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In seinem Buch "Das violette Hündchen" lädt Michael Maar zu einem neuen Streifzug durch die Weltliteratur ein und führt dabei vor, welche Lust und welchen Reiz aufmerksames Lesen bescheren kann. Denn: Nicht nur der Teufel steckt im Detail, auch das Geheimnis großer Literatur. Am 25. Januar präsentiert Michael Maar sein Buch zusammen mit Martina Gedeck und Ulrich Matthes in der Schönen Lesung von radio3 und radioeins im Großen Sendesaal des rbb. Bis dahin stellt er uns jede Woche ein Werk der Weltliteratur in unserer neuen Rubrik "Die großen Zehn - Michael Maar erklärt die Weltliteratur im Detail" genauer vor. Heute geht es um Patricia Highsmith.
Das gemütliche Spiel Tiny Bookshop, in dem wir als BuchladenbesitzerIn große und kleine Schinken der Weltliteratur verkaufen können (aber ohne Stress!!), ist nicht nur kommerziell wahnsinnig erfolgreich, sondern räumte auch beim Deutschen Entwicklerpreis 2025 ordentlich ab: Bestes deutsches Spiel, Beste Grafik und Bestes Indie Game, in all diesen Kategorien gab's einen Preis für das Kölner Indie-Studio neoludic. Maßgeblich mitverantwortlich für diesen Erfolg ist Charlotte Zapfe-Wildemann, die als Autorin und Narrative Designerin alle Charaktere und Storylines des Spiels geschrieben hat. Im Gespräch mit Gastgeber Dom Schott erzählt sie von dieser Arbeit und den größten Herausforderungen, ihrem Weg in die Spielebranche - und mit welchen Gefühlen sie die fortschreitende KI-Technologisierung ihrer Arbeitswelt beobachtet.
In seinem Buch "Das violette Hündchen" lädt Michael Maar zu einem neuen Streifzug durch die Weltliteratur ein und führt dabei vor, welche Lust und welchen Reiz aufmerksames Lesen bescheren kann. Denn: Nicht nur der Teufel steckt im Detail, auch das Geheimnis großer Literatur. Am 25. Januar präsentiert Michael Maar sein Buch zusammen mit Martina Gedeck und Ulrich Matthes in der Schönen Lesung von radio 3 und radioeins im Großen Sendesaal des rbb. Bis dahin stellt er uns jede Woche ein Werk der Weltliteratur in unserer neuen Rubrik "Die großen Zehn - Michael Maar erklärt die Weltliteratur im Detail" genauer vor. Heute geht es um "Wilbur und Charlotte", den Kinderbuchklassiker von Elwyn Brooks White.
Zum Jahresabschluss laden Alex, Tina und Andreas zur Alles-Buchmarkt-Weihnachtsfeier ein – mit Glühwein (und Amaretto), Kinderpunsch, Stollen und ganz viel literarischem Humor.In entspannter Runde sprechen wir über das Podcast-Jahr, werfen einen Blick auf unsere Spotify-Zahlen und feiern euch – besonders die 38 Hörer:innen, für die Alles Buchmarkt die Nummer 1 ist! Danach wird gelesen, gelacht und diskutiert: Max Goldt trifft auf absurde Amazon-Rezensionen, Poetry-Slam-Texte auf Fernreise-Kritik mit Omis, Wien-Liebe auf ökologische Selbstentlarvung.Eine Folge über Humor im Buchmarkt, über das Vorlesen, über kleine Verlage, große Texte – und darüber, warum lustige Bücher oft schwerer zu finden sind, als man denkt.Eine Weihnachtsfolge ohne Anspruch auf Ordnung, aber mit viel Herz.ShownotesIn dieser Weihnachtsfolge sprechen wir über: unseren Podcast-Jahresrückblick & Spotify Wrapped Humor im Buchhandel: Warum ist er so schwer zu finden? das Vorlesen als besondere Podcast-Disziplin Amazon-Bewertungen, Ein-Stern-Rezensionen & absurde KundenlogikVorgestellte Autor:innen & Bücher: Max Goldt – Aber? (dtv) 100 Seiten sind genug – Weltliteratur in 1-Stern-Bewertungen (Jung und Jung) Fabian Navarro – Vienna Falling (Leykam) Jan Philipp Zymny – Den Weltuntergang hätte ich mir doch anders vorgestellt (Lektora) Svea Mausolf – Image (Gutkind) Sebastian Lehmann – Ich war jung und hatte das Geld (Goldmann) Lutz van der Horst – Konfetti-Blues (Droemer)Außerdem: Glühwein-Pegel, Poetry-Slam-Liebe, Wien-Schwärmerei und die ewige Frage: War das jetzt Zynismus oder Sarkasmus?
In seinem Buch "Das violette Hündchen" lädt Michael Maar zu einem neuen Streifzug durch die Weltliteratur ein und führt dabei vor, welche Lust und welchen Reiz aufmerksames Lesen bescheren kann. Denn: Nicht nur der Teufel steckt im Detail, auch das Geheimnis großer Literatur. Am 25. Januar präsentiert Michael Maar sein Buch zusammen mit Martina Gedeck und Ulrich Matthes in der Schönen Lesung von radio3 und radioeins im Großen Sendesaal des rbb. Bis dahin stellt er uns jede Woche ein Werk der Weltliteratur in unserer neuen Rubrik "Die großen Zehn - Michael Maar erklärt die Weltliteratur im Detail" genauer vor. Heute geht es um Jane Austen, deren Roman "Vernunft und Gefühl" gerade in unserer Lesung läuft und die heute vor 250 Jahren geboren wurde.
Jane Austens Roman "Stolz und Vorurteil" ist ein Klassiker der Weltliteratur. Mrs. Bennet hofft auf eine gute Partie für ihre Tochter Jane, doch deren unkonventionelle Schwester Lizzy bringt alles durcheinander – und Gefühle ins Spiel.**********Weitere BeiträgeLiteratur: Der Roman "Botanik des Wahnsinns" von Leon EnglerLiteratur: Klapper von Kurt PrödelLiteratur: "Der Blumensammler" von David Whitehouse**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In der neuen Folge unseres Literaturpodcasts „Was liest du gerade?“ stellen Iris Radisch und Adam Soboczynski eine moderne Naturheilige vor, die in Marion Poschmanns Verslegende „Die Winterschwimmerin“ den ganzen Winter über in Seen und Flüssen badet und überhaupt eine beeindruckende Großstadtnixe ist. Außerdem wollen wir wissen, was die Geschichten in Samantha Schweblins Erzählungsband „Das gute Übel“ so magisch und intensiv macht. Sind es die unheimlichen Tiere und die überraschenden Todesfälle? Oder liegt es an der genial verrutschten Perspektive, aus der die in Berlin lebende argentinische Autorin von den verrücktesten Ereignissen erzählt? In jeder Folge wird auch ein Klassiker der Weltliteratur vorgestellt: Heute ist es der aktuell neu entdeckte Exilroman „Abschied von gestern“ von Lily Körber, der sehr authentisch von der Aufbruchsstimmung und der Mentalität der europäischen Emigranten in New York während des Zweiten Weltkriegs erzählt. Unser Zitat des Monats kommt aus dem Roman der Pariser Journalistin Adèle Van Reeth „Das gewöhnliche Leben“, der eine echte Entdeckung ist. Außerdem: Geschenktipps zu Weihnachten. - Marion Poschmann: Die Winterschwimmerin. Suhrkamp Verlag - Samantha Schweblin: Das gute Übel, Suhrkamp Verlag - Lily Körber: Abschied von Gestern; aus dem Englischen von Beate Swoboda, Verlag das kulturelle Gedächtnis - Adèle Van Reeth: Das gewöhnliche Leben, aus dem Französischen von Joachim Unseld, Frankfurter Verlagsanstalt Das Team von "Was liest Du gerade?" erreichen Sie unter buecher@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Fuhrig, Dirk www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Es wird romantisch: Bobo & Herzfeld lassen auf ihrem neuen Album "Ich bin der Welt abhandengekommen" Gedichte deutscher Dichter*innen neu erklingen - u.a. Texte von Rilke, Eichendorff und Rückert. Bobo präsentiert einige dieser Vertonungen live mit Harmonium. Es wird rebellisch: Sonja M. Schultz stellt ihren Roman "Mauerpogo" vor - ein Buch, "das beim Lesen in den Händen vibriert", roh, unmittelbar, voller Wucht. Es wird geistreich: Michael Maar nimmt Sie mit auf einen "Streifzug durch die Weltliteratur" und zeigt mit seinem neuen Werk, warum er zu den beliebtesten Literaturkennern unserer Zeit gehört.
In seinem neuen Buch "Das violette Hündchen" lädt Michael Maar zu einem neuen Streifzug durch die Weltliteratur, von Shakespeare über Virginia Woolf bis zu Salman Rushdie ein. Und führt dabei vor, welche Lust und welchen Reiz aufmerksames Lesen bescheren kann. Denn: Nicht nur der Teufel steckt im Detail, auch das Geheimnis großer Literatur – wenn man dafür ein Auge hat. Am 25. Januar 2026 präsentiert Michael Maar sein Buch zusammen mit Martina Gedeck und Ulrich Matthes in der Schönen Lesung von radio3 und radioeins im Großen Sendesaal des rbb. Bis dahin stellt er uns jede Woche ein Werk der Weltliteratur in unserer neuen Rubrik "Die großen Zehn - Michael Maar erklärt die Weltliteratur im Detail" genauer vor. Heute geht es um die ungarisch-schweizerische Autorin Agota Kristof.
In seinem Buch "Das violette Hündchen" lädt Michael Maar zu einem neuen Streifzug durch die Weltliteratur ein und führt dabei vor, welche Lust und welchen Reiz aufmerksames Lesen bescheren kann. Denn: Nicht nur der Teufel steckt im Detail, auch das Geheimnis großer Literatur. Am 25. Januar präsentiert Michael Maar sein Buch zusammen mit Martina Gedeck und Ulrich Matthes in der Schönen Lesung von radio3 und radioeins im Großen Sendesaal des rbb. Bis dahin stellt er uns jede Woche ein Werk der Weltliteratur in unserer neuen Rubrik "Die großen Zehn - Michael Maar erklärt die Weltliteratur im Detail" genauer vor. Heute geht es um Tania Blixen.
Gerne wird „Die Geschichte vom Prinzen Genji“ als der erste moderne Roman der Weltliteratur beschrieben. Geschrieben wurde er vor rund tausend Jahren am japanischen Kaiserhof.
In seinem Buch "Das violette Hündchen" lädt Michael Maar zu einem neuen Streifzug durch die Weltliteratur ein und führt dabei vor, welche Lust und welchen Reiz aufmerksames Lesen bescheren kann. Denn: Nicht nur der Teufel steckt im Detail, auch das Geheimnis großer Literatur. Am 25. Januar präsentiert Michael Maar sein Buch zusammen mit Martina Gedeck und Ulrich Matthes in der Schönen Lesung von radio3 und radioeins im Großen Sendesaal des rbb. Bis dahin stellt er uns jede Woche ein Werk der Weltliteratur in unserer neuen Rubrik "Die großen Zehn - Michael Maar erklärt die Weltliteratur im Detail" genauer vor. Heute geht es um die französische Schriftstellerin Colette.
Ian McEwan hat es wieder geschafft. Mit "Was wir wissen können" legt der britische Autor erneut Weltliteratur vor. Eine Leseempfehlung von WDR 2 Literaturkritiker Denis Scheck. Von Denis Scheck.
Napoleon Simpson liebt eine Frau, doch ohne Brille sieht er sie ganz anders. Als er endlich seine Brille trägt, offenbaren sich überraschende Wahrheiten über Liebe und Täuschung. Podcast-Tipp: Auf der Spur https://1.ard.de/aufderspur Von Edgar Allan Poe.
Der junge Amerikaner Napoleon Bonaparte Simpson ist so eitel wie kurzsichtig. Er weigert sich, eine Brille zu tragen. Eines Abends begegnet er in der Oper der Madame Lalande. Da ist es um ihn geschehen. Podcast-Tipp: Knallhart https://1.ard.de/knallhart Von Edgar Allan Poe.
In seinem neuen Buch "Das violette Hündchen" lädt Michael Maar zu einem neuen Streifzug durch die Weltliteratur, von Shakespeare über Virginia Woolf bis zu Salman Rushdie ein. Und führt dabei vor, welche Lust und welchen Reiz aufmerksames Lesen bescheren kann. Denn: Nicht nur der Teufel steckt im Detail, auch das Geheimnis großer Literatur – wenn man dafür ein Auge hat. Ende Januar holen radioeins und radio3 Michael Maar zur Vorstellung seines neuen Buches "Das violette Hündchen" in den Großen Sendesaal des rbb. Bis dahin stellt er uns jede Woche ein Werk der Weltliteratur in unserer neuen Rubrik "Die großen Zehn - Michael Maar erklärt die Weltliteratur im Detail" genauer vor. Los geht es heute mit Bram Stokers "Dracula".
Der Geruch feuchter Erde, Dunkelheit und Stille: Vor nichts hat der Erzähler mehr Angst als davor, lebendig begraben zu werden. Er hat sich bereits einen speziellen Sarg bauen lassen. Doch ist er damit wirklich sicher? Podcast-Tipp: Die beste Idee der Welt https://1.ard.de/besteidee Von Edgar Allan Poe.
Ein Segelschiff gerät in einen schrecklichen Sturm, nur der Erzähler und ein Schwede überleben. In der Sturmhölle erscheint plötzlich ein gespenstisches Schiff und führt die beiden Männer in eine unheimliche Welt aus Eis. Podcast-Tipp: CRROWL - Rock 'n' Roll Can Never Die https://1.ard.de/crrowl Von Edgar Allan Poe.
Der Polizeipräfekt ist fassungslos: wie will Dupin wissen, wo der Brief versteckt ist? Das Murmelspiel eines Schuljungen und die Buchstaben auf einer Landkarte enttarnen die Täuschung. Podcast-Tipp: eat.READ.sleep https://1.ard.de/eatreadsleep-cp Von Edgar Allan Poe.
Ein wichtiger Brief ist verschwunden. Es geht um die Königin. Detektiv Auguste Dupin nimmt die rätselhafte Suche auf - doch die Lösung ist cleverer als gedacht. Podcast-Tipp: Zwei Seiten - Der Podcast über Bücher https://1.ard.de/zweiseiten-podcast Von Edgar Allan Poe.
Wir sortieren in der ARD Audiothek unsere Hörspiele neu! In "Große Geschichten" erwarten euch ab dem 5. November die Literatur-Hörspiele der ARD. Jeden Mittwoch gibt es hier Weltliteratur, belletristische Highlights, wegweisende Gegenwartsromane und Klassiker von morgen. Neben Literatur in "Große Geschichten" gibt es ab November in vier weiteren Kanälen: Komödien, gute Vibes mit Biss in "Nothing serious”, Science-Fiction-Welten in "Das Portal”, den maximalen Klanggenuss in "Sound Art” und im "ARD Hörspiel-Speicher” die ganze Welt des Hörspiels an einem Ort.
Carlo Collodi (gestorben am 26.10.1890) erfindet mit Pinocchio eine berühmte Figur der Weltliteratur. Wer ist der Mann hinter der Holzpuppe, deren Nase beim Lügen wächst? Von Monika Buschey.
Liebe Demigods,Lady Näschen, aka Melli, unsere Percy Jackson-Expertin, ist gesundheitlich aktuell noch im Ruhemodus und konnte daher leider keine neue Folge mit Mele aufnehmen. Aber keine Sorge:Damit euer Mittwoch nicht völlig sinnlos verstreicht, hat sich Ramon heldenhaft geopfert und ist spontan als Vertretungslehrer eingesprungen. Die Themen sind bunt gewürfelt, irgendwo zwischen Wahnsinn und Weltliteratur.Steady: https://steady.page/de/pods-blitz/aboutDiscord: https://discord.gg/fkmhXcFeGK Instagramm: https://www.instagram.com/_podsblitz_/E-Mail: podsblitzderpodcast@gmail.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach der Verfilmung von «Zwingli» wagt sich der Zürcher Regisseur an Weltliteratur, an Max Frischs «Stiller». Wie er es geschafft hat, das Werk voller Rückblenden und eingeschobener Geschichten, voller innerer Vorgänge auf die Leinwand zu bringen, erzählt er im Tagesgespräch. Max Frisch erzählt die Geschichte eines Mannes, der an der Schweizer Grenze festgenommen wird. Er behauptet, Amerikaner zu sein, steht aber im Verdacht, der verschwundene Bildhauer Anatol Stiller zu sein, dem man Beteiligung an einem Mord zuschreibt. Der Film wirft viele Fragen zur Identität auf: Darf ein Mensch sich verändern? Kann er das überhaupt? Wie sehr sind wir selbst für unser Bild in den Augen anderer verantwortlich? Wie sehr zwingen uns andere ein Bild von uns auf? In Zeiten von Social Media, Selfies und Datingplattformen sehr aktuelle Themen, die Regisseur Stefan Haupt aufnimmt, obwohl der Film in den 50er Jahren spielt.
Heute vor 420 Jahren erschien der erste Band von "Don Quijote", die Geschichte eines Landadeligen, der beschließt, ein Ritter zu werden, gleichzeitig der erste moderne Roman der Weltliteratur.
Vier Bilder, eine Geschichte – so fing alles an 1950 mit den Peanuts, zunächst in ein paar Tageszeitungen. Und 17.896 weitere Comicstrips sollten folgen, eine Fernsehserie, Filme. Bis zu seinem Tod im Jahr 2000 hat der Erfinder Charles M. Schulz jeden Tag eine Geschichte über den ewigen Verlierer Charlie Brown, den Lebenskünstler Snoopy – von ihm stammt auch das Zitat – und die anderen gezeichnet, die so gar nicht von der glücklichen, unbeschwerten Kindheit handeln wollten. Und trotzdem waren und sind die Peanuts bis heute erfolgreich und haben Generationen von Kindern und Erwachsenen geprägt. Der Literaturkritiker Denis Scheck hat die Peanuts gar in seinen Kanon der 100 wichtigsten Werke der Weltliteratur aufgenommen. Was macht die Peanuts so besonders? Und wie haben sie nachfolgende Comics beeinflusst? Eva Röder diskutiert mit Dr. Barbara M. Eggert – Comicwissenschaftlerin; Joachim Kalka – Schriftsteller und Übersetzer; Ralf König – Comiczeichner und -autor
100 Jahre Schweizer Hörspiel. Das Hörspiel zeigt, wie Weltliteratur zum Klingen gebracht, zum Leben erweckt werden kann jenseits von einem einfachen Hörbuch. Das Hörspiel erzählt das sechste Kapitel von James Joyces «Ulysses» neu: Und zeigt den Menschen angesichts der Absurdität des Todes. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 27.09.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Der Anzeigenmakler Leopold Bloom besteigt in Dublin mit anderen Trauergästen eine Kutsche und fährt zum Friedhof. Ein Bekannter ist gestorben, und es gilt, ihm die letzte Ehre zu erweisen. Während das Gespräch der Gäste in eine makabere Mischung aus Trauer und schwarzem Humor abgleitet, versinkt Bloom in seine Gedanken. Er hängt den leid- und lustvollen Seiten seines eigenen Lebens nach. Das Hörspiel handelt von der Hilflosigkeit und Verlorenheit des Menschen angesichts der Absurdität des Todes und entspricht dem Abstieg des homerischen Odysseus in den Hades. Der Roman «Ulysses» von James Joyce wird als Wegbereiter der Moderne angesehen. Der Dubliner Dichter beschreibt die Odyssee eines Tages im Leben Blooms, des Juden, der mit einer Nichtjüdin verheiratet ist und dessen einziger Sohn ganz jung gestorben ist. Das Werk ist in achtzehn Kapitel eingeteilt, die in symbolhafter Beziehung zu bestimmten Gesängen der homerischen Odyssee stehen. Joyce hat den besungenen Tag auf den 16. Juni 1904 festgelegt und damit das Datum seines ersten Spazierganges mit seiner späteren Frau Nora Barnacle verewigt. ____________________ Mit: Wolfgang Reichmann (Leopold Bloom), Wolfgang Schwarz (Martin Cunningham), Peter Ehrlich (Tom Power), Ingold Wildenauer (Simon Dädalus) ____________________ Tontechnik: Aldo Gardini – Regie: Matthias von Spallart ____________________ Produktion: SRF 1977 ____________________ Dauer: 47'
Akribisch hat Werner Schmidt alle Farben, die in dem über 900 Seiten starken Buch vorkommen, herausgesucht, gruppiert und dadurch auch neue Interpretationsschichten offengelegt. Auf diesem langen Weg hat er viele andere Joyce-Expert*innen und Wissenschaftler*innen kennengelernt, die diesem Werk der Weltliteratur verfallen sind. Mit ihnen gemeinsam hat er jetzt das Künstlerbuch „James Joyce und die Farben des Ulysses“ herausgebracht.
100 Jahre Schweizer Hörspiel! Mit einem Klassiker der Weltliteratur, der zuerst als Hörspiel produziert wurde – vor Adaptionen für Bühne und Leinwand. Das Stück ist die Geschichte des Bürgers Gottlieb Biedermann, der die Brandstifter in sein Haus einlädt, um von ihnen verschont zu werden. Brandstifter gehen um in der Stadt, doch Herrn Biedermann kümmert das nicht, solange es ihn nicht trifft. Und als es ihn trifft, will er es nicht wahrhaben – selbst dann nicht, als zwei Männer Benzinfässer in sein Haus schaffen. Höhepunkt ist ein opulentes Essen, das Biedermann seinen neuen Duzfreunden Schmitz und Eisenring gibt. Als sie ihn um Streichhölzer bitten, um auftragsgemäss sein Haus in Brand zu setzen, drückt er ihnen selbst die Streichhölzer in die Hand – als «Vertrauensbeweis». Das Stück entlarvt präzise eine Geisteshaltung, die der Technik des Totalitären zum Erfolg verhilft. Der Biedermann-Stoff taucht zuerst im «Tagebuch 1946–49» unter dem Titel «Burleske» auf. Aus dieser Skizze entwickelte Frisch 1953 das Hörspiel «Herr Biedermann und die Brandstifter». ____________________ Mit: Max Hauffer (Herr Biedermann), Walburga Gmür (Frau Biedermann), Erwin Parker (Schmitz), Friedrich Braun (Eisenring), Anneliese Betschart (Dienstmädchen) und Fritz Nussbaum ____________________ Regie: Hans Bänninger ____________________ Produktion: SRF 1953 ____________________ Dauer: 58'
100 Schweizer Hörspiel: Mit einem Klassiker der Weltliteratur! Textilverteter Alfredo Traps hat eine Panne: und wird eingeladen, zum Spass bei einer Gerichtsverhandlung mitzuspielen. Aus Spass wird Ernst für Traps – und wieder ein grosser Spass für uns Hörer! (00:00) Beginn Episode (00:10) Anmoderation (04:44) Vorwort, gesprochen von Friedrich Dürrenmatt höchstpersönlich (08:17) Beginn Hörspiel (86:39) Gespräch ____________________ «Die Panne» gehört zum Kanon der Schweizer und Weltliteratur, wurde verfilmt, auf die Bühne gebracht und als Erzählung gedruckt. Am Anfang stand aber das Hörspiel aus dem Jahr 1956! Das mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet wurde. ____________________ Mit: Amido Hoffmann (Alfredo Traps), Otto Nissl (Herr Werge, Richter a.D.), Franz Johann Danz (Kurt Zorn, Staatsanwalt a.D.), Siegfried Süssenguth (Herr Kummer, pensionierter Rechtsanwalt), Rudolf Hammacher (Herr Pilet) sowie Fred Karsten (Tobi), Walter Sprünglin (Wirt), Rudi Wiechel (Garagist), Thea Poras (Simone) ____________________ Regie: Alfons Hoffmann ____________________ Produktion: SRF 1956 ____________________ Ein weiteres wunderbares Originalhörspiel von Friedrich Dürrenmatt könnt Ihr hier hören: https://www.srf.ch/audio/krimi/herr-korbes-empfaengt-abendstunde-im-spaetherbst-von-duerrenmatt?id=AUDI20241128_NR_0048
Sie lösen verzwickte Fälle in Krimis, schreiben Autobiographien, kämpfen als Fantasy-Krieger, schnurren erotisch in der Lyrik oder assistieren gar dem Teufel: Katzen. Eleganter und häufiger streunt kein anderes Tier durch die Weltliteratur. Warum sind ausgerechnet Katzen die prominenten "Helden" so vieler Geschichten?
Maar, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Gücyeter, Dinçer www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
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Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
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Gücyeter, Dinçer www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Vinken, Barbara www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Vinken, Barbara www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
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Heute vor 150 Jahren wurde der US-amerikanische Schriftsteller Edgar Rice Burroughs geboren, der mit "Tarzan" eine der bekanntesten Abenteuergeschichten der Weltliteratur schuf.
Das alte Buch Hiob ist eines der bedeutendsten der Weltliteratur. Alles dreht sich in diesem Buch um die Frage des Leidens. Eine Frage, die nach Antwort ruft – und auf die es doch keine einfache Antwort gibt. Als Hiob schrecklich litt, traten seine drei Freunde auf, um eine Antwort zu geben auf dieses unermessliche Leid.
Die göttliche Komödie - Das ParadiesDante Alighieri (1265 - 1321)Translated by Johann von Philalethes (1801 - 1873)Die Commedia, in späterer Zeit auch Divina Commedia („Göttliche Komödie“) genannt, ist das Hauptwerk des italienischen Dichters Dante Alighieri. Sie gilt als bedeutendste Dichtung der italienischen Literatur und als eines der größten Werke der Weltliteratur. (Zusammenfassung von Wikipedia)Genre(s): PoetryLanguage: GermanGroup: Die göttliche Komödie
Thomas Mann gilt als Schriftsteller-Genie. Eine neue Biografie befasst sich nun eingehend mit der versteckten Seite des Nobelpreisträgers und macht deutlich, wie sehr Thomas Mann unter seiner Homosexualität litt. Über Thomas Manns inneren Kampf spricht der Literaturhistoriker Tilmann Lahme. In diesem Jahr feiert die Literaturwelt den 150. Geburtstag von Thomas Mann, der am 6. Juni 1875 in Lübeck geboren wurde. Dank opulenten Werken wie «Buddenbrooks» oder «Der Zauberberg» gehört er zu den bedeutendsten Autoren der Weltliteratur. Der Thomas-Mann-Biograf Tilmann Lahme zeigt nun anhand bislang unveröffentlichter Quellen, wie sehr Thomas Manns Homosexualität sein Leben und Schreiben beeinflusste. Ausserdem spricht er mit Tim Felchlin darüber, welche Bedeutung und welche Rollen Thomas Mann bis heute zugewiesen werden. Buchhinweis: Tilmann Lahme: Thomas Mann. Ein Leben. dtv 2025.
Mit «Il Ritorno in Patria» schuf W. G. Sebald ein Stück Weltliteratur. Die autobiografisch anmutende Erzählung handelt vor allem von der Sehnsucht nach Heimat – und von der unerbittlichen Gegenwart der Erinnerung. Mit Originaltönen von W. G. Sebald. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 31.05.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Ein Ausgewanderter kehrt nach dreissig Jahren in seine Heimat zurück, ins kleine Allgäuer Dorf Wertach. Er will überprüfen, «ob das, was in meiner Fantasie von diesem Ort noch existiert, tatsächlich auffindbar ist». Einzig seiner Schulfreundin Anna gibt er sich zu erkennen, sie lebt noch immer im gleichen Haus wie damals. Gemeinsam beschwören die beiden die Welt der Kindheit. Den Erzähler begleitet während der ganzen Reise ein gespenstischer Schatten, ein Doppelgänger, der sich mit düsteren Vorhersagen zu Wort meldet. Am Ende stirbt ein Jäger, ein krankes Kind kommt gerade noch mit dem Leben davon – und eine unerwartete Einsicht treibt den Ausgewanderten zum zweiten Mal zur Flucht aus der Heimat. ____________________ Mit: August Zirner (Erzähler), Crescentia Dünsser (Anna Ambroser), Paul Bartdorff (Max), Catalina Bartdorff (Anna, jung), Monica Anna Cammerlander (Bedienerin), Christian Heller (Holzknecht), Jürg Kienberger (Dr. Piazolo), Händl Klaus (Tiroler Polizist), Karl Knaup (Bauer Erd), Martin Ostermeier (Zollbeamter), Mona Petri (Fräulein Rauch), Seraphina Schweiger (Romana), Gabi Striegl (Rezeptionistin) sowie W. G. Sebald (Wanderer) ____________________ Musik: Cico Beck – Tontechnik: Basil Kneubühler – Dramaturgie: Wolfram Höll – Hörspielfassung und Regie: Ralf Bücheler und Johannes Mayr ____________________ Produktion: SRF/ORF 2021 ____________________ Dauer: 50'
Jonathan Swift (1667 - 1745)Translated by Franz Kottenkamp (1806 - 1858)Einer der Klassiker der Weltliteratur, der seit Generationen Groß und Klein fesselt: Lemuel Gulliver bereist ferne Länder und erlebt dabei unerhörte Abenteuer, er trifft auf phantastische Einwohner unbekannter, ferner Gegenden, wobei alle diese skurrilen Erlebnisse immer wieder satirisch die damalige (und auch unsere heutige) Gesellschaft reflektieren. Eine ungemein phantasiereiches Buch, das überaus unterhaltsam ist, allerdings auch jede Menge Stoff zum Nachdenken bietet und über ein reines Kinderbuch weit hinausgeht.
Fuhrig, Dirk www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
„Faust ist ein Theater∙stück. Das Theater∙stück ist von Goethe. Sehr viele Menschen kennen das Theater∙stück. In dem Theater∙stück geht es um Faust.“ So klingt es, wenn das Nationaltheater Mannheim sein neues Stück bewirbt: Goethes‘ Faust in leichter Sprache. Weltliteratur in einfachen Sätzen, die jeder versteht: Was für die einen ein zukunftsweisendes Beispiel für niedrigschwellige Kulturangebote ist, verstehen andere als Provokation und Sakrileg am Original. Was kann leichte Sprache im Theater leisten? Marie-Dominique Wetzel diskutiert mit Prof. Bettina Bock – Sprachwissenschaftlerin und Expertin für Leichte Sprache, Universität Köln; Daniel Cremer – Regisseur und Übersetzer der „Faust“-Fassung in „Leichter Sprache“; Prof. Jochen Hörisch – Literatur- und Medienwissenschaftler, Universität Mannheim
Nun ist es soweit. Die drei haben sich ausgesprochen. Damit ist nicht etwa gemeint, dass sie sich gestritten und nun vertragen hätten. Nein, sie haben sich im wörtlichen Sinne ausgesprochen. Alles, was man sich so sinnvollerweise erzählen kann, wurde gesagt. Nun fegt das Hirn die Reste zusammen und bildet mit dem, was noch so übrig ist, ein paar letzte zusammenhangslose Gesprächsansätze. Als wenn man probiert, auf dem Tellerrand einer halb ausgelöffelten Buchstabensuppe noch ein Wort zu formen und feststellt, dass mit dem, was noch so übrig ist, vermutlich keine Weltliteratur mehr entsteht. Schmitti offenbart, dass selbst einem komplett durchdigitalisierten Technikfreak wie ihm die Lebensphase, in der man mit ausgerissenen Zeitungsartikeln wedelnd seine Umwelt ungefragt von der „Wahrheit“ oder „dem, was keiner wissen soll“ informieren will, nicht erspart bleibt. Es ging irgendwie um Außerirdische und darum, dass er „es“ (?) ja schon immer gesagt habe. Ja. Ok. Klaas' intellektuelle Talfahrt folgt ebenfalls einem wohlbekannten Drehbuch: Prominenter Saubermann verliert zusehends die Kontrolle über sein Leben, muss feststellen, dass Gesetze auch für realitätsferne Paradiesvögel wie ihn gelten, und entzaubert seine glamouröse Mystik mit der Ankündigung einer baldigen Teilnahme an einem Punkteabbauseminar. Wie einst Boy George, der von einem Gericht dazu verknackt wurde, in einem orangenen Sträflingsanzug vor einer Kirche den Hof zu fegen, wird Heufer-Umlauf bald sein letztes bisschen Star-Appeal am Kleiderhaken einer Ostberliner Fahrschule abgeben und viermal 90 Minuten seinen sogenannten Vibe killen. Wie steht's um Jakob? Der ist in ganz eigener Mission unterwegs und arbeitet an einer Art zweiter Identität als Glühwein-Anzeigenhauptmeister. Mit gezücktem Knöllchenblock schreitet er neuerdings im Großraum Berlin die Weihnachtsmärkte ab und ermahnt die Büdchenbesitzer, wenn diese seiner Meinung nach nicht genug „Weihnachtsbezug“ mit ihren Produkten herstellen können. Einmal wird verwarnt, danach klappt er gnadenlos den Deckel zu. Ihnen nun viel Spaß mit der neuesten Folge Baywatch Berlin. Hören Sie den Dreien zu, machen Sie einen geistigen Klimmzug in dem Wissen, dass es um Sie persönlich vielleicht doch noch nicht so schlecht steht, wie vermutet. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin