POPULARITY
O unikátní linku je zájem po celém světě. Časem by výrobní technologii mohli využívat v řadě dalších států. Zatím se čeká, jak se osvědčí v Broumově.
Andacht zum 22.02.2026 Der Preis der Freiheit 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Die helle Sonn leucht jetzt herfür EG 437 04 Psalm 91 05 Gebet 06 Lied: Ach bleib mit deiner Gnade EG 347 07 Predigt zu 1. Mose 3,1–19(20–24) 08 Lied: Aus der Tiefe rufe ich zu Dir EG NB 597 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
„Kennen wir uns?“ – eine Frage, die mit dem Alter häufiger wird: Jede 10. Person über 65, und jeder Dritte über 90 ist von Demenz betroffen. Was passiert dabei im Kopf – und wie gehen wir als Angehörige damit um, wenn Erinnerungen verblassen? Antworten und alltagstaugliche Tipps gibt Mathias Wirtz von der Diakonie: für mehr Stärke, weniger Überforderung und Nähe, die bleibt, wenn Erinnerungen leiser werden.
Andacht zum 15.02.2026 Was willst Du? 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: EG 440 All Morgen ist ganz frisch und neu 04 Psalm 119 05 Gebet 06 Lied: EG 401, Liebe, die du mich zum Bilde 07 Predigt zu Lk 18,31–43 08 Lied: EG 390, Erneure mich o ewiges Licht 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Detlef Korsen, Olga Burmeister und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Die großen österreichischen Hilfsorganisationen, darunter die Caritas und die Diakonie, beklagen, dass das Thema Pflege aus dem politischen Blick geraten ist ++ Der Präfekt des Dikasteriums für die Glaubenslehre, Kardinal Victor Manuel Fernandez hat den Generaloberen der Piusbrüderschaft, Davide Pagliarani empfangen ++ Oberrabbiner Jaron Engelmayer wird im Herbst nach 6 Jahren Wien verlassen und nach Israel gehenModeration: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 12.02.2026
Andacht zum 08.02.2026 Bauchworte 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Liebster Jesu wir sind hier EG 161 04 Psalm 119 05 Gebet 06 Lied: Herr, für dein Wort sei hochgepreist EG 196 07 Predigt zu Hes 2,1–5(6–7)8–10; 3,1–3 08 Lied: Manchmal kennen wir Gottes Willen EG NB 594 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Detlef Korsen, Olga Burmeister und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Kürzungen bei der Integration ausländischer Arbeitskräfte treffen besonders den ländlichen Raum. (Autor: Regina König)
Kürzungen bei der Integration ausländischer Arbeitskräfte treffen besonders den ländlichen Raum. (Autor: Regina König)
Magazín: Suchej únor; Chráněné dílny Diakonie Litoměřice. Hovoří: Jakub Anderle, Zuzana Matějovská.Tento podcast můžete podpořit na https://radio7.cz
Andacht zum 01.02.2026 Lebendige Macht 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Morgenglanz der Ewigkeit EG 450 04 Psalm 97 05 Gebet 06 Lied: O Tod, wo ist dein Stachel nun? EG 113 07 Predigt zu Offb 1,9–18 08 Lied: Befiehl du deine Wege EG 361 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Detlef Korsen, Kevin Kama,Olga Burmeister und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Was denken Christ:innen eigentlich über Solosexualität? Indieser Podcastfolge spricht Daniel Wegner mit zwei ausgewiesenen Expertinnen über ein Thema, das oft verschwiegen, aber selten ehrlich diskutiert wird:Solosexualität. Zu Gast sind die Ärztin und Sexualberaterin Ute Buth sowie die Sozialpädagogin und Beziehungsberaterin Laura Ax. Gemeinsam wird beleuchtet, wie Christ:innen über Solosexualität denken, wie diese ganz praktisch gelebt wirdund wozu Solosex eigentlich gut sein kann – emotional, körperlich und im Glauben. Eine offene, respektvolle und überraschend befreiende Gesprächsrunde zwischen Theologie, Sexualberatung und persönlicher Lebensrealität. Reinhören lohnt sich für alle, die Lust auf ehrliche Antworten, neue Perspektiven und einen differenzierten Blick auf ein sensibles Thema suchen. Laura Ax (Pronomen: sie/mensch) ist Dipl. Sozialpädagogin,Sexualberaterin, systemisch-integrative Beraterin und Expertin für queere Lebensrealitäten, Beziehung(en), Körperarbeit und die Auswirkung religiöser Prägung auf diese Lebensbereiche. Sie schafft wertoffene, körperorientierteRäume, in denen Menschen mehr Freiheit, Verbundenheit und Verkörperung entdecken können. In ihren Lern- und Forschungsräumen lädt sie dazu ein, Sexualität(en), Liebesmöglichkeiten und Beziehungsformen neugierig, lustvoll und selbstbestimmt zu erkunden.Dr. med. Ute Buth ist Frauenärztin, Sexualberaterin nachDGfS, Fachreferentin und Fachberaterin beim Weißen Kreuz Deutschland e.V., Präventionsbeauftragte zum Thema sexualisierte Gewalt nach hinschauen - helfen - handeln der evangelischen Kirche und Diakonie. Die Autorin verschiedenerFach- und Aufklärungsbücher leitet die Beratungsstelle herzenskunst in Bochum. Shownotes:Weitere Infos zur empirica Sexualitätsstudie: www.sexualitätsstudie.de. Laura Ax: https://lauraax.deWebsite: Instagram: https://www.instagram.com/lauraax.de/Workshops/Veranstaltungen/Seminare: https://sei.jetzt/o/laura-ax-conscious-movement-sexualitat-korperarbeit Ute Buth:www.herzenskunst-beratung.de Aufklärungsseminar „Sexualaufklärung - Aufgabe undChance(C)“ (https://www.weisses-kreuz.de/termine/sexualaufklaerung-aufgabe-und-chance-2026/)Ausweichtermin 21./22.1.2026 jeweils 18-21h Anmeldung bis18.01.26 über https://www.weisses-kreuz.de/kontaktanfrage/?consultant_id=1477Denkangebot Sexualaufklärunghttps://www.weisses-kreuz.de/wp-content/uploads/2020/10/241031_WEIK-1047_Denkangebot_Nr7_Neuauflage_WEB.pdfMediathek Weißes Kreuz/kostenloser Download (https://www.weisses-kreuz.de/mediathek/)Weißes Kreuz Kompetenz Seminarangebote (https://www.weisses-kreuz.de/service/termine/)https://neukirchener-verlage.de/next-level-wie-ich-erwachsen-werde-ohne-zu-verzweifeln-9783761569245https://neukirchener-verlage.de/next-level-wie-ich-erwachsen-werde-ohne-zu-verzweifeln-9783761569221https://www.cb-buchshop.de/271610000/erklaert-mir-mal-wo-komm-ich-her.htmlwww.cb-buchshop.de/271045/tell-me-how-did-i-get-here.htmlhttps://www.cb-buchshop.de/271861/respektvoll-leben.htmlhttps://buchshop.bod.de/frau-sein-dr-med-ute-buth-9783748147978
Andacht zum 25.01.2026 Petrus und der Aha-Moment 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Jesus ist kommen, Grund ewiger Freude EG 66 04 Psalm 86 05 Gebet 06 Lied: Lobt Gott den Herrn, ihr Heiden alle EG 293 07 Predigt zu Apg 10,21–35 08 Lied: Gott rufet noch, sollt ich nicht endlich hören? EG 392 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
HAMBURG AKTUELL - Der Stadtnachrichten Podcast von Radio Hamburg und HAMBURG ZWEI
Hunderte von Migrantinnen und Migranten aus Polen, Bulgarien und Rumänien sind in Hamburg obdachlos bzw. von Wohnungslosigkeit bedroht. Der Grund sind oft prekäre Arbeitsverhältnisse im Billiglohnsektor.In Hamburg gibt es einen Hoffnungsort, der diesen Menschen hilft: Plata. Im Gespräch mit Andreas Stasiewicz erfahren wir viel über Wege in die Obdachlosigkeit, fatale Abhängigkeiten durch extrem unsoziale Arbeitsverhältnisse, aber auch über Lösungsansätze, die bei einem Neustart helfen können. Andreas spricht mit großer Kompetenz aus 35 Jahren Berufserfahrung.Ein mega-interessanter Gesprächspartner – hört unbedingt in den Talk rein!
Andacht zum 18.01.2026 Der Antiheld 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Du Morgenstern, du Licht vom Licht EG 74 04 Psalm 105 05 Gebet 06 Lied: In dir ist Freude EG 398 07 Predigt zu Jer 14, 1(2)3–4(5–6)7–9 08 Lied: Komm in unsre stolze Welt EG 428 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Magazín: Diakonie CČSH Divizna; seminář Tancuj život. Hovoří: Petra Macáková, Bety Cibochová. Moderuje: Vilém Šedivý.Tento podcast můžete podpořit na https://radio7.cz
Seit 2014 ist Johan Graßhoff als Straßensozialarbeiter unterwegs. Bei der Diakonie in Hamburg hat er bald auch angefangen, Fußballtrainings anzubieten und ist inzwischen seit fast acht Jahren Bundestrainer der Obdachlosen-Nationalmannschaft. Im Podcast erzählt er von der Deutschen Meisterschaft im letzten November, wie er sein Team zusammenstellt und was vorm Homeless World Cup in Mexico-City wichtig ist.
Wir haben seit Jahren ein interessantes Phänomen in der täglichen Debatte: eine Empörungskultur gegen alles und jedes und jede und jeden. Die Wetterkapriolen am Wochenende haben das nochmal deutlich gezeigt.Die einen empören sich gegen die übertriebenen Vorwarnungen vor dem Wetterchaos, die anderen empören sich, dass viel zu wenig gewarnt wurde in ihrem Bereich, wo es viel schlimmer war, als im ganzen übrigen Land.Die einen empören sich, dass in ihrer Straße wieder nicht geräumt worden ist und die anderen empören sich, dass viel zu viel Salz gestreut wird und die Straßen damit wieder kaputt gehen. Die ein empören sich, dass Kitas und Schulen wegen der Wettervorhersagen geschlossen wurden und die anderen empören sich, dass die Wege und Straßen gerade für Kinder doch viel zu glatt und gefährlich sind.Die einen empören sich über die störanfällige Infrastruktur in Berlin und die anderen nutzen das genüsslich aus um gegen Staat und Politik zu hetzen. Und dann passiert etwas ganz Wunderbares: in vielen Berliner Pfarreien und Gemeinden, den Hilfsorganisationen von Caritas über Diakonie, von Rotem Kreuz und Maltesern, legen die Leute los und organisieren Hilfe für die, die einige Tage weder Strom noch Heizung haben. Sie organisieren Unterkünfte, warme Mahlzeiten, Nachbarschaftshilfe und Handyladestationen, klopfen und rufen nach denen, die vielleicht Hilfe brauchen und sich nicht trauen, sammeln Lebensmittel und verteilen sie und so weiter und so fort. Sich empören ist oft gut und notwendig, damit auf Fehler aufmerksam gemacht wird. Aber Dauerempörung ist nicht das, was uns, den im Moment Hilfsbedürftigen und unserer Gesellschaft hilft. Nicht empören ist angesagt, sondern hören, verstehen, einschätzen und dann handeln. "Was ihr von den anderen erwartet, dass tut ebenso für sie", ist die goldene Regel jeder Religion und jedes menschlichen Zusammenlebens.
Andacht zum 11.01.2026 Das Leuchtfeuer 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Jesus ist kommen, Grund ewiger Freude EG 66 04 Psalm 89 05 Gebet 06 Lied: Du höchstes Licht, du ewger Schein EG 441 07 Predigt zu Mt 3,13–17 08 Lied: O Jesu Christe, wahres Licht EG 72 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Andacht zum 04.01.2026 Erst hinsehen - dann aufrichten! 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Jauchzet ihr Himmel, EG 41 04 Psalm 100 05 Gebet 06 Lied: Weil Gott in tiefster Nacht erschienen, EG 56 07 Predigt zu Jes 61,1–3(4.9)10.11 08 Lied: Ich lobe meinen Gott, EG 272 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Andacht zum 01.01.2026 Denklandkarte 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Freut Euch, ihr lieben Christen all EG 60 04 Psalm 8 05 Gebet 06 Lied: Der du die Zeit in Händen hast EG 64 07 Predigt zu Joh 14, 1 - 6 08 Lied: Mir nach spricht Christus unser Held EG 385 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Andacht zum 31.12.2025 Rundum Pakete 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Von guten Mächten EG 65 04 Psalm 121 05 Gebet 06 Lied: Nun lasst uns gehn und treten EG 58 07 Predigt zu Hebräer 13,8–9b 08 Lied: Kommt und lasst uns Christus ehren EG 39 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Viele Menschen sitzen im Gottesdienst, hören von „Erlösung“ oder „Auferstehung“ – und denken innerlich: Versteh ich nicht. Gleichzeitig arbeiten in diakonischen Einrichtungen immer mehr Fachkräfte ohne Kirchenmitgliedschaft oder kirchliche Sozialisation. Trotzdem sollen alle das „kirchliche Profil“ mittragen – manche sprechen sogar von einem Verkündigungsauftrag.In dieser Folge von „empirisch inspiriert“ sprechen wir mit Fabian Haefke vom Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD darüber, warum die aktuelle Glaubens‑ und Kirchenkrise auch eine Kommunikationskrise ist. Wir schauen auf Verstehensprobleme in Gottesdiensten, in der Alltagskommunikation von Kirche und in Bildungsprozessen – von Kasualagenturen über Religionspädagogische Institute bis hin zu diakonischen Seminaren.Fabian erzählt, wie er mit leitfadengestützten Interviews und qualitativer Inhaltsanalyse untersucht, was von der kirchlichen Sprache bei Leitungen, Mitarbeitenden und Kund:innen wirklich ankommt:Wie reden Profis über Glauben – und was kommt bei Lai:innen an?Was passiert, wenn Mitarbeitende keinen kirchlichen Hintergrund haben, aber trotzdem „für Kirche“ sprechen sollen?Und wie können Seminare helfen, neue religiöse Sprachfähigkeit zu entwickeln – trotz Fachkräftemangel und gelockerter Loyalitätsrichtlinien? Quellen der Folge:Fabian Haefke: Strategien und Wirkungen der Vermittlung von religiöser Sprachfähigkeit in diakonischen Seminaren, Sozialwissenschaftliches Institut der EKD.Fabian Haefke / Hilke Rebenstorf: Zur (Un)Möglichkeit religiöser Kommunikation – Verstehensprobleme in Gottesdienst, Alltagskommunikation und Bildungsprozessen, Präsentation in der Großen Runde des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD, 17.09.2025.Wenn dir diese Folge gefällt, abonnier „empirisch inspiriert“, teile sie mit Menschen, die in Kirche, Diakonie oder Bildung arbeiten – und lass gern eine Bewertung da. Fragen, Anregungen oder Themenwünsche? Schreibt uns! --> info@si-ekd.de#religiöseKommunikation #Gottesdienst #Diakonie #Religionspädagogik #Kasualagentur #Fachkräftemangel #Theologie #Evangelium #Bildungsprozesse
Moderation Martin Gross / Gesendet am 30.12.2025++Im Sozialbereich treten mit 1. Jänner einige Kürzungen in Kraft. Die großen kirchlichen Hilfseinrichtungen Caritas und Diakonie befürchten, dass der Sparstift vor allem bei jenen Gruppen angesetzt wird, die ohnehin schon in Armut leben und sich nicht wehren können. (Maria Harmer)
Diakonii v Mostě chybějí dobrovolníci. I když jich organizace eviduje kolem stovky, zapotřebí jich je mnohem více. Potřební jsou hlavně u seniorů, kteří čelí osamění. Mohou ale docházet také k dětem nebo hendikepovaným. Stačí, aby se jim dobrovolník věnoval třeba dvě hodiny týdně.
Andacht zum 28.12.2025 Staub und Asche 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Kommt und lasst uns Christus ehren EG 39 04 Psalm 71 05 Gebet 06 Lied: Fröhlich soll mein Herze springen EG 36 07 Predigt zu Hiob 42,1–6 08 Lied: Ich steh vor dir mit leeren Händen EG 382 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Andacht zum 26.12.2025 Die Josefsnote 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Zu Betlehem geboren EG 32 04 Psalm 96 05 Gebet 06 Lied: Hört der Engel helle Lieder EG 54 07 Predigt zu Mt 1,18–25 08 Lied: Vom Himmel hoch da komm ich her EG 24 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister, Ela Jackisch und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Andacht zum 25.12.2025 Weihnachtsbaden 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Stern über Betlehem EG NB 544 04 Psalm 96 05 Gebet 06 Lied: Vom Himmel kam der Engel Schar EG 25 07 Predigt zu Tit 3,4–7 08 Lied: Ihr Kinderlein kommet EG 43 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister, Ela Jackisch und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Was bedeutet es, arm zu sein in Zeiten multipler Krisen? Warum vererbt sich Ungleichheit, und wie beeinflusst sie Chancen, Gesundheit und Demokratie? Stefan Wally, Carmen Bayer und Miriam Nichtl verbinden die wissenschaftlichen Analysen aus dem Buch "Armut in der Krisengesellschaft" mit den alltagsnahen Perspektiven aus Rosa Lyons Buch „Mehr als Geld“, um die drängenden Fragen unserer Zeit zu stellen: Wie leben wir zusammen? Und was brauchen wir wirklich, um solidarisch zu sein? Im Deep Dive ist einer der Herausgeber:innen des Sammelbandes "Armut in der Krisengesellschaft" zu Gast und unterhält sich mit Carmen Bayer über die wesentlichen Inhalte und Erkenntnisse der Publikation. Input: Martin Schenk ist als Sozialexperte bei der Diakonie Österreich tätig und Mitbegründer der Armutskonferenz. Außerdem ist er Psychologe und Lehrbeauftragter am FH Campus Wien für Soziale Arbeit. Shownotes Buchtipp | Knappheit: Was es mit uns macht, wenn wir zu wenig haben. | Mullainathan, Sendil; Shafir, Eldar | Campus https://www.prozukunft.org/buecher/knappheit Buchtipp | The Darwin Economy. Liberty, Competition, and the Common Good | Frank, Robert H. | Princeton University Press https://www.prozukunft.org/buecher/darwin-economy Buchtipp | Gleichheit ist Glück. Warum gerechtere Gesellschaften für alle besser sind. | Wilkinson, Richard; Pickett, Kate | Tolkemitt-Verlag https://www.prozukunft.org/buecher/gleichheit-ist-gluck Buchtipp | The Inner Level. How More Equal Societies Reduce Stress, Restore Sanity and Improve Everyone‘s Well-being. | Richard Wilkinson, Kate Pickett | Allen Lane https://www.prozukunft.org/buecher/the-inner-level Buchtipp | Verteidigung der Demokratie | Tamara Ehs | ÖGB Verlag https://www.prozukunft.org/buecher/verteidigung-der-demokratie Buchtipp | Mehr als Geld | Rosa Lyon | Brandstätter https://www.brandstaetterverlag.com/buch/mehr-als-geld/ Buchtipp | Armut in der Krisengesellschaft | Nikolaus Dimmel, Karin Heitzmann, Martin Schenk, Christine Stelzer-Orthofer (Hg.) | Löcker Verlag https://www.prozukunft.org/buecher/armut-in-der-krisengesellschaft Unser Sachbuchmagazin: https://www.prozukunft.org/ Weitere Informationen zur JBZ: https://jungk-bibliothek.org/
Andacht zum 24.12.2025 Gott will bei Dir wohnen 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Herbei o ihr Gläubgen, EG 45 04 Psalm 96 05 Gebet 06 Lied: Ich steh an deiner Krippen hier, EG 37 07 Predigt zu Sacharja 2,14–17 08 Lied: Weil Gott in tiefster Nacht erschienen, EG 56 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister, Detlef Korsen und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Andacht zum 21.12.2025 JA 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Wir sagen Euch an den lieben Advent EG 17 04 Psalm 102 05 Gebet 06 Lied: O komm, o komm, du Morgenstern EG 19 07 Predigt zu 2. Kor 1,18–22 08 Lied: Es kommt ein Schiff geladen EG 8 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister, Detlef Korsen und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Rodiny, které se doma starají o dítě nebo dospělého s autismem, často fungují na hranici svých fyzických i psychických sil. I jim teď nově nabízí Diakonie Západ podporu přímo v jejich domácnostech.
MOD: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 2. 12.2025 Caritas und Diakonie weisen anlässlich des morgigen (3.12.) Internationalen Tags der Menschen mit Behinderungen auf erhebliche Defizite Österreichs bei der Umsetzung der 2008 unterzeichneten UN-Behindertenkonvention hin.Gestaltung: Andreas Mittendorferx x x x x x x x x x x x Mit einem leidenschaftlichen Friedensappell für den gesamten Nahen Osten hat Papst Leo XIV. Dienstagmittag (2.12.) seine Reise in die Türkei und in den Libanon beendet. Gestaltung: Bernt Koschuh
Moderation: Martin Gross/ Gesendet in Ö1 am 27.11.2025++Heute Mittag ist Papst Leo zu seiner ersten Auslandsreise aufgebrochen, - zuerst in die Türkei, dann in den Libanon. In einer Ansprache an die Repräsentanten des türkischen Staates betonte er, heute brauche es mehr denn je Persönlichkeiten, die „den Dialog fördern und ihn mit fester Entschlossenheit und geduldiger Beharrlichkeit praktizieren.“ (Martin Gross)++In Österreich leben rund 63.000 Menschen mit einer Behinderung ihrer Lautsprache, das heißt, sie brauchen technische Hilfsmittel, um sprechen zu können, zum Beispiel Sprachcomputer mit Augensteuerung. Dass es darauf keinen Rechtsanspruch gibt, und eine Genehmigung zu erhalten oft einem Spießrutenlauf gleicht, darauf haben die Diakonie und der Österreichische Behindertenrat hingewiesen. (Martin Gross)
Mezinárodní den boje proti násilí na ženách připadá každoročně na 25. listopadu. Psycholožka Anna Stodolová, vedoucí terapeutického programu Stop násilí z Diakonie Českobratrské církve evangelické, vysvětluje, jak násilí vzniká a proč má smysl pracovat i s těmi, kteří ubližují. „Kdybych nevěřila v happy-endy, tuhle práci bych nedělala,“ říká v rozhovoru s Lucií Výbornou. Jak uniknout z kruhu násilí? A jak se naučit ovládnout vlastní vztek?Všechny díly podcastu Host Lucie Výborné můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Mezinárodní den boje proti násilí na ženách připadá každoročně na 25. listopadu. Psycholožka Anna Stodolová, vedoucí terapeutického programu Stop násilí z Diakonie Českobratrské církve evangelické, vysvětluje, jak násilí vzniká a proč má smysl pracovat i s těmi, kteří ubližují. „Kdybych nevěřila v happy-endy, tuhle práci bych nedělala,“ říká v rozhovoru s Lucií Výbornou. Jak uniknout z kruhu násilí? A jak se naučit ovládnout vlastní vztek?
„Zájemci si můžou od úterního poledne otevřít webové stránky krabiceodbot.cz, na kterých si vyberou kde a pro koho chtějí darovat,“ říká mluvčí Diakonie Českobratrské církve evangelické Dalibor Hála.
Váleční veteráni v Plzeňském kraji mohou využít služeb poraden Diakonie Západ v Plzni, Rokycanech a Klatovech. Poradenství je bezplatné.
Der 31. Oktober ist ein Tag mit vielen Bedeutungen: Die einen fiebern heute Halloween entgegen, für andere ist es der evangelische Reformationstag. Für manche vielleicht sogar noch der Weltspartag. Oder das Allerheiligen-Wochenende. Vielleicht eine gute Gelegenheit, für ein bisschen „gepflegte Langeweile“, meint Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie, heute in seinen „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 31.10 .2025
Der 31. Oktober ist ein Tag mit vielen Bedeutungen: Die einen fiebern heute Halloween entgegen, für andere ist es der evangelische Reformationstag. Für manche vielleicht sogar noch der Weltspartag. Oder das Allerheiligen-Wochenende. Vielleicht eine gute Gelegenheit, für ein bisschen „gepflegte Langeweile“, meint Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie, heute in seinen „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 31.10 .2025
Angesichts der aktuellen Probleme, die wir auf der Welt haben – von Krieg bis Klimakrise – fällt es vielen Menschen schwer, nicht die Hoffnung zu verlieren. Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie, bricht heute in seinen „Gedanken für den Tag“ allerdings eine Lanze für das Über-sich-hinaus-Denken. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 30.10 .2025
Angesichts der aktuellen Probleme, die wir auf der Welt haben – von Krieg bis Klimakrise – fällt es vielen Menschen schwer, nicht die Hoffnung zu verlieren. Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie, bricht heute in seinen „Gedanken für den Tag“ allerdings eine Lanze für das Über-sich-hinaus-Denken. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 30.10 .2025
Aus Großbritannien kommt die Idee der „sozialen Verschreibung“. Was es damit auf sich hat, erklärt Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie, heute in seinen „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 29.10 .2025
Aus Großbritannien kommt die Idee der „sozialen Verschreibung“. Was es damit auf sich hat, erklärt Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie, heute in seinen „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 29.10 .2025
An besonders kalten Tagen, wird man draußen bald wieder den Hauch der eigenen Atemluft sehen können. Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie denkt heute in seinen „Gedanken für den Tag“ schon darüber hinaus. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 28.10 .2025
An besonders kalten Tagen, wird man draußen bald wieder den Hauch der eigenen Atemluft sehen können. Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie denkt heute in seinen „Gedanken für den Tag“ schon darüber hinaus. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 28.10 .2025
Die Tage rund um Allerheiligen und Allerseelen, nehmen viele Menschen zum Anlass, um sich an jene zu erinnern, die sie verloren haben. Auch Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie erinnert sich heute in seinen „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 27.10 .2025
Die Tage rund um Allerheiligen und Allerseelen, nehmen viele Menschen zum Anlass, um sich an jene zu erinnern, die sie verloren haben. Auch Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie erinnert sich heute in seinen „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 27.10 .2025
„Ve věznicích je téměř 20 tisíc žen a mužů, 50 z nich má doživotí, ostatní se vrátí do společnosti. Je třeba řešit, v jakém stavu,“ říká Vendula Honzlová Exnerová, koordinátorka dobrovolnického projektu Dopisování s vězni Diakonie Českobratrské církve evangelické. Jinak ale učí na základní škole.
Der Fall rund um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bringt US-Präsident Donald Trump immer mehr in Erklärungsnot. Seine einst enge Freundschaft mit dem 2019 in Haft verstorbenen Multimillionär wirft ebenso Fragen auf wie Trumps Umgang mit den laufenden Ermittlungen. Patrick Kainz, Rechtsanwalt mit einer Zulassung in Österreich und für den Bundesstaat New York, in dem der Fall Epstein verhandelt wurde, spricht über die juristische Seite des Skandals und darüber, wie gefährlich die Causa für Trump noch werden könnte. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast) **Wichtige Infos** Für Menschen in Krisensituationen und deren Angehörige gibt es eine Reihe von Anlaufstellen. Unter [suizid-praevention.gv.at](https://www.gesundheit.gv.at/leben/suizidpraevention/) finden sich Notrufnummern und Erste Hilfe bei Suizidgedanken. Gesprächs- und Verhaltenstipps insbesondere für Kinder und Jugendliche bietet [bittelebe.at](https://www.bittelebe.at/). Telefonische Hilfe gibt es auch österreichweit bei: [Telefonseelsorge](https://www.telefonseelsorge.at/) (0–24 Uhr, kostenlos): 142 [Männernotruf](https://maennernotruf.at/) (0–24 Uhr, kostenlos): 0800 246 247 [Frauenhelpline](https://www.frauenhelpline.at/) (0–24 Uhr, kostenlos) 0800 222 555 [Rat auf Draht](https://www.rataufdraht.at/) (0–24 Uhr, für Kinder und Jugendliche, kostenlos): 147 [Kindernotruf](http://www.verein-lichtblick.at/kindernotruf-3/) (0–24 Uhr, kostenlos): 0800 567 567 [Kriseninterventionszentrum](https://kriseninterventionszentrum.at/) (Mo–Fr 10–17 Uhr): 01 / 406 95 95 [Amike-Telefon der Diakonie](https://www.diakonie.at/unsere-angebote-und-einrichtungen/amike-telefon) (für Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund in Farsi, Arabisch, Deutsch, Englisch und Russisch, beschränkte Telefonzeiten) Spezielle Nummern und Anlaufstellen in den Bundesländern [finden Sie hier](https://www.gesundheit.gv.at/leben/suizidpraevention/anlaufstellen/kriseneinrichtungen.html).