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Die US-Regierung unter Donald Trump verfolgt offenbar eine indirekte Strategie, um den geopolitischen Einfluss Chinas einzuschränken. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Chinas Energiequellen und strategischen Partnerstaaten wie dem Iran und Venezuela. Analysten sehen darin eine Form der strategischen Abschreckung ohne direkte militärische Konfrontation.
Der Krieg im Nahen Osten weitet sich weiter aus. Die Begründung der USA und Israels für den Konflikt - eine unmittelbare Bedrohung durch die iranischen Raketenarsenale und durch das Atomprogramm - haben Cornelius Adebar nicht überzeugt. Über die möglichen Motive für den Angriff spricht der Politikwissenschaftler und Iran-Experte von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik in dieser Folge des Podcasts Streitkräfte und Strategien mit Host Stefan Niemann. Die iranischen Gegenschläge richten sich nicht nur gegen US-Militärstützpunkte in der Region, sondern auch gegen die Energie-Infrastruktur in den Ölstaaten. Dies, die Folgen für den Tourismus, die Blockade der Straße von Hormus und steigende Ölpreise seien Dinge, die für die Staaten der arabischen Region überhaupt nicht wünschenswert seien, so Adebahr. Er erklärt, wer nun im Iran das Sagen hat, wie das Regime militärisch aufgestellt ist und er beschreibt Szenarien für den weiteren Verlauf des Krieges. Die Aufforderung von US-Präsident Trump an das iranische Volk, sich das Land „zurückzuholen“ habe etwas Zynisches. Außerdem schätzt Adebahr ein, wie die Zukunft des Iran aussehen könnte. Die aktuelle Lage im Nahen Osten fasst Astrid Corall zusammen. Sie berichtet auch über widersprüchliche Aussagen der US-Regierung im Zusammenhang mit dem Krieg und über verschiedene Reaktionen – in westlichen Ländern, in Russland und der Ukraine. Präsident Selenskyj befürchtet, dass der US-amerikanische Einsatz im Iran und ein damit verbundener möglicher Munitionsmangel auch Folgen für sein Land hat, konkret für die ukrainische Luftabwehr. Weitere Themen im Podcast sind neueste Zahlen zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und die Pläne von Frankreichs Präsident Macron zur nuklearen Abschreckung in Europa. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Cornelius Adebahr:https://www.ndr.de/nachrichten/info/iran-experte-adebahr-das-hat-schon-etwas-zynisches,audio-433300.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”:https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipps:11KM: der tagesschau-Podcast - Krieg gegen Iran: Warum jetzt?https://1.ard.de/11KM_Krieg_gegen_IranLost in Nahost - Iran-Krieg: Droht ein Flächenbrand?https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:dc392f33d27b106f/
Der Iran schießt nach dem Tod Khameneis wild um sich. Die Hisbollah greift aus dem Libanon Israel an, die USA kündigen weitere Präzisionsangriffe an. Trump sagt „Whatever it takes“ und warnt, der Einsatz könne länger dauern als die geplanten vier Wochen. US-Außenminister Marco Rubio hat den Einsatz von Bodentruppen nicht ausgeschlossen. Der Präsident habe alle Optionen.[02:39]Emmanuel Macron hält eine Grundsatzrede zur nuklearen Abschreckung. Frankreich will die Zahl seiner Atomsprengköpfe erhöhen, ein neues Atom-U-Boot bis 2036 bauen und ein Hyperschallraketen-Programm aufsetzen. Acht Partnerländer – darunter Deutschland, Polen und die Niederlande – könnten an französischen Atomübungen teilnehmen. [06:35]Friedrich Merz trifft als erster europäischer Regierungschef mitten in der Iran-Krise auf Donald Trump im Weißen Haus. Ursprünglich sollte es um Ukraine und Zölle gehen, doch die Lage im Nahen Osten dominiert. [11:35]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Polen spricht mit Frankreich über nukleare Abschreckung. Staatspräsident Nawrocki kritisiert das EU-Verteidigungsprogramm SAFE scharf, Ex-GROM-Kommandeur General Polko hält es für absolut notwendig. Und: Kommt die Wahl von Nawrocki vor allem den radikalsten Gruppierungen zugute? Mehr dazu und zur ungewissen Zukunft des iranischen Machtgefüges im Infoteil. Außerdem: Zuletzt konnte man in der westeuropäischen Presse immer wieder euphorische Artikel über die polnische Wirtschaft. Aber wie viel Substanz steckt dahinter? Und: In welchen Bereichen hat Polen auch heute noch den meisten Nachholbedarf? Darüber sprechen wir mit Leo Mausbach, Berater im deutsch-polnischen Wirtschaftsaustausch.
Krieg im Nahen Osten: keine Deeskalation in Sicht, Angriffe werden fortgesetzt│Israel meldet Luftangriffe auf den iranischen Staatsrundfunk und andere Ziele│ US-Außenminister Rubio informiert Repräsentantenhaus und Senat über die US-Militärschläge im Iran│Präsident Macrons Rede zur nuklearen Abschreckung in Europa│Deutsche in der Golfregion: Außenminister Wadephul plant Rückholaktionen
Der Iran-Konflikt dominiert die internationale Lage: Nach einer Eskalationswelle zwischen Washington, Tel Aviv und Teheran steht auch Europa im Fokus. Wie handlungsfähig Europa wirklich ist, wie Einstimmigkeitsregeln blockieren und welche Rolle Deutschland und die EU in den transatlantischen Debatten spielt, analysiert Gordon Repinski. Im 200-Sekunden-Interview ordnet Marie-Agnes Strack-Zimmermann ein, warum sie die Angriffe auf den Iran für konform mit dem Völkerrecht hält und wie sie Gefahren durch iranische Stellvertreter und geopolitische Risiken bewertet. Außerdem geht es um Friedrich Merz' Washington-Reise: Neben dem Iran stehen Zölle, die Ukraine-Unterstützung und mögliche französische Strategien zur nuklearen Abschreckung auf der Agenda. Hans von der Burchard gibt einen Überblick dazu. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Detjen, Stephan www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Wie sieht ein sicheres Europa der Zukunft aus? Das deutsch-französische Rüstungsprojekt FCAS droht zu scheitern. Sicherheitsexpertin Claudia Major über die Auswirkungen auf eine gemeinsame nukleare Abschreckung.
Seit zehn Jahren muss in Deutschland auf Zigarettenverpackungen mit Schockfotos vor den Gefahren des Rauchens gewarnt werden. Schrecken solche Bilder vom Kauf ab? Diskutssion mit dem Leiter der Tabakambulanz des LMU Klinikums in München Tobias Rüther und Tobi Schäfer im WDR 5 Tagesgespräch. Von WDR 5.
"Schockbilder" auf Zigarettenschachteln sollen Menschen vom Rauchen abhalten. Doch das macht überhaupt keinen Sinn, meint Peter Zudeick und schaut in seinem satirischen Schrägstrich auf den Irrglauben an die Abschreckung. Von Peter Zudeick.
Frontverluste für Russland, Probleme bei der Kommunikation – gerät Putin unter Druck? Am 24. Februar jährt sich der russische Angriff auf die Ukraine zum vierten Mal. Und der Krieg ist weiter in Bewegung: Die Ukraine meldet die größten Geländegewinne seit 2023, zugleich kämpfen russische Einheiten mit Kommunikationsproblemen – unter anderem wegen Einschränkungen bei Starlink. Militärexperte Gustav Gressel ordnet die militärische Lage ein: Wie relevant sind die Frontgewinne wirklich? Was bedeuten die technischen Probleme für Russlands Armee? Und warum könnte Moskau trotzdem weiter auf Zeit spielen? Und politisch wird die Lage nicht einfacher: Die USA senden widersprüchliche Signale – während in Europa erstmals offen über nukleare Abschreckung diskutiert wird. Haben Sie eine Anmerkung oder Frage zu dem Gespräch im Podcast? Schreiben Sie uns an: podcasts@t-online.de oder schicken Sie eine Sprachnachricht per WhatsApp an die: 0151 239 694 97 Produktion und Schnitt: Nicole Fuchs-Wiecha Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Herbst 2029. In der Ukraine herrscht seit drei Jahren Waffenstillstand. In Deutschland gestaltet sich nach der Bundestagswahl die Bildung einer neuen Regierung schwierig. Frankreich ist unter Präsident Jordan Bardella aus der integrierten Kommando-Struktur der NATO ausgetreten. JD Vance ist Präsident der USA und macht deutlich: Europäische Sicherheit ist allein Sache der Europäer. In dieser Situation gibt es während einer Übung auffällige russische Truppenbewegungen, die verstörend wirken. Der Generalinspekteur läutet die Alarmglocken … Der Atlantic Talk Podcast startet diesmal mit einem fiktiven Worst-Case-Szenario, das Dr. Jana Puglierin für ihr neues Buch „Wer verteidigt Europa?“ entwickelt hat. Die Leiterin des Berliner Büros des European Council on Foreign Relations ist bei Dario Weilandt zu Gast und spricht mit ihm darüber, wie realistisch ein russischer Angriff auf Europa in den nächsten Jahren ist. Immerhin gibt es nachrichtendienstliche Hinweise, dass so ein Angriff vorbereitet wird. Puglierin sagt, es gebe in Europa eine Art Konsens, dass die europäischen Staaten in den nächsten fünf Jahren am verwundbarsten seien. Sie verweist auf die Fähigkeiten Russlands, den Einfluss von „Gelegenheitsfenstern“ und erläutert die Intentionen Russlands: imperiale Kontrolle, die Umgestaltung der europäischen Sicherheitsordnung mit Rückabwicklung der NATO-Osterweiterung und eine neue Weltordnung mit anderen Regeln. Welche hybriden und militärischen Mittel Russland dafür tatsächlich wählt, das sei nicht so klar. Unterdessen stellen die USA die Europäer als Konkurrenten dar oder gar als strategische Gegner und unterstützen europäische Rechtsaußen-Parteien. Droht den Europäern eine ideologische Informations-Doppelfront? Welche realistischen Optionen gibt es trotzdem für Europa, die USA langfristig zu binden oder die nötigen Fähigkeiten zu entwickeln, sich eigenständig zu verteidigen? Im Gespräch über diese Fragen kommen Moderator Dario Weilandt und Jana Puglierin auch auf die Verzahnung von konventioneller (europäischer) und nuklearer (vor allem US-amerikanischer) Abschreckung zu sprechen. Sie sprechen auch darüber, inwieweit mehr europäische taktische Atomwaffen nötig und sinnvoll sind. Puglierin betont, dass die europäischen Staaten strategische Schlüsselkapazitäten gemeinsam aufbauen sollten, weil solche Kooperationen zu einer langfristigen Bindung zwischen den Staaten führen. Ob die Europäer diese Einigkeit und Eigenständigkeit hinbekommen sei eine Schicksalsfrage. Vorauseilend zu sagen, „wir schaffen es eh nicht“, sei hingegen keine Option. Buch: Jana Puglierin (2026): Wer verteidigt Europa? Die neuen Kriegsgefahren und was wir tun müssen, um uns zu schützen. Rowohlt, ISBN: 978–3‑498–00799‑7, https://www.rowohlt.de/buch/jana-puglierin-wer-verteidigt-europa-9783498007997 Studie: Greenpeace (2025): Wann ist genug genug? Kräftevergleich NATO – Russland. https://www.greenpeace.de/frieden/kraeftevergleich-nato-russland Report: University of St. Gallen & Hertie School Centre for International Security (2026): Mind the Deterrence Gap: Assessing Europe's Nuclear Options, https://securityconference.org/assets/02_Dokumente/01_Publikationen/2026/ENSG/Mind_the_Deterrence_Gap%E2%80%93Report_of_the_ENSG.pdf Podcast: Machtwechsel: Der Kanzler im Interview (18.02.2026), https://machtwechsel.podigee.io/236-machtwechsel-im-interview-mit-bundeskanzler-friedrich-merz Podcast: Mark Leonard's World in 30 Minutes: Munich Security Conference Special with Elbridge Colby (13.02.2026), https://ecfr.eu/podcasts/episode/munich-security-conference-special-with-elbridge-colby/
Der Bundeskanzler gibt sein erstes großes Interview im Jahr 2026 in „Machtwechsel“. Im Gespräch mit Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander wundert sich Friedrich Merz über die Ovationen für US-Außenminister Marco Rubio auf der Münchner Sicherheitskonferenz, er denkt über eine europäische nukleare Abschreckung nach – und stellt das deutsch-französische Rüstungsprojekt infrage. Überraschend befürwortet Merz Altersgrenzen für Social Media – ein Thema, das auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart am Wochenende debattiert werden wird. –––– Begleiten Sie „Machtwechsel“ auch auf CampfireFM. In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch. Dort können Sie den Podcast zudem aktiv unterstützen: https://www.joincampfire.fm/api/download-app Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Bundeskanzler Merz hat Gespräche mit Frankreich über eine europäische nukleare Abschreckung bestätigt. CDU- und SPD-Politiker zeigen sich skeptisch und betonen, dass Deutschland am NATO-Schutzschirm festhalten will. Die Debatte über einen europäischen Nuklearschutzschirm dürfte Jahre dauern und rechtlich komplex bleiben.
Sittler, Friederike www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Bei einer gemeinsamen europäischen Abschreckung mit Atomwaffen gehe es auch um die Glaubhaftigkeit eines Einsatzes der Nuklearwaffen, sagt Politologe Christian Mölling. Außerdem sei die schwierige Frage der letztlichen Verantwortung noch zu klären. Von WDR 5.
Sittler, Friederike www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Eine Debatte, die lange undenkbar schien, ist plötzlich Realität: Braucht Europa eine eigene nukleare Abschreckung? Seit der Münchner Sicherheitskonferenz wird diese Frage so offen diskutiert wie nie, auch weil das Vertrauen in die amerikanische Sicherheitsgarantie unter Donald Trump spürbar bröckelt. In der ersten Folge des neuen Security Updates spricht Rixa Fürsen mit der Sicherheitsexpertin Claudia Major über Europas wachsende Abschreckungslücke, russische Nukleardrohungen und die fünf strategischen Optionen zwischen Status quo, stärkerer Rolle Frankreichs und Großbritanniens – oder einem gefährlichen nationalen Alleingang. Es geht um die zentrale Frage: Was schreckt Russland wirklich ab? Und wie kann Europa Sicherheit organisieren, ohne sich selbst zu erpressbar zu machen? Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Debatte über atomare Abschreckung ist zurück, nachdem Bundeskanzler Merz auf der Münchner Siko Gespräche mit Frankreichs Präsident Macron erwähnte. Benny Riemer spricht mit dem Sicherheitsexperten Christian Mölling über verschiedene Möglichkeiten.
Marco RubioEin Kommentar von Paul Clemente.Nein, diesmal verstrich die Sicherheitskonferenz in München ohne Eklat. Zumindest ohne handfeste Provokation. Die hatte US-Vizepräsident J.D. Vance im vergangenen Jahr losgetreten, als er über das deutsche Schreddern der Meinungsfreiheit sprach. In diesem Jahr hielt der US-Außenminister Marco Rubio eine Ansprache, die wesentlich diplomatischer daherkam. Ganz viel Versöhnliches, Wohliges entfuhr ihm. Das konnte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass er von der EU einen politischen Kurswechsel verlangt hat. Seine vorsichtig formulierte, aber unmissverständliche Botschaft: Entweder wechselt Europa den politischen Kurs, oder es gibt keine gemeinsame Zukunft. Das würde dem Nato-Generalsekretär Mark Rutte freilich nicht munden. Der erklärte in seiner Münchener Rede: Entscheidendes Fundament europäischer Freiheit sei der Atomschirm der USA. Nur unter diesem Schirm sei Europa vor anderen Atommächten geschützt. Nein, allein schaffe Europa das nicht. O-Ton Rutte:„Jede Diskussion in Europa, die sicherstellen soll, dass die nukleare Abschreckung insgesamt stärker wird, ist in Ordnung.“ Mit anderen Worten: Nur Aufrüstung garantiert Sicherheit.Auch Verteidigungsminister Boris Pistorius möchte unter dem US-Atomschirm stehen. Nicht als purer Nutznießer. Nein, Pistorius wünscht sich militärische Arbeitsteilung: „Europa muss die Führung in der Bereitstellung robuster konventioneller Streitkräfte übernehmen und größere Verantwortung für die eigene Nachbarschaft übernehmen, während die USA für die überschaubare Zukunft weiter den strategischen und nuklearen Rückhalt geben.“ Dass der Verteidigungsminister diese Verlässlichkeit fordert, verrät womöglich, dass er selbst nicht dran glaubt. Oder nur eingeschränkt.Aber: Wäre der SPD-Politiker bereit, für einen Platz unter dem US-Schutzschirm Trumps Ansprüche auf Grönland zu tolerieren? Nicht so ganz. Tatsächlich warnt Pistorius den US-Präsidenten: Sein Verhalten schade dem Bündnis. O-Ton:„Die territoriale Integrität und Souveränität eines Nato-Mitgliedstaates in Frage stellen. Europäische Verbündete von Verhandlungen ausschließen, die für die Sicherheit auf dem Kontinent von entscheidender Bedeutung sind. All dies schadet unserem Bündnis und stärkt unsere Gegner.“Auch die USA käme „nicht alleine in der heutigen Welt aufstrebender Großmächte“ durch. Ja, das Nato-Bündnis würde auch Amerika stärken. Ob Trump ihm das abnehmen wird? Wohl eher nicht.Durch Trumps Anspruch auf Grönland gerät die USA ins Zwielicht: Sie ist Schutzmacht und Aggressor zugleich. Auch Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen hat damit Probleme. Ihr Statement zur Situation in Grönland: „Alle fragen uns, ob wir glauben, dass es vorbei ist.“ Antwort: Nein, Trump wolle Grönland weiterhin einkassieren. Das sei „völlig inakzeptabel“. Eine Arbeitsgruppe versuche das Problem zu klären, aber territoriale Souveränität sei nicht verhandelbar. Freilich war Trump auf der Konferenz nicht anwesend. Stattdessen kam sein Außenminister Marco Rubio. Das ZDF spekulierte im Vorfeld: Rubio sei zwar diplomatisch, müsse aber die „Europa-Verachtung“ seines Chefs ebenso bedienen. Da konnte man sich auf einen verbalen Spagat freuen.Zu Beginn seiner Rede beschwor der Außenminister die gemeinsame Geschichte: USA und Europa. Beider Zusammenhalt während des Kalten Krieges. Damals habe man gewusst, gegen wen und vor allem: für was man gekämpft habe. USA und Westeuropa verteidigten gemeinsame Interessen, verfolgten die gleichen Ziele. Dann kam der Sieg über die Sowjetunion. Und der verführte zu einer schwerwiegenden Täuschung. Viele hätten an das Ende der Geschichte geglaubt. Das Dogma eines freien, unregulierten Handels breitete sich aus. ...https://apolut.net/der-westen-muss-sich-re-industrialisieren-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz waren die Beziehungen zwischen den USA und Europa das Top-Thema. Die Hosts Anna Engelke und Stefan Niemann schildern in dieser Sonderfolge von Streitkräfte und Strategien ihre Eindrücke und analysieren die Reden. Am ersten Tag hatte Bundeskanzler Merz sich von der US-Politik unter Präsident Trump abgegrenzt und deutlich gemacht, dass es einen starken europäischen Pfeiler innerhalb der NATO braucht. Nach den harschen Aussagen von US-Vizepräsident Vance im vergangenen Jahr war vor allem die Rede des US-Außenministers Rubio mit Spannung erwartet worden. Dieser würdigte zwar die Geschichte des transatlantischen Bündnisses, sprach aber auch von Fehlern, die gemacht worden seien, und stellte sich klar hinter die Politik von US-Präsident Trump.Über die Rede von Rubio sprechen Tina Hassel und Kai Küstner mit der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas. Sie betont, man wolle weiterhin starke transatlantische Bindungen. Gleichzeitig verweist auch sie auf einen stärkeren europäischen Pfeiler in der NATO. Außerdem äußert sie sich im Interview zur Diskussion über die europäische atomare Abschreckung und den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine: „Ich will nicht mehr Nuklearwaffen. Im Gegenteil, das könnte sonst eine sehr, sehr gefährliche Welt werden“, so Kallas im Interview. Den meisten Applaus bei der Sicherheitskonferenz hat Präsident Selenskyj bekommen, berichtet Anna. Er bat die westlichen Verbündeten einmal mehr eindringlich um raschere Waffenlieferungen und erinnerte daran, welchen Preis sein Land bisher für den Krieg bezahlt hat.Eine große Rolle spielte bei der Sicherheitskonferenz auch der Iran. Der Sohn des letzten Schahs von Persien, Reza Pahlavi, erklärte, er strebe im Fall eines erfolgreichen Regierungswechsels im Iran keine Führungsrolle an. Pahlavi nahm an einer Demonstration von mehr als 250.000 Exil-Iranern in München teil, die gegen das Mullah-Regime in Teheran protestierten.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Europas neues Selbstbewusstsein auf der Münchner Sicherheitskonferenz https://www.tagesschau.de/ausland/europa/msc-kallas-eu-usa-102.html Analyse der Rede von US-Außenminister Rubio in München https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/rubio-rede-sicherheitskonferenz-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp “Bosettis Woche” mit Florian Schroeder http://1.ard.de/extra-3-bosettis-Woche-schroeder-sus
An diesem Wochenende verhandeln Staats- und Regierungschefs sowie zahlreiche Minister aus aller Welt auf der Münchner Sicherheitskonferenz zentrale Fragen der europäischen und globalen Sicherheit. Neben der Unterstützung der Ukraine steht die Frage im Mittelpunkt, wie Europa mehr Verantwortung übernehmen kann. Auch die Unsicherheiten im transatlantischen Verhältnis prägen die Konferenz. Caren Miosga diskutiert mit ihren Gästen, wie belastbar das Bündnis Europas mit den USA noch ist, welche Rolle Deutschland politisch, wirtschaftlich und militärisch in Europa übernehmen kann und was nötig ist, um die europäische Verteidigungsfähigkeit zu stärken und eine glaubwürdige Abschreckung – bis hin zu einem nuklearen Abwehrschirm – gegen mögliche Bedrohungen zu gewährleisten.
Die nukleare Abschreckung ist zurück - und plötzlich wird in Deutschland laut darüber nachgedacht, was jahrzehntelang tabu war: eigene Atomwaffen.Paul Ronzheimer spricht mit Prof. Dr. Matthias Strohn, Think-Tank-Leiter der britischen Armee und Oberst der Reserve, über die Frage, ob Europa sich noch auf den amerikanischen Schutzschirm verlassen kann - und was passiert, wenn nicht.Strohn erklärt, wer in Europa überhaupt Atomwaffen hat, wo sie liegen - und warum U-Boote für die Abschreckung so entscheidend sind. Es geht um taktische Atomwaffen, Eskalation, Putins Kalkül - und um die harten juristischen Grenzen: Atomwaffensperrvertrag, Zwei-plus-Vier-Vertrag, politische Realität.Kann Deutschland überhaupt zur Atommacht werden - oder bleibt nur ein französischer Schutzschirm gegen Geld? Und wie gefährlich ist diese Debatte wirklich: nüchterne Vorsorge - oder der Beginn einer neuen Eskalationsspirale?Matthias Strohns Podcast "Both Sides of the Wire"https://both-sides-of-the-wire.com/en-eurWenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Welt blickt nach München – und die Tonlage ist rauer denn je. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz fordert SPD-Chef Lars Klingbeil mehr europäische Geschlossenheit und klare Kante gegenüber Washington. Nach Zolldrohungen, Grönland-Debatte und wachsender Unsicherheit über die Rolle der USA stellt sich die Frage: Wie selbstbewusst tritt Europa künftig auf? Im Studio analysiert t-online-Chefredakteur Florian Harms, ob wir in einer Phase der "Politik mit der Abrissbirne" angekommen sind – und was das für das transatlantische Bündnis bedeutet. Unsere Reporter sprechen vor Ort in München mit: Lars Klingbeil (SPD) über europäische Stärke und den Umgang mit Trump. Thomas Erndl (CSU) über NATO, Aufrüstung und nukleare Abschreckung. Rüdiger Lucassen (AfD) über das Verhältnis zu den USA, Russland und die Rolle seiner Partei auf internationalem Parkett. Eine Folge über neue Machtachsen, alte Bündnisse – und die Frage, wie Europa in einer zunehmend unberechenbaren Welt bestehen kann. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Produktion und Schnitt: Nicole Fuchs-Wiecha Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Vor der Münchner Sicherheitskonferenz analysieren Anna Engelke und Kai Küstner die Probleme der transatlantischen Beziehungen. Der ehemalige US-Botschafter Wolfgang Ischinger spricht von einer „erheblichen Vertrauens- und Glaubwürdigkeitskrise“ zwischen Europa und den USA durch die unberechenbare Politik der Trump-Regierung. Der Leiter der MSC wünscht sich als Konferenzleiter, dass die Europäer in Zukunft mit Selbstbewusstsein und Selbstachtung ihre eigene Zukunft gestalten. Die Politologin Constanze Stelzenmüller gibt im Interview den Europäern einen praktischen Tipp im Umgang mit Trump: „Mach es wie die Ente – oben ganz ruhig, unten stark rudern.“ Kühl, ruhig und gefasst müssten sie sich auf allen möglichen Irrsinn einlassen und gleichzeitig sehr energisch dafür sorgen, sich nicht angreifbar und verwundbar zu machen, so die Direktorin des Center on the United States and Europe und erste Inhaberin des Fritz-Stern-Chair bei der Brookings Institution, einem Washingtoner Think Tank. Das bedeute auch, dass sich Europa gegenüber Eingriffen, Angriffen, Interventionen, Sabotage und Propaganda wehren muss – nicht nur aus China und Russland, sondern leider auch aus Amerika. Insgesamt wollen zur Sicherheitskonferenz mehr als 60 Staats- und Regierungschefs nach München kommen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Reparaturarbeiten am transatlantischen Verhältnis https://www.tagesschau.de/inland/muenchner-sicherheitskonferenz-erwartungen-100.html NATO startet Arktik-Mission zur Abschreckung und Verteidigung https://www.tagesschau.de/ausland/nato-arktis-mission-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Synapsen über personalisierte Medizin https://1.ard.de/Synapsen- ein Wissenschaftspodcast von NDR Info
Krieg und Machtkonkurrenz prägen aktuell die europäische Sicherheitsordnung. Während Aufrüstung einigen als notwendige Abschreckung gilt, stellen Kritiker sie infrage. Lässt sich Sicherheit nur militärisch erreichen oder gibt es andere Wege? Bigalke, Katja www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Davis, James W. www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die schlechten Nachrichten aus dem VBS reissen nicht ab. Nun machen sich einmal mehr Probleme beim neuen Luftraum-Überwachungssystem bemerkbar. Denn dieses läuft auf der neuen Digitalisierungsplattform, die sich auch erst im Aufbau befindet. Weitere Themen: Die Nato will sich ab sofort unter dem Motto «Wachposten in der Arktis» verstärkt um die Sicherheit im hohen Norden kümmern. Das haben die Verteidigungsminister am Freitag beschlossen. Es geht um ein Signal der Abschreckung an die Adresse Russlands, aber nicht nur. Dieser Tage wurden die Betreiber der Unglücksbar in Crans-Montana einvernommen. Dutzende Anwälte der Opfer und ihre Familien sind zugelassen, Publikum hingegen nicht. Allerdings geben die Anwälte oftmals Informationen an die Presse weiter, was problematisch für den Strafprozess sein kann.
Ich spreche mit dem Inhaber des Lehrstuhls für Internationale Beziehungen und Europäische Politik über sein neues Buch und die Abkehr von Kriegstüchtigkeit hin zu einer defensiven Sicherheitspolitik. Das Thema Kriegstüchtigkeit ist derzeit in aller Munde. Fast alle Parteien fordern Aufrüstung und verkünden das Ziel, fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts – also knapp die Hälfte des gesamten Bundeshaushalts – für „Verteidigung” auszugeben. Diese fortschreitende Militarisierung beschränkt sich jedoch nicht auf Verteidigung, sondern umfasst auch Möglichkeiten eines Erstschlags. Das medial permanent präsentierte Feindbild ist dabei stets Russland mit angeblich imperialen Bestrebungen. Doch, welche sicherheitspolitischen Interessen? hat Russland? und Wie könnten diese Auch in Bezug auf Die Ukraine-Krise gewahrt bleiben, um sicherheitspolitisch für Entspannung zu sorgen? Oder ist genau diese Entspannung nicht gewollt und wird dadurch der Krieg in der Ukraine immer wieder verlängert – auf Kosten Hunderttausender Soldaten auf beiden Seiten? Mein Gesprächsgast Johannes Varwick beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit sicherheitspolitischen Fragen. In seinem neuen Buch «Stark für den Frieden: Was jetzt für eine rationale Sicherheitspolitik zu tun ist» fordert er eine rationale Sicherheitspolitik. Seine realistischen Einschätzungen bezüglich des Ukraine-Kriegs haben ihn laut seinem Buch ins politische Abseits manövriert. «Wer sich zu weit vom Mainstream entfernt, der wird kaltgestellt», berichtet Varwick. Mit ihm spreche ich über eine realistische Lösung für den Krieg in der Ukraine und die Grundlagen einer Sicherheitspolitik, die sich nicht ausschließlich auf Wettrüsten und Abschreckung stützt. Laut Varwick wird man „mit immer mehr Rüstung keine Sicherheit erringen”. Artikel und werbefreies Video: https://www.barucker.press/p/stark-fur-den-frieden-varwick Produktionskosten: ca. 1700 € Produktion: https://www.screen-talk.de Weitere Produktionen ermöglichen: https://www.barucker.press/p/meine-arbeit-ermoglichen Das Buch von Johannes Varwick: https://westendverlag.de/Stark-fuer-den-Frieden/2382
Das Gleichgewicht des Schreckens: Im Kalten Krieg war damit die Abschreckung durch Atomwaffen gemeint - die USA und die Sowjetunion hielten sich gegenseitig in Schach mit der Drohung, jeder könnte den anderen mit nuklearen Waffen vernichten. Heute geht es wieder um Abschreckung. Richtung Russland will die NATO signalisieren: Wir können auf jeder Ebene antworten. Deshalb sollen in diesem Jahr in Deutschland weitreichende konventionelle Waffen des US-Militärs stationiert werden. Sie könnten Ziele in Kaliningrad, Belarus oder eben Russland treffen. Mit Atomsprengköpfen werden die Raketen nach derzeitigem Informationsstand zwar nicht bestückt sein, aber die Aufrüstung weckt Erinnerungen an die späten Siebziger- und frühen Achtzigerjahre. Damals wurde die Stationierung nuklearer Mittelstreckenraketen kontrovers diskutiert, es gab Massendemonstrationen gegen die Pershing-II-Raketen. Sind die Achtziger zurück? Dieser Frage geht Kilian Neuwert nach in unserem Thema des Tages. / Moderation: Sabine Strasser
Die Atommächte bauen ihre Nukleararsenale seit Jahren aus. Eine atomwaffenfreie Welt ist in weiter Ferne. Der russische Präsidentin Vladimir Putin droht regelmässig, Nuklearwaffen einzusetzen und US-Präsident Donald Trump kündigte Atomtests an. Florian Eblenkamp und seine Genfer Nichtregierungsorgan Jede Waffe sei eine Bedrohung. Aber keine Waffe habe ein annährend so grosses Zerstörungspotenzial wie Atomwaffen. Das betont der Genfer Politologe und Nuklearwaffenexperte Florian Eblenkamp. Seine NGO «Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen» (ICAN) wurde 2017 für ihr Engagement mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Die NGO hatte unter anderen einen Atomwaffenverbotsvertrag lanciert, den mittlerweile rund 100 Uno-Mitgliedsstaaten unterzeichnet haben. Dessen ungeachtet, setzen die Atommächte weiterhin auf nukleare Abschreckung und bauen ihre Waffenarsenale aus. Warum ist das so? Und warum hat der Bundesrat den Atomwaffenverbotsvertrag bislang nicht unterzeichnet, obwohl Schweizer Diplomaten an dessen Ausarbeitung beteiligt waren und National- und Ständerat den Bundesrat aufgefordert haben, sich dem Vertrag anzuschliessen? Der Bundesrat stellte sich auf den Standpunkt, dass, solange sich die Atommächte dem Verbotsvertrag nicht anschliessen, dieser auch keine Wirkung entfaltet. Das sieht Florian Eblenkamp anders. Um den Druck auf den Bundesrat zu erhöhen und die Unterzeichnung zu erzwingen, hat er eine Volksinitiative lanciert und das Anliegen im Dezember bei der Bundeskanzlei eingereicht. Florian Eblenkamp ist zu Gast in Tagesgespräch bei Philippe Reichen.
Dass sich die Europäer nicht mehr auf die USA verlassen können, ist spätestens seit dem Wiedereinzug von Donald Trump ins Weiße Haus klar. In der aktuellen Ausgabe von Streitkräfte und Strategien spricht Host Anna Engelke mit Jana Puglierin über ihr neues Buch "Wer verteidigt Europa?". Die Autorin leitet das Berliner Büro der Denkfabrik European Council on Foreign Relations. Puglierins Kernthese: die Europäer müssen sich auf eine Zukunft einrichten, in der die Amerikaner nicht die Rollen spielen, die sie bislang gespielt haben. Die Sicherheitsanalystin erklärt, was das für die NATO bedeutet, wie sich das Bündnis verändert hat bzw. ändern muss und welche Aufgaben sie für die Europäer sieht. Weitere Themen im Gespräch sind die nukleare Abschreckung in Europa sowie das Verhältnis zu China und Russland. Das Land, so Puglierin, werde immer autokratischer, militaristischer und verschlossener und sehe inzwischen vor allem Europas Demokratien als Hauptgegner. Derweil hat Russland in den vergangenen Tagen die Ukraine weiter aus der Luft angegriffen. Stefan Niemann fasst die Lage zusammen. Er berichtet von zehntausenden Bewohnern in Kiew, die weiterhin unter Kälte und Dunkelheit leiden. Im Fokus steht auch die Stadt Odessa, wo wichtige Häfen in jüngster Zeit unter verstärktem Beschuss der russischen Angreifer stehen. US-Präsident Trump hatte verkündet, Machthaber Putin habe zugestimmt, eine Woche lang die Waffen ruhen zu lassen. Der Kreml will sich darauf aber offenbar nicht festlegen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Sicherheits-Analystin Jana Puglierinhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-402402.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Dark Matters - Geheimnisse der Geheimdienste https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:870aeeecdf31b1b9/
Mit der neuen Nationalen Verteidigungsstrategie 2026 definiert das Pentagon einen klaren Kurswechsel. Die USA wollen ihre Heimat entschlossen schützen, China abschrecken und ihre Verbündeten stärker in die Pflicht nehmen. Europa soll dabei mehr Verantwortung übernehmen. Russland hingegen wird als dauerhafte, aber kontrollierbare Bedrohung eingestuft.
Europa rüstet auf - aber sind wir schnell genug, um Putin abzuschrecken?In dieser Folge spricht Paul mit dem Militärhistoriker Sönke Neitzel über den Zustand der Bundeswehr, die Lehren aus dem Ukrainekrieg und die Frage, ob Europa einen gefährlichen strategischen Fehler macht. Wie kriegstüchtig ist die Bundeswehr wirklich, trotz Zeitenwende und Milliardeninvestitionen? Wo liegen die größten Defizite - etwa bei Drohnenabwehr, Bürokratie und Geschwindigkeit? Und wie realistisch ist ein russischer Angriff auf NATO-Gebiet?Neitzel analysiert, warum Abschreckung nur funktioniert, wenn Europa entschlossener handelt, welche Rolle die NATO künftig spielen kann - auch ohne die USA - und ob eine stärkere europäische, sogar nukleare Abschreckung notwendig wird. Ein grundsätzlicher Blick auf Sicherheit, Verteidigung und die Risiken einer Unterschätzung Wladimir Putins.Buch: Die Bundeswehr - Von der Wiederbewaffnung bis zur Zeitenwende. von Sönke NeitzelWenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eisbaden zwischen Hype, Gesundheit und echter Gefahrmit Roman Gull und Pierre Blondiaux Eisbaden ist in der Fitness- und Gesundheitswelt längst angekommen.Oft eng verknüpft mit Barfußlaufen, Achtsamkeit und mentaler Stärke. ❄️
Grönland rückt immer mehr ins Zentrum der Sicherheitspolitik: Dänemark kündigt gemeinsam mit Schweden, Frankreich, Norwegen und Deutschland eine militärische Übungs- und Erkundungsmission in der Arktis an. Offiziell geht es um Abschreckung gegenüber Russland und China, doch hinter den Kulissen dreht sich vieles um Donald Trumps Ambitionen und die Frage, wie Europa auf mögliche US-Forderungen reagiert. Im Gespräch mit: Chris Lunday, Defense Reporter bei POLITICO. Ein Update über Arktisstrategie, transatlantische Nervosität und die neue sicherheitspolitische Realität im hohen Norden. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski.POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Nach den Massendemonstrationen vergangener Woche gehen die Proteste im Iran aktuell sehr verhalten weiter. Das Regime reagiert mit Abschreckung, um die Menschen zu verunsichern. Aktivisten sprechen mittlerweile von mehr als 2.500 Toten.**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Anke van de Weyer Gesprächspartner: Uwe Lueb, Korrespondent für Iran**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Washington dreht den Spieß um: Nach Fehleinschätzungen vergangener Politik setzt die neue US-Strategie auf wirtschaftliche Dominanz, enge Bündnisse und Abschreckung, um Chinas expansiven Einfluss in Asien und weltweit einzudämmen.
Der US-Kongress legt ein außergewöhnlich umfangreiches Verteidigungspaket vor. Der neue National Defense Authorization Act soll die „Frieden durch Stärke“-Linie von US-Präsident Donald Trump präzisieren. Dabei bremst der Entwurf Teile der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie aus.
Frankreichs Atomwaffen gelten seit Jahrzehnten als wichtiger Garant seiner nationalen Souveränität. Präsident Emmanuel Macron bietet nun an, diesen französischen Schutzschirm in Europa auszudehnen - vor allem Deutschland könnte davon profitieren. Kaess, Christiane www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
In den Gottesdiensten am Sonntag werden Kerzen für die Verstorbenen angezündet. Friedemann Magaard ist überzeugt: Bei Gott ist niemand vergessen.
Politik ist mehr als aktuelle tagespolitische Debatten und Entscheidungen. Diese sind nicht selten Ergebnisse vorausgegangener Ereignisse. Diese Ereignisse können Jahrzehnte zuvor stattgefunden haben. In diesem Kontext sind auch die Vorstellung neuester russischer Großwaffensysteme wie Poseidon, Burewestnik, Kinshal, Oreschnik, Zircon und Awangard zu verstehen. Von Alexander Neu. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
“Sicherheitshalber” ist der Podcast zur sicherheitspolitischen Lage in Deutschland, Europa und der Welt. In Folge 100 sprechen Thomas Wiegold, Ulrike Franke, Frank Sauer und Carlo Masala live in der “Fabrik” in Hamburg über das Leben im “Dazwischen”. Im Krieg sind wir nicht. Aber so richtig Frieden ist eben auch nicht mehr. Was kennzeichnet diesen Zustand? Die vier Podcaster diskutieren den Begriff des “Hybriden Kriegs” und skizzieren, was inzwischen alles darunter subsumiert wird. Im zweiten Schritt erörtern Rike, Carlo, Thomas und Frank, wie mit all der Desinformation, den Drohnenüberflügen, den Sabotageakten und den Luftraumverletzungen am besten umzugehen ist - und welche Rolle Resilienz und Abschreckung dabei spielen. Abschließend wie immer der “Sicherheitshinweis”, der kurze Fingerzeig auf aktuelle, sicherheitspolitisch einschlägige Themen und Entwicklungen - diesmal mit Geld für den Weltraum, russischen Wunderwaffen und US-Nukleartests, ganz vielen Bundeswehrdrohnen und einer Reduktion der US-Truppenstärke in Europa. Hybrider Krieg: 00:01:42 Sicherheitshinweise: 00:58:32 Anlässlich der 100. regulären Folge Sicherheitspod gibt es im Shop jetzt das irre originell benannte “Sicherheitshalber 100 Folgen Shirt”: Shop: https://sicherheitshalbershop.myspreadshop.de/ Mail: mail@sicherheitspod.de Web: https://sicherheitspod.de/ Patreon: https://www.patreon.com/sicherheitspod Bitte beachten! Neues Spendenkonto: Sicherheitshalber Podcast IBAN DE81 1001 8000 0995 7654 77 FNOMDEB2 Finom Komplette Shownotes unter: https://sicherheitspod.de/2025/11/02/100-live-in-hamburg-kein-krieg-kein-frieden-zum-umgang-mit-dem-dazwischen/
Drohnenwall, Sicherung der Ostflanke, besserer Luftschutz: Europa will bis 2030 verteidigungsbereit sein. Geld ist vorhanden, eine gemeinsame Strategie noch nicht. Nach den Vorstellungen der EU-Kommission soll die Europäische Union bis 2030 deutliche Fortschritte in der Verteidigung erzielen. Vorrang hat zunächst der Aufbau einer europäischen Drohnenabwehr. Erste Systeme sollen bis Ende 2026 einsatzbereit sein. In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Rüstungsexperten Dr. Max Mutschler vom Bonn International Center for Conflict Studies. Mutschler warnt, dass Europa trotz der jüngsten Ankündigungen noch immer nicht die richtigen Schritte unternehme, um der russischen Bedrohung wirksam zu begegnen: »Welche Waffensysteme brauchen wir überhaupt, welche Art von Verteidigungspolitik betreiben wir, wie soll unsere Abschreckung angelegt sein – das ist eine Diskussion, die führen wir zu wenig.« Mehr zum Thema: (S+) So will sich die Nato gegen Russlands Drohnen rüsten – von Timo Lehmann: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/russland-und-die-nato-verteidigungsminister-planen-schnelle-abwehrmassnahmen-a-f92e6aba-fa0f-407a-9830-67aee2539433 (S+) Alle reden über Drohnen – das müssen Sie wissen – von Frauke Böger, Tobias Großekämper, Dietmar Hipp und Jean-Pierre Ziegler: https://www.spiegel.de/panorama/drohnen-in-deutschland-das-muessen-sie-wissen-a-822a56c7-07e2-4e3f-a573-17c4581c83ee (S+) Pistorius auf Sommerreise: Eine Drohnenshow für den Minister – von Marcel Rosenbach: https://www.spiegel.de/politik/boris-pistorius-auf-sommerreise-eine-drohnenshow-fuer-den-minister-a-cdaf1e86-cddc-450a-908a-5cf3f27756e7 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Russische Drohnen und Kampfjets haben die Schwächen Europas in der Verteidigung offengelegt. Die EU-Kommission hat nun eine Roadmap mit vier zentralen Projekten vorgelegt. Und: Steigen die Krankenkassenbeiträge trotz Sparpaket? (16:20) Stephanie Rohde
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Eine Handvoll Firmen ist für fast 80 Prozent des Dax-Kursanstiegs seit Januar verantwortlich. Der wertvollste deutsche Konzern bremst den Leitindex dagegen. „Nicht nur die Amerikaner haben glorreiche Werte, wir haben sie auch. Es ist oft genug so, dass einzelne Werte einen Index bestimmen, weil die Fundamentaldaten stimmen, die Idee dahinter stimmt. Es gibt ja immer Vorreiter. Wir erleben ja keinen Leitindex, wo alle 40 Werte nach oben gehen. Das gibt es auch in Amerika nicht. Man könnte von Klumpenrisiken sprechen, aber man könnte auch von Klumpenchancen sprechen. Beides geht", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter: „Bei Rheinmetall ist Power hinter, weil massiv in Rüstungsausgaben investiert wird. In allen Ländern und auch in Deutschland. Weil uns die Amerikaner im Stich lassen, müssen wir selbst zu Defence Champions werden. Das spricht für ein nachhaltiges Geschäftsmodell. Abschreckung hat uns in Europa 70 Jahre Frieden beschert." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. AbschreckungWeiterlesen
Remme, Klaus www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Abschreckung bleibt das Best-Case-Szenario, sagt der Generalinspekteur der Bundeswehr Carsten Breuer. Heute beginnt die Großübung Quadriga 2025 – mit 8.000 deutschen Soldaten der Marine, des Heeres, der Luftwaffe und anderer Bereiche.