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digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Kann man ein Knie, ein Gefühl oder einen alten Glaubenssatz heilen, indem man Energie und Licht mit einer neuen Information füllt? Das klingt erst mal nach Aluhut – hat aber eine überraschend nachvollziehbare Logik. Dominik Probst ist zum zweiten Mal zu Gast: Er begann als Teenager mit Reiki, ging nach Indien, ist heute Physiotherapeut und Heilpraktiker – und arbeitet mit Quantenheilung. In diesem Feelgood Friday nimmt er Joel, der es selbst schon ausprobiert hat, mit auf eine ehrliche und immer wieder kritisch hinterfragte Reise in die energetische Heilarbeit. Wir sprechen darüber, warum Dominik lieber von Transformation als von Manifestation spricht, wie Glaubenssätze und Epigenetik als „Bremssteine“ wirken, was der „Karma-Rucksack“ der Ahnen damit zu tun hat – und warum du vorsichtig sein solltest, was du dir wünschst. Du erfährst... … warum Dominik lieber von Transformation spricht als von Manifestation … wie Quantenheilung mit Licht, Frequenz und „positiver Information“ arbeitet … wie Glaubenssätze und Epigenetik als „Bremssteine“ wirken – und sich lösen lassen … warum die Motivation „aus der Fülle“ mehr verändert als das Handeln aus Mangel __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Shakespeare & Co. 08/26 | Aussortiert Zum Inhalt der Episode In der August-Sendung geht es um das neue Clown-Trio „Auf ein Wort“, das gerade an den Endproben für sein Clowns-Ensemble-Stück „Aussortiert“ arbeitet. Das Ensemble wurde von Absolventinnen der Clownsschule Darmstadt in Wien gegründet, Premiere ist am 28.8.2026 im Theater Moller Haus in Darmstadt. Michael Ihringer spricht mit Ann Dargies und Hubert Wieser, die dabei Regie führen, über das Aussortieren von Worten, Büchern und nicht zuletzt auch Menschen. Zur Sendung Das ist eine Sendung, die sich aktuellen Themen der Kulturszene in und um Darmstadt widmet. Besonderen Schwerpunkt bildet dabei das Theater in jeglicher Form – von der Freien Szene bis zum Staatstheater. Shakespeare & Co. berichtet über Themen rund um die die Kulturszene in und um Darmstadt. Unsere Themen suchen und finden wir also in Theatern, ebenso aber auch in Galerien, Museen oder bei Musikevents. Dabei ist es uns besonders wichtig, die „kleinen“ Institutionen zu Wort kommen zu lassen. Die Sendung läuft jeweils am dritten Mittwoch jedes geraden Monats von 18 bis 19 Uhr. Radio Darmstadt ist ein nichtkommerzielles Lokalradio in Hessen. Wir sind zu hören auf der 103,4 MHz um Umkreis Darmstadt, auf DAB+ (Südhessen) und unter unserem weltweiten Stream auf www.radiodarmstadt.de. Hinweise zum Urheberrecht Die Radio Darmstadt Podcast-Plattform wird angeboten von RadaR e.V. und von seinen Mitgliedern gemeinschaftlich genutzt. Wir als Plattformbetreiber haben unsere Mitglieder auf die Wahrung des deutschen Rechts – insbesondere des Urheberrechts – hingewiesen. Dennoch können wir nicht alle Inhalte auf mögliche Rechtsverstöße überprüfen. Falls Sie auf unseren Websites auf solches Material stoßen, bitten wir um einen Hinweis mit Link zur URL, die Ihre Rechte verletzt an podcast@radiodarmstadt.de. Wir werden uns schnellstmöglich bei Ihnen melden. © RadaR e.V. | Radio Darmstadt
Die Wirtschaftskommission des Ständerats hat diese Woche Teile des Paketes abgelehnt, das die Sozialpartner zum Schutz der Löhne im Vertragspaket mit der EU ausgehandelt haben. Gewerkschaftspräsident Adrian Wüthrich sagt, wie lange die Gewerkschaften noch bereit sind, die Verträge mitzutragen. Er steht seit elf Jahren an der Spitze des zweitgrössten Dachverbandes der Schweizer Gewerkschaften Travail.Suisse mit 130'000 Mitgliedern und ist in dieser Funktion bei sämtlichen Lohnschutzverhandlungen zum Vertragspaket mit der EU dabei gewesen. Was die Wirtschaftskommission des Ständerats nun beschlossen hat, kann Adrian Wüthrich «nicht nachvollziehen». Steigen die Gewerkschaften jetzt aus dem Kompromiss zum Lohnschutz aus? Oder müssten sie nicht auf ihre Maximalforderungen verzichten, um den Kompromiss zu retten? Zur Sprache in der «Samstagsrundschau» kommen auch der Lohnherbst und die diesbezüglichen Forderungen von Travail.Suisse, die «Familienzeit-Initiative», bei der die Unterschriftensammlung harzt, und die schwierige Finanzlage der AHV. Gewerkschaftspräsident Adrian Wüthrich stellt sich den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
In letzter Zeit lese ich in den Feeds meiner social media Kanäle öfters von einer notwendigen Klärung der Rollen des Betriebsrats und im Betriebsrat selbst. Und auch in meinen Seminaren ist das immer wieder Inhalt. Und zwar nicht nur bei den Auftakt- und Teambuildingseminaren, sondern auch bei späteren oder anderen Gelegenheiten. Dabei scheint der Begriff zunächst abgehoben, und nicht wenige sagen mir zunächst, dass man das nicht zu verkopft angehen sollte, sondern gleich inhaltlich loslegen wolle. In aller Regel steige ich aber bei neuen Kunden mit dem ThemaSelbstverständnis und Rollen ein, und hinterher ist das meist der Teil der Veranstaltung, der von den Kolleginnen und Kollegen als der wichtigste angesehen wird. Denn Themen kommen und gehen, aber das Miteinander und dieAußenwirkung sind permanenter Natur. Dringend nötig also, das zu klären. Aber worum geht es da und wie kann man sich da ranpirschen? Darum soll es heute gehen, und ich gebe Euch einen Einblick in meine Tolls und Methoden zu diesem Thema. Reinhören!#Betriebsrat #360GradBR #BRSeminare #Mitbestimmung
Denis Gäbel "Roots", Hessischer Rundfunk, Hörfunkstudio II, Frankfurt, Mai 2026, Teil 2 | Der "Jazzclub in Studio II" bietet Mitgliedern der hr-Bigband die Möglichkeit, mit Kolleg*innen und befreundeten Musiker*innen neue Konzepte und Ideen zu verwirklichen. Er bietet eine Spielwiese für die kreativen Köpfe der Band und das Umfeld, in neuen Konstellationen neue Musik auszuprobieren. Nicht selten sind auf diese Art und Weise schon Projekte entstanden, die in der Folge noch lange Bestand haben sollten. (Sendung vom 2.8.)
Während viele Vereine um Mitglieder kämpfen, verzeichnet die Landjugend in Österreich seit mehreren Jahren einen stetigen Zulauf. Mit 8500 Mitgliedern handelt es sich in Salzburg um die größte Jugendorganisation. In einer neuen Folge “Die gefragte Frau” erzählt die neue Geschäftsführerin der Salzburger Landjugend, Theresa König, warum modern und heimatverbunden kein Widerspruch mehr ist, was die Landjugend für viele attraktiv macht, welche Rolle das Gemeinschaftsgefühl spielt und was jungen Menschen im ländlichen Raum oftmals fehlt. Jetzt anhören!
Manuelle Schritte automatisieren: TJs Prinzip für KI-Applikationen Sobald ein manueller Schritt mehrfach vorkommt und kein Mensch zwingend nötig ist, gehört er in die Applikation — so lautet TJs Kernprinzip. In dieser Folge zeigt TJ live, wie eine semantische Matching-Plattform in 45 Minuten entsteht, und erklärt, warum dieser Ansatz erst seit wenigen Monaten wirklich funktioniert. Wenn du verstehen willst, wo KI aufhört und Mensch anfängt, ist das deine Folge. Die Matching-Plattform der KI Masterclass — live in Aktion TJ zeigt live, wie die Matching-Plattform der KI Masterclass funktioniert: 80 von 150 Mitgliedern haben ihr Kompetenzprofil hinterlegt. Gibt man eine Projektanfrage ein — im konkreten Beispiel „Change und Kultur" — liefert die Plattform in 10 bis 15 Sekunden passende Kandidaten, inklusive prozentualem Match-Wert. Das System zeigt nicht nur, wer passt, sondern auch warum — und bietet direkt Kontaktoptionen per LinkedIn oder WhatsApp an. Dokumente lassen sich ebenfalls hochladen, das Matching wird dann noch granularer. Gebaut wurde das Ganze an einem Mittwoch im KI Café — in rund einer Dreiviertelstunde. Agent oder Applikation — warum der Unterschied entscheidend ist Viele denken bei KI-Automatisierung zuerst an Agenten. TJ setzt hier eine klare Grenze: Für skalierbare, wiederholbare Prozesse ist die Applikation der richtige Ansatz, nicht der Agent. Was dahinter steckt, ist technisch präzise: eine vektorisierte Datenbank mit semantischer Suche. Nur so kann das System verstehen, dass „Führung im Wandel" und „Change und Kultur" zusammengehören — ohne dass ein Mensch jeden Begriff manuell verknüpft. Der Agent eignet sich für andere Aufgaben; wer Prozesse wirklich skalieren will, braucht eine durchdachte Datenbankarchitektur im Hintergrund. Warum der Durchbruch erst seit wenigen Monaten möglich ist TJ betont ausdrücklich: Dieser Entwicklungssprung ist erst seit drei bis fünf Monaten realistisch. Mit Modellen wie Claude Opus 4.5, 4.7 und zuletzt Claude 4 (Fable) liefern KI-Systeme nach einer Stunde Entwicklungsarbeit nahezu fehlerfreie Applikationen. Das ist kein Hype — es verändert, was ein einzelner Unternehmer oder ein kleines Team in kurzer Zeit bauen kann. Wer dieses Zeitfenster jetzt nutzt, hat einen strukturellen Vorsprung gegenüber Wettbewerbern, die noch auf den nächsten Hype-Zyklus warten. TJs Prinzip: Der zweite Monitor als Entwicklungsmethode Das Kernprinzip klingt einfach, verändert aber die Art zu arbeiten fundamental: Sobald du einen manuellen Schritt außerhalb der App machst und weißt, dass er häufiger vorkommt, automatisiere ihn sofort. TJs Methode dafür ist der zweite Monitor. Während du einen Prozess durchführst, entwickelst du parallel die Applikation, die diesen Schritt beim nächsten Mal übernimmt. Kein separates Projektmeeting, kein Lastenheft — sondern kontinuierliche Weiterentwicklung während der echten Arbeit. So wird der manuelle Schritt beim zweiten Durchlauf bereits durch die KI gelöst. Fazit: Wo der Mensch bleibt — und wo er loslassen sollte TJ zieht eine klare Linie: Dort, wo es „menscheln" muss — im Erstgespräch, beim Beziehungsaufbau, überall wo Vertrauen entsteht — bleibt der Mensch unersetzlich. Telefonbots für Outbound-Calls oder Avatare im Erstkontakt sind für ihn keine Option. Aber alles, was davor oder dahinter liegt und sich wiederholt, gehört in die Applikation. Das ist kein Entweder-oder, sondern eine saubere Arbeitsteilung: Mensch dort, wo Urteilsvermögen und Beziehung zählen — KI überall sonst. Wer dieses Prinzip konsequent umsetzt, skaliert Prozesse, ohne Qualität zu opfern. Das nimmst du mit: • Kommt ein manueller Schritt mehr als einmal vor und ist kein Mensch aus Prinzip- oder Qualitätsgründen nötig, automatisiere ihn sofort — ohne Aufschub. • Für skalierbare Prozesse brauchst du eine vektorisierte Datenbank mit semantischer Suche, keinen Agenten — der Unterschied ist architektonisch, nicht kosmetisch. • Überall dort, wo Vertrauen und Beziehung entscheiden — etwa im Erstgespräch — bleibt der Mensch. KI ersetzt dort nichts und sollte es auch nicht versuchen. • Die Qualität von KI-generierten Applikationen hat sich in den letzten drei bis fünf Monaten so stark verbessert, dass fehlerfreie Ergebnisse nach einer Stunde Entwicklung realistisch sind. • Der zweite Monitor ist eine Arbeitsmethode: Während du einen Prozess durchführst, entwickelst du parallel die Applikation, die ihn beim nächsten Mal übernimmt. Kapitel: 00:00 Intro: Die Matching-Plattform der KI Masterclass 01:23 Live-Demo: Semantische Suche und Projekt-Matching in 15 Sekunden 03:10 Warum Applikation statt Agent der richtige Ansatz ist 03:57 TJs Prinzip: Jeden manuellen Schritt automatisieren 05:17 Zweiter Monitor als Methode: Prozesse während der Arbeit weiterentwickeln Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Saturday Kickoff - Der College Football und NFL Draft Podcast
"Pac-12 After Dark" ist zurück. Nach zwei Jahren ohne sportliche Relevanz startet die Pac-12 nun wieder im Football durch und versucht, sich mit neuen Mitgliedern als sechste Mid Major-Conference frühzeitig zu etablieren. Wer dem Ruf der Pac-12 gefolgt ist, was ihren Spielplan so besonders macht und wie wir die Chancen auf eine Rückkehr hin zur Power-Conference einschätzen, erfahrt ihr in dieser Episode.Werdet Saturday Kickoff Supporter*in: https://steadyhq.com/de/saturdaykickoff/aboutNewsletter von Julian: https://open.substack.com/pub/fromsaturdaytosunday/p/erfolg-oder-bust-die-besten-spieler?r=1tz9uw&utm_medium=ios Zum Whatsapp-News-Kanal:https://whatsapp.com/channel/0029VaC5MU5G3R3aIqS79D00Alle Infos zum Podcast: http://saturdaykickoff.notion.siteUnser Merch: https://covertwo-shop.de/sk/Instagram: @SaturdayKickYoutube: https://www.youtube.com/@saturdaykickoffTwitter: @SaturdayKickTikTok: @SaturdayKickEmail: saturdaykick@gmail.comLink zu Twitch: http://twitch.tv/saturday_kickoffSarah: @sarahjttnerJulian: @julianbrschKjell: @Kjell_SKDennis: @denkoboldmaki Yannick: @yannick_cbrLuca: @lucaCFB03
Axel Schlosser Double Trio, Hessischer Rundfunk, Frankfurt, Hörfunkstudio II, Mai 2026, Teil 1 | Der "Jazzclub in Studio II" bietet Mitgliedern der hr-Bigband die Möglichkeit, mit Kolleg*innen und befreundeten Musiker*innen neue Konzepte und Ideen zu verwirklichen. Er bietet eine Spielwiese für die kreativen Köpfe der Band und das Umfeld, in neuen Konstellationen neue Musik auszuprobieren. Nicht selten sind auf diese Art und Weise schon Projekte entstanden, die in der Folge noch lange Bestand haben sollten. (Sendung vom 19.7.)
Mit rund 200'000 Mitgliedern ist Mamalicious die grösste Community für Mütter in der Schweiz. Gründerin Racha Fajjari erzählt, warum sie die Plattform vor zehn Jahren ins Leben gerufen hat – und weshalb die Fragen der Mamis bis heute dieselben geblieben sind.Ausserdem verrät sie, warum Männer bewusst nicht Teil der Community sind, weshalb dieses Konzept funktioniert und welche Themen Schweizer Mütter wirklich beschäftigen.
Man müsste mal...die richtigen Lehren aus der Geschichte ziehen! Wer durch Schwerin geht, sieht prächtige Häuser, schöne Plätze und viele Zeugnisse der Residenzgeschichte. Doch Manches erschließt sich erst auf den zweiten Blick. Kaum jemand ahnt, welche Spuren jüdischen Lebens sich bis heute in der Stadt finden lassen – und welche Geschichten sich dahinter verbergen. Das jüdische Leben in Schwerin reicht bis ins Mittelalter zurück. Es war geprägt von Aufbruch und Erfolg, aber auch von Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann ein schwieriger Neuanfang, neue Impulse erhielt die Gemeinde nach 1990 durch die Zuwanderung jüdischer Familien aus der ehemaligen Sowjetunion. Heute ist sie mit rund 650 Mitgliedern wieder ein lebendiger Teil unserer Stadt. Wie aber lässt sich diese Geschichte sichtbar machen? Wie kann Erinnerung lebendig bleiben? Darüber sprechen wir in dieser Folge von „Man müsste mal …“ mit Kerstin Eichhorst und Peter Scherrer. Die beiden haben den Stadtrundgang „Jüdisches Leben in der Schweriner Geschichte“ entwickelt. Gemeinsam nehmen sie Interessierte mit auf einen Weg durch die Stadt, vorbei an Orten, an denen Geschichte erlebbar wird. Im Podcast berichten sie, wie die Idee zu dem Rundgang entstand, welche Schicksale sie besonders bewegt haben, warum Erinnerung immer auch Gegenwart ist – und weshalb sich ein genauer Blick auf die eigene Stadt lohnt. Wir wünschen Euch eine spannende Hör-Reise durch diese Seite der Geschichte Schwerins in der Folge 158 des Podcasts „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 26.03.2026 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V
Stalin-Bewunderung, Mao-Zitate und Holocaust-Verharmlosung: Während die Linke in Deutschland politisch im Aufwind ist, hat sich ihre Parteijugend offenbar radikalisiert. Alexander Nabert von BR Recherche hat gemeinsam mit Simon Wörz und Katharina Brunner ein internes Forum und Instagram-Posts der Linksjugend ausgewertet und mit Mitgliedern des Verbandes gesprochen. Die beschreiben ein Klima, in dem Abweichler unter Druck gesetzt werden. 11KM analysiert, wie sich ein Jugendverband politisch verselbstständigen kann – und was das für die Partei Die Linke bedeutet. Die 11KM-Folge „Die Linke: Auferstanden aus Ruinen?“ zum Erfolg der Linkspartei bei der Bundestagswahl 2025 findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Die_Linke_Wahlerfolg Hier geht's zu “NS-Cliquen: von Menschen und Mördern", unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/ns-cliquen-S3?pc=11km Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob Marlon Müller Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck und Lukas Waschbüsch Host: Nadja Mitzkat Produktion: Laura Picerno, Lorenz Kersten, Christiane Gerheuser-Kamp und Hanna Brünjes Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Präsident Selenskyj hat Kreml-Chef Putin ein Treffen vorgeschlagen/ Australiens Außenministerin Wong erklärt, sie nehme die Vorwürfe sexueller Übergriffe von zurückgekehrten Mitgliedern einer Gaza-Flottille ernst/ US-Verteidigungsministerium plant die geplante Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern an Deutschland abzusagen/ Australiens einst florierende Kinderfernsehbranche steht vor dem Ende.
The University of Melbourne's German Club brings together students who are interested in the German language and tradition. And football is, of course, part of the German culture. That's why we asked the members of the German Club what personal connection they have to football and which team they will be cheering for at this year's FIFA World Cup. - Der German Club der University of Melbourne bringt Studierende zusammen, die sich für die deutsche Sprache und Tradition interessieren. Und zur deutschen Kultur gehört natürlich auch der Fußball. Deswegen haben wir uns bei den Mitgliedern des German Clubs umgehört und sie gefragt, welchen persönlichen Bezug sie zu Fußball haben und welche Mannschaft sie bei der diesjährigen FIFA-Weltmeisterschaft anfeuern werden.
Künstler und Secessionsmitglied Peter Sandbichler spricht mit Angela Stief (Direktorin der Albertina Modern), die seine Arbeit seit den frühen 2000er-Jahren intensiv begleitet und mehrfach mit ihm gearbeitet hat. Im Gespräch widmen sie sich Sandbichlers skulpturaler Praxis, die sich, wie Stief formuliert, „einer eindeutigen Kategorisierung entzieht“ und zugleich von einem tiefen Interesse an Architektur und öffentlichem Raum geprägt ist. Unter anderem spricht Sandbichler darüber, wie ihn Denken und Werk von Buckminster Fuller beeinflusst haben, sowie über sein Interesse an Kunst im öffentlichen Raum, die unmittelbare Begegnungen mit Kunst ermöglicht, große Sichtbarkeit schafft und die Chance bietet, ein sehr vielfältiges Publikum zu erreichen – verbunden mit einem Moment des Zufalls und der Unkontrollierbarkeit. Das Gespräch wurde am 22. Jänner 2026 in der Secession aufgezeichnet. Peter Sandbichler, geboren 1964 in Kufstein, lebt in Wien. Studium an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien bei Wander Bertoni, anschließend Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Bruno Gironcoli sowie Neue Medien an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main bei Peter Weibel. 1995 Österreichischer Pavillon auf der Biennale di Venezia. Sandbichler ist ein konzeptueller Bildhauer, der gesellschaftspolitische Themen mit grundlegenden Fragen nach der skulpturalen Ästhetik, nach Fläche, Raum und Zeit genauso wie nach Material, Form und Verfahren verknüpft. Mit unterschiedlichen Medien erzeugt er raumgreifende Objekte, Installation wie auch architektonische Interventionen im öffentlichen Raum. Dabei agiert der Künstler an der Schnittstelle von Deformation und Perfektion. Er operiert mit Strukturen, Ornamenten und Rastern, zerlegt diese und generiert neue Ordnungen. www.petersandbichler.com Angela Stief, geboren 1974 in Augsburg (D) ist Kunsthistorikerin, Kuratorin und Kulturpublizistin. Sie studierte Kunstgeschichte und Philosophie. Von 2002 bis 2013 war sie Kuratorin in der Kunsthalle Wien. 2020 übernahm sie die Gastprofessur für kuratorische Praxis an der Universität Linz. Seit 2020 arbeitet sie in der Albertina und wurde 2021 zur Direktorin der Albertina Modern und Chefkuratorin für Kunst der Gegenwart in der Albertina berufen. Sie verfasst zahlreiche Beiträge über Gegenwartskunst für Monografien, Kataloge und Magazine. Ausgewählte Ausstellungen: KAWS. Art&Comix, Franz West (2026), Jenny Saville, Brigitte Kowanz (2025), Eva Beresin, The Beauty of Diversity (2024), Katharina Grosse (2023), Ways of Freedom. Jackson Pollock bis Maria Lassnig (2022), The 80s (2021), Anna Zemánková (2020), Josef Karl Rädler (2018), Leigh Bowery (2013), POWER UP – Female Pop Art (2010), Wangechi Mutu (2008). Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher & Bettina Spörr
Die Abteilung Fördernde Mitglieder (AFM) des FC St. Pauli wurde 1999 gegründet. Wir sprachen mit Carina und Deniz aus der Abteilungsleitung. Eigentlich wollten wir diese Sendung schon letztes Jahr aufgenommen haben, das hätte dann auch besser zu 25 Jahren AFM gepasst. Aber Zeit ist bekanntlich ein hohes Gut und auch die Abteilungsleitung der AFM macht alles komplett im Ehrenamt, sodass wir den Termin dann doch erst jetzt hinbekommen haben. Macht aber nicht, dafür konnten wir jetzt in aller Ruhe mit Carina Wüst und Deniz Ünsal reden, zwei von insgesamt fünf Personen in der Abteilungsleitung der AFM. Nach einem kurzen Abriss der Abteilungsgeschichte (die Ihr viel ausführlicher noch bis Ende Mai im FC St. Pauli-Museum anschauen könnt) sprachen wir über Mitgliederentwicklung, den zeitlichen Aufwand als ehrenamtliche Abteilungsleitung, inhaltliche Aufgaben, AFM-Radio, Ü50-Treffen, die Budgetverteilung bei 28.000 Mitgliedern und vieles mehr.