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Was bleibt vom FDP-Parteitag am Wochenende? Unter anderem eine Debatte über den Umgang mit der AfD. Sachsen-Anhalts FDP-Chefin Lydia Hüskens schließt eine Zusammenarbeit zwar aus – gemeinsame Abstimmungen aber nicht.
Siehe Kapitel.
Die Spitexorganisationen Grenchen, Aare und Wasseramt verzichten auf eine Fusion. Abklärungen hätten gezeigt, dass die drei Spitexorganisationen sehr unterschiedlich aufgestellt seien, teilt die Spitex Grenchen mit. Eine Fusion wolle man nicht, dafür aber eine engere Zusammenarbeit. Weitere Themen in der Sendung: · Wer steckt wie viel Geld in einen Abstimmungskampf? Im Kanton Solothurn soll die Finanzierung von kantonalen Abstimmungen transparenter werden. Die zuständige Kommission des Kantonsrats unterstützt einen entsprechenden Vorstoss. · Postautos mit Elektroantrieb fahren neu auch im Kanton Solothurn. Die ersten drei e-Postautos im Kanton sind ab sofort in der Region Thal unterwegs. Von Balsthal aus fahren sie nach Gänsbrunnen, Ramiswil und Waldenburg. · Ein vermummter Mann hat am frühen Mittwochmorgen einen Tankstellenshop in Reinach überfallen. Er war mit einem Messer bewaffnet und erbeutete einige hundert Franken Bargeld.
Es ist die wohl wichtigste Abstimmung des Jahres – und sie polarisiert. Soll die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 auf 10 Millionen gedeckelt werden – oder gefährdet ein solcher Eingriff die Stabilität des Landes? Ein Blick zurück zeigt: Die Schweiz hat eine lange Tradition, wenn es um Migrationsabstimmungen geht. Angefangen in den 60er-Jahren. Die Nachkriegs-Schweiz erlebte einen beispiellosen Boom. Strassen, Tunnel und Häuser entstanden im Akkord. Zwischen 1960 und 1969 verdoppelte sich auch die Zahl der ausländischen Arbeitskräfte von 500'000 auf eine Million. Max Frisch schrieb damals den berühmten Satz: «Man hat Arbeitskräfte gerufen, und es kommen Menschen.» In der ersten von zwei Spezialfolgen zur 10-Millionen-Initiative blicken die beiden «Apropos»-Hosts Alexandra Aregger und Philipp Loser auf die Geschichte der Migrationsinitiativen. Von der Debatte um die «Überfremdung» seit dem Ersten Weltkrieg über die Schwarzenbach-Initiative von 1970 – die knapp scheiterte und dennoch Politik machte – bis zur Einführung der Zuwanderungskontingente und später der Personenfreizügigkeit. Hosts: Alexandra Aregger und Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema «Die SVP spürt, dass etwas in der Luft liegt»: Warum der Abstimmungskampf jetzt aggressiver wird Kein anderes Land stimmt so oft über Ausländerfragen ab wie wir. Wieso? Was der einstige Hass auf «Tschinggen» mit der SVP-Initiative zu tun hat Wie viele Fachkräfte wandern tatsächlich in die Schweiz ein? Die Argumente der SVP im Faktencheck «Das ist ein Schock» – knappe Mehrheit will Ja zur 10-Millionen-Initiative sagen EU-Bürgerinnen, Asylbewerber und Ukraine-Flüchtlinge: Warum die Schweiz wirklich wächst Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wie geht es weiter, wenn man seine Heimat verloren hat? Diese Frage beschäftigt die Menschen aus Blatten im Lötschental seit einem Jahr. Ein Berg- und Gletschersturz hat ihr Leben radikal verändert. Zwei Blatterninnen erzählen. Weiter in der Sendung: · Zwischenbilanz nach grosser Solidarität: Ein Grossteil der Spendengelder für die Bevölkerung von Blatten wurde bereits eingesetzt. · Asiatische Tigermücke: Der Kampf gegen die invasive Art im Stadtberner Obstbergquartier zeigt Wirkung. · Abstimmungen vom 14. Juni: Die Sanierung des Kunstmuseums Bern entzweit Gemüter im Kanton Bern.
Wie regierungsfähig ist Sachsen-Anhalt nach der anstehenden Landtagswahl und welche Machtoptionen bleiben, wenn klassische Mehrheiten wegbrechen?In dieser neuen Ausgabe der Schattenrunde des Sachsen-Anhalt Podcast diskutieren die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg drei Monate vor dem Wahltermin (6. September 2026) über die politische Zukunft des Bundeslandes, in dem aktuelle Umfragen die AfD als stärkste Kraft prognostizieren.Zusammen mit den Gästen Nico Elsner, Landesvorsitzender der Jungen Union Sachsen-Anhalt, Florian Gerke von der FDP, dem Newsfluencer und SPD-Mitglied Hannes Kreschel sowie dem Politikwissenschaftler Prof. Dr. Christian Stecker entbrennt eine sachliche Debatte über die Aussagekraft von demoskopischen Erhebungen und den Umgang mit einer veränderten Parteienlandschaft.Während Nico Elsner angesichts der Umfragewerte für den Fall fehlender Mehrheiten pragmatisch für eine Minderheitsregierung plädiert, die ausnahmslos mit allen Fraktionen des Landtags sachorientiert zusammenarbeiten muss, äußert Hannes Kreschel grundlegende Zweifel an der Zuverlässigkeit von Wahlprognosen und warnt eindringlich vor einer Normalisierung rechtsextremer Positionen durch eine parlamentarische Kooperation.Prof. Dr. Christian Stecker beleuchtet die methodischen Unsicherheiten der modernen Demoskopie und schlägt als politikwissenschaftlichen Lösungsansatz vor, sowohl die bestehenden Brandmauern als auch starre Koalitionskorsette aufzugeben, um stattdessen mit flexiblen, wechselnden Mehrheiten im Landtag zu operieren.Florian Gerke wiederum betont die Notwendigkeit geschlossener liberaler Arbeit für den Wiederaufbau seiner Partei, kritisiert eine wahrgenommene politische Doppelmoral bei punktuellen Abstimmungen mit der AfD in anderen Landesparlamenten und fordert spürbar gute, sachliche Politik für die Bürgerinnen und Bürger als einzig wirksames Mittel gegen den anhaltenden Aufstieg der Opposition.Die Politische Schattenrunde erscheint bis zur Landtagswahl am 6. September 2026 an jedem letzten Montag im Monat im Sachsen-Anhalt Podcast. In diesem Format wird mit wechselnden Gästen über die aktuelle politische Situation im Land sowie über zentrale gesellschaftliche Herausforderungen diskutiert. Dabei werden mögliche Lösungsansätze erörtert, aber auch kritische Entwicklungen offen angesprochen.Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.Moderiert wird die Runde von Stefan B. Westphal, der über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt, und dem freien Journalisten und Moderator Chris Luzio Schönburg.Der Sachsen-Anhalt Podcast kann auf allen gängigen Plattformen abonniert werden, um keine weitere Folge der Schattenrunde zu verpassen.Aufgezeichnet wurde diese Episode am 21. Mai 2026#ltwlsa26 #sachsenanhalt
Wir schauen auf die fünf Abstimmungsvorlagen vom Kanton Zürich.
Ein Investor legt Dir das 3–4-fache Deines Firmenswerts auf den Tisch – und Du willst unterschreiben. Stopp. Der falsche Investor macht aus Deinem Exit einen teuren Deal, den Du später mit Schlaf, Familie und Kontrolle bezahlst. In dieser Folge zeige ich Dir, woran Du den falschen vom richtigen Investor erkennst, bevor:
Vertrauen statt Blindflug: Warum erfolgreiche KI-Prozesse den Menschen brauchen Viele Unternehmen setzen KI ein, um schneller bessere Ergebnisse zu erzielen. Doch genau hier entsteht oft ein Problem: KI allein schafft noch keine Akzeptanz. In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum erfolgreiche KI-Prozesse immer den Menschen brauchen, weshalb Vertrauen der entscheidende Faktor ist und wie Unternehmen KI sinnvoll in ihre Abläufe integrieren. Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ KI funktioniert nur mit menschlicher Beteiligung Wer KI einfach arbeiten lässt und am Ende nur ein Ergebnis präsentiert, wird oft auf Skepsis stoßen. Menschen müssen an entscheidenden Stellen eingebunden werden — durch Feedback, Abstimmungen und gemeinsame Entscheidungen. Erst dadurch entsteht Akzeptanz für die Ergebnisse und Vertrauen in den gesamten Prozess. Vertrauen ist der Schlüssel bei KI-Projekten Viele Menschen verbinden KI noch immer mit Fehlern oder Halluzinationen. Deshalb reicht es nicht aus, nur schnelle Ergebnisse zu liefern. Spannend ist der Ansatz, mehrere KI-Systeme wie ChatGPT, Gemini und Claude parallel zu nutzen und die Resultate miteinander abzugleichen. Dadurch steigt die Qualität der Ergebnisse und gleichzeitig auch das Vertrauen in die KI. Geschwindigkeit bringt nur mit Substanz echten Mehrwert KI sorgt für enorme Geschwindigkeit und Geschwindigkeit ist heute ein echter Wettbewerbsvorteil. Doch schneller zu arbeiten reicht nicht aus, wenn die Qualität darunter leidet. Erfolgreiche Unternehmen kombinieren deshalb die Effizienz der KI mit menschlicher Erfahrung und strategischem Denken. Erfolgreiche KI braucht Transparenz und Zusammenarbeit Die Zukunft gehört Unternehmen, die KI nicht blind automatisieren, sondern bewusst gemeinsam mit Menschen einsetzen. Transparente Prozesse, regelmäßige Touchpoints und nachvollziehbare Ergebnisse sorgen dafür, dass Teams und Kunden KI akzeptieren und ihr vertrauen. Genau daraus entsteht langfristig echter Mehrwert. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... 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Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Viele Unternehmer fragen zuerst: Was kostet die Google Ads Agentur im Monat? Die bessere Frage ist: Was kostet es uns, wenn Google Ads schlecht betreut wird? Denn Google Ads Kosten bestehen nicht nur aus der Agenturrechnung. Du zahlst Werbebudget, interne Zeit, Know-how, Abstimmungen, Fehler, Lernkurven und im schlimmsten Fall verlorene Kundenanfragen. ---- Der Denkfehler bei Google Ads Betreuung - Viele vergleichen nur Agenturkosten, Freelancerkosten oder Mitarbeiterkosten. - Dadurch wirkt eine günstige Betreuung auf den ersten Blick attraktiv. - In Wahrheit entscheidet aber nicht der Monatsbetrag, sondern das wirtschaftliche Ergebnis. - Eine billige Betreuung ist teuer, wenn sie schlechte Leads produziert. - Eine teure Betreuung kann günstig sein, wenn sie Budget schützt und bessere Kunden bringt. ---- Die versteckten Kosten schlechter Google Ads Betreuung - Falsche Suchbegriffe verbrennen Budget. - Fehlendes Conversion Tracking verhindert sinnvolle Optimierung. - Schlechte Leadqualität kostet Vertriebszeit. - Interne Mitarbeiter brauchen oft Monate, um typische Fehler zu erkennen. - Wenn Wissen nur an einer Person hängt, entsteht ein Risiko für das Unternehmen. - Kampagnen können scheinbar laufen, obwohl sie wirtschaftlich nichts bringen. ---- Intern, extern oder Coaching? - Interne Betreuung kann sinnvoll sein, wenn Google Ads ein großer Kanal ist und echtes Know-how vorhanden ist. - Externe Betreuung kann sinnvoll sein, wenn Erfahrung, Geschwindigkeit und Fehlervermeidung wichtiger sind. - Coaching oder Sparring kann sinnvoll sein, wenn intern jemand verantwortlich ist, aber Struktur und Kontrolle fehlen. - Die richtige Lösung hängt nicht vom Preis ab, sondern von Budget, Komplexität, Risiko und Ergebnisverantwortung. ---- So solltest du Google Ads Betreuung wirklich bewerten - Wie viel Werbebudget wird monatlich eingesetzt? - Welche Leads kommen wirklich an? - Werden aus Leads Kunden oder nur Beschäftigung? - Ist das Conversion Tracking sauber eingerichtet? - Werden Suchbegriffe regelmäßig geprüft? - Erkennt jemand frühzeitig, wo Budget verbrannt wird? - Ist das Wissen im Unternehmen abgesichert oder hängt alles an einer Person? ---- Entscheidungsrahmen Rechne nicht nur: Was kostet die Betreuung? Rechne: Was kostet Google Ads insgesamt und was kommt wirtschaftlich dabei heraus? Die günstigste Lösung ist nicht die mit dem niedrigsten Monatsbetrag. Die günstigste Lösung ist die, die verlässlich bessere Ergebnisse zu besseren Gesamtkosten liefert.
Die Volksinitiative gegen eine 10-Millionen-Schweiz, die sogenannte Nachhaltigkeitsinitiative, startet mit einem Patt in den Abstimmungskampf. Das zeigt die erste SRG-Umfrage, die vom Forschungsinstitut GFS Bern durchgeführt wurde. Viele Meinungen sind dabei schon gemacht. Bei der zweiten Vorlage der kommenden Abstimmungen am 14. Juni, der Änderung des Zivildienstgesetzes, liegen die Befürworterinnen und Befürworter gemäss der Umfrage vorne.
Zwei Jahre lang konnten die Schulkinder in Dulliken gratis mit dem Bus fahren. Das Pilotprojekt gegen Elterntaxis zeigte Wirkung: Der Verkehr rund um das Schulhaus nahm deutlich ab. Trotz des Erfolgs beendet der Gemeinderat das Angebot nach den Sommerferien aus Kostengründen. Weitere Themen in der Sendung: · Eine Befragung des Zentrums für Demokratie zeigt: Die Jungparteien konnten bei den Abstimmungen im März besonders gut die jungen Stimmberechtigten für ihre Initiativen mobilisieren. · Die Solothurner Spitäler schreiben gemäss ihrem Geschäftsbericht wieder schwarze Zahlen. Es sei jedoch noch zu früh, um aufzuatmen, heisst es bei der Solothurner Spitäler AG. · Der Medienpreis Nordwestschweiz geht an Fabienne Huber vom Regionaljournal Aargau Solothurn mit ihrer Serie über die integrative Schule.
Welche Bedeutung hat die Öffnung der Strasse von Hormus?, Schweiz: Welche Rolle spielt Geld bei Abstimmungen?, Planen der Sommerferien bleibt herausfordernd, Altersbestimmung mittels Handbewegungen
Was Verwaltungen jetzt wissen müssenIn der neuen Folge von VERWALTUNG4U spricht Massimo Füllbeck mit der Rechtsanwältin und WEG-Expertin Cathrin Fuhrländer über eine mit Spannung erwartete BGH-Entscheidung zu Alternativ- bzw. Vergleichsangeboten bei Erhaltungsmaßnahmen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wann Wohnungseigentümergemeinschaften tatsächlich Vergleichsangebote benötigen und warum es keine allgemeine Pflicht zu „drei Angeboten” gibt.Außerdem geht es um eine weitere praxisrelevante Entscheidung zum Stimmrecht: Wann dürfen Stellplatz- oder Teileigentümer mit abstimmen? Wann sind Stimmrechtsbeschränkungen unwirksam? Und weshalb kommt es in vielen Fällen auf die Kausalität für das Beschlussergebnis an?In dieser Folge: Alternativangebote bei Erhaltungsmaßnahmen: Warum der BGH keine generelle Pflicht zur Einholung von Vergleichsangeboten sieht.•Praxis statt Pauschalgrenzen: Welche Kriterien imEinzelfall zählen – etwa Art und Umfang der Maßnahme, Dringlichkeit, Marktverfügbarkeit und "bekannt und bewährt".Anfechtung von Beschlüssen: Warum das bloße Fehlenweiterer Angebote künftig nicht mehr automatisch zur Ungültigkeit führt.Bedeutung für das Tagesgeschäft: Weshalb die Entscheidung gerade bei kleineren, wiederkehrenden Maßnahmen für spürbare Erleichterung sorgt.Stimmrecht in der WEG: Was für Tiefgaragen-, Stellplatz- und Teileigentümer gilt und wo Gemeinschaftsordnungen an ihre Grenzen stoßen.Kausalität und Beschlussanfechtung: Wann ein fehlerhafter Stimmrechtsausschluss relevant wird – und wann ein Beschluss trotzdem bestehenbleibt.Die Folge zeigt, wie stark praxistaugliche Rechtsprechungdie tägliche Verwaltungsarbeit erleichtern kann – sowohl beiAngebotsentscheidungen als auch bei Abstimmungen in der Eigentümerversammlung.Ihre EBZ AkademieFür Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gernean die Redaktion: verwaltung4u@e-b-z.deverwaltung4u@e-b-z.deWeiterbildungsangebote der EBZ-Akademie finden Sie online in unserem Bildungsfinder:https://www.ebz-training.de/https://www.ebz-training.de/oder auf unserer Homepage: https://ebz-akademie.de/https://ebz-akademie.de/LEARNING | Fachwissen für die ImmobilienwirtschaftCONSULTING | Partner in der TransformationNETWORKING | Gemeinsam stark
Sie trauerten nach Ayatollah Chameneis Tod, glauben an eine Zukunft des iranischen Regimes: Wer sind die regierungstreuen Iraner in der Schweiz? Und: Der Stadt-Land-Graben im Kanton Bern. Zudem: Wie Pädokriminelle aus der Schweiz übers Internet in den Philippinen Kinder missbrauchen. Der lange Arm der Mullahs: Regimetreue Iraner in der Schweiz Seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs in der Schweiz gehen Exil-Iranerinnen und -Iraner auch in der Schweiz auf die Strasse. Sie hoffen auf das Ende des iranischen Gottesstaates. Doch: In der Schweiz sind auch Unterstützer des Regimes aktiv. Wer sind sie, welchen Einfluss hat das iranische Regime in der Schweiz und wie problematisch ist das? Zwischen Reitschule und Schützenstand: Der Stadt-Land-Graben in Bern Im gleichen Kanton können zwischen Stadt und Land Welten liegen. Das zeigt sich in Abstimmungen, und verschiedene Untersuchungen bestätigen: Viele Meinungen driften auseinander. Besonders betroffen ist Bern – mit der am weitesten links stehenden Stadt, aber dem bürgerlichen Kanton. Die «Rundschau» hat die grüne Kandidatin Aline Trede und den SVP-Mann Daniel Bichsel im Regierungsrats-Wahlkampf begleitet. Kindesmissbrauch via Webcam: Der Kampf gegen Pädokriminelle Es ist ein internationales Phänomen, dass die Polizei beschäftigt: die Taten der Pädokriminellen. Viele Männer im Westen, auch in der Schweiz, treten beispielsweise mit Familien in den Philippinen in Kontakt, schicken Geld, damit die Kinder vor der Webcam missbraucht werden. Doch wer sind die Täter? Und was tun die Behörden in den Philippinen, um die Kinder besser zu schützen?
Sie trauerten nach Ayatollah Chameneis Tod, glauben an eine Zukunft des iranischen Regimes: Wer sind die regierungstreuen Iraner in der Schweiz? Und: Der Stadt-Land-Graben im Kanton Bern. Zudem: Wie Pädokriminelle aus der Schweiz übers Internet in den Philippinen Kinder missbrauchen. Der lange Arm der Mullahs: Regimetreue Iraner in der Schweiz Seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs in der Schweiz gehen Exil-Iranerinnen und -Iraner auch in der Schweiz auf die Strasse. Sie hoffen auf das Ende des iranischen Gottesstaates. Doch: In der Schweiz sind auch Unterstützer des Regimes aktiv. Wer sind sie, welchen Einfluss hat das iranische Regime in der Schweiz und wie problematisch ist das? Zwischen Reitschule und Schützenstand: Der Stadt-Land-Graben in Bern Im gleichen Kanton können zwischen Stadt und Land Welten liegen. Das zeigt sich in Abstimmungen, und verschiedene Untersuchungen bestätigen: Viele Meinungen driften auseinander. Besonders betroffen ist Bern – mit der am weitesten links stehenden Stadt, aber dem bürgerlichen Kanton. Die «Rundschau» hat die grüne Kandidatin Aline Trede und den SVP-Mann Daniel Bichsel im Regierungsrats-Wahlkampf begleitet. Kindesmissbrauch via Webcam: Der Kampf gegen Pädokriminelle Es ist ein internationales Phänomen, dass die Polizei beschäftigt: die Taten der Pädokriminellen. Viele Männer im Westen, auch in der Schweiz, treten beispielsweise mit Familien in den Philippinen in Kontakt, schicken Geld, damit die Kinder vor der Webcam missbraucht werden. Doch wer sind die Täter? Und was tun die Behörden in den Philippinen, um die Kinder besser zu schützen?
Sie trauerten nach Ayatollah Chameneis Tod, glauben an eine Zukunft des iranischen Regimes: Wer sind die regierungstreuen Iraner in der Schweiz? Und: Der Stadt-Land-Graben im Kanton Bern. Zudem: Wie Pädokriminelle aus der Schweiz übers Internet in den Philippinen Kinder missbrauchen. Der lange Arm der Mullahs: Regimetreue Iraner in der Schweiz Seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs in der Schweiz gehen Exil-Iranerinnen und -Iraner auch in der Schweiz auf die Strasse. Sie hoffen auf das Ende des iranischen Gottesstaates. Doch: In der Schweiz sind auch Unterstützer des Regimes aktiv. Wer sind sie, welchen Einfluss hat das iranische Regime in der Schweiz und wie problematisch ist das? Zwischen Reitschule und Schützenstand: Der Stadt-Land-Graben in Bern Im gleichen Kanton können zwischen Stadt und Land Welten liegen. Das zeigt sich in Abstimmungen, und verschiedene Untersuchungen bestätigen: Viele Meinungen driften auseinander. Besonders betroffen ist Bern – mit der am weitesten links stehenden Stadt, aber dem bürgerlichen Kanton. Die «Rundschau» hat die grüne Kandidatin Aline Trede und den SVP-Mann Daniel Bichsel im Regierungsrats-Wahlkampf begleitet. Kindesmissbrauch via Webcam: Der Kampf gegen Pädokriminelle Es ist ein internationales Phänomen, dass die Polizei beschäftigt: die Taten der Pädokriminellen. Viele Männer im Westen, auch in der Schweiz, treten beispielsweise mit Familien in den Philippinen in Kontakt, schicken Geld, damit die Kinder vor der Webcam missbraucht werden. Doch wer sind die Täter? Und was tun die Behörden in den Philippinen, um die Kinder besser zu schützen?
Sie trauerten nach Ayatollah Chameneis Tod, glauben an eine Zukunft des iranischen Regimes: Wer sind die regierungstreuen Iraner in der Schweiz? Und: Der Stadt-Land-Graben im Kanton Bern. Zudem: Wie Pädokriminelle aus der Schweiz übers Internet in den Philippinen Kinder missbrauchen. Der lange Arm der Mullahs: Regimetreue Iraner in der Schweiz Seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs in der Schweiz gehen Exil-Iranerinnen und -Iraner auch in der Schweiz auf die Strasse. Sie hoffen auf das Ende des iranischen Gottesstaates. Doch: In der Schweiz sind auch Unterstützer des Regimes aktiv. Wer sind sie, welchen Einfluss hat das iranische Regime in der Schweiz und wie problematisch ist das? Zwischen Reitschule und Schützenstand: Der Stadt-Land-Graben in Bern Im gleichen Kanton können zwischen Stadt und Land Welten liegen. Das zeigt sich in Abstimmungen, und verschiedene Untersuchungen bestätigen: Viele Meinungen driften auseinander. Besonders betroffen ist Bern – mit der am weitesten links stehenden Stadt, aber dem bürgerlichen Kanton. Die «Rundschau» hat die grüne Kandidatin Aline Trede und den SVP-Mann Daniel Bichsel im Regierungsrats-Wahlkampf begleitet. Kindesmissbrauch via Webcam: Der Kampf gegen Pädokriminelle Es ist ein internationales Phänomen, dass die Polizei beschäftigt: die Taten der Pädokriminellen. Viele Männer im Westen, auch in der Schweiz, treten beispielsweise mit Familien in den Philippinen in Kontakt, schicken Geld, damit die Kinder vor der Webcam missbraucht werden. Doch wer sind die Täter? Und was tun die Behörden in den Philippinen, um die Kinder besser zu schützen?
Anfang dieser Woche hatte die St. Galler Polizeikommandantin ihren Rücktritt bekannt gegeben – nach kurzer Zeit im Amt. Wie Recherchen des Regionaljournals zeigen, gibt es auch in Appenzell Ausserrhoden Anzeichen dafür, dass bei der Kantonspolizei nicht alles rundläuft. Weitere Themen: · In Rapperswil-Jona sind die Parteien unzufrieden. Der Stadtrat hat entschieden, dass Abstimmungen, die ohnehin an die Urne kommen, nicht mehr der Bürgerversammlung vorgelegt werden. · Die OLMA Messen sind weiterhin auf dem Weg zu gesünderen Finanzen. Zwar gibt es immer noch einen Verlust von 1,8 Millionen Franken, dieser ist jedoch halb so gross wie noch 2024. · Welche Auswirkungen hat der Baustopp der Kehrichtverbrennungsanlage in Weinfelden? Für Kreuzlingen, welches auf den Ersatz der Anlage angewiesen ist, bringt das Herausforderungen mit sich.
Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Herzlich Willkommen zum Vertriebsfunk! Heute sprechen wir über den absoluten Kern des Verkaufens. Folglich geht es um eine Frage, die richtig wehtut: Wie viel Zeit verbringen wir im Vertrieb eigentlich noch wirklich mit dem Kunden? Wenn du deine Vertriebseffizienz steigern willst, musst du deshalb genau hier ansetzen. Zwar drehen sich viele Vertriebsorganisationen im Kreis, dennoch gibt es Auswege. Die Kalender der Verkäufer sind randvoll und die Mitarbeiter arbeiten bis spät in die Nacht. Trotzdem stimmt der Output einfach nicht. Warum? Weil sie sich mit allem beschäftigen – nur leider nicht mit der aktiven Marktbearbeitung. Zunächst müssen wir folglich das System fixen, damit dein Vertrieb wieder richtig angreift! Der 1-Stunden-Verkäufer: Die bittere Realität im B2B-Vertrieb Laut dem "State of Sales"-Report von Salesforce verbringen Verkäufer weltweit im Schnitt nur etwa 40 % ihrer Arbeitszeit mit echtem Verkaufen. Das allein ist schon kein Ruhmesblatt. Darüber hinaus glaube ich, dass es im deutschen Mittelstand bei komplexen B2B-Lösungen noch viel düsterer aussieht. Wenn du demzufolge deine Vertriebseffizienz steigern möchtest, müssen wir uns die nackten Zahlen ansehen. Die harte Mathematik der Vertriebszeit Lass uns dafür mal eine einfache Rechnung aufmachen: Erstens haben wir einen Top-Verkäufer mit einer 38-Stunden-Woche. Ziehen wir davon 30 Tage Urlaub, im Schnitt 15 Krankheitstage in Deutschland und etwa 10 Feiertage ab. Somit landen wir bei rund 1.500 Nettostunden Arbeitszeit im Jahr. Jetzt stellt sich die entscheidende Frage: Wie viel von diesen 1.500 Stunden verbringt dieser Verkäufer proaktiv beim Kunden? Meine Schätzung für die meisten mittelständischen Unternehmen lautet: Es sind deutlich unter 20 Prozent. Infolgedessen sprechen wir von gerade einmal 300 Stunden im Jahr. Das sind lächerliche 6 Stunden in der Woche oder genau 1 einzige Stunde am Tag, in der wirklich verkauft wird. Der ganze Rest verschwindet stattdessen in einem vertriebsorganisatorischen Niemandsland. Wir sprechen hierbei explizit nicht von faulen Mitarbeitern! Vielmehr handelt es sich um extrem fleißige Verkäufer, die jedoch in einem furchtbar ineffizienten System gefangen sind. Wenn du den B2B Vertrieb optimieren willst, musst du erkennen: Die Kalender sind zwar voll, aber die Marktwirkung ist schlichtweg nicht vorhanden. Warum Verkäufer nicht verkaufen: Die Support-Falle Im deutschen B2B-Umfeld packen wir unseren Verkäufern außerdem immer mehr Aufgaben auf den Schreibtisch, die absolut nichts mit der Kundenkontaktzeit zu tun haben. Beispielsweise koordiniert der Vertriebler im Maschinenbau plötzlich Serviceeinsätze oder klärt Zollprobleme. Im IT-Systemhaus mutiert der Verkäufer nach dem Abschluss oftmals zum Projektleiter. In der Pharmabranche geht wiederum unendlich viel Zeit für regulatorische Abstimmungen drauf. Das Resultat? Die Mitarbeiter kommen abends völlig erschöpft nach Hause. Obgleich sie "super busy" waren, haben sie sich faktisch nicht mit dem Markt beschäftigt. Es gab demnach keine Neukundenakquise, kein strategisches Prospecting und keinen echten Fortschritt in der Pipeline. Lost Opportunity Costs: Der unsichtbare Profitkiller Wenn wir darüber sprechen, die Vertriebseffizienz zu steigern, müssen wir zwangsläufig über Kosten reden. Die höchsten Kosten in deinem Vertrieb sind nämlich nicht die Gehälter deiner Key Account Manager. Es sind ebensowenig die Firmenwagen oder die teuren CRM-Lizenzen. Stattdessen sind die höchsten Kosten die sogenannten Lost Opportunity Costs. Das Verrückte daran ist: Diese Kosten tauchen in keiner Bilanz und in keiner GuV auf. Kein Dashboard der Welt zeigt dir den 2-Millionen-Euro-Deal, den ihr nie gewonnen habt, weil dein Verkäufer schlichtweg keine Zeit hatte, den Kunden überhaupt anzurufen. Das Geschäft, das uns folglich entgeht, weil wir intern feststecken, ist der wahre Preis für mangelnde Vertriebseffizienz. Tooth-to-Tail-Ratio: Was wir vom Militär lernen können Lass uns infolgedessen einen Blick auf das Militär werfen. Dort gibt es die sogenannte "Tooth-to-Tail-Ratio" (Zahn-zu-Schwanz-Verhältnis). Man schaut sich an, wie die Truppe verteilt ist: Wie viele Soldaten sind vorne an der Front ("Tooth") und kämpfen, und wie viele Leute sorgen im Hintergrund ("Tail") durch Support dafür, dass die Frontkämpfer überhaupt zubeißen können? Im Irakkrieg hatte die US-Armee beispielsweise teilweise eine Quote von 1 zu 8. Das heißt konkret: Auf einen kämpfenden Frontsoldaten kamen acht Support-Soldaten. Diesen Gedanken müssen wir unbedingt auf den Vertrieb übertragen! Wie schaffst du es demzufolge, deine Verkäufer "vorne an der Front" – also beim Kunden – zu halten? Welchen Support kannst du ihnen geben, damit sie aktiv den B2B Vertrieb optimieren können? Der A-Player-Tax-Effekt Ein weiteres massives Problem stellt der A-Player-Tax-Effekt dar. Deine besten Verkäufer bekommen naturgemäß die größten, wichtigsten und schwierigsten Kunden. Sobald sie diese Kunden gewinnen, behalten sie sie selbstverständlich auch in der Betreuung. Das Problem daran: Diese komplexen Großkunden verursachen extrem viel interne Arbeit, wie etwa Abstimmungen oder Projektmanagement. Dies führt letztlich dazu, dass deine absolut besten Jäger nach einiger Zeit zu den bestbezahltesten Sachbearbeitern deines Unternehmens degradiert werden. Sie managen infolgedessen nur noch den Bestand und haben keine Zeit mehr für Angriffe auf neue Ziele. 3 Hebel, um sofort die Vertriebseffizienz zu steigern Wie kommen wir nun aus dieser Falle heraus? Es funktioniert jedenfalls nicht, wenn du dich einfach vor die Mannschaft stellst und rufst: "Leute, ihr müsst jetzt mehr Termine machen!" Das System muss zuerst gefixt werden. Deshalb sind hier drei erprobte Hebel, die du diese Woche noch umsetzen kannst. Hebel 1: Die radikale Not-To-Do-Liste Mache zunächst mit deinem Team eine Kalenderübung: Schaut euch die Termine der letzten vier Wochen an. Was davon war wirklich "Outbound" und somit proaktive Marktbearbeitung? Wenn das unter 20 % liegt, habt ihr folglich ein massives Problem. Ihr müsst stattdessen dringend Freiräume schaffen. Dazu erzähle ich gerne die Geschichte von John McMahon (Autor von "The Qualified Sales Leader"). Als er eine neue Position als Vertriebsleiter antrat, fand er den Schreibtisch seines gefeuerten Vorgängers überladen mit Formularen und internen Anforderungen vor. Was hat er daraufhin getan? Er holte den Hausmeister mit einer riesigen Mülltonne und hat schlichtweg alles weggeschmissen. Der Fokus auf das Wesentliche Er hat sich anschließend einen großen Mülleimer unter sein Posteingangsfach gestellt. Danach ist er raus zu seinen Leuten gefahren, um sie beim Verkaufen zu unterstützen. Immer wenn er zurückkam und interne Formulare im Eingang lagen, kippte er sie konsequent in den Müll. Wenn sich schließlich jemand beschwerte, fragte er: "Ist das wirklich wichtig für mich, um mein Vertriebsziel zu erreichen?" Meistens lautete die Antwort darauf: Nein. Merke dir aus diesem Grund diesen Satz: Umsatz ist der ultimative Schutz gegen Bürokratie. Wenn die Umsätze und die Marge stimmen, sind alle anderen Probleme im Unternehmen zumeist leicht zu lösen. Schmeiß deswegen die sinnlosen internen Meetings raus und baue eine harte Not-To-Do-Liste! Hebel 2: Realistische Kapazitätsplanung Du kannst die Vertriebseffizienz obendrein nicht steigern, wenn die Verteilung der Accounts keinen Sinn ergibt. Wenn du einem Verkäufer beispielsweise 500 Accounts ins Gebiet gibst, wird er diese niemals proaktiv bearbeiten können. Selbst wenn er 80 % Kundenkontaktzeit hätte, ist das physisch völlig unmöglich. Du musst dementsprechend Kapazitäten planen und knallharte Prioritäten setzen. Erinnere dich diesbezüglich an das Beispiel der Firma Würth: Setz jemanden in ein Gebiet. Wenn er die Ziele erreicht hat, teile das Gebiet in der Mitte durch, setz einen zweiten Verkäufer rein und gib beiden das gleiche Umsatzziel wie vorher. Plötzlich müssen und können sie sich viel intensiver mit den Kunden beschäftigen, weil die Kapazitäten nun passen. Hebel 3: Sales Cadence (Der Vertriebsrhythmus) Der wichtigste Hebel, um die Kundenkontaktzeit zu erhöhen, ist schließlich die Sales Cadence. Der Vertriebsleiter gibt dabei den Takt vor. Das bedeutet jedoch nicht "noch mehr Meetings", sondern vielmehr wenige, aber extrem verlässliche Rituale. Ein starkes Ritual ist hierbei das Monday-Sheet. Am Montagmorgen füllt jeder Verkäufer folgende Punkte aus: Welche neuen Kunden (Logos) werde ich diese Woche proaktiv angehen? Welche laufenden Deals werde ich diese Woche aktiv einen Schritt in der Pipeline nach vorne bringen? Wie viel neues Pipeline-Volumen werde ich aufbauen? Was werde ich diese Woche final abschließen? Was ist mein absolutes Top-Ziel für diese Woche? Dieses Sheet geht transparent an das Team und an andere Abteilungen, um Synergien zu nutzen. Das schafft folglich ein ganz anderes Commitment. Zudem musst du wöchentliche 1-on-1-Gespräche führen: Wo blockiert es? Führe obendrein einen Pipeline Generation Day ein: Das ganze Team blockt sich einen halben Tag. Es gibt in dieser Zeit keine E-Mails, und Handys werden umgeleitet. Alle machen nichts anderes als Akquise. Das wirkt schlichtweg wahre Wunder! Der Flywheel-Effekt: Wenn das Schwungrad greift Wenn du diese Schritte gehst, wirst du bald den Flywheel-Effekt (Schwungrad-Effekt) erleben. Am Anfang kostet es zwar wahnsinnig viel Energie, die alten Muster aufzubrechen und das Schwungrad in Gang zu setzen. Es ist anstrengend, "Nein" zu internen Meetings zu sagen. Aber wenn das Schwungrad erst einmal in Gang ist, baut ihr rasch Momentum auf. Plötzlich wächst die Pipeline merklich. Die Calls machen Spaß, außerdem feuern sich die Leute gegenseitig an. Ihr bekommt Termine bei Accounts, bei denen ihr jahrelang abgeprallt seid. Das System läuft fast von alleine, und die Energie im Team explodiert regelrecht. Befreie daher deine besten Verkäufer aus der Sachbearbeiter-Falle. Entlaste sie durch kluge Vorqualifizierung oder Sales Enablement. Sorge letztendlich dafür, dass sie wieder angreifen können. Lass uns was draus machen! Guck dir deinen Kalender für nächste Woche an und streiche gnadenlos alles raus, was nicht dem Kundenkontakt dient. Deine Kunden werden es dir danken – natürlich mit mehr Umsatz. Gib alles! Bis zum nächsten Mal, Dein Christopher Funk Ausgewählte Links zur Episode Lass uns reden: Dein kostenloses Strategiegespräch mit Chris Alle weiteren Folgen vom Vertriebsfunk Podcast Personen in dieser Folge Christopher Funk bei LinkedIn
Gratis ÖV? Grüneres Basel? Das neue Projekt "Dein Kanton, deine Ideen" von der Onlineplattform Engage hilft jungen Menschen und Menschen ohne Stimmrecht von 12 bis 25 Jahren, ihre Ideen in die Politik zu bringen. Noch bis zum 29. März kannst du deine Ideen über das Basler Stadtbild und Klimaschutz auf der Onlinewebsite "Engage" posten.
Rund 2000 elektronisch abgegebene Stimmen können bei den Abstimmungen vom Sonntag wohl nicht gezählt werden. Es gelang nicht, die digitale Urne zu entschlüsseln, wie es vom Kanton heisst. Nun gibt es eine externe Untersuchung und einen Marschhalt. Ausserdem in der Sendung: · Antisemitismus in Basel: Warum gibt es erneut so viele Vorfälle von Hass gegen Jüdinnen und Juden? · Roche-GV: Aus Genussscheinen werden Partizipationsscheine. Die Eignerfamilie behält trotzdem die Kontrolle. · 125 Jahre Familea: Die grösste Anbieter von Kindertagesstätten in der Region blickt zurück
Fabasoft Approve zeigt, wie KI Dokumenten- und Qualitätsprozesse in Energie- und Industrieunternehmen transformiert. Geschäftsführer Andreas Dangl erklärt, wie die Fabasphere mit Cloud, KI‑Core und Low‑Code‑Funktionen komplexe Dokumentenmengen strukturiert, Freigaben beschleunigt und manuelle Prüfungen reduziert. Anhand des Einsatzes bei Siemens Energy wird deutlich, wie digitale Workflows Projektteams entlasten und Abstimmungen vereinfachen. Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie KI echte Effizienz in technische Dokumentationen bringt.
Gerade in den aktuellen Krisenzeiten seien die Ergebnisse der Abstimmungen vom Sonntag ein klares Vertrauensvotum und ein Bekenntnis zum politischen System in der Schweiz und unseren Institutionen. Das sagt Politologin Cloé Jans von GfS Bern. Erfolg für Bundesrat und Parlament: Die Individualbesteuerung erhält überraschend viel Zustimmung. Die SRG- und die Klimafonds-Initiative werden deutlich verworfen. Auch die Bargeld-Initiative fällt durch, während der Gegenvorschlag angenommen wird. Politikwissenschaftlerin Cloé Jans analysiert die Resultate des Abstimmungssonntags. Sie ist Mitglied der Geschäftsleitung beim Forschungsbüro GFS Bern und zu Gast bei David Karasek.
Der Kampf um die Individualbesteuerung war knapp. Bis zuletzt bestand die Chance, dass die Vorlage noch ins Nein kippt. Auch die SRG-Halbierungsinitiative war lange hart umkämpft. Am Sonntag dann fielen beide Ergebnisse überraschend deutlich aus: 54 Prozent sagten Ja zur Individualbesteuerung und 62 Prozent Nein zur Halbierungsinitiative. Auch die weiteren Abstimmungen wurden am Ende klar entschieden: 71 Prozent lehnten die Klimafondsinitiative ab, 73 Prozent stimmten dem Gegenvorschlag zur Bargeldinitiative zu. Der tägliche Podcast «Apropos» macht nach dem Super-Abstimmungssonntag den grossen Aufwisch: Warum war die Zustimmung zur Individualbesteuerung am Ende so hoch? Und was bedeutet das für die Gleichstellung der Geschlechter? Warum war das Nein zur Halbierungsinitiative so deutlich? Und wie geht die politische Diskussion um die SRG jetzt weiter? Und was bedeutet das klare Nein zum Klimafonds für die künftige Klimapolitik der Schweiz? Inlandchef Mario Stäuble kennt alle Vorlagen im Detail und hat den Abstimmungssonntag in unserem Newsroom hautnah mitverfolgt. Im Gespräch mit Philipp Loser ordnet er die Ergebnisse bei «Apropos» ein. Produzent: Noah Fend Mehr zum Abstimmungssonntag: Zur Bargeldinitiative: Münzen und Noten werden immer dazugehören, auch wenn wir sie kaum noch nutzen Zur Halbierungsinitiative: «Lasst die SRG endlich in Ruhe!» Zur Individualbesteuerung: «Für die Mehrheit ist es selbstverständlich, dass die Frauen ihre Steuererklärung selbst ausfüllen» Zum Klimafonds: Klimaschutz geht auch ohne Klimafonds – wenn wir es wollen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Christine D'Souza lebt im Elsass und hat für die Abstimmungen gestern ihre Stimme elektronisch abgegeben. Weil die Staatskanzlei den Stick aber nicht entschlüsseln kann, konnten die Stimmen nicht dazu gezählt werden. D'Souza will nun rechtliche Schritte einleiten. Ausserdem: · Knappes Nein bei der Prämienabzugs-Initiative in Baselland
Das Schlussresultat der Abstimmungen in Baselland konnte am Sonntag erst am frühen Abend verkündet werden. Der Grund: In einigen Gemeinden verzögerten sich die Resultate, weil die Abstimmungsbüros unter den vielen Vorlagen ächzten. In Binningen kamen noch krankheitsbedingte Ausfälle dazu. Ausserdem: · Neue Studie der Uni Basel zeigt auf: Frühlingsmüdigkeit ist nicht nachweisbar
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Zwei kantonale Abstimmungen im Aargau, gleich vier im Kanton Solothurn, dazu die nationalen Vorlagen und kommunale Themen: Der Überblick über den Abstimmungstag. In der Sendung: · Die Sozialhilfe im Kanton Aargau wird nicht gekürzt. Die Initiative «Arbeit muss sich lohnen» der Jungen SVP wurde mit 55 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Zu den Gewinnerinnen gehören Parteien von Mitte bis Links. · Fest installierte Radaranlagen sind im Aargau künftig nur noch mit Bewilligung des Regierungsrats möglich. Dafür stimmten rund 56 Prozent. Der einzige fixe Blitzer im Kanton steht in Baden. Noch ist unklar, wie es mit dieser Anlage weitergeht. · Der neue Stützpunkt der Kantonspolizei Solothurn kann gebaut werden. 61 Prozent sagten Ja zum Kredit von 84.5 Millionen Franken. Der Abstimmungskampf war von Gehässigkeiten geprägt. · Solothurner Familien erhalten künftig leicht mehr Kinder- und Ausbildungszulagen. 59 Prozent stimmten dafür. Bezahlen müssen die rund acht Millionen Franken die Arbeitgeber. · Die Solothurner Regierung wollte Sozialkosten auf die Gemeinden abwälzen. Diese wehrten sich und erhielten nun Unterstützung von der Stimmbevölkerung. Sie lehnte beide Vorlagen deutlich ab, mit Nein-Stimmen-Anteilen von über 60 Prozent. · Aargau und Solothurn stimmten bei den nationalen Abstimmungen meist mit der Mehrheit der Kantone: nein zur SRG-Initiative, nein zur Klimafonds-Initiative und ja zum Gegenvorschlag der Bargeld-Initiative. Ausgeschert ist der Aargau mit seinem Nein bei der Individualbesteuerung, Solothurn sagte auch da ja.
Der HOME Podcast ist zurück – und seien wir ehrlich: Der März ist eigentlich der wahre Jahresanfang. Bei der Agentur Nunyola ist gerade so viel los wie schon lange nicht mehr (oder eigentlich wie immer – aber diesmal fühlt es sich besonders intensiv und besonders wichtig an).Mit dieser Folge starten Anja und Nic in eine neue Podcast-Staffel. Und sie haben das Feedback der Community ernst genommen:Diese Staffel soll so konstant wie möglich erscheinen. Alle zwei Wochen gibt es eine neue Folge.Zum Auftakt geben sie ein ehrliches Update:Was läuft gerade?Was beschäftigt sie?Und über welche Themen muss gerade dringend gesprochen werden?In dieser Folge diskutieren sie unter anderem:– die Halftime Show beim Super Bowl LX mit Bad Bunny – und was sie über Popkultur, Männlichkeit und politische Codes erzählt– den Black History Month – und warum Sichtbarkeit nicht auf einen Monat begrenzt bleiben darf– neue Buchverbote in den USA und was sie über Macht, Angst und Kontrolle von Wissen zeigen– die Abstimmung vom 8. März in der Schweiz und warum es dabei nicht um persönliche Sympathien für die SRG geht, sondern um medienpolitische Strategien– und: warum Anja sich entschieden hat, eine Buchhandlung zu eröffnen – als konkreten Ort gegen Verdrängung, Zensur und kulturelle VerarmungDiese Folge ist ein Check-in.Und ein kleines Manifest dafür, warum Kultur, Bücher, Öffentlichkeit und kritische Stimmen gerade jetzt Schutz und Räume brauchen.Links & Themen der Folge
Das Projekt "Die Nicht Schweizer Stimme" macht sichtbar wie Nicht-Schweizer*innen abstimmen. Zu den Abstimmungen welche offiziell durchgeführt werden, führt das Projekt Abstimmungen für Ausländer*innen durch und publiziert die Ergebnisse dieser. Mehr zu diesem Projekt erfährst du in diesem Beitrag.
Im Wesentlichen ging es bei der letzten Sitzung um drei Anfragen (Kosten von Beratungsleistungen, Neubau KiTa Schönstadt, Mehrzweckhalle Bürgeln), neue Baugebiete, die Demokratiesatzung und -- natürlich -- um den Haushalt. Der wurde übrigens beschlossen. Aber im Hintergrund haben dafür viele Gespräche und Abstimmungen stattgefunden. Die Gemeinde bleibt handlungsfähig und die neue Gemeindevertretung, die Ende April 2026 ihre konstituierende Sitzung haben wird, kann sich ohne Last einarbeiten. Wir berichten über die Ergebnisse aus der Sitzung vom 2. März 2026.
2025 erblickte mit "Ed Gein" die dritte Staffel der Netflix-Anthologie-Serie "Monster" das Licht der Welt. In zahllosen Filmen oder Serien hat man die Geschichte Ed Gein als Vorbild genommen oder gar als Inspirationsquelle genannt. Was präsentieren Ryan Murphy und Ian Brennan der Zuschauerschaft in ihrem dritten Streich von Monster? Handelt es sich hierbei um "True Crime", oder nimmt man sich an der einen oder anderen Stelle eine große Portion künstlerische Freiheit heraus? Diesen Fragen möchten Marcus und Luisa in dieser neuen Spezialfolge auf den Grund gehen. In dem hier vorliegenden ersten Teil widmen sich die beiden den Fakten, die über Ed Gein allgemein bekannt sind, und werfen einen Blick auf die ersten vier von insgesamt acht Folgen der Serie. Jeder der beiden hat seine eigene Sicht auf bestimmte Aspekte, und so entwickelt sich in gut 60 Minuten ein Horrortalk, bei dem klar ist, dass es einen zweiten Teil geben wird, in dem man sich auch mit der Frage beschäftigt: Wie hipp und sexy darf ein Serienkiller eigentlich sein? Erfahre auf der Homepage www.horrortalk.de wie auch Du dabei sein kannst. Dort findest du außerdem Infos zu kommenden Episoden, Veranstaltungen und kannst bei Abstimmungen mitentscheiden. Trete auch der Discord‑Community bei und tausche dich mit anderen Fans und Gästen aus.
Mehr als ein Drittel der Schweizer Hochschulen arbeitet in irgendeiner Form mit Tabakfirmen zusammen. Das zeigt eine Auswertung der Tabakpräventionsorganisation Oxysuisse, die SRF Investigativ exklusiv vorliegt. Die Hochschulen würden diese Verbindungen lieber für sich behalten. Weitere Themen: Der neue ambulante Tarif im Gesundheitswesen gilt seit Anfang Jahr, nicht alle sind damit zufrieden. Vor allem Chirurginnen und Radiologen befürchten Ausfälle beim Einkommen. Dokumente, die Radio SRF vorliegen zeigen, dass getrickst wird, um die neuen Tarife zu umgehen. Der Countdown für die eidgenössischen Abstimmungen vom 8. März läuft. Dann wird unter anderem über die SRG-Initiative entschieden, die auch Radio SRF betrifft. Noch läuft der Abstimmungskampf von Befürwortern und Gegnern. Wie treten sie in der Öffentlichkeit auf und wer hat die Nase vorn?
Das BSW hat keine eindeutige Haltung zum Umgang mit der AfD. Die Parteispitze etwa strebt gemeinsame Abstimmungen und parlamentarische Ausschüsse mit der Rechtsaußen-Partei an. In der Parteibasis teilen bei weitem nicht alle diese Position. Boeselager, Felicitas, Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Im EU-Parlament wird bei Abstimmungen immer öfter die Brandmauer ignoriert. Über das Wesen dieser Mauer und die Misstrauensvoten gegen Ursula von der Leyen spricht der fraktionslose EU-Abgeordnete Dr. Friedrich Pürner. Die Füllstände der deutschen Gasspeicher sind für Februar sehr niedrig. Reicht das Gas trotzdem bis zum Frühjahr oder wird es Abschaltungen geben? Darüber reden wir mit dem Physiker und Energie-Ökonomen Dr. Björn Peters. Im Kommentar des Tages beleuchtet Norbert Bolz das Klima der Einschüchterung in Deutschland und den Versuch der AfD, den Politiker-Beleidigungsparagrafen 188 abzuschaffen. Der New-Start-Vertrag zwischen den USA und Russland zur Begrenzung der strategischen Atomwaffen ist heute ausgelaufen. Droht jetzt ein neues nukleares Wettrüsten? Hören Sie dazu die Einschätzung des Kernphysikers Hans Hofmann-Reinecke.
Wäre bereits Mitte Januar abgestimmt worden, wäre der Ausgang bei der SRG-Initiative völlig offen gewesen. Klare Mehrheiten zeichnen sich bei Individualbesteuerung, Klimafonds- und Bargeld-Initiative ab. Das zeigt die erste GFS-Umfrage zu den Abstimmungen vom 8. März im Auftrag der SRG. Ausserdem in der Sendung: · Iran kritisiert den Entscheid der Europäischen Union: EU-Aussenministerinnen und -minister haben die iranischen Revolutions-garden als Terrororganisation eingestuft. · US-Präsident Donald Trump hat den russischen Präsidenten um eine einwöchige Feuerpause in Kiew und anderen Städten gebeten, angesichts der extremen Kälte in der Ukraine. · Eine SMS direkt aufs Handy: Mit dieser unkonventionellen Methode will die Gemeinde Grindelwald im Berner Oberland den Tourismusverkehr besser steuern.
Die Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin SGO präsentiert den Rettungsplan für das Spital in Samedan. Nach zwei verlorenen Abstimmungen soll die Gesundheitsversorgung in der Region damit neu aufgestellt werden. Weitere Themen: · Brandschutz am WEF: Die Gemeinde Davos vertraut weitgehend auf das bisherige Konzept. · Personalnotstand beim Fischereiverband: Wie die Auflösung verhindert werden soll. · Italienischbünden, come stai? Die Gemeindeschreiberin verteidigt die Italianità.
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Realitätscheck Ich habe mir eure Abstimmungen der letzten Wochen angesehen und manche Ergebnisse waren ein echter Realitäts-Schock. Oft liegt die Masse richtig, aber bei Themen wie der Rezession oder Edelmetallen rennen viele gerade blind ins offene Messer. Ich habe die Ergebnisse kommentiert und sage euch direkt, wo ich mein Geld investiere und wo ich definitiv vorsichtig bin. Abonniere jetzt meinen kostenlosen Newsletter um immer auf den neusten Stand zu sein: https://julianhosp.de/newsletter
Die Spitäler in der Schweiz sollen künftig stärker zusammenarbeiten. So will es die Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren. Hintergrund ist auch politischer Druck, zumal das Parlament einem Vorstoss zugestimmt hat, wonach der Bund bei der Spitalplanung eingreifen kann. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:13) Kantone wollen ihre Spitalplanung neu organisieren (05:28) Nachrichtenübersicht (10:09) Warum Bundesrat Pfister den Industrietag in Brüssel besucht (15:24) So tickt der neue Ständeratspräsident Stefan Engler (20:00) Deutlicher Stadt-Land-Graben bei den Abstimmungen in Zürich (23:31) Basler Diplomatin wird neue Generaldirektorin der OPCW (27:23) Kirgistan: Autokrat Dschaparow festigt seine Macht (33:01) Honduras: von Präsidentschaftswahlen und Bandengewalt
Die Jungsozialisten (Juso) forderten in ihrer «Initiative für eine Zukunft», jedes Erbe über 50 Millionen Franken mit 50 Prozent zu besteuern. Die eingenommenen Gelder sollten in den Klimaschutz fliessen. Die Forderung scheiterte deutlich: 78,3 Prozent der Stimmenden lehnten die Juso-Initiative ab.Bei der zweiten Abstimmungsvorlage lehnten die Stimmbürger die Initiative für einen «Service Citoyen» noch deutlicher ab: 84,2 Prozent stimmten Nein. Die Initiative wollte einführen, dass alle Schweizer Bürgerinnen und Bürger – ähnlich wie heute – einen Dienst für die Allgemeinheit oder die Umwelt leisten müssen, sei es im Militär, im Zivilschutz oder im Zivildienst.Warum sind beide Resultate so deutlich ausgefallen? Und was bedeuten die Entscheide für die weitere politische Diskussion?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Bundeshausredaktorin Larissa Rhyn ein, wie die Abstimmungsresultate zustande kamen.Host: Philipp LoserProduzentin: Jacky WechslerMehr zu den AbstimmungenSo stimmte die Schweiz ab: Alle Resultate im ÜberblickJuso-Initiative scheitert krachend – Bern sagt als einzige Stadt JaNach Nein zu Service Citoyen: Der nächste Streit um den Militärdienst steht bereits bevorSo hat Zürich abgestimmt Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Erbschaftssteuer-Initiative dürfte an den Abstimmungen vom 30. November abgelehnt werden, zeigt die neuste SRG-Umfrage. Die Gegner befürchten, dass Wohlhabende nach einer Annahme der Initiative ins Ausland abwandern. Auch bei der Service-citoyen-Initiative zeichnet sich ein Nein ab. Weitere Themen: · In den USA sollen die Akten rundum den verstorbenen Sexual-straftäter Jeffrey Epstein veröffentlicht werden. Beide Parlamentskammern haben einem entsprechenden Gesetzesentwurf zugestimmt. US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, das Gesetz unterschreiben zu wollen. · Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft hat sich für die Weltmeisterschaft nächstes Jahr in den USA, Kanada und Mexiko qualifiziert. Die Schweiz hat das letzte Qualifikationsspiel gestern mit einem 1:1 gegen den Kosovo beendet und löst damit das direkte WM-Ticket. · Die Schweiz springt im jährlichen Klimaschutz-Ranking um ganze sieben Plätze nach vorn. Sie schneidet damit deutlich besser ab als beim letzten Mal - aber sie bleibt im Mittelfeld.
Der US-Präsident könnte nach den Abstimmungen in Repräsentantenhaus und Senat schon am Abend seine Unterschrift unter die Freigabe der Epstein-Akten setzen. Und trotzdem lässt er sich Hintertürchen auf, noch lange auf Zeit zu spielen. F.A.Z.-Korrespondent Majid Sattar berichtet über den Krimi der vergangenen Tage, der Politologe Christian Lammert sieht den Rückhalt in Trumps eigenen Reihen bröckeln.
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Am Freitag veröffentlichte das Meinungsforschungsinstitut GFS Bern die neusten Umfragewerte zu den Abstimmungen im November. Im Vorfeld der letzten Abstimmungen zur E-ID und dem Eigenmietwert kam es zu Fehleinschätzungen. Welche Lehren wurden daraus gezogen? Weitere Themen: US-Präsident Donald Trump hat die Handelsgespräche mit Kanada für beendet erklärt. Dies offenbar wegen eines kanadischen Werbespots. Was haben die beiden Länder zu verlieren, sollten die Gespräche tatsächlich dauerhaft scheitern? Das Gespräch mit USA-Spezialist Christian Lammert. Im Kanton Bern könnte Obdachlosen ohne legalen Aufenthaltsstatus künftig der Zugang zu Notschlafstellen verwehrt bleiben. Die Pläne des Kantons, die dieser mit Kostendruck begründet, stossen auf Kritik. Etwa bei der Heilsarmee, die selbst Notschlafstellen betreibt.
Nach knappem E-ID-Ja: Wie genau sind Umfragen vor Abstimmungen?, US-Zollhammer: Opfert die Schweiz Raffinerien für einen «Deal»?, möglicher «Shutdown» in den USA, 15 Designerwechsel prägen «Paris Fashion Week»
Trump und Netanjahu einigen sich auf Friedensplan für Gaza, «Röstigraben» bei Abstimmungen verliert an Bedeutung, ZFF ehrt Benedict Cumberbatch mit «Goldenem Auge»
Die Schweiz stimmt immer öfter fürs eigene Portemonnaie. Das zeigt sich bei der gestrigen Abstimmung: Günstigere ÖV-Abos oder die Abschaffung des Eigenmietwerts sind nur zwei Beispiele. Das sei eine Folge der Individualisierung und könnte Folgen für die Demokratie haben, sagt der Politologe. Politologe Lukas Golder vom Forschungsinstitut gfs.bern spricht im Podcast über die Individualisierung der Abstimmungen, die Folgen für die direkte Demokratie und warum Kampagnen heute direkter und emotionaler auf persönliche Interessen zielen. Wenn jede und jeder nur noch aufs eigene Portemonnaie schaue, werde der politische Kompromiss zur Herausforderung. Was bedeutet das für kommende Vorlagen wie die Individualbesteuerung oder die volle Ehepaar-Rente? Und wie kann die Politik darauf reagieren? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Lukas Golder, Politologe Forschungsinstitut gfs.bern ____________________ Links: Eigenmietwert erklärt: https://www.srf.ch/play/tv/arena/video/die-abschaffung-des-eigenmietwerts-kurz-erklaert?urn=urn:srf:video:d49cf66b-3b2c-4e5f-908f-3504bc813da8 ____________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Silvan Zemp - Mitarbeit: Yves Kilchör ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Stimmberechtigten haben hauchdünn Ja gesagt zur elektronischen Identität, mit 50,4 Prozent. Im Vorfeld der Abstimmung hatten Umfragen ein deutliches Ja vorausgesagt und auch im Parlament war der zweite Anlauf zur Einführung einer E-ID unbestritten. Bei der Abschaffung des Eigenmietwerts wurde ein knappes Rennen erwartet. Das Resultat fiel aber mit 57,7 Prozent Ja-Stimmen deutlich aus. Damit konnte sich das bürgerliche Lager durchsetzen, das bei den vergangenen Abstimmungen mehrmals das Nachsehen hatte. Nebst den beiden eidgenössischen Vorlagen gab es auch zahlreiche kantonale und kommunale Vorlagen. Unter anderem hiess das Tessin ein SP-Initiative gut, die verlangt, dass der Kanton mehr an die Prämienverbilligung zahlt. Und die Stadt Zürich verbietet künftig Laubbläser mit Bezinantrieb.
Bundesrat Guy Parmelin hat in Brasilien das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten unterzeichnet. Künftig sollen 96 Prozent der Schweizer Exporte zollfrei sein. Doch was bedeutet das konkret für die Schweizer Wirtschaft? Wir ordnen ein. Weitere Themen: · Eineinhalb Wochen vor den Abstimmungen zeigt die zweite SRG-Umfrage von gfs.Bern ein knappes Rennen um die Abschaffung des Eigenmietwerts: 51 Prozent sprechen sich derzeit dafür aus. Deutlich stabiler ist die Zustimmung zur E-ID mit 59 Prozent. Martina Mousson von gfs.Bern ordnet die Ergebnisse ein. · Donald Trump zieht gegen die New York Times vor Gericht: Mit einer Klage über 15 Milliarden Dollar wirft er der Zeitung Verleumdung vor. Betroffen sind die Redaktion und einzelne Mitarbeitende. Curd Knüpfer vom Digital Democracy Center der Universität Süd-Dänemark spricht über die Hintergründe. · Das Echo der Zeit wird 80 Jahre alt. Die SRF-Sendung feiert im Rahmen einer Spezialsendung, moderiert von Christina Scheidegger. Sie erzählt uns vom Redaktionsalltag.