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Vörigen Dünnersdag is in Dänemark 'n dooden Waal strand‘, ne – 'n Puckelwaal. Urlaubers hebbt em entdeckt. Un as sick dat rutstellt hett, weer dat de Waal, denn se vör Poel rett‘ hebbt, üm em in de Nordsee to bring‘. As sick wieder rutstellt hett, wull he dat gor ni, denn he is in de Ostsee trüchschwummen. Un op den ganzen Rummel, de üm em mokt wurr, harr de Waal wohrschienli gern verzicht‘. Wohrschienli wull he ook gor ni „Timmy“ oder „Hope“ nöömt warrn. Na jo, nu bün ick würkli keen‘, de achteran gern seggt: „Ick heff mi doch glieks dacht, wat dat nix ward.“ Overs ick heff mi glieks dacht, wat dat nix ward. Wat mi interesseern wurr, is, wo veel Tiern bi all dat Kleihn mit de Baggers in Seegrund över de Kling‘ sprungen sünd. No den ersten Versöch in de Lübecker Bucht, schull de Waal je sien Roh‘ hebben. Denn hett man overs doch so'n poor Minschen moken loten, weil de ganze Tüünkrom vun twee Lüüd finanzeert wurr, för de Geld keen groote Rull speelt. Nömli vun Walter Gunz, de bummeli 500 Millioon Euro swor is un vun Karin Walter-Mommert, de ehr Famielje dat op wiet över anterthalv Milliarden bringt. De „Reddung“ vun den Puckelwaal hett de beiden tosom 1,5 Millioon kost. Dat hebbt se mol even ut de Portokass betohlt. Veellicht wulln se dormit je ook 'n beten Reklame för sick moken. Walter Gunz hett achteran seggt, dat he jedertied weller so veel Geld utgeeven wurr, üm 'n Waal to hölpen. Na denn man to. Jedet Johr strand‘ mehr as 2000 Waale un Delfine. Dor is Gunz sien poor Hunnert Millioon licht mang Niejohr Enn Februar los. Wat 'n verrückted Politikum ut de ganze Sook worrn is, ne. Dor sünd sogor 'n ganzen Schwung KI-genereerte Leeders över mokt worrn. Een so'n Leed heet „Er hat es sich nicht ausgesucht“. Richti. „Dat“ hett de Waal sick wiss ni utsöcht. Also mi dücht, wenn de dorsten Millionäre ehr Geld unbedingt loswarrn wüllt, denn schüllt se dat Schooln un Kinnergoorns geeven, un vun mi ut künnt se dor denn ook 'n poor scheune Leeders över moken… In düssen Sinn
Wien ist bereit! Seit mehr als einer Woche wurde in der Stadthalle geprobt - nun beginnt der Eurovision Song Contest so richtig. Mit der ersten Liveshow: Dem ersten Halbfinale 2026. 15 Länder treten an, nur zehn kommen durch und dürfen am Samstagabend im großen Finale wieder dabei sein. Auch Sarah Engels tritt heute schon auf - außer Konkurrenz. Sie ist für das Finale am Samstag ja schon gesetzt. Ihr folgen wollen Favoriten wie Linda Lampenius und Pete Parkkonen aus Finnland oder auch der Grieche Akylas. Außenseiterchancen hat aber sicherlich auch San Marino. Das kleine Land schickt neben Dauerteilnehmerin Senhit dieses Jahr auch den 80er-Jahre-Star Boy George ins Rennen. Wie sehr liebt das Publikum ihren Song "Superstar"?35 Länder nehmen am ESC 2026 teil, fünf Länder aber fehlen bei der Jubiläumsshow zum 70. Eurovision Song Contest. Spanien, Slowenien, Island, Irland und die Niederlande boykottieren die Show wegen der Teilnahme Israels. Deren Kandidat Noam Bettan geht auch im ersten Semi an den Start. Wir werfen einen Blick in die Niederlande - ein Land, das 2021 noch in Rotterdam selbst ausgetragen hat und das jährlich zwei große ESC-Fanveranstaltungen beherbergt. Wie fühlen sich die Fans in den Niederlanden mit dem Boykott, wie dauerhaft ist er und was sagen die Verantwortlichen des niederländischen Senders? Das erklärt Kathrin Schmid, Korrespondentin der ARD in Brüssel und Moderatorin des Podcasts "punktEU".Ihre Folge "ESC als Politikum" aus dem Podcast "punktEU" findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:d42968adc92829b6/Moderation: Marcel Stober & Thomas MohrGast: Kathrin SchmidEine Produktion des NDR.
Fünf Länder boykottieren den Eurovision in Wien, weil Israel teilnimmt. Dahinter steht Europas Streit im Umgang mit Israels Politik. Wie tief geht die Spaltung? Und was kann die EU im Nahen Osten bewirken? Mit Kathrin Schmid und Sabrina Fritz. Von Kathrin Schmid.
*** WERBUNG: Reisen ist Transformation: Neue Ferienerlebnisse verbinden Sinne, Seele und Synapsen – verändern uns und bleiben. Österreichs Lebensgefühl wirkt nach: https://www.austria.info/ *** Die Generation Z sei faul, zu anspruchsvoll und habe keine Arbeitsmoral. Ungefähr so klang es in den letzten Jahren häufig, wenn über die zunehmende Teilzeitarbeit in der Schweiz diskutiert worden ist. Nun geht diese Debatte auf einmal in eine ganz andere Richtung. Ein kürzlich publizierter Bericht des Arbeitgeberverbands zeigt: Es sind zunehmend die über 50-Jährigen, die einer «Lifestyle-Teilzeit», wie es im Bericht heisst, frönen. Auf einmal müssen sich jetzt also die älteren Arbeitnehmenden erklären: Warum mögen sie nicht mehr arbeiten? Das erleben auch Gülizar Cestan (58) und Ruth Gfeller (62), die im Podcast von ihrer Entscheidung für ein Teilzeitpensum berichten. Warum wollen Schweizerinnen und Schweizer ab 50 Jahren zunehmend Teilzeit arbeiten? Wer stört sich daran und warum? Und wieso ist Teilzeitarbeit in der Schweiz so ein Politikum? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Anna Luna Frauchiger, Volontärin bei Tamedia, die aktuelle Debatte über Teilzeitarbeit ein. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Sibylle Hartmann Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Regierung gegen Regierung: Der Streit ums Budget gipfelt diese Woche in gestrichenen Förderungen für einen Opferschutzverein – die ÖVP legt sich dabei mit der SPÖ an Parlaments-Flaute: Immer seltener finden Plenarsitzungen statt – herrscht politischer Stillstand? Rundfunkversagen: Den ORF erschüttern derzeit gleich mehrere Affären – die Chaostage am Küniglberg werden zum Politikum
Stillen oder Flasche? Die Ernährung eines Säuglings wirkt auf den ersten Blick wie eine private Entscheidung. Doch zwischen Mutteridealen, medizinischen Empfehlungen und Marktinteressen wird Babynahrung seit Jahrhunderten zum Politikum. Von Nora Noll
Die SPD warnt, das Bundeswirtschaftsministerium beruft einen Kerosin-Gipfel ein, gibt sich ansonsten aber betont entspannt. Vor ein paar Wochen hatte die internationale Energiebehörde IEA gewarnt, dass in Europa bereits im Mai das Kerosin ausgehen könnte. Das ist ein Politikum, geht es hier doch nicht „nur“ um die Wirtschaft, sondern auch um den bald anstehenden SommerurlaubWeiterlesen
Es ist ein furchtbarer Verdacht: Eine Jugendliche wird - offenbar über einen längeren Zeitraum hinweg - in einer Neuköllner Jugendeinrichtung sexuell missbraucht, vergewaltigt, erpresst, doch das zuständige Jugendamt tut lange nichts, um ihr zu helfen. Die CDU macht den Fall zu einem Versagen linker Bezirkspolitik – und damit landet das Thema mittendrin im Wahlkampf. Und das just in der Woche, in der die Politik nicht nur in Berlin über den Schutz von Frauen gegen sexualisierte Gewalt spricht. Außerdem analysieren wir die Rolle von SPD-Finanzminister Daniel Keller in der neuen Brandenburger Regierung: Wird der Wächter der - ziemlich klammen - märkischen Landeskasse zum Spielverderber der rot-schwarzen Koalition? "Spreepolitik" ist der landespolitische Podcast vom rbb für Berlin und Brandenburg: Jede Woche eine neue Folge, immer freitags in der ARD-Audiothek, in der rbb24 Inforadio App, Spotify, Amazon Music, RTL+ und Deezer. Jetzt kostenlos abonnieren!
Kommunalwahlen gelten als die „kleinen“ Wahlen. Sie entscheiden darüber, wer vor Ort in den Stadtparlamenten, Kreistagen und Gemeinden Politik macht. Sie sind ein wichtiger Gradmesser dafür, wie Menschen die Politik wahrnehmen: nah an ihrem Alltag oder als Spiegel größerer gesellschaftlicher Entwicklungen. Welche Rolle spielen Kommunalwahlen für die Demokratie? Was verraten sie über das Vertrauen in politische Institutionen und über die Stimmung im Land? Nicht ohne Grund sind die lokalen Parlamente auch für politische Bewegungen interessant - ein politisches Kampffeld insbesondere dort, wo extremistische Kräfte versuchen, ihren Einfluss auszubauen? Und dann wäre da noch das Wahlsystem: Das Kumulieren und Panaschieren, das Einfluss darauf nimmt, wer tatsächlich ins Parlament einzieht. Wie verändern sich die politischen Mehrheiten und was sagt die Kommunalwahl über lokale Netzwerke und Persönlichkeiten aus? Moderatorin Hadija Haruna-Oelker fragt nach - was sich im Kleinen über das Große lernen lässt - im Gespräch mit dem Journalisten und Autor Andreas Speit und den Politikwissenschaftlern Martin Gross von der LMU München, Hendrik Träger von der Universität Leipzig und Christian Stecker von der TU-Darmstadt. Unser Podcast-Tipp heute: WDR5 Politikum Politikum ist der Podcast für alle, die Lust auf echte Diskussionen haben, auf Argumente statt Lagerdenken. Dieser Podcast bietet Orientierung, Impulse und verschiedene Perspektiven auf Politik und Gesellschaft - immer mit dem Humor, der die Welt erträglicher macht. Sie finden den Podcast in der ARD Sounds App https://www.ardaudiothek.de/sendung/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/urn:ard:show:718464ba4284b268/
Der Nationale Volkskongress gilt als das formal mächtigste politische Organ der Volksrepublik China - doch wird dort wirklich über die Politik des Landes entschieden? In dieser Folge von "Welt.Macht.China" werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des politischen Systems der Volksrepublik. ARD-Korrespondentin Antje Bonhage berichtet direkt vom Nationalen Volkskongress und erklärt, wie die Sitzungen ablaufen, welche Beschlüsse gefasst werden - und warum viele Entscheidungen längst vorher feststehen. Außerdem ordnet Prof. Dr. Ralph Weber vom Europainstitut der Universität Basel ein, warum in China letztlich immer die Kommunistische Partei das Sagen hat, wie der Staat als ihr Instrument funktioniert und welche Folgen dieses politische System für die Bevölkerung, die Außenpolitik - und auch für Deutschland - hat. "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick in das riesige Land zu geben. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag unter anderem in der ARD Sounds App: https://www.ardsounds.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Und hier noch ein Tipp von uns für euch: „Politikum – Der Meinungspodcast“. Politikum ist der Podcast für alle, die Lust auf echte Diskussionen haben, auf Argumente statt Lagerdenken. Die Kolleg*innen bieten Orientierung und verschiedene Perspektiven auf Politik und Gesellschaft - immer mit dem Humor, der die Welt erträglicher macht. Die Hosts diskutieren mit Menschen aus Wissenschaft und Politik und mitten aus dem Leben über die Themen unserer komplizierten Zeit. Journalist*innen aus dem Politikum-Team schauen vorbei und erzählen, was sie gerade umtreibt. Politikum gibt es von Montag bis Freitag, ab 18 Uhr in der ARD Sounds App. https://www.ardsounds.de/sendung/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/urn:ard:show:718464ba4284b268/
Kaum 42 Quadratkilometer sorgen aktuell für weltweite Turbulenzen: Die Straße von Hormus steht still, der Ölpreis steigt und wir diskutieren, wie lange die Weltwirtschaft diese Belastung noch stemmen kann. Gemeinsam mit unserem Gast aus dem Chief Investment Office analysieren wir, welche Branchen jetzt besonders leiden, warum der Tankrabatt zum Politikum wird und weshalb nicht nur klassische Industrien zittern müssen. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen des Fondsmanagements, ordnen die Lage für Aktien- und Zinsmärkte ein und nehmen das Schicksal der deutschen Automobilbranche ins Visier. Wird die Energiekrise zur Neuauflage der 70er – oder gibt es Lichtblicke für Deutschland und Europa? Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, und Björn Kunkel, Chief Investment Office der Deka Investment, ordnen die Lage ein.
Die Eisbachwelle liegt weiterhin brach. Eine Woche vor der mittlerweile abgehaltenen Bürgermeisterwahl sind rund 250 Münchner Surfer:innen auf die Straße – beziehungsweise auf die Brücke am Eisbach – gegangen, um für die Wiederöffnung der Welle zu demonstrieren. Fabi und Benni waren vor Ort und geben heute Einblicke in die Ereignisse, Hintergründe und aktuellen Entwicklungen rund um die Welle und das daraus entstandene Politikum.Bennis Anwesenheit in München war dabei eher Zufall: Er war gerade zu Besuch bei Fabi. Von diesem Besuch gibt es – neben den Geschehnissen rund um den Eisbach – noch einiges ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Crans-Montana VS: Gemeindepräsident Féraud bleibt im Amt, Kanton Bern: KMU sollen keine Kirchensteuern mehr zahlen müssen, E-Roller werden zum Politikum
Die vorübergehende Festnahme des britischen Ex-Spitzenpolitikers Peter Mandelson im Zuge der Epstein-Affäre wird zum Damoklesschwert über der Regierung. Informationen dazu liefert Korrespondentin Sabine Beppler-Spahl. Der Mord an einem Studenten in Frankreich durch Linksextremisten wird zum globalen Politikum. Petr Drulák, Tschechiens Ex-Botschafter in Paris, analysiert die Auswirkungen. Eine Initiative will die Gebühren für den öffentlichen Rundfunk in der Schweiz senken. Welche Rolle dabei die Jugend spielt, erläutert Leroy Bächtold vom Schweizer Team Freiheit. Und Thomas Hartung kommentiert den Versuch, die Gedenkstätte des KZ Buchenwald für Kritik an Israel zu missbrauchen.
Eine IOC-Präsidentin in Tränen, ein disqualifizierter Skeleton-Läufer: Der Helm des Ukrainers Wladislaw Heraskewytsch wird zum Politikum – er wollte Opfer des russischen Angriffskriegs würdigen. Und: Bundestagspräsidentin Klöckner im Gazastreifen. Schulz, Sandra
Eine IOC-Präsidentin in Tränen, ein disqualifizierter Skeleton-Läufer: Der Helm des Ukrainers Wladislaw Heraskewytsch wird zum Politikum – er wollte Opfer des russischen Angriffskriegs würdigen. Und: Bundestagspräsidentin Klöckner im Gazastreifen. Schulz, Sandra
Reker, Anika www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Reker, Anika www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Reker, Anika www.deutschlandfunk.de, Europa heute
In der Schweiz wurden im Jahr 2025 schätzungsweise 100 Milliarden Franken* von der einen Generation an die nächste vererbt: Diese Tatsache ist ein Politikum und die Perspektiven auf das Erben von Geld und Besitz unterscheidet sich zwischen den Generationen. Aber worum geht es beim Erben sonst – abgesehen von Geld und Besitz? Welche Werte und Erwartungen geben wir an unsere Kinder weiter, welche Verantwortung kommt mit dem Vererben von Dingen – unserer Perspektive auf die Welt, unsere Umgangsformen zum Beispiel – und was geben wir eigentlich alles bewusst oder unbewusst an die nächste Generation weiter? In dieser Folge des Famido Familien-Podcasts erzählt Kathrin Gschwend vom Berner Generationenhaus von der aktuellen Ausstellung «HILFE, ICH ERBE!» (begh.ch/erben, noch bis am 26. April 2026). Im Gespräch geht es dabei auch um Elternschaft. Darum, was sich verändert, wenn Menschen selbst Eltern werden und sich fragen, was sie ihren Kindern mitgeben möchten. Eine Folge über Herkunft und Zukunft, über Loslassen und Weitergeben und über den Mut, das eigene Erbe neu zu denken. *Laut einer Schätzung von Marius Brülhart, Ökonom und Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Lausanne für das Jahr 2025 Informationen zur Ausstellung: www.begh.ch/erben Berner Generationenhaus: www.begh.ch Flyer zur Ausstellung: www.begh.ch Themen dieser Folge Was Erben heute bedeutet Erben jenseits von Geld und Besitz Elternschaft und Weitergeben von Werten Generationenunterschiede beim Thema Erbe
Wenn die Wurst zum Politikum wird: „Extrawurst“ – die Tennisheim-Satire ist unser Kinotipp der Woche.
Nach tödlichen Schüssen durch Beamte der Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis flammt ein Konflikt um Donald Trumps harte Abschiebepolitik auf.Die US-Regierung spricht von Notwehr - doch Videoanalysen und Aussagen lokaler Behörden widersprechen dieser Darstellung. Aus einem Polizeieinsatz wird innerhalb weniger Stunden ein nationales Politikum.Paul Ronzheimer spricht mit Annett Meiritz, internationale Korrespondentin des Handelsblatts und langjährige US-Expertin, über das, was wir wirklich über den Einsatz wissen, wie ICE inzwischen in amerikanischen Städten operiert - und warum Trump sofort ein Narrativ setzt, statt Ermittlungen abzuwarten. Es geht um bewaffnete Razzien, politische Eskalation und die Frage, ob dieser Fall ein Wendepunkt für die USA werden könnte.Drohen neue Proteste wie nach George Floyd? Und was sagt Minneapolis über den Zustand der amerikanischen Demokratie unter Donald Trump?Buch-Empfehlung:„Die Allianz der Neuen Rechten” von Annett MeiritzWenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Neuroth, Oliver www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Karsten Kammholz, ehemaliger Chefredakteur sowie Reza Mehman im Gespräch. Deutschland diskutiert wieder über Wehrpflicht und plötzlich wird aus einem politischen Thema etwas sehr Persönliches: Was passiert, wenn es nicht mehr abstrakt ist, sondern um die eigenen Kinder geht? In dieser Folge spreche ich mit Karsten Kammholz über vier Themen, die gerade viele triggern und genau deshalb nicht totgeschwiegen werden dürfen: Neuer Wehrdienst: Erfassung und Musterung kommen zurück, offiziell soll der Dienst aber freiwillig bleiben. Klingt nach Freiwilligkeit. Fühlt sich für viele wie der erste Schritt in Richtung Pflicht an. Deutscher Bundestag SPD, Bärbel Bas und Klassenkampf Sprache: Was macht es mit einer Partei und mit einem Land, wenn wieder in Feindbildern gesprochen wird? AfD im Ausland: Vernetzung in den USA, MAGA Nähe, fehlende Anwesenheiten in Landtagen. Was ist das Ziel und was bedeutet das für Deutschland? Weihnachten als Politikum: Wintermarkt oder Weihnachtsmarkt, Weihnachtsbaum Streit, Deutschlandflagge Reflexe. Warum ist das bei uns so aufgeladen? Das ist keine Folge zum Nebenbei hören. Das ist eine Folge, die du wahrscheinlich an mindestens einer Stelle pausierst, weil du innerlich widersprechen willst. Schreib in die Kommentare: Wehrpflicht ja oder nein Wenn ja, für wen und unter welchen Bedingungen Wo endet Kultur und wo beginnt Symbolpolitik Wenn du willst, dass mehr Menschen wieder lernen, kontrovers zu diskutieren ohne sich zu hassen: Schick die Folge an eine Person, mit der du genau so ein Gespräch führen solltest. Shownotes 00:00 Wir sind wieder da. Warum die letzte Folge so viel Feedback ausgelöst hat. 01:12 Neuer Wehrdienst: offiziell freiwillig, aber Musterung und Erfassung kommen zurück. 03:17 Der Punkt, der alles verändert: Über Wehrpflicht reden ist leicht, bis es um das eigene Kind geht. 06:13 Der Ausweg? Freiwilligkeit so attraktiv machen, dass niemand gezwungen werden muss. 07:24 Die Frage, die viele nicht anfassen: Warum nur Männer und was bedeutet das heute? 11:30 Verweigerung: Warum es diese Option geben muss, egal wie angespannt die Lage ist. 12:01 Bärbel Bas und die Klassenkampf Sprache: Wie man in Sekunden Vertrauen verspielt. 15:44 Provokante Debatte: Welche Qualifikation braucht man für Milliardenetats? 18:00 Realität von Spitzenpolitik: Proporz, Parteimechanik, politische Manager. 27:15 AfD im Ausland: USA Reise, Vernetzung, Kritik im Landtag. 29:06 Nüchtern betrachtet: Wenn du regieren willst, brauchst du Netzwerke. 33:12 Der harte Satz: Destabilisierung Europas und warum das politisch gefährlich wird. 35:07 Religion und Weihnachten: Karsten ist Christ, ich bin konfessionslos. 42:03 Wintermarkt oder Weihnachtsmarkt: Warum wir uns bei Symbolen selbst verkrampfen. 44:20 Meine Perspektive als Kind iranischer Eltern: Man entscheidet sich auch für Kultur und Werte eines Landes. 47:48 Weihnachtsbaum Streit im Landtag Düsseldorf: Wie aus einem Baum ein Kulturkampf wird. 50:15 Deutschlandflagge Reflex: Warum ein Symbol bei uns sofort politisch gelesen wird. 52:17 Instrumentalisierung von Religion: Wem gehört das Christentum und wer missbraucht es? 57:23 Ende. Weihnachtsgrüße. Und das Versprechen: Wir machen weiter. Highlight Passagen „Über Wehrpflicht zu reden ist leicht, bis es um dein eigenes Kind geht.“ „Wenn Freiwilligkeit funktionieren soll, musst du sie attraktiv machen.“ „Wenn du Kampf sagst, brauchst du automatisch einen Feind.“ „Spitzenpolitik ist oft Proporz und Management, nicht Fachkarriere.“ „Wenn du regieren willst, baust du dir vorher internationale Netzwerke.“ „Wie kann ein Weihnachtsbaum im Landtag zum Politikum werden?“ „Wir sind bei ausländischen Fahnen entspannt, bei der Deutschlandflagge werden wir nervös.“ „Weihnachten gehört nicht der Politik. Es gehört den Menschen.“
Wenn Schriftarten zum Politikum werden. Eine Glosse von Caro Matzko.
Seit 11 Jahren retten Seawatch und andere Organisationen die Leben von Geflüchteten im Mittelmeer. Was eigentlich eine humanitäre Pflicht sein sollte, wurde schnell zum Politikum, bei dem reaktionäre Regierungen die Aktivitäten der Seenotretter*innen kriminalisieren, um ihre Abschottungspolitik gegenüber Geflüchteten voranzutreiben. In verschiedenen Rollen ist der Aktivist, Journalist und Autor Chris Grodotzki seit Anfang an bei Seawatch dabei. Peter spricht mit Chris über sein Buch "Kein Land in Sicht", in dem er spannende Einblicke in die Geschichte von Seawatch gibt, über die politische Dimension der Seenotrettung und über die im März/April 2026 anstehende Ausstellung im Stuttgarter Gewerkschaftshaus. 0:00 Intro und Trivia 2:42 Vorstellung Chris Grodotzki 5:59 11 Jahre Seenotrettung 27:19 Schlussworte ---------------------------------------- Weiterführende Links: - Arbeitswelt Podcast vom 11. April 2024 mit Chris Grodotzki zum Thema Aktivismus als Arbeit: https://arbeitsweltradio.podigee.io/165-aktivismusalsarbeit - Mehr zum Buch auf der Homepage des Verlags: https://www.mandelbaum.at/buecher/chris-grodotzki/kein-land-in-sicht/ ---------------------------------------- Den Arbeitswelt Podcast findet ihr überall, wo es Podcasts gibt, und immer unter https://arbeitsweltradio.podigee.io/. Weitere Informationen und aktuelle Termine der DGB-Region Stuttgart findet ihr unter https://stuttgart.dgb.de. ---------------------------------------- Der Arbeitswelt Podcast ist ein Angebot der DGB-Region Stuttgart. Radaktion: Peter Schadt und Andre Fricke. V.i.S.d.P.: Julia Friedrich, DGB-Region Stuttgart, Willi-Bleicher-Straße 20, 70174 Stuttgart
Dat kléngt jo da scho mol no vill Leeschtung, mee wéi performant ass den US-Amerikaner da soss nach esou. Jo kaum eng aner Mark war di lescht Zäit esou an de Schlagzeilen wéi TESLA. Gouf zäiteweis esouguer zum Politikum. Mee hei konzentréiere mir eis op den techneschen Know How. TESLA ass jo eigentlech déi Mark déi d'Elektromobilitéit a grousse Stéckzuelen virugedriwwen huet. Wat ass dann elo anescht un deem Modell Y an der Performence Versioun? Also dee neien Model-Y-Design erkennt e gläich u senge chicen beliichten Liicht Läischten vir an hannen. Dat bleift, éischter am Detail ginn et Ënnerscheeder, mat dezente Spoilere vir an hannen. An och e bëssche Carbonfaser gëtt spendéiert. E speziellen Performence Emblème, an d'Spigele bausse si schwaarz lackéiert. A bannenan dann och eng Spuer méi sportiv, oder? Jo do sinn et effektiv Sport Sëtzer mat guddem Säitenhalt. Och hei kënnt Carbon an den Asaz, an d'Brems a Gaspedal am Aluminium. Den zentralen Ecran ass elo méi grouss mat besserer Opléisung. Gefall hunn eis och de riesegen Panorama Glasdaach, Akustikverglasung, a Sëtzer déi och hannen elektresch verstallt kënne ginn. Och de Réck, wann emol méi muss transportéiert ginn. Trotzdeem, fir mäi Gôut ass den Interieur ze steril an ouni Séil. A bei de Fuerleeschtungen gëtt elo méi gebueden? Also interessanterweis um Pabeier fir d'éischt emol manner. Vun 514 PS elo op 460 PS. An awer ass d'Accéleratioun op 100 elo mat 3,5 Sekonnen e Sput besser, 250km/h Spëtzevitesse wäre méiglech, a virun allem konnt d'Autonomie duerch Verännerunge bei der Batterie a Wirkungsgrad ëm 60km zouléeen. De Verbrauch vun 17kw/h geet an d'Rei, genee wéi dass mat 250kw ka geluede ginn. Den Tesla Model Y Performance Dual Motor an Allrad steet op chicen opfällegen 21-Zoll-Felgen déi "Arachnid 2.0" gedeeft goufen, de Clou ass hei eng integréiert Aero-Läischt. D'Bremsen a Fuerwierk goufen upgepasst. Awer och Fiederung a Stabilsateuren. Den dach 2 Tonne schwéieren TESLA léisst sech nawell am Alldag spilles beweegen, mat agreabeler Lenkung a Réckmeldung fir de Chauffer. Wéi sportlech e wëll ënnerwee sinn kann, wéi esou zimmlech alles, um Touch Screen ofgeruff ginn. Wat kascht dann den TESLA Model Y Performance? Hei wéilt een dann op manst 62 990 Euro iwwerwise kréien. D'Fuerf Ultra Red schléit eleng scho mat sëftegen 2 600 Euro extra zu Buch. Wéivill Euro engem déi extra Performence wäert ass, muss jiddereen da fir sech decidéieren.
Stadt Bern: Notschlafstellen werden zum Politikum, Vizekanzlerin und Bundesratssprecherin Nicole Lamon im Portrait, Kunst für Blinde im Aargauer Kunsthaus
Nestlé-Chef Philipp Navratil im Portrait, Berner Stadtregierung: Aufarbeitung der Palästina-Demo, Waldbrände in Spanien werden zum Politikum, Sängerin Kings Elliot öffnet beim Singen ihre Seele
Die aktuelle Regierung, so heißt es, könnte die letzte Bewährungsprobe der Demokratie sein. Was bedeutet das für die Medien? Müssen sie umso konstruktiver berichten? Wenn ja: wie geht das? Und verträgt sich das mit der journalistischen Wächterrolle? Von Rebecca Link.
Der Bundestag hat neue Bundesverfassungsrichter gewählt. Aber die Nominierung und die Wahl dieser Personen ist ein Politikum. Denn die Auswahl der Verfassungsrichter wird vor allem von SPD und Grünen als Mittel des Machterhalts missbraucht. Das ist ein Trend, den allerdings die CDU in Gang gesetzt hatte: Angela Merkel hatte einst den Wirtschaftsanwalt Stephan Harbarth, einen Wirtschaftsanwalt, ins Gericht geschickt. Im Gericht erwies er sich als höriger Merkel-Vertrauter. Auch die Grünen haben schon in der Vergangenheit Gabriele Britz installiert, die ihre Urteilsbegründungen von ihrem Ehemann, der Grünen-Politiker ist, abgeschrieben hat. Die neu gewählten Verfassungsrichterinnen setzen diesen Trend fort. Sigrid Emmenegger hat im Parteisystem der SPD Karriere gemacht. Sie will einen „Verfassungswandel“ erreichen, nicht indem das Grundgesetz geändert wird – sondern in dem das bestehende Gesetz einfach anders interpretiert wird als bisher. Das Ergebnis ist eine Grundgesetzänderung ohne Abstimmung, ohne Parlament, ohne Bürgerbeteiligung. Ann-Kathrin Kaufhold geht noch weiter. Sie arbeitete schon in der Vergangenheit an der Enteignung von Wohnungskonzernen und bereitet den SPD-Angriff auf das Erbrecht vor. Und mittels Verfassungsgerichtsurteilen sollen radikale Klimaziele am Parlament vorbei umgesetzt werden. Die CDU macht all das mit; zu sehr ist sie auf den kurzfristigen Machterhalt konzentriert. Und dabei sieht sie nicht, dass sie einer links-grünen Minderheit auf Jahre die Macht zementiert.
Politikum geht in dieser Ausgabe zum (vorerst) letzten Mal auf "Politische Sommerreise"! Thema dieses Mal: Mobilität. Wir fragen uns: Wie funktioniert der ÖPNV in Deutschlands Pendlerhauptstadt München? Und: Pendeln mit Auto - aber klimafreundlicher? Von WDR 5.
Guten Morgen! In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde in Dresden ein US-Bürger von einem Syrer mit einem Messer schwer verletzt. Die Nachricht wurde schnell weltweit zum Politikum. Erfahren Sie mehr dazu im ersten Artikel. Weiter geht es mit den Füllständen deutscher Gastanks. Manche sehen Grund zur Sorge, andere nicht. Im dritten Artikel geht es um den Bundeshaushalt. Die Finanzierung der Sozialausgaben beträgt 38 Prozent dessen. Kanzler Merz plant daher eine grundlegende Reform der Sozialsysteme.
Die politische Sommerreise von Politikum geht weiter. Dieses Mal sprechen wir darüber, wie unterschiedlich gelungene Integration aussehen kann. Und wir schauen auf die Perspektive derer, die schon vor der großen Fluchtbewegung 2015 zugewandert sind. Von WDR 5.
Seit der Diskussion um die Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht sind Abtreibungen wieder einmal zum Politikum geworden. Unser Gast meint, wir führen die falsche Debatte. Außerdem: Erfolgreiches Made in Germany - die Berufsausbildung. Von WDR 5.
Die politische Sommerreise von Politikum geht weiter. Dieses Mal fragen wir uns, warum eine Mehrheit der Deutschen für mehr Windenergie ist, es aber trotzdem viele Proteste dagegen gibt. Außerdem: Auch in Bayern zeichnet sich ein Wandel ab. Von WDR 5.
Politikum geht virtuell auf Sommerreise. Zum Start diskutieren wir, warum Populismus in bestimmten Wahlkreisen besonders gut ankommt und wie unterschiedlich verschiedene Regionen der USA ticken. Außerdem: Wessis und Ossis, immer noch fremd. Von WDR 5.
Detjen, Stephan www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Schwerer könnten die weltpolitischen Zeiten nicht sein, in denen sich die „Gruppe der Sieben“ in den kanadischen Rocky Mountains trifft. Themen gibt es beim G7 Gipfel viele. Sie handeln von Migration, dem Umgang mit China, dem Zollstreit und der weiteren Unterstützung der Ukraine und dem fortgesetzten Krieg in Gaza. Jetzt ist noch der Raketenkrieg zwischen Israel und dem Iran dazugekommen. Wie das Treffen ausgehen wird, ist schwer vorherzusagen, weil unklar ist, ob es mit US-Präsident Donald Trump eine gemeinsame Politik geben kann. Aktuell scheint Europa auf sich allein gestellt und die BRICS-Staaten mit China, Russland und Indien fordern den „alten Westen“ zunehmend heraus, während es für Bundeskanzler Friedrich Merz das erste Treffen auf internationaler Bühne ist - die erste größere Bewährungsprobe. Aber welchen Wert hat diese Bühne heute noch? Und was ist vom einstigen „Westen“ übriggeblieben? Eine neue Zeit scheint angebrochen zu sein, in der es auch darum geht, neue Partner zu finden und vielleicht auch einen „neuen Westen“ zu bilden. Wir blicken auf den G7-Gipfel in Kanada und sprechen mit unserem Korrespondenten vor Ort. Der Historiker Sebastian Conrad blickt mit uns auf die Geschichte des Westens. Außerdem sprechen wir über Chinas Anspruch, Weltmacht zu werden und wie westliche Werte in diesen herausfordernden Zeiten verteidigt werden können. Podcast-Tipp: Politikum - der Meinungspodcast Politikum ist der Podcast für alle, die Lust auf echte Diskussionen haben, auf Argumente statt Lagerdenken. Die Kolleg:innen bieten Orientierung und verschiedene Perspektiven auf Politik und Gesellschaft - immer mit dem Humor, der die Welt erträglicher macht. Die Hosts diskutieren mit Menschen aus Wissenschaft und Politik und mitten aus dem Leben über die Themen unserer komplizierten Zeit. https://1.ard.de/politikum-der-meinungspodcast
Schwerer könnten die weltpolitischen Zeiten nicht sein, in denen sich die „Gruppe der Sieben“ in den kanadischen Rocky Mountains trifft. Themen gibt es beim G7 Gipfel viele. Sie handeln von Migration, dem Umgang mit China, dem Zollstreit und der weiteren Unterstützung der Ukraine und dem fortgesetzten Krieg in Gaza. Jetzt ist noch der Raketenkrieg zwischen Israel und dem Iran dazugekommen. Wie das Treffen ausgehen wird, ist schwer vorherzusagen, weil unklar ist, ob es mit US-Präsident Donald Trump eine gemeinsame Politik geben kann. Aktuell scheint Europa auf sich allein gestellt und die BRICS-Staaten mit China, Russland und Indien fordern den „alten Westen“ zunehmend heraus, während es für Bundeskanzler Friedrich Merz das erste Treffen auf internationaler Bühne ist - die erste größere Bewährungsprobe. Aber welchen Wert hat diese Bühne heute noch? Und was ist vom einstigen „Westen“ übriggeblieben? Eine neue Zeit scheint angebrochen zu sein, in der es auch darum geht, neue Partner zu finden und vielleicht auch einen „neuen Westen“ zu bilden. Wir blicken auf den G7-Gipfel in Kanada und sprechen mit unserem Korrespondenten vor Ort. Der Historiker Sebastian Conrad blickt mit uns auf die Geschichte des Westens. Außerdem sprechen wir über Chinas Anspruch, Weltmacht zu werden und wie westliche Werte in diesen herausfordernden Zeiten verteidigt werden können. Podcast-Tipp: Politikum - der Meinungspodcast Politikum ist der Podcast für alle, die Lust auf echte Diskussionen haben, auf Argumente statt Lagerdenken. Die Kolleg:innen bieten Orientierung und verschiedene Perspektiven auf Politik und Gesellschaft - immer mit dem Humor, der die Welt erträglicher macht. Die Hosts diskutieren mit Menschen aus Wissenschaft und Politik und mitten aus dem Leben über die Themen unserer komplizierten Zeit. https://1.ard.de/politikum-der-meinungspodcast
Warum der Tod des prominenten Justizbeamten Christian Pilnacek zum Politikum wurde und wie das Vorgehen von Polizei und Justiz zu bewerten ist, diskutieren im FALTER-Podcast bei Raimund Löw die Nationalratsabgeordnete Nina Tomaselli (Grüne), der Korruptionsexperte Martin Kreutner und FALTER-Chefredakteur Florian Klenk. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Maya Angelous Leben ist ein Stück Weltgeschichte - sie war Bürgerrechtlerin und Vertraute von Malcolm X, sie lebte in den USA und war Journalistin in Ghana, sie tourte als Tänzerin und Sängerin durch Europa und wurde durch ihr autobiographisches Schreiben zur Berühmtheit. In ihrem Buch “Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt” (Suhrkamp 2022) (Original: “I know why the caged bird sings”, 1969), schreibt sie über ihr Kindheit und Jugend als afroamerikanisches Mädchen in den USA. Eine Autorin, die man kennen sollte - auch, weil ihre Bücher in den USA unter der derzeitigen Regierung erneut ein Politikum sind… Ihr wollt Teil der Die Buch-Community werden? Mit einem kleinen Beitrag seid ihr schon dabei! Tauscht euch mit uns über Bücher und Feminismus aus, holt euch tolle Goodies und helft uns nebenbei, schreibenden Frauen eine Plattform zu geben. Alle Infos findet ihr unter www.steadyhq.com/diebuchpodcast!
Ernährung ist privat und hoch emotional, aber Ernährung ist auch ein Politikum, sagt unser Gast. Deshalb sollte sich Politik auch darum kümmern. Außerdem: Lang vergessener Sprengstoff in Köln und explosive Stimmung in den USA. Von WDR 5.
Auf der Straße, auf der Schiene, in der Luft – von schweren Verkehrsunglücken mit nicht selten erschreckend hohen Opferzahlen liest man häufig in der Presse von vor einhundert Jahren. Am 2. Mai 1925 war es mal wieder ein Zugunglück, das die Schlagzeilen beherrschte. Was die Entgleisung des D-Zuges D 4 von Eydtkuhnen nach Berlin zu einem Politikum machte, war die Tatsache, dass sich diese Katastrophe mit weit über 20 Toten bei Preußisch-Stargard, dem heutigen Starogard Gdánski, im sogenannten Polnischen Korridor zutrug, also dem schmalen polnischen Landstreifen, den man durchqueren wollte, wenn man aus der deutschen Enklave Ostpreußen ins restliche Reichsgebiet reisen wollte. War die Strecke schlecht gewartet? Oder hatte man es sogar mit Sabotage an den Geleisen zu tun? Dass revisionistische Propagandisten schon in den Startlöchern standen, das Unglück für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, lässt sich bereits den ersten, teilweise noch widersprüchlichen Meldungen aus der Bergedorfer Zeitung entnehmen, die Rosa Leu für uns verliest.
Die USA und die Ukraine haben sich nach langem Ringen auf ein Rohstoffabkommen geeinigt. Die USA sollen Zugang bekommen zu Bodenschätzen in der Ukraine. Daneben soll es einen neuen Investitionsfonds geben, in den Gelder fliessen für den Wiederaufbau der Ukraine. Ein Rohstoffexperte ordnet ein. . Weitere Themen: · Das Arbeitsverbot am 1. Mai in Frankreich wird zum Politikum, unter anderem wegen den populären Bäckereien, die zu bleiben müssen. Die Branche fordert nun eine Lockerung des Verbots, zeigt unsere Korrespondentin vor Ort auf. · In Kenia wurde ein Parlamentsmitglied auf offener Strasse erschossen. Das sei aussergewöhnlich, sagt eine freie Journalistin, die seit Jahren aus der kenianischen Hauptstadt berichtet. · Wer auf den Everest will, soll künftig nachweisen müssen, schon einmal einen 7000er erfolgreich bestiegen zu haben. Dieser Vorschlag wird derzeit im nepalesischen Parlament diskutiert. Ein erfahrener Journalist erklärt, ob er diesen Vorschlag sinnvoll findet
China ist nicht nur das Land mit den meisten Raucher*innen, sondern auch Heimat des weltweit größten Tabakkonzerns: China Tobacco - ein Staatsunternehmen mit Einnahmen auf Militärbudget-Niveau. Benjamin Eyssel erzählt Host Joyce Lee von seinem Besuch in der Tabakfabrik und seinen Gesprächen mit den Bauern dort. Wir finden außerdem heraus, welche wirtschaftliche und kulturelle Rolle die Tabakindustrie in China spielt. Warum Zigaretten dort allgegenwärtig - aber chinesische Marken in Deutschland kaum zu finden sind. Und wie passt es zusammen, dass China einer der größten Exporteure von E-Zigaretten ist, während der heimische Markt streng reguliert bleibt? Ein Blick auf eine milliardenschwere Industrie, die Wachstum bringt - aber auf Kosten der Gesundheit. „Welt.Macht.China“ ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expertinn*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick zu geben in das riesige Land. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag in der ARD Audiothek und in allen anderen Podcast-Apps. https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/10494211/ Unser Podcast-Tipp: Politikum ist der Podcast für alle, die Lust auf echte Diskussionen haben, auf Argumente statt Lagerdenken. Die Kolleg:innen bieten Orientierung und verschiedene Perspektiven auf Politik und Gesellschaft – immer mit dem Humor, der die Welt erträglicher macht. Die Hosts diskutieren mit Menschen aus Wissenschaft und Politik und mitten aus dem Leben über die Themen unserer komplizierten Zeit. Journalist*innen aus dem Politikum-Team schauen vorbei und erzählen, was sie gerade umtreibt. Politikum gibt es von Montag bis Freitag, ab 18 Uhr zum Beispiel in der ARD Audiothek oder überall da, wo es Podcasts gibt. https://1.ard.de/politikum-der-meinungspodcast
Seit Wochen gehen die Menschen in Serbien gegen die Regierung von Aleksandar Vucic auf die Strasse. Was als Studentenprotest begann, hat sich zum Volksaufstand entwickelt. Am Anfang steht ein Unglück: Am 1. November bricht in Serbiens zweitgrösster Stadt Novi Sad das Vordach des Bahnhofs ein. Dabei sterben 16 Menschen. Was wie ein Unfall aussieht, entwickelt sich schnell zum Politikum. Die Menschen Fragen sich, wie ein frisch renoviertes Dach einstürzen kann. Viele vermuten Baupfusch und Korruption als Ware Ursache. Das Unglück von Novi Sad wird zum Symbol für die grassierende Korruption im Land und befeuert die Wut gegen die Regierung. Die Menschen verlangen eine strafrechtliche Untersuchung. Doch schon längst geht es um mehr als nur das Bahnhofsunglück. Vielmehr verlangen die Menschen einen funktionierenden Rechtstaat mit unabhängig arbeitenden Institutionen. Sie zielen damit ins Herz des Herrschaftssystems, das sich Präsident Aleksandar Vucic und seine serbische Fortschrittspartei in den zwölf Jahren aufgebaut haben. Sie haben in dieser Zeit alle Ebenen des Staates unter ihre Kontrolle gebracht. Von den lokalen Parlamenten über die Justiz bis hin zu den Medien. Der Protest ist breit abgestützt: Bauern, Lehrerinnen, Anwältinnen und Rentner haben sich den Studentenprotesten angeschlossen. Doch reicht dies? «SRF-International» mit einem Stimmungsbild aus einem Land im Aufruhr.
So eine Woche hat es in der Geschichte des Bundestags noch nicht gegeben: Ein eigentlich schon abgewähltes Parlament beschließt in seiner allerletzten Sitzung weitreichende Änderungen des Grundgesetzes. Damit gilt: Weg frei für milliardenschwere Schulden für Verteidigung, Infrastruktur und Klima – und auch für eine schwarz-rote Koalition? ARD-Hauptstadtkorrespondentin Iris Sayram erzählt, wie es in den Koalitionsverhandlungen nun weitergeht und warum der vermeintliche Geldsegen auch Fallstricke mit sich bringt. Was macht eine solche Kehrtwende in der Schuldenpolitik mit unserer parlamentarischen Demokratie? Hier findet ihr alle aktuellen Entwicklungen der Koalitionsverhandlungen auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/koalitionsverhandlungen Hier geht's zu "Politikum”, unserem Podcast-Tipp: http://www.wdr.de/k/Politikum-Podcast-Picker Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautoren: Maximilian Stockinger, Moritz Fehrle Produktion: Jacob Böttner, Konrad Winkler, Alexander Gerhardt Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Die Spaltung der amerikanischen Gesellschaft zeigt sich zunehmend auch in der Bildung: Aus Misstrauen gegenüber dem Schulsystem setzen immer mehr Menschen auf Homeschooling. Viele wollen selbst entscheiden, ob und wann ihre Kinder sich mit Themen wie Diversität, LGBTQ+ oder auch Rassismus auseinandersetzen müssen. Donald Trump hat das Thema für die Wählermobilisierung entdeckt. Außerdem sprechen Wim Orth und US-Korrespondentin Stefanie Bolzen darüber, warum der designierte Präsident sich über unerwartete Unterstützer freuen kann. US-Experten ordnen jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Feedback gern an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Betreuung rund um die Uhr – Bezahlung aber nur für ein paar Stunden. Für viele 24 Stunden-Betreuungskräfte ist das lange Zeit Alltag. Vor einigen Jahren wehrt sich Dobrina aus Bulgarien dagegen - zunächst mit Erfolg. BR-Reporterin Aylin Doğan erzählt in dieser 11KM-Folge, warum Dobrinas Fall zwar große Probleme in der häuslichen Pflege enttarnt hat – und trotzdem noch längst nicht abgeschlossen ist. Hier geht's zum Film “Pflege um jeden Preis” von Aylin Doğan, Kira Lorenz und Julia Rupprich: https://www.ardmediathek.de/video/mehr-wert/pflege-um-jeden-preis-das-geschaeft-mit-der-24-stunden-betreuung/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdFNjaGVkdWxlU2xvdC80MDM3MTA4ODI4MTNfRjIwMjNXTzAxNzcwMkEw Hier geht's zu Politikum – der Meinungspodcast, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/46798088/ Wie gefällt euch 11KM? Lasst es uns wissen - in unserer Umfrage: https://1.ard.de/11KM_Umfrage Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Sarah Fischbacher Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck Produktion: Ruth-Maria Ostermann, Laura Picerno, Christine Frey und Hanna Brünjes Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.