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Fasten als Männlichkeitsbeweis? Religionspädagoge Mouhanad Khorchide warnt vor Druck an Schulen. Außerdem: Ramadan-Märkte in deutschen Städten, Nichtfasten als Protest im Iran und weshalb der genaue Start des Fastenmonats manchmal ungewiss ist. Röther, Christian www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Röther, Christian www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Themen u.a.: Auf TikTok tummeln sich radikale Prediger, die junge Muslime erreichen. Man kann auf der Plattform auch ein anderes Angebot an Muslime machen. So wie unser Gast, Ramazan Demir, Imam und Religionspädagoge. Und: Hat die Schweiz als Ort kniffliger Verhandlungen ausgedient? Von WDR 5.
Im Dienstags-Podcast von "Blick in die Bibel" lernt man Georg Hinz etwas persönlicher kennen. Er erzählt, warum er gleich drei Studienabschlüsse gemacht hat: Religionspädagogik, Sozialarbeit und Pädagogik. Nicht aus Ehrgeiz, sondern aus der Suche nach dem richtigen Weg – und aus Freude an der Arbeit mit Menschen. Ein roter Faden zieht sich durch alles: aufmerksam hinschauen, wer einem gegenübersteht.Im Markusevangelium kritisiert Jesus die Pharisäer, die sich darüber aufregen, dass sich die Jünger vor dem Essen nicht die Hände waschen. Georg Hinz erklärt: Jesus ist nicht gegen Regeln, sondern dagegen, dass sie wichtiger werden als Mitgefühl und konkrete Hilfe. Entscheidend ist das Herz – und das, was wir füreinander tun. Eine Folge, die zum Nachdenken anregt und alte Texte überraschend aktuell klingen lässt.Aus dem MarkusevangeliumIn jener Zeit versammelten sich die Pharisäer und einige Schriftgelehrte, die aus Jerusalem gekommen waren, bei Jesus. Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen. Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Handvoll Wasser die Hände gewaschen haben; so halten sie an der Überlieferung der Alten fest. Auch wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, ohne sich vorher zu waschen. Noch viele andere überlieferte Vorschriften halten sie ein, wie das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln.Die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragten ihn also: Warum halten sich deine Jünger nicht an die Überlieferung der Alten, sondern essen ihr Brot mit unreinen Händen? Er antwortete ihnen: Der Prophet Jesája hatte Recht mit dem, was er über euch Heuchler sagte, wie geschrieben steht: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir. Vergeblich verehren sie mich; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen. Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen.Und weiter sagte Jesus: Sehr geschickt setzt ihr Gottes Gebot außer Kraft, um eure eigene Überlieferung aufzurichten. Denn Mose hat gesagt: Ehre deinen Vater und deine Mutter! und: Wer Vater oder Mutter schmäht, soll mit dem Tod bestraft werden. Ihr aber lehrt: Wenn einer zu seinem Vater oder seiner Mutter sagt: Korbán – das heißt: Weihgeschenk sei, was du von mir als Unterstützung erhalten solltest –, dann lasst ihr ihn nichts mehr für Vater oder Mutter tun.So setzt ihr durch eure eigene Überlieferung Gottes Wort außer Kraft. Und ähnlich handelt ihr in vielen Fällen. (Mk 7,1-13)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
jetzt wird´s PERSÖNLICH - Klaus-André Eickhoff im Gespräch mit ...
Mein guter Freund Jonathan Leistner ist einerseits hochgeschätzter Liedermacherkollege, andererseits Religionspädagoge in Sachsen. Zwischen uns entspannt sich ein – wie ich finde – ganz wunderbarer, fast schon religionsphilosophischer Austausch über spannende Fragen: Was bedeutet Religion(sunterricht)? Wie verstehen wir Bildung? Wie und worüber kommen Menschen miteinander ins Gespräch? „Nichts – außer vielleicht alles“ – so nennt Jonathan sein aktuelles Konzertprogramm. Klingt ambivalent, ist es auch. Wie so viele unserer Erkenntnisse und Schlüsse, die wir ziehen. Für mich eine wohltuende und inspirierende Begegnung mit vielen guten Gedanken und Ansätzen, die wir gerne zur Disposition stellen. www.jonathan-leistner.de --- Bonus-Talk 1: Tanga, Tango, Tang und Tangente Bonus-Talk 2: Zitrone – Komfortzone Eure Mitgliedschaften ermöglichen mir diesen Podcast! Außerdem gehen 10 % aller Abo-Einnahmen als Spende an die Familienherberge Lebensweg: www.familienherberge-lebensweg.de Vielen, vielen Dank für eure Unterstützung! www.jetztwirdspersoenlich.net
Ref.: Josef Epp, Religionspädagoge, Seelsorger und Autor, Bad Grönenbach Das neue Jahr liegt vor uns, und als Christen dürfen wir es mit Mut und Zuversicht betreten. Auch wenn manche Prognosen uns eher mit Sorge erfüllen. Der Religionspädagoge Josef Epp hat in seinem eigenen Leben schon viele Höhen und Tiefen durchwandert. Und als Seelsorger begegnet er immer wieder Menschen, die schwere Herausforderungen zu meistern haben. Tatsächlich sind es oft gerade diese geprüften Menschen, die uns einen zuversichtlichen Blick in die Zukunft lehren. In der Lebenshilfe beschreibt Josef Epp, was uns trotz allem positiv nach vorne schauen lässt.
Viele Menschen sitzen im Gottesdienst, hören von „Erlösung“ oder „Auferstehung“ – und denken innerlich: Versteh ich nicht. Gleichzeitig arbeiten in diakonischen Einrichtungen immer mehr Fachkräfte ohne Kirchenmitgliedschaft oder kirchliche Sozialisation. Trotzdem sollen alle das „kirchliche Profil“ mittragen – manche sprechen sogar von einem Verkündigungsauftrag.In dieser Folge von „empirisch inspiriert“ sprechen wir mit Fabian Haefke vom Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD darüber, warum die aktuelle Glaubens‑ und Kirchenkrise auch eine Kommunikationskrise ist. Wir schauen auf Verstehensprobleme in Gottesdiensten, in der Alltagskommunikation von Kirche und in Bildungsprozessen – von Kasualagenturen über Religionspädagogische Institute bis hin zu diakonischen Seminaren.Fabian erzählt, wie er mit leitfadengestützten Interviews und qualitativer Inhaltsanalyse untersucht, was von der kirchlichen Sprache bei Leitungen, Mitarbeitenden und Kund:innen wirklich ankommt:Wie reden Profis über Glauben – und was kommt bei Lai:innen an?Was passiert, wenn Mitarbeitende keinen kirchlichen Hintergrund haben, aber trotzdem „für Kirche“ sprechen sollen?Und wie können Seminare helfen, neue religiöse Sprachfähigkeit zu entwickeln – trotz Fachkräftemangel und gelockerter Loyalitätsrichtlinien? Quellen der Folge:Fabian Haefke: Strategien und Wirkungen der Vermittlung von religiöser Sprachfähigkeit in diakonischen Seminaren, Sozialwissenschaftliches Institut der EKD.Fabian Haefke / Hilke Rebenstorf: Zur (Un)Möglichkeit religiöser Kommunikation – Verstehensprobleme in Gottesdienst, Alltagskommunikation und Bildungsprozessen, Präsentation in der Großen Runde des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD, 17.09.2025.Wenn dir diese Folge gefällt, abonnier „empirisch inspiriert“, teile sie mit Menschen, die in Kirche, Diakonie oder Bildung arbeiten – und lass gern eine Bewertung da. Fragen, Anregungen oder Themenwünsche? Schreibt uns! --> info@si-ekd.de#religiöseKommunikation #Gottesdienst #Diakonie #Religionspädagogik #Kasualagentur #Fachkräftemangel #Theologie #Evangelium #Bildungsprozesse
1. bis 6. Dezember - 1. Woche im AdventMit den Gedanken von Andrea Lehner-Hartmann zu den Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden, beginnen wir die Adventzeit. Sie ist Universitätsprofessorin für Religionspädagogik und Katechetik am Institut für Praktische Theologie. Seit Oktober 2022 ist sie Dekanin der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.Mittwoch, 3. DezemberUnglaube verhindert HeilMt, 15, 29-37
1. bis 6. Dezember - 1. Woche im AdventMit den Gedanken von Andrea Lehner-Hartmann zu den Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden, beginnen wir die Adventzeit. Sie ist Universitätsprofessorin für Religionspädagogik und Katechetik am Institut für Praktische Theologie. Seit Oktober 2022 ist sie Dekanin der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.Samstag, 6. DezemberArbeiter für die ErnteMt 9, 35- 10, 1.6-8Einen Link zu den Texten finden Sie hier.
1. bis 6. Dezember - 1. Woche im AdventMit den Gedanken von Andrea Lehner-Hartmann zu den Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden, beginnen wir die Adventzeit. Sie ist Universitätsprofessorin für Religionspädagogik und Katechetik am Institut für Praktische Theologie. Seit Oktober 2022 ist sie Dekanin der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.Freitag, 5. DezemberJesus - ein Wunderheiler?Mt 9, 27-31
1. bis 6. Dezember - 1. Woche im AdventMit den Gedanken von Andrea Lehner-Hartmann zu den Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden, beginnen wir die Adventzeit. Sie ist Universitätsprofessorin für Religionspädagogik und Katechetik am Institut für Praktische Theologie. Seit Oktober 2022 ist sie Dekanin der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.Donnerstag, 4. DezemberGlauben und (!) Handeln mit dem HerzenMt 7, 21.24-27
1. bis 6. Dezember - 1. Woche im AdventMit den Gedanken von Andrea Lehner-Hartmann zu den Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden, beginnen wir die Adventzeit. Sie ist Universitätsprofessorin für Religionspädagogik und Katechetik am Institut für Praktische Theologie. Seit Oktober 2022 ist sie Dekanin der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.Dienstag, 2. DezemberGrenzenlose Zuwendung GottesLk 10, 21-24
24 Stille-Momente.Im radio klassik Stephansdom-AdventkalenderDie angeblich stillste Zeit des Jahres, den Advent, erleben viele Menschen im Gegenteil als hektisch, laut und turbulent. Aber nicht nur im Dezember sehnen sich viele nach mehr Ruhe und Zeit für sich. Doch wo finden wir echte Stille ohne Ablenkung? Wie lange halten wir sie aus? Was macht sie mit uns? Wir öffnen täglich eine Tür in innere Räume der Stille.3. Dezember: Andrea Lehner-Hartmann, Religionspädagogin und Dekanin der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Sie hören ihre Gedanken zur Bibelstelle des Tages in dieser Woche jeweils um 6:40 im Impuls für den Tag.
1. bis 6. Dezember - 1. Woche im AdventMit den Gedanken von Andrea Lehner-Hartmann zu den Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden, beginnen wir die Adventzeit. Sie ist Universitätsprofessorin für Religionspädagogik und Katechetik am Institut für Praktische Theologie. Seit Oktober 2022 ist sie Dekanin der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.Montag, 1. DezemberGrenzenlose Zuwendung GottesMt 8, 5-11
Ref.: Josef Epp, Religionspädagoge, Seelsorger und Autor, Bad Grönenbach Seelische Belastungen nehmen in unseren modernen westlichen Gesellschaften rasant zu: Immer mehr Menschen klagen über Angststörungen, Depressionen, Antriebsschwäche oder innere Unruhe. Die Medien sind voll mit Heilsversprechen - doch der erfahrene Seelsorger Josef Epp vermisst dabei den Blick auf die seelischen Grundbedürfnisse des Menschen. Dazu zählt er zum Beispiel Selbstwert, Zugehörigkeit und Sinn. Und gerade hier bietet der christliche Glaube einzigartige Antworten. In der Lebenshilfe zeigt Epp die Fundamente einer gefestigten Persönlichkeit auf.
Kath-Akademie Archiv: „Rainer Maria Rilkes meditativer Blick in die Welt“ von Otto Betz(Hördauer: 92 Minuten)Beim Studientag "Ungeborgen, hier auf den Bergen des Herzens" über Rainer Maria Rilkes meditativen Blick in die Welt referierte Otto Betz, em. Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Religionspädagogik an der Universität Hamburg. Das poetische Werk Rainer Maria Rilkes hat auch fast einhundert Jahre nach seinem Tod nichts von seiner Faszination und seiner Wirkkraft eingebüßt. Was waren die Pole seines Denkens? Einerseits war er von einer nachdrücklichen Hinwendung zur Erde bestimmt, andererseits bekannte er: „Wir sind die Bienen des Unsichtbaren. Wir tragen leidenschaftlich den Honig des Sichtbaren ein, um ihn im großen goldenen Bienenstock des Unsichtbaren anzuhäufen.“ Rilke war darum bemüht, eine Schaufähigkeit zu entwickeln, die der Geheimnishaftigkeit der Wirklichkeit gerecht wird und ihren ‚epiphanischen Charakter‘ sichtbar macht. Den Menschen sah er in ein Spiel hineingenommen; und dieser solle auch darin mitspielen, um seiner Berufung gerecht zu werden. Die Bildsprache Rilkes legt uns nicht fest, sie schafft einen Raum und weckt unsere Imaginationsfähigkeit. Rilke hat kein Denksystem entwickelt und fordert nicht zur Nachfolge auf. Aber er lädt uns ein, ihm in den Garten seiner Bilderwelt zu folgen und seine Impulse in unser eigenes Leben hineinzunehmen. Als meditativer Dichter ist er noch zu entdecken.Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen. Hörbahn on Stage - live in Schwabing Literatur und Ihre Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!Katholische Akademie in BayernKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 MünchenRealisation Uwe Kullnick
Robert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk Aktuell“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit dem Diplomingenieur Bernd Fleischmann über Folgen und Nutzen der CO₂-Bepreisung, mit dem Politikwissenschaftler Prof. Werner Patzelt über die Löschfantasien der SPD im Falle einer AfD-Regierungsbeteiligung und mit der Publizistin Sigrid Herrmann über das Verbot der islamistischen Vereinigung Muslim Interaktiv. Außerdem zu Gast waren der Professor für islamische Religionspädagogik, Ednan Aslan, die Exil-Afghanin Shakera Rahimi, der Oberstleutnant im Generalstab a. D. der Schweizer Armee, Ralph Bosshard, der Journalist Olaf Opitz, der Geflügelzüchter Christoph Schulz, Kontrafunk-Israelkorrespondent Pierre Heumann und der Unternehmensberater Dr. Hans-Bernd Pillkahn.
Die CO₂-Bepreisung bringt nichts für den Klimaschutz, schädigt die deutsche Industrie aber massiv, weil sie Wettbewerbsnachteile erleidet: Über diese These spricht der Diplomingenieur Bernd Fleischmann. Die Muslimbruderschaft will die den politischen Islam verbreiten. Wie ihre Arme über weitverzweigte Netzwerke bis nach Österreich reichen, zeigt Ednan Aslan, Professor für islamische Religionspädagogik, auf. Seit die deutsche Bundesregierung einen Talib als Generalkonsul in Bonn zugelassen hat, leben Exilafghanen in Angst. Shakera Rahimi, eine von ihnen, schildert die konkreten Auswirkungen. Und Frank Wahlig kommentiert die Reise des deutschen Aussenministers Johann Wadephul und dessen verpasste Chance.
Viele Menschen neigen dazu, Tiere oder Dinge zu vermenschlichen. Unsere Katze trägt Designerkleidung, dem Auto wird gut zu gesprochen, der Staubsaugerroboter hat einen Namen und geschimpft wird mit dem Navi, wenn es mal wieder nicht kapiert, dass gewendet werden soll. Auch interaktiven KI-Systemen rücken wir näher. Und weil viele Menschen nicht verstehen, was hinter der Technik steckt, verlassen sie sich auf gelernte Verhaltensregeln im Umgang mit ihnen, schreiben beispielsweise freundlich "bitte" und "danke", wenn sie Anfragen an den Chatbot formulieren. Schon lange sind KI-Systeme nicht mehr nur Maschinen mit menschlichen Eigenschaften. Sie werden zu kleinen Persönlichkeiten gemacht. Was aber macht das mit uns und wie wird die KI in Zukunft Teil unserer Gesellschaft sein? Darüber wollen wir heute reden mit Prof. Oliver Bendel, Philosoph und Informationswissenschaftler der Fachhochschule Nordwestschweiz und einer der ersten Maschinen-Ethiker Europas, Prof. Wolfgang Wahlster, Gründungsdirektor des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz, Prof. Mathias Gutmann, Technikphilosoph am Karlsruher Institut für Technologie und Prof. Birte Platow, Religionspädagogin an der TU-Dresden. Podcast-Tipp: 11KM: der tagesschau-Podcast Lost in KI: Wenn die beste Freundin ChatGPT heißt Künstliche Intelligenz hilft Sophie bei vielen Dingen, zum Beispiel dabei, eine To-Do-Liste für den Tag zu erstellen oder bei ihrer Arbeit als Content Creator. Auch wenn das letzte Date eine Enttäuschung war, ist ChatGPT für Sophie da, hört ihr zu und tröstet sie. KI kann für viele Jugendliche eine große Hilfe sein, aber kann es gut gehen, wenn sie auch die beste Freundin ist? In dieser 11KM-Folge erzählt NDR-Journalistin Sinje Stadtlich von ihrer Panorama 3-Recherche über und mit der KI. Ab wann kann die Nutzung von KI zum ernsthaften Problem für junge Leute werden? Und hat die Politik die richtigen Ideen, um zu verhindern, dass es gefährlich wird? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3d7dd5e06a98cd41/
Viele Menschen neigen dazu, Tiere oder Dinge zu vermenschlichen. Unsere Katze trägt Designerkleidung, dem Auto wird gut zu gesprochen, der Staubsaugerroboter hat einen Namen und geschimpft wird mit dem Navi, wenn es mal wieder nicht kapiert, dass gewendet werden soll. Auch interaktiven KI-Systemen rücken wir näher. Und weil viele Menschen nicht verstehen, was hinter der Technik steckt, verlassen sie sich auf gelernte Verhaltensregeln im Umgang mit ihnen, schreiben beispielsweise freundlich "bitte" und "danke", wenn sie Anfragen an den Chatbot formulieren. Schon lange sind KI-Systeme nicht mehr nur Maschinen mit menschlichen Eigenschaften. Sie werden zu kleinen Persönlichkeiten gemacht. Was aber macht das mit uns und wie wird die KI in Zukunft Teil unserer Gesellschaft sein? Darüber wollen wir heute reden mit Prof. Oliver Bendel, Philosoph und Informationswissenschaftler der Fachhochschule Nordwestschweiz und einer der ersten Maschinen-Ethiker Europas, Prof. Wolfgang Wahlster, Gründungsdirektor des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz, Prof. Mathias Gutmann, Technikphilosoph am Karlsruher Institut für Technologie und Prof. Birte Platow, Religionspädagogin an der TU-Dresden. Podcast-Tipp: 11KM: der tagesschau-Podcast Lost in KI: Wenn die beste Freundin ChatGPT heißt Künstliche Intelligenz hilft Sophie bei vielen Dingen, zum Beispiel dabei, eine To-Do-Liste für den Tag zu erstellen oder bei ihrer Arbeit als Content Creator. Auch wenn das letzte Date eine Enttäuschung war, ist ChatGPT für Sophie da, hört ihr zu und tröstet sie. KI kann für viele Jugendliche eine große Hilfe sein, aber kann es gut gehen, wenn sie auch die beste Freundin ist? In dieser 11KM-Folge erzählt NDR-Journalistin Sinje Stadtlich von ihrer Panorama 3-Recherche über und mit der KI. Ab wann kann die Nutzung von KI zum ernsthaften Problem für junge Leute werden? Und hat die Politik die richtigen Ideen, um zu verhindern, dass es gefährlich wird? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3d7dd5e06a98cd41/
Dazu ein Interview mit Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, Religionspädagoge an der Universität in Münster und Leiter des dortigen Zentrums für Islamische Theologie.Von Frank Hofmann
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 5.8.2025++Die Inflation in Österreich ist höher als im Durchschnitt des Euro-Raums, die Arbeitslosenquote steigt, und all das trifft vor allem untere Einkommensgruppen. Finanzminister Markus Marterbauer, SPÖ, hat bekräftigt, dass er sich vorstellen kann, in Lebensmittelpreise einzugreifen. Caritas und Diakonie teilen Marterbauers Befund und begrüßen, dass sich die Politik mit Preissteigerungen auseinandersetzt. (Susanne Krischke)++ „Ohne Judentum kein Islam", so lautet der durchaus provokante Titel des neuen Buches des Soziologen und muslimischen Religionspädagogen Mouhanad Khorchide. Darin konstatiert er antijüdische Denkmuster im Islam und einen falsch verstanden oder falsch gelesen Koran. (Mariella Kogler)
Kath-Akademie Archiv: „Rainer Maria Rilkes meditativer Blick in die Welt“ von Otto Betz(Hördauer: 92 Minuten)Beim Studientag "Ungeborgen, hier auf den Bergen des Herzens" über Rainer Maria Rilkes meditativen Blick in die Welt referierte Otto Betz, em. Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Religionspädagogik an der Universität Hamburg. Das poetische Werk Rainer Maria Rilkes hat auch fast einhundert Jahre nach seinem Tod nichts von seiner Faszination und seiner Wirkkraft eingebüßt. Was waren die Pole seines Denkens? Einerseits war er von einer nachdrücklichen Hinwendung zur Erde bestimmt, andererseits bekannte er: „Wir sind die Bienen des Unsichtbaren. Wir tragen leidenschaftlich den Honig des Sichtbaren ein, um ihn im großen goldenen Bienenstock des Unsichtbaren anzuhäufen.“ Rilke war darum bemüht, eine Schaufähigkeit zu entwickeln, die der Geheimnishaftigkeit der Wirklichkeit gerecht wird und ihren ‚epiphanischen Charakter‘ sichtbar macht. Den Menschen sah er in ein Spiel hineingenommen; und dieser solle auch darin mitspielen, um seiner Berufung gerecht zu werden. Die Bildsprache Rilkes legt uns nicht fest, sie schafft einen Raum und weckt unsere Imaginationsfähigkeit. Rilke hat kein Denksystem entwickelt und fordert nicht zur Nachfolge auf. Aber er lädt uns ein, ihm in den Garten seiner Bilderwelt zu folgen und seine Impulse in unser eigenes Leben hineinzunehmen. Als meditativer Dichter ist er noch zu entdecken.Katholische Akademie in BayernKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 MünchenWenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen. Hörbahn on Stage - live in Schwabing Literatur und Ihre Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!Realisation Uwe Kullnick
Die Sozialen Medien sind umfassender Bestandteil unseres Lebens – und auch Glaubens- und Religionsfragen haben längst Einzug auf Instagram und Co. gehalten. Wie Menschen digital ihren Glauben kommunizieren, darüber haben wir mit Viera Pirker, Professorin für Religionspädagogik und Mediendidaktik, gesprochen.
Was ist Islamismus? Wann und wo hatte er seine Anfänge? Wie hat er sich über die vergangenen Jahrzehnte hinweg entwickelt? Wie operieren globale islamistische Bewegungen heute und was bedeutet das für Deutschland? Und wie lässt sich religiös begründeter Radikalisierung vorbeugen? Fragen an die Islamwissenschaftlerin Sabine Damir-Geilsdorf, den Religionspädagogen Mouhanad Khorchide und den Präventionspraktiker Philip Mohamed Al-Khazan. Moderiert von Sarah Zerback. www.bpb.de/apuz-podcast
Was ist Islamismus? Wann und wo hatte er seine Anfänge? Wie hat er sich über die vergangenen Jahrzehnte hinweg entwickelt? Wie operieren globale islamistische Bewegungen heute und was bedeutet das für Deutschland? Und wie lässt sich religiös begründeter Radikalisierung vorbeugen? Fragen an die Islamwissenschaftlerin Sabine Damir-Geilsdorf, den Religionspädagogen Mouhanad Khorchide und den Präventionspraktiker Philip Mohamed Al-Khazan. Moderiert von Sarah Zerback. www.bpb.de/apuz-podcast
Es sind Menschen, die sich sozial engagieren und im Alltag für andere einsetzen: „Local heroes“. Sie alle in einer Datenbank zu sammeln, ist Ziel des Projekts am Lehrstuhl für Religionspädagogik der Uni Passau – seit 25 Jahren. Dieses Jubiläum wurde jetzt auch mit einem Symposium gefeiert. Stefanie Hintermayr war dabei und hat mit den drei „Local heroes“ Franziska Büschl, Schülerrichterin an den Gisela-Schulen Niedernburg, Marie zur Linden vom Verein „Nightline Passau“ und Elias Wandl vom BDKJ-Kreisvorstand Hauzenberg und der KSJ, sowie Projektinitiator Prof. Hans Mendl gesprochen.
Die heilige Wiborada liess sich im 10. Jh. in eine Klause einsperren. Sie wollte sich ganz Gott widmen. Gleichzeitig blieb sie mit der Welt verbunden. Bis heute inspiriert das: Menschen lassen sich für eine Woche einsperren und eine neue Erzählung spürt dem mittelalterlichen Frauenleben nach. Die heilige Wiborada verbrachte ihre letzten zehn Lebensjahre bei St. Gallen, auf eigenen Wunsch eingesperrt in einer kleinen Klause. Menschen suchten die Inklusin auf und baten um Rat. Den wichtigsten Rat gab sie Abt Anglibert, indem sie ihn frühzeitig vor dem sogenannten Ungareneinfall im Jahr 926 warnte. So konnten Menschen, die Klosterbibliothek und der Kirchenschatz gerettet werden. Sie selbst wurde von den einfallenden Ungaren allerdings in ihrer Zelle erschlagen. Als erste Frau wurde Wiborada heiliggesprochen, im Jahr 1047 durch Papst Clemens II. Heute zählt sie zu den Schutzheiligen St. Gallens und inspiriert mit ihrer Spiritualität zwischen Selbst- und Weltbezug. Denn: Wie können Menschen emotionale Sicherheit finden in einer Welt, die aus den Fugen zu geraten scheint? In der Sendung kommen zu Wort: · Gabriel Imhof, Podcaster und Religionspädagoge i.A., liess sich 2024 in der nachgebauten Wiborada- Zelle einschliessen und erzählt von seinen Erfahrungen · Moni Egger, röm.-kath. Theologin und Märchenerzählerin, erzählt basierend auf den Heiligenlegenden von Wiborada das mittelalterliche Frauenleben neu · Hildegard Aepli, röm.-kath. Theologin, hat das Wiborada-Projekt in St. Gallen initiiert Autorin: Léa Burger
Was geschieht eigentlich genau in der Eucharistie? Also in dem Teil der römisch-katholischen Messe, in dem das Brot gewandelt wird und die Gläubigen die Kommunion empfangen. Was genau wird hier gewandelt – und wie soll das gehen? Die Bezeichnung «Hokuspokus» geht vermutlich auf eine Verballhornung der lateinischen Wandlungsworte «Hoc est enim corpus meum» («Dies ist mein Leib») zurück. Kritiker der katholischen Messe im Mittelalter und in der Reformationszeit machten sich über das Ritual lustig und interpretierten es als Zauberei. Doch die Kirche sieht die Eucharistie keineswegs als Magie, sondern als Sakrament – eine heilige Handlung, durch die Gottes Gegenwart erfahrbar wird. Bernhard Lenfers Grünenfelder sieht die römisch-katholische Messe mit ihrem jahrhundertelang erprobten Ablauf als «Geschenk der Religion an die Menschheit». Darin könne sich etwas Tiefes ereignen, eine Transformation, die den ganzen Menschen ergreift. Er bedauert, dass immer weniger Menschen den Sinn der Messe verstehen – und damit vielleicht eine Chance verpassen, diese Messe als spirituellen «Wandlungsweg» zu erfahren. Es geht also nicht nur um die Wandlung von Brot in Leib Christi, sondern um erfahrbare Wandlung des Lebens. «Perspektiven» versucht, diesem Geheimnis näherzukommen und die Eucharistie aus verschiedenen Perspektiven zu ergründen – von mystischer Deutung bis zu persönlichen Erfahrungen. Zu Wort kommen: · Bernhard Lenfers Grünenfelder, Gemeindeleiter St. Johannes in Zug · Noée, Ministrant · Jonas Hochstrasser, Religionspädagoge · Monika, Gemeindemitglied und Sängerin im Chor · Gunda Brüske, Liturgiewissenschaftlerin und Leiterin des Liturgischen Instituts der deutschsprachigen Schweiz Autorin: Dorothee Adrian Buchhinweis: «Im Herz der Liebe. Wandlungsweg Messe» von Bernhard Lenfers Grünenfelder, erschienen im echter-Verlag
Nadine Glage kennt viele kreative Methoden, die den Religionsunterricht zu einem emotionalen Erlebnis machen. Im yeet-Podcast erzählt die Leiterin des Religionspädagogischen Zentrums aus Kaiserslautern, wieso sie ihren Job so sehr liebt und was gegen das Nörgeln um uns herum und in uns drin hilft. Diese Folge ist eine Geburtstagsfolge: Das yeet-Netzwerk ist 2025 fünf Jahre alt - wir haben fünf Menschen aus unserer Instagram-Community in unseren Podcast eingeladen und sagen Dankeschön, dass ihr mit uns Eure Leidenschaft teilt. Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: yeet-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien.
Ref.: Josef Epp, Religionspädagoge, Autor und Seelsorger, Bad GrönenbachRef.: Marlies Breher, Vorstandsvorsitzende Süddeutsche Kinderhospiz-Stiftung, Bad Grönenbach Das eigene Kind beim Sterben zu begleiten bedeutet für Eltern einen maximalen Ausnahmezustand. Josef Epp hat selbst eine Tochter verloren - und begleitet nun als Seelsorger andere Familien in dieser schweren Zeit. Am Tag der Kinderhospizarbeit fragen wir ihn sowie die Vorstandsvorsitzende der Süddeutschen Kinderhospiz-Stiftung, Marlies Breher, was Familien bei diesem schmerzhaften Abschied überhaupt helfen kann. Außerdem beschreiben die beiden erfahrenen Trauerbegleiter in der Lebenshilfe, welche Unterstützungsangebote es gibt und wo sich vielleicht auch ungeahnte Kraftquellen auftun, wenn die kostbaren letzten Monate, Tage und Stunden ganz bewusst erlebt werden.
Ref.: Josef Epp, Religionspädagoge, Autor und Seelsorger, Bad Grönenbach Älter werden kann beides bedeuten: Last und Gnade. Last - wenn die körperlichen Kräfte ab- und die Verluste zunehmen. Gnade - wenn Verpflichtungen wegfallen und neue Freiheiten gewonnen werden. In der Lebenshilfe gibt der Religionspädagoge und Seelsorger Josef Epp Tipps, wie im Alter eine gute Balance Balons zwischen Last und Gnade gelingen kann.
Seit mehr als 10 Monaten dauert jetzt schon der Krieg in Gaza. Volker Türk, UN-Hochkommissar für Menschenrechte, spricht von einem "düsteren Meilenstein für die Welt" ++ Die katholische Kirche hat die sogenannte Tourismus-Seelsorge eingerichtet ++ Der islamische Religionspädagoge Mouhanad Khorchide hat ein Buch über seine Wanderung auf dem Jakobs-Weg geschriebenModeration: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 16.08.2024
Wir sprechen mit Mag. Dr. Sabine Hermisson, Privatdoz. Sie ist Religionspädagogin an der Universität Wien. Ihre Tochter Mila ist seit mehreren Jahren schwerst an ME/CFS erkrankt. Wir sprechen über ME/CFS, die Belastungen von pflegenden Angehörigen, die Veränderungen, die Covid-19 (nicht) gebracht hat und rechtliche und soziale Versorgungslücken im öffentlichen Umgang mit der Erkrankung. Links: https://etfrp.univie.ac.at/ueber-uns/team/sabine-hermisson/ https://milaandmecfs.wordpress.com/about/ https://www.mecfs.de/was-ist-me-cfs/ https://www.parlament.gv.at/dokument/XXVII/E/320/fnameorig_1557424.html https://topos.orf.at/me-cfs-krankheit100 Ars Boni 463: https://youtube.com/live/EcHjmRgEEis Ars Boni 392: https://youtube.com/live/Hay7fayaj1I Ars Boni 378: https://www.youtube.com/watch?v=57R1msFr0fk Ars Boni 272: https://www.youtube.com/watch?v=g6KhKpk_NtM Ars Boni 260: https://www.youtube.com/watch?v=LUFWRaVQtFY Ars Boni 244: https://www.youtube.com/watch?v=_eu0qg9j6Lg Ars Boni 179: https://www.youtube.com/watch?v=rQRC2xveVAU
Ref.: Josef Epp, Religionspädagoge, Autor und Seelsorger
Ich bin müde und manchmal macht mir Angst, dass ich trotzdem funktioniere, sagt Fariza Bisaeva, Studentin der islamischen Religionspädagogik. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 13. 04. 2024
Der Alltag mit seinen Sorgen kommt wieder in den Vordergrund und die gepredigte Achtsamkeit schlägt kaum in der Realität Wurzeln, findet Fariza Bisaeva, Studentin der islamischen Religionspädagogik. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 12. 04. 2024
Manchmal frage ich mich, ob wir dem Teufel nicht ein bisschen unrecht tun und ihn als Projektionsfläche nehmen, sowohl zum hin- als auch weghören, findet Fariza Bisaeva, Studentin der islamischen Religionspädagogik. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 11. 04. 2024
Glücklich sein und Feiern kann sich manchmal - im Hinblick auf verschiedenste Weltgeschehen - falsch anfühlen, meint Fariza Bisaeva, Studentin der islamischen Religionspädagogik. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 10. 04. 2024
Es sind für mich Minuten von Wahrheit und Offenbarung, über unsere Zerbrechlichkeit, aber auch über unsere Stärke, sagt Fariza Bisaeva, Studentin der islamischen Religionspädagogik, über den Ramadan. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 09. 04. 2024
Ehrenamtliche Ernährungswissenschaftlerinnen und Wissenschaftler suchen sich eine andere Freizeitaktivität, merkt Fariza Bisaeva, Studentin der islamischen Religionspädagogik, lakonisch an. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 08. 04. 2024
Elisabeth König hat das Leben ihres schwerbehinderten Sohnes Tobias viele Jahre lang in einem Tagebuch dokumentiert. Diese Geschichten teilt sie nun in ihrem Buch "Tobias - der kleine König", auch um zu zeigen, wie bereichernd das Leben mit einem behinderten Kind sein kann. Ihr christlicher Glaube war ihr und ihrer Familie dabei eine große Stütze.
Ref.: Josef Epp, Religionspädagoge, Autor und Seelsorger Zum menschlichen Leben gehört die Suche nach einem Sinn und ein Urbedürfnis nach Bedeutung. Je nach Lebensphase gestaltet sich eine solche Sinnsuche anders, aber sie bleibt ein lebenslanger Prozess. Insbesondere wenn Rollen sich verändern - die Kinder aus dem Haus sind, die Rente beginnt... - oder in Lebenskrisen stellt sich diese Frage nach dem Sinn. In der Lebenshilfe sprechen wir mit dem Religionspädagoge, Autor und Seelsorger Josef Epp über das menschliche Grundbedürfnis nach sinnvollem Leben. Er sagt: Der Mensch findet seinen Sinn in sich selbst - aber nicht nur, sondern auch und gerade in einem "Über-sich-hinaus", im Transzendenten. Für Christen führt diese Suche zu dem lebendigen Gott, der jeden Menschen ganz persönlich geschaffen und einen Plan für sein Leben hat.
Ref.: Josef Epp, Religionspädagoge, Autor und Seelsorger Als Kind sind wir beim Tod von Verwandten oder eines Haustiers der Endlichkeit des Lebens vielleicht schon mal begegnet. Mit wachsendem Alter wird einem die eigene Endlichkeit mehr und mehr bewusst. Und oft macht der Gedanke uns Angst. Josef Epp ist Religionspädagoge, Autor und Seelsorger. Auch er hat dem Tod beim Sterben von Ehefrau und Kind schon mehrfach intensiv ins Auge gesehen. Und als Klinikseelsorger war er lange Jahre von Berufs wegen täglich mit dem Thema befasst. In der Lebenshilfe gibt Epp Tipps, wie man der existenziellen Herausforderung Endlichkeit und Tod mit Zuversicht begegnen kann.
28. August bis 2. Septmeber - 21. Woche im Jahreskreis Josef Schultes ist Theologe und begeisterter Bibelwissenschaftler. 25 Jahre lang hat er an der Religionspädagogischen Akademie in Wien-Strebersdorf sein Wissen und auch seine Leidenschaft für die Bibel weitergegeben. Auch in seinen Impulsen zu den Texten dieser Woche schwingt davon noch genauso viel mit wie früher. Samstag, 2. September"Mit dem Himmelreich ist es wie...." - Nimm deine Talente wahr!Mt 25, 14-30
28. August bis 2. Septmeber - 21. Woche im Jahreskreis Josef Schultes ist Theologe und begeisterter Bibelwissenschaftler. 25 Jahre lang hat er an der Religionspädagogischen Akademie in Wien-Strebersdorf sein Wissen und auch seine Leidenschaft für die Bibel weitergegeben. Auch in seinen Impulsen zu den Texten dieser Woche schwingt davon noch genauso viel mit wie früher. Freitag, 1. September"... Fünf von ihnen waren töricht, fünf waren klug." - Öffnet das Tor für alle! Mt 25, 1-13
28. August bis 2. Septmeber - 21. Woche im Jahreskreis Josef Schultes ist Theologe und begeisterter Bibelwissenschaftler. 25 Jahre lang hat er an der Religionspädagogischen Akademie in Wien-Strebersdorf sein Wissen und auch seine Leidenschaft für die Bibel weitergegeben. Auch in seinen Impulsen zu den Texten dieser Woche schwingt davon noch genauso viel mit wie früher. Donnerstag, 31. August"Seid wachsam!" - Wann, wenn nicht jetzt!?Mt 24, 42-51
In dieser Bonus-Episode erzählt uns Bernadette von ihrer letzten Lieblingsstelle im Hohelied 2,14. Auf ihrer Website findet ihr Berichte und ein Video über ihre Jungfrauenweihe in Saltzburg: https://www.brautjesu.at/ Bernadette Lang (geb. 1990) ist katholische Theologin und Religionspädagogin. Sie leitet die HOME Akademie und neben einem zehnmonatigen Leitertraining ein neunmonatiges Jüngerschaftsprogramm in der HOME […]
In dieser Bonus-Episode erzählt uns Bernadette von ihrer zweiten Lieblingsstelle im Hohelied 3,6. Auf ihrer Website findet ihr Berichte und ein Video über ihre Jungfrauenweihe in Saltzburg: https://www.brautjesu.at/ Bernadette Lang (geb. 1990) ist katholische Theologin und Religionspädagogin. Sie leitet die HOME Akademie und neben einem zehnmonatigen Leitertraining ein neunmonatiges Jüngerschaftsprogramm in der HOME […]
Die studierte Religionspädagogin arbeitete zunächst als Diakonin in der kirchlichen Sozialarbeit. Die Suche nach dem wahren Sinn des Lebens brachte Lea Söhner dann durch die Welt mit Stationen in England, Indien und Südamerika. Außerdem machte sie eine Ausbildung zur Psychotherapeutin. Mit diesen vielfältigen Erfahrungen baute Lea Söhner dann zwei Institute für Tantramassage in Stuttgart und der Schweiz auf und fing später mit dem Schreiben an. So arbeitet sie etwa ihre eigene Familiengeschichte auf mit mächtigen Männern und etlichen Frauenschicksalen oder erzählt die Geschichte vom Freitod ihrer Schwiegermutter. Moderation: Jens Wolters