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Seralidou, Rodothea www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Endlich wieder Lamm? Oder Hase! An Ostern endet die christliche Fastenzeit. Alles Fleischhaltige muss nach diesem Verständnis nicht länger in Teigtaschen versteckt werden, wie in schwäbischen „Herrgottsbscheißerle“, sondern darf wieder als realer Braten serviert werden. Fleisch ist mein Gemüse – ja, wirklich? Der Fleischkonsum geht seit Jahren zurück, fleischlose, klimaschonende Ernährung ist populär. Andere reagieren mit tierischer Komplettverwertung – nose to tail. Christian Baudisch leitet das Deutsche Fleischermuseum Böblingen und weiß, dass es gerade um die Wurst geht.
Lorenz Timnik spricht über Sacharja 9,9-10 - Johannes 12,12-19 in der Serie "Stille die bewegt – Predigtserie zur Fastenzeit 2026".
Weiß, Lisa www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Bruder Christian Jesus ist zutiefst erschüttert vom Tod seines Freundes Lazarus. Er weint um ihn, zusammen mit Maria und Marta und den vielen Menschen, die am Grab um ihn trauern. Jesus ist die Auferstehung und das Leben. Er ruft in das Grab hinein und der Tote steht auf. So will Jesus auch "in unsere Gräber rufen", sagt Bruder Christian, im Impuls zum Evangelium am fünften Sonntag der Fastenzeit. [Evangelium: Johannes, Kapitel 11, Verse 1 bis 45] In jener Zeit war ein Mann krank, Lázarus aus Betánien, dem Dorf der Maria und ihrer Schwester Marta. Maria war jene, die den Herrn mit Öl gesalbt und seine Füße mit ihren Haaren abgetrocknet hatte; deren Bruder Lázarus war krank. Daher sandten die Schwestern Jesus die Nachricht: Herr, sieh: Der, den du liebst, er ist krank. Als Jesus das hörte, sagte er: Diese Krankheit führt nicht zum Tod, sondern dient der Verherrlichung Gottes. Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden. Jesus liebte aber Marta, ihre Schwester und Lázarus. Als er hörte, dass Lázarus krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er sich aufhielt. Danach sagte er zu den Jüngern: Lasst uns wieder nach Judäa gehen. Die Jünger sagten zu ihm: Rabbi, eben noch suchten dich die Juden zu steinigen und du gehst wieder dorthin? Jesus antwortete: Hat der Tag nicht zwölf Stunden? Wenn jemand am Tag umhergeht, stößt er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht; wenn aber jemand in der Nacht umhergeht, stößt er an, weil das Licht nicht in ihm ist. So sprach er. Dann sagte er zu ihnen: Lázarus, unser Freund, schläft; aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken. Da sagten die Jünger zu ihm: Herr, wenn er schläft, dann wird er gesund werden. Jesus hatte aber von seinem Tod gesprochen, während sie meinten, er spreche von dem gewöhnlichen Schlaf. Darauf sagte ihnen Jesus unverhüllt: Lázarus ist gestorben. Und ich freue mich für euch, dass ich nicht dort war; denn ich will, dass ihr glaubt. Doch wir wollen zu ihm gehen. Da sagte Thomas, genannt Dídymus – Zwilling –, zu den anderen Jüngern: Lasst uns mit ihm gehen, um mit ihm zu sterben! Als Jesus ankam, fand er Lázarus schon vier Tage im Grab liegen. Betánien war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien entfernt. Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten. Als Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus sitzen. Marta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben. Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen. Marta sagte zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Jüngsten Tag. Jesus sagte zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das? Marta sagte zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll. Nach diesen Worten ging sie weg, rief heimlich ihre Schwester Maria und sagte zu ihr: Der Meister ist da und lässt dich rufen. Als Maria das hörte, stand sie sofort auf und ging zu ihm. Denn Jesus war noch nicht in das Dorf gekommen; er war noch dort, wo ihn Marta getroffen hatte. Die Juden, die bei Maria im Haus waren und sie trösteten, sahen, dass sie plötzlich aufstand und hinausging. Da folgten sie ihr, weil sie meinten, sie gehe zum Grab, um dort zu weinen. Als Maria dorthin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu Füßen und sagte zu ihm: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Als Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr gekommen waren, war er im Innersten erregt und erschüttert. Er sagte: Wo habt ihr ihn bestattet? Sie sagten zu ihm: Herr, komm und sieh! Da weinte Jesus. Die Juden sagten: Seht, wie lieb er ihn hatte! Einige aber sagten: Wenn er dem Blinden die Augen geöffnet hat, hätte er dann nicht auch verhindern können, dass dieser hier starb? Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt und er ging zum Grab. Es war eine Höhle, die mit einem Stein verschlossen war. Jesus sagte: Nehmt den Stein weg! Marta, die Schwester des Verstorbenen, sagte zu ihm: Herr, er riecht aber schon, denn es ist bereits der vierte Tag. Jesus sagte zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen? Da nahmen sie den Stein weg. Jesus aber erhob seine Augen und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. Ich wusste, dass du mich immer erhörst; aber wegen der Menge, die um mich herumsteht, habe ich es gesagt, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast. Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lázarus, komm heraus! Da kam der Verstorbene heraus; seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt. Jesus sagte zu ihnen: Löst ihm die Binden und lasst ihn weggehen! Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Doo-Kyoung Joo-Trostmann spricht über Lukas 10, 38-42 in der Serie "Stille die bewegt – Predigtserie zur Fastenzeit 2026".
Im Podcast am Samstag spricht Dr. Gunther Fleischer zuerst über die Fastenzeit. Sein Tipp: weniger nur an Fehler denken, sondern bewusst den Glauben stärken. Die Bibel zu lesen kann dabei helfen, Gott im Alltag wieder neu zu entdecken. Danach geht es um den Bibeltext: Die Menschen im Johannesevangelium streiten darüber, wer Jesus ist. Manche glauben an ihn, andere zweifeln – auch wegen seiner Herkunft aus Galiläa, die einen schlechten Ruf hat. Fleischer erklärt, dass Jesus provoziert, weil er anders ist als erwartet und sich besonders den Schwachen zuwendet. Am Ende stellt sich die Frage, worauf wir wirklich vertrauen. Eine spannende Folge, die zum Weiterdenken einlädt – unbedingt anhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sagten einige aus dem Volk, als sie die Jesu Worte hörten: Dieser ist wahrhaftig der Prophet. Andere sagten: Dieser ist der Christus. Wieder andere sagten: Kommt denn der Christus aus Galiläa? Sagt nicht die Schrift: Der Christus kommt aus dem Geschlecht Davids und aus dem Dorf Betlehem, wo David lebte? So entstand seinetwegen eine Spaltung in der Menge. Einige von ihnen wollten ihn festnehmen; doch keiner legte Hand an ihn. Als die Gerichtsdiener zu den Hohepriestern und den Pharisäern zurückkamen, fragten diese: Warum habt ihr ihn nicht hergebracht? Die Gerichtsdiener antworteten: Noch nie hat ein Mensch so gesprochen. Da entgegneten ihnen die Pharisäer: Habt auch ihr euch in die Irre führen lassen? Ist etwa einer von den Oberen oder von den Pharisäern zum Glauben an ihn gekommen? Dieses Volk jedoch, das vom Gesetz nichts versteht, verflucht ist es. Nikodémus aber, einer aus ihren eigenen Reihen, der früher einmal Jesus aufgesucht hatte, sagte zu ihnen: Verurteilt etwa unser Gesetz einen Menschen, bevor man ihn verhört und festgestellt hat, was er tut? Sie erwiderten ihm: Bist du vielleicht auch aus Galiläa? Lies doch nach und siehe, aus Galiläa kommt kein Prophet. Dann gingen alle nach Hause. (Joh 7,40-53)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
(00:00:29) Ein Zeichen des interreligiösen Austauschs und der Toleranz. (00:05:22) Toni Servillo: Rückkehr als Ministerpräsident in Sorrentinos Film «La Grazia». (00:09:46) Ausstellung «Realist und Rebell»: Wiener Leopold Museum zeigt Gustave Courbets Meisterwerke. (00:14:36) Junges Theater Basel: «Krach» bringt die Bühne zum Beben.
Hennen, Claudia www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Außerdem: Schmerzen beim Sex - Was kann helfen? (12:20) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Yvonne Strüwing.
Lorenz Timnik spricht über Nehemia 1 und 2 (in Auszügen) in der Serie "Stille die bewegt – Predigtserie zur Fastenzeit 2026".
An diesem Wochenende ist Halbzeit! Die Fastenzeit geht in die vierte Woche, Ostern naht und die Vorfreude ist groß! Auch bei vielen Kindern, die demnächst ihre Erstkommunion erhalten. Eines der Kinder hat Pfarrer Schießler aber besonders nachdenklich gemacht. Warum, hören Sie in der neuen Folge „Schießlers Woche“
Die Hälfte der Fastenzeit ist am Sonntag geschafft. Besonders früher sehnten die Menschen das Ende des Winters herbei, deshalb wurde er "ausgetragen". Die BR Heimat-Brauchtumsexpertin Dorothea Steinbacher ratscht mit Johannes Hitzelberger über weitere Frühlings- und Fastenbräuche.
Warum Fasten mehr ist als Verzicht auf Süßes, davon erzählt Stefan Geiser.
Krewer, Hannah www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Wir wissen natürlich, wie ihr in dieser Fastenzeit so unterwegs seid - es gibt da aber auch ne Menge Techniken...
Wie geht es weiter im Iran nach dem Tod von Ali Chamenei? WDR 2 Satiriker Dieter Nuhr über Gotteskrieger, Kulturschaffende in Deutschland, Menschenrechte und die Frage, was all dies mit der Fastenzeit zu tun hat. Von Dieter Nuhr.
In der Fastenzeit stellen viele Menschen ihre Ernährung auf den Prüfstand und versuchen, nicht nur weniger, sondern gesünder zu essen. Was wir essen, beeinflusst auch die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns. Die Neurowissenschaftlerin und Bestsellerautorin Manuela Macedonia beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Frage, wie wir unser Gehirn möglichst lange gesund erhalten. In ihrem jüngsten Buch „Koch die klug. Genussvolle Rezepte für ein gesundes Gehirn“ stellt sie Hintergrundwissen und Rezepte zur Verfügung. Monika Fischer spricht mit Manuela Macedonia über Nahrungsmittel, die unserem Gehirn guttun, und solche, die ihm schaden, über Veganismus und darüber, dass der Genuss bei all dem nicht zu kurz kommen darf.
Er ist Psychiater, Psychotherapeut, Podcaster und Bestseller-Autor: Michael Lehofer ist zu Gast in Ö3-"Frühstück bei mir" bei Claudia Stöckl. Er sagt: "Wir haben zuviel von Allem, aber zu wenig vom Richtigen" - das ist auch der Titel seines neuen Buches. Bei einem Frühstück zur Fastenzeit spricht er über die Kunst, von dem loszulassen, was belastet und sein "richtiges Leben" zu finden. Er erzählt von seiner Kindheit in einem Heim und wie ihn das Gefühl, nicht willkommen zu sein, geprägt hat. Und der Therapeut beschreibt, warum gute Streitkultur in einer Paar-Beziehung so wichtig ist und Beziehungsglück mit Selbstliebe beginnt. (Dieser Beitrag begleitet die Sendung "Frühstück bei mir", Ö3, 1.3.2026)
In der Fastenzeit übt man Verzicht. Wir verzichten auf eine neue Folge Wellmusik - und erfreuen uns an einer Sendung aus dem März 2018. Zu Gast ist die Münchner Musikerin Klara Rebers von Umme Block, die bairisch von der Biermösl-CD Sepp-Depp-Hennadreck gelernt hat.
Es ist Fastenzeit – und zwar gleich für mehrere Religionen: Im Christentum, im Islam – und demnächst auch bei den Bahá'í. Adis Šerifovic, Vorsitzender der Muslimischen Jugend Österreichs, hat sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ über den Sinn des Fastens gemacht. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 28.02.2026
Lorenz Timnik spricht über Lukas 4,1-13; Hebräer 2,14-17 in der Serie "Stille die bewegt – Predigtserie zur Fastenzeit 2026".
Dr. Marko Kuhn, Königswinter, Katholische Kirche: Die Wertschätzung des Fastens verbindet Kulturen und Religionen weltweit.
Ref.: Alexander Egger, Motivationstrainer und High Performance Coach, St. Gilgen, Österreich Disziplin galt lange als ein Relikt aus finsteren, obrigkeitshörigen Zeiten. Doch inzwischen zieht man die gute alte deutsche Tugend wieder aus der verstaubten Schublade - vor allem wenn es um Selbstregulierung und Fokus geht. Vielleicht weil die Folgen von mangelnder Disziplin in Familie, Schule und Arbeitswelt so deutlich zu spüren sind? Alexander Egger weiß als Motivationstrainer, dass ohne ein gewisses Maß an Disziplin keine echten Ziele zu erreichen sind. Das merken wir ja auch jetzt in der Fastenzeit. Wofür in unserer Zeit Disziplin wichtig ist - und wie man sie erlangen kann, das sagt er uns in der Lebenshilfe.
Misereor-Fastenaktion: Unter dem Leitwort „Hier fängt Zukunft an“ richtet sich der Blick in der Fastenzeit auf die Situation junger Menschen in benachteiligten Weltregionen. Am Beispiel von Ausbildungsprojekten der Misereor Partner-Organisation CODAS-Caritas Douala in Kamerun wird deutlich, wie die Menschen dort von der Förderung beruflicher Bildung profitieren. Darüber spricht auch Pauline Maiday, die im Bistum Passau zu Gast ist.
Alle Jahre wieder: Nach dem Fasching kommt die – christliche - Fastenzeit. Und die fällt dieses Jahr mit dem muslimischen Fastenmonat Ramadan zusammen. Der wandert ja bekanntlich durch den Kalender, weil sich der islamische Kalender nach dem Mond richtet und nicht wie der gregorianische Kalender nach der Sonne. Und er folgt bestimmten Ritualen, erzählt Adis Šerifovic, Vorsitzender der Muslimischen Jugend Österreichs, heute in seinen „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 25.02.2026
Michelangelo, Leonardo, Raffael, Bernini – und nun: Manuel Dürr! Der Auftrag, den der junge Schweizer Maler erhalten hat, ist von historischer Dimension. Sein Kreuzweg wird am Aschermittwoch im Petersdom enthüllt, neben Werken der bedeutendsten Maler und Bildhauer der Kunstgeschichte. Erst musste er sich in einem Wettbewerb gegen Hunderte andere Künstler durchsetzen, dann bekam er den Auftrag seines Lebens. Der 36-jährige Bieler Manuel Dürr – selbst Reformierter – durfte für den Vatikan eine Via Crucis malen, den Leidensweg Christi. Die vierzehn Bilder seines Kreuzwegs werden nun jeweils zur Fastenzeit im Petersdom ausgestellt – voraussichtlich bis in alle Ewigkeit. «Kulturplatz» begleitet den Maler zur Enthüllung seines Bilderzyklus nach Rom und spricht mit ihm in seinem Atelier über die Entstehungsgeschichte des einzigartigen Werks.
Fasten boomt – als Detox, Selbstoptimierung oder spirituelle Praxis. Manuel und Stephan fragen: Was steckt eigentlich dahinter, wenn Christ:innen verzichten? Diese Folge entsteht an einem passenden Datum: Aschermittwoch. Während Stephan noch damit beschäftigt ist, die Website der Evangelisch-Reformierten Kirche Schweiz durch eigene Programmierexperimente an ihre Belastungsgrenze zu bringen, blickt Manuel bereits voraus auf die Skiferien – die er traditionell ohne Skifahren verbringt, dafür mit viel Zeit für sich, während der Rest der Familie sich die schwarzen Pisten hinunterstürzen… Das Stichwort der Woche liegt damit nahe: Fasten – freiwilliger Verzicht: Manuel erinnert sich an körperliche Grenzerfahrungen aus früheren Fastenversuchen, Stephan startet selbst gerade in 40 Tage Alkoholverzicht. Schnell wird klar: Fasten verändert nicht nur den Körper, sondern auch das soziale Leben. Was passiert mit dem Belohnungssystem? Kann man noch entspannt feiern? Wird man zur Spassbremse – oder zum Missionar der Enthaltsamkeit? Von dort führt das Gespräch in die biblisch-theologische Tiefe: Fasten als Praxis von Klage und Umkehr im Alten und Neuen Testament, die Gefahr religiöser Selbstdarstellung damals wie heute – bis hin zu modernen Formen von «Virtue Signaling». Jesajas prophetische Kritik erinnert daran, dass echtes Fasten nicht beim Teller beginnt, sondern beim Blick auf Gott und die Mitmenschen. Und Jesus empfiehlt bekanntlich: lieber im Verborgenen fasten. Auch die Kirchengeschichte kommt zur Sprache: Zeiten, in denen es 150 bis 250 Fastentage pro Jahr gab – und zugleich die Realität, dass für viele Menschen Nahrung ohnehin knapp war. Daraus ergibt sich eine unbequeme Einsicht: Fasten ist ein Privileg. Nur wer genug hat, kann freiwillig verzichten. Ist Fasten also ein Akt der Solidarität – oder ein spirituelles Lifestyle-Projekt? Und sollten Kirchen Fastentrends aufnehmen, kritisch begleiten oder sich bewusst davon abgrenzen? Hier gehen die Meinungen zwischen Stephan und Manuel leicht auseinander. Eine Folge, die euch vielleicht ermutigt, selbst noch in die Fastenzeit einzusteigen – oder euch schlicht dankbar macht für das, was ihr habt.
Episode 384 - Fastenzeit Edition Garret and Brian talk through the happenings in the Männer and Frauen Bundesliga as well as talking about how German clubs did in Europe. HOSTS Garret and Brian Produced by Nathan Kwarta in St. Louis. Find them at bembelboi.bsky.social. Show links:@HEFpod | linktr.ee/hefpod Show art branding by Miles Erich. Hey Eintracht Frankfurt Podcast was created by Brian Sanders. Our theme music is the song "Fórza SGE" by Eintracht Frankfurt and thrash metal legends: Tankard. You can find Tankard at @tankardofficial and at www.reapermusic.de/reaper Our outro music is “Hey Eintracht Frankfurt” by the fabulous Roy Hammer & die Pralinées. Find them at www.royhammer.de
Kein Alkohol, keine Schokolade oder untertags gar nichts … hört man in diesen Tagen immer wieder. Viele Menschen fasten derzeit, weil sie die christliche Fastenzeit zum Anlass nehmen, einmal etwas weg zu lassen. Oder weil sie als Musliminnen oder Muslime den Fastenmonat Ramadan einhalten. Adis Šerifovic, Vorsitzender der Muslimischen Jugend Österreichs, macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 24.02.2026
Die Hauswirtschafterin Sabine Zellhuber sammelt alte Rezepte und ratscht mit Edith Schowalter über Fastenspeisen und welche Rolle Gerste, Roggen und Weizen bei der Ernährung gespielt haben.
Darmflora, Heisshunger, Muskelabbau: die häufigsten Stolpersteine, und was du stattdessen tun kannst, ohne im Alltag durchzudrehen Die Fastenzeit ist da, und plötzlich stehen sie wieder überall: Saftkuren. Viele fühlen sich danach leichter, klarer, „gereinigt". Ich verstehe total, warum das verlockend ist. Aber aus Sicht der Darmgesundheit habe ich ein paar klare Vorbehalte. In dieser Folge erfährst du: warum Saftfasten deinem Mikrobiom Ballaststoffe klaut, die es dringend als Futter braucht wieso „juice only" die Diversität im Darm ungünstig beeinflussen kann weshalb viel Fruchtzucker den Blutzucker schnell hochjagt, und dann gerne Heisshunger nachschiebt warum der Gewichtsverlust oft Wasser ist (Stichwort Glykogenspeicher) wieso Saftfasten im stressigen Alltag für viele eher ein zusätzlicher Stressor ist warum du den „Reset-Effekt" auch bekommst, ohne 5 Tage flüssig zu leben Mein Fazit: Viele positive Effekte kommen nicht vom Saft, sondern vom Weglassen von Alkohol, Zucker, Snacks und Fertigprodukten. Und vom psychologischen Reset. Meine Alternative, wenn du wirklich „Detox" willst Ich mache wieder unser 21-Tage Detox- und Intervallfastenprogramm und begleite das Ganze über unsere Community (inkl. Forum, Tipps, und geplanten Live-Calls). Das ist deutlich alltagstauglicher als eine Saftkur, du bekommst Rezepte, und du lernst Prinzipien, die du langfristig nutzen kannst. Rabattcode: PODCAST15 (15% Rabatt, wenn du ihn noch nie genutzt hast) Wenn du Fragen hast: Schreib uns, und mach gerne mit. Zusammen ist es einfach leichter. https://arktisbiopharma.ch/products/21-tage-detox-und-intervallfasten-bundle-nach-der-upgraders-methode Als Podcasthörer:in bekommst du von uns einen Rabatt auf unsere Produkte. Und zwar 15% Rabatt auf deinen ersten Einkauf (1-mal anwendbar, nur auf nicht bereits rabattierte Produkte). Der Gutscheincode ist in beiden Arktis BioPharma Shops in der SCHWEIZ und in DEUTSCHLAND gültig. Gib hierfür den Gutscheincode podcast15 ein, bevor du deine Bestellung abschliesst. Arktis BioPharma SCHWEIZ Arktis BioPharma DEUTSCHLAND Abonniere den Darmglück-Podcast in deiner Lieblings-Podcastapp (Apple Podcasts, Spotify, Deezer, Google Podcasts etc.), indem du "Darmglück" in die Suche eingibst.
Vor wenigen Tagen hat nicht nur die christliche Fastenzeit, sondern auch der muslimische Fastenmonat Ramadan begonnen. Adis Šerifovic, Vorsitzender der Muslimischen Jugend Österreichs, erzählt diese Woche in seinen „Gedanken für den Tag“, was diese Zeit ganz persönlich für ihn bedeutet. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 23.02.2026
Die Herausforderung, die Fastenzeit eigentlich meint: etwas an den bestehenden Ordnungen ändern, damit Dinge neu in Bewegung und neu ins Fließen kommen können und sich damit für mich neu ordnen können.
Bruder Harald Wovon lebst Du? – für Bruder Harald ist das eine elementare für die gerade begonnene Fastenzeit. Wovon lebst Du? Nutze doch die Zeit bis Ostern dazu, herauszufinden, was Dich wirklich trägt. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 4, Verse 1 bis 11] In jener Zeit wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt; dort sollte er vom Teufel versucht werden. Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird. Er aber antwortete: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt. Darauf nahm ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt, stellte ihn oben auf den Tempel 6und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er um deinetwillen, und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt. Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen. Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest. Da sagte Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten und ihm allein dienen. Darauf ließ der Teufel von ihm ab und siehe, es kamen Engel und dienten ihm. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Fasten kann man so ziemlich alles: Ermahnungen, Hektik, Schule - oder Carearbeit. Mama weilt im Wellnessresort. Von René Steinberg.
Doo-Kyoung Joo-Trostmann spricht über Psalm 148 in der Serie "Stille die bewegt – Predigtserie zur Fastenzeit 2026".
In seinem Hirtenwort zur Fastenzeit 2026 lädt uns Bischof Stefan Oster auf Entdeckungsreise ein, in das „alte Haus“ unserer Generationen. Darin gibt es viele schöne und lebendige Erinnerungen mit einer Geschichte, in der es auch um mich geht! Ein Bild, das auch auf die Heilige Schrift zutrifft, wie er erklärt. „Wie wunderbar wäre es, ich könnte in der Beschäftigung mit der Bibel eine Entdeckung machen: Ich bin wirklich gemeint! Es geht wirklich um mich, um meine Existenz. Und es fühlt sich an wie ein kostbarer Schatz, wie Nahrung für die Seele.“
Fasten ist mehr als Verzicht! In diesem Video erfährst du, warum Fasten ein kraftvoller Akt gegen Konsumdenken ist, wie es deinen inneren Hunger sichtbar macht und warum gerade die Fastenzeit die perfekte Gelegenheit ist, Gott neu zu begegnen. Lass dich inspirieren!
Alkohol, Süßigkeiten, Auto: Mit dem Fasten wollen Menschen auf Dinge verzichten, die sonst zum Alltag gehören. Worauf verzichten Sie? Diskussion mit dem Theologen Mathias Wirth und Anja Backhaus im WDR 5 Tagesgespräch. Von WDR 5.
Für Katholiken und Protestanten hat die Fastenzeit begonnen, sie fällt in diesem Jahr mit dem islamischen Ramadan zusammen. Über die Ursprünge des Fastens ist wenig bekannt, doch Verzichten ist auch heute noch im Trend: von Handyfasten bis Null-Diät. Tran, Anh
Es ist Aschermittwoch. Das karnevalistische Treiben hat ein Ende, für manche beginnt die Fastenzeit. Und die kann sehr unterschiedlich ausfallen, stellt Fritz Eckenga in seinem satirischen Schrägstrich fest. Von Fritz Eckenga.
DOMRADIO.DE übertrug zum Aschermittwoch der Künstler das Pontifikalamt aus St. Gereon in Köln mit Rainer Maria Kardinal Woelki. Zu der Feier hat das Erzbistum Köln in diesem Jahr gemeinsam mit Kardinal Woelki, den Künstlerinnen Lu Possehl und Irena Paskali sowie der Künstlerseelsorge eingeladen. Die Veranstaltung am 18. Februar verband spirituelle Feier, künstlerische Reflexion und Begegnung und markierte den Beginn der Fastenzeit.
Mit dem Aschermittwoch beginnt nicht nur die Fastenzeit, es gibt auch den Brauch des Geldbeutelwaschens und des Aschekreuzes. In "Habe die Ehre!" wird die BR Heimat-Brauchtumsexpertin Dorothea Steinbacher mit Hermine Kaiser über die Fastenzeit sowie Bauernregeln zum Winterende sprechen.
Wie kein anderer Autor versöhnt Umberto Eco die beiden scheinbaren Widersacher Fasching und Fastenzeit, sagt der Schriftsteller David Weiss. Er macht sich „Gedanken für den Tag“ zum morgigen 10. Todestag von Umberto Eco. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 18.02.2026
Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit und dieses Jahr zufällig auch der Ramadan. Aber wie gesund ist das Fasten? Mit Nephrologin Dr. Wajima Safi und Internist Dr. Artur Wölfel.
Das Wichtigste für Sie am Mittwoch: Mark Zuckerberg muss in einem wegweisenden Prozess wegen des Suchtpotentials sozialer Medien aussagen. Bayer steht kurz vor dem Durchbruch im Glyphosat-Streit. Und: Wie der Verzicht in der Fastenzeit gelingt.
Gentechnik künftig ohne Kennzeichnung?; Elefantenrüssel mit Fingerspitzengefühl; Fastenzeit ist Fischzeit - und das geht auch nachhaltig; Geht Raumfahrt nachhaltig?; Wie Biber und Moore das Klima schützen; Brasilien: Rückschlag für Regenwald-Schutz; Pollen, Tiere, Lebensmittel - Allergien nehmen zu; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Die Fastenzeit beginnt – und wir brauchen ihre Weisheit heute mehr denn je. In dieser Folge spreche ich darüber, warum bewusster Verzicht nicht nur deinem Körper, sondern vor allem deiner Psyche und deinem Nervensystem guttut und wie du die Fastenzeit für deine innere Heilung nutzen kannst.
Zwei Wochen nichts essen - und dann gesünder?; Warum wir eine bessere Krebsprävention brauchen; So gelingt Holocaust-Erinnerung in Social Media; Oliven statt Kartoffeln? - Was in Deutschland künftig wächst; "Große Fragen" Warum werden wir süchtig?; Vogelgrippe bei Kuh in Niederlanden nachgewiesen; Frühestes Elefantenknochenwerkzeug Europas entdeckt; Warum wir echte Begegnungen brauchen; Modertaion: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.