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260817PC Der globale Crash – Urlaubstagebuch Tag 7Mensch Mahler am 17.08.2026Ich stehe im Kieler Hafen vor der Aida. 20 Stockwerke hoch. 6.600 Passagiere passen drauf, bis zu 1.500 Besatzungsmitglieder umsorgen sie Tag und Nacht. Um mich herum wuseln Menschen mit Rollkoffern. Daneben liegt die Fähre der Stena Line nach Göteborg. Und dahinter die Colour Line nach Oslo, mit der wir am Dienstag losfahren. Mich überkommt ein beklemmendes Gefühl. Wir reisen mit Hurtigruten ans Nordkap. Es ist unsere erste Kreuzfahrt. Und eigentlich wollten wir nie so reisen. Wir haben uns damit getröstet, dass es ja ein Postschiff ist. Aber das ist es schon lange nicht mehr. Das ist ein Kreuzfahrtschiff wie jedes andere auch. Das eben die alte Postschiffroute von Bergen nach Kirkenes an der finnisch-russischen Grenze befährt.Und da war es wieder, das Scheiß-Gefühl, dass wir gerade dabei sind, unseren Globus zu zerstören. Massentourismus ist ein Faktor, dieser ganze Plastikscheiß, der in riesigen Containerschiffen von China nach Europa geschippert wird, ein anderer. Kein Mensch braucht das. Und doch werden millionenfach Spielzeuge, Nippes, Plastik-Souvenirs via Etsy in unsere Läden gebracht. Und gekauft. Verstauben in irgendeiner Ecke oder landen im Müll.Was machen wir? Wir zerstören uns selbst. Wir schaffen uns ab. Das hauptsächliche Problem ist die Überbevölkerung. Hoimar von Dittfurth benannte es in den 70iger Jahren des letzten Jahrhunderts.Er verband das starke Wachstum der Weltbevölkerung direkt mit Ressourcenknappheit, Umweltverschmutzung und der Zerstörung von Ökosystemen.Die menschliche Zivilisation treibe durch auf wirtschaftliches Wachstum ausgerichtete Systeme sehenden Auges auf eine globale Katastrophe zu. Das ist jetzt 50 Jahre her. Und wir haben die Stimmen der Warner nicht gehört. Auch nicht die „Grenzen des Wachstums“, publiziert vom Club of Rome 1972, ernst genommen. Es ist alles längst bekannt, und wir tun jetzt so, als käme etwas über uns, was niemand hätte sehen können. Warum sollten andere Zivilisationen nicht das gleiche Recht auf Kühlschränke und Autos haben als die größten Dreckschleudern der Welt, Nordamerika, China und Europa? Ich engagiere mich bei den Grünen. Aber das schale Gefühl bleibt. Der Ruck geht auch nicht nach dem Ahrtal oder der Trockenheit und den Bränden in diesen Tagen durch die Bevölkerung. Wir wählen nach wie vor die, die uns vorgaukeln, dass Wachstum und Wohlstand das Allheilmittel sei. Es tut mir leid, an diesem Urlaubstag hab ich keine schöne Botschaft von Sonne, Meer und Happyness. So gründlich lässt sich die Realität leider nicht verdrängen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
AIDAradio Moderator Thorsten Jost trifft in dieser Folge Dimitrios Zachos aus Bochum. Gemeinsam mit seinen Eltern ist er als Kind von Griechenland nach Deutschland gekommen und hier aufgewachsen. Er ist Experte für sein Heimatland und bietet besondere Reisen dorthin an. Weg von Massentourismus, eher etwas exklusiver und anders als die "normalen" Griechenland Reisen. Er gibt jede Menge Griechenland Inside-Tipps und macht richtig Lust auf das Land und die vielen tollen Inseln.
In Sóller wird morgen gegen die Auswirkungen des Massentourismus demonstriert. In der Stadt gelten morgen besondere Regelungen. Der Markt fällt zum Beispiel morgen komplett aus. Starten die Wasserbusse in Palma wirklich noch in diesem Jahr? Die Verhandlungen stocken offenbar. Die Wassertemperatur hat in dieser Woche einen neuen Rekord erreicht. www.5minutenmallorca.com
Bergwandern ist ein beliebter Freizeitsport, aber nicht ohne seine Gefahren. Ganz wichtig sei immer eine Tourenplanung, sagt Julian Rohn, Deutscher Alpenverein: "Dazu gehört zu fragen, was kann ich? Wie fit bin ich? Und dabei ehrlich zu sein." Von WDR 5.
Auf Mallorca wächst der Protest gegen Massentourismus. Wie viel ist zu viel? Die Frage sei nicht so leicht zu beantworten, sagt Tourismuswissenschaftlerin Eva C. Erdmenger: "Wenn mein privater Alltag gestört wird, ist es den Menschen zu nah." Von WDR 5.
Zu viele Touristen, zu wenig Wohnraum: Zehntausende Menschen haben auf Mallorca gegen die Folgen des Tourismus demonstriert. Unter dem Motto "Mallorca am Limit" verlangen sie unter anderem eine Begrenzung der Besucherzahlen.**********In dieser Folge mit: Moderation: Sarah Brendel Gesprächspartnerin: Inga Gebauer, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
An diesem Wochenende wird es neue Demos und Protestaktionen gegen die Auswirkungen des Massentourismus für die Einheimischen geben. Solche Demos gab es auch 2024 und 2025 auf Mallorca. Allerdings könnte es morgen anders werden. Wir sprechen über die aufgeheizte Stimmung im Vorfeld der Protestaktionen. www.5minutenmallorca.com
Darum gibt es Massentourismus – So viele Menschen wie noch nie fahren in Urlaub. Besonders die Mittelmeerküste ist bei Touristinnen und Touristen beliebt. Doch was macht einen Ort eigentlich zu einem beliebten Urlaubziel?
Ab Ende der 1950er-Jahre entwickelte sich Spanien zum beliebtesten Reiseziel der Bundesdeutschen im Ausland - ungeachtet dessen, dass dort die Franco-Diktatur herrschte. Anfangs stabilisierte der Massentourismus das System - dann trug er bei zu seiner unaufhaltsamen Erosion. Ein Podcast von Lukas Grasberger (BR 2026)
Vor neuen Protesten gegen den Massentourismus auf Mallorca erklärt Journalist Patrick Schirmer, warum die Wut wächst und weshalb die Lage auf der Insel immer angespannter wird.
Ein Brief hätte fast ihren grossen Traum zerstört. Die Schweizerin Jessie arbeitet damals an einem buddhistischen Gymnasium in Japan und will dort Priesterin werden. Im Brief des Schulleiters aber steht: Als Frau und Ausländerin sei es ihr unmöglich, eine buddhistische Priesterin zu werden. Aber Jessie will das nicht wahrhaben und kämpft weiter. Heute ist sie die erste ausländische Tempelvorsteherin in Japan. Wie sie das geschafft hat, hat sie NZZ-Auslandredaktor Marco Kauffmann erzählt. Er wollte wissen, ob und wie Zuwanderer in der japanischen Gesellschaft aufgenommen werden. Getroffen hat er dafür auch den Australier Byron, der seit rund 25 Jahren in Japan lebt. Für ihn ist klar: Wer als Ausländer in Japan leben will, muss sich anpassen. Er hat wenig Verständnis für die Einwanderer, die die kulturellen und gesellschaftlichen Regeln der Japaner ignorieren. Gast: Marco Kauffmann, NZZ Auslandredaktor Host: Simon Schaffer Marcos Reportage aus Japan findest du bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/wann-gehen-sie-zurueck-zu-hause-in-japan-aber-ewig-auslaender-ld.10007771). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Statt 59 Millionen Franken sollen nächstes Jahr nur noch rund 31 Millionen ins Programm DigiSanté fliessen. Verschiedene Digitalisierungsprojekte kommen damit weniger schnell voran, als ursprünglich geplant. Weitere Themen: Seit neun Monaten ist Philipp Navratil Chef des weltweit grössten Nahrungsmittelkonzerns Nestlé. Seine Aufgabe: Den Konzern nach mehreren Chefwechseln wieder auf Kurs bringen. Wo steht er in diesem Prozess? Thailand will weg von billigem Massentourismus hin zu Qualität und Nachhaltigkeit: Gäste sollen länger bleiben und mehr Geld ausgeben. Doch die Folgen des Irankrieges erschweren diesen Kurswechsel.
Auch in diesem Sommer wird es auf Mallorca wohl große Demos und Kundgebungen gegen die Folgen des Massentourismus geben. Wir kennen erste Termine. Mallorcas große Hotelkonzerne schließen Hotels auf Cuba. Wir erklären die Situation. Weltmeisterinnen treffen auf Europameisterinnen. In Palma gibt es heute, im fast ausverkauften Stadion von RCD Mallorca, ein Länderspiel im Frauen-Fußball. www.5minutenmallorca.com
Fünf Bildserien regionaler und internationaler Fotografinnen und Fotografen untersuchen ein globales Spannungsfeld zwischen Selbstversorgung und Massentourismus.
Dieses Mal haben wir eine besondere Folge für Euch: Eine Geburtstagssendung, von uns, mit Euch! Denn „Zwischen Hamburg und Haiti“ feiert am 17. Mai ihr 75-jähriges Jubiläum – und ist damit die älteste Reisesendung im deutschen Radio.In der Jubiläumsfolge teilen Hörerinnen ihre prägendsten Reiseerlebnisse: spontane Aufbrüche, besondere Begegnungen und Reisen, die den Blick auf die Welt verändert haben. Ergänzt werden diese Geschichten durch Erfahrungen und Reisetipps von ARD-Korrespondentinnen aus aller Welt.Seit 1951 erzählt „Zwischen Hamburg und Haiti“ Geschichten vom Unterwegssein, Ankommen und Perspektivwechsel. Heute geht es dabei längst nicht mehr nur um Fernweh und schöne Reisebilder, sondern auch um die Lebensrealitäten vor Ort, nachhaltiges Reisen und die Folgen des Massentourismus.Auch künftig will der Podcast Reisen stärker mit gesellschaftlichen Fragen verbinden – von gutem Zusammenleben bis Glückssuche und neuen Reisetrends wie Slow Traveling oder generationsübergreifendem Reisen.Schön, dass Ihr dabei seid! Und wenn Ihr uns weiterhin von Euren Reisen erzählen möchtet oder einfach eine Rückmeldung zu unseren Folgen gebt. Wir freuen uns! Per Mail erreicht Ihr uns unter haiti@ndr.de
Fliegen, Kreuzfahrten, Tierattraktionen oder Insta-Hotspots – wie nachhaltig kann Reisen überhaupt noch sein? In dieser Folge von „Living Planet – Der WWF Podcast“ spricht Eileen Wegner mit Martina von Münchhausen, Senior Program Officer Sustainable Tourism beim WWF Deutschland, über die Schattenseiten des Tourismus – und darüber, wie wir trotzdem verantwortungsvoll reisen können. Warum schaden manche Urlaubsorte der Natur mehr als andere? Sind Flug-Kompensationen wirklich sinnvoll? Wie erkennt man nachhaltige Hotels und Reiseveranstalter? Und warum sind Selfies mit Wildtieren oft ein Problem für den Artenschutz? Außerdem geht es um: • nachhaltiges Reisen ohne Verzicht • Zugreisen & Nachtzüge als Alternative zum Flugzeug • Community-based Tourism & lokale Wertschöpfung • Tierleid im Tourismus • nachhaltige Unterkünfte • Overtourism & Klimawandel • WWF-Projekte weltweit Eine Folge für alle, die die Welt entdecken wollen – ohne sie dabei kaputt zu machen.
In dieser Episode von "Mein Abenteuer" mit Rainer Meutsch ist die Autorin Gitti Müller zu Gast. Sie teilt ihre spannenden Erlebnisse aus Südamerika, wo sie bereits 1980 als Backpackerin unterwegs war und 35 Jahre später erneut auf Entdeckungsreise ging. Gitti erzählt von ihrem unbeschwerten Abenteuer, dem Gefühl von Freiheit und den Herausforderungen des Reisens damals im Vergleich zu heute. Während des Gesprächs reflektiert sie über die Veränderungen im Reisestil, die Entwicklung der Reiseplanung durch moderne Technologien, und die Auswirkungen des Massentourismus auf einst unberührte Orte. Gitti hat zudem ein Buch mit dem Titel "Comeback mit Backpack" veröffentlicht, in dem sie ihre Erfahrungen und Geschichten festhält. Die Episode bietet einen nostalgischen und inspirierenden Einblick in das Reisen und die Entdeckung von Kulturen über die Jahre hinweg.
Overtourism - Reisen wir zu viel?; Wann junge Menschen von zu Hause ausziehen; Wieso manche Themen gehyped oder vergessen werden; Lyriden Sternschnuppen: Lohnt sich ein Blick in den Himmel?; Große Fragen: Ist der Klimawandel menschengemacht?; Warum wir (mehr) über Fehlgeburten reden sollten; Antikes Maschinengewehr entdeckt; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
In dieser Folge des Bergzeit Podcasts begrüßen wir Dr. Georg Bayerle – Bergjournalist, Alpinexperte und Träger der Bayerischen Staatsmedaille für seine Verdienste um die Umwelt. Georg ist seit 1999 als Stimme des Rucksackradios und von „bergauf bergab“ beim Bayerischen Rundfunk ein bekanntes Gesicht der Bergszene. Er nimmt uns mit auf die Reise durch sein neues Buch „Alpenappell – Warum die Berge nicht zum Funpark werden dürfen“ und spricht über die Schattenseiten von Profitmaximierung, Massentourismus und die Veränderungen im alpinen Natur- und Kulturraum. Im Gespräch zeigt Georg gleichermaßen Missstände auf, motiviert aber auch mit Lösungsansätzen und positiven Beispielen für nachhaltigen Bergtourismus. Freut euch auf inspirierende Gedanken, Denkanstöße und persönliche Geschichten – für alle, die die Berge lieben und bewahren wollen.
In Folge 398 von Rolling Sushi geht es um höhere Visa-Gebühren, Brokkoli, Kindesentführung, Mülleimer, das Yu-Gi-Oh!-Video vom Weißen Haus, eine Kampagne gegen die Premierministerin, Massentourismus, ein riesiges Rohr, fehlende Schulplätze, insolvente Bento-Läden, eine Ramen-Stadt in Not und Energiepreise.
Australia is introducing entry fees to the Twelve Apostles. The example is part of a global trend — but residents are warning of dangerous side effects. - Australien führt Gebühren für die Twelve Apostles ein. Das Beispiel reiht sich in einen globalen Trend ein – doch Anwohnerinnen und Anwohner warnen vor gefährlichen Nebenwirkungen.
Aus der Traum...Die Finalisten sind die spanischen Städte Oviedo, Cáceres, Granada und Las Palmas de Gran Canaria. Palma de Mallorca ist ausgeschieden als Kandidat zur "Europäischen Kulturhauptstadt 2031". So geht es aus einem Pressebericht vom vergangenen Freitag (13.03.) hervor. Zuletzt gab es Berichte darüber, dass Palma rund 350 Millionen Euro für den Kurs gegen den Partytourismus und eine grundlegende Neuausrichtung ausgeben wollte. Die Stadt wolle sich künftig eher auf zahlungskräftige Kulturreisende anstatt auf den Massentourismus konzentrieren.Eigentlich ein Gedanke, der schon länger auf der Insel kursiert, das stellen sogar Biene, Tim und Cashi in der aktuellen Folge fest. Mehr zu dem Thema und vieles mehr, jetzt anhören...
Simone lebt und arbeitet an einem Ort voller Gegensätze.Sie fährt Schiffe im Milford Sound, einem der touristischsten Orte Neuseelands.Und sie lebt an der Westküste – abgelegen, wild, ohne Nachbarn.In dieser Folge erzählt Simone von ihrem Leben zwischen Extremen: von Verantwortung für hunderte Menschen an Bord, von Arbeit dort, wo andere Urlaub machen. Es geht um Zufälle, die alles verändern. Um Berufe, die man nicht plant.Simone auf InstagramKontakt zu uns:Videos, Fotos und viele Hintergrundinformationen gibt es auf unserem Instagram-AccountHier geht es zu unserem Newsletter. Kostenlos.Schreib uns: podcast@holy-sheep.deWebseite/ Spotify/ Apple Podcast/Instagram
In Folge 392 von #RollingSushi geht es um Japans Schneechaos, Kommunen vs. KI, demütigende Praktiken beim Sozialhilfeantrag, weg von Dating-Apps, Massentourismus als landesweites Thema, ein empörendes Pokémon-Turnier, militärische Rangabzeichen, wie Touristen ein Kirschblütenfest ruinieren, Reispolitik und aufgeheiztet Wahlkampf.
Schmude, Jürgen www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Der Zürcher Candid Aeby lebt seit sieben Jahren im thailändischen Ubon Ratchathani, unmittelbar an der kambodschanischen Grenze. Mit seiner Frau, der bekannten Sängerin Vacharaporn Somsuk, hat er sich ein neues Leben zwischen Musik, Alltag und Familienkultur aufgebaut. Candid Aeby aus Zürich hat sein Leben in den Nordosten Thailands verlegt. In der Provinz Ubon Ratchathani, nahe der kambodschanischen Grenze, lebt er mit seiner Frau Vacharaporn Somsuk, einer in Nordost Thailand bekannten Sängerin. Kennengelernt haben sich die beiden in Bangkok: «Ich begleite sie oft auf ihren Konzert Tourneen quer durch Thailand.» Abseits der Öffentlichkeit lebt das Paar bewusst zurückgezogen. Sie bewohnen ein grosses Haus mit Garten, in dem Papayas, Mangos und Bananen wachsen. Zwei Fischteiche gehören ebenfalls dazu. Der ehemalige IT-Spezialist schätzt die ruhige Lebensweise und die familiäre Verbundenheit: «Die Warmherzigkeit der Menschen und die Kultur beeindrucken mich bis heute.» Die Region ist geprägt von Mischwäldern, Savannen und weiten Reisfeldern. Eine Landschaft, die Candid seit seiner ersten Thailandreise vor 25 Jahren fasziniert. Der einzige Schweizer weit und breit Ubon Ratchathani ist die grösste Provinz Thailands und doch ist es weniger touristisch als in den klassischen Hotspots. Candid Aeby ist in unter 12'000 Einwohnern der einzige offiziell registrierte Ausländer: «Es ist authentischer und ruhiger hier. Die Gegend zieht Reisende an, die Thailand abseits des Massentourismus erleben wollen.»
Ob das Graue Riesenkänguru, Nashornbabys oder Seeadler in der schönen Boddenlandschaft: Ökotourismus kann helfen Ökosysteme und Tierarten zu schützen. Aber Paracelsus wusste es schon: “allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist”. Wie sieht also guter Ökotourismus aus? Welche Tiere profitieren davon? Und wann ist der Punkt erreicht, an dem aus Ökotourismus Massentourismus wird? Wir begeben und in dieses Spannungsfeld. Kommt mit auf Safari! Oder taucht gleich selbst in guten Ökotourismus ein, bei unserem Partner, dem Förderverein Boddenlandschaft e.V.! https://www.bodden-nationalpark.de/ Weiterführende Links: Filmreise in die Boddenlandschaft: https://www.ndr.de/ratgeber/reise/bodden/Nationalpark-Boddenlandschaft-Naturparadies-an-der-Ostsee,nationalparkboddenlandschaft100.html Graues Riesenkänguru: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S000632072500196X Grüner Kolonialismus? https://taz.de/Naturschutz-und-Kolonialismus/!vn5851105/ Jaguar Tourismus: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1679007316300573 Riesenotter und Tourismus: https://www.cambridge.org/core/journals/oryx/article/challenges-for-giant-otter-conservation-in-the-land-of-jaguars/2409F93644509B89D7E0BCB3AC4C5575 Hier reist ihr nachhaltig nach Afrika: https://www.klueger-reisen.com/ Und hier könnt ihr nachhaltig im Pantanal Urlaub machen: https://fazendabarrancoalto.com/en/home-en/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hasselmann, Silke www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Wenzel, Ingrid www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Eingeschneit am Mount Everest – rund 1000 Menschen saßen tagelang fest, inzwischen sind alle gerettet. Der Blizzard traf viele unvorbereitet. Jetzt wächst die Kritik – mal wieder: Warum waren so viele gleichzeitig dort? Ist der Massentourismus außer Kontrolle?**********Ihr hört: Moderatorin: Ilka Knigge Gesprächspartner: Peter Hornung, ARD-Studio Neu Delhi Gesprächspartnerin: Julia Schultz, Bergsteigerin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
Grindelwald BE verliert sich im Massentourismus, das Schächental UR bewahrt dank Tradition die Seele, Braunwald GL ringt als Bergdorf ums Überleben und Ernen VS erfindet sich neu. «DOK» und «Einstein» mit Mona Vetsch und Kathrin Hönegger erzählen vom Sehnsuchtsort Alpen und dem dramatischen Wandel. Grindelwald BE setzt auf immer mehr Bahnen und Gäste – doch im Dorf wächst die Sorge, im Massentourismus die eigene Seele zu verlieren. Im Schächental UR dagegen, lange dem Stillstand geweiht, zeigt sich ein leiser Aufbruch: Trotz düsterer Prognosen wächst die Bevölkerung wieder, getragen von Tradition und Zusammenhalt. Braunwald GL, autofrei und idyllisch, ringt mit Abwanderung und Überalterung, hat seine Schule verloren und kämpft mit den Sportbahnen ums Überleben – ein Dorf, das nicht aufgibt. Ernen VS wiederum fand nach Krisen im Landschaftspark Binntal und neuen Konzepten frische Perspektiven und erlebte eine überraschende Wende. Vier Orte, vier Geschichten – und doch eine gemeinsame Frage: Was hält ein Bergdorf lebendig? Mona Vetsch und Kathrin Hönegger treffen Menschen, die kämpfen, bewahren und neu erfinden, und suchen nach Antworten auf die grosse Frage, wie sich Heimat bewahren lässt. Erstausstrahlung: 25.09.2025
Grindelwald BE verliert sich im Massentourismus, das Schächental UR bewahrt dank Tradition die Seele, Braunwald GL ringt als Bergdorf ums Überleben und Ernen VS erfindet sich neu. «DOK» und «Einstein» mit Mona Vetsch und Kathrin Hönegger erzählen vom Sehnsuchtsort Alpen und dem dramatischen Wandel. Grindelwald BE setzt auf immer mehr Bahnen und Gäste – doch im Dorf wächst die Sorge, im Massentourismus die eigene Seele zu verlieren. Im Schächental UR dagegen, lange dem Stillstand geweiht, zeigt sich ein leiser Aufbruch: Trotz düsterer Prognosen wächst die Bevölkerung wieder, getragen von Tradition und Zusammenhalt. Braunwald GL, autofrei und idyllisch, ringt mit Abwanderung und Überalterung, hat seine Schule verloren und kämpft mit den Sportbahnen ums Überleben – ein Dorf, das nicht aufgibt. Ernen VS wiederum fand nach Krisen im Landschaftspark Binntal und neuen Konzepten frische Perspektiven und erlebte eine überraschende Wende. Vier Orte, vier Geschichten – und doch eine gemeinsame Frage: Was hält ein Bergdorf lebendig? Mona Vetsch und Kathrin Hönegger treffen Menschen, die kämpfen, bewahren und neu erfinden, und suchen nach Antworten auf die grosse Frage, wie sich Heimat bewahren lässt. Erstausstrahlung: 25.09.2025
Anna-Lisa Bier spricht in dieser Folge von Ganz Offen Gesagt mit Michaela Reitterer, ehemalige Präsidentin der Österreichischen Hoteliervereinigung und Gründerin des Boutiquehotels Stadthalle, dem ersten Null-Energie-Stadthotel Europas. Reitterer erklärt, inwiefern die Tourismuspolitik in Österreich bis heute vom Föderalismus geprägt ist, welche politischen Versäumnisse den dringend nötigen Umbau blockieren und welche Weichen gestellt werden müssten, damit der Tourismus nachhaltig, sozial verträglich und ökologisch tragfähig wird.Mehr über die Philosophie des Boutiquehotels Stadthalle findet ihr hierAktuelle Zahlen und Statistiken zum Tourismus in Österreich findet ihr auf der Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.at
Sommer, Sonne, Sozialabbau: Streit ums Bürgergeld | Die Hand Donalds und Trump im Comedy Check mit Michael Mittermeier | Zocken fürs Vaterland: Bundeswehr auf der Gamescom | Gefahr durch Polizei-Software Palantir | Späte Ferien, billiger Urlaub: Bayerns Bonus-Trick - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Sommer, Sonne, Sozialabbau: Streit ums Bürgergeld | Die Hand Donalds und Trump im Comedy Check mit Michael Mittermeier | Zocken fürs Vaterland: Bundeswehr auf der Gamescom | Gefahr durch Polizei-Software Palantir | Späte Ferien, billiger Urlaub: Bayerns Bonus-Trick - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Schweighöfer, Kerstin www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Schweighöfer, Kerstin www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Österreichs Städte ziehen jedes Jahr Millionen Besucherinnen und Besucher aus allen Teilen dieser Welt an. Davon profitieren alle, hieß es lange Zeit. Doch die massenhaft anreisenden Touris sorgen bei den Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohnern zunehmend für Unmut. Wie der Massentourismus zum Problem von Wien bis Innsbruck wird und, wie er sich im Sinne aller verändern muss, darüber wurde während dieser Live-Aufzeichnung in Innsbruck gesprochen. An der Diskussion teilgenommen haben Barbara Plattner, Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus, Norbert Kettner, Chef von Wien Tourismus und Arno Ritter, er leitet den Ausstellungsraum "aut. Architektur und Tirol" und ist Architekturkritiker. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
In Spanien protestieren wütende Anwohner gegen Massentourismus. Sie sehen in Ferienwohnungen einen Grund für die gravierende Wohnungsnot und steigende Mietpreise. Erste Städte wollen die Kurzzeitvermietung jetzt verbieten.
In Folge 361 von Rolling Sushi geht es um die Inflation in Japan, Arbeitskräftemangel in traditionellen Bereichen, marode Wasserleitungen, Rassismus, Probleme mit Massentourismus, wachsendes Misstrauen gegen Ausländer und das Ende eines Justizirrtums.
Allweiss, Marianne www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Geschlechtsangleichende Operationen bei Minderjährigen sollen in der Schweiz verboten werden. Das fordert die Zürcher Kantonsregierung. Der Bund müsse nun aktiv werden, ist die Zürcher Regierung überzeugt. Weitere Themen: Ab Montag beginnt Polen mit Grenzkontrollen zu Deutschland, denn die Regierung Tusk steht unter Druck. Dabei gerät der Alltagsgrenzverkehr sehr vieler Pendlerinnen und Pendler aus den Fugen. Zudem patroullieren seit Wochen selbsternannte Bürgerwehren auf polnischer Seite. Die Galapagosinseln in Ecuador sind eines der grössten Meeresschutzgebiete weltweit. Die ausserordentliche Flora und Fauna der Inselgruppe gehören zum Weltnaturerbe der UNESCO - und sind dennoch bedroht durch den Menschen und Massentourismus. Das erfordert kreative Lösungen.
In der Weltspiegel-Doku „Wer rettet Mallorca?“ geht es um den Massentourismus auf Mallorca und die Probleme, die er mit sich bringt. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-weltspiegel-doku-wer-rettet-mallorca
Im Frühling 2024 protestieren Einheimische zahlreich gegen Übertourismus auf Mallorca. Sie beklagen, sie würden von ihrer Insel verdrängt, könnten sich das Leben dort nicht mehr leisten. Eine alarmierende Entwicklung, die viele touristische Hotspots in Europa betrifft. Im Gespräch mit Palina Milling erzählt Autor Daniel Guthmann über die Kehrseiten von Massentourismus, die inkonsequenten Maßnahmen der Lokalpolitik und die Möglichkeiten, ohne „Heuschreckeneffekt“ zu verreisen. Von Palina Milling.
Macher, Julia www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Fehlende Wohnungen, prekäre Arbeitsverhältnisse, Wasserknappheit – die Folgen des Massentourismus treffen viele Einheimische in beliebten Touristenorten wie Mallorca oder Ibiza. Von Daniel Guthmann.
Fehlende Wohnungen, prekäre Arbeitsverhältnisse, Wasserknappheit - die Folgen des Massentourismus treffen viele Einheimische in beliebten Touristenorten wie Mallorca oder Ibiza. Von Daniel Guthmann.
Schroffe Gipfel, klare Luft, blühende Almwiesen und nahezu endlose Möglichkeiten für Abenteuer – die Berge ziehen uns in ihren Bann. So auch die beiden Gäste dieser Weltwach-Folge: Hanspeter Eisendle und Heidi Messner. Hanspeter Eisendle arbeitet seit 1982 als Bergführer, nahm an zahlreichen Himalaya-Expeditionen teil, darunter mit Reinhold Messner, und zählt zu den besten Kletterern der Dolomiten mit Erstbegehungen und Sportkletterrouten bis zum 10. Schwierigkeitsgrad.Heidi Messner, bekannt als „Heidi from the Mountains,“ ist in den Alpen aufgewachsen und begeistert als Influencerin und leidenschaftliche Bergsportlerin eine große Community auf Instagram und ihrem Blog für das Leben in den Bergen. Dort teilt sie ihre Erlebnisse, Eindrücke und Entdeckungen und motiviert andere, selbst aufzubrechen und die Berge zu erkunden. Obwohl die beiden aus unterschiedlichen Generationen stammen und als Influencerin und Alpinist verschiedene Perspektiven auf die Bergwelt haben, verbindet sie eine tiefe Leidenschaft zu den Bergen und ihrer Heimat Südtirol sowie die Verantwortung, diese weiterzugeben. In dieser Weltwach-Folge sprechen wir mit ihnen über ihre individuellen Erfahrungen in den Bergen, ihre unterschiedlichen Herangehensweisen an die Bergwelt durch ihre Arbeit, die Veränderungen im Bergsport und die Einflüsse, die der Klimawandel, Social Media, Kommerzialisierung und Massentourismus auf das Leben in den Bergen haben. Redaktion & Postproduktion: Miriam Menz WERBUNGDiese Episode entstand mit Unterstützung der Südtiroler Bergsportmarke Salewa, der wir bei dieser Gelegenheit danken möchten. Informationen gibt es auf www.salewa.com. Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwachSTAY IN TOUCH:Instagram: https://www.instagram.com/weltwach/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weltwach/Facebook: https://www.facebook.com/Weltwach/YouTube: https://www.youtube.com/c/WELTWACHNewsletter: https://weltwach.de/newsletter/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.