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In dieser Folge von Wandel mit Wirkung spreche ich mit Alejandro über Philanthropie und ihre Rolle im Zusammenspiel von Nachhaltigkeit, Politik, Wirtschaft und gesellschaftlichem Wandel. Alejandro beschreibt Philanthropie als etwas zutiefst Menschliches, als die »Liebe zum Menschen«, die weit über Geld hinausgeht. Philanthropie ist kein neues Konzept und kein modernes Finanzinstrument, sondern ein Grundbedürfnis, das in allen Kulturen verankert ist. Gleichzeitig wird klar: Philanthropie ist wichtig, aber sie ist nicht die Lösung für alles. Sie ist ein Akteur im System, neben Staat, Wirtschaft, Kapitalmärkten, Regulierung und Zivilgesellschaft. Wir sprechen über kulturelle Unterschiede, persönliche Motive von Philanthrop:innen und darüber, warum Themen wie Bildung und Gesundheit weltweit weiterhin dominieren. Gleichzeitig zeigt sich ein klarer Trend hin zu Umwelt, Klimawandel, Demokratie und institutioneller Stabilität, insbesondere in Europa und den USA. Ein zentraler Teil des Gesprächs dreht sich um die aktuelle Polykrise: massive Kürzungen öffentlicher Entwicklungszusammenarbeit, geopolitische Spannungen und zunehmender politischer Druck auf Nachhaltigkeitsthemen. Philanthropie gerät dadurch stärker unter Beobachtung, wird politischer und zugleich vorsichtiger. Begriffe wie Green Hushing beschreiben diese Entwicklung sehr treffend. Meine Takeaways Philanthropie ist kein Geldinstrument, sondern vor allem eine Haltungsfrage Philanthropie kann Systeme nicht ersetzen, aber Impulse setzen Aktuelle Krisen haben Philanthropie politischer, aber auch vorsichtiger gemacht Green Hushing ist ein reales Phänomen, weitermachen ohne darüber zu sprechen Frauen spielen eine wachsende, aber noch unterrepräsentierte Rolle Kapitel 01:55 – Was ist Philanthropie? 03:12 – Kulturelle Unterschiede, Großzügigkeit und Community-Denken 05:12 – Philanthropie & Nachhaltigkeit 08:36 – Persönliche Prägung, Bildung, Gesundheit, Umwelt, neue Schwerpunkte 11:50 – Warum Umwelt- und Klimathemen an Bedeutung gewinnen 12:56 – Demokratieschutz als neues zentrales Thema 15:38 – Machtverhältnisse, Wirkung von Investitionen in Frauen und Bildung 17:24 – Top-Themen weltweit: Bildung, Gesundheit, Economic Development 18:30 – Politischer Gegenwind & Kritik 22:20 – Green Hushing 26:07 – Kürzungen & Grenzen der Philanthropie 29:28 – Lernen aus Covid 31:02 – Tech-Milliardäre & Verantwortung 33:01 – Frauen als Gamechanger 35:58 – Wo man sich über Philanthropie informieren kann 39:12 – Blick in die Zukunft 42:01 – Kooperation statt Ego Empfehlungen https://www.rockpa.org/knowledgecenter/media/ https://www.rockpa.org/philanthropy-roadmap/ Kontakt Alejandro Álvarez von Gustedt https://www.linkedin.com/in/aalvarezvg/ Wandel mit Wirkung Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/news/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-ureta-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Feminin & Frei Dein dreistündiger Live-Online-Workshop, für Frauen zwischen 25 und 55 Jahren, die ihre Beziehung zu Geld stärken, finanzielle Transparenz schaffen und einen sicheren Einstieg in die Geldanlage finden möchten. Termine: 7. März, 18. April, 16. Mai und 13. Juni von 10-13 Uhr https://www.trimpact.net/coaching/workshop/ Oder starte mit deinem Geld mit einem gratis 30-Min-Online-Austausch und schreibe mich einfach an! sd@trimpact.net Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
Mondlandung der Biologie - Menschliches Genom entschlüsselt; Bunker, Cybersicherheit, Drohnenabwehr, Übungen - was fehlt dem Zivilschutz?; Streusalz: Den Preis zahlen wir im Sommer; Salz: Die Menge macht's; Was passiert bei einer posttraumatischen Belastungsstörung?; Glyphosat in der Kläranlage - Wo kommt es her?; Am besten schon früh: Naturwissenschaften in der Kita; Moderation: Marlis Schaum. Von WDR 5.
In dieser Folge sprechen Diplom-Kinderpsychologin Claudia und Journalistin Jana über ein großes Wort, das viele Eltern gleichzeitig beruhigt und verunsichert: Urvertrauen. Was bedeutet Urvertrauen eigentlich wirklich? Wie entsteht es – und kann man es auch „kaputt machen“, wenn man nicht perfekt reagiert? Wir schauen gemeinsam darauf, was Babys und Kinder wirklich brauchen, um sich sicher in dieser Welt zu fühlen – und warum Urvertrauen kein Perfektionsprojekt ist, sondern etwas zutiefst Menschliches. In der Folge geht es unter anderem darum: - was Urvertrauen genau bedeutet - warum es nicht nur im ersten Lebensjahr entsteht - wie Babys mit Frust, Warten und unangenehmen Situationen umgehen - warum Reparatur mindestens so wichtig ist wie Perfektion - was Streit, Erschöpfung und eigene Unsicherheiten mit dem Urvertrauen machen (und was nicht) Viel Freude beim Zuhören! Deine Kinderdolmetscher Hier geht's zur Anmeldung im Kinderdolmetscher Club: [Kinderdolmetscher-Club](https://kinderdolmetscher.de/club/)
Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
In dieser Folge spreche ich über Selbstzweifel. Diese leise Stimme, die uns fragt, ob wir gut genug sind, mutig genug sind oder überhaupt bereit. Ich teile, warum Selbstzweifel etwas zutiefst Menschliches sind, wie sie entstehen und weshalb Mut nicht bedeutet, keine Angst zu haben. Es geht darum, wie wir lernen können, unseren inneren Kritiker nicht zu bekämpfen, sondern ihm einen anderen Platz zu geben und trotz Zweifel weiterzugehen. Ich spreche darüber, warum Mut oft leise ist, warum er nichts mit großen Gesten zu tun hat und wie Selbstvertrauen nicht durch Perfektion entsteht, sondern durch Erfahrung. Schritt für Schritt. Mit Unsicherheit. Mit Zittern. Und trotzdem in Bewegung. Am Ende nehme ich dich mit in eine kleine Geschichte, die genau daran erinnert: Du musst nicht den ganzen Weg sehen, es reicht, den nächsten Schritt zu gehen. +++ Mein neues Buch "Heute hör ich auf zu zweifeln" https://www.amazon.de/Heute-hör-zweifeln-Imposter-Syndrom-Hochstapler-Syndrom-Selbsttest/dp Der Kalender für 2026: https://www.amazon.de/dp/B0DLK12CMB Melde dich kostenfrei zum Newsletter an: https://sarahdesai.de/mindful-minute Das Superpower Affirmations Kartenset: https://www.amazon.de/dp/B0BMVQ9ZTR Meine Ausbildung, Coachingkurse und Bücher findest du hier: https://sarahdesai.de
Was passiert eigentlich hinter den Kulissen einer Tierarztpraxis, wenn ein Tier eingeschläfert wird? Und wer hält in diesen Momenten nicht nur das Tier, sondern oft auch die Herzen der Menschen? In dieser besonderen Episode der Lebewohlpfote gibt es ein Interview. Ich spreche mit einer tiermedizinischen Fachangestellten über ein Thema, das selten sichtbar ist und doch jeden Abschied begleitet: Euthanasie beim Tierarzt und die Rolle der TFA. Mein Gast ist Christina Wolf, die nicht nur als TFA Menschen begleitet. Sie ist außerdem Katzenverhaltensberaterin und eine meiner ausgebildeten Herzenshelferinnen. Du erfährst durch unser Gespräch, wie Tiermedizinische Fachangestellte Tierhalter:innen durch die schwersten Momente begleiten, wie sie selbst mit Tod, Abschied und Euthanasie umgehen, welche Rituale und Haltungen in der Praxis helfen können und warum TFAs so viel mehr sind als „die Assistenz im Hintergrund“. Diese Folge schenkt dir Einblicke, Verständnis und Mitgefühl für die Menschen im Tierberuf genauso wie für dich als Tierhalterin. Sie macht Mut, hinzusehen, Fragen zu stellen und den Abschied als etwas zutiefst Menschliches zu begreifen.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
KI am Telefon polarisiert: Die einen denken an blecherne Hotline-Menüs, die anderen an die „Vertriebs-Revolution“. Ich teile unsere echten Learnings aus Tests mit Telefon-KI (u. a. Fonio): wie menschlich das heute klingt, wo sie brutal gut ist (Skripte, Einwände, Terminierung) – und wo sie immer noch peinlich abstürzt (alles Unvorhersehbare). Plus: der wichtigste Use Case für KMU, damit Leads nicht mehr einfach versickern. Wenn du „KI-Telefonie“ hörst, hast du wahrscheinlich sofort diese Hotline im Kopf: Warteschleifenmusik, „drücken Sie die 1“, und du willst einfach nur auflegen. Genau deshalb polarisiert das Thema so – weil viele glauben, das sei nur die nächste Stufe derselben Katastrophe. Aber das ist nicht das, worüber wir hier reden. Moderne Telefon-KI kann inzwischen Gespräche so natürlich führen, dass manche Menschen es gar nicht merken – solange nichts „Menschliches“ dazwischenfunkt. Wir nutzen dafür Fonio und haben in den letzten Wochen und Monaten wirklich viele Testgespräche geführt, reingehört, nachgeschärft, wieder getestet. Und ja: die Stimmen sind erstaunlich gut. Nicht perfekt – eher so „80% eines richtig guten Vertrieblers“. Es gibt noch Ausrutscher, die dich sofort enttarnen können: komische Betonungen, falsche Pausen, Jahreszahlen, die plötzlich wie ein Roboter rausfallen („2014“ wird zu „zwei-null-eins-vier“ oder ähnlich). Das Gute: Du kannst der KI diese Aussprache konkret beibringen. Das Schlechte: Du musst es eben auch wirklich tun – und zwar iterativ. Der eigentliche Gamechanger ist aber nicht „die perfekte Stimme“, sondern das System dahinter: du baust dir eine Verbesserungsschleife, indem du Gespräche transkribierst, Feedback gibst und den Prompt weiterentwickelst (bei euch läuft das über ChatGPT/Gemini/Perplexity; Gemini im Google AI Studio fandet ihr für diese Prompt-Iteration besonders stark). Und dann merkst du: KI hat eine Superkraft, die Menschen selten dauerhaft hinkriegen – sie hält sich an den Leitfaden. Kein links, kein rechts, kein „heute probier ich mal was anderes“. Genau das ist im Presetting Gold wert. Aber jetzt kommt die ehrliche Grenze: Sobald etwas Unvorhergesehenes passiert, wird's wacklig. Ein „ja“ in den falschen Moment, ein Kind im Hintergrund, ein Zwischenruf – Dinge, die für uns komplett normal sind – können die KI aus dem Konzept werfen. Und dann führt sie Gespräche weiter, die keinen Sinn mehr ergeben. Das ist der Grund, warum KI-Telefonie für euch aktuell nicht der „heilige Gral“ ist und in den nächsten 3–5 Jahren auch nicht den kompletten Vertrieb ersetzt. Deshalb ist euer Setup bewusst schlank: Die KI macht nicht das Closing. Sie füllt die Lücke zwischen Lead-Generierung und dem echten Gespräch. Sie ruft Leads an, prüft Interesse und Bedarf, behandelt Standard-Einwände („keine Zeit“, „schicken Sie Infos“, „rufen Sie später an“) und wenn's passt, bucht sie direkt einen Termin im Kalender – inklusive Protokollierung im CRM und interner Benachrichtigung. Und ja: Skalierung ist absurd – theoretisch hunderte Anrufe, sogar parallele Gespräche. Nur: nur weil man es kann, heißt nicht, dass man Menschen nerven sollte. Die wichtigste Frage am Ende ist deshalb nicht „ersetzt KI meinen Vertrieb?“, sondern: Versickern bei dir Leads, für die du bereits Geld bezahlst? Wenn du für Google Ads oder Meta Ads Budget ausgibst und dann niemand konsequent nachfasst, ist das nicht ineffizient – das ist ein Loch im Eimer. Genau da kann Telefon-KI heute schon richtig liefern. Und in der nächsten Folge geht's dann noch tiefer in Vor- und Nachteile und weitere Praxiserfahrungen.
Was bedeutet bewusstes Leadership in Zeiten von KI und Veränderung? Bewusstseinsforscherin Teresa Zimmermann stellt sich dieser Frage in der neuen Folge von "Club der Cleveren".
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Astrophysiker Dr. Haase bemerkt, dass der Merkur immer dunkler wird. Schuld daran ist LUCID, ein autonomer Supercomputer, eine KI, die dort an Solarpanels und ultimativ einer Dyson-Sphäre baut. Für die Menschheit bedeutet das: auf der Erde wird es immer kälter werden und irgendwann wird kein Leben mehr möglich sein. Nichts geringeres als die Apokalypse also. Und wie geht man nun damit um? Unsere Podcasterin Katja Schlonski hat Autor Roman Eich, Regisseurin Nicole Buhr und Schauspieler Max Lamperti im Podcast zu Gast: es geht um Wissenschaft, Philosophie, um Menschliches und die eigenen Fragen und (Zukunfts-)Ideen zu KI. Herz und Hirn sind gefordert, Humor und Absurdität an der Tagesordnung.
Forschenden der Universität Basel und des Basler Unispitals ist es gelungen menschliches Knochenmark zu bauen. Das Modell könnte bei der Behandlung von Knochenmark-Krankheiten helfen.
Ihr Humor ist unverwechselbar, ihre positive Haltung zum Leben ebenso: Cordula Stratmann. Bekannt ist sie als Komikerin genauso wie als Schauspielerin in Fernseh- und Kinoproduktionen. Auch als Buchautorin hat Cordula Stratmann sich mit Büchern wie "Ich schreibe, aber lesen müssen Sie selbst" oder "Danke für meine Aufmerksamkeit" einen Namen gemacht. In ihrem jüngsten Buch "Wo war ich stehen geblieben?" grübelt Cordula Stratmann über die großen Lebensfragen, seziert Politisches, Alltägliches und immer wieder Menschliches. Ihre Erfahrungen als konfliktgestählte Familientherapeutin, leidenschaftliche Mutter und originelle Komikerin schwingen dabei immer wieder mit. Über den Ernst des Lebens, die wunderlichen und bemerkenswerten Dinge unseres Daseins spricht Cordula Stratmann mit Annemarie Stoltenberg in NDR Kultur à la carte.
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Ist Musik etwas genuin Menschliches? Oder können auch Tiere Musik machen? Und wie hören Tiere Musik? Daniel und Sean sprechen mit Martin Ullrich über Musik und Human-Animal Studies.
Wenn ich Frauen frage, ob sie bereit sind, sich auf die LILA HERZEN Reise einzulassen, höre ich oft ähnliche Antworten. Aussagen wie „Ich habe schon eine andere Begleitung“ oder „Es läuft gerade gut“ wirken auf den ersten Blick nachvollziehbar – und das sind sie auch. Aber was steckt tiefer dahinter?In dieser Folge schaue ich gemeinsam mit dir hinter die Fassade dieser typischen Reaktionen. Denn oft schützen sie etwas sehr Menschliches: alte Wunden, Unsicherheiten, unser Nervensystem. Und gleichzeitig halten sie uns davon ab, den nächsten mutigen Schritt zu gehen – hin zu echter Verbindung, Klarheit und innerer Freiheit.Du erfährst:
„Ein Mann wie ein Baum“ oder „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“. Sprichwörtliche Wendungen wie diese zeigen, dass Bäume immer schon als Symbol für Menschliches dienten. Der österreichische Lyriker Sepp Mall erforscht diese Symbolik in seinem Lyrikband und überrascht darin mit ungewohnten Bezügen.
Dritter Vortrag der Kreuzganggespräche 2025, welche unter dem Thema standen "Hoffnung, die bewegt".
204 Warum ist Gerechtigkeit ein so tiefes menschliches Bedürfnis? In Teil 2 unserer Miniserie zur Gerechtigkeit blicken wir auf die evolutionären, psychologischen und sozialen Wurzeln unseres Fairness-Empfindens. Wir beleuchten, wie sich das Bedürfnis nach Gerechtigkeit entwickelt – und warum es oft eine Kluft gibt zwischen dem, was wir als gerecht empfinden, und dem, wie wir tatsächlich handeln. Am Ende schlagen wir den Bogen zur Homöopathie: Was hat dieses menschliche Bedürfnis mit der Sichtweise in der homöopathischen Medizin zu tun – und welche Rolle spielt dabei die Miasmatik? Eine Episode über innere Ordnung, kollektives Erleben – und die tieferen Schichten unserer Gesundheit. Forschungsinformationen zur Homöopathie Iniversität Bern https://www.ikim.unibe.ch/forschung/uebersichten_zum_stand_der_forschung/homoeopathie/index_ger.html Homöopathie blog: https://xn--homopathie-chur-btb.ch/blog/ Homöopathie online Zeitschrift: https://www.millefolia.ch/ Patientenorganisation Schweiz: https://homoeopathie-schweiz.org/ Newsletter für die Homöopathie: https://xn--homopathie-chur-btb.ch/newsletter-anmeldung/ Hier der Link zu Youtube: https://www.youtube.com/channel/UC2sM0wO9T_1N4VG3OQJk_Ew/join Podcasts in Spotify: https://open.spotify.com/show/6rL8UYjPnoypJH6W1GtSwS?si=AUKpnbyPRmqmCsXeiENMqQ Milchmittel https://open.spotify.com/show/3OHgS1b9Xd1FfHsLhpGa2w?si=fPWpgG8HT-62X9gy7RDNww Leseecke für Arzneimittel: https://open.spotify.com/show/2BH7S1x7SKJqMJ0ZGIHRcC?si=zgMfY_qlQf2q8LdwYQ8rZw für kleine "Spenden" paypal.me/marwinzander für Sponsoring: info@marwinzander.ch Details über Unterstützung in Episode 90 zu Beginn Facebookgruppe: [Link](https://www.facebook.com/groups/164944427523966/) Webseite zum Podcast: LINK [https://marwinzander.ch/podcasts/](https://marwinzander.ch/podcasts/) Marwin Zander im Facebook [Link](https://www.facebook.com/marwin.zander) Marwin Zander auf Instagram [Link](https://www.instagram.com/marwinzander/?hl=de) Webseite: [LINK](https://marwinzander.ch/) Youtube: [Link](https://www.youtube.com/channel/UC2sM0wO9T_1N4VG3OQJk_Ew?view_as=subscriber) #Homöopathie #Medizin #Gesundheit #Krankheit #Alternativmedizin #Podcast #Globuli #Heilpraktiker #Naturheilkunde #Sokrates #Homöopathie #VollständigesSymptom #IndividuelleBehandlung #GanzheitlicheHeilung #Naturheilkunde #AlternativeMedizin #komplemntärmedizin #Schweiz #Homöopathie #Miasmatik #Gerechtigkeit #GesundheitVerstehen #PodcastHomöopathie #GesundheitGanzheitlich #Naturheilkunde #Psychologie #Bewusstsein #Heilung #MenschUndNatur #Selbstverantwortung #Heilimpuls #SystemischesDenken #PhilosophieUndGesundheit #GanzheitlicheSicht
Rein ins Regal! Dein Podcast für Konsumgüter Vertrieb Deutschland in der Lebensmittelbranche
Beschreibung:In dieser Folge beleuchten wir die kritischen Gefahren im Konsumgütervertrieb und klären, warum menschliches Eingreifen unverzichtbar bleibt. Während Technologien und automatisierte Systeme zweifellos viele Vorteile bieten, gibt es Aspekte des Vertriebs, die nur durch Menschen richtig beurteilt und bearbeitet werden können. Erlebe spannende Beispiele aus der Praxis und erfahre, wie du die Balance zwischen Technik und menschlicher Intuition optimal nutzen kannst. Diese Episode ist ein Muss für alle, die im Handel aktiv sind und eine nachhaltige Strategie verfolgen wollen!Titelzeile:Rein ins Regal! I S18E10 | KI-Gefahren im Konsumgütervertrieb – Menschliches Eingreifen unverzichtbar
»Wer sich jetzt am geringsten Menschen vergreift, vergreift sich an Christus, der Menschengestalt angenommen hat und in sich das Ebenbild Gottes für alles, was Menschenantlitz trägt, wiederhergestellt hat.«Diese Aussage schrieb Dietrich Bonhoeffer im Kontext der Nazizeit: Wer anderen Menschen ihr Menschsein abspricht, wer sie als »Untermenschen« kategorisiert oder Tieren gleichstellt, wer Juden, Sinti, Roma, etc. vernichtet, nur weil sie Juden, Sinti, Roma etc. sind, vergreift sich am Sohn Gottes selbst. Dass derselbe in der Person Jesu Christi Mensch geworden ist, ist ein klarer Liebesbeweis Gottes zu allem, was ein Menschenantlitz trägt. Weder Engeln noch Tieren – so schützenswert letztere sind – ist dieses Privileg zuteilgeworden. Der Tagesvers, der bildhaft von der göttlichen Weisheit handelt, aber tatsächlich von Jesus selber spricht, macht deutlich: Der Gottessohn hatte von Beginn der Schöpfung an seine Lust, seine Wonne, seine Freude an den Menschen! Und das trotz ihrer Gottesferne und Rebellion. Sein Angebot der Liebe und des Heils, um die Kluft zwischen Gott und Mensch zu überbrücken, gilt dabei grundsätzlich jedem. Dieses Angebot muss allerdings angenommen werden, denn sonst verbringen wir die Ewigkeit fern von Gottes Liebe. Das wäre tragisch.Dass Gott den Menschen so wertschätzt, macht aber auch unsere Verantwortung für jedes menschliche Leben ganz eindeutig: Hier gibt es z. B. keine »Ausländer«, keine »Juden«, sondern nur Menschen. Weder der ungeborene noch der todesnahe Mensch fällt aus diesem liebevollen Blick Gottes heraus. Damit ist der Schutzbereich menschlichen Lebens – von der Zeugung bis zum Tod – durch Gott klar definiert und für uns Menschen absolut verbindlich.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Es wird endlich wieder wärmer! Man merkt es am Kompost und der Sakura Vorhersage.Wollt ihr Hallo sagen?@InsomniaJapan auf Instagramoder:insomniajapanpodcast@gmail.comFalls euch der Podcast gefällt, freuen wir uns sehr über eine Bewertung bei Apple Podcast, oder wo ihr den Podcast hört! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
AVENGERS: ENDGAME wäre der perfekte letzte Film des Marvel Cinematic Universe gewesen. Aber das war natürlich keine Option – es gab noch soviel Heldinnen und Helden, soviel potentieller Stoff – und so viele Dollars zu verdienen. Aber die Zeit der großen Helden war vorbei: Thor anderweitig unterwegs, das Kapitel Iron Man war endgültig abgeschlossen, das Kapitel Black Widow ebenfalls und Steve Rogers hatte sich verabschiedet und seinen Schild weitergegeben. Kevin Feige fährt seitdem mehrgleisig: Serien, die wie LOKI und SHE-HULK zum Teil richtig gut funktionierten, Filme, die in der winzigen Quantenwelt scheiterten oder Filme, die sich in unendlich ermüdenden Multiversen verloren oder ein Film, der einigermaßen gelungen in die Vergangenheit der Black Widow führte.Mit CAPTAIN AMERICA BRAVE NEW WORLD wird noch ein anderer Weg beschritten: Es werden kleinere Brötchen gebacken. Sam Wilson steckt im Anzug von Captain America und es hat eine ganze eigene Serie gedauert, bis er seinen Frieden damit gemacht hatte, dass er nicht Steve Rogers ist und dessen große Fußstapfen nicht vollständig wird ausfüllen können. Die meisten anderen (und viele im Kinopublikum) können sich damit nicht abfinden. Aber es hat schon einen besonderen Reiz, dass hier die Helden und Heldinnen ohne Superkräfte ans Werk gehen. Die Story schrumpft auf Menschenmaß und die Actionszenen fallen ebenfalls kleiner aus.Heraus kommt eine Art Politactionthriller mit Superheldenelementen. Es werden mit einem charmanten Nachwuchs-Falcon (Danny Ramirez als Joaquin Torres) und einer sehr beeindruckenden neuen Black Widow (Shira Haas als Ruth Bat-Seraph) zwei neue Charaktere eingeführt, von denen wir mehr sehen wollen. Ein paar mehr schmissige Screwball-Dialoge hätten diesem Film gut getan, aber als Beginn einer neuen Filmreihe funktioniert er richtig gut. Im Podcast direkt nach dem Film sind wir unterschiedlicher Meinung, sind uns aber einig, dass Harrison Ford als wütender Präsident schon sehr viel Spaß macht. Direkt nach dem Kino am Mikrofon: Gabriele, Tom und Thomas.
Berkhahn, Harriet www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Künstliche Intelligenzen und Roboter übernehmen schon jetzt immer mehr Aufgaben und sorgen für Existenzängste, die in die Hände von Populisten spielen. Dabei sollten wir die Zukunft der Arbeit nicht dem Markt überlassen – sie ist eine Frage der politischen Gestaltung, die gerade jetzt couragiert beantwortet werden kann. Arbeit hält Gesellschaften zusammen, sie ist etwas fundamental Menschliches, und die Philosophin Lisa Herzog zeigt, wie sie in digitalen Zeiten gerechter und demokratischer werden kann – für alle, nicht nur für wenige Privilegierte. Aber es gibt auch Schattenseiten: Das Streben nach Erfolg kann in die Überlastung führen, denn es gibt eben nicht nur Spitzenleistungen. Warum aber streben wir sosehr nach Erfolg und Anerkennung und können wir uns eingestehen, dass trotz aller Leistung Erfolg auch immer von Glück und Zufall bestimmt wird? Diese Fragen besprechen Stefan Wally und Carmen Bayer im zweiten Teil des Podcasts. Das Buch "Erfolg. Ein moderner Selbstbetrug. Von der Entzauberung der Leistungsgesellschaft" von Bernd Kramer ist ein idealer Ausgangspunkt für diese Diskussion. Input: Lisa Herzog, Philosophin (Universität Groningen) Shownotes: Buch: Die Rettung der Arbeit I Lisa Herzog: https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/lisa-herzog-die-rettung-der-arbeit-9783446262065-t-2832 Buch: Erfolg. Ein moderner Selbstbetrug. Von der Entzauberung der Leistungsgesellschaft I Bernd Kramer: https://www.penguin.de/buecher/bernd-kramer-erfolg-ein-moderner-selbstbetrug/paperback/9783466373079?utm Podcast zum Buch Determined. The Science of Life Without Free Will von Robert Sapolsky: https://www.youtube.com/watch?v=qEojsI7uoc4&list=PLTKqUBCJ9PGFiL8Lr8ZKNV0z0n5QW4Rke&index=1 Sachbuchmagazin ProZukunft: https://www.prozukunft.org/ Foto: © Sylvia Germes
Lea De Gregorio ist Autorin, Aktivistin und eine der spannendsten Stimmen, wenn es um psychische Gesundheit geht. In ihrem Buch nimmt sie uns mit in die Welt der Psychiatrie – aus der Perspektive von jemandem, die sie selbst erlebt hat.Warum sehen wir Psychosen und Manien oft als etwas Fremdes, Krankes – obwohl sie doch etwas zutiefst Menschliches sind? Lea erzählt mir, wie schwer es sein kann, sich in einem System wiederzufinden, das über einen bestimmt, und was passieren muss, damit sich Psychiatrien wirklich verändern. Es geht um Sprache und darüber, was das Wort „ver-rückt“ eigentlich bedeutet. Und darüber, welche Begriffe wir überdenken sollten, wenn wir über psychische Krisen sprechen.Wir sprechen über Inklusion, Machtverhältnisse und darüber, wie wir Menschen in psychischen Krisen wirklich helfen können. Aufzugtür auf für Lea De Gregorio!Leas Empfehlung: Mäd FestivalDiese Folge wurde dir präsentiert von Schindler Aufzüge. Willst du noch mehr über Aufzüge erfahren und vielleicht mit uns ganz nach oben fahren, dann steig gern ein. Unter schindler.de/karriere findest du viele Möglichkeiten für Einsteiger und Senkrechtstarter.Steady: So kannst du meine Arbeit unterstützenHier findest du mehr über mich: WebsiteInstagramTwitterLinkedInDieser Podcast ist eine Produktion von Schønlein MediaProduktion und Schnitt: Tim RodenkirchenCoverart: Amadeus Fronk Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der göttliche Geist ist nichts Fertiges, sondern etwas Tätiges. Hegel sagt: „Er ist [...] die Tätigkeit, zu sich zu kommen und so sich hervorzubringen, sich zu dem zu machen, was er an sich ist.“ Im Denken des Menschen findet die Selbstwerdung des Absoluten statt.
Bei Frank und Moritz sprudelt nicht das Blut, sondern die Worte. In diesem Redefluss zum Blutfluss erfährst du, wie dem Körper durch eine ausgeklügelte Kaskade die Balance zwischen zu viel und zu wenig Hämostase gelingt und warum bei diesem Thema auch ein Abstecher in Pathologien und Pharmakologie sinnvoll ist. Du willst noch mehr zum Thema Mimische Muskulatur wissen? Dann schau doch mal in unseren Flexikon-Artikel zum Thema. Übrigens: Schickt uns eure Fragen und euer Feedback zum Podcast gerne an: podcast@doccheck.com
Beziehungen - sie spielen nicht nur im Privatleben, sondern auch im Arbeitsalltag eine wichtige Rolle. Denn mit fast niemandem verbringen wir so viel Zeit wie mit unseren Kolleg:innen. Adrian Herrmann spricht heute darüber, was Beziehungsmanagement bedeutet. Es geht darum, wie wichtig Menschlichkeit am Arbeitsplatz ist und was das Thema mit den Grundbedürfnissen des Menschen zu tun hat. Viel Spaß beim Zuhören!
Drama, Baby! – Der neue Podcast des Staatstheaters Darmstadt
„Der kleine Prinz“ feiert als Familienoper zur Weihnachtszeit am 1. Dezember Premiere am Staatstheater Darmstadt. In dieser Folge erzählen Regisseurin Kai Anne Schuhmacher, Sopranistin Jana Baumeister und Bass-Bariton Georg Festl aus dem Darmstädter Opernensemble, wie besonders es ist, auf der Musiktheaterbühne mit Puppen zu spielen, durch sie „hindurch“ zu singen und ihnen Leben einzuhauchen. Sie sprechen mit Podcast-Host Mariela Milkowa auch über die zauberhafte Musik des kleinen Prinzen, die Pierangelo Valtinoni nach dem berühmten Stoff von Antoine de Saint-Exupéry komponiert hat. Eine Geschichte, die etwas zutiefst Menschliches in Erwachsenen und Kindern berührt.Infos und Tickets zu „Der kleine Prinz“Bio Kai Anne Schuhmacher Bio Jana BaumeisterBio Georg Festl Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kaps, Bettina www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Ihr Humor ist unverwechselbar, ihre positive Haltung zum Leben ebenso: Cordula Stratmann. Bekannt ist sie als Komikerin genauso wie als Schauspielerin in Fernseh- und Kinoproduktionen. Auch als Buchautorin hat Cordula Stratmann sich mit Büchern wie „Ich schreibe, aber lesen müssen Sie selbst“ oder „Danke für meine Aufmerksamkeit“ einen Namen gemacht. In ihrem neuen Buch „Wo war ich stehen geblieben?“ grübelt Cordula Stratmann über die großen Lebensfragen, seziert Politisches, Alltägliches und immer wieder Menschliches. Ihre Erfahrungen als konfliktgestählte Familientherapeutin, leidenschaftliche Mutter und originelle Komikerin schwingen dabei immer wieder mit. Über den Ernst des Lebens, die wunderlichen und bemerkenswerten Dinge unseres Daseins spricht Cordula Stratmann mit Annemarie Stoltenberg in „NDR Kultur à la carte“.
In der aktuellen Ladylike-Podcast Folge besprechen Yvonne und Nicole ein Erlebnis, das Yvonne nachhaltig verstört hat. Und das will etwas heißen, denn normalerweise ist ihr nichts Menschliches fremd. Yvonne hatte eine Frage an einen Kollegen, der in seinem Büro saß und die Tür geschlossen hatte. Sie wollte schon gerade wieder gehen, weil sie dachte, naja, er hat wohl noch zu tun, aber er hatte sie schon vor der Tür gesehen und reingewinkt. Und als die Tür sich öffnete, war da ganz deutlich Pupsgeruch! Yvonne hat dann nur irgendwas gemurmelt von wegen, nicht so wichtig, komme später wieder und sofort den Rückzug angetreten. Wahrscheinlich hatte der gute Mann den Pups schon vor längerer Zeit gelassen und selbst nicht mehr wahrgenommen, vermuten Yvonne und Nicole. Denn eigentlich macht man sowas nicht im Büro, finden die beiden. Wenn man gar nicht an sich halten kann, dann geht man aufs Büro-Klo. Nicole bemerkt, dass im Flugzeug auch viele Leute gebläht sind und auch nicht alle Fluggäste immer alles unter Kontrolle haben. Aber immerhin gibt's da ja eine Klimaanlage. Yvonne und Nicole empfehlen auch, bei romantischen Dates, z.B. bei einem Picknick am See, auf Steinobst mit Wasser zu verzichten, um nicht in eine unangenehme Lage zu kommen. Andererseits ist ein Pups auch kein Weltuntergang. Yvonne empfindet es als luxuriös, dass Menschen, die lange zusammen sind, einen Pups gegenseitig tolerieren. Bei neuen Menschen hält man sich zurück und verkneift sich das. Yvonne erzählt, dass sie und ihre Freundin im Auto - nach dem Genuss kohlensäure-haltiger Getränke - sogar manchmal aus Spaß um die Wette rülpsen. Hört einfach rein in die neue Folge, in Yvonne und Nicole sich über rosa Wolken-Spray unterhalten...Habt Ihr selbst erotische Erfahrungen, eine Frage oder Story, über die Yvonne & Nicole im Ladylike-Podcast sprechen sollen? Dann schreibt uns gern an @ladylike.show auf Instagram oder kontaktiert uns über unsere Internetseite ladylike.showHört in die Folgen bei RTL+ Musik, iTunes oder Spotify rein und schreibt uns gerne eine Bewertung. Außerdem könnt ihr unseren Podcast unterstützen, indem ihr die neuen Folgen auf Euren Kanälen pusht und Euren Freunden davon erzählt.Lust auf witzigen, leichten und trotzdem lehrreichen Lesestoff für den Sommer? Dann bestellt Euch das Buch zum Podcast: „Da kann ja jede kommen“. Darin Themen wie Dating, Sextoys, Fetisch, Kuscheln und die lustigsten, erotischsten und außergewöhnlichsten Geschichten aus der Ladylike-Community. Hier geht's zum Buch: bit.ly/ladylike-buch Viel Spaß!Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Haptik und Stofflichkeit schwinden in unserer virtuellen Welt, meint Autor Perikles Monioudis. Sein neuer Roman spielt in frühester Computerzeit: Der Held handelt mit PCs, bis er und seine Freundin zu Kunstsammlern werden – um Menschliches zu retten. Monioudis, Perikles www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Haptik und Stofflichkeit schwinden in unserer virtuellen Welt, meint Autor Perikles Monioudis. Sein neuer Roman spielt in frühester Computerzeit: Der Held handelt mit PCs, bis er und seine Freundin zu Kunstsammlern werden – um Menschliches zu retten. Monioudis, Perikles www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Ein Hörspiel über den tragischsten Flugzeugabsturz der europäischen Geschichte. Auf künstlerische und dokumentarische Weise setzt sich der Autor Lukas Holliger mit dem menschlichen Versagen auseinander, welches für diese sowie für zig weitere Katastrophen verantwortlich ist. 71 Menschen – darunter 49 Kinder – kommen bei der Kollision zweier Passagierflugzeuge im Jahr 2002 über dem Bodensee ums Leben. Ursache für das Unglück sind technische Mängel und vor allem menschliches Versagen. Auf eindrückliche Weise spürt das Hörspiel den letzten Sekunden vor dem Zusammenprall nach und lässt einen Hinterbliebenen und einen Fluglotsen zur Sprache kommen. Abgerundet wird das Ganze durch die Musik des Bieler Komponisten Jonas Kocher, die sich organisch mit der Tragik der Geschichte verbindet. Konzipiert als Auftragsstück für das Theater Konstanz, wurde «Menschliches Versagen» 2013 für den Hörspielpreis der Kriegsblinden nominiert. Mit: Michael Wittenborn (Der Hinterbliebene), Vincent Leittersdorf (Der Lotse) und Katja Reinke, Susanne-Marie Wrage, Till Kretzschmar, Thomas Douglas Musik: Jonas Kocher - Tontechnik: Jack Jakob - Regie: Stephan Heilmann - Produktion: SRF/SWR 2012 - Dauer: 40'
Es ist ja vielleicht auch eine Kostenfrage: Cluburlaub Alcúdia oder Backpacking Biggetalsperre? Oder es ist eine Sache der Einstellung: Statt den von der Erwerbsarbeit geschundenen Körper zum Auftanken auf einem Strandlaken abzulegen, habt ihr euch in diesem Jahr vorgenommen, im strömenden Regen mit ausgefeilter Knotentechnik ein Tarp aufspannen. Kann ja sein. Oder ihr seid eh eine pessimistische Person und bereitet euch so langsam auf den Tag X vor. Welche Gründe auch immer zum Kontakt mit dieser Flexikonfolge geführt haben, ihr werdet es nicht bereuen. Steffi war mit Maurice Ressel von der Wildnisschule Lupus im Outback Brandenburgs unterwegs. Wasser abkochen, Fährten finden, Nahrung suchen, unter einem Blätterdach schlafen, ohne Klopapier auskommen. So ein Survivaltag ist lang und voller Entbehrungen. Wenn Hannah und Greta das hören, halten sich die beiden wahrscheinlich vor Lachen die trainierten Bäuche. Die Schwestern sind seit zweieinhalb Jahren auf ihren Fahrrädern unterwegs, die meiste Zeit in Afrika. Hannah und Greta haben das Survival Game durchgespielt: Wüste, Regenzeit, mit und ohne Zelt. Und die beiden sind erst Anfang 20. Eine Stunde Outdoor Survival und auch viel Menschliches. Feedback gerne an flexikon@ndr.de Podcast-Tipps: Freundschaft Plus: https://www.ardaudiothek.de/sendung/freundschaft-plus-liebe-sex-und-beziehungen-aller-art/64547428/ 11KM: https://1.ard.de/-11KM
Humor ist etwas zutiefst Menschliches. Dennoch wird Künstliche Intelligenz immer besser darin, Witze zu reißen und sie zu erklären. Doch kann eine KI jemals so gut wie ein Mensch werden, obwohl sie nicht einmal lachen kann? Heller, Piotr; Schroeder,Carina
Jahrelang wurde an Affen getestet. Jetzt hat eine Firma von Elon Musk erstmals einem Menschen einen winzigen Chip ins Gehirn implantiert. Dadurch soll der Mensch nur mit der Kraft seiner Gedanken einen Computer steuern können. Und das ist erst der Anfang. Die Newsjunkies Hendrik Schröder und Christoph Schrag über die Frage, wann wir alle zu Cyborgs werden. Die "Newsjunkies" - ein Tag, ein großes Nachrichtenthema, immer Montag bis Freitag am Nachmittag. Kostenlos folgen und abonnieren in der ARD-Audiothek. Alle Abo-Möglichkeiten findet Ihr hier: https://www.rbb24inforadio.de/newsjunkies. Fragen und Feedback: newsjunkies@inforadio.de.
Von der Landingerstellung bis zum Umgang mit Kunden - Hans-Peter teilt seine Erfahrungen und zeigt, wie er mit Dankbarkeit und Authentizität im Geschäft agiert. Ein wahrer Praktiker! Wir diskutieren die Bedeutung von Flauschigkeit im Geschäft, den richtigen Umgang mit Kunden und die Bedeutung von Zeit für die Familie. Hans-Peter gibt tiefe Einblicke in seine Morgen- und Abendrituale, die seine strukturierte Arbeitsumgebung abrunden. Gleichzeitig betont er die Wichtigkeit von authentischem Handeln und transparenter Geschäftspraxis - eine Einstellung, die unserem ständig wachsenden digitalen Geschäftsumfeld so dringend fehlt. Hans-Peter erklärt auch, wie er sich auf die Veränderungen vorbereitet hat und wie er klare Grenzen setzt, um ein ausgewogenes Berufs- und Privatleben zu führen. Ein Lehrbeispiel für Erfolg und Gelassenheit gleichermaßen. Seine Auffassung von Dankbarkeit und Zeit für Familie prägt nicht nur sein persönliches Leben, sondern auch sein Geschäftsverhalten und den Umgang mit Kunden. Ein authentischer Unternehmer, dem Werte am Herzen liegen. Mehr zu Hans-Peter findest du unter https://www.vermarktbar.at/ DU SPIELST MIT DEM GEDANKEN EINEN BUSINESS PODCAST ZU STARTEN? Ich podcaste seit 2006 und führe seit 2010 den ältesten Social Media Marketing Podcast in Österreich und berate seit Jahren Unternehmen beim Aufbau derer Podcasts. Ich habe vieles richtig gemacht und Fehler am eigenen Leib erlebt. Das kann dir eine Abkürzung sein. Lass uns einfach unverbindlich reden: https://termin.theangryteddy.at/lite/kennenlerntermin WOLLEN WIR UNS VERNETZEN? Ich freue mich über deine Anfrage:
Trauer ist etwas sehr Menschliches - so wie die Liebe auch. Aber wir Menschen sind nicht die einzigen Wesen, die lieben und trauern. Wie aus dieser Entdeckung Hoffnung und Lebensmut erwachsen können, davon erzählt die Morgenfeier.
Ist Gott wirklich nur eine Projektion menschlicher Wünsche und Vorstellungen an den Himmel? Stephan und Manuel gehen dieser Kritik am Glauben auf den Grund. Sie zeigen ihre Grenzen auf und plädieren für einen Gott, der nicht nur menschengestaltig vorgestellt wird, sondern tatsächlich Mensch geworden ist…
Nicht Gott hat den Menschen nach seinem Bild geschaffen – der Mensch schafft sich Gott nach seinem eigenen Bild! Der Religionskritiker Ludwig Feuerbach hat dieses Argument bekannt gemacht, es geht aber weiter zurück. Manuel und Stephan zeichnen die Geschichte dieser Kritk nach und zeigen, wie erschreckend einleuchtend sie ist…
Was bedeuten die Angriffe der Hamas für die israelische Gesellschaft -ein Gespräch mit dem Autor und Musiker Ofer Waldman./ Autobiografischer Folk: das betörende Album Javelin von Sufjan Stevens./ "Farbe bekennen" was uns alte Bilder über gegenwärtige Krisen erzählen: ein Gespräch mit der Kunstkritikerin Kia Vahland.
Künstliche Intelligenz wird uns nie vollkommen überlegen sein, meint Philosoph Jörg Phil Friedrich. Host Andrea Oster berichtet über die soziale Kälte der Rechtspopulisten in Italien. Und: zu wenig Sozialwohnungen in Deutschland. Von WDR 5.
Ein Fossil des „Homo naledi“ in der südafrikanischen Rising-Star-Höhle sorgt für Diskussionen in der wissenschaftlichen Welt: Ein Forschungsteam behauptet, das älteste Begräbnis der Welt aufgedeckt zu haben. Gleichzeitig ist eine Netflix-Doku über die Ausgrabungen erschienen. Stefan Troendle im Gespräch mit Michael Stang, Anthropologe und Wissenschaftsjournalist
Willkommen zur dritten Episode der neuen Emotionsreihe. Vielleicht ist Dir auch wieder das angepasste Intro aufgefallen? In dieser Folge spricht Stefan über die Emotion WERTSCHÄTZUNG. Wertschätzung bedeutet Anerkennung, Achtung und Würdigung eines Menschen in dessen individueller Eigenart. Wertschätzung drückt sich in Respekt gegenüber einem Menschen aus. Wertschätzung ist also etwas ganz Menschliches und wir brauchen sie alle. Welchen Einfluss echte Wertschätzung in der Führung von Mitarbeitern hat, darüber spricht Stefan in der heutigen Episode. Er selbst berichtet von einer Situation, in der ihm besondere Wertschätzung zuteilwurde und die inzwischen 25 Jahre zurückliegt. Stefan erinnert sich immer noch – genau das ist die Kraft von authentischer Wertschätzung auf Augenhöhe. Du erfährst, mit welchen 5 Schritten auch du als LEITWOLF Wertschätzung zum Bestandteil Deines Führungsstils werden lässt. ––– Weitere Folgen der Emotionsreihe:
"Das Spirituellste, was wir tun können, ist Traumaarbeit." Ihr Lieben, heute habe ich aus mehreren Gründen eine besondere Episode für euch. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass das eine der intensivsten, tiefsten und auch ehrlichsten Episoden ist, die ich bisher aufgezeichnet habe. Heute spreche mit Lars Basczok. Lars ist somatischer Mystiker und lehrt moderne und traumaintegrative Bewusstseinsarbeit. Er arbeitet mit Menschen die am Aufwachen, an verkörperter Lebendigkeit und Traumaintegration interessiert sind. Ausgebildet in spiritueller, systemischer und psychologischer Gruppen als auch Einzelbegleitung, arbeitet er seit 12 Jahren mit Menschen im deutschsprachigen Raum. Seine Passion ist es Räume zu halten in denen es möglich ist aus uns selbst heraus, im eigenem Tempo, wieder vollständig zu werden und im Kontakt mit uns Selbst das Wunder des menschlichen, verkörperten Bewusstseins zu realisieren. Ich habe wahnsinnig viel aus dem Gespräch mit Lars mitgenommen und merke, dass er mit vielem so Recht hat. Mich würde eure Meinung hierzu sehr interessieren und ich möchte euch gerne dazu einladen, eure Gedanken und Gefühle über unser Gespräch auf der für dich richtigen Plattform mit mir zu teilen. Vielen Dank und happy listening!
Pyritz, Lennartwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei
Eine Arbeitsgruppe aus unabhängigen Fachleuten hat zu dem Unglück von Burgrain vom 3. Juni Fakten zusammengetragen. Die Ergebnisse lauten zusammengefasst: Sehr viel spricht dafür, dass es sich bei diesem Unglück ein weiteres Mal um Systemversagen handelt. Eine wesentliche Rolle spielt dabei der Konflikt Straße versus Schiene. Die Behauptung, „menschliches Versagen“ sei ursächlich für das Unglück,Weiterlesen
Inspiriert und fasziniert von gregorianischen „Dies irae“-Chorälen und dem Fresco „Der Triumph des Todes“ in Pisa aus dem 14. Jahrhundert komponierte Franz Liszt, umschwärmter Starvirtuose auf den Bühnen Europas, etwas zutiefst Menschliches: eine musikalische Auseinandersetzung mit dem Tod.