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In der heutigen #kassensturz Folge, unseren wöchentlichen Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:Joybuy startet mutmaßlich Marktplatzhttps://www.linkedin.com/posts/marcelbrindoepke_joybuy-sucht-einen-einen-marketplace-country-share-7467855575838748673-skIK/?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAACAWOyEBL_i5-Lx_uSdv4VuuEW3c8HNZMQAEU Kommission leitet eingehende Untersuchung zur geplanten Übernahme von CECONOMY durch JD.com einhttps://www.reuters.com/world/jdcoms-ceconomy-deal-faces-full-scale-eu-subsidy-investigation-2026-05-28/Frankreich verhängt nächste Millionenstrafe gegen SHEINhttps://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/handel-frankreich-verhaengt-naechste-millionenstrafe-gegen-shein/100230148.htmlEU Parlament schafft Google ab https://www.politico.eu/article/european-parliament-ditches-google-for-french-search-engineHDE Report 2025https://einzelhandel.de/publikationen-hde/13331-online-monitor2025Core Updates betreffen auch LLMshttp://sistrix.de/news/chatgpt-core-update/Tarifrunde Handel 2026: Streiks weiten sich aushttps://www.verdi.de/geld-tarif/tarifrunde-handel-2026-streiks-weiten-sichMeta plant KI-Anhänger und „Wearables for Work"-Diensthttps://www.reuters.com/technology/meta-plans-wearables-work-ai-pendant-information-reports-2026-05-29/Meta beugt sich Jugendschutzdrucknytimes.com/2026/06/02/technology/meta-safety-features-teenagers.htmlHacker nutzen Meta AI zum Hacken namhafter Accountshttps://www.404media.co/hackers-simply-asked-meta-ai-to-give-them-access-to-high-profile-instagram-accounts-it-worked/Gamestop berichtet Rekordgewinnehttps://qz.com/gamestop-record-profit-buyback-collectibles-060326Prime Days dieses Jahr früherhttps://www.reuters.com/business/retail-consumer/amazon-moves-prime-day-back-june-keeps-it-four-day-event-2026-06-02/yfood geht an Nestlehttps://www.business-punk.com/startup/nestle-schluckt-yfood-wenn-dhdl-stars-verkaufen-und-gehen/Beitrag zu Joybuy Marktplatz-Launch von Marcel Brindöpke> Zum LinkedIn-BeitragMax & Kristina auf LinkedIn> Max Rottenaicher> Kristina MertensCreditsLogo Design: Naim SolisIntro & Jingles: Kurt WoischytzkyFotos: Stefan GrauIntro-Video: Tim Solle
In Gartenerde aus dem Angebot des Detailhandels befindet sich viel Mikroplastik. «Kassensturz» zeigt: Dieses Mikroplastik kann ins Gemüse gelangen. Weitere Themen: Zu viel Koffein in Energy-Drinks und fragwürdige Geldgeschäfte. Mikroplastik in Gartenerde aus dem Detailhandel Wer unbelastetes Gemüse will, baut es am besten selbst an. Doch Vorsicht, die Belastungen beginnen bereits im Boden: Ein Speziallabor hat in Gartenerde aus dem Angebot des Detailhandels grosse Mengen an Mikroplastik gefunden. «Kassensturz» zeigt: Dieses Mikroplastik kann ins Wurzelsystem und von dort ins vermeintlich gesunde Gemüse gelangen. Energy-Drink zurückgerufen: Doppelt so viel Koffein wie erlaubt In vielen Energy-Drinks hat es zu viel Koffein. Das zeigt eine Stichprobe von «Kassensturz» und «SRF Investigativ» in sieben Schweizer Kantonen. Ein Produkt weist gar die doppelte Menge des erlaubten Koffeins aus. Dieser Energy-Drink wurde vom betroffenen Kanton inzwischen vom Markt genommen. «Besser als ein Autopfandhaus»? Kunden fühlen sich in die Irre geführt Wer kurzfristig Geld benötigt, kann einen Kredit aufnehmen oder einen wertvollen Gegenstand wie etwa seine Uhr oder sein Auto verpfänden. Für dieses Geschäft gelten in der Schweiz klare gesetzliche Vorgaben. Seit einem Jahr wirbt eine Firma in der Schweiz damit, besser zu sein als ein Autopfandhaus. Allerdings: Bei «Kassensturz» melden sich Kunden mit negativen Erfahrungen.
In Gartenerde aus dem Angebot des Detailhandels befindet sich viel Mikroplastik. «Kassensturz» zeigt: Dieses Mikroplastik kann ins Gemüse gelangen. Weitere Themen: Zu viel Koffein in Energy-Drinks und fragwürdige Geldgeschäfte. Mikroplastik in Gartenerde aus dem Detailhandel Wer unbelastetes Gemüse will, baut es am besten selbst an. Doch Vorsicht, die Belastungen beginnen bereits im Boden: Ein Speziallabor hat in Gartenerde aus dem Angebot des Detailhandels grosse Mengen an Mikroplastik gefunden. «Kassensturz» zeigt: Dieses Mikroplastik kann ins Wurzelsystem und von dort ins vermeintlich gesunde Gemüse gelangen. Energy-Drink zurückgerufen: Doppelt so viel Koffein wie erlaubt In vielen Energy-Drinks hat es zu viel Koffein. Das zeigt eine Stichprobe von «Kassensturz» und «SRF Investigativ» in sieben Schweizer Kantonen. Ein Produkt weist gar die doppelte Menge des erlaubten Koffeins aus. Dieser Energy-Drink wurde vom betroffenen Kanton inzwischen vom Markt genommen. «Besser als ein Autopfandhaus»? Kunden fühlen sich in die Irre geführt Wer kurzfristig Geld benötigt, kann einen Kredit aufnehmen oder einen wertvollen Gegenstand wie etwa seine Uhr oder sein Auto verpfänden. Für dieses Geschäft gelten in der Schweiz klare gesetzliche Vorgaben. Seit einem Jahr wirbt eine Firma in der Schweiz damit, besser zu sein als ein Autopfandhaus. Allerdings: Bei «Kassensturz» melden sich Kunden mit negativen Erfahrungen.
In der heutigen #kassensturz Folge, unseren wöchentlichen Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:(00:00) Intro(02:55) EU verhängt €200 Mio. Strafe gegen Temu(17:41) Temu wieder in Vietnam online(19:32) YouTube macht AI Label prominenter sichtbar(25:43) YouTube launcht individuelle Prompt Feeds(26:35) Streamingdienste müssen künftig in deutsche Filmindustrie investieren(27:44) Spotify launcht Audio-Zeitschriftenartikel(28:51) Otto Group legt 25/26 Bilanz vor(30:40) Uber will Delivery Hero übernehmen(32:32) Farfetch launcht Farfetch Live(33:33) Meta launcht Reddit-Kopie „Forum“(34:46) Meta launcht Abo-Modell für AI Chatbots(34:52) Amazon öffnet AWS Agentic Shopping Assistant für DritteBeitrag zur Temu-Strafe von Alexander Graf> Zum LinkedIn-BeitragMax & Kristina auf LinkedIn> Max Rottenaicher> Kristina MertensCreditsLogo Design: Naim SolisIntro & Jingles: Kurt WoischytzkyFotos: Stefan GrauIntro-Video: Tim Solle
Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet. Weitere Themen: Günstige Stromspeicher und lebensgefährliche Autokindersitze «Made in China». Strom aus dem Quartier: Solarenergie vom Nachbarn Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen, die keine Solarpanels auf dem Dach haben. Möglich machen dies lokale Elektrizitätsgemeinschaften, sogenannte LEG. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet und warum gewisse Elektrizitätswerke LEG weniger unterstützen. Günstige Akkus zum Speichern von überschüssigem Solarstrom In der Schweiz wird zeitweise zu viel Solarstrom produziert: Gerade im Sommer zahlen die Elektrizitätswerke oft nur noch minimale Tarife für den Solarstrom. «Kassensturz» zeigt Alternativen zum unrentablen Einspeisen: Stromspeicher im eigenen Keller. Deren Preise sind in den letzten 15 Jahren um bis zu 90 Prozent gefallen. Autokindersitze im Test: Warnung vor Schrott «Made in China» Letztes Jahr verletzten sich in der Schweiz 268 Kinder in Unfallautos. Umso wichtiger ist ein Autokindersitz, der etwas taugt. Zwölf Produkte zwischen 140 und 500 Franken wurden in einem Härtetest überprüft. Fazit: Vier Kindersitze fallen durch. Achtung: Besonders Produkte aus Asien sind lebensgefährlich.
Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet. Weitere Themen: Günstige Stromspeicher und lebensgefährliche Autokindersitze «Made in China». Strom aus dem Quartier: Solarenergie vom Nachbarn Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen, die keine Solarpanels auf dem Dach haben. Möglich machen dies lokale Elektrizitätsgemeinschaften, sogenannte LEG. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet und warum gewisse Elektrizitätswerke LEG weniger unterstützen. Günstige Akkus zum Speichern von überschüssigem Solarstrom In der Schweiz wird zeitweise zu viel Solarstrom produziert: Gerade im Sommer zahlen die Elektrizitätswerke oft nur noch minimale Tarife für den Solarstrom. «Kassensturz» zeigt Alternativen zum unrentablen Einspeisen: Stromspeicher im eigenen Keller. Deren Preise sind in den letzten 15 Jahren um bis zu 90 Prozent gefallen. Autokindersitze im Test: Warnung vor Schrott «Made in China» Letztes Jahr verletzten sich in der Schweiz 268 Kinder in Unfallautos. Umso wichtiger ist ein Autokindersitz, der etwas taugt. Zwölf Produkte zwischen 140 und 500 Franken wurden in einem Härtetest überprüft. Fazit: Vier Kindersitze fallen durch. Achtung: Besonders Produkte aus Asien sind lebensgefährlich.
In der heutigen #kassensturz Folge, unseren wöchentlichen Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:Google will den Checkout mit „Universal Cart“ neu denkenhttps://retail-news.de/google-universal-cart-agentic-commerce/Die wichtigsten Retail-Updates der Google I/Ohttps://blog.google/innovation-and-ai/technology/ai/google-io-2026-all-our-announcements/Google plant Smart Glasses für 2026https://blog.google/innovation-and-ai/technology/ai/google-io-2026-all-our-announcements/SHEIN übernimmt Everlane für 100 Millionen Dollarhttp://bloomberg.com/news/articles/2026-05-18/e-commerce-giant-shein-buys-apparel-brand-everlane-reports-sayJD.com expandiert weiter in Europa und startet in Irlandhttps://thecurrency.news/articles/227292/chinese-e-commerce-giant-jd-com-preparing-dublin-office-in-european-expansion/SHEIN eröffnet riesiges Logistikzentrum in Großbritannienhttps://www.democrata.es/en/economy/shein-premieres-a-large-logistics-center-in-the-united-kingdom-and-adds-450-jobs/Criteo wird Retail-Media-Partner von Lidl Deutschlandhttps://meedia.de/news/beitrag/23704-criteo-und-lidl-kooperieren-bei-retail-media.htmlJust Eat Takeaway startet Bestellungen via WhatsApphttps://retailtechinnovationhub.com/home/2026/5/21/just-eat-takeaway-com-introduces-whatsapp-on-demand-food-and-retail-ordering-option-in-europeWalmart legt starke Q1-Zahlen vorhttps://corporate.walmart.com/news/2026/05/21/walmart-releases-q1-fy27-earningsOTTO steigt ins Buchgeschäft einhttps://www.otto.de/unternehmen/de/presse/otto-erweitert-sortiment-um-b%C3%BCcher-mit-thalia-als-partnerGerücht: Geht Primark online?https://www.thetimes.com/business/companies-markets/article/primark-online-delivery-service-0qj5rqgkbMax & Kristina auf LinkedIn> Max Rottenaicher> Kristina MertensCreditsLogo Design: Naim SolisIntro & Jingles: Kurt WoischytzkyFotos: Stefan GrauIntro-Video: Tim Solle
Tiefe Preisen und Rabatte, doch wenn es ans Liefern geht, beginnt der Ärger. Der Schweizer Marktleader XXXLutz lasse sich monatelang Zeit beim Liefern und Beheben von Mängeln, berichten frustrierte Kundinnen und Kunden nach Käufen in XXXLutz-Filialen. Und: Test Gasgrills und falsche Abnehmpillen. XXXLutz – Möbelriese verärgert Kundschaft Tiefe Preise und Rabatte beim Kauf, doch wenn es ans Liefern geht, beginnt der Ärger. Bei «Kassensturz» sammeln sich Beschwerden zu XXXLutz-Möbelkäufen: ein Schrank mit falscher Tür, eine nicht richtig eingebaute Küche, ein defektes Sofa, dazu monatelanges Warten und kein Weiterkommen beim Kundenservice. Wie viel Verzögern darf sich ein Geschäft erlauben? Ratschläge der «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner. Falsche Abnehmpillen – eine gefährliche Verlockung Schönheitsprodukte aus dem Internet: Sie locken mit falschen Versprechungen und können sogar gesundheitsschädigend sein. Es geht um Abnehmpillen, welche die Wirkung von Abnehmspritzen imitieren, oder völlig wirkungslose Detox-Pflaster, bis hin zu schädlichen Zahnweiss-Pasten. Ein Produkt wirbt dreist mit einer falschen Zulassung durch die Heilmittelbehörde Swissmedic. Test Gasgrill – Plus: Tipps für die Sicherheit Die Grillsaison steht vor der Tür. «Kassensturz» testet zehn Gasgrills. Wie gut grillieren sie? Sind die Grills stabil und wetterfest? Nur ein Produkt schneidet «sehr gut» ab. Plus: Tipps von der Feuerwehr, wie Brandunfälle zu vermeiden sind. Denn jedes Jahr kommt es zu rund 900 Grillunfällen.
Tiefe Preisen und Rabatte, doch wenn es ans Liefern geht, beginnt der Ärger. Der Schweizer Marktleader XXXLutz lasse sich monatelang Zeit beim Liefern und Beheben von Mängeln, berichten frustrierte Kundinnen und Kunden nach Käufen in XXXLutz-Filialen. Und: Test Gasgrills und falsche Abnehmpillen. XXXLutz – Möbelriese verärgert Kundschaft Tiefe Preise und Rabatte beim Kauf, doch wenn es ans Liefern geht, beginnt der Ärger. Bei «Kassensturz» sammeln sich Beschwerden zu XXXLutz-Möbelkäufen: ein Schrank mit falscher Tür, eine nicht richtig eingebaute Küche, ein defektes Sofa, dazu monatelanges Warten und kein Weiterkommen beim Kundenservice. Wie viel Verzögern darf sich ein Geschäft erlauben? Ratschläge der «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner. Falsche Abnehmpillen – eine gefährliche Verlockung Schönheitsprodukte aus dem Internet: Sie locken mit falschen Versprechungen und können sogar gesundheitsschädigend sein. Es geht um Abnehmpillen, welche die Wirkung von Abnehmspritzen imitieren, oder völlig wirkungslose Detox-Pflaster, bis hin zu schädlichen Zahnweiss-Pasten. Ein Produkt wirbt dreist mit einer falschen Zulassung durch die Heilmittelbehörde Swissmedic. Test Gasgrill – Plus: Tipps für die Sicherheit Die Grillsaison steht vor der Tür. «Kassensturz» testet zehn Gasgrills. Wie gut grillieren sie? Sind die Grills stabil und wetterfest? Nur ein Produkt schneidet «sehr gut» ab. Plus: Tipps von der Feuerwehr, wie Brandunfälle zu vermeiden sind. Denn jedes Jahr kommt es zu rund 900 Grillunfällen.
In der heutigen #kassensturz Folge, unseren wöchentlichen Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:Retail-Geschäft wird für Wolt zum zentralen WachstumstreiberAmazon Rufus wird in Alexa gerebranded TikTok launcht werbefreies Modell in UK TikTok launcht TikTok GO Gerücht: Launch Date für TikTok Shop Launch in Polen, NL & Belgien wohl 1. JuniInstagram führt KI-Creator-Label ein Netflix verdreifacht Werbereichweite Wöchentliche Earnings Übersicht KW 20/2026 QuellenRetail-Geschäft wird für Wolt zum zentralen Wachstumstreiberhttps://retail-news.de/wolt-retail-online-supermarkt-quick-commerce-2026/Amazon Rufus wird in Alexa gerebranded https://www.aboutamazon.com/news/retail/alexa-for-shopping-ai-assistantTikTok launcht werbefreies Modell in UK https://www.bbc.com/news/articles/cn0pgl0vk0qoTikTok launcht TikTok GO https://techcrunch.com/2026/05/12/tiktok-now-wants-to-be-the-place-you-book-the-trip-you-just-saw-on-tiktok/Gerücht: Launch Date für TikTok Shop Launch in Polen, NL & Belgien wohl 1. Junihttps://www.heycross.com/article/Pl2b3ZmRZX301Instagram führt KI-Creator-Label ein https://hypebeast.com/de/2026/5/instagram-tests-voluntary-ai-creator-label-on-profilesNetflix verdreifacht Werbereichweite eCommerce & Marketing Earnings > siehe Earnings ReportsMax & Kristina auf LinkedIn> Max Rottenaicher> Kristina MertensCreditsLogo Design: Naim SolisIntro & Jingles: Kurt WoischytzkyFotos: Stefan GrauIntro-Video: Tim Solle
Hohen Gewinn versprachen Finanzberater ihrer Kundschaft mit Investitionen in Schweizer Balsamico-Fässer. Doch nach fünfjähriger Lagerung bleiben die Anleger auf ihrem Essig sitzen, die Renditeversprechen rücken in weite Ferne. Und: Aufblasbare Campingmatten im Test. Zweifelhafte Renditeversprechen mit Balsamico-Fässern Mit vollmundigen Gewinnversprechen wurden zahlreiche Kleinanleger von Finanzberatern zum Kauf von Apfelessig-Fässern animiert. Von zweistelliger Rendite beim Weiterverkauf war die Rede. Nach fünf Jahren warten die Anleger auf den Verkauf der gelagerten Balsamico-Fässer. Die Verkäuferin bestreitet, Gewinngarantien gegeben zu haben. Was für rechtliche Möglichkeiten haben Betroffene? Gespräch mit Frédéric Krauskopf, Professor für Privatrecht, Universität Bern. Sanität 24 – Kunden warten ewig auf Produkte Monatelanges Warten auf bestellte Artikel oder Bestellungen, die gar nie ausgeliefert wurden. Der Aargauer Onlinehändler Sanität 24 frustriert und verärgert seine Kundschaft. Insider berichten zudem, wie sie die Käuferinnen und Käufer hinhalten mussten und auch abgelaufene Produkte umgepackt und verkauft wurden. Test Campingmatten – Eine schwingt obenaus Die Campingsaison steht vor der Tür. «Kassensturz» testet zehn aufblasbare Matten, die auch im Rucksack Platz haben. Kriterien sind: Liegekomfort, Isolation oder Durchstossfestigkeit. Die Testsiegerin überzeugt in verschiedenen Testpunkten.
Hohen Gewinn versprachen Finanzberater ihrer Kundschaft mit Investitionen in Schweizer Balsamico-Fässer. Doch nach fünfjähriger Lagerung bleiben die Anleger auf ihrem Essig sitzen, die Renditeversprechen rücken in weite Ferne. Und: Aufblasbare Campingmatten im Test. Zweifelhafte Renditeversprechen mit Balsamico-Fässern Mit vollmundigen Gewinnversprechen wurden zahlreiche Kleinanleger von Finanzberatern zum Kauf von Apfelessig-Fässern animiert. Von zweistelliger Rendite beim Weiterverkauf war die Rede. Nach fünf Jahren warten die Anleger auf den Verkauf der gelagerten Balsamico-Fässer. Die Verkäuferin bestreitet, Gewinngarantien gegeben zu haben. Was für rechtliche Möglichkeiten haben Betroffene? Gespräch mit Frédéric Krauskopf, Professor für Privatrecht, Universität Bern. Sanität 24 – Kunden warten ewig auf Produkte Monatelanges Warten auf bestellte Artikel oder Bestellungen, die gar nie ausgeliefert wurden. Der Aargauer Onlinehändler Sanität 24 frustriert und verärgert seine Kundschaft. Insider berichten zudem, wie sie die Käuferinnen und Käufer hinhalten mussten und auch abgelaufene Produkte umgepackt und verkauft wurden. Test Campingmatten – Eine schwingt obenaus Die Campingsaison steht vor der Tür. «Kassensturz» testet zehn aufblasbare Matten, die auch im Rucksack Platz haben. Kriterien sind: Liegekomfort, Isolation oder Durchstossfestigkeit. Die Testsiegerin überzeugt in verschiedenen Testpunkten.
In der heutigen #kassensturz Folge, unseren wöchentlichen Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:(00:00) Intro(02:43) idealo startet „idealo Ads“(10:08) Amazon öffnet gesamtes Logistiknetzwerk für Dritte(18:45) GameStop will eBay übernehmen(23:45) Google integriert Instant-Checkout in Google Shopping(25:36) Alexa+ startet in Deutschland(27:18) Meta kauft Roboter-Start Up & muss Kurseinbruch hinnehmen(29:12) eCommerce & Marketing Earnings Quellenidealo startet „idealo Ads“https://retail-news.de/idealo-ads-decision-media-retail-media/Amazon öffnet gesamtes Logistiknetzwerk für Drittehttps://www.aboutamazon.com/news/retail/amazon-supply-chain-services-for-businessGameStop will eBay übernehmenhttps://www.wsj.com/business/deals/gamestop-preparing-offer-for-ebay-1678e6deGoogle integriert Instant-Checkout in Google Shoppinghttps://www.msn.com/en-us/news/technology/google-expands-ucp-checkout-to-main-search-shopping-results/Alexa+ startet in Deutschlandhttps://www.aboutamazon.de/news/amazon-devices-und-services/alexa-plus-deutschland-startMeta kauft Roboter-Start Up & muss Kurseinbruch hinnehmenhttp://theinformation.com/briefings/meta-acquires-robotics-ai-startupeCommerce & Marketing Earnings > siehe Earnings ReportsMax & Kristina auf LinkedIn> Max Rottenaicher> Kristina MertensCreditsLogo Design: Naim SolisIntro & Jingles: Kurt WoischytzkyFotos: Stefan GrauIntro-Video: Tim Solle
In der heutigen #kassensturz Folge, unseren wöchentlichen Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:(00:00) Intro(02:29) Reddit positioniert sich als eCommerce-Kanal (09:32) ChatGPT launcht auf Amazon Bedrock (19:22) Sam Altman und Elon Musk streiten vor Gericht(22:39) Chinesische Regierung lässt Meta x Manus Deal rückabwickelnd(26:50) Big Tech Earnings: Meta, Alphabet, Microsoft, Amazon(30:03) 35% aller neuen Webseiten sind AI-generiert(30:25) TikTok Shop soll $27.5 Mrd. GMV in Q1 2026 geknackt haben(31:55) Google testet mit "Ask YouTube" neue AI-SucheQuellenReddit positioniert sich als eCommerce-Kanal https://retail-news.de/reddit-shopping-tools-ecommerce/ChatGPT launcht auf Amazon Bedrock https://www.geekwire.com/2026/openais-models-land-on-amazon-bedrock-one-day-after-microsoft-exclusivity-ends/Sam Altman und Elon Musk streiten vor Gerichthttps://www.business-punk.com/tech/musk-vs-altman-richterin-nimmt-tech-titanen-die-tastatur-weg/Chinesische Regierung lässt Meta x Manus Deal rückabwickelnhttps://www.wsj.com/tech/ai/meta-is-preparing-to-have-to-undo-its-manus-acquisition-after-china-ban-a4ffbefb?st=K6Q3tFBig Tech Earnings: Meta, Alphabet, Microsoft, Amazon> siehe jeweilige Press Releases35% aller neuen Webseiten sind AI-generierthttps://www.404media.co/study-finds-a-third-of-new-websites-are-ai-generated/TikTok Shop soll $27.5 Mrd. GMV in Q1 2026 geknackt habenchwang.com/news/204863903124Google testet mit "Ask YouTube" neue AI-Suchehttp://theverge.com/streaming/919441/google-ask-youtube-ai-chatbot-searchMax & Kristina auf LinkedIn> Max Rottenaicher> Kristina MertensCreditsLogo Design: Naim SolisIntro & Jingles: Kurt WoischytzkyFotos: Stefan GrauIntro-Video: Tim Solle
Kriminelle nutzen sogenannte SMS-Blaster, um Massen-Phishing-SMS zu versenden und so an Bank- oder Kreditkarten-Daten ihrer Opfer zu gelangen. «Kassensturz» zeigt, was man gegen Phishing machen kann. Ausserdem in der Sendung: KI-Bücher fluten den Markt. Und im Test: trendige Light-Assist-E-Bikes. SMS-Blaster – Die perfide Betrugsmasche aus dem Kofferraum Kriminelle nutzen vermehrt sogenannte SMS-Blaster, um massenhaft Phishing-Nachrichten zu versenden. Diese Geräte, oft in Auto-Kofferräumen oder Rucksäcken versteckt, zwingen Smartphones in der näheren Umgebung, sich mit ihnen zu verbinden. Dabei werden automatisch SMS verschickt – zum Beispiel gefälschte Parkbussen, um an Bank- oder Kreditkarten-Daten zu gelangen. «Kassensturz» rollt den bislang grössten Blaster-Einsatz in Genf auf, bei dem Gauner insgesamt fast zwei Millionen Franken erbeutet haben. Mobilfunkanbieter können die betrügerischen Nachrichten zwar nicht stoppen, aber sie erkennen immerhin die Blaster-Aktivitäten – und können Behörden und Polizei alarmieren. Im Gespräch: Roman Hüssy, Vizedirektor des Bundesamtes für Cybersicherheit BACS. KI-Bücher – Künstliche Intelligenz mischt den Büchermarkt auf KI-generierte Bücher fluten den Buchmarkt. Viele dieser Werke werden unter Pseudonymen und im Selbstverlag veröffentlicht. Besonders Kinderbücher und Ratgeber sind betroffen. Buchhändler und Verlage stehen vor der Herausforderung, diese Inhalte zu identifizieren, da es keine Kennzeichnungspflicht gibt. «Kassensturz» zeigt, wie die Branche auf die «Künstliche Intelligenz» reagiert und worauf Konsumentinnen und Konsumenten achten können, um KI-Bücher zu erkennen. Test «Light-Assist-E-Bikes» – Unterstützung im urbanen Alltag Leicht, wendig und mit zusätzlicher Motor-Unterstützung – Light-Assist-E-Bikes sind ideal für den Stadtverkehr und liegen im Trend. «Kassensturz» hat acht dieser leichten Velos getestet. Kritik äussern die Testerinnen an den Schutzblechen, der Beleuchtung und der Leistung an Steigungen. Dafür gefällt ihnen bei den Light-Assist-E-Bikes das natürlichere Fahrgefühl gegenüber herkömmlichen E-Bikes.
Kriminelle nutzen sogenannte SMS-Blaster, um Massen-Phishing-SMS zu versenden und so an Bank- oder Kreditkarten-Daten ihrer Opfer zu gelangen. «Kassensturz» zeigt, was man gegen Phishing machen kann. Ausserdem in der Sendung: KI-Bücher fluten den Markt. Und im Test: trendige Light-Assist-E-Bikes. SMS-Blaster – Die perfide Betrugsmasche aus dem Kofferraum Kriminelle nutzen vermehrt sogenannte SMS-Blaster, um massenhaft Phishing-Nachrichten zu versenden. Diese Geräte, oft in Auto-Kofferräumen oder Rucksäcken versteckt, zwingen Smartphones in der näheren Umgebung, sich mit ihnen zu verbinden. Dabei werden automatisch SMS verschickt – zum Beispiel gefälschte Parkbussen, um an Bank- oder Kreditkarten-Daten zu gelangen. «Kassensturz» rollt den bislang grössten Blaster-Einsatz in Genf auf, bei dem Gauner insgesamt fast zwei Millionen Franken erbeutet haben. Mobilfunkanbieter können die betrügerischen Nachrichten zwar nicht stoppen, aber sie erkennen immerhin die Blaster-Aktivitäten – und können Behörden und Polizei alarmieren. Im Gespräch: Roman Hüssy, Vizedirektor des Bundesamtes für Cybersicherheit BACS. KI-Bücher – Künstliche Intelligenz mischt den Büchermarkt auf KI-generierte Bücher fluten den Buchmarkt. Viele dieser Werke werden unter Pseudonymen und im Selbstverlag veröffentlicht. Besonders Kinderbücher und Ratgeber sind betroffen. Buchhändler und Verlage stehen vor der Herausforderung, diese Inhalte zu identifizieren, da es keine Kennzeichnungspflicht gibt. «Kassensturz» zeigt, wie die Branche auf die «Künstliche Intelligenz» reagiert und worauf Konsumentinnen und Konsumenten achten können, um KI-Bücher zu erkennen. Test «Light-Assist-E-Bikes» – Unterstützung im urbanen Alltag Leicht, wendig und mit zusätzlicher Motor-Unterstützung – Light-Assist-E-Bikes sind ideal für den Stadtverkehr und liegen im Trend. «Kassensturz» hat acht dieser leichten Velos getestet. Kritik äussern die Testerinnen an den Schutzblechen, der Beleuchtung und der Leistung an Steigungen. Dafür gefällt ihnen bei den Light-Assist-E-Bikes das natürlichere Fahrgefühl gegenüber herkömmlichen E-Bikes.
„Stark am Glas“ feiert Weltpremiere! Die dritte Folge mit Jasper Ahrens und Dennis Schlüter – die erste unter dem neuen Namen. Spannende Einblicke in die Finanzen von Deutschlands bester Padelspielerin Victoria Kurz, ein erster Padel-Beef mit Ex-Tennis-Star Andrea Petkovic und warum der Padel-Nachwuchs wie in einem Film lebt. Padeltime wird moderiert von Dennis Schlüter und Jasper Ahrens, und produziert von Good Guys Entertainment. WERBUNG Wenn du deinem Vierbeiner eine Freude machen willst: Bei Fressnapf sind in teilnehmenden Märkten dauerhaft über 500 Preise reduziert. Klick fressnapf.de/aktionen-angebote/dauerhaft-reduziert/ WERBUNG Hill´s Science Plan bietet leckere Vielfalt für jedes Tier. ActivBiome+ Multi-Benefit in ausgewähltem Trockenfutter unterstützt Verdauung, Immunsystem und Organe – probier es aus und sichere dir 20 % Rabatt! Klick tierarzt24.de/hills-pet-nutrition?brandname=Science-Plan Rabattcode: Hills20 (anwendbar auf alle Hill`s Science Plan-Produkte; kein Mindestbestellwert; gültig zwischen dem 01.03. und dem 31.05.2026) Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
In der heutigen #kassensturz Folge, unseren wöchentlichen Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:(00:00) Intro(01:00) RTL schluckt Sky(05:00) Paramount übernimmt Warner Bros(10:57) QVC ist insolvent(15:49) Meta & Microsoft kündigen Layoffs an(21:36) OpenAI launcht neues 5.5-Modell(26:42) EU Kommission überprüft Übernahme von Ceconomy durch JD.com(29:40) Paypal launcht Curated AdsQuellenRTL schluckt Skyhttps://retail-news.de/rtl-sky-uebernahme-eu-genehmigung/Paramount übernimmt Warner Broshttps://www.bbc.com/news/articles/cgj09ny0dq6oQVC ist insolventhttps://www.watson.de/unterhaltung/tv/312292611-shopping-sender-qvc-pleite-was-deutsche-kunden-beachten-muessenMeta & Microsoft kündigen Layoffs anhttps://www.nytimes.com/2026/04/23/technology/meta-layoffs.htmlOpenAI launcht neues 5.5-Modellhttps://techcrunch.com/2026/04/23/openai-chatgpt-gpt-5-5-ai-model-superapp/EU Kommission überprüft Übernahme von Ceconomy durch JD.comhttps://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/elektronikhaendler-eu-prueft-ceconomy-uebernahme-durch-jd.com-auf-chinesische-subventionen/100219137.htmlPaypal launcht Curated Adshttps://www.emarketer.com/content/paypal-s-curated-ads-give-advertisers-long-sought-after-purchase-attributionMax & Kristina auf LinkedIn> Max Rottenaicher> Kristina MertensCreditsLogo Design: Naim SolisIntro & Jingles: Kurt WoischytzkyFotos: Stefan GrauIntro-Video: Tim Solle
In der heutigen #kassensturz Folge, unseren wöchentlichen Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:(00:00) Intro(02:14) Spotify baut Audiobook-Angebot aus & startet Buchverkauf in USA und UK(09:39) TikTok Shop bereitet sich für Markteintritt in Polen & Benelux vor(14:43) Amazon kauft Globalstar(17:16) Snap streicht 1.000 Stellen(19:06) Meta überholt Googles Ad Business(20:56) Ankerkraut kauft Firma von Nestlé zurück(23:44) Temu tritt Verband gegen Produktfälschungen beihttps://retail-news.de/spotify-audiobooks-buchverkauf-features-2026/https://ecommercenews.eu/tiktok-shop-prepares-for-entry-into-poland-and-the-benelux/https://t3n.de/news/amazon-kauft-globalstar-aufholen-zu-starlink-1738473/https://newsroom.snap.com/organizational-changes-at-snaphttp://reuters.com/business/media-telecom/meta-poised-surpass-google-digital-ad-revenue-first-time-report-says-2026-04-13https://www.hollywoodreporter.com/business/business-news/meta-social-media-ad-revenue-70-percent-facebook-instagram-1236563625/https://www.wiwo.de/unternehmen/handel/ankerkraut-verlaesst-nestle-anne-und-stefan-lemcke-holen-ihre-firma-zurueck/100217083.htmlhttps://ohn.haendlerbund.de/themen/marktplaetze/temu-kaempft-gegen-faelscher-und-will-marken-endlich-ueberzeugenMax & Kristina auf LinkedIn> Max Rottenaicher> Kristina MertensCreditsLogo Design: Naim SolisIntro & Jingles: Kurt WoischytzkyFotos: Stefan GrauIntro-Video: Tim Solle
Falsche Versprechen, Angstmacherei, überteuerte Preise – falsche Kammerjäger machen Jagd auf verzweifelte Bettwanzen-Opfer. «Kassensturz» zeigt, auf was man bei der Auswahl seines Schädlingsbekämpfers achten soll. Ausserdem: Wasserknappheit wegen Avocados. Und im Test: Aceto Balsamico. Bettwanzen-Horror – Vorsicht vor falschen Kammerjägern Die Bezeichnung «Schädlingsbekämpfer» ist in der Schweiz nicht geschützt. Das wird Ilona Oertel zum Verhängnis: Sie sucht rasche Hilfe gegen ihre Bettwanzen-Plage, zahlt 6000 Franken im Voraus. Doch die versprochene Hilfe bleibt aus. Die Wanzen krabbeln weiter. Später stellt sich heraus: Die Firma leistete überteuerte, unzureichende Arbeit. Oertel erstattet Anzeige. «Kassensturz» fragt beim Verbandspräsidenten der Schädlingsbekämpfer nach, wie man sich vor Schädlingen und schwarzen Branchen-Schafen schützt? Und welche Tierchen aktuell am meisten rumkrabbeln? Wasserknappheit – Avocados trocknen Spanien aus Der Avocado-Anbau in Südspanien boomt. Das führt zu gravierenden Wasserproblemen: Für 1 kg Avocados werden zum Teil mehr als 1500 Liter Wasser benötigt, was die ohnehin knappen Wasserressourcen vor Ort extrem belastet. Die Folgen: illegale Brunnen und sinkende Grundwasserspiegel. Eine Studie der Universitäten Málaga, Princeton und Bern zeigt, dass unter anderem wegen Profitgier die Wasserreserven schwinden. Trotzdem setzen viele spanische Bauern weiterhin auf die grüne Beere. Die Reportage im «Kassensturz». Test «Aceto Balsamico» – Teuer muss nicht immer sein Wer die Wahl hat, hat bekanntlich die Qual. So auch bei Aceto Balsamico die Modena (IGP): Das Angebot in den Läden ist enorm. «Kassensturz» lässt zwölf Aceti Schweizer Grossverteiler von einer hochkarätigen Jury verkosten. Die Degustation zeigt: Bereits zu einem relativ günstigen Preis gibt es einen guten Aceto Balsamico, der überzeugen kann. Hingegen fallen zwei Produkte im Test durch: «Zu viel Essig» und «stechend im Gaumen», so das Urteil der Jury.
Falsche Versprechen, Angstmacherei, überteuerte Preise – falsche Kammerjäger machen Jagd auf verzweifelte Bettwanzen-Opfer. «Kassensturz» zeigt, auf was man bei der Auswahl seines Schädlingsbekämpfers achten soll. Die Bezeichnung «Schädlingsbekämpfer» ist in der Schweiz nicht geschützt. Das wird Ilona Oertel zum Verhängnis: Sie sucht rasche Hilfe gegen ihre Bettwanzen-Plage, zahlt 6000 Franken im Voraus. Doch die versprochene Hilfe bleibt aus. Die Wanzen krabbeln weiter. Später stellt sich heraus: Die Firma leistete überteuerte, unzureichende Arbeit. Oertel erstattet Anzeige. «Kassensturz» fragt beim Verbandspräsidenten der Schädlingsbekämpfer nach, wie man sich vor Schädlingen und schwarzen Branchen-Schafen schützt? Und welche Tierchen aktuell am meisten rumkrabbeln?
Falsche Versprechen, Angstmacherei, überteuerte Preise – falsche Kammerjäger machen Jagd auf verzweifelte Bettwanzen-Opfer. «Kassensturz» zeigt, auf was man bei der Auswahl seines Schädlingsbekämpfers achten soll. Ausserdem: Wasserknappheit wegen Avocados. Und im Test: Aceto Balsamico. Bettwanzen-Horror – Vorsicht vor falschen Kammerjägern Die Bezeichnung «Schädlingsbekämpfer» ist in der Schweiz nicht geschützt. Das wird Ilona Oertel zum Verhängnis: Sie sucht rasche Hilfe gegen ihre Bettwanzen-Plage, zahlt 6000 Franken im Voraus. Doch die versprochene Hilfe bleibt aus. Die Wanzen krabbeln weiter. Später stellt sich heraus: Die Firma leistete überteuerte, unzureichende Arbeit. Oertel erstattet Anzeige. «Kassensturz» fragt beim Verbandspräsidenten der Schädlingsbekämpfer nach, wie man sich vor Schädlingen und schwarzen Branchen-Schafen schützt? Und welche Tierchen aktuell am meisten rumkrabbeln? Wasserknappheit – Avocados trocknen Spanien aus Der Avocado-Anbau in Südspanien boomt. Das führt zu gravierenden Wasserproblemen: Für 1 kg Avocados werden zum Teil mehr als 1500 Liter Wasser benötigt, was die ohnehin knappen Wasserressourcen vor Ort extrem belastet. Die Folgen: illegale Brunnen und sinkende Grundwasserspiegel. Eine Studie der Universitäten Málaga, Princeton und Bern zeigt, dass unter anderem wegen Profitgier die Wasserreserven schwinden. Trotzdem setzen viele spanische Bauern weiterhin auf die grüne Beere. Die Reportage im «Kassensturz». Test «Aceto Balsamico» – Teuer muss nicht immer sein Wer die Wahl hat, hat bekanntlich die Qual. So auch bei Aceto Balsamico die Modena (IGP): Das Angebot in den Läden ist enorm. «Kassensturz» lässt zwölf Aceti Schweizer Grossverteiler von einer hochkarätigen Jury verkosten. Die Degustation zeigt: Bereits zu einem relativ günstigen Preis gibt es einen guten Aceto Balsamico, der überzeugen kann. Hingegen fallen zwei Produkte im Test durch: «Zu viel Essig» und «stechend im Gaumen», so das Urteil der Jury.
Falsche Versprechen, Angstmacherei, überteuerte Preise – falsche Kammerjäger machen Jagd auf verzweifelte Bettwanzen-Opfer. «Kassensturz» zeigt, auf was man bei der Auswahl seines Schädlingsbekämpfers achten soll. Die Bezeichnung «Schädlingsbekämpfer» ist in der Schweiz nicht geschützt. Das wird Ilona Oertel zum Verhängnis: Sie sucht rasche Hilfe gegen ihre Bettwanzen-Plage, zahlt 6000 Franken im Voraus. Doch die versprochene Hilfe bleibt aus. Die Wanzen krabbeln weiter. Später stellt sich heraus: Die Firma leistete überteuerte, unzureichende Arbeit. Oertel erstattet Anzeige. «Kassensturz» fragt beim Verbandspräsidenten der Schädlingsbekämpfer nach, wie man sich vor Schädlingen und schwarzen Branchen-Schafen schützt? Und welche Tierchen aktuell am meisten rumkrabbeln?
In der heutigen #kassensturz Folge, unseren wöchentlichen Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:(00:00) Intro(02:48) Meta launcht neue AI Features mit “Muse”(13:40) Gewinner und Verlierer des Google Core Updates(20:25) amerge wird Teil von Podean(23:42) Amazon führt Logistikzuschlag ein (26:11) Amazon streicht WerbekundInnen Zahlungen mit Kreditkarte(27:46) bevh veröffentlicht neue Zahlen zum E-Commerce-Markt(30:15) BestSecret steigert Umsatz auf €1.5Mrd.(30:54) Vinted steigert GMV auf €10.8 Mrd(31:29) ChatGPT plant wohl CPC Ads(33:01) YouTube launcht AI-Klon-Feature für ShortsQuellenMax & Kristina auf LinkedIn> Max Rottenaicher> Kristina MertensCreditsLogo Design: Naim SolisIntro & Jingles: Kurt WoischytzkyFotos: Stefan GrauIntro-Video: Tim Solle
Altersvorsorge, Rentenbescheid und die drohende Rentenlücke sind die zentralen Themen, mit denen du dich heute für einen gesicherten Ruhestand beschäftigen musst. Viele Menschen schieben die ehrliche Analyse ihrer Renteninformation vor sich her, obwohl die Inflation die tatsächliche Kaufkraft im Alter massiv bedroht. In dieser Podcast-Folge zeige ich dir, wie du deine hohe Steuerlast geschickt in wertvolles Eigenkapital für Investments umwandeln kannst, um selbst einen Rückstand von zwanzig Jahren aufzuholen. Wir klären außerdem die unbequeme Frage, ob dein Eigenheim wirklich ein sicheres Rettungsboot ist oder sich in Wahrheit als finanzieller Klotz am Bein entpuppt. Nutze jetzt die Gelegenheit für einen echten Kassensturz und erfahre, wie du den Hebel für deine persönliche Freiheit rechtzeitig umlegst
Produzenten und Behörden haben den Rückruf von Babymilch für beendet erklärt: Zurück bleiben verunsicherte Eltern und viele Fragen: Haben Hersteller und Behörden schnell genug reagiert? Weitere Themen in «Kassensturz»: Babymilchpulver im Labortest und dubiose Onlineshops. Verseuchte Babymilch: Verunsicherte Eltern warten auf Antworten Produzenten und Behörden haben den Rückruf von Babymilch für beendet erklärt. Sie versichern, dass das Problem mit der kontaminierten Säuglingsmilch behoben sei. Zurück bleiben verunsicherte Eltern und viele Fragen: Haben die Schweizer Behörden die richtigen Maßnahmen ergriffen? Haben die Hersteller schnell genug und auf transparente Weise reagiert? Antworten in «Kassensturz». Babymilchpulver im Test: Fast die Hälfte ist «sehr gut» «Kassensturz» zeigt seit Jahren, dass in Babymilchpulver Schadstoffe stecken: In Tests vor zehn und vor fünf Jahren fand «Kassensturz» wiederholt problematische Stoffe. Die Branche versprach jedes Mal Besserung. Aus aktuellem Anlass schickt «Kassensturz» erneut 10 Milchpulver für Säuglinge ins Labor. Erfreuliches Fazit: Fast die Hälfte erhält sehr gute Noten – ein Produkt allerdings fällt ab. Dubiose Onlineshops: Wo bleiben die Aufsichtsbehörden? Anstelle hochwertiger Produkte aus der Schweiz erhalten Kunden Billigramsch aus China: Bei «Kassensturz» häufen sich Meldungen zu zweifelhaften Onlineshops und der Dropshipping-Masche. Warum gehen die Aufsichtsbehörden nicht stärker gegen solche Anbieter vor?
Produzenten und Behörden haben den Rückruf von Babymilch für beendet erklärt: Zurück bleiben verunsicherte Eltern und viele Fragen: Haben Hersteller und Behörden schnell genug reagiert? Ausserdem: Babymilchpulver im Test. Aus aktuellem Anlass schickt «Kassensturz» erneut 10 Milchpulver für Säuglinge ins Labor.
Seit zehn Jahren testet der «Kassensturz» regelmässig Babymilch-Pulver. Der neueste Test zeigt eine erfreuliche Entwicklung. +++ Weiteres Thema: Bei vielen Veranstaltungen fehlen die freiwilligen Helfer.
Produzenten und Behörden haben den Rückruf von Babymilch für beendet erklärt: Zurück bleiben verunsicherte Eltern und viele Fragen: Haben Hersteller und Behörden schnell genug reagiert? Ausserdem: Babymilchpulver im Test. Aus aktuellem Anlass schickt «Kassensturz» erneut 10 Milchpulver für Säuglinge ins Labor.
Produzenten und Behörden haben den Rückruf von Babymilch für beendet erklärt: Zurück bleiben verunsicherte Eltern und viele Fragen: Haben Hersteller und Behörden schnell genug reagiert? Weitere Themen in «Kassensturz»: Babymilchpulver im Labortest und dubiose Onlineshops. Verseuchte Babymilch: Verunsicherte Eltern warten auf Antworten Produzenten und Behörden haben den Rückruf von Babymilch für beendet erklärt. Sie versichern, dass das Problem mit der kontaminierten Säuglingsmilch behoben sei. Zurück bleiben verunsicherte Eltern und viele Fragen: Haben die Schweizer Behörden die richtigen Maßnahmen ergriffen? Haben die Hersteller schnell genug und auf transparente Weise reagiert? Antworten in «Kassensturz». Babymilchpulver im Test: Fast die Hälfte ist «sehr gut» «Kassensturz» zeigt seit Jahren, dass in Babymilchpulver Schadstoffe stecken: In Tests vor zehn und vor fünf Jahren fand «Kassensturz» wiederholt problematische Stoffe. Die Branche versprach jedes Mal Besserung. Aus aktuellem Anlass schickt «Kassensturz» erneut 10 Milchpulver für Säuglinge ins Labor. Erfreuliches Fazit: Fast die Hälfte erhält sehr gute Noten – ein Produkt allerdings fällt ab. Dubiose Onlineshops: Wo bleiben die Aufsichtsbehörden? Anstelle hochwertiger Produkte aus der Schweiz erhalten Kunden Billigramsch aus China: Bei «Kassensturz» häufen sich Meldungen zu zweifelhaften Onlineshops und der Dropshipping-Masche. Warum gehen die Aufsichtsbehörden nicht stärker gegen solche Anbieter vor?
In der heutigen #kassensturz Folge, unseren wöchentlichen Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:(00:00) Intro(01:09) Social Media Aktien rauschen ab(06:35) EU ermittelt gegen Snap(07:51) TikTok Shop Jahresbilanz & neue Social Commerce Zahlen(16:07) OpenAI sammelt $122 Mrd. ein(17:17) OpenAI macht $100 Mio. AR mit Ads(18:40) Apple öffnet Siri für Konkurrenz-AI-Assistenten(21:07) Neue EU Regeln zu AI Content(22:17) Meta integriert AI Schreibassistent in WhatsApp(24:28) Amazon Prompt Ads - erste Performance Insights(25:36) Spotify versucht sich an Display Ads(27:10) MediaMarktSaturn-Übernahme durch JD von Österreich verzögertSocial Media Aktien rauschen abhttps://cryptorank.io/es/news/feed/54c88-social-media-stocks-crash-heres-the-best-one-to-buy-on-the-dipEU ermittelt gegen Snaphttp://politico.eu/article/eu-probes-snapchat-for-failing-to-protect-kids-from-grooming-illegal-goodsTikTok Shop Jahresbilanz & neue Social Commerce Zahlenhttps://nielseniq.com/global/de/news-center/2026/ein-jahr-tiktok-shop-niq-daten-zeigen-wachsende-nutzung/OpenAI sammelt $122 Mrd. einhttp://trendingtopics.eu/openai-super-appOpenAI macht $100 Mio. AR mit Adshttps://www.theinformation.com/briefings/exclusive-openai-surpasses-100-million-annualized-revenue-ads-pilotApple öffnet Siri für Konkurrenz-AI-Assistentenhttps://www.bloomberg.com/news/articles/2026-03-26/apple-plans-to-open-up-siri-to-rival-ai-assistants-beyond-chatgpt-in-ios-27Neue EU Regeln zu AI Contenthttps://www.theverge.com/ai-artificial-intelligence/901315/eu-ai-act-delays-ban-nudify-appsMeta integriert AI Schreibassistent in WhatsApphttps://techcrunch.com/2026/03/26/whatsapp-can-now-draft-ai-generated-responses-based-on-your-conversationsAmazon Prompt Ads - erste Performance Insightstheinformation.com/articles/amazons-ai-chat-ads-yield-data-salesSpotify versucht sich an Display Adshttps://www.adweek.com/media/exclusive-spotify-debuts-carousel-ads-and-branded-playlist-takeovers/MediaMarktSaturn-Übernahme durch JD von Österreich verzögerthttps://excitingcommerce.de/2026/04/02/china-und-oesterreich-im-clinch-um-media-saturn/Max & Kristina auf LinkedIn> Max Rottenaicher> Kristina MertensCreditsLogo Design: Naim SolisIntro & Jingles: Kurt WoischytzkyFotos: Stefan GrauIntro-Video: Tim Solle
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
Das erste Quartal 2026 ist abgeschlossen – Zeit für einen ehrlichen Kassensturz auf meinem Weg zu siebenstelligen Mieteinnahmen. In diesem Oster-Special gebe ich dir exklusive Einblicke hinter die Kulissen meiner Investment-Boutique und die aktuelle Transformation meines Unternehmens. Während viele noch den klassischen Makler-Weg gehen, setze ich voll auf Skalierung durch Innovation. In dieser Folge erfährst du, wie ich die Weichen für das nächste Level stelle: KI statt Nachbesetzung: Warum ich personelle Wechsel genutzt habe, um intelligente Workflows zu etablieren, und weshalb mein Team jetzt schlagkräftiger ist als je zuvor. Mallorca-Insights: Mein Strategie-Update aus dem Workshop – wie wir Vertrieb, Marketing und Employer Branding vernetzt haben, um in Q2 den Turbo zu zünden. Die Evolution der Boutique: Warum klassische Courtage-Modelle für mich ausgedient haben und wie ich mit meinem neuen VIP-Mandat inklusive Struktur- und Steuerberatung den Markt aufmische. Ausblick & Mindset: Warum ich Ostern auf Menorca verbringe und weshalb du genau jetzt die Zeit nutzen solltest, um innezuhalten und deine eigenen Ziele zu reflektieren. Du willst meine Reise live mitverfolgen? Folge mir auf Instagram für tägliche Insights aus dem Business und meine Eindrücke von Menorca: @investment-bauer
Der «Kassensturz»-Test zeigt: Zwei von sieben Elektrorollern können kinderleicht frisiert werden. Das Bundesamt für Strassen (Astra) stellt sich kritischen Fragen. Weitere Themen: Tätowierfarbe kann die Gesundheit gefährden und Rubrik «Darf man das?». Elektroroller im Geschwindigkeitsrausch: Frisieren leicht gemacht Wie kann es sein, dass in der Schweiz Elektroroller verkauft werden, die für den Strassenverkehr gar nicht zugelassen sind? Der «Kassensturz»-Test zeigt: Zwei von sieben Elektrorollern können kinderleicht frisiert werden. Das Bundesamt für Strassen (Astra) stellt sich kritischen Fragen. Gefährlicher Hautschmuck? Tätowierfarbe unter der Lupe Schätzungsweise jede fünfte Person in der Schweiz ist tätowiert. Allerdings können Tätowierfarben die Gesundheit gefährden: Zu diesem Schluss kommt eine neue Schweizer Studie. «Kassensturz» taucht ein in die Welt der Tattoos und will wissen: Wie sicher arbeitet die Branche? «Darf man das?»: Drohne abschiessen, die mich filmt In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf ich eine Drohne vom Himmel holen, wenn sie mich auf meinem Grundstück filmt? Darf man das? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner.
Die Gutachterfirma PMEDA stufte Betroffene falsch ein. Trotz Krankheit gelten sie als arbeitsfähig und erhalten keine IV-Rente. «Kassensturz» über Ungerechtigkeiten auf Kosten der Schwächsten. Und: «Kassensturz» testet Softshelljacken. Mangelhafte IV-Gutachten: Betroffenen droht Unrecht Die Gutachterfirma PMEDA stufte Betroffene falsch ein. Das heisst: Trotz Krankheit gelten sie als arbeitsfähig und erhalten keine IV-Rente. Kassensturz zeigt: Obwohl das Parlament eine Aufarbeitung fordert, könnten die Betroffenen im Stich gelassen werden. Softshelljacken im Härtetest: Mit einigen wird man richtig nass Gegen Wind und leichten Regen sollen sie im Idealfall schützen – und trotzdem atmungsaktiv sein: Die Anforderungen an Softshelljacken sind gross. «Kassensturz» lässt 10 Produkte zwischen 70 und 260 Franken im Labor testen. Fazit: Vier Produkte fallen durch, dafür schafft es eine der günstigeren Jacken aufs Siegerpodest.
«Kassensturz» lässt 13 Messerschärfgeräte von Profis testen. Die Preisspanne reicht von 10 bis knapp 200 Franken. Ein Produkt fällt wegen Verletzungsgefahr durch. Und in der Rubrik «Darf man das?»: Darf man Velos an einen Zaun anketten? Auf den Spuren des aktivsten Firmenbestatters der Schweiz Firmenbestatter kosten die Allgemeinheit Hunderte Millionen Franken. «Kassensturz» und «SRF-Investigativ» recherchieren verdeckt und treffen auf einen der aktivsten Firmenbestatter der Schweiz. Messerschärfgeräte im Test: Gute gibt's schon ab 10 Franken «Kassensturz» lässt 13 Messerschärfgeräte von Profis testen. Die Preisspanne reicht von 10 bis knapp 200 Franken, wobei das günstigste Gerät mit guten Noten abschneidet. Dafür fallen vier Produkte im Test durch - zwei davon wegen Verletzungs- und Sicherheitsrisiken. Und: Tipps vom Messerschmied, wie das Messer länger scharf bleibt. «Darf man das?»: Velos an einen Zaun anketten In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Ein Velo lässt sich fast überall abstellen und auch an Gartenzäune anketten. Doch darf man sein Velo an einen Zaun anketten? Darf man das? Mit Kassensturz-Juristin Gabriela Baumgartner.
Ein Makler bringt eine Familie wegen der Krankenversicherung in Bedrängnis. Er schliesst ohne ihre Einwilligung Verträge ab. Die Finanzmarktaufsicht zog in einem Jahr tausend Vermittler aus dem Verkehr. Reichen die neuen Regeln? – Dazu: Schlechter Kundendienst von Dyson und Test Fertigpizzas. Mangelhaft – Dyson-Kundendienst Zahlreiche Kundinnen und Kunden melden sich bei «Kassensturz», weil sie vom Kundendienst von Dyson hängen gelassen werden. Dyson wirbt mit hochstehenden Haushaltsprodukten, der Kundendienst lässt zu wünschen übrig: monatelanges Warten, vergebliche Anrufe. Qualität sieht anders aus. Visana lässt Familie im Regen stehen Ein Vermittler schliesst für eine ganze Familie Krankenkassenverträge bei Visana ab – ohne ihre Unterschrift und ihre Einwilligung sowie mit gefälschten Angaben. Die Familie reklamiert sofort, doch die Versicherung lenkt nicht ein, sondern droht mit Pfändungsankündigung. Erst nach über zwei Jahren löst Visana den Fall. Krankenkassenvermittler – Problem ungelöst Seit eineinhalb Jahren gelten bei der Vermittlung von Krankenversicherungen härtere Regeln. Trotz Registrierungspflicht für Vermittler und gedeckelten Provisionen nehmen die Reklamationen von Konsumentinnen und Konsumenten nicht ab. Was unternimmt die Finanzmarktaufsicht? Bettina Ramseier im Gespräch mit Markus Geissbühler, Leiter Aufsicht Versicherungen und Vermittler bei der Finma. Test Fertigpizzas – Ein Produkt überzeugt Zwölf Fertigpizzas «Margherita» – gefroren und gekühlt – testet eine fachkundige Jury: Welche schmeckt am besten? «Kassensturz» hat die jeweils teureren Produkte aus den Sortimenten des Detailhandels eingekauft. Trotzdem können nicht alle Produkte überzeugen – Testsiegerin ist ein Produkt von Coop.
Anzeigen wegen Cyberbetrug haben sich seit 2020 mehr als verdoppelt. Schützen die Banken ihre Kunden zu wenig gegen Cyberbetrug? Polizei und ein Cybercrime-Experte kritisieren im «Kassensturz» die Banken. Ausserdem: Sommerpneus im Test. Und die Frage nach dem Recht am eigenen Bild. Cyberbetrug – Banken in der Kritik Die Zahl der Cyberbetrug-Anzeigen hat sich seit 2020 auf über 42'000 mehr als verdoppelt. «Kassensturz» zeigt das Beispiel von Chloé, die durch Cyberkriminelle 25'000 Franken verloren hat. Schützen die Banken ihre Kunden zu wenig vor Cyberbetrug? Die Polizei kritisiert die mangelnde Kooperation bei Cyberbetrug. Experten fordern mehr Investitionen in den Kundenschutz. In Grossbritannien sind Banken neu zur Entschädigung von Opfern verpflichtet. Die Betrugsfälle sind seitdem massiv zurückgegangen. Im Interview stellt sich die Schweizerische Bankiervereinigung den kritischen Fragen von «Kassensturz». Test Sommerpneus – Sicherheit hat ihren Preis Der neuste TCS-Sommerreifen-Test zeigt: Es gibt grosse Unterschiede bei den Pneus. Im Test werden 16 Reifenmodelle sowohl in puncto Fahrsicherheit als auch hinsichtlich der Umweltaspekte bewertet. Während Billigreifen deutliche Schwächen bei der Fahrsicherheit und beim Verschleiss aufweisen, überzeugen die Testsieger bei der Sicherheit – was lebensrettend sein kann. Ausserdem zeigt sich: Nicht nur die Sicherheit wird mit den richtigen Reifen erhöht, sondern auch der Treibstoff-Verbrauch reduziert. Ganz zur Freude des Portemonnaies. «Darf man das?» – Wann gilt das Recht am eigenen Bild? Ein Selfie vor dem Eiffelturm. Ein Foto am Bad-Bunny-Konzert. Eine Aufnahme an der Olma. Gänzlich allein ist man auf solchen Bildern eigentlich nie. Doch darf man solche Aufnahmen einfach veröffentlichen, zum Beispiel auf Social-Media-Kanälen, wenn im Hintergrund fremde Menschen klar erkennbar sind? «Kassensturz»-Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner sagt, was gilt.
Dank «Kassensturz» kommt eine Frau jetzt doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie selbst von einem Fehler sprach. Weitere Themen: Abflussreiniger im Test und Rubrik «Darf man das?». Behörden lenken ein: IV-Rentnerin erhält 20'000 Franken von der SVA Dank «Kassensturz» kommt eine IV-Rentnerin jetzt doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse des Kantons Zürich (SVA) zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie einen administrativen Fehler eingestanden hatte. Fachleute sprechen von einem richtungsweisenden Entscheid, und Politikerinnen fordern eine Gesetzesänderung. Abflussreiniger im Test: Der Gewinner ist vegan Was tun, wenn das Lavabo verstopft? «Kassensturz» lässt zehn Abflussreiniger im Labor testen. Das Ergebnis überrascht: Ein ökologisches Produkt bietet den Chemiekeulen die Stirn und reinigt Abflussrohre am besten. «Darf man das?»: Mit dem E-Trotti in die Fussgängerzone In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf man mit dem Elektrotrottinett in die Fussgängerzone fahren? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner.
Online-Betrüger missbrauchen unsere Stimmen und unsere Gesichter für kriminelle Machenschaften. «Kassensturz» zeigt, was heute technisch alles möglich ist.
Online-Betrüger missbrauchen unsere Stimmen und unsere Gesichter für kriminelle Machenschaften. «Kassensturz» zeigt, was heute technisch alles möglich ist. Weitere Themen: Bei Fahrlehrer-Ausbildung viel Geld verloren; Raclette-Öfeli im Test. Nachtrag vom 3.2.2026: Im Videobeitrag liegt der «Tischgrill 5 in 1» von Solis mit Note 5,0 mit zwei weiteren Modellen auf dem dritten Platz. Richtig ist: Der Raclette-Ofen von Solis verdient sich die Gesamtnote 5,3 und ist damit gemeinsam mit dem «Racletteofen 4 and more» von Koenig Testsieger. Die «Kassensturz»-Redaktion entschuldigt sich für den Fehler. Fakt oder Fake? Das «Kassensturz»-Experiment Vorbei die Zeiten, in denen Betrüger plumpe Phishing-Mails verschickt haben. Mithilfe künstlicher Intelligenz missbrauchen Online-Betrüger unsere Stimmen und unsere Gesichter für kriminelle Machenschaften. Eine Frau, die unter Druck mehrmals Geld einzahlt, verliert so fast eine halbe Million Franken. «Kassensturz» zeigt, was heute möglich ist – und «Kassensturz»-Moderator André Ruch macht ein verwegenes Experiment. Auf dem Weg zum Fahrlehrer ausgebremst Wer in der Schweiz Fahrlehrer werden möchte, muss eine eidgenössische Prüfung ablegen. Die Ausbildung dauert lange und kostet viel Geld. In «Kassensturz» klagen angehende Fahrlehrer über einen Kursanbieter: Erhaltene Prüfungszertifikate seien nicht anerkannt, die Ausbildung damit ungültig. Raclette-Öfeli im Härtetest: Drei Geräte fallen durch «Kassensturz» lässt zehn Raclette-Öfen im spezialisierten Labor testen: Wie gut ist die Handhabung? Taugt die Grillplatte? Und vor allem: Wie gut schmelzen die Geräte den Käse, und löst er sich einfach von der Schaufel? Fazit: Drei Geräte fallen durch.
«Kassensturz»-Moderatorin Bettina Ramseier lässt sich am offenen Feuer vom Profi den richtigen Umgang mit Feuerlöschern zeigen. Weitere Themen: Albtraum Fenstersanierung und umstrittene Sicherheitstests bei Skihelmen. «Kassensturz» zeigt den richtigen Umgang mit Feuerlöschern In Treppenhäusern, Kinos oder auch in Nachtclubs: Überall stehen Feuerlöscher – bisher meist völlig unbeachtet. Doch wie setze ich diese Geräte im Notfall richtig ein? «Kassensturz»-Moderatorin Bettina Ramseier lässt sich am offenen Feuer vom Profi den richtigen Umgang mit Feuerlöschern zeigen – mit vielen nützlichen Tipps für die Zuschauerschaft. Albtraum Fenstersanierung: Familie muss um Geld streiten Eigentlich wollte eine Familie nur ihr Haus sanieren. Doch beim Fenstertausch läuft der Umbau völlig aus dem Ruder: Die Baufirma bestellt zu grosse Fenster, zerstört Mauerteile, und jetzt kommt es zum Rechtsstreit vor Gericht. «Kassensturz» zeigt, warum Baupfusch in der Schweiz zunimmt. Sicherheitsnormen bei Skihelmen: Weit weg von der Realität? Wie sicher sind Skihelme? Im Labor werden sie mit 20 km/h getestet – so will es die Norm. Aber entspricht dies der Realität? Auf der Piste erreichen auch mittelmässige Fahrerinnen weit höhere Geschwindigkeiten. Experten fordern eine Anpassung der Prüfnormen. «Kassensturz» konfrontiert die Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu.
Ein Arzt behandelt Patientinnen und Patienten falsch. Für die Betroffenen hat das traumatische Folgen. Auch weil eine griffige Meldestelle in der Schweiz fehlt. Weitere Themen in «Kassensturz»: Aufbackgipfeli im Degustations-Test und die Rubrik «Darf man das?». Arzt behandelt Patienten falsch – griffige Meldestelle gefordert Ein Arzt behandelt Patientinnen und Patienten falsch. Für die Betroffenen hat das traumatische Folgen. Auch weil sie sich allein gelassen fühlen: Denn es fehlt eine griffige Meldestelle, wie sie in «Kassensturz» beklagen. Fachleute fordern seit Jahren eine niederschwellige Beschwerdestelle – nicht nur für Patientinnen und Patienten, sondern auch für Mitarbeitende des Gesundheitswesens. Aufbackgipfeli im Degustationstest: Die Hälfte fällt durch «Kassensturz» lässt zwölf Aufbackgipfeli der Grossverteiler von geschulten Gaumen testen. Die Jury beurteilt Aussehen, Duft, Aroma und Konsistenz. Das Fazit ist ernüchternd: Die Hälfte der degustierten Produkte fällt durch. «Darf man das?»: Mit 2. Klasse-Billet im Gang zur 1. Klasse stehen In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf ich mit einem 2. Klasse-Billet im Gang zum 1. Klasse-Abteil stehen? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner.
Zum Jahresbeginn begibt sich «Kassensturz»-Moderator André Ruch auf Zeitreise: Die Spezialsendung zeigt Höhepunkte und Amüsantes aus dem Schweizer Konsumalltag. Darunter auch viele Beiträge, mit denen «Kassensturz» der Zuschauerschaft helfen konnte. «Kassensturz» zeigt Wirkung Rund 1000 Meldungen erreichen die «Kassensturz»-Redaktion jeden Monat – regelmässig kann die Sendung den Zuschauerinnen und Zuschauern zu ihrem Recht verhelfen. So führten «Kassensturz»-Berichte dazu, dass Migros und Coop die Arbeitsbedingungen ihrer Angestellten verbessert haben, dass ein grosser Autokonzern 156 Millionen Franken Strafe bezahlen musste, oder eine IV-Gutachterstelle wegen gefälschter Berichte aufgeflogen ist. Einsätze mit versteckter Kamera Eines der wichtigsten Instrumente im «Kassensturz»-Besteck: Die versteckte Kamera. Dank ihr überführt «Kassensturz» immer wieder dubiose Geschäftsleute. Diese Methode sorgt immer wieder für Furore und beschäftigte zwischenzeitlich die höchsten Gerichte. Tierquälerei im Konsum «Kassensturz» setzt sich immer wieder auch für das Tierrecht ein. Im Fokus der Berichterstattung dabei: Tiere, die für unseren Konsum leiden müssen, weil ihr Pelz zu Kleidern verarbeitet wird, weil sie zur Nahrungsmittelproduktion gezüchtet werden, oder weil sie als Haustier gerade modisch sind. Mogelpackungen am Pranger Mogelpackungen entdecken und öffentlich anprangern gehört seit jeher zu «Kassensturz». Die Spezialsendung zeigt unverschämte und mitunter auch haarsträubende Beispiele – von übergrossen Zahnpasta-Öffnungen bis zu überteuerten Premium-Produkten. Produktetests im Wandel der Zeit Es gibt wohl kaum ein Produkt, das «Kassensturz» nicht getestet hat: Rund 2500 Produktetests sind es bis heute, von der Bratpfanne zur Elektrozahnbürste, vom Vibrator bis zum Präservativ, vom Töggelikasten bis zur Karaoke-Maschine, vom Zucker in Schweizer Weisswein zu Pestiziden in Erdbeeren.
Je moderner ein Auto – desto teurer die Reparatur. Das führt zu höheren Prämien bei der Autoversicherung. Der Experte sieht dunkle Wolken aufziehen am Prämienhimmel 2026. Ausserdem im «Kassensturz»: Ticket-Ärger mit der Swiss. Und: Die Weihnachtsrepo mit der Heldin von Langenthal. Kostenfalle Auto-Reparatur – Versicherungsprämien steigen 2026 Moderne Autos werden zunehmend komplexer und digitalisierter. Dies führt zu Problemen bei Reparaturen. Einerseits weil oft keine einzelnen Teile, sondern nur ganze Komponenten ausgewechselt werden können. Andererseits weil Hersteller zum Teil sogenannte Softwaresperren einsetzen. Diese verhindern den Einbau günstiger Occasionsersatzteile. Kritiker sehen darin eine Strategie, teure neue Ersatzteile zu verkaufen. Die Autohersteller weisen den Vorwurf zurück und berufen sich auf europäische Richtlinien. Die steigenden Reparatur-Kosten wirken sich direkt auf die Versicherungsprämien aus, die laut der Versicherung Axa und dem Schweizerischen Versicherungsverband SVV aktuell Rekordhöhen erreichen. Selbst unfallfreie Fahrer müssten für nächstes Jahr mit deutlichen Aufschlägen rechnen, sagt der Versicherungsexperte im «Kassensturz». Kundenärger bei Swiss – Stornierung ohne Zustimmung Thomas Studer ist vorsichtig: Weil er seinen Fuss verknackste, erkundigte er sich vorsorglich bei der Swiss, ob er seinen Flug auf die Kapverden allenfalls stornieren könnte. Nur wenig später: Der Flug ist ungewollt storniert – und lediglich 50 Franken auf Studers Konto. Bezahlt hat er 1500 Franken für den Flug. Nachdem der «Kassensturz» interveniert, sichert Swiss die volle Rückerstattung des Ticketpreises zu. Heldin von Langenthal – Wie eine 83-Jährige Hoffnung spendet Seit 21 Jahren kämpft die 83-jährige Esther Schönmann mit ihrer Langenthaler «Gassenküche» gegen Armut und Foodwaste. Woche für Woche sammelt sie überschüssige, aber einwandfreie Lebensmittel, die sonst weggeworfen würden: Über 200 Säcke mit Grundnahrungsmitteln gehen so wöchentlich an Menschen, die am Existenzminimum leben – auch an Weihnachten. Trotz ihres unermüdlichen Einsatzes denkt Esther Schönmann langsam ans Aufhören. Doch die grosse Nachfrage, auch von Flüchtlingen, zeigt die anhaltende Notwendigkeit ihrer Mission.
«Kassensturz» zeigt in einer Spezial-Ausgabe, was KI heute schon alles kann. Im Test: der grosse Chatbot-Vergleich – mit überraschenden Resultaten. Künstliche Intelligenz – Allgegenwärtig, nützlich, aber auch beängstigend KI ist längst mehr als nur ein Sprach-Assistent. Sie scannt Röntgenbilder, erkennt Gesichter, sortiert Müll und hilft bei Texten. Doch trotz des Nutzens wächst die Sorge vor Arbeitsplatzverlusten. Segen oder Fluch? Die Debatte um die Super-Power KI im «Kassensturz». Chatbots im Test – Schweizer Eigenheiten und Halluzinationen Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW testet für «Kassensturz» zehn gängige Chatbots beziehungsweise intelligente Sprachmodelle auf ihre Praxistauglichkeit. Darunter Schwergewichte wie ChatGPT und Gemini, aber auch das Schweizer Modell Lumo. Die Resultate zeigen: Viele Modelle haben Mühe mit Schweizer Eigenheiten – und neigen zu «Halluzinationen», also dem Erfinden von Zusammenhängen. So versteht Lumo zum Beispiel unter einer «Stange» im Restaurant ein Brot statt ein Bier. Die Überraschung: ChatGPT landet bloss im Mittelfeld. Ausgebeutet für KI – Wie Kenias Mikro-Jobber leiden Kenia ist ein Zentrum für KI-Mikro-Jobs. Doch hinter den Kulissen leiden sogenannte Daten-Annotatoren, Menschen die KI mit Wissen füttern, und Content-Moderatoren unter langen Arbeitszeiten, Hungerlöhnen und psychischen Belastungen. Belastungen durch Inhalte, die kaum auszuhalten sind: Kinderpornografie, Videos von Suiziden, rohe Gewalt. Anwälte schlagen deshalb Alarm und sprechen von Menschenhandel und Zwangsarbeit. Die Betroffenen fordern faire Arbeitsbedingungen und mehr Menschlichkeit. Am Pranger: Tech-Giganten wie zum Beispiel Meta, Muttergesellschaft von Facebook und WhatsApp. Die Reportage aus der kenianischen Hauptstadt Nairobi im «Kassensturz».
Günstige, trendige Deko wird dank Influencern – wie Fast Fashion – zum Wegwerfprodukt. Der Trend birgt Schattenseiten: Abfallberge, Massenproduktion, Umweltprobleme. Ausserdem in der Sendung: «Raketen-Trotti» ist für die Strasse ungeeignet. Und: Staubsaug-Roboter im Test. Billige Deko, hoher Preis? – Die wahren Kosten des Fast-Deko-Trends «Fast Deko» boomt: Ähnlich wie Fast Fashion setzen beispielsweise Ikea, Zara Home oder Søstrene Grene auf günstige, schnell wechselnde Deko-Kollektionen – beworben von Influencerinnen. Denn die Tendenz zum Wegwerfprodukt verspricht hohe Margen. Schätzungsweise fünf Milliarden Franken Umsatz macht der Möbelmarkt pro Jahr in der Schweiz. Doch der Trend birgt Schattenseiten: Wachsende Abfallberge, Massenproduktion und oft fragwürdige Arbeitsbedingungen und Umweltprobleme sind die Kehrseite des Konsumrausches. Expertinnen und Experten warnen im «Kassensturz» vor den Folgen für Mensch und Natur. «Im Ärnscht?» – «Raketen-Trotti» sorgt für Stirnrunzeln Mit 55 Stundenkilometer auf dem E-Trottinett über die Strasse brettern. Nur: Mehr als 20 km/h Höchstgeschwindigkeit sind für die Flitzer auf der Strasse nicht erlaubt. Doch Interdiscount verkauft genau so ein 55 km/h-«Raketen-Trotti». Und – wenn die Kundschaft will – die Sturzversicherung gleich dazu. Im Ärnscht? «Kassensturz» fragt nach. Staubsaug-Roboter im Test – Smart, und hungrig nach Strom Die acht Staubsaug-Roboter, die «Kassensturz» im Labor testen lässt, können gleichzeitig wischen und saugen. Doch Wunder darf man von den runden «Putzteufeln» keine erwarten: Auf Teppich saugen sie nur mässig, beim Feuchtwischen variiert die Leistung stark. Einzig der Standby-Verbrauch ist bei allen gleich – «inakzeptabel viel», urteilt der Experte. Immerhin: Zwei Geräte bekommen das Prädikat «gut». Zwei Geräte fallen im Test durch.
Zur Wunschfigur mit einem individuellen Online-Fitness-Coaching zu Hause: Das verspricht die Firma «Fit on time». Bei «Kassensturz» mehren sich Klagen verzweifelter Kundinnen. Ausserdem: Passata im Degustationstest. Und: Darf ein Geschäft Bargeld ablehnen? «Fit on time» in der Kritik: Frust und hohe Kosten Zur Wunschfigur mit einem individuellen Online-Fitness-Coaching zu Hause: Das verspricht die Firma «Fit on time». Bei «Kassensturz» mehren sich Klagen verzweifelter Kundinnen: Sie fühlen sich von der Firma schlecht beraten und bereuen es, dass sie sich auf das Angebot eingelassen haben. Passata im Degustationstest: Von «fruchtig» bis «muffig» Passierte Tomaten sind die Basis für Pastasaucen, Pizzas, Eintöpfe oder Tomatensuppen. «Kassensturz» hat zwölf Passata im Glas aus dem Detailhandel von geschulten Gaumen degustieren lassen: Von «harmonisch-fruchtig» bis «muffig-käsig» war alles dabei. Ein Produkt fällt beim Test gar durch. «Darf man das?»: Darf ein Geschäft Bargeld ablehnen? In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf ein Geschäft Bargeld ablehnen und auf elektronische Bezahlung beharren? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner.
Jedes Jahr werden in der Schweiz Medikamente im Wert von rund drei Milliarden Franken entsorgt. «Kassensturz» konfrontiert Pharmaindustrie und Zulassungsbehörden.
Jedes Jahr werden in der Schweiz Medikamente im Wert von rund drei Milliarden Franken entsorgt. «Kassensturz» konfrontiert Pharmaindustrie und Zulassungsbehörden. Weiteres Thema: Drei von zwölf elektrischen Zahnbürsten fallen im Test durch. Vernichtung von Medikamenten: 5000 Tonnen landen im Feuer Jedes Jahr werden in der Schweiz Medikamente im Wert von rund drei Milliarden Franken entsorgt. «Kassensturz» zeigt die Gründe, und will von der Pharmaindustrie und den Zulassungsbehörden wissen, wie dieser Verschwendung von Geld und Heilmitteln der Riegel geschoben werden kann. Elektrische Zahnbürsten im Test: Drei von zwölf fallen durch Elektrische Zahnbürsten reinigen besser als das Zähneputzen von Hand, sagen die Zahnärztinnen und Zahnärzte. «Kassensturz» lässt zwölf der meistverkauften elektrischen Zahnbürsten aus dem Detailhandel im spezialisierten Labor testen. Pikant: Das teuerste Gerät schneidet am schlechtesten ab.