Das Regionaljournal berichtet über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in den Kantonen Zürich und Schaffhausen.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Weil die Wurzeln der Jungbäume zu klein sind, um bei dieser Trockenheit genügend Wasser aus dem Boden aufzusaugen, werden in der Stadt Zürich regelmässig mehr als 5'000 junge Bäume bewässert. Weitere Themen: · «Brutales Resultat»: GC Captain Amir Abrashi erklärt 1:4-Niederlage gegen Lugano · «Timeout»: Wie im Kanton Baselland aus einer Psychiatrieklinik ein offener Ort wurde, in welchem Menschen zu sich selber finden können

Die Bevölkerung in der Region hielt sich weitgehend an das Feuer- und Feuerwerksverbot am 1. Mai. Die Polizei musste in den Kantonen Zürich und Schaffhausen nur vereinzelt eingreifen. Weitere Themen: · Zürcherin Sina Frei gewinnt zweite Goldmedaille an Mountainbike-EM im Tessin · Grosser Einsatz der Feuerwehr in Schaffhausen - möglichweise wegen defekter Solaranlage

Die langjährigen Besetzerinnen und Besetzer der «Gisi» in Winterthur haben nicht vor, auszuziehen. Die Besitzerin, die Stiftung SKKG, will dort Wohnungen bauen und gab ihnen ein Ultimatum, das nun abgelaufen ist. Nach einer erneuten Frist von wenigen Tagen will die Stiftung Strafanzeige einreichen. Weitere Themen: · Beim Missachten des Feuerverbots am 1. August drohen in der Region hohe Strafen. · Ladenbesitzer an der Gessnerallee in Zürich wehren sich gegen die offene Drogenszene. · Sommerserie Timeout: Hunde therapieren Studenten, Menschen therapieren Papagaien.

Am 1. August ohne Höhenfeuer und Feuerwerk: Wegen der aussergewöhnlichen Trockenheit gilt in der ganzen Region ein striktes Feuerverbot. Das betrifft auch die Bundesfeier morgen. Verstösse können hohe Bussen nach sich ziehen. Weitere Themen: · Rassismus: Zürcher Justiz muss Rassismus-Vorwürfe gegen Polizei untersuchen. · Festnahmen nach Autogaragen-Einbruch.

Die offene Drogenszene in Zürich ist wieder vermehrt sichtbar. An vier «Brennpunkten» werden Drogen auf der Strasse konsumiert und verkauft. Die Polizei zeigt häufiger Präsenz, doch an der Gessnerallee beim Hauptbahnhof bleibt die Lage angespannt. Das Gewerbe berichtet von einem Katz-und-Maus-Spiel. Weitere Themen: · Zürich: Hausbesetzer:innen haben im Kreis 7 ein leerstehendes Gebäude der Republik Nordmazedonien besetzt. Das Aussendepartement des Bundes (EDA) ist eingeschaltet, weil Nordmazedonien dort wieder eine konsularische Vertretung eröffnen will und ein diplomatischer Streit drohe, wie «20 Minuten» heute früh berichtet. · «Time-out»-Sommerserie: An der Universität Bern können Studierende ihre Lernpause mit einem Hund verbringen. Der Kontakt mit Hunden wirkt sich nachweislich positiv auf das Wohlbefinden aus und kann Stress reduzieren. · Wetter in der Region (SRF Meteo): Heute ist es zunächst sonnig und später stellenweise mit Gewitter. Die Höchstwerte liegen bei 34 Grad in Schaffhausen und Winterthur, 33 Grad in Zürich und Wädenswil – sowie 32 Grad in Uster.

Ein Jugendlicher ist am Dienstag aus dem Massnahmenzentrum Uitikon ausgebrochen. Nun bestätigt das zuständige Zürcher Amt für Justizvollzug und Wiedereingliederung gegenüber SRF, dass der junge Mann unterdessen verhaftet wurde. Weitere Themen: · Bald beginnt der Bau des zweiten Winterthurer Hallenbads. · «Hündeler» decken Stadt Zürich mit Rekursen ein. · Warum sich Männer mit psychischen Problemen immer noch seltener Hilfe holen als Frauen.

Winterthur kommt seinem zweiten Hallenbad einen Schritt näher: Im Herbst sollen die Bauarbeiten für die neue Schwimmhalle beginnen. Doch obwohl die Stimmberechtigten dem Projekt vor knapp zwei Jahren zugestimmt haben, ist die Finanzierung noch nicht gänzlich geklärt. Weitere Themen: · Jugendlicher Messerstecher zieht Urteil weiter. · Zürcher Verwaltungsgericht gibt entlassener Heim-Angestellten Recht. · Rüti baut Netz von öffentlich zugänglichen Defibrillatoren aus.

Männer suchen bei Depressionen, Angststörungen oder Burnout oft später Hilfe als Frauen. Die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich bietet deshalb eine Männersprechstunde an. Das Angebot richtet sich an Männer mit psychischen Belastungen. Ausschliesslich männliche Therapeuten führen die Gespräche. Weitere Themen: · Bauarbeiten für das neue Hallenbad in Winterthur könnten schon bald beginnen: Das 30-Millionen-Franken-Projekt umfasst drei Schwimmbecken und eine Indoor-Laufbahn. Läuft alles nach Plan, wird das Hallenbad in gut zwei Jahren eröffnet. · Schaffhausen: Die anhaltende Trockenheit lässt den Rheinfall deutlich schrumpfen. Aktuell führt der Rhein dort mit 165'000 Litern pro Sekunde nur knapp ein Drittel der im Juli üblichen Wassermenge. Wegen der grossen Waldbrandgefahr gilt im ganzen Kanton zudem ab heute ein absolutes Feuerverbot und auch Feuerwerk am 1. August ist verboten. · Wetter von SRF Meteo: Heute wird es sonnig und sehr heiss, gegen Abend ziehen aus Nordwesten einige Wolken auf. Dabei sind teilweise stürmische Böen möglich. Die Höchsttemperaturen liegen bei 37 Grad in Schaffhausen und Winterthur, 38 Grad in Bülach und 32 Grad auf dem Uetliberg.

Wegen anhaltender Trockenheit und sehr grosser Waldbrandgefahr gilt ab Donnerstag im ganzen Kanton Schaffhausen ein absolutes Feuerverbot im Freien. Erlaubt bleiben lediglich Gas- und Elektrogrills auf befestigtem Untergrund im Siedlungsgebiet.Auch alle Zürcher Gemeinden verbieten inzwischen Feuer. Weitere Themen: · Wieder mehr Beizen machen bei den «Mediterranen Nächten» mit. · Wie die Stimmung zum Auftakt des Stars in Town in Schaffhausen ist – wir schalten live zur Kollegin vor Ort. · Bundesgericht weist Rekurs von Zürcher «Zug-Schubser» ab. · Sommerserie Timeout: Die Kunst der Pause im Sport und warum der richtige Zeitpunkt zählt.

Der Zürcher Stadtrat will das Meldeverfahren für kleinere Demonstrationen beerdigen. Wegen des Gegenvorschlags zur "Anti-Chaoten-Initiative" brauche es stets eine Bewilligung. Die linken Parteien im Parlament geben aber noch nicht auf. Weitere Themen: · Wieder mehr Beizen machen bei den «Mediterranen Nächten» mit. · Stadtzürcher Verkehrsbetriebe (VBZ) kaufen 20 neue Elektrobusse. · Zürcher Gorillaweibchen bringt Nachwuchs zur Welt.

Die «Mediterranen Nächte» sind zurück: An sechs Wochenenden dürfen Zürcher Restaurants ihre Gäste bis zwei Uhr morgens draussen bedienen. Dieses Jahr machen wieder mehr Betriebe mit, heisst es von der Stadtpolizei Zürich. Weitere Themen: · Mehrere Gemeinden am Zürichsee halten am offziellen 1. August-Feuerwerk fest. · «Stars in Town» hält an Sicherheitskonzept fest.

Nach dem Diebstahl von vier Luxusautos in Wetzikon hat die Polizei zwei Männer verhaftet. Alle Fahrzeuge wurden sichergestellt. Korrektur: In unserer Berichterstattung zum Lugano-Bar-Prozess haben wir das Alter des Beschuldigten falsch angegeben. Er ist 53 Jahre alt, nicht 56. Weitere Themen: · Nach Tötungsdelikt in Zürcher Milieubeiz Lugano-Bar: Angeklagter sieht sich als unschuldig. · Ausstellung im Landesmuseum in Zürich widmet sich der Geschichte der Sexarbeit. · Sommerserie Timeout: Anlaufstelle für obdachlose Frauen und Sexarbeiterinnen in Basel.

In der Zürcher Milieubeiz Lugano-Bar kam es vor knapp drei Jahren zu einem brutalen Tötungsdelikt. Ein Ungar soll den Barkeeper mit mindestens sieben Messerstichen getötet haben. Heute muss sich der Mann vor dem Zürcher Bezirksgericht verantworten. Weitere Themen: · Auch in Winterthur und Bülach gibt es aufgrund der Trockenheit kein 1.-August-Feuerwerk. · Der Industriekonzern Sulzer hat im ersten Halbjahr 2026 weniger Aufträge erhalten.

Vor drei Jahren wurde der Barkeeper deer bekannten Lugano-Bar an der Zürcher Langstrasse mit mehreren Messerstichen getötet. Der mutmassliche Täter stehtheute vor Gericht. Weiteres Thema · Regionaljournal Sommerserie: Mädchen und junge Frauen kämpfen häufig gegen psychische Probleme. Häufig braucht es keine lange Therapie - ein kurzes Timeout kann auch schon helfen.

Ein Todesopfer und mehrere Verletzte: Das ist die tragische Bilanz eines Anschlags auf den Christopher-Street-Day in Berlin. In rund zwei Wochen findet auch in Zürich ein Grossanlass mit mehreren Hunderttausend Menschen statt. Was bedeutet der CSD-Anschlag für die Gäste der Zürcher Street Parade? Weitere Themen: · Im Kanton Zürich haben immer mehr Menschen, die vor dem Krieg in der Ukraine geflüchtet sind, einen Job. · Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich stellt Künstlern das Unterwerk Selnau für ein Jahr fast gratis zur Verfügung. · Sommerserie Timeout: Ferienlager für demente und gesunde Personen in Interlaken.

Im Kanton Zürich gilt aktuell ein Feuerverbot im Wald und in der Nähe des Waldes. Nun steht fest: Dieses Feuerverbot gilt auch am 1. August. Das teilt der Kanton Zürich mit. Grund ist die anhaltende Trockenheit. Der Kanton Schaffhausen hat die gleichen Regeln bereits am Freitag kommuniziert. Weitere Themen: · Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich stellt Künstlern das Unterwerk Selnau für ein Jahr fast gratis zur Verfügung. · Das Verwaltungsgericht lehnt die Basishilfe für Sans-Papiers in der Stadt Zürich ab. · Eine Grossbaustelle der Stadt Zürich führt zu Rissen in Gebäuden an der Bellerivestrasse.

Das ehemalige EWZ-Unterwerk Selnau, wo das Haus Konstruktiv war, steht jungen Zürcher Kunstschaffenden ab September ein Jahr lang fast kostenlos zur Verfügung. Nach Kritik aus der Kunstszene verzichtet das EWZ auf die bisher verlangten Betriebskosten – von zuerst 100'000 und dann 40'000 Franken. Weitere Themen: · Der FC Zürich startet mit einer 2:1-Niederlage beim FC St. Gallen in die neue Super-League-Saison: Umeh Emmanuel bringt den FCZ kurz nach der Pause in Führung, doch Lukas Görtler und Andrin Hunziker drehen die Partie innerhalb von vier Minuten. Für FCZ-Trainer Marcel Koller endet das erste Meisterschaftsspiel mit Zürich ohne Punkte. GC spielt gegen Lausanne ein 1:1-Unentschieden. · In der Schweiz lebt bereits jede 55. Person mit Demenz: Rund 160'000 Menschen sind betroffen, bis 2050 dürfte sich diese Zahl verdoppeln. Die Krankheit belastet auch Angehörige, die unter anderem in speziellen Ferienwochen Entlastung finden. Darum geht es in der Regionaljournal-Sommerserie zum Thema «Time out». · Wetter in Schaffhausen und Zürich: Der Montag beginnt mit vielen Wolken, vereinzelt ist etwas Regen möglich. Am Nachmittag setzt sich zunehmend die Sonne durch. Die Höchsttemperaturen liegen bei bis zu 27 Grad in Zürich und 28 Grad in Schaffhausen.

Rund 600 Athletinnen und Athleten, über 700 Starts und Tausende Fans im Zürcher Letzigrund: Die Schweizer Leichtathletik-Meisterschaften waren auch dieses Jahr ein sportlicher Höhepunkt. Hinter den Kulissen stellte die Organisation jedoch vor allem die Ferienzeit vor Herausforderungen. Kurz vor dem Weitere Themen: · Mann nach Flucht vor Polizei in Ottikon lebensgefährlich verletzt. · E-Bike-Fahrerin bei Kollision mit Auto in Riedikon schwer verletzt.

Eine Kamera am Bahnübergang in Uster hat über 4000 Autofahrerinnen und Autofahrer erfasst. Die Stadt nahm damit im vergangenen Jahr 1.1 Million Franken ein. Doch ob die neue Technologie überhaupt zulässig war, darüber haben Uster und das Bundesamt für Strassen (Astra) unterschiedliche Auffassungen. Weitere Themen: · Brennende Akkus und Batterien haben in Zürich, im Zürcher Oberland und in Winterthur mehrere Brände ausgelöst. Eine neue Kampagne soll die Bevölkerung für die wachsende Brandgefahr sensibilisieren. · Ein 65-jähriger Arzt soll Patientinnen betäubt, missbraucht und heimlich gefilmt haben; die Behörden prüfen mindestens acht weitere Fälle. Für den Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung. · Zürcher Erwerbstätige fehlten im vergangenen Jahr durchschnittlich sieben Tage aus gesundheitlichen Gründen und damit einen Tag weniger als 2024. Besonders deutlich ging die Zahl der Absenzen bei den unter 25-Jährigen zurück. · Das traditionelle Rheinfall-Feuerwerk in Schaffhausen fällt wegen Trockenheit und hoher Waldbrandgefahr aus. Feuerwerke und Höhenfeuer bleiben im ganzen Kanton auch am 1. August verboten. · Nach einer enttäuschenden Spielzeit hoffen der FC Zürich und GC auf einen erfolgreichen Neustart in der Super League. Der FCZ setzt auf Trainer Marcel Koller, während die Grasshoppers mit neuen Besitzern antreten. · Eine WhatsApp-Gruppe bringt die Bewohnerinnen und Bewohner der Hochhäuser auf der Luzerner Allmend vom ersten bis zum 30. Stock zusammen. Der Verein stärkt damit die Nachbarschaft und erleichtert den Austausch unter Menschen, die im selben Gebäude leben. · Der Tag beginnt sonnig, bevor aus Westen dichtere Wolken aufziehen und vereinzelt gewittrige Regengüsse bringen. Die Temperaturen erreichen rund 30 Grad.

Die Zürcher Handelskammer warnt vor zusätzlicher Unsicherheit für Unternehmen durch die neuen US-Zölle. Sie fordert ein neues Abkommen mit den USA und bessere Rahmenbedingungen für den Wirtschaftsstandort Zürich. Weitere Themen: · Für Zürcher Feuerwehren gehören Akkubrände unterdessen zum Alltag. · Kampf gegen Moderhinke zeigt im Kanton Zürich Wirkung. · Kanton Zürich kämpft weiter gegen die Schafskrankheit Moderhinke. · Töfffahrer bei Kollision mit Postauto in Wila schwer verletzt.

Ohne Akkus kommt kein Haushalt mehr aus. Das führt allerdings auch dazu, dass das Risiko von Bränden steigt. Schutz und Rettung Zürich stellt eine klare Häufung fest und fordert mehr Vorsicht im Umgang mit wiederaufladbaren Batterien. Weitere Themen: · Stadtrat von Uster mit weiterer Kritik konfrontiert · Bachmann Krawatten AG stellt den Betrieb ein · Der Zürcher Mauro Schmid fährt bei der Tour de France erneut aufs Podest · Sommerserie Netzwerke: Mit Whatsapp gegen die Anonymität in Hochhäusern

Wegen der anhaltenden Trockenheit verschärfen über 100 Zürcher Gemeinden die Feuerregeln rund um den 1. August. In Schaffhausen verzichten Orte auf Höhenfeuer oder verbieten offenes Feuer. Die Gefahrenstufe 4 trifft auch den Feuerwerksverkauf, der deutlich eingebrochen ist vor dem Nationalfeiertag. Weitere Themen: · Trockenheit: Baden im Rhein könnte ab Feuerthalen gesundheitsgefährdend sein · Herzchirurgie: Kommission fordert Lehren aus Zürcher Herzchirurgie-Skandal · Ausgangslage Regierungsratswahlen im Kanton Zürich · Es sind Netzwerke im wahrsten Sinne des Wortes: Olympiasieger Heini Hemmi und Skiexperte Michi Bont produzieren in ihrem Unternehmen die kilometerlangen Sicherheitsnetze, die entlang von Rennstrecken stehen.

Am 1. August feiert die Schweiz ihren Nationalfeiertag. Wegen der grossen Trockenheit gelten in den Kantonen Zürich und Schaffhausen jedoch strenge Regeln für Raketen, Feuerwerk und Höhenfeuer. Da die Vorschriften je nach Gemeinde variieren, lohnt sich ein Blick auf die Website der eigenen Gemeinde. Weitere Themen: · Nach dem «Fall Maisano» am Universitätsspital Zürich fordert die Eidgenössische Qualitätskommission, dass Spitäler die Interessenbindungen ihrer Ärzt:innen regelmässig offenlegen: Damit sollen finanzielle Interessenkonflikte verhindert werden, nachdem ein Bericht den Einsatz eines Medizinprodukts mit bis zu 70 Todesfällen bei Herzpatient:innen in Verbindung gebracht hatte. · Stadt Zürich will die Zahl der E-Trottis und anderer Mietfahrzeuge laut einem Medienbericht von mehr als 7000 auf rund 3000 senken: Zudem sollen künftig nur noch drei statt acht Anbieter:innen zugelassen werden, wobei die Umsetzung in den kommenden Monaten geplant ist. · Die Schaffhauser Polizei hat einen 23-jährigen mutmasslichen Betrüger festgenommen, der sich gegenüber einem 84-jährigen Mann als Polizist ausgegeben und 50'000 Franken erbeutet haben soll: Bei der versuchten Übergabe weiterer 10'000 Franken wurde der Mann verhaftet, das Geld konnte dem Opfer zurückgegeben werden.

Migrolino zieht den Streit um Sonntagsarbeit in Zürich und Winterthur vor das Verwaltungsgericht. Das Unternehmen stuft seine «Fresh»-Filialen als Gastrobetriebe ein. Die Zürcher Volkswirtschaftsdirektion betrachtet sie dagegen primär als Verkaufsläden und verweigert die Ausnahme vom Sonntagsschutz. Weitere Themen: · Wegen der Trockenheit gilt in den Kantonen Zürich und Schaffhausen ein Feuerverbot in Waldnähe: Mehr als 100 Zürcher politische Gemeinden haben zusätzlich strengere Regeln erlassen und teilweise Feuerwerk sowie Holzkohlegrills im ganzen Gemeinde- oder Stadtgebiet verboten. Für den 1. August sind vielerorts nur Gas- und Elektrogrills erlaubt. · Steinschlagschutznetze können Leben retten und sind besonders für die Rhätische Bahn in den Bergen von grosser Bedeutung: Sie investiert jährlich Millionen von Franken in Schutzbauten. Beim Bau neuer Netze stellen über 100 Jahre alte Bahnschienen eine besondere Herausforderung dar. · Wetter von SRF Meteo: Heute ist es meist sonnig, am Morgen ziehen jedoch einige Wolkenfelder von Norden nach Süden. Im Tagesverlauf bilden sich Quellwolken, die Höchstwerte liegen zwischen 20 Grad auf dem Hörnli und 27 Grad in Bülach und Schaffhausen.

Es geht um Spinnennetze, und zwar um die Netze der madagassischen Seidenspinne. Was das Besondere an diesen Netzen ist, aber auch, warum noch immer viele Menschen vor diesen Spinnen eine beinahe schon panische Angst haben. Weitere Themen: · Velokurse für Migrantinnen · Brand bei Kezo · Stadtrat Uster untersucht Polizeiaffäre

Das Velofahren ist nicht in allen Ländern so verbreitet wie in der Schweiz. In Illnau-Effretikon hat es deshalb kürzlich einen Kurs gegeben, vor allem für Frauen, die nie gelernt haben, Velo zu fahren. Ein Kurs, bei dem es zwar ums Velofahren ging, aber auch um noch mehr. Weitere Themen: · Stadt Uster untersucht Polizeiaffäre · Gutachten zum Busstreik in Winterthur

Spinnen sind geschickte Netzwerkerinnen. Ihre kunstvollen Netze dienen nicht nur dem Beutefang, sondern auch der Partnersuche. Die Arachnologin Karin Urfer erklärt, weshalb Spinnen faszinieren, wie harmlos sie für Menschen sind und was ihre Netze zu echten Meisterwerken machen – direkt vor uns. Weitere Themen: · Schütze von Regensdorf wieder auf freiem Fuss: Der 27-jährige Schweizer, der am 14. Juli in einem Wohnblock um sich schoss und einen Polizeigrosseinsatz ausgelöst hatte, ist wieder auf freiem Fuss. Das Zwangsmassnahmengericht lehnte Untersuchungshaft ab, das Strafverfahren läuft jedoch weiter. Mehrere Nachbar:innen fühlen sich ungenügend informiert und sind vorübergehend ausgezogen. · Der Influencer «Travis the Creator» muss sich vor dem Zürcher Obergericht verantworten: Die Staatsanwaltschaft hat gegen die Freisprüche im Fall von vier mutmasslich geschädigten Frauen Berufung eingelegt. Das Bezirksgericht Zürich hatte den Mann weitgehend freigesprochen und dies mit dem damals geltenden Sexualstrafrecht begründet. · Neues Zirkusquartier zwischen Albisrieden und Altstetten: Der Zirkus Chnopf erhält ein neues Quartier mit eigenem Neubau. Die Baukosten von knapp 2,7 Millionen Franken sollen mehrheitlich durch private Spenden und Sponsor:innen finanziert werden.

Stadt lässt die betroffenen Gebiete in den Kreisen 1 und 4 mehr von der Polizei kontrollieren. Aber auch «sozialarbeiterliche» Massnahmen sind in Kraft Weitere Themen: · «Polizeiaffäre» in Uster weitet sich aus · Zum ersten Mal seit 14 Jahren: Wieder ein Pfadisommerlager in Schaffhausen · Sommerserie Netzwerke: Wie Expats sich gegenseitig unterstützen um sich in der Schweiz zu integrieren

Der ehemalige Polizeikommandant und die zuständige Stadträtin sollen bei Finanzen getrickst haben Weitere Themen: · Stadt Zürich verstärkt Massnahmen gegen Drogenszene · Brand von Elektrorollter in Winterthur führte zu Unterbruch im Bahnnetze · SP Winterthur will Initiative für mehr bezahlbare Wohnungen einreichen

Mehrere grosse Rechnungen der Ustermer Stadtpolizei wurden in kleinere Beträge aufgeteilt, um vorgeschriebene Genehmigungsverfahren zu umgehen. Die zuständige Stadträtin soll davon gewusst haben. Nun äussert sich die Stadtpräsidentin Barbara Thalmann zum Fall und sagt, es sei ein Fehler passiert. Weitere Themen: · Ab heute gilt in der Stadt Dietikon ein generelles Feuerverbot. · Das Veterinäramt des Kantons Zürich beschlagnahmte vergangenes Jahr den Hund einer Frau, weil dieser mehrere Personen angriff. Nun bestätigt das Verwaltungsgericht den Entscheid. · Im heutigen Teil der Regionaljournal-Sommerserie geht es um ein Netzwerk von Expats in Basel.

Die Schweizer Nationalmannschaft versetzte die Stadt Zürich ins WM-Fieber. Auch wenn viele Spiele in der Nacht stattfanden, zeigen sich die Public Viewings zufrieden. Und auch die Stadtpolizei Zürich verzeichnet eine positive Bilanz - auch an neu entstandenen Party-Hotspots wie der Hardbrücke. Weitere Themen: · Reduzierte Arbeitszeit für Assistenzärzte: Zürcher Spitäler setzten immer häufiger auf das neue 42+4-Modell. · Abtreibungsgegner gehen juristisch gegen die Stadt Zürich vor. · Sommerserie: Ein Netzwerk soll helfen, dass seltene Berufe nicht aussterben.

Das Spital Uster macht gute Erfahrungen mit einem neuen Arbeitszeitenmodell. Dieses sieht vor, dass Assistenzärzte nur noch 46 Stunden pro Woche arbeiten. In Uster kommt das Modell etwa in der Chirurgie zum Einsatz und es funktioniere gut. Das Spital will damit auf den Fachkräftemangel reagieren. Weitere Themen: · In Zürich sind die Veranstalter von Public Viewings zufrieden mit der WM 2026. · Der in Schaffhausen verschwundene Weidling ist wieder aufgetaucht.

In der Sommerserie der Regionaljournale geht es heute um das Netzwerk Kleinstberufe. Dieses will seltene Berufe, wie beispielsweise Orgelbauerin, Küfer oder Drechslerin vor dem Aussterben retten. Helfen sollen beispielsweise Lehrbetriebsverbünde. Weitere Themen: · Das Spital Uster macht sehr gute Erfahrungen mit einem neuen Arbeitszeitmodell bei dem Assistenzärzte maximal 46 Stunden pro Woche arbeiten. · Das Zürcher Obergericht verurteilt einen 65-Jährigen, weil dieser eine Staatsanwältin und eine Polizistin verprügelt hat.

Monatelang wurde sie nach einer Verletzung ausgebremst, nun gibt die Zürcher Radrennfahrerin Noemi Rüegg ihr Comeback. An der Tour de France der Frauen, der wohl prestigeträchtigsten Rundfahrt überhaupt, will die 25-Jährige wieder voll angegreifen. Weitere Themen: · Zürcher Public Viewings sind zufrieden mit der WM 2026. · Die Finanzaffäre in der Stadt Uster zieht weitere Kreise. · Ein Motorradfahrer verletzt sich bei einem Unfall in Rümlang.

Weniger Schulden, ein tieferer Steuerfuss und kein einziges Sparpaket - so bilanziert der Zürcher Finanzdirektor seine Amtszeit auf einem Sommerspaziergang. Besonders erwähnenswert sei, dass die ganze Wirtschaft im Kanton in dieser Zeit mehr gewachsen ist, als die Ausgaben des Kantons. Weitere Themen: · In immer mehr Gemeinden darf nicht mehr grilliert oder Feuerwerk abgebrannt werden. Nun auch in Winterthur und Uster. · Bob Dylan kommt nach Zürich. Der 85-jährige weltberühmte Musiker tritt am 1. November im Hallenstadion auf. · In der Sommerserie aller Regionaljournale zu Netzwerken geht es heute um Fussball. Vor über 30 Jahren haben Migranten aus dem Kosovo in Zürich den FC Kosova gegründet. Heute gibt es den Club immer noch und die erste Mannschaft spielt in der ersten Liga. Der FC Kosova ist ein wichtiges Netzwerk und neben dem Fussball ein Ort der Begegnung.

Die Stadt Bülach hat eine grosse Wohnraumanalyse gemacht. So will die Stadt im Zürcher Unterland herausfinden, wie sie das Problem angehen kann. Es zeigt sich: Es gibt zwar genug Wohnungen in Bülach, aber viele Menschen können sich diese nicht leisten. Weitere Themen: · Auch Winterthur und Uster erlassen ein absolutes Feuerverbot. Grund ist die Trockenheit. Gester hat bereits die Stadt Zürich ein Feuer- und Holzkohlegrill-Verbot beschlossen. · Schaffhauser Kantonalbank erzielt im ersten Halbjahr einen Gewinn von knapp 26 Millionen Franken. · Polizist wird verletzt, als er zwei Männer verhaften will. Die beiden Männer wurden verhaftet, sie hätten gar nicht in der Schweiz sein dürfen.

Im heutigen Teil der Regionaljournal Sommerserie beleuchten wir die Geschichte des FC Kosova in der Stadt Zürich. Dieser wurde vor über 30 Jahren gegründet und ist viel mehr als nur ein Sportverein. Weitere Themen: · Ein Sturm wetterte gestern Abend über die Region und hinterliess teils heftige Spuren. · Das Kartenspiel "Schwarzer Peter" hat in Küsnacht einen Streit ausgelöst.

Ab morgen sind offene Feuer, Feuerwerk und das Grillieren mit Holzkohle im Freien nicht mehr erlaubt. Nur Gas- und Elektrogrills dürfen noch benutzt werden. Bisher galt im Kanton Zürich ein allgemeines Feuerverbot im Wald. Weitere Themen: · Hitzewelle sorgt für tote Fische in Zürcher Bächen. · In Winterthur müssen Fichten gefällt werden - wegen des Borkenkäfers und der grossen Trockenheit. · Eine Baustelle nach der anderen am Zürcher Hauptbahnhof: In der Schlussphase sind im Moment die Arbeiten zum Nordtrakt. Ein Rundgang. · Sommerserie der Regionaljournale zu Netzwerken: Ein grosses Netzwerk im Boden erlaubt das bessere Arbeiten im Homeoffice. Es geht um das Netzwerk der Glasfaserkabel.

Wegen SBB-Bauarbeiten am Bahnhof Herrliberg gilt bei den Verkehrsbetrieben Zürichsee und Oberland (VZO) für fünf Wochen ein Sonderfahrplan. Nun zieht VZO-Direktor Joe Schmid eine positive Bilanz. Die zusätzlichen Kosten übernimmt der ZVV. Ab 16. August gilt wieder der normale Fahrplan. Weitere Themen: · Nach zwölf mutmasslichen Magen-Darm-Fällen hat die Pfadi Wädenswil ihr Primarschullager in Disentis (GR) abgebrochen. Das Lager der Jugendlichen und Leitenden wird fortgesetzt. · Gegen den mutmasslichen Schützen von Regensdorf läuft ein Strafverfahren. Die Staatsanwaltschaft beantragt Untersuchungshaft wegen Schreckung der Bevölkerung und Sachbeschädigung. · In der Zürcher Gemeinde Winkel soll bei einem römischen Gutshof ein Freilichtmuseum entstehen. Der Regierungsrat hat dafür über zwei Millionen Franken bewilligt. Der Kantonsrat muss noch zustimmen.

Wegen Bauarbeiten der SBB am Bahnhof Herrliberg gilt bei den Verkehrsbetrieben Zürichsee und Oberland (VZO) während fünf Wochen ein Sonderfahrplan. Die Umstellung läuft. Nach den ersten Tagen zieht Direktor Joe Schmid eine positive Zwischenbilanz. Der reguläre Fahrplan gilt wieder ab dem 16. August. Weitere Themen: · Neue Erkenntnisse zum mutmasslichen Schützen von Regensdorf: Der 27-jährige Schweizer soll bereits früher in seiner Wohnung geschossen haben. Laut Medienberichten soll er zudem Bibel-Sprüche im Wohnhaus-Gruppenchat geteilt und früher ein Alkohol- und Drogenproblem gehabt haben. · Es geht um die weltweite Internetverbindung – in der heutigen Folge zur Sommerserie über Netzwerke im Regionaljournal: Sie wird durch Satelliten und Unterseekabel gesichert. Doch bis es in die Wohnungen und Firmen gelangt, braucht es einen aufwendigen und teuren Ausbau der lokalen Netze. · Das Wetter von SRF Meteo: Von Schaffhausen bis in den Süden des Kantons Zürich wird es nach Restwolken oft sonnig und heiss. In Schaffhausen, Zürich oder Adliswil gibt es 31 Grad, in Wädenswil 30 Grad und auf dem Üetliberg 26 Grad. Am Abend drohen Platzregen und teils kräftige Gewitter.

In den ersten sieben Monaten haben rund 70'000 Menschen dem Casino Winterthur einen Besuch abgestattet. Die Verantwortlichen sind damit noch nicht ganz zufrieden. Zudem hatte der neue Glückspieltempel in Winterthur auch mit Startproblemen zu kämpfen - unter anderem mit dem automatisierten Einlass. Weitere Themen: · Im Fall eines mutmasslichen Finanzbetrügers muss das Zürcher Obergreicht nochmals urteilen. · Die Stadt Zürich sichert sich Bauland im Quartier Schwamendingen. · Ein Zürcher Extremruderer trainiert auf dem Zürichsee für die Atlantiküberquerung. · Sommerserie: Das Netzwerk der Hospitality Business School.

Die asiatische Hornisse breitet sich im Kanton Zürich sehr schnell aus und wird somit für die einheimische Biene zu einer immer grösseren Gefahr. Nun ruft die Stadt Zürich die Bevölkerung auf, Primärnester der fremden Hornissenart konsequent zu melden. Weitere Themen: · Der Bau eines Fussballfelds mit Kunstrasen verzögert sich in Zollikon. · In Winterthur haben so viele Menschen am Programm Active City mitgemacht wie noch nie.