicher Dir jetzt kicker+ 3 Monate für nur 11,99€ statt 23,97€. Das Angebot läuft bis zum 30.09.26: www.kicker.de/mml.AG1: Werbung⏐AG1 jetzt testen und auf https://drinkag1.com/mml die limitierte AG1 Morning Person Cap, 5 AG1 Travel Packs für unterwegs, eine Flasche Vitamin D3+K2 und das Welcome Kit — zusammen im Wert von 87 €, GRATIS sichern. Kein Risiko mit der 30 Tage Geld zurück-Garantie.Alle Details zu den gesundheitlichen Vorteilen findest du im Link. Studienergebnisse liegen AG1 vor, 2023.ARD Sportschau: Einschalten, immer samstags ab 18:00 Uhr im Ersten oder live streamen in der ARD-Mediathek: https://1.ard.de/sport-schau-ich-hier-kicker
Wer online seine Meinung kundtut, kann sich unter Umständen teuren Ärger einhandeln. Der «Kassensturz» zeigt Fälle, wo Rezensenten mit rechtlichen Schritten gedroht wird. Auf der anderen Seite: ein angezettelter Shitstorm, der ein KMU zu Unrecht an den Pranger stellt. Und im Test: Mückenschutz. Negative Online-Rezension – Zügelfirma droht mit rechtlichen Schritten Beschädigte Möbel, Kratzer am Boden und erst noch ein höherer Rechnungsbetrag als in der Offerte. Verständlich, dass Kunden solch einer Zügelfirma negative Google-Bewertungen vergeben. Doch mehrere ehemalige Kundinnen berichten «Kassensturz», wie die Firma sie unter Druck setzt, ihre Rezension zu löschen. «Kassensturz» zeigt, worauf man bei Rezensionen achten muss, damit man rechtlich kein Risiko eingeht. Rufmord per Mausklick – Online-Kritik ohne Grundlage Schlechte Google-Rezensionen können für KMU bedrohlich sein. Das zeigt das Beispiel einer Tierklinik, die von Personen schlechte Bewertungen kassiert, die gar nie Kunden waren. Die unfairen Angriffe belasten das Personal stark. Und führen zu Termin- und Einnahmeausfällen. Solche Fake-Reviews sind unzulässig. Sich dagegen zu wehren, sei jedoch sehr schwierig, sagen Experten. Test «Mückenschutz» – Teurer Humbug oder echter Schutz? Egal ob UV-Lampe, Ultraschall-Piepser oder Ökostecker – Tigermücken kümmern die meisten Abwehrmassnahmen wenig und sie stechen weiter munter zu. Das ernüchternde Ergebnis: Von zwölf getesteten Produkten können im «Kassensturz»-Test nur gerade deren vier überzeugen. Wer die aggressiven kleinen Blutsauger wirklich loswerden will, muss zur chemischen Keule greifen. Oder sich unters klassische Moskitonetz flüchten.
Wer online seine Meinung kundtut, kann sich unter Umständen teuren Ärger einhandeln. Der «Kassensturz» zeigt Fälle, wo Rezensenten mit rechtlichen Schritten gedroht wird. Auf der anderen Seite: ein angezettelter Shitstorm, der ein KMU zu Unrecht an den Pranger stellt. HINWEIS DER REDAKTION: Nach der Ausstrahlung hat sich die Firma «Swiss Umzüge & Dienstleistungen GmbH» bei Kassensturz gemeldet und auf eine mögliche Verwechslungsgefahr hingewiesen: Die «Swiss Umzüge & Dienstleistungen GmbH hat nichts zu tun mit der im Beitrag oben genannten Umzugsfirma «Swiss Umzüge und Entsorgung GmbH». Das sind zwei verschiedene Firmen und es besteht keinerlei geschäftliche Verbindung zwischen den beiden Unternehmen.
Wer online seine Meinung kundtut, kann sich unter Umständen teuren Ärger einhandeln. Der «Kassensturz» zeigt Fälle, wo Rezensenten mit rechtlichen Schritten gedroht wird. Auf der anderen Seite: ein angezettelter Shitstorm, der ein KMU zu Unrecht an den Pranger stellt. Und im Test: Mückenschutz. Negative Online-Rezension – Zügelfirma droht mit rechtlichen Schritten Beschädigte Möbel, Kratzer am Boden und erst noch ein höherer Rechnungsbetrag als in der Offerte. Verständlich, dass Kunden solch einer Zügelfirma negative Google-Bewertungen vergeben. Doch mehrere ehemalige Kundinnen berichten «Kassensturz», wie die Firma sie unter Druck setzt, ihre Rezension zu löschen. «Kassensturz» zeigt, worauf man bei Rezensionen achten muss, damit man rechtlich kein Risiko eingeht. Rufmord per Mausklick – Online-Kritik ohne Grundlage Schlechte Google-Rezensionen können für KMU bedrohlich sein. Das zeigt das Beispiel einer Tierklinik, die von Personen schlechte Bewertungen kassiert, die gar nie Kunden waren. Die unfairen Angriffe belasten das Personal stark. Und führen zu Termin- und Einnahmeausfällen. Solche Fake-Reviews sind unzulässig. Sich dagegen zu wehren, sei jedoch sehr schwierig, sagen Experten. Test «Mückenschutz» – Teurer Humbug oder echter Schutz? Egal ob UV-Lampe, Ultraschall-Piepser oder Ökostecker – Tigermücken kümmern die meisten Abwehrmassnahmen wenig und sie stechen weiter munter zu. Das ernüchternde Ergebnis: Von zwölf getesteten Produkten können im «Kassensturz»-Test nur gerade deren vier überzeugen. Wer die aggressiven kleinen Blutsauger wirklich loswerden will, muss zur chemischen Keule greifen. Oder sich unters klassische Moskitonetz flüchten.
Wer online seine Meinung kundtut, kann sich unter Umständen teuren Ärger einhandeln. Der «Kassensturz» zeigt Fälle, wo Rezensenten mit rechtlichen Schritten gedroht wird. Auf der anderen Seite: ein angezettelter Shitstorm, der ein KMU zu Unrecht an den Pranger stellt. HINWEIS DER REDAKTION: Nach der Ausstrahlung hat sich die Firma «Swiss Umzüge & Dienstleistungen GmbH» bei Kassensturz gemeldet und auf eine mögliche Verwechslungsgefahr hingewiesen: Die «Swiss Umzüge & Dienstleistungen GmbH hat nichts zu tun mit der im Beitrag oben genannten Umzugsfirma «Swiss Umzüge und Entsorgung GmbH». Das sind zwei verschiedene Firmen und es besteht keinerlei geschäftliche Verbindung zwischen den beiden Unternehmen.
Zwischen Body Positivity und Ozempic-Boom: Philosophin Kate Manne zeigt, warum Fettfeindlichkeit mehr ist als eine Gesundheitsdebatte, und stellt verbreitete Vorurteile über Körper infrage. Mehrgewichtige Personen gelten vielen als unbeherrscht, faul oder sogar dumm. Dabei ist das Körpergewicht weniger einfacher zu beeinflussen als viele denken und das moralische Urteil deshalb fehl am Platz. Mit dem Aufkommen von Medikamenten wie Ozempic und Wegovy könnte das Körpergewicht aber mehr und mehr zu einer Entscheidung werden, selbst für Diätresistente. Kate Manne, Philosophieprofessorin an der Cornell University in den USA, sieht diese Entwicklung kritisch: Zu gross sei die Gefahr, dass ein sozialer Druck entstehe, von den Medikamenten Gebrauch zu machen. Starkes Übergewicht könne zwar gesundheitliche Folgen haben, doch die Abwertung dicker Körper weist die Philosophin als eigenständiges Unrecht aus, das nicht mit einer Spritze oder Pille, sondern mit dem Kampf gegen die Unterdrückung dicker Menschen angegangen werden müsse. Ausgehend von eigener Erfahrung analysiert sie in ihrem Buch «Grösse zeigen» die strukturelle Diskriminierung in Schule, Job und Medizin – und plädiert für «Body Reflexivity»: den eigenen Körper nicht als Objekt fremder Moralstandards zu begreifen.
Zwischen Body Positivity und Ozempic-Boom: Philosophin Kate Manne zeigt, warum Fettfeindlichkeit mehr ist als eine Gesundheitsdebatte, und stellt verbreitete Vorurteile über Körper infrage. Mehrgewichtige Personen gelten vielen als unbeherrscht, faul oder sogar dumm. Dabei ist das Körpergewicht weniger einfacher zu beeinflussen als viele denken und das moralische Urteil deshalb fehl am Platz. Mit dem Aufkommen von Medikamenten wie Ozempic und Wegovy könnte das Körpergewicht aber mehr und mehr zu einer Entscheidung werden, selbst für Diätresistente. Kate Manne, Philosophieprofessorin an der Cornell University in den USA, sieht diese Entwicklung kritisch: Zu gross sei die Gefahr, dass ein sozialer Druck entstehe, von den Medikamenten Gebrauch zu machen. Starkes Übergewicht könne zwar gesundheitliche Folgen haben, doch die Abwertung dicker Körper weist die Philosophin als eigenständiges Unrecht aus, das nicht mit einer Spritze oder Pille, sondern mit dem Kampf gegen die Unterdrückung dicker Menschen angegangen werden müsse. Ausgehend von eigener Erfahrung analysiert sie in ihrem Buch «Grösse zeigen» die strukturelle Diskriminierung in Schule, Job und Medizin – und plädiert für «Body Reflexivity»: den eigenen Körper nicht als Objekt fremder Moralstandards zu begreifen.
Georg Müller-Glunz spricht im "Blick in die Bibel" heute über seine bevorstehende Diakonenweihe und persönliche Wege, mit Nervosität umzugehen. Zudem gewährt er Einblicke in Freizeit, Familie und prägende Lebenserfahrungen. Im Zentrum steht das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Mt 20,1-16a). Dabei geht es um Gottes Gerechtigkeit, die sich nicht an menschlichen Leistungsmaßstäben orientiert. Er ist überzeugt, dass Gottes Gnade allen offensteht, unabhängig vom Zeitpunkt der Berufung. Das Evangelium lädt dazu ein, Neid zu überwinden, dankbar auf das eigene Leben zu schauen und sich über das Gute zu freuen, das anderen geschenkt wird.Aus dem Matthäus Evangelium:In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben. Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. Um die dritte Stunde ging er wieder auf den Markt und sah andere dastehen, die keine Arbeit hatten. Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist. Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder auf den Markt und machte es ebenso. Als er um die elfte Stunde noch einmal hinging, traf er wieder einige, die dort herumstanden. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum? Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter, und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den Letzten, bis hin zu den Ersten. Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar. Als dann die Ersten an der Reihe waren, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten nur einen Denar. Da begannen sie, über den Gutsherrn zu murren, und sagen: Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgestellt; wir aber haben den ganzen Tag über die Last der Arbeit und die Hitze ertragen. Da erwiderte er einem von ihnen: Mein Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart? Nimm dein Geld und geh! Ich will dem Letzten ebenso viel geben wie dir. Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich zu anderen gütig bin? So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten. (Mt 20,1-16a) (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Kaffee mit Rum und Sahnehaube - in Friesland trägt dieses Getränk einen Namen, der es in sich hat: Pharisäer. Was dieser Name mit Vorurteilen und Unrecht zu tun hat, erklärt Autor Michael Tönges-Braungart.
Wenn über Recht und Unrecht willkürlich entschieden werden kann, ist keiner mehr sicher. Das wird immer dort besonders deutlich, wo Willkür und Autokraten an der Macht sind. Wer gewährt faire Verfahrensweisen?
Der Schriftsteller Arno Schmidt hat über Jesus geschrieben: "Lebe erst einmal und lerne und komme in 30 Jahren wieder." Für Schmidt ist Jesus belanglos, aus einem unbedeutenden Zwergstaat, keine Kultursprache sprechend, keine Bildung, ein barbarischer Dialekt und so schreibt er weiter: "Die Persönlichkeit des Mannes, nach dem sich 30 Prozent der Menschheit nennt, genügt mir nicht." Ein Journalist nannte das später Blasphemie auf höchstem Niveau und doch ist es interessant. Gerade diese scheinbare Belanglosigkeit lässt Jesus bis heute nicht los. Dichter wie Arno Schmidt, Kritiker wie Nietzsche oder Feuerbach, Atheisten und Andersgläubige, sie alle reiben sich an ihm; nicht an Macht oder Erfolg, sondern an seinem Lebensgefühl, denn Jesus lebt anders. Er hält das Leben nicht fest, um es zu sichern. Er gibt es hin, um es zu schenken.Im Johannesevangelium heißt es: "Aus seiner Seite flossen Blut und Wasser." Zeichen neuen Lebens für die Welt, Zeichen dafür, dass Gott nicht verschließt, sondern sich öffnet. Man wirft uns Christen manchmal vor, wir würden die Wirklichkeit verdrängen, aber der Glaube spricht eigentlich eine andere Sprache. Er macht das Leid nicht kleiner, das Unrecht nicht harmlos und das Böse nicht gut. Aber er setzt ein neues Lebensgefühl dagegen, dass es sich lohnt, für das Leben sich einzusetzen, dass jeder Mensch zählt, dass kein Leben belanglos ist. Oder anders: Dein Leben ist wichtig. Du bist bedeutungsvoll, du bist ein geliebtes Kind Gottes, eine geliebte Kind-Tochter, ein geliebter Sohn.Papst Benedikt XVI. hat dieses Lebensgefühl einmal so beschrieben: "Er ist Gott, Licht vom Licht. Um in das ewige Leben einzugehen, muss man auf Jesus hören ihm nachfolgen und dabei in der Hoffnung stehen." Daraus kommt eine persönliche Frage: Was macht Jesus eigentlich für dich aus? Und welches Lebensgefühl gibt er deinem Leben?
„Wer schreit, hat Unrecht“ – dieser Satz ist der Aufhänger für meine Kolumne in diesem Monat. Natürlich stimmt er nicht immer. Aber oft steckt hinter großer Lautstärke, künstlicher Dringlichkeit und alarmistischen Botschaften ein Muster, das uns emotional unter Druck setzen soll. In dieser Folge geht es darum, warum nicht jede Entscheidung sofort fallen muss, wie wir solche emotionalen Köder erkennen können und weshalb es gerade in bewegten Zeiten wichtig ist, den eigenen klaren Kopf und die innere Stimme zu bewahren. Und ich spreche über Essenzen, die uns dabei unterstützen können.
Mit dem Faltboot findet Matthias Drobinski einen entspannenden Ausgleich zum Alltag. In dieser Woche schauen wir mit dem Chefredakteur von Publik-Forum auf das jeweilige Evangelium vom Tage. Im Vorgespräch zum Evangelium am Mittwoch, den 13.08, erzählt Drobinski, dass er am liebsten auf stillen Flüssen und Seen unterwegs ist – etwa in Masuren oder auf der Peene. Für ihn ist das Paddeln mehr als ein Hobby: Es ist eine persönliche Form der Einkehr. Allein in der Natur, begleitet vom Rauschen des Wassers und dem Anblick von Seeadlern, erlebt er Gottes Schöpfung unmittelbar. Gleichzeitig erfüllt ihn die Klimakrise mit Sorge. Er rechnet damit, dass sich die Erderwärmung nicht mehr vollständig aufhalten lässt. Hoffnung schöpft er dennoch aus der Solidarität der Menschen. Niemand müsse die Welt allein retten, sagt Drobinski, aber jeder könne seinen Beitrag leisten.Im Tagesevangelium vom 13. August sieht Drobinski die Aufforderung, die Spirale der Eskalation zu durchbrechen. Jesus sagt: "nicht siebenmal solle man vergeben, sondern siebzigmal siebenmal". Vergebung bedeute dabei nicht, Unrecht zu verschweigen oder Gewalt hinzunehmen. Barmherzigkeit lade vielmehr dazu ein, dem anderen seine Menschlichkeit nicht abzusprechen. Gerade in einer Zeit, in der Debatten oft unversöhnlich geführt werden, sei Barmherzigkeit kein Zeichen von Schwäche, sondern eine Haltung, die Versöhnung möglich macht.Aus dem MatthäusevangeliumIn jener Zeit trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er gegen mich sündigt? Bis zu siebenmal? Jesus sagte zu ihm: Ich sage dir nicht: Bis zu siebenmal, sondern bis zu siebzigmal siebenmal. Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Knechten Rechenschaft zu verlangen. Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war. Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. Da fiel der Knecht vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen. Der Herr des Knechtes hatte Mitleid, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld. Als nun der Knecht hinausging, traf er einen Mitknecht, der ihm hundert Denáre schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und sagte: Bezahl, was du schuldig bist! Da fiel der Mitknecht vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen. Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe. Als die Mitknechte das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war. Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Knecht! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich angefleht hast. Hättest nicht auch du mit deinem Mitknecht Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Peinigern, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater euch behandeln, wenn nicht jeder seinem Bruder von Herzen vergibt. Und es geschah, als Jesus diese Reden beendet hatte, verließ er Galiläa und zog in das Gebiet von Judäa jenseits des Jordan. (Mt 18,21)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Der österreichische Journalist Karl-Peter Schwarz hatte das Privileg, den 2019 verstorbenen großen liberalen Philosophen und Ökonomen Anthony de Jasay noch persönlich kennenlernen zu dürfen. In seinem Beitrag würdigt Schwarz den gebürtigen Ungarn, der heute zu Unrecht in Vergessenheit geraten ist. De Jasay gehörte keiner intellektuellen Schule an. Er war ein origineller Denker, der radikalste unter den radikalen Individualisten, ein großer Einzelgänger unter den politischen Philosophen des 20. Jahrhunderts. (Wiederholung vom 22. Februar 2026)
Düster, rückständig, frauenfeindlich – das Mittelalter hat einen schlechten Ruf. Völlig zu Unrecht. Vielmehr würden seine Wirtschafts- und Lebensformen den Weg in eine bessere, nachhaltigere, emanzipiertere Zukunft weisen, argumentiert Historikerin Annette Kehnel. Mittelaltermärkte boomen, Fantasy-Sagas werden zu Bestsellern und Streaming-Hits. Abgesehen davon wird jedoch mit Abscheu und Angst auf das sogenannte Mittelalter geblickt. Die Zeit zwischen 500 und 1500 n. Chr. gilt als verlorene Epoche der Stagnation, des Aberglaubens und der Unterdrückung. Schuld daran sei eine Mischung aus Unwissen und Überheblichkeit, argumentiert Historikerin und Sachbuchautorin Annette Kehnel. Tatsächlich offenbart ein Blick auf die vormoderne Geschichte wertvolle Anregungen für unsere Zukunft – jenseits von Gewinnstreben und Eigennutz. Baustoffrecycling, Crowdfunding, nachhaltige Fischerei, Secondhand-Märkte – das alles gab es schon einmal. Wie konnte dieses Wissen verloren gehen? Und wie wäre es neu fruchtbar zu machen? Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger entwirft Annette Kehnel Wege in ein anderes Wirtschaften. Wiederholung vom 22. März 2026
Düster, rückständig, frauenfeindlich – das Mittelalter hat einen schlechten Ruf. Völlig zu Unrecht. Vielmehr würden seine Wirtschafts- und Lebensformen den Weg in eine bessere, nachhaltigere, emanzipiertere Zukunft weisen, argumentiert Historikerin Annette Kehnel. Mittelaltermärkte boomen, Fantasy-Sagas werden zu Bestsellern und Streaming-Hits. Abgesehen davon wird jedoch mit Abscheu und Angst auf das sogenannte Mittelalter geblickt. Die Zeit zwischen 500 und 1500 n. Chr. gilt als verlorene Epoche der Stagnation, des Aberglaubens und der Unterdrückung. Schuld daran sei eine Mischung aus Unwissen und Überheblichkeit, argumentiert Historikerin und Sachbuchautorin Annette Kehnel. Tatsächlich offenbart ein Blick auf die vormoderne Geschichte wertvolle Anregungen für unsere Zukunft – jenseits von Gewinnstreben und Eigennutz. Baustoffrecycling, Crowdfunding, nachhaltige Fischerei, Secondhand-Märkte – das alles gab es schon einmal. Wie konnte dieses Wissen verloren gehen? Und wie wäre es neu fruchtbar zu machen? Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger entwirft Annette Kehnel Wege in ein anderes Wirtschaften. Wiederholung vom 22. März 2026
"Zucker macht dick." "Pizza ist ungesund." "Brot sollte man komplett vermeiden."Diese Aussagen hört man ständig. Doch sind einzelne Lebensmittel wirklich das Problem?In dieser ROC-TV-Folge erfährst Du, warum die Wissenschaft heute einen ganz anderen Blick auf Ernährung hat.Denn entscheidend ist nicht die einzelne Pizza oder das Stück Schokolade – sondern Dein gesamtes Ernährungsmuster.Du erfährst: ✅ Warum einzelne Lebensmittel selten über Gesundheit oder Körpergewicht entscheiden. ✅ Was mit einem Ernährungsmuster gemeint ist. ✅ Warum Verbote häufig zum Jo-Jo-Effekt führen. ✅ Weshalb die Dosis wichtiger ist als das einzelne Lebensmittel. ✅ Wie Du Deine Ernährung nachhaltig verbessern kannst, ohne auf alles verzichten zu müssen.Die Folge basiert unter anderem auf den aktuellen Empfehlungen von Dr. Eric Helms (The Muscle & Strength Pyramid – Nutrition) und zeigt, warum langfristige Gewohnheiten wichtiger sind als einzelne Mahlzeiten.Die wichtigsten Stellen:00:00 - Intro01:39 - Warum einzelne Lebensmittel nicht das Problem sind02:55 - Ernährungsmuster statt einzelner Lebensmittel04:12 - Was ein gesundes Ernährungsmuster ausmacht05:30 - Pizza & Schokolade: Im richtigen Kontext kein Problem06:02 - Es gibt keine "guten" oder "schlechten" Lebensmittel06:56 - Ernährung ist nur eine von vier Säulen der Gesundheit08:09 - Warum pauschale Ernährungstipps nicht funktionieren08:47 - Die zwei wichtigsten Fragen für Deine Ernährung10:44 - Warum Routinen alles verändern11:24 - Fazit
In dieser Folge spricht Sabine Gromer mit Natascha Fürst, CEO von "Female Founders", Gründerin des Zentrums für weibliche Ökonomie "g51", Juristin, Wirtschaftspsychologin und Mindful Body Trainerin, über die vielen Gesichter des Feminismus und des Patriarchats – vom eigenen Körper bis zum Kontostand.Natascha Fürst ist eine der profiliertesten Stimmen für Gleichberechtigung im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam mit ihr erörtert Sabine Fragen wie jene, wann wir beginnen, Frauen und Mädchen zu sexualisieren, warum reproduktive Rechte zu den zentralen Anliegen unserer Zeit zählen und wie eng das Persönliche mit dem Politischen verwoben ist.Das Gespräch thematisiert sexualisierte Gewalt, wie sich der neue, durch KI entstandene Wilde Westen im digitalen Raum regulieren lässt, warum Business leichter gelingt, wenn man vorher miteinander getanzt hat, wie es um Funds für weibliche Gründer:innen steht und weshalb Frauen und Finanzen noch immer zu selten – und das zu Unrecht – zusammengedacht werden.Ein Gespräch darüber, was (diese beiden) Frauen wütend macht, was ihnen Hoffnung gibt und was man(n) tun kann, um eine gleichberechtigte Zukunft für alle zu erschaffen.Trigger Warnung: Diese folge enthält Ausführungen zu Schwangerschaftsabbrüchen sowie zu sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt, unter anderem zu Genitalverstümmelungen, pornografischen Deepfakes und Menschenhandel.Unsere Gästin:Natascha FürstFemale FoundersFundFg51Shownotes:Nataschas Buchempfehlungen:Cassandra Speaks – Elizabeth LesserThe Patriarchs – Angela SainiThe First Political Order: How Sex Shapes Governance and National Security Worldwide – Valerie M. HudsonDie Töchter Egalias – Gerd BrantenbergEinzeller – Gertraud KlemmStrong Ground – Brené BrownWerke von Glennon DoyleEntromantisiert euch! – Beatrice FraslFor the Love of Men – Liz PlankWeitere Erwähnungen aus der Folge:Kristina LunzDer Fall Collien FernandesRoe v. WadeGewalt gegen Frauen – Sexualisierte Gewalt und Gewalt im digitalen Raum | Informationen und Studien des Bundesministeriums für Frauen
Roger Köppel auf Deutschland-Tour! Jetzt Tickets sichern: https://weltwoche.de/vortrag/ Unterstützen Sie die Weltwoche mit nur einem Klick: https://www.youtube.com/@die.weltwoche?sub_confirmation=1 Und aktivieren Sie die Glocke, damit Sie keine Sendung mehr verpassen. So helfen Sie mit, unser Programm weiter auszubauen. Herzlichen Dank! ⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.de/abonnemente/ Themen in diesem Video: Deutschland gegen den Kabarettisten Uwe Steimle: Unrecht und Verhältnisblödsinn. Jens Spahn zerlegt sich. Petra Erler: Warum die DDR-Hymne interessant ist. Neue Weltwoche Deutschland. Kostenlos informiert:
Bei der WM rücken auch die Schiedsrichter immer wieder - häufig zu Unrecht - ins Kreuzfeuer der Kritik. Ex-Bundesliga-Schiedsrichter Frank Willenborg erklärt, warum die FIFA einen großen Anteil daran hat - und auf welche neue Regel er künftig auch verzichten könnte. Außerdem: Worum es im Klopp-Poker zwischen DFB und Red Bull geht.
Sinti und Roma haben nach 1945 großes Unrecht in der BRD und der DDR erfahren. Eine historische Kommission soll dies aufarbeiten. Ihr Vorsitzender Michael Brand (CDU) sagt: Die Überlebenden des Völkermords seien zum Teil "wie Dreck behandelt" worden. Brand, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Schwein gehabt, wir hatten Unrecht! Zumindest zwei unserer Sorgenkinder haben sich zu hervorragenden Spielen gemausert. Zwei weitere hingegen haben die Bauchlandung hingelegt, die wir ihnen vorhergesagt hatten. Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Der Tankrabatt endet. Jana Fischer meint in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag", dass er völlig zu Unrecht in der Kritik stand – und macht den Autofahrenden Hoffnung. Von WDR 5.
Der britische Premierminister Keir Starmer ist gescheitert und hat seinen versprochenen Wandel zum Besseren nicht herbeiführen können. Trotz einer satten Mehrheit im Unterhaus des Parlaments. Die Wirtschaft stagniert weiterhin. Weshalb? Das Gespräch mit Wirtschaftsprofessor Thiemo Fetzer. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (02:00) Nachrichtenübersicht (06:07) Grossbritanniens wirtschaftliche Herausforderungen (13:10) Mieten sind ein Dauerbrenner in der Schweiz (18:16) Unrecht an Fahrenden soll untersucht werden (21:49) Annäherungen zwischen Iran und den USA: Wo bleibt Israel? (28:38) Tessin: Lega und SVP gehen getrennte Wege (32:16) Schweizer Unternehmen nicht nachhaltig genug unterwegs (36:06) Pride Month Juni: Queere Community zunehmend unter Druck
„Wir stellen uns gegen diese gesamte Politik (Israels). Und zwar aus einer dezidiert jüdischen Position heraus, indem wir sagen, dass die jüdische Geschichte und auch die Leidenserfahrungen der letzten Jahrhunderte – vor allem des letzten Jahrhunderts, aber auch der Jahrhunderte davor, nicht dazu benutzt werden dürfen, Unrecht in Palästina zu rechtfertigen. Ebenso wenig dürfen sieWeiterlesen
Seit Russland 2014 die ukrainische Halbinsel Krim besetzt hat, sind vor allem die Krimtataren Unterdrückung und Verfolgung ausgesetzt. Zehntausende haben ihre Heimat verlassen, einige leben heute in Deutschland. Doch die Krim ist und bleibt ihr Ankerpunkt. Im Exil versuchen die Krimtataren, ihre Sprache, Kultur und Geschichte zu bewahren – und die Welt an das Unrecht zu erinnern, das ihnen widerfährt.
Leute, diese Folge ist ein Bekennerschreiben. Ein Liebesbrief an den Fußball, mit königsblauer Tinte geschrieben. Und einem Kussmund auf dem Rundumschlag. Weil wir einmal Danke sagen wollten, für diese wilden Wochen, für das bunte Drama und die große Unterhaltung. Danke an die Liga und ihre Kinder. An die Schalker zuvorderst. Weil sie jetzt im Mai eine Meisterschaft haben und trotzdem alle Herzen. Und ihre Rückkehr feiern, als wären sie nie weg gewesen. Mit ordentlich Veltins und den Feten-Evergreens der Erleichterung. The Sound of Muslic, die Arena als Megaparkstadion. Sie sind laut, aber sollen sie ruhig. Denn Aufstieg ist ja nur alle zwei Jahre. Oder an die Eintracht, zum Beispiel, in Frankfurt. Wo sie sich erst verkeilt und dann verrannt haben. Und jetzt nur noch Spanisch verstehen, weil der Trainer die Sprache der Spieler nicht spricht. Die tückische Riera. Im Herzen Europas, reichlich veralbert, riecht es auch deshalb verdächtig nach Urlaub. Nun ja. Wer sich jetzt allerdings nicht ganz zu Unrecht fragt, ob am Ende dieser emsigen Depesche keine Spucke mehr übrig war, für die Bayern und Paris, für Fluppe und Rocco, Wilson und Gonzalo oder Knalldo und Kramaric, dem legen wir ans Herz, doch bitte vollends hinein zu hören. In diese neue Ausgabe. FUSSBALL MML - denn alles andere ist nur Sankt Pauli. Viel Spaß!
Leute, diesmal ging es liedgut los. Mit einem Ständchen zum Sechzigsten. Für unseren Freund Maik. Weil ihm sein Verein zum Geburtstag nicht mal einen Punkt schenken wollten. Und weil ihm einen Abend vorher schon am Ballermann die Nase geklaut wurde. So war dann gleich Musikke drin, ein Kanon zum Klassenkampf, mit Bässen aus dem Keller. Mit Höhen und Tiefen, immer am Kicker-Notenschlüssel entlang. Und mit den immer wieder verpassten Einsätzen aus einer Hamburger Schule, in der gerade alle um die Versetzung zittern. Weil sie die Töne und, schlimmer noch, auch die Tore nicht mehr treffen. Totenkopfstimme. Doch während Kiezkicker und Rothosen dem Abgrund entgegen taumeln, haben immerhin die Fuggerstädter bereits jetzt den Klassenerhalt geschafft. Weil sie im Dezember, gerade rechtzeitig noch, den Baum aufgestellt haben. Toll. Selten hat eine graue Maus so bunt in den Frühling geleuchtet. Wem da kein Stein vom Herzen fällt, der hat den Fußball nie geliebt. Nun ja. Wer sich jetzt allerdings, nicht ganz zu Unrecht und auch angemessen entrüstet fragt, ob es denn nach diesem Wahnsinns-Spieltag nicht auch ein bisschen um die Bayern und ihr Halbjahrhundertcomeback in Mainz ging, diesem Tanz auf der Rasierklinge zwischen FSV und PSG, und warum sich denn eigentlich niemand die Zeit nimmt, einmal ganz in Ruhe Niko Kovac und den BVB zu loben, dem, liebe Hörer, legen wir ans Herz doch komplett hinein zu hören. In diese neue Folge. FUSSBALL MML - denn alles andere ist Mega-Park mit Oke Göttlich. Viel Spaß!