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Betonelemente als Sonderanfertigungen im Garten- und Landschaftsbau bieten enorme gestalterische Möglichkeiten, werden jedoch häufig zu spät in die Planung integriert. In dieser Podcast-Folge sprechen wir mit Dominik Estermann von CREABETON AG und Matthias Wipfli von Wipfli Bausupport über die wichtigsten Erfolgsfaktoren für eine wirtschaftliche und nachhaltige Umsetzung von Betonelementen. Die Experten zeigen auf, warum bereits in der frühen Planungsphase der Austausch mit Herstellern entscheidend ist, um Kosten, Termine und technische Anforderungen optimal zu steuern. Besonders bei Sitzbänken, Brunnen, Pflanzenbeeten, Baumeinfassungen oder Sonderformen können durch wiederkehrende Geometrien erhebliche Einsparungen erzielt werden. Ein weiteres zentrales Thema ist die Wahl der richtigen Oberflächenbearbeitung und deren Auswirkungen auf Kosten, Ästhetik und Rutschfestigkeit. Zudem wird erläutert, wie Transport, Versetzung und Baustellenlogistik bereits bei der Ausschreibung berücksichtigt werden sollten. Die Gesprächspartner zeigen auf, welche Vorteile Schweizer Hersteller hinsichtlich Qualität, Flexibilität und Service bieten. Auch Nachhaltigkeit, Materialkreisläufe und die Wiederverwertung von Beton spielen eine wichtige Rolle. Wer als Landschaftsarchitekt, Bauleiter oder Gartenbauer hochwertige Betonelemente erfolgreich einsetzen möchte, erhält in dieser Folge zahlreiche praxisnahe Tipps und konkrete Handlungsempfehlungen. Checkliste Betonelemente als Sonderanfertigung hier downloaden: https://creabeton.ch/de/checkliste-betonmanufactur/ Kontakt von Dominik Estermann - Linkedin Profil Die 4 wichtigsten Themen der Folge ● Frühzeitige Planung und Herstellerintegration ○ Warum Landschaftsarchitekten bereits in der Kostenschätzungsphase Hersteller einbeziehen sollten. ○ Welche Plangrundlagen für präzise Offerten und Kostensicherheit notwendig sind. ● Kostenoptimierung durch intelligente Formgebung ○ Wie wiederkehrende Formen und Radien Schalungskosten reduzieren. ○ Warum Standardisierungen ökologische und wirtschaftliche Vorteile bringen. ● Oberflächen, Farben und Gestaltungsmöglichkeiten ○ Unterschiede zwischen sandgestrahlten, gestockten und geschliffenen Oberflächen. ○ Welche Farboptionen bei Beton möglich sind und wie sich diese auf Kosten auswirken. ● Logistik, Versetzung und Nachhaltigkeit ○ Warum Transport- und Kranlogistik frühzeitig berücksichtigt werden müssen. ○ Welche Vorteile Schweizer Produktion, kurze Lieferwege und Betonrecycling bieten.
LebenswasserPfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, EriswilWasser stillt unseren körperlichen Durst. Doch Jesus spricht von einem anderen Durst – der Sehnsucht nach Sinn, Frieden und echter Hoffnung.Am Brunnen sagt er:„Wer von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, wird niemals mehr Durst haben.“Vielleicht brauchen wir heute nicht nur ein Glas Wasser, sondern auch einen Moment, der unsere Seele erfrischt.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenWasser des Lebens, Hoffnung, Jesus, Brunnen, Vertrauen, Johannes 4#wortzumtag #wasserdeslebens #hoffnung #vertrauen #johannes4 #glaubeimalltag #seeland
Was wäre, wenn du nicht erst warten müsstest, bis dein Körper laut um Hilfe ruft?Was wäre, wenn du heute eine Entscheidung treffen könntest, für die dir dein zukünftiges Ich einmal von Herzen dankbar sein wird?„Grabe den Brunnen dann, wenn du Kraft hast – und nicht erst dann, wenn du Durst hast.“Dieser Satz hat mich so bewegt. Und vielleicht bewegt er auch dich.Denn zurück zu dir bedeutet nicht, perfekt auszusehen.Es bedeutet, dich wieder wohl in deinem Körper zu fühlen.
Neue Fernreisezüge nach Kopenhagen und Frankfurt, Archäologiepark Všestary zeigt originalgetreuen Brunnen aus Jungsteinzeit, Über Nachwuchs und Nachhaltigkeit im Kino: Produzent Dirk Decker in der Proxima-Jury von Karlsbad
Neue Fernreisezüge nach Kopenhagen und Frankfurt, Archäologiepark Všestary zeigt originalgetreuen Brunnen aus Jungsteinzeit, Über Nachwuchs und Nachhaltigkeit im Kino: Produzent Dirk Decker in der Proxima-Jury von Karlsbad
Rheinland-Pfalz-Ausstellung künftig nicht mehr in Mainz, Anzünden von Kerzen und Grablichtern auf Friedhöfen vorübergehend verboten und Planungen für die neue Großsporthalle in Mombach werden konkreter. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/rheinland-pfalz-ausstellung-kuenftig-nicht-mehr-in-mainz-5850633 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/brunnen-und-bewaesserung-so-nutzt-die-stadt-trinkwasser-5831988 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/wegen-trockenheit-grablichter-auf-friedhoefen-verboten-5842793 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/grosseinsatz-in-ebersheim-wegen-haeuslicher-gewalt-5849253 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/plaene-fuer-mainzer-grosssporthalle-werden-konkreter-5626722 Ein Angebot der VRM.
Bedburger Landwirt:innen haben sich organisiert und ein Brunnenprojekt gestartet. Felix Nieberding vom Forschungszentrum Jülich unterstützt das Projekt mit einem "digitalen Dürrepiloten": "Dieser hilft, Wasser-Ressourcen möglichst optimal einzusetzen." Von WDR 5.
Die Basler Staatsanwaltschaft erhält mehr Fälle, als sie erledigen kann. Viele Verbrechen können darum nicht oder nur mit Verzögerung aufgeklärt werden. Das Problem ist nicht neu. Ein Bericht kritisiert aber nun: Gewissen Abteilungen der Staatsanwaltschaft könnten ihren Auftrag nicht mehr erfüllen. Ausserdem: · Direkter Steuerabzug soll nach erfolgreicher Abstimmung in Basel auch in anderen Schweizer Kantonen kommen · Sandoz zieht in den Ostturm des Helvetia-Campus in Basel ein · Wie sauber sind die Brunnen in Basel?
Der eine greift nach den Sternen, die andere nach dem, was schon da ist. Die Architekturpionierin Barbara Buser trifft bei Olivia Röllin auf den Astrophysiker Sascha Quanz. Barbara Buser (72) hat fast ihr ganzes Leben in nur einem Haus verbracht. Bis heute lebt sie dort, wo sie einst aufwuchs, dem Haus ihres Urgrossvaters, mitten im Basler Gundeli, das voller Geschichten und Erinnerungen ist. Als Architektin hat sie einen aussergewöhnlichen Ansatz – sie will möglichst nichts neu bauen, dafür weiterverwenden, renovieren, umnutzen. Dafür wurde sie lange Zeit belächelt, inzwischen aber mehrfach ausgezeichnet. Ihr Faible für das Gestalten von Räumen hat sie schon als Mädchen entdeckt, als sie nacheinander jedes der 12 Zimmer im Haus bewohnte und nach ihrem Gusto einrichtete. Später arbeitete sie 10 Jahre in Afrika, baute Brunnen und wurde für das Thema Abfall und Nachhaltigkeit sensibilisiert, was fortan ihre Arbeit prägen sollte. Inzwischen zwar Grossmutter geworden, ist Buser noch voll im Berufsleben tätig, das sie einmal die Woche auch auf den Rhein führt, wo sie als Fährifrau arbeitet. Derzeit läuft in den Kinos der Dokumentarfilm «Barbara Buser - Pionierin der Nachhaltigkeit» über sie. ________________________________________ Sascha Quanz (47) wollte eigentlich ja Astronaut werden, statt das All in direkter Nähe zu erkunden, tut er das nun von der Erde aus – er ist Astrophysiker an der ETH Zürich und sucht nach extrasolaren Planeten, also solchen, die nicht um die Sonne, sondern um andere Sterne kreisen. Aufgewachsen ist er im nordhessischen Eschwege, einer Kleinstadt mit Fluss, See, sanften Hügeln und Schloss – und nur wenige Kilometer von der damaligen innerdeutschen Grenze entfernt, wo Grenzzäune und Wachtürme seine Kindheit prägten und der Mauerfall 1989 beim Einkaufen mit der Mutter plötzlich zum Augenöffner wurde. Mit seiner Frau und den vier Kindern lebt er seit 17 Jahren in Zürich und leitet die internationale «LIFE Space Mission» die sich zum langfristigen Ziel gesetzt hat, nach Leben ausserhalb unseres Sonnensystems zu suchen, eine Arbeit, die sich manchmal wie ein Start-up anfühle. _________________ Moderation: Olivia Röllin ___________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Wer das Neue Testament richtig verstehen will, muss es in seinem jüdischen Kontext verstehen. Aber wie gut kennen wir eigentlich die jüdische Kultur des ersten Jahrhunderts? Oft sind unsere Vorstellungen vom Judentum geprägt durch eine lange Geschichte von Judenfeindschaft: So werden die Juden zum düsteren Hintergrund, vor dem wir Jesus um so heller zum leuchten bringen. Aber eine Beschäftigung mit jüdischen Quellen kann dabei helfen, Vorurteile und Zerrbilder zu überwinden und Jesus groß zu machen, auch ohne vorher das Judentum schlecht zu machen.Die bekannte Erzählung von der Begegnung zwischen Jesus und einer samaritanischen Frau (Joh 4) wird in christlichen Predigten oft dazu verwendet, über die vermeintliche Frauenfeindlichkeit und Ausländerfeindlichkeit des Judentums zu sprechen, die dann von Jesus überwunden wird. Dabei werden jüdische Quellen oft selektiv verwendet oder sind gar nicht bekannt. Manchmal werden auch vermeintliche "kulturelle Hintergründe" einfach erfunden, z.B. die Vorstellung, dass Juden regelmäßig einen Bogen um das Land der Samariter machten, weil sie so fremdenfeindlich eingestellt waren. Aber was wäre, wenn es in der Geschichte um etwas ganz anderes geht? Wenn Mißverständnisse aus dem Weg geräumt werden, wird der Blick frei für das, was ein Bibeltext wirklich sagen will.Teil 2 einer dreiteiligen Vortragsreihe zum Thema ”Jesus-Texte mit jüdischen Augen neu entdecken” in Seestraßengemeinde Ludwigsburg am 10.5.2026.Dr. Guido Baltes ist Dozent für Neues Testament am MBS Bibelseminar (Marburg) und lehrt außerdem Neues Testament an der Evangelischen Hochschule Tabor und der Philipps-Universität Marburg
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Nordisches Design, einzigartige Natur, eine Fahrradhauptstadt, die zeigt, wie Metropole wirklich für Menschen funktioniert, und ein Kunstmuseum direkt am Meer, das Michi zu einem der schönsten auf dem ganzen Planeten erklärt. Dänemark hat nur sechs Millionen Einwohner und soooo viel zu bieten.Tamina ist in eine Wachablösung gestolpert und hat festgestellt, dass Monarchie und Augenhöhe kein Widerspruch sein müssen. Michi will ein Smørrebrød essen (ein wahres Kunstwerk auf Brot), und das ganze Ding fällt ihm entgegen. Während Jochen alle nach Nordjütland schickt, an einsame Strände, wilde Küsten und Dünen, die größer sind als auf den deutschen Nordseeinseln.Dazwischen: eine Bahnfahrt, die am Meer entlangführt und schon die halbe Reise wert ist. Die idyllische Insel Lolland, von der die meisten noch nie gehört haben. Plus Roskilde, das legendäre Festival, das auf Glastonbury-Niveau spielt und all das an Musik und Kunst bietet, das man wirklich von einem Open Air will. –Bei „Bella Skandinavia" reisen Deutschlands bekannteste Urlaubs-Expertin Tamina Kallert (u. a. „WDR Wunderschön") sowie Jochen Schliemann und Michael Dietz von „Reisen Reisen – der Podcast" durch den magischen Norden Europas.
Sonntag erleben wir die Sommersonnenwende. Mit einer einfachen Messung und etwas Geometrie kann man dann den Umfang der Erde berechnen. So hat es schon der griechische Mathematiker Eratosthenes vor mehr als 2000 Jahren gemacht. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Die Fußball-WM läuft. Und auch wenn wir, Eure Hosts Guido Corleone und Daniel Heinze, von Fußball (und Sport generell) wenig Ahnung haben, können wir den Ballsport nicht ganz ignorieren - in dieser neuen Folge von HELDENSTADT, dem Wohnzimmerpodcast der LVZ. Hier hört Ihr alle 14 Tage montags, was Leipzig gerade bewegt. Viele Spiele beginnen dank Zeitverschiebung für uns in Deutschland ja mitten in der Nacht. Ihr hört, unter welchen Bedingungen Leipziger Freisitze trotzdem WM-Partien zeigen dürfen. Und wenn wir schon bei Fußball sind: Die Stadt hat einen Lösungsvorschlag für die Erweiterung des RB-Trainingsgeländes am Cottaweg präsentiert. Die Kleinmesse kann bleiben, das Wäldchen daneben soll weichen. Nicht alle sind davon begeistert, schließlich kann Leipzig jeden Baum gebrauchen. Apropos - im Hitzecheck der Deutschen Umwelthilfe landet unsere Stadt auf dem letzten Platz der sächsischen Städte. Mehr als 15.000 Bäume sind in den letzten Jahren verschwunden und in Sachen versiegelter Flächen zeigt der Check Leipzig sogar die rote Karte. Schöne Brunnen gibt's bei uns ja viele, aber wieso sind einige der beliebtesten Fontänen (Schwanenteich, Augustusplatz, Johannapark) außer Betrieb? Große Freude über den neuen Leipziger Stadthafen am Westplatz! Daniel hat das Areal gleich nach der Eröffnung inspiziert und erzählt, wie's war. Der Ökolöwe Leipzig sorgt sich allerdings um den Auwald, schließlich sorgt der neue Hafen für zusätzlichen (Motor-)Bootsbetrieb und gefährdet die Lebensräume sensibler Tierarten. Am Eutritzscher Freiladebahnhof geht's einfach nicht vorwärts. Die Leipziger Wohnungsbau- und Baugesellschaft (LWB) und der zuständige Baukonzern konnten sich nicht einigen. Wie geht es nun weiter, nördlich des Hauptbahnhofs? Außerdem hört Ihr, wie tausende Frauen im Scheibenholz beim "Muddy Angel Run" Spaß im Schlamm für eine gute Sache hatten. Und wir freuen uns auf die neuen Doppelhaltestellenpositionsanzeigen (was für ein Wort!) der LVB! Be-Beat-and-Rhythm! In den HELDENSTADT-Raus- und Ausgehtipps empfehlen wir Euch die Konzerte von Slowklahoma im Noch Besser Leben und PolaroX im Geyserhaus, und freuen uns auf die Leipziger CSD-Woche mit Star-Botschafter Hape Kerkeling. Und wer im Herbst die Shows von My Ugly Clementine im Werk II und Apsilon im Felsenkeller erleben will, sollte sich am besten schon heute um Tickets kümmern. Schließlich entdecken wir dank Reddit noch eine Karte von Restaurants und Cafés in Leipzig, die ihre schlechten Rezensionen bei Google entfernen lassen - spannend! Feinster Leipzig-Content zum Hören für Euren Start in den Sommer - viel Spaß mit dem Weltmeister unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Folge vom 15. Juni 2026! Neue Folge alle zwei Wochen montags. Folgt uns und schenkt uns Abos und Glocken in Eurer Podcast-App, damit Ihr sofort Bescheid bekommt, wenn die nächste Folge raus ist! Wir sind @heldenstadt bei Instagram, Threads, Mastodon und Facebook!
Der Brunnen im dänischen Christiansfeld liegt im Zentrum der Stadt und steht für Christus, erzählt Pastor Helge Frey.
In der Schwyzer Gemeinde Ingenbohl kann die Stimmbevölkerung erneut über einen Kredit für den Umbau des Bahnhofareals abstimmen. Die bereits bewilligten rund 17.5 Millionen Franken reichen nicht, wie sich nach der Vergabe der ersten Aufträge zeigt. Weiter in der Sendung: · Nach einem Bundesgerichtsurteil fühlt sich die Regierung der Stadt Luzern in der Einführung eines kommunalen Mindestlohns bestätigt. · In der Luzerner Gemeinde Triengen wird die die Bauzone verkleinert.
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Sie lebte in Samaria, war fünfmal verheiratet gewesen und lebte nun mit einem Mann zusammen, der nicht ihr Ehemann war. Tuschelten die Leute? Wie anders lässt sich erklären, dass sie mittags zum Brunnen kam? Andere Frauen holten am frühen Morgen ihr Wasser, doch sie zog die Hitze der Sonne der Hitze ihres Spottes vor. Wäre […]
Gleich am Rande des Märchenwaldes lag der wundersame Schlosspark des schönen Prinzen. Oft setzte sich der schöne Prinz dort auf den Rand eines versteckten Brunnens. In dem Brunnen wohnte ein Frosch, der sich auch für einen Prinzen hielt. Doch sein Brunnen war so schlammig, dass keine Prinzessin bei ihm verweilen wollte. Der Frosch nahm sich vor, dies zu ändern. Stefan Kaminski erzählt dir das Märchen. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Putztag" von Jael.
Was ist mit dem Karpfenbrunnen im Stadtpark los? Singt er plötzlich?! Das ist doch ein Fall für Dr. Mumpitz, den Spezialisten für verflixte Probleme! Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Der geniale Dr. Mumpitz (Folge 6 von 7) von Christine Anlauff. Es liest: Jürgen Thormann. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
In meinem Interview mit Florian Palzinsky sprechen wir über seinen Weg zum Mönch-sein und zurück, über Freiheit und den Mut, kein Ziel zu haben.Mit 17 Jahren fällt Florian ein Buch in die Hände, das sein Leben prägt: „Der Sprung in den Brunnen“. Ein Titel, der später zu einer treffenden Metapher für seinen eigenen Weg wird. Denn Florian wagt genau das: Er springt.Nach der Matura steht er vor einem offenen Himmel voller Möglichkeiten und keiner zieht ihn wirklich an. Der Zivildienst lehrt ihn, wie wichtig Freiheit für ihn ist. Also zieht er los. Amerika, Gemeinschaften, das Ideal vom einfachen Leben – doch irgendwo zwischen Feldern und Traktoren merkt er: Selbstversorgung nährt ihn nicht. Weder im Körper noch in der Seele.Ein Leben als MönchEr stürzt. Und entdeckt im Fallen den Buddhismus.Zurück in Österreich zieht er ins Kloster, sucht Ruhe, Antworten, echte Tiefe. Doch die europäische buddhistische Welt fühlt sich für ihn nicht stimmig an. Also reist er weiter – nach Thailand, Sri Lanka, in den Dschungel, in die radikale Stille.Er lebt als Mönch.Er zweifelt.Er bricht auf und kehrt zurück.Das asketische Leben im Urwald zwingt ihn dazu, in ein Krankenhaus zu gehen. Irgendwann erkennt er: Mein Weg ist nicht in den Mauern eines Klosters zu Ende.Wahre FreiheitHeute lebt Florian mit seiner Frau die Freiheit, von der er einst träumte – ein halbes Jahr Retreat-Arbeit in Österreich, ein halbes Jahr unterwegs im Camper. Zwischen Wald und Straße, zwischen Lehre und Leben.Wir sprechen über Heimat, über den Luxus, nach dem eigenen Inneren zu leben, über langsame Tage und weite Horizonte. Und über eine Frage, die uns alle berührt: Kommt man jemals an?Florian zitiert einen Zen-Meister: „Seitdem ich kein Ziel mehr habe, kann ich mich nicht mehr verlaufen.“Willst du mehr über Florian und seine Arbeit erfahren? Dann schau auf seine Webseite und verbinde dich mit ihm auf Facebook und YoutubeMöchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf meine Seite Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir https://calendly.com/anjakuhn/kennenl.. .Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertestVernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf InstagramSupport the show
Von dramatischen Kriminalfällen über giftgrüne Proteste bis hin zu den ersten Transfer-News aus dem Volkspark: Hamburg kommt diese Woche nicht zur Ruhe. In dieser Episode des Hamburg News Podcasts beleuchten wir den rätselhaften Tod des ehemaligen Justizsenators Roger Kusch und blicken auf die spektakuläre Klima-Aktion von Extinction Rebellion in der Innenstadt. Außerdem klären wir, warum ein Hamburger Polizist nach einem Fußtritt freigesprochen wurde, wo zum Pfingstwochenende das absolute Stau-Chaos droht und welcher Millionen-Neuzugang die Hoffnung des HSV beflügelt. Schnallt euch an für die wichtigsten News aus eurer Hansestadt!
Manchmal entsteht aus Leere ein besonders tiefes Gespräch. Jan erzählt von einem Bildungstag in einer kirchlichen Familienbildungsstätte, bei dem es um die Frage ging: Was bedeutet es eigentlich, ein christliches oder katholisches Haus zu sein? Ausgehend vom Bild, „den Brunnen tiefer zu graben“, sprechen Jan und Clemens über christliche Identität, Haltung und die Bedeutung von Gemeinschaft. Dabei wird deutlich: Bildungsangebote sind oft mehr als Kurse. Sie können Orte gegen Einsamkeit sein, Räume für Begegnung, Vertrauen und neue Tiefe. Außerdem geht es um Führungskultur, Verletzlichkeit, Verantwortung und die Frage, warum Menschen nicht nur funktionieren, sondern Räume brauchen, in denen Alltag unterbrochen wird. Eine Folge über Tiefe, Haltung, Glauben, Führung und den Wert von Orten, an denen Menschen wirklich miteinander ins Gespräch kommen.
2026 feiert der Lindl-Brunnen sein 500-jähriges Bestehen, eine gute Gelegenheit einmal ein paar Blicke auf die Geschichte der Traunsteiner Brunnen zu werfen. Die heutige Episode erzählt die Geschichte der Choleraepidemie und des Luitpoldbrunnens.
Die geplante Absenkung der Vergütung für ambulante psychotherapeutische Leistungen sorgt für Unruhe. Doch während die Branche über Zahlen diskutiert, möchte ich heute eine ganz andere Perspektive einnehmen.Warum sind die Wartelisten so lang? Liegt es nur am System – oder auch an unserer Erwartungshaltung? Ich spreche darüber, warum wir lernen müssen, zwischen einer behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankung und den normalen Herausforderungen des Lebens zu unterscheiden.In dieser Episode erfährst du:Fakten-Check: Was die aktuelle Kürzungsdebatte für die Versorgung bedeutet.Der Sport-Vergleich: Warum Unzufriedenheit nicht gleich eine Krankheit ist.Solidarität durch Selbsthilfe: Wie wir durch Eigenverantwortung die Plätze für diejenigen freimachen, die sie lebensnotwendig brauchen.Prävention statt Therapie: Wo du anfangen kannst, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist.Bist du bereit, die Regie für dein Wohlbefinden selbst zu übernehmen? Wenn du Unterstützung suchst, um präventiv an deiner mentalen Stärke zu arbeiten und dein Gedankenkarussell zu stoppen, bevor es dich krank macht:
Helge Heynold liest: Von ei'm fließenden Brunnen - von Valentin Haussmann.
60 bis 70 Paletten voller Material stehen bereit – das IT-Team rüstet die Arbeitsplätze der Bank neu aus. Davon erzählt Beat Schmid (57) auf der Bank beim Camping Hopfräben in Brunnen. Er ist Leiter Betrieb und Plattformen bei der SZKB. Mit seinem Team ist er für den IT-Betrieb verantwortlich, damit alle Kundinnen, Kunden und Mitarbeitende die Bank-Services reibungslos nutzen können.Der entspannte und aktive IT-Profi ist gerne draussen unterwegs, wie er im Gespräch mit Damian Betschart erzählt. Ob beim Campen, dem Lauerzerseelauf, dem Engadiner Skimarathon oder auf Touren mit seiner alten Vespa, die er hegt und pflegt. Und er verrät sogar, wie das Tennis-Doppel mit seiner Frau harmoniert.www.szkb.ch/podcast«Auf der Bank» erscheint jeden ersten Dienstag des Monats. Der nächste Gast ist Daniel Bregenzer, Regionenleiter Innerschwyz bei der SZKB.
Mit "Der dunkle Brunnen" ist der dritte Band der "Im Schatten Simyalas"-Tetralogie erschienen – Grund genug für uns, Lena Falkenhagen und Thomas Finn erneut in unsere Podcast-Taverne einzuladen.Wir sprechen über den neuen Roman, die Entwicklung der Geschichte und darüber, was diesen Band besonders macht – weitgehend spoilerfrei, versprochen.Wer genau zuhört, hat außerdem die Chance, eines von drei von Lena und Tom signierten Exemplaren von „Der dunkle Brunnen“ zu gewinnen. [Update vom 21.05.2026: Das Gewinnspiel ist mittlerweile beendet. Bitte nicht mehr anrufen ;-)] Also schnappt euch ein Getränk, setzt euch dazu und kommt mit uns zurück nach Aventurien!Unsere Emailadresse für das Gewinnspiel: luettjelagepod@gmail.comDas wunderbare Cover, über das wir gesprochen haben, ist eine Co-Produktion von Guter Punkt (Umschlaggestaltung) und Kerem Beyit (Umschlagillustrator).
Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
Nachrichten, Tagesthema, Magazin – „Trübe Brunnen“: Neue Dokumentation von Peter Getting über die künstlerische Kollaboration in der Zeit des slowakischen Klerofaschismus 1939 – 1945. „Kultur als Sozialstation“: Der slowakische Schriftsteller Dominik Tatarka, Autor des berühmten Romans "Die Pfaffenrepublik", wurde vor 30 Jahren mit dem Ľudovít-Štúr-Orden geehrt und ebenfalls in Memoriam erschien damals auch eine Sammlung seiner Texte über Nation, Kultur und Kunst.
Was schenkt uns wahre Erfüllung?Wir alle spüren ihn – diesen tiefen Durst nach einem Leben, das wirklich satt macht. Ob Karriere, Beziehungen, Besitz oder Selbstoptimierung: Wir probieren vieles aus, und doch kehrt der Durst nach wahrer Erfüllung immer wieder zurück. In diesem klaren und berührenden Artikel von Pastor Paul Koch aus der Bekennenden Kirche wird dieser Durst anhand des Gesprächs Jesu mit der samaritinischen Frau am Brunnen (Johannes 4,7–18) aufgegriffen.Drei zentrale Erkenntnisse, die dein Herz treffen: • Jesus deckt unseren geistlichen Durst schonungslos auf und zeigt, warum kein irdisches „Wasser“ ihn je stillen kann. • Der Kreislauf von Trinken und erneutem Dürsten gilt nicht nur für den Jakobsbrunnen, sondern für unser ganzes Leben: Besitz, Genuss, Erfolg – alles lässt uns irgendwann leer zurück. • Jesus selbst ist das lebendige Wasser: Wer von ihm trinkt, wird in Ewigkeit nicht mehr dürsten – in ihm wird eine Quelle, die bis ins ewige Leben quillt.Paul Koch führt uns mit biblischer Klarheit und pastoraler Wärme mitten in die Sehnsucht des menschlichen Herzens und zeigt: Wahre Erfüllung ist keine Selbsthilfe-Idee, sondern ein Geschenk – geschenkt von dem, der an diesem Brunnen saß und heute noch zu uns spricht.Hör rein undentdecke die Quelle, die deinen tiefsten Durst endlich stillt.
Falsche Versprechen, Angstmacherei, überteuerte Preise – falsche Kammerjäger machen Jagd auf verzweifelte Bettwanzen-Opfer. «Kassensturz» zeigt, auf was man bei der Auswahl seines Schädlingsbekämpfers achten soll. Ausserdem: Wasserknappheit wegen Avocados. Und im Test: Aceto Balsamico. Bettwanzen-Horror – Vorsicht vor falschen Kammerjägern Die Bezeichnung «Schädlingsbekämpfer» ist in der Schweiz nicht geschützt. Das wird Ilona Oertel zum Verhängnis: Sie sucht rasche Hilfe gegen ihre Bettwanzen-Plage, zahlt 6000 Franken im Voraus. Doch die versprochene Hilfe bleibt aus. Die Wanzen krabbeln weiter. Später stellt sich heraus: Die Firma leistete überteuerte, unzureichende Arbeit. Oertel erstattet Anzeige. «Kassensturz» fragt beim Verbandspräsidenten der Schädlingsbekämpfer nach, wie man sich vor Schädlingen und schwarzen Branchen-Schafen schützt? Und welche Tierchen aktuell am meisten rumkrabbeln? Wasserknappheit – Avocados trocknen Spanien aus Der Avocado-Anbau in Südspanien boomt. Das führt zu gravierenden Wasserproblemen: Für 1 kg Avocados werden zum Teil mehr als 1500 Liter Wasser benötigt, was die ohnehin knappen Wasserressourcen vor Ort extrem belastet. Die Folgen: illegale Brunnen und sinkende Grundwasserspiegel. Eine Studie der Universitäten Málaga, Princeton und Bern zeigt, dass unter anderem wegen Profitgier die Wasserreserven schwinden. Trotzdem setzen viele spanische Bauern weiterhin auf die grüne Beere. Die Reportage im «Kassensturz». Test «Aceto Balsamico» – Teuer muss nicht immer sein Wer die Wahl hat, hat bekanntlich die Qual. So auch bei Aceto Balsamico die Modena (IGP): Das Angebot in den Läden ist enorm. «Kassensturz» lässt zwölf Aceti Schweizer Grossverteiler von einer hochkarätigen Jury verkosten. Die Degustation zeigt: Bereits zu einem relativ günstigen Preis gibt es einen guten Aceto Balsamico, der überzeugen kann. Hingegen fallen zwei Produkte im Test durch: «Zu viel Essig» und «stechend im Gaumen», so das Urteil der Jury.
Da war es schon vorbei - das World First Race in Saison 1 von Midnight ist beendet und wurde am Ende noch einmal richtig spannend. Auch wir haben uns das nicht entgehen lassen, entsprechend gibt es Redebedarf in der neuen Folge vom buffedCast! War Blizzard zu fies? Wie nervig war das Addon-Verbot für das RWF?Darüber hinaus quatschen wir aber auch über Schwierigkeitsgrade im Mythic+, die neuen Story-Enthüllungen, die Release-Kadenz bei Blizzard und noch mehr. Macht euch auf eine geballte Ladung WoW gefasst!Ihr wollt uns Feedback zum buffedCast geben oder habt Themenvorschläge oder Fragen an uns? Dann immer her damit. Unter buffedCast@buffed.de erreicht ihr uns am schnellsten.
16. März bis 21. März 2026 - 4. Woche der Fastenzeit Die Texte des Johannesevangeliums laden uns zu tieferem Hinhören ein. Theologe Josef Schultes vergleicht es mit dem Schöpfen aus einem Brunnen. Johannes selbst schreibt "... der Brunnen ist tief." Wir hören in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien, die für katholische Gottesdienste zur Vorbereitung auf Ostern ausgewählt wurden vom Bibelwissenschaftler und Autor Josef Schultes. (Wie wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2025) Samstag, 21. März Jesu Botschaft ist heilend und befreiend. Johannes 7, 40-53
16. März bis 21. März 2026 - 4. Woche der Fastenzeit Die Texte des Johannesevangeliums laden uns zu tieferem Hinhören ein. Theologe Josef Schultes vergleicht es mit dem Schöpfen aus einem Brunnen. Johannes selbst schreibt "... der Brunnen ist tief." Wir hören in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien, die für katholische Gottesdienste zur Vorbereitung auf Ostern ausgewählt wurden vom Bibelwissenschaftler und Autor Josef Schultes. (Wie wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2025) Freitag, 20. März Das Laubhüttenfest. Johannes 7, 1-2.10.25-30
16. März bis 21. März 2026 - 4. Woche der Fastenzeit Die Texte des Johannesevangeliums laden uns zu tieferem Hinhören ein. Theologe Josef Schultes vergleicht es mit dem Schöpfen aus einem Brunnen. Johannes selbst schreibt "... der Brunnen ist tief." Wir hören in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien, die für katholische Gottesdienste zur Vorbereitung auf Ostern ausgewählt wurden vom Bibelwissenschaftler und Autor Josef Schultes. (Wie wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2025) Donnerstag, 19. März Hochfest - Heiliger Josef Matthäus 1, 1-16
16. März bis 21. März 2026 - 4. Woche der Fastenzeit Die Texte des Johannesevangeliums laden uns zu tieferem Hinhören ein. Theologe Josef Schultes vergleicht es mit dem Schöpfen aus einem Brunnen. Johannes selbst schreibt "... der Brunnen ist tief." Wir hören in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien, die für katholische Gottesdienste zur Vorbereitung auf Ostern ausgewählt wurden vom Bibelwissenschaftler und Autor Josef Schultes. (Wie wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2025) Mittwoch, 18. März Jesus heilt am Sabbat. Johannes 5, 17-30
16. März bis 21. März 2026 - 4. Woche der Fastenzeit Die Texte des Johannesevangeliums laden uns zu tieferem Hinhören ein. Theologe Josef Schultes vergleicht es mit dem Schöpfen aus einem Brunnen. Johannes selbst schreibt "... der Brunnen ist tief." Wir hören in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien, die für katholische Gottesdienste zur Vorbereitung auf Ostern ausgewählt wurden vom Bibelwissenschaftler und Autor Josef Schultes. (Wie wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2025) Dienstag, 17. März Der Ostermorgen schimmert durch. Johannes 5, 1-16
16. März bis 21. März 2026 - 4. Woche der Fastenzeit Die Texte des Johannesevangeliums laden uns zu tieferem Hinhören ein. Theologe Josef Schultes vergleicht es mit dem Schöpfen aus einem Brunnen. Johannes selbst schreibt "... der Brunnen ist tief." Wir hören in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien, die für katholische Gottesdienste zur Vorbereitung auf Ostern ausgewählt wurden vom Bibelwissenschaftler und Autor Josef Schultes. (Wie wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2025) Montag, 16. März "Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind. Johannes 4, 43-54
Bruder Jens Ein gutes Gespräch, das tut gut. Ich denke, das wissen wir. Bruder Jens wünscht uns im heutigen Sonntagsimpuls auch ein solches gutes Gespräch. Was ein gutes Gespräch ausmacht, da gibt uns Bruder Jens einen Tipp mit. [Evangelium: Johannes, Kapitel 4, Verse 5 bis 42] In jener Zeit kam Jesus zu einer Stadt in Samárien, die Sychar hieß und nahe bei dem Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte. Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. Da kam eine Frau aus Samárien, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken! Seine Jünger waren nämlich in die Stadt gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen. Die Samaríterin sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samaríterin, um etwas zu trinken bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samarítern. Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser? Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden? Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zu einer Quelle werden, deren Wasser ins ewige Leben fließt. Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierherkommen muss, um Wasser zu schöpfen! Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten muss. Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten. Die Frau sagte zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der Christus heißt. Wenn er kommt, wird er uns alles verkünden. Da sagte Jesus zu ihr: Ich bin es, der mit dir spricht. Aus jener Stadt kamen viele Samaríter zum Glauben an Jesus. Als die Samaríter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er blieb dort zwei Tage. Und noch viel mehr Leute kamen zum Glauben an ihn aufgrund seiner eigenen Worte. Und zu der Frau sagten sie: Nicht mehr aufgrund deiner Rede glauben wir, denn wir haben selbst gehört und wissen: Er ist wirklich der Retter der Welt. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 8. März 2026 Joh. 5,1–18; 28–30; 34–42 Warum geht im Orient eine Frau in der brütenden Mittagshitze zum Brunnen, um Wasser zu schöpfen? Die Antwort ist sehr einfach: weil sie da sicher ist, keinen anderen Frauen zu begegnen. Die gehen alle in der Früh, wenn es noch kühl ist, oder am Abend, wenn es wieder kühl ist. Warum meidet sie die Begegnung mit den anderen Frauen?
Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg | rbb24
Krankheitsbedingt muss die geplante aktuelle Folge von "Im Visier" verschoben werden. Wir bitten um Verständnis! Stattdessen wiederholen wir hier eine unserer spannendsten Folgen. Als Anwohner im brandenburgischen Schönermark einen alten Brunnen auf ihrem Grundstück sanieren wollen, finden sie am Boden des Schachtes ein Skelett. Wer ist der Tote? Die Erstausstrahlung ieser Folge lief am 1. September 2024.
Was 2005 als spontane Idee im Trainingslager des FC St. Pauli auf Kuba begann, hat die deutsche Spendenkultur revolutioniert. In dieser Folge von How to Hack sprechen Carsten Puschmann, Micha Fritz und Benjamin Adrion über die Geschichte von Viva con Agua und warum sie den Begriff „Non Profit“ durch „All Profit“ ersetzt haben.Benni und Micha erzählen, wie sie aus einem Grassroots Movement ein globales Ökosystem geschaffen haben, das heute nicht nur Brunnen baut, sondern mit Wasser, Klopapier und sogar Hotels (Villa Viva) ganze Märkte disruptiert. Es geht um den Mut, ohne Businessplan zu starten, die Bedeutung von Netzwerken in Zeiten von KI und die Frage, warum Deutschland dringend eine Prise mehr Gelassenheit und „Sonne im Herzen“ vertragen könnte.Wir reden über⚽ Der St. Pauli Impuls: Wie aus Fußball Kultur eine globale Wasser Mission wurde
Die Schauspielerin Anna Fischer erzählt das Märchen vom Froschkönig. Es war einmal eine Königstochter. Ihr Lieblingsspielzeug war eine goldene Kugel. Eines Tages fiel diese in einen tiefen Brunnen. Die Königstochter weinte bitterlich. Da kam ein Frosch herbei und wollte helfen. Doch was er für seine Hilfe verlangte, war für die Königstochter zu viel. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Der traurige Froschkönig" von den 17 Hippies.
Geschätzte Lesedauer: 13 Minuten Herzlich willkommen zum Vertriebsfunk. Mein Name ist Christopher Funk. Heute widmen wir uns einem Führungsthema, das mir in meinen Projekten immer wieder begegnet: Führung im Vertrieb. Ich spreche oft mit Vertriebsleitern, die mir berichten: „Ich weiß nicht mal mehr, was ich heute eigentlich gemacht habe". Denn der Alltag besteht häufig nur aus Troubleshooting, dem Lösen akuter Probleme, der Betreuung eigener Kunden und einem endlosen Meeting-Marathon. Folglich sind die meisten Führungskräfte zwar „super crazy busy", aber sie kommen strategisch kaum voran. Anstatt den Markt aktiv zu treiben, werden wir somit zum Opfer der Umstände und reagieren nur noch auf externe Einflüsse. In dieser Folge zeige ich dir jedoch, wie du diesen Teufelskreis durchbrichst. Zudem schauen wir uns an, was professionelles Sales Management wirklich bedeutet, welche Vertriebsleiter Aufgaben Priorität haben und wie du durch klare Routinen das Ruder wieder fest in die Hand bekommst. Warum Führung im Vertrieb oft im Chaos versinkt Im Vertrieb gibt es bekanntlich keinen Punkt, an dem man sagt: „Ich bin fertig". Jeden Monat und jedes Quartal geht das Spiel von vorne los, weil die Umsatzzahlen wieder auf Null stehen. Dieser permanente Druck führt oft dazu, dass man sich im operativen Klein-Klein verliert. Deshalb ist es extrem wichtig, dass du Dringendes von Wichtigem trennst. Dringendes ist selten wichtig. Wichtiges ist selten dringend, entscheidet aber dennoch über deinen langfristigen Erfolg. Die zentrale Frage muss also lauten: Komme ich meinen Zielen näher? Liegen wir wirklich auf Kurs? Eine effiziente Vertriebsleitung bedeutet schließlich, Herr der eigenen Zeit zu sein. Du solltest dir deswegen 30 bis 50 Prozent deiner Zeit für deine eigene Agenda reservieren, sonst wirst du es extrem schwer haben, strategisch nach vorne zu kommen. Kurs setzen: Die Basis für deine Vertriebsleiter Aufgaben Stell dir vor, du bist Kapitän auf einem Schiff. Das Erste, was die Mannschaft wissen muss, ist natürlich: Wo geht's hin? Der Kurs ist die absolute Basis jeder Führung im Vertrieb. Es reicht dabei nicht, nur eine Umsatzvorgabe im CRM zu haben. Vielmehr musst du definieren: In welchem Markt bewegen wir uns eigentlich? Wer sind unsere Idealkunden (ICP)? Welche Art von Deals wollen wir konkret gewinnen? Das nennt man militärisch ausgedrückt „Commander's Intent". Deine Mannschaft muss nämlich verstehen, was erreicht werden soll. Nur wenn das Ziel klar ist, kann jeder Einzelne Verantwortung übernehmen und intelligente Entscheidungen treffen, ohne ständig auf Befehle warten zu müssen. Strategie und Mittelansatz im Sales Management Wenn das Ziel steht, brauchst du anschließend eine Strategie. Die Frage lautet: Wie setzen wir das um und welche Mittel haben wir? Ressourcen und Marktbearbeitung Zuerst klären wir den Mittelansatz: Sitzen wir in einem Ruderboot oder auf einem Dampfer? Sind die Ziele mit den vorhandenen Ressourcen realistisch? Zudem musst du entscheiden, wie der Markt bearbeitet wird. Gehen wir auf Neukunden zu oder kümmern wir uns primär um den Bestand? Methodik und Werkzeuge Ein weiterer Aspekt deiner Vertriebsleiter Aufgaben ist die Wahl der Waffen. Nutzen wir Ansätze wie den Challenger Sale? Gerade wenn Produkte vergleichbar werden und es nur noch um den Preis geht, müssen wir weg vom „Schweinebauchgeschäft" hin zum Solution Selling. Denn nur so bieten wir dem Kunden neue Perspektiven. Das Cockpit: Effiziente Vertriebsleitung durch Zahlen Du hast den Kurs und die Strategie festgelegt. Jetzt brauchst du jedoch die Steuerung. Woher weißt du eigentlich, dass du auf Kurs bist? Viele Führungskräfte sind im Blindflug unterwegs und sehen erst am Monatsende, dass das Ziel verfehlt wurde. Deshalb brauchst du ein Cockpit mit 5 bis 6 KPIs, auf die du täglich schauen kannst. Hierbei ist der Unterschied zwischen Ergebnissen und Aktivitäten entscheidend: Ergebnisse (Umsatz) sind lediglich ein Blick in den Rückspiegel. Aktivitäten (Ersttermine, Pipeline-Wachstum) sind hingegen Frühindikatoren. Wenn du beispielsweise siehst, dass die Ersttermine einbrechen, kannst du sofort gegensteuern, noch bevor der Umsatz fehlt. Das ist echte, proaktive Vertriebssteuerung. Deine Routinen für bessere Führung im Vertrieb Wie setzt du das nun im Alltag um, ohne in der „Meeting-Hölle" zu landen? Die Antwort liegt in einem festen Rhythmus, der Struktur schafft. Der Daily Huddle für den Tagesfokus Beginne mit einem kurzen Meeting am Morgen, maximal 15 Minuten. Jeder Mitarbeiter berichtet kurz: Was sind meine Prioritäten heute? Was will ich erreichen? Hier geht es keinesfalls um Diskussionen. Du prüfst nur die „Situational Awareness": Machen alle das Richtige? Rudern wir in die gleiche Richtung? Das Weekly Meeting zur Kontrolle Zusätzlich schauen wir im Weekly auf die Wochenebene: Ergebnisse der letzten Woche. Pipeline-Check: Was ist neu, was ist rausgefallen? Status von Projekten (z.B. CRM-Einführung). Wenn die Zahlen gut vorbereitet sind, ist das oft schon in 20 Minuten erledigt. Das One-on-One als wichtigste der Vertriebsleiter Aufgaben Kritik oder individuelle Pipeline-Details gehören definitiv nicht ins Team-Meeting. Dein wichtigstes Instrument für Führung im Vertrieb ist daher das persönliche 1:1-Gespräch. Klarheit schaffen und Status Quo prüfen Zunächst klärst du Erwartungen und schaust gemeinsam auf das Dashboard. Da Zahlen nicht lügen, muss hierüber auch nicht diskutiert werden. Wo steht der Mitarbeiter im Vergleich zum Ziel oder zum Vorjahr? Das ist die objektive Basis des Gesprächs. Pipeline Review und Deal Innovation Jetzt geht es ans Eingemachte. Was kommt wirklich rein? Warum wurde ein Deal geschoben? Haben wir alle Infos über Entscheider und Wettbewerb? An dieser Stelle findet „Deal Innovation" statt. Ihr überlegt gemeinsam: Wie kriegen wir den Deal eine Phase weiter? Können wir das Packaging ändern? Das ist echtes Coaching am Objekt, statt nur Kontrolle. Individuelles Coaching und Entwicklung Neben dem Deal-Coaching gibt es außerdem das Skill-Coaching. Nach gemeinsamen Kundenterminen (die du als Beobachter begleitest!) gibst du Feedback. Wo kann der Mitarbeiter besser werden? Wie entwickelt er sich langfristig? Standards erleichtern die Vertriebsleiter Aufgaben Um dir das Leben leichter zu machen, brauchst du Standards, denn sie schaffen Skalierbarkeit. Wie läuft ein Ersttermin ab? Was ist unser Pitch? Wie behandeln wir Einwände? Erstelle deshalb Playbooks. Wenn jeder weiß, wie „wir das hier machen", musst du nämlich weniger Mikromanagement betreiben. Das Ergebnis all dieser Maßnahmen – klare Ziele, Strategie, Steuerung und Standards – ist schließlich eine starke Vertriebskultur. Eine Kultur, in der jeder Verantwortung übernimmt, wo man offen über Fehler spricht („Fuck-Up Sessions"), um daraus zu lernen, und sich gegenseitig unterstützt. Fazit: Erfolgreiche Führung im Vertrieb bedeutet Gestaltung Führung im Vertrieb bedeutet, aktiv zu gestalten und nicht nur Feuerwehr zu spielen. Wenn du diese Struktur etablierst – Kurs, Strategie, Cockpit, Routinen – dann wirst du merken: Das Chaos verschwindet. Du bekommst wieder Luft zum Atmen und erreichst deine Ziele planbar. Mach was draus, setz es um und sorge für mehr Umsatz und Erfolg! Quick Takeaways für dein Sales Management Raus aus dem Hamsterrad: Reserviere dir 30–50% deiner Zeit für aktive Steuerung statt nur operatives Troubleshooting zu betreiben. Klarer Kurs (Commander's Intent): Dein Team muss das Ziel und den Weg dorthin genau kennen, um eigenverantwortlich handeln zu können. Steuerung statt Blindflug: Etablieren Sie ein Cockpit mit 5–6 KPIs, die dir täglich zeigen, ob du auf Kurs bist – Fokus auf Aktivitäten! Der Rhythmus macht's: Nutze Daily Huddles für den Tagesfokus und Weeklys für die Erfolgskontrolle, um Meetings kurz und knackig zu halten. One-on-Ones sind Pflicht: Nutze Einzelgespräche für Pipeline-Checks, Deal-Innovation und individuelles Coaching – niemals Kritik vor der Gruppe üben. Playbooks schaffen Freiheit: Standards für Pitches, Termine und Einwandbehandlung reduzieren den Mikromanagement-Bedarf massiv. Kultur der Verantwortung: Gute Führung führt zu einer Sales-Kultur, in der Mitarbeiter Fehler offenlegen, lernen und den Markt aktiv treiben. Was sind die wichtigsten Aufgaben eines Vertriebsleiters? Die wichtigsten Vertriebsleiter Aufgaben sind nicht das eigene Verkaufen, sondern die strategische Steuerung. Dazu gehören: Ziele definieren (Kurs), den Weg festlegen (Strategie), die Kontrolle über Kennzahlen behalten (Steuerung) und das Team durch Coaching und klare Routinen zum Erfolg führen. Wie verhindere ich Chaos und Meeting-Marathons im Vertrieb? Indem du eine klare Meeting-Struktur etablierst. Ein kurzes Daily Huddle (15 Min) klärt die Tagesprioritäten, während ein straffes Weekly den Kurs prüft. Lagere individuelle Probleme und Pipeline-Details zudem konsequent in One-on-One-Gespräche aus. Welche KPIs sollte ich für die Führung im Vertrieb nutzen? Nutze ein Cockpit mit 5-6 Kennzahlen. Wichtig ist dabei der Mix aus Ergebniszahlen (Umsatz) und vor allem Aktivitätskennzahlen (Ersttermine, Pipeline-Zuwachs). Letztere erlauben dir nämlich, frühzeitig einzugreifen, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. Was ist Deal Innovation im Sales Management? Deal Innovation bedeutet, dass Führungskraft und Vertriebler gemeinsam kreativ an einem stockenden Deal arbeiten. Statt nur den Preis zu senken, überlegt man: Wie können wir das Angebot umstrukturieren, neue Entscheider ins Boot holen oder den Nutzen besser kommunizieren? Warum sind Playbooks für eine effiziente Vertriebsleitung wichtig? Playbooks definieren Standards für wiederkehrende Situationen wie Einwandbehandlung oder Pitches. Sie sorgen folglich für gleichbleibende Qualität und geben dem Team Sicherheit. Das spart dir als Chef Zeit, da du nicht jedes Detail neu erklären musst und weniger diskutieren musst. Möchtest du deine Führung im Vertrieb professionalisieren? Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um von der Feuerwehr zur strategischen Steuerung zu kommen. Schritt 1: Kurs und Mittel bestimmen Definiere glasklar: Wo wollen wir hin (Marktziele)? Welche Ressourcen (Manpower, Budget) haben wir dafür? Kommuniziere diesen "Commander's Intent" anschließend an dein Team. Schritt 2: Das Cockpit bauen Lege 5-6 KPIs fest, die dir täglich zeigen, ob ihr auf Kurs seid. Achte dabei besonders auf Frühindikatoren wie Aktivitäten und Ersttermine, nicht nur auf den Umsatz. Schritt 3: Meeting-Rhythmus etablieren Führe Daily Huddles (max. 15 Min) für den Tagesfokus ein. Nutze zudem ein Weekly Meeting für die Wochenkontrolle. Halte diese Termine heilig, aber kurz. Schritt 4: One-on-Ones intensivieren Setze regelmäßige Einzelgespräche an. Nutze diese Zeit für harte Fakten: Pipeline-Review, Deal-Strategien und persönliches Coaching. Schritt 5: Standards setzen (Playbooks) Dokumentiere, was funktioniert. Erstelle Leitfäden für Pitches und Prozesse. Sorge schließlich dafür, dass jeder diese Standards kennt und lebt.
An die Geschichte der Erzdiözese Wiens anschließend erkunden wir die Gegend um die Kirche Maria am Gestade, die bis um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert eine Enklave des Erzbistums Passau blieb. Wir durchstreifen sowohl die Kirche selbst als auch die umliegenden Straßen, Plätze und Stiegen und kommen dabei alten Gemäuern, Brunnen und Sagen auf die Spur.
Das Wasser in der Bibel könnte viel erzählen. Vom Paradies und der großen Flut, am Brunnen bis zum ewigen Leben. Aus seiner Autobiografie erzählt Pfarrer Eberhard Hadem aus Roth in der Evangelischen Morgenfeier.
Als Schuster Elias wieder zum Wolkenbrunnen kommt, ist der umringt von Leuten. Er sagt ihnen, dass der Brunnen von überflüssigen Wünschen verstopft sei. Wer wagt eine Mutprobe? Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Der Wolkenbrunnen (Folge 3 von 7) von Mario Göpfert. Es liest: Horst Bollmann. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Der Wolkenbrunnen könne Wünsche erfüllen, heißt es. Auch Schuster Elias weiß das. Er kennt den alten Inder, der den Brunnen bewacht. Plötzlich versiegt der Brunnen. Warum? Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Der Wolkenbrunnen (Folge 1 von 7) von Mario Göpfert. Es liest: Horst Bollmann. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Der alte Inder, der den Wolkenbrunnen bewacht, ist krank geworden. Schuster Elias kümmert sich um ihn. Und er möchte herausfinden, ob der Brunnen wirklich versiegt ist. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Der Wolkenbrunnen (Folge 2 von 7) von Mario Göpfert. Es liest: Horst Bollmann. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Im verborgenen Viertel einer Stadt steht der Wolkenbrunnen. Es heißt, er könne Wünsche erfüllen. Auch Schuster Elias weiß das. Oft schon ist er bei dem alten Inder gewesen, der den Brunnen bewacht, um ihm einen Kieselstein abzukaufen. Dann hat er dem Kiesel seinen Wunsch anvertraut und ihn in den Schacht geworfen. Plötzlich versiegt der Brunnen. Warum? Alle 7 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Der Wolkenbrunnen von Mario Göpfert. Es liest: Horst Bollmann. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de