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„Wir müssen reden." Drei Worte und der Puls geht hoch. Im Expertentalk mit TV-Psychologe Rolf Schmiel sprechen wir über sein neues Buch „Vom Glück des guten Gesprächs" und darüber, warum so viele Gespräche schiefgehen, bevor sie richtig angefangen haben. Rolf war über 300 Mal im Fernsehen, hat fünf Bücher geschrieben, zwei davon Spiegel-Bestseller. Hier plaudert er ehrlich aus dem Nähkästchen: wie er ohne Agentur über das Radio ins Fernsehen kam, warum acht von zehn seiner Ideen nicht funktioniert haben und was ihm die restlichen zwei gebracht haben. In diesem Video erfährst du: • die 5 häufigsten Gründe, warum Gespräche scheitern • wie du am besten reagierst, wenn jemand „Wir müssen reden" sagt • warum KI als Gesprächspartner (noch) an Grenzen stößt • was die Glücksforschung über Verbundenheit und gute Gespräche sagt
Wie gelingt gute Kommunikation – mit anderen und mit uns selbst? Darüber sprechen Melanie und Tim mit einem der bekanntesten deutschen Kommunikationspsychologen: Friedemann Schulz von Thun.Es geht um die berühmten vier Ohren und die Frage, warum wir gerade auf dem Beziehungsohr besonders empfindlich sind. Aber auch darum, was in uns selbst passiert: Welche Stimmen sitzen in unserem „inneren Team“ am Tisch? Wie lernen wir, sie alle wahrzunehmen, ohne uns von einer einzigen beherrschen zu lassen? Und wie können wir Entscheidungen treffen, die wirklich zu uns und zur jeweiligen Situation passen?Friedemann Schulz von Thun erzählt dabei auch sehr persönlich, was er selbst über Kommunikation, Konflikte und seine eigenen inneren Stimmen lernen musste. Ein Gespräch über Authentizität und Stimmigkeit, über Unterschiede, die wir nicht aus dem Weg räumen müssen – und darüber, warum gute Kommunikation am Ende mehr braucht als die richtigen Techniken: ein Gespür für uns selbst und ein Herz für unser Gegenüber.Schulz von Thun Institut Kommunikation: https://www.schulz-von-thun.de/
Kritikos, Alexander www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Der Tankrabatt feiert sein umstrittenes Comeback. Unter enormem Zeitdruck und auf Drängen von Kanzler Friedrich Merz soll die Milliarden-Entlastung noch heute den Bundesrat passieren. Doch kommt das Geld wirklich an der Zapfsäule an, oder verpufft der Effekt? Josh Groeneveld von „Energie & Klima am Morgen” über den Sinn und Unsinn der Maßnahme. Fernab der Brüsseler Routinen feilen europäische Innenminister in München am Gelingen der Migrationswende. Unter der Leitung von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt geht es um die konkrete Umsetzung von Rückführungszentren in Drittstaaten. Das Treffen soll ein unmissverständliches Signal senden, doch wie realistisch sind die Bemühungen beim „Munich Migration Meeting“? Eine Einschätzung gibt's von Rasmus Buchsteiner. München oder Rhein-Ruhr? Der Deutsche Olympische Sportbund entscheidet über die nationale Bewerbung für künftige Sommerspiele. Im 200-Sekunden-Interview erklärt der neue Staatsminister für Sport, Ronald Rauhe, warum das Land dieses Großprojekt gerade jetzt braucht und wie Deutschland international wieder als verlässlicher Partner punkten will. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Rixa Fürsen, Maximilian Stascheit und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbHAxel-Springer-Straße 65, 10888 BerlinTel: +49 (30) 2591 0information@axelspringer.deSitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 BUSt-IdNr: DE 214 852 390Geschäftsführer: Christoph Eck-Schmidt, Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Jeden Tag treffen wir Entscheidungen, doch gerade die wichtigen bringen uns oft ins Grübeln und rauben uns manchmal sogar den Schlaf. Warum machen uns Ratschläge anderer nicht immer klarer, sondern manchmal noch unsicherer? Darüber sprechen wir mit Dragana Kistner, Coachin und Improtheater-Trainerin, die überzeugt ist: Während unser Verstand noch zweifelt, hat unser Körper die passende Antwort oft längst gefunden.
Software ist out, Business Services ist in: So lässt sich vermutlich der aktuelle Investitionsfokus von Private-Equity-Investoren in Deutschland beschreiben. Doch wie behauptet man sich als Sektorspezialist in einem Markt, in den plötzlich auch andere, zum Teil sektorfremde Investoren drängen?„Der Wettbewerb hat sich deutlich intensiviert. Auch Software-Investoren fischen mittlerweile im Business-Services-Bereich“, bestätigt Stephan Förschle. Er ist Partner und Head of Business Services bei Triton – einem Investor, der seit mehr als zwei Jahrzehnten mit einem dedizierten Sektorteam in genau diesem Bereich aktiv ist. Bei FINANCE TV spricht Förschle darüber, wie Triton dem wachsenden Wettbewerbsdruck begegnet und wo der Markt Chancen bereithält.Das erwartet Sie in diesem Talk:Wie der Ansturm von Private Equity auf Business Services das Wettbewerbsumfeld verändert und wie Triton damit umgehtWie sich die Unternehmensbewertungen im Business-Services-Markt entwickelt haben und wo sich die Preisschere auftutWeshalb die Unternehmenskultur bei Dienstleistungsunternehmen ein entscheidender Faktor istWie die Value-Creation-Strategie von Triton im Business-Services-Sektor aussiehtWelche fünf strukturellen Trends den Business-Services-Markt in den nächsten Jahren prägen werdenDie Gesprächsteilnehmer:Host: Olivia Harder (FINANCE Magazin)Gast: Stephan Förschle (Partner und Head of Business Services, Triton)Hinweis: Dieser Talk entstand in Kooperation mit Triton._________________________________________________________________Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen.Kompakt, direkt und auf den Punkt!Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv/
Die neue Pisa-Studie ist da: Die Schüler:innen in Deutschland schneiden so schlecht ab wie nie zuvor. Jede:r dritte Jugendliche hat Probleme beim Rechnen und Lesen. Was müssen wir ändern? Diskussion mit Ayla Çelik, NRW-Landesvorsitzende der Erziehungsgewerkschaft GEW und Julia Schöning im WDR 5 Tagesgespräch! Von WDR 5.
Wer keine Trümpfe in der Hinterhand hat, sollte nach gängiger Lehre nicht in Verhandlungen gehen. In dieser Folge sprechen wir über zwei Beispiele, die zeigen: Mit Kreativität und Mut lassen sich selbst Situationen retten, in denen man vermeintlich viel schlechter dasteht als die Gegenseite. Schickt eure Fragen für kommende Folgen und Feedback an: chefredaktion@harvardbusinessmanager.de Produziert: Marc GlücksMusik: Philipp Fackler Weiterlesen: „Was tun, wenn nichts mehr geht?“ Mein persönlicher Newsletter: Lead ForwardEinmal die Woche direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Wissen aus den besten Hochschulen der Welt und meine Erfahrungen als Chefin.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Andachtstext: „Keiner Waffe, die gegen dich geschmiedet wird, soll es gelingen; und alle Zungen, die sich gegen dich vor Gericht erheben, sollst du schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des Herrn und ihre Gerechtigkeit, die ihnen von mir zuteilwird, spricht der Herr.“ (Jesaja 54,17) Wir können nicht verhindern, dass Menschen gegen uns reden, uns ungerecht behandeln oder uns sogar schaden wollen. Doch wenn wir zu Christus gehören, kann uns letztlich nichts von Gottes Hand trennen. Darum müssen wir keine Angst vor den Waffen oder Worten unserer Feinde haben, sondern dürfen unser Herz vor Gott prüfen und Ihm vertrauen. Unsere Sicherheit liegt nicht darin, dass uns niemals etwas geschieht, sondern darin, dass wir in Christus für immer geborgen sind. Jeden Montag veröffentlichen wir „Die Andacht der Woche“, die Pastor Wegert aus seinem Buch „Leben aus Gottes Wort“ vorliest. ❯❯ Das Andachtsbuch ist im Arche-Shop erhältlich: https://shop.arche-gemeinde.de/de/buecher/deutsch/leben-gottes-wort-andachten-tag4 ❯❯ Abonniere jetzt unser kostenloses Magazin „Taube“ - jeden Monat neu: https://www.arche-gemeinde.de/ueber-uns/taube #ArcheTV #WolfgangWegert #Andachten
Führer, Susanne www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
Liedgut ist ein Austausch gegen den Zynismus als die schlechteste Idee dieser Zeit, für ein Publikum, dem man in Haldern den Becher schenken kann, und für eine Haltung, die nicht auf Sicht fährt, sondern sich auf Sicht freut. In der vierundachtzigsten Folge gehen wir zurück bis 1992, als der Pfandbecher noch erfunden werden musste, weil nach dem ausverkauften Geldof eine weiße Wiese aus Einweg zurückblieb, und wieder nach vorn zu seiner Abschaffung, die keine Maßnahme war, sondern eine Wette, die aufging; dazwischen der Verdacht, dass die offensichtlich unterhaltsameren Modelle irgendwann Schränke ins Feuer werfen müssen, eine Skulptur, die trotzdem hält, obwohl nichts an ihr verschraubt, geklebt oder genagelt ist, und Oma Maria, deren Kirschstreusel ausdrücklich zum Gelingen zählt.
Borgers, Michael www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Ob Gemeinderat, Bürgermeisterin oder Europaparlament - wenn Burnout, Stress und die psychische Belastung von Politiker:innen ein Tabuthema bleiben, hat dies Folgen für unsere Demokratie. Mental Health, d.h. psychische Gesundheit in der Politik darf für das Gelingen unserer Demokratie und das Wohlergehen derjenigen, die darin politische Verantwortung tragen, nicht unterschätzt werden.
Missionsreisen. In kaum einem Land gehen so viele Bewohner auf Reisen wie in Deutschland. Dank moderner Transportmittel wie z. B. Flugzeugen kann man innerhalb kürzester Zeit an jeden beliebigen Punkt der Erde gelangen – mal abgesehen von so unwirtlichen Regionen wie die der Arktis oder Antarktis. Der Zweck solcher Reisen ist unterschiedlich: Es gibt Forschungsreisen, Urlaubsreisen, politisch motivierte Reisen und auch humanitäre Reisen zur medizinischen Hilfe oder bei Katastrophen. Aber Reisen bedeutet auch, die eigene vertraute Umgebung zu verlassen und unter Umständen gefährlichen Herausforderungen zu begegnen.So war es bei den ersten Christen, von denen einige gezielt zur Verkündigung des Evangeliums in noch unerschlossene Gebiete und Länder der Erde ausgesandt wurden. Wie unser Tagesvers deutlich macht, gab es sogar einen göttlichen »Reiseleiter« für diese Unternehmungen, von dessen Befähigung und Führung die Reisenden abhängig waren.Wie lief so eine »Missionsreise« ab? Es wurden weder Hotels gebucht, noch besuchte man historisch bedeutsame Orte, und schon gar nicht legte man sich mit Badetuch und Picknickkorb an einen einsamen Sandstrand. Das absolut Vorrangige war stattdessen die Begegnung mit Menschen, um ihnen von Jesus weiterzusagen. Was man durch diesen erlebt hatte und nun zum eigenen Heil und Leben glaubte, wollte man möglichst allen Menschen weitersagen. Und Gott gab Gelingen dazu: Neue Glaubensgemeinschaften entstanden, Gottesdienste bekamen ihren festen Platz im Wochenplan. Das Leben miteinander wurde unter völlig neuen Vorzeichen so gestaltet, dass es Gott gefiel, der es liebt, wenn seine Leute in der Liebe zueinander und nach seinem guten Willen leben.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Kersting, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Die Ernährungsinitiative verlangt, dass die Schweiz den Selbstversorgungsgrad von heute rund 45 Prozent auf 70 Prozent steigert. Gelingen soll dies, indem mehr pflanzliche und weniger tierische Lebensmittel produziert werden. Am 27. September wird über die Initiative abgestimmt. Lanciert hat die Ernährungsinitiative Franziska Herren, die im Jahr 2021 bereits die Trinkwasserinitiative vors Volk brachte. Ihr Ziel ist es, die Schweizer Landwirtschaft umzukrempeln: Ackerflächen, auf denen heute Tierfutter angebaut wird, sollen genutzt werden, um pflanzliche Nahrung für die Bevölkerung zu produzieren. So soll der Selbstversorgungsgrad der Schweiz erhöht werden. Zudem sollen die Böden, die Biodiversität und das Trinkwasser besser geschützt werden. Um die Ziele zu erreichen, hätte der Bund bei einem Ja 10 Jahre Zeit. Die Gegnerinnen und Gegner halten diese Ziele für unrealistisch und warnen, dass die Bevölkerung den Konsum von Fleisch und tierischen Lebensmitteln reduzieren müsste, um die Werte zu erreichen. Initiantin Franziska Herren und Grünen-Nationalrätin Christine Badertscher aus dem Gegenkomitee diskutieren in der Abstimmungskontroverse bei Livia Middendorp.
In der heutigen Folge gibt es eine geführte Meditation, die Körper und Seele dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen, zu regenerieren und mehr Lebendigkeit zu spüren. Ich wünsche dir viel Freude und gutes Gelingen damit. Je öfter du übst, desto schneller tritt dieser Effekt ein und desto leichter wird es dir und deinem Unbewussten gelingen, anzunehmen, dass das wirklich möglich ist: zur Ruhe kommen, sich wieder lebendig fühlen und heilen. Wenn du dich mit dieser Meditation und meiner Stimme wohlgefühlt hast, schau gerne mal auf meiner Homepage vorbei. Im Shop findest du noch weitere hilfreiche Übungen. Herzliche Grüße von Petra Hier erfährst du mehr über mich und eine Arbeit: https://petra-drachenberg.de/ Hier geht´s zum Shop: https://petra-drachenberg.de/shop/ Dort findest weitere Imaginationsreisen und Übungen plus kreative Impulse zum Nachspüren und Vertiefen, wie z.B.: Inneren Frieden finden (kostenlos) Kraft schöpfen (9,00 €) Innerer sicherer Ort (19,00 €) Im Garten deiner Weiblichkeit (24,00€) Schreib mir gerne, was du dir für den Shop wünschen würdest. Meine Mailadresse für Fragen, Anregungen oder Therapieanfragen: info@innere-landschaften.de Instagram: https://www.instagram.com/innere.landschaften/
Er war Direktor der Erwachsenenpsychiatrie Baselland in Liestal und hat jetzt ein Buch übers Verzeihen geschrieben. Warum das oft ein langwieriger und schmerzhafter Prozess ist, erklärt der Psychiater und Psychoanalytiker Joachim Küchenhoff. Enorm beeindruckt hat ihn Gisèle Pelicot.Weitere Themen:Verzeihen ist das Pendant zur Rache: Warum ist Rache so süss?Vergebung ist auch in der Bibel zentral, zum Beispiel im «Vater unser». Wann wird moralischer Druck belastend?Küchenhoff spricht konsequent vom Verzeihen. Was ist der Unterschied zwischen verzeihen und vergeben?Zurzeit gibt es weltweit über 60 Kriegsherde: Was braucht es, damit ein kollektives Verzeihen überhaupt möglich wird?Heute betreibt der Psychiater eine eigene Praxis: Welches sind die häufigsten Probleme, mit denen Menschen zu ihm kommen?Warum fällt es vielen Menschen schwer, sich selber zu verzeihen?Was braucht es, damit ein Opfer nicht ein Leben lang in der Opferrolle gefangen bleibt?Gisèle Pelicot und ihre Tochter Caroline Darian: Wie gehen die beiden mit den monströsen Taten von Dominique Pelicot um?Was erleben Menschen, die sich selber oder jemand anderem verzeihen können?Das Buch von Joachim Küchenhoff: «Verzeihen. Plädoyer für eine unverzichtbare psychosoziale Fähigkeit», 160 Seiten, Psychosozial-Verlag 2026.
von St. Ange, Caroline www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Der Selbstversorgungsgrad mit Lebensmitteln soll in der Schweiz von rund 45 auf 70 Prozent steigen. Gelingen soll das, indem die Landwirtschaft stärker auf pflanzliche statt tierischer Nahrungsmittel setzt. So will es die Ernährungsinitiative über die das Stimmvolk am 27. September entscheidet. Weitere Themen: Die zuständige Komission des Ständerats weicht einen Kompromiss auf, den Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände nach langen Verhandlungen geschlossen hatten in Sachen Lohnschutz. Der Entscheid dürfte im Herbst im Parlament erneut für hitzige Diskussionen über das Vertragspaket mit der EU sorgen. Betrug, Veruntreuung und ungetreue Geschäftsbesorgung wirft die Staatsanwaltschaft dem früheren Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz im aktuellen Berufungs-Prozess vor. Vincenz soll enorme Spesenbeträge verursacht und sich bereichert haben. Der Ex-Banker bestreitet die Vorwürfe. Nun wurde er befragt.
Manchmal reicht ein Blick um den anderen zu verstehen. Der Blick des Erbarmens reicht tiefer als nur das Beurteilen von Gelingen oder Nichtgelingen.
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch kaufen (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Tim Leuthold Tim Leuthold ist IT-Management-Experte und Co-Founder & General Manager der WBS CODING SCHOOL. Dort beschäftigt er sich intensiv mit der Frage, wie Unternehmen technologische Kompetenzen entwickeln und Mitarbeitende auf eine zunehmend durch Künstliche Intelligenz geprägte Arbeitswelt vorbereiten können. Im Mittelpunkt steht für ihn ein sehr praxisorientierter Ansatz: KI-Kompetenz entsteht nicht durch einzelne Schulungen oder theoretisches Wissen, sondern vor allem durch konkrete Anwendung im Arbeitsalltag. Gleichzeitig beobachtet Tim, wie KI etablierte IT-Rollen verändert, neue Kompetenzanforderungen entstehen und bisher klar getrennte Aufgabenbereiche zunehmend zusammenwachsen. Thema der Folge: In dieser GainTalents-Folge 461 spreche ich mit Tim Leuthold darüber, wie KI-Upskilling in der IT wirklich gelingen kann und warum klassische Weiterbildung dafür nicht ausreicht. Wir sprechen darüber, wie sich insbesondere das Rollenbild von Softwareentwickler:innen verändert, warum das reine Schreiben von Code an Bedeutung verliert und Kompetenzen wie Softwarearchitektur, Anforderungsmanagement, Qualitätskontrolle und die Orchestrierung von KI-Systemen wichtiger werden. Außerdem geht es darum, wie Unternehmen KI-Kompetenz durch konkrete Anwendung, KI-Ambassadors und die Vorbildfunktion von Führungskräften fördern können und welche Rolle junge Talente beim technologischen Wandel spielen. Herzlichen Dank an Tim für die vielen fundierten Einblicke und konkreten Praxisbeispiele! Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Gespräch mit Tim: KI-Kompetenz entsteht vor allem durch Anwendung. Klassische Zwei- oder Drei-Tages-Trainings reichen nicht aus. Lernen muss möglichst nah an echten Aufgaben, Projekten und Use Cases stattfinden. Führungskräfte müssen KI-Nutzung vorleben. Der Hinweis „Nutzt doch mal ChatGPT" verändert wenig. Führungskräfte sollten selbst Anwendungsfälle entwickeln, Erfahrungen teilen und Mitarbeitenden gleichzeitig Ängste vor der Technologie nehmen. Das Rollenbild von Softwareentwickler:innen verändert sich massiv – verschwindet aber nicht. Weniger Zeit wird für das reine Schreiben von Code benötigt, dafür gewinnen Architekturverständnis, Anforderungsmanagement, Qualitätssicherung, Sicherheit und die Orchestrierung von KI-Agenten an Bedeutung. Bisher getrennte IT-Rollen wachsen zusammen. Tim beschreibt beispielsweise den entstehenden „Product Engineer" als Verbindung von Produktmanagement, Softwareentwicklung und Design. KI verschiebt Engpässe in Entwicklungsprozessen. Wenn Software deutlich schneller produziert werden kann, werden beispielsweise Testing, Qualitätssicherung, interne Abstimmung oder die Aufnahmefähigkeit des Kunden zum neuen Bottleneck. Junge KI-Talente bringen einen wichtigen Impuls in Unternehmen. Sie gehen häufig selbstverständlicher mit neuen Technologien um. Entscheidend ist aber, dieses neue Denken mit dem Erfahrungswissen etablierter Mitarbeitender zu verbinden. Upskilling muss sich an zukünftigen Rollenbildern orientieren. Unternehmen sollten gemeinsam mit IT-Führung und HR zunächst klären, wie sich Rollen verändern – und daraus gezielt die notwendigen Up- und Reskilling-Maßnahmen ableiten. Der wichtigste Rat von Tim: ins Tun kommen. Mit konkreten eigenen Anwendungsfällen beginnen, Erfahrungen teilen und KI Schritt für Schritt in den Arbeitsalltag integrieren. #GainTalentsPodcast #KI #KünstlicheIntelligenz #ITUpskilling #FutureSkills #Softwareentwicklung #Talententwicklung #Reskilling #Leadership Shownote-Links Tim Leuthold LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tim-leuthold/ Springer Professional Interview: https://www.springerprofessional.de/kuenstliche-intelligenz/aus--und-weiterbildung/-ki-kompetenz-entsteht-im-arbeitsalltag-/52203170 Viele Bewerbungen, keine Rückmeldung? Welche KI-Skills Unternehmen wirklich suchen https://www.chip.de/news/business/zahlreiche-bewerbungen-keine-rueckmeldung-diese-ki-skills-suchen-unternehmen-wirklich_63afae83-a4a5-4789-a8dc-f734d777052f.html Deswegen muss eine neue Definition für den IT-Admin her! https://www.datacenter-insider.de/deswegen-muss-eine-neue-definition-fuer-den-it-admin-her-a-b47d0bb39e253914cb3df5cb60abfd5a/ Wie Unternehmen KI-Kompetenz systematisch aufbauen https://digitaleweltmagazin.de/eu-ki-verordnung-wie-unternehmen-ki-kompetenz-systematisch-aufbauen/ Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents
“Erkenne Dich selbst!“: Die Inschrift über dem Tempel von Delfi in Griechenland ist Aufforderung und Fragestellung zugleich. Die Philosophin Susanne Boshammer spricht mit Jürgen Wiebicke darüber, was Selbsterkenntnis von der Antike bis heute bedeutet. Von WDR 5.
Was ist die häufigste Ursache für einen Beziehungskollaps? Funktioniert die Paartherapie, wenn einer eigentlich dort nicht hin will? Wann sollten sich Paare besser trennen? Und wie kann Präventionsmaßnahmen setzen, damit es klappt mit der Liebe? Claudia Wille-Helbich, Paar- und Sexualtherapeutin und Ärztin, war schon oft Interviewpartnerin bei großen profil-Geschichten. Im Podcast spricht sie mit profil-Redakteurin Angelika Hager über die gefährlichsten Fehler in Beziehungen und wie man die Weichen für das Gelingen stellen kann. Recherche: Angelika Hager Produktion: Matthias Hofer / off-ton.de
Milliarden für Investitionen, aber kaum Arbeitskräfte, die sie umsetzen: Bert Rürup und Michael Hüther warnen, dass die Bundesregierung eine der drängendsten Wachstumsfragen konsequent ignoriert.
Kostenfreie Online-Events:https://kalifornische-terrassen.de/eventsPersonen:Johannes Paetzel – Lehrender beim Systemischen Zentrum, Schwerpunkt Coaching und OrganisationsentwicklungJanina Mallow – Lehrende beim Systemischen Zentrum, Schwerpunkt Coaching und OrganisationsentwicklungClaus Triebiger – Lehrender beim Systemischen Zentrum, zusätzlich in der systemischen Beratungsausbildung tätigBeschreibungHerzlich willkommen bei „Kalifornische Terrassen".Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge sprechen Johannes Paetzel, Janina Mallow und Claus Triebiger erstmals gemeinsam über ein Thema, das viele in Beratung und Organisationsentwicklung tätige Menschen kennen: die Rolle informeller Strukturen im Gelingen von Veränderungsprozessen. Ausgehend von der Dreiklang-Logik nach Stefan Kühl – formale Seite, informelle Seite und Schauseite – nähern sie sich der Frage, wie sich diese unsichtbaren Wege im Organisationsalltag erkennen und für Veränderung nutzbar machen lassen.Anhand konkreter Beispiele aus ihrer Beratungspraxis wird sichtbar, wie wirksam Informelles sein kann, auch wenn es in keinem Organigramm steht: Eine Vertriebsorganisation, die durch den Wechsel von Individual- zu Pool-Vergütung ihre informelle Konkurrenzkultur verändert, oder ein „Digitale Botschafter"-Netzwerk in einer Stadtbehörde, das nur deshalb wirken konnte, weil das Top-Management ihm formal Raum und Legitimation gab.Ein zentraler Bezugspunkt des Gesprächs ist zudem die Definition von Widerstand nach Matthias Varga von Kibéd, wonach Widerstand die Maßeinheit für die passende Geschwindigkeit von Veränderung ist. Darüber hinaus reflektieren die drei offen eigene Momente, in denen sie selbst an informelle Dynamiken stießen, die sie zunächst überforderten – etwa im Umgang mit einer informellen Führungsfigur, deren Perspektive sich erst in einem beiläufigen Gespräch abseits des offiziellen Rahmens erschloss.Dabei wird deutlich:Informelle Strukturen lassen sich nicht steuern – wohl aber einladen, wenn Formalität ihnen Raum, Zeit und Legitimation gibt.Informelle Strukturen, Organisationsentwicklung, Veränderungsprozesse, Widerstand, Vertrauen, Führung, Schauseite, systemische Beratung, Systemisches Zentrum, wispo, Systemischer Club, Kalifornische TerrassenHast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?Schreib uns gerne an:support@systemischer-club.de
Studium, Job, eigene Familie: Wie hält Freundschaft, wenn die räumliche Distanz größer wird? Barbara Geschwinde berichtet. Von Barbara Geschwinde.
In einer einzigen Nacht schrieb der Legende nach einst ein Mönch eine Bibel. Gelingen konnte dies nur mit Hilfe des Teufels. Das Resultat ist der sogenannte Codex Gigas, bekannt als Teufelsbibel. Das Buch ist nicht nur das größte Manuskript des Mittelalters, sondern ihm werden verschiedene magische und teuflische Kräfte nachgesagt. Kein Wunder also, dass es über 800 Jahre hinweg eine außergewöhnliche Geschichte durchmachte……….FOLGENBILDDas Folgenbild zeigt den Teufel selbst……….LITERATURBoldan, Kamil; Millerová, Kateřina: Codex Gigas, the devil's bible: the secrets of the world's largest book, Prag 2007.…….PREMIUMKlick hier und werde His2Go Hero oder His2Go Legend……WERBUNGDu willst dir die Rabatte unserer weiteren Werbepartner sichern? Hier geht's zu den Angeboten!…….UNTERSTÜTZUNGFolgt und bewertet uns bei Spotify, Apple Podcasts, Podimo oder über eure Lieblings-Podcastplattformen.Wir freuen uns über euer Feedback, Input und Vorschläge zum Podcast, die ihr uns über das Kontaktformular auf der Website, Instagram und unsere Feedback E-Mail: kontakt@his2go.de schicken könnt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an jede einzelne Rückmeldung, die uns bisher erreicht hat und uns sehr motiviert.…….COPYRIGHTMusic from https://filmmusic.io: “Sneaky Snitch” by Kevin MacLeod and "Plain Loafer" by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: Creative Commons CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach dem schmachvoll frühen WM-Aus will der DFB einen Neustart. Gelingen soll das mit Jürgen Klopp als neuem Bundestrainer. Über Klopp sprechen wir mit dem früheren Mitspieler und jetzigem LVZ-Reporter Guido Schäfer.
Über das Scheitern sprechen wir nicht gerne. Es passt nicht in unsere Welt, die doch so sehr um den Erfolg und dass Gelingen des Lebens kreist. Aber ohne das Scheitern, ohne die Niederlagen in unserem Leben, kämen wir kaum voran. Erfolgsgeschichten sind immer auch Geschichten des Scheiterns. Ein Podcast von Andreas Hauber.
In Braunau am Inn wird das Geburtshaus Adolf Hitlers nach einer umfassenden Umgestaltung als Polizeiwache neu eröffnet, um den Ort für Neonazis unattraktiv zu machen. Florian Kotanko, Leiter des Vereins für Zeitgeschichte Braunau, begrüßt den Einzug der Polizei grundsätzlich, betont jedoch, dass der Umgang mit dem Gebäude von dessen Nutzung abhänge: „Es gehört meiner Meinung nach unbedingt eine historische Kontextualisierung dazu“, fordert Kotanko und kritisiert das Fehlen einer direkten Einordnung am Gebäude. Eine bloße Veränderung der Fassade könne die historische Bedeutung des Hauses nicht auslöschen oder den Ort „neutralisieren“. Stattdessen plädiert Kotanko für eine aktive Erinnerungskultur, die Verantwortung für die Vergangenheit übernimmt und Braunau differenziert mit seiner Geschichte umgehen lässt.
„Die hochmotorisierten Schlauchboote der Täterseite sind den polizeilichen Ausrüstungsgegenständen völlig überlegen. Und wir hatten Fälle, wo dann einfach Boote der Küstenwache der Portugiesen versenkt worden sind.“ Das sagt Hans-Joachim Leon. Er leitet die Abteilung Rauschgift im Bundeskriminalamt. Und er klingt ernüchtert, wenn er so über den Kampf der Fahnder gegen Kokainschmuggler im Atlantik spricht. Dort stellt der Kampf gegen den Kokainschmuggel Polizei und Zoll vor wachsende Herausforderungen. Ermittlern zufolge hat sich im Atlantik inzwischen ein Kokain-Highway gebildet, auf dem Drogenbanden mit Speedbooten Jahr für Jahr hunderte Tonnen Kokain nach Europa schmuggeln. Die Jagd auf die Boote, die mit Tempo 150 unterwegs sind, ist lebensgefährlich. Mittlerweile, das zeigen vertrauliche Unterlagen aus Sicherheitsbehörden, fordern Beamte ein Eingreifen des Militärs – und die Möglichkeit, auf die Motoren der Schmuggelboote schießen zu dürfen. NDR, WDR und SZ haben zum Kokain-Highway und dem Einsatz der PS-starken Speedboote gemeinsam mit internationalen Partnern recherchiert. Und wir fragen: Wie kann der Kampf gegen Kokain-Schmuggel besser gelingen? Weitere Informationen: Kokain-Highway: Wie Drogen per Speeboot nach Europa gelangen: www.tagesschau.de/multimedia/podcast/11km/podcast-11km-3758.html Ermittler fordern Militäreinsatz gegen Schmuggler:www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/kokain-drogen-schmuggel-100.html Hendrik Streeck: Kokain in Mitte der Gesellschaft angekommen:www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3361016.html Podcast-Tipp: Organisiertes Verbrechen - Recherchen im Verborgenen: www.ardsounds.de/sendung/organisiertes-verbrechen-recherchen-im-verborgenen/urn:ard:show:cf4582eaf823db0a/ Alle Folgen von “NDR Info Thema” auch in ARD-Sounds:https://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:193cce6e1dd33420/ Moderation: Jessica Chmura Interviews: Markus Schubert Planung: Peter Mücke Produktion/Distribution: Melanie Habermann
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Mit dem neuen Reformpaket will Kanzler Merz Deutschland wieder "flottkriegen". Doch wie überzeugt man die Bevölkerung? Ist das Land bereit für Veränderung? Und wie können die Reformen gelingen?
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Köster, Bettina www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Gründe für einen beruflichen Neuanfang gibt es viele – doch was braucht es, um eine solche Veränderung wirklich anzugehen? Von der Psychologin zur Tortenbäckerin, vom Polizisten zum Busfahrer: Autorin Natalie Klein hat Menschen getroffen, die ihre Arbeit noch einmal grundlegend verändert haben. Von Natalie Klein.
Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl
+++ Weitere Infos zu mir und meinen Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/stahlaberherzlich.podcast +++ Lotta kämpft mit dem Gefühl, nie genug zu sein. Obwohl sie drei Kinder großzieht, ein Haus renoviert hat, im Ausland gelebt und nebenbei studiert hat, plagen sie ständig Schuldgefühle und der Drang, allen Erwartungen gerecht zu werden. Nach zwei Jahren in den USA, wo sie erstmals frei von familiären Ansprüchen war, fällt ihr die Rückkehr nach Deutschland schwer. Plötzlich ist sie wieder die große Schwester, die sich um alles kümmern soll. Doch Lotta erkennt: Das Problem liegt nicht im Außen, sondern tief in ihr. Schon als Kind wurde ihr zu viel Verantwortung übertragen, und diese Prägung ist zu ihrer eigenen inneren Stimme geworden. Sie opfert ihre Autonomie für die Bindung zu anderen, aus Angst, nicht mehr geliebt zu werden, wenn sie Erwartungen nicht erfüllt. Im Gespräch mit Steffi wird klar: Lotta fehlt das Urvertrauen, dass sie auch einfach für sich selbst liebenswert ist. Wie sie lernen kann, sich selbst zu priorisieren, ohne die Bindung zu verlieren, und warum das sogar ihre Beziehungen stärken könnte, zeigt Steffi ihr in dieser Folge. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Ein Credo und seine Notwendigkeit: Ausbau der Nebensaison zum Ganzjahresziel und elektrische Innovation Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wir können immer und rund ums Jahr Astrid Stehanig-Staudinger, CEO der Österreich Werbung brachte es so, während der ITB in Berlin, schon vor einigen Wochen auf den Punkt. Die Alpenrepublik hat längst das Marketingstichwort „Ganzjahresziel“ für sich entdeckt und versucht es umzusetzen. Der Winter allein reicht nicht mehr aus, um dauerhaft erfolgreich zu sein und für weitere positive Anziehungspunkte zu sorgen. Damit ist die Ausdehnung aufs komplette Jahr ein wirtschaftliches Muss für Österreichs Reisebranche. Mit dem Saisongeschäft wird es schwieriger dauerhaft neue Kundschaft anzuziehen, zumal wenn Teile einer ehemaligen Hauptsaison dem Klimawandel absehbar zum Opfer fallen dürften. Nur wie macht man das? Entscheidend, so hieß es in Berlin, seien nicht mehr nur das Ziel, die Aktivität und die dazugehörige Saison, sondern ein Gefühl. Der Weg zum Ganzjahreserlebnis Wie entwickelt man genau diese strategische Zukunftsfrage? Zunächst einmal betont Astrid Stehanig-Staudinger, man sei ja nicht mehr am Anfang , sondern habe schon eine ganze Menge geschafft. Die „Lebensgefühl-Kampagne wurde bereits im letzten Jahr begonnen und ein Anteil von 28 Prozent Urlaubern in der Nebensaison kann sich sehen lassen. Pressegespräch der Österreich Werbung zur ITB 2026 in Berlin – Foto: Philipp Gaiko / Österreich Werbung Österreich als Gefühlserlebnis nicht mehr aus dem Kopf bekommen ist das Ziel der Kampagne. Nur sie lässt sich nicht verordnen. Das „Lebensgefühl Österreich“ muss in die Köpfe der potentiellen Kundschaft. Allerdings muss die Realität des Angebots auch vielfältig eingelöst werden. Gleichwohl treffen Natur, Berge, Seen, Wandern, Radfahren, Mountainbikes, Kulinarik, Schmäh, Stadt und Land aufeinander. Da müssen die einzelnen Gewerke zusammenarbeiten und an einem Strang ziehen. Von der Theorie zur Praxis Daran arbeiten die Destinationen seit geraumer Zeit und das zahlt sich offensichtlich aus. Während des Pressegesprächs kamen dementsprechend auch unterschiedliche Zielegebiete zu Wort. Beispiel Saalfelden – Leogang Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wenn nur bedingt Mittel da sind, um neue Anziehungspunkte zu schaffen, müssen diese aus der vorhandenen Infrastruktur entstehen. Wer Bergbahnen hat, kann neben Skifahrern im Winter auch Wanderer oder Mountain-Biker in den anderen Jahreszeiten in luftige Höhe bringen. Natürlich sind Wanderwege und Bike-Parcours eine Grundvoraussetzung fürs Gelingen. Martina Ellmauer, Prokuristin bei der Saalfelden – Leogang Tourismus GmbH, beschreibt die Bemühungen im Podcast sehr anschaulich. Beispiel Salzkammergut Salzkammergut: Mondsee – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gut „lustig sein im Salzkammergut“ war bisher schwerpunktmäßig dem Sommer vorbehalten. Entspannte Wanderwege, entspannendes Seeerlebnis machten die Region berühmt. Nicht umsonst fuhr Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl bevorzugt an den Wolfgangsee. Inzwischen, berichtet Stefan Brandlehner, Geschäftsführer von Salzkammergut Marketing, hat man festgestellt, dass sich die Ruhe ausstrahlender Seen in Kombination mit Adventsstimmung wundervoll verkaufen lässt. See und Kulinarik funktionieren im Januar und Februar. So soll jede Region ein eigenes Erfolgsrezept entwickeln. Das Ziel ist sicher noch nicht erreicht, der Weg dorthin aber durchaus erfolgversprechend beschritten. Sagen wir mal die Vielfältigkeit herausarbeiten mit dem Credo: Es gibt überall etwas Passendes und das jederzeit. Ganzjahresziel als Teil sozialer Nachhaltigkeit Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Vorteil der Bestrebungen sei wirtschaftlich notwendig, zukunftssichernd und gleichzeitig auch sozial nachhaltig, sagt Astrid Stehanig-Staudinger. Sie meint damit nicht nur eine Überlebensfähigkeit engagierter Betriebe, sondern auch die soziale Absicherung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wer einen guten, dauerhaften und sicheren Job hat, der bleibt. Wer dauerhaft engagierte Mitarbeitende beschäftigt, bietet nicht nur Perspektiven fürs Personal, sondern hat Sicherheit im Betrieb. Saisonbetrieb macht den Fachkräftemangel größer, jedes Mal und gelegentlich mit ungewissem Ausgang. Die touristische Bedeutung Wintersportregionen auch im Sommer interessant machen. Das Salzkammergut und die Region zum Adventsspot machen Advent als Reisegefühl: Salzkammergut und Salzburg machen es vor. Hier: Salzburger Christkindlmarkt am Residenzplatz © Tourismus Salzburg GmbH/Foto: G. Breitegger Das Burgenland zur Wein- UND Kulturregion machen oder den Mehrwert in Städten, gleich ob Wien, Salzburg, Innsbruck oder Graz, herausarbeiten und bewerben. Graz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Damit einher geht auch die Verpflichtung immer wieder Neues zu kreieren, das die eigene Destination für das ganze Jahr attraktiv macht, beziehungsweise die Nebensaisonzeiten so attraktiv macht, dass Gäste kommen und gleichzeitig die Hauptsaison so attraktiv zu halten, dass die Kundschaft nicht abwandert. Generationswandel einkalkulieren: Beispiel mit Hypershell PRO Wenn Kärntens Berge, Badeseen und das Schloss am Wörthersee ausgeschöpft sind, braucht es eben neue Ansätze für neue Kundschaft. Und diese neue Kundschaft darf dann gerne auch etwas älter sein. Das waren zum Beispiel die Gedanken von Georg Overs, Geschäftsführer bei Region Villach Tourismus. Das E-Bike hat sich durchgesetzt, jetzt kommt etwas Neues, erzählt er mir. Das Bestechende dabei: Es geht nicht nur um ein neues Sport-Hilfsgerät, sondern auch um die Erschließung einer neuen Kundengruppe. Lüften wir im Podcast also das Geheimnis von E-Hike fürs leichtere Wandern aktiver Senioren. Man könnte es E-Wandern nennen Georg Overs demonstriert das Exo-Skelett auf der ITB – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Was das ist? Ein tragbares Exoskelett, das an Beinen und Hüfte angebracht wird. Es unterstützt die Bewegungsabläufe beim Wandern. Dadurch steigert es die Beinkraft, kann Gewicht ausgleichen und reduziert die Müdigkeit. Es ermöglicht Menschen mit geringerer oder schwindender Kondition, (weiterhin) schöne Bergerlebnisse zu genießen. Wird E-Hike zum E-Hype bei den “Boomern”? – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Leichter den Berg raufkommen mit Hypershell PRO – Foto: Rdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herausforderung als Chance der Zukunft? Digitale Veränderungen bringen immer wieder Neues auf den Plan. Technische Entwicklungen sollen die Bemühungen der Touristiker zusätzlich unterstützen. Auch daran arbeitet Österreich. KI oder Gehirnstrommessung zur Touristensteuerung sind solche Stichworte Klingt ein wenig nach Horrorfilm. Ich habe mich darauf eingelassen, ausprobiert und überlebt. Das aber ist eine ganz andere Geschichte, die in der nächsten Woche folgt. Lebensgefühl Österreich: Grätzel feiern am Wiener Kutschkermarkt – Foto: Wien-Tourismus / Paul Bauer Information & Links Österreich Lebensgefühl Villach & Umgebung E-Hiking mit Hypershell PRO The post Podcast 318 – Austria 2026: Lebensgefühl & E-Hike first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Beim Treffen des Koalitionsausschusses ist bei den anstehenden strukturellen Reformen nichts Konkretes herausgekommen. Ein sechsstündiges Treffen, bei dem nur auf prozessualer Ebene etwas passiert ist – inhaltlich aber nichts Wesentliches. In schwarz-roten Koalitionskreisen wird das nach den von Dissens geprägten vergangenen Wochen bereits als gute Nachricht verkauft. Und so sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel über eine Koalition, die sich kommunikativ in leisen Tönen übt und inhaltlich versucht, die Kurve zu kriegen. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Eine Hörerin hat eine Flasche Terrasses du Larzac geöffnet — dunkel, kräftig, aber mit einer Kühle, die sie überrascht hat. Diese Folge ist die Antwort. Wolfgang Staudt erklärt, warum das Languedoc als Großraum für ernsthafte Weine zur Falle werden kann, wie eine junge Appellation aus dem Schatten einer zu großen Regionalmarke heraustritt und was Kaltluft vom Larzac-Plateau mit der Qualität im Glas zu tun hat. Mit Besuchseindrücken aus dem Gebiet, Produzentenbegegnungen bei Montcalmès, Pas de l'Escalette und dem deutschen Winzer Florian Busch — und drei Weinen, die zeigen, dass mediterrane Südlichkeit keine Schwere erzwingen muss.
Die Energiewende steht vor der zweiten Halbzeit – sagt Bernd Weber, Chef des Thinktanks Epico und früher Energieexperte im Wirtschaftsrat der CDU. Er erklärt, warum die moralische Aufladung der Klimapolitik schadet, was Deutschland von anderen Ländern lernen kann und was der Energiewende noch fehlt. Außerdem: warum CO₂-Preis und EU-Emissionshandel ein konservativer Erfolg sind – und so wichtig für das Gelingen der Energiewende. In jeder Folge von Auch das noch – der freundliche Krisenpodcast sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte dabei zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch. Weitere Links zur Folge und zum Thema Klimaschutz finden Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/Wunschkind_Podcast +++ Stillen ist für viele Kinder weit mehr als Nahrung. Es bedeutet Nähe, Trost und hilft beim Einschlafen. Dennoch kommt für viele Familien irgendwann die Frage auf: Wie gelingt das Abstillen? Danielle spricht mit Mildi Karin Sand darüber, wann Kinder sich typischerweise abstillen, wie wir den Prozess liebevoll begleiten können und wie das Einschlafen ohne Stillen gelingen kann. Shownotes Mildis Abstillbuch: "Meine Milch: Das sanfte Abstillbüchlein": https://amzn.to/3OUA0Z0, Mildi bei Instagram: https://www.instagram.com/mildi_mam, Mildi bei Facebook: https://www.facebook.com/p/Mildi-Karin-Sand-Familienbegleitung-100082575019465/, Mildis Homepage: https://mildikarinsand.de, in unserem Blog findest Du noch diesen Artikel zum Thema: "Nächtliches Dauerstillen - Abstillen während der Nacht": https://www.gewuenschtestes-wunschkind.de/2014/10/naechtliches-dauerstillen-tipps-zur-verringerung-der-stillfrequenz-und-zum-abstillen-in-der-nacht.html, Mildi war auch in Folge 105 zu Gast: "Gefühlsstarke Kinder begleiten": https://plus.rtl.de/podcast/das-gewuenschteste-wunschkind-3r427sdoc4dw2/gefuehlsstarke-kinder-begleiten-mit-mildi-karin-sand-y1f2jj5r5140u +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf verteidigt Pläne für Kürzungen in der Eingliederungshilfe. Dagegen sieht Bayerns Behinderten-Beauftragter Holger Kiesel damit langfristig noch mehr Kosten auf die gesamte Gesellschaft zukommen.
Ein neuer Job, eine Trennung, ein Umzug: Veränderungen können Angst machen, aber auch inspirierend sein. Was braucht es, damit Neuanfänge gelingen? Nicht nur persönlich, sondern auch auf gesellschaftlicher und politischer Ebene? Asselmann, Eva; Klein, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Unsere Innenstädte sind im ständigen Wandel. In der Nachkriegszeit sollten sie noch möglichst autogerecht sein, seitdem fand ein Umdenken statt, das immer wieder für Konflikte sorgt. Oft heißt es zum Beispiel, Verkehrsberuhigung schade dem Einzelhandel. Doch stimmt das überhaupt? Von Andreas Strobel (BR 2025)
Über das Scheitern sprechen wir nicht gerne. Es passt nicht in unsere Welt, die doch so sehr um den Erfolg und dass Gelingen des Lebens kreist. Aber ohne das Scheitern, ohne die Niederlagen in unserem Leben, kämen wir kaum voran. Erfolgsgeschichten sind immer auch Geschichten des Scheiterns. Ein Podcast von Andreas Hauber.
Ein bekanntes Phänomen: Nach der Verliebtheitsphase treten die ersten Herausforderungen auf. In dieser Episode spricht Lukas Klaschinski mit Psychotherapeut Dr. Wolfgang Krüger über die Frage, wie Beziehungen langfristig gelingen. Viele Beziehungen scheitern an unausgesprochenen Erwartungen und unerfüllten Projektionen. Was ist vor einer Partnerschaft wichtig? Wie beeinflusst die Beziehung zu uns selbst das Gelingen einer Partnerschaft? Warum kann Abstand oft mehr Nähe schaffen und wie wichtig sind unsere eigenen Bedürfnisse? Und was passiert, wenn wir aufhören, den Partner zu verändern und stattdessen bei uns selbst ansetzen?Diese Folge lädt ein, den Blick nach innen zu richten und Beziehungen als Raum für Entwicklung und echte Begegnung zu verstehen – ein kontinuierliches Kennenlernen, das immer wieder neue Räume eröffnet.Eine Übersicht zu Wolfgangs Büchern findet ihr hier: https://www.dr-wolfgang-krueger.de/buecher Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die südlichste Region Chiles ist ein weitgehend unberührtes Naturparadies. Doch sei es bei der Energiegewinnung oder im Welthandel: Längst sind internationale Player auf die Region aufmerksam geworden. Dort löst dies gemischte Gefühle aus. Die EU will in naher Zukunft im grossen Stil grünen Wasserstoff aus Chile importieren. Dafür wurden verschiedene Projekte von europäischen Unternehmen angekündigt. In Patagonien sollen mehrere Windparks entstehen. Ein einziger dieser Windparks wäre fast zwei Mal so gross wie der Bodensee. Salvador Harambour sieht darin ein unglaubliches Potenzial für die Region, die unter starker Abwanderung leidet. Durch die Investitionen entstünden Jobs, die jungen Menschen eine Perspektive böten, so der Interessensvertreter der Energiewirtschaft. Anders sehen es Umweltschützer. Sie fürchten die Windturbinen würden zur Todesfalle für zahlreiche Vögel, und warnen vor einer Zerstörung des Ökosystems. Ein Ökosystem, das bislang noch weitgehend intakt ist und neben Zugvögeln auch Pinguinen oder Pumas einen Lebensraum bietet. Chiles neuer Präsident José Antonia Kast, der am rechten Rand anzusiedeln ist, verspricht eine wirtschaftsfreundliche Politik. Während Unternehmer nun auf mehr Tempo hoffen, fürchten Aktivisten und Aktivistinnen den Abbau von Umweltstandards. So, wie es in Argentinien bereits geschieht, wo mit Javier Milei ebenfalls ein rechter Präsident das Land regiert. Auch im Handel gewinnt Patagonien an Bedeutung: Die Magellanstrasse wird für die globale Schifffahrt immer wichtiger. Strategisch ist die Region als Tor zur Antarktis zudem günstig gelegen. Dies alles hat die Aufmerksamkeit der Grossmächte geweckt, die ihre Präsenz in der Region ausbauen.
Die südlichste Region Chiles ist ein weitgehend unberührtes Naturparadies. Doch sei es bei der Energiegewinnung oder im Welthandel: Längst sind internationale Player auf die Region aufmerksam geworden. Dort löst dies gemischte Gefühle aus. Die EU will in naher Zukunft im grossen Stil grünen Wasserstoff aus Chile importieren. Dafür wurden verschiedene Projekte von europäischen Unternehmen angekündigt. In Patagonien sollen mehrere Windparks entstehen. Ein einziger dieser Windparks wäre fast zwei Mal so gross wie der Bodensee. Salvador Harambour sieht darin ein unglaubliches Potenzial für die Region, die unter starker Abwanderung leidet. Durch die Investitionen entstünden Jobs, die jungen Menschen eine Perspektive böten, so der Interessensvertreter der Energiewirtschaft. Anders sehen es Umweltschützer. Sie fürchten die Windturbinen würden zur Todesfalle für zahlreiche Vögel, und warnen vor einer Zerstörung des Ökosystems. Ein Ökosystem, das bislang noch weitgehend intakt ist und neben Zugvögeln auch Pinguinen oder Pumas einen Lebensraum bietet. Chiles neuer Präsident José Antonio Kast, der am rechten Rand anzusiedeln ist, verspricht eine wirtschaftsfreundliche Politik. Während Unternehmer nun auf mehr Tempo hoffen, fürchten Aktivisten und Aktivistinnen den Abbau von Umweltstandards. So, wie es in Argentinien bereits geschieht, wo mit Javier Milei ebenfalls ein rechter Präsident das Land regiert. Auch im Handel gewinnt Patagonien an Bedeutung: Die Magellanstrasse wird für die globale Schifffahrt immer wichtiger. Strategisch ist die Region als Tor zur Antarktis zudem günstig gelegen. Dies alles hat die Aufmerksamkeit der Grossmächte geweckt, die ihre Präsenz in der Region ausbauen.