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Aus dem Zusammenhang gerissen, das ist eine der häufigsten Floskeln in hitzigen Diskussionen. Ein Satz, ein Zitat, ein Bild wird rein isoliert betrachtet und verliert dann seine eigentliche Bedeutung. Ähnlich geht es oft mit biblischen Texten. Nehmen wir die Geschichte von Martha und Maria: Schnell liest man sie als Gegenüberstellung: aktiv sein oder zuhören, helfen oder einfach da sitzen. Und sofort scheint Maria die Bessere zu sein. Martha bekommt nur noch eine Belehrung ab. Doch, das greift etwas kurz. Die Erzählung gehört in einen größeren Zusammenhang. Lukas schreibt direkt davor: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben und deinen Nächsten wie dich selbst." Zwei Geschichten folgen darauf: der barmherzige Samariter, ein Bild für gelebte Nächstenliebe, und Maria, die Jesus zuhört, ein Bild für gelebte Gottesliebe. Erst im Zusammenspiel wird deutlich: Wahre Liebe zu Gott lebt beides. Wahre Liebe zu den Menschen lebt beides. Martha steht für uns alle, die wir engagiert, pflichtbewusst und hilfsbereit sind, aber innerlich zerrissen, überfordert, hin- und hergerissen von Sorgen. Ihre Liebe ist echt, aber sie verliert das Wesentliche aus den Augen. Jesus ruft sie nicht zur Untätigkeit auf, sondern zur Neuordnung: Sorge nicht zuerst um das Viele, sondern nimm dir Zeit für das Eine. Maria dagegen zeigt uns: Hören ist der Ursprung der Liebe. Sie setzt sich zu Jesus. Damals ein Platz für männliche Schüler. Und wählt den guten Teil nicht, weil sie besser ist, sondern weil ihre Haltung zeigt, wo alles beginnt: in der Beziehung zu Gott. Wer die Geschichte von Martha und Maria nur isoliert liest, übersieht leicht ihren Sinn. Es geht nicht um ein Gegeneinander von Maria und Martha. Es geht darum, die rechte Ordnung zu finden. Aus der Gottesliebe erwächst die Nächstenliebe. Aus dem Hören wächst das Handeln. Wenn wir das im Blick behalten, dann gerät unsere Liebe nicht in Vergessenheit, dann wird sie ganz, ganz wie das Bild, das Jesus uns vorlebt: Gottesliebe, die uns Nächstenliebe möglich macht, und Nächstenliebe, die uns an die Liebe zu Gott erinnert.
Jeden Tag haben wir die Möglichkeit, anderen Gutes zu tun. Doch nicht immer erkennen oder nutzen wir diese Möglichkeiten. Vielleicht liegt es daran, dass wir uns nicht gerne bei dem unterbrechen lassen, was wir gerade tun. Jesus war da anders. Er hatte immer Zeit für Menschen. Anhand des biblischen Gleichnisses vom barmherzigen Samariter spricht Joyce Meyer in dieser Predigt über das, was im Leben wirklich wichtig ist. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Ich versuche regelmäßig Blut spenden zu gehen. Das ist mir irgendwie wichtig. Und ehrlich gesagt fühle ich mich danach immer ziemlich gut. Klar, ich habe ja auch etwas Gutes getan. Bei einer meiner ersten Blutspenden bekam ich eine kleine Blechdose mit Minzbonbons geschenkt. Die Bonbons fand ich toll. Und die Dose auch. Die passte perfekt vorne ins kleine Ablagefach im Auto unter dem Radio. Da lag sie dann erstmal ziemlich lange herum. Irgendwann fiel mir auf, dass auf der Dose ein Bild eingeprägt war. Erst wirkte das einfach nur rot-orange auf mich. Das fand ich logisch. Blutspende, DRK – da passten die Farben für mich erstmal einfach zum Design. Aber als ich genauer hinschaute, erkannte ich die Szene sofort. Religionslehrerin eben. Es war der barmherzige Samariter. Ein fremder Mann hilft einem Verletzten, an dem andere längst vorbeigegangen waren. Er versorgt seine Wunden, bringt ihn in ein Gasthaus und bezahlt dafür, dass man sich weiter um ihn kümmert. Dann zieht er weiter. Und irgendwie fand ich den Vergleich zwischen mir und dem Samariter erstmal fast ein bisschen drüber. Ich habe doch nur Blut dagelassen. Mehr nicht. Ich habe noch nicht mal eine besonders seltene Blutgruppe. Ich habe einfach kurz die Augen zugemacht, als die Nadel kam, und danach eine Cola getrunken. Ich habe doch eigentlich gar nichts Besonderes getan. Und trotzdem blieb mir diese Dose lange im Kopf. Vielleicht, weil sie mich an etwas erinnert hat, das ich selbst oft vergesse. Wie oft denken wir eigentlich, wir hätten gar nichts verändert?Dabei wissen wir manchmal überhaupt nicht, was unser kleines Handeln bei anderen bewirken kann.Dabei reicht manchmal schon erstaunlich wenig: Ein bisschen Zeit. Ein offenes Ohr. Eine kleine Geste. Ein paar Worte. Für mich fühlt sich das oft klein an. Fast unbedeutend. Und vielleicht war es für jemand anderen genau das, was gefehlt hat. Der barmherzige Samariter macht ja eigentlich auch nichts Spektakuläres. Er zaubert nicht. Er nimmt dem Verletzten nicht plötzlich allen Schmerz. Er hilft einfach. So gut er eben kann. Und dann geht er weiter. Vielleicht liegt genau darin etwas Segen.Dass Hilfe nicht immer groß sein muss, um etwas zu verändern. Und dass wir oft gar nicht merken, wo wir anderen längst zum Segen geworden sind.
Jonathan Guthy: Der barmherzige Samariter (Lukas 10,25-37): Ein Blick der Menschen heilt
von: Tobi Sonnenberger
Wir alle erleben Meilensteine und Wendepunkte in unserem Leben und in unserem Glauben. Dieser Podcast bringt einen dieser Meilensteine meines Glaubens zum Ausdruck. Kein Thema hat mich in den vergangenen Monaten mehr beschäftigt und angeregt, wie das Thema Menschlichkeit. Darum ist diese Podcast-Folge für mich von besonderer Bedeutung, und ich lege sie euch sehr ans Herz. „Christ sein ist nur das Vorläufige. Das Endgültige ist es, Mensch zu sein.“ Doch in vielen Kirchen und Gemeinden hat sich der Fokus verschoben: Wir versuchen, möglichst „göttlich“, heilig und vollkommen zu werden, und verlieren dabei oft das Wesentliche aus den Augen: unsere Menschlichkeit. In dieser Episode sprechen wir darüber, warum Menschlichkeit kein Synonym für Unvollkommenheit ist, sondern der direkte Ausdruck des Göttlichen in uns. Wir schauen darauf, was Jesus als der „wahre Mensch“ vorgelebt hat, wie Befreiung von Entmenschlichung aussieht, und warum die Kirche der Zukunft zu einer Schule der Menschlichkeit werden muss. In dieser Folge lernst du: Das göttliche Motto: Warum es Gott bei der Schöpfung und Erlösung um Menschwerdung geht und nicht um religiöse Etiketten. Menschlichkeit vs. Unmenschlichkeit: Warum Fehler, Hass und Egoismus nicht „menschlich“ sind, sondern Symptome von Entmenschlichung. Der barmherzige Samariter neu entdeckt: Warum die Liebe zum Nächsten manchmal bedeutet, religiöse Gesetze und Ängste zu übertreten. Ein neues Verständnis von Sünde: Wie Sünde überall dort geschieht, wo Würde geraubt wird – und wie Dämonenaustreibungen bei Jesus als Wiederherstellung des Menschen zu verstehen sind. Praktische Mitmenschlichkeit: Wie wir im Alltag, in der Nachbarschaft und im Miteinander zu echten Lehrlingen der Menschlichkeit werden. _________________ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
Riccardo Wagner hat sich erst mit 49 Jahren taufen lassen. Im Podcast erzählt er, warum aus anfänglicher Skepsis eine intensive Suche nach Gott wurde. Zehn Jahre lang setzte er sich mit Philosophie, Theologie und dem christlichen Glauben auseinander – bis er merkte: "Jetzt wird's langsam eng, weil es mir langsam zu gut gefällt." Entscheidend wurde für ihn die Erkenntnis: "Gott wollte dich und Gott liebt dich." Im Blick auf das Tagesevangelium entdeckt Wagner darin auch die Botschaft der Berufung: Jesus sendet keine perfekten Menschen aus, sondern traut jedem eine ganz eigene Aufgabe zu. Und das Himmelreich? Für Wagner beginnt es nicht erst irgendwann, sondern schon heute: "Das Himmelreich ist jetzt schon da, wenn ich bereit bin, mich auf diese Beziehung einzulassen." Eine bewegende Geschichte über Glauben, Vertrauen und den Mut, sich rufen zu lassen – jetzt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit rief Jesus seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philippus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn später verraten hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht zu den Heiden, und betretet keine Stadt der Samariter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. (Mt 10,1-7)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Wer das Neue Testament richtig verstehen will, muss es in seinem jüdischen Kontext verstehen. Aber wie gut kennen wir eigentlich die jüdische Kultur des ersten Jahrhunderts? Oft sind unsere Vorstellungen vom Judentum geprägt durch eine lange Geschichte von Judenfeindschaft: So werden die Juden zum düsteren Hintergrund, vor dem wir Jesus um so heller zum leuchten bringen. Aber eine Beschäftigung mit jüdischen Quellen kann dabei helfen, Vorurteile und Zerrbilder zu überwinden und Jesus groß zu machen, auch ohne vorher das Judentum schlecht zu machen.Die bekannte Erzählung von der Begegnung zwischen Jesus und einer samaritanischen Frau (Joh 4) wird in christlichen Predigten oft dazu verwendet, über die vermeintliche Frauenfeindlichkeit und Ausländerfeindlichkeit des Judentums zu sprechen, die dann von Jesus überwunden wird. Dabei werden jüdische Quellen oft selektiv verwendet oder sind gar nicht bekannt. Manchmal werden auch vermeintliche "kulturelle Hintergründe" einfach erfunden, z.B. die Vorstellung, dass Juden regelmäßig einen Bogen um das Land der Samariter machten, weil sie so fremdenfeindlich eingestellt waren. Aber was wäre, wenn es in der Geschichte um etwas ganz anderes geht? Wenn Mißverständnisse aus dem Weg geräumt werden, wird der Blick frei für das, was ein Bibeltext wirklich sagen will.Teil 2 einer dreiteiligen Vortragsreihe zum Thema ”Jesus-Texte mit jüdischen Augen neu entdecken” in Seestraßengemeinde Ludwigsburg am 10.5.2026.Dr. Guido Baltes ist Dozent für Neues Testament am MBS Bibelseminar (Marburg) und lehrt außerdem Neues Testament an der Evangelischen Hochschule Tabor und der Philipps-Universität Marburg
Beschreibung: Viele kennen das Gleichnis vom barmherzigen Samariter. Aber Jesus erzählt hier nicht einfach eine Geschichte über Nettigkeit, Hilfsbereitschaft oder ein bisschen mehr soziale Wärme. Er stellt eine Frage, die tiefer geht: Nicht „Wer ist mein Nächster?“, sondern „Wem werde ich zum Nächsten?“ In dieser Predigt schließt Martin Reichmann die Serie „Offenes Geheimnis“ ab und zeigt, wie Jesus einen Gesetzeslehrer nicht nur zu einer richtigen Antwort führt, sondern an die Grenze seiner Selbstgerechtigkeit. Plötzlich geht es nicht mehr darum, Liebe sauber zu definieren, sondern sie wirklich zu leben — auch dort, wo unser Herz Grenzen zieht. Eine Predigt über Barmherzigkeit, über Ausweichen und Umkehren, über die Frage, wen wir vielleicht längst gesehen haben, aber noch nicht lieben wollten — und darüber, wie Gott uns als Kirche für unsere Stadt formt. Bibelstellen: Lukas 10,25–26 | Lukas 10,27 | 5. Mose 6,4–5 | 3. Mose 19,18 | Lukas 10,28 | Lukas 10,29 | 3. Mose 19,33–34 | Lukas 10,36 | Lukas 10,37 FÜR JESUS ENTSCHIEDEN | Wir wollen mit dir feiern SPENDEN | Vielen Dank für deine Unterstützung GEBET & HILFE | Wir sind für dich da PRAISE REPORT | Wie hat Gott in deinem leben gewirkt?
Im Religionsunterricht haben wir in unserer IVK (Internationale Vorbereitungsklasse / Flüchtlinge) das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter behandelt.Sousan* ist 16 Jahre alt. Sie, ihre acht Geschwister und die Eltern flohen 2015 mit dem Auto aus dem Kriegsland Syrien in die benachbarte Türkei. Zwei Jahre lang lebte die Familie in der Türkei, bevor sie dann 2017 mit einem Boot nach Griechenland übersetzte. Die Überfahrt kostete die Familie eine ungeheure Summe. In dem Boot waren insgesamt 70 Personen, die Überfahrt dauerte sieben Stunden. In Griechenland wurde die Familie ausgrenzend behandelt und floh weiter nach Deutschland, wo sie 2018 ankam. Die Kriegserlebnisse bleiben Sousan als tägliche Begleiter im Kopf präsent. Besonders erinnert sie sich an ein Erlebnis, als sie einmal auf dem Heimweg von der Schule war. In unmittelbarer Nähe warf ein Flugzeug seine Bombe ab und tötete Sousans Freundin.Zum barmherzigen Samariter schreibt Sousan: »Der Priester und der Levit hätten helfen müssen, da sie doch auch Juden waren. Sie hatten dieselbe Religion, deswegen müssen sie dem Verletzten helfen. … Ich wollte es wie der Samariter machen, weil wir alle Menschen sind. … Ich helfe allen, auch wenn sie meine Feinde sind. … Die Samariter und die Juden sind Feinde, aber der Samariter ist barmherzig, und sein Herz tut weh, deswegen hat er dem Verletzten geholfen, obwohl der Jude war.«Als Jesus dieses Gleichnis erzählte, ging es genau darum: ehrliche, spontane Hilfe, ungeachtet ethnischer, religiöser, kultureller oder sonstiger Hindernisse. Jesus selbst hat das vorgelebt, indem er auch einem römischen Hauptmann oder einer syrischen Frau geholfen hat. Auch wir dürfen das empfangen und an andere weitergeben.* Name geändertMartin von der MühlenDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Just do itKatechet Andreas Zimmermann, Kirchgemeinde Stettlen BEWas bringt Menschen dazu, aufzustehen und etwas zu verändern? Oft beginnt es nicht mit einem grossen Plan, sondern mit einem berührten Herzen. Andreas Zeller spannt einen Bogen vom barmherzigen Samariter zu den Friedensgebeten und Montagsdemonstrationen in Leipzig. Aus einer kleinen Gruppe von Menschen, die sich von Hoffnung, Glauben und dem Wunsch nach Freiheit bewegen liessen, entstand eine Bewegung, die schliesslich zum Fall der Berliner Mauer beitrug. Veränderung beginnt dort, wo Menschen Vorurteile überwinden, Mitgefühl zulassen und den Mut finden, den ersten Schritt zu tun. Die Frage bleibt: Was bewegt mich? Und wo wäre heute mein persönliches «Just do it»?pendenaufruf:Das Wort zum Tag erreicht täglich Menschen mit kurzen Gedanken zu Glaube, Hoffnung und Leben. Damit dieses kostenlose Angebot weiterbestehen kann, sind wir auf Unterstützung angewiesen. Herzlichen Dank für jeden Beitrag.???? https://wortzumtag.ch/unterstuetzenMut, Veränderung, Berliner Mauer, Leipzig, Hoffnung, Freiheit, Samariter, Mitgefühl, Frieden, Verantwortung#wortzumtag #hoffnung #mut #freiheit #glaube #veränderung #frieden #gemeinschaft #inspiration #leben #nachdenken #berlinermauer #vertrauen #zukunft #alltag
Podcast 931: Die Entscheidung zwischen Gut und Böse – betrachtet am biblischen Gleichnis vom „barmherzigen Samariter“ Warum gibt es Geschichten, die es wert sind, von Jesus Christus persönlich erzählt zu werden? Werfen wir gemeinsam einen Blick auf das Gleichnis vom „barmherzigen Samariter“, das Jesus im Neuen Testament im Evangelium nach Lukas berichtet... https://de.minghui.org/html/articles/2026/4/22/190690.html
Wir Menschen brauchen alle einen Lebensretter. Prediger Lukas Schwarz erklärt einleuchtend, wie die Geschichte vom barmherzigen Samariter uns zeigt, dass Jesus unser Lebensretter ist.
In dieser Predigt geht es um das Gleichnis vom barmherzigen Samariter und die Frage: Wer ist mein Nächster? Jesus zeigt: Wahre Liebe läuft nicht vorbei – sie bleibt stehen. Während Priester und Tempeldiener den verletzten Mann ignorieren, hält ein Samariter an, hilft ihm und bezahlt sogar für seine Versorgung. Doch die Geschichte zeigt nicht nur, wie wir lieben sollen – sie zeigt auch Jesus selbst. Denn wenn wir verletzt, enttäuscht oder innerlich kaputt sind, geht Jesus nicht an unserem Schmerz vorbei. Er bleibt stehen, trägt unsere Last und bringt uns zurück zum Vater. „Liebe bleibt stehen.“
In dieser Episode reiten wir gemeinsam mit Lucky Luke durch staubige Prärien, begegnen dem geheimnisvollen Undertaker.Mit einem kreativen Blick durch die magische Designwelt von MinaLima schlagen wir die Brücke zu Harry Potter und entdecken, wie visuelles Storytelling unsere Vorstellung von Gut und Böse prägt.Doch damit nicht genug: Ein Abstecher in die düstere Welt aus Claymore zeigt, wie komplex Heldentum wirklich sein kann – irgendwo zwischen Menschlichkeit und Monster.Eine Folge über Moral, Mythen und die Frage: Wer hilft wem – und warum?
Predigt von Erhard Baum vom 22.03.2026.
Helge Heynold liest: Die Frage nach dem ewigen Leben (Lukas 10,25-37)
Die Opfer von sexualisierter Gewalt und falscher Machtausübung in der Kirche sind verwundet wie der Samariter im Gleichnis. Konkrete Schritte fordert darum Martin Colberg.
Barmherzigkeit erkennt man an TatenDer barmherzigen Samariter ist Jesu Antwort auf „Was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben?“ und „Wer ist mein Nächster?“. Jesus wählt ein provokantes Beispiel: Religiöse gehen am Verwundeten vorbei, während der Außenseiter ein Samariter barmherzig handelt. Dazu gibt es auch eine frühe christliche Deutung: Der Verwundete steht für die Menschheit, die durch Sünde gefallen ist; der Samariter weist auf Christus; Öl und Wein auf Heilung in der Kirche und ihren Sakramenten; die Herberge auf die Kirche. Der Kern: Gottes Liebe schließt niemanden aus (nur die Sünde) und Christen dürfen niemanden und keinen Bereich ihres eigenen Lebens von Gottes Liebe ausklammern.
Kennst du das? Du siehst jemanden in Not – aber gehst vorbei. Zu beschäftigt. Zu gestresst. Zu viel auf dem Kalender.In dieser Predigt nimmt uns Johannes mit in zwei biblische Geschichten: Der barmherzige Samariter und Jesus mit den zwei Blinden. Beide Male zeigt sich: Die "heiligsten" Menschen gehen vorbei. Der Priester, der Tempeldiener, sogar die Jünger wollen die Blinden wegschicken.Warum macht Religion uns manchmal kälter statt wärmer?Johannes fordert uns heraus: Echter Glaube führt zu Menschen, nicht weg von ihnen. Er zeigt uns das Spannungsfeld zwischen Intentionalität (einem geordneten Leben) und Unterbrechbarkeit (sich von Gott und Menschen stören zu lassen).Mit drei praktischen Übungen für die Woche: Wochenübung, Zeit-Audit und tägliches Examen.Hauptbibelstellen: Lukas 10,25-37 | Matthäus 20,29-34
In dieser Episode setzt sich Guido Baltes kritisch mit dem verbreiteten Vorurteil auseinander, Juden glaubten, man könne sich durch Gesetzesgehorsam oder gute Werke den Himmel verdienen, während Jesus ausschließlich Gnade verkünde. Anhand des Gleichnisses vom barmherzigen Samariter zeigt Guido Baltes, dass Jesus selbst gute Werke – insbesondere die Liebe zu Gott und zum Nächsten – […]
Was heißt eigentlich glauben im biblischen Sinne? Man kennt den Spruch: »Glauben heißt nicht wissen.« Die Bibel behauptet das Gegenteil: »Glauben heißt wissen.«Stellen Sie sich vor, an ihrem Arbeitsplatz wurde ein neuer Kollege eingestellt! Sie fragen nach seinem Namen, und er stellt sich Ihnen mit »Philipp« vor. Am nächsten Tag fragt Sie ein anderer Kollege: »Weißt du, wie der Neue heißt?« Sie sagen: »Ja, weiß ich: Philipp.« Um Philipps Namen herauszufinden, war kein Beweis nötig. Zwar hätten Sie bei Ihrem Gespräch auch Philipps Ausweis verlangen können; aber das wäre eine merkwürdige Art, jemanden kennenzulernen, oder? Sie haben seinem Wort vertraut. Der Glauben an sein(e) (Ant)Wort gibt Ihnen Gewissheit.Jesus will, dass wir aufgrund seines Wortes glauben. Misstrauen, also Zeichen, Wunder, Beweise fordern, ist nicht glauben. Nein, wir sollen auf der Basis von Vertrauen mit ihm umgehen.Die Bibel lehrt uns vieles, das wir von uns aus niemals wissen könnten. Zum Beispiel eröffnet sie uns, was nach dem Tod geschieht, oder welche Wesensmerkmale Gott hat. Die großen Zusammenhänge kenne ich als Mensch mit meinem eingeschränkten Horizont nicht. Aber wenn Gott mich informiert, dann weiß ich, was ich vorher nicht einmal geahnt habe, weil ich seinem Wort vertraue. Glauben heißt also wissen: »Ich wusste es nicht. Du sagst es mir. Ich vertraue dir. Darum weiß ich es jetzt.«In Samaria hat Jesus nach allem, was wir wissen, keine Wunder vollbracht. Umso mehr muss sich Jesus über den Glauben der Samariter gefreut haben, die sagten: »Nun glauben wir, weil wir ihn selbst gehört (nicht Zeichen gesehen) haben ... Jetzt wissen wir, dass er wirklich der Heiland der Welt ist« (Johannes 4,42).Markus WäschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Der Samariterbund hilft kranken, verletzten, älteren und in Not geratenen Menschen
Gottesdienst vom 02.11.2025
Der letzte Teil der Serie dreht sich darum, wie neue Leute dazu kommen können. Die Geschichte vom barmherzigen Samariter und der unmittelbare biblische Kontext verraten uns: Jesus sendet seine Nachfolger in die Welt hinaus, um neue Freunde zu finden und zu gewinnen. Wie dies ganz ohne "frommen Druck" sondern aus der Führung des Heiligen Geistes passieren kann - und was dies mit Eingeweide zu tun hat, erfährst du in diesem Input.
Der letzte Teil der Serie dreht sich darum, wie neue Leute dazu kommen können. Die Geschichte vom barmherzigen Samariter und der unmittelbare biblische Kontext verraten uns: Jesus sendet seine Nachfolger in die Welt hinaus, um neue Freunde zu finden und zu gewinnen. Wie dies ganz ohne "frommen Druck" sondern aus der Führung des Heiligen Geistes passieren kann - und was dies mit Eingeweide zu tun hat, erfährst du in diesem Input.
Sei doch Dankbar!! Wenn ich das zu meinen Kindern sage, merke ich schnell: So einfach funktioniert das dann eben doch nicht. Der Appell zur Dankbarkeit macht noch lange nicht dankbar. Da steckt mehr dahinter. Darum gehen wir am Sonntag in eine Geschichte. Kennst du die Geschichte vom dankbaren Samariter? Achtung - nicht der barmherzige Samariter – nein, hier geht es um eine andere Geschichte. Ja, wirklich: Auch der dankbare Samariter steht in der Bibel. In Lukas 17,11-19.
Tim Hansel erzählt von einem Theologieprofessor, der seinen Homiletik-Kurs auf ungewöhnliche Weise gestaltete. Die Studenten sollten eine Predigt über die Geschichte des barmherzigen Samariters (s. Lk 10,30-37) halten. Dazu sollte jeder Einzelne von Klasse zu Klasse gehen und über Liebe und Mitgefühl für andere predigen. Einige hatten zehn Minuten zwischen den Kursen. Andere hatten weniger Zeit und mussten sich beeilen, um im Zeitplan zu bleiben. Außerdem mussten alle an einer bestimmten Stelle an einem „Bettler“ vorbei, der dort vom Professor gezielt platziert worden war. Was an diesem Tag geschah, war eine gewaltige Lektion. Denn nur wenige hielten inne, um dem Bettler zu helfen, vor allem jene nicht, die unter Zeitdruck standen. Sie waren so sehr damit beschäftigt, über den barmherzigen Samariter zu predigen, dass sie an dem Bettler vorbeigingen, der im Mittelpunkt des Gleichnisses stand. Folgende Paraphrase der Worte Jesu in Matthäus 25 soll zum Nachdenken, Beten und Helfen anregen: „Ich war hungrig, und ihr habt einen Humanitätsclub gegründet, um darüber zu sprechen. Ich war im Gefängnis, und ihr habt zu Hause gebetet. Ich war nackt, und ihr habt über die Schicklichkeit meines Aussehens diskutiert. Ich war krank, und ihr habt Gott für eure Gesundheit gedankt. Ich war obdachlos, und ihr habt mir von der Geborgenheit in Gottes Liebe erzählt. Ihr scheint so heilig und so nah bei Gott, doch ich bin immer noch hungrig, einsam, kalt und in Not. Macht es euch etwas aus?“ Sprich nicht nur von Gottes Liebe, sondern zeige sie!
Oma Rosi hat heute viel zu tun, aber keine Lust dazu. Deshalb spannt sie auf ganz raffinierte Weise ihre Familie für die Arbeiten ein. Und zwar indem sie an deren Mitleid appeliert. Mit Erfolg.
Helge Heynold liest: Die zehn Aussätzigen (Lukas 17,11-19).
Machel, Jörg www.deutschlandfunk.de, Am Sonntagmorgen
Der Samariter in meinem Kalender - Raimund Stahl (Predigt vom 24.08.2025) https://sv-sindelfingen.de/hoeren
Samaritan's Purse – weltweit im Einsatz, um Menschen in Not zu helfen. Ausgehend vom Gleichnis vom barmherzigen Samariter (Lukas 10,29–37) wird deutlich: Jesu Worte „Dann geh und mach du es ebenso“ sind kein alter Text, sondern eine aktuelle Einladung.
Beim Gleichnis vom barmherzigen Samariter identifizieren sich helfende Christen (wie die Malteser) fast immer zuerst mit dem Samariter, der einem Mann hilft, der überfallen wurde. Aber das Gleichnis handelt zuerst von denen, die unter die Räuber gefallen sind und sich helfen lassen sollen – um anschließend mit ihrem Helfer zu helfen. Von der Rettung der Rettungsassistenten des Weltenretters handelt der BetDenkzettel vom 13. Juli 2025 unter https://www.betdenkzettel.de/. Fra' Georg Lengerke
„Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es“, hat Erich Kästner einmal in aller Kürze gedichtet. Autor Thomas Hieke zieht von dort eine Verbindung zum Gleichnis vom barmherzigen Samariter und meint auch: Gutes entsteht nicht durch Reden, sondern durchs Handeln.
Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter regt mit seinen zahlreichen Facetten immer neu zum Nachdenken an.
„Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es“, hat Erich Kästner einmal in aller Kürze gedichtet. Autor Thomas Hieke zieht von dort eine Verbindung zum Gleichnis vom barmherzigen Samariter und meint auch: Gutes entsteht nicht durch Reden, sondern durchs Handeln.
„Du weißt, dass Jesus dich liebt. Er liebt dich wirklich.“ Das waren die letzten Worte von John Daniels. Nur Sekunden nachdem er einem Obdachlosen Geld gegeben und diese Abschiedsworte gesprochen hatte, wurde er von einem Auto angefahren und war sofort tot. In dem gedruckten Programm für den Gottesdienst, mit dem Johns Leben gefeiert wurde, standen diese Worte: „Er wollte Menschen für Jesus erreichen. Er erreichte sie nicht nur in seinem Leben. In den Nachrichten der lokalen Fernsehsender wurde er als der Samariter bezeichnet, der getötet wurde, als er einem Mann in Not helfen wollte. Es wurde auch von seinen letzten Worten berichtet. So erreichte er Freunde, Familie und viele andere im ganzen Land.“
Max Pollak hat sein Leben in Wien aufgegeben, um Kriegsverletzte in Sicherheit zu bringen. Warum geht er das Risiko ein? Ein Porträt von Thomas Seifert, eingelesen von Sebastian Loudon aus der DATUM Ausgabe 12/2024.
Als sich die Tage erfüllten, dass er hinweggenommen werden sollte, fasste Jesus den festen Entschluss, nach Jerusalem zu gehen. Und er schickte Boten vor sich her. Diese gingen und kamen in ein Dorf der Samariter und wollten eine Unterkunft für ihn besorgen. Aber man nahm ihn nicht auf, weil er auf dem Weg nach Jerusalem war.Als die Jünger Jakobus und Johannes das sahen, sagten sie: Herr, sollen wir sagen, dass Feuer vom Himmel fällt und sie verzehrt? Da wandte er sich um und wies sie zurecht. Und sie gingen in ein anderes Dorf. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Verheerende Waldbrände, entgleiste Züge, dramatische Flutkatastrophen. Die allgegenwärtigen Helfer: Das THW, freiwillige Samariter in blauen Uniformen, die anpacken.
Verliebt, Verlobt, Verheiratet. Im Sommer 1998, scheint das Eheglück von Daniela und Sven Keller perfekt. Daniela ist hochschwanger und erwartet ihr zweites Kind. Einen Sohn, den Sven und Sie Felix nennen wollen.Als Daniela aber eines Tages von einem Zahnarzttermin nicht nach Hause zurückkehrt, ändert sich schlagartig alles im Leben der kleinen Familie.Wo ist Daniela abgeblieben? Sie steht kurz vor der Geburt. Ist sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen oder hat sich der dreißigjährige Hals über Kopf ein neues Leben aufgebaut?In diesem Fall geht es um eine Familie die nach ihrer Mutter sucht, es geht, um eine Frau, die wie vom Erdboden verschluckt zu sein scheint und es geht um Ermittlungen, die unglaubliches ans Tageslicht tragen.Trigger-Warnung: Gewalt, Manipulation, Verschwörung, Mord *Alle oder einige Namen wurden geändert*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Unser Buch: DIE ZEUGEN - Fiktive Ich-Erzähler berichten über ihre Begegnungen mit der dunklen Seite der Täter.Ab dem 19.09.24 in der Buchhandlung deines VertrauensAb sofort vorbestellbar!Alle Kampagnen, Codes und weiteren Infos: zum LinkTree, allen Rabatten, Werbepartnern uvm.++++Komm zu meinem LIVE Auftritt am 18.10.2024 in RostockTickets gibt es hier -> Jetzt Tickets sichern oder unter www.wahreverbrechen-podcast.deKomm zu meinem LIVE Auftritt am 09.11.2024 in HamburgTickets gibt es hier -> Jetzt Tickets sichern oder unter www.wahreverbrechen-podcast.de++++Höre jetzt alle 4 Staffeln meines True Crime Podcast "Steig Nicht Ein!" exklusiv auf Podimo und sichere dir 4 Monate Zugang zu exklusiven Podcasts, Hörbüchern uvm. zum halben Preis.Zum Podcast "Steig Nicht Ein!"++++Die Bodyguard Anti-Kartell-Matratze mit zwei Liegehärten ist Deutschlandsmeistgeliebte Matratze. Jetzt auf bett1.de ab 199 € bestellen und mitGeld-zurück-Garantie 100 Nächte Probeschlafen.++++Buchempfehlung: Verschollen in Panama von Annette Nenner und Chrstian Hardinghaus hier bestellen*++++Folge mir auf Instagram: wahre_ verbrechen_ podcast.Host: Alex, Produktion: Alex, Autoren: Caja Berg, AlexSchnitt: AlexQuellen: hierKontakt: kontakt@wahreverbrechen-podcast.deSpoiler: gelöst*Affiliate-Links#mordendesamariter #truecrime #wahreverbrechen Werde jetzt Mitglied von Wahre Verbrechen+ und höre alle Folgen ohne Werbeunterbrechung. https://plus.acast.com/s/true-crime-podcast-wahre-verbrechen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
August 1975, IndianapolisMitten in einer lauen Sommernacht fährt ein heller Kombi den Highway entlang. Am Steuer sitzt ein Mann in einem rosa-weiß gestreiften Hemd. Neben ihm teilen sich drei junge Mädchen den Platz: die 14-jährige Kathie Rottler, ihre 11-jährige Schwester Sheri und Kathies beste Freundin Kandice Smith. Sie haben sich entschieden, per Anhalter zu fahren. Doch der Mann, der sie eigentlich zu einem Jugendtreff bringen soll, ist nicht der gute Samariter, für den sie ihn halten. Er hat finstere Absichten und entfernt sich immer weiter vom ursprünglichen Ziel. Während bei den Mädchen Panik ausbricht, bleibt er eiskalt und ruhig. Als er schließlich in einem abgelegenen Maisfeld anhält, beginnt der Albtraum für die drei. Der Mann vergeht sich an ihnen, zieht ein Messer und sticht wiederholt auf sie ein.Es ist eine Szene, die aus einem Horrorfilm stammen könnte, aber bittere Realität für die jungen Mädchen ist.Heute berichten wir euch von einem Mann, der als "Slasher" die Titelseiten der Zeitungen zieren wird, von drei Mädchen, die um ihr Überleben kämpfen, und von einer jahrzehntelangen Suche nach der Wahrheit.Inhaltswarnungen: Explizite Gewalt, Sexualisierte Gewalt, EntführungOb der Fall gelöst oder ungelöst ist, seht ihr ganz unten in der Beschreibung. (N=nicht gelöst, G=Gelöst)SHOWNOTES:Hier findet ihr alle Links zu unseren aktuellen Werbepartnern, Rabatten und Codes:https://linktr.ee/puppiesandcrime----- WIR GEHEN AUF TOUR ----2024 dürfen wir wieder auf Live-tour gehen, diesmal in noch mehr Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.Tickets gibt es hier: https://rausgegangen.de/artists/puppies-and-crime/ oder auf Eventim https://www.eventim.de/eventseries/puppies-and-crime-3535486/Empfehlungen:Amanda: Slow Noodles von Chantha NguonMarieke: This is your mind on Plants von Micheal PollanSOCIAL MEDIAInstagram: @Puppiesandcrime - https://www.instagram.com/puppiesandcrime/?hl=deTiktok: @puppiesandcrime.podcast - https://www.tiktok.com/@puppiesandcrime.podcastFacebook: https://www.facebook.com/PuppiesandCrimeEmail: puppiesandcrime@gmail.com------- G --------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Als Jesus einmal gefragt wurde, was Nächstenliebe sei, erzählte er vom barmherzigen Samariter. Diese Geschichte wurde sehr berühmt. Der Samariter wurde zum Idol. Hannah von Schroeders / unveröffentlichter Text
Die Geschichte des Arbeiter-Samariter-Bunds beginnt mit einem schweren Unfall. Ein Zimmermann muss miterleben, wie drei Kollegen getötet werden - und gründet eine Selbsthilfeorganisation für Arbeiter und Handwerker.
Zimmerpolier Gustav Dietrich und fünf Kollegen laden am 29.11.1888 in Berlin zum Erste-Hilfe-Kurs für Arbeiter ein: Die Veranstaltung wird Folgen haben. Von Claudia Friedrich.