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Das letzte Jahr war für den Preisüberwacher erneut ein Rekordjahr. Über 800 Fälle hat er bearbeitet. Auch wenn die Inflation sinke, bleibe der Leidensdruck in der Bevölkerung gross. Was er im letzten Jahr erreicht hat und was er weiter im Fokus behält, erzählt Stefan Meierhans im Tagesgespräch. Stefan Meierhans ist seit über 16 Jahren Preisüberwacher der Schweiz. Bei der Post und dem öffentlichen Verkehr konnte er zuletzt bewirken, dass die Preise weniger stark ansteigen. Auch hat er mit der SBB erneut Spar-Billettes ausgehandelt. Er geht nicht davon aus, dass die Preise im öffentlichen Verkehr in diesem Jahr weiter steigen werden. Grundsätzlich müsste aber das Tarifsystem angepasst und gerechter werden. Im Blick behält der Preisüberwacher die UBS und die digitalen Plattformen. Bei der UBS geht es um die Frage, ob sie ihre Marktmacht missbraucht. Bei der Plattform «Booking.com» seien die einvernehmlichen Verhandlungen bereits gescheitert, dort könnte es bald zu einer Verfügung kommen.
Der Preisüberwacher, Stefan Meierhans, kritisiert die Preise für das Essen in Zürcher Klassenlager. Der Maximalbeitrag sei zu hoch. Das Volksschulamt wehrt sich und sagt, dass jede Schule den Preis selbst bestimmen könne und die Preise tatsächlich tiefer seien. Weitere Themen: * Gabi Müller, Schädlingsbekämpferin, will die Bevölkerung besser über Tigermücken informieren * Velos, die auf öffentlichen Plätzen sehen: Vorstoss im Zürcher Stadtparlament fordert bessere Information über 30-Tage-Regelung
Im «Best of Doppelpunkt» präsentiert Radio 1-Chef Roger Schawinski Auszüge aus Gesprächen mit drei interessanten Persönlichkeiten, welche im ersten Halbjahr 2024 bei ihm zu Gast waren. Dieses Mal mit Katja Früh, Schauspielerin, Dramaturgin und Regisseurin, Kurt Pelda, Journalist und Kriegsreporter und Stefan Meierhans, langjähriger und aktueller Preisüberwacher. Songs: Nichts mehr wie es war-Element of Crime, You Can't Always Get What You Want-Rolling Stones, Beds Are Burning-Midnight Oil
Ein Mann, der selten Zug fährt, erkundigt sich telefonisch beim Contact Center nach einer Zugverbindung von Pratteln BL nach Ascona. Er möchte auch den Preis des Billetts wissen. Der Kundenberater erwähnt nur den Normalpreis. Dass es auch die Möglichkeit von Sparbilletten gibt, sagt er nicht. Preisüberwacher Stefan Meierhans findet: «Aus meiner Sicht wäre es wünschenswert, dass auch telefonisch informiert würde, dass Sparbillette auf der gewünschten Strecke online angeboten werden.» Weitere Themen: - «Wir empfehlen dringend einen Helm auf E-Scootern»
Mietpreiserhöhungen, Krankenkassenprämien, wachsende Strompreise. Viele Leute machen sich Sorgen um die steigenden Preise. Das beschäftige ihn sehr, sagt der Schweizer Preisüberwacher Stefan Meierhans. Was kann er wirklich bewirken? Aktuell unterzieht der Preisüberwacher die Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung auf die Preise einem Monitoring und nimmt die Detailhandelspreise unter die Lupe, wo Missbräuche nicht auszuschliessen sind. Was sind seine Erkenntnisse? Zudem: Was Stefan Meierhans zum klaren Ja für die 13. AHV-Rente sagt und wie er die kommenden Abstimmungen zu den Krankenkassenprämien einschätzt.
Zu Gast bei Radio 1-Chef Roger Schawinski ist Stefan Meierhans. Was der langjährige Preisüberwacher zum klaren JA für die AHV-Rente sagt und wie er die kommende Abstimmung zu den Gesundheitsvorlagen einschätzt - Sie erfahren es in dieser Sendung. Songs:Un amico è cosi-Laura Pausini, Sommartider-Gyllene Tider,Beds Are Burning (1987)-Midnight Oil,Variation 7 der Rokkoko-Variationen-Tschaikowsky,La Det Swinge-Bobbysocks
Das Leben in der Schweiz ist im vergangenen Jahr teurer geworden. Das bereitet vielen Menschen Sorgen. Laut Preisüberwacher Stefan Meierhans hat sich die Anzahl an Bürgermeldungen seit Ende 2021 beinahe verdoppelt. Rund ein Fünftel der Meldungen würden die Energiepreise betreffen. Weitere Themen: - Israels Armee auf dem Prüfstand - Myanmar: Angst vor der Wehrpflicht - Schweizer Bauern erobern Süddeutschland - US-Gäste entdecken Schweizer Skipisten - Tagesgespräch: Hat der Genfer Autosalon noch eine Zukunft?
Débat entre Stefan Meierhans, surveillant des prix à la Confédération, et Helmut Eichhorn, directeur d'Alliance SwissPass.
Elektroautos im Gegenwind: Unmut gibt es wegen intransparenten Lade-Tarifen und wegen den zum Teil sehr hohen Lade-Gebühren. «Kassensturz» zeigt, wo die Branche sich bewegen müsste. Ausserdem in der Sendung: «Etikettenschwindel des Jahres» und ein Test von «Notfall-Smartwatches». Elektromobilität – Ärger im Tarifdschungel E-Auto-Besitzende ärgern sich über intransparente Lade-Preise, teure Standgebühren und krasse Unterschiede bei den Lade-Tarifen. Dieser Ärger ist inzwischen so gross, dass sich E-Auto-Fahrerinnen und -Fahrer ernsthaft überlegen, retour zu einem Verbrenner-Auto zu wechseln. Das Parlament will in der laufenden Session mit mehreren Vorstössen und Gesetzen den E-Autos etwas unter die Räder greifen. Und Preisüberwacher Stefan Meierhans fordert im «Kassensturz» eine Vereinheitlichung bei den Ladegebühren. «Etikettenschwindel des Jahres 2023» – Zuschauende stimmen ab Das ganze Jahr über melden Zuschauerinnen und Zuschauer ihre Kandidaten für den «Etikettenschwindel des Jahres». «Kassensturz» kürt nun in einer Online-Abstimmung den «Gewinner» dieses wenig rühmlichen Titels. Das Schlussresultat erfahren die Zuschauerinnen und Zuschauer live im «Kassensturz». Test «Notfall-Smartwatches» – Elektronische Helfer am Handgelenk Ein Sturz kann für Seniorinnen und Senioren üble Folgen haben. Dafür gibt es Alarmierungshilfen, die einen Hilferuf absenden können: häufig als Knopf um den Hals oder als klobige Variante am Handgelenk. Es gibt den Notfall-Knopf aber auch unauffällig in einer Smartwatch eingebaut. Doch halten diese Geräte, was sie versprechen? Zeigen sie zuverlässig an, wenn jemand gestürzt ist? Und: Ist der Alarmknopf leicht zu bedienen? «Kassensturz» und «Gesundheitstipp» haben sieben Smartwatches mit Notfallfunktion getestet. Eine fällt durch.
Elektroautos im Gegenwind: Unmut gibt es wegen intransparenten Lade-Tarifen und wegen den zum Teil sehr hohen Lade-Gebühren. «Kassensturz» zeigt, wo die Branche sich bewegen müsste. Ausserdem in der Sendung: «Etikettenschwindel des Jahres» und ein Test von «Notfall-Smartwatches». Elektromobilität – Ärger im Tarifdschungel E-Auto-Besitzende ärgern sich über intransparente Lade-Preise, teure Standgebühren und krasse Unterschiede bei den Lade-Tarifen. Dieser Ärger ist inzwischen so gross, dass sich E-Auto-Fahrerinnen und -Fahrer ernsthaft überlegen, retour zu einem Verbrenner-Auto zu wechseln. Das Parlament will in der laufenden Session mit mehreren Vorstössen und Gesetzen den E-Autos etwas unter die Räder greifen. Und Preisüberwacher Stefan Meierhans fordert im «Kassensturz» eine Vereinheitlichung bei den Ladegebühren. «Etikettenschwindel des Jahres 2023» – Zuschauende stimmen ab Das ganze Jahr über melden Zuschauerinnen und Zuschauer ihre Kandidaten für den «Etikettenschwindel des Jahres». «Kassensturz» kürt nun in einer Online-Abstimmung den «Gewinner» dieses wenig rühmlichen Titels. Das Schlussresultat erfahren die Zuschauerinnen und Zuschauer live im «Kassensturz». Test «Notfall-Smartwatches» – Elektronische Helfer am Handgelenk Ein Sturz kann für Seniorinnen und Senioren üble Folgen haben. Dafür gibt es Alarmierungshilfen, die einen Hilferuf absenden können: häufig als Knopf um den Hals oder als klobige Variante am Handgelenk. Es gibt den Notfall-Knopf aber auch unauffällig in einer Smartwatch eingebaut. Doch halten diese Geräte, was sie versprechen? Zeigen sie zuverlässig an, wenn jemand gestürzt ist? Und: Ist der Alarmknopf leicht zu bedienen? «Kassensturz» und «Gesundheitstipp» haben sieben Smartwatches mit Notfallfunktion getestet. Eine fällt durch.
En septembre, le surveillant des prix, Stefan Meierhans, a organisé un sommet sur le pouvoir d'achat pour trouver des solutions aux problèmes financiers croissants des Suisses et Suissesses. M. Prix a-t-il les moyens de faire changer les choses? Quelle est sa marge de manœuvre? On en discute avec Patrick Krauskopf, avocat et ex-vice-directeur de la COMCO. Julie Kummer Réalisation: Colin Kurth Pour aller plus loin: le blog de M. Prix https://blog.preisueberwacher.ch
Die Krankenkassenprämien steigen im kommenden Jahr erneut – gemäss Krankenkassen um bis zu neun Prozent. Wer ist verantwortlich für die steigenden Gesundheitskosten? Warum hat die Politik bis jetzt kein Mittel gefunden? Und was taugen die im Wahlkampf angepriesenen Rezepte zur Kostendämpfung? Mit Barbara Lüthi diskutieren: – Mattea Meyer, Co-Präsidentin SP; – Gerhard Pfister, Präsident Die Mitte; – Josef Dittli, Ständerat FDP/UR; – Thomas de Courten, Nationalrat SVP/BL; – Stefan Meierhans, Preisüberwacher; und – Verena Nold, Direktorin Krankenkassenverband Santésuisse.
Zugfahren soll fast 5 Prozent teurer werden, am meisten geschröpft werden ausgerechnet die treusten Kunden. Ist der Preissprung gerechtfertigt? Wie viel bringt der massive Bahn-Ausbau, wenn dadurch die Kosten steigen und das Netz anfälliger wird? Kritische Fragen an SBB-Chef Vincent Ducrot. Über 4000 Franken sollen Pendlerinnen und Pendler künftig für das GA zahlen. Die treusten Bahnkunden müssen prozentual die höchsten Preisaufschläge berappen. Nur: Ist der geplante Preissprung nicht das falsche Signal? Denn eigentlich möchten die öV-Branche und die Politik ja mehr Menschen dazu bewegen, vom Auto auf den Zug umzusteigen. Doch im Vergleich zur Bahn wird das Auto sogar attraktiver. Fehlt der SBB und den anderen Transportunternehmen die Sensibilität? In der «Samstagsrundschau» nimmt Vincent Ducrot Stellung zu den Preisplänen der Branche. Ein wichtiger Grund für den Preissprung sind die laufenden Ausbauten beim Bahn-Angebot. Das freut viele Kunden. Doch das öV-Angebot wächst stärker als die Nachfrage. Preisüberwacher Stefan Meierhans kritisiert die Entwicklung schon lange: Er sagt, der Ausbau entspreche nicht immer einem Kundenbedürfnis, sondern vielmehr den Wunschlisten von Regionalpolitikern. Die Ausbauten beim Angebot und bei der Infrastruktur belasten die SBB überdies finanziell und führen zu einem noch stärker ausgelasteten und damit anfälligeren Netz. Sollte der SBB-Chef die Politik nicht zur Zurückhaltung aufrufen? Die SBB steht auch nach der Pandemie finanziell schlecht da. Beim inländischen Güterverkehr ist die Bilanz sogar miserabel. Nach einem Verlust von fast 200 Millionen Franken im letzten Jahr ruft die SBB nach Bundessubventionen für das hoch defizitäre Geschäft mit dem Transport einzelner Güterwaggons. Macht das Sinn, oder wäre ein Ausstieg aus diesem Geschäft nicht eine schmerzhafte, aber längerfristig bessere Variante? Vincent Ducrot ist Gast bei Dominik Meier in der «Samstagsrundschau».
Nahrungsmittel wie Butter, Zucker oder Margarine kosten bis zu 20 Prozent mehr als im Vorjahr. Aber auch die Krankenkassenprämien, Mieten und der ÖV werden teurer. Können sich Normal-Verdienende das Leben in der Schweiz noch leisten? Sind die höheren Preise gerechtfertigt? Und welche Rezepte gibt es gegen die Inflation? Mit Mario Grossniklaus diskutieren: – Daniel Lampart, Chefökonom Schweizerischer Gewerkschaftsbund; – Valentin Vogt, Präsident Schweizerischer Arbeitgeberverband; – Stefan Meierhans, Preisüberwacher; – Stefanie Knoll, Wirtschaftsredaktorin SRF; und – Markus Christen, Rentner, Betroffener. Ausserdem zugeschaltet: – Emanuela Chiapparini, Professorin für Soziale Arbeit, Berner Fachhochschule.
Als die Inflation in den 1970er-Jahren in die Höhe schoss, setzte das Parlament einen Preisüberwacher ein. Diesen gibt es heute noch. Doch was kann der Preisüberwacher überhaupt gegen hohe Preise tun? Die Preise steigen und die Angst vor einem andauernden Kaufkraftverlust geht um. Wenig überraschend daher, dass der Preisüberwacher von Anfragen besorgter Bürgerinnen und Bürger überrannt wird. Doch was kann er überhaupt gegen die hohen Preise tun? Und wie beurteilen Konsumentenschützerinnen die Arbeit des Preisüberwachers? Benötigt er mehr Kompetenzen? Diese Fragen diskutiert Andi Lüscher mit dem jetzigen Preisüberwacher Stefan Meierhans und seinem Vorgänger Rudolf Strahm im «Eco Talk».
Krankenkasse, Wohnen, Essen, Energie – die Preise steigen. Kommt jetzt auch der Mittelstand in finanzielle Nöte? Die einen sagen, jetzt braucht es dringend Hilfe vom Staat, die andern sind überzeugt: Wenn man den Gürtel enger schnallt, profitieren mittelfristig alle. Der «Club» zu Leitzinsen, Working Poor und Krankenkassenprämien. Mit Barbara Lüthi diskutieren: – Samira Marti, Nationalrätin SP/BL; – Monika Stampfli, Geschäftsführerin Winterhilfe Schweiz; – Gerhard Pfister, Nationalrat Die Mitte/ZG und Präsident Die Mitte; – Ruedi Noser, Ständerat FDP/ZH; – Stefan Meierhans, Preisüberwacher; und – Christoph Schaltegger, Professor für Politische Ökonomie, Universität Luzern.
Interview de Stefan Meierhans, Préposé à la surveillance des prix.
Wenn ein Bademeister plötzlich das ganze Meer überwachen muss. Ob bei Lebensmittel, Benzin, Heizöl oder Holz: Der Preisüberwacher Stefan Meierhans sieht rundum die Preise nach oben klettern und muss zwischen gerechtfertigten und überrissenen unterscheiden. Der Schweizer Preisüberwacher Stefan Meierhans beackert ein weites Feld: Preise für Fahrkarten, Parkgebühren, Zusatzversicherungen, Medikamentenpreise, Kosten für ein perfektes Gebiss. Doch nun schnellen die Preise für Energie und Lebensmittel in die Höhe - die Inflation ist hoch. Besonders die Ärmsten geraten deswegen noch mehr in Not. Die Berner Fachhochschule hat berechnet, dass fast 80'000 Leute aufgrund der Preisanstiege neu in die Armut abrutschen könnten. Die Pro Senectute geht gar von 250'000 Menschen aus, die von Altersarmut betroffen sein könnten. Dies setzt den Preisüberwacher unter Druck. Wo kann er noch Gegensteuer geben? Antworten liefert Stefan Meierhans im «Tagesgespräch» bei Karoline Arn.
Fast jede zweite Wohnung in Deutschland wird mit Gas beheizt. Aufgrund des Krieges in der Ukraine sind die Preise dafür bereits gestiegen. Nun wird im Oktober zusätzlich eine sogenannte «Gasumlage» fällig. Diese verursacht erneute Kosten - in der Höhe von mehreren hundert Euro pro Haushalt. Weitere Themen: Ob bei Lebensmitteln, Benzin, Heizöl oder Holz: Der Preisüberwacher Stefan Meierhans sieht überall die Preise nach oben klettern und muss teilweise intervenieren. Wo gelingt dies? Cherson, Melitopol, Severodonezk: Was droht den ukrainischen Städten, die von den Russen besetzt werden? Der ukrainische Journalist Stanislaw Aseev hat vor einigen Jahren am eigenen Leib erfahren, was für eine brutale Herrschaft Russland in besetzen Gebieten errichtet. Nach seiner Verhaftung im Jahr 2017 erlebte er Folter und Erniedrigungen.
Interview de Stefan Meierhans, préposé à la surveillance des Prix.
Der Ukraine-Krieg wirkt sich auch auf die Preise aus. Tanken, Einkaufen, Heizen wird teurer. Welche Folgen hat der Krieg auf die Schweizer Wirtschaft und die Konsumenten? Ist die Schweiz abhängig vom russischen Gas? Und wie kommt die Schweiz da wieder raus? Müssen wir etwa mehr verzichten? Mit Barbara Lüthi diskutieren: – Albert Rösti, Nationalrat SVP/BE; – Maya Graf, Ständerätin Grüne/BL; – Stefan Meierhans, Preisüberwacher; – Francis Cheneval, politischer Philosoph; – Tobias Straumann, Wirtschaftshistoriker Universität Zürich, und – Reto Lipp, Wirtschaftsredaktor SRF. Ausserdem zugeschaltet: – Jakob Kern, UN-Welternährungsprogramm WFP.
Quante domande stamattina per Mister Prezzi! Riascolta le risposte di un frizzante Stefan Meierhans, ospite di Lolly Camèn
Der Schweizer Preisüberwacher Stefan Meierhans rügt die Basler Regierung nach der angekündigten Preiserhöhung für Fernwärme. Diese Erhöhung hätte die Regierung zuerst dem Preisüberwacher vorlegen müssen, was jedoch nicht geschehen ist. Nun drohen rechtliche Probleme. Ausserdem: * FC Basel spielt 2:2 gegen GC - die Zukunft des Trainers Patrick Rahmen ist ungewiss.
Selon la dernière newsletter du surveillant des prix Stefan Meierhans, les hôpitaux facturent des tarifs excessifs aux assurances complémentaires en ce qui concerne les soins privés ou semi-privés. Est-ce que cela a un impact sur les coûts des assurances et que peuvent faire les assuré.e.s? Les réponses des avocats spécialisés en assurances Marc Mathey-Doret et Ariane Ayer, interrogés par Loïc Delacour.
Interview de Stefan Meierhans, préposé à la surveillance des Prix.
Interview de Stefan Meierhans, préposé suisse à la surveillance des prix.
Débat entre Cécile Rivière, responsable romande d'Interpharma, Adrien Kay, porte-parole de Curafutura, et Stefan Meierhans, surveillant des prix pour la Confédération.
Les dates retenues pour le calcul des indemnités vont du 17 mars au 10 mai 2020. Si votre abonnement de train ou de bus était valable durant cette période, vous pouvez bénéficier de ce geste commercial consenti par lʹalliance Swisspass. Le détenteur dʹun abonnement général reçoit 158.- crédité sur son compte. La somme correspond à 15 jours de prolongation de validité de lʹAG. Si vous possédez un abonnement annuel valable uniquement dans une communauté tarifaire (Mobilis ou UniReso) vous ne recevez pas dʹargent, votre abonnement est prolongé de 15 jours. Enfin, si vous avez un abonnement mensuel, communautaire ou de parcours, lʹalliance Swisspass vous offre 15.- sous forme de bons. La réaction de Stefan Meierhans, Monsieur Prix, au micro de Xavier Bloch.
Über die Sommerwochen strahlt Radio 1 die besten und emotionalsten Ausschnitte aus den Sendungen „Doppelpunkt" des ersten Halbjahres aus. Diesen Sonntag blickt Radio 1-Chef Roger Schawinski auf die Sendungen mit Wirtschaftsjournalist Lukas Hässig, der den Fall „Vincenz" bei der Raiffeisen aufgedeckt hat, mit Preisüberwacher Stefan Meierhans und Gastronom Michel Péclard.
Zu Gast bei Roger Schawinski ist Stefan Meierhans. Seit knapp zehn Jahren ist er der Herr über die Preise in der Schweiz: Preisüberwacher Stefan Meierhans. Er kämpft gegen überhöhte Preise und hat so auch den Postauto-Skandal ins Rollen gebracht. Was treibt den 49-jährigen Stefan Meierhans an, woher nimmt er die Kraft sich ständig gegen mächtige Firmen zu stellen? Im Doppelpunkt bei Radio 1-Chef Roger Schawinski gibt Stefan Meierhans Auskunft.
Quels sont les défis actuels pour M. Prix et sa petite équipe à Berne ? Le Surveillant des prix contrôle, par exemple, les redevances pour la radio et la télévision, les tarifs des CFF, les principaux tarifs postaux, les prix de l'eau, de l'épuration et de l'évacuation des ordures ménagères des communes, les prix des médicaments, les taxes hospitalières et les tarifs des médecins. Le Surveillant des prix est par ailleurs compétent pour l'observation des marchés. Il analyse l'évolution des prix sur les marchés suisses. Rencontre-t-il des obstacles ? Quel pouvoir a-t-il réellement ? Stefan Meierhans est né en 1968 à Altstätten (SG). Après des études aux Universités de Bâle, Oslo et Uppsala il a obtenu son titre de docteur en droit à l'Université de Bâle en 1998. Stefan Meierhans a ensuite travaillé pour l'Office fédéral de la justice, au secrétariat général du Département fédéral de justice et police, dans l'état-major des conseillers fédéraux Koller et Metzler-Arnold. Stefan Meierhans a également été actif dans l'économie privée. Il est membre du PDC, marié et vit à Berne avec sa famille. Conférence du 19 octobre 2017 au Club 44.