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In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache“ setzt Nico das Gespräch mit Ronny Bodach fort. Ronny ist Professor für IT-Sicherheit und Digitale Forensik an der Hochschule Mittweida und war mehr als 15 Jahre bei der Kriminalpolizei tätig, zuletzt in der Leitung der IT-Forensik.Nachdem es im ersten Teil um Spurensicherung, flüchtige Daten und gerichtsfeste Beweise ging, richtet sich der Blick nun auf die Fälle, in denen die entscheidenden Daten nicht mehr auf einer lokalen Festplatte liegen. Was passiert, wenn sich der digitale Tatort in einer Cloud befindet, der Anbieter im Ausland sitzt oder verschlüsselte Kommunikation den Zugriff verhindert?Ronny erklärt, welche Möglichkeiten Ermittler über Cloud-Konten, Zugriffstokens und internationale Rechtshilfe haben und wo selbst ein identifizierter Täter unerreichbar bleiben kann. Manchmal kennen die Ermittler den Namen, die Straße und sogar die Hausnummer, können aber nicht zugreifen, weil das betreffende Land nicht mit deutschen Behörden zusammenarbeitet.Auch die politische Debatte über Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wird bewusst nicht ausgespart. Strafverfolgungsbehörden benötigen Möglichkeiten zur Aufklärung schwerer Straftaten. Gleichzeitig schafft jede technische Hintertür ein neues Risiko für Unbefugte und gefährdet die Vertraulichkeit privater Kommunikation. Eine einfache Antwort gibt es nicht.Im weiteren Verlauf geht es um die Frage, wie lange Unternehmen ihre Logs aufbewahren sollten, warum eine möglichst große Datenmenge nicht automatisch zu besseren Ermittlungen führt und weshalb schlecht konfigurierte Systeme entscheidende Spuren innerhalb kürzester Zeit überschreiben können.Ein weiterer Schwerpunkt ist die internationale Strafverfolgung. Ronny berichtet, wie sich die Zusammenarbeit über Europol und gemeinsame Ermittlungsgruppen verbessert hat, weshalb große Operationen gegen Ransomware-Gruppen trotzdem Monate oder Jahre benötigen und warum Unternehmen auch dann Strafanzeige erstatten sollten, wenn der laufende Betrieb zunächst wichtiger erscheint.Zum Abschluss sprechen Nico und Ronny über eine neue Herausforderung: KI-generierte Bilder, Videos, Dokumente und digitale Spuren. Deepfakes und künstlich erzeugte Inhalte machen es zunehmend schwieriger, die Echtheit vermeintlicher Beweismittel zu beurteilen. Wer versteht, wie Forensiker nach Artefakten suchen, kann theoretisch auch versuchen, passende Spuren zu legen.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum gelöschte oder überschriebene Spuren nicht immer endgültig verloren sindWie schnell Logfiles durch Fehlkonfigurationen unbrauchbar werden könnenWelche Möglichkeiten Cloud-Tokens bei einer laufenden Durchsuchung eröffnenWarum verschlüsselte Cloud-Daten über ein sichergestelltes Endgerät teilweise doch zugänglich werdenDas Spannungsfeld zwischen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Privatsphäre und StrafverfolgungWeshalb es keine allgemeingültige Aufbewahrungsfrist für Logs gibtWarum mehr gesammelte Daten nicht automatisch bessere Forensik bedeutenWie Europol und internationale Ermittlungsgruppen die Strafverfolgung verändert habenWas passiert, wenn Name und Adresse eines Täters bekannt sind, aber kein Zugriff möglich istWarum Unternehmen nach einem Cyberangriff trotzdem Strafanzeige erstatten solltenWie sich Beweissicherung und die Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs miteinander vereinbaren lassenWie KI, Deepfakes und manipulierte Artefakte die digitale Forensik verändernWarum eine theoretisch mögliche Manipulation noch lange keine plausible Erklärung für Tausende Dateien istEine Folge für Geschäftsführungen, IT- und Security-Verantwortliche, Ermittler, Krisenteams und alle, die verstehen wollen, wo digitale Forensik an technische, rechtliche und internationale Grenzen stößt.Das ist Teil 2 des Gesprächs. Teil 1 ist bereits im Podcast-Feed verfügbar.____________________________________________
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Ronny Bodach, Professor für IT-Sicherheit und Digitale Forensik an der Hochschule Mittweida und über 15 Jahre bei der Kriminalpolizei, davon zuletzt in der Leitung der IT-Forensik, über ein Feld, das die meisten nur aus dem Fernsehen kennen: digitale Forensik. Was passiert eigentlich wirklich, wenn ein Rechner beschlagnahmt wird, und wie weit ist es von „Ich weiß, was passiert ist" bis „Ich kann es beweisen"?Ronny räumt zuerst mit zwei verbreiteten Erwartungen auf. Die Polizei ist für die Strafverfolgung zuständig, nicht für die Wiederherstellung von Systemen: „Ich kenne keine Polizei, die für die Wiederherstellung von Daten zuständig ist." Und die Forensik-Abteilungen der Cyberversicherungen sind noch jung und verfolgen ein eigenes Interesse, nämlich unter anderem zu klären, ob fahrlässig gehandelt wurde und ob sich eine Lösegeldzahlung vermeiden lässt. Wer nach einem Vorfall darauf wartet, dass jemand anderes aufräumt, verliert genau die Zeit, in der flüchtige Spuren verschwinden.Danach wird es praktisch. Forensik heißt wörtlich „fürs Gericht arbeiten", und genau daran hängt das Handwerk: Spuren erkennen, sichern, dokumentieren, interpretieren. Ronny erklärt, warum bei einem Ransomware-Fall der Hauptspeicher essenziell ist, weil moderne Schadsoftware oft nur noch im RAM läuft und auf der Festplatte gar nicht mehr auftaucht, warum Verschlüsselung die Reihenfolge der Arbeitsschritte diktiert und wie mit Schreibblockern und einer 1:1-Kopie die Chain of Custody gehalten wird, damit vor Gericht Bestand hat, was man gefunden hat. Dazu ein ehrlicher Blick auf die Grenzen: Nicht alles lässt sich zu 100 Prozent beweisen, oft macht erst die Menge unterschiedlicher Spuren das Indiz.Im dritten Teil geht es um Ausbildung und Alltag: warum Kriminalistik, Hypothesenbildung und Programmierung für Forensiker genauso dazugehören wie Betriebssystem-Wissen, warum Mittweida eigene Tools entwickelt und frei zur Verfügung stellt, und warum Incident Response im Unternehmenskontext anders arbeitet als die klassische Forensik in der Behörde, wo man auch mal Wochen Zeit hat.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum die Polizei Spuren sichert, aber keine Systeme wiederherstelltWelches Interesse Cyberversicherungen bei der Aufklärung eines Vorfalls tatsächlich habenWas digitale Forensik umfasst, von Smartphone und ERP-System bis 3D-Tatort-ScanWarum moderne Malware oft nur im RAM existiert und was das für den ersten Zugriff bedeutetVerschlüsselte Geräte: warum „niemals ausschalten" mehr als eine Faustregel istSchreibblocker, 1:1-Kopie und Chain of Custody, also wie Beweiskraft entstehtMetadaten, Logs, Zeitstempel und gelöschte Dateien und warum sie immer schwerer zu bekommen sindDer Unterschied zwischen „Ich weiß es" und „Ich kann es beweisen", inklusive Wahrscheinlichkeiten in GutachtenIncident Response im Unternehmen vs. klassische Forensik in der BehördeWarum es den goldenen Schlüssel nicht gibt und wo der Rechtsrahmen Grenzen setztWie man Forensiker ausbildet: Kriminalistik, Python, eigene Tools und DurchhaltevermögenEine Folge für Geschäftsführungen, IT- und Security-Verantwortliche, Krisenteams und alle, die verstehen wollen, was nach dem Alarm technisch und rechtlich wirklich passiert.Das ist Teil 1 des Gesprächs, Teil 2 folgt.____________________________________________
„Der Sinn des Lebens ist die Muße.“So die These Aristoteles' vor mehr als 2.000 Jahren. Und auch im antiken Ägypten waren Pausen fester Bestandteil des Arbeitsrhythmus. Während monumentale Werke wie die Pyramiden entstanden, saßen Menschen zwischendurch im Schatten der Bäume und erholten sich.Spulen wir vor: Aus dem Schattenplatz unter einem Baum ist ein Schreibtisch geworden, aus dem natürlichen Wechsel von Arbeit und Ruhe ein Kalender ohne Zwischenräume. Wir essen vor dem Bildschirm, springen von Termin zu Termin und nehmen die offene To-do-Liste gedanklich mit ins Bett.Wann wurde pausenloses Arbeiten eigentlich zum Zeichen besonderer Leistungsbereitschaft? Und wie können wir lernen, wieder richtig Pause zu machen?In dieser Folge von „New Work Meets Science“ spricht Dr. Theresa Fehn mit Dr. Johannes Wendsche, Arbeits- und Organisationspsychologe sowie Wissenschaftler bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, über Pausen, Erholung und die Fähigkeit, nach der Arbeit wirklich abzuschalten.Wie lange sollte eine gute Pause dauern, wann brauchen wir sie und wo genau erholen wir uns am besten? Sollten Unternehmen bevorzugt Menschen einstellen, die nach Feierabend gut abschalten können? Oder eher diejenigen, deren Gedanken ständig um die Arbeit kreisen? Ist Detachment ein angeborenes Talent oder eine Fähigkeit, die wir trainieren können? Und was beeinflusst unser Abschalten stärker: unsere Persönlichkeit oder die Bedingungen, unter denen wir arbeiten?Johannes erklärt, warum Erholung eben kein Gegenpol zur Leistung ist, sondern eine Voraussetzung dafür, langfristig gesund und nachhaltig leistungsfähig zu bleiben. Es geht um Schlaf, Grübeln und Abgrenzungsrituale, um „maskierte Pausen“, Desk Detox und die Frage, warum uns in der Pause häufig genau das guttut, was bei der Arbeit zu kurz kommt.Außerdem geht es um praktische Tipps und Tricks: Was können wir selbst tun, um leichter abzuschalten? Wie können To-do-Listen, kurze Ortswechsel oder bewusst gesetzte Grenzen helfen? Und wie müssen Organisationen Arbeit gestalten, damit Beschäftigte sich tatsächlich erholen können?Eine Folge für alle, die Aristoteles' Kunst der Muße in den modernen Arbeitsalltag integrieren und Pausen gezielt für mehr Erholung, Konzentration und Leistungsfähigkeit nutzen möchten.Viel Spaß beim Hören!Foto: © IRIS FRIEDRICH PHOTOGRAPHYQuellen & Links: 4 Erholungsformen:Sonnentag, S., & Fritz, C. (2007). The Recovery Experience Questionnaire: Development and validation of a measure for assessing recuperation and unwinding from work. Journal of Occupational Health Psychology, 12(3), 204–221. https://doi.org/10.1037/1076-8998.12.3.204DRAMMA-Modell (6 Erholungsformen):Newman, D. B., Tay, L., & Diener, E. (2014). Leisure and subjective well-being: A model of psychological mechanisms as mediating factors. Journal of Happiness Studies, 15(3), 555–578. https://doi.org/10.1007/s10902-013-9492-1Zeigarnik Efffekt:Zeigarnik, B. (1927). Über das Behalten von erledigten und unerledigten Handlungen. Psychologische Forschung, 9, 1–85.Literatur-Tipps:Wendsche, J., Tschetsche, L., Lohmann-Haislah, A., Schulz, A., Schuller, K., & Schöllgen, I. (2025). Mentale Erholung von der Arbeit: Abschalten lernen (2. Aufl.). Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. https://doi.org/10.21934/baua:praxis20250624Pang, A. S.-K. (2016). Rest: Why you get more done when you work less. Basic Books. Aktualisierte Ausgabe: Pang, A. S.-K. (2018). Rest: Why you get more done when you work less (Updated ed.). Basic Books.
Kennst du das Gefühl, ständig zu funktionieren, für alle da zu sein und alles zusammenzuhalten? Und stellst du dir dann auch manchmal die Frage: Wer bin ich eigentlich, wenn gerade niemand etwas von mir will? In dieser Folge nehme ich dich mit an einen Ort tief in dir, weit hinter allem, was du heute schon geleistet hast. Die Stille an diesem Ort muss nicht bedeuten, dass du nicht gebraucht wirst. Das Ungesehensein muss nicht heißen, dass du nicht da bist. Und die Ruhe in deinem Körper ist kein Zeichen dafür, dass du dich gehen lässt. Schaffe dir für diese Reise einen Ort, an dem du ungestört für dich sein kannst. Leg oder setz dich hin, ganz wie es sich für dich stimmig anfühlt, und atme bewusst und tief in deinen Körper hinein. Von dort aus folgst du einem feinen Licht in deiner Stirn, das dich Stück für Stück in dein Herzzentrum trägt, dorthin, wo es keine Rollen gibt, keine Bewertung, keine Uhr und keinen Terminkalender. Diese Meditation unterstützt dich dabei, zurück ins Fühlen und zurück in die Verbindung mit deinem Körper zu kommen, zu dem Teil in dir, der auch ohne Leistung und ohne Bewertung von außen bereits genug ist. Nach dieser Reise kannst du klarer spüren, dass dein Wert nie an deine Leistung gekoppelt war, und du trägst ein Gefühl von innerer Ruhe mit dir, zu dem du zurückkehren kannst, wenn der Alltag wieder laut wird und du merkst, dass du gerade nur noch funktionierst. Diese Folge ist für dich, wenn du dich oft erst über das definierst, was andere von dir brauchen, wenn du im Alltag ständig funktionierst, aber selten wirklich ankommst, oder wenn sich dein Körper nach einer tiefen und bewussten Erholung sehnt. Wenn dich die Kraftreise zu deiner Selbstermächtigung aus der letzten Folge schon berührt hat, ist diese Meditation dein nächster Schritt. Mein erstes Buch „Wild Woman – Zurück zur Verkörperung deiner Lebendigkeit" habe ich letzte Woche zum Drucken in den Auftrag gegeben. Ich bin voller Vorfreude und freue mich jetzt schon sooo sehr,, dir zu erzählen, wenn es endlich fertig ist. Sei gespannt!!! Und noch etwas… KÖRPERORIENTIERTEN RAUHNÄCHTE 2026/2027 Vom 25. Dezember 2026 bis zum 6. Januar 2027 begleite ich dich zwölf Tage lang durch die besondere Zeit zwischen den Jahren. Jeden Morgen treffen wir uns live für Körperpraktiken, Meditationen und innere Reisen. Du erhältst alle Aufzeichnungen und kannst die Rauhnächte dadurch auch in deinem eigenen Rhythmus erleben. Wenn dich diese Folge berührt hat, lass mir gern ein paar Worte in den Kommentaren hier auf Spotify da, ich lese jede Nachricht und freue mich riesig über dein Feedback. Mehr über meine Retreats, Ausbildungen, Breathworkangebote und körpertherapeutische Begleitung findest du hier: www.lara-schaeffer.com Mehr Infos zu meinem Mentoring findest du auf meiner Website: https://www.lara-schaeffer.com/coaching Hier findest du meinen LUMO Onlineshop mit ayurvedischen Knusper-Toppings gegen Heißhunger für deine Darmgesundheit: www.lumo-love.com Verbinde dich gern mit mir auf Instagram: @laramadeby Folge auch dem LUMO Instagram: @lumo.love Folge auch dem „Weil du Liebe bist" Podcast auf Instagram: @weil.du.liebe.bist.podcast Danke, dass du da bist… … weil du Liebe bist. Deine Lara
Allein vom Schreiben können nur 5,7% der deutschen Autorinnen und Autoren leben. Das geht aus einem Datenreport des Verbands der deutschen Schriftsteller hervor. Wer kann sich das Schreiben unter diesen Bedingungen leisten? Braucht man Geld, um Schriftsteller zu werden? Diesen Fragen ist unsere Autorin Josephine Ziegler nachgegangen, die zurzeit am Literaturinstitut der Universität Hildesheim studiert.
Die Wirtschaft debattiert über die 35-Stunden-Woche. Bei den Mieten geht es weiter nach oben. Wer Gold verkaufen will, sollte genau hinschauen. Und eine neue Studie zeigt, wen die steigenden Preise besonders hart treffen. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Ein kompakter Podcast aus der Reihe „Fit für die IHK!“ über die wichtigsten Inhalte eines erfolgreichen Prüfungsvorbereitungskurses für Kaufleute im Gesundheitswesen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle IHK-Anforderungen 2026, prüfungsrelevante Themen, Zeitmanagement, typische Aufgabenformate und das fallbezogene Fachgespräch. Zusätzlich gibt es Hinweise auf unsere Wochenendkurse im Oktober und November 2026. Euer Thomas Montag.
Die Risikoaversität der Banken wächst – und mit ihr die Nachfrage nach alternativen Finanzierungen. Carl-Jan von der Goltz, Gründer und Geschäftsführer von Maturus Finance, beobachtet diese Entwicklung aus nächster Nähe: Sein Haus spezialisiert sich auf Asset-based Finance, also die Liquiditätsbeschaffung über Sale-and-Lease-Back von Maschinen- und Fuhrparks. Und die Nachfrage war noch nie so hoch. „Asset-based Finance befindet sich seit rund einem Jahr auf dem Dauerhoch“, berichtet der Maturus-Chef. Dabei sind es längst nicht nur klassische Krisenfälle, die an seine Tür klopfen. Welche Möglichkeiten Asset-based Finance bietet und warum der Zeitpunkt dabei entscheidend ist, verrät er bei FINANCE TV.Das erwartet Sie in diesem Talk:• Warum Asset-based Finance sich im Dauerhoch befindet, und welche wirtschaftlichen Entwicklungen die Nachfrage weiter antreiben.• Weshalb Banken zunehmend selbst dann aussteigen, wenn ein Unternehmen noch solide aufgestellt ist.• Für welche Unternehmenssituationen Asset-Based Finance geeignet ist – von der Sanierung bis zum gesunden Wachstumsfall – und was die Finanzierung konkret kostet.• Welche Voraussetzungen ein Maschinenpark erfüllen muss, damit Asset-Based Finance überhaupt funktioniert und für welche Branchen sie sich besonders eignet.Die Gesprächsteilnehmer Host: Thomas Holzamer (FINANCE Magazin) Gast: Jan-Carl von der Goltz (geschäftsführender Gesellschafter, Maturus Finance)Hinweis: Dieser Talk entstand in Kooperation mit Maturus Finance. ________________________________________________________________Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen. Kompakt, direkt und auf den Punkt!Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv/
The importance of remembering Pfc. Kenny Leisten on the 22nd anniversary of his death in Iraq yesterday, July 28th,2004. https://www.fallenheroesmemorial.com/oif/profiles/leistenkenw.htmlIt begins: once again, the false narrative that ODOT will cut jobs if you don't pay more: https://www.centraloregondaily.com/news/regional/odot-budget-hole-could-mean-cuts-to-548-jobs-without-intervention/article_d05941aa-45bf-586c-bd35-c327f33c23ae.html Blazers failing exposes how taxpayers subsidize everything: https://oregoncatalyst.com/98245-blazer-fail-uncovers-subsidize.html Never Trumpers and RINOs want Trump's MAGA agenda to fail and are willing to sacrifice America and our futures to stay in power. https://thefederalist.com/2026/07/29/nevertrumpers-are-banking-on-iran-war-to-drive-maga-into-extinction/ Time for regulation? OpenAI attacked many more companies and competitors than first revealed. https://www.politico.com/news/2026/07/28/openai-rogue-models-hugging-face-breach-01014572
Noch nie gab es so viele Omas und Opas in Deutschland – mehr als Geschwister. Die gemeinsame Lebenszeit von Großeltern und Enkeln ist auf einem historischen Höchststand. Und davon profitieren viele Eltern – und die Wirtschaft. 456 Stunden im Jahr kümmern sich Großeltern in Deutschland im Schnitt um ihre Enkel. Andererseits will nicht jede Oma, jeder Opa das selbstbestimmte Leben für die Enkel aufgeben. Und manchmal verhindern innerfamiliäre Konflikte den Kontakt zwischen den Generationen. Wie sehr profitieren Omas, Opas und Enkel voneinander? Und was, wenn es keine Großeltern gibt? Marion Theis diskutiert mit Dr. Alexandra Langmeyer-Tornier – Deutsches Jugendinstitut e.V.; Dr. Charlotte Michel-Biegel – Bundesinitiative Großeltern; Jochen Rögelein – Familientherapeut
Ich glaub', es geht schon wieder los: Willkommen in der neuen Spielzeit, willkommen, Saison 2026/27! Das kann doch wohl nicht wahr sein: Die Leutzscher Schuster bleiben bei ihren Leisten, die Liga auch — und eure grün-weißen Lieblingsexperten ebenso. Nach dem 0:2 gegen Babelsberg ist bekanntlich vor den ersten Überreaktionen am Mikrofon und das auch noch zum dritten Mal in fünf Jahren direkt zum Saisonauftakt. Bleibt nur die Frage: was machen wir daraus?Wir analysieren den ersten Spieltag der Champions League des Ostens, blicken in einen (selbstverständlich) ausverkauften Alfred-Kunze-Sportpark, auf die ersten zu revidierenden Hot Takes, in fremde Stadien nah und fern und selbstverständlich auf die Kicktipp-Tabelle, die die Welt bedeutet — und versuchen uns daran, die ersten 2,94 Prozent der Saison richtig einzuordnen.Prädikat wertvoll: Jonas, Kilian, Lochi und Max im Chemischen Element #237 — Muster ohne Wert!Shownotes:Chemie will raus aus dem Krisenmodus | nofv.deProteste für Reform: Lok wirft Pokale - Idee von Jena-Kapitän Butzen | mdr.deMedientipps:Regionalliga Nordost: Droht ein Rattenrennen um den direkten Aufstieg? | 11freunde.deDie Odyssee - Ein antiker BlockbusterWie gut war TONY HAWK wirklich? | youtubeMark Knopfler - Sultans Of Swing (A Night In London 1996) | youtube
In dieser Folge teile ich meine Gedanken über die Herausforderungen und Chancen, wenn man im Beruf feststeckt. Ich spreche ehrlich über den Preis, den man bereit sein muss zu zahlen, um voranzukommen. Ausserdem gebe ich Tipps, wie man klare Ziele setzt und sich wirklich weiterentwickeln kann. Am Ende geht es darum, Eigenverantwortung zu übernehmen und nicht einfach vom Meer der Möglichkeiten getrieben zu werden.
Vor neuen Protesten gegen den Massentourismus auf Mallorca erklärt Journalist Patrick Schirmer, warum die Wut wächst und weshalb die Lage auf der Insel immer angespannter wird.
Na, alles wieder gut? Die Hitzewelle mit Tageshöchstwerten an die 40 Grad scheint überstanden. Es regnet sogar wieder. Entwarnung also? Oder wiegen wir uns in trügerischer Sicherheit, wenn wir uns die Klimakrise in Schlechtwetterphasen schönreden? Und ist das, was wir mal als schlechtes Wetter bezeichnet haben, nicht eh längst das eigentlich gute - nur, dass wir das nicht wahrhaben wollen? Individuelle Verdrängung des Klimawandels ist menschlich verständlich, sagt Lea Dohm von Psychologists for Future, kollektive Verdrängung dagegen fahrlässig. Wie aber kann man das Thema nachhaltiger im kollektiven Bewusstsein verankern? Mit eindrucksvollen Erzählungen wie dem dystopischen Roman "Ewig Sommer" der Augsburger Autorin Franziska Gänsler? Oder indem man Fakten und News rund um den Klimawandel Primetime-Sendeplätze in den Medien einräumt, wie es Norman Schumann von der Initiative KLIMA° vor acht fordert?
Gespräch über die Zukunft unserer Städte im Klimawandel mit Günther Vogt, Nestor der Landschaftsarchitektur, der u.a. mit Projekten mit Olafur Eliasson und Herzog & de Meuron berühmt geworden ist.
EinBlick – nachgefragt Im Podcast stehen Expert:innen des Gesundheitswesens in Interviews und Diskussionsrunden Rede und Antwort Digital vor ambulant vor stationär. Was das Primärversorgungsgesetz leisten muss. Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Annette Hempen, der Leiterin der TK-Landesvertretung Niedersachsen, über das Primärversorgungsgesetz, dessen ersten Referentenentwurf das Bundesgesundheitsministerium nach dem Fachdialog für den Sommer angekündigt hat. Im Mittelpunkt stehen die Terminvergabe nach Dringlichkeit, die Integration weiterer Gesundheitsberufe, die Refinanzierung versicherungsfremder Leistungen durch den Staat und der digital gestützte Bereitschaftsdienst KVN akut der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen. Außerdem erklärt Hempen, warum sie das Prinzip ›digital vor ambulant vor stationär‹ als Werkzeug gegen unnötige Wege durch das Versorgungssystem versteht – und was Digitalisierung für die Teilhabe älterer und eingeschränkter Patient:innen leisten kann. Annette Hempen leitet seit August 2025 die Landesvertretung Niedersachsens der Techniker Krankenkasse. Zuvor organisierte die Medizinökonomin gut neun Jahre lang die Versorgung vor Ort als Geschäftsführerin des Ärztenetzes MUM – Medizin und mehr im westfälischen Bünde. Die Techniker Krankenkasse TK ist mit mehr als zwölf Millionen Versicherten die größte gesetzliche Krankenkasse Deutschlands. Ihre Landesvertretung in Hannover vertritt die Kasse in der niedersächsischen Gesundheitspolitik. Sie verhandelt die Verträge mit der Kassenärztlichen und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung, mit Krankenhäusern und weiteren Leistungserbringern im Land.
Ausgabe 135 des Science Busters Podcasts ist Teil 2 unserer Sommerserie. Anhand von 10 Ausgaben von "Frag die Science Busters", unserer monatlichen Frage & Antwortsendung auf Radio FM4, wollen wir in den kommenden Wochen dokumentieren, wie viel besser unsere Chancen vor 2 Jahren noch waren, etwas gegen die laufende Klimakatastrophe zu unternehmen. Und wir sehr wir es vergeigt haben und noch immer vergeigen. Kabarettist Martin Puntigam, Reinhard Steurer, Prof. für Klimapolitik (BOKU Wien) und Andreas Jäger, Meteorologe und Moderator besprechen u.a. was ist billiger – Technologieoffenheit oder Klimaschutz, warum Hochwasserkatstrophen und Hitzewellen Milchgeschwister sind, ab wann die harten Grenzen der Anpassung nicht mehr verhindern werden, dass wir weichen müssen, warum wir heute erst die Extremwetterereignisse ernten, die wir vor 10 Jahren gesät haben, wieso Autoland bei Hochwasser auch was anderes bedeuten kann, weshalb die Erderwärmung Kaltlufteinbrüche begünstigt, warum Ernteausfälle arme Länder härter treffen werden als reiche, dass nach wie vor hektarweise Ackerland versiegelt wird, wieso so viele Straßen gebaut werden, obwohl der Individualverkehr weniger werden soll, warum Jahrhunderthochwasser alle 10 Jahre vorkommen, weshalb oft den Dämmen und Hochwasserverbauungen die Schuld gegeben wird, wenn die Überschwemmung gewinnt, wieso wir uns bald nicht mehr an die sog. Extremwetterereignisse anpassen werden können, wo die harten Grenzen der Anpassung liegen, warum Hochwasser die Notwendigkeit von Renaturierung bestätigen, wieso Flugverkehr nie klimaneutral sein wird, weshalb mit selbstfahrenden Autos der Verkehr noch zunehmen könnte und wieso die Narzissen nicht mehr immer am Narzissenfest teilnehmen.
Steuerentlastungen, flexibleres Arbeitsrecht, neue Regeln für Krankschreibungen - die Bundesregierung setzt auf Reformen. Doch wer zahlt den Preis? Können wir uns diese Politik leisten - finanziell, gesellschaftlich und politisch? Eine Diskussion. Garvert, Jan www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Klopp wird Bundestrainer! Nach dem blamablen WM-Aus musste Julian Nagelsmann wie erwartet seinen Hut nehmen. Ist er wirklich die 1A-Lösung? Hat der DFB überhaupt noch Geld? Und warum braucht es mehr als nur Jürgen Klopp? Außerdem blicken wir auf die WM Spiele der vergangenen Tage und die Frage, wie viel Follower Kap Verdes Vozinha mittlerweile hat.(00:00) Jürgen Klopp und der Magenta-Fiebertraum - Noch!(37:15) Deutschland mit Klopp gegen die Niederlande?(38:16) WM-Splitter: Belgien, Kap Verde, Frankreich, Marokko und mehr(55:29) QuizJETZT PATREON WERDEN:https://patreon.com/derspieltachWERDE TEIL DER COMMUNITY:https://discord.gg/bmsxDkwcqT
Netzfund Gesprochen von Petra (Team Hallo Meinung) _________________ Teilt diese Sendung & wenn möglich, unterstützt unsere Arbeit. Jeder Euro zählt. PayPal: https://paypal.me/HalloMeinung Oder via Bank: Hallo Meinung GmbH IBAN: DE 21 7605 0101 0013 9635 82 BIC: SSKNDE77XXX Bank: Sparkasse Nürnberg Dankeschön Peter Weber & Team Hallo Meinung
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
KI-Rechenzentren sind ohne Gaskraftwerke kaum zu betreiben, die Lobby fordert darum Umweltschutzlockerungen in der EU. Außerdem: Smartphones als Frühwarnsystem bei Erdbeben. Und: Robotaxis kommen nach Europa. Rehak, Rainer; Linß, Vera; Behme, Pia; Zinkann, Marie; Terschüren, Hagen www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Nukleotide sind weit mehr als Bausteine unserer DNA – sie steuern aktiv unseren gesamten Stoffwechsel. Über die Nahrung aufgenommen, unterstützen sie Energieproduktion, Zellteilung und Reparaturprozesse.
Breitband - Medien und digitale Kultur - Deutschlandfunk Kultur
KI-Rechenzentren sind ohne Gaskraftwerke kaum zu betreiben, die Lobby fordert darum Umweltschutzlockerungen in der EU. Außerdem: Smartphones als Frühwarnsystem bei Erdbeben. Und: Robotaxis kommen nach Europa. Rehak, Rainer; Linß, Vera; Behme, Pia; Zinkann, Marie; Terschüren, Hagen www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Juni ist durch. Zeit für ein Recap.Nur eine Podcast-Folge diesen Monat. Schuster, schlechteste Leisten, ich weiß. Aber dafür war der Rest voll: zwei Workshops direkt hintereinander, einmal mit den Social Media Schwaben, die seit Jahren jedes Jahr vorbeikommen. Danach drei Tage mit meinem Kunden aus Singapur, inklusive Dinner bei mir zu Hause in der Küche.Dazwischen habe ich unsere Prozesse weiter mit KI gedrillt. Vier Macs im Office, die nachts durcharbeiten, während keiner mehr da ist. Ergebnis: 120 Social Media Posts für einen Kunden in zwei Stunden geplant. Ich habe dabei nichts gemacht. Vor einem Jahr saß da noch jemand zwei bis drei Tage dran.Außerdem in dieser Folge:Wie mein Kunde Peter Bunnigel in den Podcast von Marc Friedrich kam und warum das nur funktioniert hat, weil er schon was vorweisen konnte. Über 50.000 Aufrufe, Reels mit über einer Million Views.Warum Kerstin Hardts YouTube-Kanal in einer Woche 50.000 Aufrufe und 300 neue Abonnenten gemacht hat. Ohne dass sie einen Finger gerührt hat.Und ein bisschen Klartext: Es scheitert nicht am Podcast. Es scheitert an der Person und an der Klarheit. Wer dir zehn Folgen verkauft und Kundengewinnung garantiert, hat selber nicht verstanden, wie Podcast funktioniert.Juli steht in den Startlöchern. Content Repurposing wird das große Thema. Wenn du einen Podcast mit über 50 Folgen hast, lass uns sprechen.00:00 Intro00:24 Zwei Workshops, ein volles Office01:30 Dinner mit dem Kunden aus Singapur02:27 KI-Setup: Vier Macs arbeiten nachts weiter03:49 120 Posts in 2 Stunden, komplett Autopilot05:03 Texte auf Champions-League-Niveau05:55 Zwei neue Produkte und die Copycats07:01 Case Kerstin Hardt: 50.000 Aufrufe in 7 Tagen07:48 Warum teure Agenturen Kunden verlieren08:50 Der Marc Friedrich Coup mit Peter Bunnigel10:36 Was du für Top-Podcasts wirklich brauchst11:07 Podcast-Verkäufer, vor denen du wegrennen solltest12:58 Juli: Content Repurposing als No-Brainer13:24 Q3/Q4: Vollgas und ein klares VersprechenBuche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch
Neutral geht gar nicht - Debattenpodcast der Politischen Meinung
Als der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) im vergangenen Jahr sein 100. Jubiläum feierte, hob Außenminister Wadephul zwei Programme besonders hervor: die Philipp Schwartz-Initiative und das Hilde Domin-Programm. Wir sprechen im 99. Podcast „Menschenrechte: nachgefragt“ der Zeitschrift „Die Politische Meinung“ und der Konrad-Adenauer-Stiftung über das Hilde Domin-Programm. Unser Gast: Philipp Effertz; er ist der Leiter des Referats Sonderprojekte und Programme für gefährdete Studierende und Forschende im DAAD. Die Antragsteller für das seit fünf Jahren bestehende Hilde Domin-Programm kommen aus Afghanistan, Belarus, aus dem Iran, dem Sudan und aus Syrien. Die Mund-zu-Mund-Propaganda im akademischen Raum und die Gefährdungslage vieler Wissenschaftler in ihren autoritär regierten Heimatländern sorgen für das große Interesse. Eine Direktbewerbung ist allerdings nicht möglich. Die Wissenschaftler müssen von einer in Deutschland ansässigen Hochschule oder Menschenrechtsorganisation vorgeschlagen werden. Von den etwa 2.600 nominierten Wissenschaftlern wurden bisher 285 in die Förderung des Schutzprogramms aufgenommen. Und zum Schluss: Philipp Effertz über das europäische Schutzprogramm SAFE, an dem auch italienische und französische Bildungsinstitutionen beteiligt sind. Hört rein! Überall, wo es Podcasts gibt.
Brandes, Rainer www.deutschlandfunk.de, Interviews
Ein Katastrophenhelfer berichtet über die Herausforderungen bei Einsätzen in schwer zerstörten Gebieten.
Miriam Davoudvandi beschreibt in ihrem autobiografisch inspirierten Buch "Das können wir uns nicht leisten", die Folgen von Geldmangel auf viele Aspekte ihres Lebens.
Miriam Davoudvandi beschreibt in ihrem autobiografisch inspirierten Buch "Das können wir uns nicht leisten", die Folgen von Geldmangel auf viele Aspekte ihres Lebens.
Am Freitag soll auf dem Bürgenstock eine Absichtserklärung zwischen den USA und Iran unterzeichnet werden. Politikwissenschafter Laurent Goetschel erklärt, welche Rolle die Schweiz bei den Vorbereitungen für das Treffen spielt. Weitere Themen: · Wie wird die angekündigte Einigung im Iran wahrgenommen? Das Abkommen werde vor allem als Sieg verkauft, sagt unser Nahost-Korrespondent Thomas Gutersohn. · Japan will das Verständnis für queere Menschen fördern. Ein neues Gesetz verpflichte die Regierung zum LGBTQ+-Bildungsprogramm, sagt Journalist Martin Fritz. · Warum brechen die Autoverkäufe in China ein? Dass sich der Markt verlangsame, habe mehrere Gründe erklärt Beatrix Keim vom Center for Automotive Research.
269 | Die große WM-Edition! Leider nein, denn Samuel kennt nur einen deutschen Nationalspieler. Müller, bleib bei deinen Leisten, denn wir sprechen über AI, Tech und Geschäftsideen. Partner dieser Folge:Readly5000 nationale und internationale Zeitschriften lesen. Hier 1 Monat komplett kostenlos: get.readly.co/optimisten1Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:43) Intro & Fußball WM(05:54) Entlassungen in der Tech-Welt - AI-Washing und Zuckerberg(16:40) Apples Strategiewechsel(20:11) Roast my Geschäftsidee: Kai und Benedikt mit einer Handwerker-Idee(42:56) AI Token explodieren(48:51) Das große LinkedIn Quiz(52:26) Geschäftsidee von Samuel: Firewall(59:15) Geschäftsidee von Alex: QuickFireSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsGefährliche Narrative-TemplatesIm Gespräch wird deutlich, dass Gründer beim Posten zu Entlassungen einem festen dreiteiligen Template folgen: schwerste Entscheidung, AI-Veränderung, dann der Anspruch, das Beste fürs Unternehmen zu bauen. Diese Muster wirken wie Self-Promotion oder AI-Washing, nicht wie faktenbasierte Argumente. Hypothese: Solche Templates könnten sich künftig weiter verbreiten und Narrative rund um AI stärker dominieren.AI-Kosten im Blick behaltenAus dem Transkript geht hervor, dass Unternehmen AI-Kosten stark belasten: Uber meldet Budgets, die für agentic und autonome AI verbrannt wurden; Berichte über Kosten-Rationierung bei großen Firmen kursieren auch im Umfeld. Zugleich fallen Tokenpreise, doch die Gesamtkosten steigen durch komplexe Workflows und viele Sub-Agents. Implikation für Unternehmen: Einführung einer Kosten-Governance, klare Budgetgrenzen und eine kohärente Planungslogik statt unkontrollierter Skalierung.80/20-Compliance-SoftwareFirewall-Idee: 80 Prozent der Standards lassen sich als Software-Selbstprüfung abdecken, 20 Prozent erfordern weiterhin Prüfer vor Ort. Begründung ist der akute Personalmangel bei Behörden, wodurch eine Software-basierten Erstprüfung sinnvoll wäre. Umsetzung braucht Zertifizierung der Software und Klärung mit Versicherungen; der Ansatz zielt darauf, Prozesse zu beschleunigen und Abdeckung zu erhöhen.Fokus statt MultitaskEine klare Denkregel aus dem Gespräch lautet: Fang mit einer Sache an und verbessere diese zuerst, statt drei neue Dinge gleichzeitig anzugehen. Dadurch reduziert sich Komplexität und das Risiko eines overengineered Modells. Implikation für Unternehmen/Karriere: Setze frühzeitig auf eine fokussierte Verbesserung, um schneller Validierung zu erreichen und Ressourcen sinnvoll zu nutzen.Multi-Model Orchestration als TrendEs wird ein Trend sichtbar, bei dem Modelle je nach Aufgabe gezielt ausgewählt werden: Perplexity Computer soll Aufgaben erledigen, indem es passende Modelle (z. B. Gemini, Claude) orchestriert. Apple nutzt Gemini intern, und unterschiedliche Modelle eignen sich für unterschiedliche Subtasks. Bedeutung: Solche Orchestrierung kann Kosten senken und Leistungsfähigkeit erhöhen; Unternehmen sollten über Multi-Model-Strategien nachdenken.KeywordsAI-KostenAI-EntlassungenApple GeminiSiriTokenpreiseAI-Kosten 2026 UnternehmenApple Gemini Siri Privatsphäre ForkPerplexity Computer AI OptimierungFirewall Brandschutz Software SchweizQuickfire OnlyFans Creator MonetisierungSubagents AI ArchitekturArbeitnehmerüberlassung Modernisierung HandwerkArbeitgebermarke Handwerk
Jörg-Andreas Krüger, Präsident des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), hält das Klischee vom Artenschutz als Bremsklotz für überzogen. Das Verbandsklagerecht setze man nicht uferlos ein. Das geplante Infrastrukturbeschleunigungsgesetz, das ein überragendes öffentliches Interesse über den Naturschutz stellt, sieht er mit Sorge. Man habe selbst aber Vorschläge gemacht, um Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Für Krüger gilt aber unverändert: „Naturschutz ist längst kein Add-on und kein Luxus mehr, sondern das ist die Sicherung unserer Lebens- und Wirtschaftsgrundlagen für die Zukunft." [13:45]Bei der 65. Spargelfahrt des Seeheimer Kreises auf dem Tegeler See sind CSU-Chef Markus Söder, CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann und SPD-Chef Lars Klingbeil gemeinsam aufgetreten. Die Botschaft: Die Koalition steht zusammen.Während der Fahrt waren die anstehenden Reformen und mögliche Kompromisse das beherrschende Thema. Michael Bröcker und Laura Block berichten direkt vom Schiff.[07:30]Beim 14. Nationalen MINT-Gipfel in Berlin haben Bildungsministerin Karin Prien und Forschungsministerin Dorothee Bär den Aktionsplan MINT+ vorgestellt. Zwanzig Millionen Euro umfasst das Programm. [01:59]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Helene Bubrowski ist promovierte Juristin und Chefredakteurin von Table Media. Davor war sie lange Parlamentskorrespondentin bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Berlin. 2027 kehrt sie nun zur FAZ zurück, als erste HerausgeberIN. Mit Wolfgang spricht sie über die Irrungen und Wirrungen der deutschen Politik zwischen Autoritätsverlust, gesellschaftlichem Fatalismus und schneller Empörung. Warum scheiterte Deutschland bei der Wahl in den UN-Sicherheitsrat? Wie angezählt ist Friedrich Merz? Und beobachten wir gerade den Anfang der Ära Söder? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Als Kind kam Anu Sivaganesan aus Sri Lanka in die Schweiz. Mit 14 Jahren gründete sie die «Fachstelle Zwangsheirat», die sie bis heute leitet. Ihr ehrenamtliches Engagement findet sie selbstverständlich: «Ich komme aus einer Kultur, in der es nicht nur Menschenrechte gibt, sondern auch Pflichten.» Anu Sivaganesan kann sich noch gut an ihre kalten Füsse erinnern, als sie im November 1999 in der Schweiz ankam: «Ich kaufte mir zuerst einmal hässliche, warme Winterschuhe», erzählt sie und lacht. Dabei fiel es ihr nicht leicht, Sri Lanka zu verlassen. Sie habe dort eine glückliche Kindheit gehabt, obwohl ihr Vater wegen des Bürgerkriegs fliehen musste, als sie zwei Jahre alt war. Erst zehn Jahre später wurde die Familie in der Schweiz wieder vereint. Anu Sivaganesan lernte schnell Deutsch und engagierte sich, zusammen mit ihrem Bruder, in Vereinen und Kommissionen für Menschenrechte. Seit 25 Jahren leitet die Juristin nun schon die «Fachstelle Zwangsheirat». Für ihre Dissertation zu dieser Thematik erhielt sie kürzlich eine Auszeichnung der Schweizerischen Vereinigung für Internationales Recht. In «Musik für einen Gast» erzählt Anu Sivaganesan von ihrer heiklen Arbeit und bringt ihre Playlist mit, die von malischer Musik über klassische Klavierkonzerte bis zu K-Pop reicht. Playlist: - Tatam Bambo Kouyaté: Bambo - Shigeru Umebayashi: Yumeji's Theme (Soundtrack zum Film «in the Mood for Love») - Sergei Rachmaninoff: 2. Klavierkonzert, op.18, mit Anna Fedorova und dem Sinfonieorchester St. Gallen - BTS: Life goes on - Priya Ragu: Kamali
Moderator Alexander Kähler diskutiert mit seinen Gästen - Oliver Blatt, Vorstandsvorsitzender GKV-Spitzenverband - Rüdiger Schuch, Präsident Diakonie Deutschland - Prof. Alena Buyx, Medizinethikerin - Carl Mühlbach, Ökonom und Experte für Generationengerechtigkeit
Kaffeesatzleserei oder clevere Börsenstrategie? Achim Matzke erklärt, wie Privatanleger technische Analyse ganz ohne teure Tools für ihren Vermögensaufbau nutzen können – und was man davon hat.
Anke Plättner diskutiert mit ihren Gästen Hans-Jürgen Völz, Chefvolkswirt BVMW, Cordula Tutt, WiWo WirtschaftsWoche, Prof. Christoph Butterwegge, Politikwissenschaftler und Armutsforscher, und Christine Dankbar, Frankfurter Rundschau
Sturmberg, Jessica www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Viele Unternehmer glauben: „Ich kann mir keinen Geschäftsführer leisten.“ Und genau dieser Glaubenssatz hält sie im Operativen gefangen – obwohl er oft weniger mit Realität zu tun hat als mit dem falschen Blickwinkel.In dieser Folge zeigen Tobias & Christoph, wie du den Frame drehst: Weg von „Geht nicht“ hin zu „Welche Voraussetzungen müsste ich schaffen, damit es geht?“. Du lernst, wie du dir auf einem einzigen DIN-A4-Blatt eine Voraussetzungskette baust – bis du einen konkreten Masterplan hast.Außerdem sprechen die beiden darüber, welche Hebel in der Praxis meist am stärksten wirken (Spoiler: Financials + Pricing/Angebotsstrategie) und warum Struktur, Rollen, Prozesse und ein Führungsteam ab einer gewissen Größe unverzichtbar werden, wenn du echte unternehmerische Freiheit willst.In dieser Episode lernst du:Warum „Ich kann mir keinen GF leisten“ oft ein Denkfehler istDie eine Frage, die sofort Lösungen öffnetWelche Voraussetzungen du schaffen musst, um dich operativ überflüssig zu machenDie größten Hebel: Finanzen-Transparenz, Kostenstruktur, Pricing & AngebotsstrategieWarum Gewinnverständnis häufig das eigentliche Problem ist _______________________
Sie bauen perfekte Waben, sie können zählen, riechen und über Inhalte kommunizieren. Was Forscher wie Aristoteles oder Francois Huber schon in vorwissenschaftlicher Zeit faszinierte, bestätigt sich immer mehr: Insekten leisten mit winzigen Gehirnen Geniales. Ein Podcast von Werner Bader
Die Geburtenrate hat 2025 einen Tiefstand erreicht. In einer aktuellen Umfrage meinen mehr als die Hälfte der Befragten: In Deutschland kann man sich Kinder nicht mehr leisten. Eine Diskussion über die finanzielle Herausforderung der Elternschaft. Kingston, Laura www.deutschlandfunk.de, Lebenszeit
Job, Partner, Haus? Check. Glück? Fehlt. Ich erkläre die wahren Ursachen für die innere Leere, die trotz "perfektem Leben" bleibt. Verbindung heilt – nicht Konsum.
Das ist seit diesem Jahr neu: Alle, die 18 werden, bekommen Post von der Bundeswehr. Männer müssen antworten, alle anderen können. Bruno Dietel wollte von euch wissen: Würdet ihr Deutschland im Ernstfall verteidigen - oder nicht? Unser Podcast-Tipp: Wissen mit Zoé https://www.ardsounds.de/sendung/wissen-mit-zoe/urn:ard:show:7c88112e3e736672/
Trotz Haushaltskürzungen will Deutschland seine Rolle in der globalen Gesundheitsförderung stärken und die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit afrikanischen Ländern ausbauen. Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan muss dabei den Spagat zwischen Sparzwang und internationaler Verantwortung meistern.„Wir haben sehr viel anzubieten, auch wenn der Bundeshaushalt unter Druck steht.“Die Ministerin hat eine Reform für eine neue deutsche Entwicklungszusammenarbeit auf den Weg gebracht: „Die globale Gesundheit ist eins der Themenfelder, in denen sich auch die USA massiv zurückgezogen hat.“Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kanzler Merz hat mit seiner Aussage zur gesetzlichen Rente viele Menschen empört und verunsichert. Welche Standpunkte und Ideen gibt es für eine Reform?
Die Bundesregierung legt ihre Frühjahrsprojektion vor - mit neuen Zahlen zur Entwicklung der deutschen Wirtschaft. Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm sieht dringenden Bedarf für grundlegende Reformen.
EU-Klimakommissar Wopke Hoekstra wirbt im Gespräch mit Lukas Knigge vom Climate.Table dafür, Klimaschutz, Wettbewerbsfähigkeit und Unabhängigkeit zusammenzudenken – die Antwort heiße Elektrifizierung, mehr Erneuerbare, mehr Netze, mehr Speicher, für „interessierte Mitgliedstaaten“ auch mehr Kernenergie. Den CO2-Preis verteidigt er als wirksamstes Instrument, kritisiert aber, dass die Einnahmen zu wenig in die Dekarbonisierung der Industrie fließen: „Energie ist kein bloßer Markt – sie ist eine nationale und europäische Sicherheitsfrage." [15:37]Friedrich Merz hat klargemacht, dass die gesetzliche Rente künftig nur noch eine „Basisabsicherung" sein werde – SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf kündigt „erbitterten Widerstand" an. Hinter dem Rentenstreit liegt eine tiefere Erosion: Ein Jahr nach Amtsantritt zweifeln führende Politiker, ob die Koalition die Legislatur übersteht.[01:51]Family-Influencerinnen machen aus Kinderalltag ein Geschäft – eine neue Studie des Leibniz-Instituts für Medienforschung zeigt: In rund einem Drittel der untersuchten Postings sind Kinder klar erkennbar, Babys unter drei Jahren erzielen die meisten Likes und Interaktionen. Mareike Lotte Wulf, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, will das Thema auf die politische Agenda heben: Sie plädiert für klarere Regeln im Jugendarbeitsschutz und eine Selbstverpflichtung der Werbewirtschaft. [09:40]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Teenager und alte Menschen haben Gemeinsamkeiten, findet Künstlerin Christiane Rösinger: "Wir hängen rum, tragen nix mehr zum Bruttosozialprodukt bei, ich muss niemandem mehr gefallen." In ihrem Buch plädiert sie für eine gelassene Einstellung zum Alter. Rösinger, Christiane www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Liebe Wunderbar-Crew, wir haben lange auf dieses Gespräch hingearbeitet, und sind umso glücklicher, die Folge jetzt endlich releasen zu können. Hartmut Esslinger hat uns aus seinem Haus in Los Gatos, Kalifornien, in sein Leben und auf seine Reise mitgenommen – und was für eine Reise das ist!
Als Tochter eines Iraners und einer Rumänin kam die Journalistin und Autorin Miriam Davoudvandi mit sechs Jahren nach Süddeutschland, wo sie in Armut aufwuchs. Darüber hat sie jetzt ein Buch geschrieben: "Das können wir uns nicht leisten". In ihrem Podcast "Danke, gut." spricht sie mit Gästen über Pop und Psyche und berichtet auch über ihre eigenen Erfahrungen mit Depressionen und ADHS.