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Warum funktioniert Rhodes Marketing gerade so unfassbar gut, und was sagt das über uns als Konsumenten aus? Laura und Lea zerlegen Anti-Campaigns, den psychologischen Hunger nach Neugierde, Hailey Biebers Neuerfindung vom Clean Girl zur Marlboro-Ästhetik und die Frage, warum wir aufgehört haben, eigene Gedanken zu haben.Das nimmst du mit:Warum der größte Dopamin-Kick nicht bei der Antwort kommt, sondern beim Warten daraufDie eine Frage, die du dir ab jetzt nach jedem Instagram-Post stellen solltestWas Abercrombie & Fitch, Rhode und ein Zauberkoffer gemeinsam habenWarum eine Handyhülle mehr über dich verrät als dein ganzes Instagram-ProfilDer Grund, warum Queen sich nach jedem Bestseller-Album komplett neu erfunden hatKapitel:(03:00) Rhodes Pocket Bronzer und warum du ihn wolltest, bevor du wusstest, was er ist (08:50) Anti-Campaigns: designed um entdeckt zu werden, nicht angekündigt (11:35) George Loewenstein und warum Neugierde sich anfühlt wie Hunger (14:00) Hat Hailey Bieber gerade eine Marlboro-Kampagne für einen Bronzer gebaut? (16:47) Neugierde-Krise: Wir haben alles gesehen und fühlen nichts mehr (22:00) Social Media wird wieder Kunstausstellung, nicht Tagebuch (29:51) Lauras Hack: Denk das Gegenteil von dem, was du gerade liest (31:00) Heated Rivalry und warum Connor einfach nichts sagt (35:00) Bohemian Rhapsody: Wie Queen die erste Anti-Campaign der Musikgeschichte gebaut hat (42:00) Warum eine eigene Meinung 2026 ein Statussymbol ist (50:00) Kann Mystery ohne Celebrity-Status funktionieren? (52:28) Abercrombie & Fitch: Als der Geruch stärker war als die Adresse (56:14) Der Zauberkoffer und der Moment, in dem die Magie verschwand
Stundenlang gefangen im Scrollen von Kurzvideos, zugeschnitten auf die eigenen Interessen. Wie gefährlich ist Tiktok für Jugendliche? Länder diskutieren Nutzungsverbote für unter 16-Jährige, auch die Schweiz. Experimente zeigen: Tiktok bedient selbst Minderjährige mit problematischen Inhalten. Hirnforscherin: Zuviel Tiktok schädigt unser Hirn Barbara Studer ist Neurowissenschaftlerin und warnt: Tiktok wurde von Hirnforschern beraten. Der Algorithmus bediene uns konstant mit intensiver Stimulation, mit Dopaminausschüttung, und wecke das Gefühl, ständig mehr zu wollen. Bis hin zum emotionalen Burnout. Die Folge: Immer mehr Stimulation wird nötig, um sich gut zu fühlen. Dabei nimmt die Leistung ab, Aufmerksamkeit und Gedächtnis lassen nach, es gibt weniger soziale Interaktionen. Testfall Australien: Wirkt ein Verbot? Australien kennt seit Dezember 2025 bereits ein Tiktok-Verbot für unter 16-Jährige. Wie sind die Erfahrungen? Das Verbot lasse sich leicht umgehen, berichten Jugendliche. Etwa, indem ein falsches Geburtsdatum angegeben werde. Der Besuch in einer Schule in Lismore in der Nähe von Brisbane zeigt: Lehrpersonen unterstützen das Verbot. Schweizer Politikerin: Tiktok braucht Alterslimite Die SVP-Politikerin Nina Fehr Düsel will ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige in der Schweiz und hat eine Motion ins Parlament eingebracht. Diese wird von einzelnen Vertretern aus verschiedenen Parteien unterstützt. Wirksame technische Alterskontrollen seien möglich, findet sie. Medienkompetenz in der Schule aneignen sei gut, aber nicht ausreichend. Das Experiment: Selbst Minderjährige sehen heikle Inhalte Der Tessiner Journalist Nicola Agostinetti macht ein Experiment: Er kreiert ein neues Profil eines Minderjährigen auf Tiktok. Nach ein paar Minuten erscheinen Videos mit Drogen und Waffen. Trotz scheinbarer Alterskontrolle. Dann erscheinen Videos mit dünnen Menschen, gerade für gefährdete Jugendliche ein heikles Thema. Die Französin Stéphanie Mistre hat Tiktok nach dem Suizid ihrer Tochter in Frankreich vor Gericht gebracht. Sie will, dass der Techgigant mehr Verantwortung für die Inhalte übernehmen muss.
Stundenlang gefangen im Scrollen von Kurzvideos, zugeschnitten auf die eigenen Interessen. Wie gefährlich ist Tiktok für Jugendliche? Länder diskutieren Nutzungsverbote für unter 16-Jährige, auch die Schweiz. Experimente zeigen: Tiktok bedient selbst Minderjährige mit problematischen Inhalten. Hirnforscherin: Zuviel Tiktok schädigt unser Hirn Barbara Studer ist Neurowissenschaftlerin und warnt: Tiktok wurde von Hirnforschern beraten. Der Algorithmus bediene uns konstant mit intensiver Stimulation, mit Dopaminausschüttung, und wecke das Gefühl, ständig mehr zu wollen. Bis hin zum emotionalen Burnout. Die Folge: Immer mehr Stimulation wird nötig, um sich gut zu fühlen. Dabei nimmt die Leistung ab, Aufmerksamkeit und Gedächtnis lassen nach, es gibt weniger soziale Interaktionen. Testfall Australien: Wirkt ein Verbot? Australien kennt seit Dezember 2025 bereits ein Tiktok-Verbot für unter 16-Jährige. Wie sind die Erfahrungen? Das Verbot lasse sich leicht umgehen, berichten Jugendliche. Etwa, indem ein falsches Geburtsdatum angegeben werde. Der Besuch in einer Schule in Lismore in der Nähe von Brisbane zeigt: Lehrpersonen unterstützen das Verbot. Schweizer Politikerin: Tiktok braucht Alterslimite Die SVP-Politikerin Nina Fehr Düsel will ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige in der Schweiz und hat eine Motion ins Parlament eingebracht. Diese wird von einzelnen Vertretern aus verschiedenen Parteien unterstützt. Wirksame technische Alterskontrollen seien möglich, findet sie. Medienkompetenz in der Schule aneignen sei gut, aber nicht ausreichend. Das Experiment: Selbst Minderjährige sehen heikle Inhalte Der Tessiner Journalist Nicola Agostinetti macht ein Experiment: Er kreiert ein neues Profil eines Minderjährigen auf Tiktok. Nach ein paar Minuten erscheinen Videos mit Drogen und Waffen. Trotz scheinbarer Alterskontrolle. Dann erscheinen Videos mit dünnen Menschen, gerade für gefährdete Jugendliche ein heikles Thema. Die Französin Stéphanie Mistre hat Tiktok nach dem Suizid ihrer Tochter in Frankreich vor Gericht gebracht. Sie will, dass der Techgigant mehr Verantwortung für die Inhalte übernehmen muss.
In Gartenerde aus dem Angebot des Detailhandels befindet sich viel Mikroplastik. «Kassensturz» zeigt: Dieses Mikroplastik kann ins Gemüse gelangen. Weitere Themen: Zu viel Koffein in Energy-Drinks und fragwürdige Geldgeschäfte. Mikroplastik in Gartenerde aus dem Detailhandel Wer unbelastetes Gemüse will, baut es am besten selbst an. Doch Vorsicht, die Belastungen beginnen bereits im Boden: Ein Speziallabor hat in Gartenerde aus dem Angebot des Detailhandels grosse Mengen an Mikroplastik gefunden. «Kassensturz» zeigt: Dieses Mikroplastik kann ins Wurzelsystem und von dort ins vermeintlich gesunde Gemüse gelangen. Energy-Drink zurückgerufen: Doppelt so viel Koffein wie erlaubt In vielen Energy-Drinks hat es zu viel Koffein. Das zeigt eine Stichprobe von «Kassensturz» und «SRF Investigativ» in sieben Schweizer Kantonen. Ein Produkt weist gar die doppelte Menge des erlaubten Koffeins aus. Dieser Energy-Drink wurde vom betroffenen Kanton inzwischen vom Markt genommen. «Besser als ein Autopfandhaus»? Kunden fühlen sich in die Irre geführt Wer kurzfristig Geld benötigt, kann einen Kredit aufnehmen oder einen wertvollen Gegenstand wie etwa seine Uhr oder sein Auto verpfänden. Für dieses Geschäft gelten in der Schweiz klare gesetzliche Vorgaben. Seit einem Jahr wirbt eine Firma in der Schweiz damit, besser zu sein als ein Autopfandhaus. Allerdings: Bei «Kassensturz» melden sich Kunden mit negativen Erfahrungen.
In Gartenerde aus dem Angebot des Detailhandels befindet sich viel Mikroplastik. «Kassensturz» zeigt: Dieses Mikroplastik kann ins Gemüse gelangen. Weitere Themen: Zu viel Koffein in Energy-Drinks und fragwürdige Geldgeschäfte. Mikroplastik in Gartenerde aus dem Detailhandel Wer unbelastetes Gemüse will, baut es am besten selbst an. Doch Vorsicht, die Belastungen beginnen bereits im Boden: Ein Speziallabor hat in Gartenerde aus dem Angebot des Detailhandels grosse Mengen an Mikroplastik gefunden. «Kassensturz» zeigt: Dieses Mikroplastik kann ins Wurzelsystem und von dort ins vermeintlich gesunde Gemüse gelangen. Energy-Drink zurückgerufen: Doppelt so viel Koffein wie erlaubt In vielen Energy-Drinks hat es zu viel Koffein. Das zeigt eine Stichprobe von «Kassensturz» und «SRF Investigativ» in sieben Schweizer Kantonen. Ein Produkt weist gar die doppelte Menge des erlaubten Koffeins aus. Dieser Energy-Drink wurde vom betroffenen Kanton inzwischen vom Markt genommen. «Besser als ein Autopfandhaus»? Kunden fühlen sich in die Irre geführt Wer kurzfristig Geld benötigt, kann einen Kredit aufnehmen oder einen wertvollen Gegenstand wie etwa seine Uhr oder sein Auto verpfänden. Für dieses Geschäft gelten in der Schweiz klare gesetzliche Vorgaben. Seit einem Jahr wirbt eine Firma in der Schweiz damit, besser zu sein als ein Autopfandhaus. Allerdings: Bei «Kassensturz» melden sich Kunden mit negativen Erfahrungen.
Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet. Weitere Themen: Günstige Stromspeicher und lebensgefährliche Autokindersitze «Made in China». Strom aus dem Quartier: Solarenergie vom Nachbarn Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen, die keine Solarpanels auf dem Dach haben. Möglich machen dies lokale Elektrizitätsgemeinschaften, sogenannte LEG. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet und warum gewisse Elektrizitätswerke LEG weniger unterstützen. Günstige Akkus zum Speichern von überschüssigem Solarstrom In der Schweiz wird zeitweise zu viel Solarstrom produziert: Gerade im Sommer zahlen die Elektrizitätswerke oft nur noch minimale Tarife für den Solarstrom. «Kassensturz» zeigt Alternativen zum unrentablen Einspeisen: Stromspeicher im eigenen Keller. Deren Preise sind in den letzten 15 Jahren um bis zu 90 Prozent gefallen. Autokindersitze im Test: Warnung vor Schrott «Made in China» Letztes Jahr verletzten sich in der Schweiz 268 Kinder in Unfallautos. Umso wichtiger ist ein Autokindersitz, der etwas taugt. Zwölf Produkte zwischen 140 und 500 Franken wurden in einem Härtetest überprüft. Fazit: Vier Kindersitze fallen durch. Achtung: Besonders Produkte aus Asien sind lebensgefährlich.
Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet. Weitere Themen: Günstige Stromspeicher und lebensgefährliche Autokindersitze «Made in China». Strom aus dem Quartier: Solarenergie vom Nachbarn Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen, die keine Solarpanels auf dem Dach haben. Möglich machen dies lokale Elektrizitätsgemeinschaften, sogenannte LEG. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet und warum gewisse Elektrizitätswerke LEG weniger unterstützen. Günstige Akkus zum Speichern von überschüssigem Solarstrom In der Schweiz wird zeitweise zu viel Solarstrom produziert: Gerade im Sommer zahlen die Elektrizitätswerke oft nur noch minimale Tarife für den Solarstrom. «Kassensturz» zeigt Alternativen zum unrentablen Einspeisen: Stromspeicher im eigenen Keller. Deren Preise sind in den letzten 15 Jahren um bis zu 90 Prozent gefallen. Autokindersitze im Test: Warnung vor Schrott «Made in China» Letztes Jahr verletzten sich in der Schweiz 268 Kinder in Unfallautos. Umso wichtiger ist ein Autokindersitz, der etwas taugt. Zwölf Produkte zwischen 140 und 500 Franken wurden in einem Härtetest überprüft. Fazit: Vier Kindersitze fallen durch. Achtung: Besonders Produkte aus Asien sind lebensgefährlich.
Ach Fender, was ist denn da los? Zusammen mit Henning Pauly aka HP42 ergründen unsere Caster die Aktuelle Lage. Warum Fender gerade so in der Kritik steht? Wieso Händler bedroht werden? Und was das für Folgen für den Konsumenten haben könnte. Viel Spaß bei der heutigen Folge **Community** Über den nachfolgenden Link werdet Ihr an Discord weitergeleitet: [https://letstalkguitar.de/discord](https://letstalkguitar.de/discord)
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Einleitung Insulinresistenz ist die unsichtbare Wurzel fast aller Zivilisationskrankheiten – und wird kaum getestet. Roxana Soetebeer erklärt, wie sie 50 kg verlor, ihren Diabetes umkehrte und warum dein Insulinwert wichtiger ist als dein Blutzucker. YouTube Video Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen Unterstützt durch Melysium Diese Folge wird ermöglicht durch Melysium! Schluss mit Chemie auf der Haut?
Här är faktorerna som säkrar värmepumpsaffären. Egenföretagaren Pablo Cabala och försäljningschefen Magnus Lindberg på Qvantum ger sina bästa tips i denna livepodd från Nordbygg.
Falsche Türen im Schrank, defekte Sofas und lange Wartezeiten: Bei «Kassensturz» sammeln sich Beschwerden zum Möbelriesen XXXLutz. Das österreichische Möbelhaus ist bekannt für seine tiefen Preise – und expandiert mit der Übernahme von Conforama, Möbel Pfister oder Lipo seit 2018 auch stark in der Schweiz. Wie viel darf sich ein Geschäft erlauben?
Tiefe Preisen und Rabatte, doch wenn es ans Liefern geht, beginnt der Ärger. Der Schweizer Marktleader XXXLutz lasse sich monatelang Zeit beim Liefern und Beheben von Mängeln, berichten frustrierte Kundinnen und Kunden nach Käufen in XXXLutz-Filialen. Und: Test Gasgrills und falsche Abnehmpillen. XXXLutz – Möbelriese verärgert Kundschaft Tiefe Preise und Rabatte beim Kauf, doch wenn es ans Liefern geht, beginnt der Ärger. Bei «Kassensturz» sammeln sich Beschwerden zu XXXLutz-Möbelkäufen: ein Schrank mit falscher Tür, eine nicht richtig eingebaute Küche, ein defektes Sofa, dazu monatelanges Warten und kein Weiterkommen beim Kundenservice. Wie viel Verzögern darf sich ein Geschäft erlauben? Ratschläge der «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner. Falsche Abnehmpillen – eine gefährliche Verlockung Schönheitsprodukte aus dem Internet: Sie locken mit falschen Versprechungen und können sogar gesundheitsschädigend sein. Es geht um Abnehmpillen, welche die Wirkung von Abnehmspritzen imitieren, oder völlig wirkungslose Detox-Pflaster, bis hin zu schädlichen Zahnweiss-Pasten. Ein Produkt wirbt dreist mit einer falschen Zulassung durch die Heilmittelbehörde Swissmedic. Test Gasgrill – Plus: Tipps für die Sicherheit Die Grillsaison steht vor der Tür. «Kassensturz» testet zehn Gasgrills. Wie gut grillieren sie? Sind die Grills stabil und wetterfest? Nur ein Produkt schneidet «sehr gut» ab. Plus: Tipps von der Feuerwehr, wie Brandunfälle zu vermeiden sind. Denn jedes Jahr kommt es zu rund 900 Grillunfällen.
Wenn sich im Treppenhaus wiedermal Pakete türmen oder der Postbote den überquellenden Bus öffnet, sind die Schuldigen jeweil schnell ausgemacht: die chinesischen Onlinehändler Shein oder Temu. Dieses Narrativ hat sich zumindest in den letzten Jahren durchgesetzt. Nun zeigen neue Zahlen: Nur gerade jedes zehnte Paket kommt aus Asien. Ausgerechnet jene Schweizer Firmen, die vor der «Päckliflut» aus China warnen, machen den viel grösseren Anteil aus. Unzufriedene Schweizer Händler Woher kommen also die ganzen Pakete? Warum sind die Schweizer Händler trotzdem unzufrieden? Und was sagt das alles über uns Konsumentinnen und Konsumenten aus? Diese Fragen beantwort Jon Mettler von der Wirtschaftsredaktion einer neuen Folge vom täglichen Podcast «Apropos». Er hat gemeinsam mit Bundeshausredaktor Benjamin Bitoun die neusten Zahlen zur Paketflut ausrecherchiert und spricht über die Reaktionen und sagt, wo die Politik Handlungsbedarf sieht. Moderation: Alexandra AreggerGast: Jon MettlerProduktion: Sibylle Hartmann Artikel zur «Päckliflut» Exklusive Zahlen der Post: Von wegen China: Die wahre Päckliflut kommt aus der Schweiz Ware von Temu, Shein und Aliexpress: Händler kritisieren Post: «Die tatsächliche Päckliflut aus China ist weitaus grösser» Ware von Temu, Shein und Aliexpress: Händler kritisieren Post: «Die tatsächliche Päckliflut aus China ist weitaus grösser» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Falsche Türen im Schrank, defekte Sofas und lange Wartezeiten: Bei «Kassensturz» sammeln sich Beschwerden zum Möbelriesen XXXLutz. Das österreichische Möbelhaus ist bekannt für seine tiefen Preise – und expandiert mit der Übernahme von Conforama, Möbel Pfister oder Lipo seit 2018 auch stark in der Schweiz. Wie viel darf sich ein Geschäft erlauben?
Tiefe Preisen und Rabatte, doch wenn es ans Liefern geht, beginnt der Ärger. Der Schweizer Marktleader XXXLutz lasse sich monatelang Zeit beim Liefern und Beheben von Mängeln, berichten frustrierte Kundinnen und Kunden nach Käufen in XXXLutz-Filialen. Und: Test Gasgrills und falsche Abnehmpillen. XXXLutz – Möbelriese verärgert Kundschaft Tiefe Preise und Rabatte beim Kauf, doch wenn es ans Liefern geht, beginnt der Ärger. Bei «Kassensturz» sammeln sich Beschwerden zu XXXLutz-Möbelkäufen: ein Schrank mit falscher Tür, eine nicht richtig eingebaute Küche, ein defektes Sofa, dazu monatelanges Warten und kein Weiterkommen beim Kundenservice. Wie viel Verzögern darf sich ein Geschäft erlauben? Ratschläge der «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner. Falsche Abnehmpillen – eine gefährliche Verlockung Schönheitsprodukte aus dem Internet: Sie locken mit falschen Versprechungen und können sogar gesundheitsschädigend sein. Es geht um Abnehmpillen, welche die Wirkung von Abnehmspritzen imitieren, oder völlig wirkungslose Detox-Pflaster, bis hin zu schädlichen Zahnweiss-Pasten. Ein Produkt wirbt dreist mit einer falschen Zulassung durch die Heilmittelbehörde Swissmedic. Test Gasgrill – Plus: Tipps für die Sicherheit Die Grillsaison steht vor der Tür. «Kassensturz» testet zehn Gasgrills. Wie gut grillieren sie? Sind die Grills stabil und wetterfest? Nur ein Produkt schneidet «sehr gut» ab. Plus: Tipps von der Feuerwehr, wie Brandunfälle zu vermeiden sind. Denn jedes Jahr kommt es zu rund 900 Grillunfällen.
Im letzten Jahr sind weltweit 2700 Menschen hingerichtet worden. Das sind so viele wie seit 44 Jahren nicht mehr und ein Anstieg von fast 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie Amnesty International berichtet. Weitere Themen: · Wegen des Kriegs im Iran wird Benzin, Diesel und Heizöl weltweit nicht nur teurer, sondern auch knapper. In der Schweiz ist die Versorgung laut dem Bundesrat noch bis Ende Mai gesichert. Die Entwicklung der Sitation sei aber schwer abzuschätzen. Was würde der Bund tun, wenn es zu einer Mangellage käme? · US-Präsident Donald Trump hat dem Iran erneut gedroht, das Land zu zerstören. Und zwar, wenn sich der Iran bei den Friedensverhandlungen nicht schnell bewege und die Bedingungen der USA nicht akzeptiere. · Beim Technologie-Unternehmen Samsung könnte es zu einem grossen Streik kommen. Zehntausende Angestellte drohen, die Arbeit niederzulegen. Warum der Streik droht, und was er für Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten bedeuten würde.
Was hat Gott dir gegeben – und was würde anderen fehlen, wenn du es für dich behältst? In dieser Folge predigt Pastor Silas über den Schatz, den Gott in jeden von uns gelegt hat – und über die Frage, warum so viele ihn einfach für sich behalten. Anhand von Apostelgeschichte 4 zeigt er, wie die frühe Gemeinde nicht aus Konsumenten bestand, sondern aus Menschen, die alles teilten, was sie hatten. Gesundes Dienen bedeutet nicht, sich etwas zu verdienen. Es bedeutet, weiterzugeben, was du längst empfangen hast – Liebe, Begabung, Präsenz. Ob administrative Stärke, ein offenes Zuhause oder eine kreative Gabe: Dein Teil fehlt, solange du ihn zurückhältst. Welchen Schatz in dir wartet darauf, endlich weitergegeben zu werden? Weitere Informationen zu unsere Kirche findest Du hier: https://www.amen.berlin Dich hat die Predigt gesegnet? Hilf uns das noch mehr Menschen diesen Segen auch erleben und unterstütze uns finanziell unter: https://www.amen.berlin/geben
Florian Heinemann teilt seine Erfahrung beim Interview mit Meredith Whitaker, Präsidentin der Signal Foundation. Sie sprechen über den Privacy-First-Ansatz von Signal, die Herausforderungen im Zusammenhang mit Sicherheit und den Einfluss von AI auf das bestehende Nutzer- und Werbesystem. Whitaker beleuchtet die Problematik der Machtkonzentration im aktuellen AI-Ökosystem und fragt sich, inwiefern die Kontrolle über Daten und Netzwerke demokratisch legitimiert ist. Wir beide besprechen das aufkommende Live-Shopping-Format von WhatNot, das eine neuartige Verbindung zwischen Konsumenten und Verkäufern durch Live-Auktionen von frischem Fisch beim Angeln schafft. Trotz der Interessantheit dieses Konzeptes äußert er Bedenken bezüglich der praktischen Umsetzung und der Wahrung der Kühlkette im Lebensmitteltransport. Der Whatnot Gründer war im Interview auf der Yellow Stage bei der OMR mit Alexander Graf. In einem weiteren Diskussionsblock dreht sich alles um die Meinungen, die während eines Panels über die Wettbewerbsfähigkeit chinesischer Marken im Vergleich zu europäischen Unternehmen geäußert wurden. Hierbei wird deutlich, dass viele Panel-Teilnehmer die fortschreitende Innovationskraft und den Servicechancen in China anerkennen, während sie auf die Notwendigkeit hinweisen, dass europäische Marken ihre Strategien anpassen müssen, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Florian bringt auch seine Ansichten über den bevorstehenden KI-Gipfel in Stuttgart ein, wo er selbst als Redner auftritt. Er hebt die Relevanz der Themen für den mittelständischen Sektor hervor, den er als Schlüsselakteur für die Zukunft der Technologie-Entwicklung ansieht. Dabei betont er die Notwendigkeit einer oft vermissten Innovationsgeschwindigkeit in vielen europäischen Unternehmen. Ein zentrales Thema dieser Episode ist auch die aktuelle Diskussion über AI-Adoption und die enormen Investitionen in AI-Modelle, wobei Florian Fragen über Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Amortisation aufwirft. Ist es wirklich klug, in immer mehr Datenzentren und Modelle zu investieren, während gleichzeitig Open-Source-Alternativen auf dem Markt auftauchen, die ähnliche Leistungen zu geringeren Kosten bieten? KI Gipfel: https://www.a11.com/ki-gipfel Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Hohen Gewinn versprachen Finanzberater ihrer Kundschaft mit Investitionen in Schweizer Balsamico-Fässer. Doch nach fünfjähriger Lagerung bleiben die Anleger auf ihrem Essig sitzen, die Renditeversprechen rücken in weite Ferne. Und: Aufblasbare Campingmatten im Test. Zweifelhafte Renditeversprechen mit Balsamico-Fässern Mit vollmundigen Gewinnversprechen wurden zahlreiche Kleinanleger von Finanzberatern zum Kauf von Apfelessig-Fässern animiert. Von zweistelliger Rendite beim Weiterverkauf war die Rede. Nach fünf Jahren warten die Anleger auf den Verkauf der gelagerten Balsamico-Fässer. Die Verkäuferin bestreitet, Gewinngarantien gegeben zu haben. Was für rechtliche Möglichkeiten haben Betroffene? Gespräch mit Frédéric Krauskopf, Professor für Privatrecht, Universität Bern. Sanität 24 – Kunden warten ewig auf Produkte Monatelanges Warten auf bestellte Artikel oder Bestellungen, die gar nie ausgeliefert wurden. Der Aargauer Onlinehändler Sanität 24 frustriert und verärgert seine Kundschaft. Insider berichten zudem, wie sie die Käuferinnen und Käufer hinhalten mussten und auch abgelaufene Produkte umgepackt und verkauft wurden. Test Campingmatten – Eine schwingt obenaus Die Campingsaison steht vor der Tür. «Kassensturz» testet zehn aufblasbare Matten, die auch im Rucksack Platz haben. Kriterien sind: Liegekomfort, Isolation oder Durchstossfestigkeit. Die Testsiegerin überzeugt in verschiedenen Testpunkten.
Kühe, Schweine und Hühner sind in ihrer Masse ein Problem für das Klima und für die Biodiversität. Aber wäre eine Landwirtschaft ohne Tiere möglich und sinnvoll? Was wäre aus wissenschaftlicher Sicht ein sinnvoller Nutztierbestand für die Schweiz? Diese Themen werden im Zusammenhang mit der sogenannten Ernährungsinitiative gegen Ende Jahr vermehrt diskutiert werden. Die Konsumentinnen und Konsumenten, spielen dabei eine zentrale Rolle, denn ihr Mass an Fleischkonsum ist mitentscheidend für die Zahl der Kühe, Schweine und Hühner, die in der Schweiz jährlich gezüchtet und geschlachtet werden. Eine Auslegeordnung mit Wissenschaftsredaktor Christian von Burg und SRF 1-Moderatorin Monika Buser. Studie Fibl und ETH Zürich: agrarforschungschweiz.ch/2025/12/wege-zu-einer-markanten-erhoehung-des-selbstversorgungsgrades-bei-weniger-umweltbelastung/ Studie Hafl Bern: agrarforschungschweiz.ch/wp-content/uploads/2023/12/236-242_Probst_Nutztiere_Landnutzung_DE-1.pdf
Hohen Gewinn versprachen Finanzberater ihrer Kundschaft mit Investitionen in Schweizer Balsamico-Fässer. Doch nach fünfjähriger Lagerung bleiben die Anleger auf ihrem Essig sitzen, die Renditeversprechen rücken in weite Ferne. Und: Aufblasbare Campingmatten im Test. Zweifelhafte Renditeversprechen mit Balsamico-Fässern Mit vollmundigen Gewinnversprechen wurden zahlreiche Kleinanleger von Finanzberatern zum Kauf von Apfelessig-Fässern animiert. Von zweistelliger Rendite beim Weiterverkauf war die Rede. Nach fünf Jahren warten die Anleger auf den Verkauf der gelagerten Balsamico-Fässer. Die Verkäuferin bestreitet, Gewinngarantien gegeben zu haben. Was für rechtliche Möglichkeiten haben Betroffene? Gespräch mit Frédéric Krauskopf, Professor für Privatrecht, Universität Bern. Sanität 24 – Kunden warten ewig auf Produkte Monatelanges Warten auf bestellte Artikel oder Bestellungen, die gar nie ausgeliefert wurden. Der Aargauer Onlinehändler Sanität 24 frustriert und verärgert seine Kundschaft. Insider berichten zudem, wie sie die Käuferinnen und Käufer hinhalten mussten und auch abgelaufene Produkte umgepackt und verkauft wurden. Test Campingmatten – Eine schwingt obenaus Die Campingsaison steht vor der Tür. «Kassensturz» testet zehn aufblasbare Matten, die auch im Rucksack Platz haben. Kriterien sind: Liegekomfort, Isolation oder Durchstossfestigkeit. Die Testsiegerin überzeugt in verschiedenen Testpunkten.
Shell überrascht mit starkem Gewinnwachstum, trotz der Belastungen durch den Irankrieg. Profitieren Ölkonzerne von der Krise? Und was bedeutet das für Preise, Risiken und Konsumentinnen und Konsumenten? Weitere Themen: · Russland feiert immer am 9. Mai die Befreiung von Nazideutschland, doch diesmal ohne schweres Gerät. Der Kreml fürchtet offenbar ukrainische Angriffe und ruft sogar eine kurze Waffenruhe aus. Wie gross ist die Unsicherheit – und was bedeutet das für Putins Auftreten? · In London geraten traditionelle Labour-Hochburgen ins Wanken: Die Grünen gewinnen in angesagten Vierteln wie Camden und Hackney an Boden. Droht Premier Keir Starmer ausgerechnet vor der eigenen Haustür ein politischer Rückschlag?
Schattenwelten - Unheimliche Horrorgeschichten und Creepypastas von Kati Winter
Eine unheimliche Horrorgeschichte: Werbung, die auf die Methoden von Butcherface zu passen scheint, nennt sich Schockwerbung. Schockwerbung wird allgemein als Werbeform bezeichnet, die „absichtlich, nicht nur aus Unachtsamkeit heraus, das Publikum aufschreckt und angreift, indem soziale Normen und Werte sowie persönliche Ideale verletzt werden“. Sie nutzt insbesondere drastische Bilder, um eine bestimmte Sache hervorzuheben. Einige Studien haben gezeigt, dass sich Konsumenten eher an den Inhaltschockierender Werbung als an den von „normaler“ Werbung erinnern. Im Grunde beeinflusst euch Werbung jeden Tag und ihr merkt es vielleicht nicht einmal._______________________________________Verfasst von: A. J. Garlisi (Dash32)Übersetzung: FloyLektorat: Windprinzessin94Quelle: https://www.reddit.com/r/nosleep/comments/13ugel/butcherface_part_7/
Was man vom Ausland kennt, existiert auch in der Schweiz: Ärzte, die zusätzlich Geld verlangen in Zusammenhang mit Operationen. Zwei Frauenerzählen, wie Ärzte von ihnen Bargeld forderten für angeblich nicht-kassenpflichtige Leistungen oder eine schnellere Behandlung. Auch die Patientenstelle Zürich kennt Fälle, in denen Ärzte bis zu 10'000 Franken in bar zusätzlich zu den Krankenkassen-Zahlungen gefordert haben. Ist das legal?
Ärzte, die zusätzlich Geld verlangen in Zusammenhang mit Operationen: Was man vom Ausland kennt, existiert auch in der Schweiz. Die Patientenstelle Zürich kennt Fälle, in denen Summen von «bis zu 10'000 Franken» gefordert wurden. Ist das legal? Und: Schulklasse testet Schulrucksäcke. Cash für OP – Wenn Ärzte zusätzlich kassieren wollen Ärzte, die zusätzlich Geld verlangen in Zusammenhang mit Operationen: Was man vom Ausland kennt, existiert auch in der Schweiz. Zwei Frauen erzählen, wie Ärzte von ihnen Bargeld forderten für angeblich nicht-kassenpflichtige Leistungen oder damit sie schneller behandelt würden. Die Patientenstelle Zürich kennt Fälle, in denen von Ärzten Summen von «bis zu 10'000 Franken» in bar zusätzlich zu den Krankenkassen-Zahlungen gefordert wurden. Ist das legal? «Darf man das?»: Mit Gipsbein Auto fahren In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf ich mit Gips Auto fahren? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner. Schulklasse macht Härtetest mit Schulrucksäcken Schulrucksäcke, getestet von Expertinnen und Experten. Eine Schulklasse aus Olten prüft fünf vielverkaufte Schulrucksäcke auf Wetterfestigkeit, Sichtbarkeit im Dunkeln und auf ihre Robustheit. Dies im Rahmen der Jugend-Medienwoche «You News». Testgelände: das Schulhaus Bannfeld.
Ärzte, die zusätzlich Geld verlangen in Zusammenhang mit Operationen: Was man vom Ausland kennt, existiert auch in der Schweiz. Die Patientenstelle Zürich kennt Fälle, in denen Summen von «bis zu 10'000 Franken» gefordert wurden. Ist das legal? Und: Schulklasse testet Schulrucksäcke. Cash für OP – Wenn Ärzte zusätzlich kassieren wollen Ärzte, die zusätzlich Geld verlangen in Zusammenhang mit Operationen: Was man vom Ausland kennt, existiert auch in der Schweiz. Zwei Frauen erzählen, wie Ärzte von ihnen Bargeld forderten für angeblich nicht-kassenpflichtige Leistungen oder damit sie schneller behandelt würden. Die Patientenstelle Zürich kennt Fälle, in denen von Ärzten Summen von «bis zu 10'000 Franken» in bar zusätzlich zu den Krankenkassen-Zahlungen gefordert wurden. Ist das legal? «Darf man das?»: Mit Gipsbein Auto fahren In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf ich mit Gips Auto fahren? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner. Schulklasse macht Härtetest mit Schulrucksäcken Schulrucksäcke, getestet von Expertinnen und Experten. Eine Schulklasse aus Olten prüft fünf vielverkaufte Schulrucksäcke auf Wetterfestigkeit, Sichtbarkeit im Dunkeln und auf ihre Robustheit. Dies im Rahmen der Jugend-Medienwoche «You News». Testgelände: das Schulhaus Bannfeld.
Was man vom Ausland kennt, existiert auch in der Schweiz: Ärzte, die zusätzlich Geld verlangen in Zusammenhang mit Operationen. Zwei Frauenerzählen, wie Ärzte von ihnen Bargeld forderten für angeblich nicht-kassenpflichtige Leistungen oder eine schnellere Behandlung. Auch die Patientenstelle Zürich kennt Fälle, in denen Ärzte bis zu 10'000 Franken in bar zusätzlich zu den Krankenkassen-Zahlungen gefordert haben. Ist das legal?
Herbert Zetner – Ihr Experte für gesunde Bio-Lebensmittel aus dem WeinviertelWenn Sie Wert auf echte Qualität, regionale Herkunft und kontrollierte biologische Produktion legen, sind Sie bei Herbert Zetner genau richtig.Als Bioproduzent aus dem Weinviertel steht er für nachhaltige Landwirtschaft mit klarer Verantwortung für Boden, Umwelt und Konsumenten. Seine Lebensmittel entstehen ohne chemisch-synthetische Zusatzstoffe, dafür mit höchster Sorgfalt, Erfahrung und Respekt vor natürlichen Kreisläufen.Ihre Vorteile auf einen Blick:100 % biologische ProduktionRegionale Herkunft aus dem WeinviertelNachhaltige und ressourcenschonende BewirtschaftungTransparente Prozesse vom Feld bis zum ProduktEhrlicher Geschmack ohne KompromisseHerbert Zetner beliefert gesundheitsbewusste Menschen, die wissen möchten, woher ihre Lebensmittel stammen – und die Qualität nicht dem Zufall überlassen wollen.Setzen Sie auf echte Bio-Kompetenz aus der Region.Setzen Sie auf Herbert Zetner Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kriminelle nutzen sogenannte SMS-Blaster, um Massen-Phishing-SMS zu versenden und so an Bank- oder Kreditkarten-Daten ihrer Opfer zu gelangen. «Kassensturz» zeigt, was man gegen Phishing machen kann. Ausserdem in der Sendung: KI-Bücher fluten den Markt. Und im Test: trendige Light-Assist-E-Bikes. SMS-Blaster – Die perfide Betrugsmasche aus dem Kofferraum Kriminelle nutzen vermehrt sogenannte SMS-Blaster, um massenhaft Phishing-Nachrichten zu versenden. Diese Geräte, oft in Auto-Kofferräumen oder Rucksäcken versteckt, zwingen Smartphones in der näheren Umgebung, sich mit ihnen zu verbinden. Dabei werden automatisch SMS verschickt – zum Beispiel gefälschte Parkbussen, um an Bank- oder Kreditkarten-Daten zu gelangen. «Kassensturz» rollt den bislang grössten Blaster-Einsatz in Genf auf, bei dem Gauner insgesamt fast zwei Millionen Franken erbeutet haben. Mobilfunkanbieter können die betrügerischen Nachrichten zwar nicht stoppen, aber sie erkennen immerhin die Blaster-Aktivitäten – und können Behörden und Polizei alarmieren. Im Gespräch: Roman Hüssy, Vizedirektor des Bundesamtes für Cybersicherheit BACS. KI-Bücher – Künstliche Intelligenz mischt den Büchermarkt auf KI-generierte Bücher fluten den Buchmarkt. Viele dieser Werke werden unter Pseudonymen und im Selbstverlag veröffentlicht. Besonders Kinderbücher und Ratgeber sind betroffen. Buchhändler und Verlage stehen vor der Herausforderung, diese Inhalte zu identifizieren, da es keine Kennzeichnungspflicht gibt. «Kassensturz» zeigt, wie die Branche auf die «Künstliche Intelligenz» reagiert und worauf Konsumentinnen und Konsumenten achten können, um KI-Bücher zu erkennen. Test «Light-Assist-E-Bikes» – Unterstützung im urbanen Alltag Leicht, wendig und mit zusätzlicher Motor-Unterstützung – Light-Assist-E-Bikes sind ideal für den Stadtverkehr und liegen im Trend. «Kassensturz» hat acht dieser leichten Velos getestet. Kritik äussern die Testerinnen an den Schutzblechen, der Beleuchtung und der Leistung an Steigungen. Dafür gefällt ihnen bei den Light-Assist-E-Bikes das natürlichere Fahrgefühl gegenüber herkömmlichen E-Bikes.
Markenkraft - Der Podcast über Markenführung und Markenforschung
80 % der Konsumenten sagen, Nachhaltigkeit sei ihnen wichtig. An der Kasse bleiben oft nur 20 % übrig. Der berühmte Attitude-Behavior-Gap. Oder anders gesagt: viel Haltung, wenig Handlung. Heißt das also, Nachhaltigkeit ist für Marken irrelevant? Ganz im Gegenteil. In dieser Episode spreche ich mit der Kommunikationspsychologin Prof. Dr. Ute Rademacher darüber, warum Nachhaltigkeit als Marketingthema gerade scheitert – und wo ihr echtes Potenzial liegt. Wir sprechen unter anderem über: • Warum die Purpose-Welle an Glaubwürdigkeit verloren hat • Wieso Greenwashing mehr zerstört als nur Vertrauen • Das unterschätzte 60 %-Potenzial der „offenen Mitte“ • Warum Nachhaltigkeit selten der Hauptkaufgrund ist – aber oft der entscheidende • Wie Marken Nachhaltigkeit so einsetzen, dass sie tatsächlich Verhalten verändert • Und weshalb viele Marketeers immer noch an den rationalen Konsumenten glauben – der so nicht existiert Außerdem geht es um die entscheidende Frage: Wann gehört Nachhaltigkeit in den Markenkern – und wann nicht? Und was Marken konkret tun müssen, um aus einem moralischen Anspruch einen echten Wettbewerbsvorteil zu machen.
12-Stunden-Tage, extrem niedrige Löhne und eine Sechs-Tage-Woche: Diese «Kassensturz»-Reportage deckt die dunkle Seite der italienischen Textilindustrie auf. Und zeigt: Das begehrte Label «Made in Italy» ist längst keine Garantie für faire Arbeitsbedingungen. Das Label «Made in Italy» steht oft für Qualität und Luxus. Doch das täuscht: Besonders in Prato, einem Zentrum der Textilproduktion, arbeiten viele chinesische und pakistanische Migranten unter prekären Bedingungen für «Fast Fashion». Gewerkschaften kämpfen für die Rechte der Arbeiter, die sich gegen diese Missstände wehren und deswegen ihre Anstellung verlieren. Und auch die italienische Justiz verstärkt ihre Massnahmen gegen die systematische Ausbeutung von Arbeitskräften.
_„Ich bin nach der letzten Preiserhöhung weg von Tchibo.“ „Und dann wundern sich alle, wenn die Kundschaft ausbleibt.“_ Solche Kommentare sind kein Einzelfall – und genau hier setzt diese besondere Folge von „5 Tassen täglich“ an. LIVE aufgenommen beim KLARTEXT-Dialog in Berlin: Gibt es morgen noch Kaffee? Die Antwort: komplex, unbequem – jedoch nicht hoffnungslos. Denn Kaffee und Kakao stehen unter Druck. Ernteausfälle, Klimawandel, steigende Kosten und volatile Märkte verändern gerade ein System, das lange als selbstverständlich galt. Und: Die Veränderungen passieren nicht irgendwann, sondern jetzt. „Der Klimawandel ist im Supermarkt angekommen“, bringt es Ritter-Sport-CEO Andreas Ronken auf den Punkt. Gleichzeitig wird klar: Zukunft wächst langsam. Neue, resilientere Pflanzen brauchen Jahre. Farmen müssen umgebaut werden. Einkommen stabilisiert werden. Wer heute nicht investiert, wird morgen keinen Kaffee mehr ernten. Tchibo setzt genau hier an – mit dem Programm Coffee2Stay. Ziel: Bis 2027 soll der gesamte Rohkaffee verantwortungsvoll eingekauft werden. Statt sich auf Siegel zu verlassen, geht das Unternehmen direkt in die Lieferketten, arbeitet mit inzwischen rund 22.000 Farmen und setzt auf konkrete Wirkung vor Ort. Doch die Folge zeigt auch die Reibungspunkte: Höhere Preise sind notwendig – aber schwer vermittelbar. Teuer heißt nicht automatisch fair. Siegel geben Orientierung – sind aber nicht die ganze Lösung. Und: Verantwortung lässt sich nicht einfach an Konsumentinnen und Konsumenten delegieren. Verbraucherschützer Markus Kamrad bringt es nüchtern auf den Punkt: Vertrauen entsteht nicht durch Preise allein, sondern durch Transparenz. Gleichzeitig fordert er klare Regeln und Orientierung im Siegel-Dschungel. Auch die Politik steht in der Pflicht: Ohne verlässliche Rahmenbedingungen bleibt nachhaltiger Wandel Stückwerk. Und ohne wirtschaftliche Perspektiven im Ursprung wird keine Farmerin und kein Farmer langfristig Kaffee oder Kakao anbauen. Am Ende bleibt eine unbequeme Erkenntnis: Jeder Einkauf ist eine Entscheidung – und Teil der Lösung oder eben das Problem.
Konkurse in der Solarbranche häufen sich: Gelackmeiert sind Kunden, welche einen Teil der geplanten Anlage schon anbezahlt haben. Weshalb diese Krise und wie können sich Konsumenten absichern? +++ Weiteres Thema: Machen Telekomanbieter zu wenig gegen Telefonbetrug mit gefälschten Nummern?
Falsche Versprechen, Angstmacherei, überteuerte Preise – falsche Kammerjäger machen Jagd auf verzweifelte Bettwanzen-Opfer. «Kassensturz» zeigt, auf was man bei der Auswahl seines Schädlingsbekämpfers achten soll. Die Bezeichnung «Schädlingsbekämpfer» ist in der Schweiz nicht geschützt. Das wird Ilona Oertel zum Verhängnis: Sie sucht rasche Hilfe gegen ihre Bettwanzen-Plage, zahlt 6000 Franken im Voraus. Doch die versprochene Hilfe bleibt aus. Die Wanzen krabbeln weiter. Später stellt sich heraus: Die Firma leistete überteuerte, unzureichende Arbeit. Oertel erstattet Anzeige. «Kassensturz» fragt beim Verbandspräsidenten der Schädlingsbekämpfer nach, wie man sich vor Schädlingen und schwarzen Branchen-Schafen schützt? Und welche Tierchen aktuell am meisten rumkrabbeln?
Falsche Versprechen, Angstmacherei, überteuerte Preise – falsche Kammerjäger machen Jagd auf verzweifelte Bettwanzen-Opfer. «Kassensturz» zeigt, auf was man bei der Auswahl seines Schädlingsbekämpfers achten soll. Ausserdem: Wasserknappheit wegen Avocados. Und im Test: Aceto Balsamico. Bettwanzen-Horror – Vorsicht vor falschen Kammerjägern Die Bezeichnung «Schädlingsbekämpfer» ist in der Schweiz nicht geschützt. Das wird Ilona Oertel zum Verhängnis: Sie sucht rasche Hilfe gegen ihre Bettwanzen-Plage, zahlt 6000 Franken im Voraus. Doch die versprochene Hilfe bleibt aus. Die Wanzen krabbeln weiter. Später stellt sich heraus: Die Firma leistete überteuerte, unzureichende Arbeit. Oertel erstattet Anzeige. «Kassensturz» fragt beim Verbandspräsidenten der Schädlingsbekämpfer nach, wie man sich vor Schädlingen und schwarzen Branchen-Schafen schützt? Und welche Tierchen aktuell am meisten rumkrabbeln? Wasserknappheit – Avocados trocknen Spanien aus Der Avocado-Anbau in Südspanien boomt. Das führt zu gravierenden Wasserproblemen: Für 1 kg Avocados werden zum Teil mehr als 1500 Liter Wasser benötigt, was die ohnehin knappen Wasserressourcen vor Ort extrem belastet. Die Folgen: illegale Brunnen und sinkende Grundwasserspiegel. Eine Studie der Universitäten Málaga, Princeton und Bern zeigt, dass unter anderem wegen Profitgier die Wasserreserven schwinden. Trotzdem setzen viele spanische Bauern weiterhin auf die grüne Beere. Die Reportage im «Kassensturz». Test «Aceto Balsamico» – Teuer muss nicht immer sein Wer die Wahl hat, hat bekanntlich die Qual. So auch bei Aceto Balsamico die Modena (IGP): Das Angebot in den Läden ist enorm. «Kassensturz» lässt zwölf Aceti Schweizer Grossverteiler von einer hochkarätigen Jury verkosten. Die Degustation zeigt: Bereits zu einem relativ günstigen Preis gibt es einen guten Aceto Balsamico, der überzeugen kann. Hingegen fallen zwei Produkte im Test durch: «Zu viel Essig» und «stechend im Gaumen», so das Urteil der Jury.
Wenn von einem Produkt eine Gefahr für die Konsumentinnen und Konsumenten ausgeht, gibt's einen Rückruf. Manchmal auch eine öffentliche Warnung. Wir zeigen die Abläufe dahinter. +++ Weiteres Thema: Medikamente aus dem Internet sind ein hohes Risiko.
Produzenten und Behörden haben den Rückruf von Babymilch für beendet erklärt: Zurück bleiben verunsicherte Eltern und viele Fragen: Haben Hersteller und Behörden schnell genug reagiert? Ausserdem: Babymilchpulver im Test. Aus aktuellem Anlass schickt «Kassensturz» erneut 10 Milchpulver für Säuglinge ins Labor.
Produzenten und Behörden haben den Rückruf von Babymilch für beendet erklärt: Zurück bleiben verunsicherte Eltern und viele Fragen: Haben Hersteller und Behörden schnell genug reagiert? Weitere Themen in «Kassensturz»: Babymilchpulver im Labortest und dubiose Onlineshops. Verseuchte Babymilch: Verunsicherte Eltern warten auf Antworten Produzenten und Behörden haben den Rückruf von Babymilch für beendet erklärt. Sie versichern, dass das Problem mit der kontaminierten Säuglingsmilch behoben sei. Zurück bleiben verunsicherte Eltern und viele Fragen: Haben die Schweizer Behörden die richtigen Maßnahmen ergriffen? Haben die Hersteller schnell genug und auf transparente Weise reagiert? Antworten in «Kassensturz». Babymilchpulver im Test: Fast die Hälfte ist «sehr gut» «Kassensturz» zeigt seit Jahren, dass in Babymilchpulver Schadstoffe stecken: In Tests vor zehn und vor fünf Jahren fand «Kassensturz» wiederholt problematische Stoffe. Die Branche versprach jedes Mal Besserung. Aus aktuellem Anlass schickt «Kassensturz» erneut 10 Milchpulver für Säuglinge ins Labor. Erfreuliches Fazit: Fast die Hälfte erhält sehr gute Noten – ein Produkt allerdings fällt ab. Dubiose Onlineshops: Wo bleiben die Aufsichtsbehörden? Anstelle hochwertiger Produkte aus der Schweiz erhalten Kunden Billigramsch aus China: Bei «Kassensturz» häufen sich Meldungen zu zweifelhaften Onlineshops und der Dropshipping-Masche. Warum gehen die Aufsichtsbehörden nicht stärker gegen solche Anbieter vor?
Wie kann es sein, dass in der Schweiz Elektroroller verkauft werden, die für den Strassenverkehr gar nicht zugelassen sind? Der «Kassensturz»-Test zeigt: Zwei von sieben Elektrorollern können kinderleicht frisiert werden. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) stellt sich kritischen Fragen.
Der «Kassensturz»-Test zeigt: Zwei von sieben Elektrorollern können kinderleicht frisiert werden. Das Bundesamt für Strassen (Astra) stellt sich kritischen Fragen. Weitere Themen: Tätowierfarbe kann die Gesundheit gefährden und Rubrik «Darf man das?». Elektroroller im Geschwindigkeitsrausch: Frisieren leicht gemacht Wie kann es sein, dass in der Schweiz Elektroroller verkauft werden, die für den Strassenverkehr gar nicht zugelassen sind? Der «Kassensturz»-Test zeigt: Zwei von sieben Elektrorollern können kinderleicht frisiert werden. Das Bundesamt für Strassen (Astra) stellt sich kritischen Fragen. Gefährlicher Hautschmuck? Tätowierfarbe unter der Lupe Schätzungsweise jede fünfte Person in der Schweiz ist tätowiert. Allerdings können Tätowierfarben die Gesundheit gefährden: Zu diesem Schluss kommt eine neue Schweizer Studie. «Kassensturz» taucht ein in die Welt der Tattoos und will wissen: Wie sicher arbeitet die Branche? «Darf man das?»: Drohne abschiessen, die mich filmt In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf ich eine Drohne vom Himmel holen, wenn sie mich auf meinem Grundstück filmt? Darf man das? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner.
Die Gutachterfirma PMEDA stufte Betroffene falsch ein. Trotz Krankheit gelten sie als arbeitsfähig und erhalten keine IV-Rente. «Kassensturz» über Ungerechtigkeiten auf Kosten der Schwächsten. Und: «Kassensturz» testet Softshelljacken. Mangelhafte IV-Gutachten: Betroffenen droht Unrecht Die Gutachterfirma PMEDA stufte Betroffene falsch ein. Das heisst: Trotz Krankheit gelten sie als arbeitsfähig und erhalten keine IV-Rente. Kassensturz zeigt: Obwohl das Parlament eine Aufarbeitung fordert, könnten die Betroffenen im Stich gelassen werden. Softshelljacken im Härtetest: Mit einigen wird man richtig nass Gegen Wind und leichten Regen sollen sie im Idealfall schützen – und trotzdem atmungsaktiv sein: Die Anforderungen an Softshelljacken sind gross. «Kassensturz» lässt 10 Produkte zwischen 70 und 260 Franken im Labor testen. Fazit: Vier Produkte fallen durch, dafür schafft es eine der günstigeren Jacken aufs Siegerpodest.
Es gibt kaum einen schnelleren Weg, gestiegene Ölpreise sichtbar zu machen, als über die Tankstellentafeln – „einmal vollmachen, bitte“ kostet deutsche Autofahrer, je nachdem ob das Auto mit Superbenzin oder Diesel betankt wird, zwischen 13 und 21 Euro mehr als noch vor einigen Wochen. Franziska Biehl und Sebastian Franke befürchten, dass das die Zuversicht der traditionell inflationsscheuen deutschen Konsumenten belasten dürfte – um die es ohnehin nicht sonderlich gut bestellt war, wie unsere jüngste Verbraucherumfrage zeigt.
«Kassensturz» lässt 13 Messerschärfgeräte von Profis testen. Die Preisspanne reicht von 10 bis knapp 200 Franken. Ein Produkt fällt wegen Verletzungsgefahr durch. Und in der Rubrik «Darf man das?»: Darf man Velos an einen Zaun anketten? Auf den Spuren des aktivsten Firmenbestatters der Schweiz Firmenbestatter kosten die Allgemeinheit Hunderte Millionen Franken. «Kassensturz» und «SRF-Investigativ» recherchieren verdeckt und treffen auf einen der aktivsten Firmenbestatter der Schweiz. Messerschärfgeräte im Test: Gute gibt's schon ab 10 Franken «Kassensturz» lässt 13 Messerschärfgeräte von Profis testen. Die Preisspanne reicht von 10 bis knapp 200 Franken, wobei das günstigste Gerät mit guten Noten abschneidet. Dafür fallen vier Produkte im Test durch - zwei davon wegen Verletzungs- und Sicherheitsrisiken. Und: Tipps vom Messerschmied, wie das Messer länger scharf bleibt. «Darf man das?»: Velos an einen Zaun anketten In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Ein Velo lässt sich fast überall abstellen und auch an Gartenzäune anketten. Doch darf man sein Velo an einen Zaun anketten? Darf man das? Mit Kassensturz-Juristin Gabriela Baumgartner.
Ihr kriegt aktuell 25 € vom Scalable-ETF, wenn ihr ein neues Konto eröffnet und nutzt. Dazu unterstützt ihr auch noch diesen Podcast. Mehr Infos gibt's hier. Broadcom mit Zahlen. Börsen erholen sich nach Iran-Eskalation. Südkoreas Kospi sinkt 12%. Adidas senkt Margen-Ziel und verliert 5%. Redcare Pharmacy stürzt weiter ab. Apple bringt MacBook für 599 $. Goldman-CEO warnt vor Ungewissheit. Planet Fitness (WKN: A14U2K) hat mehr Mitglieder als New York Einwohner. Aber die Dichte pro Studio sinkt erstmals zwei Jahre in Folge. GLP-1, Preiserhöhungen und schwache Konsumenten als Bremse? Polymarket-Konten haben 330.000 $ mit Iran-Wetten verdient. Insider? Kalshi zahlt Gewinne nicht aus. Hyperliquid verdoppelt sich. Kraken bekommt Zugang zum Fed-Zahlungsnetz. Und Bitcoin-Miner verkaufen für KI. Nur die Trumps nicht. Diesen Podcast vom 05.03.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Ein Makler bringt eine Familie wegen der Krankenversicherung in Bedrängnis. Er schliesst ohne ihre Einwilligung Verträge ab. Die Finanzmarktaufsicht zog in einem Jahr tausend Vermittler aus dem Verkehr. Reichen die neuen Regeln? – Dazu: Schlechter Kundendienst von Dyson und Test Fertigpizzas. Mangelhaft – Dyson-Kundendienst Zahlreiche Kundinnen und Kunden melden sich bei «Kassensturz», weil sie vom Kundendienst von Dyson hängen gelassen werden. Dyson wirbt mit hochstehenden Haushaltsprodukten, der Kundendienst lässt zu wünschen übrig: monatelanges Warten, vergebliche Anrufe. Qualität sieht anders aus. Visana lässt Familie im Regen stehen Ein Vermittler schliesst für eine ganze Familie Krankenkassenverträge bei Visana ab – ohne ihre Unterschrift und ihre Einwilligung sowie mit gefälschten Angaben. Die Familie reklamiert sofort, doch die Versicherung lenkt nicht ein, sondern droht mit Pfändungsankündigung. Erst nach über zwei Jahren löst Visana den Fall. Krankenkassenvermittler – Problem ungelöst Seit eineinhalb Jahren gelten bei der Vermittlung von Krankenversicherungen härtere Regeln. Trotz Registrierungspflicht für Vermittler und gedeckelten Provisionen nehmen die Reklamationen von Konsumentinnen und Konsumenten nicht ab. Was unternimmt die Finanzmarktaufsicht? Bettina Ramseier im Gespräch mit Markus Geissbühler, Leiter Aufsicht Versicherungen und Vermittler bei der Finma. Test Fertigpizzas – Ein Produkt überzeugt Zwölf Fertigpizzas «Margherita» – gefroren und gekühlt – testet eine fachkundige Jury: Welche schmeckt am besten? «Kassensturz» hat die jeweils teureren Produkte aus den Sortimenten des Detailhandels eingekauft. Trotzdem können nicht alle Produkte überzeugen – Testsiegerin ist ein Produkt von Coop.
Der Krieg im Nahen Osten hat unmittelbare Auswirkungen auf die Wirtschaft. Im Energiesektor steigen die Preise. Das betrifft Unternehmen, aber auch uns Konsumentinnen und Konsumenten. Wer verliert, wer profitiert aus wirtschaftlicher Sicht? Der Krieg zwischen den USA und Israel einerseits und dem Iran wirkt sich bereits bis in die Schweiz aus. Benzin und Diesel kosten an Schweizer Tankstellen mehr als letzte Woche. Und auch beim Heizen sind die Folgen des Krieges bereits spürbar. Es gibt aber auch Profiteure. So macht der Krieg die Auftragsbücher der Rüstungsfirmen noch voller, als sie ohnehin schon sind. In dieser Folge schauen wir uns die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs an und fragen: Warum spüren wir diesen Krieg so schnell, der ja eigentlich weit weg ist? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Manuel Rentsch, SRF-Wirtschaftsredaktor - Cornelia Meyer, Energieexpertin ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend. entlich weit weg ist?
Brasack, Sarah www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Anzeigen wegen Cyberbetrug haben sich seit 2020 mehr als verdoppelt. Schützen die Banken ihre Kunden zu wenig gegen Cyberbetrug? Polizei und ein Cybercrime-Experte kritisieren im «Kassensturz» die Banken. Ausserdem: Sommerpneus im Test. Und die Frage nach dem Recht am eigenen Bild. Cyberbetrug – Banken in der Kritik Die Zahl der Cyberbetrug-Anzeigen hat sich seit 2020 auf über 42'000 mehr als verdoppelt. «Kassensturz» zeigt das Beispiel von Chloé, die durch Cyberkriminelle 25'000 Franken verloren hat. Schützen die Banken ihre Kunden zu wenig vor Cyberbetrug? Die Polizei kritisiert die mangelnde Kooperation bei Cyberbetrug. Experten fordern mehr Investitionen in den Kundenschutz. In Grossbritannien sind Banken neu zur Entschädigung von Opfern verpflichtet. Die Betrugsfälle sind seitdem massiv zurückgegangen. Im Interview stellt sich die Schweizerische Bankiervereinigung den kritischen Fragen von «Kassensturz». Test Sommerpneus – Sicherheit hat ihren Preis Der neuste TCS-Sommerreifen-Test zeigt: Es gibt grosse Unterschiede bei den Pneus. Im Test werden 16 Reifenmodelle sowohl in puncto Fahrsicherheit als auch hinsichtlich der Umweltaspekte bewertet. Während Billigreifen deutliche Schwächen bei der Fahrsicherheit und beim Verschleiss aufweisen, überzeugen die Testsieger bei der Sicherheit – was lebensrettend sein kann. Ausserdem zeigt sich: Nicht nur die Sicherheit wird mit den richtigen Reifen erhöht, sondern auch der Treibstoff-Verbrauch reduziert. Ganz zur Freude des Portemonnaies. «Darf man das?» – Wann gilt das Recht am eigenen Bild? Ein Selfie vor dem Eiffelturm. Ein Foto am Bad-Bunny-Konzert. Eine Aufnahme an der Olma. Gänzlich allein ist man auf solchen Bildern eigentlich nie. Doch darf man solche Aufnahmen einfach veröffentlichen, zum Beispiel auf Social-Media-Kanälen, wenn im Hintergrund fremde Menschen klar erkennbar sind? «Kassensturz»-Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner sagt, was gilt.
Die Polizei kritisiert die mangelnde Kooperation bei Cyberbetrug. Experten fordern mehr Investitionen in den Kundenschutz
Flugscham, Hafermilch, Lastenrad: Wer klimabewusst lebt, gilt schnell als (moralisches) Vorbild. Die Juristin und Rechtsphilosophin Frauke Rostalski hält das für eine gefährliche Dynamik – und sagt: Momentan ist der Einzelne nicht in der Pflicht, etwas gegen den Klimawandel zu tun. Frauke Rostalski bestreitet weder Klimakrise noch die Dramatik des steigenden CO₂-Ausstosses. Sie kritisiert aber die Verschiebung der Verantwortung auf Konsumentinnen und Konsumenten. Einzelne Entscheidungen – weniger fliegen, weniger Fleisch essen – seien klimatisch praktisch wirkungslos, solange sie nicht in ein global verbindliches Reglementarium eingebettet sind. Gemäss Rostalski braucht es internationale Regeln mit Anreizen und Sanktionen, etwa in Form eines Klimaclubs mit CO₂-Mindestpreis – eine Idee, die sie vom US-amerikanischen Wirtschaftsnobelpreisträger William Nordhaus übernimmt. Verantwortung sieht Rostalski deshalb vor allem bei Regierungen, die endlich ein funktionierendes internationales System schaffen müssten, in das sich individuelle Handlungen sinnvoll einfügen können. Dann, und erst dann, sieht Rostalski die Einzelnen in der Pflicht. Olivia Röllin hakt nach und klärt, wie realistisch ein solcher Club ist, angesichts der weltpolitischen Lage, warum das Pariser Abkommen als dysfunktional gilt, wieso ein «Club der Willigen» mehr bewirken könnte als nationale Vorreiterrollen und was man vor diesem Hintergrund eigentlich den nachfolgenden Generationen sagen kann. Die Sendung wurde am Zürcher Philosophie-Festival aufgezeichnet.