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Nach den Umbrüchen der frühen Quantenphysik stellt sich eine neue Frage: Was passiert, wenn eine Theorie zwar revolutionär ist – aber kaum noch beherrschbar? In Teil zwei unserer Quantenphysik-Reihe geht es um die Zeit nach den großen Revolutionen: Quantenfelder, Vereinheitlichung, Tunnelprozesse – und einen historischen Moment! Am Ende steht eine offene Frage …
In dieser Folge des Wandelwerker Podcasts spricht Anna mit Dr. Birgit Stöffler über die aktuellen Entwicklungen aus dem Unterausschuss II des AGS. Im Fokus stehen die neuesten Beschlüsse und Diskussionen rund um Arbeitsplatzgrenzwerte, insbesondere die Vereinheitlichung europäischer Grenzwerte und die Absenkung ausgewählter IOELVs. Dr. Stöffler gibt außerdem einen praxisnahen Einblick in die Neuerungen zu Diisocyanaten, erklärt die Bedeutung von CAS-Nummern für die betriebliche Umsetzung und zeigt, warum klare Stoffidentifikation für den Arbeitsschutz entscheidend ist.
1. Sternsinger 2026 - Aktion gegen Kinderarbeit. 2. Koptische Weihnachten in Kairo. 3. EKD + Diakonie. Fehlstart bei Vereinheitlichung der Zahlungen für Missbrauchsbetroffene. 4. Ein Mensch. Eine Minute - Mentsh United bekämpft mit Kultur Antisemitismus. 5. Segen für Jecken: Gottesdienst Kölner Dom für Karnevalisten. 6. Unsinn und Sinn. Moderation: Christina-Maria Purkert Von WDR 5.
„Wir konnten in den letzten Jahren wesentliche Verbesserungen im ÖPNV erzielen. Durch den stetigen Ausbau haben wir nun einige Linien in Südtirol, die in den Hauptverkehrszeiten alle 15 Minuten fahren. Vor zwei oder drei Jahren sind diese Linien nur jede Stunde gefahren.“ - Sophia Oberjakober In dieser Folge von „Be/rgegnungen“ zieht Sophia Oberjakober, Geschäftsführerin des Mobilitätskonsortiums Südtirol (MoKo), Bilanz über das erste Jahr, in dem der Südtirol Guest Pass vollumfänglich digital angeboten wurde. 97 Prozent aller nächtigenden Touristen haben Zugang zu der Gästekarte. Es geht um zentrale Fragen:Wie ist es gelungen, dass alle Tourismusorganisationen Teil des Südtirol Guest Pass werden wollten?An welchen Plänen schmiedet man gerade für die Einheimischen?Warum wäre die Vereinheitlichung von Gästekarten auch in anderen Regionen ein wichtiger Schritt?
Mit dieser Episode startet WE ARE ART! in Season 2 – und sie könnte kaum aktueller sein. Mein heutiger Gast ist jemand, den viele schon aus einer der meistgehörten Folgen kennen: ALEXANDER GRAF VON SCHLIEFFEN – Astrologe, Maler und Musiker. Gemeinsam sprechen wir über ein Thema, das uns alle betrifft: den Verlust der Sprache. Und darüber, was dieser Verlust über unsere Zeit, unser Denken und unser Bewusstsein verrät. Wir beobachten: Schon die täglichen Nachrichten können sprachlos machen. Doch Sprachlosigkeit hat viele Gesichter – sie kann Ohnmacht bedeuten, aber auch Staunen, Tiefe und ästhetische Erfahrung. Wie in der Musik braucht auch Sprache Pausen – Momente des Zuhörens. Seit 2020 jedoch ist dieses Zuhören in öffentlichen Diskursen fast verschwunden. An seine Stelle treten Lautstärke, Vereinfachung und Polarisierung. Mit dem Verlust der Differenzierung verlieren wir die Fähigkeit, bewusst wahrzunehmen – und werden damit manipulierbarer. Im Gespräch verbinden wir Alexanders astrologischen Weitblick mit seiner Beobachtung als Künstler: Wie der aktuelle Übergang von der Erd- zur Luftepoche mit dem Wandel unserer Sprache zusammenhängt Wie der astrologische Zyklus, der in den 1980er-Jahren begann, zu einer kulturellen Ökonomisierung und Vereinheitlichung führte – und damit zur Entleerung sprachlicher Tiefe Was der neue Zyklus bedeutet: Uranus in Zwillinge – die Sprache als Schlüsselfrage der kommenden Jahre Und warum jetzt die Entscheidung ansteht: Erobern wir uns unsere Sprache zurück (und wie tun wir das) – oder überlassen wir sie der digitalen Vereinheitlichung? Wir sprechen außerdem über: die Verbindung von Sprache, Wahrnehmung und Macht KI als Spiegel unserer sprachlichen Bequemlichkeit den Zusammenhang zwischen Handschrift, Denken und Bewusstsein und über Alexander von Schlieffens Malerei – seine große Leinwand, aktuell zu sehen in der Feuerle Collection in Berlin Ein Gespräch über Kunst, Kultur und Kosmos – und darüber, wie wir unsere Sprache, unsere Wahrnehmung und vielleicht sogar uns selbst neu entdecken können. Wenn dich diese Folge inspiriert hat, teile sie gerne mit Menschen, die in der aktuellen Zeit nach Orientierung suchen. Alles Liebe deine Sylvia ALEXANDER GRAF VON SCHLIEFFENWebsite: Alexander von Schlieffen Instagram: @schlieffenalexandervon Facebook: Alexander von Schlieffen LinkedIn: Alexander von Schlieffen Alexanders, im Podcast genannte Ausstellung ist noch bis 24. November 2025 in der Feuerle Collection, Berlin, zu sehen.DR. SYLVIA DOMINIQUE VOLZInstagram: @dr.sylviavolz Facebook: Sylvia Volz LinkedIn: Dr. Sylvia Dominique Volz Email: hello@dr-sylvia-speaks.com Im Podcast genannte Personen Jacopo Robusti, gen. Jacopo Tintoretto Michelangelo Merisi da Caravaggio Diego Velázquez Johannes Vermeer Melchior d'Hondecoeter Jean-Baptiste-Siméon Chardin Eugène Carrière Alexander Skrjabin Walter Benjamin Giorgio Morandi John Cage Vilém Flusser John Berger (über den sog. Isenheimer Altar) Andy Warhol Bill Viola Anish Kapoor Jeff Koons John Pawson John Akomfrah ________________________________________________________________________________ Cover Foto Sylvia Volz: Franziska Krois & Chantal Hofer Jingle Musik: Epidemic Sound
Die 105. Folge des PflegeUpdates beleuchtet zentrale Entwicklungen der Pflege in Deutschland. Im Fokus stehen die bildungs- und berufspolitischen Forderungen des Deutschen Pflegerats (DPR), die erneute Anpassung der Krankenhausreform und aktuelle Impulse aus Forschung und Wissenschaft. Die Themen zeigen, wie eng Pflegebildung, gesetzliche Rahmenbedingungen und Versorgungsqualität miteinander verbunden sind.Während die Reform der Pflegebildung auf eine stärkere Vereinheitlichung und Durchlässigkeit zielt, rückt die Krankenhauspolitik erneut Fragen nach Qualität, Personalausstattung und Verantwortung ins Zentrum. Parallel markieren neue Leitlinien und wissenschaftliche Entwicklungen den Anspruch, Pflegepraxis stärker evidenzbasiert und strukturell verankert zu gestalten.In eigener SacheSchau dir unseren neuen Videokurs an!Jetzt Übergabe Mitglied werdenWerde Teil der Übergabe-CommunityÜbergabe bei Instagram
In dieser Folge spricht Marco über seinen anhaltenden Fokus auf das Thema Marke. Er tut das aus Überzeugung, weil viele seiner Zuhörerinnen und Zuhörer, besonders aus dem SEO-Bereich, die Bedeutung von Markenarbeit noch unterschätzen. Für ihn steht fest: In der AI-Ära wird Künstliche Intelligenz die Contenterstellung stark vereinfachen. Wenn Inhalte immer ähnlicher werden, können Suchmaschinen Qualität nur noch schwer unterscheiden. Die Marke wird dadurch zum entscheidenden Faktor. Schon Eric Schmidt, der ehemalige Google-CEO, sagte 2008: „Brands are the solution, not the problem.“ Auch Googles Prinzip von (E)E-A-T zeigt, wie eng Vertrauen, Expertise und Markenwahrnehmung miteinander verbunden sind. Marco fordert dazu auf, die gewohnte SEO-Komfortzone zu verlassen. Technisches Wissen allein reicht nicht mehr aus. Erfolgreiches Marketing braucht heute Empathie, Verständnis für andere Disziplinen und die Fähigkeit, strategisch zu denken. Für ihn ist Markenarbeit kein Trend, sondern eine notwendige Entwicklung, um langfristig erfolgreich zu bleiben. Ein zentrales Element dabei ist der Kommunikationsstil. Authentizität spielt eine wichtige Rolle, besonders für Personal Brands. Während große Unternehmen oft auf neutrale Sprache setzen, plädiert Marco für klare, wiedererkennbare Kommunikation, die Emotionen weckt und Haltung zeigt. Auf Basis seiner Recherche stellt er acht Kommunikationsstile vor, die helfen, sich abzugrenzen und Wirkung zu erzielen. Diese können kombiniert und situationsabhängig eingesetzt werden – ob in Texten, Videos oder persönlichen Gesprächen. Ziel ist es, Verständlichkeit, Glaubwürdigkeit und Vertrauen zu stärken. Am Ende dieser Folge wird deutlich, dass Markenarbeit und bewusste Kommunikation keine Nebenthemen sind, sondern die Grundlage für nachhaltigen Erfolg im digitalen Zeitalter.
Die Regierung gibt den Startschuss zur Vereinheitlichung der Sozialhilfe//Die Austrian Airlines verjüngen ihre Flugzeugflotte
In der Romandie spricht man Französisch - aber nicht überall gleich! Zwischen Genf und Freiburg, Delémont und Sitten gibt es grosse Unterschiede. In dieser Sendung erfahren Sie, warum regionale Akzente in der Romandie Aufwind haben und welcher Akzent der beliebteste ist. Im Gegensatz zur Deutschschweiz sind in der Romandie die Dialekte praktisch ausgestorben. Es wird Französisch gesprochen. Allerdings können sich die regionalen Akzente der Romandie im Klang und im Wortschatz relativ stark unterscheiden. Diesen Unterschieden spüren und lauschen wir in dieser Sendung nach. Der Sprachwissenschaftler Mathieu Avanzi von der Universität Neuenburg untersucht mit seinem Team das Schweizer Französisch. Er zeigt, worin sich die regionalen Akzente der Romandie unterscheiden. Ausserdem erklärt er, warum in ländlichen Gebieten, trotz allgemeiner Tendenz zur Vereinheitlichung, junge Leute die regionalen Akzente wieder mehr pflegen. Ein App, um Sprachaufnahmen zu sammeln Zum Schluss stellen wir das neuste Forschungswerkzeug von Mathieu Avanzi vor: das App «Dis-voir». Interessierte können dort Sprachaufnahmen machen, die Avanzi und seinem Neuenburger Team helfen, das Schweizer Französisch in seiner Vielfalt zu dokumentieren und es auch zu erforschen. Unter anderem soll auf Basis der Sprachdaten aus «Dis-voir» ein sogenannter «atlas sonore», ein Klangatlas der Romandie entstehen. Neben dem Sammeln von Sprachdaten bietet das App auch Spiel und Spass für die Nutzerinnen und Nutzer: Sie können etwa Aufnahmen von anderen Leuten hören und anhand des Akzents versuchen zu tippen, woher diese kommen. Woher kommt das «Kabäuschen»? Im zweiten Teil der Sendung steht dann wieder das Schweizerdeutsche im Vordergrund. Etwa mit Antworten auf die Fragen, warum es eigentlich «Flädermuus» und nicht «Flattermuus» heisst, oder woher der Ausdruck «Kabäuschen» kommt. Auch die Erklärung eines Familiennamens darf nicht fehlen - dieses Mal: Forrer.
„Kultur heute schlägt alles mit Ähnlichkeit. Film, Radio, Magazine machen ein System aus. Jede Sparte ist einstimmig in sich und alle zusammen“, schreiben Max Horkheimer und Theodor W. Adorno im Kulturindustrie-Kapitel in der „Dialektik der Aufklärung“. Wo manche Pluralisierung und Buntheit erkennen wollen, sehen die Philosophen der Frankfurter Schule eine große Vereinheitlichung innerhalb des Monopolkapitalismus am Werk, die konformes Denken und Autoritätshörigkeit produziert. Die Freizeitgestaltung unterscheidet sich nicht mehr wesentlich von der Arbeitszeit. Im Akkord wird konsumiert und produziert. Auch der Unterschied zwischen einer Ware und Kulturerzeugnissen verschwimmt, wenn alles käuflich wird. Im Zeitalter von algorithmischer Sortierung, von Spotify-Playlisten und KI-generierter Kunst lohnt es sich, das Kapitel aus dem Klassiker der Kritischen Theorie noch einmal zu lesen. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über die Kulturindustrie der Vergangenheit und Gegenwart. Literatur: Max Horkheimer, Theodor W. Adorno: Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente, S. Fischer. Liz Pelly: Mood Machine. The Rise of Spotify and the Costs of the Perfect Playlist, Hodder & Stoughton. Tim Wu: The Master Switch. The Rise and Fall of Information Empires, Vintage Reprint. Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723 Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Veranstaltungen: Wir sind am 3. Mai in Zürich: https://www.millers.ch/spielplan/detail/jean-philippe-kindler-2186 Wir sind am 5. Mai in Stuttgart: https://theaterhaus.reservix.de/p/reservix/event/2318654
„Bei uns wird nichts mit der Dampfwalze platt gemacht. Wir glauben an die individuelle Stärke der Agenturen und nicht an erzwungene Vereinheitlichung.“ In der neuen Folge von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit David Rost, dem Gründer und CEO der MYTY Group, über die Erfolgsgeschichte seiner Agenturgruppe. MYTY, 2019 durch die Übernahme der Berliner Agentur Integr8 entstanden, hat sich in kürzester Zeit zu einem der führenden Agenturnetzwerke in Europa entwickelt. Mit rund 800 Mitarbeitenden, verteilt auf 14 spezialisierte Agenturen und 22 Büros in Deutschland, der Schweiz und Kroatien, verfolgt MYTY ehrgeizige Wachstumsziele. Die Gruppe strebt an, in den kommenden Jahren die attraktivste Agenturgruppe Europas zu werden. David Rost schildert offen die Herausforderungen und Learnings, die mit dem schnellen Wachstum und der Konsolidierung der Agenturszene einhergehen. Ein zentrales Thema der Episode ist das Rückbeteiligungsmodell, das MYTY den angeschlossenen Agenturen bietet. Statt sie in starre Konzernstrukturen zu zwingen, bleibt der unternehmerische Geist erhalten: Gründer*innen und Führungskräfte behalten Anteile und partizipieren am Erfolg der gesamten Gruppe. Wir wollen keine Konzernmanager*innen aus Unternehmer*innen machen betont Rost. Dieses Modell fördert die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen den Agenturen, ohne deren Identität und Spezialisierung zu gefährden.
Wie könnten Schulen in einer freiheitlichen Welt aussehen? Wie ließen sie sich finanzieren? Warum ist Wettbewerb im Bildungswesen etwas Gutes und warum ist Vereinheitlichung schlecht? Intro Snippet: Death – Zombie Ritual Outro Snippet: Death – Spiritual Healing Abonniert meinen Podcast gerne auf einer der im LinkTree aufgelisteten Plattformen: https://linktr.ee/praxeologpodcast
Im Juni jährt sich der Bologna-Prozess zur Vereinheitlichung des europäischen Hochschulraums zum 25. Mal. "Anfangs umstritten, heute eine Erfolgsgeschichte", sagt Stephan Geifes, Direktor der Nationalen Agentur für Erasmus+ und europäische Hochschulzusammenarbeit im Deutschen Akademischen Auslandsdienst "Bildung ist nicht nur Wissen, sondern Verständigung und Austausch, das bringt Europa zusammen." Von Stephan Geifes.
Deutschland blockiert den Schutz von Frauen in Europa vor sexualisierter und häuslicher Gewalt – das warfen 100 prominente Frauen dem Bundesjustizminister Marco Buschmann vor. Der Grund: Buschmann stellt sich gegen eine EU-Richtlinie, die insbesondere den Tatbestand der Vergewaltigung europaweit einheitlich regeln soll. „Ja heißt ja“, statt Zwang oder Gewalt, wie es bisher noch in einigen Strafgesetzen der Mitgliedsstaaten heißt. Nun ist klar: Die Richtlinie kommt – aber ohne den Vergewaltigungstatbestand. Warum Buschmann sich gegen das Vorhaben gestellt hat, warum die Vereinheitlichung gescheitert ist und wie gut die Frauen in der EU vor Gewalt geschützt sind, das diskutieren die Justizreporter*innen Alena Lagmöller und Kolja Schwartz mit Prof. Tatjana Hörnle vom Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht und mit Dilken Çelebi, Vorsitzende der Strafrechtskommission des Deutschen Juristinnenbundes.
Tue, 13 Feb 2024 04:00:00 +0000 https://ehi-retail-insights.podigee.io/102-new-episode d0106a4578542f98f6e3482ad7caea35 In den Specials in unseren EHI Retail Insights sprechen wir im Vorfeld vor bestimmten EHI Veranstaltungen mit Expert:innen aus der Retail Branche zu dem Thema der Veranstaltung. Bald steht der EHI Payment Kongress an. Daher dreht sich heute alles um das Thema Payment. Der EHI Payment Kongress - das Klassentreffen der Payment Branche - ist das führende Event der Paymentbranche in D-A-CH. Zum 35. Mal findet dieser am 17. und 18. April 2024 im alten Bundestag in Bonn statt. Mit über 600 Teilnehmenden, rund 50 Ausstellerinnen und Ausstellern und 45 Referierenden bietet diese Veranstaltung die ultimative Networking- und Informationsplattform für den Handel. Das Programm wird von den Payment-Experten Olaf Schrage und Horst Rüter moderiert. Nicht zu vergessen ist die exklusive Abendveranstaltung zum 40-jährigen Jubiläum des EHI-Arbeitskreises Zahlungssysteme auf der MS RheinGalaxy, die direkt vom Bootsanleger des Bundestages startet. Inhaltliche Schwerpunkte in diesem Jahr auf dem Payment Kongress: die Vereinheitlichung von stationärem und online Payment, Instant Payment und Social Cards. In dieser Folge begrüßen wir gleich zwei Gäste: Panagiotis Karasavvoglou, Executive Director Enterprise Sales & Verticals bei PAYONE und Horst Rüter, Leiter Forschungsbereich Payment und Mitglied der Geschäftsleitung hier bei uns im EHI. Wir besprechen die drei Hauptthemen des Payment Kongresses: Wie kann stationäres & E-Commerce Payment zusammenwachsen? Wie erreichen wir die schnelle Ausführung von Zahlungen? Und welche Bedeutung haben Social Cards 2024? Die Specials zum Payment Kongress werden euch präsentiert von Computop, EURO Kartensysteme und PAYONE, VR Payment. Moderation: Anna-Lena Weber Tritt gerne direkt mit mir via Mail oder LinkedIn in Kontakt: Weber@ehi.org https://www.linkedin.com/in/anna-lena-weber-670980186/ Technische Produktion: Philipp Lusensky Alle Folgen und mehr Infos zum EHI LAB: www.ehi-lab.org/podcast full no EHI LAB 1436
In der heutigen Folge begrüße ich Carmen Listl von der BMW Group zum Interview. Als Expertin für die digitale Produktion bei BMW sprechen wir über die Inhalte und Ziele des DIAMOND-Projekts. Dabei spielt vor allem die Vereinheitlichung der Prozesse und Datenstrukturen in der Automobilindustrie eine wesentliche Rolle. Was das für Hersteller, OEMs und generell die Zulieferer-Ketten bedeutet, erfährst du in dieser Folge. Viel Spaß, Wolfgang
Elektroautos im Gegenwind: Unmut gibt es wegen intransparenten Lade-Tarifen und wegen den zum Teil sehr hohen Lade-Gebühren. «Kassensturz» zeigt, wo die Branche sich bewegen müsste. Ausserdem in der Sendung: «Etikettenschwindel des Jahres» und ein Test von «Notfall-Smartwatches». Elektromobilität – Ärger im Tarifdschungel E-Auto-Besitzende ärgern sich über intransparente Lade-Preise, teure Standgebühren und krasse Unterschiede bei den Lade-Tarifen. Dieser Ärger ist inzwischen so gross, dass sich E-Auto-Fahrerinnen und -Fahrer ernsthaft überlegen, retour zu einem Verbrenner-Auto zu wechseln. Das Parlament will in der laufenden Session mit mehreren Vorstössen und Gesetzen den E-Autos etwas unter die Räder greifen. Und Preisüberwacher Stefan Meierhans fordert im «Kassensturz» eine Vereinheitlichung bei den Ladegebühren. «Etikettenschwindel des Jahres 2023» – Zuschauende stimmen ab Das ganze Jahr über melden Zuschauerinnen und Zuschauer ihre Kandidaten für den «Etikettenschwindel des Jahres». «Kassensturz» kürt nun in einer Online-Abstimmung den «Gewinner» dieses wenig rühmlichen Titels. Das Schlussresultat erfahren die Zuschauerinnen und Zuschauer live im «Kassensturz». Test «Notfall-Smartwatches» – Elektronische Helfer am Handgelenk Ein Sturz kann für Seniorinnen und Senioren üble Folgen haben. Dafür gibt es Alarmierungshilfen, die einen Hilferuf absenden können: häufig als Knopf um den Hals oder als klobige Variante am Handgelenk. Es gibt den Notfall-Knopf aber auch unauffällig in einer Smartwatch eingebaut. Doch halten diese Geräte, was sie versprechen? Zeigen sie zuverlässig an, wenn jemand gestürzt ist? Und: Ist der Alarmknopf leicht zu bedienen? «Kassensturz» und «Gesundheitstipp» haben sieben Smartwatches mit Notfallfunktion getestet. Eine fällt durch.
Elektroautos im Gegenwind: Unmut gibt es wegen intransparenten Lade-Tarifen und wegen den zum Teil sehr hohen Lade-Gebühren. «Kassensturz» zeigt, wo die Branche sich bewegen müsste. Ausserdem in der Sendung: «Etikettenschwindel des Jahres» und ein Test von «Notfall-Smartwatches». Elektromobilität – Ärger im Tarifdschungel E-Auto-Besitzende ärgern sich über intransparente Lade-Preise, teure Standgebühren und krasse Unterschiede bei den Lade-Tarifen. Dieser Ärger ist inzwischen so gross, dass sich E-Auto-Fahrerinnen und -Fahrer ernsthaft überlegen, retour zu einem Verbrenner-Auto zu wechseln. Das Parlament will in der laufenden Session mit mehreren Vorstössen und Gesetzen den E-Autos etwas unter die Räder greifen. Und Preisüberwacher Stefan Meierhans fordert im «Kassensturz» eine Vereinheitlichung bei den Ladegebühren. «Etikettenschwindel des Jahres 2023» – Zuschauende stimmen ab Das ganze Jahr über melden Zuschauerinnen und Zuschauer ihre Kandidaten für den «Etikettenschwindel des Jahres». «Kassensturz» kürt nun in einer Online-Abstimmung den «Gewinner» dieses wenig rühmlichen Titels. Das Schlussresultat erfahren die Zuschauerinnen und Zuschauer live im «Kassensturz». Test «Notfall-Smartwatches» – Elektronische Helfer am Handgelenk Ein Sturz kann für Seniorinnen und Senioren üble Folgen haben. Dafür gibt es Alarmierungshilfen, die einen Hilferuf absenden können: häufig als Knopf um den Hals oder als klobige Variante am Handgelenk. Es gibt den Notfall-Knopf aber auch unauffällig in einer Smartwatch eingebaut. Doch halten diese Geräte, was sie versprechen? Zeigen sie zuverlässig an, wenn jemand gestürzt ist? Und: Ist der Alarmknopf leicht zu bedienen? «Kassensturz» und «Gesundheitstipp» haben sieben Smartwatches mit Notfallfunktion getestet. Eine fällt durch.
Während die Steuerwelt noch bis über beide Ohren mit der Umsetzung der globalen Mindeststeuer beschäftigt ist, präsentiert die EU-Kommission schon die nächste Jahrhundertreform. Die Rede ist von “Business in Europe: Framework for Income Taxation”, kurz BEFIT. Das anspruchsvolle Ziel: die Vereinheitlichung der Unternehmensbesteuerung in der EU. Im Gespräch mit Roland Nonnenmacher erläutert Prof. Dr. Klaus von Brocke, was sich hinter BEFIT verbirgt und wo die Unterschiede zum Vorgängerprojekt, der GKKB, liegen. Nebenbei wird geklärt, was es mit den weiteren Akronymen auf sich hat, die in Brüssel die Runde machen: HOT, FASTER, SAFE, UNSHELL, TP Directive. Außerdem steht die Frage im Raum: Was davon wird noch umgesetzt vor den Wahlen zum EU-Parlament am 9. Juni 2024?
Ultimo heißt ein europaweites Shuttle-Projekt, das autonomen On-Demand-Verkehr durch Standardisierung von Technologie sowie Vereinheitlichung von Kartenmaterial und Schnittstellen bezahlbar machen will. Projektkoordinator Lars Abeler von DB Regio Bus erklärt im FUTURE MOVES Podcast über Herausforderungen und Potenzial des Experiments.
Eine Anpassung des Arbeitsvertrags ist nichts weiter als eine Arbeitsvertragsänderung. Diese hat fast immer Nachteile für den Arbeitnehmer. Gründe für die Anpassung (für den Arbeitgeber) - unwirksame Klauseln beseitigen - Vereinheitlichung der Arbeitsverträge Anpassung ist nicht notwendig, denn - z.B. Lohnerhöhung kann durch einfachen Zusatz geschehen ---- Rechtsanwalt Andreas Martin - Fachanwalt für Arbeitsrecht Homepage: rechtsanwalt-arbeitsrecht-in-berlin.de
Themen der Sendung: Ampelkoalition beschließt Wahlrechtsreform, Internationaler Strafgerichtshof erlässt Haftbefehl gegen Russlands Präsident Putin wegen Zwangsumsiedlung ukrainischer Kinder, Vertiefung der Partnerschaft: Chinas Präsident Xi reist zu Gesprächen nach Russland, Französische Oppositionsparteien reagieren mit Misstrauensanträgen auf den Beschluss zur Rentenreform, Türkei befürwortet nach monatelanger Blockade die Aufnahme Finnlands in die NATO, Konferenz der Kultusministerinnen und -minister beschließt Rahmenbedingungen zur Vereinheitlichung des Abiturs, Amtseinführung des Generalinspekteurs Breuer durch Verteidigungsminister Pistorius, Viertelfinalauslosungen in Champions und Europa League, Das Wetter
Themen der Sendung: Ampelkoalition beschließt Wahlrechtsreform, Internationaler Strafgerichtshof erlässt Haftbefehl gegen Russlands Präsident Putin wegen Zwangsumsiedlung ukrainischer Kinder, Vertiefung der Partnerschaft: Chinas Präsident Xi reist zu Gesprächen nach Russland, Französische Oppositionsparteien reagieren mit Misstrauensanträgen auf den Beschluss zur Rentenreform, Türkei befürwortet nach monatelanger Blockade die Aufnahme Finnlands in die NATO, Konferenz der Kultusministerinnen und -minister beschließt Rahmenbedingungen zur Vereinheitlichung des Abiturs, Amtseinführung des Generalinspekteurs Breuer durch Verteidigungsminister Pistorius, Viertelfinalauslosungen in Champions und Europa League, Das Wetter
Themen der Sendung: Ampelkoalition beschließt Wahlrechtsreform, Internationaler Strafgerichtshof erlässt Haftbefehl gegen Russlands Präsident Putin wegen Zwangsumsiedlung ukrainischer Kinder, Vertiefung der Partnerschaft: Chinas Präsident Xi reist zu Gesprächen nach Russland, Französische Oppositionsparteien reagieren mit Misstrauensanträgen auf den Beschluss zur Rentenreform, Türkei befürwortet nach monatelanger Blockade die Aufnahme Finnlands in die NATO, Konferenz der Kultusministerinnen und -minister beschließt Rahmenbedingungen zur Vereinheitlichung des Abiturs, Amtseinführung des Generalinspekteurs Breuer durch Verteidigungsminister Pistorius, Viertelfinalauslosungen in Champions und Europa League, Das Wetter
Im Detail sieht das so aus, dass bundeseinheitlich festgelegt wird, wie viele Halbjahreskurse für das Abitur mindestens belegt werden und wie viele dann in die Abiturnote eingebracht werden müssen- hier sind die Unterschiede zwischen den Bundesländern sehr groß. Ab 2027 sollen dann 40 Kurse belegt werden und 36 müssen dann verpflichtend angerechnet werden. Martin Gramlich im Gespräch mit der SWR-Wissenschaftsredakteurin Redakteurin Anja Braun
Die Bundesländer planen bis spätestens 2030 ein einheitliches Abitur. Doch aktuell sind die Regeln dazu noch sehr unterschiedlich. Wie klappt die Vereinheitlichung? Fragen an Thüringens Kultusminister Helmut Holter.
Der Vauxhall Victor FC – ein Exot aus der Großserie Wer hierzulande den Vauxhall Victor FC auf der Straße sieht, der wird erstmal an den Opel Rekord A denken. Dann aber, bei näherer Betrachtung, wird ihm oder ihr auffallen, dass die Form doch anders ist. Erst der Blick auf das Emblem und schließlich auf den Heckdeckel wird den Victor entlarven. Kein Wunder, wurde der Vauxhall zwar mehr als 230.000 mal gebaut, so war er trotzdem in Deutschland ein Exot. Sein Markt war das britische Empire. Dort gehörte er zu den Bestsellern und war noch dazu einer der letzten Autos, die Vauxhall selbstständig produzierte. Zwar gehörte die Marke seit 1925 zum GM-Konzern, doch die völlige Vereinheitlichung der Modellpallette der beiden Europamarken Opel und Vauxhall erfolgte erst 1970. Der Vauxhall Victor 101 ist ein solides Auto mit überschaubarer, lang erprobter Serientechnik, ohne viel Schnick-Schnack. Auch deshalb ist der 101er ein schönes Einsteigermodell, dass dank verfügbarer Teile und selbst reparierbarer Technik auch für den Enthusiasten mit schmalem Geldbeutel händelbar ist. Ron, Oli und Frederic sind hin und hergerissen: Auf der einen Seite eine gefällige, kantige Form im Stil der GM-Luxusmarke Lincoln, auf der anderen Seite die Herkunft aus der unaufgeregten Großserie. Und in Deutschland, wo man schon die Marke Vauxhall kaum kennt, extrem selten. Man fährt also mit Exoten-Status. Warum Peugeot auf einmal Streit mit Vauxhall anfängt, was konvex oder konkav ist und wieso auf einmal Fußball eine Rolle spielt – das erfahrt ihr in diesem Podcast. Vielen Dank an unseren Hörer Thomas Puchert, der uns nicht nur diese schöne Aufgabe gestellt, sondern uns auch gleich noch das klasse Foto überlassen hat, vielen Dank dafür, Thomas. Wenn auch ihr einen Wunsch für ein Auto habt oder uns konstruktive Kritik zukommen lassen wollt, dann schreibt uns einfach eine eMail an nettemenschen@classicpodcars.de Wenn euch unser Podcast Projekt gefällt, dann gebt uns einen Daumen hoch, abonniert uns auf Sportify, Amazon oder Apple und empfehlt uns euren Freund:innen, ihr findet uns überall dort, wo es gute Podcast gibt, auf Insatgram unter @classicpodcars oder auf Tiktok,
Asyl im Dialog - der Podcast der Refugee Law Clinics Deutschland
Ein Gespräch mit Valentin Feneberg und Paul Pettersson über ihren Aufsatz in der NVwZ 2022, 1519: https://beck-online.beck.de/Dokument?vpath=bibdata%2Fzeits%2Fnvwz%2F2022%2Fcont%2Fnvwz.2022.1519.1.htm&anchor=Y-300-Z-NVWZ-B-2022-S-1519-N-1 Das erfahrt ihr in dieser Folge: Warum der Begriff "Wirtschaftsflüchtling" eine Fehlannahme ist und wieso bei extremer Armut dann doch auch ein Abschiebeverbot zuerkannt werden kann? Wieso die Verwaltungsgerichte arbeiten wie im Ameisenbau und wie die Veröffentlichung von Urteilen zu einer Vereinheitlichung bei der Entscheidungsfindung führen kann? Was es mit "Bett, Brot, Seife" auf sich hat und wie kollektive Gefährdungslagen bewertet werden? Viel Spaß! Vergesst folgen und bewerten nicht!
Themenprientierung, Vereinheitlichung, Zeitorientierung, Beständigkeit. 4 Merkmale eines Data Warehouse. Quelle: https://www.lehmanns.de/shop/wirtschaft/57276750-9783658356156-basiswissen-wirtschaftsinformatik Seite 150 bis 151
In Straßburg soll heute im EU-Parlament über eine Vereinheitlichung der Ladekabel für diverse elektronische Geräte innerhalb der EU abgestimmt werden.
The Digital Helpdesk - Marketing, Vertrieb, Kundenservice und CRM
Die Beziehung zu Kund*innen ist vielleicht der wichtigste Faktor für ein erfolgreiches Business. Bei zunehmender Automatisierung und Vereinheitlichung der Kommunikationsabläufe ist die Gefahr groß, dass die individuelle Kundenbetreuung zu kurz kommt. Doch wie lässt sich das verhindern? Wie lässt sich personalisierter Kund*innenkontakt effektiv gestalten? Jeje Begraoui von der HubSpot Academy erklärt, wie Customer Relationship Management den Weg in das Zeitalter der vernetzten Kundschaft ebnen kann. Themen: [0:23] Das Zeitalter der vernetzten Kundschaft [1:20] Herausforderungen durch mangelnde Vernetzung [2:39] Was ist CRM? [3:27] Das Potenzial individueller CRM-Konzepte [4:23] Die Vorteile eines CRM-Systems anhand der Buyer´s Journey [7:01] Der Weg zum passenden CRM-System Feedback? Gerne an podcast-dach@hubspot.com Mehr über uns unter: www.hubspot.de/podcasts/listen-and-grow
Devold of Norway steht traditionell für nachhaltige Wollproduktion. Ob sich Wolle vollständig recyceln lässt und wie die skandinavische Marke mit dem Thema Mulesing umgeht, haben wir mit Herbert Horelt, dem Geschäftsführer der Europa-Niederlassung, besprochen. Dabei fordert der Branchenkenner zusätzlich eine Vereinheitlichung bei den grünen Labels und eine Kontrolle dieser durch eine unabhängige, übergeordnete Organisation. Über „Made in Green“ Im neuen SAZsport-Podcast "Made in Green" wird sich Ralf Kerkeling, freier Journalist und Storyteller in den Bereichen Sport und Outdoor, künftig einmal im Monat mit Entscheidern und Machern aus Industrie und Handel zum Thema Nachhaltigkeit austauschen. Die Fragen nach Produktionsorten und sozialen Standards bei Produktionen werden dabei genauso beantwortet wie der aktuelle Stand in Sachen Kreislaufwirtschaft und neuen ressourcenschonenden Materialien. Viel Spaß beim Hören!
War's das schon wieder mit der Nachhaltigkeit? Erst der branchenweite Hype um alles, was mit ESG zu tun hatte – dann die "Greenwashing"-Affäre bei der DWS: Selten ist aus einem Boom-Thema in derart kurzer Zeit ein Risiko-Thema geworden. Und nun? Fest steht: So leicht, wie es sich manche Banken, Fintechs und Investmentfirmen in den letzten Jahren in puncto ESG gemacht haben, wird es in Zukunft nicht mehr gehen. Weil 1.) die Aufsicht nun genauer hinsieht. Weil es 2.) schon bald mit der "EU-Taxonomie" zu einer ersten regulatorischen Vereinheitlichung im Beratungsalltag kommt. Und, nicht zu vergessen, weil 3.) die drohende Rezession dafür sorgen könnte, dass sich Anbieter wie Anleger beim Blick auf den Fonds X oder den Fonds Y dann doch noch nicht mehr als erstes fragen: Wie grün ist der eigentloch? Sondern: Performt der überhaupt noch? Unterm Strich: Die Finanzbranche muss das mit der Nachhaltigkeit noch mal neu denken. Doch was heißt das konkret? Über diese Frage sprechen wir in unserem heutigen "Partner-Podcast" mit Ralph Hientzsch von unserem Premium-Partner Consileon gesprochen === Fragen und Feedback zum Podcast: redaktion@finanz-szene.de oder (auch anonym) über Threema: TKUYV5Z6 Redaktion und Host: Christian Kirchner/Finanz-Szene.de Coverdesign: Elida Atelier, Hamburg Postproduction: Podstars Hamburg Musik: Liturgy of the street / Shane Ivers - www.silvermansound.com
Trotz der gewonnenen Vertrauensabstimmung innerhalb seiner Partei: Der britische Premierminister Boris Johnson ist angezählt. Er sei politisch nur noch bedingt handlungsfähig sagt Gerhard Dannemann, Direktor des Grossbritannien-Zentrums der Humboldt-Universität Berlin. Weitere Themen: (05:58) Boris Johnson: «Politisch nur noch bedingt handlungsfähig» (13:31) Inflation: Preis-Lohn-Spirale beginnt zu drehen (24:19) Sexualstrafrecht: Ständerat gegen «Nur Ja heisst Ja» (28:25) Köniz droht die Zwangsverwaltung (33:48) Off-Label-Use-Arzneimittel: Bund will Vereinheitlichung (37:45) Kenia: Schulabbruch wegen Corona
Der Bund will die Gleichbehandlung der Patienten sowie die Preise und Transparenz bei Arzneimitteln im sogenannten «Off-Label-Use» verbessern: Die Krankenkassen sollen künftig nach einheitlichen Kriterien entscheiden, ob sie betroffene Medikamente zahlen oder nicht. Weitere Themen: Der Schweizerische Bauernverband (SBV) begeht dieses Jahr sein 125 Jahr Jubiläum. Während zu seiner Gründungszeit rund ein Drittel der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig war, ist dieser Anteil heute auf unter drei Prozent geschrumpft. Trotzdem ist der Bauernverband einflussreich geblieben: Im Parlament und in der Wirtschaft. Die Coronapandemie hat die Gastronomie verändert: Viele Betriebe haben auch weiterhin einen Hauslieferdienst oder Take-Away im Angebot. Oder sie setzen auf digitale Mitarbeiterprozesse.
In der heutigen Podcastfolge gibt es die Aufzeichnung einer Talkrunde auf der Altenpflegemesse mit dem Thema Innovationen zur Organisierung und Digitalisierung der Altenpflege. Insbesondere kommen die Themen Pflegedokumentation per Spracheingabe, Ortsunabhängige Vermittlung und Aneignung von Schulungsinhalten, Anonyme und transparente Bewertung von Arbeitgebern, Erhebung von Vitaldaten durch ein Sitzkissen und Vereinheitlichung von Ruf- und Kommunikationssystemen zur Sprache. Reinhören lohnt sich. Hat dich das Thema angefixt und die Lust auf Innovation geweckt? Willst auch du mehr Lebensfreude und Erlebnis in deine Organisation bringen? Dann gehe gleich auf unsere Webseite http://www.nowara-consulting.de (www.nowara-consulting.de) und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch.
Das sind die ecozentrisch Wochenchampions in der 17. KW:L'Oréal fördert Kreislaufwirtschaft und stellt Nachhaltigkeitsplan aufNachhaltige Kosmetik für die Zukunft:Der Kosmetik-Konzern L'Oréal hat anlässlich des Earth Day eine Reihe von Maßnahmen angekündigt. So will man mit einem neuen Förderprogramm die Kreislaufwirtschaft fördern. Der „Circular Innovation Fund“ soll Start-ups und Unternehmen in Nordamerika, Europa und Asien unterstützen, die eine kreislauforientierte Ressourcennutzung in verschiedenen Bereichen entwickeln.L'Oréal stellt als Hauptinvestor 50 Millionen Euro zum Gesamtvolumen des Fonds zur Verfügung, das bei 150 Millionen Euro liegt. Darüber hinaus hat man ein Zehnjahres-Programm für Nachhaltigkeit vorgelegt. So sollen Verpackungen noch mehr reduziert und nachfüllbar werden, außerdem soll es mehr wassersparende Produkte geben. Insgesamt plant man bis 2030 auf komplett CO2-freie Produktion umzustellen. https://lebensmittelpraxis.de/industrie-aktuell/33681-nachhaltigkeit-l-oreal-foerdert-kreislaufwirtschaft.htmlhttps://www.gq-magazin.de/body-care/artikel/nachhaltigkeit-lorealLidl Österreich probiert Mercedes E-Lkw ausMit dem E-LKW Lebensmittel zum Supermarkt liefern:Das testet gerade der Discounter Lidl. Im Großraum Wien bringt seit diesem Monat ein eActros 300 von Mercedes-Benz die Lieferung in die jeweiligen Filialen. Der Wagen hat eine Reichweite von mindestens 300 Kilometer und kann damit die Anforderungen an die Strecke zu 100 Prozent abdecken. Der volleletrische Lkw ist einer der ersten in Österreich überhaupt. Bis 2030 will Lidl seine Filialen zu 100 Prozent mit Fahrzeugen abdecken, die mit alternativen Antrieben ausgestattet sind.Die Fahrzeuge werden dann auch alle mit Grünstrom aus hauseigenen Photovoltaik-Anlagen versorgt werden.https://medianet.at/news/retail/nachhaltige-logistik-lidl-oesterreich-testet-e-lkw-46088.html#VW bringt einheitliche Tarife fürs E-Auto-LadenetzMehr Kostentransparenz beim Laden des E-Autos:Das will der Volkswagen-Konzern mit einer Vereinheitlichung seiner Ladetarife erreichen. Konkret geht es um die Marken VW, Cupra/Seat und Skoda.Damit können Kunden im gesamten Ladenetz zu festen Kilowattstundenpreisen tanken. Außerdem wird das Ladenetz des Autoherstellers ausgebaut. Es sollen dann über 310.000 Ladepunkte mit etwa 10.000 Schnelladern an über 3.000 Standorten sein. https://ecomento.de/2022/04/26/vw-vereinheitlicht-elektroauto-ladetarife-fuer-vw-cupra-seat-und-skoda/Stadtwerke Pforzheim plant Klärgas-BlockheizkraftwerkKlärgas als Energiequelle nutzen:In Pforzheim soll ein Blockheizkraftwerk entstehen, dass Klärgas zur Wärmeerzeugung nutzt. Das Heizkraftwerk wird derzeit von den Stadtwerken Pforzheim geplant und soll nur etwa 700 Meter entfernt vom Klärwerk liegen.Man rechnet mit circa 500 Kilowatt thermischer und elektrischer Leistung.Die Stadt Pforzheim hat sich ambitionierte Klimaziele gesteckt und hat im letzten Sommer bereits den Kohleausstieg geschafft, nachdem etwa 100 Jahre lang mit Steinkohle geheizt wurde.https://www.bayern-innovativ.de/seite/stadtwerke-pforzheim-bhkw-klaergasErste Industrie-Anlage für grünes Kerosin von EDL AnlagenbauErste Großanlage für grünes Kerosin:Die Firma EDL Anlagenbau plant, in der Nähe von Leipzig eine Anlage zur industriellen Herstellung von Flugzeugkraftstoff auf Basis von erneuerbarem Strom. Die Anlage wäre weltweit die erste Großanlage zur Herstellung von grünem Flugbenzin. Die bisherigen Anlagen für grünes Kerosin liefern vergleichsweise kleine Mengen. Für die Herstellung bei Leipzig werden ausschließlich grüne Ausgangsstoffe verwendet: erneuerbare elektrische Energie, Biomethan und Wasser.https://www.process.vogel.de/edl-plant-erste-industrieanlage-zur-herstellung-von-gruenem-kerosin-a-1113755/Fischer Weilheim und GP Joule wollen H2-Ökosystem aufbauenEin Ökosystem für grünen Wasserstoff:Die Firmen Fischer Weilheim und GP Joule haben sich für ein Gemeinschaftsprojekt zusammen getan. Es geht um den Bau einer Elektrolyse-Anlage, eine Photovoltaik-Anlage und eine Tankstelle für Fahrzeuge.So werden die Produktion des klimaneutralen Energieträgers, die Anlage für den Betrieb des Elektrolyseurs sowie die Tankstelle für die wasserstoffbetriebenen Fahrzeuge zusammen konzipiert.Die Inbetriebnahme der Anlage ist für Mitte 2024 geplant.https://www.gp-joule.de/newsroom/presse/artikel/fischer-weilheim-und-gp-joule-wollen-gemeinsam-ein-oekosystem-fuer-gruenen-wasserstoff-schaffenMicrosoft: Surface-Computer sollen bis 2030 zu 100% recyclebar werdenNachhaltige Computer-Hardware:Das Unternehmen Microsoft will seine Surface-Geräte noch nachhaltiger machen. Sie sollen bis 2030 zu 100 Prozent wiederverwertbar sein. Das betrifft sowohl die Geräte selbst als auch ihre Verpackung. Bisher ist das Metall des Surface Laptop 4 zu 93 Prozent recyclebar. Die Gehäuse sollen künftig aus Aluminium-Schnittresten und Altaluminium hergestellt werden. Bis 2025 soll bereits auf die Verwendung von erdölbasierten Stoffen verzichtet werden. Darüber hinaus sollen die Geräte besser reparierbar werden und weniger Energie verbrauchen. https://news.microsoft.com/de-de/mit-microsoft-surface-zu-mehr-nachhaltigkeit/Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge dieses Mal mit der großen Rückschau auf Indian Wells und ein paar News aus der Tenniswelt. Swiatek im Finale souverän Bei den Damen konnte sich am Ende Iga Swiatek in der Wüste durchsetzen. Für die Polin war dies schon der zweite große Titel des Jahres, nachdem sie sich im Februar beim 1000er-Turnier in Doha ebenfalls zur Siegerin krönen konnte. Auch in der Weltrangliste macht Swiatek einen weiteren Sprung, wird dort mittlerweile auf Platz 2 geführt. Ihre Finalgegnerin hat sich in der Weltrangliste nach oben gearbeitet denn für Maria Sakkari geht es nun auf Platz 3. Die Griechin, die sich in den letzten 12 Monaten als Top 10 Spielerin etabliert hat, jedoch im Ruf stand keine großen Finals zu erreichen, konnte hier erstmals bei einem 1000er-Turnier das Endspiel erreichen. Ebenfalls in Wüste überzeugen konnten Simona Halep und Paula Badosa, die es ins Halbfinale schafften. Für Naomi Osaka gab es hingegen wieder eine frühe Niederlage. Fritz stoppt die Siegesserie von Nadal Bei den Herren konnte sich Taylor Fritz seinen ersten großen Titel sichern. Der Amerikaner setzte sich im Endspiel gegen Rafael Nadal durch. Nadal hatte dabei in den vorherigen Runden besonders intensive Matches gegen Nick Kyrgios und Carlos Alcaraz bestritten. Alcaraz ist immer noch auf dem Weg nach oben, überzeugte auch hier in Indian Wells durch weitestgehend komplette Leistungen, doch Nadal erwies sich als zu große Hürde. Während es Daniil Medvedev, Stefanos Tsitsipas und Alexander Zverev nicht über die ersten Runden hinausschafften, konnte Andrey Rublev seine konstante Form mit in die Wüste nehmen. Er erreichte das Halbfinale und verlor dort gegen Taylor Fritz. In den News blicken Andreas und Philipp auf den Davis Cup. Hier ist Hamburg einer der Austragungsorte der Gruppenphase. Zudem haben die Grand Slams eine Vereinheitlichung der Regeln für den Entscheidungssatz beschlossen. Andreas und Philipp stellen die neue Regelung vor, die ab nun bei allen Grand Slam Turnieren gelten wird.
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge dieses Mal mit der großen Rückschau auf Indian Wells und ein paar News aus der Tenniswelt. Swiatek im Finale souverän Bei den Damen konnte sich am Ende Iga Swiatek in der Wüste durchsetzen. Für die Polin war dies schon der zweite große Titel des Jahres, nachdem sie sich im Februar beim 1000er-Turnier in Doha ebenfalls zur Siegerin krönen konnte. Auch in der Weltrangliste macht Swiatek einen weiteren Sprung, wird dort mittlerweile auf Platz 2 geführt. Ihre Finalgegnerin hat sich in der Weltrangliste nach oben gearbeitet denn für Maria Sakkari geht es nun auf Platz 3. Die Griechin, die sich in den letzten 12 Monaten als Top 10 Spielerin etabliert hat, jedoch im Ruf stand keine großen Finals zu erreichen, konnte hier erstmals bei einem 1000er-Turnier das Endspiel erreichen. Ebenfalls in Wüste überzeugen konnten Simona Halep und Paula Badosa, die es ins Halbfinale schafften. Für Naomi Osaka gab es hingegen wieder eine frühe Niederlage. Fritz stoppt die Siegesserie von Nadal Bei den Herren konnte sich Taylor Fritz seinen ersten großen Titel sichern. Der Amerikaner setzte sich im Endspiel gegen Rafael Nadal durch. Nadal hatte dabei in den vorherigen Runden besonders intensive Matches gegen Nick Kyrgios und Carlos Alcaraz bestritten. Alcaraz ist immer noch auf dem Weg nach oben, überzeugte auch hier in Indian Wells durch weitestgehend komplette Leistungen, doch Nadal erwies sich als zu große Hürde. Während es Daniil Medvedev, Stefanos Tsitsipas und Alexander Zverev nicht über die ersten Runden hinausschafften, konnte Andrey Rublev seine konstante Form mit in die Wüste nehmen. Er erreichte das Halbfinale und verlor dort gegen Taylor Fritz. In den News blicken Andreas und Philipp auf den Davis Cup. Hier ist Hamburg einer der Austragungsorte der Gruppenphase. Zudem haben die Grand Slams eine Vereinheitlichung der Regeln für den Entscheidungssatz beschlossen. Andreas und Philipp stellen die neue Regelung vor, die ab nun bei allen Grand Slam Turnieren gelten wird.
Innovative, auf künstliche Intelligenz gestützte Produkte treiben Med Tech und Health Care voran. Die Praxis zeigt schon lange, dass Krankenhäuser und Patienten von präziseren, schonenderen und auch meist kostengünstigeren Eingriffen profitieren, die der künstlichen Intelligenz zu verdanken sind. Gerade in den letzten Jahren erfährt der Wert der KI-gestützten Produkte einen nie gekannten Anstieg. Immer mehr stehen die personalisierte Diagnostik und Therapie, die Beschleunigung der Medikamentenentwicklung und Genom-Editierung im Fokus. Das Ziel ist es, die KI mittels Digitalisierung und Vereinheitlichung medizinischer Daten für die Entdeckung relevanter Muster zu nutzen, um in komplexen Prozessen präzise und am Ende auch kostengünstige Entscheidungen zu treffen. Die größte Herausforderung in der Praxis entsteht zunehmend durch Big Data, die z.B. durch Sequenzierung entstehen. Gerade wenn die Diagnostik mittels Genom- oder Proteonsequenzierungen verbessert werden soll, um auch diese Datenmengen besser zu verstehen, ist Künstliche Intelligenz zunehmend wichtiger für den Fortschritt. In der Diskussion mit unseren Panels möchten wir zunächst mehr aus der Praxis erfahren und zudem einen Einblick in die Trends und Kooperationen zwischen Startups, Forschung und Investoren gewinnen.
Theo Grassl ist Professor für Fashion Management an der Polimoda in Florenz, Italien, und Lehrbeauftragter an der Hochschule Macromedia in Berlin und München sowie an der NYU, New York City, USA). Seit Oktober 2021 ist er Vorstandsmitglied des Fashion Council Germany.In der heutigen Episode sprechen wir über:den beruflichen Werdegang von Theo Grassl, der bei BMW in München anfingseine Aufgaben als Lehrbeauftragter und Professorwie er zum Unterrichten kamüber Organisationsstrukturen in Unternehmenden kritischen Faktor Menschdie Faktoren Können, Wollen und DürfenFehlerkultur und dessen Potenzialedie Relevanz des sozialen Umfeldswie Theo Grassl mit seinen Studenten Marken auf die Rote Couch legt, um sie zu therapieren - am Beispiel von Gucci, Dior, Yves Saint Laurent etcGründen einer eigenen MarkeCustomer Centricity vs. Company Centricity vs. Demanding Brandwie ein Label cool wirdwie Deine Persönlichkeit Dein Unternehmen beeinflusstdie Vereinheitlichung von TrendvorgabenZielgruppe vs. Audienceund vieles Spannende mehr.Es lohnt sich reinzuhören.Hier geht's zu den ShownotesWOMEN IN FASHION MENTORINGMöchtest auch Du mit Deinen vorhandenen Potenzialen, Fähigkeiten und Kenntnissen Deine unverwechselbare Marke im Fashion- und Lifestyle-Segment aufbauen? Ich helfe Dir gerne bei der Gründung Deiner eigenen Marke, und biete Dir meine Erfahrungen, meine Plattform, und den Zugang zu meinem exklusiven Netzwerk.TRIFF JETZT DEINE ENTSCHEIDUNG und vereinbare Dein kostenfreies Vorgespräch mit mir. Vielen Dank für Deine Treue!Herzlichst,Sibel Brozathttps://womeninfashion.de/www.linkedin.com/womeninfashion.dewww.instagram.com/womeninfashion.dewww.facebook.com/womeninfashion.deTelegram Gruppenchat
Die Einführung des metrischen Systems im gesamten deutschen Reich bedeutete Freiheit: Unabhängigkeit nämlich von der Elle und dem maßempfinden des Fürsten. Nicht zuletzt wurde mit dieser Vereinheitlichung der Handel im Land vereinfacht. Autorin: Claudia Friedrich
In der Physik ist man auf der Suche nach einer sogenannten Großen vereinheitlichten Theorie (eng. Grand Unified Theory, kurz GUT). Diese würden drei der vier Grundkräfte miteinander vereinen. Doch wie kommt man überhaupt darauf, dass die Grundkräfte sich zu einer Urkraft vereinheitlichen lassen? Gibt es ähnliche Theorien, die eine solche Vereinheitlichung bewirkten? Welche GUTs gibt es und konnte schon eine von ihnen bestätigt werden? Auf diese und viele weitere Fragen, so natürlich auch wie sich das im Geistlichen deuten lässt, gehen wir in dieser Podcastfolge im Detail ein.
Freitag: Dena Zarrin hat sich am 24. September durch alle Feeds in Richtung Wochenende gescrollt. Heute ist globaler #Klimastreik! Carla Reemtsma von Fridays For Future erklärt, wie wir uns am sinnvollsten engagieren können. Die EU-Kommission will Ordnung in den Kabel-Salat bringen und hat ein Gesetz zur Vereinheitlichung von Ladekabeln für sämtliche Smartphones, Tablets und Co. vorgelegt. Wholesome Animal-Content gibt's heute von Bundeskanzlerin Merkel herself. Die verbringt ihre letzten Tage im Amt nämlich in Meck-Pomm im Vogelpark. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Erweiterte Einschränkung von bürgerlichen Grundrechten.Ein Kommentar von Bernhard Loyen.Die politische Strategie einer auffällig-aggressiv verhinderten, breiten Gesellschafts-Diskussion im Verlauf dieser sogenannten Corona-Krise zeigt nun die anvisierte Wirkung. Der nachhaltig erzwungene Nicht-Diskurs erwirkt mittlerweile die erwünschte Reaktion bei einem Großteil der Menschen in diesem Land. Durch die permanent einseitige Manipulation und Dauerberieselung hinsichtlich der kommunizierten Einschätzungen zur Corona-Thematik und den dazu parallel laufenden Maßnahmen, zeigt sich bei sehr vielen Bürgern das Phänomen der schlichten Informations-Ermüdung.Ein hoher Prozentsatz von Maßnahmen-Opfern in diesem Land resümiert für sich alleine, im Gespräch oder bei einer sich anbahnenden Diskussion: Ich kann nicht mehr. Ich kann mich nicht mehr mit diesem Thema beschäftigen. Ich will auch nicht mehr. Ich bin nur noch müde. Mental wie körperlich.Der Wunsch, ohne dieses verhasste Corona-Thema durch die Woche zu kommen ist inzwischen dermaßen tief und ausgeprägt in unserer Gesellschaft verankert, dass jede Verordnung, mag sie noch so bizarr oder anmaßend im ersten Moment wirken, kritiklos seinen unmittelbaren Platz im individuellen Dasein erhält. Von Seiten der Politik eingefordert, wird jegliche Gängelung anstandslos umgesetzt.Nicht schon wieder dagegen ankämpfen müssen. Bloß nicht hinterfragen, bloß nicht nachdenken. Was soll's, was bringt es? Ein gelebter Alptraum?Dieser Real-Alptraum könnte sich seit Dienstag dieser Woche für nicht wenige Bürger in diesem Land verlängern, bzw. vertiefen. Im Rahmen der letzten Sitzung dieser Legislaturperiode verabschiedete der Bundestag den Gesetzesentwurf zur Errichtung eines Sondervermögens „Aufbauhilfe 2021“ und „Aufbauhilfe – Schnelle Hilfe für Betroffene der Hochwasserkatastrophe“. Ganz nebenbei wollten dann eben noch erneute Modifizierungen des Infektionsschutzgesetzes durchgewunken werden. Alleinig die Fraktion der AFD sprach zumindest durch die Abgeordneten Alice Weidel und Detlev Spangenberg diese Tatsache an. Sie erzwangen zudem die namentliche Abstimmung, also nicht das geplante unmotivierte Durchwinken über die restlichen Fraktionen.Das Ergebnis ist im Schriftartikel verlinkt (1). Es bleibt ein Rätsel, wie bei sehr leeren Rängen, ersichtlich durch eine Live-Übertragung, schlussendlich von 709 Mitgliedern des Bundestags 625 davon ihre Stimme abgegeben haben. Zudem überrascht, dass immerhin 280 Nein-Stimmen abgegeben wurden. Nur die Regierungskoalition stimmte bis auf 12 Abgeordnete mit 344 Stimmen für die Erweiterungen bürgerlicher Nötigung.Kein einmaliges oder neues Ereignis. Schon im Mai diesen Jahres fand sich in dem damaligen Tagesordnungspunkt: Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung des Schutzes von Gerichtsvollziehern vor Gewalt unter Artikel 6 - Änderung des Infektionsschutzgesetzes folgende Formulierung (2, Seite 24)): „Das Infektionsschutzgesetz vom 20. Juli 2000 (…), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 22. April 2021 (…) geändert worden ist, wird wie folgt geändert: „Wenn die Bundesregierung von ihrer Ermächtigung nach Satz 1 Gebrauch macht, kann sie zugleich die Landesregierungen ermächtigen, ganz oder teilweise in Bezug auf von den Ländern nach dem fünften Abschnitt dieses Gesetzes erlassene Gebote und Verbote für die in Satz 1 genannten Personen Ausnahmen zu regeln.“Im Juli diesen Jahres findet sich ein Artikel 9 - Änderung des Infektionsschutzgesetzes (3, Seite 12), als Bestandteil der Änderung des Gesetzes zur Vereinheitlichung des Stiftungsrechts. Dieser bezog sich auf Modifizierungen hinsichtlich der Einreiseregelung bei Rückkehr aus dem Ausland und entsprechenden Rückmeldeverpflichtungen. Die Ergänzung der Gesetzes-Neudefinition vom Juli beinhaltete zudem einen Artikel 10 mit folgender Feststellung: „Durch Artikel 9 werden die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit (…), der Freiheit der Person (…), der Freizügigkeit (…) und der Unverletzlichkeit der Wohnung (…) eingeschränkt.“ Verdeckt Gedrucktes mit immenser WirkungNun die Änderung des Infektionsschutzgesetzes vom 07. September (4). Bis dato hieß es: „Nach dem Ende einer durch den Deutschen Bundestag nach § 5 Absatz 1 Satz 1 festgestellten epidemischen Lage von nationaler Tragweite können die Absätze 1 bis 6 auch angewendet werden, soweit und solange sich die Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) nur in einzelnen Ländern ausbreitet (…)“Seit Dienstag ist dieser Absatz dahingehend geändert: „Mit der Änderung wird geregelt, dass auch nach Aufhebung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite für ein betroffenes Land die Möglichkeit bestehen soll, die in Absatz 1 genannten Maßnahmen zu treffen, soweit und solange eine konkrete Gefahr der epidemischen Ausbreitung der Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) in dem betroffenen Land besteht und das Parlament in dem betroffenen Land die Anwendbarkeit des § 28a Absatz 1 bis 6 feststellt."Eine konkrete Gefahr? Mit Ländern sind die Bundesländer gemeint. Soweit und solange? Es reicht also zukünftig die individuelle politische Einschätzung einer vermeidlichen Gefahrenlage. Dies gibt neugewonnenen Raum, öffnet Tür und Tor für zukünftige reine Willkür-Verordnungen von Länderparlamenten.Zudem wurde der politisch verordnete 7-Tage-Inzidenzwert bei den berüchtigten Neuinfektionen strategisch abgelöst. Die immer lauter werdende Kritik an diesem Willkürwert wurde als zu bedrohlich erkannt. Zukünftig dienen als vordergründige Argumentation für die Maßnahmen, die Zahlen der Krankenhausbelegungen mit Covid-Patienten, die sogenannte Hospitalisierungsrate. Es bleibt jedoch die dehnbare Zauberformel - mit dem Virus, aber aus anderen Notwendigkeiten oder durch eine reine Covid-19-Erkrankung eingeliefert.Die wesentliche und entscheidende Neuerung ist die nun politische niedergeschriebene Legitimation, dass Arbeitgeber sogenannter sensibler Bereiche, dazu zählen Kitas, Schulen und sonstige Ausbildungseinrichtungen, Krankenhäuser, Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, Dialyse-Einrichtungen und ambulante Tageskliniken, in bis dato rein persönliche, also privateste Lebensentscheidungen eines Arbeitnehmers Einblick einfordern können... hier weiterlesen:https://apolut.net/erneute-aenderung-des-infektionsschutzgesetzes-von-bernhard-loyenUnterstütze apolut:IBAN: DE40 8506 0000 1010 7380 26BIC: GENODEF1PR2Verwendungszweck: apolutKontoinhaber: apolut GmbHVolksbank Pirna eG_Patreon: https://www.patreon.com/apolutflattr: https://flattr.com/@apolutTipeee: https://de.tipeee.com/apolutInstagram: https://www.instagram.com/apolut_netFacebook: https://www.facebook.com/apolutTwitter: https://twitter.com/apolut_netOdysee: https://odysee.com/@apolut:a Our GDPR privacy policy was updated on August 8, 2022. 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„Angesichts der Klimakrise brauchen wir einen deutlich schnelleren Ausbau aller erneuerbarer Energien und eine Verkürzung von Genehmigungsverfahren. Bis Herbst erwarten wir daher klare Ergebnisse, was die Vereinheitlichung von Naturschutzstandards beim Ausbau der Windenergie betrifft. So bekommen wir mehr Verlässlichkeit für den Naturschutz und mehr Planungssicherheit für die Branche“, erklärt Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE) in einer neuen Folge des Podcasts „Naturschutz und Energiewende“. Im Gespräch mit Dr. Torsten Raynal-Ehrke und Michael Krieger ging es aber nicht nur um die Frage, wie Klima- und Artenschutz, wie versöhnt werden können, sondern auch um die Person hinter dem Amt.
#28 Aufstehen und weitermachen. Mit Passion. Leidenschaft bei der Arbeit, Leidenschaft im Leben, Leidenschaft, um das Beste aus Ihrer Freizeit zu machen. exfinity ist eine globale B2B2C-Plattform für den einfachen Zugang zur Welt der Aktivitäten, Sport, Shows und darüber hinaus. Die Aggregation aller Arten von Big-Experience-Anbietern und die Vereinheitlichung der Daten führt zu einer großen Chance für unsere Händler, das Portfolio ohne Kosten zu erweitern und den Umsatz zu steigern - durch nur 1 API. __ www.wayra.de | www.exfinity.io Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Etwas geschafft von der anstrengenden Woche starten Jörg und Sascha mit der 20. Episode ins verlängerte Wochenende. Beide haben nun auch ihre Erstimpfung hinter sich und berichten, wie es so ergangen ist.Aber es wird auch technisch. Apple hat einige Pressemitteilung in Sachen Apple Music und den Bedienungshilfen veröffentlicht, die teilweise begeistern sind, teilweise aber auch das ein oder andere Fragezeichen hinterlassen. Außerdem ist Apple nun Teil eines Konsortiums zur Vereinheitlichung der Home-Automation.Das Größte ist aber die Rückkehr des Opel Manta als Elektroauto. Warum Opel hier so viel Aufsehen erregt hat, das erfährst du ebenfalls in dieser Episode.PS: Sollte Dir der ein oder andere Schnitt in dieser Episode komisch vorkommen, es gab ein paar technische Probleme mit der Audioverbindung. Sascha musste diesmal etwas mehr herumschnippeln.
SWIFT hört sich erstmal wie ein wunderbarer Modebegriff an. Ist in unser Branche allerdings ein alter Hut. Wer noch nichts davon gehört hat, Bitteschön... SWIFT, oder S.W.I.F.T ist ein Begriff aus dem Auslandszahlungsverkehr und die Abkürzung für die Gesellschaft: „Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunications“. SWIFT ist eine Gesellschaft mit Sitz in Belgien, deren Eigner die Banken selbst sind. Dazu kommen noch Finanzinstitute wie Broker, Investmentfirmen, Börsen und Clearingstellen für Wertpapiere. Das Kommunikationssystem und die Gesellschaft SWIFT gibt es dabei schon seit 1973, die Vereinheitlichung von In- und Auslandsüberweisungen mit IBAN und BIC wurde aber erst vor einigen Jahren in Deutschland und der EU verbindlich. Der SWIFT Code, oder auch SWIFT-BIC, ist gebräuchlich eher als BIC-Code bekannt und dient seit einigen Jahren als Ersatz für die Bankleitzahl. Jedes SWIFT-Teilnehmerinstitut erhält seine eigene Kennung, welche aus 8-11 Zeichen besteht. Grundsätzlich enthalten SWIFT (BIC) einen 2-stelligen Ländercode (z.B. DE für Deutschland), einen 4-stelligen Bankcode (add Penta BIC?) und einen 2-stelligen Standortcode (z.B. BB für Berlin). Eine SWIFT Überweisung (Auslandsüberweisung) funktioniert mittlerweile wie eine normale Überweisung, denn mit der Einführung von IBAN und BIC sind auch Auslandsüberweisungen zu ganz normalen Überweisungen geworden. Das Einloggen auf das eigene Bankkonto und Ausfüllen des Überweisungsformulars reichen aus, um eine Überweisung zu tätigen. Dafür braucht es nur die IBAN und BIC (SWIFT Code) des Empfängers. Im Grunde gibt es mit der Vereinheitlichung von Auslands- und Inlandsüberweisungen keine großen Unterschiede mehr bei Überweisungen. Der einzige wirkliche Unterschied ist, dass Sie für Inlandsüberweisungen kein BIC oder SWIFT Code benötigen, für Auslandsüberweisungen aber schon. Der SWIFT Code teilt der ausführenden Bank nämlich mit in welchem Land und bei welchem Bankinstitut das Empfängerkonto zu finden ist, was in Deutschland schon direkt über die IBAN möglich ist. Zusammen mit Dr. Mario Reichel und Dr. Hubertus von Poser von PPI Consulting Frankfurt erklärt Jochen die Begrifflichkeit und wo das mit dem SWIFT denn herkommt, klärt die Rollen in Swift, sprechen über die Implikationen des Modells über Entwicklung der Übertragung und Formate, Betrugserkennung und über die Zukunft von Swift.