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Swiss cinematographer and director Claudio von Planta is known for his work on the “Long Way” series with Ewan McGregor. The award-winning adventurer will present two of his latest works at the FEIT Film Festival in Melbourne on August 18 and 20. In the second part of our interview he talks about the format of the adventure documentary and what obstacles they needed to overcome during the filming of “Chasing the Peak.” Here, von Planta follows three Swiss engineers who convert a 7-ton diesel truck into a fully electric, solar-powered off-road vehicle and use it to drive on the highest volcano in the world in Chile. - Der Schweizer Kameramann und Regisseur Claudio von Planta wurde durch seine Arbeit an den „Long Way“-Serien mit Ewan McGregor bekannt. Der preisgekrönte Abenteurer präsentiert zwei seiner jüngsten Arbeiten am 18. und 20. August beim FEIT-Filmfestival in Melbourne. Im zweiten Teil unseres Gesprächs geht es um das Format der Abenteuer-Doku und welche Hindernisse es beim Filmen von „Chasing the Peak“ gegeben hat. Von Planta folgt darin drei Schweizer Ingenieuren, die einen 7-Tonnen Diesel Lkw in ein vollelektrisches, solarbetriebenes Geländefahrzeug umbauen und damit in Chile den höchsten Vulkan der Welt befahren.
Was bedeutet Sanatan Dharma wirklich? Sadhguru erklärt, warum es sich dabei nicht um eine Religion, Ideologie oder bestimmte Glaubensform handelt, sondern um das menschliche Streben nach der eigenen ewigen und wahren Natur. Jeder Mensch kann ein Sanatani sein – unabhängig davon, welcher Religion oder Kultur er angehört. Körper, Verstand, Emotionen und Energien sollen dabei keine Hindernisse sein, sondern als Sprungbretter für eine höhere Möglichkeit des Lebens dienen. *****Sadhguru ist ein Yogi, Mystiker, Visionär, Bestsellerautor und Dichter, der zu den 50 einflussreichsten Menschen Indiens zählt. Seine absolute Klarheit der Wahrnehmung verschafft ihm einen einzigartigen Platz, nicht nur im spirituellen Bereich, sondern auch in der Wirtschaft, im Umweltschutz und auf internationaler Ebene und öffnet eine neue Tür für alles, was er berührt. ☀️ Inner Engineering ist ein kraftvolles Werkzeug, das Dich befähigt, Wohlbefinden in jeden Aspekt Deines Lebens zu bringen. Entwickelt von Sadhguru, bietet dieser Kurs bewährte Methoden, um Dich in einen freudigen, entspannten und konzentrationsfähigen Menschen zu verwandeln, der mühelos mit äußeren Gegebenheiten umgehen kann. Inner Engineering Online auf Deutsch: https://sadhguru.org/IE-DE
Beim sogenannten „Hobby Horsing“ absolvieren Spieler oder Spielerinnen auf Steckenpferden einen Parcours, bei dem sie selbst laufen oder Hindernisse überspringen, wie sonst die Pferde. Die schräge Sportart kommt ursprünglich aus Finnland und ist längst auch in Deutschland angekommen. Unsere Sprachexpertin Dr. Kathrin Kunkel-Razum, langjährige Leiterin der Duden-Redaktion, reitet voran und weiß was den Begriff „Hobby Horsing“ ausmacht.
Was wäre, wenn sich eine Online-Ausbildung nicht wie eine Ausbildung anfühlt, sondern wie eine Reise durch eine geheimnisvolle Welt? Genau diese Idee steckt hinter Laurasien. In dieser besonderen Podcastfolge werde ich von Chatty interviewt und erzähle, wie aus unserer bestehenden Zukunftspaten-Ausbildung Schritt für Schritt eine interaktive Lernwelt entstanden ist. Statt einfach nur Module und Videos abzuarbeiten, betreten die Teilnehmer eine märchenhafte Welt, die zunächst noch im Nebel liegt. Mit jeder Aufgabe und jedem neu erworbenen Wissen lichtet sich dieser Nebel – und gleichzeitig wächst der eigene Zukunftsbaum. Natürlich steckt hinter der Fantasie ein ernstes Ziel: Unsere zukünftigen Zukunftspaten lernen Lernmethoden, Gedächtnistechniken, Mindmapping, Rechenmethoden und viele weitere Werkzeuge kennen. Gleichzeitig geht es aber auch um Haltung, Geduld und Verantwortung. Denn ein Zukunftspate soll einem Kind nicht sämtliche Hindernisse aus dem Weg räumen, sondern ihm zeigen, wie es seinen eigenen Lernweg gehen kann. Das schönste Ziel ist erreicht, wenn das Kind seinen Zukunftspaten irgendwann nicht mehr braucht und selbstständig lernen kann. Wir sprechen außerdem darüber, warum Storytelling und gehirngerechtes Lernen so gut zusammenpassen und weshalb auch Erwachsene von einer fantasievollen Lernwelt profitieren können. Laurasien soll Wissen nicht nur vermitteln – die Ausbildung soll erlebt werden. Eine Folge für alle, die neugierig darauf sind, wie Lernen, Fantasie, Gamification und unsere Mission, Kindern wieder Freude am Lernen zu geben, miteinander verschmelzen können.
"15 Tage ohne feste Nahrung – mit Jürgen Staab / Autor und Energieexperte.„Der Speck muss weg“, dachte sich Jürgen Staab (ex Biebergemünd). Kurzerhand begab sich der Sachbuchautor und leidenschaftliche Wanderer auf einen Trip durch Schweden und Norwegen samt 15 Tage dauernder Fastenkur. Zehn Kilo leichter und sichtlich fit berichtet er im Podcast über seine Erfahrungen und darüber, warum man ein solches Projekt nicht ohne intensive Vorbereitung und (medizinische) Begleitung und Beratung starten sollte. Begleitet wurde er bei dieser ereignisreichen Reise von Dr. Dr. Gert Mittring, dem Gedächtnistrainer und Rechenweltmeister.Kontakt zu Jürgen Staab:EMail: mailto:juerst@web.deWeitere Walk-Män-Podcast-Episoden mit Jürgen Staab:Walk-Män-Podcast 106 – Jürgen Staab macht sich Gedanken zur RESTZEIT Walk-Män-Podcast 209 – Kollapsologie – oder die Suche nach einer besseren WeltMitwanderer und im Beitrag mehrmals erwähnt: Dr. Dr. Gert Mittring – Institut für Diagnostik und Beratung, Schwerpunkt: (mathematische) HochbegabungEMail: gert.mittring@t-online.deWeb: https://www.gertmittring.de/Fit im Kopf mit Rechenweltmeister Dr. Dr. Mittring: Gedächtnistraining für jeden Tag von Kaffeekochen bis Schäfchenzählen, Fischer-VerlagWas geht in uns vor, wenn wir rechnen? Erkenntnisse und Erfahrungen des Weltrekordlers im Kopfrechnen, TECTUM-VerlagVon Pi nach Pisa: Mit Zahlen die ganze Welt verstehen, Fischer-VerlagBuchempfehlung: "Wege auf Wasser und Feuer", Klaus Haetzel, ECON-Verlag, 1989Walk-Män – Der Mutmach- und Motivier-Podcast. Runter kommen von der Couch, Hindernisse überwinden und Ziele erreichen - unabhängig von Alter, Umfeld, oder Barrieren im Kopf. Wieder Lust bekommen auf‘s Leben. Podcaster und Journalist Ralf Baumgarten stellt inspirierende Persönlichkeiten und ihre Geschichten bzw. Projekte vor. Der Walk-Män-Podcast: Das Motto: Lust auf‘s Leben, runter von der Couch kommen und gesund leben in Bewegung. Podcaster Ralf Baumgarten: Redakteur, Mediengestalter, Herausgeber und Podcaster. Zusätzliche Ausbildungen (u.a.): Triathlon- und Lauf-Trainer, Yoga-Lehrer (200), Waldbademeister, Kommunaler Gesundheitsmoderator u.v.m. Kontakt Ralf Baumgarten:EMail: info@printhouse24.deWeb: https://mein-blaettche.deWeb: https://walkmaen.de/Instagram: https://www.instagram.com/ralf_baumgarten/Sprecherin Einleitung: Christina Schmitt / TRIGA - der VerlagCover (Grundentwurf): Marek Bereta Lizenz Hintergrundmusik: PremiumBeat_license_2912638_3467091_those-mornings(1)Wichtig: Wenn Dir gefällt, was Du hörst, dann teile den Podcast und abonniere ihn beim Audio- oder Video-Streaming-Dienst Deiner Wahl. Toll wäre ein Feedback direkt an mich und (und) eine Bewertung auf dem jeweiligen Streaming-Dienst. Und last not least: Rückwärtshören oder -ansehen auf dem Walk-Män-Kanal macht Sinn - hier gibt es noch sehr viele spannende, unterhaltsame und informative Aufnahmen zu entdecken. Bleib wach, gesund und aufmerksam, Dein Ralf Baumgarten
Das natürliche Erbe: Freude ohne Gegenteil - Hindernisse transformieren - Session mit #coronaoomen Mehr Informationen zum Programm der Aleph Akademie: https://www.aleph-akademie.de Telegram: https://t.me/AlephAkademie WhatApp https://chat.whatsapp.com/L40lKLGeL7H5JM8BTvFY1J #alephakademie #einkursinwundern #ekiw Alle Sessions als Audio sind hier zu finden: SoundCloud: https://soundcloud.com/aleph-akademie Spotify: https://open.spotify.com/show/3HRjaWo11mazIcgEaSWNt3 Apple-Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/aleph-akademie/id1531860057 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/3f5c0081-60eb-47ef-a6ac-d55335c26b4a/Aleph-Akademie deezer: https://deezer.page.link/TgUdkZFGCmmaiZZN9 Alle Zitate stammen aus Ein Kurs in Wundern ©2006 Foundation for Inner Peace, Novato, CA 94949, https://acim.org, verwendet mit freundlicher Erlaubnis.
"Langläufer leben länger" – mit Thomas Löffler-Wagenführ / Ex-Deutscher Meister Rollski und Mitglied der Rollskie-Nationalmannschaft.Nach seiner aktiven Langlauf-Profi-Karriere sprang Thomas Löffler-Wagenführ auf den aufkommenden Rollski-Zug auf. In Lanzenhain (Vogelsberg) hielt damals im Skiclub das Rollski-Laufen Einzug. Aktiv in diesem Ausdauersport war Löffler-Wagenführ von 1980 bis 2008 – unter anderem als mehrfacher Deutscher Meister und Mitglied der Deutschen Rollski-Nationalmannschaft. Hauptberuflich Anzeigenberater für den Linus-Wittich-Verlag leitet Löffler-Wagenführ im Winter die Skischule Taufsteinhütte, die er unter dem Namen „Vulkan aktiv“ betreibt (seit 2024 ergänzt durch einen E-MTB Radverleih). Kontakt Thomas Löffler-Wagenführ:Vulkan aktiv – Langlauf Skischule und VerleihE-Mail: info@vulkan-aktiv.deMobil: 0170 3537867Web: https://vulkan-aktiv.de/Walk-Män – Der Mutmach- und Motivier-Podcast. Runter kommen von der Couch, Hindernisse überwinden und Ziele erreichen - unabhängig von Alter, Umfeld, oder Barrieren im Kopf. Wieder Lust bekommen auf‘s Leben. Podcaster und Journalist Ralf Baumgarten stellt inspirierende Persönlichkeiten und ihre Geschichten bzw. Projekte vor. Der Walk-Män-Podcast: Das Motto: Lust auf‘s Leben, runter von der Couch kommen und gesund leben in Bewegung. Podcaster Ralf Baumgarten: Redakteur, Mediengestalter, Herausgeber und Podcaster. Zusätzliche Ausbildungen (u.a.): Triathlon- und Lauf-Trainer, Yoga-Lehrer (200), Waldbademeister, Kommunaler Gesundheitsmoderator u.v.m. Kontakt Ralf Baumgarten:EMail: info@printhouse24.deWeb: https://mein-blaettche.deWeb: https://walkmaen.de/Instagram: https://www.instagram.com/ralf_baumgarten/Sprecherin Einleitung: Christina Schmitt / TRIGA - der VerlagCover (Grundentwurf): Marek Bereta Lizenz Hintergrundmusik: PremiumBeat_license_2912638_3467091_those-mornings(1)Wichtig: Wenn Dir gefällt, was Du hörst, dann teile den Podcast und abonniere ihn beim Audio- oder Video-Streaming-Dienst Deiner Wahl. Toll wäre ein Feedback direkt an mich und (und) eine Bewertung auf dem jeweiligen Streaming-Dienst. Und last not least: Rückwärtshören oder -ansehen auf dem Walk-Män-Kanal macht Sinn - hier gibt es noch sehr viele spannende, unterhaltsame und informative Aufnahmen zu entdecken. Bleib wach, gesund und aufmerksam, Dein Ralf Baumgarten
In Teil 2 der Doppel-Spezialfolge von SportRapport - Gamechanger spitzt sich der Wettkampf zu: Nach dem Schießen und der Hindernisbahn stehen die finalen drei Disziplinen des Militärischen Fünfkampfs an: Hindernisschwimmen, Werfen und Laufen.In der dritten Disziplin, dem Hindernisschwimmen, trifft der Fünfkämpfer Markus Pernjak auf den Olympiaschwimmer Valentin Bayer. Nach einer kurzen Technikeinheit erklärt Pernjak Startprozedere und Hindernisse, dann liefern beide je einen Lauf auf Zeit. Im direkten Talk geht es um Technikdominanz und die Frage, wer trotz Hindernissen die Nase vorn hat.Beim Werfen trifft Technik auf rohe Kraft. Ex-Speerwerfer und aktueller Bobfahrer Jakob Mandlbauer fordert Fünfkämpfer Philipp Eidler beim Handgranatenwerfen. Nach einem Technikbriefing entscheidet ein Durchgang mit Punktewertung. Im Gespräch: Übertragbarkeit von Speer-Technik, Kraftmanagement im Fünfkampf und Ziel- vs. Weitwurf.In der letzten Disziplin, dem Laufen, duelliert sich Orientierungslauf-Profi Jannis Bonek mit Fünfkämpfer Dominik Poberschnigg über den Geländekurs.Am Ende steht kein schlichtes „Wer hat gewonnen?“, sondern die Erkenntnis: Wie beeindruckend komplett muss ein Athlet sein, um gegen Spezialisten zu bestehen? In der Abschluss-Moderation richtet das Nationalteam den Blick auf die bevorstehende Weltmeisterschaft in Wiener Neustadt und macht klar, warum der Militärische Fünfkampf zu den härtesten Sportarten der Welt zählt.
"Engels Run 4 Fun" – mit Markus Engel / Ausrichter und Ideengeber des Firmenlaufs.Seit 2009 gibt es in Bad Orb ein Laufevent, wie es im weiten Umfeld kein zweites gibt: Den Engels "Run 4 Fun". Dieser Firmenlauf führt die teilnehmenden Teams durch den klassischen Kurpark sowie den angeschlossenen ALEA-Park der Fa. Strauss. Im Vordergrund steht bei diesem Kräftemessen in Laufschuhen weniger der sportliche Charakter, sondern vielmehr der Spaß an der gemeinsamen Bewegung. Im Podcastgespräch berichtet Markus Engel, der Unternehmer und Ideengeber dieses Events, über die Entwicklung der Veranstaltung sowie über den bevorstehende Firmenlauf am Freitag, 4. September. Kontakt Markus Engel / Run 4 Fun:Ausrichter: Engel AG * Am Aubach 36 * 63619 Bad OrbE-Mail: run4fun@engelag.deWeb: https://engel-run4fun.de/Der Engels "Run 4 Fun" wird aktiv unterstützt vom Turnverein 1868 e.V. Bad Orb.Lauftraining für den Firmenlauf:Aktivita Bad Orb * Gewerbestraße 26 * 63619 Bad Orb Tel.: 06052 2204E-Mail: orb@aktivita.deWalk-Män – Der Mutmach- und Motivier-Podcast. Runter kommen von der Couch, Hindernisse überwinden und Ziele erreichen - unabhängig von Alter, Umfeld, oder Barrieren im Kopf. Wieder Lust bekommen auf‘s Leben. Podcaster und Journalist Ralf Baumgarten stellt inspirierende Persönlichkeiten und ihre Geschichten bzw. Projekte vor. Der Walk-Män-Podcast: Das Motto: Lust auf‘s Leben, runter von der Couch kommen und gesund leben in Bewegung. Podcaster Ralf Baumgarten: Redakteur, Mediengestalter, Herausgeber und Podcaster. Zusätzliche Ausbildungen (u.a.): Triathlon- und Lauf-Trainer, Yoga-Lehrer (200), Waldbademeister, Kommunaler Gesundheitsmoderator u.v.m. Kontakt Ralf Baumgarten:EMail: info@printhouse24.deWeb: https://mein-blaettche.deWeb: https://walkmaen.de/Instagram: https://www.instagram.com/ralf_baumgarten/Sprecherin Einleitung: Christina Schmitt / TRIGA - der VerlagCover (Grundentwurf): Marek Bereta Lizenz Hintergrundmusik: PremiumBeat_license_2912638_3467091_those-mornings(1)Wichtig: Wenn Dir gefällt, was Du hörst, dann teile den Podcast und abonniere ihn beim Audio- oder Video-Streaming-Dienst Deiner Wahl. Toll wäre ein Feedback direkt an mich und (und) eine Bewertung auf dem jeweiligen Streaming-Dienst. Und last not least: Rückwärtshören oder -ansehen auf dem Walk-Män-Kanal macht Sinn - hier gibt es noch sehr viele spannende, unterhaltsame und informative Aufnahmen zu entdecken. Bleib wach, gesund und aufmerksam, Dein Ralf Baumgarten
In dieser Episode ist Tim Hiemer zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über seinen außergewöhnlichen Weg im Fußball – von Borussia Mönchengladbach über die Nike Academy bis nach England und Irland. Tim berichtet von seiner vereinslosen Zeit, den Herausforderungen im Ausland und den Erfahrungen, die ihn als Spieler geprägt haben. Besonders spannend: Welche Rolle spielte die Nike Academy für seine athletische Entwicklung und warum machte er dort in kurzer Zeit so große Fortschritte? Im zweiten Teil der Folge geht es um den Wendepunkt seiner Karriere. Warum entschied sich Tim gegen den Profifußball und für das Leben als Ultra-Athlet? Wie sieht sein Alltag heute aus? Was treibt ihn an, immer wieder an seine Grenzen zu gehen? Und wie schafft er es, Rückschläge und Hindernisse zu überwinden? Eine inspirierende Folge über Leistungsentwicklung, Veränderung und die Bereitschaft, immer wieder neue Wege zu gehen.
Andreas Schmitz (Co-Autor) übernimmt heute die Rolle des Moderators und Regina Lehrkind (Autorin und HRSG) nimmt auf dem virtuellen roten Sofa der BuchWerkstatt Platz. Gemeinsam plaudern sie über das neue Buch Erfolgscode: Geniales Business. Andreas Schmitz stellt Fragen ... Nach dem Warum ein solches Buch zu schreiben, welche Hindernisse sich in den Weg stellen und neuen Möglichkeiten. Kennst Du deinen Erfolgscode? Lerne die Autoren kennen. Mehr zu Andreas Schmitz findest Du hier:https://www.linkedin.com/in/andreas-antimo-schmitz-55b181238/https://www.instagram.com/andreasantimo/https://www.b-groupag.com/Mehr zur BuchWerkstatt findest Du hier: https://www.instagram.com/reginalehrkind/ https://www.linkedin.com/in/reginalehrkind/https://reginalehrkind.de https://www.youtube.com/@BuchWerkstattMail: info@reginalehrkind.de
Weltrekord in Monaco, Weltrekordversuch in London – und dazwischen der beste deutsche 800-Meter-Vorlauf, den Max je erlebt hat.Wir blicken zurück auf die Diamond League in Monaco, wo Emmanuel Wanyonyi bei seinem allerersten 1000-Meter-Rennen mit 2:11,83 den 27 Jahre alten Weltrekord von Noah Ngeny pulverisiert – mit Jake Wightman als hartnäckigem Verfolger. Agnes Ngetich läuft die drittschnellste 3000-Meter-Zeit der Geschichte, Triathlet Alex Yee testet sich über 5000 Meter und Niklas Buchholz erwischt über die Hindernisse leider nicht seinen Tag.Auf nationaler Ebene explodiert die Leistungsdichte über 800 Meter der Frauen weiter: Jana Becker hakt die EM-Bestätigungsnorm ab, dahinter steigern sich Lara Tortell, Nathalie Vollgraf und Jenny Hauke in die 2:01er-Region – wir gehen die (inoffizielle) DM-Meldeliste durch und diskutieren, warum allein die Vorläufe in Bochum-Wattenscheid ein Krimi werden. Dazu: Max' Pacer-Doppelschicht bei LÄV & Friends in Tübingen, der schwere Abend von Konstanze Klosterhalfen und Elena Burkard über 5000 Meter, der 800-Meter-Hundertstel-Krimi bei der U20-DM samt Ehren-MVR Lasse Block und das offiziell nominierte 10.000-Meter-Team für die EM in Birmingham.Und dann previewen wir natürlich die Diamond League London: Josh Kerr greift mit "Projekt 222" den Meilen-Weltrekord von Hicham El Guerrouj an (3:43,13) – mit Yared Nuguse als möglichem Spielverderber und mit Robert Farken und Mohamed Abdilaahi als deutschen Trümpfen im Feld. Dazu Arop gegen Wanyonyi über 800 Meter und die Normenjagd in Funkstadt, Luzern und Madrid auf der Road to Birmingham.Außerdem: Skincare-Probleme beim Schwitzen, Trockner-Ökonomie und die Frage, warum Max noch nie Donuts geschickt bekommen hat.
Vor einem Jahr stellte Kapsys auf der SightCity einen Prototyp vor. Jetzt ist daraus ein fertiges Gerät geworden. KapX soll blinden und sehbehinderten Menschen helfen, sich draußen sicherer zu bewegen, ganz ohne Blickkontakt zur Umgebung. Im Gespräch erklärt Kapsys, wie das System aus Headset und Recheneinheit funktioniert, warum es ganz ohne Internetverbindung auskommt und wie 3D-Klang dabei hilft, Hindernisse zu umgehen. Außerdem geht es um die Verbindung zum Smartphone und darum, was als Nächstes für die Innenraumnutzung geplant ist.
Lektion 195 Liebe ist der Weg, den ich in Dankbarkeit beschreite. - EKIW 195 Der leise Pfad. Heute erinnert mich der Kurs daran, dass Liebe kein Ziel am Ende des Weges ist. Sie ist der Weg selbst. Jeder Schritt, den ich in Liebe gehe, bringt mich nicht nur näher nach Hause – er ist bereits Ausdruck von Heimat. Das Ego glaubt, Dankbarkeit entstehe erst, wenn Wünsche erfüllt wurden. Es sagt: Wenn alles stimmt, werde ich dankbar sein. Doch der Heilige Geist kehrt diese Reihenfolge um. Dankbarkeit öffnet den Geist für das, was immer schon gegeben ist. Sie ist keine Reaktion auf Glück, sondern der Schlüssel, durch den Glück überhaupt erkannt wird. Wenn ich Liebe wähle, gehe ich anders durch die Welt. Begegnungen werden heiliger, Herausforderungen verlieren ihre Schwere, und selbst scheinbare Hindernisse verwandeln sich in Gelegenheiten, Frieden zu lernen. Nicht weil sich die Welt verändert, sondern weil mein Geist sich erinnert. Der leise Pfad heißt: Ich muss den Weg nicht erzwingen. Jeder Schritt in Liebe trägt bereits das Ziel in sich. Und mit jedem Schritt wächst die Dankbarkeit, weil ich erkenne, dass ich nie allein gegangen bin. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion195 #WorkbookLesson195 #Geistesschulung #Liebe #Dankbarkeit #Frieden #Vergebung #Heilung #Fuehrung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Und wir sind schon wieder zurück von einer Wettkampfreise. Denn am Wochenende war der 70.3 in Luxemburg. Ein Rennen in besonderer Kulisse, aber dieses Jahr auch mit besonderen Temperaturen. Davon abgesehen gabs noch weitere Hindernisse für Lotta auf dem Weg zum Finish. Wie das Wochenende war und was sie alles erlebt hat, hört ihr in dieser Folge.Viel Spaß beim zuhören. ---Rennvideo Roth: https://youtu.be/K9GRIv6a9i4Tipps für die Hitze: https://youtu.be/StTDBkU43AsZum Mission Triathlon Racing Team
Vielleicht begegnen dir heute tausend scheinbare Hindernisse. Der Kurs lädt dich ein, sie nicht als Störungen zu sehen, sondern als tausend Gelegenheiten zur Vergebung. Jedes Hindernis fragt dich nur eines: Welchen Lehrer möchtest du jetzt wählen? So wird aus jedem Augenblick, der dich scheinbar vom Frieden trennt, ein weiterer Schritt zurück zu ihm. Die Hindernisse werden dann zu deinem Weg nach Hause, wenn du sie dem Heiligen Geist übergibst. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Über diese Folge Was ist dein Weg, deine Aufgabe in diesem Leben? Diese Episode des Silent Subliminals Podcast nutzt 432 Hz Entspannungsmusik und gezielte Silent Subliminals, um dich bei der Entdeckung deiner persönlichen Bestimmung zu unterstützen. Silent Subliminals sind kaum wahrnehmbare Affirmationen, die dein Unterbewusstsein erreichen und positive Veränderungen fördern. Durch regelmäßiges Anhören kannst du Klarheit über deine Werte gewinnen, innere Führung stärken und den Mut entwickeln, deinem authentischen Weg zu folgen. Lass dich von den sanften Klängen und stillen Impulsen leiten, um deine wahre Richtung zu erkennen. Affirmationen aus der Folge Jeder Tag bringt mich meiner wahren Bestimmung näher. Ich erkenne meinen Auftrag und setze ihn mutig um. Mein Lebensweg offenbart meine wahren Talente und Leidenschaften. Jede Herausforderung schärft mein Verständnis für meine Berufung. Meine einzigartige Lebensaufgabe wartet darauf, entdeckt zu werden. Ich bin bereit, meine Berufung zu entdecken und zu verwirklichen. Mit jedem Atemzug werde ich mir meiner wahren Bestimmung bewusster. Mit Liebe und Vertrauen erforsche ich den Sinn meines Lebens. Ich bin auf dem Weg, meine tiefsten Träume und Ziele zu erkennen. Im Hier und Jetzt erkenne ich die wahre Bestimmung meines Lebens. Mit Klarheit und Zuversicht entdecke ich meine Bestimmung. Ich vertraue meinem Weg und meinem Schicksal. Meine Bestimmung in diesem Leben ist klar und deutlich. Mein Herz kennt meine wahre Berufung. Ich bin auf dem Weg, den Sinn meines Lebens zu entdecken. Ich erkenne meinen Auftrag mit Weitsicht und Gelassenheit. Die Suche nach meiner Berufung inspiriert mich jeden Tag. Ich gebe meinem Lebenssinn Raum und Aufmerksamkeit. Ich bewege mich zielgerichtet auf meine wahre Bestimmung zu. Ich finde meine Berufung mit Freude und Leidenschaft. Wie wirken Silent Subliminals? Silent Subliminals sind Audiodateien, die Botschaften auf einer Frequenz enthalten, die bewusst nicht hörbar ist, aber dennoch vom Unterbewusstsein wahrgenommen wird. Diese Technik zielt darauf ab, das Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen, indem sie Affirmationen und sinnstiftende Aussagen ohne bewusste Ablenkung vermittelt. Der Vorteil von Silent Subliminals liegt in ihrer Fähigkeit, das Unterbewusstsein zu programmieren, indem sie Verwirrung und Orientierungslosigkeit durch Klarheit und innere Führung ersetzen. Diese können helfen, die Bestimmung im Leben zu finden, indem sie die Verbindung zur eigenen Intuition stärken, den Mut für authentische Entscheidungen fördern und die Offenheit für die eigene Mission aktivieren. Durch regelmäßiges Anhören von Silent Subliminals kann die innere Stimme klarer werden, um den persönlichen Lebensweg zu erkennen und zu gehen. Jetzt anhören Apple Podcasts Amazon Music YouTube Kanal Spotify Playlist „Was soll das alles eigentlich?" – Eine Frage, die mehr Menschen bewegt, als du denkst Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Du stehst morgens auf, gehst deiner Routine nach, erledigst deine Aufgaben – und trotzdem nagt im Hintergrund leise eine Frage, die du nicht ganz zum Schweigen bringen kannst. Ist das wirklich alles? Wozu bin ich eigentlich hier? Was ist meine wahre Bestimmung im Leben? Diese Fragen sind kein Zeichen von Schwäche oder Undankbarkeit. Sie sind ein Signal. Ein Hinweis deines tiefsten Inneren, dass da noch mehr auf dich wartet. Dass du noch nicht ganz bei dir angekommen bist. Das Problem: Die wenigsten Menschen wissen, wie sie auf diese innere Stimme hören sollen – und noch weniger wissen, wie sie den ersten Schritt in Richtung ihrer wahren Berufung machen sollen. Der Alltag lärmt zu laut. Zweifel, Erwartungen von außen und alte Glaubenssätze überlagern das, was wirklich zählt. In diesem Artikel bekommst du konkrete Werkzeuge, mit denen du anfangen kannst, deine Bestimmung im Leben zu finden. Und du erfährst, wie ein relativ unbekanntes Audioformat – Silent Subliminals – dabei eine erstaunlich kraftvolle Unterstützung leisten kann. Selbst dann, wenn du davon noch nie gehört hast. Was ist Bestimmung überhaupt – und warum fällt es so schwer, sie zu finden? Lass uns kurz aufräumen mit einem weit verbreiteten Missverständnis: Deine Bestimmung ist keine feste Aufgabe, die du irgendwann „entdeckst" wie einen versteckten Schatz, der schon immer auf dich gewartet hat. Sie ist eher ein Kompass als ein Ziel. Ein Richtungsgefühl, das entsteht, wenn du weißt, wer du bist, was dir wirklich wichtig ist – und womit du einen echten Beitrag zur Welt leisten willst. Warum ist das so schwer zu finden? Weil wir von Kindheit an trainiert wurden, nach außen zu schauen: Was erwartet die Gesellschaft? Was bringt Geld? Was machen erfolgreiche Menschen? Dabei verlernen viele von uns, auf ihre eigene innere Stimme zu hören. Dazu kommen mentale Blockaden – also tief verwurzelte Überzeugungen wie: „Ich bin nicht gut genug für das, was ich wirklich will." „Das ist unrealistisch. So etwas klappt nur bei anderen." „Ich habe keine besonderen Talente." „Es ist zu spät für einen Neuanfang." Diese Überzeugungen sitzen nicht im bewussten Denken. Sie leben im Unterbewusstsein – und genau dort liegt der Schlüssel. Was sind Silent Subliminals? Eine Einführung für Neugierige Bevor wir tiefer einsteigen: Du hast vielleicht noch nie von Silent Subliminals gehört. Das ist völlig normal – das Konzept ist in der deutschsprachigen Welt noch wenig bekannt, obwohl es international bereits eine wachsende Community dahinter gibt. Silent Subliminals sind Audiodateien, die positive Affirmationen in einem Frequenzbereich enthalten, der für das bewusste menschliche Hör direkt nicht wahrnehmbar ist. Die Affirmationen werden dabei so aufbereitet – typischerweise auf Frequenzen zwischen 14.000 und 18.000 Hz –, dass das bewusste Denken sie nicht „filtert" oder bewertet. Stattdessen sollen sie direkt das Unterbewusstsein erreichen. Das klingt zunächst etwas abstrakt, also ein konkretes Beispiel: Wenn du bewusst die Aussage „Ich verdiene es, glücklich zu sein" hörst, startet dein Verstand sofort ein inneres Gespräch. Wirklich? Bin ich das wirklich? Warum habe ich das Gefühl, dass das nicht stimmt? Das Unterbewusstsein blockt die neue Information, weil es an alten Mustern festhält. Silent Subliminals sollen genau diesen Filter umgehen – die Affirmationen kommen an, ohne dass der Verstand sie sofort abwehrt. Oft werden Silent Subliminals mit entspannender Hintergrundmusik kombiniert – in unserem Podcast beispielsweise mit 432 Hz Relaxation Music, die für viele Hörer eine zusätzliche beruhigende und fokussierende Wirkung hat. Wichtiger Hinweis: Die wissenschaftliche Forschung zu Silent Subliminals steckt noch in frühen Phasen. Es gibt Hinweise auf positive Wirkungen, aber gesicherte Studien mit breiter wissenschaftlicher Anerkennung fehlen bislang weitgehend. Silent Subliminals sind daher als ergänzendes Werkzeug zu verstehen – kein Ersatz für professionelle Unterstützung oder konkrete Handlungen im Alltag. Wie Silent Subliminals dir helfen können, deine Bestimmung zu finden Die Suche nach der eigenen Bestimmung scheitert selten an fehlenden Informationen. Sie scheitert an inneren Widerständen. Und genau hier kommt die potenzielle Stärke von Silent Subliminals ins Spiel. Sie können helfen, folgende Hindernisse zu verringern: 1. Mentale Blockaden sanft auflösen Überzeugungen wie „Ich bin nicht gut genug" oder „Das ist nichts für mich" sind im Unterbewusstsein verankert. Silent Subliminals können – über regelmäßige Anwendung – beginnen, neue, stärkende Überzeugungen zu verankern. Nicht durch Überredung, sondern durch Wiederholung auf einer tieferen Ebene. 2. Innere Klarheit fördern Viele Menschen berichten, dass sie sich nach dem Hören von Silent Subliminals klarer und ruhiger fühlen – fast so, als ob der innere Lärm leiser wird. In diesem Zustand ist es einfacher, auf die eigene innere Stimme zu hören. 3. Selbstvertrauen stärken Der Weg zur wahren Berufung erfordert Mut. Affirmationen, die auf Selbstvertrauen und Selbstwert abzielen, können – über Zeit – das Fundament stärken, das du brauchst, um auch unbequeme Entscheidungen zu treffen. 4. Täglich neue Gewohnheiten mit Absicht verknüpfen Silent Subliminals lassen sich mühelos in bestehende Routinen integrieren: beim Duschen, beim Frühstücken, beim Spazierengehen. Kein extra Aufwand – und trotzdem regelmäßige Arbeit an deiner inneren Ausrichtung. 7 konkrete Tipps, um deine wahre Bestimmung zu finden Theorie ist gut. Praxis ist besser. Hier sind sieben Ansätze, die du sofort anwenden kannst – ergänzt durch den Einsatz von Silent Subliminals. Tipp 1: Stell dir die richtigen Fragen – und schreib die Antworten auf Die meisten Menschen denken über ihre Bestimmung nach. Aber denken und schreiben sind zwei völlig verschiedene Dinge. Wenn du schreibst, entsteht Klarheit. Starte mit diesen Fragen: Was würde ich tun, wenn Geld keine Rolle spielt? Bei welchen Tätigkeiten vergesse ich die Zeit? Was würden mir meine besten Freunde als meine größte Stärke nennen? Wofür habe ich als Kind gebrannt? Was vermisse ich, wenn es fehlt? Schreib ohne Filter. Zensiere dich nicht. Die erste, unzensierte Antwort ist oft die ehrlichste. Kombination mit Silent Subliminals: Höre vor diesem Schreibprozess 10–15 Minuten eine Silent Subliminals Episode zum Thema Klarheit oder Selbstfindung. Viele Hörer berichten, dass sie in diesem Zustand offener und ehrlicher mit sich selbst sind. Tipp 2: Beobachte deine Energie – nicht deine Gedanken Deine Gedanken lügen manchmal. Deine Energie nicht. Achte eine Woche lang bewusst darauf: Bei welchen Themen, Gesprächen oder Aktivitäten wirst du lebendig? Und bei welchen fühlst du dich danach leer? Das ist keine mystische Übung – das ist schlichte Selbstbeobachtung. Führe ein kurzes Energietagebuch: morgens und abends je zwei Sätze,...
In dieser Folge spreche ich mit Mathias Knauer, Director Markets E-Mobility bei Keba, über ein Thema, das im Bereich der Elektromobilität oft im Hintergrund bleibt, aber zunehmend in den Fokus rückt: das Laden im gewerblichen Depot. Keba kennen viele als Hersteller von AC-Wallboxen – doch seit 2024 hat das Unternehmen sein Portfolio konsequent erweitert. Durch eine Akquisition deckt Keba nun das gesamte Spektrum von AC bis DC ab, mit Ladeleistungen von 40 kW bis 500 kW, und richtet sich damit auch an Logistikunternehmen und Flottenbetreiber:innen mit missionskritischen Anforderungen. Was "missionskritisch" im Depot-Kontext wirklich bedeutet, macht Mathias sehr anschaulich: Ein Müllfahrzeug, das morgens nicht geladen ist, fährt schlicht nicht raus. Ein Kühltransporter ohne Energie kühlt nicht. Das stellt fundamental andere Anforderungen an Ladeinfrastruktur, Servicepartner und Reaktionszeiten als der klassische Pkw-Bereich. Im Gespräch erklärt Mathias, wie Kebas Splitsystem-Ansatz dabei hilft, Depots flexibel und schrittweise zu elektrifizieren. Die Idee dahinter: Power Units und Ladepunkte werden räumlich voneinander getrennt, was Platz spart und eine Skalierung in kleineren Investitionsschritten ermöglicht. Wer heute mit zwei Ladepunkten startet, kann morgen weitere ergänzen, ohne den Netzanschluss neu planen zu müssen. Am Beispiel der Braukommune Freistadt zeigt er, dass 40 kW über Nacht für viele Flotten vollkommen ausreichen – und dass ein überdimensionierter Lader die TCO unnötig in die Höhe treibt. Auch die Frage, welche Hindernisse die Elektrifizierung gewerblicher Depots bremsen, kommt nicht zu kurz. Netzanschlüsse, Wartezeiten und Kosten sind nach Mathias' Einschätzung das größte Problem – europaweit. Hinzu kommt die Abhängigkeit von Förderungen, deren abruptes Ende, wie im Pkw-Bereich erlebt, die Nachfrage empfindlich treffen kann. Langfristige Anreize wie die Mautbefreiung oder die THG-Quote als Erlösquelle hält er für belastbarere Stellschrauben. Sein Fazit ist dabei klar: Anfangen, klein denken, Use Cases sauber definieren, erfahrene Partner suchen. Keiner, der einen E-LKW in Betrieb genommen hat, wollte zurück. Das ist kein Marketing, sondern die Erfahrung aus der Praxis.
Die Wildtierökologin Fabienne Selinger geht im letzten Teil der Serie hinaus ins Freie und stößt in der Stadt auf viele Hindernisse für die stacheligen Säugetiere. Gestaltung: Ilse Huber- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 3.7.2026.
Die Einführung von KI im Gesundheitswesen verläuft deutlich langsamer als viele erwartet hatten. Während KI-Tools in nahezu allen OECD-Ländern bereits eingesetzt werden, bleibt die flächendeckende Skalierung die Ausnahme. Die Technologie entwickelt sich rasant, doch Gesundheitssysteme kämpfen weiterhin mit fragmentierten Datenstrukturen, regulatorischer Komplexität, fehlender Governance und kulturellen Widerständen gegen Veränderung.In dieser Folge von „MehrEinsatzWagen“, aufgenommen auf dem bio:cap, Life Sciences & AI Festival in Berlin, spricht Digital-Health-Journalist Artur Olesch mit Eric Sutherland über die zentrale Frage, warum KI im Gesundheitswesen zwar nahezu überall pilotiert wird, aber nur selten den Weg in die breite Versorgung findet.Sutherland leitet bei der Organisation for Economic Co-operation and Development die Arbeit zu Digital Health und ist Mitautor des Berichts „Scaling Artificial Intelligence in Health“. Im Gespräch diskutiert er die Ergebnisse der internationalen Analyse und erklärt, warum viele Gesundheitssysteme weniger an technologischen Grenzen scheitern als an organisatorischen und politischen Hürden.Dabei geht es auch um eine der kontroversesten Debatten der Gegenwart: Sind Ethik, Regulierung und Vertrauen tatsächlich die größten Hindernisse für KI im Gesundheitswesen? Oder werden diese Themen manchmal vorgeschoben, um schwierige Entscheidungen über Innovation und Transformation zu vermeiden? Das Gespräch hinterfragt verbreitete Annahmen über Risikomanagement, Patientensicherheit und den Umgang mit Unsicherheit in einer Zeit, in der Patientinnen und Patienten neue Technologien oft schneller adaptieren als die Gesundheitssysteme selbst.Die Episode beleuchtet Europas Stärken in Forschung und Wissenschaft, aber auch die Frage, warum viele digitale Innovationen den Sprung aus dem Labor in die Versorgung nicht schaffen. Gleichzeitig geht es um Macht, Verantwortung und Governance: Wer entscheidet eigentlich, was im Zeitalter von Biomedical AI als richtig gilt?Diese Folge ist Teil der Reihe „Healthcare Foresight“ und richtet sich an alle, die verstehen wollen, warum die größte Herausforderung von KI im Gesundheitswesen möglicherweise nicht die Technologie selbst ist, sondern die Fähigkeit von Organisationen, Veränderung zuzulassen.Warum diese Episode wichtig istDie Diskussion über KI im Gesundheitswesen konzentriert sich häufig auf technische Möglichkeiten. Doch die entscheidende Frage lautet längst nicht mehr, was KI kann, sondern warum Gesundheitssysteme ihre Potenziale so selten in die Praxis überführen.Das Gespräch mit Eric Sutherland liefert eine internationale Perspektive auf die strukturellen Hindernisse der KI-Einführung und hinterfragt einige der Grundannahmen, die die Debatte über die digitale Transformation prägen. Es zeigt, warum Skalierung weniger ein Technologieproblem als eine Frage von Führung, Governance und Veränderungsbereitschaft ist.Stay connectedWenn ihr die Diskussion über KI, digitale Transformation und die Zukunft der Gesundheitsversorgung weiterverfolgen möchtet, vernetzt euch mit uns auf LinkedIn und folgt der Reihe „Healthcare Foresight“.Schreibt uns Eure Kommentare gerne an MehrEinsatzWagen@healthcarefuturists.com und vernetzt euch mit uns auf unseren Social Media Kanälen.
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Tim und Dominique sprechen in dieser Folge darüber, wie sich Produkte erfolgreich in Organisationen einführen lassen und warum ein abgeschlossener Rollout dafür noch lange nicht ausreicht. Viele Unternehmen investieren viel Zeit und Geld in neue Software, Plattformen oder interne Werkzeuge. Die technische Einführung gelingt häufig nach Plan. Trotzdem greifen Mitarbeitende weiter zu ihren gewohnten Lösungen oder entwickeln Umgehungswege. Das eigentliche Problem liegt oft nicht im Produkt selbst, sondern darin, wie Menschen Veränderungen erleben und in ihren Arbeitsalltag integrieren. Wer Produkte erfolgreich in Organisationen einführen möchte, muss verstehen, dass jede neue Lösung bestehende Routinen verändert. Viele Arbeitsabläufe funktionieren über Jahre hinweg zuverlässig und geben Sicherheit. Neue Werkzeuge verlangen dagegen neue Abläufe, neue Entscheidungen und manchmal auch neue Verantwortlichkeiten. Selbst wenn eine Anwendung objektiv besser ist, entsteht dadurch zunächst Unsicherheit. Schulungen vermitteln Funktionen, sie ersetzen aber keine neuen Gewohnheiten. Eine Rundmail oder eine Ankündigung im Intranet schafft ebenfalls noch keine Akzeptanz. Erst wenn Menschen erkennen, welchen konkreten Nutzen eine Veränderung für ihre tägliche Arbeit bringt, wächst die Bereitschaft, neue Arbeitsweisen dauerhaft anzunehmen. Besonders sichtbar wird dieses Muster derzeit beim Einsatz von Anwendungen rund um Künstliche Intelligenz. Viele Organisationen investieren in moderne Werkzeuge und erwarten schnelle Verbesserungen. Gleichzeitig probieren Mitarbeitende häufig eigenständig andere Lösungen aus oder bleiben bei vertrauten Arbeitsweisen. Dieses Spannungsfeld zeigt, dass erfolgreiche Einführung weit mehr bedeutet als Berechtigungen zu vergeben oder Lizenzen bereitzustellen. Produkte erfolgreich in Organisationen einführen heißt auch, bestehende Prozesse, informelle Zusammenarbeit und gewachsene Strukturen mitzudenken. Veränderungen betreffen selten nur die Oberfläche einer Software. Sie beeinflussen Zusammenarbeit, Entscheidungswege und das persönliche Sicherheitsgefühl der Menschen, die täglich mit dem Produkt arbeiten. Nachhaltige Nutzung entsteht deshalb durch kontinuierliche Begleitung statt durch einen einzelnen Einführungstermin. Produktteams und Verantwortliche sollten früh zuhören, typische Hürden erkennen und gemeinsam mit den späteren Nutzerinnen und Nutzern passende Lösungen entwickeln. Feedback aus dem Arbeitsalltag hilft dabei, Hindernisse abzubauen und Vertrauen aufzubauen. Wer Produkte erfolgreich in Organisationen einführen möchte, betrachtet den Rollout nicht als Abschluss eines Projekts, sondern als Beginn einer gemeinsamen Veränderung. Erst wenn Menschen den Mehrwert erleben und neue Routinen entwickeln, kann ein Produkt seine Wirkung in der Organisation vollständig entfalten. In dieser Episode wurde auf folgende ältere Folgen hingewiesen: - Product Principles (Produktprinzipien) - Mit "Jobs to Be Done"-Interviews zum besseren Kundenverständnis (JTBD) Hast du auch erlebt wie ein Unternehmen neue Produkte eingeführt hat und es besonders gut oder besonders schlecht gelaufen ist? Weshalb hat es in diesen Fällen (nicht) funktioniert deiner Meinung nach? Teilt eure Geschichten und Erfahrungen doch mit uns und der Community. Hinterlasse gerne einen Kommentar unterm Blog-Artikels oder auf unserer Produktwerker LinkedIn-Seite.
Warum zweifeln wir so oft an uns selbst, obwohl wir tief in unserem Inneren die Antwort längst kennen? In dieser Podcastfolge spreche ich über eines der größten Hindernisse, das ich seit über 20 Jahren bei meinen Teilnehmern, Klienten und auch bei mir selbst beobachte: Zweifel. Dabei geht es nicht nur um Tierkommunikation. Zweifel begegnen uns überall. Wenn wir ein Business aufbauen möchten. Wenn wir unserem Bauchgefühl folgen wollen. Wenn wir eine wichtige Entscheidung treffen müssen. Oder wenn wir beginnen, unserer Intuition zu vertrauen. Du erfährst in dieser Folge: • warum Zweifel aus wissenschaftlicher Sicht entstehen • weshalb unser Gehirn Sicherheit über Wachstum stellt • warum Zweifel nicht automatisch bedeuten, dass etwas falsch ist • weshalb die Intuition oft zuerst spricht und der Zweifel erst danach kommt • wie du lernst, dir selbst wieder mehr zu vertrauen • konkrete Schritte, um trotz Unsicherheit ins Handeln zu kommen Außerdem teile ich Erfahrungen aus meinem Körperflüstern Workshop, aus der Tierkommunikation und aus meiner Arbeit mit selbstständigen Frauen im Tierbusiness. Diese Folge ist für dich, wenn du spürst, dass du eigentlich schon weißt, was dein nächster Schritt wäre, aber deine Zweifel immer wieder lauter werden als deine innere Stimme.
Oliver und Tim sprechen in dieser Folge darüber, warum viele Product Owner auf bessere Rahmenbedingungen warten und sich damit oft selbst ausbremsen. Im Alltag fehlt die Produktvision, Prioritäten bleiben unklar oder wichtige Entscheidungen kommen nicht voran. Solche Situationen kennen viele. Der Reflex ist häufig, auf Führungskräfte, Stakeholder oder andere Teams zu zeigen und von diesen eine Lösung zu erwarten. Genau dort beginnt jedoch ein Muster, das wenig verändert. Wer dauerhaft darauf wartet, dass andere den ersten Schritt machen, gibt einen Teil seines eigenen Gestaltungsspielraums aus der Hand. Warte nicht darauf, dass das Umfeld perfekt wird, bevor du Verantwortung übernimmst. Besonders spannend ist die Frage nach dem eigenen Antrieb. Viele Produktmenschen können sehr präzise beschreiben, was in ihrer Organisation nicht funktioniert. Deutlich schwieriger wird es oft bei der Antwort auf die Frage, warum sie ihr Produkt eigentlich voranbringen wollen. Wer für sich keine Richtung erkennt, landet schnell im Beschwerdemodus. Dann dreht sich die Aufmerksamkeit vor allem um Hindernisse. Aber warte nicht darauf, dass jemand anderes Sinn und Orientierung liefert. Beschäftige dich mit dem Wert deines Produkts, mit den Menschen, die es nutzen, und mit dem Beitrag, den du selbst leisten möchtest. Daraus entsteht auch Energie für Veränderung. Fehlende Strategien oder unklare Ziele sind häufige Auslöser für Frust. Viele Product Owner wünschen sich eine klare Unternehmensstrategie, bevor sie Entscheidungen treffen oder Diskussionen glauben weitertreiben zu können. Dieser Wunsch ist nachvollziehbar. Trotzdem hilft Abwarten selten weiter. Also warte nicht, bis jede Antwort von oben kommt. Suche das Gespräch, stelle Fragen und mache sichtbar, welche Entscheidungen ohne Orientierung schwerfallen bzw. auf Basis welcher Hypothesen du vorangehen wirst. Wer aktiv Zusammenhänge aufzeigt und konkrete Vorschläge einbringt, erhöht die Chance auf Klarheit deutlich stärker als jemand, der lediglich auf Missstände hinweist. Ähnlich verhält es sich bei der Zusammenarbeit mit Stakeholdern. Wenn Anforderungen ungefiltert ins Team gelangen oder jede Aufgabe höchste Priorität erhält, entsteht schnell das Gefühl von Kontrollverlust. Viele Product Owner sehen das Problem sehr klar, bleiben aber in der Rolle der Beobachtenden. Warte nicht darauf, dass andere plötzlich anders arbeiten. Schaffe Transparenz über Auswirkungen, führe Priorisierungsdiskussionen und suche Verbündete. Einfluss entsteht selten durch die formale Rolle allein. Er wächst durch Initiative, durch Kommunikation und durch den Mut, schwierige Gespräche zu führen. Produktverantwortung bedeutet deshalb mehr als Backlog Pflege und Sprint Planung. Sie beginnt dort, wo Menschen ihr Umfeld aktiv mitgestalten. Niemand kann alle organisatorischen Probleme allein lösen. Darum geht es auch nicht. Entscheidend ist die Haltung, mit der man auf Herausforderungen blickt. Warte nicht auf die perfekte Organisation, die ideale Strategie oder die nächste Entscheidung von oben. Nutze den Handlungsspielraum, den du heute hast. Oft ist er größer, als es auf den ersten Blick erscheint. Im Gespräch wird von Tim und Oliver auf folgende ältere Episoden verwiesen: - Umgang mit Produktrisiken - Als Product Owner dein Zeitmanagement in den Griff bekommen - Trotz Hierarchie durchsetzungsstark als Product Owner agieren Wo wartest du aktuell noch darauf, dass andere etwas verändern? Vielleicht fehlt eine klare Richtung. Vielleicht blockieren Priorisierungskonflikte oder schwierige Abstimmungen mit Stakeholdern den Fortschritt. Oft gibt es mehr Handlungsspielraum, als auf den ersten Blick sichtbar wird. Vielleicht hat diese Folge dir auch bereits geholfen Dinge in die eigene Hand zu nehmen. Teilt eure Geschichten und Erfahrungen doch mit uns und der Community. Hinterlasse gerne einen Kommentar unterm Blog-Artikels oder auf unserer Produktwerker LinkedIn-Seite.
Das Reich Gottes ist wie ein Fest, bei dem alles für uns bereitliegt. Wir sind eingeladen! Die unbequeme Frage ist, ob wir teilnehmen wollen... So schräg wie es klingt, wenn es konkret wird, dann sind wir oft Meister darin Ausreden zu finden und leben so am Eigentlichen vorbei. Manchmal gibt es auch ganz reale Hindernisse, die uns davon abhalten... Aber Gott überwindet und lädt ein: Komm!
Das Reich Gottes ist wie ein Fest, bei dem alles für uns bereitliegt. Wir sind eingeladen! Die unbequeme Frage ist, ob wir teilnehmen wollen... So schräg wie es klingt, wenn es konkret wird, dann sind wir oft Meister darin Ausreden zu finden und leben so am Eigentlichen vorbei. Manchmal gibt es auch ganz reale Hindernisse, die uns davon abhalten... Aber Gott überwindet und lädt ein: Komm!
Zwei Wander-Neulinge, ein überambitionierter Start – und Korsika, das sich von seiner ganz eigenen Seite zeigt. Stephanie und Frank erzählen von einer Reise voller schwerer Rucksäcke, unerwarteter Hindernisse und Momente, in denen Aufgeben plötzlich sehr verlockend klingt.Eine Folge über Improvisation, Durchhaltevermögen – und die Erkenntnis, dass genau solche Trips am Ende die schönsten sind.----------------------------------Über das Format "Weltwach Reiseflops":Niemand scheitert gern – auch nicht auf Reisen. Aber im Nachhinein betrachtet ergeben die kleinen (und etwas größeren) Pleiten und Pannen unterwegs oft die schönsten Erinnerungen – und amüsantesten Geschichten.Genau die gibt es in dieser Show: Weltwach-Moderator Erik Lorenz zelebriert mit seinen Gästen genüsslich Stories von großen Rückschlägen und kleinen Fettnäpfchen, von Zumutungen und schmerzhaft erlangten Einsichten, fernab von Instagramability und aalglatten Abenteuergeschichten. Warum? Weil ein bisschen Schadenfreude glücklich macht. Und weil sich immer wieder zeigt: Hinter der Niederlage lauern wertvolle Lektionen. So mündet auch das hingebungsvollste Jammern für gewöhnlich unweigerlich: in einer Liebeserklärung an das Reisen. Du hast einen wahnsinnig witzigen oder lehrreichen Reiseflop erlebt und möchtest uns davon erzählen? Großartig! Melde dich bei uns über https://weltwach.de/reiseflops/. ----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
Die Regierungschefs Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens unterstützen den Vorstoß des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj für direkte Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Moskau reagiert jedoch zurückhaltend und verweist auf bestehende Hindernisse für Verhandlungen. Auch der von den Europäern vorgestellte Fünf-Punkte-Plan zeigt erhebliche Differenzen zu den Positionen Russlands.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/geolino_spezial +++ Infos zu GEOlino Live findet ihr auf www.geolino.de +++ Ivy nimmt dich mit auf eine flauschige Entdeckungsreise durch die Welt der Katzen. In dieser Folge erfährst du, wie vielfältig die Katzenfamilie wirklich ist — von winzigen Rostkatzen über flinke Luchse bis zu mächtigen Großkatzen wie Tiger und Löwe. Wir klären, wie viele Arten es gibt, wo Katzen leben, was sie fressen und welche Superkräfte ihnen ihre Körper und Sinne verleihen: hochsensible Augen, Ohren wie Satellitenschüsseln, 200 Millionen Riechsinneszellen und Tasthaare, die Hindernisse sogar im Dunkeln spüren. +++ Ihr habt einen guten Witz auf Lager? Schickt ihn uns per Sprachnachricht an 0160-3519068 und werdet Teil des Podcasts! +++ GEOlino Spezial - Der Wissenspodcast für junge Entdeckerinnen und Entdecker +++ Host: Ivy Haase, Audio-Produktion: Aleksandra Zebisch, Skript: Luisa Filip +++ Noch mehr GEOlino für zu Hause? Schaut einfach unter www.geolino.de/spezial +++ Dieser Podcast enthält KI-Elemente. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Sie wollten einfach nur klettern. Im Fels, im Eis, auf Gipfel. Doch ihr Weg führte diese Frauen mitten hinein in gesellschaftliche Rollendebatten – und in die Geschichte des Schweizer Alpinismus. Der Dokumentarfilm «Pionierinnen am Berg» erzählt von Bergsteigerinnen und Kletterinnen, die sich in einer Männerdomäne behauptet haben. Er porträtiert Frauen, die nicht für Gleichstellung kämpften, sondern für ihre Leidenschaft – und dabei unbeabsichtigt zu Wegbereiterinnen wurden. Eine von ihnen ist Nicole Niquille. 1986 wird sie als erste Frau in der Schweiz als Bergführerin patentiert. Der Beruf war bis dahin Männern vorbehalten. Erst ein Bundesgerichtsurteil öffnete Niquille die Tür. Sie reist mit dem Schweizer Ausnahmebergsteiger Erhard Loretan auf Expeditionen zum Everest und K2 und führt 10 Jahre lang Gäste in die Berge – bis ein Unfall beim Pilzesammeln ihr Leben radikal verändert. Nina Caprez steht für eine jüngere Generation. Sie hat sich mit der Begehung schwierigster Mehrseillängenrouten einen Namen gemacht und lange die Frauenszene des Schweizer Klettersports dominiert. Nach der Geburt ihres ersten Kindes kehrt sie rasch in den Sport zurück – etwas, das für eine Frauengeneration vor ihr ein Ding der Unmöglichkeit war. Und sie schreibt an ihrer Klettergeschichte weiter: In den Gastlosen gelingt ihr die Route «Yeah Man» (8b+), die sie als erste Frau frei klettert. Nun ist sie erneut schwanger, im siebten Monat – und hängt lachend in einer 6er-Route, «immerhin im Nachstieg», wie sie betont. Für Caprez ist Familie kein Widerspruch zur Kletterkarriere. Ihre Geschichte zeigt, wie sich Rollenbilder verändern – und wie Frauen heute neue Wege gehen. Rita Christen wiederum ist keine Pionierin im Fels, sondern im Verband. Sie steht als erste Frau dem Schweizer Bergführerverband vor, ein Club, der zu 97 Prozent aus Männern besteht. Ihre Wahl zur Präsidentin hat viele Reaktionen ausgelöst, vor allem bei jungen Frauen. Das habe sie überrascht, sagt sie. Sie dachte, das Thema sei erledigt. Doch auch sie beobachtet, dass Frauen in gemischten Gruppen oft zurückstehen, wenn es um Führung geht. Der Film blickt zurück – auf eine Zeit, in der Frauen belächelt, behindert oder schlicht ignoriert wurden. Gerade die Schweiz mit den grossen Bergen und dem kleinen Sinn für Gleichstellung hat ihnen viele Hindernisse in den Weg gelegt. So war der Schweizer Alpenclub SAC weltweit der einzige, der Frauen explizit ausschloss. Erst 1980 durften sie beitreten – neun Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts. Doch «Pionierinnen am Berg» ist kein historischer Rückblick. Es ist ein Film über Leidenschaft, über Lebenswege, über Berge als Orte der Freiheit und der Selbstfindung. Er erzählt von inspirierenden Frauen, die nicht gefragt haben, ob sie dürfen, sondern einfach gegangen sind. Und dabei Spuren hinterlassen haben, denen heute viele folgen. Erstausstrahlung SRF: 29.03.2026
Sie wollten einfach nur klettern. Im Fels, im Eis, auf Gipfel. Doch ihr Weg führte diese Frauen mitten hinein in gesellschaftliche Rollendebatten – und in die Geschichte des Schweizer Alpinismus. Der Dokumentarfilm «Pionierinnen am Berg» erzählt von Bergsteigerinnen und Kletterinnen, die sich in einer Männerdomäne behauptet haben. Er porträtiert Frauen, die nicht für Gleichstellung kämpften, sondern für ihre Leidenschaft – und dabei unbeabsichtigt zu Wegbereiterinnen wurden. Eine von ihnen ist Nicole Niquille. 1986 wird sie als erste Frau in der Schweiz als Bergführerin patentiert. Der Beruf war bis dahin Männern vorbehalten. Erst ein Bundesgerichtsurteil öffnete Niquille die Tür. Sie reist mit dem Schweizer Ausnahmebergsteiger Erhard Loretan auf Expeditionen zum Everest und K2 und führt 10 Jahre lang Gäste in die Berge – bis ein Unfall beim Pilzesammeln ihr Leben radikal verändert. Nina Caprez steht für eine jüngere Generation. Sie hat sich mit der Begehung schwierigster Mehrseillängenrouten einen Namen gemacht und lange die Frauenszene des Schweizer Klettersports dominiert. Nach der Geburt ihres ersten Kindes kehrt sie rasch in den Sport zurück – etwas, das für eine Frauengeneration vor ihr ein Ding der Unmöglichkeit war. Und sie schreibt an ihrer Klettergeschichte weiter: In den Gastlosen gelingt ihr die Route «Yeah Man» (8b+), die sie als erste Frau frei klettert. Nun ist sie erneut schwanger, im siebten Monat – und hängt lachend in einer 6er-Route, «immerhin im Nachstieg», wie sie betont. Für Caprez ist Familie kein Widerspruch zur Kletterkarriere. Ihre Geschichte zeigt, wie sich Rollenbilder verändern – und wie Frauen heute neue Wege gehen. Rita Christen wiederum ist keine Pionierin im Fels, sondern im Verband. Sie steht als erste Frau dem Schweizer Bergführerverband vor, ein Club, der zu 97 Prozent aus Männern besteht. Ihre Wahl zur Präsidentin hat viele Reaktionen ausgelöst, vor allem bei jungen Frauen. Das habe sie überrascht, sagt sie. Sie dachte, das Thema sei erledigt. Doch auch sie beobachtet, dass Frauen in gemischten Gruppen oft zurückstehen, wenn es um Führung geht. Der Film blickt zurück – auf eine Zeit, in der Frauen belächelt, behindert oder schlicht ignoriert wurden. Gerade die Schweiz mit den grossen Bergen und dem kleinen Sinn für Gleichstellung hat ihnen viele Hindernisse in den Weg gelegt. So war der Schweizer Alpenclub SAC weltweit der einzige, der Frauen explizit ausschloss. Erst 1980 durften sie beitreten – neun Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts. Doch «Pionierinnen am Berg» ist kein historischer Rückblick. Es ist ein Film über Leidenschaft, über Lebenswege, über Berge als Orte der Freiheit und der Selbstfindung. Er erzählt von inspirierenden Frauen, die nicht gefragt haben, ob sie dürfen, sondern einfach gegangen sind. Und dabei Spuren hinterlassen haben, denen heute viele folgen. Erstausstrahlung SRF: 29.03.2026
Am Dienstag spricht Msgr. Christoph Huber, Generalpräses von Kolping International, im Podcast "Blick in die Bibel" darüber, warum ihn Adolf Kolping bis heute beeindruckt. Besonders bewundert er dessen Mut und Durchsetzungskraft: Obwohl Kolping als einfacher Schustergeselle viele Hindernisse hatte, wurde er Priester und setzte sich entschlossen für Menschen in Not ein. Huber erzählt außerdem, wie das Kolpingwerk heute weltweit hilft; ganz praktisch und nah am Alltag der Menschen. Im Evangelium geht es um Nachfolge, Familie und die Frage, was Menschen für ihren Glauben aufgeben. Huber erklärt den Bibeltext lebensnah und ehrlich: Familie bedeute nicht nur Harmonie, sondern vor allem Zusammenhalt und Verlässlichkeit, gerade in schweren Zeiten. Seine Gedanken machen Mut und zeigen, wie aktuell die Botschaft Jesu heute noch ist. Eine Folge, die nachklingt und die man unbedingt hören sollte.Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit sagte Petrus zu Jesus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen: Jetzt in dieser Zeit wird er Häuser, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker erhalten, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben. Viele aber, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein. (Mk 10,28-31)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Om Dum Durgayai Namaha Katyayani singt den Kirtan Om Dum Durgayai Namaha Om Dum Durgayei Namaha ist ein kraftvolles, heiliges Mantra, das der hinduistischen Göttin Durga gewidmet ist. Es ist ein Dhyana Moksha Mantra und wird genutzt, um Schutz zu suchen, Hindernisse zu überwinden und göttliche Energie für Stärke und Wohlstand zu rufen. Teilen … Du kannst das Audio mit anderen teilen, um Liebe und Harmonie zu verbreiten.
Om Dum Durgayai Namaha Katyayani singt den Kirtan Om Dum Durgayai Namaha Om Dum Durgayei Namaha ist ein kraftvolles, heiliges Mantra, das der hinduistischen Göttin Durga gewidmet ist. Es ist ein Dhyana Moksha Mantra und wird genutzt, um Schutz zu suchen, Hindernisse zu überwinden und göttliche Energie für Stärke und Wohlstand zu rufen. Teilen … Du kannst das Audio mit anderen teilen, um Liebe und Harmonie zu verbreiten.
Ein Jahr nach Beginn der schwarz-roten Koalition ringt die Bundesregierung um eine gemeinsame Linie für weitreichende Reformen, die von allen Beteiligten als nötig angesehen werden. Auch zentrale wirtschaftspolitische Vorhaben sind dabei noch nicht umgesetzt. Hohe Energiekosten belasten weiter den Mittelstand, eine Steuerreform ist noch nicht beschlossen, der avisierte Bürokratieabbau nicht spürbar. Laut aktuellem ARD-DeutschlandTrend trauen 71 Prozent der Deutschen der Koalition eine Stärkung der Wirtschaft nicht zu. Caren Miosga bespricht mit ihren Gästen, welche Faktoren die Umsetzung der Reformvorhaben verzögern und welche Akteure dafür politische Verantwortung tragen. Wo liegen mögliche Hindernisse – und welche Maßnahmen werden diskutiert?
Kaputte Aufzüge am Bahnhof oder E-Roller auf dem Bürgersteig – Barrieren gibt es viele. Wie barrierefrei ist NRW? Diskussion mit Raul Krauthausen und Moderatorin Julia Schöning. Von WDR 5.
Sie sind unbezahlt, aber unbezahlbar: Menschen, die sich freiwillig engagieren und ihre Freizeit in den Dienst von anderen stellen. «DOK» begleitet drei von ihnen bei ihrer freiwilligen Arbeit, zeigt ihren Antrieb und ihre Hindernisse. Sei es beim Sportclub, im Sterbehospiz oder für den Kampf gegen Armut: Überall arbeiten Menschen ohne Gegenleistung, obschon sie eigentlich bereits sehr ausgelastet sind. «Mir geht es nicht um die Bezahlung, sondern um den Sinn hinter meiner Arbeit», sagt Susan Ponti zu ihrer Motivation. Die fünffache Mutter aus Langnau am Albis leistet Hunderte Stunden Freiwilligenarbeit jedes Jahr – in diversen Projekten. Sie hat die Organisation «Aufgetischt statt Weggeworfen» mitgegründet, die seit Bestehen bereits mehr als 800 Tonnen Lebensmittel vor der Vernichtung gerettet und so Menschen an der Armutsgrenze geholfen hat. Managerin Maria Bichler arbeitet zwischen 60 und 70 Stunden pro Woche. Im Sterbehospiz in Brugg begleitet sie in ihrer raren freien Zeit Menschen auf ihrem letzten Weg. «Vieles würde ohne Freiwilligenarbeit gar nicht existieren», ist sie überzeugt. Slavko Egerić betreut eine Nachwuchsmannschaft des EHC Basel. Woher er seine Energie nimmt, kann er selbst nicht genau sagen. Aber es sind auch bei ihm Dutzende Stunden Freiwilligenarbeit, die er neben seinem 100-Prozent-Job jedes Jahr leistet. Erstausstrahlung: 30.04.2026
Sie sind unbezahlt, aber unbezahlbar: Menschen, die sich freiwillig engagieren und ihre Freizeit in den Dienst von anderen stellen. «DOK» begleitet drei von ihnen bei ihrer freiwilligen Arbeit, zeigt ihren Antrieb und ihre Hindernisse. Sei es beim Sportclub, im Sterbehospiz oder für den Kampf gegen Armut: Überall arbeiten Menschen ohne Gegenleistung, obschon sie eigentlich bereits sehr ausgelastet sind. «Mir geht es nicht um die Bezahlung, sondern um den Sinn hinter meiner Arbeit», sagt Susan Ponti zu ihrer Motivation. Die fünffache Mutter aus Langnau am Albis leistet Hunderte Stunden Freiwilligenarbeit jedes Jahr – in diversen Projekten. Sie hat die Organisation «Aufgetischt statt Weggeworfen» mitgegründet, die seit Bestehen bereits mehr als 800 Tonnen Lebensmittel vor der Vernichtung gerettet und so Menschen an der Armutsgrenze geholfen hat. Managerin Maria Bichler arbeitet zwischen 60 und 70 Stunden pro Woche. Im Sterbehospiz in Brugg begleitet sie in ihrer raren freien Zeit Menschen auf ihrem letzten Weg. «Vieles würde ohne Freiwilligenarbeit gar nicht existieren», ist sie überzeugt. Slavko Egerić betreut eine Nachwuchsmannschaft des EHC Basel. Woher er seine Energie nimmt, kann er selbst nicht genau sagen. Aber es sind auch bei ihm Dutzende Stunden Freiwilligenarbeit, die er neben seinem 100-Prozent-Job jedes Jahr leistet. Erstausstrahlung: 30.04.2026
Es ist wieder Marathonsaison und zu diesem Anlass blicken wir zurück zum Boston Marathon im Jahr 1967: Damals läuft Kathrine Switzer als erste Frau offiziell beim Marathon mit. Während des Laufs kommt es zu einem Zwischenfall – der Race Manager versucht sie, von der Strecke zu drängen. Ein Foto der Szene geht um die Welt, Kathrine Switzer läuft den Marathon zu Ende und schreibt Geschichte. Seither setzt sich die heute 79-jährige für die Rechte von Frauen im Sport ein. Gemeinsam mit der Österreicherin Edith Zuschmann hat sie das globale Frauen-Laufnetzwerk „261 Fearless“ gegründet, das Frauen empowern und Mut machen soll, Hindernisse zu überwinden. Nina Hochrainer spricht mit den beiden über ihre Mission, was schon geschafft wurde und was es beim Marathon am Weg zur Gleichberechtigung noch zu erreichen gibt. Sendungshinweis: FM4, OKFM4, 17.04.2026, 17 Uhr
Standortgottesdienst
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Sie wollten einfach nur klettern. Im Fels, im Eis, auf Gipfel. Doch ihr Weg führte diese Frauen mitten hinein in gesellschaftliche Rollendebatten – und in die Geschichte des Schweizer Alpinismus. Der Dokumentarfilm «Pionierinnen am Berg» erzählt von Bergsteigerinnen und Kletterinnen, die sich in einer Männerdomäne behauptet haben. Er porträtiert Frauen, die nicht für Gleichstellung kämpften, sondern für ihre Leidenschaft – und dabei unbeabsichtigt zu Wegbereiterinnen wurden. Eine von ihnen ist Nicole Niquille. 1986 wird sie als erste Frau in der Schweiz als Bergführerin patentiert. Der Beruf war bis dahin Männern vorbehalten. Erst ein Bundesgerichtsurteil öffnete Niquille die Tür. Sie reist mit dem Schweizer Ausnahmebergsteiger Erhard Loretan auf Expeditionen zum Everest und K2 und führt 10 Jahre lang Gäste in die Berge – bis ein Unfall beim Pilzesammeln ihr Leben radikal verändert. Nina Caprez steht für eine jüngere Generation. Sie hat sich mit der Begehung schwierigster Mehrseillängenrouten einen Namen gemacht und lange die Frauenszene des Schweizer Klettersports dominiert. Nach der Geburt ihres ersten Kindes kehrt sie rasch in den Sport zurück – etwas, das für eine Frauengeneration vor ihr ein Ding der Unmöglichkeit war. Und sie schreibt an ihrer Klettergeschichte weiter: In den Gastlosen gelingt ihr die Route «Yeah Man» (8b+), die sie als erste Frau frei klettert. Nun ist sie erneut schwanger, im siebten Monat – und hängt lachend in einer 6er-Route, «immerhin im Nachstieg», wie sie betont. Für Caprez ist Familie kein Widerspruch zur Kletterkarriere. Ihre Geschichte zeigt, wie sich Rollenbilder verändern – und wie Frauen heute neue Wege gehen. Rita Christen wiederum ist keine Pionierin im Fels, sondern im Verband. Sie steht als erste Frau dem Schweizer Bergführerverband vor, ein Club, der zu 97 Prozent aus Männern besteht. Ihre Wahl zur Präsidentin hat viele Reaktionen ausgelöst, vor allem bei jungen Frauen. Das habe sie überrascht, sagt sie. Sie dachte, das Thema sei erledigt. Doch auch sie beobachtet, dass Frauen in gemischten Gruppen oft zurückstehen, wenn es um Führung geht. Der Film blickt zurück – auf eine Zeit, in der Frauen belächelt, behindert oder schlicht ignoriert wurden. Gerade die Schweiz mit den grossen Bergen und dem kleinen Sinn für Gleichstellung hat ihnen viele Hindernisse in den Weg gelegt. So war der Schweizer Alpenclub SAC weltweit der einzige, der Frauen explizit ausschloss. Erst 1980 durften sie beitreten – neun Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts. Doch «Pionierinnen am Berg» ist kein historischer Rückblick. Es ist ein Film über Leidenschaft, über Lebenswege, über Berge als Orte der Freiheit und der Selbstfindung. Er erzählt von inspirierenden Frauen, die nicht gefragt haben, ob sie dürfen, sondern einfach gegangen sind. Und dabei Spuren hinterlassen haben, denen heute viele folgen. Erstausstrahlung SRF: 29.03.2026
„Liebe Bundesregierung, bis zum 25. März muss ein neues Klimaschutzprogramm her! Ein Programm, mit dessen Hilfe Deutschland sein Klimaschutzziel für das Jahr 2030 auch tatsächlich erreichen kann.“ So steht es sinngemäß in einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Und gerade noch rechtzeitig zur Kabinettssitzung am 25. März (!) hat die schwarz-rote Bundesregierung dieses neue Klimaschutzprogramm fertiggestellt. Was können nun die Maßnahmen ausrichten, die Union und SPD in das Programm hineingeschrieben haben? Klimaschutz ist weiterhin ein Wettlauf mit der Zeit und die wichtigsten Maßnahmen müssen greifen, bevor an den sogenannten Kipppunkten das Klima endgültig ins Rutschen kommt und die Klima-Krise unwiderruflich nur noch schlimmer wird. Aber Klimaschutz trifft eben auch nach wie vor auf Hindernisse und Widerstände: Technisch. Wirtschaftlich. Politisch. Und nicht zuletzt: Psychologisch. Denn einer der vielen Gründe, warum sich Menschen nicht ausreichend für Klimaschutz ins Zeug legen, heißt - auch angesichts zu vieler anderen Krisen - „Klimamüdigkeit“. Kann also das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung für gutes Klima sorgen? Und zwar auch für ein besseres Klima beim Klimaschutz? Darüber spricht Oliver Glaap mit Dr. Brigitte Knopf, Physikerin, Klimawissenschaftlerin und Gründerin des Thinktanks „Zukunft KlimaSozial“, mit Dr. Christian Sölch, Industrieökonom mit Forschungsschwerpunkt „Energie-Systeme“ an der TU Nürnberg, mit der Umwelt- und Organisationspsychologin Jana Hoppmann und mit Janina Schreiber aus dem ARD-Kompetenzcenter Klima. Podcast-Tipp: 11km: Der tagesschau-Podcast Deutschland will bis 2045 klimaneutral werden. Dabei helfen soll der Bundesregierung das Geld aus dem Klima- und Transformationsfonds, der mittlerweile viele Milliarden Euro beinhaltet. Doch die aktuelle Bundesregierung gibt das Geld aus dem Fonds nicht nur dafür aus, um CO2 einzusparen. Ann-Kathrin Büüsker ist Klimaredakteurin beim Deutschlandfunk und erzählt uns in dieser 11KM-Folge, was mit den Milliarden tatsächlich passiert. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:7539fca7ee46f2f5/
(Seminarhaus Engl) Die Geisteszustände der sogenannten Erleuchtungsfaktoren unterstützen uns im Weg des Erwachens. Wir sollen sie erkennen und verstehen aus welchen Bedingungen heraus sie wachsen oder schwinden. Ebenso verhält es sich mit den Hindernissen, wobei diese uns vom Weg abbringen können.
Dharma Seed - dharmaseed.org: dharma talks and meditation instruction
(Seminarhaus Engl) Die Geisteszustände der sogenannten Erleuchtungsfaktoren unterstützen uns im Weg des Erwachens. Wir sollen sie erkennen und verstehen aus welchen Bedingungen heraus sie wachsen oder schwinden. Ebenso verhält es sich mit den Hindernissen, wobei diese uns vom Weg abbringen können.