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Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Grillen schafft nicht nur Freunde in der Nachbarschaft! Hilfreiche Tipps von Rechtsanwalt Franz Obst Ich kenne zugegebenermaßen keine Statistiken, aber ich könnte mir vorstellen, dass das Thema „Grillen“ bei den Nachbarschaftsstreitigkeiten ganz weit oben steht. Franz Obst, Rechtsanwalt und Mediator und RTL-Streitschlichter, weiß, wie schnell Streit ausbrechen kann: Franz Obst: Davon kann man ausgehen. Also ich sag mal: Zunächst mal ist es ja die Frage, welchen Grill nehme ich überhaupt. Nehme ich jetzt einen Gasgrill oder nehme ich einen Holzkohlengrill und, wenn ich jetzt einen Gasgrill nehme, dann ist es nur noch vom Grillgut abhängig, ob ich jetzt die Würstchen dann tatsächlich tiefschwarz bräune oder ob ich die so bräune, dass ich nicht so lange drauf raumkauen muss, während es beim Holzkohlegrill dann immer mit einer gewissen Geruchsbelästigung einhergeht und da gibt es auch eine Fülle von Rechtsprechung, die zieht sich von Nord nach Süd und von Ost nach West und hat interessanterweise unterschiedliche Zeiten, wie oft man so grillen darf! Auf die Gerichte kann man hier ausnahmsweise kaum setzen, denn: Franz Obst: .. nach Auffassung des einen Gerichts darf man einmal im Monat grillen, nach Auffassung des anderen Gerichts kann man also alle Woche mal grillen und dann gibt es noch ein anderes Gericht, das sagt: Naja, solange ich meine Mitmenschen damit nicht belästige, kann ich eigentlich grillen, sooft ich will! Es gibt also dummerweise keine klaren Aussagen und erst recht keine Tabellen, wo ich ablesen kann, wann ich welches Grillgut auf welchem Grill braten darf! Also, was tun? Franz Obst: Das ist natürlich dann immer der Gradmesser! Beinträchtige ich dadurch das Wohl des anderen, indem ich dann meinen Grill anwerfe oder beeinträchtige ich das nicht? Und wenn man jetzt mal so eine richtige schöne Grillparty schmeißt mit einem Grillrost, den man oben aus einem Flugzeug schon sehen kann, dann sollte man sich ernsthaft überlegen, ob man nicht die umliegenden Nachbarn einlädt, dann haben die auch Spaß und beschweren sich nicht mal. Ärgerlich wird es vor allem, wenn man die Prozessfreude der Nachbarschaft falsch einschätzt und es auf ein Gerichtsverfahren mit ungewissem Ausgang ankommen lässt! Schließlich sind in aller Regel zwei Anwälte und ein Gericht beschäftigt und das ist nicht billig. Franz Obst: Ja gut, da sind ruck-zuck dann mal 1.000,-- Euro weg und dann hat man immer noch die Frage: „Wer muss den Spaß am Ende des Tages bezahlen – nämlich der Unterlegene!“ Und das wissen wir beide. Vor Gericht und auf hoher See ist man stets in Gottes Hand. Das kann so und so ausgehen! Da kann man nur sagen: Wohl dem, der eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen hat, die auch solche Streitigkeiten abdeckt. Denn spätestens beim Marsch durch die Instanzen kann man sonst jede Menge Geld vernichten. Also lieber ein paar Steaks mehr kaufen und die Nachbarn einladen! Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
An der britischen University of Cambridge wurde kürzlich zu folgendem Thema debattiert: „This House believes NATO is unfit for the world today“ („Dieses Haus ist der Auffassung, dass die NATO für die heutige Welt nicht geeignet ist“). Die BSW-Politikerin Sevim Dagdelen war als eine der Hauptrednerinnen dazu eingeladen. In ihrer Rede kritisierte sie zentrale NarrativeWeiterlesen
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Was passiert eigentlich mit den Standortdaten, die Smartphone-Apps tagtäglich sammeln? Diese Frage haben sich Ingo Dachwitz und sein Kollege Sebastian Meineck von netzpolitik.org gestellt. Seit fast zwei Jahren sind sie gemeinsam mit dem Bayerischen Rundfunk und internationalen Partnern den sogenannten "Databroker Files" auf der Spur. Was sie dabei zutage förderten, ist erschreckend: Über die Plattform Datarade.ai bekamen die Journalisten von Datenhändlern kostenlose "Probedatensätze" mit inzwischen mehr als 13 Milliarden Standortdaten aus über 140 Ländern zugespielt. Allein in einem deutschen Datensatz fanden sich 3,6 Milliarden Standortpunkte, zugeordnet zu rund elf Millionen Smartphones. Im Gespräch mit Holger und Joerg erläutert Ingo, wie die Recherche funktionierte. Mit einem von BR-Datenjournalistin Katharina Brunner gebauten Tool ließen sich die Daten auf Karten visualisieren. Anhand der Mobile Advertising ID – einer eindeutigen Werbe-Kennung, die Android und iOS den Apps zur Verfügung stellen – konnten die Bewegungsmuster einzelner Personen über Wochen nachvollzogen werden. Mit einfachen Open-Source-Methoden, etwa dem Abgleich von Wohnadressen mit Klingelschildern und Telefonbüchern, gelang es dem Team, die vermeintlich anonymen Daten zahlreichen Personen zuzuordnen: hochrangigen Beamten, Mitarbeitern von Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz, Soldaten auf US-Militärbasen wie dem Fliegerhorst Büchel und sogar einer mutmaßlichen NSA-Mitarbeiterin in Bad Aibling. Die Daten stammen aus zwei Quellen: zum einen aus Tracking-SDKs, die App-Entwickler gegen kleines Geld in ihre Anwendungen einbauen, zum anderen aus Echtzeit-Auktionssystemen für Online-Werbung (Real-Time Bidding). Besonders aufgefallen war den Journalisten die App Wetter Online. Die nordrhein-westfälische Datenschutzaufsicht stattete dem Anbieter daraufhin einen Besuch ab und stellte fest, dass tatsächlich präzise Standortdaten weitergegeben wurden. Auch die Hamburger Datenschutzbehörde wurde aufgrund der Recherche bei einer Dating-App fündig. Rechtlich, da sind sich die drei einig, ist das gesamte Geschäftsmodell kaum zu rechtfertigen. Eine Einwilligung kann die komplexen Datenflüsse mit hunderten beteiligten Firmen praktisch nicht abbilden, ein berechtigtes Interesse scheidet nach Auffassung der Datenschutzbehörden für Werbe-Tracking ohnehin aus. Hinzu kommt, dass sich Plattformen wie Datarade laut Ingo selbst nicht als Verantwortliche im Sinne der DSGVO sehen, sie vermittelten ja nur. Ingo fordert daher eine politische Debatte: Statt die Verantwortung allein auf Nutzer abzuwälzen, brauche es klare Verbote bestimmter Datengeschäfte. Wer sich schützen will, kann immerhin die Werbe-ID auf dem Smartphone zurücksetzen oder deaktivieren, Apps den Standortzugriff nur bei aktiver Nutzung erlauben und konsequent Tracking ablehnen. Ein Tool auf netzpolitik.org erlaubt es zudem, die eigene Werbe-ID gegen den deutschen Datensatz abzugleichen.
Selten hat ein Urteil die Anwaltschaft so in Aufruhr versetzt, wie das des BGH zur Kanzleipflicht. In Fachmedien ist die Rede von „Realitätsverweigerung in Karlsruhe“. Coworking‑Space mit bei Bedarf buchbaren Besprechungsräumen reicht dem BGH schlicht nicht - trotz vorhandenem Briefkasten und Postannahme. Ist das noch zeitgemäß? Der betroffene Anwalt sieht das anders. Verfassungsbeschwerde läuft. Auf die Entscheidung darf man gespannt sein. Ist das BVerfG ähnlich fortschrittlich wie der AGH, der dem Kollegen zunächst recht gegeben hatte? Oder teilt das BVerfG die eher konservative Auffassung des BGH? Man wird sehen... Um die wartezeit zu überbrücken, kann man ja schon mal persönliche Auffassungen zum Thema austauschen, schließlich sind wir nicht am Verfahren beteiligt. Wie eng oder weit versteht André Haug, Vizepräsident der BRAK, Präsident der RAK Karlsruhe und bei der BRAK zuständig für BRAO-Themen, den Kanzleibegriff? Entspricht er noch der Lebenswirklichkeit? Und auf welche Lebenswirklichkeit ist überhaupt abzustellen? Hat hier der Gesetzgeber etwas verpennt oder doch eher der BGH? Kann man den "strengen" Kanzleibegriff überhaupt aus § 27 BRAO herauslesen? Der ist ja denkbar schlicht gehalten... Ist das Thema so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint? Und was wäre eine denkbare Lösung des Problems? Klären wir!
In dieser Folge geht es um Stress, der nicht durch Mangel entsteht, sondern durch Überfluss - Überfluss an Chancen, Möglichkeiten und Informationen. Auf den ersten Blick erscheint es widersprüchlich, sich von der Bandbreite an Optionen überfordern zu lassen - aber bei genauerem Hinsehen wird klar, dass genau darin ein enormes Stresspotenzial liegt. Nicht, weil es zu wenig gibt, sondern zu viel. Luxus wird hier nicht zur Erleichterung, sondern zum Auslöser von Stress. Ein zentraler Faktor dabei ist die Reizüberflutung im Internet. Besonders in den sozialen Medien sind wir mit unzähligen Menschen, Lebensweisen und Ideologien konfrontiert, die sich auf unser Selbstbild und unsere Ansprüche auswirken. Durch diese Eindrücke streben wir Ziele an, die häufig unerreichbar sind. Deshalb ist es heutzutage wichtiger denn je, umzudenken und diese Inhalte nicht als Realität zu verstehen, sondern als Inszenierung. Nicht alles verdient deine Aufmerksamkeit, und nicht alles muss dich beeinflussen. Nur mit dieser Einstellung kann man sich langfristig von äußeren Stressoren distanzieren und die innere Ruhe bewahren. Denn Stress ist meiner Auffassung nach ein Zustand, der eigentlich erst im Kampf ums Überleben essenziell wird - aber nicht im Alltag privilegierter Menschen. Häufig klagen wir über Luxusprobleme, die zwar ernstgenommen, aber nicht überdramatisiert werden sollten. Und wenn wir uns bewusst auf die eigenen Freiheiten fokussieren, erkennen wir, dass genau darin auch Verantwortung liegt: die eigene Entscheidungsfreiheit nicht als Belastung zu sehen, sondern als Möglichkeit zur autonomen Gestaltung des eigenen Lebens. Und genau darin liegt die eigentliche Entlastung: nicht alles zu tun, sondern das Richtige für sich selbst zu wählen. Viel Spaß beim Anhören!Hier kannst du mich abonnieren & exklusive Inhalte anhören: https://podcasters.spotify.com/pod/show/banusjournal/subscribeMein WhatsApp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VacCNG9DeONFf8H8n70yMein Pinterest: https://pin.it/2jPEKUrUqDie Folgen über Social Media-Kritik:https://open.spotify.com/episode/7IkHLyNIAr1Xft3k13yBMe?si=0ab29e3fc6b4441fhttps://open.spotify.com/episode/5NZGorURa2HBmxXf3dCvhU?si=5c020e7df2bc419ahttps://open.spotify.com/episode/39BVbv3lKknFtzMp3no0aA?si=0beee7afe2104c50https://open.spotify.com/episode/2F1xSHtkjgDXK1RxvCJk0W?si=38072880a6be4fb9Die Folgen über Dankbarkeit:https://open.spotify.com/episode/40x3Xopwem1uk5mZKPr9ia?si=5892863f157b400eDie Folgen über Frieden:https://open.spotify.com/episode/6x9dXlLqNE1tn4QLnHoA5M?si=aa5fda4797d24078https://open.spotify.com/episode/0eolDRpSh7cqrZc4Y31mly?si=50ec0adec50746aaDie Folge über Schönheitsideale:https://open.spotify.com/episode/5IYCewrVbBHsIRRI3UwTD2?si=1274d1b9fc3a4d22
Anfang März 2021 ließ sich die Zahnärztin Dr. Aksoy mit Astrazeneca gegen Covid-19 «impfen» und erlitt kurz darauf einen schweren Impfschaden. Seitdem lebt sie mit einem kompletten Hörverlust auf der rechten Seite, was ihren Alltag stark erschwert. Nun, fünf Jahre später, ist im Rechtsstreit mit AstraZeneca vor dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe ein möglicherweise wegweisendes Urteil gesprochen worden. Zum ersten Mal und ganz im Gegensatz zu den vorangegangenen Instanzen hat Frau Aksoy laut einem mit mir geführten Interview beim BGH „rechtliches Gehör erfahren”. Was das genau bedeutet, habe ich mit dem Fachanwalt für Medizinrecht Volker Löschner besprochen. Der auf Patientenrecht spezialisierte Jurist, der Frau Aksoy vertritt, erläutert ausführlich, wie es dazu kam, dass AstraZeneca nun dazu verpflichtet wurde, vollumfänglich Auskunft über alle dem Hersteller vorliegenden Daten zu Wirksamkeit und Sicherheit zu geben. Als Frau Dr. Aksoy Anfang März 2021 mit dem AstraZeneca-Impfstoff gegen Covid-19 geimpft wurde, hatte der Hersteller seine Impfung nicht dahingehend gekennzeichnet, dass Thrombosen und andere lebensgefährliche Nebenwirkungen möglich sind. Damit hat AstraZeneca eventuell die Kennzeichnungspflicht verletzt. Um dies zu klären, hat der Kläger nun die Möglichkeit, die herstellereigenen Daten einzusehen. In dem im juristischen Fachmagazin Legal Tribute Online erschienenen Artikel zu dem Fall wurde die Vorgeschichte wie folgt beschrieben: «Die Berufsgenossenschaft hatte den Impfschaden anerkannt, doch weder das Landgericht Mainz noch das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz gaben Aksoy recht. Für einen Schadensersatzanspruch habe sie nicht ausreichend dargelegt, dass der Impfstoff allgemein ein negatives Risiko-Nutzen-Verhältnis aufwies.» Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Urteils ist, dass der BGH die zuvor mit dem Fall befassten Gerichte daran erinnert hat, dass Frau Aksoy eigene Sachverständigengutachten einholen und als Beweismaterial vorlegen darf. Dies wurde ihr in den Vorinstanzen entgegen ihrem Recht auf rechtliches Gehör verwehrt. In diesen hatten die Richter ohne eine umfangreiche Beweisaufnahme angenommen, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis des AstraZeneca-Impfstoffs auf jeden Fall positiv sei, da dieser zum Zeitpunkt der Verimpfung durch die Europäische Kommission zugelassen war. Der Prozess und mögliche Schadensersatzzahlungen durch AstraZeneca könnten nun unter Waffengleichheit weitergehen, sofern das Unternehmen die erforderliche umfangreiche Datensammlung vorlegt. Auf Grundlage dieser Daten könnten Gutachter beurteilen, ob zum Zeitpunkt der Impfung von Frau Aksoy tatsächlich ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis vorlag. Das BGH-Urteil könnte möglicherweise Konsequenzen für alle laufenden Impfschadensprozesse haben. „In allen Impfschadensfällen müssen jetzt auch die beantragten medizinischen Sachverständigengutachten eingeholt werden“, so die Auffassung des Anwalts Volker Löschner. Artikel und Video: https://www.barucker.press/p/bgh-astrazeneca-impfschaden-aksoy Weitere Recherchen ermöglichen: Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS, Betreff: Schenkung PayPal: info@bastian-barucker.de
In dieser Folge geht es um einen Beschluss des Obergerichts Zürich vom 7. April 2026 im Verfahren zwischen Beat Stocker und dem beschuldigten Journalisten Lukas Hässig von «Inside Paradeplatz». Ausgangspunkt ist die Einstellungsverfügung (Entscheid der Staatsanwaltschaft, ein Strafverfahren ohne Anklage zu beenden) der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich vom 8. Dezember 2025. Beat Stocker erhob gegen diese Einstellung Beschwerde. Das Obergericht gibt ihm recht, hebt die Einstellungsverfügung auf und weist die Sache an die Staatsanwaltschaft zurück mit der verbindlichen Anweisung, gegen Lukas Hässig Anklage zu erheben. Der Kern des Entscheids liegt im rechtlichen Massstab. Das Obergericht sagt: Die Staatsanwaltschaft hat die Hürden für eine Anklage zu hoch angesetzt. Sie wollte praktisch nachweisen, wie genau vertrauliche Bankinformationen aus dem Innern der Bank bis zu Lukas Hässig gelangt sind. Genau das verlangt das Gesetz nach Auffassung des Obergerichts aber nicht. Für eine Anklage genügt, dass aufgrund der Beweislage und der Indizien (äussere Anzeichen, aus denen man auf den Sachverhalt schliessen kann) eine Verurteilung wahrscheinlicher erscheint als ein Freispruch. Gerade in rechtlich schwierigen Fällen darf nicht vorschnell eingestellt werden. Entscheidend ist für das Obergericht weiter, dass der Artikel von Lukas Hässig vom 27. Juli 2016 bankgeheimnisgeschützte Informationen enthielt, darunter konkrete Zahlungsflüsse zwischen Beat Stocker und Pierin Vincenz. Gleichzeitig sieht das Obergericht eine weitgehende Übereinstimmung zwischen diesem Artikel und internen Compliance-Memoranden (streng vertraulichen bankinternen Prüf- und Risikoberichten) von Julius Bär. Für das Obergericht ist das ein starkes Indiz dafür, dass diese Memoranden oder jedenfalls ihr Inhalt als Grundlage der Berichterstattung dienten. Die Staatsanwaltschaft hatte eingewendet, die Informationen könnten auch aus anderen Quellen gekommen sein. Für das Obergericht sind solche Alternativerklärungen zu theoretisch und nicht genügend plausibel. Der Artikel bilde das Netzwerk rund um mehrere Transaktionen und Gesellschaften so präzise ab, dass ein bloss zufälliges Zusammenfügen aus frei zugänglichen oder verstreuten Informationen das Ergebnis nicht überzeugend erkläre. Anders gesagt: Für das Obergericht reicht die Indizienlage klar über einen blossen Anfangsverdacht hinaus. Wichtig ist auch, dass das Obergericht den Bericht der externen Anwaltskanzlei nicht einfach als wertlose Parteibehauptung behandelt. Zwar ist dieser Bericht kein neutrales Gerichtsgutachten. Er behält aber nach Auffassung des Gerichts ein Mindestmass an Beweiswert, zumal er auf einer professionellen Vergleichsanalyse beruht und sich mit dem später eingereichten Memorandum vom 8. April 2016 zusätzlich abgleichen lässt. Ein weiterer Punkt: Lukas Hässig berief sich auf Medienfreiheit und mögliche Rechtfertigungsgründe. Das Obergericht sagt dazu nicht, dass solche Argumente ausgeschlossen sind. Aber sie tragen die Einstellung in diesem Verfahren nicht, weil die Staatsanwaltschaft ihre Verfügung ausschliesslich mit ungenügendem Tatverdacht begründet hatte. Ob Medienfreiheit oder ein Rechtfertigungsgrund am Ende durchgreifen, muss deshalb das Sachgericht im Hauptverfahren entscheiden. Die Quintessenz dieser Folge: Das Obergericht sagt klar, dass die Staatsanwaltschaft das Verfahren nicht hätte einstellen dürfen. Nach Auffassung der Obergerichts sprechen die vorhandenen Belege und Indizien genügend stark dafür, dass der Fall vor Gericht gehört. Deshalb wurde die Einstellungsverfügung aufgehoben und die Sache im Sinne der Erwägungen an die Staatsanwaltschaft zur Anklageerhebung zurückgewiesen. Für Beat Stocker ist das ein prozessualer Erfolg von erheblichem Gewicht. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
22.03.2026 – Der Organist und Essayist David Boos, der Journalist Frank Lübberding (u.a. „Die Welt“) sowie der Podcaster und Youtuber Boris von Morgenstern diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den nach Auffassung des deutschen Bundespräsidenten auch in Deutschland beheimateten Ramadan, über digitale sexualisierte Gewalt, gegen die nach Auffassung einer Trash-TV-Tussi nur die Klarnamenpflicht im Internet hilft, über Prostitution im Podcast-Gewerbe, die der Pioneer des okkult finanzierten Journalismus aufgedeckt hat, und über die gerichtlich festgestellte Tatsachenverdrehung der Kampagnenagentur „Correctiv“ in Bezug auf den angeblichen Masterplan zur Deportation deutscher Staatsbürger.
„Warum wir den Wald brauchen – und er uns“: Das ist nicht nur die Auffassung von drei ehemaligen Göttinger Forststudenten, sondern auch der Titel des ersten Buches ihres Teams „Forst erklärt“. Darin geht es um das Thema „Natur verstehen und erleben: vom Pflanzenbestimmen bis Waldbaden“ Am 18. März ist das Buch erschienen. Heute werden sie von 19 bis 21 Uhr im Göttinger Nörgelbuff daraus vorlesen, Filme zeigen, die witzigsten und abenteuerlichsten Geschichten aus sechs ...
Über 58 Milliarden Euro hat der Bund während der Corona-Pandemie an Unternehmen ausgezahlt – als Überbrückungshilfen, November- und Dezemberhilfen, Neustarthilfen. Was damals als Rettung gedacht war, wird jetzt zum rechtlichen Risiko. Denn mehrere Verwaltungsgerichte haben entschieden: Die Förderprogramme verstoßen gegen EU-Beihilferecht. Die Folge kann die vollständige Rückzahlung sein – zuzüglich Zinsen ab dem Tag der Auszahlung.In dieser Folge erklärt Dennis Hillemann, Fachanwalt für Verwaltungsrecht und Partner bei ADVANT Beiten in Hamburg, was hinter dieser Entwicklung steckt. Er ordnet die aktuelle Rechtsprechung ein – vom OVG Münster über das VG Köln bis zum VG Düsseldorf – und erklärt, warum Bewilligungsbescheide, die nach dem 30. Juni 2022 erlassen wurden, nach Auffassung der Gerichte rechtswidrig sein können. Er erläutert die drei zentralen Konstruktionsfehler, die das VG Köln in den Förderprogrammen identifiziert hat, und was die sogenannte Alcan-Doktrin des EuGH für den Vertrauensschutz betroffener Unternehmen bedeutet.Das Audiobuch richtet sich an drei Gruppen: an Unternehmen, die Corona-Hilfen erhalten haben und ihr Risiko einschätzen müssen. An Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, die als prüfende Dritte Anträge eingereicht haben und ein eigenes Haftungsrisiko tragen. Und an Juristen, die sich in die beihilferechtliche Problematik einarbeiten wollen.Hillemann gibt konkrete Handlungsempfehlungen: Welche Fristen laufen, warum voreilige Rückzahlungen ein Fehler sind, und weshalb jeder Schlussabrechnungsbescheid fachlich geprüft werden sollte. Die Rechtslage gibt er auf dem Stand vom 6. März 2026 wieder.Dennis Hillemann vertritt bundesweit rund 1.000 Mandanten in Schlussabrechnungsverfahren und hat das Überbrückungshilfe-Netzwerk mit über 2.500 Mitgliedern gegründet. Mehr Informationen & Fachlicher Austausch: www.überbrückungshilfe-netzwerk.de Mehr Beiträge finden Sie hier: https://www.advant-beiten.com/kompetenzen/spotlight/corona-ueberbrueckungshilfenKontaktdaten Dennls Hillemann:Rechtsanwalt Dennis Hillemann c/o Rechtsanwälte Advant BeitenNeuer Wall 7220354 Hamburg E-Mail: dennis.hillemann@advant-beiten.com www.advant-beiten.com;Telefon +49.(0)40.68 87 45 - 132
In dieser Episode spricht Julia Peters mit Sylvia Uehlendahl, der Leiterin des Tiefbauamts der Stadt Dortmund. Wir erfahren, wie das Tiefbauamt die Stadt gestaltet, warum technische Berufe auch Frauen begeistern können und wie es gelingt, mit Leidenschaft und Sinnorientierung Führung zu leben. Sylvia berichtet von ihrem ungewöhnlichen Einstieg in die Branche, ihrer Motivation, den Stadtalltag für alle lebenswerter zu machen, und sie teilt persönliche Erfahrungen zum Thema werteorientierte Führung und Gleichberechtigung. Vom Bagger fahren zum Mentoring Was macht eigentlich ein Tiefbauamt? Für viele ein abstraktes Konstrukt, für Sylvia eine tägliche Spielwiese für Veränderung und Innovation. Angefangen bei der Frage, ob sie selbst Bagger fahren kann – "Ja, kann ich!" Sylvia erzählt, dass selbst anpacken immer noch eine große Freude ist. Doch das Amt bewegt viel mehr: Straßen, Signalanlagen, Beleuchtung, Stadtbahntrassen und vieles mehr. Über 480 Menschen arbeiten bei ihr und tragen dazu bei, die Lebensqualität in Dortmund maßgeblich zu verbessern. Frauen in MINT-Berufen: Rollenbilder verändern sich Sylvia war eine von ganz wenigen Frauen im Bauingenieurwesen. Daher ist sie heute auch Mentorin für junge Ingenieurinnen. Ihr Appell: "Nur Mut! Wir haben den besten Job der Welt, weil wir gestalten können und sehen, was wir bewirken." Sie fördert gezielt Nachwuchstalente und setzt sich für echte Gleichberechtigung ein – denn Erfahrung ist wichtig, aber auch die Bereitschaft, Verantwortung zu delegieren und als Team zusammenzuwachsen. Werteorientierte Führung: Vertrauen, Transparenz und Authentizität Ein zentrales Leitmotiv des Gesprächs ist die werteorientierte Führung. In Zeiten von Ressourcenknappheit und rauerem Klima brauche es gerade jetzt Menschen, die Werte nicht nur predigen, sondern sie mit Leben füllen. Sylvia sieht sich als Teil eines Führungsteams, nicht als klassische "Chefin", und lebt das Prinzip, Mitarbeitende zu bestärken und zu schützen: "Wenn sie (die Mitarbeitenden) mich brauchen, stelle ich mich mit breiten Schultern vor sie. Aber sie können und sollen eigenverantwortlich handeln." (Sylvia Uehlendahl) Sie betont, wie wichtig ehrliches Feedback ist und nutzt Instrumente wie das Führungsfeedback, um sich selbst weiterzuentwickeln und ihre Mannschaft mitzunehmen. Wertschätzung, ein ernst gemeintes Dankeschön – und manchmal auch ein Lächeln – sind ihrer Auffassung nach die wahren Treiber von Motivation und Teamgeist. Von der Generationenvielfalt lernen Auch das Thema Generationenmix taucht immer wieder auf. Das oft belächelte Stichwort "Work-Life-Balance" der jüngeren Generation entpuppt sich im Rückblick als zukunftsweisend. Ergebnisorientiert, engagiert und trotzdem selbstsorgsam: Das bringe alle weiter, meint Silvia. "Nur wer gesund bleibt, kann auch langfristig für die Organisation da sein." (Sylvia Uehlendahl) Fazit: Mut, Menschlichkeit und Authentizität verändern Stadt und Arbeitswelt Die wichtigsten Botschaften aus diesem Gespräch sind universell: Wertschätzung kostet nichts und bringt alles. Echtes Interesse, ehrlicher Dank und Authentizität sind die Basis für einen wirksamen Wandel – ob bei der Verkehrswende, in gleichberechtigten Teams oder im täglichen Miteinander. Und manchmal ist der erste Schritt zu großen Veränderungen einfach: anfangen, Türen öffnen und ein Lächeln schenken. Timestamps: 00:00 "Tiefbauamt Dortmund: Aufgabenbereiche" 03:22 Stadt gestalten: Einfluss nutzen 08:50 "Führungsstil: Stärke durch Unterstützung" 12:26 „Sinnvolle Gestaltung im Miteinander“ 13:35 Fachkräftemangel und Verkehrswende-Chancen 16:44 Anonymes Führungsfeedback und Bewertung 21:22 "Arbeitsklima und Wertschätzung" 25:48 Straßen, Verkehrswende und Sicherheit 27:56 „Optimistisch in die Zukunft blicken“ 31:12 "Wertschätzung im Alltag leben"
Was, wenn das, wofür Du jahrelang gearbeitet hast, plötzlich in großer Gefahr ist? In dieser eindringlichen Solo-Folge spricht Maxim darüber, warum die Finanzmärkte gerade massiv ins Wanken geraten und weshalb es jetzt wichtiger denn je ist, Dein Vermögen in Sicherheit zu bringen. Du erfährst, welche Warnsignale viele Menschen aktuell übersehen und warum der richtige Zeitpunkt Deines Handelns darüber entscheidet, ob Dein Erspartes geschützt bleibt oder drastisch an Wert verliert. Diese Episode lädt Dich ein, noch heute Verantwortung für Deine finanzielle Zukunft zu übernehmen. Denn am Ende bleibt eine entscheidende Frage: Bist Du vorbereitet – oder verlässt Du Dich noch auf ein altes Finanzsystem, das gerade beginnt, zu zerbrechen? +++ Die Inhalte des Videos dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Weiterbildung. Sie stellen keine Finanzberatung, Anlageempfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten, Wertpapieren oder sonstigen Investments dar. Investitionsentscheidungen, geschäftliche Handlungen oder finanzielle Dispositionen sollten stets auf Grundlage eigener Recherche und ggf. unter Einbeziehung professioneller Beratung (z. B. durch Steuerberater, Finanz- oder Anlageberater) getroffen werden. Der Videoinhaber übernimmt keine Haftung für Verluste, die durch Anwendung oder Umsetzung der vermittelten Inhalte entstehen könnten. Der Handel mit Finanzinstrumenten, insbesondere mit Aktien, Immobilien, Rohstoffen oder anderen Investments, ist mit Risiken bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals verbunden. Frühere Wertentwicklungen oder Erfahrungsberichte stellen keine Garantie für zukünftige Ergebnisse dar. Alle im Rahmen des Videos geäußerten Meinungen, Einschätzungen oder Prognosen spiegeln eine persönliche Auffassung wider und können sich jederzeit ändern. Eine Haftung für Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der bereitgestellten Informationen ist ausgeschlossen. Die geäußerten Meinungen und Aussagen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken, ersetzen jedoch keine therapeutische oder medizinische Beratung. Bereit Dein Genie zu entdecken? Lebe selbstbewusster, freier & erfolgreicher mit genialen Video-Kursen aus unserer Online-Akademie: https://akademie.maximmankevich.com/
IM GESPRÄCH - Verleger, Autoren und Freunde des Westend Verlags im Podcast
Markus J. Karsten spricht mit dem Physiker Gerd Ganteför über seine provokante These: Die klassischen Erklärungen des Materialismus reichen nicht aus, um das Phänomen des Lebens zu begreifen. Weder reiner Zufall noch der Verweis auf eine göttliche Schöpfung liefern eine überzeugende Antwort auf die Frage, warum das Universum Leben ermöglicht. Stattdessen rückt Ganteför eine bislang wenig beachtete Größe in den Mittelpunkt: Information. Er vertritt die Auffassung, dass Information – ebenso fundamental wie Materie und Energie – eine Schlüsselrolle bei der Entstehung von Leben spielt. Das Gespräch eröffnet ein neues Denkmodell über den Ursprung von Komplexität, Ordnung und biologischer Existenz.
Anders als die anderen besprochenen Autor*innen des tl;dr-Podcasts, die an Marx oder die materialistische Tradition anknüpfen, geht es in dieser Folge um Thomas Paine – ein „radikaldemokratischer Reformer“ (E.P. Thompson) des 18. Jahrhunderts. Paine war sowohl an der Unabhängigkeit der heutigen USA beteiligt, als auch an der Französischen Revolution – wo er mit Robespierre und den Jakobinern in Konflikt geriet. In seinem ungewöhnlich auflagenstarken Buch „Die Rechte des Menschen“ positionierte sich Thomas Paine bereits 1791 entschieden gegen die Monarchie und jegliche Art von Erbfolge im Bereich der Politik. Auch der Adel tue nach Paine nichts anderes, als sich Länder und Menschen durch Raub anzueignen – auch durch Steuern. Während die USA in diesem Jahr den 250. Jahrestag ihrer Unabhängigkeitserklärung feiern, drohen sie unter der Trump-Regierung in jene Machtkonzentration zurückzufallen, gegen die sich die Amerikaner*innen einst auflehnten. Die aktuellen „No Kings“-Proteste rufen in Erinnerung, was Paine bereits vor 250 Jahren proklamierte. Paine plädierte dafür, dass das Volk der Souverän sein muss. In dieser Auffassung unterscheidet Paine sich von Montesquieu und dessen Forderung nach Gewaltenteilung. Es brauche demnach keine Trennung von Exekutive und Legislative und auch kein Zwei-Kammern-System, sondern allein die Durchsetzung der Volkssouveränität. Ein Parlament darf nach Paine nicht die Partikularinteressen einiger weniger vertreten, sondern muss der Volkssouveränität folgen und für das Glück aller sorgen. Damit einher geht auch, dass Institutionen und Verfassungen immer überprüft und verändert werden können, genau genommen sogar von jeder Generation von neuem. Zu Gast bei Alex Demirović ist in dieser Folge Axel Rüdiger, Lehrbeauftragter an der FU Berlin für u.a. politische Theorie und Ideengeschichte. Kontakt, Kritik, Feedback: theoriepodcast@rosalux.org
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Man musste kein Hellseher sein, um die Entscheidung der EU-Staats- und Regierungschefs vorauszusehen: Sie entschieden im Dezember 2025, dass nicht etwa russisches Vermögen für die weitere Ukraine-Hilfe mobilisiert wird, sondern die deutschen Steuerzahler. Erneut führten die EU-Staatsoberhäupter gemeinsam mit der EU-Kommission das gut eingeübte Stück “Deutschland zahlt” auf. Dabei wurde doch hoch und heilig versprochen, der sogenannte “Wiederaufbaufonds” sei eine absolute Ausnahme und sogar das deutsche Bundesverfassungsgericht hat sich dieser Auffassung – naiv oder mutwillig – angeschlossen.Eine gute Gelegenheit, noch einmal zu beleuchten, wie kritisch man das BVerfG-Urteil aus dem Jahr 2022 sehen muss. Im Mittelpunkt der heutigen Episode steht das Interview mit Bruno Schönfelder, Universitätsprofessor emeritus für Volkswirtschaftslehre an der TU Bergakademie Freiberg. Im Gespräch mit Daniel Stelter erläutert er, warum selbst diese – erneute – Überschreitung der eigentlich gesetzten Grenzen dem Euro nur Zeit kaufen kann. Zeit für ein bto REFRESH!HörerserviceKommentar vom Flossbach von Storch Research Institute: https://is.gd/mZwBSH Kommentare von Robin Brooks: https://is.gd/XpbWiz beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge nehmen wir uns einen der häufigsten Vorwürfe gegen Bitcoin vor: Ist Bitcoin ein Ponzi-System? Wir klären zunächst, was ein Ponzi-System überhaupt ausmacht und welche typischen Warnsignale nach Auffassung der SEC dafür gelten. Anschließend prüfen wir Schritt für Schritt, ob Bitcoin diese „Red Flags“ erfüllt – oder ob der Vergleich am Ende doch hinkt. Über manche Punkte mussten wir dabei selbst zweimal nachdenken.
Social Listening bedeutet übersetzt so viel wie „soziales Zuhören“. Was zunächst sehr positiv und menschlich klingt, geht aber in eine ganz andere Richtung. Denn Gespräche, Äußerungen in sozialen Medien, in Foren, Blogs und auf Bewertungsportalen von Marken und Unternehmen werden systematisch gesammelt, beobachtet und analysiert. Natürlich auch die Klicks und Likes, versteht sich. Das Ganze, um Kundenmeinungen auszuwerten und sie für Marketingstrategien zu nutzen. Social Listening ist also für unsere digitale Sicherheit nicht ungefährlich, denn wir alle hinterlassen unsere Spuren im Netz – mit jedem Klick, mit jeder Recherche, jedem Einkauf und jedem Kommentar auf Social Media. Unmengen von Daten kommen so jede Sekunde zusammen, mit denen viel Geld gemacht wird und wir gleichzeitig viel von uns preisgeben. Der Medienwissenschaftler Prof. Bernhard Pörksen konstatiert: „In Wahrheit geht es nicht um das wirkliche Zuhören, sondern Social Listening ist eine Abhörtechnik, eine rein instrumentelle Auffassung von Zuhören, die hier regiert – eine Art Bedürfnisspionage.“
Nachdem Marcus in den bisherigen Folgen stets Gäste hatte, zu denen er eine Verbindung durch Metal hatte, treffen wir diesmal auf eine alte Bekannte: Anja wollte schon immer mal über das Thema "Coming Of Age" sprechen. Im Ursprung war angedacht, dies als "Offtopic-Special" im Rahmen von Marcus' eigenem Podcast zu machen, doch mit der neuen Situation haben sich andere Möglichkeiten ergeben. Anja und Marcus haben jeweils zwei Filme und eine Serie im Gepäck, die sich mit dem Thema beschäftigen. Zuvor gilt es jedoch zu klären: Was versteht man überhaupt unter COA? Handelt es sich hierbei um ein "echtes" Film-Genre oder doch eher um einen Überbegriff? Seid also gespannt, was die beiden mitbringen und wieso sie der Auffassung sind, dass es sich hierbei um Vertreter handelt, die man zum COA zählen kann. Nach spaßigem Beginn entwickelt sich die Unterhaltung nicht selten auch in eine nachdenkliche Richtung, schließlich wissen wir alle, dass Erwachsenwerden nicht immer nur mit Spaß sondern oft auch mit Enttäuschungen und Herausforderungen verbunden ist. Besuche www.horrortalk.de und erfahre, wie du dabei sein kannst. Unterstütze den Podcast mit einer Bewertung und einem Kommentar – damit hilfst Du mir, dass noch mehr Horrorfans den Weg zu uns finden. Vielen Dank :) „Let's Talk About Horror“ – nicht nur zuhören, sondern mitmachen!
Ref.: Prof. Dr. Alexander Batthyány, Leiter des Viktor-Frankl-Instituts in Wien und Direktor des Viktor-Frankl-Forschungsinstituts in Budapest Jeder Mensch wünscht sich, sein Potential voll zu entfalten und ein glückliches Leben zu führen. "Achte auf dich und auf das, was dich erfüllt und zufrieden macht!" - das ist heute der verbreitete Ratschlag zum Thema Glücklichsein. Der bekannte jüdische Psychiater DDr. Viktor Emil Frankl hätte davon wenig gehalten. Er war der Auffassung, dass der Mensch sich nur dann selbst verwirklicht, wenn er einen Sinn findet, der über ihn selbst hinausreicht. Frankl hatte in den Konzentrationslagern Theresienstadt und Auschwitz erfahren, wie seine Sorge um den Verlust seines therapeutisches Lebenswerks ihn in den furchtbarsten Situationen am Leben hielt. In diesem Jahr wäre Frankl 120 Jahre alt geworden - aber die von ihm begründete "Logotherapie" ist so aktuell wie eh und je. Prof. Dr. Alexander Batthyány ist Philosoph, Kognitionswissenschaftler und Psychotherapieforscher. Er ist wissenschaftlicher Leiter des Viktor-Frankl-Instituts in Wien und des Viktor-Frankl-Forschungsinstitut an der Katholischen Péter-Pázmány-Universität in Budapest. Er ist Mitherausgeber der Gesammelten Werke von Viktor E. Frankl und Begründer des seit 2012 alle zwei Jahre stattfindenden Weltkongresses für Logotherapie und Existenzanalyse (Wien und Moskau). Zitat Viktor Frankl: "Es kommt nie und nimmer darauf an, was wir vom Leben zu erwarten haben, viel mehr lediglich darauf: Was das Leben von uns erwartet.
„Wir sind Kraft unseres herrlichen inflationären Geldsystemes mit negativer Realverzinsung dazu ja verurteilt Risiko zu nehmen, wenn wir unser Vermögen real sichern wollen", meint Mark Valek, Partner der Incrementum AG. Dem kann ich als Podcasthost der GELDMEISTERIN nur beipflichten. Als Lösung Bitcoin mit Gold seit 2020 in einen Fonds zu mischen, ist allerdings ein Konzept der Incrementum AG und entspricht nicht meiner persönlichen Auffassung einer wertsichernden Geldanlage. Warum Bitcoin - das Original unter den Krypto Assets - mehr Sicherheit bieten soll als Dollar, Euro oder anderes Fiatgeld erklärt Mark Valek ganz einfach: „Weil es sich nicht beliebig vermehren lässt." Er würde aber niemanden raten zu 100 Prozent in Bitcoin zu gehen. Dafür seien die Wertschwankungen viel zu hoch. Bei hoher Volatilät würden Anleger außerdem dazu neigen, die typischen Behavioral Finance-Anlagefehler zu begehen. Sie würden bei Incrementum deshalb Bitcoin mit Gold mischen, damit die Kunden besser schlafen. können. Langfristig werde Bitcoin aber nach oben gehen, ist der Fondsanbieter überzeugt, auch wenn sich Kryptoinvestorengerade einer harten Prüfung unterziehen müssen. Ein sehr kontroversielles, aber umso spannenderes Gespräch, das sich lohnt gehört zu werden. Und nach dieser aufwühlenden Folge wünsche ich allen HörerInnen entspannende Feiertage Eure Julia KistnerPs.: Dieses Interview wurde am 13.11.2025 geführt. Warnhinweise: Geldanlagen und erst Recht Investments in Krypto Assets bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/Foto: Mark Valek#Krypto #Bitcoin #Gold #Silber #Fiat #Wertsicherung #Inflation #investieren #podcast
„Der physiologische Schwachsinn des Weibes“ – was heute nach blankem Sexismus klingt, war im 19. Jahrhundert eine weit verbreitete medizinische Auffassung. In dieser Folge erklären Michi und Dominik, wie die damalige Wissenschaft versuchte, gesellschaftliche Rollenbilder mit angeblichen biologischen Fakten zu untermauern. Dabei geht es nicht nur um den französischen Arzt Paul Broca und seine Schädelmessungen, sondern auch um Hysterie-Diagnosen, Ausschlüsse aus dem Bildungssystem und die lange Tradition, Frauen systematisch zu unterschätzen – medizinisch, sozial und politisch. Eine Folge über die gefährliche Verbindung von Wissenschaft und Vorurteil.
„Der physiologische Schwachsinn des Weibes“ – was heute nach blankem Sexismus klingt, war im 19. Jahrhundert eine weit verbreitete medizinische Auffassung. In dieser Folge erklären Michi und Dominik, wie die damalige Wissenschaft versuchte, gesellschaftliche Rollenbilder mit angeblichen biologischen Fakten zu untermauern. Dabei geht es nicht nur um den französischen Arzt Paul Broca und seine Schädelmessungen, sondern auch um Hysterie-Diagnosen, Ausschlüsse aus dem Bildungssystem und die lange Tradition, Frauen systematisch zu unterschätzen – medizinisch, sozial und politisch. Eine Folge über die gefährliche Verbindung von Wissenschaft und Vorurteil.
Die letzte Folge des Jahres widmet sich einem interessanten Bereich in unserer verrückten Welt. Gleichzeitig berührt es das berufliche Feld der beiden verantwortlichen Menschen, die den Ein Kurs in Wundern in die Welt gebracht haben – und auch das seines größten Lehrers. Psychologische Begriffe und Konzepte spielen nicht von ungefähr eine gewichtige Rolle im Kurs, eine der Ergänzungen trägt nicht zufällig den Namen “Psychotherapie”. Auch wenn er freilich ohne sie genau so verständlich und hilfreich bleibt, kann es beim Studium nützlich sein, diesen Aspekt des “blauen Buchs” mit zu beleuchten. Deshalb sprechen wir diesmal über große Psychotherapeuten wie Freud, beleuchten Begrifflichkeiten und Gedanken aus dieser Disziplin, die sich im Kurs wiederfinden, und versuchen wie gewohnt auch unsere eigenen Erfahrungen mit der Materie mit einzubinden. Wir hoffen sehr, dass Euch auch die letzte Episode Radikal Nondual im Kalenderjahr 2025 noch einmal Freude macht. Folge 67 ist ab sofort auf den bekannten Kanälen verfügbar. Wir wünschen gute seelische Erfahrungen damit und von Herzen eine schöne Vorweihnachtszeit! Mehr über unser Live-Seminare ab 2026: https://radikal-nondual.de/live-termine/Hier kannst Du uns unterstützen: https://radikal-nondual.de/unterstuetzen/Hier kommst Du direkt zur Unterstützung mit PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/RadikalNondualDE Wenn Dir der Podcast. gefällt dann freuen wir uns über eine Unterstützung von 5 Euro pro Folge. Bitte nicht vergessen uns zu folgen und auf Eurem Podcast-Player zu bewerten. Dankeschön! © Radikal Nondual 2025 Empfohlene und gelesene Stellen Die angegebenen Zitate beziehen sich alle auf Stellen aus “Psychotherapie. Zweck, Prozess und Praxis”, der ersten der “Ergänzungen zu Ein Kurs in Wundern”. P-1.1 (“Der Zweck der Psychotherapie ist ganz einfach, die Blockaden gegenüber der Wahrheit zu entfernen. Ihr Ziel ist es, dem Patienten zu helfen, sein starres Wahnsystem aufzugeben und zu beginnen, die unechten Ursache-Wirkung-Beziehungen zu überdenken, auf denen es beruht. Niemand in der Welt entrinnt der Angst, aber jeder kann ihre Ursachen überdenken und lernen, sie richtig zu bewerten.” P-2.Einl.1 (u.a.“Psychotherapie ist ein Prozess, der die Auffassung vom Selbst verändert. Im besten Fall ist dieses “neue” Selbst ein gütigeres Selbstkonzept, aber von der Psychotherapie ist wohl kaum zu erwarten, dass sie die Wahrheit herstellt. Das ist nicht ihre Funktion. Wenn sie der Wahrheit den Weg bereiten kann, dann hat sie ihren äußersten Erfolg erzielt.”) P-2.II.8 (“Was muss der Lehrer tun, um das Lernen sicherzustellen? 2 Was muss der Therapeut tun, um Heilung herbeizuführen? 3 Nur eines: dasselbe, was die Erlösung jedem abverlangt. 4 Jeder muss ein Ziel mit einem anderen teilen und dabei jedes Gefühl von getrennten Interessen verlieren.”) P-2.VI.1 (“Der Prozess der Psychotherapie kann demnach einfach als Vergebung definiert werden, denn keine Heilung kann etwas anderes sein. Diejenigen, die nicht vergeben, sind krank, weil sie glauben, ihnen sei nicht vergeben. Sich festzuklammern an der Schuld, sie eng zu umarmen und zu behüten, sie liebevoll zu schützen und wachsam zu verteidigen – all das ist nur die grimmige Weigerung, zu vergeben.”) Gelesene Schlussstelle: P-3.3.8 Hinweis:Wer das kleine, hilfreiche Büchlein “Ergänzungen zu Ein Kurs in Wundern” mit dem “Lied des Gebets” und “Psychotherapie” noch nicht besitzen sollte, findet eine Bestellmöglichkeit hier beim Greuthof-Verlag unter folgendem Link: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Musik:,Lightful Sun‘, ‘Cinematic Heart‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Nicht Logik, sondern persönliche Überzeugungen prägen, wie Entscheidungen entstehen – selbst Fakten führen kaum aus alten Denkmustern heraus. Julia Dorandt zeigt, wie individuelle Filter und emotionale Prägungen dabei die Richtung vorgeben, warum echtes Bewusstsein und das „Wozu“ weiterführen als reine Daten und wie Führung Raum für Zweifel, Trauer und Wandlung braucht. Jede bewusste Entscheidung bleibt ein individuelles Ringen – und birgt die Weisheit, mit Unvollkommenheit zu leben. Du erfährst... ...wie du bewusste Entscheidungen triffst, die wirklich zählen. ...welche Rolle Überzeugungen bei der Entscheidungsfindung spielen. ...wie du im Business-Alltag Entscheidungen reflektierst und optimierst. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Hast Du Dich heute schon genug bewegt? Genug Proteine gegessen? Wie war Deine Schlafqualität? Und reicht die Body Battery für den ganzen Tag? Noch nie war es so einfach, sich selbst zu überwachen, Daten über den eigenen Gesundheitszustand zu sammeln und Statistiken über allfällige Veränderungen zu führen. Die gute Seite dieser Entwicklung: Viele bewegen sich mehr, achten auf gesunde Ernährung und sind sich ihrer Handlungsoptionen bewusst. Wo aber ist die Grenze zum Fitnesswahn und zum zwanghaft gesunden Leben? Wo schlägt die bewusste Ernährung um und wird zu einer Essstörung wie Orthorexie? Und wer sind die eigentlichen Profiteure dieses gesteigerten Gesundheitsbewusstsein? Healthismus ist eine Ideologie, die Gesundheit primär als eine persönliche und moralische Verpflichtung ansieht und als Belohnung für vorbildliches Verhalten. Wer krank wird, ist nach dieser Auffassung selber schuld. Faktoren wie Genetik, Klasse, Herkunft oder Lebensbedingungen werden ausgeblendet. In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» diskutieren die Journalistin Sabine Meyer und die Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, wie man mit besserwisserischen Smartwatches umgehen kann, was es mit konsumorientierter Selbstfürsorge auf sich hat und ab wann ein Gesundheitsbewusstsein in einen Gesundheitswahn umschlägt. Bücher zur Folge:Schorb Friedrich: Healthismus – Gesundheit als Gesellschaftliche Obession, Psychosozialverlag, 2024Kessler, Verena: Gym, Hanser Berlin, 2025 Buch zum Podcast: Ambauen Felizitas & Meyer Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.comUnter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.Einmaligen Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
What up Fellas! Länger ist es her, aber wir haben es mal wieder geschafft; ein weiterer konzeptioneller Klassiker steht in den Geschichtsbüchern unseres Podcasts. Und dafür gehen wir sogar mal wieder in die Overtime! Wollte ich an Thanksgiving eigentlich kürzer treten? Ja! Hab ich diese Folge enjoyed? Auch ja! Sicherlich sind einem in 10 Jahren, die das Album bereits veröffentlicht ist, schon viele Sachen aufgefallen, aber wenn ich für mich spreche, habe ich auch dieses Mal ein fantastisches Album noch einmal ganz neu kennengelernt. Konzeptionelle Aufgaben eigentlich jedes Tracks, immersive Strukturen, welche uns in dieses Album eintauchen lassen und ein finaler Breakdown meiner Auffassung des gesamten Konzeptes sind noch nicht einmal alles, was euch erwartet, also... Checkt gerne die neue Folge „Rap gehört zum guten Ton“ aus! Habt ein schönes Wochenende! Stay strapped und seid lieb zueinander!
Die Vogelgrippe hat sich bislang in Deutschland bereits in zehn Bundesländern ausgebreitet. Der ungewöhnlich starke Ausbruch in diesem Jahr wird durch Wildvögel – aktuell insbesondere durch Kraniche – verbreitet und auch in der Massentierhaltung hat die Infektionskrankheit bereits massive Auswirkungen. Auch unter Heimtierhaltern wächst die Sorge: Besonders Katzen können sich unter bestimmten Umständen mit der Krankheit infizieren – insbesondere Freigänger-Katzen sind gefährdet. Bei Hunden ist das Risiko bislang geringer, dennoch sollten auch sie nach Auffassung der Tierschutzstiftung VIER PFOTEN vorsorglich geschützt werden. Mehr zum Thema im Gespräch mit Dr. Sabrina Karl Diplom-Biologin und Heimtier-Expertin bei VIER PFOTEN.. www.veggiepodcast und www.veggieradio.de
Mit dem Titel hab ich Euch gekriegt, was? Ja, dachte ich mir. Mein heutiger Gast ist ein Tausendsassa: Kletterer, Basketballer, Wakeboarder, Segler, Downhiller, Biker. Er war sogar mal Interims-Präsident des 1. FC Köln. Ganz nebenbei ist er Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht. Das Persönlichkeitsrecht wird seiner Auffassung nach durch das Internet und die sozialen Medien, die er gerne als asoziale Medien bezeichnet, vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Und welche Herausforderungen das sind, weiß Stefan Müller-Römer nicht erst seit Shurjoka und dem Hatefluencer-Fall. Mit Stefan begeben wir uns nicht nur in die Untiefen von "Hetzwerken", sondern bekommen auch echte Tricks, um bei Plattform-Beschwerden Erfolg zu haben. Außerdem gibt es Tipps für den Berufseinstieg, wir plaudern über Studium und Referendariat und dürfen auf dem Sozius-Sitz von Stefans Ténéré mit nach St. Petersburg fahren. Ganz am Rande erfahren wir, wie viele Schrauben eigentlich in zwei gebrochene Handgelenke passen.
Gerade einmal 18 Minuten lang ist das mittlerweile zweite Album namens "Schönste Trauer" der Band Tristesse. Die doch sehr kurzen acht Songs gehen dafür ins Ganze und bedienen sich mit lauten, aber sehr gefühlvollen Gitarren und Harmonien an einem melancholisch geprägten Pop-Punk. Verfeinert wird das Ganze mit einem halligen Gesang, der einen sehr nah an die Gefühlswelten des Sängers Jannes-Maximilian Priebels heranlässt. Es geht um existenzielle Gefühle wie Angst, Freude, Trauer, Liebe, Wut und Glück. Der ganze Sound ist ausgerichtet auf das Nachspüren dieser Emotionen: mal nur mit Akustikgitarre, mal mit der vollen Wucht der aufgedrehten Verstärker. Ein Freund der Band fasst die Musik gar als "Neue Deutsche Softness" zusammen, also als eine vorher nicht da gewesene Zärtlichkeit, die in der modernen Auffassung von der "Neuen Deutschen Welle" ihre musikalische Heimat findet.
Gerade einmal 18 Minuten lang ist das mittlerweile zweite Album namens "Schönste Trauer" der Band Tristesse. Die doch sehr kurzen acht Songs gehen dafür ins Ganze und bedienen sich mit lauten, aber sehr gefühlvollen Gitarren und Harmonien an einem melancholisch geprägten Pop-Punk. Verfeinert wird das Ganze mit einem halligen Gesang, der einen sehr nah an die Gefühlswelten des Sängers Jannes-Maximilian Priebels heranlässt. Es geht um existenzielle Gefühle wie Angst, Freude, Trauer, Liebe, Wut und Glück. Der ganze Sound ist ausgerichtet auf das Nachspüren dieser Emotionen: mal nur mit Akustikgitarre, mal mit der vollen Wucht der aufgedrehten Verstärker. Ein Freund der Band fasst die Musik gar als "Neue Deutsche Softness" zusammen, also als eine vorher nicht da gewesene Zärtlichkeit, die in der modernen Auffassung von der "Neuen Deutschen Welle" ihre musikalische Heimat findet.
Gerade einmal 18 Minuten lang ist das mittlerweile zweite Album namens "Schönste Trauer" der Band Tristesse. Die doch sehr kurzen acht Songs gehen dafür ins Ganze und bedienen sich mit lauten, aber sehr gefühlvollen Gitarren und Harmonien an einem melancholisch geprägten Pop-Punk. Verfeinert wird das Ganze mit einem halligen Gesang, der einen sehr nah an die Gefühlswelten des Sängers Jannes-Maximilian Priebels heranlässt. Es geht um existenzielle Gefühle wie Angst, Freude, Trauer, Liebe, Wut und Glück. Der ganze Sound ist ausgerichtet auf das Nachspüren dieser Emotionen: mal nur mit Akustikgitarre, mal mit der vollen Wucht der aufgedrehten Verstärker. Ein Freund der Band fasst die Musik gar als "Neue Deutsche Softness" zusammen, also als eine vorher nicht da gewesene Zärtlichkeit, die in der modernen Auffassung von der "Neuen Deutschen Welle" ihre musikalische Heimat findet.
Gerade einmal 18 Minuten lang ist das mittlerweile zweite Album namens "Schönste Trauer" der Band Tristesse. Die doch sehr kurzen acht Songs gehen dafür ins Ganze und bedienen sich mit lauten, aber sehr gefühlvollen Gitarren und Harmonien an einem melancholisch geprägten Pop-Punk. Verfeinert wird das Ganze mit einem halligen Gesang, der einen sehr nah an die Gefühlswelten des Sängers Jannes-Maximilian Priebels heranlässt. Es geht um existenzielle Gefühle wie Angst, Freude, Trauer, Liebe, Wut und Glück. Der ganze Sound ist ausgerichtet auf das Nachspüren dieser Emotionen: mal nur mit Akustikgitarre, mal mit der vollen Wucht der aufgedrehten Verstärker. Ein Freund der Band fasst die Musik gar als "Neue Deutsche Softness" zusammen, also als eine vorher nicht da gewesene Zärtlichkeit, die in der modernen Auffassung von der "Neuen Deutschen Welle" ihre musikalische Heimat findet.
Die seit einiger Zeit in Politik und Medien vorherrschende Auffassung von Antisemitismus sorgt für Konflikte. Wissenschaftlich ist sie umstritten. Manche Kritiker warnen davor, einen »israelbezogenen Antisemitismus« zur Einschränkung von Grundrechten zu benutzen. Georg Auernheimer prüft verschiedene Definitionen und vergewissert sich, was Antisemitismus ausmacht und wie er sich äußert. Der Blick auf den christlichen Antijudaismus der europäischen Feudalgesellschaft bis hin zum Antisemitismus als Rechtfertigung des Holocaust verdeutlicht, wie tief diese Erbschaft sitzt. Und für die heutige Debatte stellt sich die Frage, wie sich das Verhältnis der Bundesrepublik zu Israel seit der Ära Adenauer entwickelt hat. Wie wandelten sich deutsche Israelbilder parallel zur Geschichte des Nahostkonflikts? Exkurse sind der DDR, jüdischem Leben unter arabischer und osmanischer Herrschaft sowie dem Zionismus gewidmet. Schließlich werden Strategien der Schuldabwehr vor allem mit Blick auf Israel thematisiert. Die Reflexion dieser Zusammenhänge ist für den Autor die Voraussetzung, um den Ressentiments gegen Jüdinnen und Juden sowie antisemitischen Narrativen erfolgreich den Boden zu entzieh Wir sind 99 ZU EINS! Ein Podcast mit Kommentaren zu aktuellen Geschehnissen, sowie Analysen und Interviews zu den wichtigsten politischen Aufgaben unserer Zeit.#leftisbest #linksbringts #machsmitlinks Wir brauchen eure Hilfe! So könnt ihr uns unterstützen: 1. Bitte abonniert unseren Kanal und liked unsere Videos. 2. Teil unseren content auf social media und folgt uns auch auf Twitter, Instagram und FB 3. Wenn ihr Zugang zu unserer Discord-Community, sowie exklusive After-Show Episoden und Einladungen in unsere Livestreams bekommen wollt, dann unterstützt uns doch bitte auf Patreon: www.patreon.com/99zueins 4. Wir empfangen auch Spenden unter: https://www.paypal.com/donate/?hostedbuttonid=NSABEZ5567QZE
Nach rund zwei Jahren ist der Krieg im Gazastreifen nach Auffassung von US-Präsident Donald Trump vorbei. Die verbliebenen israelischen Geiseln sollten „am Montag oder Dienstag“ freigelassen werden.
In einer bewegenden Rede hat Erika Kirk dem Mörder ihres Ehemannes öffentlich Vergebung zugesprochen. Manuel und Stephan nehmen diesen Moment zum Anlass, über die Kraft wie auch über das Missbrauchspotenzial von Vergebung zu sprechen. Im «Hallelujah der Woche» erzählt Stephan von einer Bundeshaus-Führung mit Nationalrat Eric Nussbaumer, die ihm neue Hoffnung für die politische Kultur der Schweiz gegeben hat. Manuel bringt im «Stossgebet» dagegen ein schweres Erlebnis mit: Eigentlich wollte er früh ins Bett, doch der Abschiedsgottesdienst für den ermordeten Charlie Kirk hielt ihn bis spät in die Nacht vor dem Bildschirm – nicht weil er ihn spirituell erhebend fand, sondern aufgrund der bedrückenden Mischung aus rechtspopulistischer Rhetorik, geistlich verbrämtem Freund-Feind-Denken und schamloser nationalistischer Religionsinszenierung. Besonders Donald Trump gab sich keinerlei Mühe, seinen Hass auf seine politischen Gegner zu verbergen und die gesellschaftlichen Verwerfungen damit noch zu vertiefen. Die fünfstündige Mammut-Veranstaltung wurde aber von einem Moment überstrahlt, den wohl kaum jemand erwartet hatte: Erika Kirk, die Witwe des ermordeten Charlie Kirk, trat unter Tränen auf die Bühne und sprach dem jungen Täter zu: «Ich vergebe dir». Während republikanische Politiker, rechtsextreme Influencer und christliche Nationalisten jede Gelegenheit nutzten, Feindbilder zu schärfen und die Rhetorik des Hasses zu verstärken, war es ausgerechnet sie – die einzige, der man Rachegefühle zugestanden hätte –, die den Weg der Vergebung wählte. Diese Geste beeindruckt und berührt. Genau hier steigen Manuel und Stephan ins Thema der Woche ein: Was bedeutet Vergebung im Angesicht himmelschreiender Ungerechtigkeiten? Wie gehen wir mit der radikalen Forderung Jesu um, Feinden zu vergeben und denen Gutes zu tun, die uns verfolgen oder verletzen? Wie verstehen wir die Worte des Vaterunsers: «Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern», und die scharfe Nachbemerkung in Matthäus 6,14–15: «Wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben»? Lässt sich daraus ein Gebot zur Vergebung ableiten, das selbst Opfern schwerster Ungerechtigkeiten abverlangt wird? Stephan und Manuel sprechen über das Missbrauchspotenzial einer Theologie, die von Opfern im Namen des Evangeliums fordert, ihren Tätern zu vergeben. Die deutsche Studie zur Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und anderen Missbrauchsformen in der Evangelischen Kirche zeigt deutlich: Gerade ein evangelisch-reformiertes Vergebungsethos kann dazu führen, dass Schuld nicht klar benannt und Täter nicht strafrechtlich verfolgt werden – «weil es dem armen Kerl doch leid tut und Jesus gesagt hat, wir sollen unseren Schuldigern vergeben». Gibt es einen Weg aus dieser toxischen Auffassung von Vergebung? Ein spannendes Gespräch, bei dem wir unsere Ziellänge von einer Stunde deutlich überschritten haben – auch weil wir zu Beginn noch auf Rückmeldungen zu unserer letzten Folge zu Charlie Kirk eingehen... Das Thema Vergebung diskutieren wir ab ca. Minute 31. :-)
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
bto#323 REFRESH – Die Auswirkungen des Klimawandels werden in immer dramatischeren Bildern beschrieben. Nur dadurch – glauben die Vertreter dieser Auffassung – lässt sich die Bevölkerung für die zweifellos erforderlichen Maßnahmen gegen den Klimawandel mobilisieren. Doch was ist dran an den Bildern überfluteter Städte und vertrockneter Landstriche? Was sind die wirklich realistischen Szenarien und welche Schlüsse sollte man aus ihnen ziehen?Das diskutierte Daniel Stelter mit Professor Dr. Jochem Marotzke, Direktor des Hamburger Max-Planck-Instituts für Meteorologie und einer der koordinierenden Leitautoren des aktuellen Sachstandsberichts des Weltklimarates (IPCC), in Episode 177 im Februar 2023. Nach dem Skandal um die Veröffentlichung einer fehlerhaften Studie aus dem Potsdam Institut für Klimafolgenforschung im Wissenschaftsmagazin nature ist es Zeit für dieses bto REFRESH. Hörerservice beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir haben das Sommerloch überwunden und starten tatsächlich bestens vorbereitet in unsere neue Folge. Bei uns gehts diesmal unter anderem um die VMAs und einen mal wieder sensationellen Auftritt des schönsten, menschgewordenen Faultiers Mariah Carey. Niemand bewegt sich langsamer, wirkt gelangweilter und sieht dabei noch so classy aus - Chapeau! Außerdem gibts nen kurzen royalen Exkurs und ein neues TV-Lowlight. Und dann müssen wir leider auch noch ein paar ernste Töne anschlagen: Der jüngste Auftritt von Kim Kardashians Tochter North lässt uns nämlich einfach nur noch fassungslos zurück. Muss man mit 12 Jahren (ZWÖLF!!!) im Mini mit Corsage und Full Face Make-up in der Öffentlichkeit auftreten? Was genau läuft da falsch und warum verbietet das niemand? Leider ist North bei weitem nicht der einzige Promi-Sprössling, der in Sachen Styling unserer Auffassung nach deutlich über die Stränge schlägt. Auch bei Carmen (12, Tochter von Alec Baldwin), Blue Ivy (13, Tochter von Beyonce) und Sophia (10, Tochter von Daniela Katzenberger) kann man eigentlich wirklich nur verzweifelt an die Vernunft eines Elternteils appellieren - und dann ebenso verzweifelt den Kopf schütteln! Wer mitschütteln will: Viel Freude beim Zuhören!
In der neuen Speakeasy-Bar von „Wohlstand für Alle“ beantworten wir hochinteressante Fragen aus dem Publikum. Es geht um unsere Einschätzung zu René Girard und seiner mimetischen Theorie als Gegenkonzept zu Marx, um „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ von Karl Popper und dessen Verhältnis zur Frankfurter Schule. Weiter fragen wir uns, ob die linke Kritik an der Polizei es sich nicht häufig zu einfach macht. Wir schätzen dies sehr unterschiedlich ein. Gefragt wurden wir auch, ob wir die Erwerbstätigkeit von Frauen nicht zu sehr glorifizieren und ob das überhaupt eine linke Position sein kann. Wir diskutieren außerdem über unsere Resignation angesichts der Klimakatastrophe und beantworten auch die Sommerfrage schlecht hin: Wie stehen wir eigentlich zum Konzept Urlaub? Ja, jeder hat da eine ganz andere Auffassung. Das und mehr gibt es in knapp 2 Stunden Speakeasy-Bar zu erleben. Wir freuen uns, wenn ihr uns via Steady, Apple oder Patreon bucht und den Podcast auf diese Weise unterstützt. Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723 Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Gleich zwei Kabinettsmitglieder sind heute zu Gast: Johann Wadephul und Stefanie HubigBundesjustizministerin Stefanie Hubig stellt sich nach der Gerichtsentscheidung zu Zurückweisungen von Asylbewerbern klar auf die Seite der Justiz: „Entscheidungen der Gerichte sind zu befolgen.“ Auch aus ihrer Sicht handelt es sich um eine Einzelfallentscheidung: „Der Tenor der Entscheidung ist nicht, die Leute müssen sofort wieder reingelassen werden ins Land.“ Hubig macht im Gespräch mit Helene Bubrowski deutlich, dass sie zwar eine andere Auffassung als Innenminister Alexander Dobrindt vertritt – einen öffentlichen Streit will sie aber vermeiden.Friedrich Merz reist mit großen Erwartungen in die USA – und Außenminister Johann Wadephul ist zuversichtlich, was das Treffen im Weißen Haus angeht. Im Gespräch mit Michael Bröcker sagt er: „Wir haben viel mehr gemeinsam, und wir haben noch eine Menge gemeinsam vor.“ Wadephul stellt sich klar hinter die 5-Prozent-Zusage für Verteidigung und Infrastruktur.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vortrag von Jörn Dyck in der Universität Freiburg. Inhalt von Teil 3: Der dritte Teil stellt die säkulare Auslegung der Menschenrechte vor, im Vergleich zu christlichen Auffassung. Mit diesem Wissen über die säkulare und christliche Sichtweise werden zwei Episoden aus der Bibel erzählt: Erstens die Sintflut und die Arche Noah, also die Vernichtung fast der gesamten Menschheit. Zweitens die Bestrafung der Ungerechten und Ungläubigen in den Städten Sodom und Gomorra. Was sagen diese Erzählungen über die Menschenwürde? Die vier Teile des Vortrags:1. Teil: Historie des Alten Testaments2. Teil: die Schöpfung und christliche Auslegung3. Teil: säkulare Auslegung, Sintflut, Sodom und Gomorra (dieses Folge)4. Teil: Opferung von IsaakDer Vortrag basiert auf dem Buch »Die Morde der Bibel«.https://bibelmorde.deDas Buch bietet einen fundierten und gut lesbaren Rundgang durch das Alte Testament.Jörn Dyck als Sprecher auf Deiner Veranstaltung:https://www.joerndyck-verlag.de/booking/index.htmlVeranstalter: Giordano-Bruno-Stiftung Freiburg e.V.Kommentare? Hier lang zu YouTube...Weitere religionskritische Webseiten:Podcast: KetzerpodcastDie Morde der BibelPodcast: MGEN — Man glaubt es nichtAtheismus-TV auf YouTubeArtikel: AWQ — Answers Without QuestionsNews in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog)News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer PressedienstBibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.chWitziges: Reimbibel.deKlassiker: Die Legende von der christlichen Moral
In der heutigen spannenden Episode haben wir die Ehre, Alexandra Markovic-Sobau als Gast zu begrüßen. Alexandra ist eine bemerkenswerte Führungspersönlichkeit in der Versicherungsbranche und teilt mit uns ihre beeindruckende Karriere und persönliche Erfahrungen. Wir tauchen in Themen ein wie Work-Life-Balance und die moderne Auffassung von One-Life-Balance, die Bedeutung von Frauen in Führungspositionen und die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen. Alexandra diskutiert auch die Zukunft der Kundenfokussierung und stellt die Frage, inwiefern Innovationen in der Versicherungsbranche noch möglich sind oder doch nur inkrementelle Verbesserungen stattfinden. Mit ihrer Authentizität und ihrem Enthusiasmus bietet Alexandra wertvolle Einblicke, nicht nur in die Branche, sondern auch in die Herausforderungen und Möglichkeiten moderner Arbeitswelten. Begleitet uns in dieser Episode und lasst euch von Alexandras inspirierenden Gedanken mitreißen.Schreibt uns gerne eine Nachricht!Sichere Dir Dein Ticket zur InsureNXT und spare 10% mit dem Rabattcode "insurancemonday" auf Kongresstickets!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Donald Trumps Ansprache vor dem Kongress hatte Rekordlänge. In seiner Rede bezeichnete der US-Präsident seine Regierung als die beste und grossartigste, die die USA je hatten, obwohl er erst gut 40 Tage im Amt ist. Als einzigen Präsidenten, der halbwegs ähnlich erfolgreich gewesen sei, nannte er George Washington. Offenbar ist er der Auffassung, dass er historische Figuren wie Lincoln, FDR oder JFK bereits weit hinter sich gelassen hat. (Lesen Sie hier unseren Kommentar zu Trumps Rede.)Trumps Auftritt war weniger die Rede eines Staatsmanns als eine Wahlkampfrallye: In üblicher Manier teilte er gegen die Vorgängerregierung aus, gegen Migranten und Minderheiten und lobte die Tatkraft seiner eigenen Regierung für ein «goldenes Zeitalter» der USA, «das gerade erst begonnen» habe.Wie haben die Amerikanerinnen und Amerikaner auf Trumps Rede reagiert, insbesondere seine Wähler? Was passiert nun mit der Ukraine? Was sind die Folgen von Trumps Ukraine-Politik für Europa? Und ist in Washington seit dem 20. Januar eigentlich ein permanenter Staatsstreich in Gang? Und was heisst das für die Schweiz?Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Martin Kilian in einer neuen Folge des Podcasts «Alles klar, Amerika?». Kilian war mehrere Jahre USA-Korrespondent des «Tages-Anzeigers» und lebt in Charlottesville, Virginia.Produktion: Noah FendLinks:Reportage aus Kanada von Fabian FellmannPodcast «Apropos» zu den US-Strafzöllen gegen Kanada Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Die Union fordert Auskunft zu NGOs wie die Amadeu Antonio Stiftung, der Deutschen Umwelthilfe, Omas gegen rechts, CORRECTIV oder Compact. Friedrich Merz und seine Fraktion vertreten die Auffassung, dass staatlich finanzierte Organisationen „ihre politische Neutralität wahren“ müssten.
Die Verfassung regelt die politische und rechtliche Grundordnung der USA – ist aber auch über 200 Jahre alt. Wie kann man ein so altes Dokument auf die moderne Rechtsprechung anwenden? Diese Frage sorgt in den USA für eine Spaltung in zwei Denkschulen – die zum Beispiel im Fall von Jamie aufeinander treffen. Tong-Jin und Ciani blicken in dieser Folge auf die Entstehungsgeschichte der Verfassung. Und auf ihre Stärken, Schwächen und Widersprüchlichkeiten. Letztere zeigen sich zum Beispiel in einem Sorgerechtsstreit, der – so die Auffassung mancher – die Souveränität eines indigenen Volkes bedrohen könnte. Expert*innen in dieser Folge: Francis Fukuyama https://fukuyama.stanford.edu/ Politikwissenschaftler und Senior Fellow an der Stanford University Jill Lepore https://hls.harvard.edu/faculty/jill-lepore/ Professorin für Geschichte und Jura an der Harvard University Aziz Rana https://www.bc.edu/bc-web/schools/law/academics-faculty/faculty-directory/aziz-rana.html Professor für Jura am Boston College Daniel Ziblatt https://scholar.harvard.edu/dziblatt/home Politikwissenschaftler an der Harvard University Für mehr Informationen rund um das Thema empfehlen wir: Jill Lepore: “Diese Wahrheiten: Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika” Francis Fukuyama: “Das Ende der Geschichte” sowie “Der Liberalismus und seine Feinde” Aziz Rana: “The Constitutional Bind: How Americans Came to Idolize a Document That Fails Them” Daniel Ziblatt: “Wie Demokratien sterben” sowie “Die Tyrannei der Minderheit” Mitschnitt der Verhandlung “Caetano vs. Massachusetts” des Massachusetts Supreme Judicial Court https://www.youtube.com/watch?v=o1uaybGXzuw Artikel zum Fall Brackeen v. Haaland: The New York Times: “Who Can Adopt a Native American Child? A Texas Couple vs. 573 Tribes” https://www.nytimes.com/2019/06/05/health/navajo-children-custody-fight.html The New York Times: “Race Question in Supreme Court Adoption Case Unnerves Tribes” https://www.nytimes.com/2022/11/07/health/native-american-adoption-icwa.html Above The Law: “Most Firms Don't Advocate Cultural Genocide Pro Bono, But This Biglaw Firm Will” https://abovethelaw.com/2022/11/supreme-court-indian-child-welfare-act-gibson-dunn/ Lakota People's Law Project: “Texas, Big Oil Lawyers Target Native Children in a Bid to End Tribal Sovereignty“ https://lakotalaw.org/news/2021-09-17/icwa-sovereignty Und hier noch ein Podcast-Tipp für Euch: Lost in Nahost vom Bayerischen Rundfunk beleuchtet die Hintergründe zum aktuellen Krieg in Israel und Gaza und erzählt, wie es zum Terroranschlag vom 7. Oktober 2023 kommen konnte. Alle Folgen findet Ihr in der ARD Audiothek unter https://1.ard.de/lost-in-nahost?cp=riss
Sind die Krypto-Währungen gekommen, um zu bleiben? Es sieht derzeit ganz danach aus. Donald Trump, der einst kritisch zum Bitcoin eingestellt war, stellte sich nun auf einer Bitcoin-Konferenz hinter die obskure Krypto-Szene und versprach ihnen, dass er sie befreien werde, wenn er erneut zum Präsident gewählt werde. Auch einige US-Demokraten wünschen sich einen liberaleren Kurs, während Joe Biden an einer starken Regulierung festhält. Ob Kamala Harris dabei bleiben wird, kann nicht mit Gewissheit gesagt werden, da ihre Nähe zum Silicon Valley ebenso eine krypto-freundliche Politik bedeuten kann, wie auch die Spendenfreudigkeit der reichen Bitcoin-Apologeten sie umstimmen könnte. Neben diesen politischen Akteuren, die dem Bitcoin nun mehr Seriosität verleihen, sind es viele weitere Schritte der Institutionalisierung, die deutlich machen, dass die Krypto-Währungen gestärkt werden, dass aber damit auch die libertäre Phantasterei von einem Geld jenseits des Staates und seiner Institutionen in weite Ferne rückt. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“. Unser Kinderbuch namens "Die kleinen Holzdiebe" ist nun erschienen! Alle Informationen findet ihr unter: https://www.suhrkamp.de/buch/die-kleinen-holzdiebe-und-das-raetsel-des-juggernaut-t-9783458644774 Literatur: FT über Trumps Bitcoin-Umarmung: https://www.ft.com/content/8d5cafeb-7304-41a3-bd30-f5de15841ec3 FT über Bukeles Wirtschaftspolitik: https://www.ft.com/content/9ec562bd-4aef-4867-9ff0-3bd3194dca3d Forbes über Milei und den Bitcoin: https://www.forbes.com/sites/digital-assets/2024/06/02/milei-is-not-moving-argentina-towards-bitcoin/ Die EU-Regulierungen: https://www.europarl.europa.eu/news/de/press-room/20230414IPR80133/neue-regeln-zur-ruckverfolgung-von-kryptowertetransfers-in-der-eu Die NYT über Krypto-ETFs: https://www.nytimes.com/2024/01/19/business/bitcoin-etf-investing.html Die NYT über die Auffassung der SEC: https://www.nytimes.com/2024/01/26/technology/cryptocurrency-stocks-bonds-courts-move-closer-to-an-answer.html Politico über die US-Demokraten und ihr Verhältnis zur Krypto-Branche: https://www.politico.com/news/2024/08/01/democrats-kamala-harris-crypto-policy-fight-00172103 Die NYT über den Wahlkampf um die Coins: https://www.nytimes.com/2024/06/17/technology/-crypto-influence-election.html Ijoma Mangold: Die orange Pille. Warum Bitcoin weit mehr als nur ein neues Geld ist. Dtv. Die Trump-Rede in Nashville: https://singjupost.com/donald-trump-bitcoin-2024-keynote-speech-full-transcript/?singlepage=1 Unser Kinderbuch namens "Die kleinen Holzdiebe" ist nun erschienen! Alle Informationen findet ihr unter: https://www.suhrkamp.de/buch/die-kleinen-holzdiebe-und-das-raetsel-des-juggernaut-t-9783458644774 Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996 12 BIC: MALADE51NWD Social Media: Instagram: Unser gemeinsamer Kanal: https://www.instagram.com/oleundwolfgang/ Ole: https://www.instagram.com/ole.nymoen/ Wolfgang: https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/ TikTok: https://www.tiktok.com/@oleundwolfgang Twitter: Unser gemeinsamer Kanal: https://twitter.com/OleUndWolfgang Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app
Der ehemalige katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont ist nach fast sieben Jahren im Exil nach Spanien zurückgekehrt, trotz eines ausstehenden Haftbefehls. Puigdemont plante, mit seiner Rückkehr die Regionalwahl in Katalonien aufzumischen. Doch nun ist er offenbar wieder verschwunden. Weitere Themen: Unternimmt die Schweiz zu wenig für den Erhalt der Artenvielfalt? Das zumindest kritisiert die Biodiversitätsinitiative, die im September an die Urne kommt. Bundesrat und Parlament haben eine andere Auffassung. Grund genug für einen Faktencheck. Aufgrund der Olympischen Spiele präsentiert sich Paris aktuell im besten Licht. Dazu gehört auch die Sauberkeit in den Strassen. Dafür sorgt etwa Ludovic Franceschet, der wohl bekannteste Strassenreiniger Frankreichs.