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Rom, 7. August 1814: In der Gesù-Kirche stellt Papst Pius VII. die Gesellschaft Jesu wieder her — einundvierzig Jahre nach ihrer Auflösung. Aber der Orden, der neu beginnt, steht vor einer völlig veränderten Welt.In der dritten und letzten Folge sprechen wir mit Dr. Fernando Amado Aymoré über den langen Weg in die Gegenwart: die Jesuitenfeindschaft des 19. Jahrhunderts und Bismarcks Kulturkampf, die Jesuiten als Naturwissenschaftler und Astronomen, das Zweite Vatikanische Konzil und Pedro Arrupe, die umstrittene Befreiungstheologie und das Massaker von San Salvador, die ikonische Szene zwischen Johannes Paul II. und Ernesto Cardenal in Managua — und schließlich 2013: Mit Jorge Mario Bergoglio wird zum ersten Mal ein Jesuit Papst.Begegnung oder Zerstörung, reale Institution oder Phantom — die Fäden aus drei Folgen laufen hier zusammen.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Silber explodiert um fast 5 % an einem einzigen Tag! Was steckt wirklich dahinter? Wir analysieren die Chartlage, das gefährliche Open Interest an der COMEX, warum der Osten physisches Silber kauft während der Westen mit Papierkontrakten abgespeist wird – und warum das Angebot aus Lateinamerika gerade massiv einbricht. Alles, was du im deutschen Mainstream nicht findest.
Der Auslandssender des Tschechoslowakischen Rundfunks war keine Einbahnstraße, in der Infos und Musik einfach im Äther verflossen. Von Beginn an entstand ein lebendiger Dialog zwischen Prag und der Welt. Tausende Briefe täglich, ein treues Publikum in Afrika und Lateinamerika, Hörerklubs auf Kuba oder tschechoslowakische Matrosen auf hoher See – sie alle fanden auf den Rundfunkwellen aus Prag Freude, Inspiration und die Verbindung zu einer anderen Welt.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Der Goldpreis stieg an einem einzigen Tag um 4 % – der stärkste Gewinntag seit sieben Wochen. Doch was steckt wirklich dahinter? Dominik Kettner analysiert die drei entscheidenden Kräfte, die den Goldmarkt gerade antreiben: Geopolitik im Nahen Osten, schwache US-Arbeitsmarktdaten und ein fallender Dollar. Noch wichtiger: Während Privatanleger in der Angststarre verkaufen, kaufen Zentralbanken aus Polen, China, Tschechien und Lateinamerika still und leise im Rekordtempo. Was das für deinen Vermögensschutz bedeutet – und warum der Goldmarkt gerade in Ost und West auseinanderbricht – erfährst du in diesem Video.
Die Schwellenländer sind zurück im Fokus der Anleger – und Lateinamerika gehört zu den Gewinnern. Getrieben von der steigenden Nachfrage nach Kupfer, Lithium und anderen Rohstoffen profitiert die Region indirekt gleich mehrfach von den Megatrends Künstliche Intelligenz, Elektrifizierung und Energiewende. Gleichzeitig erscheinen viele Märkte trotz der jüngsten Kursgewinne weiterhin interessant bewertet. Ist der Markt jetzt noch einen Blick wert? Darüber spricht Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/389-rohstoffe-ki-gunstige-bewertungen-lateinamerika-im-aufwind/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Vor genau einem Monat haben gewaltige Erdstöße Venezuela erschüttert. Tausende Menschen sind tot, Zehntausende werden noch vermisst. Wir fragen die Nothilfekoordinatorin Simone Walter, wie es in dem Land gerade aussieht.
Sie gehören zu den bekanntesten Stimmen des Kontrafunks: Alex Baur berichtet aus Peru, Susanne Heger aus den USA. Beide analysieren politische Entwicklungen, ordnen Ereignisse ein und liefern den Hörern regelmäßig Eindrücke aus ihrer Wahlheimat. Doch wie sind sie eigentlich dorthin gekommen? In dieser besonderen „Fernruf“-Ausgabe stehen nicht die Schlagzeilen im Mittelpunkt, sondern die Menschen hinter den Korrespondenten. Susanne Heger erzählt, warum sie in Florida eine neue Heimat gefunden hat und wie sich das Leben im „Sunshine State“ wirklich anfühlt. Alex Baur berichtet von seinem Weg nach Peru, seiner Faszination für Lateinamerika und davon, wie ein Leben in Lima seinen Blick auf die Welt geprägt hat.
Der Jazzpianist verbindet auf „Allá En las Alturas“ zeitgenössischen Jazz mit Einflüssen aus Lateinamerika. Entstanden als Live-Mitschnitt, lebt das Album von der Energie des Augenblicks, starken Melodien und viel Raum für Improvisation. Ein Album, dessen Strom der Töne Vertrauen und Zuversicht transportiert, meint unser Jazzexperte Konrad Bott.
Während die UFO-Debatte in den USA, Lateinamerika oder Frankreich auch von offizieller Seite immer mehr Aufmerksamkeit erfährt, ist die Auseinandersetzung in deutschsprachigen Ländern nach wie vor auf private Vereine, alternative Medienformate und einige wenige Forschungseinrichtungen beschränkt. Wie schon die letzten 80 Jahre will man offiziell weiterhin nichts gesehen oder gehört haben und schon gar nicht darüber sprechen. Mein live Gast, Politologe und SOL Foundation Mitglied Christian Peters, nahm Ende Juni auch an einem "UFO-Kolloquium" französischer Abgeordneter teil und wir sprechen über die Politik der "Offenlegung" aka "Disclosure", exotische Technologien, "Schattenspiele" und aktuelle Entwicklungen rund um ein Thema, das seit unserem letzten Gespräch zunehmend Fahrt aufnimmt.
260708PC Ich komm umsonst reinMensch Mahler am 8.7.2026Heute gehen wir in die Heilig-Geist-Kirche. Da kenn ich den Pfarrer, da komm ich umsonst rein. Alter Witz – neu aktualisiert. 12 Euro kostet der Eintritt in den Kölner Dom. Und er ist damit in guter Gesellschaft: Die Sagrada Familia in Barcelona und die Westminster Abbey in London nehmen über 20 Euro. Vergleichen mit den großen Museen dieser Welt wahre Schnäppchen. Und da sind wir am Kern: Kirchen sind nicht mehr nur Stätten der Anbetung Gottes. Sie gehören in säkularisierten Gesellschaften zum historischen Kulturgut und sind nichts anderes als Museen. Immerhin: der Gläubige darf in Köln noch in einer Seitenkapelle des Doms kostenlos beten oder so tun, als ob er beten würde. Das große Kirchenschiff ist dem zahlenden Publikum aus aller Welt vorbehalten. Am Tag sind es 20-30.000 Menschen. Vorwiegend Touristen aus der ganzen Welt, die Kosten für Wachdienste – so ein Selfie auf dem Altar kommt bei Insta gut – Putzdienste und diverse andere Dienste einfordern. 44.000 Euro pro Tag verschling der Unterhalt des Doms, den wir gerne in Kölle lasse. Was sagt das aus? Ich muss unwillkürlich an den peitschenschwingenden Jesus im Tempel in Jerusalem denken. „Mein Haus soll ein Bethaus sein – ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht“ ruft er den Händlern und Geldwechslern zu. Der als sanft geltende Jesus in unheiligem Zorn. Manchmal hilft eben nur die Sanftwut. Und ein anderes Wort fällt mir ein, wenn ich die kühlen, prunkvollen Museen kirchlicher Macht sehe; Tradition ist nicht das Bewahren der Asche, sondern das Erhalten der Glut. Mehr Glut in der Kirche! Das wäre das Gebot der Stunde. Da, wo die Glut gelebt wird, brummt es auch. In Afrika, Lateinamerika und in Freikirchen auch hierzulande. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Aktien fürs Leben – Der Vermögenspodcast von Capital mit Horst von Buttlar und Christian Röhl
Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/aktienfuers_leben In dieser Woche sprechen Petra Ahrens und Timo Pache über Das Ganze sehen: Der kanadische Energieversorger und -projektentwickler Brookfield Renewable Partners baut und betreibt Wind- und Solarpark auf der halben Welt und will in den kommenden Jahren weiter stark wachsen. Wie partizipieren Anleger an diesem komplexen Geschäftsmodell? Klein, aber oho: Uzin Utz, ein Familienunternehmen aus Ulm, ist der Spezialist für Bauchemie und Bodenbeläge. Das Geschäft wächst konstant, die Aktie dagegen schwankt mit der Zinsentwicklung – und bietet gerade noch eine gute Gelegenheit. Nachgehört: Die Grupo Aeroportuario del Sureste (ASUR)betreibt Flughäfen in Lateinamerika – und das äußerst lukrativ. Ein spannender Qualitätstitel aus den Schwellenländern. Um diese Aktien geht es: Space X (A42D4F), Brookfield Renewable Partners (A1JQFZ), Uzin Utz (755150), ASUR (165378) +++ Keine Anlageberatung oder -empfehlung. Alle Angaben ohne Gewähr, diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. +++ Vermögen aufbauen und Wirtschaft verstehen mit Capital+: https://angebot.capital.de/#digitale-angebote +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Sein Sieg war knapp: Am Ende gaben nur 250 000 Stimmen den Ausschlag, dass Abelardo de la Espriella zum neuen Präsidenten Kolumbiens gewählt wurde. Er konnte sich gegen seinen Rivalen aus dem linken Lager durchsetzen. In Kolumbien ist de la Espriella kein Unbekannter. Schon früh machte er Karriere in seiner eigenen Kanzlei: Bekannt wurde er durch aufsehenerregende Fälle, in denen er Paramilitärs, Betrüger und Kriminelle vertrat. Auf der politischen Bühne hat der 48-Jährige allerdings einen Senkrechtstart hingelegt. Innert weniger Monate hat er es geschafft, eine grosse Anzahl Unterstützer hinter sich zu versammeln. Zu seinen politischen Vorbildern gehören Donald Trump und der argentinische Präsident Javier Milei. Bezüglich Sicherheitspolitik lässt er sich von Nayib Bukele inspirieren, dem Präsidenten von El Salvador. Ähnlich wie dieser will er radikal gegen die organisierte Kriminalität vorgehen und neue Gefängnisse bauen lassen. Gast: Alexander Busch, Lateinamerika-Korrespondent Host: Alice Grosjean Produktion: Benjamin Gysler Redaktion: David Vogel In [Alexanders Artikel](https://www.nzz.ch/international/rechter-anwalt-steht-vor-sieg-bei-praesidentschaftswahlen-in-kolumbien-ld.10012341) findest du auch noch ein Video der Siegesfeiern von «El Tigre». Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Ein schweres Erdbeben trifft Venezuela – ein Land, das schon vorher mit Armut und Krisen kämpft. Wie läuft jetzt internationale Hilfe an? Und warum entscheidet die Situation vor einer Katastrophe darüber, wie schlimm die Folgen werden?**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartner: Tobias Lambert, Journalist und Autor, spezialisiert auf Lateinamerika, insbesondere auf Venezuela Gesprächspartner: Jonas Brenner, Caritas International, er organisiert von Kolumbien aus Hilfe für Venezuela**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Content Note: In dieser Sendung geht es um Gewalt durch Männer gegenüber Frauen. Sollte das Thema euch belasten, hört diese Folge lieber nicht allein oder zu einem anderen Zeitpunkt.Auch dieses Jahr waren wir bei der Doxumentale in Berlin und zwar beim Film "Silenced" von Selina Miles. Der Film begleitet die Menschenrechtsanwältin Jennifer Robinson bei internationalen Fällen in Australien, den USA, Lateinamerika und Südafrika. Die Fälle haben eins gemeinsam: Es geht um sexualisierte Gewalt und anschließende Verleumdungsklagen gegen die Betroffenen.Validierung statt BagatellisierungFreya Leggemann von LARA Berlin spricht mit Katrin darüber, was solche Verfahren mit Betroffenen machen. Freya arbeitet psychologisch und psychotherapeutisch im Bereich Trauma und erklärt, wie sexualisierte Gewalt psychisch wirkt und warum Betroffene häufig erst später über Erlebtes sprechen können. Rein psychologisch ist Zuspruch und Validierung zentral für Betroffene - doch nicht immer erhalten sie das von ihrem Umfeld und erst recht nicht im Rechtssystem. Viele Opfer sehen sich mit Bagatellisierung und Schuldzuweisungen konfrontiert, was sie zusätzlich belasten kann.Das "perfekte Opfer" gibt es nichtAußerdem geht es um patriarchale Erzählungen, die bestimmen, wie eine betroffene Person „sein“ soll. Wie sollte sie sich anziehen, wie "darf" sich ein Opfer verhalten? Und wie genau nicht? Freya zeigt, warum diese Vorstellungen in vielen Fällen an der Realität vorbeigehen.An den Beispielen von Brittany Higgins, Amber Heard und Gisèle Pelicot sprechen Katrin und Freya über Scham, ob sie wirklich die Seite gewechselt hat und warum Gerechtigkeit schwer zu erlangen ist.Was Betroffene tun können, wie Organisationen wie LARA sie unterstützen können und wie eine bessere Zukunft aussehen könnte, in der früh mit der Prävention von sexualisierter Gewalt begonnen würde - alles das hört ihr in dieser Folge!Danke an jede*n von Euch, der den Lila-Podcast bereits unterstützt und uns damit über Wasser hältSeit 2026 zahlen wir höhere Gehälter, um die Zeit und den Aufwand, den unsere Hosts in die Folgen investieren, auch gebührend bezahlt bekommen. Du findest das unterstützenswert? Dann freuen wir uns über deinen Support!Aktuelle Werbepartner und weitere Infos zum Podcast findet ihr hier.Links und HintergründeSilenced auf der Doxumentale: https://www.doxumentale.de/de/film/silencedLARA Berlin: https://lara-berlin.de/homeFreya im Interview bei Flux.fm: https://www.fluxfm.de/g/n3l7lon76hcpvifhze7n/Die-meisten-Ubergriffe-passieren-in-der-Partnerschaft-or-Interview-Beratungsstelle-LARA-7vrLFl6mOa93TxFzk1Mxl0Wikipedia: John C. Depp, II v. Amber Laura Heard https://de.wikipedia.org/wiki/John_C._Depp,_II_v._Amber_Laura_HeardGuardian über Brittany Higgins und Silenced: https://www.theguardian.com/australia-news/2026/jun/04/brittany-higgins-documentary-silenced-sydney-film-festival-ntwnfb Instagram: Jennifer Robinson und der Impact von Silenced: https://www.instagram.com/reels/DZMO1I5z4JA/Weitere Lila Folgen zum ThemaWarum Männer Böses tunGisèle Pelicot: „Man muss sich erlauben, glücklich zu sein“Wenn Zuhause nicht sicher ist – Was tun bei häuslicher Gewalt? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Illicit drug trafficking, diplomatic coalitions, and free trade ideology are drawing Pacific and Latin American countries closer together. - Illegaler Drogenhandel, diplomatische Koalitionen und die Ideologie des freien Handels bringen die Länder des Pazifiks und Lateinamerikas näher zusammen.
Celia Viermann hat als Fluglehrerin und XC-Guide kein festes Zuhause mehr. Einblicke in ein flugzentriertes Leben +++ Stell Dir vor, du hast Physik studiert, arbeitest sogar an deiner Promotion in einem so komplexen Themenfeld wie der Quantenphysik. Dann machst Du einen Gleitschirmkurs. Und als Du das erst Mal in einer Thermik aufdrehst, ist es um Dich geschehen. Das Fliegen lässt Dich nicht mehr los, sondern beherrscht ab da komplett Dein Denken. Statt ins Labor, zieht es Dich in die Welt, um überall in die Lüfte zu gehen. Das ist der Anfang der Geschichte von Celia Viermann. In dieser Episode 187 von Podz-Glidz erzählt die 36-jährige aus Heidelberg nicht nur davon, sondern auch wie sie heute, fünf Jahre später, als eine Art nomadisch lebende Fluglehrerin, ohne festes Zuhause, ständig unterwegs ist zwischen Lateinamerika und Europa, um Fluggruppen das Streckenfliegen näher zu bringen. Nebenbei findet sie auch noch die Zeit und Motivation, bei Hike-and-Fly-Wettbewerben an den Start zu gehen. In diesem Sommer 2026 wird sie an den X-Pyr quer über die Pyrenäen teilnehmen. Wie Celia dafür trainiert und welchen Ehrgeiz sie dabei entwickelt, auch darum geht es in dieser Podcast-Folge. +++ Musik dieser Folge: Track: Turn in the Sun | Künstler: Simon Herody Youtube Audio Library: https://www.youtube.com/watch?v=pzIBdblhBLM +++ Lu-Glidz Links: + Blog: https://lu-glidz.blogspot.com + Facebook: https://www.facebook.com/luglidz + Instagram: https://www.instagram.com/luglidz/ + Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VaBVs05CHDynzdlJlU34 + Youtube: https://youtube.com/@Lu-Glidz + Soundcloud: https://soundcloud.com/lu-glidz + Spotify: https://open.spotify.com/show/6ZNvk83xxGHHtfgFjiAHyJ + Apple-Podcast: https://itunes.apple.com/de/podcast/podz-glidz-der-lu-glidz-podcast/id1447518310?mt=2 + Linktree: https://linktr.ee/luglidz +++ LINKS zu Celia Viermann + Celia Viermann auf Instagram: https://www.instagram.com/venceja + Flugschule Airtouch: https://www.wemakeyoufly.de/ + X-Pyr: https://x-pyr.com/ + Celias Teamseite bei den X-Pyr: https://x-pyr.com/x_team/celia-viermann/
Mexiko-City ist eine Stadt der Gegensätze. Latino-Charme und Lebensfreude kontrastieren mit Chaos und Korruption. Dieser Mix verlangt einem einiges ab. Fünf Schweizerinnen und Schweizer haben sich am Austragungsort der Fussball-WM niedergelassen und verfolgen die unterschiedlichsten Ziele. Tanja Vultier koordiniert für eine NGO die Zusammenarbeit mit mexikanischen Hilfswerken. Die Bernerin ist gleich nach der Schule nach Südamerika gegangen und hat seither mehrheitlich in Lateinamerika gelebt, die letzten sechs Jahre davon in Mexiko. Jachen Duri Schleich ist vor 20 Jahren zum ersten Mal nach Mexiko gekommen und der Liebe wegen geblieben. Der Bündner Architekt unterrichtet an der Uni nachhaltiges Bauen mit Holz. Noëmi Siegfried ist vor sechs Jahren nach Mexiko-City gezogen. Hier will die Selfmade-Designerin und Performance-Künstlerin durchstarten. DJ Leo Leonski feiert bereits Erfolge. Der Basler hat seine Basis vor zehn Jahren in die Mega-City verlegt und jettet für seine Gigs überall auf der Welt herum. Michelle Löliger ist halb Mexikanerin, halb Schweizerin und alleinerziehende Mutter. Die Fitnesstrainerin hat sich erst vor Kurzem in Mexiko niedergelassen, um näher bei ihren Eltern zu sein. Erstausstrahlung: 22.05.2026
Mexiko-City ist eine Stadt der Gegensätze. Latino-Charme und Lebensfreude kontrastieren mit Chaos und Korruption. Dieser Mix verlangt einem einiges ab. Fünf Schweizerinnen und Schweizer haben sich am Austragungsort der Fussball-WM niedergelassen und verfolgen die unterschiedlichsten Ziele. Tanja Vultier koordiniert für eine NGO die Zusammenarbeit mit mexikanischen Hilfswerken. Die Bernerin ist gleich nach der Schule nach Südamerika gegangen und hat seither mehrheitlich in Lateinamerika gelebt, die letzten sechs Jahre davon in Mexiko. Jachen Duri Schleich ist vor 20 Jahren zum ersten Mal nach Mexiko gekommen und der Liebe wegen geblieben. Der Bündner Architekt unterrichtet an der Uni nachhaltiges Bauen mit Holz. Noëmi Siegfried ist vor sechs Jahren nach Mexiko-City gezogen. Hier will die Selfmade-Designerin und Performance-Künstlerin durchstarten. DJ Leo Leonski feiert bereits Erfolge. Der Basler hat seine Basis vor zehn Jahren in die Mega-City verlegt und jettet für seine Gigs überall auf der Welt herum. Michelle Löliger ist halb Mexikanerin, halb Schweizerin und alleinerziehende Mutter. Die Fitnesstrainerin hat sich erst vor Kurzem in Mexiko niedergelassen, um näher bei ihren Eltern zu sein. Erstausstrahlung: 22.05.2026
Ignatowitsch, Julian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Seit Monaten blockieren die USA nahezu jede Öllieferung nach Kuba – mit Folgen für die Menschen auf der Karibikinsel: Der Strom fällt aus, Produktionsanlagen stehen still, Krankenhäuser verschieben Operationen, Havanna versinkt im Müll und Lebensmittelregale bleiben leer. Kubas sozialistisches Regime spricht von einer „Hungerblockade“, US-Präsident Trump von einer „nationalen Bedrohung“ – er spekuliert offen, den Inselstaat zu übernehmen. Jenny Barke aus dem ARD-Studio Mexiko-Stadt blickt in dieser 11KM-Folge auf die Folgen der US-Blockade und eine historisch gewachsene Feindschaft zwischen den USA und Kuba. Sie erzählt, wie Fidel Castros Revolution, verpasste Reformen und neue Sanktionen zusammenwirken und warum die Welt auf die drohende Krise in Kuba bisher kaum reagiert. Hinweis: Bei 22'20 Min sagt unser Gast wörtlich zu US-Außenminister Marco Rubio: "Er selbst kommt aus einer kubanischen Familie, die vor dem Sozialismus geflohen ist." Diese Aussage ist missverständlich formuliert. Fakt ist, dass Rubios Eltern im Jahr 1956 aus Kuba geflohen sind, also mehr als zwei Jahre vor der Machtübernahme durch den kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro. Rubio selbst hatte in der Vergangenheit allerdings mehrfach betont, der kubanische Sozialismus hätte eine Rolle für die Flucht seiner Eltern gespielt.Alle Updates und Entwicklungen zu Kuba und der Ölblockade: https://www.tagesschau.de/thema/kuba In dieser früheren 11KM-Folge mit Jenny Barke geht's um Venezuelas Zukunft nach Maduro: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:10ac5845fdd9f058/ Hier geht's zu “Amerika, wir müssen reden!”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautoren: Sarah Fischbacher und Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Viktor Fölsner-Veress, Christine Frey, Christiane Gerheuser-Kamp, Jürgen Kopp und Marie-Noelle Svihla Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Fritz Rudolf Fries ist losgelöst von Zeit und Raum in „Auf der Suche nach dem verlorenen Paradies“. Elf Jahre nach seinem Tod ediert Helmut Böttiger seine „Texte zur Literatur“.
Fritz Rudolf Fries ist losgelöst von Zeit und Raum in „Auf der Suche nach dem verlorenen Paradies“. Elf Jahre nach seinem Tod ediert Helmut Böttiger seine „Texte zur Literatur“.
Die USA wollen ihre Vorherrschaft in Nord- und Südamerika festigen. Historisches Vorbild ist die Monroedoktrin, die auf den fünften US-Präsidenten zurückgeht. Mit ihrer aggressiven Außenpolitik hat die Trump-Regierung bereits erste Ziele erreicht. Demmer, Anne; Raith, Anne www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
In dieser Folge geht es um einen Mann, dessen Vorstellung von der Natur und unserem Platz in ihr unser Denken für immer verändert hat: Alexander von Humboldt. Der unermüdliche Naturforscher, Universalgelehrte und berühmteste Wissenschaftler seiner Zeit unternahm abenteuerliche Reisen nach Lateinamerika, Russland und Zentralasien. Dort entwickelte er ein gänzlich neuartiges Verständnis von der Natur als lebendiges Ganzes, als Kosmos, in dem vom Winzigsten bis zum Größten alles miteinander verbunden ist und dessen untrennbarer Teil wir sind. Indem er die Natur in ihrer ganzen Fülle als Lebensnetz begriff, prägte er auch unser Wissen um die Verwundbarkeit der Erde, und er war der Erste, der den vom Menschen verursachten Klimawandel beschrieb. So bleibt er in vielerlei Hinsicht unverändert wichtig – bis heute.Im Gespräch mit der Historikerin Andrea Wulf begeben wir uns auf seine Spuren. Andrea hat vor einigen Jahren mit dem Buch „Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur“ einen internationalen und vielfach ausgezeichneten Beststeller geschrieben, der in 27 Ländern erschienenen ist und etliche internationale Preise erhalten hat. Die New York Times wählte es zu einem der zehn besten Bücher des Jahres, der Telegraf zu einem der besten Wissenschaftsbücher, der Economist zu einer der besten Biografien des Jahres, es gewann den Buchpreis der Royal Society, der im Jahr 1660 gegründeten britischen Gelehrtenvereinigung, u.a.Und auch Andrea selbst ist ein wahnsinnig spannender Mensch: Sie wurde in Indien geboren, ist in Deutschland aufgewachsen und lebt seit rund 30 Jahren in England, wo sie auch war, während wir das Gespräch für diese Weltwach Folge geführt haben.----------------------------------Redaktion & Postproduktion: Erik Lorenz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In ihrem Band "Revolution der Frauen. Von Feministinnen aus Lateinamerika lernen" beschreibt Sophie Boddenberg das Entstehen der feministischen Massenbewegung auf dem Subkontinent und ihre vielfältigen Formen des Widerstands gegen die Frauen bedrohende Gewalt.
Wer im Nahen Osten oder in Lateinamerika mit Russland verbündet ist, scheint neuerdings gefährlich zu leben: In Syrien führte Wladimir Putin mit Baschar al-Assad Krieg gegen die Bevölkerung, die russische Luftwaffe bombardierte Krankenhäuser und Schulen, zerstörte Aleppo. In Venezuela hatte Moskau einen engen ideologischen Freund, investierte Milliarden und hatte Anteile an Ölfeldern. Und Iran war einer der wichtigsten Verbündeten, der Russland bei seinem Krieg gegen die Ukraine unterstützte. Die ehemaligen Machthaber in den drei Staaten sind inzwischen gestürzt, gefangen oder getötet worden. Folgt daraus, dass die russische Außenpolitik gescheitert ist? Welche Prioritäten verfolgt sie überhaupt, wo kann sie doch noch Erfolge verzeichnen? Wie hat sich Russlands Verhältnis zu den USA und China verändert? Und wie wird der Krieg gegen den Iran Russlands Vorgehen in der Ukraine beeinflussen? Darüber sprechen Alice Bota und Michael Thumann in dieser Ostcast-Folge mit der Russland-Expertin Sabine Fischer. Sie ist Senior Fellow bei der Stiftung Wissenschaft und Politik und Autorin des Buches Die chauvinistische Bedrohung, Russlands Kriege und Europas Antworten. Einer ihrer Schwerpunkte ist die russische Außenpolitik. Eines zeigt sich: Die russische Außenpolitik ist einer Priorität unterworfen, nämlich dem Krieg gegen die Ukraine. Alle drei Wochen sprechen wir im Ostcast über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Zwei Wochen nach dem Sturz von Nicolás Maduro reist der NZZ-Korrespondent Thomas Milz an die Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela. Auf der internationalen Brücke bei Cúcuta wird er von mutmasslichen Colectivos angegriffen, sein Fotograf kurzzeitig festgesetzt. Diese Samstagsfolge beleuchtet die angespannte Sicherheitslage und die Rolle paramilitärischer Gruppen. Aber welche Interessen verfolgen die USA nach der Entführung Maduros? Gast: Thomas Milz, Korrespondent für Lateinamerika Host: Simon Schaffer Der [Artikel von Thomas, in dem noch viele weitere Venezolanerinnen und Venezolaner zu Wort kommen](https://www.nzz.ch/international/an-der-grenze-zu-kolumbien-verbreitet-das-venezolanische-regime-weiterhin-angst-und-schrecken-ld.1920674), gibts zu lesen bei der NZZ. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
In dieser Folge sprechen Laura und Lena über feministische Proteste. Was passiert, wenn Frauen kollektiv die Arbeit niederlegen? So ein Szenario malt die Autorin Mareike Fallwickl in ihrem Roman „Und alle so still“. Und es könnte bald Wirklichkeit werden: Am 9. März soll es einen globalen Frauenstreik geben, zu dem die Initiative Enough! aufgerufen hat.Zu Gast ist Carola Lehmann. Sie erklärt, warum der Streik gerade jetzt so wichtig ist, wie feministische Kämpfe zusammenhängen und wie jede*r von uns Teil davon werden kann.Unterstützung bekommt sie von Bernadette La Hengst, Musikerin und ebenfalls bei Enough aktiv. Sie erzählt, wie Musik und politische Aktion zusammenfinden und warum wir am 9. März alle gemeinsam singen sollten.Außerdem hört ihr Auszüge aus dem Roman „Und alle so still“. Darin entwirft Marieke Fallwickl ein kraftvolles Gedankenexperiment: Was passiert, wenn Frauen sich plötzlich verweigern? Wenn sie ihre Lohn- und Care-Arbeit niederlegen und die Systeme ins Wanken geraten? Ähnliches ist 1975 tatsächlich in Island passiert. Wir reisen zurück zu diesem historischen Streik, der die Politik des Landes bis heute prägt.Also: Hört rein – und markiert euch den 9. März 2026 schon mal im Kalender. Wenn ihr schon mal den Text der Protesthymne üben wollt, findet ihr den Liedtext auf unserer Website, genauso wie ein Transkript zur Sendung.Danke an jede*n von Euch, der den Lila-Podcast bereits unterstützt hat und uns damit über Wasser hältSeit 2026 zahlen wir höhere Gehälter, um die Zeit und den Aufwand, den unsere Hosts in die Folgen investieren, auch gebührend bezahlt bekommen. Du findest das unterstützenswert? Dann freuen wir uns über deinen Support!Aktuelle Werbepartner und weitere Infos zum Podcast findet ihr hier.Links und HintergründeEnough! Link zum Trailer von EnoughBernadette la Hengst„Und alle so still“, Hörbuch von Mareike Fallwickl Studie zur Aussage „Mit 3,5 Prozent der Bevölkerung gelingt die Revolution“ Lied „Der Vergewaltiger bist du“ Podcast „Geschichte wird gemacht“„Island: Ein Tag ohne Frauen“ aktuell bis zum 23.10.26 verfügbar in der ARD-MediathekPodcast „Mythos Hexenverfolgung? Was die Forschung wirklich sagt“ „Die Erschöpfung der Frauen“ von Franziska SchutzbachWeitere Lila Folgen zum ThemaWas wir von den feministischen Bewegungen in Lateinamerika lernen könnenStreik! Wieso der 8. März wieder zum Kampftag werden muss Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eigentlich ist Lucia Heisterkamp (Spiegel) die "Deitsche" bei Inside Austria. Dabei muss man ihren Stammbaum nur wenige Generationen zurückverfolgen, um auf österreichische Wurzeln zu stoßen. Gut, ihr Tiroler Urgroßvater ist schon in den 1920er Jahren von Kufstein nach Lateinamerika ausgewandert – aber für ihre Großmutter sollte die "Perle Tirols" noch einmal eine ganz besondere Rolle spielen. Als sie dort nämlich als junge Frau gegen den Willen ihrer Familie ihre verbotene Liebe heiratete. In dieser Folge erzählen wir die Geschichte einer Ehe, die gegen antisemitische Ressentiments geschlossen wurde, und zwar in einer kleinen Kapelle im Inntal, ausgerechnet am 14. Februar 1959, am Valentinstag. Doch wir gehen noch weiter zurück. Wir wollen verstehen, warum zigtausende Österreicher Anfang des 20. Jahrhunderts ihr Glück in Südamerika suchten. Was ihre Geschichten darüber erzählen, wie stark sich unser Blick auf Migration verändert hat, und wie Lucia Heisterkamp nun doch wieder ihre österreichischen Wurzeln in Ehren hält.
Steigende Krankenkassen-Beiträge: Welches Reform-Modell Chancen auf Umsetzung hat, Gewalt gegen Zugbegleiter: Was Angestellte der Bahn täglich erleben, Epstein-Files: In Großbritannien wächst der Druck auf Premier Starmer, Mega-Ereignis Superbowl: Bad Bunny feiert Lateinamerika und verärgert Trump, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin in Ziegendorf: Der Fellmacher, Das Wetter Die Beiträge zum "Super Bowl" und den "Olympischen Spielen" dürfen auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Steigende Krankenkassen-Beiträge: Welches Reform-Modell Chancen auf Umsetzung hat, Gewalt gegen Zugbegleiter: Was Angestellte der Bahn täglich erleben, Epstein-Files: In Großbritannien wächst der Druck auf Premier Starmer, Mega-Ereignis Superbowl: Bad Bunny feiert Lateinamerika und verärgert Trump, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin in Ziegendorf: Der Fellmacher, Das Wetter Die Beiträge zum "Super Bowl" und den "Olympischen Spielen" dürfen auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Chinas Hospitalschiff, das vor Lateinamerika kreuzt, wirft Fragen nach seinem wahren Auftrag auf. Brasilien wurden Inspektionen verweigert, nachdem es Hinweise auf nicht genehmigte medizinische Behandlungen gab. Der umstrittene Einsatz der „Silk Road Ark“.
Das Finale der amerikanischen Profi-Football-Liga ist ein gigantisches Medienspektakel. Auch der 60. Super Bowl kommt nicht ohne Superlative aus: Für die Halbzeit-Show holt die NFL dieses Mal den Latino-Weltstar und Trump-Kritiker Bad Bunny auf die Bühne und hofft so auf Rekordeinschaltquoten und weltweite Aufmerksamkeit. Präsident Trump und Vertreter des MAGA-Lagers wettern laut gegen den Superstar. ARD-Korrespondent Nils Dampz erzählt in dieser 11KM-Folge, warum der Reggaeton-Rap-Star im Trump-Lager auf Ablehnung stößt, wie politisch der Puerto-Ricaner wirklich ist und warum die National Football League NFL trotz der Kontroverse gern auf Bad Bunny setzt. Alles über den 60. Super Bowl in Santa Clara, Bad Bunny und die Halbzeitshow: https://www.sportschau.de/thema/super_bowl https://www.tagesschau.de/ Unsere frühere 11KM-Folge “Trump, ICE, Todesschüsse: Das provozierte Chaos”: https://1.ard.de/11KM_ICE_Trump Hier geht's zu “Trump & us”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/trumpandus?pd=11km Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Konrad Winkler, Jonas Teichmann, Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Marie-Kristin Boese ist Lateinamerika-Korrespondentin der ARD, ihr letzter großer Fernseh-Einsatz war Anfang des Jahres, als Trump den venezolanischen Präsidenten Maduro entführen ließ. Über dieses Ereignis und die Nachwehen spricht sie in dieser Heimspiel-Folge mit Wolfgang. Wie geht es mit Ländern wie Kolumbien und Kuba unter den Androhungen Trumps weiter – während die Welt schon wieder von ganz anderen Krisenherden abgelenkt ist? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Laut der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie der USA plant Trump, die Monroe-Doktrin wieder ins Leben zu rufen. Seine Militäroperation Anfang Januar in Venezuela war der erste Schritt zur Umsetzung dieses Vorhabens. Die Festnahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro hat laut Analysten Folgen, die über Lateinamerika hinausreichen.
Eine reaktionäre politische Welle rollt über den Kontinent hinweg. Überall dort, wo die Linken und Progressiven aufgrund eigener Fehler zusammenbrechen (Argentinien, El Salvador, Ecuador, Bolivien, Chile), stürzt sich ein unverhohlener Anti-Egalitarismus auf die kollektiven Erwartungen mit der Absicht, die errungenen Rechte und Anerkennungen des Volkes zu schleifen. Überall dort, wo die progressive Welle sich behauptetWeiterlesen
Für US-Präsident Donald Trump sind die Folgen der Maduro-Entführung klar: es gibt billiges Öl für die USA. Ob das Öl aber wirklich zu nutzen ist, ist fraglich. Sicher scheint nur eines: Lateinamerika fürchtet wieder den US-Imperialismus. Seit vergangener Woche steht Venezuela Kopf. US-Präsident Donald Trump ließ Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro entführen. Delcy Rodríguez, bislang Vizepräsidentin in Venezuela, wurde zur zentralen Figur. Die Opposition hatte auf Neuwahlen und einen demokratischen Neustart für das Land gehofft. Eine Hoffnung, die sich vorerst nicht zu erfüllen scheint. Host Juan Moreno spricht mit den SPIEGEL-Journalisten Claus Hecking und Jens Glüsing über die Krise in Venezuela. Was sind die Folgen und die Ziele dieses Angriffs? Warum wurde das Maduro-Regime nicht gestürzt? Wie realistisch ist Trumps Plan, die venezolanische Ölproduktion hochzufahren? Und ist Venezuela, so SPIEGEL-Lateinamerika-Korrespondent Jens Glüsing, womöglich nur der Anfang? Mehr zum Thema: (S+) Dieser Machtwechsel ist eine Farcehttps://www.spiegel.de/ausland/venezuela-nach-nicolas-maduro-dieser-machtwechsel-ist-eine-farce-a-eaf0c38d-86b1-44b6-ad87-b006a49c9de1 (S+) Vizekönig von Venezuela https://www.spiegel.de/ausland/marco-rubio-wie-donald-trumps-aussenminister-die-kunst-des-politischen-chamaeleons-perfektionierte-a-df7da145-60bd-4f98-8290-4e2b3c8e0002 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Trumps Attacke auf Venezuela dürften vor allem Russland und China mit Interesse verfolgen. Das Recht des Stärkeren wird endgültig in der Weltordnung etabliert. So berichtet der SPIEGEL über die Angriffe und die Folgen: Die Analyse: Mitten in der Nacht nehmen die USA Nicolás Maduro gefangen. Militärisch präzise, politisch riskant.Die Chronologie: Brennende Militärstützpunkte, Hafenanlagen, Flugabwehr: Die Nacht des US-Angriffs in Videos und Karten.Die Militäraktion: Venezuela verfügt über eine moderne Flugabwehr, dennoch war die Aktion der USA in Caracas erfolgreich. Zwei Faktoren dürften dafür entscheidend gewesen sein.Der Hintergrund: Donald Trump hat den US-Imperialismus mit Wucht nach Lateinamerika zurückgebracht. Die große Frage ist nun, wie die Kräfte in Venezuela reagieren. Mehr zum Thema: So lief der US-Militäreinsatz in Caracas ab +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es unter anderem um Rassismus Minerva Mirabal wächst in der Dominikanischen Republik auf, zu einer Zeit, in der Machthaber Trujillo keine Widerworte duldet und absolute Loyalität einfordert. Doch die junge Frau macht aus ihren Gedanken zu Politik und Gerechtigkeit keinen Hehl. Als die Mirabals 1949 zu einem Ball des Diktators eingeladen werden, bei dem er ihr Avancen macht, wird dieser Abend ihr Leben ein für alle Mal verändern. In ihr wächst ein Widerstand gegen das Regime, der sich nicht mehr aufhalten lässt und bald weit über ihre eigene Familie hinausgeht. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ sprechen wir darüber, was es bedeutet, Mut zu beweisen in einem System, das jede Abweichung bestraft. Es geht um weiblichen Widerstand, die Mechanismen einer Diktatur, Macht, Machismo und darum, wie drei Frauen zu Symbolfiguren eines ganzen Landes wurden und wie ihr Vermächtnis bis heute international nachhallt. Denn der Fall der Schmetterlinge ist der Grund, warum der 25. November heute als Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen gilt. Expert:innen in dieser Folge: Politikwissenschaftler Prof. Dr. Nikolaus Werz, ehemaliger Lehrstuhlinhaber für Vergleichende Regierungslehre an der Universität Rostock mit Forschungsschwerpunkt Politik in Lateinamerika, Prof. Dr. Barbara Potthast, Professorin für Iberische und Lateinamerikanische Geschichte an der Universität zu Köln mit Schwerpunkt Genderbeziehungen, und Dr. Carolin Weyand, Rechtsanwältin und Vorständin der UN Women Deutschland Besonderer Dank an Minou Tavárez Mirabal, die Tochter von Minerva, mit der wir eng an dieser Folge zusammengearbeitet haben **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Marysol Mercado Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Buch: “Alive in Their Garden: The True Story of the Mirabal Sisters and Their Fight for Freedom” von Dedé Mirabal Rede von Minou zum 60. Todestag der Mirabal Schwestern und die Grabrede an ihre Tante Dedé taz.blogs: https://t1p.de/zvm2s Publikation von Nikolaus Werz über Rafael Leónidas Trujillo: https://t1p.de/fo4pe BKA - Lagebilder: https://t1p.de/mf9nx Weiterführende Infos zu UN Women Deutschland: UN Women Deutschland www.unwomen.de Kampagnenseite www.gewalt-stoppen.org
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