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In dieser Folge von „Bauherr werden“ entlarvt Maxim Winkler die 15 häufigsten Baumythen im Faktencheck und klärt, worauf Bauherren wirklich achten sollten. Von Schimmel durch Dämmung, das „atmende Haus“, Dreifachverglasung im Altbau, Wärmepumpen, Flachdächer, Holzhäuser bis zu Smart Home und den tatsächlichen Kostenersparnissen ohne Keller – hier bekommst du fundiertes Expertenwissen rund um Planung, Technik, Energieeffizienz und Baurecht. Lerne, wie du häufige Baufehler vermeidest, Geld sparst und nachhaltige Entscheidungen für dein Bauprojekt triffst. Perfekt für alle, die Bauherr werden wollen oder bereits sind und aktuelle Baufragen kritisch hinterfragen wollen. Jetzt reinhören und Mythen durch Fakten ersetzen!
Wer spontan in den Sommerurlaub starten möchte, findet auch kurz vor den Ferien noch attraktive Angebote – muss allerdings genau vergleichen und wegen gestiegener Spritpreise etwas tiefer in die Tasche greifen. Außerdem geht es um die Krise der deutschen Chemieindustrie, die weiter unter hohen Energiepreisen, Bürokratie und schwierigen internationalen Rahmenbedingungen leidet. Ein weiteres Thema sind die Folgen des Niedrigwassers auf Rhein, Elbe und Donau, das die Binnenschifffahrt einschränkt und Transportkosten steigen lässt. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Auch du als Athlet:in solltest dir über ein paar Dinge bewusst sein, die großen Einfluss auf deine Season haben können
Wann ist der Moment, an dem man merkt: Ich kann nicht mehr? Bei vielen pflegenden Angehörigen kommt er spät und leise. In dieser Episode spricht Podcast-Host Peggy Elfmann mit Hella Horsmann. Sie erzählt, wie die Krankheit ihres Mannes sich in ihr Leben schlich, sie alles alleine meistern wollte bis sie vor zwei Jahren an ihre körperlichen und seelischen Grenzen kam – und wie sie lernte loszulassen, ohne aufzugeben.
Kein Bock auf Rechtfertigung? Oder Kommentare über dein Essen?Und kann man überhaupt in der Prep auf Events gehen oder ist es besser für dich darauf zu verzichten?Got it! Ich kenn diese Gedanken und war genau dort.Jetzt stecke ich selbst in meiner 3. Season und hab alles durch.Von Festivals bis Hochzeiten… es funktioniert.Wie ich solche sozialen Events nicht nur selbst angehe, sondern auch mit meinen Athletes plane - das erfährst du in dieser Podcastfolge!Viel Spaß beim Zuhören!
In dieser Folge von MENO AN MICH spricht Julia Schmidt-Jorzig mit Mental-Health-Aktivistin Chris Andrews (ehemals Gust) über Hochsensibilität in der Lebensmitte. Denn auch Chris Andrews selbst, die als Künstlerin und Autorin arbeitet, stolperte erst in der Mitte ihres Lebens über diesen Begriff. ‚Extreme Reizoffenheit, massive Erschöpfungszustände, sehr starkes, zuweilen erschöpfendes Emphathie-Empfinden, oftmals hohe Kreativität und Empfindsamkeit? Das trifft ja alles auf mich zu!‘ dachte sie, als sie darüber las. Bis dahin war sie jahrelang auf Depressionen und Angststörungen behandelt worden. In der Lebensmitte lernte Chris, ihr Leben so nach ihren Bedürfnissen auszurichten, dass sie wieder gesundete. In dieser Folge erfährst du: - Was Hochsensibilität wirklich bedeutet (und was nicht) - Wie sie sich von ADHS und Autismus unterscheidet - Warum Burnout und Angststörungen häufige Folgen sind - Wie du lernst, deine Bedürfnisse zu kennen und zu vertreten - Warum die Lebensmitte ein guter Zeitpunkt ist, neu anzufangen Feedback und Wünsche gerne an: podcast@brigitte.de – und hinterlasst uns gerne eine ⭐-Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts!
Union und SPD haben sich im Kanzleramt auf den Koalitionsausschuss am Mittwoch vorbereitet – ein zweites ‚Villa Borsig‘ soll sich nicht wiederholen. Strittig bleiben die große Steuerreform, ein höherer Spitzensteuersatz und ein möglicher Zuschlag für hohe Einkommen, dessen Höhe und Schwelle in beiden Lagern offen sind. Im Arbeitsrecht bietet SPD-Chef Lars Klingbeil an, den Kündigungsschutz für Spitzenverdiener ab 100.000 Euro Jahresgehalt zu lockern – die Gewerkschaften sind dagegen, die Union dafür. [01:28]Dominik von Achten, Vorstandsvorsitzender von Heidelberg Materials, sieht den deutschen Wohnungsbau in der Rezession: „Das ist weniger Stagnation, das ist Rezession.“ Der Bauturbo von Bauministerin Verena Hubertz sei in der Fläche noch nicht angekommen. Beim Infrastruktur-Zukunftsgesetz warnt er davor, die Naturschutzabwägung jetzt erneut ins Verfahren zu schieben. „Da haben die Leute bei uns im Werk die Fäuste in der Tasche und sagen, das gibt es doch wohl nicht, dass das jetzt die Argumente sind, die uns wirklich daran hindern, dieses wichtige Gesetz […] nochmal in die Schleife schicken.“ [07:55]Die Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA ist brüchig. Die USA fliegen neue Angriffe, der Iran droht erneut mit dem Verhandlungsabbruch. Donald Trump droht dem Iran auf Truth Social wieder mit vollständiger Vernichtung. Und die Straße von Hormus ist weit davon entfernt, komplett geöffnet zu sein. [05:34]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wenn die Sonne brennt, ist eine Sonnenbrille Pflicht. Die Preisunterschiede sind gewaltig. Günstigste Modelle sind schon für wenige Euro zu haben. Doch schützen solche Sonnenbrillen die Augen vor UV-Strahlung? Worauf ihr achten solltet, erklärt der Arzt und Journalist Lothar Zimmermann im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Petra Waldvogel.
Berlin wählt am 20. September 2026 ein neues Abgeordnetenhaus, und ein entscheidendes Thema ist Wohnen. Dass was dort diskutiert wird, ist aber nicht nur für Berlin relevant, sondern für ganz Deutschland. Umso wichtiger, dieses Thema in 1aLAGE in den Fokus zu nehmen. Und hier die Fragen im Einzelnen: * Warum spielt das Thema Wohnen im Wahlkampf eine so große Rolle? * Wieso haben die wohnungspolitischen Themen eine bundesweite Bedeutung? * Ein neues wohnungspolitisches Instrument wird schon vor der Wahl eingeführt: Das Mietenkataster. Was verbirgt sich dahinter? * Welche Ideen gibt es zur Mietenregulierung? * Wie würde sich eine Renditeobergrenze auswirken? * Gibt es noch weitere kritische Ideen? * Gibt es auch Initiativen für mehr Wohnungsbau? * Glaubst Du, die Maßnahmen werden tatsächlich umgesetzt? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Für Immobilien-Investoren und Unternehmer: Erfahre mehr über die IMMOBILIEN FREUNDE und informiere Dich unter www.immobilien-freunde.de oder schreib uns an kontakt@immobilien-freunde.de, um Dich in einem exklusiven Kreis mit Gleichgesinnten zu vernetzen sowie von hochkarätigen Veranstaltungen zu profitieren. ***  *** **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
Ich sage es so direkt, wie es ist: Wir sind als Gesellschaft massiv unterversorgt – und kaum jemand redet darüber bzw. gibt es da unterschiedliche Meinungen darüber . In dieser Episode nehme ich euch mit in ein Thema, das mich schon lange beschäftigt und das ich nicht länger ignorieren kann. Vitamin D, Magnesium, B12 – die Liste der Nährstoffe, bei denen ein Großteil der Bevölkerung nicht ausreichend versorgt ist, ist erschreckend lang. Supplements sind für mich dabei keine Lifestyle-Spielerei, sondern in vielen Fällen schlicht notwendig. Gleichzeitig gilt: Nicht jedes Produkt auf dem Markt hält, was es verspricht. Ich erkläre, worauf ihr bei der Auswahl unbedingt achten müsst – von seriösen Herstellern bis hin zu versteckten Zusatzstoffen, die in vielen Präparaten nichts verloren haben. Denn wer supplementiert, sollte es richtig machen. Kostenfreies Webinar: https://go.kieferwissen.de/cmd-online-seminar Dein kostenfreies Erstgespräch: https://kieferwissen.de/kieferwissen-vorgesprach
Der Kaufvertrag ist einer der entscheidenden Faktoren für den Erfolg einer Unternehmensnachfolge – und zugleich eine häufig unterschätzte Herausforderung. In dieser Folge von ÜBERGABEREIF spricht Nils Koerber mit der Fachanwältin Ann-Christin Luga (dhpg) über die wichtigsten rechtlichen Aspekte beim Unternehmensverkauf. Themen sind unter anderem die Unterschiede zwischen Asset Deal und Share Deal, relevante Vertragsbestandteile, Haftungsfragen sowie typische Risiken für Käufer und Verkäufer. ÜBERGABEREIF ist der größte Podcast in der DACH-Region mit allen Themen rund um die Unternehmensnachfolge. Für den Verkauf von Firmen, für die innerfamiliäre Nachfolge und für den Firmenkauf. Wenn Sie Fragen zu Ihren Anliegen haben, rufen Sie uns einfach jetzt direkt über die Hotline an: +49 421 94 80 2000 Möchten Sie Gast in einer der nächsten Ausgaben von ÜBERGABEREIF werden. Schreiben Sie uns ein paar Hintergrundinformationen und wir melden uns zeitnah bei Ihnen.
Warum dein Newsletter auch 2026 noch dein wichtigstes Buchmarketing-Tool ist In dieser Episode spreche ich über das Thema Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren. Ich führe aus, warum ein eigener Newsletter auch im Jahr 2026 ein unverzichtbares Werkzeug für alle Schreibenden bleibt, wie du Abonnent:innen gewinnst und welche technischen Tools sinnvoll sind. Auf dich warten praxisnahe Tipps, ein Überblick über verschiedene Wege, mit Leserinnen und Lesern in Kontakt zu bleiben und Vorschläge wie du deinen Newsletter spannend und gewinnbringend gestaltest. Egal, ob du gerade erst mit dem Thema startest oder schon Erfahrungen gesammelt hast – in dieser Folge findest du wertvolle Anregungen, wie du mit deinem eigenen Newsletter als Autor oder Autorin langfristig erfolgreich sein kannst. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. Einführung in das Thema Newsletter-Marketing für Autor:innen Vorstellung des Themas und Verweis auf einen vertiefenden Artikel https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Überblick über Inhalte und Zielsetzung der Folge 2. Bedeutung von E-Mail-Marketing für Autor:innen Relevanz des Newsletters 2026 und darüber hinaus Ziele: Leser:innen erreichen und Buchverkäufe unterstützen Vergleich der Kommunikationswege: Offline, Social Media, Newsletter 3. Vor- und Nachteile von Offline- und Social-Media-Kontakten Möglichkeiten über Buchmessen, Lesungen und lokale Netzwerke Social Media: Vorprogrammieren, Unverbindlichkeit, besonders für Introvertierte vorteilhaft Nachteile von Social Media: Eigentum der Kontakte bei den Plattformen ([Facebook, Instagram, TikTok, etc.]) Gefahr von Kontosperrungen Organische Reichweite sinkt ständig 4. Vorteile des eigenen Newsletters Kontrolle und Eigentum über die eigenen Kontakte Direktkontakt zu Interessierten Wichtigkeit von Double Opt-in auch bei Offline-Kontakten Datenminimierung (nur Vorname und E-Mail) 5. Aufbau und Nutzen von E-Mail-Listen Möglichkeiten zur Sammlung von Adressen Nutzen der Liste bei Buchveröffentlichungen Beispielhafte Quoten (10% Kaufquote als realistisch) Motivation, einfach zu starten, egal wie viele Adressen vorhanden sind 6. Newsletter als Produkt: Nutzen und Anreize für Abonnent:innen Newsletter als zu bewerbendes Produkt verstehen Emotionale und praktische Argumente für den Mehrwert Spezielle Anreize: Bonuskapitel, Zusatzgeschichten, Materialien (Lesezeichen, Karten, Übungsblätter, Bilder) Notwendigkeit zur DSGVO-konformen Anmeldung Abgrenzung zu alten „Tauschgeschäften" ohne echte Einwilligung 7. Technische Grundlagen: Die eigene Autor:innen-Webseite Zweck der eigenen Webseite: Integration von Anmeldeformularen und Bereitstellung von Materialien Baukastensysteme oder WordPress als Grundlage Aspekte von Investition und Amortisation 8. Optimale Struktur einer Autor:innen-Webseite Wichtige Seiten: Startseite, Über-mich, Bücher, Datenschutzerklärung Empfehlung: Eigene Verkaufs-/Infoseite nur für den Newsletter Angebotsgestaltung: Darstellung der Newsletter-Inhalte und Werbegeschenke 9. Inhaltliche Gestaltung des Newsletters Inhalte: Alltagsschilderungen, Recherchereisen, Buchempfehlungen, Fortschrittsberichte Ziel: Beziehung zu Leser:innen halten, auch wenn zwischen Veröffentlichungen längere Pausen liegen Nutzen für regelmäßige Sichtbarkeit 10. Versandfrequenz und Umgang mit Feedback Kein starres Dogma zur Versandfrequenz (zwischen 2 und 4 Wochen empfohlen) Achten auf Feedback der Leser:innen und Anpassung der Häufigkeit Erwartungen an Rückmeldungen realistisch halten (meist Konsum, weniger direkte Reaktionen) 11. Technische Umsetzung: Auswahl der Newsletter-Software Notwendigkeit professioneller Tools (bei mehr als ca. 30 Kontakten) Empfohlene Anbieter: GetResponse (EU-Server, Datenschutz), Erwähnung von Active Campaign & ConvertKit (USA, zu komplex), Clicktip (deutschsprachig, teuer, zu umfangreich) Relevante Features: Adressorganisation, automatisierter Versand, Segmentierung 12. Anwendungsmöglichkeiten und Zielsetzung des Newsletters Direktvertrieb der Bücher über abgestufte Versandaktionen Langfristige Beziehungspflege als gleichwertiges Ziel neben dem Verkauf Aufbau eines „fernfreundschaftlichen" Kontaktnetzwerks 13. Abschluss und Handlungsaufruf Einladung, mit dem Newsletter zu beginnen oder die eigene Strategie zu optimieren Hinweis auf ein 7-Tage-Programm im Blogartikel für Einsteiger und Fortgeschrittene https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Aufforderung zu Rückmeldungen und Austausch per E-Mail oder Kommentar # Newsletter und E-Mail-Marketing für Autor:innen: Deine Community, deine Regeln Newsletter und E-Mail-Marketing sind für dich als Autor:in wichtiger denn je. Vielleicht schiebst du das Thema schon länger vor dir her, vielleicht hast du schon einen Newsletter, nutzt ihn aber noch nicht voll aus – oder du bist ganz neu dabei und möchtest wissen, wie du starten sollst. In dieser Podcastfolge erfährst du von mir, warum gerade jetzt ein eigener Newsletter das beste Mittel ist, um mit deinen Leser:innen in Kontakt zu treten und zu bleiben. ## Warum solltest du als Autor:in einen Newsletter haben? Zuerst einmal: Deine Leser:innen wollen von dir hören! Sie wollen wissen, wann dein nächstes Buch erscheint, ob es gerade eine coole Aktion gibt oder einfach ein bisserln mehr über dich und deine Buchwelt erfahren. Aber warum reicht nicht einfach Social Media? 1. Du hast die Kontrolle über deine Kontakte: Bei Facebook, Instagram & Co. gehören die Daten alle der Plattform. Accounts können ohne Vorwarnung gesperrt werden, die Reichweite deiner Beiträge ist begrenzt und abhängig vom Algorithmus. Selbst in Gruppen sehen viele die Beiträge nicht, wenn sie nicht täglich aktiv sind. 2. Nachhaltige Beziehungen aufbauen: Bei einem eigenen Newsletter entscheidest du, wann und was du verschickst – und erreichst die Lesenden direkt. Die E-Mail-Adressen gehören dir, und niemand kann dir den Zugang dazu wegnehmen. Offline-Events, Lesungen und Buchmessen sind wichtig, aber sie bieten keine langfristige Möglichkeit, den Kontakt zu halten. Deshalb ist der Newsletter das wertvollste Werkzeug für dich als Autor:in. ## Wie gewinnst du Newsletter-Abonnent:innen? Die wenigsten Menschen tragen sich »einfach so« für deinen Newsletter ein. Ich empfehle deshalb, deinen Newsletter wie ein Produkt zu behandeln, das du »verkaufst« – und das bedeutet, du musst überzeugende Argumente liefern, warum sich jemand eintragen soll. Am besten funktioniert das mit einem Gratis-Mehrwert: - Bonuskapitel - Exklusive Kurzgeschichte (z. B. zu einer beliebten Nebenfigur) - Leseproben, Lesezeichen, Kartenmaterial oder Illustrationen als Download - Im Sachbuchbereich: Checklisten, Arbeitsblätter oder ergänzende Materialien Wichtig: Frag möglichst wenige Daten ab – Vorname und E-Mail-Adresse reichen. Je niedriger die Hürde, desto eher werden sich Menschen eintragen. Technischer Hinweis: Aufgrund der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) brauchst du Double Opt-in: Die Leute müssen ihre Anmeldung aktiv bestätigen. ## Die richtige Basis: Deine Autor:innen-Webseite Neben dem Newsletter brauchst du eine eigene Website. Hier kannst du das Anmeldeformular einbinden und z. B. auch deine Gratis-Extras zum Download bereitstellen. Ob du dafür WordPress, Jimdo oder ein anderes Baukastensystem nutzt, bleibt dir überlassen. Mein Tipp: Lege zusätzlich zu Startseite, Über-mich, Bücherseite und Datenschutzerklärung eine eigene Newsletter-Verkaufsseite an. Dort erklärst du genau, was deine Abonnent:innen erwartet, was sie bekommen und wie oft du schreibst. Das steigert die Eintragungen deutlich, weil Interessierte hier gezielt angesprochen werden. ## Was gehört in deinen Newsletter? Natürlich ist der wichtigste Anlass der nächste Buchlaunch oder eine Preisaktion. Doch echte Beziehungen entstehen darüber hinaus. Einige Ideen für den Inhalt: - Einblicke in deinen Schreibprozess oder Alltag - Berichte von Recherchereisen oder aus deiner Umgebung - Empfehlungen von befreundeten Autor:innen - »Making-of« zum nächsten Buch, Updates zum Fortschritt - Geschichten hinter den Kulissen und Inspirationen Du musst nicht befürchten, dass du zu viel von dir preisgibst: Die meisten Leser:innen finden es spannend, ein bisschen mehr über den Menschen hinter den Büchern zu erfahren. ## Wie oft solltest du schreiben? Ein zu häufiger Versand schreckt ab – aber zu selten ist auch nicht optimal, sonst vergessen deine Abonnent:innen dich. Ich empfehle einen Rhythmus von alle zwei bis vier Wochen. Das ist genug, um präsent zu bleiben, aber nicht aufdringlich. Natürlich kannst du auch nach Feedback fragen und die Rückmeldungen berücksichtigen. ## Welche Tools eignen sich? Für kleinere Newsletter-Listen reicht es am Anfang, wenn du bei etwa 20–30 Leuten noch manuell mailst – aber sobald deine E-Mail-Liste wächst und du DSGVO-konform arbeiten willst, ist eine Newsletter-Software nötig. Meine Empfehlungen: - GetResponse: datenschutzkonform, preislich fair, einfacher Einstieg - Brevo ebenfalls beliebt im deutschsprachigen Raum - Finger weg von zu teuren oder komplizierten US-Anbietern (datenschutzrechtlich schwierig, unnötig komplex für unsere Zwecke) Wichtig sind: automatische Anmeldebestätigungen (Double Opt-In), einfaches Versand- und Listentool und die Möglichkeit, Willkommensmails bzw. kleine »Freebies« zu verschicken. ##Nutze den direkten Draht zu deinen Fans! Mit einem eigenen Newsletter baust du dir eine treue Leserschaft auf, die wirklich an dir und deinen Büchern interessiert ist. Nutze die Chance, Beziehungen zu pflegen, tolle Inhalte zu teilen und vor allem deine Veröffentlichungen erfolgreich zu begleiten. Trends kommen und gehen – aber deine eigene Community bleibt dir erhalten. Wenn du noch keinen Newsletter hast, fang heute an. Und wenn du schon einen hast, prüfe, wo du ihn noch besser gestalten kannst, um mehr Freude – und mehr Verkäufe – herauszuholen. Ran an die Tasten! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kannst du meinen ausführlichen Blogartikel zu diesem Thema nachlesen: https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Der Bibeltext Hebräer 12,12-17 – ausgelegt von Damaris Hecker.
Reményi, Gloria www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
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Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
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Kapitelsmesse aus dem Kölner Dom am Samstag der achten Woche im Jahreskreis, Marien-Samstag. Zelebrant: Domkapitular Christoph Ohly.
Computerwissen-Experte Markus Siek nennt die typischen drei Fehler beim Neukauf eines TV-Gerätes. Links: Tipps zur TV-Größe: https://www.mediamarkt.de/de/content/entertainment/tv/fernseher-zollgroessen-tabelle?srsltid=AfmBOorcDSSGBey1ifLssOdI9dLBOXELm73BGeK7ZJFajb0qOKGQfhB7 • Der Technik-Butler - hier klicken und Geschenkprämie sichern! https://lpm.computerwissen-verlag.de/1/13735/desinfektions-box/?campaignId=99401 • Kostenlos Computerwissen TV schauen: https://plus.computerwissen.de/cw-tv • Sie möchten die gratis Technikschau erhalten, um nichts zu verpassen? https://www.info.computerwissen-online.com/computerwissen-tv • Expertengeprüfte Artikel zu sämtlichen Technikthemen finden Sie hier: https://plus.computerwissen.de • www.Computerwissen.de
Kapitelsmesse aus dem Kölner Dom am Freitag der achten Woche im Jahreskreis. Zelebrant: Domkapitular Christoph Ohly.
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Kapitelsmesse aus dem Kölner Dom am Donnerstag der achten Woche im Jahreskreis. Zelebrant: Domkapitular Christoph Ohly.
Cloud-Software ist bequem, flexibel und schnell einsatzbereit. Gerade deshalb stellt sich bei sensiblen Daten sofort die entscheidende Frage: Wie sicher ist das Ganze wirklich? Das gilt umso mehr, wenn nicht nur gewöhnliche Projektdaten verarbeitet werden, sondern hochvertrauliche Informationen wie Zugangsdaten, Vollmachten, Verträge, Patientenverfügungen oder Nachlassregelungen. Der Beitrag Sichere Cloud-Software erkennen: Worauf Unternehmen und Kanzleien wirklich achten müssen erschien zuerst auf hsp Handels-Software-Partner GmbH.
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch kaufen (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Annegret Bertsch Was bedeutet es eigentlich, im Ausland nicht nur anzukommen – sondern wirklich bei sich selbst? Genau mit dieser Frage beschäftigt sich Annegret Bertsch. Sie ist zertifizierter Coach für Expatriates und unterstützt Menschen dabei, die emotionalen Herausforderungen eines Lebens im Ausland zu meistern und ihren eigenen Weg bewusst zu gestalten. Sie hat selbst viele Jahre international gelebt, unter anderem in den USA und in China, und weiß aus eigener Erfahrung, worauf es dabei wirklich ankommt. Heute begleitet sie Expats und internationale Fachkräfte – und spricht in ihrem Podcast „Expat Insights" über die oft unsichtbaren Seiten des Lebens und Arbeitens im Ausland. Hallo Annegret, herzlich willkommen im „GainTalents" Podcast! Das Thema In der GainTalents-Podcastfolge 454 habe ich mit Annegret Bertsch darüber gesprochen, worauf Mitarbeitende und Unternehmen achten sollten, wenn internationale Einsätze oder berufliche Auslandsaufenthalte geplant sind – und warum dabei weit mehr als nur organisatorische Fragen entscheidend sind. Herzlichen Dank an Annegret für die sehr guten Tipps zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören! Worauf sollten Mitarbeitende und Unternehmen achten, wenn internationale Einsätze oder berufliche Auslandsaufenthalte geplant sind: Erwartungsmanagement muss im Vorfeld auf beiden Seiten (Arbeitgeber und Arbeitnehmer:innen) erfolgen realistische Perspektiven und Szenarien besprechen (keine Schönfärbung!) ehrlich zu sich selbst sein aus Sicht der Arbeitnehmer:innen - kann ich mit dem, was mich dort erwartet auch wirklich gut umgehen? Sofern die ganze Familie mitgeht ins Ausland muss gut evaluiert werden, in wieweit die Lebenspartner auch in dem Land beruflich tätig werden können (Risiko der Isolation ist kritisch!) Kulturelle Aspekte eines Landes müssen landesspezifisch reflektiert werden - was macht das mit mir persönlich - mit meiner Identität Interkulturelles Training muss im Vorfeld erfolgen Achtung: die Realität sieht oft anders aus, als das was im Training dargestellt wurde (es geht um Details) Klassische Themen wie Logistik (Umzug), Visum, etc. müssen gut geplant und organisiert werden Unternehmen sollten eng an den Expatriates dran bleiben: regelmäßige Kommunikation (Anrufe, Infos versenden, etc.) Unterstützung in schwierigen Situationen bieten #GainTalentsPodcast #InterkulturelleKompetenz #Leadership #InternationalBusiness #NewWork #Auslandseinsaetze #Expatriates #Erwartungsmanagement Shownotes Links - Annegret Bertsch LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/annegret-bertsch/ Website: https://www.coaching-because.com/ Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/
Sat, 23 May 2026 08:19:00 +0200https://mario-lochner-weil-dein-geld-mehr-kann.blogs.audiorella.com/410-new-episodee95c83b3-a1cc-483d-bda2-f85bfb0830c6Teste Shopify kostenlos und bring' dein Geschäft auf das nächste Level – auf https://www.shopify.com/de/marioGemacht für Deutschland, powered by Shopify --> https://www.shopify.com/de/mario
Viele mittelständische Industrieunternehmen investieren Zeit und Budget in Webseiten, Broschüren, Messestände und Vertriebsmaterial. Das persönliche LinkedIn-Profil von Geschäftsführern, Vertriebsleitern und Vertriebsmitarbeitern bleibt dabei häufig veraltet, unvollständig oder wirkt wie ein reiner Lebenslauf. Genau dort entsteht jedoch oft der erste Eindruck, bevor ein Interessent auf eine Nachricht reagiert oder ein Gespräch vereinbart.
Die Ferienvermietung auf Mallorca ist für viele Eigentümer ein wichtiges Einnahmemodell – gleichzeitig aber auch ein komplexes Zusammenspiel aus Steuerrecht, Regulierung und operativer Praxis. In dieser Episode des Willi-pedia Podcasts spricht Asesor fiscal Christian Plattes, Leiter des Kompetenzzentrums Wohn- und Ferienimmobilien der PlattesGroup, mit Podcast Producerin Timothea Imionidou über die wichtigsten Aspekte zum Saisonstart auf den Balearen, die Ferienvermieter nicht aus den Augen verlieren sollten: Welche Checkliste Eigentümer vor Beginn der Vermietung beachten sollten Warum eine korrekte „Factura“ entscheidend für die steuerliche Anerkennung von Kosten ist Welche Rolle die neue spanienweite Registrierungsnummer spielt und warum sie wichtig für die Lizenz sein kann Wie die Besteuerung mit 19 % funktioniert und warum Kosten nur anteilig angesetzt werden dürfen Wann Umsatzsteuerpflicht entsteht und was als „hotelähnliche Dienstleistung“ gilt Welche Risiken bei Airbnb, Agenturen und Plattformen entstehen – insbesondere bei der Frage: Wer ist Vertragspartner? Warum fehlende Abstimmung mit Beratern schnell zu Nachzahlungen, Zinsen oder Strafen führen kann Die Folge zeigt klar: Fehler können nicht nur beim Kauf, sondern auch im laufenden Betrieb passieren.
„Der Coaching-Markt ist zu voll“ – ein Satz, den viele glauben und der trotzdem in die komplett falsche Richtung führt. In dieser Folge räumt Julia mit genau diesem Mythos auf und zeigt, warum ein voller Markt kein Problem, sondern ein Zeichen für Nachfrage, Relevanz und echtes Potenzial ist. Es geht nicht darum, ob Coaching noch funktioniert. Es geht darum, wie gut du wirklich bist. Denn in einem Markt mit vielen Anbieter:innen gewinnt nicht die lauteste Person, sondern die, die echte Transformation bewirkt, Ergebnisse liefern kann und nachvollziehbar erklärt, warum das eigene Coaching wirkt. In dieser Folge erfährst du … • warum ein „voller Markt“ erstmal ein gutes Zeichen ist • weshalb nicht der Markt das Problem ist, sondern oft fehlende Ergebnisse • was du wirklich brauchst, um dich als Coach klar zu positionieren und durchzusetzen • warum Empathie und Intuition allein heute nicht mehr ausreichen • wie ein wissenschaftliches Fundament, Struktur und echte Transformation deinen Erfolg bestimmen Link zum Kennenlerngespräch: https://calendly.com/juliaschleidt/emotionscoaching Link zum Workshop: Emotionen sicher coachen: https://www.juliaschleidt.de/workshop-ausbildung-emotionscoaching Link zum Democoaching: https://www.juliaschleidt.de/democoaching Links von Julia: Homepage: https://juliaschleidt.de/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/juliaschleidt/ Instagram: https://www.instagram.com/julia.schleidt/ Mail: hallo@juliaschleidt.de Impressum: https://www.juliaschleidt.de/impressum
In zwei Fällen wird vermutet, dass das Ohmega versagt hat. Heißt, dass es sich selbst ausgehängt hat. Was du ab jetzt beachten solltest, wenn du das Ohmega benutzt und wie du einen ähnlichen Vorfall vermeiden kannst, hörst du in dieser Folge. Video von Edelrid:https://youtu.be/ypJGkEaZiLc?is=XKiBVjtY5ZMhBJiXOhmega User Manuel:https://avs.edelrid.com/images/attribut/54732_GAL_OHMEGA_DINA4_Homepage_ANSICHT.pdf------------Klettern - einfach festhaltenWebseite: www.einfachfesthalten.deE-Mail: kontakt@einfachfesthalten.deWas ich anbiete:LeistungsdiagnostikIndividuelle TrainingspläneTechnikanalysenTrainingsmodelleKletterdesignsAthlet*innen BetreuungUm meinen Podcast zu unterstützen:SteadyPayPal: marvin.weinhold@gmail.comUm meinen Podcast zu unterstützen, kannst du jederzeit etwas per PayPal spenden oder Steady nutzen, um meinen Podcast am Leben zu erhalten.
In dieser Ausgabe von Sonntag trifft IGEL spricht Jennifer Sonntag mit Sascha Lang über ein Thema, das uns alle betrifft: Wohnen mit Behinderung – ganz praktisch, ganz persönlich und manchmal auch überraschend humorvoll.Wie wohnen blinde Menschen eigentlich? Brauchen sie Licht? Haben sie Spiegel? Und wie funktioniert Alltag zwischen Ordnungssystemen, Technik und Gefühl für Räume? Jennifer und Sascha nehmen euch mit in ihre Wohnungen – und räumen dabei mit einigen Klischees auf.„Man denkt, Blinde brauchen keine Lampen – aber wir leben ja nicht allein auf der Welt.“Es geht um Barrierefreiheit, um Selbstständigkeit und darum, wie wichtig Struktur im Alltag ist – vom Kleiderschrank bis zur Küche. Auch Themen wie Assistenz, Vertrauen und die Suche nach der passenden Wohnung kommen zur Sprache.„Es muss sich gut anfühlen – das ist für mich entscheidend.“Neben persönlichen Einblicken erfahrt ihr, welche Hilfsmittel unterstützen können, warum Technik nicht alles ist und weshalb Wohnen immer auch ein emotionaler Ort bleibt.Eine Folge über Lebensrealität, Teilhabe und die Frage: Wie fühlt sich Zuhause eigentlich an?
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Bewerbung für ein Erstgespräch: https://bit.ly/4c164DL In der heutigen Umschulungs-Folge reden Junus und René darüber, worauf du bei der Anbieterwahl unbedingt achten musst. Welche Maschen haben Umschulungsanbieter und auf was achten wir bei unserem Angebot? All das erfährst du jetzt! YouTube: https://www.youtube.com/c/Programmierenlernen Instagram: https://www.instagram.com/junus.ergin/
Selen gehört zu den wichtigsten Spurenelementen für Schilddrüse, Immunsystem, antioxidative Abwehr und Fruchtbarkeit. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Selenmangel in Mitteleuropa so häufig ist, welche Blutwerte sinnvoll sind und worauf man bei Supplementen, Paranüssen und der Dosierung achten sollte.
"Herr, öffne meine Lippen, damit mein Mund Dein Lob verkünde" - so beginnt bei uns im Konvent, wie in allen Klöstern weltweit, das erste Gebet am Morgen. Und wir machen dabei mit dem Daumen der rechten Hand ein Kreuz auf den Lippen. Zu Beginn meines Ordenslebens habe ich diese Geste also gelernt und vollzogen. Je länger ich aber im Kloster lebe, und das sind schon fast 45 Jahre, desto mehr mache ich mir Gedanken über diesen Anfang jeden Tages. Ich bitte Gott, mir die Lippen zu öffnen, damit ich überhaupt in der Lage bin, SEIN Lob zu verkünden. Es ist also nicht nur mein guter Wille, das jetzt zu tun, obwohl ich vielleicht müde oder erkältet, oder wie ich im Moment allergisch auf Pollen bin, oder ob ich vielleicht heute einfach keine Lust habe. Ich bitte Gott um seine Hilfe, dass aus meinem Mund sein Lob verkündet werden kann. Und ich denke immer mehr, dass es nicht nur für die 20 Minuten des Morgenlobes gilt, sondern den ganzen Tag.Das heißt aber, dass ich den ganzen Tag über das Lob Gottes verkünden kann. Nein, nicht den ganzen Tag laut Gebete sprechen, sondern eher: den ganzen Tag lang, alles was ich sage, zum Lob Gottes machen. Bei der Plauderei beim Essen, am Telefon, beim Mailen und bei Haustürgesprächen, beim Einkaufen und bei allem, was ich übern Tag tue.Wenn alles was ich sage, singe und tue, dazu dienen kann, das Lob Gottes zu verkünden, dann geht manches Dumme, Leichtfertige, Gehässige, Sinnlose vielleicht doch nicht mehr so leicht über meine Lippen. Und wenn ich daran denken kann, dass ich Gott gebeten habe, meine Lippen zum Lob zu öffnen, dann schließen ich meine Lippen vielleicht auch öfter mal, wenn das, was da raus will, nicht gerade seinem Lob dient. Bei Politikern und anderen Menschen öffentlichen Lebens merken wir ziemlich schnell, was für krudes Zeug sie von sich geben und wie böse und gemein und unklug vieles davon ist. Bei mir selbst merken ich es meist auch erst, wenn es raus ist und ich selbst erschrocken bin über Wortwahl und Inhalt.Es ist also ein guter Gedanke, für mich und Dich, dieses morgendliche: "Herr, öffne meine Lippen, damit mein Mund DEIN Lob verkünde."
Das Aussenden der aufrichtigen Gedanken ist eine der drei Aufgaben, die uns der Meister aufgetragen hat. Zusätzlich zum Aussenden aufrichtiger Gedanken zu den vier festgelegten Zeiten jeden Tag senden die lokalen Praktizierenden auch vor dem Lernen des Fa und zweimal pro Woche in der Nähe von Gefängnissen und Haftanstalten aufrichtige Gedanken aus. Seit Kurzem senden wir jeden Tag eine Stunde lang aufrichtige Gedanken aus.... https://de.minghui.org/html/articles/2026/3/17/190275.html
#193 Rückstände & Kontaminanten: Auf was aktuell zu achten ist Inhalt: Rückstände und Kontaminanten dominieren die Meldungen im RASFF – doch wie bleibt man im betrieblichen Alltag wirklich auf dem aktuellen Stand? In dieser Folge teilt Dr. Norbert Kolb, Experte im Qualitätsmanagement mit über 30 Jahren Erfahrung in Lieferantenaudits, sein praxiserprobtes Wissen. Er erklärt, welche Informationsquellen unverzichtbar sind, wie der rechtliche Rahmen zu verstehen ist und wie Unternehmen Wareneingangskontrolle, Supply Chain Management und Lieferantenaudits so aufstellen, dass Risiken frühzeitig erkannt und minimiert werden. Diese Folge ist ein Ausschnitt aus einem Webinar der BEHR'S Akademie. Die wichtigsten Themen dieser Folge Informationsquellen strukturiert nutzen: Wer im Unternehmen wertet welche Quellen wie oft aus? EFSA, BfR, Verbände, beauftragte Laboratorien, RASFF und das EU Knowledge Center for Global Food and Nutrition Security liefern wertvolle Frühwarnsignale – wenn sie regelmäßig und systematisch gesichtet werden. Rechtlicher Rahmen im Überblick: Die EU-Kontaminantenverordnung 2023/915 wurde allein 2025 dreimal geändert. Dazu kommen Einzelverordnungen (z. B. für Ochratoxin und Cadmium) sowie regelmäßig aktualisierte Rückstandshöchstmengen (MRLs). Nur die jeweils gültige Fassung zählt. Rückstand vs. Kontaminante – ein wichtiger Unterschied: Ein Rückstand entsteht durch aktive Anwendung (Pflanzenschutzmittel, Biozide wie BAC/DDAC – geregelt in der Verordnung 396). Eine Kontaminante gelangt unbeabsichtigt ins Produkt (z. B. Mykotoxine durch Schimmelpilze). Bei Kontaminanten gilt das ALARA-Prinzip: so niedrig wie vernünftigerweise möglich. Proaktiv vorgehen – Trends früh erkennen: EFSA-Studien kündigen spätere Rechtsänderungen an. Das Beispiel Acetamiprid zeigt es: Nach toxikologischen Betrachtungen der EFSA (2024) folgten 2025 gleich zwei MRL-Anpassungen. Wer EFSA-Newsroom und Funding & Tender Portal im Blick behält, ist frühzeitig informiert. Wareneingangskontrolle und Monitoring als Kreislauf: Gefahrenanalyse, Risikobewertung und Monitoringplan müssen dynamisch sein und sich gegenseitig aktualisieren – auf Basis gesetzlicher Änderungen und eigener Erkenntnisse. Verpackungsmittel werden dabei häufig unterschätzt: Auch über sie können Pflanzenschutzmittelrückstände und Weichmacher ins Produkt gelangen. Lieferantenaudits professionell planen und durchführen: Gute Auditplanung umfasst Zeitplan, Unterlieferanten, Dienstleister, Logistik und – bei internationalen Reisen – Visum, Kultur und Reiserücktrittsoptionen. Abweichungen werden direkt vor Ort besprochen und schriftlich dokumentiert. Kundenanfragen souverän managen: Anfragen des Handels zu Rückständen und Kontaminanten ernst nehmen, datenbasiert und sachlich antworten, Termine zuverlässig einhalten oder Änderungen kommunizieren. Alles schriftlich festhalten. Timestamps für Schnellhörer 00:37 – Einleitung: Vorstellung von Dr. Norbert Kolb und seiner Expertise 02:10 – Informationsquellen: Wer wertet was aus – und wie oft? 03:44 – Die EFSA-Webseite als Frühwarnsystem für kommende Rechtsänderungen 06:34 – EU-Kontaminantenverordnung 2023/915: häufige Änderungen im Blick behalten 07:59 – Rückstand vs. Kontaminante: Definitionen und ALARA-Prinzip 09:51 – Rapid Alert Meldungen (RASFF): tägliches Handwerkszeug im QM 10:45 – Mykotoxine und ihre Abbauprodukte: EU Knowledge Center als Informationsquelle 14:28 – Supply Chain Management: Gefahrenanalyse, Risikobewertung, Monitoringplan 14:57 – Verpackungsmittel als unterschätzte Gefahrenquelle 16:18 – Umgang mit Kundenanfragen: strukturiert, datenbasiert, schriftlich 19:39 – Lieferantenaudits: Planung, Durchführung und Nachbereitung aus 30 Jahren Praxis Unser Experte Dr. Norbert Kolb Experte für Qualitätsmanagement, Lieferantenaudits & Rückstände/Kontaminanten Viele Jahre tätig bei der Worlée Naturprodukte GmbH; Mitglied in deutschen und europäischen Industrieverbänden mit Leitungsfunktionen; heute weltweit als Berater und Auditor tätig. E-Mail: Norbert_Kolb@web.de
Zum Start des Straßenkarnevals in NRW warnt die Landesregierung vor K.o.-Tropfen. Auch bei Partys und Clubbesuchen besteht Gefahr. Wie schützen wir uns? Wie achten wir aufeinander? Diskussion mit Barbara Havliza und Tobi Schäfer. Von WDR 5.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Worauf sollten Anleger beim Aktienkauf achten? „Es ist wichtig, dass man die Marktphasen kennt. Man sollte auch ein Verständnis von Liquidität und Order-Aufkommen haben. Also wann handle ich am besten? Außerdem sollte man die makroökonomischen Faktoren wie Geopolitik beobachten, auch die Zentralbanken und der Handelskalender sind besonders wichtig", sagt der Senior Börsenhändler und Kapitalmarktexperte Tim Oechsner (Steubing AG). Alle Details erklärt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und mehr Infos auf https://inside-wirtschaft.de
In regelmäßigen Abständen gibt es neue Versionen von Standards. Jedoch auch dazwischen gibt es neue Themen, die jetzt zu beachten sind. In dieser Folge beschreibt Herr Matthias Lehrke u.a., welche Schwachstellen ihn bei seiner Beratung auffallen – und worauf Auditoren achten. Zusätzlich erfahren Sie, was bei der Validierung dazu kommt und worauf bei der Inbetriebnahme von Anlagen zu achten ist. Welche Vorfälle gab es bei Fremdkörpern und wie geht es mit der Lebensmittelsicherheitskultur weiter? Ihr Experte Matthias Lehrke Er berät Unternehmen u. a. in den Kernthemen Hygiene, HACCP, Audits, IFS, Verifizierung und Validierung. Außerdem leitete er als Obmann den DGQ-Arbeitskreis „HACCP und Hygiene". Kontaktdaten Isestraße 49 20144 Hamburg Tel.: 0172 4130913 E-Mail: matthias@lehrke.de Weitere Informationen zum Thema dieser Folge Informationen zu den Online-Seminaren in den Bereichen Qm und QS mit Herrn Matthias Lehrke erhalten Sie unter: www.behrs.de/lehrke . Wir freuen uns immer über ein Feedback. Schreiben Sie uns Ihre Meinung an podcast@behrs.de. Links • Kostenfreie Informationen zu Hygiene und Recht ((http://www.behrs.de/news)) • BEHR'S…SHOP ((http://www.behrs.de)) • BEHR'S…AKADEMIE ((http://www.behrs.de/akademie)) • BEHR'S…ONLINE ((http://www.behrs.de/behrs-online)) • • QM4FOOD ((https://www.behrs.de/lebensmittelindustrie-und-ernaehrungsgewerbe/qm4food/c-162)) • HACCP-Portal: ((http://www.haccp.de)) Unsere Bitte: Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, hinterlassen Sie doch eine 5-Sterne-Bewertung auf der Podcast Plattform ihrer Wahl, und abonnieren sie Behr's. Sie können diesen auch mit Ihren Freunden und Bekannten teilen. Dadurch helfen Sie uns die Podcast immer weiter zu verbessern und Ihnen Inhalte zu liefern, die Sie weiterbringen. Herzlichen Dank hierfür.
Aus einer kleinen Aktion gegen AIDS ist etwas Großes entstanden, das heute Millionen junge Menschen erreicht. In dieser Folge spricht Catrin spricht mit Daniel Nagel. Er ist der Gründer von F/A/Q Health, einer gemeinnützigen Organisation, die sich für psychische und sexuelle Gesundheit junger Menschen einsetzt. Sie sprechen über psychische Gesundheit, Vielfalt, Verantwortung, darüber, wie man Hoffnung behält, wenn die Realität manchmal schwer auszuhalten ist. Ein 1LIVE-Podcast, © WDR 2026 Von Catrin Altzschner.
Weihnachten steht vor der Tür – ein Segen für die Spielzeugindustrie. Doch die hat vielleicht nicht immer die Gesundheit der frisch beschenkten Kinder im Sinn. Das Plastik in Spielzeug kann Substanzen enthalten, die in den Hormonhaushalt eingreifen können. Jochen Steiner im Gespräch mit Prof. Josef Köhrle, Institut für Experimentelle Endokrinologie an der Charité Berlin
(Waldhaus am Laacher See) In der Sutta über die Bambusakrobaten überlegen die beiden Artisten, wie sie unbeschadet ihre Kunststücke zeigen können. Sie sind gegensätzlicher Ansicht. Achte ich besser auch mich oder achte ich auf den anderen? Der erläutert der Buddha anschließend, warum beide Recht haben. Achten auf sich selbst bedeutet Achtsamkeit zu kultivieren. Dadurch achtet man auch auf den anderen. Guduld, Gewaltlosigkeit, Liebe und Teilnahme zu entwickeln, bedeutet auf den anderen zu blicken, wovon man selbst ebenfalls profitiert. Geduld ist ein wesentliches Element. Geduld öffnet Raum und Zeit für Entwicklung. Zu Geduld gehört aber auch etwas Schwieriges dulden zu können. Dadurch wird Reaktivität verhindert.
Dharma Seed - dharmaseed.org: dharma talks and meditation instruction
(Waldhaus am Laacher See) In der Sutta über die Bambusakrobaten überlegen die beiden Artisten, wie sie unbeschadet ihre Kunststücke zeigen können. Sie sind gegensätzlicher Ansicht. Achte ich besser auch mich oder achte ich auf den anderen? Der erläutert der Buddha anschließend, warum beide Recht haben. Achten auf sich selbst bedeutet Achtsamkeit zu kultivieren. Dadurch achtet man auch auf den anderen. Guduld, Gewaltlosigkeit, Liebe und Teilnahme zu entwickeln, bedeutet auf den anderen zu blicken, wovon man selbst ebenfalls profitiert. Geduld ist ein wesentliches Element. Geduld öffnet Raum und Zeit für Entwicklung. Zu Geduld gehört aber auch etwas Schwieriges dulden zu können. Dadurch wird Reaktivität verhindert.
(Waldhaus am Laacher See) Wer achtet auf wen? In einer Sutta diskutieren Bambusakrobaten darüber wie sie vorgehen sollen, um unbeschadet ihre Kunststücke zu zeigen. Für den Buddha ist es eine Gelegenheit darzulegen, dass sowohl das achten auf sich selbst wie das achten auf den anderen wichtig ist. Ersteres wird durch die Praxis der vier Grundlagen der Achtsamkeit erreicht, während das Achten auf den anderen in der Praxis von Geduld, Gewaltlosigkeit, Liebe und Teilnahme besteht.
Dharma Seed - dharmaseed.org: dharma talks and meditation instruction
(Waldhaus am Laacher See) Wer achtet auf wen? In einer Sutta diskutieren Bambusakrobaten darüber wie sie vorgehen sollen, um unbeschadet ihre Kunststücke zu zeigen. Für den Buddha ist es eine Gelegenheit darzulegen, dass sowohl das achten auf sich selbst wie das achten auf den anderen wichtig ist. Ersteres wird durch die Praxis der vier Grundlagen der Achtsamkeit erreicht, während das Achten auf den anderen in der Praxis von Geduld, Gewaltlosigkeit, Liebe und Teilnahme besteht.
Seit Januar 2025 gilt eine neue Schwelle für Auslandsüberweisungen: Erst ab 50.000 Euro greift die Meldepflicht an die Bundesbank. Das reduziert Bürokratie für Unternehmen und Privatkunden. Wer Meldungen jedoch vergisst oder falsch abgibt, riskiert ein Bußgeld von bis zu 30.000 Euro.