POPULARITY
Andacht zum 01.01.2026 Denklandkarte 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Freut Euch, ihr lieben Christen all EG 60 04 Psalm 8 05 Gebet 06 Lied: Der du die Zeit in Händen hast EG 64 07 Predigt zu Joh 14, 1 - 6 08 Lied: Mir nach spricht Christus unser Held EG 385 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Viele Menschen sitzen im Gottesdienst, hören von „Erlösung“ oder „Auferstehung“ – und denken innerlich: Versteh ich nicht. Gleichzeitig arbeiten in diakonischen Einrichtungen immer mehr Fachkräfte ohne Kirchenmitgliedschaft oder kirchliche Sozialisation. Trotzdem sollen alle das „kirchliche Profil“ mittragen – manche sprechen sogar von einem Verkündigungsauftrag.In dieser Folge von „empirisch inspiriert“ sprechen wir mit Fabian Haefke vom Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD darüber, warum die aktuelle Glaubens‑ und Kirchenkrise auch eine Kommunikationskrise ist. Wir schauen auf Verstehensprobleme in Gottesdiensten, in der Alltagskommunikation von Kirche und in Bildungsprozessen – von Kasualagenturen über Religionspädagogische Institute bis hin zu diakonischen Seminaren.Fabian erzählt, wie er mit leitfadengestützten Interviews und qualitativer Inhaltsanalyse untersucht, was von der kirchlichen Sprache bei Leitungen, Mitarbeitenden und Kund:innen wirklich ankommt:Wie reden Profis über Glauben – und was kommt bei Lai:innen an?Was passiert, wenn Mitarbeitende keinen kirchlichen Hintergrund haben, aber trotzdem „für Kirche“ sprechen sollen?Und wie können Seminare helfen, neue religiöse Sprachfähigkeit zu entwickeln – trotz Fachkräftemangel und gelockerter Loyalitätsrichtlinien? Quellen der Folge:Fabian Haefke: Strategien und Wirkungen der Vermittlung von religiöser Sprachfähigkeit in diakonischen Seminaren, Sozialwissenschaftliches Institut der EKD.Fabian Haefke / Hilke Rebenstorf: Zur (Un)Möglichkeit religiöser Kommunikation – Verstehensprobleme in Gottesdienst, Alltagskommunikation und Bildungsprozessen, Präsentation in der Großen Runde des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD, 17.09.2025.Wenn dir diese Folge gefällt, abonnier „empirisch inspiriert“, teile sie mit Menschen, die in Kirche, Diakonie oder Bildung arbeiten – und lass gern eine Bewertung da. Fragen, Anregungen oder Themenwünsche? Schreibt uns! --> info@si-ekd.de#religiöseKommunikation #Gottesdienst #Diakonie #Religionspädagogik #Kasualagentur #Fachkräftemangel #Theologie #Evangelium #Bildungsprozesse
Andacht zum 31.12.2025 Rundum Pakete 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Von guten Mächten EG 65 04 Psalm 121 05 Gebet 06 Lied: Nun lasst uns gehn und treten EG 58 07 Predigt zu Hebräer 13,8–9b 08 Lied: Kommt und lasst uns Christus ehren EG 39 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Moderation Martin Gross / Gesendet am 30.12.2025++Im Sozialbereich treten mit 1. Jänner einige Kürzungen in Kraft. Die großen kirchlichen Hilfseinrichtungen Caritas und Diakonie befürchten, dass der Sparstift vor allem bei jenen Gruppen angesetzt wird, die ohnehin schon in Armut leben und sich nicht wehren können. (Maria Harmer)
Diakonii v Mostě chybějí dobrovolníci. I když jich organizace eviduje kolem stovky, zapotřebí jich je mnohem více. Potřební jsou hlavně u seniorů, kteří čelí osamění. Mohou ale docházet také k dětem nebo hendikepovaným. Stačí, aby se jim dobrovolník věnoval třeba dvě hodiny týdně.
Andacht zum 28.12.2025 Staub und Asche 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Kommt und lasst uns Christus ehren EG 39 04 Psalm 71 05 Gebet 06 Lied: Fröhlich soll mein Herze springen EG 36 07 Predigt zu Hiob 42,1–6 08 Lied: Ich steh vor dir mit leeren Händen EG 382 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Andacht zum 26.12.2025 Die Josefsnote 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Zu Betlehem geboren EG 32 04 Psalm 96 05 Gebet 06 Lied: Hört der Engel helle Lieder EG 54 07 Predigt zu Mt 1,18–25 08 Lied: Vom Himmel hoch da komm ich her EG 24 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister, Ela Jackisch und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Was bedeutet es, arm zu sein in Zeiten multipler Krisen? Warum vererbt sich Ungleichheit, und wie beeinflusst sie Chancen, Gesundheit und Demokratie? Stefan Wally, Carmen Bayer und Miriam Nichtl verbinden die wissenschaftlichen Analysen aus dem Buch "Armut in der Krisengesellschaft" mit den alltagsnahen Perspektiven aus Rosa Lyons Buch „Mehr als Geld“, um die drängenden Fragen unserer Zeit zu stellen: Wie leben wir zusammen? Und was brauchen wir wirklich, um solidarisch zu sein? Im Deep Dive ist einer der Herausgeber:innen des Sammelbandes "Armut in der Krisengesellschaft" zu Gast und unterhält sich mit Carmen Bayer über die wesentlichen Inhalte und Erkenntnisse der Publikation. Input: Martin Schenk ist als Sozialexperte bei der Diakonie Österreich tätig und Mitbegründer der Armutskonferenz. Außerdem ist er Psychologe und Lehrbeauftragter am FH Campus Wien für Soziale Arbeit. Shownotes Buchtipp | Knappheit: Was es mit uns macht, wenn wir zu wenig haben. | Mullainathan, Sendil; Shafir, Eldar | Campus https://www.prozukunft.org/buecher/knappheit Buchtipp | The Darwin Economy. Liberty, Competition, and the Common Good | Frank, Robert H. | Princeton University Press https://www.prozukunft.org/buecher/darwin-economy Buchtipp | Gleichheit ist Glück. Warum gerechtere Gesellschaften für alle besser sind. | Wilkinson, Richard; Pickett, Kate | Tolkemitt-Verlag https://www.prozukunft.org/buecher/gleichheit-ist-gluck Buchtipp | The Inner Level. How More Equal Societies Reduce Stress, Restore Sanity and Improve Everyone‘s Well-being. | Richard Wilkinson, Kate Pickett | Allen Lane https://www.prozukunft.org/buecher/the-inner-level Buchtipp | Verteidigung der Demokratie | Tamara Ehs | ÖGB Verlag https://www.prozukunft.org/buecher/verteidigung-der-demokratie Buchtipp | Mehr als Geld | Rosa Lyon | Brandstätter https://www.brandstaetterverlag.com/buch/mehr-als-geld/ Buchtipp | Armut in der Krisengesellschaft | Nikolaus Dimmel, Karin Heitzmann, Martin Schenk, Christine Stelzer-Orthofer (Hg.) | Löcker Verlag https://www.prozukunft.org/buecher/armut-in-der-krisengesellschaft Unser Sachbuchmagazin: https://www.prozukunft.org/ Weitere Informationen zur JBZ: https://jungk-bibliothek.org/
Andacht zum 25.12.2025 Weihnachtsbaden 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Stern über Betlehem EG NB 544 04 Psalm 96 05 Gebet 06 Lied: Vom Himmel kam der Engel Schar EG 25 07 Predigt zu Tit 3,4–7 08 Lied: Ihr Kinderlein kommet EG 43 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister, Ela Jackisch und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Andacht zum 24.12.2025 Gott will bei Dir wohnen 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Herbei o ihr Gläubgen, EG 45 04 Psalm 96 05 Gebet 06 Lied: Ich steh an deiner Krippen hier, EG 37 07 Predigt zu Sacharja 2,14–17 08 Lied: Weil Gott in tiefster Nacht erschienen, EG 56 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister, Detlef Korsen und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Andacht zum 21.12.2025 JA 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Wir sagen Euch an den lieben Advent EG 17 04 Psalm 102 05 Gebet 06 Lied: O komm, o komm, du Morgenstern EG 19 07 Predigt zu 2. Kor 1,18–22 08 Lied: Es kommt ein Schiff geladen EG 8 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister, Detlef Korsen und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Advent, Advent, Advent un noch mol Advent. Övermorn hebbt wi all de Lichter op'n Kranz togang. Jo. Overs wo kümmt de Traditschoon mit den Adventskranz eegentli her? Dat wull ick mol weeten. Also heff ick noforscht un sogor wat rutfunnen. Op de Idee is de Hambörger Theologe Johann Hinrich Wichern in't Johr 1839 kom‘. Jo, genau de, no den dat Huus blang den Meldörper Dom an No'ermart nöömt is. Dat is keen Tofall, denn Wichern hett de Diakonie op'n Weg bröcht. Dat weer overs lang ni allns. De patente Mann weer ook noch Sozialpädagoge, un he hett dorför sorgt, wat dat „preußische Gefängniswesen“ reformeert wurr. De Knastbröder schulln ni mehr in Eenzelhaft sitten, dormit se ni verrückt in Kopp wurrn. As denn twee un mehr Spitzbooven tosom brummt hebbt, kunnen se sick al mol överleggen, wat se utfreeten wulln, wenn se weller frieloten wurrn. Tscha, allns hett twee Sieden, ne. Un denn weer Wichern ook noch de drievende Kraft bi de Grünnung vun't Ruuge Huus in Hamborg-Horn. Dat weer 'n Reddungshuus för arme Kinner. Un dat weer jümmers noch ni allns, wat he mokt hett. Jo, Wichern weer würkli 'n fixen Dutt. Overs bi de Kinner sünd wi al op de richtige Spoor, wat den Adventskranz angeiht. Wichern wull de Kinner nömli dat Tööven op Wiehnachen lichter moken. Ick weet gor ni, wat de Kinner Jehann oder Hinne to em seggt hebbt. Jedenfalls hett he 'n Kutschrad nohm un dor veer groote Talliglichter op fastmokt – een't för jeden Adventssünndag – un veele lütte – jümmers een't för de Doog dormang. Un wenn all de Lichter brennt hebbt, denn weer Wiehnachen un dat Tööven weer vörbi. Vun de veeln Lichter sünd noher blots noch de veer Grooten överbleeven, overs op de veer Lichter wüllt all, de Wiehnachen fiert, ni mehr verzichen. Körter ward de Adventstied dör den Kranz twor ni, overs schmücker. Un näste Week hett de Kranz sien Deenst för düt Johr weller dohn. Dat is meist so as mit mien Deenst, denn an Heiligobend ick meld mi an düsse Steed to'n letzten Mol in düssed Johr. Un bet dorhen wünsch ick Ju 'n scheunde Tied… In düssen Sinn
Pro dárky pro své dcery si přišla Adriana Balogová. „Dostávala jsem je už minulý rok, protože poprvé jsem měla děti na Vánoce doma. Byla jsem jim za to vděčná, že mi takhle můžou pomoct,“ popisuje.
Andacht zum 14.12.2025 Gute Frucht? 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Macht hoch die Tür EG 1 04 Psalm 85 05 Gebet 06 Lied: Mit Ernst, o Menschenkinder EG 10 07 Predigt zu Lk 3,(1–2)3–14(15–17)18(19–20) 08 Lied: Tröstet, tröstet, spricht der Herr EG 15 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister, Detlef Korsen und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Rodiny, které se doma starají o dítě nebo dospělého s autismem, často fungují na hranici svých fyzických i psychických sil. I jim teď nově nabízí Diakonie Západ podporu přímo v jejich domácnostech.
Andacht zum 07.12.2025 Knospen im Winter 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Ihr lieben Christen freut euch nun EG 6 04 Psalm 80 05 Gebet 06 Lied: O Heiland reiß die Himmel auf EG 7 07 Predigt zu Lk 21,25–33 08 Lied: Die Nacht ist vorgedrungen EG 16 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister, Detlef Korsen und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
MOD: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 2. 12.2025 Caritas und Diakonie weisen anlässlich des morgigen (3.12.) Internationalen Tags der Menschen mit Behinderungen auf erhebliche Defizite Österreichs bei der Umsetzung der 2008 unterzeichneten UN-Behindertenkonvention hin.Gestaltung: Andreas Mittendorferx x x x x x x x x x x x Mit einem leidenschaftlichen Friedensappell für den gesamten Nahen Osten hat Papst Leo XIV. Dienstagmittag (2.12.) seine Reise in die Türkei und in den Libanon beendet. Gestaltung: Bernt Koschuh
Die katholische und die evangelische Kirche geben in Deutschland täglich weit mehr Mahlzeiten aus als die drei großen Fast-Food-Ketten zusammen und setzen dabei überwiegend auf Produkte aus intensiver Massentierhaltung. Dies zeigt eine neue Recherche der Initiative Will-Kirche-Tierschutz.de. Wir haben darüber mit Nicolas Thun von Will-Kirche-Tierschutz gesprochen. www.veggiepodcast.de und www.veggieradio.de
Skandale begleiten unseren Alltag – von politischen Fehlentscheidungen bis zu gesellschaftlichen Missständen. Doch wenn es um sexualisierte Gewalt geht, reagieren Menschen anders: betroffen, erschüttert – und oft mit Abwehr.In dieser Folge berichtet Dr. Veronika Eufinger, wie die Bevölkerung brisante Themen wahrnimmt, warum Missbrauchsskandale so schwer zugänglich sind, welche Rolle Verdrängung spielt – und was das alles für das Vertrauen in Institutionen wie die Kirche bedeutet.Wir sprechen auch über die Auswirkungen der Aufarbeitung sexualisierter Gewalt durch die ev. Kirche, u.a. durch die ForuM-Studie und darüber, welche Erwartungen Menschen an eine glaubwürdige Aufarbeitung haben.Unser Gast Dr. Veronika Eufinger beschäftigt sich mit dem Thema sexualisierte Gewalt, konkret mit der Rezeption und den gesellschaftlichen Auswirkungen der ForuM-Studie. Das hat die Form einer zweistufigen empirischen Analyse bestehend aus Fokusgruppen und einer repräsentativen Befragung.Hinweis für Betroffene:In dieser Folge geht es um das Thema sexualisierte Gewalt.Wenn dich das Thema belastet oder du selbst betroffen bist, findest du hier vertrauliche und kostenfreie Hilfsangebote:Hilfetelefon Sexueller Missbrauch – anonym & bundesweit erreichbar unter
Andacht zum 1. Advent 2025 Taschenlampe einschalten 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Macht hoch die Tür EG 1 04 Psalm 24 05 Gebet 06 Lied: Wie soll ich Dich empfangen EG 11 07 Predigt zu Röm 13,8–12 08 Lied: Du höchstes Licht, du ewger Schein EG 441 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Moderation: Martin Gross/ Gesendet in Ö1 am 27.11.2025++Heute Mittag ist Papst Leo zu seiner ersten Auslandsreise aufgebrochen, - zuerst in die Türkei, dann in den Libanon. In einer Ansprache an die Repräsentanten des türkischen Staates betonte er, heute brauche es mehr denn je Persönlichkeiten, die „den Dialog fördern und ihn mit fester Entschlossenheit und geduldiger Beharrlichkeit praktizieren.“ (Martin Gross)++In Österreich leben rund 63.000 Menschen mit einer Behinderung ihrer Lautsprache, das heißt, sie brauchen technische Hilfsmittel, um sprechen zu können, zum Beispiel Sprachcomputer mit Augensteuerung. Dass es darauf keinen Rechtsanspruch gibt, und eine Genehmigung zu erhalten oft einem Spießrutenlauf gleicht, darauf haben die Diakonie und der Österreichische Behindertenrat hingewiesen. (Martin Gross)
Mezinárodní den boje proti násilí na ženách připadá každoročně na 25. listopadu. Psycholožka Anna Stodolová, vedoucí terapeutického programu Stop násilí z Diakonie Českobratrské církve evangelické, vysvětluje, jak násilí vzniká a proč má smysl pracovat i s těmi, kteří ubližují. „Kdybych nevěřila v happy-endy, tuhle práci bych nedělala,“ říká v rozhovoru s Lucií Výbornou. Jak uniknout z kruhu násilí? A jak se naučit ovládnout vlastní vztek?Všechny díly podcastu Host Lucie Výborné můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Mezinárodní den boje proti násilí na ženách připadá každoročně na 25. listopadu. Psycholožka Anna Stodolová, vedoucí terapeutického programu Stop násilí z Diakonie Českobratrské církve evangelické, vysvětluje, jak násilí vzniká a proč má smysl pracovat i s těmi, kteří ubližují. „Kdybych nevěřila v happy-endy, tuhle práci bych nedělala,“ říká v rozhovoru s Lucií Výbornou. Jak uniknout z kruhu násilí? A jak se naučit ovládnout vlastní vztek?
Andacht zum 23.11.2025 Hoffnung über den Tod hinaus 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Wir warten dein, o Gottes Sohn EG 152 04 Psalm 90 05 Gebet 06 Lied: Mein schönste Zier und Kleinod EG 473 07 Predigt zu Joh 5,24–29 08 Lied: Der Himmel, der ist, EG 153 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister, Delef Korsen und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
„Zájemci si můžou od úterního poledne otevřít webové stránky krabiceodbot.cz, na kterých si vyberou kde a pro koho chtějí darovat,“ říká mluvčí Diakonie Českobratrské církve evangelické Dalibor Hála.
Andacht zum 16.11.2025 Warum? 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Wir warten dein, o Gottes Sohn EG 152 04 Psalm 50 05 Gebet 06 Lied: Es mag sein, dass alles fällt EG 378 07 Predigt zu Hiob 14,1–6(7–12)13(14)15–17 08 Lied: Ich steh vor dir mit leeren Händen EG 382 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Die Begriffe „Eugenik“ und „Euthanasie“ waren keine Erfindungen der Nazis. Auch Vertreter der Kirchen beteiligten sich daran. 1931 entstand im hessischen Treysa ein “Ausschuss für Rassenhygiene”. Und bald stellte sich die Frage, inwieweit diakonische Anstalten sich an Zwangssterilisationen oder gar an der Euthanasie beteiligen sollten. Thomas Klatt hat sich mit dem daraus entstandenen Gewissenskonflikt Diakonischer Einrichtungen beschäftigt und erinnert in Camino an die damaligen Positionen und ihre Folgen für die Menschen in diesen Einrichtungen.
Die Begriffe „Eugenik“ und „Euthanasie“ waren keine Erfindungen der Nazis. Auch Vertreter der Kirchen beteiligten sich daran. 1931 entstand im hessischen Treysa ein “Ausschuss für Rassenhygiene”. Und bald stellte sich die Frage, inwieweit diakonische Anstalten sich an Zwangssterilisationen oder gar an der Euthanasie beteiligen sollten. Thomas Klatt hat sich mit dem daraus entstandenen Gewissenskonflikt Diakonischer Einrichtungen beschäftigt und erinnert in Camino an die damaligen Positionen und ihre Folgen für die Menschen in diesen Einrichtungen.
251114PC Demokratie stärkenMensch Mahler am 14.11.2025Think global – act local. In meinem Heimatort Bad Urach wurde vor 2 ½ Jahren das Krankenhaus geschlossen. Das Gebäude liegt in einem wunderschönen Park zwischen Therme/Kurgebiet und dem mittelalterlichen Stadtkern der ehemaligen Residenzstadt Württembergs mit Schloss und Stiftskirche. Vorgestern lud der Gemeinderat von Bad Urach Vertreterinnen von Industrie, Gesundheitswesen, Tafelladen, Kirchen und Religionen, Rotem Kreuz, und der Diakonie mit Altenhilfe und der Arbeit mit behinderten Menschen ins Rathaus zu einem großen Meeting. Die Landesbank Baden-Württemberg war mit ihren Vertreterinnen der Städteentwicklung und -finanzierung vor Ort und hat die Rahmenbedingungen einer Übernahme durch die Gemeinde skizziert. Und dann könnte erstmal gesponnen und geträumt werden. Überwältigend, wie viele Ideen da auf einmal auf dem Tisch lagen. Ein offener Prozess ganz am Anfang. Wohnen, Begegnung, Kultur, Soziale Einrichtungen – und auch Begegnungsflächen über Religionen und Parteigrenzen hinaus wurden angedacht. Mir fiel sofort das House of One in Berlin und das ökumenische Zentrum in der HafenCity in Hamburg ein. Und gleichzeitig habe ich darüber hinausgedacht. Eine Eingrenzung auf Religionen ist mir immer noch zu eng. Eine Begegnungsstätte für alle Menschen in unserer Gesellschaft – das wäre mein Traum.Was habe ich gemacht? Ich bin gestern bei den Grünen eingetreten, weil ich gemerkt habe, dass man die Kräfte stärken muss, die sich für eine offene Demokratie einsetzen und auf Begegnung statt Ausgrenzung in jeder Form setzen. Mein Ziel ist es, in den Gemeinderat gewählt zu werden und damit noch näher an der Quartiersentwicklung mitten in meinem Heimatort dran zu sein. Aufbruchsstimmung. Ja, ich bin ein bisschen euphorisch. Aber lebendige Demokratie braucht tatsächlich lokales Handeln. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit 11 Jahren spürt Katharina Hirschberg zum ersten Mal, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Nach einem Umzug und einem Schulwechsel hat sie Probleme mit Mobbing in der neuen Schule. Sie weint viel, ihr Selbstwertgefühl ist im Keller und sie spürt eine Leere in sich, von der sie sagt, dass sie weh tut. Sie fühlt sich allein und ist so verzweifelt, dass sie daran denkt, sich das Leben zu nehmen. Suizid bei den 10- bis 25-Jährigen ist die häufigste Todesursache. Dabei sind es hauptsächlich Jungs, die sich das Leben nehmen. Mädchen und junge Frauen dagegen unternehmen jedoch dreimal so oft Suizidversuche.Gemeinsam mit ihrer Mutter sucht Katharina professionelle Hilfe bei der Diakonie auf. Mithilfe von Klinikaufenthalten und ambulanter Therapie schafft sie es raus aus den Suizidgedanken und aus der Depression. Wie wichtig Suizidprävention bei Jugendlichen ist, bekräftigt auch Götz Schwope. Er ist als Psychotherapeut für Kinder und Jugendliche tätig. In seiner Praxis begegnen ihm immer wieder Jungs und Mädchen, die Suizidgedanken haben. Er rät Eltern und anderen Angehörigen, ein offenes Gespräch zu suchen.Dazu rät auch die Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Melanie Kieback von der Diakonie in Hannover und sie nennt Anzeichen für eine Krise bei Kindern und Jugendlichen, die immer ernst zu nehmen sind.Mehr über Katharinas Geschichte und Tipps von den Experten in diesem Podcast. #KinderInKrisen#KinderUndJugendpsychiatrie#HilfeFürKinder#DepressionBeiKindern#JugendlicheInKrise #MobbingStoppen#Suizidprävention#Suizidgedanken#KinderUndSuizid
Nahe Dran vom 12.11.2025 - Kreuznacher Diakonie zum Weltfrühgeborenentag by Antenne Bad Kreuznach / Idar-Oberstein
Weitere Themen: Regionale Aussteller auf der Agritechnica in Hannover // Zug bei Uetze besprüht - Polizei fahndet nach Graffitisprayern // Hannover Kiosk bietet Digitalisierung alter Privatfilme an
Dobrovolnictví. Věnovat se budeme dobrovolnické službě u seniorů a taky třeba v nemocnicích. Hosty budou Monika Banotová a Soňa Kantorová, které se tématem zabývají v rámci práce Slezské diakonie.
Dobrovolnictví. Věnovat se budeme dobrovolnické službě u seniorů a taky třeba v nemocnicích. Hosty budou Monika Banotová a Soňa Kantorová, které se tématem zabývají v rámci práce Slezské diakonie.Všechny díly podcastu Poradna můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Váleční veteráni v Plzeňském kraji mohou využít služeb poraden Diakonie Západ v Plzni, Rokycanech a Klatovech. Poradenství je bezplatné.
Andacht zum 09.11.2025 EinSatz 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Du höchstes Licht, du ewger Schein EG 441 04 Psalm 85 05 Gebet 06 Lied: Komm in unsre stolze Welt EG 428 07 Predigt zu Lk 6,27–38 08 Lied: Hilf, Herr meines Lebens EG 419 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Detlef Korsen, Olga Burmeister und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Der 31. Oktober ist ein Tag mit vielen Bedeutungen: Die einen fiebern heute Halloween entgegen, für andere ist es der evangelische Reformationstag. Für manche vielleicht sogar noch der Weltspartag. Oder das Allerheiligen-Wochenende. Vielleicht eine gute Gelegenheit, für ein bisschen „gepflegte Langeweile“, meint Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie, heute in seinen „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 31.10 .2025
Der 31. Oktober ist ein Tag mit vielen Bedeutungen: Die einen fiebern heute Halloween entgegen, für andere ist es der evangelische Reformationstag. Für manche vielleicht sogar noch der Weltspartag. Oder das Allerheiligen-Wochenende. Vielleicht eine gute Gelegenheit, für ein bisschen „gepflegte Langeweile“, meint Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie, heute in seinen „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 31.10 .2025
Angesichts der aktuellen Probleme, die wir auf der Welt haben – von Krieg bis Klimakrise – fällt es vielen Menschen schwer, nicht die Hoffnung zu verlieren. Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie, bricht heute in seinen „Gedanken für den Tag“ allerdings eine Lanze für das Über-sich-hinaus-Denken. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 30.10 .2025
Angesichts der aktuellen Probleme, die wir auf der Welt haben – von Krieg bis Klimakrise – fällt es vielen Menschen schwer, nicht die Hoffnung zu verlieren. Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie, bricht heute in seinen „Gedanken für den Tag“ allerdings eine Lanze für das Über-sich-hinaus-Denken. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 30.10 .2025
Aus Großbritannien kommt die Idee der „sozialen Verschreibung“. Was es damit auf sich hat, erklärt Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie, heute in seinen „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 29.10 .2025
Aus Großbritannien kommt die Idee der „sozialen Verschreibung“. Was es damit auf sich hat, erklärt Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie, heute in seinen „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 29.10 .2025
An besonders kalten Tagen, wird man draußen bald wieder den Hauch der eigenen Atemluft sehen können. Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie denkt heute in seinen „Gedanken für den Tag“ schon darüber hinaus. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 28.10 .2025
An besonders kalten Tagen, wird man draußen bald wieder den Hauch der eigenen Atemluft sehen können. Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie denkt heute in seinen „Gedanken für den Tag“ schon darüber hinaus. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 28.10 .2025
Die Tage rund um Allerheiligen und Allerseelen, nehmen viele Menschen zum Anlass, um sich an jene zu erinnern, die sie verloren haben. Auch Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie erinnert sich heute in seinen „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 27.10 .2025
Die Tage rund um Allerheiligen und Allerseelen, nehmen viele Menschen zum Anlass, um sich an jene zu erinnern, die sie verloren haben. Auch Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie erinnert sich heute in seinen „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 27.10 .2025
Mod: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 14.10.2025 Der Gazastreifen ist zum Großteil zerstört. Den Menschen, die nach und nach meist zu den Ruinen ihrer Häuser zurückkehren, fehlt es am Notwendigsten. Über Projektpartner unterstützen auch die österreichische Caritas und die heimische Diakonie. Gestaltung: Andreas Mittendorfer xx xx xx xx xx xx xx xx xx xx In mehreren deutschen Bistümern haben zuletzt schwere Misshandlungsvorwürfe gegen eine Reihe von Kirchenvertretern für Aufsehen gesorgt. Laut einem Gutachten ist an den Vorwürfen aber nichts dran. Die mutmaßlichen Opfer sollen manipuliert worden sein. Gestaltung: Maria Knips-Witting
Glaube, Liebe, Hoffnung, das will FPÖ-Parteiobmann Herbert Kickl der Bevölkerung wieder zurückbringen. Kritik kommt von der katholischen Kirche ++ Eine Allianz aus verschiedenen NGOs, darunter Caritas und Diakonie, fordert eine drastische Kurskorrektur der Regierung in der Klima- und Sozialpolitik ++ Arnold Schwarzenegger ist in Rom bei der Klimakonferenz des Vatikan, die morgen in Castel Gandolfo beginntModeration: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 30.09.2025
„Ve věznicích je téměř 20 tisíc žen a mužů, 50 z nich má doživotí, ostatní se vrátí do společnosti. Je třeba řešit, v jakém stavu,“ říká Vendula Honzlová Exnerová, koordinátorka dobrovolnického projektu Dopisování s vězni Diakonie Českobratrské církve evangelické. Jinak ale učí na základní škole.
Der Fall rund um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bringt US-Präsident Donald Trump immer mehr in Erklärungsnot. Seine einst enge Freundschaft mit dem 2019 in Haft verstorbenen Multimillionär wirft ebenso Fragen auf wie Trumps Umgang mit den laufenden Ermittlungen. Patrick Kainz, Rechtsanwalt mit einer Zulassung in Österreich und für den Bundesstaat New York, in dem der Fall Epstein verhandelt wurde, spricht über die juristische Seite des Skandals und darüber, wie gefährlich die Causa für Trump noch werden könnte. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast) **Wichtige Infos** Für Menschen in Krisensituationen und deren Angehörige gibt es eine Reihe von Anlaufstellen. Unter [suizid-praevention.gv.at](https://www.gesundheit.gv.at/leben/suizidpraevention/) finden sich Notrufnummern und Erste Hilfe bei Suizidgedanken. Gesprächs- und Verhaltenstipps insbesondere für Kinder und Jugendliche bietet [bittelebe.at](https://www.bittelebe.at/). Telefonische Hilfe gibt es auch österreichweit bei: [Telefonseelsorge](https://www.telefonseelsorge.at/) (0–24 Uhr, kostenlos): 142 [Männernotruf](https://maennernotruf.at/) (0–24 Uhr, kostenlos): 0800 246 247 [Frauenhelpline](https://www.frauenhelpline.at/) (0–24 Uhr, kostenlos) 0800 222 555 [Rat auf Draht](https://www.rataufdraht.at/) (0–24 Uhr, für Kinder und Jugendliche, kostenlos): 147 [Kindernotruf](http://www.verein-lichtblick.at/kindernotruf-3/) (0–24 Uhr, kostenlos): 0800 567 567 [Kriseninterventionszentrum](https://kriseninterventionszentrum.at/) (Mo–Fr 10–17 Uhr): 01 / 406 95 95 [Amike-Telefon der Diakonie](https://www.diakonie.at/unsere-angebote-und-einrichtungen/amike-telefon) (für Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund in Farsi, Arabisch, Deutsch, Englisch und Russisch, beschränkte Telefonzeiten) Spezielle Nummern und Anlaufstellen in den Bundesländern [finden Sie hier](https://www.gesundheit.gv.at/leben/suizidpraevention/anlaufstellen/kriseneinrichtungen.html).