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Zum Abschluss der Woche spricht Domradio-Redakteur Jan Hendrik Stens mit Thomas Steinke im Podcast "Blick in die Bibel" über persönliche Wünsche und den heutigen Evangeliumstext. Steinke erzählt, dass er gern einmal Barack Obama begegnen würde, den er für seinen Einsatz für Würde, Gerechtigkeit, Klimaschutz und Dialog bewundert. Außerdem träumt er von einer Reise nach Kanada, von der ihn die Weite des Landes, die multikulturelle Gesellschaft und die Begegnung mit indigenen Kulturen faszinieren.Im Bibeltext aus dem Lukasevangelium begegnet Jesus dem Zöllner Levi und isst mit Zöllnern und Sündern. Steinke sieht darin ein starkes Zeichen: Jesus sucht die Nähe der Ausgegrenzten, weil Gottes Reich dort beginnt, wo Menschen neue Würde erfahren. Kirche und Gesellschaft werden so herausgefordert, eigene Grenzen zu hinterfragen und offen zu bleiben für echte Begegnung. Eine dichte Folge, die zum Nachdenken anregt und Lust macht, das Evangelium neu zu hören.Aus dem LukasevangeliumIn jener Zeit sah Jesus einen Zöllner namens Levi am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da verließ Levi alles, stand auf und folgte ihm nach. Und Levi gab für Jesus in seinem Haus ein großes Gastmahl. Viele Zöllner und andere waren mit ihnen zu Tisch. Da murrten die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten und sagten zu seinen Jüngern: Wie könnt ihr zusammen mit Zöllnern und Sündern essen und trinken? Jesus antwortete ihnen: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, um Gerechte, sondern Sünder zur Umkehr zu rufen. (Lk 5,27-32)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
SR 119-326 P Pio Bd 3 Campanile 19171018 Sanftmut Demut Gerechte faellt sieben mal Kleine Fehler CB...
In jener Zeit ging Jesus hinaus an den See. Da kamen Scharen von Menschen zu ihm und er lehrte sie.Als er weiterging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Levi auf und folgte ihm nach. Und als Jesus in dessen Haus zu Tisch war, da waren viele Zöllner und Sünder zusammen mit ihm und seinen Jüngern zu Tisch; es waren nämlich viele, die ihm nachfolgten.Als die Schriftgelehrten der Pharisäer sahen, dass er mit Zöllnern und Sündern aß, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann er zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? Jesus hörte es und sagte zu ihnen: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder. (Mk 2,13-17)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
11.01.26 J. Martens - Gemeinschaft 1Lesung : Mk.3,31-34Wie wir als Christen miteinander unterwegs sind und was wir von Gottes Familienkultur über das Miteinander lernen können.Im Neuen Testament begegnet uns ein starkes Bild von christlicher Gemeinschaft, der einen träumen lässt…. Aber:„Wer seinen Traum von christlicher Gemeinschaft mehr liebt als die Gemeinschaft selbst, wird zum Zerstörer jeder christlichen Gemeinschaft.“ - Dietrich Bonhoeffer Gemeinsames Leben; Das Gebetbuch der Bibel, S.24Christliche Gemeinschaft als Familie. Gottes Idee von Familie:Schöpfung = opzimales miteinander → Spirale des Abstiegs / kaputten Miteinander → NoahKapitel 12: Gott spricht Abraham seinen Segen zu 1. Mose 12,1-2. → Die Familie Abraham, die zum Segen werden sollte und zum Licht für alle Völker, sie scheitert an diesem Auftrag.Gott öffnet seine eigene Familie. Jesus sagt : „»Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Geschwister?«, erwiderte Jesus. 34 Er sah die an, die rings um ihn herum saßen, und fuhr fort: »Seht, das sind meine Mutter und meine Geschwister! 35 Denn wer den Willen Gottes tut, der ist mein Bruder, meine Schwester und meine Mutter.«“ Mk 3,33-35, Neues Leben BibelUnd wir sind eingeladen als Gottes Kinder seine Familienkultur zu erlernen, indem wir auf den Vater schauen.Mt 5,43-45 Neues Leben Bibel: »Ihr wisst, dass es heißt: ›Du sollst deine Mitmenschen lieben, und du sollst deine Feinde hassen.‹ 44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, und betet für die, die euch verfolgen. 45 Damit erweist ihr euch als Söhne eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne über Bösen und Guten aufgehen und lässt es regnen für Gerechte und Ungerechte.“Gott ist der, der die Initiative ergreiftGott lebt anders im Blick auf Scham, Schuld und AngstGott ist unfassbar gastfreundlichWas bedeutet die Familienkultur Gottes für meine aktuelle Situation?Wie geht Jesus damit um, wenn wir die alten Muster (aus unserer Herkunftsfamilie) nicht ablegen können? → 10 »Ihr braucht euch nicht zu fürchten!«, sagte Jesus zu ihnen. »Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen. Dort werden sie mich sehen.«“ Mt 28,10, Neues Leben Bibel
Es ist die entscheidende Woche für die Rentenreform der schwarz-roten Regierungskoalition. Die Parteien ringen darum, wie ein Rentensystem gerecht für Alt und Jung gestaltet werden kann. In Kaufbeuren im Allgäu beschäftigt sich die 18-jährige Schülerin Linda Kunz intensiv mit diesem Thema. Sie ist Botschafterin bei der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen. Das ist ein außerparlamentarischer Thinktank in Sachen Generationengerechtigkeit. SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem spricht mit Kunz darüber, was es für eine gerechte Rente für alle braucht.
In dieser Podcast-Episode spreche ich erneut mit Nadine-Michèle, Leiterin der Abteilung Pflege beim AOK-Bundesverband, über die Herausforderungen und Reformen der Pflegeversicherung in Deutschland. Nadine-Michèle schildert, wie die Pflegeversicherung in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat. Sie betont, dass Pflege weit mehr ist als nur Versicherung – sie betrifft Familien, Politik und Wirtschaft. Bis dahin, einfach weiter Podcast hören, eure Francesca!
Der Bibeltext 2. Thessalonicher 1,1-12 – ausgelegt von Marion Radermacher. (Autor: Marion Radermacher)
In jener Zeit kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen. Da erzählte er ihnen dieses Gleichnis und sagte: Wenn einer von euch hundert Schafe hat und eins davon verliert, lässt er dann nicht die neunundneunzig in der Wüste zurück und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es voll Freude auf die Schultern, und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: Freut euch mit mir, denn ich habe mein Schaf wiedergefunden, das verloren war! Ich sage euch: Ebenso wird im Himmel mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die keine Umkehr nötig haben. Oder wenn eine Frau zehn Drachmen hat und eine davon verliert, zündet sie dann nicht eine Lampe an, fegt das Haus und sucht sorgfältig, bis sie die Drachme findet? Und wenn sie diese gefunden hat, ruft sie die Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und sagt: Freut euch mit mir, denn ich habe die Drachme wiedergefunden, die ich verloren hatte! Ebenso, sage ich euch, herrscht bei den Engeln Gottes Freude über einen einzigen Sünder, der umkehrt. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen. Da erzählte er ihnen dieses Gleichnis und sagte: Wenn einer von euch hundert Schafe hat und eins davon verliert, lässt er dann nicht die neunundneunzig in der Wüste zurück und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es voll Freude auf die Schultern, und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: Freut euch mit mir, denn ich habe mein Schaf wiedergefunden, das verloren war! Ich sage euch: Ebenso wird im Himmel mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die keine Umkehr nötig haben. Oder wenn eine Frau zehn Drachmen hat und eine davon verliert, zündet sie dann nicht eine Lampe an, fegt das Haus und sucht sorgfältig, bis sie die Drachme findet? Und wenn sie diese gefunden hat, ruft sie die Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und sagt: Freut euch mit mir, denn ich habe die Drachme wiedergefunden, die ich verloren hatte! Ebenso, sage ich euch, herrscht bei den Engeln Gottes Freude über einen einzigen Sünder, der umkehrt. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Unter Donald Trump und Elon Musk greift ein Kult der Freiheit um sich. Doch die Wahl- und Meinungsfreiheit, die unter anderen J.D. Vance beansprucht, geht auch auf Kosten der Freiheit anderer. So Joseph Stiglitz, Nobelpreisträger und einer der schärfsten Kritiker Donald Trumps, der in seinem neuen Buch zeigt, wer die Opfer der neuen Meritokratie sind und wie der Abbau von Bürokratie sowie unregulierte Märkte Wachstum bremsen und unsere Gesellschaften ärmer machen. Ein Gespräch mit Simon Strauss. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/vhs_wissen_live_josephstiglitz
Gott sei Dank ist der Glaube ist nicht nur reserviert für tief spirituelle Menschen. Wäre es so, hätten wir alle ein Problem! Aber ganz normale Menschen aus allen Lebensbereichen können gläubig sein. Wir neigen zu der Annahme, dass Glaube ausschließlich zu Menschen wie Abraham, Mose, Elia, Samuel, David, Daniel, Petrus und Paulus gehört. Ohne Frage waren sie alle Glaubenshelden, aber der Glaube gehört nicht nur ihnen allein. Die Bibel sagt: Gott hat jedem Menschen ein Maß an Glauben gegeben. Niemand wird den Himmel verpassen, weil ihm zu wenig Gnade gegeben wurde, um an Jesus Christus zu glauben und gerettet zu werden (s.Apg 16,31). Gott möchte, dass wir nicht nur glauben, sondern auch danach leben. Das Neue Testament versichert uns dreimal, dass „der Gerechte aus Glauben leben wird“ (s.Hebr 10,38). Du magst sagen: „Ja… Aber mein Glaube ist so klein!“ Dasselbe haben schon die Apostel gedacht. Sie sagten zu Jesus: „Mehre uns den Glauben!“ (Lk 17,5 ELB). Und Jesus antwortete: „Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, könnt ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: ‚Erhebe dich und pflanze dich ins Meer!‘, und er wird euch gehorchen“ (s.Lk 17,6). Wie viele von uns, so dachten auch die Apostel, sie bräuchten mehr Glauben. Aber Jesus korrigierte diese lähmende Fehlvorstellung, indem er ihnen sagte, dass man keinen LKW voll Glauben braucht, um erstaunliche Ergebnisse zu sehen. „Glaube wie ein Senfkorn“ kann großartige Resultate hervorbringen. Jesus sagt: Wenn du den Glauben, den du hast, in die Tat umsetzt, wird er Ergebnisse bringen!
Jesaja 53 gehört zu den tiefsten Offenbarungen über das Evangelium im Alten Testament. In diesem Kapitel öffnet Gott Selbst den Blick auf das Werk Seines Knechtes – auf das, was Jesus Christus für Sünder vollbracht hat. In der heutigen Folge hörst du einen Auszug aus dem Buch »Das kraftvolle Evangelium – wie Gott es offenbart hat« von John MacArthur. Er zeigt darin, wie klar und kraftvoll Jesaja 53,11 das Herz des Evangeliums beschreibt: »Durch Seine Erkenntnis wird Mein Knecht, der Gerechte, viele gerecht machen, und ihre Sünden wird Er tragen.« Möge dich diese Botschaft neu staunen lassen über die Herrlichkeit des Erlösungswerks Christi. https://voh-missionswerk.de/blog/gottes-perspektive-auf-das-werk-des-knechtes/
Erst zu der bestimmten Zeit trifft ein, was du siehst;aber es drängt zum Ende und ist keine Täuschung;wenn es sich verzögert,so warte darauf;denn es kommt,es kommt und bleibt nicht aus.Sieh her:Wer nicht rechtschaffen ist,schwindet dahin,der Gerechte aberbleibt wegen seiner Treue am Leben.- Hab 2,3f
Neue Quizfragen, neues Studio, neuer OP Termin und neue Temperaturen. Ganz schön was los in Folge 229. Wir hatten Spaß beim aufnehmen. Ihr hoffentlich auch beim Hören!
Habakuk ist ein fragender, glaubender und lobender, frohlockender Prophet. Aber er spricht auch von dem Gerechten - davon gibt es eigentlich nur den Einen! Und dann spricht er davon, dass etwas kommen wird. Der Schreiber des Hebräerbriefs zeigt uns dann, dass nicht nur etwas kommt, sondern dass jemand kommt. Daran dachte Gott, als Er Habakuk inspiriert hat.
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
In dieser Podcast-Episode stehen die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Klimapolitik in Deutschland und weltweit im Mittelpunkt. Die Diskussion beleuchtet die Dringlichkeit einer globalen Perspektive auf den Klimawandel, die zentrale Rolle der Just Transition für einen sozial gerechten Strukturwandel sowie praxisnahe Einblicke aus Ländern wie Spanien und Kolumbien. Besonderes Augenmerk liegt auf den politischen Rahmenbedingungen in Deutschland und deren Einfluss auf die Umsetzung klimafreundlicher Maßnahmen. Zudem wird die Bedeutung von Gewerkschaften und sozialen Akteuren als treibende Kräfte für eine nachhaltige und gerechte Klimapolitik hervorgehoben.
Was kann sich unsere Gesellschaft noch leisten? Wie können die Ausgaben des Staates gerecht finanziert werden? Das beschäftigt nicht nur die Politik, sondern auch die Menschen im Land. Vierzig zufällig ausgewählte Frauen und Männer haben sich zwei Wochenenden lang Gedanken darüber gemacht. Eine von ihnen war die 17-jährige Eva Porsche aus Leimen bei Heidelberg. "Ich habe Politik-Leistungskurs in der Oberstufe - da haben wir uns zum Beispiel mit der Vermögenssteuer und mit dem Rentensystem beschäftigt. Da ich schon in der Schule sehr viel mitdiskutiert habe, war es cool, die Möglichkeit zu haben, das auch noch direkt an die Politik weitergeben zu können", sagt die Gymnasiastin über die Bewegründe, an der Bürgerdebatte teilzunehmen. Organisiert wurde die Debatte vom "Verein Mehr Demokratie", dem "Bund der Steuerzahler" und dem "Netzwerk Steuergerechtigkeit". Diskutiert wurde die meiste Zeit in ausgelosten Kleingruppen. "Wir haben uns verschiedene Themen vorgenommen. Daraus sind Schwerpunkte entstanden. Dabei brachte man die eigene Meinung und Wünsche ein - und so sind dann nach und nach die Empfehlungen entstanden." Die Ergebnisse der teils hitzigen Diskussionen sind 13 Empfehlungen, zusammengefasst im "Bürgergutachten - Gerechte Steuern und Finanzen", das jetzt in Berlin vorgestellt wurde.
Die Offenbarung fordert uns heraus: Wem glaubst du? Wer oder was steht im Zentrum deines Lebens? Diese Predigt ist ein Weckruf – an alle, die in einer Kultur leben, die nach „mehr, schneller, besser“ schreit. Jesus ruft dich heraus, ihm zu vertrauen – auch wenn das bedeutet, gegen den Strom zu schwimmen. Seine Liebe ist kein Soft Skill, sondern die stärkste Kraft gegen das Böse. Eine Entscheidung für ihn kostet Mut, gibt dir eine neue Identität und verändert alles. Eine Predigt von David Schimmel.
Nachdem wir uns bei der letzten Sendung mit dem überlaufenden Maß der Ungerechtigkeit beschäftigten, schauen wir uns die Aufforderung Gottes zum Positiven an. Auch für die Gottesfürchtigen gibt es ein Maß. Der Gerechte übe noch Gerechtigkeit! Wie man vor Gott gerecht und heilig werden kann, haben wir schon in der letzten Sendung gesehen. Gerecht und heilig sind zwei Eigenschaften, die nur Gott schenken kann.
In jener Zeit traten die Jünger zu Jesus und sagten: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen? Er antwortete ihnen: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu verstehen; ihnen aber ist es nicht gegeben. Denn wer hat, dem wird gegeben und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Deshalb rede ich zu ihnen in Gleichnissen, weil sie sehen und doch nicht sehen und hören und doch nicht hören und nicht verstehen.An ihnen erfüllt sich das Prophetenwort Jesájas: Hören sollt ihr, hören und doch nicht verstehen; sehen sollt ihr, sehen und doch nicht einsehen. Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden. Mit ihren Ohren hören sie schwer und ihre Augen verschließen sie, damit sie mit ihren Augen nicht sehen und mit ihren Ohren nicht hören und mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen und sich bekehren und ich sie heile. Eure Augen aber sind selig, weil sie sehen, und eure Ohren, weil sie hören.Denn, amen, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben sich danach gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit traten die Jünger zu Jesus und sagten: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen? Er antwortete ihnen: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu verstehen; ihnen aber ist es nicht gegeben. Denn wer hat, dem wird gegeben und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Deshalb rede ich zu ihnen in Gleichnissen, weil sie sehen und doch nicht sehen und hören und doch nicht hören und nicht verstehen. An ihnen erfüllt sich das Prophetenwort Jesájas: Hören sollt ihr, hören und doch nicht verstehen; sehen sollt ihr, sehen und doch nicht einsehen. Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden. Mit ihren Ohren hören sie schwer und ihre Augen verschließen sie, damit sie mit ihren Augen nicht sehen und mit ihren Ohren nicht hören und mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen und sich bekehren und ich sie heile. Eure Augen aber sind selig, weil sie sehen, und eure Ohren, weil sie hören. Denn, amen, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben sich danach gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Altfried G. Rempe, Trier, Katholische Kirche: Sich selbst zum Märtyrer machen – das ist in der Kirche eher verboten…
»Es ist eine Lektion in Sachen Widerstandsfähigkeit und Hartnäckigkeit. Wenn man weiß, dass man unschuldig ist, muss man dranbleiben und darf nie aufgeben«, sagte der Afroamerikaner Glynn Simmons, der einen traurigen Rekord aufstellt: Niemand saß länger unschuldig im Gefängnis als er, nämlich 48 Jahre lang. Im Alter von 71 Jahren erhielt Simmons endlich den Freispruch einer Richterin, die überzeugende Beweise seiner Unschuld feststellte. Zusammen mit einem Mitangeklagten war er 1975 wegen Raub und Mord zum Tode verurteilt worden, die Strafe wurde später in lebenslänglich umgewandelt.Während der ganzen Zeit hatte Simmons unbeirrt seine Unschuld beteuert. Der Fall wurde 2023 auf Antrag der Verteidigung neu aufgerollt. Die Staatsanwaltschaft selbst beantragte die Aufhebung des Urteils, da damals ein Polizeibericht nicht ausgehändigt wurde, der auf Widersprüche der Hauptbelastungszeugin hinwies. Glynn Simmons' eiserne Beharrlichkeit führte letztlich zum Erfolg, und er kam zu seinem Recht, obwohl ein Freispruch nach so langer Zeit eigentlich schon fast chancenlos war.Es ist schlimm, wenn Unschuldigen etwas zur Last gelegt wird, was sie gar nicht getan haben. Die Strafe für etwas zu tragen, was man nicht verbrochen hat, ist in höchstem Maße ungerecht. Umso erstaunlicher, dass Jesus Christus, der Sohn Gottes, genau dies freiwillig getan hat. Er war vollkommen unschuldig, absolut gerecht. Und doch hat er am Kreuz das Gericht Gottes für die Sünden der Menschen getragen. Warum tat er das? Unser Tagesvers gibt den Grund an: damit er uns zu Gott führte. Der Zugang zu einem heiligen Gott ist frei, seitdem der Gerechte für die Ungerechten starb. Und zwar für jeden, der ihm seine Schuld bekennt.Daniela BernhardDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Al-Adl "Der Gerechte" & Al-Hakem "Der Richter" | Teil 20 | Allahs (swt) schönste Namen
In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Und Matthäus stand auf und folgte ihm nach.Und als Jesus in seinem Haus bei Tisch war, siehe, viele Zöllner und Sünder kamen und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern. Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Geht und lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer! Denn ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Und Matthäus stand auf und folgte ihm nach. Und als Jesus in seinem Haus bei Tisch war, siehe, viele Zöllner und Sünder kamen und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern. Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Geht und lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer! Denn ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Wann ist der Einsatz militärischer Gewalt sittlich gestattet? Dr. Margarete Strauß über den gerechten Krieg.Zur Homepage.Hier die Tagespost 3 Wochen kostenlos Probelesen, das Probeabo endet automatisch.InstagramFacebook
In jener Zeit erzählte Jesus den Pharisäern und Schriftgelehrten dieses Gleichnis und sagte: Wenn einer von euch hundert Schafe hat und eins davon verliert, lässt er dann nicht die neunundneunzig in der Wüste zurück und geht dem verlorenen nach, bis er es findet?Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es voll Freude auf die Schultern, und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: Freut euch mit mir, denn ich habe mein Schaf wieder-gefunden, das verloren war!Ich sage euch: Ebenso wird im Himmel mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die keine Umkehr nötig haben.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit erzählte Jesus den Pharisäern und Schriftgelehrten dieses Gleichnis und sagte: Wenn einer von euch hundert Schafe hat und eins davon verliert, lässt er dann nicht die neunundneunzig in der Wüste zurück und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es voll Freude auf die Schultern, und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: Freut euch mit mir, denn ich habe mein Schaf wieder-gefunden, das verloren war! Ich sage euch: Ebenso wird im Himmel mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die keine Umkehr nötig haben. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
11 Dass aber durch Gesetz niemand vor Gott gerechtfertigt wird, ist offenbar, denn »der Gerechte wird aus Glauben leben.Galater 3,11 ELB
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist! (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist! (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Ein Vortrag des Philosophen Stefan GosepathModeration: Sibylle Salewski**********Wer mehr leistet, der verdient auch mehr. So lässt sich das Prinzip einer sogenannten Leistungsgesellschaft formulieren. Doch zu einer gerechten Gesellschaft führt dieses Prinzip nicht. Stefan Gosepath ist Professor für Praktische Philosophie an der Freien Universität Berlin. Sein Vortrag trägt den Titel "Das Problem mit dem Verdienst". Er hat ihn am 05.12.2022 an der Freien Universität Berlin gehalten – im Rahmen der Vortragsreihe "Auseinandersetzungen über und in liberale(n) Ordnungen: Zur Kritik und Zukunft des liberalen Skripts". Veranstaltet wurde die Reihe vom DFG-Exzellenzcluster "Contestations of the Liberal Script (SCRIPTS)". ********** +++ Leistungsgesellschaft +++ Meritokratie +++ Chancengleichheit +++ soziale Gerechtigkeit +++ Verdienst und Leistung +++ Ungleichheit trotz Leistung +++ soziale Ungleichheit +++ Stefan Gosepath Vortrag +++ Philosophie der Gerechtigkeit +++ Freie Universität Berlin +++ wer entscheidet über Leistung +++ Gerechtigkeit und Einkommen +++ soziale Ordnung +++ liberaler Staat Kritik +++ gesellschaftliche Aufstiegschancen +++ Arbeit und Wert +++ Verdienstprinzip +++ gerechte Gesellschaft +++**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Krise der Demokratie: Wir brauchen die politischen Parteien - Vortrag von Jan-Werner MüllerEliten und Demokratie: Der Einfluss von Können und Leistung - Vortrag von der Philosophin Lisa HerzogProbleme: Müssen wir immer gleich eine Lösung finden?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
"Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt", heißt es im Talmud. Irena Gut tut das unter Einsatz ihres eigenen Lebens. Die polnische Krankenschwester rettet während des Holocausts 12 Menschen das Leben. Nachdem sie selbst von den NS-Besatzern in Polen zwangsrekrutiert wird, versteckt Irena später in der ukrainischen Stadt Tarnopol 12 jüdische Menschen und bewahrt sie so vor der Ermordung. Dabei rettet sie auch ein Baby, Roman Haller. Er ist für diese Folge bei uns zu Gast und erzählt selbst, was sich vor 81 Jahren ereignet hat...…….KAPITEL(00:00) Intro: Die Geschichte der Irena Gut(03:45) Fragen & Einstieg(07:30) Eine allzu kurze Kindheit: der Vorabend des Krieges(17:50) Auf der Flucht: Kriegsbeginn(22:43) Der Major: Zwangsarbeit für die Nazis(28:50) Nach Osten: Schauplatz Tarnopol(33:38) Irenas Geheimnis: Versteck für die jüdischen Freunde(53:46) Roman Haller berichtet: Ein Baby in grausamen Zeiten(61:23) Irenas Weg in die Freiheit(67:20) Gerechte unter den Völkern: Roman Haller berichtet(75:19) "Wer ein Leben rettet": Was eine gute Tat bedeutet - ENDE…….Der neue Film zu Irenas Geschichte heißt “Irenas Geheimnis” und ist ab sofort überall als Bluray oder digital verfügbar!…….WERBUNGDu willst dir die Rabatte unserer Werbepartner sichern? Hier geht's zu den Angeboten!.......Jetzt His2Go unterstützen für tolle Vorteile - über Steady!Klick hier und werde His2Go Hero oder His2Go Legend.......Das Folgenbild zeigt Irene Gut Opdyke (nach Kriesgsende). Vielen Dank an VOLL:KONTAT für die freundliche Bereitstellung des Bildmaterials.…….LITERATURGut Opdyke, Irene & Armstrong, Jennifer: Wer ein Leben rettet… Eine wahre Geschichte aus dem Holocaust, München/Zürich 2000.Kontext: kurze Darstellungen bei Ulrich Herbert: Das Dritte Reich (C. H. Beck); Wolfgang Benz: Der Holocaust (C. H. Beck). Siehe auch Götz Aly u. a. (Hrsg.): Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945 (16 Bände).…….COPYRIGHTMusic from https://filmmusic.io: “Sneaky Snitch” by Kevin MacLeod and "Plain Loafer" by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: Creative Commons CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hubert, Martin www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
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In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist!(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Wie wir unsere Sexualität leben wird auch durch die Wahl unseres Verhütungsmittels bestimmt. Wer verhütet, wer zahlt – und wer lebt mit den Nebenwirkungen, die durch das jeweilige Verhütungsmittel verursacht werden können? Laura Mareen Janssen berichtet. Von Mareen Janssen.
In jener Zeit sah Jesus einen Zöllner namens Levi am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da verließ Levi alles, stand auf und folgte ihm nach. Und Levi gab für Jesus in seinem Haus ein großes Gastmahl. Viele Zöllner und andere waren mit ihnen zu Tisch. Da murrten die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten und sagten zu seinen Jüngern: Wie könnt ihr zusammen mit Zöllnern und Sündern essen und trinken? Jesus antwortete ihnen: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, um Gerechte, sondern Sünder zur Umkehr zu rufen. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)Das Lukasevangelium ist der erste Teil eines Doppelwerks; der zweite Teil ist die Apostelgeschichte. Lukas will den engen Zusammenhang zwischen der Verkündigung Jesu und dem österlichen Aufbruch der Kirche zeigen. Er richtet sein Werk an Theophilos (deutsch: Freund Gottes), den er tiefer in den Glauben einführen will. Als Verfasser gilt traditionell Lukas, der Begleiter des Paulus. Er schreibt einen eleganten Stil, der den kulturellen Anspruch des Christentums widerspiegelt.
Dr. Martin Denger, Freiburg, Katholische Kirche: Bundestagswahl
Welche ist eine der wichtigsten Aufgaben der Gemeinde Jesu in der heutigen Zeit? Wir lernen von Abraham etwas über Gottes Herz für die Verlorenen Menschen dieser Welt.
Welche ist eine der wichtigsten Aufgaben der Gemeinde Jesu in der heutigen Zeit? Wir lernen von Abraham etwas über Gottes Herz für die Verlorenen Menschen dieser Welt.
Jesus ging hinaus an den See. Da kamen Scharen von Menschen zu ihm und er lehrte sie. Als er weiterging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Levi auf und folgte ihm nach. Und als Jesus in dessen Haus zu Tisch war, da waren viele Zöllner und Sünder zusammen mit ihm und seinen Jüngern zu Tisch; es waren nämlich viele, die ihm nachfolgten.Als die Schriftgelehrten der Pharisäer sahen, dass er mit Zöllnern und Sündern aß, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann er zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?Jesus hörte es und sagte zu ihnen: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Mehrere Flugreisen im Jahr, ein hohes Konsumverhalten sowie ein hoher Kraftstoff- und Stromverbrauch – in der Regel hinterlassen die Angehörigen der höheren sozialen Schichten einen deutlich größeren ökologischen Fußabdruck als die sogenannten unterprivilegierten Sozialmilieus. Zugleich haben die Bewohner sozioökonomisch schlechter gestellter Quartiere oft kaum Möglichkeiten, aus eigenen Mitteln Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen.Um den Klimawandel zu bekämpfen und nachhaltigere Städte zu schaffen, müssen wir soziale Faktoren als grundlegende Voraussetzung für wirksamen Klimaschutz verstehen. Diese Ansicht vertritt Dr. Andreas Thiesen, Professor für Soziale Arbeit an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden und Projektleiter von “Transcity” – einem Projekt, das darauf abzielt, kommunalen Klimaschutz neu zu denken und zu gewichten. In dieser Folge von “Hessen schafft Wissen” sprechen wir mit ihm über Stadt- und Transformationsforschung, die Bedeutung innovativer Konzepte von Öffentlichkeit und Vergesellschaftung als Grundlage für Klimaschutz sowie die Vision einer gerechten und nachhaltigen Stadt.
Marielle & Mike aka Die Beziehungsinvestor*innen sind nach einigen Jahren erneut bei How I met my money zu Gast! Das übergeordnete Ziel der beiden? Eine gleichberechtigte Beziehung leben. Mit den Beziehungsinvestor*innen schauen wir uns heute den Beziehungs-Meilenstein „Eltern werden“ an und warum das Elterngeld für die Gleichberechtigung so ein wichtiger Hebel ist und der Satz „Eine gleichberechtigte Elternzeit können wir uns nicht leisten" ein Mythos ist. Hör unbedingt rein! • Marielle und Mike aka Die Beziehungsinvestor*innen: https://beziehungs-investoren.de/ • Unsere HIMMM-Website und Anmeldung zum Midnight Mail Newsletter: https://howimetmymoney.de/ • Folge uns auf Social Media & schick uns gerne eine Nachricht: E-Mail: hallo@howimetmymoney.de Instagram: howimetmy.money Facebook: howimetmymoneypodcast Twitter: howimetmymoney LinkedIn: How I met my money • maiwerk Finanzakademie - Spannende Onlinekurse für deine finanzielle Zukunft zu ETFs, Immobilien und Altersvorsorge: https://bit.ly/3yX9bpC Rabattcode: HIMMMPODCAST20 • How I met my money: Damit du dich und dein Geld besser kennenlernst
Zurheide, Jürgen www.deutschlandfunk.de, Interviews
Eine gerechte Welt ist sein Traum und die versteht WDR 2 Kabarettist Dieter Nuhr satirisch zu vermitteln. Das Leben ist ungerecht, aber dagegen lässt sich mit seinen Vorschlägen etwas unternehmen. Ironisch natürlich. Und das schon im neuen Jahr. Von Dieter Nuhr.