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Annalena Baerbock bleibt in den USA und wird Professorin an der Columbia University in New York. Drei Jahre soll sie dort im Bereich Global Leadership lehren, in Vollzeit und angeblich auf dem Gehaltsniveau einer Bundesministerin. [07:09]Kanzler Friedrich Merz geht mit seinem Kabinett für zwei Tage in Klausur. Ganz oben auf der Tagesordnung steht die Wirtschaft. Vertreter der Wirtschaft sind geladen, die seit langem Reformen fordern. [01:04]Singapur altert schneller als jede andere Gesellschaft der Welt. Premierminister Lawrence Wong will Familien deshalb 55.000 Dollar pro Kind zahlen. [11:00]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Braucht es einen Titanic-Moment? Das fragt sich die Arbeitssoziologin Sabine Pfeiffer. Ihr Schwerpunkt liegt auf digitaler Transformation, sie arbeitet als Professorin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. In diesem Bereich forscht sie seit Jahren und hat mehrere Arbeiten veröffentlicht. Sie spricht in dieser Folge darüber, welche Auswirkungen Künstliche Intelligenz auf unsere Arbeit hat. Dabei räumt sie auch mit einem Narrativ auf, das weit verbreitet ist. Moderiert wird die Episode von Host Stella-Sophie Wojtczak. Feedback für die Folge erreicht uns unter podcast@t3n.de. _Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du [hier](https://linktr.ee/t3npodcast)_.
Teure KI-Lizenzen gekauft – und keiner nutzt sie? Genau das erlebt Prof. Dr. Julia Frohne in Unternehmen immer wieder. Denn erfolgreiche KI-Einführung ist weit mehr als eine technische Aufgabe. In unserem Gespräch erklärt die Professorin für Kommunikationsmanagement, warum Führungskräfte bei der Einführung von KI eine Schlüsselrolle spielen und weshalb Transparenz, klare Regeln und die frühzeitige Beteiligung der Mitarbeitenden entscheidend sind. Wir sprechen über Ängste vor Arbeitsplatzverlust, Datenschutz und unkontrollierte KI-Nutzung, über vier unterschiedliche Akzeptanzgruppen in Veränderungsprozessen und darüber, warum Unternehmen ihre Energie nicht ausschließlich auf die lautesten Widerständler richten sollten. Julia Frohne zeigt außerdem, wie KI-Botschafter, eine konstruktive Fehlerkultur und sichtbare Erfolge Akzeptanz schaffen können.
Christen wurden im Römischen Reich verfolgt und zu Götter-Opfern verpflichtet. Mit Kaiser Konstantin änderte sich ihre Stellung grundlegend. Doch die Konstantinische Wende von 313 war kein plötzlicher Umbruch, sondern Anfang eines langen Prozesses.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":1:03 - Matthias von Hellfeld beschreibt die politische Lage vor Kaiser Konstantin4:43 - Matthis Jungblut schildert die Ereignisse bei der Schlacht an der Milvischen Brücke10:25 - Althistoriker Bruno Bleckmann beschreibt Konstantins Motive, das Christentum zu legalisieren19:47 - Theologin Katharina Heyden beschreibt, wie die christliche Minderheit im Römischen Reich lebte34:36 - Kirchenhistoriker Volker Henning Drecoll zeichnet den Weg der Konstantinischen Wende nach**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:64 n. Chr.: Kaiser Nero und die ChristenverfolgungEvangelikalismus in den USA: Religion verschmilzt mit PolitikSexuelle Selbstbestimmung: Sophias Leben nach dem Ausstieg aus der Freikirche**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Steffi Orbach Gesprächspartner: Matthias von Hellfeld Beitragsautor: Matthis Jungblut Gesprächspartner: Bruno Bleckmann, Professor für Alte Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Gesprächspartnerin: Katharina Heyden, Professorin für Ältere Geschichte des Christentums und der interreligiösen Begegnungen am Institut für Historische Theologie der Universität Bern Gesprächspartner: Volker Drecoll, Professor für Kirchengeschichte mit dem Schwerpunkt Patristik an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen Redaktion: Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs**********Kontakt E-Mail: history@deutschlandfunknova.de
Freunde treffen, nur um sich abzudaten: Raphaella merkt irgendwann, dass sich das nicht richtig für sie anfühlt. Sie will lieber etwas im Hier und Jetzt erleben. Was die Catch-up-Kultur mit Leistungsdruck zu tun hat, erklärt eine Soziologin.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Raphaella, versucht, aktiv aus Update-Freundschaften wieder mehr ins Hier und Jetzt zu kommen Gesprächspartnerin: Claudia Neu, Professorin für Soziologie ländlicher Räume an den Unis Göttingen und Kassel Gesprächspartner: Alexandre Mueller, Psychotherapeut mit Schwerpunkt auf u.a. Freundschaftstherapie Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Anton Stanislawski, Friederike Seeger, Yevgeniya Shcherbakova, Celine Wegert Produktion: Philipp Adelmann**********Quellen:Langheit, S. & Pulin, F. (2022). Developmental changes in best friendship quality during emerging adulthood. Journal of Social and Personal Relationships, 39(11). S. 3373-3393.Yücel, E., & Dincer, D. (2024). The Transformative power of friendships: Examining the relationships among friendship quality, self-change, and well-being. Personal Relationships, 31(2), S. 301–332.Folk, D., & Dunn, E. (2026). Everything Is Better Together: Analyzing the Relationship Between Socializing and Happiness in the American Time Use Survey. Social Psychological and Personality Science, 17(4), S. 426-435.Bosch, M., Fernandez-Borsot, G., Miró I. Comas, A. et al. (2022). Evolving friendship? Essential changes, from social networks to artificial companions. Social Network Analysis and Mining, 12(39).**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Alle immer busy: Wie führen wir enge Freundschaften mit wenig Zeit?Freundschaft: Wie finden wir unsere Gruppe?Einseitige Freundschaft: Wie setzen wir Grenzen? **********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Wir sind zwar noch mitten in der Sommerpause, aber der Schulstart rückt langsam näher. Zur Einstimmung hört ihr in dieser Folge noch einmal ein besonders spannendes Gespräch rund um das Thema Noten. Wie dürfen Lehrkräfte die Leistung von Schüler*innen beurteilen? Ausgehend von einer Frage zur Leistungsbeurteilungsverordnung (LBVO) sprechen wir mit Jana Groß Ophoff, Professorin für Bildungswissenschaften an der PH Vorarlberg, über Notengebung und alternative Ansätze zur Leistungsbeurteilung. Wie können Beurteilungen aussehen, die Schüler*innen motivieren und wirklich weiterbringen? Und: brauchen wir überhaupt noch Noten? ___ Vertiefend zu Schulnoten: Hübner, N. et al (2024). Alles eine Frage des Bundeslandes? Eine mehrebenenanalytische Betrachtung der eingeschränkten Vergleichbarkeit von Schulnoten. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 27(2), 517-549. Studie Mathematikbücher: Van Den Ham, A. K., & Heinze, A. (2018). Does the textbook matter? Longitudinal effects of textbook choice on primary school students' achievement in mathematics. Studies in Educational Evaluation, 59, 133-140.
Völkerstrafrecht verständlich erklärt – Von den Nürnberger Prozessen bis Gaza und der Ukraine | Gast: Prof. Dr. Stefanie BockWas genau ist eigentlich Völkerstrafrecht? Warum gelten die Nürnberger Prozesse als seine Geburtsstunde? Worin unterscheiden sich der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) und der Internationale Gerichtshof (IGH)? Und warum stehen Verfahren rund um Russland, die Ukraine oder Gaza derzeit so stark im Fokus?In dieser Gastfolge spricht Sebastian Baur mit Prof. Dr. Stefanie Bock, Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Rechtsvergleichung und zugleich Hostin des Podcasts recht:zeitig. Gemeinsam ordnen sie die historischen Grundlagen des Völkerstrafrechts ein, erklären die Arbeitsweise des Internationalen Strafgerichtshofs und beleuchten die vier Kernverbrechen des Völkerstrafrechts.Anhand aktueller Beispiele – vom Haftbefehl gegen Wladimir Putin über das Verfahren gegen Benjamin Netanjahu bis zur juristischen Einordnung der Ereignisse in Gaza – wird deutlich, vor welchen rechtlichen und politischen Herausforderungen das internationale Strafrecht heute steht.Außerdem geht es um das deutsche Völkerstrafgesetzbuch, das Weltrechtsprinzip, die Bedeutung der Verfahren vor deutschen Gerichten sowie um die grundsätzliche Frage, welche Rolle Strafrecht in internationalen Konflikten überhaupt spielen kann.Themen dieser Folge:Die Entstehung des modernen VölkerstrafrechtsDie Nürnberger Prozesse und ihre BedeutungInternationaler Strafgerichtshof (IStGH) und Internationaler Gerichtshof (IGH)Aufbau und Zuständigkeit des IStGHDas KomplementaritätsprinzipDie vier Kernverbrechen des VölkerstrafrechtsVölkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und AggressionTäterverantwortung und OrganisationsherrschaftDas deutsche Völkerstrafgesetzbuch und das WeltrechtsprinzipVerfahren zu Syrien vor deutschen GerichtenDer Haftbefehl gegen Wladimir PutinGaza, Genozidvorwürfe und die Zuständigkeiten von IGH und IStGHAktuelle Herausforderungen des internationalen StrafrechtsWarum Völkerstrafrecht auch für Jurastudierende spannend istViel Spaß beim Hören!Support the show
In den klassischen Mittelmeer-Urlaubsregionen der Deutschen ist der Klimawandel deutlich zu spüren. Nahezu jedes Jahr gibt es neue Hitzerekorde. Manche Sommerurlauber schreckt das nicht ab, andere wechseln das Ferienziel, fahren dorthin, wo es kühler ist – zum Beispiel nach Schweden. Warum "Coolcation", der Niedrigtemperatur-Urlaub, nicht für jeden etwas ist, erklärt Sabrina Seeler, Professorin für Nachhaltigkeitsmanagement und Transformation mit Tourismusbezug, im SWR-Aktuell-Gespräch bei Andreas Böhnisch.
Judäa als römische Provinz mit Zensus und Steuern? Der Bar-Kochba-Aufstand richtete sich gewaltsam gegen die römische Besatzung – und endete mit einer Niederlage. Danach begann eine weitere Welle der Auswanderung.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":00:05:30 - Der Judaist René Bloch erklärt das Verhältnis zwischen der jüdischen Bevölkerung und der römischen Herrschaft00:18:02 - Nadine Kreuzahler schildert eine Schlacht des Bar-Kochba-Aufstands gegen die Römer00:23:04 - Der Theologe Klaus Dorn erläutert, wer Simon bar Kochba war00:32:14 - Die Professorin für jüdische Geschichte und Rabbinerin Birgit Klein spricht über die Geschichte der jüdischen Diaspora**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:120. Todestag: Theodor Herzl und der politische ZionismusErinnerungskultur: Jüdisches Exil in ShanghaiGolanhöhen: Annexion durch Israel 1981**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: René Bloch, Professor für Judaistik am Institut für Judaistik und am Institut für Klassische Philologie, Universität Bern Gesprächspartner: Klaus Dorn, Theologe, Dozent für das Fach Biblische Einleitung, Katholisch-Theologisches Seminar, Philipps-Universität Marburg Gesprächspartnerin: Birgit Klein, Rabbinerin und Professorin für jüdische Geschichte, Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg Beitragsautorin: Nadine Kreuzahler, Deutschlandfunk Nova-Reporterin Redaktion: Dr. Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs**********Kontakt E-Mail: history@deutschlandfunknova.de
Was macht die systemische bzw. systemtheoretische Sicht auf frühkindliche Entwicklung besonders? Und was ist daran unverzichtbar für gute therapeutische und beraterische Arbeit mit Familien oder Betreuungssystemen, die aufgrund auffälliger und häufig schwieriger und gefährdender Symptomatiken und Erschöpfung bei Kindern (und Eltern oder anderen Betreuenden) professionelle Hilfe aufsuchen? Andrea Caby, Professorin an der MSH Medicalschool Hamburg und Leiterin des SPZ am Marien Hospital Papenburg Aschendorf, arbeitet dies in ihrem Buch Psychische Störungen in der frühen Kindheit dezidiert heraus. Das Buch erscheint als Band 22 der von Wilhelm Rotthaus und Sebastian Baumann herausgegebenen (und von Hans Lieb mitbegründeten) Carl-Auer Fachbuchreihe Störungen systemisch behandeln. Wir sprechen mit Andrea Caby u. a. über gelingende Regulation und Ko-Regulation, systemische Lösungsorientierung, die Bedeutung von Kontextsensitivität, Mehrpersonensettings, über weitere Professionalisierung der Aus- und Weiterbildung und darüber, wie man kreativ mit Anforderungen an und von Diagnosen (z. B. gemeinsam mit Klient:innen als Arbeitshypothesen) und Störungskonzepten umgehen kann. Beispiele aus der Praxis machen dies sowohl im Buch wie im Gespräch gut nachvollziehbar. Im Zentrum steht immer das Kind – allerdings nicht als „das“, worüber, sondern mit dem kommuniziert wird; als Partner:in im gemeinsamen Prozess zu einem befriedigenderen Zusammenleben und mit seinen zu oft übersehenen Kompetenzen, wichtigen Impulsen und richtungsweisenden kommunikativen Angeboten. _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2
Ständig online und erreichbar zu sein, kann der Karriere helfen. Gleichzeitig erzeugt es aber digitalen Stress, digitale Überlastung, weil man nicht abschalten kann – aber auch nicht will. Die IU Internationale Hochschule hat in einer Studie untersucht, wie weit dieses Phänomen verbreitet ist – und welche Folgen das für die Betroffenen hat. Die Autoren der Studie, Stefanie André, Professorin für Gesundheitsmanagement, und Timo Kortsch, Professor für Wirtschaftspsychologie, geben Einblicke - und Tipps zum Abschalten.
Heiße, schlaflose Nächte sorgen für Erschöpfung, klar. Aber die Hitze wirkt auch nach: Auch drei bis vier Tage nach Hitzewellen kommen noch Menschen deshalb zu ihr, so eine Medizinerin. Wie wir rund um die Uhr gegen die Hitze ankommen können.**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartnerin: Claudia Traidl-Hoffmann, Professorin für Umweltmedizin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Kaiser Nero, das Feuer von Rom und die brutale Verfolgung der Christen: Das gehört untrennbar zusammen. Doch der schlimmste Feind der noch jungen religiösen Minderheit in Rom war nicht Nero selbst. Es gab schlimmere römische Kaiser.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":5:11 - Martin Krinner erinnert an den Brand in Rom im Sommer 64 n. Chr.10:13 - Klassische Philologin Verena Schulz beschäftigt sich mit dem Bild Kaiser Neros in der antiken Literatur19:42 - Theologe und Religionswissenschaftler Marco Frenschkowski beschreibt das Leben der Christen in den ersten beiden Jahrhunderten im antiken Rom30:32 - Althistorikerin Karen Piepenbrink erläutert die unterschiedlichen Begründungen für die Verfolgung der Christen zwischen Nero und Diokletian**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Circa 6 v. Chr.: Jesus von Nazareth und das Christentum58 v. Chr. - Julius Caesar und sein Gallischer Krieg2. Jh. v. Chr.: Die Seidenstraße als globaler Handelsweg**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach, Matthias von Hellfeld Beitragsautor: Martin Krinner, Deutschlandfunk-Nova-Reporter Gesprächspartnerin: Verena Schulz, Professorin für Lateinische Philologie der Antike an der Ludwig-Maximilians-Universität München Gesprächspartner: Marco Frenschkowski, Professor für Neues Testament unter besonderer Berücksichtigung der Religionsgeschichte der Hellenistisch-Römischen Welt an der Universität Leipzig Gesprächspartnerin: Karen Piepenbrink, Professorin für Alte Geschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen Redaktion: Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs
Mit 17 wusste sie schon, dass sie Komposition studieren wollte, heute ist sie eine der einflussreichsten deutschen Komponistinnen. Sie lehrt Komposition an der Zürcher Hochschule und einige Jahre lang war sie Professorin an der Hochschule in Frankfurt.
Freundinnen und Freunde sind für viele die Menschen, die anrufen, wenn es schwierig wird. Gleichzeitig verändert sich, was wir darunter verstehen: Freundschaften werden vielfältiger, manchmal fast zur Wahlfamilie. Was macht Freundschaft heute aus? Ein Interview mit Sabine Flick, Professorin für Soziologie an der Pädagogischen Hochschule Freiburg.
Ich muss meine Einstellung zu Viren, Bakterien und Pilzen ändern. Das hat mir die Mikrobiom-Forscherin Gabriele Berg empfohlen. Früher waren sie als Krankheitserreger verschrien. Ein bisschen ekelt mich die Vorstellung noch immer, dass so viele Mikroorganismen auf mir rumklettern. Aber wir wären ohne sie verloren. Warum, erklärt die Biologin im Podcast.
Kreatin gilt als eines der bestuntersuchten Nahrungsergänzungsmittel und erlebt derzeit einen Boom weit über den Leistungssport hinaus. Doch welche Effekte sind tatsächlich wissenschaftlich belegt, und wo reichen die Daten bislang nicht aus? Prof. Dr. Anja Carlsohn, Professorin für Ernährungswissenschaft und Sporternährung an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg sowie Sprecherin der AG Sporternährung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, ordnet aktuelle Studien ein und gibt Tipps für die richtige Anwendung. Außerdem geht es in der Folge um die Frage, ob Sprudelwasser ungesünder ist als stilles Wasser. Hier findet Ihr Studien zu Kreatin: https://link.springer.com/article/10.1186/s12970-017-0173-z https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC2048496/ Produktion: Lilian Hoenen Redaktion: Antonia Beckermann Noch mehr "Aha!"- Folgen gibt es bei WELTplus und Apple Podcasts. Alle zwei Wochen am Montag eine neue Folge. Hier bei WELT hören: https://www.welt.de/podcasts/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/plus246844328/Noch-mehr-Alltagswissen-Aha-Bonus-Folgen-fuer-Abonnenten-Podcast.html. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Ist das „De-Risking“, also die wirtschaftliche Abkopplung der EU von China, überhaupt realistisch?Nicht beachtet von den Medien wurde veröffentlicht, was die vom Westen geplante Abkopplung von China wegen der angeblichen Abhängigkeit von Peking tatsächlich kosten würde. Da stellt sich die generelle Frage, wie realistisch diese Ideen sind.Ein Standpunkt von Thomas Röper.In der TASS hat eine Expertin sich aktuelle Berechnungen darüber angeschaut, was die vom Westen geplante Abkopplung von China wegen der angeblichen Abhängigkeit von Peking tatsächlich kosten würde. Das Ergebnis sind astronomische 23,6 Billionen US-Dollar bis 2050, also fast eine Billion US-Dollar pro Jahr, wobei der Löwenanteil auf die EU entfällt.Mit anderen Worten: Wenn die EU diese Pläne umsetzen will, und danach sieht es aus, wird sie sich auf die Suche nach sehr viel zusätzlichem Geld machen müssen. Und das tut sie bereits, denn in Brüssel wird über die Erhebung eigener Steuern durch die EU gesprochen und es werden bereits Pläne ausgearbeitet, wie die EU an die Ersparnisse der Europäer kommen kann, um sie in die gewollten Bahnen zu lenken.Da das Thema hochbrisant ist, habe ich den Artikel aus der TASS übersetzt, denn auch wenn er auf den ersten Blick sehr trocken wirkt, enthält er Sprengstoff, über den die Medien nicht berichten.Beginn der Übersetzung:Scheidung von China: Woher soll Europa das Geld nehmen, das es nicht hat?Xenia Bondarenko, Professorin am Lehrstuhl für Weltwirtschaft der Fakultät für Weltwirtschaft und Politik der Nationalen Forschungsuniversität für Wirtschaft und promovierte Wirtschaftswissenschaftlerin, darüber, ob eine echte Entkopplung von China möglich ist.Als ich die Zahl von 23,6 Billionen US-Dollar zum ersten Mal sah, glaubte ich es nicht, denn sie klang zu sehr nach der abstrakten „Verschuldung der größten Länder der Welt“, die vor zehn Jahren in den Schlagzeilen stand. Aber nein: Genau so viel wird die „Beendigung der Abhängigkeit von China“ in kritischen Sektoren die USA und die europäischen Länder laut Berechnungen der Beratungssparte von EY-Parthenon bis 2050 kosten. Hochgerechnet auf ein Jahr entspricht das zusätzlichen Investitionen von rund 940 Milliarden US-Dollar.Dieser Prozess, die wirtschaftliche Trennung und Unabhängigkeit der Märkte voneinander, wird als Entkopplung (decoupling) bezeichnet....https://apolut.net/china-abkehr-kostet-billionen-von-thomas-roper/
Emma mag es, sich im Alltag ganz bewusst zu langweilen. Ein paar Minuten mal nicht von Handy und Co. abgelenkt sein, während der Busfahrt oder im Wartezimmer zum Beispiel. Warum Langeweile eher negativ gesehen wird, aber in kleinen Dosen wichtig ist. (Wdh. v. 23.01.2026)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Emma, trainiert sich zu langweilen Gesprächspartnerin: Prof. Dr. Sabrina Krauss, Psychologin und Professorin an der SRH Hochschule Gesprächspartnerin: Franca Parianen, Neurowissenschaftlerin und Autorin Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Stefan Krombach, Timur Gökce, Friederike Seeger, Anne Bohlmann Produktion: Conni Preißel**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Boreout: Achtsam mit Langeweile umgehenStändig was Neues: Sind wir einfach gelangweilt?Ständig produktiv: Wie können wir endlich abschalten? **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
***Mein neues Buch „Alles wird gut – aber nicht von alleine" erscheint bald und kann jetzt schon vorbestellt werden. Darin teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse rund um ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben. Hier kannst du es vorbestellen: https://link.stayoung.de/alleswirdgut *** In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann, Hautärztin, Allergologin und Professorin für Umweltmedizin an der Universität Augsburg sowie Direktorin des Instituts für Umweltmedizin am Helmholtz-Zentrum München. Ihr Ansatz gehört für mich zu den hoffnungsvollsten in der Longevity-Debatte: Wir bestimmen die Halbwertszeit unserer Gesundheit zu einem großen Teil selbst, wenn wir verstehen, wie unsere Umwelt auf uns wirkt. Sie erklärt, was das Exposom ist, warum Allergien und Neurodermitis seit Jahrzehnten zunehmen und weshalb der Unterschied zwischen echter Allergie und Intoleranz so entscheidend ist. Wir sprechen darüber, wie unsere Barrieren, Haut, Darm und Lunge, durch Chemikalien, Mikroplastik und PFAS geschwächt werden, und wie wir sie schützen. Vor allem aber geht es um Prävention: von vielfältiger Ernährung im ersten Lebensjahr über die spezifische Immuntherapie bis zu mehr Natur im Alltag. Ihre Botschaft ist so einfach wie kraftvoll: Prävention ist die freundlichste Form der Medizin, und eine gesunde Umwelt hält uns gesund. In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: Warum bezeichnet Claudia Traidl-Hoffmann Prävention als die freundlichste und zugleich kostengünstigste Form der Medizin? Was verbirgt sich hinter dem Begriff Exposom, und warum betrifft er unsere Gesundheit so umfassend? Warum glaubt rund ein Drittel der Menschen, eine Lebensmittelallergie zu haben, obwohl nur wenige Prozent wirklich betroffen sind? Was ist der entscheidende Unterschied zwischen einer echten Allergie und einer Nahrungsmittelintoleranz? Weshalb haben Allergien seit den 1950er Jahren so stark zugenommen, dass sie heute als Volkskrankheit Nummer eins gelten? Wie kann früher, vielfältiger Kontakt mit Nahrungsmitteln im ersten und zweiten Lebensjahr Allergien vorbeugen? Warum ist bei Allergien der richtige Kontakt so wichtig, und wann führt Kontakt stattdessen zur Erkrankung? Wie funktioniert die spezifische Immuntherapie, und bei welchen Allergien lässt sich damit die Allergie heilen? Was passiert bei Neurodermitis in der Hautbarriere, und welche Rolle spielen Umweltschadstoffe dabei? Wie schädigen Waschmittel, Tenside, Mikroplastik und PFAS unsere Barrieren, und wie können wir das reduzieren? Weshalb kann sich aus Heuschnupfen ein Asthma entwickeln, und wie lässt sich das verhindern? Was können wir vom finnischen Allergieprogramm lernen, und warum sind mehr Natur und Biodiversität so wirksam? Weitere Informationen zu Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann findest du hier: https://www.uni-augsburg.de/de/fakultaet/med/profs/umweltmedizin/prof-dr-claudia-traidl-hoffmann/ Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube. https://www.instagram.com/nina.ruge.official https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell https://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g Disclaimer:Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. STY-302
Nach Spahn-Debakel: CDU stürzt ab – das Staatsversagen geht weiter +++ Spahn-Debakel: Die Union vor dem Scherbenhaufen +++ Messerangriff von Trier: „Macht endlich etwas!“ – Vater des Opfers fordert Konsequenzen +++ Axt-Angriff im ICE: Schuldunfähig, aber weiter gefährlich +++ Zugbegleiter aus dem Regionalzug getreten – Verdächtiger wieder frei +++ Kahlschlag im Kreißsaal: Sachsens Kliniken vor dem Ruin +++ Uni Düsseldorf: Debatte verboten, Professorin unerwünscht, Aktivisten fordern Berufsverbot +++ EU-Rechtsstaatsbericht: EU stellt Deutschland ein schlechtes Zeugnis aus +++ Italien: Meloni kämpft für den Juwelier, der seine Räuber erschoss - Wenn der Rechtsstaat Täter schützt und Opfer bestraft +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
Hannah Arendt gilt als eine der einflussreichsten politischen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts – unkonventionell, ideologiekritisch, streitbar. Ihr Denken, entstanden aus den Erschütterungen von Flucht, Exil und Staatenlosigkeit, bleibt 50 Jahre nach ihrem Tod von erstaunlicher Gegenwartskraft. «Denken ohne Geländer» – diesem Anspruch widmete Arendt ihr ganzes Leben. Sie durchlebte die Katastrophen des 20. Jahrhunderts, floh vor den Nationalsozialisten, stellte sich in den USA neu auf und widmete ihr Leben der Suche nach Wahrheit und Freiheit. Sie beharrte auf intellektuelle Beweglichkeit statt Zugehörigkeit und war konsequent ideologiekritisch. Freundschaft wurde für sie zur politischen Tugend, Pluralität zum Grundprinzip menschlichen Zusammenlebens. Wie wirken die biografischen Brüche und Neuanfänge in ihr Werk hinein? Warum spielt Zwischenmenschlichkeit und Freundschaft eine so zentrale Rolle in ihrer politischen Theorie? Und weshalb gewinnen Arendts Ideen gerade heute so an Brisanz? Olivia Röllin im Gespräch mit Grit Strassenberger, Professorin für Politische Theorie und Autorin der neuen Biografie «Die Denkerin. Hannah Arendt und ihr Jahrhundert». Wiederholung vom 7. Dezember 2025
Hannah Arendt gilt als eine der einflussreichsten politischen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts – unkonventionell, ideologiekritisch, streitbar. Ihr Denken, entstanden aus den Erschütterungen von Flucht, Exil und Staatenlosigkeit, bleibt 50 Jahre nach ihrem Tod von erstaunlicher Gegenwartskraft. «Denken ohne Geländer» – diesem Anspruch widmete Arendt ihr ganzes Leben. Sie durchlebte die Katastrophen des 20. Jahrhunderts, floh vor den Nationalsozialisten, stellte sich in den USA neu auf und widmete ihr Leben der Suche nach Wahrheit und Freiheit. Sie beharrte auf intellektuelle Beweglichkeit statt Zugehörigkeit und war konsequent ideologiekritisch. Freundschaft wurde für sie zur politischen Tugend, Pluralität zum Grundprinzip menschlichen Zusammenlebens. Wie wirken die biografischen Brüche und Neuanfänge in ihr Werk hinein? Warum spielt Zwischenmenschlichkeit und Freundschaft eine so zentrale Rolle in ihrer politischen Theorie? Und weshalb gewinnen Arendts Ideen gerade heute so an Brisanz? Olivia Röllin im Gespräch mit Grit Strassenberger, Professorin für Politische Theorie und Autorin der neuen Biografie «Die Denkerin. Hannah Arendt und ihr Jahrhundert». Wiederholung vom 7. Dezember 2025
Kaum eine Figur steht so sehr fürs Römische Reich wie Gaius Julius Caesar. Der Feldherr eroberte Gallien, später wurde er Alleinherrscher und schließlich Opfer eines Attentats. Seine Politik veränderte nicht nur die römische Geschichte nachhaltig.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":5:25 - Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Wiebke Lehnhoff blickt Caesar beim Diktieren des "De Bello Gallico" über die Schulter10:56 - Altphilologe Markus Schauer erläutert, wie viel Wahrheit in "De Ballo Gallico" steckt23:37 - Althistoriker Ulrich Gotter erklärt, wie es zum Bürgerkrieg in Rom kam und wie die Alleinherrschaft Caesars die Römische Republik verändert hat37:45 - Althistorikerin Angela Pabst erklärt, was Augustus in seiner Amtszeit bewirken konnte – und was er für ein Mensch war**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:2. Jh. v. Chr.: Die Seidenstraße als globaler Handelsweg287 v. Chr.: Plebejer erkämpfen ihre Gleichberechtigung im antiken Rom333 v. Chr.: Alexander der Große und das griechische Weltreich**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach Gesprächspartner: Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Markus Schauer, Professor für Klassische Philologie an der Universität Bamberg Gesprächspartner: Ulrich Gotter, Professor für Alte Geschichte an der Universität Konstanz Gesprächspartnerin: Angela Pabst, Professorin für Alte Geschichte an der Universität Halle Beitrag: Wiebke Lehnhoff, Deutschlandfunk Nova-Reporterin
Donald Trump spricht vom grössten Wahlbetrug der Geschichte und macht plötzlich China verantwortlich. Welche Strategie steckt hinter den Vorwürfen? Und was bedeutet es für die US-Demokratie, wenn ein Präsident das Vertrauen in Wahlen, Medien und Staat untergräbt? Manipulation von Wahlmaschinen, gefälschte Stimmen aus China für Joe Biden bei den letzten Wahlen, US-Medienschaffende, die von China gekauft seien um kritisch über ihn zu berichten: In seiner Rede an die Nation erhebt Trump mit Blick auf die Zwischenwahlen vom November schwere Vorwürfe. Geht es ihm um echte Sorgen zur Wahlsicherheit oder doch eher um die Vorbereitung auf eine mögliche Niederlage bei den Midterms? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Christiane Lemke, Professorin für Internationale Politik mit Schwerpunkt USA an der Leibnitz Universität in Hannover ____________________ Team - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Claudia Pfister, Katrin Hiss ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
In der Ukraine baut Präsident Selenskyj seine Regierung um. Besonders im Fokus steht dabei Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow, einst enger Vertrauter Selenskyjs und Hoffnungsträger für die Modernisierung der Armee. Was er geleistet hat, erklärt der ukrainische Journalist Dennis Trubetskoy. Die weiteren Themen: · Viele Länder waren auf die Corona-Pandemie schlecht vorbereitet. Besonders deutlich zeigte sich das in Grossbritannien. Die Regierung hat damals insgesamt knapp 15 Milliarden Pfund für Schutz-Ausrüstung ausgegeben. Ein neuer Bericht sagt nun, dass zwei Drittel dieser Ausgaben verschwendet worden seien. Peter Stäuber, freier Journalist in Grossbritannien, erklärt, wie die Untersuchungskommission zu diesem Schluss kam. · Die SVP Zürich sorgt mit einem Social Media-Post aktuell für Schlagzeilen. Das mit Künstlicher Intelligenz erstellte Bild bewirbt die Schweizer Neutralität – mit Menschen in bayerischer Tracht. Anne Schulz, Professorin für Politische Kommunikation an der Universität Zürich, zu den möglichen Auswirkungen, die der Einsatz von KI in Wahlkämpfen nach sich ziehen könnte. · Diese Woche findet in Bern das 43. Gurtenfestival statt. Musik, draussen sein und mit tausenden anderen den Sommer feiern – das ist seit jeher das Erfolgsrezept. Verändert haben sich aber die Ticket-Preise. SRF-Musikredaktor Luca Bruno erklärt, wie die Preissteigerungen zustande kommen.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Wie sieht ein moderner Controlling-Alltag im Jahr 2026 aus – wenn KI nicht mehr Mitfahrerin ist, sondern aktiv beim Navigieren hilft? Prof. Dr. Nicole Jekel nimmt uns in ihrer aktuellen Kolumne im Controller Magazin Nr. 4/2026 mit durch einen typischen Arbeitstag: vom ersten Gespräch mit der KI am Morgen über Meetings, die sich selbst dokumentieren, bis hin zur Frage, welches Tool wofür wirklich geeignet ist – und womit man am besten anfängt. Dabei geht es nicht um Zukunftsmusik, sondern um Tools und Routinen, die heute schon verfügbar sind. Wir sprechen aber auch offen darüber, wie weit dieser Alltag in der Praxis wirklich schon angekommen ist – und was Controller tun können, um den Anschluss nicht zu verpassen. Zu Gast: Prof. Dr. Nicole Jekel, Professorin für BWL und Controlling an der Berliner Hochschule für Technik, Autorin der Kolumne „Controlling rockt!" im Controller Magazin. Der Performance Manager Podcast ist der führende deutschsprachige Podcast für Controlling, Data & AI und Performance Management. Er richtet sich an alle, die mit Daten besser entscheiden und ihr Unternehmen erfolgreicher steuern wollen. Regelmäßig begrüßt Peter Bluhm Führungskräfte, Experten und Persönlichkeiten, die in ihrem Fachgebiet zu den Besten zählen. Mit ihnen spricht er über Strategien, Inspirationen und Impulse für glasklare Entscheidungen und Erfolg im Business. Peter Bluhm ist Experte für Controlling und Data & AI sowie Buchautor. 2004 gründete er die ATVISIO Consult, eine Data- & AI-Beratung, die 2014, 2019 und 2025 mit dem Gütesiegel "Top Consultant – Die besten Berater des deutschen Mittelstandes" ausgezeichnet wurde. Neben dem "Performance Manager Podcast" ist auch Peter Bluhms Buch "Business Intelligence ganz einfach" als kostenloser Podcast verfügbar.
Wie können Kinder und Jugendliche auf Social Media besser geschützt werden? Am 13. Juli überreichen Experten Empfehlungen an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Pädagogik-Professorin Mandy Schiefner-Rohs sagt dazun in SWR Kultur, dass länderübergreifende Regelungen zum Umgang mit Social Media für Jugendliche nötig seien.
Das Universum bleibt ein Rätsel. Auch für die Weltraumphysikerin Kathrin Altwegg. Je mehr man weiss, umso mehr neue Fragen stellen sich. Was war vor dem Urknall? Und hat das Universum ein Ende? Altwegg ist zu Gast bei Simone Hulliger in der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch». Heute kommt die Forschung dem Urknall schon sehr nahe. Doch noch immer bleiben Fragen offen. Gemäss Einstein war der Urknall ein Tag ohne gestern. Was vorher war, beschäftigt auch Altwegg. Ob am Anfang ein Schöpfer stand, bleibt für sie eine Frage der Perspektive: „Die Naturwissenschaft fragt nach dem Wie, die Theologie nach dem Warum“. Das «Wie» sei einfacher, schmunzelt sie. Kathrin Altwegg ist emeritiere Professorin der Uni Bern.
Themen u.a.: Es liegt noch einiges an Sparpotenzialen im Gesundheitswesen brach, meint unsere Gästin, Professorin für Regionale Versorgung, Neeltje van den Berg. Und: Können beruftstätige Eltern noch mehr leisten? Von WDR 5.
Viele Menschen schreiben ihre Erfolge dem Zufall zu und haben Angst, irgendwann als „Hochstapler“ entlarvt zu werden. Woher diese Selbstzweifel kommen, wen sie besonders betreffen und welche Strategien helfen können, erklärt Sonja Rohrmann, Professorin für differentielle Psychologie & Psychologische Diagnostik, Dekanin des Fachbereichs für Psychologie und Sportwissenschaften und Leiterin der Arbeitsstelle für Diagnostik & Evaluation an der Goethe-Universität Frankfurt. Außerdem schauen wir uns einen ganz wichtigen Sinn an, ohne den unser Leben ganz schön langweilig wäre: unseren Geschmacksinn. Hier findet Ihr eine Studie zum Impostor-Phänomen: https://so06.tci-thaijo.org/index.php/IJBS/article/view/521/pdf Produktion: Lilian Hoenen Redaktion: Antonia Beckermann Noch mehr "Aha!"- Folgen gibt es bei WELTplus und Apple Podcasts. Alle zwei Wochen am Montag eine neue Folge. Hier bei WELT hören: https://www.welt.de/podcasts/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/plus246844328/Noch-mehr-Alltagswissen-Aha-Bonus-Folgen-fuer-Abonnenten-Podcast.html. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die Weltraumphysikerin Kathrin Altwegg spricht in der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» über die grossen Meilensteine der Weltraumforschung der letzten Jahre und ist überzeugt: Dank KI werden wir spannende neue Erkenntnisse gewinnen. Die grossen Teleskope auf der Erde und im All gehören für Altwegg zu den Meilensteinen der letzten 25 Jahre Weltraumforschung. Sie liefern so viele Daten, dass es KI braucht, um sie zu bearbeiten. Gerade im Bereich «dunkle Materie» erwartet sie wichtige neue Erkenntnisse. Denn aktuell verstünden wir nur etwa fünf Prozent des Universums. Kathrin Altwegg ist emeritierte Professorin der Universität Bern, sie ist zu Gast bei Simone Hulliger.
Schnell genervt und kurze Zündschnur an Hitzetagen: Das kommt vielen bekannt vor. Warum reagieren Menschen eigentlich so gereizt auf die Hitze? Was passiert da genau im Körper? Und warum können die Folgen der Hitze lebensgefährlich werden – ohne, dass wir es merken? Eine Umweltmedizinerin erklärt. In dieser Episode zu hören: - Claudia Traidl-Hoffmann, Professorin für Umweltmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg und Forscherin am CK-CARE (Christine Kühne - Center for Allergy Research and Education) in Davos ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Silvia Staub, Claudia Pfister ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Ob wir wollen oder nicht, KI ist längst im Klassenzimmer angekommen. Schüler nutzen Chatbots für Hausaufgaben und Recherche. Für ihre Arbeit, wie KI sinnvoll in der Schule eingesetzt werden kann, hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft Ute Schmid Communicator-Preis verliehen. Jochen Steiner im Gespräch mit Ute Schmid, Professorin für Kognitive Systeme, Universität Bamberg
Der Sommer ist nicht gerade Bellas Lieblingsjahreszeit. Sie macht sich Gedanken, was sie anziehen soll und was andere davon halten könnten. Die Körper anderer zu kommentieren, gilt in unserer Gesellschaft als okay. Guttut uns das aber nicht. **********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Bella, trägt im Sommer bestimmte Kleidung nicht, weil sie Sorge vor Kommentaren und Blicken von anderen hat Gesprächspartner: Friedrich Schorb, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Bremen Gesprächspartnerin: Claudia Luck-Sikorski, Professorin für psychische Gesundheit und Psychotherapie, SRH University Gera Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Anton Stanislawski, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt Produktion: Hermann Leppich**********Quellen:Hermann, A., Kim, T.J., Kindinger, E. et al. (2022). Fat Studies. Ein Glossar. transcript Verlag.Jiménez-García, A.M., Arias, N., Hontanaya, E.P. et al. (2025). Impact of body-positive social media content on body image perception. Journal of Eating Disorders 13(153).Vandenbosch, L., Fardouly, J., Tiggemann, M. (2022). Social media and body image: Recent trends and future directions. Current Opinion in Psychology, 45.**********Empfehlungen aus dieser Folge:Schorb, F. (2009). Dick, doof und arm: Die große Lüge vom Übergewicht und wer von ihr profitiert. Droemer.Wolf, N. (1991). The beauty myth: how images of beauty are used against women. W. Morrow. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Soziale Ungleichheit: Warum unsere Körper politisch sindCiao Body Positivity: Warum sollen wir jetzt alle wieder skinny sein?Skinny Shaming: Warum bewerten andere unseren Körper?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Jedes Jahr besuchen mehrere hundert Millionen Menschen die amerikanischen Nationalparks. Sie waren Orte, auf die sich das heute politisch so gespaltene Land einigen konnte. Die Postkarten-USA. Doch dann kam Donald Trump. Er war erst seit wenigen Wochen zurück im Weissen Haus, als er Ende März 2025 ein Dekret mit dem Titel «Restoring Truth and Sanity to American History» unterzeichnete. Offiziell sollte das Dekret verhindern, dass Bundesinstitutionen aus Sicht der Regierung «anti-amerikanische» oder «ideologisch verzerrte» Geschichte verbreiten. Daraufhin wurden historische Ausstellungen diversen Nationalparks abgebaut.Jetzt hat ein Gericht in den USA dieses Vorgehen vorerst gestoppt – und Trumps Regierung aufgefordert, die entfernten Erinnerungen bis zum 250. Nationalfeiertag am 4. Juli 2026 wieder anzubringen. Auch abseits vom Streit um die Erinnerungskultur sind die Nationalparks politischem Druck ausgesetzt: Trumps Innendepartement entliess über 1000 Mitarbeitende des National Park Services, der die Nationalparks verwaltet, und gab einzelne geschützte Gebiete für Öl- und Gasbohrungen frei. Wie steht es um die Nationalparks unter Donald Trump? Welche Folgen hat das für die Natur? Welche für die Besucherinnen und Besucher? Und warum macht der Präsident das alles? Tina Kempin Reuter, Professorin für Politikwissenschaften an der University of Alabama at Birmingham, ordnet ein, was es bedeutet, wenn die Nationalparks Austragungsorte politischer Konflikte werden. Sie ist zu Gast bei Noah Fend in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Mehr zum Thema: USA müssen Erinnerungen an Sklaverei vorerst wieder anbringen «Wie in Orwells Roman ‹1984›»: Bundesrichterin entscheidet gegen Donald Trump Yosemite befürchtet überquellende Abfallkübel und rücksichtslose Touristen Was Trump in Amerikas Nationalparks anstellt, könnte USA-Reisen erheblich verändern Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Gewalttexte der Bibel sind verstörend. Religionskritikern liefern sie die Gründe, den Glauben an Gott abzulehnen. Andere meiden diese Texte oder würden sie am liebsten aus der Bibel löschen. Sonja Ammann, Professorin für Altes Testament an der Uni Basel, hält dagegen: Gerade für Menschen, die heute mit Gewalt überzogen werden, können diese Texte eine wichtige Funktion haben. Die Opfer von Gewalt bekommen darin eine Stimme. Ihr Erfahrungen kommen zur Sprache und werden so gemeinschaftlich verarbeitet. Gerade auch in der Begegnung mit Bibelwissenschaftler:innen, die aus ihrer Heimat selbst schwere Gewalterfahrungen kannten, gewann Sonja Amman den Anstoss, sich mit kriegerischer Gewalt im AT intensiver zu beschäftigen. In einem ersten Gesprächsgang (ab Minute 13) entwickelt Sonja Ammann zusammen mit Andi und Thorsten einen knappen Überblick: Was sind die unterschiedlichen Formen von Gewalt im Alten Testament, in welchen Textgattungen wird Gewalt thematisiert, und wer spricht aus welcher Perspektive? Im Hauptteil stellt Sonja Ammann (ab Minute 33) ihren Zugang vor, den sie vor allem ausgehend von den Ereignissen rund um die Eroberung Jerusalems (ab 597 v.Chr.), der Zerstörung des Tempels und der Deportation des jüdischen Volkes nach Babylon entwickelt. Die Gewalttexte des Alten Testaments helfen der Gemeinschaft, Kriegserfahrungen zu erinnern und durch Deutung zu verarbeiten. Wesentlich ist auch das Bewusstsein, dass Neuanfänge möglich sind und traumatische Erfahrungen nicht das Ende sein müssen. Wie läuft dieser Prozess, durch den eine Mastererzählung entsteht, eine kollektive Identität, welche die Zukunft einer Gemeinschaft prägt? Schliesslich fragen die drei Podcaster, wie wir heute mit den Gewalttexten des Alten Testaments umgehen können (ab Minute 56). Denn sie bilden keine Dunkelfolie im Gegensatz zu unserer eigenen, friedlichen Zeit. Auch unsere Welt ist voller Gewalt. Können wir vom alttestamentlichen Umgang mit Gewalterfahrungen heute etwas lernen? Wer Sonja Ammann ist und woran sie forscht: https://de.wikipedia.org/wiki/Sonja_Ammann Weiterführende Publikationen Sonja Ammann: Der zerbrochene Spiegel. Die babylonische Eroberung Jerusalems als kulturelles Trauma. Studies in Cultural Contexts of the Bible, Bd. 9. Leiden: Brill 2024. Open Access unter https://brill.com/display/title/68367 Sonja Ammann; Helge Bezold; Stephen Germany; Julia Rhyder (Hg.): Collective Violence and Memory in the Ancient Mediterranean. Culture and History of the Ancient Near East, Bd. 135. Leiden: Brill 2023. Open Access unter https://brill.com/edcollbook-oa/title/60065 Sonja Ammann und Andere: Gewalt. Prospektiv. Theologisches und Religionswissenschaftliches aus Basel, Nr. 15, 2022. https://theologie.unibas.ch/fileadmin/user_upload/theologie/05_Fakultaet/2_Organisation__frueher_Zur_Fakultaet_/Publikationen/2022_Prospektiv_Nr.15.pdf
Eine Freundin von mir sagte über den Talkshow-Auftritt meines heutigen Gastes: Wie kann man so viel wissen und wie kann man so cool bleiben, wenn um einen herum ganz offensichtlich nur Idioten sitzen, die versuchen, dir die Welt zu erklären? Dieses Zitat ist zu schön, um es zu unterschlagen und es beschreibt das Charisma der 1976 in Bielefeld geborenen Gesellschaftwissenschaftlerin und Nachhaltigkeitsexpertin Maja Göpel ziemlich gut. Maja ist noch Professorin und Politökonomin, sie ist Speakerin und Podcasthost und manchmal auch Moderatorin, sie ist zweifache Mutter und einfach eine sehr inspirierende und auch lustige Person. Auf einem Bauernhof wuchs sie auf, nicht ganz hippie-esk, aber ein bißchen, viele Tiere, ein paar Erwachsene, ein paar Kinder. Sonntags aßen alle gemeinsam, was übrigens auch heute noch so ist. Darüber hinaus sprechen wir über labberige Cornflakes und Spaghetti Carbonara, Chiasamen und Zahnseide, bunte Nudeln, rote Marmelade und Eiskugeln für 20 Pfennig. Und in eigener Sache möchte ich um Nachsicht bitten, da mich im Laufe des Gesprächs eine Heuschnupfenattacke heimsucht und ich von Minute zu Minute nasaler klinge. Stehen wir das gemeinsam durch? Ich sage: ja. Los geht's. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Melo lernt schnell neue Leute kennen. Einzelne Freundschaften hat sie auch, aber eine richtige Clique fehlt ihr. Eine Expertin gibt Tipps, wie wir eine solche Freundesgruppe finden oder selbst aufbauen können – und wie wir mit Rückschlägen umgehen.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Melo, möchte unbedingt eine richtige Freundesgruppe haben Gesprächspartnerin: Dr. Rosalie Weigand, Psychologische Psychotherapeutin & Paartherapeutin Gesprächspartnerin: Julia Hahmann ist Soziologin und Professorin für Soziale Arbeit an der Hochschule Rhein-Main Autorin und Host: Caro Nieder Redaktion: Timur Gökce, Jana Niehof, Anne Bohlmann Produktion: Julius Adorf**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Einsam: Wo finde ich neue Friends?Sehnsucht: Wenn wir keine engen Freundschaften habenFreundschaft: Wenn wir zu hohe Erwartungen haben **********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Es begann mit Zwischenrufen. Nach Morddrohungen arbeitet die Marburger Geschichtsprofessorin Christina Brüning fast nur noch im Homeoffice. Offenbar versuchen Rechtsextreme, Forschende wie sie aus der Lehre zu drängen. Was können Uni und Politik tun? Schulz, Josephine; Spieß, Anna; Gremmels, Timon www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Sokrates war ein radikaler Denker – so radikal, dass ihn die Athener schliesslich zum Tode verurteilten. Die Philosophin Agnes Callard plädiert dafür, es ihm gleichzutun in seiner radikalen Wahrheitssuche. Denn sie stimmt Sokrates zu: Nur das geprüfte Leben ist es wert, gelebt zu werden. Agnes Callard, Professorin für Philosophie in Chicago, verteidigt Sokrates als Vorbild für die Gegenwart: Ein gutes Leben, so ihre These, setzt voraus, dass wir es unablässig prüfen und uns unbequemen, «unzeitgemässen» Fragen stellen. Stattdessen organisieren die meisten ihren Alltag im Viertelstundentakt und dringen nie zum tieferen Sinn des Lebens vor. Für Callard besteht dieser in der Idee der Aspiration: dem beständigen Streben nach intellektueller Reife, die nichts mit Selbstoptimierung, aber viel mit der Einsicht in die eigene Unwissenheit und der Sehnsucht nach Wissen zu tun hat. Die gute Nachricht: Wir sind in diesem Streben nicht allein. Ganz wie Sokrates ist sie der Ansicht, dass wir nur dank des Dialogs mit anderen zu Wissen vordringen. Das menschliche Streben denkt sie bis in die intimsten Bereiche weiter: in einer «aufstrebenden Ehe» wachsen die Liebenden gemeinsam als Personen. Barbara Bleisch fragt Agnes Callard, wie ein sokratisches Leben gelingt, warum Sokrates offen war für Polyamorie und weshalb er bereit war, den Schierlingsbecher zu trinken.
Sokrates war ein radikaler Denker – so radikal, dass ihn die Athener schliesslich zum Tode verurteilten. Die Philosophin Agnes Callard plädiert dafür, es ihm gleichzutun in seiner radikalen Wahrheitssuche. Denn sie stimmt Sokrates zu: Nur das geprüfte Leben ist es wert, gelebt zu werden. Agnes Callard, Professorin für Philosophie in Chicago, verteidigt Sokrates als Vorbild für die Gegenwart: Ein gutes Leben, so ihre These, setzt voraus, dass wir es unablässig prüfen und uns unbequemen, «unzeitgemässen» Fragen stellen. Stattdessen organisieren die meisten ihren Alltag im Viertelstundentakt und dringen nie zum tieferen Sinn des Lebens vor. Für Callard besteht dieser in der Idee der Aspiration: dem beständigen Streben nach intellektueller Reife, die nichts mit Selbstoptimierung, aber viel mit der Einsicht in die eigene Unwissenheit und der Sehnsucht nach Wissen zu tun hat. Die gute Nachricht: Wir sind in diesem Streben nicht allein. Ganz wie Sokrates ist sie der Ansicht, dass wir nur dank des Dialogs mit anderen zu Wissen vordringen. Das menschliche Streben denkt sie bis in die intimsten Bereiche weiter: in einer «aufstrebenden Ehe» wachsen die Liebenden gemeinsam als Personen. Barbara Bleisch fragt Agnes Callard, wie ein sokratisches Leben gelingt, warum Sokrates offen war für Polyamorie und weshalb er bereit war, den Schierlingsbecher zu trinken.
Wie kommunizieren Elefanten und Geparden? Damit beschäftigt sich die Zoologin Angela Stöger. Über koreanisch sprechende Elefanten, Begrüßungszeremonien und warum Geparden manchmal wie Vögel klingen. Plus: Wie wir durch KI Tiere immer besser verstehen.
Wir sprechen mit Prof.in Dr.in Alke Martens. Sie ist Professorin für Praktische Informatik und Didaktik der Informatik. Wir sprechen, ausgehend von ihrem Buch 'Schreibende KI' über generative KI, LLMs und Agentic AI - und was sie verändern.Links:https://pidi.informatik.uni-rostock.de/alke-martens/https://www.instagram.com/alkemartens/?hl=dehttps://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-45839-3
Flüsse sind in den letzten 40 Jahren jedes Jahrzehnt um 0.5 Grad wärmer geworden, insgesamt um 2 Grad. Dies zeigen erste Resultate des Forschungsprojekts zu Flusshitzewellen. Das Phänomen werde unterschätzt, sagt Manuela Brunner, ETH-Professorin für Hydrologie und Klimafolgen. Die Aare überschritt bereits im Mai die 20-Grad-Marke. Letztes Jahr verendeten Fische aufgrund zu hoher Temperaturen in den Flüssen, oder Gewässer mussten notfallmässig ausgefischt werden. Das Phänomen der Flusshitzewellen nimmt europaweit zu. Dies zeigen erste Resultate eines ETH-Forschungsprojekts des Nationalfonds am Schnee- und Lawinenforschungsinstitut in Davos. «Das Risiko von Flusshitzewellen werde bisher unterschätzt», sagt die Leiterin Manuela Brunner, Professorin für Hydrologie und Klimafolgen an der ETH Zürich. Mit Modellrechnungen werden aus über 170 Flusseinzugsgebieten in Europa die Temperaturen der Gewässer analysiert und für die Zukunft berechnet. Welche Folgen hat diese Erwärmung der Gewässer für die Fische, das Trinkwasser und die Energieversorgung? Manuela Brunner ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
„Aus Fehlern kann man lernen“, heißt es. Aber das ist oft einfacher gesagt als getan. Denn Fehler tun weh, stören unseren Perfektionismus, erzeugen Angst vor Scham und Blamage. Gerade in unserer Leistungsgesellschaft gilt Scheitern noch immer als Makel, über den man lieber schweigt. Warum ist das so? Können wir lernen, offener mit Fehlern umzugehen und was würde das verändern? Über persönliche Krisen, politische und wirtschaftliche Fehlentscheidungen und die Frage, warum eine echte Fehlerkultur so schwer ist, spricht Barbara Pieroth mit der Autorin und Speakerin Melanie Amelie Opalka, dem Politikberater und Publizisten Martin Fuchs, der Bloggerin und Unternehmerin Béa Beste und mit Jutta Stahl, Professorin für Psychologie an der Uni Köln. Podcast-Tipp: Wie wir ticken - Euer Psychologie Podcast So nicht! - Wie Feedback konstruktiv gelingt Wie gelingt Feedback und wie nimmt man Kritik an? Eine wertschätzende Feedbackkultur braucht psychologische Sicherheit in Teams. Gutes Feedback kann Menschen weiterbringen. Ein Podcast von Sofie Czilwik. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:5c915df5d1a1c332/
Vor dem Gesetz sind wir alle gleich und frei. Aber sind wir es wirklich? Nein. Wer hat Macht über uns und über wen haben wir Macht? Und ab wann wird soziale Macht zu Beherrschung und zu einem Problem? Ein Vortrag der Philosophin Tamara Jugov.Tamara Jugov ist Professorin für Praktische Philosophie an der TU Dresden. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der analytischen politischen Philosophie und der Sozialphilosophie.Ihren Vortrag "Macht, interpersonale und strukturelle Beherrschung. Eine philosophische Perspektive" hat sie am 20. April 2026 im Rahmen des Studium Generale der Universität Mainz innerhalb der Reihe "Wie wir miteinander umgehen. Macht, Fairness und soziale Beziehungen" gehalten.**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragende: Tamara Jugov, Professorin für Praktische Philosophie an der TU Dresden**********HörtippDer Tag, ein Podcast des Deutschlandfunks**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:21 - Vortragsbeginn2:42 - Fall 1: Professor und Mitarbeiterin4:27 - Fall 2: Sexistisches Eherecht6:11 - Struktur des Vortrags8:18 - Die philosophische Diskussion um den Machtbegriff26:24 - Interpersonale Beherrschung44:48 - Beispiel Elon Musk, Politik und Überreichtum48:47 - Strukturelle Beherrschung57:34 - Fazit: Worin besteht das normative Problem?1:00:33 - Hörtipp**********Quellen aus der Folge:Dahl, Robert A. 1957: The Concept of Power, in: Behavioral Science, 2(3), 201-215. Haslanger, Sally 2012: Resisting Reality. Social Construction and Social Critique, New York, NY: Oxford University Press. Jugov, Tamara: Geltungsgründe globaler Gerechtigkeit. Campus Verlag, 2024. Jugov, Tamara: Soziale Macht als Potentialität. In: Barbara Vetter/Christof Rapp: Potentialität, Philosophische Symposien der DFG, Vol. 2 (2023), 1-32, Fachinformationsdienst Philosophie. Petti, Philip 1997: Republicanism. A Theory of Freedom and Government, Oxford University Press **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Klassismus: Der Stempel der sozialen HerkunftSoziale Ungleichheit: Warum unsere Körper politisch sindLeistung: Kein Maßstab für eine gerechte Gesellschaft**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Schweiz kennt in grossen Unternehmen seit fünf Jahren eine Frauenquote. Nun kommt die emeritierte Wirtschaftsprofessorin Margit Osterloh zum Schluss: Die Quote ist unnötig und sogar schädlich. Wie kommt sie zu dieser Aussage? Osterloh ist zu Gast bei Simone Hulliger. Zwanzig Prozent Frauen in Geschäftsleitungen, dreissig Prozent Frauen in Verwaltungsräten von grossen börsenkotierten Unternehmen: Seit der Einführung der Frauenquote wurden diese Zielwerte im Schnitt erreicht. Allerdings: Frauen bleiben in Geschäftsleitungen nur halb so lange wie Männer, stellt Osterloh in ihrem neuen Buch fest. Da das Angebot an Frauen, welche Karriere machen wollen, zu klein sei, würden die Firmen einander die Frauen abwerben. Die kurze Verweildauer schade den Frauen und sei nicht förderlich für die Unternehmen. Man sollte die Frauen nicht zwingen, Machtpositionen zu wollen, so Osterloh. Zusammen mit Katja Rost, Maria Rebecca Augstburger und Pierrette Lamezan hat sie das Buch verfasst: «Bumerang Frauenquote. Für Gleichberechtigung statt Gleichstellung.» Margit Osterloh ist emeritierte Professorin für Betriebswirtschaft der Uni Zürich und Gründerin der Forschungsplattform «Crema».
Wer hat's erfunden? Die Sumerer! Jedenfalls gelten sie als die ersten, die eine Schrift entwickelt haben. Ihre Keilschrift soll das älteste Schriftsystem der Welt sein. Auch Bürokratie und Sesshaftigkeit sollen wir ihnen zu verdanken haben.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":4:45 - Beitrag von Esther Körfgen10:20 - Interview mit Annette Zgoll22:18 - Interview mit Ingo Schrakamp37:00 - Interview mit Margarete van Ess**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:40.000 v. Chr.: Moderne Menschen hinterlassen Bilder in der Chauvet-HöhleDer Große Antonius: 251 wird der Vater aller Mönche geborenKonflikt um Tibet: Die britisch-chinesische Tibetkonvention von 1906**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartnerin: Prof. Dr. Annette Zgoll, Professorin für Altorientalistik und Geschäftsführende Direktorin des Seminars für Altorientalistik, Georg-August-Universität Göttingen Gesprächspartner: PD Dr. Ingo Schrakamp, Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Daueraufgaben am Institut für Altorientalistik der FU Berlin und bis Juli 2027 Professor für Altorientalistik in Vertretung, Universität Würzburg Gesprächspartnerin: Dr. Dr. h.c. Margarete van Ess, Leitende Direktorin der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts in Berlin Beitragsautorin: Esther Körfgen
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um suizidale Gedanken und selbstverletzendes Verhalten. ‘Josepha' ist auf dem Weg zu einem Date. Zumindest denkt das die Person, mit der sie sich verabredet hat. In Wahrheit hat sie nicht vor, das Herz von jemandem zu berühren – sie will es zum Stillstand bringen. Denn ‘Josephas' großes Ziel ist es, so berühmt zu werden wie ihre großen Vorbilder Richard Ramírez und Ted Bundy: beides eiskalte Serienmörder, die etliche Menschenleben auf dem Gewissen haben. Bereits seit Jahren spricht sie davon, jemanden umbringen zu wollen. Doch hinter diesem Plan steht mehr als der Wunsch nach Aufmerksamkeit. Es ist ein innerer Zustand, den sie nicht abstellen kann und der heute für einen ahnungslosen Fremden zur Gefahr wird. In dieser Folge Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe sprechen wir von einer jungen Frau, die Mord und Totschlag nicht mehr nur aus sicherer Entfernung erleben, sondern sie selbst verüben will, und ab wann zu viel True Crime-Konsum schädlich sein kann. Expert:innen in dieser Folge: Laurent Lafleur, Richter am Oberlandesgericht München Barbara Krahé, emeritierte Professorin für Sozialpsychologie an der Universität Potsdam und Psychologin mit Schwerpunkt auf Aggressionsforschung Svenja Taubner, Psychologin und Psychoanalytikerin an der Uni Heidelberg **Credits** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Daniel Hinz Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Hilfsangebote für Selbstverletzendes Verhalten** Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 / 0800 111 0 222 / 116 123 (Rund um die Uhr, kostenfrei, anonym). Nummer gegen Kummer (Kinder & Jugendliche): 116 111 (Mo-Sa 14-20 Uhr). Elterntelefon (Nummer gegen Kummer): 0800 111 0 550 (Mo-Fr 9-17 Uhr, Di+Do bis 19 Uhr). Hilfetelefon zur Suchtvorbeugung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 0221 / 892031 (montags bis donnerstags von 10:00 - 22:00 Uhr, freitags bis sonntags von 10:00 - 18:00 Uhr). **Quellen (Auswahl)** Urteil: Liegt vor Hintergrundgespräche einer Freundin Karmis Zeit: https://t1p.de/azkk6 NP: https://t1p.de/dg1bk Kurier: https://t1p.de/h3our **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio