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A Millevoci Estate siamo partiti da una vera impresa: la Ticino Wildlands 500, 500 chilometri e 44'000 metri di dislivello attraverso il Ticino e oltre, vinta dal ticinese Nicola Domenighetti. Con lui abbiamo raccontato cosa succede al corpo e alla testa dopo giorni di corsa, pochissimo sonno e centinaia di chilometri nelle gambe.Con l'oggetto dell'estate siamo poi tornati a giocare con le bocce, scoprendo una storia che parte addirittura dall'antichità e le differenze tra raffa e pétanque. Eleonora Tela ci ha portato invece cinque notizie svizzere che sembrano inventate: dal record mondiale di blob jump a Brunnen ai bunker di lusso sotto il Brünig, fino a Gersau eletto villaggio svizzero dell'anno.Abbiamo anche scoperto che nel 1919 a Weggis il primo lido misto della Svizzera veniva chiamato addirittura “il bagno della vergogna”, parlato di gatekeeping turistico e di isole europee da tenere — o forse no — lontane dal turismo di massa. Infine siamo tornati in viaggio con Kris e Korah, da otto mesi nel loro van e oggi collegati con noi dalla Russia.
Die Luzerner liessen beim 3:0 gegen den SC Buochs in der rund 20 Kilometer entfernten Nidwaldner Gemeinde nichts anbrennen. Mit überzeugendem Angriffsspiel verdiente sich der Favorit die rasche 2:0-Führung durch Tore von Captain Pius Dorn und Sandro Wyss. Weiter in der Sendung: · Strassenkünstler-Festival Spettacolo in Brunnen zieht 22'000 Besucherinnen und Besucher an. · Göttinnen-Ausstellung in Zuger Pfarrkirche: Wenn Figuren aus aller Welt auf den sakralen Kirchenraum treffen.
Die Gemeinde Veltheim stellt wegen übermässiger Wasserbezüge aus Dorfbrunnen alle Brunnen ausser dem im Dorfzentrum ab. Wasser wurde teils mit Tauchpumpen und grossen Fässern abgeführt. Die Gemeinde will so Missbrauch verhindern. Welche Regeln gelten für den Wasserbezug an öffentlichen Brunnen? Weitere Themen in der Sendung · Seit Anfang Juli trifft sich der kantonale Krisenstab im Kanton Solothurn zum Thema Hitze. Erstmals sind verschiedene Amtsstellen, wie beispielsweise das Gesundheitsamt oder das Amt für Landwirtschaft involviert. · Der FC Aarau hat einen Neuzugang für das Torhüterteam. Mit dem 18-jährigen Melvin Frei vom FC Luzern ist das Goalie-Team nun komplett.
«Wo ist die Göttin?»: Unter diesem Titel zeigt eine Ausstellung in der Kirche St. Johannes in Zug eine Auswahl von Göttinnen-Figuren aus 30'000 Jahren und aus allen Kontinenten. Diese treffen auf christliche Symbole im Kirchenraum und sollen diesen neu erfahrbar machen. Weiter in der Sendung: · Der FC Luzern trifft im Fussball-Cup auswärts auf den SC Buochs. · Strassenkünstler-Festival Spettacolo in Brunnen zieht 22'000 Besucherinnen und Besucher an.
Vom 3. bis 5. September sorgen in der historischen Burgruine Schellenberg noch einmal international ausgewählte Formationen für Gänsehautstimmung. Pascal Seger, Produzent und Gründer des «Princely Liechtenstein Tattoos», blickt bereits mit etwas Wehmut auf die Jubiläumsausgabe: «Wir haben diese Veranstaltung mit viel Herzblut, Leidenschaft und zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern aufgebaut», sagt er im Gespräch mit der SRF Musikwelle. «Wir sind wie eine Familie.» Zum Aufhören habe ihn und sein Team vor allem der steigende finanzielle Druck gebracht. Eine besondere Herausforderung ist der Austragungsort selbst. «Da oben gibt es nur ein WC-Häuschen der Pfadi, einen Brunnen und einen einfachen Stromanschluss – sonst nichts», sagt der künstlerische Leiter Jean-Luc Kühnis mit einem Schmunzeln. Infrastruktur, Technik und Material müssten jeweils aufwändig zur Burgruine transportiert werden. Gleichzeitig mache genau dieser Ort den besonderen Charakter des Tattoos aus. Was erwartet das Publikum an der zehnten und letzten Ausgabe des «Princely Liechtenstein Tattoos»? «Wir geben natürlich noch einmal Vollgas», antwortet Jean-Luc Kühnis. Es werden Formationen aus England, Schottland, den Niederlanden oder Belgien auftreten – und natürlich auch solche aus dem Fürstentum Liechtenstein und der Schweiz. Bereits zur Tradition geworden ist zudem die «Princely Tattoo Parade», die am Samstag um 11 Uhr durch das Städtchen Vaduz zieht. Begonnen hat alles im Jahr 2012 mit einer spontanen Begegnung. «Ich bin durch Vaduz geschlendert und habe einen einzelnen Dudelsackspieler gehört», erinnert sich Pascal Seger. Da sei er auf die Idee gekommen, eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Anfänglich fand das Tattoo jährlich, später zweijährlich statt. 2024 lockte das «Princely Liechtenstein Tattoo» (inklusive Parade) fast 8'000 Zuschauerinnen und Zuschauer ins Fürstentum Liechtenstein. Ticketverlosung World Band Festival Zudem haben Sie bei der Fiirabigmusig die Möglichkeit, zwei Festivalpässe für das World Band Festival 2026 zu gewinnen. Diese gewähren Ihnen vom 19. bis 27. September freien Eintritt zu allen Konzerten des Festivals.
Manusha Makkalanpan kommt aus Brunnen im Kanton Schwyz. Seit sie fünf Jahre alt ist, tanzt sie einen traditionellen indischen Tanz. Mittlerweile bestreitet die 25-Jährige internationale Wettkämpfe. Kürzlich hat sie die Schweiz an den Global Dance Open in England vertreten. Weiter in der Sendung: · FC Luzern kämpft in St. Gallen um Punkte – nach erster Halbzeit sind die Luzerner im Hintertreffen. · Trink- und Löschwasser wird knapp – Pfaffnau LU schränkt Bezug von öffentlichem Wassernetz ein.
In dieser Folge: Es ist soooo heiß und alle Tiere und Pflanzen haben Durst.Als das Wasser Im Brunnen leer ist und der See immer mehr austrocknet, finden Lotta und Junis eine kleine blaue Glocke im Brunnen. Vielleicht gibt es ja magische Hilfe?
Vi firar jämt avsnittsantal med lite klassisk creepypasta. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. För det som idag är den elvaåriga Creepypodden började allt med kusliga poster på nätet, inte minst från 4chan. I veckans avsnitt går vi tillbaka till rötterna och presenterar några favoriter från Jacks omfattande arkiv av skärmdumpar från det kända och ökända forumets underforum för diskussioner om det paranormala.Creepypodden är producerad av Ludvig Josephson, som också gjorde musiken i det här avsnittet. Vill du läsa fler creepypastor kan klicka dig runt bland våra tidigare avsnitt, eller följa oss på Facebook eller Instagram där vi heter Creepypodden. Mejla oss gärna med tips på bra creepypastor eller med egna skrämmande upplevelser: creepypodden@sverigesradio.se.Fotot i garderoben 00:01 Historien är skriven av en anonym användare av 4chan och läses av Jack Werner.Grismannen 03:50 Historien är skriven av en anonym användare av 4chan och läses av Ludvig Josephson.Brunnen 07:45 Historien är skriven av en anonym användare av 4chan och läses av Jack Werner.Bensinstationskvinnan 11:10 Historien är skriven av en anonym användare av 4chan och läses av Ludvig Josephson.Bernhards dörr 17:00 Historien är skriven av en anonym användare av 4chan och läses av Jack Werner.Loopen 21:00 Historien är skriven av en anonym användare av 4chan och läses av Ludvig Josephson.Middag på vinden 32:10 Historien är skriven av en anonym användare av 4chan och läses av Jack Werner.Övningen i viken 41:30 Historien är skriven av en anonym användare av 4chan och läses av Ludvig Josephson.
Heute treten neue EU-Regeln für Künstliche Intelligenz in Kraft // Wegen der Hitze setzen immer mehr Gemeinden auf Entsiegelung, Bäume, Brunnen und neue Grünflächen
War Scotia tatsächlich eine ägyptische Prinzessin? Und könnte ihre Geschichte Irland, Schottland und das alte Ägypten miteinander verbinden? In dieser Episode von „Erlebnis Irland“ sprechen wir mit dem Schriftsteller und Folkloristen Luke Eastwood. Im Mittelpunkt steht die faszinierende Legende von Scotia, die der Überlieferung zufolge aus Ägypten nach Irland kam und später zur Namensgeberin Schottlands geworden sein soll. Luke Eastwood erzählt, wie aus seiner Beschäftigung mit Scotias Grab bei Tralee eine mehrjährige Recherche entstand. Er erklärt, warum er Scotia mit Meritaten, einer Tochter des Pharaos Echnaton und der Nofretete, in Verbindung bringt, welche möglichen Reiserouten es gegeben haben könnte und wo sich Mythologie, Archäologie und historische Spekulation überschneiden. Außerdem geht es um die Dingle-Halbinsel, Skellig Michael, außergewöhnliche archäologische Funde, alte Göttinnen, heilige Brunnen, die langsame Christianisierung Irlands und die Frage, wie viel historische Erinnerung in mündlich überlieferten Geschichten stecken kann. Eine Episode über Mythen, offene Fragen und die besondere Kraft irischer Erzähltraditionen.
Jüdisches Erbe gewinnt an Sichtbarkeit, Mainzer CSD: Tausende demonstrieren friedlich für Vielfalt und Mainzer Student entwickelt Schrift für Gutenberg-Jahrbuch. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Fünf Jahre Welterbe: Jüdisches Erbe gewinnt an Sichtbarkeit https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/fuenf-jahre-welterbe-juedisches-erbe-gewinnt-an-sichtbarkeit-5889899 Mainzer CSD: Tausende demonstrieren friedlich für Vielfalt https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mainzer-csd-tausende-demonstrieren-friedlich-fuer-vielfalt-5854821 Mainzer Student entwickelt Schrift für Gutenberg-Jahrbuch https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mainzer-student-entwickelt-schrift-fuer-gutenberg-jahrbuch-5808863 46-Jährige aus Mainz wird vermisst https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/46-jaehrige-aus-mainz-wird-vermisst-5903883 Mainzer Holzhofstraße monatelang einspurig gesperrt https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mainzer-holzhofstrasse-monatelang-einspurig-gesperrt-5898745 Protestaktion: Zwei Brunnen in Mainz plötzlich grell-grün https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/protestaktion-zwei-brunnen-ploetzlich-grell-gruen-5902459 Ein Angebot der VRM.
„Hast du 'nen Schatten oder 'nen Sonnenstich?“ Das eine wie das andere ist ne Beleidigung und zielt auf die mentale Gesundheit des anderen ab. Das Münchner Rathaus jedenfalls wirbt für mehr Schatten in der Stadt, gleichzeitig für weniger Verdunstungskälte durch Brunnen und man fragt sich, wie sie's argumentativ rechtfertigt: Denn wie andernorts schmelzen auch in München die Sozialleistungen wie Eis unter der Sonne, gleichzeitig scheinen sechsstellige Geldbeträge für das Pflanzen von Bäumen in der Fußgängerzone locker zu sitzen. Auch unserer neuen Autorin Madita Hampe fällt die Münchner Stadtregierung durch ihre denkwürdige Prioritätensetzung auf, der wohl die vergangene Hitzewelle entweder zusetzte oder gerade recht kam. Hören Sie Madita Hampes Text „Sozialabbau im Schatten“. Sprecher: Berthold Karsten Troyke Bild: Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Die Waldbrandgefahr im Kanton Schwyz bleibt über den 1. August hinaus auf Stufe 4, es gilt ein Feuerwerksverbot. Ausgenommen ist das 1.-August-Feuerwerk auf dem See in Brunnen. Es wird von einem professionellen Veranstalter auf dem Wasser durchgeführt und verfügt über ein Sicherheitskonzept. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Luzern soll ein Badeangebot für FINTA-Personen prüfen. · Das Luzerner Kriminalgericht verweist einen Brandstifter des Landes.
von Debora Wälti
Dafür, dass die Folgen kürzer werden sollen, haben sich Tim und Christian in der neuesten Ausgabe natürlich wieder kaum verquatscht. Egal, der Weg ist das Ziel. Hauptsache, man läuft richtig durchs Stadtlauf-Ziel und hat auch ein Auge für die Tigerente.Augen auf heißt es auch im Hotelsektor in NES, da tut sich was, wie man so schön sagt. Und WH steht natürlich nicht für den Erlenhof, sorry. Aber schön wird's trotzdem!Viel Spaß mit der neuesten Folge des Heimatpodcasts. Und nicht vergessen: 01.08.2026, 15:20 Uhr (fast zur besten Bundesliga-Konferenzzeit) live auf der Stadtfest-Bühne in Bad Neustadt. Heimatpodcast live. Toll!Instagram: heimatpodcast_rhoen.
Viele kennen sie noch, die deutschen Volkslieder, die bereits unsere Grosseltern gesungen haben. Diese Fiirabigmusig bringt einen Mix aus bekannten und unbekannteren Melodien. Neben Klassikern wie «Am Brunnen vor dem Tore» gibt es auch Volkslieder zu hören, die weit weniger bekannt geworden sind.
Große Eskalation und Auflösung in der zweiten Hälfte von Die Farbe aus dem All von H. P. Lovecraft. Als Nachbar und letzter Freund schaut Ammi bei den Gardners nach dem Rechten. In bester Horrorfilm-Manier findet er die mittlerweile etwas breiige Frau Gardner auf dem dunklen Dachboden, und auch ihr Mann Nahum legt einen Abgang hin, der ihn selbst genauso wie Ammi recht aufgelöst zurücklässt. Mit polizeilicher Verstärkung aus Arkham kehrt Ammi zurück zum Gardner-Hof, ohne jedoch etwas gegen die fremdartige Bedrohung der Farbe ausrichten zu können. Nachdem man die Gardner-Kinder im Brunnen gefunden hat und sich die Farbe nachts weiter ausbreitet, ergreift die Task Force die Flucht und kann gerade noch mitansehen, wie sich die Farbe raketengleich zurück ins Weltall katapultiert. Ist der Spuk nun vorbei? Unser Erzähler ist sich nicht so sicher. Aber deshalb gleich das ganze geplante Trinkwasser-Reservoir absagen? Ach was! Was soll schon passieren? --- In der nächsten Folge lesen wir Das Handbuch des Hüters von John Ajvide Lindqvist aus dem Sammelband Shining in the Dark. Wer mitlesen will, kann das Buch direkt beim Buchheim-Verlag bestellen: https://www.buchheim-verlag.de/hans-ake-lilja-shining-in-the-dark-geschichten-von-clive-barker-stephen-king-john-ajvide-lindqvist-brian-keene-jack-ketchumg-ua.html Transparenzhinweis: Auch wir haben ein Buch als Rezensionsexemplar bekommen, werden aber auf keine andere Weise vom Verlag vergütet. Vielen Dank an den Buchheim-Verlag ❤️ --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Er hat eine Wohnung in Wien und eine in Berlin – aber am liebsten ist Philipp Hochmair in Hamburg. In seiner dritten Wahlheimat hat der Schauspieler am 21. Oktober einen besonderen Aufritt: Im Großen Saal der Elbphilharmonie spielt er sein gefeiertes Stück „Jedermann reloaded“. In unserer Reihe „Entscheider treffen Haider“ spricht der 53-Jährige über die Kunst, die für ihn alles ist, über das alltägliche Leben, das ihn langweilt – und er erzählt von dem Moment, der wahrscheinlich für immer der größte in seiner Karriere sein wird. Und damit ist nicht der Fototermin beim Hamburger Abendblatt gemeint, obwohl es auch der in sich hatte: Als Fotograf Mark Sandten fragte, ob er ihn vor dem Brunnen vor der Redaktion ablichten könnte, zögerte Philipp Hochmair nicht lange – und sprang direkt ins Wasser…
Betonelemente als Sonderanfertigungen im Garten- und Landschaftsbau bieten enorme gestalterische Möglichkeiten, werden jedoch häufig zu spät in die Planung integriert. In dieser Podcast-Folge sprechen wir mit Dominik Estermann von CREABETON AG und Matthias Wipfli von Wipfli Bausupport über die wichtigsten Erfolgsfaktoren für eine wirtschaftliche und nachhaltige Umsetzung von Betonelementen. Die Experten zeigen auf, warum bereits in der frühen Planungsphase der Austausch mit Herstellern entscheidend ist, um Kosten, Termine und technische Anforderungen optimal zu steuern. Besonders bei Sitzbänken, Brunnen, Pflanzenbeeten, Baumeinfassungen oder Sonderformen können durch wiederkehrende Geometrien erhebliche Einsparungen erzielt werden. Ein weiteres zentrales Thema ist die Wahl der richtigen Oberflächenbearbeitung und deren Auswirkungen auf Kosten, Ästhetik und Rutschfestigkeit. Zudem wird erläutert, wie Transport, Versetzung und Baustellenlogistik bereits bei der Ausschreibung berücksichtigt werden sollten. Die Gesprächspartner zeigen auf, welche Vorteile Schweizer Hersteller hinsichtlich Qualität, Flexibilität und Service bieten. Auch Nachhaltigkeit, Materialkreisläufe und die Wiederverwertung von Beton spielen eine wichtige Rolle. Wer als Landschaftsarchitekt, Bauleiter oder Gartenbauer hochwertige Betonelemente erfolgreich einsetzen möchte, erhält in dieser Folge zahlreiche praxisnahe Tipps und konkrete Handlungsempfehlungen. Checkliste Betonelemente als Sonderanfertigung hier downloaden: https://creabeton.ch/de/checkliste-betonmanufactur/ Kontakt von Dominik Estermann - Linkedin Profil Die 4 wichtigsten Themen der Folge ● Frühzeitige Planung und Herstellerintegration ○ Warum Landschaftsarchitekten bereits in der Kostenschätzungsphase Hersteller einbeziehen sollten. ○ Welche Plangrundlagen für präzise Offerten und Kostensicherheit notwendig sind. ● Kostenoptimierung durch intelligente Formgebung ○ Wie wiederkehrende Formen und Radien Schalungskosten reduzieren. ○ Warum Standardisierungen ökologische und wirtschaftliche Vorteile bringen. ● Oberflächen, Farben und Gestaltungsmöglichkeiten ○ Unterschiede zwischen sandgestrahlten, gestockten und geschliffenen Oberflächen. ○ Welche Farboptionen bei Beton möglich sind und wie sich diese auf Kosten auswirken. ● Logistik, Versetzung und Nachhaltigkeit ○ Warum Transport- und Kranlogistik frühzeitig berücksichtigt werden müssen. ○ Welche Vorteile Schweizer Produktion, kurze Lieferwege und Betonrecycling bieten.
LebenswasserPfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, EriswilWasser stillt unseren körperlichen Durst. Doch Jesus spricht von einem anderen Durst – der Sehnsucht nach Sinn, Frieden und echter Hoffnung.Am Brunnen sagt er:„Wer von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, wird niemals mehr Durst haben.“Vielleicht brauchen wir heute nicht nur ein Glas Wasser, sondern auch einen Moment, der unsere Seele erfrischt.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenWasser des Lebens, Hoffnung, Jesus, Brunnen, Vertrauen, Johannes 4#wortzumtag #wasserdeslebens #hoffnung #vertrauen #johannes4 #glaubeimalltag #seeland
Was wäre, wenn du nicht erst warten müsstest, bis dein Körper laut um Hilfe ruft?Was wäre, wenn du heute eine Entscheidung treffen könntest, für die dir dein zukünftiges Ich einmal von Herzen dankbar sein wird?„Grabe den Brunnen dann, wenn du Kraft hast – und nicht erst dann, wenn du Durst hast.“Dieser Satz hat mich so bewegt. Und vielleicht bewegt er auch dich.Denn zurück zu dir bedeutet nicht, perfekt auszusehen.Es bedeutet, dich wieder wohl in deinem Körper zu fühlen.
In Folge 3 geht's an den Brunnen im Schlossgarten: Albert Mitringer erzählt, wie sein Comic „Requiem" nach dem Ende des Zwerchfell Verlags eine neue Heimat bei Altraverse gefunden hat und dass eine Fortsetzung bereits in Arbeit ist. Abe stellt seine Noir-Liebesgeschichte „Smuggler Affairs" vor, die über fünf Bücher aus fünf verschiedenen Perspektiven erzählt wird, sowie sein persönliches Herzensprojekt „Blood of the Hunter's Moon", eine Vampir-Werwolf-Geschichte auf Basis einer Songplaylist. Michael Wild bringt seine neue Anthologie „Comicchaos" mit unveröffentlichten Arbeiten aus über 25 Jahren mit und feiert die Weltpremiere seines neuen Sci-Fi-Hefts „Elsewhere". Und Jonas Grund, Leiter von Comic in Bayern, spricht über die geplante Vereinsgründung in diesem Jahr und eine für den 3. bis 5. Dezember geplante bundesweite Fachkonferenz für Comic-Kultur in München, gemeinsam mit dem Deutschen Comicverein. Timecodes: 00:00:10 Anmoderation 00:01:02 Albert Mitringer 00:16:16 Abe 00:34:14 Michael Wild 00:50:22 Jonas Grund Diskutiert mit auf unserem Community-Discordserver: tele-stammtisch.de/discord Website | YouTube | PayPal Intro: Paul und Phil (Groovie Loops), Crowd Cheer: qubodup Folge direkt herunterladen
Neue Fernreisezüge nach Kopenhagen und Frankfurt, Archäologiepark Všestary zeigt originalgetreuen Brunnen aus Jungsteinzeit, Über Nachwuchs und Nachhaltigkeit im Kino: Produzent Dirk Decker in der Proxima-Jury von Karlsbad
Neue Fernreisezüge nach Kopenhagen und Frankfurt, Archäologiepark Všestary zeigt originalgetreuen Brunnen aus Jungsteinzeit, Über Nachwuchs und Nachhaltigkeit im Kino: Produzent Dirk Decker in der Proxima-Jury von Karlsbad
Rheinland-Pfalz-Ausstellung künftig nicht mehr in Mainz, Anzünden von Kerzen und Grablichtern auf Friedhöfen vorübergehend verboten und Planungen für die neue Großsporthalle in Mombach werden konkreter. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/rheinland-pfalz-ausstellung-kuenftig-nicht-mehr-in-mainz-5850633 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/brunnen-und-bewaesserung-so-nutzt-die-stadt-trinkwasser-5831988 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/wegen-trockenheit-grablichter-auf-friedhoefen-verboten-5842793 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/grosseinsatz-in-ebersheim-wegen-haeuslicher-gewalt-5849253 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/plaene-fuer-mainzer-grosssporthalle-werden-konkreter-5626722 Ein Angebot der VRM.
Bedburger Landwirt:innen haben sich organisiert und ein Brunnenprojekt gestartet. Felix Nieberding vom Forschungszentrum Jülich unterstützt das Projekt mit einem "digitalen Dürrepiloten": "Dieser hilft, Wasser-Ressourcen möglichst optimal einzusetzen." Von WDR 5.
Die Basler Staatsanwaltschaft erhält mehr Fälle, als sie erledigen kann. Viele Verbrechen können darum nicht oder nur mit Verzögerung aufgeklärt werden. Das Problem ist nicht neu. Ein Bericht kritisiert aber nun: Gewissen Abteilungen der Staatsanwaltschaft könnten ihren Auftrag nicht mehr erfüllen. Ausserdem: · Direkter Steuerabzug soll nach erfolgreicher Abstimmung in Basel auch in anderen Schweizer Kantonen kommen · Sandoz zieht in den Ostturm des Helvetia-Campus in Basel ein · Wie sauber sind die Brunnen in Basel?
Der eine greift nach den Sternen, die andere nach dem, was schon da ist. Die Architekturpionierin Barbara Buser trifft bei Olivia Röllin auf den Astrophysiker Sascha Quanz. Barbara Buser (72) hat fast ihr ganzes Leben in nur einem Haus verbracht. Bis heute lebt sie dort, wo sie einst aufwuchs, dem Haus ihres Urgrossvaters, mitten im Basler Gundeli, das voller Geschichten und Erinnerungen ist. Als Architektin hat sie einen aussergewöhnlichen Ansatz – sie will möglichst nichts neu bauen, dafür weiterverwenden, renovieren, umnutzen. Dafür wurde sie lange Zeit belächelt, inzwischen aber mehrfach ausgezeichnet. Ihr Faible für das Gestalten von Räumen hat sie schon als Mädchen entdeckt, als sie nacheinander jedes der 12 Zimmer im Haus bewohnte und nach ihrem Gusto einrichtete. Später arbeitete sie 10 Jahre in Afrika, baute Brunnen und wurde für das Thema Abfall und Nachhaltigkeit sensibilisiert, was fortan ihre Arbeit prägen sollte. Inzwischen zwar Grossmutter geworden, ist Buser noch voll im Berufsleben tätig, das sie einmal die Woche auch auf den Rhein führt, wo sie als Fährifrau arbeitet. Derzeit läuft in den Kinos der Dokumentarfilm «Barbara Buser - Pionierin der Nachhaltigkeit» über sie. ________________________________________ Sascha Quanz (47) wollte eigentlich ja Astronaut werden, statt das All in direkter Nähe zu erkunden, tut er das nun von der Erde aus – er ist Astrophysiker an der ETH Zürich und sucht nach extrasolaren Planeten, also solchen, die nicht um die Sonne, sondern um andere Sterne kreisen. Aufgewachsen ist er im nordhessischen Eschwege, einer Kleinstadt mit Fluss, See, sanften Hügeln und Schloss – und nur wenige Kilometer von der damaligen innerdeutschen Grenze entfernt, wo Grenzzäune und Wachtürme seine Kindheit prägten und der Mauerfall 1989 beim Einkaufen mit der Mutter plötzlich zum Augenöffner wurde. Mit seiner Frau und den vier Kindern lebt er seit 17 Jahren in Zürich und leitet die internationale «LIFE Space Mission» die sich zum langfristigen Ziel gesetzt hat, nach Leben ausserhalb unseres Sonnensystems zu suchen, eine Arbeit, die sich manchmal wie ein Start-up anfühle. _________________ Moderation: Olivia Röllin ___________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Wer das Neue Testament richtig verstehen will, muss es in seinem jüdischen Kontext verstehen. Aber wie gut kennen wir eigentlich die jüdische Kultur des ersten Jahrhunderts? Oft sind unsere Vorstellungen vom Judentum geprägt durch eine lange Geschichte von Judenfeindschaft: So werden die Juden zum düsteren Hintergrund, vor dem wir Jesus um so heller zum leuchten bringen. Aber eine Beschäftigung mit jüdischen Quellen kann dabei helfen, Vorurteile und Zerrbilder zu überwinden und Jesus groß zu machen, auch ohne vorher das Judentum schlecht zu machen.Die bekannte Erzählung von der Begegnung zwischen Jesus und einer samaritanischen Frau (Joh 4) wird in christlichen Predigten oft dazu verwendet, über die vermeintliche Frauenfeindlichkeit und Ausländerfeindlichkeit des Judentums zu sprechen, die dann von Jesus überwunden wird. Dabei werden jüdische Quellen oft selektiv verwendet oder sind gar nicht bekannt. Manchmal werden auch vermeintliche "kulturelle Hintergründe" einfach erfunden, z.B. die Vorstellung, dass Juden regelmäßig einen Bogen um das Land der Samariter machten, weil sie so fremdenfeindlich eingestellt waren. Aber was wäre, wenn es in der Geschichte um etwas ganz anderes geht? Wenn Mißverständnisse aus dem Weg geräumt werden, wird der Blick frei für das, was ein Bibeltext wirklich sagen will.Teil 2 einer dreiteiligen Vortragsreihe zum Thema ”Jesus-Texte mit jüdischen Augen neu entdecken” in Seestraßengemeinde Ludwigsburg am 10.5.2026.Dr. Guido Baltes ist Dozent für Neues Testament am MBS Bibelseminar (Marburg) und lehrt außerdem Neues Testament an der Evangelischen Hochschule Tabor und der Philipps-Universität Marburg
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Nordisches Design, einzigartige Natur, eine Fahrradhauptstadt, die zeigt, wie Metropole wirklich für Menschen funktioniert, und ein Kunstmuseum direkt am Meer, das Michi zu einem der schönsten auf dem ganzen Planeten erklärt. Dänemark hat nur sechs Millionen Einwohner und soooo viel zu bieten.Tamina ist in eine Wachablösung gestolpert und hat festgestellt, dass Monarchie und Augenhöhe kein Widerspruch sein müssen. Michi will ein Smørrebrød essen (ein wahres Kunstwerk auf Brot), und das ganze Ding fällt ihm entgegen. Während Jochen alle nach Nordjütland schickt, an einsame Strände, wilde Küsten und Dünen, die größer sind als auf den deutschen Nordseeinseln.Dazwischen: eine Bahnfahrt, die am Meer entlangführt und schon die halbe Reise wert ist. Die idyllische Insel Lolland, von der die meisten noch nie gehört haben. Plus Roskilde, das legendäre Festival, das auf Glastonbury-Niveau spielt und all das an Musik und Kunst bietet, das man wirklich von einem Open Air will. –Bei „Bella Skandinavia" reisen Deutschlands bekannteste Urlaubs-Expertin Tamina Kallert (u. a. „WDR Wunderschön") sowie Jochen Schliemann und Michael Dietz von „Reisen Reisen – der Podcast" durch den magischen Norden Europas.
Sonntag erleben wir die Sommersonnenwende. Mit einer einfachen Messung und etwas Geometrie kann man dann den Umfang der Erde berechnen. So hat es schon der griechische Mathematiker Eratosthenes vor mehr als 2000 Jahren gemacht. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Die Fußball-WM läuft. Und auch wenn wir, Eure Hosts Guido Corleone und Daniel Heinze, von Fußball (und Sport generell) wenig Ahnung haben, können wir den Ballsport nicht ganz ignorieren - in dieser neuen Folge von HELDENSTADT, dem Wohnzimmerpodcast der LVZ. Hier hört Ihr alle 14 Tage montags, was Leipzig gerade bewegt. Viele Spiele beginnen dank Zeitverschiebung für uns in Deutschland ja mitten in der Nacht. Ihr hört, unter welchen Bedingungen Leipziger Freisitze trotzdem WM-Partien zeigen dürfen. Und wenn wir schon bei Fußball sind: Die Stadt hat einen Lösungsvorschlag für die Erweiterung des RB-Trainingsgeländes am Cottaweg präsentiert. Die Kleinmesse kann bleiben, das Wäldchen daneben soll weichen. Nicht alle sind davon begeistert, schließlich kann Leipzig jeden Baum gebrauchen. Apropos - im Hitzecheck der Deutschen Umwelthilfe landet unsere Stadt auf dem letzten Platz der sächsischen Städte. Mehr als 15.000 Bäume sind in den letzten Jahren verschwunden und in Sachen versiegelter Flächen zeigt der Check Leipzig sogar die rote Karte. Schöne Brunnen gibt's bei uns ja viele, aber wieso sind einige der beliebtesten Fontänen (Schwanenteich, Augustusplatz, Johannapark) außer Betrieb? Große Freude über den neuen Leipziger Stadthafen am Westplatz! Daniel hat das Areal gleich nach der Eröffnung inspiziert und erzählt, wie's war. Der Ökolöwe Leipzig sorgt sich allerdings um den Auwald, schließlich sorgt der neue Hafen für zusätzlichen (Motor-)Bootsbetrieb und gefährdet die Lebensräume sensibler Tierarten. Am Eutritzscher Freiladebahnhof geht's einfach nicht vorwärts. Die Leipziger Wohnungsbau- und Baugesellschaft (LWB) und der zuständige Baukonzern konnten sich nicht einigen. Wie geht es nun weiter, nördlich des Hauptbahnhofs? Außerdem hört Ihr, wie tausende Frauen im Scheibenholz beim "Muddy Angel Run" Spaß im Schlamm für eine gute Sache hatten. Und wir freuen uns auf die neuen Doppelhaltestellenpositionsanzeigen (was für ein Wort!) der LVB! Be-Beat-and-Rhythm! In den HELDENSTADT-Raus- und Ausgehtipps empfehlen wir Euch die Konzerte von Slowklahoma im Noch Besser Leben und PolaroX im Geyserhaus, und freuen uns auf die Leipziger CSD-Woche mit Star-Botschafter Hape Kerkeling. Und wer im Herbst die Shows von My Ugly Clementine im Werk II und Apsilon im Felsenkeller erleben will, sollte sich am besten schon heute um Tickets kümmern. Schließlich entdecken wir dank Reddit noch eine Karte von Restaurants und Cafés in Leipzig, die ihre schlechten Rezensionen bei Google entfernen lassen - spannend! Feinster Leipzig-Content zum Hören für Euren Start in den Sommer - viel Spaß mit dem Weltmeister unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Folge vom 15. Juni 2026! Neue Folge alle zwei Wochen montags. Folgt uns und schenkt uns Abos und Glocken in Eurer Podcast-App, damit Ihr sofort Bescheid bekommt, wenn die nächste Folge raus ist! Wir sind @heldenstadt bei Instagram, Threads, Mastodon und Facebook!
Der Brunnen im dänischen Christiansfeld liegt im Zentrum der Stadt und steht für Christus, erzählt Pastor Helge Frey.
In der Schwyzer Gemeinde Ingenbohl kann die Stimmbevölkerung erneut über einen Kredit für den Umbau des Bahnhofareals abstimmen. Die bereits bewilligten rund 17.5 Millionen Franken reichen nicht, wie sich nach der Vergabe der ersten Aufträge zeigt. Weiter in der Sendung: · Nach einem Bundesgerichtsurteil fühlt sich die Regierung der Stadt Luzern in der Einführung eines kommunalen Mindestlohns bestätigt. · In der Luzerner Gemeinde Triengen wird die die Bauzone verkleinert.
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Gleich am Rande des Märchenwaldes lag der wundersame Schlosspark des schönen Prinzen. Oft setzte sich der schöne Prinz dort auf den Rand eines versteckten Brunnens. In dem Brunnen wohnte ein Frosch, der sich auch für einen Prinzen hielt. Doch sein Brunnen war so schlammig, dass keine Prinzessin bei ihm verweilen wollte. Der Frosch nahm sich vor, dies zu ändern. Stefan Kaminski erzählt dir das Märchen. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Putztag" von Jael.
Was ist mit dem Karpfenbrunnen im Stadtpark los? Singt er plötzlich?! Das ist doch ein Fall für Dr. Mumpitz, den Spezialisten für verflixte Probleme! Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Der geniale Dr. Mumpitz (Folge 6 von 7) von Christine Anlauff. Es liest: Jürgen Thormann. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Von dramatischen Kriminalfällen über giftgrüne Proteste bis hin zu den ersten Transfer-News aus dem Volkspark: Hamburg kommt diese Woche nicht zur Ruhe. In dieser Episode des Hamburg News Podcasts beleuchten wir den rätselhaften Tod des ehemaligen Justizsenators Roger Kusch und blicken auf die spektakuläre Klima-Aktion von Extinction Rebellion in der Innenstadt. Außerdem klären wir, warum ein Hamburger Polizist nach einem Fußtritt freigesprochen wurde, wo zum Pfingstwochenende das absolute Stau-Chaos droht und welcher Millionen-Neuzugang die Hoffnung des HSV beflügelt. Schnallt euch an für die wichtigsten News aus eurer Hansestadt!
Falsche Versprechen, Angstmacherei, überteuerte Preise – falsche Kammerjäger machen Jagd auf verzweifelte Bettwanzen-Opfer. «Kassensturz» zeigt, auf was man bei der Auswahl seines Schädlingsbekämpfers achten soll. Ausserdem: Wasserknappheit wegen Avocados. Und im Test: Aceto Balsamico. Bettwanzen-Horror – Vorsicht vor falschen Kammerjägern Die Bezeichnung «Schädlingsbekämpfer» ist in der Schweiz nicht geschützt. Das wird Ilona Oertel zum Verhängnis: Sie sucht rasche Hilfe gegen ihre Bettwanzen-Plage, zahlt 6000 Franken im Voraus. Doch die versprochene Hilfe bleibt aus. Die Wanzen krabbeln weiter. Später stellt sich heraus: Die Firma leistete überteuerte, unzureichende Arbeit. Oertel erstattet Anzeige. «Kassensturz» fragt beim Verbandspräsidenten der Schädlingsbekämpfer nach, wie man sich vor Schädlingen und schwarzen Branchen-Schafen schützt? Und welche Tierchen aktuell am meisten rumkrabbeln? Wasserknappheit – Avocados trocknen Spanien aus Der Avocado-Anbau in Südspanien boomt. Das führt zu gravierenden Wasserproblemen: Für 1 kg Avocados werden zum Teil mehr als 1500 Liter Wasser benötigt, was die ohnehin knappen Wasserressourcen vor Ort extrem belastet. Die Folgen: illegale Brunnen und sinkende Grundwasserspiegel. Eine Studie der Universitäten Málaga, Princeton und Bern zeigt, dass unter anderem wegen Profitgier die Wasserreserven schwinden. Trotzdem setzen viele spanische Bauern weiterhin auf die grüne Beere. Die Reportage im «Kassensturz». Test «Aceto Balsamico» – Teuer muss nicht immer sein Wer die Wahl hat, hat bekanntlich die Qual. So auch bei Aceto Balsamico die Modena (IGP): Das Angebot in den Läden ist enorm. «Kassensturz» lässt zwölf Aceti Schweizer Grossverteiler von einer hochkarätigen Jury verkosten. Die Degustation zeigt: Bereits zu einem relativ günstigen Preis gibt es einen guten Aceto Balsamico, der überzeugen kann. Hingegen fallen zwei Produkte im Test durch: «Zu viel Essig» und «stechend im Gaumen», so das Urteil der Jury.
16. März bis 21. März 2026 - 4. Woche der Fastenzeit Die Texte des Johannesevangeliums laden uns zu tieferem Hinhören ein. Theologe Josef Schultes vergleicht es mit dem Schöpfen aus einem Brunnen. Johannes selbst schreibt "... der Brunnen ist tief." Wir hören in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien, die für katholische Gottesdienste zur Vorbereitung auf Ostern ausgewählt wurden vom Bibelwissenschaftler und Autor Josef Schultes. (Wie wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2025) Samstag, 21. März Jesu Botschaft ist heilend und befreiend. Johannes 7, 40-53
16. März bis 21. März 2026 - 4. Woche der Fastenzeit Die Texte des Johannesevangeliums laden uns zu tieferem Hinhören ein. Theologe Josef Schultes vergleicht es mit dem Schöpfen aus einem Brunnen. Johannes selbst schreibt "... der Brunnen ist tief." Wir hören in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien, die für katholische Gottesdienste zur Vorbereitung auf Ostern ausgewählt wurden vom Bibelwissenschaftler und Autor Josef Schultes. (Wie wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2025) Freitag, 20. März Das Laubhüttenfest. Johannes 7, 1-2.10.25-30
16. März bis 21. März 2026 - 4. Woche der Fastenzeit Die Texte des Johannesevangeliums laden uns zu tieferem Hinhören ein. Theologe Josef Schultes vergleicht es mit dem Schöpfen aus einem Brunnen. Johannes selbst schreibt "... der Brunnen ist tief." Wir hören in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien, die für katholische Gottesdienste zur Vorbereitung auf Ostern ausgewählt wurden vom Bibelwissenschaftler und Autor Josef Schultes. (Wie wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2025) Donnerstag, 19. März Hochfest - Heiliger Josef Matthäus 1, 1-16
16. März bis 21. März 2026 - 4. Woche der Fastenzeit Die Texte des Johannesevangeliums laden uns zu tieferem Hinhören ein. Theologe Josef Schultes vergleicht es mit dem Schöpfen aus einem Brunnen. Johannes selbst schreibt "... der Brunnen ist tief." Wir hören in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien, die für katholische Gottesdienste zur Vorbereitung auf Ostern ausgewählt wurden vom Bibelwissenschaftler und Autor Josef Schultes. (Wie wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2025) Mittwoch, 18. März Jesus heilt am Sabbat. Johannes 5, 17-30
16. März bis 21. März 2026 - 4. Woche der Fastenzeit Die Texte des Johannesevangeliums laden uns zu tieferem Hinhören ein. Theologe Josef Schultes vergleicht es mit dem Schöpfen aus einem Brunnen. Johannes selbst schreibt "... der Brunnen ist tief." Wir hören in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien, die für katholische Gottesdienste zur Vorbereitung auf Ostern ausgewählt wurden vom Bibelwissenschaftler und Autor Josef Schultes. (Wie wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2025) Dienstag, 17. März Der Ostermorgen schimmert durch. Johannes 5, 1-16
16. März bis 21. März 2026 - 4. Woche der Fastenzeit Die Texte des Johannesevangeliums laden uns zu tieferem Hinhören ein. Theologe Josef Schultes vergleicht es mit dem Schöpfen aus einem Brunnen. Johannes selbst schreibt "... der Brunnen ist tief." Wir hören in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien, die für katholische Gottesdienste zur Vorbereitung auf Ostern ausgewählt wurden vom Bibelwissenschaftler und Autor Josef Schultes. (Wie wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2025) Montag, 16. März "Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind. Johannes 4, 43-54
Bruder Jens Ein gutes Gespräch, das tut gut. Ich denke, das wissen wir. Bruder Jens wünscht uns im heutigen Sonntagsimpuls auch ein solches gutes Gespräch. Was ein gutes Gespräch ausmacht, da gibt uns Bruder Jens einen Tipp mit. [Evangelium: Johannes, Kapitel 4, Verse 5 bis 42] In jener Zeit kam Jesus zu einer Stadt in Samárien, die Sychar hieß und nahe bei dem Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte. Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. Da kam eine Frau aus Samárien, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken! Seine Jünger waren nämlich in die Stadt gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen. Die Samaríterin sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samaríterin, um etwas zu trinken bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samarítern. Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser? Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden? Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zu einer Quelle werden, deren Wasser ins ewige Leben fließt. Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierherkommen muss, um Wasser zu schöpfen! Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten muss. Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten. Die Frau sagte zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der Christus heißt. Wenn er kommt, wird er uns alles verkünden. Da sagte Jesus zu ihr: Ich bin es, der mit dir spricht. Aus jener Stadt kamen viele Samaríter zum Glauben an Jesus. Als die Samaríter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er blieb dort zwei Tage. Und noch viel mehr Leute kamen zum Glauben an ihn aufgrund seiner eigenen Worte. Und zu der Frau sagten sie: Nicht mehr aufgrund deiner Rede glauben wir, denn wir haben selbst gehört und wissen: Er ist wirklich der Retter der Welt. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg | rbb24
Krankheitsbedingt muss die geplante aktuelle Folge von "Im Visier" verschoben werden. Wir bitten um Verständnis! Stattdessen wiederholen wir hier eine unserer spannendsten Folgen. Als Anwohner im brandenburgischen Schönermark einen alten Brunnen auf ihrem Grundstück sanieren wollen, finden sie am Boden des Schachtes ein Skelett. Wer ist der Tote? Die Erstausstrahlung ieser Folge lief am 1. September 2024.
An die Geschichte der Erzdiözese Wiens anschließend erkunden wir die Gegend um die Kirche Maria am Gestade, die bis um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert eine Enklave des Erzbistums Passau blieb. Wir durchstreifen sowohl die Kirche selbst als auch die umliegenden Straßen, Plätze und Stiegen und kommen dabei alten Gemäuern, Brunnen und Sagen auf die Spur.