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Thema: Forscher der TU Wien haben herausgefunden, wie sich CO2 an Gestein binden lässt. Auf diese Weise könnte man Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre zusätzlich verringern.
Thema: Forscher der TU Wien haben herausgefunden, wie sich CO2 an Gestein binden lässt. Auf diese Weise könnte man Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre zusätzlich verringern.
Die Alpen sind ein Hochgebirge, dessen höchster Gipfel über 4800 Meter misst. Die Berge der Alpen gehören zu den ersten überhaupt, die Geologen durchstreift haben, die sie vermessen haben und vor allem: die versucht haben, zu verstehen, wie sie entstanden sind. Doch dafür brauchten sie lange – erst die Plattentektonik lieferte den Schlüssel zur Lösung des Rätsels. Diese Theorie selbst wurde aber nicht in den Bergen entdeckt, sondern in den Ozeanen. Eine große Frage blieb am Ende immer noch offen: Wie konnten die Alpen überhaupt ihre majestätischen Höhen erreichen? In dieser Folge erzählt Karl seine dritte und vorerst letzte Alpengeschichte. Es ist die Geschichte eines einzelnen Gesteines, das dabei geholfen hat, die Frage des Höhenwachstums der Alpen zu klären. Dabei handelt es sich um ein herausragend hübsches Gestein. Es schillert und schimmert silbrig, es ist mal leuchtend grün, mal strahlend gelb oder weinrot. Für manche ist es gar das schönste Gestein der Welt. Für ein Gestein von Rang hat es auch einen klingenden Namen: Saussurit-Smaragtit-Allalin-Metagabbro, oder kurz: Allalin-Gabbro. Der Allalin-Gabbro ist ein Gestein der Walliser Alpen in der Schweiz, wo er fast ausnahmslos auf einem einzigen Berg vorkommt: dem Allalinhorn. Es ist ein besonderes Gestein, denn es entstand vor der Hebung der Alpen – als sich das Material, was sich heute so prächtig in die Höhen reckt, noch tief im Erdinneren steckte. Als Gabbro entstammt es einer Gesteinsgruppe, die eigentlich in der Tiefe der ozeanischen Erdkruste aus erstarrtem Magma entsteht. Doch dieser Gabbro wurde danach in die Gebirgsbildung eingewoben, indem er mal in die Tiefe gezogen, mal nach oben gerissen wurde. Dabei stieg zunächst der Druck und die Temperatur, was das Gestein veränderte: In ihm enthaltene Minerale reagierten zu anderen Mineralen. In der Geologie werden solche Prozesse als Metamorphose bezeichnet, wodurch schließlich aus dem grauen, unscheinbaren Gabbro ein bunter Metagabbro wurde – der von manchen auch als das schönste Gestein der Welt bezeichnet wird. In dieser Schönheit steckt - tief verborgen - nicht nur die Information darüber, welchen Weg der Allalin-Gabbro im Laufe der Jahrmillionen genommen hat, sondern in welcher Tiefe sich die Alpendecken übereinander geschoben haben – und wie sie danach in (zumindest für Geologen) schwindelerregendem Tempo ans Licht gelangten. Episodenbild: Shutterstock / Teguh Wage P
Der neue FCL-Cheftrainer Udo Portmann hat sich auf der Allmend erstmals den Medien präsentiert. Der 49-jährige gebürtige Hellbühler sprach unter anderem über seinen Werdegang als Sportlehrer und Amateurtrainer und über den verpassten Schritt zum Fussballprofi. Weiter in der Sendung: · Die Zuger Gemeinde Hünenberg verhängt ein temporärers Hundeverbot am See. · Das KKL Luzern wird als zu Klassik-zentriert wahrgenommen. · Resten der Sprengvorrichtungen aus dem Gotthard landen mit dem Gestein im Urnersee.
Mit einer Ausstellung feiert das Krematorium Luzern sein 100-jähriges Bestehen. Auf dem Friedhof Friedental entstand 1926 das erste Krematorium in der Zentralschweiz. Die Ausstellung «Frieden im Tal.» zeigt die Geschichte des Gebäudes und wie sich der Umgang mit dem Tod verändert hat. Weiter in der Sendung: · Der gebürtige Luzerner Walter Pfäffli übersetzt den preisgekrönten Roman «L'homme qui ne voulait pas mourir» · Im Kanton Luzern gehen Industriearbeitsplätze verloren. · In Engelberg wurde am Montagabend in Zusammenhang mit dem Felssturz oberhalb der Gondelbahn Titlis Xpress loses Gestein weggesprengt.
In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl dem Feedback zu den letzten drei Geschichten im AstroGeo Podcast. Zunächst freuen sie sich über zwei Nachrichten, die zeigen, wie der Podcast das Interesse für die Geologie und die Astronomie weckt: Geologie-Fans finden über den Podcast Zugang zu den Sternen, während Astronomie-Begeisterte die Erde für sich entdecken. Ein großes Thema ist die geplante AstroGeo-Exkursion (Franzi sagt: „Der Wandertag!“) ins Nördlinger Ries im Oktober 2026. Die Nachfrage war deutlich höher als die Zahl verfügbarer Plätze, weswegen einige Hörerinnen und Hörer enttäuscht waren - , aber auch Vorfreude und Unterstützung wurde geäußert. Der Plan ist, Teile der Exkursion des Wandertags aufzunehmen und als Sonderfolge zu veröffentlichen. Zur ersten Alpen-Folge über falsch herum gelagerten Gesteinsdecken gibt es Korrekturen und Ergänzungen, etwa zu sprachlichen Details (Schweizerdeutsch) und geologischen Erklärungen (Faltenbildung, Sediment- vs. Plutonische Tiefengesteine). Karl geht auch auf Missverständnisse ein und kündigt eine dritte, abschließende Folge zur Gebirgsbildung an. Da es für nicht-Expertinnen und -Experten schwierig sein kann, sich ein überschobenes Deckengebirge vorzustellen – denn das sind die Alpen – haben sich Franzi und Karl auch über Feedback in Form von methodischen Vorschlägen gefreut. Dazu gehören bessere Visualisierungen mit farbigen Handtüchern für die Idee einer liegenden Falte (von Albert Heim bis 1906 anstelle von überschobenen Decken propagiert): Foto 1: Das rote Tuch steht für die primär unten liegende ältere Gesteinseinheit, und das blaue für die darüber abgelagerte jüngere. Foto 2/3: Hier kann man leicht bei der Bildung einer liegenden Falte erkennen (propagiert von Albert Heim), dass dann im unteren Schenkel der Falte die Abfolge umgekehrt wurde. Foto 4: Die reale Deckenüberschiebung lässt sich ebenfalls leicht nachstellen: Das ältere (rote) Gestein wurde hier über die jüngere Schicht (blau) geschoben). Zur Supernova-Folge loben viele die Verständlichkeit und den Humor. In ihrem inhaltlichen Feedback diskutieren Hörer jene „fehlgeschlagenen“, oder auch „gescheiterten“ Supernovae, bei denen Sterne direkt zu Schwarzen Löchern kollabieren, ohne vorher eine spektakuläre Explosion abzuliefern. Außerdem gab es Post von einem Hörer, der von seiner ganz eigenen „gescheiterte“ Supernova berichtet hat: die Supernova SN 1987A in der Nachbargalaxie der Großen Magellanschen Wolke. Zuguterletzt geht's noch um um die Social-Media-Kanäle des AstroGeo-Podcasts: Hier ist Mastodon der einzige. Karl erklärt, wie Mastodon funktioniert – und frei zugänglich reinschauen kann man hier: https://chaos.social/@astro_geo
Fast jedes Jahr kann man für eine bestimmte Zeit einen Kometen am Himmel sehen, wenn er hell genug leuchtet. Ein Komet ist ein kleiner Himmelskörper, der sich auf einer elliptischen Bahn um die Sonne bewegt und hauptsächlich aus Eis, Staub und Gestein besteht. Deshalb werden Kometen auch »schmutzige Schneebälle« genannt. Sie entstehen in den kalten äußeren Regionen des Sonnensystems. Wenn so ein »Schneeball« in Sonnennähe kommt, verdampft ein Teil des Eises. Der entstehende Dunst bildet den sichtbaren Kometenkopf und den Schweif, der viele Millionen Kilometer lang sein kann.Wie z. B. der Komet Neowise (C/2020 F3). Er wurde von Astronomen während der Neowise-Mission am 27. März 2020 entdeckt und war die einzige astronomische Neuigkeit im Juni und Juli dieses Jahres. Er war der hellste Komet in der Nordhalbkugel seit Hale-Bopp. Selbst Menschen, die in der Nähe von Stadtzentren oder in lichtverschmutzten Gebieten leben, konnten ihn sehen.So wie ein Komet aus sich selbst nicht leuchten kann, sondern nur mithilfe der Sonne und auch nur, wenn er nah genug an der Sonne ist, so ist es auch in unserem Leben. Wir sind wie schmutzige Schneebälle, weil wir durch die Sünde unrein sind. Aus eigener Kraft können wir kein Licht in die Dunkelheit der Welt bringen. Aber Jesus ist als das Licht der Welt in unsere Dunkelheit gekommen. Wer an ihn glaubt und ihm nachfolgt, dem werden die Sünden vergeben, und er ist dann selbst zu einem Licht in dieser Welt geworden (Matthäus 5,14). Dieses Leuchten hat Auswirkungen. Menschen können Orientierung und den Weg zu Jesus finden. So wird es an vielen Orten in dieser Welt heller, und wenn Jesus schließlich auf diese Erde zurückkehrt und als »Morgenstern« (Offenbarung 22,16) erscheint, dann wird es endgültig hell werden.Thomas KröckertskothenDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Im 18. Jahrhundert galten die Alpen vielen als schrecklich und ihre Überquerung als Qual, die man, wenn überhaupt, schnell hinter sich brachte. Selbst auf die frühen Geologen wirkten die hohen Berge und ihre Gesteine gleichermaßen unangenehm und unübersichtlich. Was bedeuteten die geschichteten, gestapelten und gefalteten Gesteine? Wie waren sie in ihre heutige Lage gelangt? Wieso ist dort ein solches Gebirge entstanden? Karl beginnt eine mehrteilige Reise durch die Geschichte der Alpenforschung. In dieser ersten Folge geht es um eine natürliche Arena, die heute Tektonikarena Sardona heißt. Sie liegt zwischen den Schweizer Kantonen Glarus und Graubünden und ist mittlerweile weltberühmt. Es ist eine Gegend, die Forschern schon vor über 200 Jahren aufgefallen war. Denn dort gibt es etwas, das in der Natur eigentlich unmöglich zu sein schien: Alte Gesteine liegen auf neuen. Der Berg steht quasi verkehrt herum – und das verlangte eine Erklärung. Die Arena mitten in den Alpen ist etwas Besonderes, denn hier offenbart sich der geologische Bauplan des Gebirges. Bis dieser Plan entschlüsselt werden konnte, mussten die Forscher die Berge über ein Jahrhundert lang durchstreifen, ihre Messungen in Karten eintragen und die ermittelten Daten dann zum großen Ganzen zusammenfügen. Dabei mussten sie auch Hürden überwinden. Denn nicht nur das Gestein hat seine Eigenheiten, sondern auch das Ego der beteiligten Forscher, was die Lösung des Rätsels über Jahrzehnte zurückhielt. Erst im Jahr 1903 einigte man sich – und es ergab sich zum ersten Mal ein schlüssiges Bild: Demnach wurden Gesteine nicht nur verformt oder gefaltet. Vor allem wurden sie in sogenannten Decken übereinander geschoben. Die Architektur der Alpen und vieler anderer Gebirge war verstanden – und auch die Schichtenfolge im Osten der Schweiz erhielt ihren heutigen Namen und ihren Weltruhm: die Glarner Hauptüberschiebung. Eine maßstäbliche Kopie findet sich heute im Museum of Natural History in New York. Seit 2008 gehört die Bergkette zum Weltnaturerbe der UNESCO. Episodenbild: CC-BY-SA 4.0 ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_FC35-0002-082
Nach 50 Jahren reisen Menschen wieder zum Mond und wollen bald auch landen. Was gibt es dort noch zu entdecken? Prof. Christian Köberl, Geochemiker und Top-Experte für außerirdisches Gestein, erklärt, was wir von unserem Trabanten lernen können, warum Erde und Mond ein unschlagbares Power Couple sind – und was der Mond mit der Länge unserer Fingernägel zu tun hat.Produktion: Matthias Hofer
Steine, die schwimmen können oder aus Sternennebel entstanden sind: Stepha Quitterer erzählt in ihrem Kindersachbuch von ganz besonderem Gestein. Wem das nicht reicht, der erfährt im Buch "Freiheit für die Waldwiesel", was Wiesel-Burger sind. Quitterer, Stepha www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Steine, die schwimmen können oder aus Sternennebel entstanden sind: Stepha Quitterer erzählt in ihrem Kindersachbuch von ganz besonderem Gestein. Wem das nicht reicht, der erfährt im Buch "Freiheit für die Waldwiesel", was Wiesel-Burger sind. Quitterer, Stepha www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Steine, die schwimmen können oder aus Sternennebel entstanden sind: Stepha Quitterer erzählt in ihrem Kindersachbuch von ganz besonderem Gestein. Wem das nicht reicht, der erfährt im Buch "Freiheit für die Waldwiesel", was Wiesel-Burger sind. Quitterer, Stepha www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Im Juni 1986 erlebten Planetenforscher einen Heureka-Moment. Denn sie waren zum ersten Mal einig, wie die Erde zu ihrem ungebührlich großen Mond gekommen ist. Diese Erklärung gilt bis heute als das wahrscheinlichste Szenario: Kurz nach der Entstehung der Erde vor rund 4,5 Milliarden Jahren stieß ein marsgroßer Planet mit der Protoerde zusammen. Aus dem verdampften Gestein, das dabei ins All geschleudert wurde, bildete sich wenig später der Mond. Karl erzählt in dieser Folge, wie es zu diesem Heureka-Moment kam – denn nur wenige Jahre zuvor war die Forschungswelt noch hochgradig zerstritten, was die Entstehung des Mondes anging. Mindestens eine Handvoll Hypothesen war im Rennen. Man diskutierte, ob der Mond sich von der Erde durch allzu große Fliehkraft abgespalten hatte oder ob er friedlich an der Seite der Erde aus dem Urnebel gewachsen war. Andere glaubten an ein eingefangenes Objekt aus der kosmischen Nachbarschaft – oder sogar an eine natürliche, nukleare Explosion tief im Erdinneren nahe dem Erdkern. Schon in den 1940er Jahren war dem kanadischen Geologen Reginald Daly aufgefallen, dass die mittlere Dichte des Mondes recht genau der Dichte des Erdmantels entspricht. Aber erst die astronautischen Mondlandungen des Apollo-Programms und die Proben verschiedener Raumsonden brachten ab 1969 Gewissheit: Erdmantel und Mond müssen aus dem gleichen Urmaterial entstanden sein. Gleichzeitig besitzt der Mond nur einen winzigen Eisenkern. Alles zusammen wirkte wie ein Sieb für die diversen Modelle der Mondentstehung. Übrig blieb am Ende nur der große Einschlag. Trotz der klaren Hinweise bleiben bis heute einige Fragen offen. Zum Beispiel ist weiter unklar, warum zwar der Fingerabdruck der Sauerstoff-Isotope in Erdmantel und Mond sehr gut übereinstimmen – immerhin das häufigste Element von Erde und Mond – aber einige Spurenstoffe teilweise radikal abweichen. Dazu gehört der Anteil von Eisen und anderen Metallen, aber auch von flüchtigen Stoffe wie Wasser oder Kohlendioxid. Herausfordernd für die heutige Forschung ist vor allem das Wachstum des Mondes direkt nach dem großen Einschlag, bei dem es ziemlich heiß hergegangen sein muss.
Die Kriminalpolizei ermittelt in Worms nach einem Knochenfund, die Lage in der Mainzer Notaufnahme am Marienhaus soll sich entlasten und in Nackenheim löst sich ein Gesteinsbrocken und fällt auf die L431. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/worms/stadt-worms/kinder-finden-menschlichen-schaedel-in-worms-5306755 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/trauer-um-ehemaligen-mainzer-buergermeister-herbert-heidel-5210532 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/neuer-fachbereich-allgemeinmedizin-am-mainzer-marienhaus-mvz-5302903 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mainzer-einzelhandel-zieht-gemischtes-fazit-5272526 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/verbandsgemeinde-bodenheim/nackenheim/nach-felsbruch-in-nackenheim-so-lange-bleibt-die-l431-dicht-5308333 Ein Angebot der VRM.
Endlich geht's los. 22 Kilometer fast nur Vollgas, aber über teils tückisches Geröll und Gestein – das stand am Sonnabend für den Prolog vorm größten Abenteuer des Motorsports auf dem Programm. Der erste Etappensieger der Rallye Dakar 2026 ist dabei natürlich im neuen Podcast von PITWALK-Chefredakteur und Eurosport-TV-Kommentator Norbert Ockenga zu Gast: Mattias Ekström erklärt, welche Bedeutung der Prolog hat und wie er für den ehemaligen DTM-Star aus Schweden gelaufen ist. Neben dem Ford-Werksfahrer beleuchten die beiden deutschen Beifahrer Timo Gottschalk und Dennis Zenz ihre Tage, genau wie auch Motorradeinzelkämpfer Maxi Schek. Und bei einer ausgiebigen Schalte live ins Biwak der Defender-Mannschaft erfahrt Ihr, wie die seriennahe Klasse für 2026 reformiert wurde – und wie Sara Price, Stéphane Peterhansel und Rokas Basciuska ihre Feuertaufen mit dem ganz neuen Defender einordnen. Dazu blickt Norbert Ockenga in die Motorrad-, Lkw- und Challengerklassen. Mehr zur Rallye Dakar steht in einem riesigen Themenspecial in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift PITWALK: https://shop.pitwalk.de/magazin/126/ausgabe-83?c=6
Mit dem Höhepunkt des Jahres verabschieden wir uns in eine kurze Winterpause: Die drei90 Jahres-Awards 2025! Wir beginnen mit den großen, grundlegenden Fragen, wie: Welche Shops kennen wir? Boniface oder Badesalz? Überraschenderweise räumt ein Gestein gleich mehrere Preise ab. Enzo ist wütend. Es bilden sich wechselnde Gruppen, die am Ende nicht mehr wissen, für was sie stehen. Außerdem fürchten wir uns vor bösen Omen aus Krefeld. Mitten in der Sendung registrieren wir eine neue Webseite für den scharlachroten Nebelpieper. Wir küren die Diskussion des Jahres, die Spezialfrechheit des Jahres und auch tatsächlich wieder den Nebel des Jahres. Neu in der Award-Liste sind unter anderem die Teilschuld des Jahres, der Abbruch des Jahres und der Optimist des Jahres. Am Ende geht es sogar nochmal richtig um Fußball und wir reden ein wenig über den Afrika-Cup. Zum letzten drei90live-Ticket geht's hier lang. Viel Spaß! Die komplette Folge gibt es wie immer in der Länderspielpause exklusiv für Funfriends auf Patreon. Werde auch DU Funfriend! Den drei90Shop. kennt Ihr ja. Mittlerweile gibt es auch einen drei90 Instagram-Account. Folgt uns auch gerne dort. drei90 via itunes abonnieren drei90 via Feedburner abonnieren
Kieselerde sagte man früher und wusste, dass sie für Haut, Nägel und Haare gut sein soll. Kieselerde klingt hübsch, nach Steine flippen im Flussbett. Der Begriff Silizium ist da deutlich chemischer aufgeladen und über dieses Halbmetall unterhalten wir uns in unserer Reihe „Ein guter Grund“ wieder mit dem Bioverfahrenstechniker und Wissenschaftler Dr. Stefan Hügel. Silizium ist das am zweithäufigsten vorkommende Element nach Sauerstoff auf diesem Erdball. 1,5 Millionen Jahre sollen die ersten Funde von Faustkeilen sein, die auf die Verwendung von siliziumhaltigem Gestein hinweisen. Im Feuerstein soll Silizium die Funken spendende Eigenschaft haben. Ganz schön geschichtsträchtig, dieses Element. almaterra.at mineralienwende-buch.squarespace.com
Es war das vorläufige Ende von Blatten in der Schweiz: Vor einem halben Jahr haben Gestein und Wasser das Dorf unter sich begraben. Auch anderswo in den Alpen bröseln die Berge. Schmelzende Gletscher, Permafrostböden, die auftauen, und Starkregen lassen Hänge rutschen und Felsen abbrechen. Das Gebirge ist sowieso ständig in Bewegung und jetzt verstärkt die Erderwärmung das Phänomen. Wie groß sind die Gefahren für Anwohner und Touristen? Braucht es mehr Respekt vor der Natur? Und mit welchen Maßnahmen lässt sich die Bergwelt bewahren? Marion Theis diskutiert mit Prof. Dr. Werner Bätzing – Kulturgeograph und Alpenforscher; Otti Flepp – Bergführer in Disentis, Schweiz; Dr. Tobias Hipp –Deutscher Alpenverein, München
Das Gornerli gehört zu den grössten geplanten Wasserkraftprojekten. Doch dagegen regt sich Widerstand. Ausserdem: Recherchen zeigen die Probleme beim Gotthard-Tunnelbau. Und: Wie Rechtsextreme Jagd auf mutmassliche Pädophile machen. Walliser Widerstand: Bergführende mobilisieren gegen den Gornerli-Stausee Bei der Energiewende spielt die Wasserkraft eine zentrale Rolle. Eines der wichtigsten geplanten Projekte dabei ist das Gornerli. Oberhalb von Zermatt im Wallis plant die Grande Dixence AG einen Speichersee – in einer Landschaft unter nationalem Schutz. Doch die Kritik wächst: Bergführende, Hoteliers und Naturschützende wollen das Projekt verkleinern – oder ganz verhindern. Dazu stellt sich die Walliser Staatsrätin Franziska Biner den Fragen von Gion-Duri Vincenz. Blockierte Tunnelbohrmaschine am Gotthard: Auch Baufirma warnte vergeblich Vor einem Monat machte die «Rundschau» publik: Experten warnten beim Bau der zweiten Gotthardröhre davor, eine Tunnelbohrmaschine im heiklen Gestein am Anfang in Airolo TI einzusetzen. Jetzt zeigen weitere Recherchen: Selbst die beauftragte Tunnelbaufirma warnte während des Vortriebs mehrfach, dass die Maschine stecken bleiben könnte. Doch das Bundesamt für Strassen (Astra) ignorierte die Warnungen. Selbstjustiz gegen Pädophile: Rächer und Rechtsextreme? Sie geben sich online als 14-jährige Mädchen aus, locken mutmassliche Pädophile in die Falle – und schlagen zu. «Pedo-Hunter» sind zu einem schweizweiten Phänomen geworden. Hinter ihrem Eifer steckt eine problematische Form von Selbstjustiz – mit Gewaltfantasien und rechtsextremer Rhetorik. Wer sind die selbsternannten Pädophilen-Jäger? «SRF Impact» hat sie getroffen.
Das Gornerli gehört zu den grössten geplanten Wasserkraftprojekten. Doch dagegen regt sich Widerstand. Ausserdem: Recherchen zeigen die Probleme beim Gotthard-Tunnelbau. Und: Wie Rechtsextreme Jagd auf mutmassliche Pädophile machen. Walliser Widerstand: Bergführende mobilisieren gegen den Gornerli-Stausee Bei der Energiewende spielt die Wasserkraft eine zentrale Rolle. Eines der wichtigsten geplanten Projekte dabei ist das Gornerli. Oberhalb von Zermatt im Wallis plant die Grande Dixence AG einen Speichersee – in einer Landschaft unter nationalem Schutz. Doch die Kritik wächst: Bergführende, Hoteliers und Naturschützende wollen das Projekt verkleinern – oder ganz verhindern. Dazu stellt sich die Walliser Staatsrätin Franziska Biner den Fragen von Gion-Duri Vincenz. Blockierte Tunnelbohrmaschine am Gotthard: Auch Baufirma warnte vergeblich Vor einem Monat machte die «Rundschau» publik: Experten warnten beim Bau der zweiten Gotthardröhre davor, eine Tunnelbohrmaschine im heiklen Gestein am Anfang in Airolo TI einzusetzen. Jetzt zeigen weitere Recherchen: Selbst die beauftragte Tunnelbaufirma warnte während des Vortriebs mehrfach, dass die Maschine stecken bleiben könnte. Doch das Bundesamt für Strassen (Astra) ignorierte die Warnungen. Selbstjustiz gegen Pädophile: Rächer und Rechtsextreme? Sie geben sich online als 14-jährige Mädchen aus, locken mutmassliche Pädophile in die Falle – und schlagen zu. «Pedo-Hunter» sind zu einem schweizweiten Phänomen geworden. Hinter ihrem Eifer steckt eine problematische Form von Selbstjustiz – mit Gewaltfantasien und rechtsextremer Rhetorik. Wer sind die selbsternannten Pädophilen-Jäger? «SRF Impact» hat sie getroffen.
Es war mal ein Rover am Mars. Der hatte dort sehr viel Spaß mit der Suche nach Leben Da wird's doch was geben! Aber leider: Noch nicht mal Gras... Was der Marsrover Perseverance auf unserem Nachbarplaneten trotzdem gefunden hat, wieso das etwas mit Leoparden zu tun hat und warum das “irre” ist: All das erfahrt ihr in der neuen Folge. Außerdem klären wir, warum die Folgenbeschreibung heute mit einem Limerick anfängt. Es geht um astronomische Lyrik, den Erntemond und die neuesten Entdeckungen auf der Suche nach außerirdischem Leben. Evi erzählt uns etwas über ihr neues Buch und die “Carry On…”-Filmreihe aus Großbritannien. Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
Die Bibelstelle Hesekiel 36,29 – ausgelegt von Eleni Stambke. (Autor: Eleni Stambke)
Die Recherche zu den Problemen beim Gotthard-Tunnelbau. Und: Muskeln, Macht und Erfolg: Das fasziniert viele junge Männer – doch wann wird diese Männlichkeit toxisch? Die «Rundschau» fragt nach. Zudem: das Porträt von Charlie Kirk. Ich bin der Boss: Der Kampf um Männlichkeit Frauenfeindliche Meinungen und patriarchale Rollenbilder erleben derzeit global ein Comeback – insbesondere bei jungen Männern. Die «Rundschau» trifft Anhänger des umstrittenen Andrew Tate in ihrer Villa, taucht ein in die «Manosphere», die digitale Gemeinschaft der Maskulinisten und fragt: Wann wird diese neue Männlichkeit gefährlich? Debakel bei zweiter Gotthard-Röhre: Gutachten warnte vor Problemen Eine Tunnelbohrmaschine ist der Traum jeden Tunnelbauers: Schnell und günstig frisst sie sich durch den Berg. Doch ist das Gestein zu lose, verkeilt sie sich und bleibt stecken. Der Traum wird zum Albtraum: Massive Mehrkosten und Verzögerungen bis zu mehreren Jahren sind die Folge. Genau das ist am Gotthard passiert. Recherchen der «Rundschau» zeigen: An Warnungen hat es nicht gefehlt – im Gegenteil. Attentat auf Charlie Kirk: Die Folgen für die Trump-Bewegung Auch Tage nach dem tödlichen Attentat auf den rechtskonservativen Influencer Charlie Kirk bewegt die Tat die USA: Betroffenheit, Mahnwachen und eine grosse Debatte über sein Vermächtnis. Der Autor und Podcaster gilt als eine der einflussreichsten Figuren in Trumps Maga-Bewegung, als Popstar der jungen Rechten. Wer war der Mann? Und was bedeutet sein Tod für die Rechte?
Der Nasa-Rover „Perseverance“ hat 2024 auf dem Mars eine Gesteinsprobe entnommen. Jetzt zeigen Untersuchungen: Das Gestein könnte Spuren von früherem mikrobiellen Leben enthalten, so die Nasa. Was sind das für Spuren? Gab es wirklich einst Leben auf dem roten Planten? Stefan Troendle im Gespräch mit Anne-Dorette Ziems, ARD-Raumfahrt-Podcast „Ready for Liftoff!“
Die Recherche zu den Problemen beim Gotthard-Tunnelbau. Und: Muskeln, Macht und Erfolg: Das fasziniert viele junge Männer – doch wann wird diese Männlichkeit toxisch? Die «Rundschau» fragt nach. Zudem: das Porträt von Charlie Kirk. Ich bin der Boss: Der Kampf um Männlichkeit Frauenfeindliche Meinungen und patriarchale Rollenbilder erleben derzeit global ein Comeback – insbesondere bei jungen Männern. Die «Rundschau» trifft Anhänger des umstrittenen Andrew Tate in ihrer Villa, taucht ein in die «Manosphere», die digitale Gemeinschaft der Maskulinisten und fragt: Wann wird diese neue Männlichkeit gefährlich? Debakel bei zweiter Gotthard-Röhre: Gutachten warnte vor Problemen Eine Tunnelbohrmaschine ist der Traum jeden Tunnelbauers: Schnell und günstig frisst sie sich durch den Berg. Doch ist das Gestein zu lose, verkeilt sie sich und bleibt stecken. Der Traum wird zum Albtraum: Massive Mehrkosten und Verzögerungen bis zu mehreren Jahren sind die Folge. Genau das ist am Gotthard passiert. Recherchen der «Rundschau» zeigen: An Warnungen hat es nicht gefehlt – im Gegenteil. Attentat auf Charlie Kirk: Die Folgen für die Trump-Bewegung Auch Tage nach dem tödlichen Attentat auf den rechtskonservativen Influencer Charlie Kirk bewegt die Tat die USA: Betroffenheit, Mahnwachen und eine grosse Debatte über sein Vermächtnis. Der Autor und Podcaster gilt als eine der einflussreichsten Figuren in Trumps Maga-Bewegung, als Popstar der jungen Rechten. Wer war der Mann? Und was bedeutet sein Tod für die Rechte?
Kasachstan ist das neuntgrößte Land der Erde. Mit einer Fläche von 2.724.900 Quadratkilometern ist es auch der größte Binnenstaat der Welt. Und dennoch wissen wir so wenig über das Land. Dabei kann das Land mit mehr als nur weiter Steppe und Bergen auftrumpfen. Allein ein Besuch der wohl verrücktesten Hauptstadt der Welt – Astana – lohnt sich. Vor drei Jahrzehnten verlagerte die autoritäre Regierung ihre Hauptstadt mitten ins Land. Dank hohen Erlösen aus Erdöl- und anderen Bodenschatzverkäufen investierte die Regierung Milliarden in moderne und futuristische Bauten, die symbolträchtig und monumental wirken. Prominente Architekten aus aller Welt haben die Verwaltungsneustadt entworfen. Das bekannteste Bauwerk ist der 100 Meter hohe Bajterek-Turm. Flair aber, sucht man hier vergeblich. Den hat dagegen die alte Hauptstadt Almaty behalten. Sie ist die Geburtsstadt des Apfels. Ihren Namen verdankt sie der Frucht: Alma-Ata heißt übersetzt „Vater der Äpfel.“ Der Urapfel läuft aber Gefahr auszusterben. Denn immer mehr Apfelwiesen müssen Bauprojekten weichen, denn die größte Stadt des Landes boomt weiter: Die Höhe der Hochhäuser ist wichtiger als die Menge der Äpfel. Und dennoch: Almaty wirkt gemütlich. Hier endet der Tag nicht, er klingt aus, während die Sonne langsam hinter der Silhouette der schneebedeckten Berge versinkt. Vor Cafés und Restaurants sitzen vor allem junge Menschen, trinken einen Kaffee oder einen Cocktail. Das Leben hier ist teurer als auf dem Land. Der Naturliebhaber findet hingegen anderswo im Land seine Höhepunkte: den Altin-Emel-Nationalpark mit viel Gestein und Sanddünen, den Scharyn-Canyon, er ist der kleine, kasachische Bruder des Grand Canyons. Im Sommer lassen grüne Berge rund um Saty die Besucher in eine andere Welt eintauchen. Freilaufende Pferde- und Schafherden vor traumhafter Bergkulisse strahlen eine nicht vermutete Magie aus. Auch das ist Kasachstan. Reportagen von Dennis Burk
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Menschen, die später Freunde werden, ticken oft schon vorher ähnlich im Kopf +++ Schweinelunge in hirntoten Menschen verpflanzt +++ Anstieg der Lebenserwartung in wohlhabenderen Ländern wird langsamer +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Neural similarity predicts whether strangers become friends, Nature Human Behaviour, 04.08.2025Pig-to-human lung xenotransplantation into a brain-dead recipient, Nature Medicine, 25.08.2025Cohort mortality forecasts indicate signs of deceleration in life expectancy gains, PNAS, 25.08.2025Ingroup solidarity drives social media engagement after political crises, PNAS, 29.08.2025Saurier-Überreste im Steigerwald entdeckt: CT-Scans enthüllen zehn im Gestein eingeschlossene Schädel, LfU, 26.08.2025Alle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Erdbeben treten vor allem dort auf, wo Erdplatten aufeinandertreffen. Wenn die Spannung zwischen den Platten zu groß wird, bricht das Gestein ruckartig. Starke Erdbeben können ganze Landstriche verwüsten - deshalb ist eine sichere Bauweise besonders wichtig. Von Claudia Steiner (BR 2024)
Das isländische Hochland birgt die Schönheit von Jahrtausenden. Dutzende Vulkane haben tonnenweise Lava und Gestein aus dem Inneren hervorgepresst. Darüberliegende Eisschichten haben das zu einem riesigen Gebirge zusammengedrückt und nach ihrem Rückzug tiefe Furchen hinterlassen. Durch dieses Hochplateau schlängelt sich der Laugavegur – der Weg der heißen Quellen – von Landmannalaugar bis nach Þórsmörk. Die etwa 54 Kilometer lange Tour ist der beliebteste Wanderweg der Insel und so etwas wie eine Einsteiger-Route für Island-Hiker. Wobei „Einsteiger“ mit Vorsicht zu genießen ist. Denn der Weg entlang brodelnder Schlammtöpfe, über messerscharfe Obsidiane, durch dunkle Sandwüsten und eiskalte Flüsse verlangt dem Menschen nicht nur gute Kondition und vorausschauende Planung, sondern auch eine gewisse Resilienz und Abenteuer-Lust ab. Denn selbst erfahrene Alpinisten müssen spätestens beim ersten Juli-Blizzard erkennen, dass die Uhren am Polarkreis häufig anders ticken. Michael Richmann und Merle Schaack haben sich für Zwischen Hamburg und Haiti auf dieses Abenteuer eingelassen und erzählen von anfänglichen Sicherheitsbedenken, spannenden Mini-Games im offenen Gelände, kalten Nächten im Zelt und der warmherzigen Geborgenheit isländischer Gastfreundschaft. Zurück in der Hauptstadt Reykajvík spüren sie den Ursprüngen der isländischen Küche nach, die so weit oben am Polarkreis und abseits der üblichen Handelsrouten ganz andere Wege eingeschlagen hat als der Rest Skandinaviens.
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Die Kombination von Regen und Gestein kann CO2 binden: Wie „Enhanced Weathering“ im Kampf gegen die Erderwärmung helfen könnte.
Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2025 zum Internationalen Jahr der Erhaltung der Gletscher erklärt und den 21. März als Welttag der Gletscher ausgerufen. Wenn wir über Gletscher sprechen, dann über die spektakulären Eisriesen in den Hochalpen, die wegen des Klimawandels Jahr um Jahr weniger werden. Es gibt in den Alpen aber auch Eisschichten, die tief in Gestein und Geröll hinreichen: den Permafrost. Meterdickes Eis, das unsere Berge wie ein Kitt zusammenhält. Aber auch dieser Kitt leidet unter dem Klimawandel - mit fatalen Folgen.
Eine SpaceX-Riesenrakete, die nach ihrem Flug verblüffend präzise zum Startplatz zurückkehrt oder das erste Gestein von der Rückseite des Mondes auf der Erde. 2024 hielt für die Raumfahrt einige Erfolge bereit, allerdings lief nicht alles wie geplant. Christoph König im Gespräch mit Uwe Gradwohl, SWR-Wissenschaftsredaktion
In Westserbien soll eine Weltneuheit im Bereich des Lithium-Abbaus entstehen: eine Mine, in der der Rohstoff aus rund 700 Metern Tiefe herausgeholt und aus Gestein herausgelöst wird. Damit soll künftig rund 17 Prozent des europäischen E-Auto-Markts versorgt werden. Deshalb war auch schon Bundeskanzler Scholz in Serbien, um das Projekt zu unterstützen. Doch es gibt Proteste, weil hier in Wälder und fruchtbares Ackerland mit großem Wasserreservoir drumherum eingegriffen wird. Ortsansässige Farmer kämpfen um ihr Anwesen auf der Fläche des geplanten Werks. Viele Serben klagen, dass ihr Land zur Lithium-Deponie Europas wird, ohne dass die Menschen vor Ort davon profitieren. Kritische Experten befürchten schlimme Vergiftungen der Luft, der Flüsse und des Grundwassers. Das britisch-australische Bergbauunternehmen Rio Tinto hingegen spricht von einer neuartigen sauberen Industrieanlage. Allerdings hatte das Unternehmen in der Vergangenheit für einige Skandale gesorgt. ARD-Südosteuropa-Korrespondent Oliver Soos berichtet.
Anders wohnen - Wie können wir mehr Wohnraum schaffen? ; Space-X Starship - Lauter als alle anderen Raketen ; Kleider im Kreislauf - Was bringt Secondhand? ; Déjà-vu - Das ist dran an der Erinnerungstäuschung ; Island - CO2 aus der Luft in Gestein binden ; Essens-Reihenfolge - Erst Mozzarella, dann die Nudeln? ; Solar-Recycling - Wertvolle Rohstoffe in den Modulen ; Singapur - Staatlich unterstütztes gesundes Altern ; Moderation: Franz Hansel und Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Der Pariser Astronom Audouin Dollfus konzentrierte sich auf unseren kosmischen Vorgarten: das Planetensystem. Er erkannte, dass die Mondoberfläche aus vulkanischem Gestein besteht, entdeckte Wasserdampf auf dem Mars und einen Saturnmond. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Grundnahrungsmittel - Was ein gutes Brot ausmacht ; Rausch - Warum ist eine der gefährlichsten Drogen erlaubt? ; Frauenmilchbank - Hilfe in den ersten Lebenstagen ; Déjà-vu - Das ist dran an der Erinnerungstäuschung ; Island - CO2 aus der Luft in Gestein binden ; Essens-Reihenfolge - Erst Mozzarella, dann die Nudeln? ; Solar-Recycling - Wertvolle Rohstoffe in den Modulen ; Singapur - Staatlich unterstütztes gesundes Altern ; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
(00:00:49) Wer sind die Freunde über die der bekannte Schweizer Schriftsteller schreibt? (00:05:07) «Der Spatz im Kamin» ist der neue Film der Berner Filmemacher Roman und Silvan Zürcher. In diesem dritten Teil der Tier-Trilogie sind die Krallen ausgefahren. (00:09:24) Im Rennen um den Schweizer Buchpreis: «Verschiebung im Gestein» von Mariann Bühler. (00:13:36) Wenn Kunstförderer italiensche Dörfer zu Kulturzentren ummodeln, stösst dies nicht nur auf Freude. (00:17:06) Morgen erscheint das neue Werkverzeichnis zu Wolfgang Amadeus Mozart.
Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates SIK ist in der Kritik, denn sie hat alle Vorschläge bachab geschickt, zur Budgeterhöhung der Armee. Wie es soweit kommen konnte, darüber sprechen wir mit der Kommissionspräsidentin Priska Seiler Graf. Weitere Themen: * Zur Menschenrechtslage in Myanmar: Ein neuer Bericht der UNO sagt, die Militärjunta übe zunehmend Gewalt gegen die eigene Bevölkerung aus. Vor drei Jahren hat sich das Militär in Myanmar an die Macht geputscht und Regierungschefin Aung San Suu Kyi verhaftet. Seitdem gleitet das Land immer mehr in einen Bürgerkrieg ab. * Zehntausende Ärzte und Ärztinnen der staatlichen Spitäler streiken in Indien. Und dafür gibt es einen ganz bestimmten Grund: Gewalt und sexuelle Übergriffe. In Kalkutta wurde nämlich eine angehende Ärztin vergewaltigt und ermordet - das hat den Streik ausgelöst, er geht weit über Kalkutta hinaus. * Forschende haben mit einer Sonde ein riesiges Wasserreservoir auf dem Mars entdeckt. 10 bis 20 Kilometer tief im Gestein gibt es genug flüssiges Wasser für einen ganzen Ozean. Dies weckt Hoffnung, Leben auf dem Mars zu finden.
Olympia 2024: Schützin Chiara Leone holt Gold für die Schweiz, Gender-Streit um Boxerin Khelif, Schweiz: Noch 10'000 unbesetzte Lehrstellen, 10 Jahre Völkermord an den Jesiden, Wärmespeicherung im Gestein
Eine Kapsel des chinesischen Raumschiffs Chang'e-6 ist mit Gesteinsproben von der Rückseite des Mondes zur Erde zurückgekehrt. Es ist das erste Mal überhaupt, dass Gestein der erdabgewandten Seite zur Erde gebracht werden konnte. Fachleute erhoffen sich neue Erkenntnisse über die Entstehungsgeschichte des Mondes. Christoph König im Gespräch mit Uwe Gradwohl, SWR-Wissenschaftsredaktion.
382 Kilogramm - so viel Gestein haben die US-Mondmissionen der 70er Jahre mit auf die Erde gebracht. Es landete in den Laboren von Wissenschaftlern, die es vermessen, analysieren. Jetzt bringt die chinesische Raumsonde Chang'e 6 erstmals Gestein von der Rückseite des Mondes zur Erde. Steckt darin eine wissenschaftliche Sensation?
300 Folgen drei90! Wir feiern mit euch unser Jubiläum! Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, denn ihr habt uns Songs geschickt, und wir bewerten sie im großen drei90-Song-Contest. Wir hören Lieder über den VAR (und seine Mutter). Über Feza-Gürsey-Überleitungen. Über Hunde, die Liebe tragen. Über das Gestein des Jahres. Über Wut. (Nicht) über De Gaulle. Über Zugekokste Zugvögel und über eine Ranch mit Kühen. Aber zunächst diskutieren wir selbstverständlich ausführlich über die Modalitäten der Abstimmung. Es wird rührselig, es wird gerappt, es wird Luftgitarre gespielt. Und am Ende wird, auch mit eurer Hilfe im Hörer-Voting auf Twitter, ein Sieger gekürt. Und sehr, sehr viele Songs in die Top3 der Herzen gewählt. Ach ja, und zwischendrin geht es auch 30 Sekunden um Christian Streich. Es ist eine besondere, eine ungewöhnliche, aber aus unserer Sicht eine wunderschöne Folge drei90. Danke, dass ihr diese 300 Folgen mit uns dabei gewesen seid. Alle Lieder zum nachhören gibt es hier! Viel Spaß! Werde auch DU Funfriend! Den drei90Shop. kennt Ihr ja. Mittlerweile gibt es auch einen drei90 Instagram-Account. Folgt uns auch gerne dort. drei90 via itunes abonnieren drei90 via Feedburner abonnieren
Erdbeben treten vor allem dort auf, wo Erdplatten aufeinandertreffen. Wenn die Spannung zwischen den Platten zu groß wird, bricht das Gestein ruckartig. Starke Erdbeben können ganze Landstriche verwüsten ? deshalb ist eine sichere Bauweise besonders wichtig. Autorin: Claudia Steiner
Peter Amacher kennt die Schweiz inwendig. Als Kristallsucher weiss er, welche Schätze im Innern der Berge schlummern. Ein Gespräch über das tiefe Schürfen und den Reiz des Verborgenen. «Wenn ich bei einer meiner Touren keinen Kristall finde, erhöht sich dafür die Chance auf einen Fund beim nächsten Mal», sagt Peter Amacher. Sätze wie diesen bringen das Wesen des Urner Urgesteins auf den Punkt. Seit seiner Kindheit gräbt Amacher tief und fördert Preziosen aus dem Innern des Bergs ans Tageslicht. Zudem betreut er als Mineralienaufseher des Kantons Uri die Tunnelbaustellen im Gotthardmassiv und sorgt so dafür, dass kostbares Gestein in die richtigen Hände gelangt. Wie es dazu gekommen ist, dass der studierte Geologe den Dingen auf den Grund gehen will, und wie es sich anfühlt, wenn der Berg einen Millionen Jahre alten Kristall freigibt, erzählt Peter Amacher im Gespräch mit Hannes Hug.
Heute begeben wir uns an einen Ort voller Legenden und Mythen. In eine Stadt der Riesen, in der Drachen lebten und Schatzjäger und Diebe ihr Unwesen trieben. Der Charyn Canyon in Kasachstan ist so alt, dass mehr Geschichten in ihm vergessen wurden als überliefert. Seine einzigartige Farbgebung malt Bilder ins schroffe Gestein und regt den Geist zum Träumen an. Wir, das sind Nale und Balto, möchten dich auf eine Reise schicken, damit du so die Sorgen des Tages hinter dir lassen kannst. Unsere Geschichten sollen dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und langsam in einen verdienten und erholsamen Schlaf zu gleiten. Wir wünschen dir eine gute Nacht, schlaf schön! Konnten wir dir beim Einschlafen helfen? Hast du eine Idee, wo die nächste Reise hingehen soll? Dann schreib uns gerne an geschichtenzumeinschlafen@julep.de. Wir freuen uns sehr, von dir zu hören! ***Werbung*** Informationen zu unseren Werbepartner:innen findet ihr unter: https://linktr.ee/einschlafen Vielen Dank an unsere Partner:innen, die es uns ermöglichen, euch weiterhin beim Einschlafen zu helfen. ***Werbung Ende*** Hosts: Nale & Balto Text: Madeleine Walther Musik: Milan Lukas Fey Produktion & Schnitt: Martin Petermann Eine Produktion der Julep Studios
Rutschige Oberflächen, steile Treppen, wacklige Böden – kein Problem für ANYmal. Der vierbeinige Roboter des ETH-Spinoffs Anybotics ist gut zu Fuss. (00:00) Schlagzeilen (00:57) KI Euphorie am World Economic Forum (WEF) Noch nie hat ein Thema das WEF so dominiert wie die Künstliche Intelligenz. KI soll reguliert werden und die Welt retten. (05:57) Meldungen Verräterische Proteine im Blut von Long Covid-Betroffenen. Wunden löten statt nähen dank Nanopartikeln. Geklonter Rhesusaffe wird erwachsen. (14:28 ) Tanz auf dem Vulkan Die Menschen in Island leben mit dem Feuer, das aus der Erde kommt. Unter ihren Füssen staut sich das Magma in grossen unterirdischen Kammern und wenn der Druck zu gross wird, speit die Erde flüssiges Gestein. Wie gerade jetzt wieder. Doch die Magmakammern bergen auch ein riesiges Energiepotential, weshalb sie anbohren wollen. (20:10) Ein Roboter lernt laufen Entwickelt für knifflige Inspektionsrundgänge auf weitläufigem Industriegelände ebenso wie für gefährliche Einsätze in abgelegenen Katastrophengebieten, lernt der hundeähnliche Roboter Anymal täglich Neues hinzu. Wie ein kleines Kind. Mehr zum Wissenschaftsmagazin und Links zu Studien: https://www.srf.ch/wissenschaftsmagazin.
50 Kilometer quer durch ein Gebirgsmassiv: Moderne Tunnelbau-Technik macht es möglich. Doch schon die Römer bahnten sich ihren Weg durch etliche hundert Meter Fels und Gestein - ohne Maschinen und die Hilfe von Geologen. (BR 2019) Autor: David Globig
Zudem: Ungelöste Haftungsfragen für künstlicher Intelligenz in der Medizin. Und: Was mehr als 40'000 Jahre alter Hyänenkot über die Essgewohnheiten der Tiere verrät. (00:52) Künstliche Intelligenz im Spital KI soll schnellere Diagnosen in der Medizin ermöglichen. Ohne Kontrolle durch die Ärztin oder den Arzt geht es bis jetzt aber nicht. Das hat auch mit rechtlichen Fragen zu tun: Denn wer haftet, wenn der KI-Doktor einen Fehler macht? (06:51) Meldungen: Wie Pflanzenfresser Landschaften formen. Affenpocken mutieren schnell. Mondsüchtige Mauersegler. (13:55) Ein Wollnashorn zum Frühstück Längst ist das europäische Wollnashorn ausgestorben. Stückchen ihres Erbguts haben Forschende nun aber in versteinerten Hyänenhäufchen gefunden. Eine unerwartete Entdeckung, die erst der Anfang sein könnte: Denn wer weiss, was in uralten Proben von Archäologen und Museen noch alles schlummert? (19:32) Meteoriten, die vom Himmel fallen Berner Forscher haben während mehr als 20 Jahren in der Wüste des Oman Tausende von Meteoriten zusammengelesen. Die uralten ausserirdischen Trümmerteile geben Einblick in die Entstehung unseres Sonnensystems. Mehr zum Wissenschaftsmagazin und Links zu Studien: https://www.srf.ch/wissenschaftsmagazin.
Cusco, Machu Picchu oder den Titicacasee – das verbinden die meisten Menschen wohl mit Perú. Doch abseits der Haupttourismusrouten kann man in diesem Land viele Orte entdecken, die nicht überlaufen - und doch einzigartig sind. Ein Beispiel ist die Andenregion um Huaraz. Die eher unspektakuläre Stadt liegt etwa 400 Kilometer nördlich von Lima auf 3.100 Metern Höhe - und ist umgeben von atemberaubender Natur und vielen Gipfeln, die noch eine Schneedecke tragen. So gibt es hier jede Menge türkisblaue Lagunen, die sich aus dem Schmelzwasser der Gletscher bilden. So zum Beispiel die Lagune Churup. Sie liegt auf 4.600 Metern Höhe. In der Gebirgskette Cordillera Blanca wiederum sind jede Menge hohe Gipfel und Gletscher zu entdecken. Da ist der Huascarán, der mit 6.768 Metern höchste Berg Perús, oder der Pastoruri-Gletscher auf 5.200 Metern Höhe. Beeindruckend ist auch das historische Yungay. Die Stadt in der Cordillera Blanca wurde am 31. Mai 1970 nach einem Erdbeben der Stärke 7,9 unter einer Lawine von Eis, Schlamm und Gestein begraben. Die Lawine hatte sich vom Huascaran-Massiv gelöst. Etwa 15.000 Menschen starben. Heute ist der Ort von hohem Gras, Eukalyptusbäumen und Rosen überwachsen. Anne Passow war in der Region um Huaraz unterwegs und hat viele Eindrücke mitgebracht.