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Nicola Gehringer, stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union, warnt vor einer wachsenden Schieflage zulasten der jungen Generation durch die geplanten Sozialreformen und fordert einen fairen Ausgleich zwischen Jung und Alt: "Nicht dass wir auf einen Generationenkonflikt zusteuern."
Zweiklassengesellschaft - eine Folge über sichtbare und unsichtbare Unterschiede in unserer Gesellschaft. Wir sprechen über Arm und Reich, über Chancen und Grenzen, über Systeme wie Kassenunterschiede und Debatten rund um Quoten. Wo beginnt Ungleichheit, wo wird verstärkt - und was bedeutet das für den Alltag jedes Einzelnen? Eine ehrliche, kritische und zugleich greifbare Auseinandersetzung mit einem Thema, das uns alle betrifft. Viel Spaß beim Zuhören. Eure Marion & Euer Manuel!
Nachlässigkeit, Unachtsamkeit oder ein nur umgedrehtes Vorurteil - das Handeln der Polizisten, die am Tod Henry Nowaks im vergangenen Jahr beteiligt waren, wirft viele Fragen auf. Klar ist, dass die Regeln, denen sie folgten, neue Ungerechtigkeit geschaffen haben. Von Dagmar Henn https://freedert.online/meinung/282019-der-tod-des-henry-nowak-als-symbol/
Wie demokratiefest ist die gesellschaftliche Mitte? In dieser Folge des Politischen Pausen Podcasts spricht PD Dr. Julia Schwanholz mit Prof. Dr. Susanne Pickel und Prof. Dr. Andreas Blätte über zentrale Befunde des dritten Demokratieberichts Nordrhein Westfalen. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum die Zufriedenheit mit der Demokratie besonders unter jüngeren Menschen deutlich zurückgeht und weshalb demokratische Überzeugungen zunehmend mit autoritären Vorstellungen vermischt werden. Das Gespräch beleuchtet die Unterscheidung zwischen überzeugten, fragilen und antidemokratischen Demokratieorientierungen und diskutiert, welche Risiken daraus für die demokratische Stabilität entstehen. Ein weiterer Fokus liegt auf den Ursachen dieser Entwicklungen. Diskutiert wird die Bedeutung subjektiver Lebenslagen, von Zukunftssorgen, wahrgenommener Ungerechtigkeit und gesellschaftlicher Unsicherheit für das Demokratievertrauen. Dabei wird deutlich, dass politische Einstellungen nicht allein durch objektive Lebensbedingungen geprägt werden, sondern wesentlich von individuellen Wahrnehmungen und Krisenerfahrungen abhängen. Schließlich richtet sich der Blick auf mögliche Handlungsperspektiven. Das Gespräch thematisiert die Rolle politischer Bildung, digitaler Öffentlichkeiten und demokratischer Erfahrungsräume und fragt, wie demokratische Resilienz unter den Bedingungen multipler Krisen gestärkt werden kann.
Alle wollen gute Schulen. Politiker:innen, Eltern, Lehrkräfte und Schüler:innen sprechen ständig über Qualität im Bildungssystem. Doch was genau macht eine Schule eigentlich zu einer guten Schule? Und woran erkennen wir das überhaupt?In dieser Folge sprechen wir mit Roland Bernhard, Professor für Schulentwicklung, Leadership und Führungskultur an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Niederösterreich. Seine Forschung beschäftigt sich mit Schulqualität, Unterrichtsqualität, erfolgreicher Schulentwicklung und der Frage, warum manche Schulen außergewöhnlich erfolgreich sind – selbst unter schwierigen sozialen Rahmenbedingungen.Gemeinsam gehen wir grundlegenden Fragen nach: Kann man Schulqualität messen? Soll man das überhaupt? Welche Daten brauchen wir, um gute Schulen zu erkennen? Und wissen wir in Österreich eigentlich ausreichend darüber, welche Schulen besonders erfolgreich arbeiten?-------------Wir sind Julia Malle und Felix Stadler, selbst Lehrer:innen und Bildungssprecher:innen der Grünen Wien. Im Podcast zeigen wir Kuriositäten und Probleme des Wiener Bildungssystems auf. Diese kleinen alltäglichen Geschichten zeigen, woran das Bildungssystem im Großen krankt und scheitert: soziale Ungerechtigkeit, mangelnde Wertschätzung, überbordende Bürokratie; wenig Autonomie, Innovationsfeindlichkeit und vieles mehr.Du hast Anregungen, deine eigene Geschichte oder Feedback? Schreib uns: julia.malle@gruene.at und felix.stadler@gruene.atWenn du mehr über unsere Arbeit wissen magst, folge uns auf unserem Telegram-KanalZusätzliche Infos findest du außerdem hier: https://wien.gruene.at/bildung/Du findest uns auch auf:Instagram: Julia und FelixTwitter: Julia und FelixProduziert von: The Voice Agency
Diese Folge erscheint, weil am 3.Juni Muhammad Ali seinen 10. Todestag hat – er wird The Greatest genannt und das nicht nur weil er so ein großer Boxer war, sondern auch ein großer Mensch – sein Kampf für Gleichberechtigung und der gleichen Würde für alle Menschen sollte bis heute Inspiration für uns alle sein In "Fight The Power" von Public Enemy wird dieser Widerstand gegen Unterdrückung und Ungerechtigkeit thematisiert. Der Song fordert die Menschen auf, sich gegen die Mächtigen zu erheben, die ihre Stimme und ihre Rechte unterdrücken. In einer Zeit, in der wir erneut mit autoritären Tendenzen konfrontiert sind, ist es wichtig, Alis Vermächtnis zu ehren und für Gerechtigkeit einzutreten. Die Parallelen zwischen Alis Kampf und den heutigen Kämpfen für soziale Gerechtigkeit sind unübersehbar. Der Mut, den Ali zeigte, ist eine Inspiration für die heutige Generation, die sich gegen Ungerechtigkeiten und Diskriminierung zur Wehr setzen will.In Gedanke 1 beantworten Sarzeh und Elgün vom BBZ-GV einige Fragen von mir, damit ihr merkt, wie unser Song und Muhammad Ali zusammenhängen."Fight The Power" ermutigt uns, gegen Vorurteile und Stereotypen anzukämpfen. Der Song fordert die Zuhörer auf, die Machtstrukturen zu hinterfragen, die oft von Vorurteilen und Ignoranz geprägt sind. Indem wir Alis Menschlichkeit und seine Botschaft des Friedens in den Vordergrund stellen, können wir dazu beitragen, ein differenzierteres Verständnis des Islams zu fördern und Vorurteile abzubauen.Die Werte, für die Ali einstand – Respekt, Gerechtigkeit und Frieden – sind universell und können uns alle inspirieren. Es ist wichtig, dass wir diese Werte in unserem täglichen Leben umsetzen und uns für eine gerechtere Gesellschaft einsetzen. Indem wir Alis Beispiel folgen, können wir aktiv gegen Ungerechtigkeiten kämpfen und ein positives Bild des Islams fördern, das die Menschlichkeit und den Frieden in den Vordergrund stellt.Foto © Universal MusicHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/1yo16b3u0lptm6Cs7lx4AD?si=ac1e031c8dd24454Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Das System von Investor-State-Dispute-Settlements ermöglicht es Konzernen und Investoren, Staaten auf Milliardenentschädigungen zu verklagen – etwa wenn Regierungen Umweltauflagen verschärfen oder umstrittene Bergbauprojekte stoppen. Ein neues Ranking von PowerShift zeigt nun, wie wenig europäische Länder, allen voran Deutschland, gegen diese ISDS-Klagen tun. Die Klagen untergraben nicht nur wichtige Umwelt- und Klimapolitik, sie schaden auch direkt den Menschen, die ihre Lebensgrundlagen beschützen wollen. Das berichten lokale Aktivist*innen aus Lateinamerika. Wächst langsam der Widerstand gegen die Sonderklagerechte? Und was sollten Länder tun, um sich gegen die Investoren zu behaupten? Darüber spricht Nora Noll mit Bettina Müller und Fabian Flues, Referent*innen für Handelspolitik bei PowerShift.
Diese Folge ist anders. Sie ist nicht perfekt produziert – und das ist Absicht. Weil das, was ich dir heute mitgebe, gerade live, in Portugal passiert ist.Ich spreche über eine meiner tiefsten Geldwunden, über einen Airbnb-Reinfall der mich 1.400€ gekostet hat, über Strafzettel, Kratzer am Mietauto – und darüber, was das alles mit Eigenmacht, Selbstwert und EMDR zu tun hat.Und warum das Leben uns gerne genau dort testet, wo wir gerade dachten, die Lektion verstanden zu haben.Was dich in dieser Folge erwartet:Meine tiefste Geldwunde – und wo sie herkommtWas Astrologie über mein Verhältnis zu Geld und Ohnmacht zeigtDer Airbnb-Reinfall in Lissabon – und wie ich damit umgegangen binWarum das Leben uns in 3er-Serien testet – und was diese Tests wirklich bedeutenWie EMDR mir geholfen hat, aus der Opferrolle in die Eigenmacht zu kommenWarum ich ab sofort einzelne EMDR Sessions anbiete – und für wen sie geeignet sindDie Folge ist für dich, wenn du merkst, dass deine Reaktionen rund um Geld, Selbstwert oder Ungerechtigkeit tiefer sitzen als du denkst – und du bereit bist, da wirklich reinzuschauen.Love, Marie✷ EMDR Sessions mit MarieEinzeln buchbar und aktuell zum Einstiegspreis:um gezielt konkrete Blockaden, Ängste, Selbstwertthemen und Kindheitserfahrungen aufzulösen, die heute noch wirken.
Träume, Krisen, Chancen, Frust: Wie blickt unsere Generation auf die Zukunft - und wie die Kanzlerin? Flo und Caro treffen Angela Merkel live auf der Bühne in Berlin - beim WDR Europaforum. Am WG-Küchentisch erzählt die Bundeskanzlerin a.D. über ihre Jugend und wie sie mal eine Wohnung besetzt hat, spricht über Ungerechtigkeit - und verrät, was sie in Sachen Wal gemacht hätte. (00:00:55) DDR-Jugend: Wie die Kanzlerin sich als 25-Jährige die Zukunft ausgemalt hat (00:10:19) Bundespräsidentin? Welche Krisenmanager-Jobs Merkel sich vorstellen könnte - und welche null (00:25:12) AfD, Dönerpreise, Internet: Wo sieht Merkel uns in 10 Jahren? Bei Spotify oder im 1LIVE Youtube-Channel könnt ihr das Interview auch als Video-Podcast sehen. Highlights gibt's außerdem bei TikTok, folgt gerne mal @planet_politics rein Von 0630.
Heike Geißler, Bayerische Buchpreis-Trägerin, Spezialistin für Verzweiflungen, greift Kleists Novelle Michael Kohlhaas auf, über große Ungerechtigkeit und grenzenlose Rache - ein Gespräch mit der Autorin über den Roman "Michaela Kohlhaas" (Suhrkamp)
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Nicht uns, HERR, nicht uns, sondern deinem Namen gib Ehre um deiner Gnade und Treue willen!Psalm 115,1Jesus spricht: Wer von sich aus redet, sucht die eigene Ehre; wer aber die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, der ist glaubwürdig, und keine Ungerechtigkeit ist in ihm.Johannes 7,18Titel der Andacht: "Von Ehre und Anerkennung"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Nicht uns, HERR, nicht uns, sondern deinem Namen gib Ehre um deiner Gnade und Treue willen! Psalm 115,1Jesus spricht: Wer von sich aus redet, sucht die eigene Ehre; wer aber die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, der ist glaubwürdig, und keine Ungerechtigkeit ist in ihm. Johannes 7,18Autorin: Gisela Wichern
Message: Stefan Friedrich // In dieser Predigt geht es um die Kraft von Hoffnung mitten in schwierigen, enttäuschenden oder scheinbar aussichtslosen Situationen. Anhand der Geschichte von Josef und weiteren biblischen Beispielen wird deutlich: Selbst, wenn Menschen Böses im Sinn haben, Umstände sich plötzlich ändern oder Prozesse länger dauern als gehofft, bleibt Gottes "Aber" stärker als jedes negative Aber in unserem Leben. Diese Message ermutigt dazu, den Blick nicht nur auf Probleme, Verletzungen, Krankheit, Druck oder Ungerechtigkeit zu richten, sondern Gott neu in die eigene Situation einzuladen. Denn Gottes "Aber" bringt Hoffnung, Perspektive und Wendepunkte – nicht immer sofort, aber immer zur richtigen Zeit. Eine Predigt über Vertrauen, Geduld, Ausdauer und die Zusage: Gott lässt dich nicht hängen.// Du hast Fragen über Gott, Glaube oder die HOPE Kirche?: https://hope-kirche.de/start/// Support: Wenn du uns finanziell unterstützen möchtest, kannst du das gerne über PayPal tun: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3X3QTSDWYMNMC
Meine Frau und ich haben das große Vorrecht, dass wir zwei Kinder großziehen dürfen. Es ist eine große Freude und immer wieder mit Aufregung und vielen gemeinsamen Momenten des Lachens verbunden. Wer hätte gedacht, dass zwei kleine Wesen so viel Liebe aus meinem Vaterherzen herausholen.Aber nicht immer gibt es in unserem Familienleben nur Momente des Lachens, sondern auch Momente, wo sich ein Streit wie ein Nebel über den Hausfrieden legt. Unsere Kinder sind nicht immer nur friedlich, sondern auch ungehorsam oder bockig. Doch wissen Sie, was ich in diesen Momenten feststelle? Ich liebe meine Kinder trotzdem. Meine Liebe zu den Kindern hat nichts mit ihrem Verhalten zu tun.Leider bin ich als Vater oft unvollkommen. Doch ich möchte Ihnen heute einen Vater vorstellen, der vollkommen ist und niemals seine Gerechtigkeit in Ungerechtigkeit verkehrt. Ich möchte Sie mit jemandem bekannt machen, der niemals willkürlich, sondern immer gütig und freundlich erzieht. Es geht um den Gott, den die Bibel uns vorstellt. Dieser Gott ist ein Vater für die, die in seine Familie kommen. Doch wie können wir in die Familie Gottes hineinkommen? Hören Sie, was ein Mann namens Spurgeon einmal dazu sagte: »Wenn Werke der Weg sind, wer käme da zu Gott? Ich nicht. Es wäre, als würde man mir einen Schatz auf der Sonne anbieten, falls ich hinaufspringen könnte, um ihn zu holen!«Genauso, wie meine Kinder sich meine Liebe unmöglich verdienen können, können auch Sie sich die Annahme Gottes nicht verdienen. Seine Liebe zu uns hat nichts mit unserer Frömmigkeit zu tun. Gott nimmt uns an, wenn wir ihm vertrauen. Das ist seine einzige Bedingung. Wie beruhigend für den, der nicht gut springen kann.Johannes UngerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
In dieser Folge erwartet euch wieder die perfekte Mischung aus Humor, ehrlichem Deep Talk und euren Fragen. Es geht um brütende Tauben, die Frage, warum Schuhe irgendwie etwas mit Würde zu tun haben, und darüber, wie unterschiedlich Menschen mit Ungerechtigkeit im Alltag umgehen, selbst auf dem Gehweg. Außerdem beantworten die beiden wieder persönliche Fragen aus der Community: Warum bleiben wir oft in Beziehungen, obwohl wir uns längst einsam fühlen? Weshalb akzeptieren wir emotionale oder körperliche Distanz über lange Zeit hinweg? Und was haben mangelndes Selbstvertrauen, Verlustangst und Kontrollbedürfnis damit zu tun? Wie immer sprechen die Zwei offen, direkt und mit viel Gefühl über Beziehungsmuster, Unsicherheiten und die Dinge, die wir uns selbst manchmal nur schwer eingestehen. Viel Spaß beim Zuhören!
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Dir über drei Coaching-Thesen, die meiner Meinung nach oft viel zu oberflächlich dargestellt werden – und Menschen dadurch mehr verunsichern als stärken. 1. „Das, was Du in Deinem Leben hast, hast Du ausgesendet.“Ja, Manifestation gibt es.Aber nicht so linear, wie es oft dargestellt wird.Manche Dinge passieren nicht, weil Du „schlecht ausgesendet“ hast, sondern weil Du daran wachsen darfst – zum Beispiel in Deinem Selbstwert, in Deiner Geduld oder darin, endlich Grenzen zu setzen. 2. „Wenn Dich etwas triggert, dann hast Du das automatisch auch in Dir.“Nein, so einfach ist es nicht.Du darfst Dich über Ungerechtigkeit, Lügen, Gewalt oder Missgunst aufregen. Das bedeutet nicht automatisch, dass Du genauso bist. Oft steckt dahinter ein eigener Schmerz oder tiefes Mitgefühl. Außerdem spreche ich darüber, warum Wut, Trauer und Weinen wichtig für Deine Selbstregulation sind – und weshalb Du lernen darfst, Dich selbst wieder in Balance zu bringen. 3. „Glückse(e)ligkeit bedeutet ein Leben ohne Probleme.“Das ist für mich der größte Irrglaube überhaupt.Glückse(e)ligkeit bedeutet nicht, dass im Außen immer alles perfekt läuft.Sondern dass Du Dir selbst vertraust und weißt, dass Du jede Situation meistern kannst. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft, Stärke und Zuversicht – und dass Du mutig Deinen Weg gehst, auch wenn die Zeiten gerade unruhig sind.Herzlichst, Deine KarinAlle Infos zu SHIFT YOUR LIFE – das Seminar für Vertiefung & tatsächliche Veränderung!Kein klassisches Seminar, sondern ein intensiver Erfahrungsraum, in dem Du:alte Muster wirklich abschließt,emotionale Klarheit entwickelst,Dein inneres Zuhause neu definierst,und Dein Leben von innen heraus neu ausrichtest!Aktuellen Termin:
MINDSET MOVERSWie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Du möchtest als Führungskraft wirksamer sein? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, erfolgreicher zu führen.Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
wer sich lange als ungerecht behandelt empfindet, oder gar ungerecht behandelt wird, der wird sich zurückziehen! keinen anteil mehr nehmen und der gesellschaft verschwinden ...
Heute vor 100 Jahren wurde die US-amerikanische Schriftstellerin Harper Lee geboren. Weltberühmt wurde sie mit ihrem 1960 erschienenen Debütroman "Wer die Nachtigall stört" ("To Kill a Mockingbird"), der Rassismus und gesellschaftliche Ungerechtigkeit im Süden der USA thematisiert und 1961 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde. Giselle Ucar erinnert an Harper Lee und geht der Frage nach, wie aktuell ihr Werk heute noch ist.
Mut zum LebenPfarrerin Nathalie Abischer, Pfarrerin, UnterseenEin Theaterabend voller Humor – und doch mit einer starken Botschaft: Mut verändert. Seniorinnen und Senioren, die sich gegen Ungerechtigkeit wehren, erinnern daran, wie wichtig Zivilcourage ist. Doch wie oft schweigen wir im Alltag? Wie oft schauen wir weg, statt hinzusehen? Mut beginnt nicht im Grossen, sondern im Kleinen: ein Wort sagen, hinschauen, nachfragen, für jemanden einstehen. Auch für sich selbst. Unser Glaube kann dabei eine Kraftquelle sein. „Auf Gott hoffe ich und fürchte mich nicht“, heisst es im Psalm. Dieses Vertrauen trägt – mal stark, mal ganz leise. Und wenn es uns fehlt, sind da andere, die mittragen. Gemeinsam wächst der Mut. Schritt für Schritt.Wenn dich „Wort zum Tag“ stärkt, unterstütze diese Arbeit:???? https://wortzumtag.ch/unterstuetzenMut, Zivilcourage, Vertrauen, Gemeinschaft, Hoffnung, Glaube, Stärke#mut #hoffnung #vertrauen #gemeinschaft #glaube #leben #zivilcourage #ermutigung #stärke #wortzumtag
Ihr wollt eigentlich nur mitteilen, wie es euch geht – und plötzlich seid ihr mitten in einem Streit über die nicht aufgehängte Wäsche oder den Kindergartenausflug. Hinterher fühlen sich beide erschöpft an und seltsam allein mit dem, was sie wirklich beschäftigt hat. Dieses Muster kennen viele Elternpaare und deswegen geht es in dieser Folge darum, warum Kommunikation im Elternteam gleichzeitig so bedeutsam und so schwer ist – und was es wirklich braucht, damit sie gelingt. Nicht nur zur Konfliktlösung, sondern für echte Verbindung. Denn Kommunikation ist keine Technik, die man einmal erlernt und dann beherrscht. Sie ist eine Haltung und eine Praxis, das immer wieder aktive Herstellen von Beziehung, auch wenn nicht alles rund läuft, auch wenn Erschöpfung, alter Schmerz oder das Gefühl von Ungerechtigkeit im Raum stehen. Equal Care bedeutet nicht nur eine faire Aufgabenverteilung. Es bedeutet auch, dass die Lebensqualität aller Familienmitglieder zählt – und dass die Verbindung zwischen den Erwachsenen die Grundlage dafür ist. Du bekommst Impulse dazu: - Warum Kommunikationsprobleme im Elternteam nicht an individuellen Defiziten liegen, sondern an kollektiv erlernten Mustern unter strukturellem Druck - Was der Unterschied zwischen der Elternteam-Ebene und der Paarebene ist und warum beide bewusst gepflegt werden müssen - Warum kleine Momente der Verbindung im Alltag mehr für die Beziehungsqualität bewirken als besondere Auszeiten zu zweit - Welche konkreten Praktiken – von der angekündigten Gesprächseinladung bis zur langen Umarmung – Verbindung tatsächlich fördern - Was hinter Gereiztheit, Rückzug und Aufrechnen steckt und wie ihr als Paar gemeinsam darüber sprechen könnt Weiterführende Hinweise aus der Folge: Wenn ihr merkt, dass Kommunikation, Wertschätzung und Verbindung in eurer Beziehung gerade besonders viel Raum einnehmen und ihr euch dabei Unterstützung wünscht, biete ich Einzel- und Paarcoaching an. Meldet euch gerne für ein unverbindliches Vorgespräch. Infos zum Coaching: https://www.hannadrechsler.de/coaching-fuer-paare/ Warteliste zum nächsten „Eltern als Team" Onlinekurs: https://www.hannadrechsler.de/eltern-als-team/ Wenn du dich mit anderen Müttern austauschen möchtest, die Care-Arbeit, Gleichberechtigung und Elternschaft feministisch reflektieren, findest du in der Feminist Motherhood Community einen geschützten Raum für ehrliche Fragen, gemeinsames Nachdenken und gegenseitige Unterstützung. Die ersten 14 Tage sind kostenlos: https://www.hannadrechsler.de/feminist-motherhood-community/ Feedback & Kontakt: Hat dir die Folge gefallen oder hast du Fragen oder Themenwünsche? Schreib mir gerne eine E-Mail an hallo@hannadrechsler.de oder eine Nachricht auf Instagram @hanna.drechsler.coaching Mehr zu meinen Coaching-Angeboten findest du auf meiner Website: https://www.hannadrechsler.de/
Es ist immer etwas besonderes, wenn der Künstler selbst in einer Podcastfolge dabei ist. So ist es auch dieses Mal – Erik Leuthäuser ist dabei. Er verbindet Jazz mit Pop, deutschen Texten und sehr persönlichen Themen – sein Album Sucht von dem unser Song Zart stammt, kann ich sehr empfehlen. Erik erzählt euch in dieser Folge wie sein Song entstanden ist. Er zeigt euch wie Liebe und Zartheit zusammenhängen, dabei beruft er sich auf Audre Lorde und Bell Hooks. Mir hat Erik mit seinem Song eine Brücke zu den Ideen von Dorothee Sölle gebaut bei ihr hängen Zartheit und Liebe immer auch mit Widerstand gegen die Welt zusammen, die eben oft nicht zart und liebevoll ist. Zart ist starkIm Song wird deutlich, dass „zart sein“ bedeuten kann stark gegen die Härte in der Welt zu sein. Im Song macht Erik dies mit Wortspielen deutlich – mein Favorit ist da: „Kompro – vermiss – dich“. Es klingt nach Kompromiss, und zugleich nach Vermissen: als würde Liebe sagen, dass sie bereit ist, sich zu bewegen, sich aufeinander zuzubewegen, einander Raum zu lassen – und dass genau darin auch Sehnsucht wohnt. Liebe kann Kompromisse machen, weil sie Beziehung will; sie kann vermissen, weil ihr der andere wirklich etwas bedeutet. In meinen Augen zeigt das Wortspiel aber auch die Grenze, die die Liebe zieht. Denn Liebe, so wie sie etwa Audre Lorde beschrieben hat, ist keine Kraft der Anpassung um jeden Preis. Sie bleibt zart – aber gerade diese Zartheit macht sie auch entschlossen. An den entscheidenden Stellen macht sie keine Kompromisse: dort, wo Würde verletzt wird, wo Ungerechtigkeit herrscht, wo Menschen klein gemacht werden. Da wo es grob wird – sagt die Liebe: zu zart gibt es keinen Kompromiss – grob gibt es nicht!Hört euch den Song an – es ist ein sanftes Revolutionslied.Homepage: https://erik-leuthaeuser.deFoto © Cy KlockHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/2CPzkoZ10hUwpz5w74zd8F?si=d8a3b3ebf69a441aSpotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Künstliche Intelligenz kann Ungerechtigkeit verstärken, indem sie bestehende Benachteiligungen erfasst und zum Standard erhebt. Doch es ginge auch anders. Die Informatikerin Eva Gengler erklärt, wie Algorithmen für mehr Fairness sorgen könnten. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Künstliche Intelligenz kann Ungerechtigkeit verstärken, indem sie bestehende Benachteiligungen erfasst und zum Standard erhebt. Doch es ginge auch anders. Die Informatikerin Eva Gengler erklärt, wie Algorithmen für mehr Fairness sorgen könnten. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Künstliche Intelligenz kann Ungerechtigkeit verstärken, indem sie bestehende Benachteiligungen erfasst und zum Standard erhebt. Doch es ginge auch anders. Die Informatikerin Eva Gengler erklärt, wie Algorithmen für mehr Fairness sorgen könnten. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In Österreich wird aktuell intensiv über die Zukunft des Lateinunterrichts diskutiert: Soll er gekürzt werden, bleiben oder sich grundlegend verändern?In dieser Folge sprechen wir mit zwei Gästen, die ganz unterschiedliche Perspektiven mitbringen:Eine engagierte Lateinlehrerin: Alina Assmann, die sich klar für das Fach Latein einsetzt – und ein Lehrer sowie KI-Experte, Bernhard Gmeiner, der einen differenzierten Blick auf Bildung im 21. Jahrhundert wirft.Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was Schüler:innen heute wirklich lernen sollten – und was vielleicht nicht mehr.-------------Wir sind Julia Malle und Felix Stadler, selbst Lehrer:innen und Bildungssprecher:innen der Grünen Wien. Im Podcast zeigen wir Kuriositäten und Probleme des Wiener Bildungssystems auf. Diese kleinen alltäglichen Geschichten zeigen, woran das Bildungssystem im Großen krankt und scheitert: soziale Ungerechtigkeit, mangelnde Wertschätzung, überbordende Bürokratie; wenig Autonomie, Innovationsfeindlichkeit und vieles mehr.Du hast Anregungen, deine eigene Geschichte oder Feedback? Schreib uns: julia.malle@gruene.at und felix.stadler@gruene.atWenn du mehr über unsere Arbeit wissen magst, folge uns auf unserem Telegram-KanalZusätzliche Infos findest du außerdem hier: https://wien.gruene.at/bildung/Du findest uns auch auf:Instagram: Julia und FelixTwitter: Julia und Felix
In dieser Folge habe ich mit dem HR & Transformationsexperten Birger Meier eines der drängendsten Themen unserer Zeit diskutiert: Wie schaffen die Unternehmen den notwendigen Wandel, ohne Mitarbeiter:innen zu verlieren oder soziale Ungerechtigkeit zu produzieren? Und wie können wir als Gesellschaft diesen Wandel schaffen? Birger hat mir konkrete Einblicke in eine Restrukturierung im IT-Mittelstand gegeben und erklärt, warum Transparenz und Kommunikation auf „Augenhöhe“ der Schlüssel waren, um diesen Prozess sozial verträglich zu gestalten. Wir haben unseren Blick weit über das einzelne Unternehmen hinausgeweitet: Von den starren Fesseln des deutschen Arbeitsrechts über ein falsches Verständnis von Leistung bis hin zur Notwendigkeit, unseren gesellschaftlichen Vertrag neu zu verhandeln. Es war ein ehrliches Gespräch über Ängste, die Verantwortung des Einzelnen und den Mut, alte Regeln infrage zu stellen. Unsere Themen:Das Transformations-Dilemma: Warum viele Unternehmen scheitern, weil sie alte Kostenstrukturen nicht abbauen können, um Neues zu finanzieren – und wie man diesen Kreislauf durchbricht. Rechtliche Hürden im Check: Wir haben kritisch beleuchtet, wo das deutsche Kündigungsschutzgesetz und das Betriebsverfassungsgesetz schützen und wo sie notwendige Anpassungen leider lähmen. Die Rolle des Betriebsrats: Eine differenzierte Betrachtung zwischen notwendiger Kontrolle und potenzieller Blockadehaltung in Transformationsphasen. Neues Denken bei Leistung: Warum wir aufhören müssen, nur die „High Performer“ zu feiern, und stattdessen die „Core Performer“ wertschätzen sollten, die unser System im Alltag am Laufen halten. Ein neuer gesellschaftlicher Vertrag: Meine These und Birgers Zustimmung, dass wir eine Art „gesellschaftliche Betriebsvereinbarung“ brauchen, um Vertrauen zurückzugewinnen und Lasten gerechter zu verteilen. Die Zukunft der Arbeit: Warum die Illusion des lebenslangen Arbeitsverhältnisses bei einem Arbeitgeber vorbei ist und warum lebenslanges Lernen sowie Resilienz heute die wichtigsten Währungen sind. Globaler Realitätscheck: Der Vergleich mit aufstrebenden Märkten in Asien und Afrika und was wir in Deutschland lernen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Unsere Erkenntnisse:Radikale Transparenz: Als Führungskraft darf ich mich in Krisenzeiten nicht hinter HR verstecken. Ich muss die wirtschaftliche Realität offen kommunizieren. Gemeinschaft vor Ellbogen: Die Lösung für unsere aktuellen Krisen liegt nicht in mehr Individualismus, sondern in einer Rückbesinnung auf Gemeinschaft und gegenseitige Absicherung. Systemfehler benennen: Viele Probleme wie lange Arbeitslosigkeit oder übermäßige Bürokratie sind systemisch bedingt. Wir dürfen sie nicht als individuelles Versagen der Menschen abtun. Mut zur Neuverhandlung: Wir müssen den Mut haben, alte Regeln zu Arbeitszeiten, Sozialsystemen und Wohlstand infrage zu stellen und neu zu definieren. Für mich war es ein sehr aufschlussreiches Gespräch. Weitere zu dem Thema werden folgen. Und natürlich interessiert mich auch Deine Meinung zu dem Thema. Hinterlass gerne Deine Sicht in den Kommentaren. Du musst eine unternehmenskritische Position besetzen oder brauchst eignungsdiagnostische Unterstützung bei der Personalauswahl? Dann melde Dich sehr gerne bei mir oder buch direkt einen Termin.
Respekt und Autoritätsprobleme lösen - Gibt es Ungerechtigkeit? - EKIW Session mit #manuelatornow Mehr Informationen zum Programm der Aleph Akademie: https://www.aleph-akademie.de Telegram: https://t.me/AlephAkademie WhatApp https://chat.whatsapp.com/L40lKLGeL7H5JM8BTvFY1J #alephakademie #einkursinwundern #ekiw Alle Sessions als Audio sind hier zu finden: SoundCloud: https://soundcloud.com/aleph-akademie Spotify: https://open.spotify.com/show/3HRjaWo11mazIcgEaSWNt3 Apple-Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/aleph-akademie/id1531860057 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/3f5c0081-60eb-47ef-a6ac-d55335c26b4a/Aleph-Akademie deezer: https://deezer.page.link/TgUdkZFGCmmaiZZN9 Alle Zitate stammen aus Ein Kurs in Wundern ©2006 Foundation for Inner Peace, Novato, CA 94949, https://acim.org, verwendet mit freundlicher Erlaubnis.
„Das ist nicht gerecht!“ - „Da fühle ich mich einfach ungerecht behandelt!“ - „So eine Ungerechtigkeit!“ Ob wir ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsgefühl haben, das merken wir vielleicht zuallererst, wenn etwas nicht stimmt an der Art und Weise, wie Menschen im Unterschied zu anderen Menschen dastehen oder behandelt werden. Wenn wir meinen, dass die einen bevorzugt und die anderen benachteiligt werden. Wenn Vermögen oder Chancen ungleich verteilt sind. Und wenn die Entscheidung, wer vor Gericht Recht bekommt und wer nicht, wer bestraft und wer freigesprochen wird, uns nicht gerecht erscheint. Aber was ist eigentlich Gerechtigkeit? Nach welchen Kriterien, nach welchen Maßstäben kann man Menschen mit all ihren Gemeinsamkeiten und Unterschieden gerecht werden? Für die einen ist eine Gesellschaft dann gerecht, wenn alle die gleichen Chancen haben. Für andere, wenn Leistung sich auszahlt. Und wieder andere sagen: Gerecht ist, wenn jeder Mensch bekommt, was er braucht oder was ihm zusteht. Wie gerecht ist unsere Gesellschaft und in welcher Hinsicht? Wovon hängt es ab, was wir als gerecht empfinden? Warum gehen die Vorstellungen davon so weit auseinander? Und gibt es vielleicht doch so etwas wie einen gemeinsamen Kern von Gerechtigkeit, auf den wir uns verständigen können? Darüber spricht Oliver Glaap mit dem Philosophen Stefan Gosepath von der FU Berlin, dem Bildungsforscher Andreas Schleicher (OECD), dem Ökonomen Markus Grabka vom DIW und mit Bernhard Schlink, Jurist, Schriftsteller und Autor des Essays „Gerechtigkeit“. Podcast-Tipp: ARD Radiofeature Überreichtum - Wie Vermögensungleichheit Demokratie angreift. Ist in unserer Demokratie wirklich jede Stimme gleich viel wert? In Deutschland besitzen wenige Tausend Menschen so viel wie Millionen andere zusammen - und dieses Vermögen verschafft politischen Einfluss. Gilda Sahebi und Kristin Langen recherchieren, wie Vermögensungleichheit unsere Demokratie verändert - und was dagegen getan werden könnte. Unter anderem spricht ein deutscher Milliardenerbe offen darüber, wie seine Familie Macht ausübt. Das ARD radiofeature: „Überreichtum - Wie Vermögensungleichheit Demokratie angreift." Zu hören in der ARD Sounds App.“ https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:b7a955e652e2e245/
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:David sprach zum HERRN: Ich habe schwer gesündigt, dass ich das getan habe. Und nun, HERR, nimm weg die Schuld deines Knechts.2. Samuel 24,10Wenn wir unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.1. Johannes 1,9Titel der Andacht: "Befreit!"Nachzulesen in nah-am-leben.de
David sprach zum HERRN: Ich habe schwer gesündigt, dass ich das getan habe. Und nun, HERR, nimm weg die Schuld deines Knechts. 2. Samuel 24,10Wenn wir unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. 1. Johannes 1,9Autor: Sebastian Haas
Als Frau in der Musikbranche: Zwischen Sexuellen Übergiffen, Machtmissbrauch und struktureller Ungerechtigkeit. Sängerin Stina Holmquist erzählt Jugendreporterin Amalia, wie es ist, als junge Frau Musik zu machen! Dieses Gespräch ist eine Aufzeichnung vom Schaufenstergespräch am 27. März 2026.
Du bist eine empathische Chefin, legst Wert auf ein gutes Miteinander und möchtest, dass sich alle in deinem Team wohlfühlen? Das ist eine wunderbare Stärke – doch genau hier lauert eine gefährliche Falle, die deine besten Leute schleichend vertreibt.In dieser Folge von „Arbeitszeit ist Lebenszeit“ sprechen wir über den fatalen Fehler der „Gleichbehandlung um jeden Preis“. Wenn du aus dem Wunsch nach Harmonie heraus deine High Performer genauso behandelst wie deine Low Performer, setzt du eine Abwärtsspirale in Gang, die oft in der inneren Kündigung deiner wertvollsten Mitarbeiter endet.In dieser Folge erfährst du:Warum „Gleichbehandlung“ oft die größte Ungerechtigkeit gegenüber deinen Leistungsträgern ist.Wie falsche Harmonie dazu führt, dass deine besten Mitarbeiter die Last der anderen mittragen – bis sie nicht mehr können.Warum dein Wunsch, niemanden vor den Kopf zu stoßen, paradoxerweise genau die Falschen bestraft.Wie du den Shift schaffst: Wertschätzung und Führung so einzusetzen, dass Motivation bleibt und Leistung sich wieder lohnt.Hör auf, deine Energie nur in das Management von Mittelmaß zu stecken, während deine A-Player sich allein gelassen fühlen. Es ist Zeit für Klarheit und echte Wertschätzung.Möchtest du dein Team souverän führen und dabei deine Leichtigkeit behalten? Lass uns gemeinsam schauen, wie du den Stress-Autopiloten des „People-Pleasers“ ausschaltest.
LaRussell kommt aus Vallejo in Kalifornien in den USA. In seiner Musik arbeitet er oft mit anderen Künstlern aus der Bay Area zusammen. LaRussell ist nicht nur Musiker, sondern organisiert auch Konzerte in seinem eigenen Veranstaltungsort namens „The Pergola“, der sich in seinem eigenen Garten befindet. Er lebt vegan und spricht in seinen Songs häufig über Polizeigewalt und soziale Ungerechtigkeit. Neben der Musik hat er auch mehrere Hobbys, wie entzückender Weise auch auf Wiki steht: Er spielt gerne Schach und treibt Sport. Ein sehr sympathischer entspannter Herr mit großem Herz für die Community. Er arbeitet Independent, das bedeutet Er behält die Rechte an seinen eigenen Master-Aufnahmen und ist dafür bekannt, die traditionellen Strukturen der Musikindustrie zu umgehen, um eine Community aufzubauen, und es funktioniert über Fan Support.Der Hip Hop Lesekreis über seine Nummer I'm form the Bay10.03.2026 FM4 Homebase 20 Uhr
Schon bald hat Vanja im Internat ihren besten Freund Juri gefunden und mit der coolen Candy-Queen ein Zimmer bezogen. Doch Bee*sting ist keine normale Schule. Vanja und ihre Freundinnen und Freunde kämpfen als "Bienenrat" für die Rechte der Schülerinnen und Schüler, fördern deren Zusammenhalt und setzen sich für den Umweltschutz ein. Und sie engagieren sich gegen jede Ungerechtigkeit. So sorgen sie dafür, dass aus Bee*sting eine Schule wird, in der die Kinder viel mitentscheiden dürfen.
Steckst du in einer Krise fest? In dieser ermutigenden Predigt zeigt Joyce Meyer, wie du das Josef-Prinzip nutzt, um raus aus jeder Grube zu kommen. Erfahre, warum deine Einstellung wichtiger ist als deine Umstände und wie du es schaffst, immer wieder aufzustehen. Lass dich nicht von Ungerechtigkeit oder Enttäuschung aufhalten. Gott möchte dir für dein Leid doppeltes Glück zurückgeben – wenn du entschlossen bleibst, dich ganz auf ihn auszurichten und ihm zu vertrauen. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Im Juli 2015 gerät die Aktivistin Sandra Bland in Texas ins Visier der Polizei. Ein einzelner Moment im Straßenverkehr wird zum Auslöser für eine Begegnung, die von Anfang an unter Spannung steht.Sandra Bland ist eine Schwarze Frau, die ihre Stimme erhebt. Sie spricht offen über Rassismus, über Ungerechtigkeit und über ein System, das Menschen wie sie zu oft benachteiligt. Als sie von dem Polizisten Brian Encinia angehalten wird, prallen nicht nur zwei Menschen aufeinander, sondern auch Macht, Vorurteile und ein System, das für viele längst nicht neutral ist.Drei Tage später wird Sandra Bland tot in einer Gefängniszelle gefunden. Für viele ist das ein Schock. Zweifel wachsen. Und auf den Straßen formiert sich Protest. Menschen versammeln sich, rufen ihren Namen, tragen ihr Gesicht auf Plakaten und fordern, dass Sandra Bland nicht vergessen wird. Ihr Name wird zum Ruf nach Gerechtigkeit und zum Symbol für all das, was zu lange übersehen worden ist und auch heute noch relevant ist.Dieser Wunschfall kam aus der Community. Vielen Dank an Veabell für den Vorschlag
Charlie Chaplin zählt zu den einflussreichsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Für ihn war Komik niemals bloße Unterhaltung oder Flucht aus der Realität, sondern ein Mittel, die Absurdität, Brutalität und Ungerechtigkeit der Welt sichtbar zu machen – und sie zugleich erträglich zu halten. Lachen bedeutete für Chaplin keine Verharmlosung, sondern konnte entlarven, bloßstellen und Machtstrukturen erschüttern. Besonders deutlich wird diese Haltung in den 1930er- und frühen 1940er-Jahren. Während Chaplin in Hollywood zu einer globalen Ikone wurde, stieg in Deutschland Adolf Hitler zur Macht auf – ein Mann, dessen äußere Erscheinung und Gestik eine irritierende Nähe zu Chaplins berühmter Leinwandfigur aufwiesen. Was zunächst Anlass für Spott und Karikaturen bot, entwickelte sich mit dem Fortschreiten der Geschichte zu einer beunruhigenden Konstellation. Beide waren Produkte derselben Epoche, einer Zeit, in der Film, Fotografie und Massenmedien begannen, politische Realität zu formen. Beide verstanden die Macht von Bildern, Gesten und Inszenierung – doch sie nutzten sie für gegensätzliche Zwecke. Während Chaplin das Lachen zur Humanisierung einsetzte und den Einzelnen sichtbar machte, nutzte Hitler Inszenierung zur Entmenschlichung und zur Mobilisierung von Hass und Gewalt. Diese Episode erzählt keine bloße historische Kuriosität, sondern stellt eine grundlegende Frage: Welche Verantwortung trägt Kunst in Zeiten politischer Extreme? Und kann Satire dem absolut Bösen etwas entgegensetzen – oder stößt sie an ihre Grenzen?
Lesung und Gespräch. "Damals gab's den Begriff der Care-Arbeit noch gar nicht" - Gedichte der Buchpreisträgerin Martina Hefter über Pflege, Fürsorge und soziale Ungerechtigkeit. Komisch, ästhetisch, kleine Teufel treten auch auf.
Sein Ruf als "bekanntester Soziallobbyist der Republik" eilt Ulrich Schneider voraus. 25 Jahre war er beim Paritätischen Wohlfahrtsverband. Aus einfachen Verhältnissen stammend empören ihn bis heute soziale Ungerechtigkeit und knausrige Sozialpolitik. Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Zeitzeugen im Gespräch
In dieser ALMOST DAILY-Folge begrüßen Etienne, Nils und Budi endlich mal wieder Gunnar Krupp am goldenen Tisch. Es geht um alte Zeiten, um Zaubertricks mit Zigarettenschachteln, selbstgebaute Requisiten und die Frage, warum „verpeilt” manchmal einfach besser unterhält als perfekt. Gunnar erzählt von seinen Shows, vom Zauberer-Alltag und davon, wie viel Planung eigentlich hinter dem Chaos steckt.Dazu kommen investigative Geschichten bei Strg_F aus Borkum, gefährliche Drehs, spontane Fluchten, Urlaubserlebnisse zwischen Sri Lanka und den Malediven – inklusive illegalem Partyboot, warmem Bier und sehr offenen Lebensentscheidungen. Warum sagt Gunnar zu fast allem Ja? Wie geht man mit Aggression, Ungerechtigkeit und Eskalation um – gerade, wenn Kinder im Spiel sind? Und wo liegt die Grenze zwischen „sich nichts gefallen lassen” und „klüger nachgeben”? Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Tödliches ICE - so sollte unser heutiger Wochenstart heißen. Wie ging noch gleich der Spruch mit Gott? Wenn Du ihn belustigen willst, mache Pläne. Marcel und Benjamin haben ihren Plan umgeworfen. Sie rollen das große Ganze auf. Zeigen mit allen Zeigefingern auf die Täter der Corona-Zeit, reden über Hochverrat und die Ungerechtigkeit, selber Zielscheibe von Strafverfolgung zu werden. Sie haben das Grundgesetz in der Hand, auf der Zunge und im Herzen. Sie lieben unser Land- aber liebt das Land zurück? Oder ist mit den Deutschen kein Staat mehr zu machen.
"Mit dem goldenen Löffel im Mund geboren", so lautet eine Redensart über Menschen, die in reichen Wer weiß, wie es geht, kann einen großen Teil der Erbschaftsteuer vermeiden. Ist das richtig oder braucht es eine Reform der Erbschaftsteuer? Diskussion mit Moderatorin Anja Backhaus im WDR 5 Tagesgespräch! Von WDR 5.
Parkplatzsuche, Frust, Ungerechtigkeit – und mittendrin die Frage: Wie können wir Flächen eigentlich besser nutzen? In der neuen Folge von Wirtschaft Düsseldorf Unplugged spricht Moderatorin Andrea Greuner mit Florian Bosch, Geschäftsführer der ParkEfficient GmbH, über die Idee, aus einem alltäglichen Problem eine skalierbare PropTech-Lösung zu bauen. ParkEfficient hilft Unternehmen und Immobilienbetreibern dabei, Parkflächen digital zu steuern, fair zu verteilen und gleichzeitig Nachhaltigkeitsziele zu unterstützen. Im Podcast wird klar: Es geht um weit mehr als Parkplätze – es geht um die Zukunft unserer Arbeitsorte und Städte. Im Podcast erfahrt ihr: ✅ Wie aus persönlichem Frust ein Geschäftsmodell wurde ✅ Warum Flächendaten zum Wettbewerbsvorteil werden ✅ Wie Smart Parking Hybrid Work und E-Mobilität unterstützt ✅ Was „smarte Städte“ im Alltag wirklich bedeuten Jetzt reinhören und erfahren, warum der Weg zur Smart City manchmal auf dem Firmenparkplatz beginnt.
Schon früher war soziale Ungerechtigkeit weit verbreitet. Es gab wenige Leute die viel hatten und viele Leute, die bitterarm waren. Besonders im Ruhrgebiet, davon wird uns auch in einigen Sagen und Legenden erzählt. Hartmut El Kurdi hat eine Auswahl von Ruhrgebietssagen getroffen und erzählt sie neu. In fünf kurzen Hörspielen erfahren wir von Hasen, Kohle, einem Räuberhauptmann und weiteren Sagengestalten. Von Hartmut El Kurdi WDR 2010 www.wdrmaus.de Von Hartmut El Kurdi.
Heute werde zwar viel über Rassismus und Sexismus gesprochen, aber viel zu wenig über Klasse. Das meint der Philosoph Hanno Sauer. Olivia Röllin spricht mit ihm über Statussignale und jene feinen Unterschiede, die viel über unsere Klassenzugehörigkeit sagen. Fast alles, was wir tun, ist ein Statussignal. Das zumindest behauptet der Philosoph Hanno Sauer. Klasse sei nicht nur eine ökonomische Kategorie, sondern auch Bildung, Wohnort, Netzwerke und Geschmack entscheiden darüber, wer oben und wer unten steht. Schon an Aussprache, Körperhaltung oder scheinbar banalen Höflichkeitsgesten lasse sich ablesen, wo jemand in der sozialen Hierarchie rangiert. Dieser Hierarchisierung sei kein Fehler des Systems, sondern Teil unseres menschlichen Wesens. Deshalb argumentiert Sauer, dass es moderne Gesellschaften ohne Klassenunterschiede nicht geben kann. Für ihn stellt sich nicht die Frage, wie man Klassen abschafft, sondern wie sich mit sozialer Ungleichheit und Ungerechtigkeit leben lässt, zumal Klassenunterschiede immer wichtiger werden. Im Gespräch mit Olivia Röllin erklärt er, warum Klassismus die vielleicht meistübersehene Form der Diskriminierung ist, was geschieht, wenn zu viele Personen eine Rolex tragen und wie selbst moralische Haltungen zu Mitteln des Statuswettbewerbs geworden sind.
Heute werde zwar viel über Rassismus und Sexismus gesprochen, aber viel zu wenig über Klasse. Das meint der Philosoph Hanno Sauer. Olivia Röllin spricht mit ihm über Statussignale und jene feinen Unterschiede, die viel über unsere Klassenzugehörigkeit sagen. Fast alles, was wir tun, ist ein Statussignal. Das zumindest behauptet der Philosoph Hanno Sauer. Klasse sei nicht nur eine ökonomische Kategorie, sondern auch Bildung, Wohnort, Netzwerke und Geschmack entscheiden darüber, wer oben und wer unten steht. Schon an Aussprache, Körperhaltung oder scheinbar banalen Höflichkeitsgesten lasse sich ablesen, wo jemand in der sozialen Hierarchie rangiert. Dieser Hierarchisierung sei kein Fehler des Systems, sondern Teil unseres menschlichen Wesens. Deshalb argumentiert Sauer, dass es moderne Gesellschaften ohne Klassenunterschiede nicht geben kann. Für ihn stellt sich nicht die Frage, wie man Klassen abschafft, sondern wie sich mit sozialer Ungleichheit und Ungerechtigkeit leben lässt, zumal Klassenunterschiede immer wichtiger werden. Im Gespräch mit Olivia Röllin erklärt er, warum Klassismus die vielleicht meistübersehene Form der Diskriminierung ist, was geschieht, wenn zu viele Personen eine Rolex tragen und wie selbst moralische Haltungen zu Mitteln des Statuswettbewerbs geworden sind.
In der Welt stimmt's nicht! Das haben wir wohl alle schon mehr oder weniger deutlich erlebt – oder? Wo soll das alles hinführen? So fragt man sich landauf, landab. Was aber ist damit gemeint? Nun, es ist die mit Windeseile fortschreitende Ungerechtigkeit, Brutalität, Härte und Eiseskälte. Es ist die zunehmende Orientierungslosigkeit und der ausufernde Egoismus unter den Menschen.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Suizidgedanken. Ein lautes Klopfen an der Wohnungstür weckt Katrin. Die Vierjährige weiß kaum, was mit ihr geschieht, als ihre Mutter sie an diesem Wintermorgen 1972 in strengem Ton anweist, sich anzuziehen. Kurz darauf stehen mehrere Männer in Wintermänteln in der Wohnung, packen Katrins Mutter und zerren sie hinaus. Katrin sieht das Gesicht ihrer Mutter zum letzten Mal durch die Heckscheibe eines Einsatzwagens. Dann ist sie weg. Ohne zu verstehen, was passiert ist, landet Katrin zunächst im Kinderheim und später bei einem Ehepaar, das sie von nun an Mutti und Vati nennt. Den Tag, an dem ihre Mutter verschwand, wird Katrin nie vergessen. Als Erwachsene beginnt sie, nach Antworten zu suchen – und stößt auf eine Ungerechtigkeit, die nicht nur ihre Familie zerstört hat. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ geht es um Familien, die plötzlich auseinandergerissen werden und lange nach den Gründen dafür suchen. Und es geht um einen Staat, der vorgibt, alle Menschen gleich zu behandeln, dabei aber so weit geht, dass er manchen alles nimmt – auch das, was ihnen am heiligsten ist: ihre Kinder. Expert:innen in dieser Folge: Dr. Karsten Laudien, Professor für Ethik im Studiengang Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule Berlin; Leiter des Deutschen Institut für Heimerziehungsforschung (DIH) und Leiter des Forschungsprojektes zur Aufarbeitung von Zwangsadoptionen in der SBZ/DDR in der Zeit von 1945 bis 1989. https://shorturl.at/EQ8yR Andreas Laake, Gründer der Interessensgemeinschaft gestohlene Kinder der DDR. https://shorturl.at/GQyBM **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Emeli Glaser Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Katrin Behr: Entrissen - Der Tag, als die DDR mir meine Mutter nahm WDR: Zwangsadoptionen in der DDR https://shorturl.at/j1nzI Deutschlandfunk Kultur: Die gestohlenen Kinder https://shorturl.at/GwzYP Bundestag: Anhörung “Gestohlene Kinder” https://www.bundestag.de/resource/blob/563416/95d17d33d8cb71ec634ade80434818e4/Stellungnahme-Dr-Sachse.pdf Focus: Als Katrin nach 20 Jahren ihre Mutter trifft, gerät ihr Leben aus den Fugen https://tinyurl.com/26zvxrb6 **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Warum gibt es so viel Gewalt in der Bibel? Stimmt es wirklich, dass der „Gott des Alten Testaments“ grausam und ungerecht ist? Viele Menschen verstehen dabei nicht, dass Gott gut und gerecht ist — und dass echte Gerechtigkeit bedeutet, Ungerechtigkeit zu richten. In diesem Video klären wir häufige Missverständnisse, beleuchten schwierige Bibelstellen im historischen Kontext und zeigen, warum eine oberflächliche Lesart schnell zu falschen Vorstellungen über Gottes Charakter führt. Ist Gott ein Massenmörder?Eine Predigt mit Tobias Teichen & Chris Propp aus der Serie ''An diesen Gott kann ich nicht glauben''. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.