POPULARITY
Categories
Welche Narrative braucht die Bio-Branche in Zukunft? In dieser Sonderfolge von Food Fak(t) hört ihr den Mitschnitt einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Biofach Messe Nürnberg – organisiert von Modem Conclusa. Gemeinsam mit dem Futurologen Max Thinius spreche ich darüber, warum Bio mehr braucht als Prognosen: nämlich zukunftsfähige Narrative, die Menschen durch gelebte Werte verbinden. Expertisen aus Kommunikation, Unternehmertum und Futurologie treffen aufeinander - und wir stellen zentrale Fragen: Wie wird Bio zur gesellschaftlichen Gestaltungskraft? Wie entstehen neue Denkmodelle jenseits von „Bio ist gut“? Und was kann Bio morgen wirklich leisten? Eine Diskussion über Haltung, Möglichkeiten und die nächste Entwicklungsstufe der Branche. *** Instagram *** Folgt Food Fak(t) auch auf Instagram @foodfakt_podcast und bleibt auf dem Laufenden! Hier posten wir zusätzliche Informationen zu den Themen, über die Stefan und seine Gäste im Podcast sprechen: https://www.instagram.com/foodfakt_podcast/
Du kennst das: Ständig erschöpft, obwohl du genug geschlafen hast. Du kannst nicht abschalten. Und fühlst dich für ALLES verantwortlich: Job, Familie, Haushalt, Emotionen der anderen. In dieser Folge gehen wir der Frage nach: Warum ist das so? Und was liegt wirklich dahinter?Warum fühle ich mich für alles verantwortlich? Diese Frage kennen erschöpfte Frauen über 40 nur zu gut. Ständig müde, obwohl du genug schläfst. Mental Load, Schuldgefühle bei Pausen, das Gefühl nie gut genug zu sein. In dieser Folge spreche ich über die wahren Ursachen von Erschöpfung bei Frauen: Konditionierung, Identität und den unbewussten Deal, den wir mit uns selbst gemacht haben. Das erwartet dich: Warum "Du musst mir nur sagen was" das Problem nicht löst Die 3 Wurzeln deiner Verantwortungsgefühle Mental Health & Bewusstseinsarbeit statt Self-Care-ListenDer Unterschied zwischen Verstehen und Verändern Dein Impuls: Eine Frage für diese Woche Für Frauen, die nicht mehr nur funktionieren wollen. Für Frauen, die den Weg vom Yang- zum Yin-Prinzip suchen. Für Frauen, die Erschöpfung spüren und etwas verändern wollen. 00:00 Intro – Die zentrale Frage 04:45 Das Symptom: Diese ständige Müdigkeit 09:32 Der Kopf, der nicht aufhört 14:18 "Du musst mir nur sagen was" - Der Trigger-Satz 21:13 Die zentrale Erkenntnis: Dasein an Leisten gekoppelt 23:39 Wurzel 1: Die Konditionierung 26:08 Wurzel 2: Die Identität 28:31 Wurzel 3: Der unbewusste Deal 33:24 Verstehen allein verändert nichts 35:47 Der Weg: Bewusstseinsarbeit statt Wissen Meine Links für dich: Free Webinar Yin-Prinzip, Seminare, Retreats + Coachings Instagram Facebook Buch Das Yin-Prinzip Möchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
Siniawski, Adalbert; Adeoso, Marie-Sophie www.deutschlandfunk.de, Corso
Der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz hat die Debatte über Sicherheit im öffentlichen Verkehr neu entfacht. Wie ist die Lage in Luxemburg? Und was bedeutet das für jene, die täglich im Zug Verantwortung tragen? Gleichzeitig wird der Beruf des Zugbegleiters und der Zugbegleiterin häufig als selbstverständlich wahrgenommen. Die Hosts Marc Blasius und Jil Reale sprechen in dieser Folge gemeinsam mit der Lokaljournalistin Liz Mikos, wie viel Verantwortung hinter der Arbeit steckt. Außerdem haben Liz und Jil eine Zugbegleiterin der CFL über eine halbe Schicht begleitet. Die Reportage zeigt, wie vielfältig der Beruf ist: Konflikte deeskalieren, bei Notfällen reagieren, Verantwortung übernehmen – oft unter Zeitdruck und in angespannten Situationen. Hier die erwähnten Artikel: Zugbegleiterin der CFL: „Wir sind für Ihre Sicherheit verantwortlich“ Aggression im öffentlichen Verkehr: „Menschen haben seit Corona viel kürzere Zündschnur“ Hier geht's zum letzten Pendler-Update: Index-Update, weitere Grenzkontrollen & Luxair im Fokus Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Marc Blasius & Jil Reale Gästin: Liz Mikos Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan verfügt 2026 nur noch über rund zehn Milliarden Euro – fast 20 Prozent weniger als 2023. Sie setzt auf eine Reform mit klarem Fokus: Win-win-Situationen für Deutschland und Partnerländer. Deutsche Interessen sollen eine größere Rolle spielen. Für Schwellenländer soll es keine direkte Förderung mehr geben.[12:28]Die SPD will ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige nach australischem Vorbild. Zusätzlich sollen für unter 16-Jährige algorithmisch gesteuerte Feeds, Endlos-Scrollen und Belohnungssysteme verboten werden. 6,6 Prozent der Kinder und Jugendlichen sind laut DAK-Studie bereits süchtig nach Social Media. Während die einen für das Verbot sind, setzen andere auf Medienkompetenz statt Verbote.[01:19]Das Hamburger Getränkeunternehmen fritz-kola will auch in Aluminiumdosen abfüllen. Jede fünfte Glasflasche werde nicht zurückgegeben, erklärt CEO Mirco Wolf-Wiegert. Für ihn ist klar, dass es am niedrigen Pfandsatz von nur acht Cent liegt.Die Deutsche Umwelthilfe kritisiert den Schritt als „falsch und unnötig“. [07:16]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kultur und Politik – ein heikles Thema, auch ganz abgesehen von allen Debatten um Haushalte, Kürzungen und den Wert von Kunst. Wollen wir mit der Kunst in den Elfenbeinturm entfliehen? Oder im Gegenteil mit Karacho Kurs auf die Realität nehmen? Oder irgendwas dazwischen? SWR Kultur-Kommentator Albrecht Selge hat sich dazu Gedanken gemacht.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement. An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung? Heute hört ihr eine dieser Geschichten... Nicole Engelhardt ist bei mir zu Besuch: sie engagiert sich ehrenamtlich bei den „Helfenden Händen“ der Diakonie Michaelshoven und unterstützt Menschen im Alltag – von Technikfragen bis zu kleinen praktischen Hilfen. Warum dieses Engagement nicht nur anderen hilft, sondern auch ihr selbst, darüber sprechen wir jetzt.
Mit dem Podcaster, Filmkritker und Autoren Wolfgang M. Schmitt hat MuK über die Geschichte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, politische Kämpfe, Erkenntnis und Anspruch, äußere Zwänge sowie falsche Ansätze bei der Reformierung des Rundfunks gesprochen. Reinhören!
Die Versicherungsbranche ist ein Lichtblick in der deutschen Wirtschaft: Die Beitragseinnahmen stiegen 2025 über alle Sparten um 6,6 Prozent auf 254 Milliarden Euro – doch R+V-Chef und GDV-Präsident Norbert Rollinger ordnet das nüchtern ein, denn das Wachstum sei vor allem inflationsgetrieben. Im Gespräch mit Alexander Wiedmann vom CEO.Table erklärt Rollinger, warum er eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden ablehnt und stattdessen ein Opt-out-Modell favorisiert – und warum noch immer jedes Jahr bis zu 2.000 Gebäude in Hochrisiko-Überschwemmungszonen gebaut werden. Beim Thema Altersvorsorge fordert er gleiche Wettbewerbsbedingungen mit Neobrokern: „Die Regulierung schützt nicht den Kunden, sondern bremst die Innovation." Und auf die Frage, was die Versicherungsbranche eigentlich antreibt, bringt es Rollinger auf eine entwaffnend ehrliche Formel: „Wir leben von Angst und Gier – das sind die beiden Motive."Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Jahr 2026 ist gerade erst einen Monat alt, da überschlagen sich schon die überfordernden Ereignisse: Donald Trump verkündet Grönland annektieren zu wollen, das iranische Regime richtet rund Zig-Tausende hin, in Rojava greifen islamistische Milizen die kurdischen Autonomiegebiete an – dazu Klimakatastrophe, ein Stromausfall und Schneestürme, eine immer unsicherer werdende Zukunft. Wie kann die menschliche Psyche all das verarbeiten? Kann sie das überhaupt? Wie bleiben wir handlungs- und gesellschaftsfähig? Vielleicht liegt die Lösung darin, wahnsinnig zu werden, überlegt Hannah Schmidt, nachdem sie in der Hamburger Staatsoper war.
Zahnarztbesuche künftig auf eigene Kosten – so lautet einer der Vorschläge des Wirtschaftsrats der CDU. Eine gute Idee? Eine Diskussion mit Moderatorin Elif Şenel und Prof. Dr. Stefan Greß. Von WDR 5.
Moderatorin Anke Plättner diskutiert mit ihren Gästen Wigan Salazar (Kommunikationsberater), Cordula Tutt (WirtschaftsWoche), Frank Stauss (Wahlkampfmanager und Autor) und Jörg Wimalasena (freier Journalist).
Moderatorin Anke Plättner diskutiert mit ihren Gästen Wigan Salazar (Kommunikationsberater), Cordula Tutt (WirtschaftsWoche), Frank Stauss (Wahlkampfmanager und Autor) und Jörg Wimalasena (freier Journalist).
(Diese Episode enthält Produktplatzierung) In dieser Episode sprechen wir mit Holger Gugg über die neuen Selbsttests von HBN und deren Einsatz im präventiven Kontext der individuellen Gesundheits- und Leistungsoptimierung. Im Fokus stehen Toolkits, die dabei helfen, zentrale Bereiche wie Lifestyle, Ernährung, Schlaf und Supplementierung datenbasiert zu objektivieren, um fundierte, persönliche Optimierungsentscheidungen treffen zu können. HBN bietet mittlerweile ein Portfolio von insgesamt 11 Selbsttests, darunter: ▪️Testung der männlichen Hormonachse ▪️Darmflora-Analyse ▪️Omega-3-Status ▪️Herzgesundheit ▪️Cortisol-Profil ▪️Nährstoffanalyse ▪️Wechseljahresprofil ▪️Schilddrüsenhormonprofil ▪️Burnout-Risiko-Test Holger erklärt im Detail, was jeweils getestet wird, welche Parameter erhoben werden und wie die Ergebnisse sinnvoll interpretiert werden können. Darüber hinaus diskutieren wir kritisch die Frage, ob die zunehmende Selbstoptimierung und das permanente Messen von Gesundheitsparametern nicht auch zusätzlichen Stress erzeugen kann – und wo eine gesunde Grenze zwischen Erkenntnisgewinn und Überforderung verläuft. Wichtig: Alle Tests bewegen sich ausschließlich im präventiven Bereich, ersetzen keine ärztliche Diagnostik und dienen nicht der Feststellung von Krankheiten, sondern der individuellen Selbstoptimierung. Instagram Holger: https://www.instagram.com/holgergugg/ Instagram Olaf: https://www.instagram.com/olafmann.sty/ Instagram STY: https://www.instagram.com/stronger.than.you.podcast/ Withings Blutmessgeräte (unbezahlte Werbung): https://www.withings.com/ Stronger Than You YouTube Fitness & Lifestyle Channel: https://www.youtube.com/@StrongerThanYou-Channel WERBUNG: Zu allen aktuellen Kooperationen von Stronger Than You geht es hier entlang: https://linktr.ee/stronger.than.you.koops
Eigentlich weißt du, dass es Zeit ist deine Preise zu erhöhen? Aber dann flüstert eine Stimme in dir "Aber dann kann sich ja nicht mehr jeder meine Arbeit leisten..." du kommst dir auf einmal total egoistisch vor. Wie ein schlechter Mensch. Der es anderen verwehrt Hilfe zu bekommen. Mit diesem Gefühl, ist es natürlich alles andere als leicht, die Preise zu erhöhen. Deshalb bekommst du heute einen Pepp-Talk von mir, warum es nicht egoistisch ist, wenn du deine Preise erhöhst. Auch, wenn sie sich dann nicht mehr jeder leisten kann. Viel Spaß mit der Folge Deine Laura Willst du mit weniger Arbeit mehr verdienen? Hinter deinen Preisen stehen, souverän Grenzen setzen & deinen Selbstzweifeln in den Hintern treten? Mit mehr Freude arbeiten? Dann ist mein 1:1 Coaching für dich https://www.laurakellermann.de/imposter-syndrom-coaching/
Sven Schulze ist Sachsen‑Anhalts neuer Ministerpräsident. Koalition und Opposition fordern schnelle Lösungen, vor allem in Wirtschaft, Verwaltung und Sicherheit. Kann Sven Schulze liefern, was das Land jetzt braucht?
Es gibt Phasen, da wissen wir eigentlich genug. Wir haben verstanden, reflektiert, erkannt. Und trotzdem bewegt sich unser Leben kaum. Nicht, weil wir unfähig wären. Nicht, weil uns Disziplin fehlt. Sondern weil wir uns selbst innerlich nicht mehr glauben. Diese Folge ist eine Einladung, genau dort hinzuschauen. Nicht auf deine Visionen. Nicht auf deine Ziele.Sondern auf die Beziehung, die du zu dir selbst hast, während du versuchst, sie umzusetzen. Denn echtes Selbstvertrauen entsteht nicht durch große Pläne oder perfekte Routinen.Es entsteht dort, wo du bleibst, wenn es leise wird. Wo du auftauchst, auch ohne Motivation. Wo du dich nicht verlässt, nur weil es unbequem wird. In dieser Episode geht es nicht darum, noch mehr zu leisten. Sondern darum, dir selbst wieder zu glauben. Dir zu vertrauen – nicht als Idee, sondern als gelebte Erfahrung. Du erfährst, warum dein Nervensystem oft nicht „faul“, sondern überfordert ist. Warum Aufschieben ein Schutzmechanismus sein kann. Und wie du beginnst, Handlung wieder mit Sicherheit statt mit innerem Druck zu verknüpfen. Diese Folge erinnert dich daran: Du musst nicht härter werden.Du darfst verlässlicher werden – für dich selbst.✨ Highlights der EpisodeWarum Selbstvertrauen nicht vor dem Handeln, sondern durch Handeln entstehtWeshalb Transformation nicht im Neuen passiert, sondern im AlltäglichenWie dein Nervensystem lernt, Handlung mit Sicherheit oder Gefahr zu verknüpfenDas Eiscreme-/Fitnessstudio-Beispiel: Warum wir uns selbst sabotieren, ohne es zu merkenWarum innere Selbstabwertung der größte Block für Beständigkeit istWie Dopamin, Selbstwürde und kleine Schritte zusammenwirkenWeshalb Ergebnisse ein Beiprodukt sind – und nicht der StartpunktWarum du nicht motivierter, sondern verlässlicher werden darfstEine stille, kraftvolle Einladung: Bleiben statt leisten
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos 2026 wurde vor dem Eintritt in eine neue geopolitische Phase gewarnt: einer Epoche dominanter Hard Power, in der militärische Stärke an Bedeutung gewinnt und multilaterale Zusammenarbeit unter Druck gerät. Vor diesem Hintergrund wird ein tiefgreifender Epochenbruch in der internationalen Ordnung sichtbar: Der Westen verliert seine Hegemonie im Bereich der Soft Power, militärische Mittel rücken wieder ins Zentrum der Politik und Deutschland muss seine Außenpolitik neu ausrichten. In der vorerst letzten Episode von „Die Kulturmittler:innen“ sprechen ifa-Präsidentin Daniela Schwarzer und ifa-Generalsekretärin Gitte Zschoch gemeinsam mit Moderatorin Amira El Ahl über die Rolle des ifa und internationaler Kulturarbeit in Zeiten globaler Verunsicherung. Wie kann sie bestehen, wenn Hard Power die politische Agenda dominiert? Welche Handlungsspielräume entstehen für Deutschland und Europa? Zudem geht es um die Kunstszene als Seismograf gesellschaftlicher Umbrüche und warum Dialog, zivilgesellschaftliche Programme für Kunst- und Kulturschaffende und Plattformen wie die Kunstbiennale Venedig 2026 gerade jetzt wichtiger denn je sind. Alle Folgen bleiben zum Nachhören auf der ifa-Website und allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar. Danke an alle, die uns begleitet haben – bleiben Sie im Gespräch. SHOWNOTES: Daniela Schwarzer im Gespräch mit dem Magazin “Internationale Politik”: https://internationalepolitik.de/de/unsere-staerke-ist-der-pluralismus Blogbeitrag: Das ifa als zentraler Akteur der auswärtigen Kulturpolitik im Epochenbruch https://www.ifa.de/blog/beitrag/freiheit-ermoeglichen-vielfalt-und-demokratie-staerken/ Mehr über den Deutschen Pavillon auf der Kunstbiennale in Venedig 2026 https://www.ifa.de/kunst/deutscher-pavillon-venedig-biennale/ Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: https://www.ifa.de/ Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, senden Sie uns gerne eine E-Mail an podcast@ifa.de.
Matthias Hombauer ist Dr. der Molekularbiologie, ehemaliger Rockstarfotograf (ja - wirkliche Rockstars!), baute ein erfolgreiches Onlinebusiness auf und stand irgendwann vor der Frage: War's das? In dieser Folge spreche ich mit Matthias über Erfolg jenseits von Druck, über Ziele, die aus innerer Ruhe entstehen und über den Mut, alte Identitäten loszulassen. Darum geht's: • Warum mehr Push oft weniger bringt • Wie innere Ruhe Leistung verändert • Entscheidungen aus Intuition statt Angst • Erfolg ohne Ausbrennen • Wer du wirst auf dem Weg zu deinen Zielen Ein Gespräch für alle, die viel erreichen wollen - aber nicht um jeden Preis. Links zu Matthias: Website: https://matthiashombauer.com/ Instagram: https://www.instagram.com/matthias_hombauer/ Podcast: https://podcasts.apple.com/us/podcast/achieve-from-inner-peace/id1840595897 Links zu Juliana: Melde dich jetzt an zu den TRANSFORMATION DAYS - kostenfrei von 14.2.-25.2.2026: https://go.julianakaefer.at/ Das Top-Event des Jahres: POWERDAY STEYR am 7.3.2026: https://julianakaefer.at/powerday Instagram: https://www.instagram.com/juliana_kaefer/ Webseite: https://julianakaefer.at/ Das 'Create your Life' Journal - Dein Coach in Buchform: https://julianakaefer.at/produkt/create-your-life-journal/
Wölfe polarisieren – zwischen Faszination, Furcht und politischem Streit. Doch was leisten sie wirklich für unsere Ökosysteme? Und warum entfacht ihre Rückkehr solche Debatten? In dieser Folge spricht Sabine erneut mit Hanno Pilartz, Weidetierhalter aus Rheinland-Pfalz, der vielen Hörerinnen und Hörern aus Folge 72 und 80 bekannt sein dürfte. Gemeinsam werfen die beiden einen klaren, sachlichen Blick auf die aktuelle Situation: Wo steht der Gesetzgebungsprozess – und welche Folgen haben das neue Jagdgesetz und die Änderung des BNatSchG für Weidetierhaltende, Naturschutz und unsere Demokratie? Hanno hinterfragt kritisch Begriffe wie Regulierung, Naturschutz und den günstigen Erhaltungszustand. Dabei zeigt sich, wie eng ökologische Zusammenhänge, politische Interessen und gesellschaftliche Verantwortung miteinander verwoben sind. Außerdem geht es um den oft unterschätzten Einfluss der Wölfe auf Wälder, Wildbestände und die Artenvielfalt – und darum, was dieser Konflikt über unseren Umgang mit Demokratie und Natur verrät. Am Ende steht die große Frage: Wie schaffen wir einen Umgang mit Landschaft und Wildtieren, der vernünftig, naturverträglich und zukunftsfähig ist – für uns und die Generationen nach uns? Eine Episode für alle, die sich fundiert, offen und ohne Ideologie dem Thema Wolf nähern wollen.
Willst du wissen, warum deine Stimme in der Führung so viel mehr ist als reine Akustik? In dieser Folge von „Stimme wirkt!“ tauchst du gemeinsam mit Andreas Giermaier und Arno Fischbacher tief in die Verbindung zwischen Stimme und Körpersprache ein – und findest heraus, wie du diese Power direkt in deiner Führungsrolle einsetzt.Du erfährst, warum manche Stimmen sofort Widerwillen oder Reaktanz auslösen und wie du diesen Effekt vermeidest. Dabei bekommst du konkrete Tipps, wie du selbst mit kleinen Veränderungen in deiner Haltung und Körpersprache deine Stimme kraftvoll und authentisch wirken lässt.Gerade als Führungskraft bist du ständig gefordert, eindeutig und inspirierend zu kommunizieren. In der Episode bekommst du Tools an die Hand, mit denen du deine Stimme entspannter, präsenter und sympathischer klingen lassen kannst – und das ohne ständiges „Leisten müssen“.Ein großer Mehrwert: Arno Fischbacher erklärt dir praxisnah, wie du ganz ohne „Show“ oder Überforderung mehr Führungsstärke in deiner Stimme entwickelst. Du lernst eine Übung kennen, die du sofort ausprobieren kannst – und die spürbar deine Wirkung auf andere verbessert.Bist du bereit, anderen souverän und glaubwürdig zu begegnen? Dann lass dir diese Folge nicht entgehen – stärkere Stimme, souveränes Auftreten und mehr Leadership-Kompetenz warten auf dich. Dein persönlicher SELBSTCHECK FÜHRUNG hier kostenlos **********Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!Die beiden Hosts dieses Podcasts: Arno Fischbacher und Andreas K. Giermaier (Lernen der Zukunft)✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit Arno persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso
Ich mach’s einfach - Jetzt! Finde den Mut zum ersten Schritt mit Yvonne Simon
Acht Jahre Podcast. Und die Frage, die mich gerade umtreibt: War er erfolgreich – oder war er wirksam? Das ist für mich nicht dasselbe. In dieser Jubiläumsfolge spreche ich darüber, warum wir die Unterscheidung zwischen Leistung und Wirksamkeit dringend brauchen. Über den Unterschied zwischen Leisten und Hustlen. Über die Angst, den Kühlschrank nicht füllen zu können. Und über die Lust auf eigene Ideen, auf Gedanken, die sich entwickeln dürfen, auf die eigene Stimme. In dieser Folge erfährst du: Warum Leistung wichtig ist – Hustlen aber austauschbar macht Was der Unterschied zwischen "Was habe ich getan?" und "Was hat sich verändert?" ist Wie ich gemerkt habe, dass meine eigene Stimme leiser geworden war Warum mein Buch mich zurück zur Wirksamkeit gebracht hat Welche Fragen dir helfen können zu erkennen, wo du hustlest – und wo du wirklich präsent bist Die Fragen aus dieser Folge zum Nachdenken: Wo leistest du gerade – und wo hustlest du? Wo bist du präsent – und wo rennst du nur? Wo wirkst du wirklich – und wo tust du nur? LINKS: https://yvonne-simon.com https://yvonne-simon.com/ich-machs-jetzt-einfach-buch/ KONTAKT: Du möchtest mir schreiben? Dann melde dich gerne: mail@yvonnesimon.com Oder Dich auf Social media mit mir vernetzen? LinkedIn FACEBOOK
Sind wir plötzlich alle introvertiert? Im vergangenem Jahr haben wir in einer kurzen Folge darüber gesprochen und die Resonanz war groß. Wir schauen also nochmal hin: Was bedeutet eigentlich "introvertiert sein"? In dieser Folge fragen wir uns, was eigentlich passiert, wenn wir unsere Erschöpfung, das Bedürfnis nach Rückzug nicht mehr als Reaktion auf unsere Lebensumstände lesen, sondern als fest geschriebene Eigenschaft unserer Persönlichkeit. Wenn „Ich bin introvertiert“ zu einer Entschuldigung für das Vermeiden gewisser sozialer Interaktion wird und manchmal auch zu einer Abkürzung für Dinge, die eigentlich mehr Aufmerksamkeit bräuchten. Wir sprechen über die psychologischen Ursprünge von Intro- und Extraversion, über die Rolle von Social Media, Persönlichkeitstests und Selbstdiagnosen, aber auch über eine gesellschaftliche Verschiebung: Weg von permanenter Verfügbarkeit, hin zu Rückzug, Abgrenzung und Ruhe – zumindest für manche. Denn Ruhe ist kein neutraler Zustand. Denn wann heißt "zu laut", "zu viel" nur nicht "nach unseren Regeln"?
Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Jeden Montag und Donnerstag Kult: SWR3-Moderator Kristian Thees und seine beste Freundin Anke Engelke erzählen sich gegenseitig ihre kleinen Geschichtchen des Tages.
2025 war kein einfaches Jahr. Dennoch – oder gerade deshalb – dürfen wir uns Pessimismus für die kommenden zwölf Monate nicht leisten
2025 war kein einfaches Jahr. Dennoch – oder gerade deshalb – dürfen wir uns Pessimismus für die kommenden zwölf Monate nicht leisten
Seit ihrem sechsten Lebensjahr wird Selma von ihren deutschen Paten unterstützt. Über die Möglichkeiten, aber auch die schwierigen Momente einer Patenschaft, berichtet Claudia Heissenberg. Von Claudia Heissenberg.
Was sagt die Studienlage zur Kraft und Ermüdungsresistenz von Frauen? Diese Folge beleuchtet MVC, kritische Kraft und Belastungsdauer im Vergleich zu Männern. Wir sprechen über intramuskulären Druck, Sauerstoffversorgung, Laktat und die Rolle von Östrogen – und leiten ab, was das konkret für Training, Intensitäten und anaerobe Reize bei Athletinnen* bedeutet.__________________________________________Webseite: www.einfachfesthalten.deE-Mail: kontakt@einfachfesthalten.deAuf meiner Webseite:Exklusive PodcastfolgenIndividuelle TrainingspläneTechnikanalysenTrainingsmodelleKletterdesignsUnterstütze mich:Steady:https://steadyhq.com/de/einfachfesthalten/about?utm_campaign=discover_search&utm_source=steady_discoverPayPal: marvin.weinhold@gmail.comUm meinen Podcast zu unterstützen, kannst du jederzeit etwas per PayPal spenden oder Steady nutzen, um meinen Podcast am Leben zu erhalten.
Jahresreflexion als Coachingübung: Wo stehst du jetzt, wo willst du hin? Herzlich Willkommen zu unserer 3-teiligen Coaching-Blog-Reihe, mit der du deine Ziele, Ergebnisse & vor allem nächsten Schritte für echte Überzeugungskraft in 2026 planst. Heute geht's nicht um klassische Vorsätze oder To-do-Listen. Sondern um etwas viel Wesentlicheres: Deine persönlichen Ziele in Form von innerem Wachstum, Klarheit und Wirkung. Wir werfen heute einen Blick darauf, wie du deine persönlichen Ziele am besten reflektierst und dich neu ausrichtest. Warum Jahresreflexion wichtiger ist als Vorsätze Vielleicht kennst du das: Das Jahr war voll, die Termine dicht, die Erwartungen hoch – von anderen und vor allem von dir selbst an dich. (Bei dir auch? Kenne ich nur zu gut!) Und jetzt – wo alles ein bisschen ruhiger wird – fragst du dich: Was hat dieses Jahr mit mir gemacht? Bin ich den Zielen näher gekommen, die mir wirklich wichtig sind? Oder bin ich einfach nur durchgerannt? Nimm dir hier die Zeit, innezuhalten. Nicht, um zu bewerten, was falsch oder richtig war, sondern um zu verstehen. Damit du in den nächsten 2 Coaching-Blogartikeln darauf aufbaust und die Basis für mehr Selbstsicherheit legst. #1 Wirkung & Selbstbild – Wie wolltest du wirken? Frag dich ehrlich: Wie bist du in diesem Jahr in wichtigen Momenten aufgetreten – in Präsentationen, Mitarbeitergesprächen und Meetings? Hast du die Ruhe, die Klarheit, die Präsenz gespürt, die du dir wünschst? Oder gab es Momente, in denen Aufregung, Unsicherheit oder Druck die Führung übernommen haben? Deine persönlichen Ziele zeigen sich nicht in To-do-Listen, sondern in der Wirkung, die du an jedem einzelnen Tag, jedem einzelnen dieser Momente hinterlässt. 1. Coachingfrage für dich: „Wie willst du wahrgenommen werden – und was hat dich bisher daran gehindert?“ #2 Innere Haltung Viele Führungskräfte erzählen mir: „Ich hätte etwas sagen wollen, aber ich hab's gelassen – aus Angst, zu hart oder zu emotional zu wirken.“ Doch jedes Mal, wenn du zurückhältst, was du sagen willst, verlierst du ein Stück von deiner Souveränität und bist weniger glaubwürdig. 2. Coachingfrage für dich: Wo hast du dich zurückgenommen – obwohl du eigentlich wusstest, dass deine Meinung zählt? #3 Stimme & Wirkung in der Jahresreflexion Wo hast du deine Stimme wirklich genutzt – und wo hast du sie zurückgehalten? Ich kenne das von früher noch so gut: Mir ist ganz klar, was ich sagen will und alles bis ins kleinste Detail formuliert – aber im entscheidenden Moment versagt mir die Stimme. Ich klinge plötzlich wie ein blutiger Anfänger und kann mich selbst nicht ernst nehmen. Ist dir das auch schon passiert? 3. Coachingfrage für dich: Wann in diesem Jahr hast du deine Wirkung sabotiert? Und wann ist es dir gelungen, so souverän und überzeugend zu sein, wie du es in deiner Führungsposition brauchst? #4 Entwicklung – Was hat dich dieses Jahr gelehrt? Manchmal lernen wir am meisten durch Konflikte, Hindernisse und das Verlassen der Komfortzone. Vielleicht gab es dieses Jahr Momente, in denen du aufgeregt warst, gezweifelt hast oder dich klein gefühlt hast. Und genau da liegt dein Wachstum. Denn Souveränität entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Bewusstsein – durch den Moment, in dem du merkst: „Ich kann mich verändern.“ Was hat dich dieses Jahr über dich selbst gelehrt? Für mich war's das Gleichgewicht zwischen Leisten und Loslassen. Etwas, das ich auch bei meinen Klienten dieses Jahr besonders oft erlebt habe. Viele Führungskräfte vergessen in ihrer Jahresreflexion: Gelassenheit entsteht nicht durch mehr Kontrolle, sondern durch Vertrauen. 3 Coachingfragen an dich für deine Jahresreflexion: Wo warst du mutig – und wo noch zu vorsichtig? Welche Situationen haben dich aus der Balance gebracht – und warum? Was willst du loslassen, um sicherer und gelassener zu werden? Dein nächster Schritt: Nimm dir Zeit für dich Schreib dir die Coachingfragen für deine Jahresreflexion auf. Mach's dir gemütlich mit einem Kaffee oder Spaziergang – und spür mal rein, was sich zeigen darf. Und wenn du im neuen Jahr deine Stimme, Wirkung und innere Stärke weiterentwickeln willst:
Bert Rürup und Michael Hüther analysieren die Folgen einer zweiten Trump-Präsidentschaft und diskutieren, wie Europa wirtschaftlich und sicherheitspolitisch unabhängiger werden kann.
Karkowsky, Stephan; Friedrich-Rust, Jan www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Fabian ist Comedian, Autor, Podcaster und vor allem heute-show-Reporter. Wir haben uns live in der Kölner Volksbühne vor Publikum unterhalten. Ich wollte von Fabian wissen, wie man so früh wie er bei der „heute-show“ landet, warum ihn Markus Söder seit Jahren nicht mehr loslässt und was seine Geheimwaffe im Job als Reporter ist. Wir sprechen über eine sehr behütete Kindheit im Kölner Westen, Poetry-Slam-Abende in der Aula seiner Schule, erste Auftritte bei „TV total“ und darüber, wie es ist, wenn beim Deutschen Comedypreis kein einziger Gag zündet. Es geht ums Kiffen vor laufender Kamera und seine Freundschaft mit Lutz van der Horst, immer wieder um Markus Söder, um politische Scheindebatten und um die Frage, was Satire eigentlich noch leisten kann, wenn alle nur noch schreien. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.instagram.com/fabiankoester/ DINGE: Fabian als Russia Today Kids Reporter: https://www.youtube.com/watch?v=xiMHBUqWGoc Fabians erster Auftritt bei TV Total: https://www.youtube.com/watch?v=Vs4decW0hlk&t=300s Fabian und Lutz kiffen “für die Wissenschaft”: https://www.youtube.com/watch?v=ztJcZsXy0TQ Fabian und Markus Söder im Aufzug: https://www.youtube.com/watch?v=sIe1cSXRUlA Tour 2026: https://bit.ly/48rP1YC Podcast “Schlag und fertig”: https://schlag-und-fertig.podigee.io/ Schlag den Star mit Lutz und Fabian: https://bit.ly/3XjBLzW Lukas Hambach - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein Fragenset FAMILIE: https://beherzt.net/products/familie Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
Brinkmann, Regina www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
In dieser Folge tauchen wir tief in die häufigsten Verletzungen beim Klettern und Bouldern ein und schauen uns an, wie du sie erkennst, behandelst und vor allem vermeidest. Nach fast drei Jahrzehnten im Klettersport teile ich meine Erfahrung als ehemaliger Landestrainer und Leistungssportler und gebe dir einen strukturierten Überblick über typische Problemzonen wie Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schultern, Knie und Sprunggelenke.Du erfährst, warum Überlastungen bei Zangen, Slopern oder Leisten so häufig auftreten, woran du eine mögliche Ringbandverletzung erkennst und wann Schwellungen ein ernstes Warnsignal sind. Wir sprechen über Kapselüberanstrengungen durch Fingerlöcher, warum der full crimp riskant sein kann und weshalb das Abrutschen vom Tritt oft zu strukturellen Schäden führt.Auch das Handgelenk ist ein Dauerbrenner. Ich zeige dir, welche untypischen Belastungen zu Problemen führen, wie du Überlastungen früh erkennst und welche Technikfehler viele Athleten*innen unbewusst machen. Bei Ellenbogen- und Schulterverletzungen geht es vor allem um langfristige Regeneration, dezentrierte Gelenkpositionen und warum gerade Schultern so komplex sind. Die Folge enthält klare Hinweise, worauf du beim Training achten solltest und welche Bewegungsmuster dich langfristig schützen.Zusätzlich bekommst du einen Überblick über Knieverletzungen durch ungünstige Landungen, häufige Sprunggelenkprobleme sowie sinnvolle Taping-Strategien. Ich erkläre die Unterschiede zwischen Kinesiotape und Sporttape und wann welche Anlage sinnvoll ist: von Stabilisation über Schmerzlinderung bis zur Entlastung von Sehnen und Kapseln.Außerdem erzähle ich kurz von meinem Oster-Kletterretreat in Griechenland, neuen Klettershirt-Designs und wie du meine Arbeit über PayPal oder Steady unterstützen kannst.Am Ende bleibt wie immer das Wichtigste: Was dir wirklich weiterhilft ist einfach festhalten.___________________Webseite:www.einfachfesthalten.deE-Mail: kontakt@einfachfesthalten.deAuf meiner Webseite:Exklusive PodcastfolgenIndividuelle TrainingspläneTechnikanalysenTrainingsmodelleKletterdesignsUnterstütze mich:Steadyhttps://steadyhq.com/de/einfachfesthalten/about?utm_campaign=discover_search&utm_source=steady_discoverPayPal: marvin.weinhold@gmail.com
Die Vorbereitungen für die COP30 in Belém laufen. Kann eine zweiwöchige Konferenz die Klimakrise lösen?
„Longevity“ – das Versprechen, länger zu leben und besser zu altern – ist längst ein Milliardenmarkt. Von Biotech-Start-ups über Stammzellen bis zu Influencern, die ewige Jugend verkaufen: Wo endet Forschung, und wo beginnt Marketing? In dieser Folge sprechen Lena und Ingo mit Prof. Dr. Bernd Kleine-Gunk, einem der bekanntesten Longevity-Experten Deutschlands, über das Geschäft mit der Zeit – und warum Gesundheit zur härtesten Währung der Zukunft wird. Und: Was uns wirklich jung hält – ganz ohne Million auf dem Konto.
Ob wir in der Bahn sitzen oder kochen, Radio hören oder zur Wahl gehen - Experten sind wir dabei nicht. Das meiste, was wir im Alltag tun, tun wir als Laien. Der Soziologe Fran Osrecki hat dieser Figur nun eine eigene Studie gewidmet. Seine These: Gerade der uninformierte, der desinteressierte Laie ist ein Motor moderner Vergesellschaftung. Und das vor allem im politischen Raum. Warum - das erklärt er im Sozusagen-Gespräch.
Ob wir in der Bahn sitzen oder kochen, Radio hören oder zur Wahl gehen - Experten sind wir dabei nicht. Das meiste, was wir im Alltag tun, tun wir als Laien. Der Soziologe Fran Osrecki hat dieser Figur nun eine eigene Studie gewidmet. Seine These: Gerade der uninformierte, der desinteressierte Laie ist ein Motor moderner Vergesellschaftung. Und das vor allem im politischen Raum. Warum - das erklärt er im Sozusagen-Gespräch.
In Deutschland wird sehr viel Geld ausgegeben für das Gesundheitssystem und trotzdem ist die Versorgung im internationalen Vergleich eher mittelprächtig. Immer mehr Hausarztpraxen finden keine Nachfolger, in der Pflege fehlen absehbar in den nächsten Jahren sehr viele Fachkräfte. In Krankenhäusern müssen schon Abteilungen geschlossen bleiben, weil das Pflegepersonal fehlt. Dazu kommt noch, dass Ärzte ins Ausland abwandern, weil die Arbeit und die Bezahlung dort attraktiver sind. Für angehende Mediziner fehlen Studienplätze, manche weichen ins Ausland aus. Welche Ansätze gibt es in der Branche und in der Politik den Gesundheitsbereich besser aufzustellen und nachhaltig zu stärken? In Deutschland wird sehr viel Geld ausgegeben für das Gesundheitssystem und trotzdem ist die Versorgung im internationalen Vergleich eher mittelprächtig. Darüber sprechen wir u.a. mit Dr. Frank Wissing, Generalsekretär des Medizinisches Fakultätentags, mit Meike South von Lillian Care und mit Thorsten Rolfsmeier, Geschäftsbereichsleiter der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Kultur - Zeitfragen.Feature Fehlende Pflegekräfte - Rekrutierung aus dem Ausland soll Lücken füllen In Deutschland fehlt es an Pflegekräften. Die Lücke sollen Fachkräfte aus dem globalen Süden füllen. Kritiker sprechen von „brain drain“, der das Gesundheitswesen armer Länder zusätzlich schwächt. Andere Stimmen sehen eher Vorteile für beide Seiten. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d3fb09de970efc33/
In Deutschland wird sehr viel Geld ausgegeben für das Gesundheitssystem und trotzdem ist die Versorgung im internationalen Vergleich eher mittelprächtig. Immer mehr Hausarztpraxen finden keine Nachfolger, in der Pflege fehlen absehbar in den nächsten Jahren sehr viele Fachkräfte. In Krankenhäusern müssen schon Abteilungen geschlossen bleiben, weil das Pflegepersonal fehlt. Dazu kommt noch, dass Ärzte ins Ausland abwandern, weil die Arbeit und die Bezahlung dort attraktiver sind. Für angehende Mediziner fehlen Studienplätze, manche weichen ins Ausland aus. Welche Ansätze gibt es in der Branche und in der Politik den Gesundheitsbereich besser aufzustellen und nachhaltig zu stärken? In Deutschland wird sehr viel Geld ausgegeben für das Gesundheitssystem und trotzdem ist die Versorgung im internationalen Vergleich eher mittelprächtig. Darüber sprechen wir u.a. mit Dr. Frank Wissing, Generalsekretär des Medizinisches Fakultätentags, mit Meike South von Lillian Care und mit Thorsten Rolfsmeier, Geschäftsbereichsleiter der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Kultur - Zeitfragen.Feature Fehlende Pflegekräfte - Rekrutierung aus dem Ausland soll Lücken füllen In Deutschland fehlt es an Pflegekräften. Die Lücke sollen Fachkräfte aus dem globalen Süden füllen. Kritiker sprechen von „brain drain“, der das Gesundheitswesen armer Länder zusätzlich schwächt. Andere Stimmen sehen eher Vorteile für beide Seiten. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d3fb09de970efc33/
Krisen, Konflikte, Clickbait – immer mehr Menschen meiden Nachrichten. Die Ursachen reichen von medialer Überforderung bis zur politischen Einseitigkeit. Welche Verantwortung trägt der Journalismus und wie kann er Vertrauen zurückgewinnen?
Der Wohlfahrtsstaat ist aus Sicht des Kanzlers angesichts der Wirtschaftsflaute nicht mehr zu bezahlen. Im „Herbst der Reformen“ will Friedrich Merz deshalb damit beginnen, das „Land zum Besseren“ zu verändern. Was heißt das konkret für den Sozialstaat? Wie können Leistungen künftig finanziert werden? Muss das Bürgergeld gekürzt oder sollen Menschen mit viel Geld stärker als bisher zur Kasse gebeten werden? Und wie werden Rente und Gesundheitssystem fit für die Zukunft? Geli Hensolt diskutiert mit Prof. Dr. Andreas Peichl – Leiter des ifo-Zentrums für Makroökonomik und Befragungen; Lukas Scholle – Chefredakteur Surplus Magazin, Geschäftsführer Brumaire Verlag; Cordula Tutt – Autorin Wirtschaft & Politik, WirtschaftsWoche
Gerlach, Alexandra www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Kanzler Merz hat einen „Herbst der Reformen” ausgerufen. „Bullshit”, sagt Arbeitsministerin Bas. Der Sozialstaat sei nicht zu teuer geworden. Fest steht jedoch, dass er umgebaut werden muss. Welche Reformen sind sinnvoll und was ist gerecht? Philipp May www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Gebert, Stephanie www.deutschlandfunk.de, Lebenszeit
Kohlenbach, Lukas www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Heute tauchen wir gemeinsam mit unseren Hosts Dominik Badarne und Herbert Jansky sowie den Gästen Thorsten Vogel und Ralf Reisinger tief in das Thema Transformation von Kernsystemen in der Versicherungsbranche ein. Unser Fokus: Die brandaktuellen Ergebnisse der Kaleidoscope-Studie – diesmal im Sach- und Lebensversicherungsbereich.Freut euch auf exklusive Einblicke direkt aus der Praxis: Was hat sich seit der letzten Studie getan? Wo stehen Sach- und Lebensversicherer aktuell bei der Modernisierung ihrer Kernsysteme? Welche Herausforderungen gibt es bei der Transformation – und welche Erfolgsfaktoren führen wirklich zum Ziel? Außerdem diskutieren wir, wie sich der Markt der Softwareanbieter verändert, warum Automatisierung und KI eine immer größere Rolle spielen und wie der Ausblick für künftige Kernsysteme aussieht.Lasst euch inspirieren von spannenden Insights, überraschenden Erkenntnissen aus umfangreichen Studien und persönlichen Anekdoten unserer Experten. Dieser Inhalte wird von unsrem Partner BearingPoint unterstützt.Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
"Uns gibt es seit 200 Jahren. Wir sind die größte Bank zwischen Deutschland und Russland", sagt Gerda Holzinger-Burgstaller. Als Chefin der Erste Bank Österreich ist sie die mächtigste Bankerin des Landes. In der neuen Folge des STANDARD-Podcasts "CEO" spricht Gerold Riedmann mit ihr über Branchen in Schieflage und darüber, was die Politik tun muss, um Österreich aus der Rezession zu holen. Und die Bankerin erklärt, was sie von Kryptowährungen hält und wie Künstliche Intelligenz die Finanzwelt verändert. **Jetzt abonnieren:** [Der CEO-Podcast vom STANDARD](https://open.spotify.com/show/2fnQ2QctSRCOV2OWl70vmE?si=02f804c00f8549ad)