Die Morgenfeier - biblisch fundiert und lebensnah entfaltet. Immer sonntags, 7.30 - 8.00 Uhr.

Viele Menschen machen sich Sorgen um die Zukunft, auch Autorin Beate Hirt. Ihr Vorsatz deshalb für die Fastenzeit: Mut tanken für die Zukunft! Ermutigen lässt sie sich auch von jungen Leuten aus Kamerun, die im Mittelpunkt der Fastenaktion von Misereor stehen.

Was bedeutet echtes Sehen? Eine Schulstunde am Rosenmontag über Blindheit, biblische Geschichten und die Kraft der inneren Ahnungen zeigt: Oft erkennen diejenigen am meisten, die scheinbar nichts sehen. Ein Impuls für die Passionszeit von unserem Autor Jochen Cornelius-Bundschuh.

In der Bergpredigt sagt Jesus seinen Zuhörerinnen und Zuhörern: „Ihr seid das Salz der Erde.“ Eine offensichtlich breit gestreute Zusage. Jesus sieht bei uns Menschen eine besondere Fähigkeit, das Leben und die Welt auch für andere „schmackhaft“ zu machen. Drei Beispiele veranschaulichen das in besonderer Weise.

Sie war eine der ersten Metropolen der Menschheit: Babylon. Ihr Image schillert zwischen Größe und Größenwahn. Autor Thomas Dörken-Kucharz zeigt, wie schlecht Babel in der Bibel wegkommt, und wie doch die Erforschung Babylons ein neues Licht auf die Bibel wirft.

Armenien - das erste christliche Land der Welt - steht im Mittelpunkt dieser hr2 Morgenfeier. Domkapitular Cornelius Roth nimmt uns mit in die spirituelle Tiefe der armenisch-apostolischen Kirche und verbindet persönliche Reiseerfahrungen mit der Gebetswoche für die Einheit der Christen. Eine Morgenfeier über Glauben, Hoffnung und das Licht Christi, das auch in Zeiten von Krieg, Leid und Spaltung nicht erlischt.

Zuversicht fällt nicht einfach vom Himmel. Sondern Zuversicht ist etwas Aktives, sie braucht mein Zutun. Davon ist Autorin Andrea Wöllenstein überzeugt. Aber wie kann man sie üben? In einer biblischen Geschichte findet sie Hinweise dafür, wie man in schwierigen Situationen Zuversicht entwickeln kann.

Am Jahresbeginn schauen Menschen zurück, aber auch nach vorne: voller Fragen, Hoffnungen und Unsicherheiten. Für Autor Martin Berker ist das Lied „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ dabei ein Begleiter, der trägt und tröstet. Es erzählt von Vertrauen mitten im Schweren und von einem Segen, der ihn durch das neue Jahr hindurch begleitet.

Der Mensch ist im Kern gut, sagen die einen. Die anderen meinen, er sei von Grund auf böse. Was sagt der christliche Glaube dazu? Zwischen Bibel und Gegenwart fragt Autor Stephan Krebs, ob Vertrauen realistisch oder riskant ist.

Der Jahreswechsel steht für einen Neuanfang und für einen Abschied vom Alten. Rückblicke gehören dazu, aber auch Rituale. Wer sich jetzt aufmacht, den Weg in die Zukunft zu gestalten, braucht beides: Die Bereitschaft, sich auf Unbekanntes einzulassen, aber genauso die Sicherheit der Tradition. Warum, erfahren Sie von Autor Matthias Viertel.

Das Weihnachtsfest hat in seiner Botschaft neben aller Freude auch ernste Momente. Viele Aspekte seiner Geschichte und seiner Geschichten sind tragisch und leidvoll. Sie erinnern stark an Passion und Ostern. Diesem Gedanken geht Autor Stefan Herok am sog. „Fest der unschuldigen Kinder“ in seiner hr2 Morgenfeier nach.

Gerade an Weihnachten, wenn wir das Kind in der Krippe betrachten, stellt sich für Autorin Sabine Kropf-Brandau diese Frage neu: Was bedeutet es, ein Kind Gottes zu sein? Ist das eine religiöse Bevormundung - oder vielleicht doch ein Geschenk? Mehr dazu, erfahren sie hier.

Welche Lichter machen mein Leben hell? Und wie kann ich selbst Licht und Hoffnung weitergeben? Bischof Peter Kohlgraf spricht in der hr2 Morgenfeier am 1. Weihnachtstag über das Licht von Bethlehem - ein Licht, das nicht blendet, sondern wärmt, tröstet und zum Frieden ruft.

Ein Bild von Maria ziert die kleine Dorfkirche. Neben ihr: Ein Engel - er kündigt die Geburt Jesu an. Autor Michael Tönges-Braungart bestaunt das Bild und geht dieser jungen Frau und ihrer Geschichte nach.

Johannes der Täufer, sein Leiden und die damit verbundene adventliche Hoffnung rücken heute am 3. Adventssonntag, Gaudete („Freut euch!“), in den Mittelpunkt. Trotz Gefängnis, Gewalt und Ohnmacht bleibt das Himmelreich Ziel und Erfüllung, auf das Menschen hinleben dürfen. Der Advent ist die Einladung, das von Jesus geschenkte Heil persönlich zu ergreifen und dieser Weihnachtszeit eine tiefe, tragende Beziehung zu geben. Darüber spricht Weihbischof Karlheinz Diez aus Fulda.

Als Jugendlicher und erst recht als Erwachsener machte Autor Karl Waldeck sich Gedanken, worauf im Advent gewartet und welche Geschichte hier eigentlich erzählt wird. Ging es beim Advent nur um die Vorgeschichte der Geburt Jesu? Seien Antwort hören sie hier.

Der Streit um den Messias hat viel Judenfeindschaft und Antisemitismus hervorgebracht. Dabei ist dieser Streit unnötig. Beide Religionen, Judentum und Christentum, können die alten Texte auf ihre je eigene Art lesen. Und nicht nur die Texte der Bibel, meint Autor Thomas Hieke, sondern auch das Libretto von Georg Friedrich Händels „Messiah“.

Der Streit um den Messias hat viel Judenfeindschaft und Antisemitismus hervorgebracht. Dabei ist dieser Streit unnötig. Beide Religionen, Judentum und Christentum, können die alten Texte auf ihre je eigene Art lesen. Und nicht nur die Texte der Bibel, meint Autor Thomas Hieke, sondern auch das Libretto von Georg Friedrich Händels „Messiah“.

Friedhöfe sind Orte voller Schmerz und Schönheit. Sie haben eine Menge zu erzählen über die Trauer und den Tod, über das Leben und die Hoffnung. Autor Stephan Krebs lädt ein zu einem Spaziergang dorthin.

Friedhöfe sind Orte voller Schmerz und Schönheit. Sie haben eine Menge zu erzählen über die Trauer und den Tod, über das Leben und die Hoffnung. Autor Stephan Krebs lädt ein zu einem Spaziergang dorthin.

Der Bibeltext, der heute in den katholischen Gottesdiensten gelesen wird, und der Volkstrauertag haben etwas gemeinsam. Sie beschönigen nicht Krieg und Leid und Tod. Sie setzen im Erinnern auf eine neue Kraft zum Leben.

Der Bibeltext, der heute in den katholischen Gottesdiensten gelesen wird, und der Volkstrauertag haben etwas gemeinsam. Sie beschönigen nicht Krieg und Leid und Tod. Sie setzen im Erinnern auf eine neue Kraft zum Leben.

Was hat eine kleine Stadt in der Türkei mit dem christlichen Glauben zu tun? Die Reise von Autor Matthias Viertel nach Iznik führt zurück zu den Wurzeln des Glaubens - an den Ort, an dem vor 1700 Jahren die Kirche ihren Anfang nahm.

Was hat eine kleine Stadt in der Türkei mit dem christlichen Glauben zu tun? Die Reise von Autor Matthias Viertel nach Iznik führt zurück zu den Wurzeln des Glaubens - an den Ort, an dem vor 1700 Jahren die Kirche ihren Anfang nahm.

Im November erinnern viele Gedenktage an die Verstorbenen. Für katholische Christen weltweit steht dafür der Allerseelentag. Im Brauch, im Andenken an die Verstorbenen ein Licht zu entzünden, spiegelt sich die Hoffnung auf Unsterblichkeit. Eine Hoffnung, die im christlichen Auferstehungsglauben ihren Ausdruck findet.

Im November erinnern viele Gedenktage an die Verstorbenen. Für katholische Christen weltweit steht dafür der Allerseelentag. Im Brauch, im Andenken an die Verstorbenen ein Licht zu entzünden, spiegelt sich die Hoffnung auf Unsterblichkeit. Eine Hoffnung, die im christlichen Auferstehungsglauben ihren Ausdruck findet.

Wir haben eine Stunde mehr vom Tag - aber unsere Zeit verlängert sich dadurch nicht. Seltsam, finden Anne-Katrin Helms und Ansgar Wucherpfennig und gehen dem Rätsel der Zeit nach.

Wir haben eine Stunde mehr vom Tag - aber unsere Zeit verlängert sich dadurch nicht. Seltsam, finden Anne-Katrin Helms und Ansgar Wucherpfennig und gehen dem Rätsel der Zeit nach.

Gewinnen ist richtig super - und trotzdem bleibt manchmal ein schaler Nachgeschmack. Was bringt es, wenn andere nicht mitkommen? Der biblische Prophet Elija erlebt den Triumph und tiefe Verzweiflung. Mendelssohns Oratorium „Elias“ erzählt diese spannende Geschichte. Autor Thomas Hieke stellt sich die Frage: Was gibt mir Kraft und Zuversicht, wenn der Weg scheinbar nicht weitergeht?

Gewinnen ist richtig super - und trotzdem bleibt manchmal ein schaler Nachgeschmack. Was bringt es, wenn andere nicht mitkommen? Der biblische Prophet Elija erlebt den Triumph und tiefe Verzweiflung. Mendelssohns Oratorium „Elias“ erzählt diese spannende Geschichte. Autor Thomas Hieke stellt sich die Frage: Was gibt mir Kraft und Zuversicht, wenn der Weg scheinbar nicht weitergeht?

Im Stammbaum Jesu im Matthäus Evangelium finden sich viele Männer, aber nur vier Frauen, darunter auch Rahab, eine Prostituierte. Was wird Jesus mit ihr in sein irdisches „Stammbuch“ geschrieben - und mit ihm auch uns, die wir in Jesu Nachfolge stehen?

Im Stammbaum Jesu im Matthäus Evangelium finden sich viele Männer, aber nur vier Frauen, darunter auch Rahab, eine Prostituierte. Was wird Jesus mit ihr in sein irdisches „Stammbuch“ geschrieben - und mit ihm auch uns, die wir in Jesu Nachfolge stehen?

Du bist ein Schatz! Stärkende Sätze, die einem gesagt werden, begleiten Menschen oft ein Leben lang, weiß Autorin Martina Patenge.

Du bist ein Schatz! Stärkende Sätze, die einem gesagt werden, begleiten Menschen oft ein Leben lang, weiß Autorin Martina Patenge.

Eine gute Geschichte hilft manchmal mehr als eine Antwort. Besonders, wenn das Leben anders läuft als geplant. Autorin Maike Schult erzählt, warum sie gerade Worte des Schweizer Schriftstellers Peter Bichsel gern liest.

Eine gute Geschichte hilft manchmal mehr als eine Antwort. Besonders, wenn das Leben anders läuft als geplant. Autorin Maike Schult erzählt, warum sie gerade Worte des Schweizer Schriftstellers Peter Bichsel gern liest.

Ein kontroverses Thema ist die Verbindung der Kirche zum Geld. Darf Kirche viel besitzen? Was besitzt sie eigentlich genau? Kann man Jesus dienen und gleichzeitig wohlhabend ja sogar reich sein? Wann hat man viel? Wann muss man geben und vor allem wem? Können Glaube und Geld koexistieren? Autor Paul Lang beschäftigt sich mit diesem Konflikt anhand des Evangelisten Matthäus, einem ehemaligen Zöllner.

Ein kontroverses Thema ist die Verbindung der Kirche zum Geld. Darf Kirche viel besitzen? Was besitzt sie eigentlich genau? Kann man Jesus dienen und gleichzeitig wohlhabend ja sogar reich sein? Wann hat man viel? Wann muss man geben und vor allem wem? Können Glaube und Geld koexistieren? Autor Paul Lang beschäftigt sich mit diesem Konflikt anhand des Evangelisten Matthäus, einem ehemaligen Zöllner.

Viele Menschen sehnen sich nach mehr Unbeschwertheit, da die letzten Jahre sorgenvoll waren. Auch zu Jesus kamen Menschen, die diese Sehnsucht hatten. Was er ihnen gesagt hat, kann uns auch heute helfen. Davon erzählt Autor Michael Becker.

Viele Menschen sehnen sich nach mehr Unbeschwertheit, da die letzten Jahre sorgenvoll waren. Auch zu Jesus kamen Menschen, die diese Sehnsucht hatten. Was er ihnen gesagt hat, kann uns auch heute helfen. Davon erzählt Autor Michael Becker.

Bunte Blätter, leckeres Obst: Im September genießen viele Menschen die Früchte der Erde. Für Autorin Beate Hirt sind die Erde und ihre Gaben auch Schöpfung Gottes. Was daraus für sie folgt? Davon erzählt sie in ihrer hr2 Morgenfeier in der Schöpfungszeit.

Bunte Blätter, leckeres Obst: Im September genießen viele Menschen die Früchte der Erde. Für Autorin Beate Hirt sind die Erde und ihre Gaben auch Schöpfung Gottes. Was daraus für sie folgt? Davon erzählt sie in ihrer hr2 Morgenfeier in der Schöpfungszeit.

Glaube und Zweifel gehören zusammen. Das Herz kann sich entscheiden, zu vertrauen, wo der Verstand noch immer zweifelt.

Glaube und Zweifel gehören zusammen. Das Herz kann sich entscheiden, zu vertrauen, wo der Verstand noch immer zweifelt.

Adam und Eva im Paradies: Das ist eine der bekanntesten Geschichten aus der Bibel. Die beiden hoffen auf Klugheit und essen verbotenerweise die Früchte vom Baum der Erkenntnis. Die Erkenntnis jedoch, die sie dann als erste trifft: Sie sind nackt.

Adam und Eva im Paradies: Das ist eine der bekanntesten Geschichten aus der Bibel. Die beiden hoffen auf Klugheit und essen verbotenerweise die Früchte vom Baum der Erkenntnis. Die Erkenntnis jedoch, die sie dann als erste trifft: Sie sind nackt.

Der Apostel Paulus erlebt vor Damaskus: Alles, was ihm bisher Sicherheit gab, gilt nicht mehr. Wie er wieder neu Sicherheit im Leben und Gewissheit im Glauben gefunden hat, erzählt Autor Jochen Cornelius Bundschuh und ist überzeugt: Paulus Erfahrungen helfen auch uns, in unsicheren Zeiten Gottvertrauen und Glaubensgewissheit zu finden.

Der Apostel Paulus erlebt vor Damaskus: Alles, was ihm bisher Sicherheit gab, gilt nicht mehr. Wie er wieder neu Sicherheit im Leben und Gewissheit im Glauben gefunden hat, erzählt Autor Jochen Cornelius Bundschuh und ist überzeugt: Paulus Erfahrungen helfen auch uns, in unsicheren Zeiten Gottvertrauen und Glaubensgewissheit zu finden.

Mein Haus, mein Auto, mein Boot - wir alle kennen diese Werbung. Da macht einer dem anderen die Nase lang, was er an Schätzen und Besitz angehäuft hat. „Ist dieses Sich-Messen im Sinne Gottes?“, fragt Dechant Stefan Buß aus Fulda. Möchte Gott wirklich materielle Schätze mit uns in Verbindung bringen? Ist er womöglich sogar stolz, wenn jemand viel besitzt? Oder sind es nicht doch eher die Schätze, die nichts mit Geld zu tun haben, sondern die tiefer gehen, die unser Herz berühren und dabei viel mehr Bedeutung bekommen, weil sie uns schließlich in Gottes Reich führen?

Mein Haus, mein Auto, mein Boot - wir alle kennen diese Werbung. Da macht einer dem anderen die Nase lang, was er an Schätzen und Besitz angehäuft hat. „Ist dieses Sich-Messen im Sinne Gottes?“, fragt Dechant Stefan Buß aus Fulda. Möchte Gott wirklich materielle Schätze mit uns in Verbindung bringen? Ist er womöglich sogar stolz, wenn jemand viel besitzt? Oder sind es nicht doch eher die Schätze, die nichts mit Geld zu tun haben, sondern die tiefer gehen, die unser Herz berühren und dabei viel mehr Bedeutung bekommen, weil sie uns schließlich in Gottes Reich führen?

Essen ist etwas Alltägliches und Schönes, aber auch Zankapfel und Politikum. Für viele ist es zudem eine Frage von Kultur, Identität und Glauben. Wie finden Essen und Haltung zusammen? Dafür hat der Apostel Paulus eine gute Idee.

Essen ist etwas Alltägliches und Schönes, aber auch Zankapfel und Politikum. Für viele ist es zudem eine Frage von Kultur, Identität und Glauben. Wie finden Essen und Haltung zusammen? Dafür hat der Apostel Paulus eine gute Idee.