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Energiemanagement entscheidet: Warum E-Flotten ohne smarte Steuerung scheitern ⚡️Du hast alles richtig gemacht: Die Flotte ist elektrisch, die Ladeinfrastruktur steht, die Fahrzeuge sind im Einsatz – und trotzdem wird es nicht wirklich effizient oder wirtschaftlich.Der Grund liegt oft nicht im Fahrzeug, sondern im Energiemanagement.In dieser Folge sprechen York Kolb und Simon mit Claudio Geyken, Gründer und CEO von RiDERgy, darüber, warum die eigentliche Komplexität der E-Mobilität erst hinter dem Ladepunkt beginnt. Denn sobald mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden, treffen begrenzte Netzkapazitäten, volatile Strompreise und operative Anforderungen aufeinander – und genau hier entscheidet sich, ob ein System wirklich funktioniert.In dieser Folge geht es um:
In der 48. Folge des „Podcasts zur Energiezukunft“ spricht Holger Schäfer mit Stephan Dinse, Head of Industry Origination bei Vattenfall, über ein Instrument, das für die Energiewende immer wichtiger wird: das Power Purchase Agreements (PPA).
Solarstrom neu gedacht – Von Einspeisevergütung zu Flexibilität und DirektvermarktungDie Einspeisevergütung war über viele Jahre ein zentraler Baustein für den Ausbau der Photovoltaik in Deutschland. Doch mit steigenden PV-Leistungen und neuen Anforderungen an das Stromsystem gerät das bisherige Modell zunehmend unter Druck.In dieser Folge sprechen Markus und Heike mit Jochen Schwill, dem Gründer und Geschäftsführer von SpotmyEnergy. Zentrale Fragen sind wie die Einspeisevergütung heute funktioniert, welche Rolle Eigenverbrauch, Speicherung und §14a EnWG bereits spielen und warum die Integration von immer mehr Solarstrom neue Herausforderungen für Netzstabilität, Strompreise und die Wirtschaftlichkeit von Anlagen mit sich bringt.Außerdem werfen wir einen Blick auf die aktuelle Debatte rund um die EEG-Novelle: Warum wird über Veränderungen der Einspeisevergütung diskutiert? Welche Auswirkungen hätte dies auf kleine PV-Anlagen und private Betreiber? Und besteht die Gefahr, dass Unsicherheit den weiteren Ausbau der Photovoltaik bremst?Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf möglichen Alternativen wie Direktvermarktung und Marktprämienmodell. Wie funktionieren diese Ansätze, welche technischen Voraussetzungen sind notwendig und welche Anreize entstehen für ein stärker netzdienliches Verhalten? Abschließend diskutieren wir, welche Rahmenbedingungen jetzt notwendig sind, damit der PV-Ausbau attraktiv bleibt, ohne Anlagenbetreiber zu überfordern.Der enPower Podcast ist ein Projekt von Markus Fritz und Heike Brugger. Für Folgen-Ideen oder Kollaborationsanfragen gerne via E-Mail an hallo(at)enpower-podcast(.)de.Time Stamps:(00:06:38) Wie funktioniert aktuell die Einspeisevergütung bei PV-Strom?(00:10:21) Welche Relevanz hat der §14a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG)?(00:16:07) Auswirkungen der geplanten EEG-Novelle(00:22:18) Wie funktioniert das Marktprämienmodell?(00:34:56) Wie funktioniert die Direktvermarktung(00:47:26) Was soll sich in Zukunft ändern?
Strompreise sinken um bis zu zehn Prozent / Energiewende in Australien könnte stocken trotz Rekord bei Erneuerbaren / EU berät über Düngemittelkrise und Hilfen für Landwirte / Australien stellt 2,6 Millionen Dollar für Stolen-Generations-Überlebende bereit / Familien mit IS Verbindung kehren aus Syrien nach Australien zurück / USA greifen Ziele im Iran an und verschärfen die Lage / Trump fordert Anerkennung Israels im Rahmen eines Iran-Deals / Boliviens Präsident halbiert sein Gehalt wegen anhaltender Proteste / 163 Diphtherie-Fälle im Northern Territory / WHO warnt vor Ebola-Ausbreitung in der DR Kongo
Macht die Energiewende unseren Strom wirklich teurer? Gefährdet sie die Versorgungssicherheit? Oder ist sie am Ende genau der Schlüssel für wirtschaftliche Stärke, Unabhängigkeit und ein zukunftsfähiges Energiesystem? In dieser Folge von „Energie im Wandel“ spricht Claus Hartmann mit Henning von Stechow, CEO von Prokon, über die großen Missverständnisse rund um erneuerbare Energien, Strompreise und Versorgungssicherheit. Prokon ist seit über 30 Jahren in der Energiewende aktiv und heute als Genossenschaft ein echtes Mitmachprojekt mit mehr als 40.000 Anteilseignenden. Im Gespräch geht es um Windenergie an Land, grüne Stromprodukte, dynamische Tarife, Flexibilität, Speicher, Netzausbau, Digitalisierung und die Frage, wie ein erneuerbares Stromsystem wirtschaftlich erfolgreich gestaltet werden kann. Henning macht deutlich: Erneuerbare Energien sind nicht das Problem hoher Strompreise – sie sind ein zentraler Teil der Lösung. Entscheidend sind kluge Regulierung, flexible Nachfrage, starke Netze und mehr Akzeptanz. Eine Folge über Marktlogik, Mythen, Mut und die Frage, warum die Energiewende nicht nur Klimaschutz ist, sondern auch Standortpolitik.
Deutschland kämpft mit einem neuen Energieproblem: An sonnigen Feiertagen wie dem 1. Mai flutet Solarstrom das Netz. Die Preise fallen ins Bodenlose. Das Stromnetz läuft am Limit. Was passiert, wenn Strom plötzlich minus 85 Cent pro Kilowattstunde und weniger kostet? Und wie wahrscheinlich ist ein Stromausfall? Gast: Leonhard Gandhi, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE). Der Diplom-Ingenieur leitet die Plattform Energy-Charts. Diese erfasst zahlreiche Daten zu Stromsystem, Stromproduktion und Stromverbrauch in ganz Europa. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Braucht Politik bei Milliardenprojekten noch belastbare Zahlen — oder reicht Überzeugung? Nach einer Aussage von Finanzminister Lars Klingbeil zur Energiewende diskutieren wir heute über eine viel größere Frage: Wie werden politische Entscheidungen in Deutschland eigentlich getroffen? Es geht um Milliardeninvestitionen, steigende Strompreise, die Zukunft der Industrie und den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Gleichzeitig wächst bei vielen Menschen das Gefühl, dass kritische Fragen immer weniger erwünscht sind. Diese Folge beleuchtet die Energiewende ohne ideologische Scheuklappen: Was wurde versprochen? Was wurde erreicht? Und warum sorgt die Debatte um Zahlen, Kosten und Ergebnisse mittlerweile für so viel Misstrauen? Eine Folge über Politik, Realität, Wirtschaft — und die Frage, ob Überzeugung allein ausreicht. Trading lernen - Unsere Strategie einfach erklärt Persönliche Trading Ausbildung ⮕ https://4rex-impulse.com Broker mit niedrigen Spreads ⮕ https://broker.4rex-impulse.com Telegram Kanal ⮕ https://t.me/FourRex
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Eine Milliarde Euro Förderung für Ladeinfrastruktur im Schwerlastverkehr – und plötzlich wird aus der Elektrifizierung von Lkw ein handfestes Branchenthema. Doch wer glaubt, es gehe jetzt einfach nur darum, ein paar Schnelllader auf den Hof zu stellen, unterschätzt die Dimension der Transformation gewaltig. Es geht um das Logistik-Energiesystem der Zukunft! In dieser Episode von eMobility Insights spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Marc Oertker, verantwortlich für den Technischen Vertrieb bei Greenflash, über die eigentliche Herausforderung hinter dem E-Lkw-Boom: intelligente Energiesysteme. Denn wie Oertker im Gespräch deutlich macht: „Der Ladepunkt allein ist noch keine Lösung. Entscheidend ist das System dahinter.“ Gemeint ist damit weit mehr als klassische Ladeinfrastruktur. Es geht um Netzanschlüsse, Batteriespeicher, PV-Anlagen, Lastmanagement und dynamische Strompreise – und darum, wie all diese Komponenten intelligent zusammenspielen müssen, damit E-Lkw wirtschaftlich betrieben werden können. Dass sich dadurch auch die Anforderungen an Logistikstandorte verändern, beschreibt Oertker pointiert: „Früher hat man bei Logistikstandorten auf die Nähe zur Autobahn geschaut – heute gewinnt der mit dem großen Netzanschluss.“ Energiesystem und E-Fahrzeuge zusammen denkenIm Gespräch erklärt der Experte, warum viele Unternehmen aktuell noch falsch an das Thema herangehen: „Viele wollen erst den Lkw kaufen und sich dann um die Infrastruktur kümmern. Aber beides muss parallel gedacht werden“, sagt Oertker. Denn wer erst die E-Lkw bestellt und sich anschließend mit Netzkapazitäten oder Genehmigungen beschäftigt, verliert im Zweifel wertvolle Zeit – oder scheitert gar an fehlender Anschlussleistung. Besonders spannend: Greenflash simuliert komplette Logistikstandorte als „digitale Zwillinge“, um Ladefenster, PV-Erzeugung, Strompreise und Fahrzeugbewegungen intelligent miteinander zu verzahnen. Ziel ist es, Strom möglichst günstig selbst zu erzeugen, intelligent zwischenzuspeichern und optimal in die Fahrzeuge zu bringen. Dadurch, so Oertker, ließen sich die Energiekosten teilweise drastisch senken. Fuhrparkmanager wird EnergiemanagerDabei wird schnell klar, dass sich auch die Rolle der Logistikunternehmen selbst verändert. „Der Fuhrparkmanager wird künftig ein Stück weit zum Energiemanager“, sagt Oertker. Denn wer große elektrische Flotten betreibt, wird automatisch Teil des Energiemarkts – inklusive eigener Stromstrategie, Lastmanagement und neuer Geschäftsmodelle rund um Energie. Neben den technologischen Fragen geht es in der Episode auch um unternehmerische Entscheidungen: Welche Flotten lassen sich heute schon sinnvoll elektrifizieren? Welche Rolle spielt die Mautbefreiung? Und warum entstehen in der Logistik gerade völlig neue Wettbewerbsvorteile durch günstige Energiepreise? Für Oertker ist klar: Die entscheidenden Jahre beginnen gerade! „Die Unternehmen müssen jetzt die Weichen stellen. Die Entscheidung noch fünf Jahre zu vertagen, wird fatal werden.“ Eine Episode über Elektro-Lkw, ja – aber vor allem über Energie, Strategie und die Frage, wie Logistikunternehmen in Zukunft energetisch unabhängig und dadurch wettbewerbsfähig bleiben.
In dieser Folge von „Energie im Wandel“ spricht Claus Hartmann mit Dyke Wilke, CEO und Co-Founder von fleXality, über eine der spannendsten Fragen der Energiewende: Wie können Unternehmen Energie nicht nur verbrauchen, sondern aktiv, intelligent und wirtschaftlich steuern? Dyke erzählt von prägenden Erfahrungen in Kamerun, Nigeria und im Tschad, von Solartrocknern, Inselnetzen und der tiefen Erkenntnis, dass Energie weit mehr ist als Strom aus der Steckdose: Sie ist Grundlage für Entwicklung, Resilienz und Zukunftsfähigkeit. Im Zentrum steht die Flexibilisierung industrieller Energieverbräuche. Ob Tiefkühllager, Wärmespeicher, Blockheizkraftwerke, PV-Anlagen oder Batteriespeicher: fleXality nutzt Daten, Prognosen und KI-basierte Optimierung, um Verbrauch, Erzeugung und Strompreise besser zusammenzubringen. So entstehen Transparenz, geringere Kosten und mehr Unabhängigkeit in volatilen Energiemärkten. Eine Folge über Mut, technische Neugier, wirtschaftliche Chancen und die klare Botschaft: Lasst uns Flexibilität endlich ausrollen.
Diesmal mit Susanne Schwarz und Tabea Kirchner vom Insta-Kanal @klima.taz. Seit drei Jahren gibt es das Deutschlandticket. Mit der Fahrkarte kann man den öffentlichen Nahverkehr in ganz Deutschland nutzen. Der Preis ist allerdings immer weiter gestiegen. Hat das Ticket bisher was fürs Klima gebracht? Regelmäßig hört man jetzt: Wenn die Sonne scheint und der Wind weht, gibt es jetzt oft so viel Strom, dass die Preise im Großhandel negativ werden. Sprich: Wer den Strom abnimmt, bekommt sogar Geld statt zu zahlen. Außerdem lassen die Netzbetreiber Windräder und Solaranlagen regelmäßig zwangsabschalten, damit die Stromnetze nicht überlastet sind. Die Regierung bremst deshalb bei der Förderung der erneuerbaren Energien. Gibt es denn wirklich zu viel davon? Die Bundesregierung will das Heizungsgesetz der Ampel abschaffen, das ein weitgehendes Ende fossiler Heizungen besiegelt hat. Darüber wird seit Monaten gestritten. Jetzt ist ein Referentenentwurf da, zu dem Verbände und Interessengruppen Stellung nehmen sollen. Ist es fürs Klima so schlimm wie erwartet? -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Krün wird zum Maibaumschreck in Mittenwald und die AFD zum Amtseidschreck im Oberland. Das Tanken wird zur Staatsblamage und die Alten übernehmen die Strompreise zur Özil-Doku. Bayern zieht ins Finale ein und Schalke in die erste Liga. Die Podcaster fragen sich wo Timmy ist, während König Charles den Hintern getätschelt bekommt. Trump sei Dank. Christian hat ein Germknödeldesaster und Patrick einen Hühnerfrikasseehochgenuss während der eine in der Türkei und der andere in Kroatien weilte. Bauturbo sei Dank... Rot oder Rosé ist der erste, größte und einflussreichste Podcast mit Christian Lory und Patrick Grothmann im Oberland, Lechrain, Pfaffenwinkel und im Allgäu. Ungeschnittenen und unabhängig! [Hier geht's zur Homepage](https://podcaste87451.podigee.io/)
Italienische Großbank beschafft Kapital für ihre Strategie; Commerzbank-Aktionäre haben vier Wochen zur Entscheidung. Außerdem: GameStop bietet für eBay, und warum Strompreise am 1. Mai ins Minus fielen.
Steigende Energiepreise infolge des Iran-Krieges werden die Inflation im Laufe des Jahres vermutlich weiter antreiben, sagt Wirtschaftsjournalistin Ursula Weidenfeld. Von der Politik fordert sie deshalb, gezielt einkommensschwache Haushalte zu entlasten. Von WDR 5.
Energiepreise gehen aktuell eigentlich nur nach oben. Seit einigen Tagen ist Strom allerdings sehr günstig – zumindest im Großhandel. Teilweise gibt es dort sogar negative Strompreise. Darüber spricht SWR Aktuell-Moderatorin Katja Burck mit SWR-Wirtschaftsredakteur Michael Wegmer.
In dieser Episode des Energiezone-Podcasts dreht sich alles um aktuelle Themen der Energiepolitik und den Einfluss der Ministerin Katharina Reiche auf die Energiewende in Deutschland. Mit einem kritischen Blick analysieren wir ihren jüngsten FAZ-Gastbeitrag, der großen Unmut in der Öffentlichkeit erzeugt hat. Besonders wird ihre vermeintliche Verbreitung von Mythen zur Energiewende thematisiert. Es gilt, ihre Aussagen über die Abdeckung des Energieverbrauchs durch erneuerbare Energien zu hinterfragen, denn sie lässt wichtige Fakten aus und zitiert Zahlen, die Panik und Unsicherheiten schüren. Wir tauchen tief in die Zahlen und Argumentationen ein, vergleichen die hohen Strompreise in Deutschland und deren Ursachen, und beleuchten die Rolle fossiler Brennstoffe, die maßgeblich zur Erhöhung der Preise beitragen. Dabei werden sowohl private als auch industrielle Rahmenverträge betrachtet, um ein Bild davon zu zeichnen, welche Preismodelle aktuell am vorteilhaftesten sind. Zudem kommen auch die Probleme des Netzausbaus zur Sprache, die im Zusammenhang mit den steigenden Systemkosten stehen. Ein weiterer Punkt sind die Innovationen im Bereich der Energiespeichertechnologien. Hierbei wird deutlich, wie wichtig Batteriespeicher in der zukünftigen Energielandschaft sind und wie sie den Systemkosten positiv beeinflussen können. Wir kritisieren die Ministerin scharf dafür, dass ihre Lobbyarbeit gegen neueste Technologien gerichtet ist und somit die Energiewende gefährdet. FAZ: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/katherina-reiche-jetzt-ist-zeit-fuer-ernsthafte-energiepolitik-accg-200707552.html Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/
In Brandenburg wird viel Ökostrom erzeugt. Zugleich sind die Strompreise mit die höchsten. Das liegt am Netzausbau, damit der Ökostrom nach Süden fließt. Das muss sich ändern, fordert Regierungschef Dietmar Woidke, SPD.
Die Energiekrise ist 2026 zurück – aber sie sieht anders aus als noch vor wenigen Jahren. Statt plötzlichem Schock erleben viele Menschen nun steigende Spritpreise, teure Energie im Alltag und politische Sofortmaßnahmen, die schnell helfen sollen. Doch wie wirksam sind diese Eingriffe wirklich? In dieser Folge werfen wir einen genauen Blick auf die aktuelle Lage in Irland, Italien, Spanien und Deutschland. Warum eskaliert die Situation in Irland mit Protesten und leeren Tankstellen? Weshalb setzt Italien auf Steuererleichterungen und Sicherheitsreserven? Warum hat Spanien trotz günstigerem Strom neue Herausforderungen? Und was bedeuten in Deutschland 17 Cent weniger pro Liter sowie eine mögliche 1.000-Euro-Prämie für Arbeitnehmer? Eine verständliche, aktuelle und spannende Analyse darüber, was bei den Menschen wirklich ankommt – und wohin Europas Energiepolitik gerade steuert.
Die Bundesregierung setzt auf neue Gaskraftwerke zur Sicherung der Stromversorgung. Eine Alternative wären Batteriespeicher. Warum spielen sie bislang nur eine Nebenrolle?
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Deutschland ignoriert die wahren Kosten der Energiewende. Die Systemkosten liegen bei über 36 Milliarden Euro jährlich und können auf 90 Milliarden steigen. Damit gibt es keine Aussicht auf günstigen Strom – im Gegenteil. Ohne politischen Kurswechsel müssen wir uns auf noch höhere Strompreise einstellen. Für den Standort Deutschland ist das ein existenzgefährdendes Szenario.Doch warum sind die Erneuerbaren Energien mit derart deutlich steigenden Systemkosten verbunden? Ein Grund sind die sogenannten „Dunkelflauten“-Zeiten ohne ausreichend Wind und Sonne zur Stromerzeugung. Einst als von Energiewendegegnern erzählter Mythos abgetan, sind diese Phasen ein immer größeres Problem. Doch noch heute gibt es die Neigung, die Dauer möglicher Dunkelflauten zu unterschätzen. Wie groß die Herausforderung tatsächlich ist, zeigte eine Studie bereits im Jahr 2022, in der Wetterdaten von 35 Jahren untersucht wurden. Sie kam zu dem Ergebnis, dass es sich bei Dunkelflauten um ein 12-Wochen-Problem handelt und das gigantische Speicherkapazitäten erfordert. In Episode #144 hat Daniel Stelter mit Dr. Staffan Qvist, einem der Autoren der Studie, gesprochen. Angesichts der aktuellen energiepolitischen Diskussion ist es Zeit für ein bto REFRESH.Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland, das neue Buch von Daniel Stelter, erscheint am 20. April 2026. Jetzt bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal und überall, wo es Bücher gibt.HörerserviceStudie Storage requirements in a 100% renewable electricity system: extreme events and inter-annual variability von Prof. Dr. Oliver Ruhnau und Dr. Staffan Qvist: https://is.gd/ifcOSj Gastbeitrag Schluss mit der Selbsttäuschung in der Energiepolitik von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (7.4.2026): https://is.gd/rPpnY0beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle bto-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 Euro. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Bundesregierung will Autofahrer und Unternehmen wegen gestiegener Spritpreise entlasten. Geplant ist eine Senkung der Energiesteuer auf Diesel und Benzin um 17 Cent pro Liter für zwei Monate. Bundeskanzler Friedrich Merz spricht von einer schnellen Verbesserung der Lage. In der Transportbranche fällt die Freude allerdings verhalten aus. Nur begrenzte Wirkung für Speditionen Nach Berechnungen des Verbands Spedition und Logistik Baden-Württemberg spart ein Lkw bei 500 Kilometern Fahrleistung am Tag rund 25 Euro. Die Mehrkosten der vergangenen Wochen seien jedoch deutlich höher gewesen. Verbandschef Andrea Marongio betont im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch, dass die Entlastung kaum bei den Unternehmen selbst ankommt. Die geringeren Kosten würden zeitverzögert an Kunden aus Industrie und Handel weitergegeben. "Der Spediteur selbst wird davon profitieren, dass er erstmal eine geringere Tankrechnung hat", sagt Marongio, ein echter finanzieller Effekt bleibe aber aus. Branche fordert strukturelle Reformen Statt kurzfristiger Maßnahmen fordert die Branche grundlegende Änderungen. Dazu zählen niedrigere Energiepreise auf europäischem Niveau und ein Abbau von Doppelbelastungen durch CO₂-Abgaben, die sowohl über die Maut als auch über den Dieselpreis erhoben werden. Auch bei alternativen Antrieben sieht der Verband Handlungsbedarf. Zwar gebe es Fortschritte bei Elektro-Lkw, entscheidend seien aber bessere Rahmenbedingungen. Vor allem fehlende Ladeinfrastruktur und hohe Strompreise bremsen den Ausbau.
Steigende Energiepreise sind längst kein kurzfristiges Phänomen mehr. Spätestens seit der Eskalation rund um den Iran und der angespannten Lage an der Straße von Hormus zeigt sich, wie stark geopolitische Entwicklungen die internationalen Energiemärkte beeinflussen – mit direkten Auswirkungen auf Gas- und Strompreise in Europa. In dieser Folge des Willi-pedia Podcasts spricht Markus Baumann, Gründer und CEO von Aurivolt Energy, mit Podcast-Producerin Timothea Imionidou über die aktuellen Entwicklungen im Energiemarkt. Aurivolt Energy ist einer der Partner der 9. Ausgabe unseres Wirtschaftsforums NEU DENKEN Ende Mai auf Mallorca. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die Zusammenhänge zwischen geopolitischer Lage, Gaspreisentwicklung und Stromkosten in Europa. Gleichzeitig wird deutlich, welche Rolle Batteriespeicher künftig für Netzstabilität, Versorgungssicherheit und planbare Energiekosten spielen können. Gerade für mittelständische Unternehmen gewinnen Photovoltaik und Speicherlösungen an Bedeutung, um sich unabhängiger von volatilen Energiemärkten zu machen. Auch aus Investorensicht entstehen neue Perspektiven: Dezentrale Speicherlösungen entwickeln sich zu einem eigenständigen Investmentsegment innerhalb der Energiewende. Die Folge ordnet die aktuellen Entwicklungen ein und zeigt, warum Energie heute weit mehr ist als ein Kostenfaktor – nämlich ein zentraler Bestandteil unternehmerischer Zukunftsstrategien angesichts einer zunehmend unsicheren Weltlage. Geopolitische Krisen und ihren globalen wirtschaftlichen Auswirkungen sind ein Themenkomplex des Wirtschaftsforums NEU DENKEN. Zu den brennenden Fragen der Zeit erwarten wir im Castillo Hotel Son Vida in Palma hochkarätige Referenten und Diskussionsteilnehmer - darunter Politikvertreter aus vorderster Reihe, Gäste aus Washington, Nahost, Indien, Venezuela, der Ukraine und natürlich aus Berlin sowie Vorreiter der wirtschaftlichen Transformation. Die Liste der Referentinnen und Referenten sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf unserer Eventseite.
Vor 25 Jahren hat Großbritannien die niedrigsten Strompreise der EU. Die Politik verspricht: Die Energiewende wird das Vereinigte Königreich reicher und sicherer machen. Bisher macht sie Strom vor allem teurer. Er kostet inzwischen so viel wie in Deutschland. Auch in Großbritannien wurden viele Fehler gemacht. "Der Ausbau von Windkraft an Land wurde vor etwa 15 Jahren praktisch abgedreht", sagt Jan Rosenow von der Universität Oxford im Podcast. "Den Solarausbau hat die damalige Regierung auch verschlafen, weil sie die Einspeisevergütung nicht zahlen wollte." Stattdessen wurde voll auf teure Windparks in der Nordsee gesetzt. Und Gaskraftwerke. Dann kam der Ukraine-Krieg, jetzt der Iran. Kein Lichtblick? Doch. Inzwischen boomt Solar selbst auf der verregneten Insel. E-Mobilität auch: "Das ist für viele Haushalte die Einstiegsdroge in die Elektrifizierung." Gast: Jan Rosenow, Professor für Energie- und Klimapolitik an der Universität Oxford und Leiter des "Energy Programme". Außerdem ist er Jackson Senior Research Fellow am Oriel College in Oxford und darüber hinaus Senior Associate am Cambridge Institute for Sustainability Leadership der Universität Cambridge. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Donald Trump macht einen Rückzieher. Ganz knapp vor Ablauf seines Ultimatums verkündete der US-Präsident eine zweiwöchige Waffenruhe mit dem Iran. Unter pakistanischer Vermittlung sollen ab Freitag Verhandlungen in Islamabad starten. Grundlage ist ein iranischer Zehn-Punkte-Plan, der Teheran schmerzhafte Zugeständnisse der USA abverlangt. Inklusive der weiteren Kontrolle über die Straße von Hormuz. Zusammen mit Jonathan Martin in Washington analysiert Rixa Fürsen, ob Trump hier wirklich den Sieg eingefahren hat, den er reklamiert, oder ob er schlicht vor den wirtschaftlichen Folgen seines Kriegs eingeknickt ist. Die Kraftstoffpreise in Deutschland steigen kontinuierlich. Eine Woche nach Einführung der „12-Uhr-Regel“ steht fest: Die Wirkung ist gleich null – Diesel und Benzin sind teurer als je zuvor. Während Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) nun offen nach einer Spritpreis-Obergrenze nach dem Vorbild von Polen oder Luxemburg ruft, bremst die unionsgeführte Wirtschaftsseite. Unsere Energieexpertin Joana Lehner analysiert, warum andere EU-Länder die Situation besser im Griff haben, welche Haushaltsrisiken hinter individuellen Zuschüssen stecken und warum ein „Margendeckel“ für Raffinerien die nächste Maßnahme sein könnte. Im 200-Sekunden-Interview spricht der schleswig-holsteinische Wirtschafts- und Verkehrsminister Claus Ruhe Madsen. Er kritisiert den „Energieschock“ an den Tankstellen und warnt davor, mit Steuermilliarden lediglich die Gewinne multinationaler Ölkonzerne zu stützen. Madsen plädiert stattdessen für eine Senkung der Strompreise und eine Abkehr von der fossilen Abhängigkeit, um nicht „von einer Ölkrise in die nächste zu schlittern“. Hier geht es zum kostenlosen Probe-Abo für unseren Pro-Newsletter „Energie & Klima am Morgen“. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
Zu teuer, zu politisch, zu komplex – das deutsche Energiesystem spielt für viele Sustainability Manager eine große Rolle. Aber kaum einer blickt wirklich durch. Zwischen politischen Schützengräben und fossilen Narrativen ist der sachliche Blick auf Fakten und zukunftsfähigen Lösungen verlorengegangen. Wer das Thema unternehmensintern vorantreiben will, betritt ein politisches Minenfeld - zuletzt verschärft durch Ministerin Reiches Netzpaket 2026. Im Gespräch mit Podcast-Host Zackes Brustik räumt Tim Meyer das Thema für dich auf. 25 Jahre Erfahrung im Energiemarkt, u.a. als Geschäftsführer von Naturstrom, Vorstand beim Bundesverband Neue Energiewirtschaft und Autor des Buchs „Strom" – und vor allem: jemand, der unbequeme Wahrheiten klar benennt und komplexe Themen gut erklärt. Nach dieser Folge weißt Du, wie du den Preisschmerz und die regulative Irrfahrt nutzt, um als Sustainability Manager die Dekarbonisierung zurück in den Fokus des Boards zu holen. Entscheidend sind clevere Maßnahmen und Stichworte wie Power Purchase Agreements (PPAs), Peak Shaving oder atypische Netznutzung. ✅ Warum hohe Strompreise nichts mit der Energiewende zu tun haben.. ✅ Was das Verteilnetz mit eurer Unternehmensstrategie zu tun hat – und warum 5 Milliarden Euro einfach verschenkt werden. ✅ Wie PV, Speicher und Co euch hinter dem Zähler (Behind the meter) euer Unternehmen heute schon unabhängiger und resilienter machen. ✅ Wie ihr den Business Case für Energieeffizienz und Dekarbonisierung intern vertretet – ohne in die politische Falle zu tappen. Diese Folge schlägt den Bogen von der großen Debatte hin zu euren Unternehmensentscheidungen – sachlich, faktenbasiert und mit den richtigen Stichworten für dein nächstes Gespräch mit dem C-Level. NEWSLETTER: Hol dir den Newsletter zum Podcast! Hier teilt Podcast-Host Zackes Brustik einmal im Monat die wichtigsten Entwicklungen für Sustainability-Profis. Außerdem erwarten dich die kompakten Zusammenfassungen der aktuellen „Gewinne Zukunft“-Folgen:
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Deutschland erhält sein Öl und Gas hauptsächlich aus den USA, Norwegen, Kasachstan, Großbritannien, Libyen, Algerien, Aserbaidschan und Russland. Damit sind 80 % des Öl- und Gasbedarfs gedeckt. Dies bedeutet, dass nur ein sehr kleiner Teil des deutschen Bedarfs (katarisches Gas und iranisches Öl) aus dem Nahen Osten bezogen wird. (1)Die beiden Länder, von denen Deutschland das meiste Öl und Gas importiert, sind Norwegen und die USA. Diese produzieren zum größten Teil ihr Öl und Gas selbst oder, im Fall der USA, importiert das meiste Öl aus Kanada. Somit exportieren sie eher Öl und Gas als dass sie es von anderen einkaufen müssten. (2) Hinzu kommt, dass die meisten Öl- und Gaslieferungen über den Suezkanal nach Europa gelangen und nicht über die Straße von Hormus. (3) Der geringe Teil aus Katar und dem Iran, der Deutschland fehlt, gelangt normalerweise über die Straße von Hormus zum Suezkanal nach Europa.Dies bedeutet, dass Deutschland zwar nicht direkt von den ausbleibenden Öl- und Gaslieferungen betroffen ist, aber indirekt durch das Steigen der Öl- und Gaspreise auf dem Weltmarkt. In der letzten Woche hat Israel das größte Gasfeld im Iran angegriffen und in Brand gesteckt. Auch in Katar kam es zu Angriffen auf Ölfelder. Dieser Mangel, der zwar vor allem direkt Asien trifft, führt jedoch auch auf dem gesamten Weltmarkt zu einem massiven Anstieg der Öl- und Gaspreise. (4)Hinzu kommt, dass die USA die Lieferungen nach Deutschland einstellen könnten, wenn sich Deutschland weiterhin weigert, direkt in den Iran-Krieg einzusteigen und somit die USA zu unterstützen, erklärte der Politiker und Chemiker, Prof. Dr. Fritz Varenholt kürzlich in einem Interview. (5)Konsequenzen für Deutschland?LebensmittelWenn die Gaspreise steigen, steigen auch die Strompreise. Des Weiteren wird für die Produktion von Lebensmitteln zum einen Strom benötigt. Zum anderen werden sie mit Schiffen geliefert, die mit Diesel betrieben werden. Dies bedeutet, dass die Preise für Produkte des täglichen Bedarfs, wie Essen und Trinken in den Einkaufsmärkten weiter ansteigen werden. Momentan belaufen sich die Schätzungen der Preissteigerungen von Lebensmitteln auf bis zu 50 %. Des Weiteren wird nicht nur mit Preissteigerungen gerechnet, sondern auch mit Versorgungsengpässen, denn die ersten Lieferketten scheinen zu reißen. (6)IndustrieSo warnt der Verband für chemische Industrie bereits vor Engpässen. In seinen Pressemitteilungen vom 13. und 18. März 2026 erklärte der Verband: „Viele unserer Mittelständler stehen mit dem Rücken zur Wand. Zollkonflikte, chinesische Dumpingpreise und der Krieg im Iran wirken wie ein toxischer Beschleuniger auf die strukturellen Probleme am Standort. […].“ (7)„Die Branche leidet insgesamt unter einer schwachen Industriekonjunktur, hohem Importdruck und einem intensiven Preiswettbewerb. Zudem sorgt der Irankrieg für weitere Risiken durch die Blockade der Straße von Hormus. Diese gehen über die Öl- und Gasversorgung hinaus. Es besteht die Sorge ernster, zunehmender Versorgungsengpässe bei Rohstoffen – zum Beispiel bei Ammoniak und Phosphat, Helium und Schwefel. Zusätzlich gibt es erste Hinweise auf Störungen bei internationalen Lieferketten. […] Je länger der Krieg dauert, desto heftiger sind die Folgen. Die hohen Preise und die anhaltende Unsicherheit bringen viele Betriebe an ihre Grenzen. Strategische Planung ist immer weniger möglich. Stattdessen fahren die Unternehmen auf Sicht. Die Weltordnung wird neu vermessen. Europa ringt um Orientierung. Deutschland reformiert im Schneckentempo. Ohne echten Reformwillen und mächtig Tempo in Berlin und Brüssel droht ein Strukturbruch für die industrielle Basis.“ (8)...https://apolut.net/iran-krieg-immense-folgen-fur-deutschland-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge des Energiezone-Podcasts haben wir Claus Hartmann, Professor für nachhaltige Energieversorgung an der Hochschule Flensburg, zu Gast. Mit seiner umfangreichen Erfahrung aus der Arbeit mit Stadtwerken und innovativen Projekten im Bereich der Energieversorgung bietet Claus einen tiefen Einblick in die Strategien und Herausforderungen, denen sich Stadtwerke, insbesondere in Flensburg, gegenübers sehen. Wir beginnen unsere Diskussion mit einem Blick auf das Flensburger Wärmenetz und dessen Entwicklung. Claus erläutert, dass Flensburg, ähnlich wie Dänemark in den 60er und 70er Jahren, eine Weg von Gasnetzen hin zu einem zentralen Wärmenetz eingeschlagen hat. Dies wurde als strategischer Schritt angesehen, um fossile Brennstoffe zu vermeiden und die Anzahl der kleinen, ineffizienten Heizungen in Haushalten zu reduzieren. Trotz des Erfolgs gibt es Herausforderungen, wie die teilweise hohen Preise für Fernwärme, was uns zu Überlegungen bezüglich der Optimierung von Kosten und Effizienz führt. Ein weiteres zentrales Thema unserer Unterhaltung ist die Volatilität der Strompreise an der Börse und die Auswirkungen auf Stadtwerke. Claus teilt seine Einsichten zur Notwendigkeit, flexibel auf sich ändernde Marktbedingungen zu reagieren und die Integration erneuerbarer Energien in die bestehenden Systeme voranzutreiben. Es wird deutlich, dass die Herausforderung nicht nur in der Technologie, sondern auch in der Denkweise der Akteure innerhalb der Stadtwerke liegt. Klaus gibt uns einen aufschlussreichen Einblick in die Geschäftsprozesse und die oftmals langwierigen Entscheidungsfindungen, die innovative Projekte behindern können. Die Unterhaltung bietet auch einen Blick auf die Rolle von Batterien und deren Potenzial für Stadtwerke in der Zukunft. Claus diskutiert die Möglichkeiten, die sich durch Batteriespeicher ergeben, besonders im Hinblick auf die flexible Handhabung von Strommengen. Das Gespräch führt zu einer spannenden Überlegung darüber, wie solche Systeme den Stadtwerken wirtschaftliche Vorteile bieten können, indem sie als Puffer zwischen Angebot und Nachfrage fungieren. Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/
Die Stromtarife für Neukunden steigen. Bundeskanzler Merz will mit Donald Trump sprechen. Und Politiker debattieren über einen besseren Schutz vor Onlinemissbrauch. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Stromtarife verteuern sich um rund 15 Prozent durch Irankrieg Mehr Hintergründe hier: In der FDP herrscht blanke Panik. Jetzt spekulieren manche über die Rückkehr von Christian Lindner Mehr Hintergründe hier: Identitätstäuschung und Deepfakes – die Lücken im deutschen Strafrecht+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Spätestens mit dem massiven Angriff auf die katarische LNG-Produktionsanlage Ras Laffan verschärft sich die weltweite Energiepreiskrise massiv. Die Gaspreise ziehen nicht mehr nur im kurzfristigen Handel an, auch über den Jahresverlauf hinaus steigt das Gaspreisniveau - und mit ihm die Strompreise. Auf der politischen Ebene führt das zu einer vielschichtigen Debatte: Aussetzen der Merit Order, Eingriffe in den Emissionshandel, Wiederbelebung der Kernenergie oder der Rückgriff auf Fracking-Gas aus Deutschland. Vieles ist in der Debatte und wir versuchen, einen Überblick zu geben und diese Themen einzuordnen.
Das Treffen der 27 EU-Staats- und Regierungschefinnen und -chefs in Brüssel ist geprägt vom Krieg im Nahen Osten. Die steigenden Energiepreise waren in aller Munde, trotzdem zeigte sich, dass keine Neuausrichtung der europäischen Energiepolitik ansteht. Weitere Themen: Der Entscheid an der Urne war eindeutig: es gibt eine 13. AHV-Rente und zwar bereits ab Dezember diesen Jahres. Wie diese Rente finanziert werden soll, ist nach wie vor unklar, der politische Prozess zieht sich in die Länge. National- und Ständerat haben unterschiedliche Ideen. Als nach dem russischen Angriff auf die Ukraine die Strompreise in die Höhe schnellten und eine Energiemangellage drohte, sagte der Bund systemkritischen Elektrizitätsunternehmen Finanzhilfen zu. Jetzt soll die Lebensdauer dieses Rettungsschirms verlängert werden, was im Nationalrat umstritten war.
Eine von der Koalition eingesetzte Taskforce berät über den starken Anstieg der Sprit- und Energiepreise. Michael Kellner, energiepolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, fordert eine Senkung der Stromsteuer: "Das hilft allen Menschen." Von WDR 5.
Angesichts stark gestiegener Energiepreise infolge der Krise im Nahen Osten prüft die EU neue Eingriffe in den Energiemarkt. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen brachte vor dem Parlament Subventionen, einen möglichen Gaspreisdeckel sowie neue Förderinstrumente für Stromerzeuger ins Gespräch.
Viele Menschen machen im Job nur noch Dienst nach Vorschrift und nur jeder Zehnte fühlt sich seinem Arbeitgeber wirklich verbunden. Warum ist das so, und was hat schlechte Führung mit Stress und Krankmeldungen zu tun? Außerdem: RWE setzt auf steigenden Strombedarf, Microsoft baut für 3,2 Milliarden Euro neue Rechenzentren in NRW. Was bedeutet das für Arbeitsplätze, Strompreise und unseren Alltag? Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Seit dem Kriegsausbruch im Iran schwanken die Gas-, Öl- und Strompreise an der Börse. Gefordert sind auch die Händlerinnen und Händler des Stromkonzerns BKW. Laut Robert Itschner, CEO BKW, ist es kaum möglich den zukünftigen Verlauf vorauszusagen. SMI -0.8%
Mistral schwenkt ins Beratungsgeschäft. Sam Altman nennt den Pentagon-Deal "opportunistisch und sloppy", ändert den Vertrag nachträglich und erntet Community Notes. ChatGPT-Uninstalls steigen um 295%, Claude verzeichnet Rekord-Downloads. Dario Amodei entschuldigt sich für ein internes Memo - Elon Musk lässt Grok ihn verspotten. Anthropic nähert sich $20 Mrd. ARR, OpenAI meldet $25 Mrd. Die Washington Post bestätigt Claudes Rolle beim Iran-Angriff über Palantirs MAVEN-System. Nvidia baut einen eigenen Inferenz-Chip. Oracle entlässt Tausende für Data-Center-Investitionen, Cursor durchbricht $2 Mrd. ARR. OpenAI stampft Shopping-Pläne ein, Meta startet ein KI-Shopping-Tool. Sea Limited, CrowdStrike und On Running mit Earnings. Google und Epic einigen sich - Tim Sweeney darf den Play Store bis 2032 nicht kritisieren. Meta öffnet WhatsApp für KI-Rivalen. Die USA planen eine Genehmigungspflicht für Chip-Exporte weltweit. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Apple MacBook Neo für $599 (00:04:50) Mistral wird zur Beratungsfirma (00:14:39) Sloppy Sam und Cancel ChatGPT +295% (00:28:55) Amodei-Memo und Musk-Grok-Attacke (00:47:04) Anthropic $20 Mrd. vs. OpenAI $25 Mrd. ARR (00:53:21) Claude im Iran, Anduril $4 Mrd. und Nvidia Inferenz-Chip (00:57:47) Oracle-Entlassungen und Cursor $2 Mrd. ARR (01:04:42) OpenAI stampft Shopping ein, Meta startet KI-Shopping (01:13:08) Earnings: Sea Limited, CrowdStrike, On Running (01:21:56) Google/Epic: Sweeney-Maulkorb bis 2032 (01:26:10) WhatsApp öffnet für KI-Rivalen (01:26:50) Polymarket, Strompreise und Chip-Exportkontrollen (01:42:48) Neura Robotics 1 Mrd. Euro von Tether und Lio $30 Mio. von a16z Shownotes Levi Penell Dubai - Instagram Mistral wird zum Berater? - bloomberg.com OpenAI ändert Pentagon-Deal - ft.com Sam Altman auf X zum Pentagon-Deal - x.com ChatGPT-Deinstallationen +295% - techcrunch.com Anthropic CEO: Trump wollte "Dictator-Style Praise" - theinformation.com Altman: Regierung soll mächtiger sein als Firmen - cnbc.com Anthropic klagt gegen Supply Chain Risk - cnbc.com Big Tech unterstützt Anthropic - reuters.com Anthropic-CEO entschuldigt sich für Trump-Memo - axios.com Anthropic nähert sich $20 Mrd. Umsatz - bloomberg.com OpenAI: $25 Mrd. Umsatz, Anthropic holt auf - theinformation.com Claude zentral in US-Iran-Kampagne - washingtonpost.com Anduril: $4 Mrd. Runde - bloomberg.com Nvidia plant neuen KI-Chip - wsj.com Oracle: Tausende Entlassungen - bloomberg.com Cursor: $2 Mrd. Jahresumsatz - trendingtopics.eu OpenAI reduziert ChatGPT-Shopping - theinformation.com Meta testet KI-Shopping-Tool - bloomberg.com Sea verfehlt Schätzungen - bloomberg.com CrowdStrike übertrifft Erwartungen - barrons.com On Running -14% nach schwacher Prognose - cnbc.com Google teilt Play-Store-Katalog - bloomberg.com Sweeney: Google öffnet Android - x.com Meta öffnet WhatsApp für KI-Rivalen - reuters.com Polymarket entfernt Nuklear-Wette - businessinsider.com Trump trifft Tech-Giganten - reuters.com USA erwägen KI-Chip-Exportregeln - bloomberg.com Kenianische Arbeiter über Meta-Brillen - futurezone.at Meta-Brillen zeichnen heimlich auf - x.com Neura sammelt 1 Mrd. mit Tether - bloomberg.com Lio: $30M von a16z - techcrunch.com
Der Tag in 2 Minuten – vom 6.3.
Nur Einzelvorschläge, kein "großer Wurf": Christoph Ahlhaus vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft fordert ein schlüssiges Gesamtkonzept für den Mittelstand – auch, um das Vertrauen zu stärken. Er schlägt etwa günstigere Strompreise vor. Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Nach dem Wahl-Schock von 2024 waren die Demokraten lange Zeit wie gelähmt. Doch nach den Wahlsiegen vom vergangenen November keimt neue Hoffnung in der Partei auf, und nun könnte es sogar in Texas eine Überraschung geben. Eine Kandidatin mit mexikanischen Wurzeln will die Stimmung gegen Inflation, hohe Strompreise und ICE-Einsätze nutzen und fordert Gouverneur Greg Abbott heraus. Werden Trumps Kernthemen Migration und Wirtschaft zur Gefahr für die Republikaner? Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Wim Orth „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
„Wenn wir nichts tun, ist Europa in fünf Jahren weggefegt" – mit diesen drastischen Worten geht Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in die Münchner Sicherheitskonferenz. Er spricht von einem „tiefgreifenden geopolitischen Bruch" durch wirtschaftlichen Druck aus China und politische Unberechenbarkeit der USA unter Donald Trump. Im deutsch-französischen Verhältnis knirscht es unterdessen: [06:25]Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Familienministerin Karin Prien haben die erste Dunkelfeldstudie zu häuslicher Gewalt vorgestellt – mit erschreckenden Ergebnissen: 48 Prozent aller Frauen erleben mindestens einmal psychische Gewalt, weniger als fünf Prozent der Fälle werden angezeigt. Dobrindt stellte eine neue Tarn-App zur Beweissicherung vor, mit der Frauen Verletzungen fälschungssicher dokumentieren können. Außerdem sollen Sensoren auf den Handys von Opfern warnen, wenn Täter mit elektronischer Fußfessel sich nähern. [02:04]Deutschland hat so viel erneuerbare Energie wie nie – und trotzdem sind die Strompreise gerade für die Industrie viel zu hoch. EnBW-Chef Georg Stamatelopoulos erklärt das Problem im Gespräch mit Europe.Table-Journalist Markus Grabitz: „Die Strompreise in Deutschland sind hoch. Für mich ist der wesentliche Grund dafür, dass wir den Ausbau der Netze mit dem Ausbau der Erneuerbaren nicht richtig genug koordiniert haben." [09:26]Der Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz positioniert die Kirche klar als Akteur im Kampf für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. „Eine wehrhafte Demokratie lebt davon, dass auch die Gesellschaft wehrhaft ist", sagt er im Gespräch mit Helene Bubrowski. Trotz Kirchenaustritten und Missbrauchsaufarbeitung will Bentz die Kirche aus der Selbstbeschäftigung herausführen – hin zu einer „prophetischen Grundhaltung" mitten in der Gesellschaft.[16:18] Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Gaskraftwerke, Strompreise, Infrastruktur: Auf dem Handelsblatt Energie-Gipfel stellt sich Wirtschaftsministerin Katherina Reiche drängenden Fragen zur wirtschaftlichen Zukunft.
Die strafrechtliche Untersuchung der Staatsanwaltschaft des District of Columbia gegen US-FED-Chef Jerome Powell, untergräbt das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Notenbank. Die Renditen der Staatsanleihen ziehen folglich an. Gleichzeitig forderte Trump am Freitag, dass Zinsen auf Kreditkartenschulden ein Jahr lang bei maximal 10 Prozent gedeckelt werden sollten. Obwohl diese nur vom Kongress entschieden werden kann, tendiert der gesamte Banken- und Kreditkartensektor schwächer. Seit Anfang letzter Woche, sehen wir einen dramatischen Anstieg bei versuchten Eingriffen in die Privatwirtschaft. Das betrifft die Öl- und Rüstungs-Industrie, genauso wie den Hausbau- und Finanzsektor. Auch die Aktien der Krankenversicherungen dürften heute unter Druck stehen. Es wird berichtet, dass Trump versucht die Branche zu Senkungen der Krankenversicherungsprämien zu zwingen. Es wächst ebenfalls das Risiko, dass Trump versuchen könnte die Strompreise zu deckeln. Wir könnten an der Wall Street heute auch deshalb Zurückhaltung sehen, weil vor dem Opening der Wall Street am Dienstag die Verbraucherpreise gemeldet werden. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Temperaturen sinken, die Stromkosten steigen – das beschäftigt vor allem klimafreundliche Heizer im Land. Und damit kocht die Debatte hoch: Hat die deutsche Atomkraft einen Neustart verdient? Ein Streitgespräch zwischen Politik und Wissenschaft.
Scheitern Deutschlands KI-Ambitionen am Strom?Paul spricht mit Jerome Evans, Gründer und CEO des Rechenzentrumsbetreibers First Colo, über einen alarmierenden Engpass: fehlende Energie für die digitale Zukunft. Warum ein Unternehmen in Frankfurt bis zu zehn Jahre auf neuen Strom warten soll, weshalb Deutschland laut Wall Street Journal zum Negativbeispiel geworden ist und was das für KI, Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit bedeutet. Evans erklärt, warum Rechenzentren das Rückgrat von Cloud und Künstlicher Intelligenz sind, wieso hohe Strompreise und langsame Genehmigungen Investoren abschrecken - und was Politik und Wirtschaft jetzt dringend ändern müssten, damit Deutschland nicht den Anschluss verliert.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In einem Gastkommentar spricht der ehemalige Hamburger Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt unter anderem über den Industriestrompreis, die Maßnahmen der Bundesregierung zur Senkung der Strompreise und ihre wahrscheinlichste Wirkung.
Thema: Wie können Strompreise günstiger und Stromnetze entlastet werden?
Niedrige Windgeschwindigkeiten und dichte Bewölkung drängen Deutschland bereits in die zweite Dunkelflaute dieses Winterhalbjahres. Dadurch müssen die Netzbetreiber erneut verstärkt Kohle- und Gaskraftwerke hochfahren.
Von Trumps 28-Punkte-Friedensplan wurden die Europäer überrumpelt. Mit konkreten Änderungsvorschlägen wollen sie nun zumindest die größten Zumutungen für Kiew abmildern.
Wenn die Gondeln von den Windrädern fallen – die dunkle Seite der Windindustrie Es ist eine riesige Industrie, in der gigantische Profite winken und die schon viele Milliardäre hervorgebracht hat. In einem Gespräch mit Thomas Mock wird erklärt, wie das Geschäftsmodell funktioniert: Nicht die Turbinen machen reich, sondern das Entwickeln von Standorten, der Weiterverkauf – und das frühzeitige Abschöpfen garantierter EEG-Renditen. Ergebnis: eine beispiellose Umverteilung von unten nach oben, finanziert über Strompreise und den Bundeshaushalt. Doch immer häufiger kommt es zu größeren Unglücksfällen wie jüngst im Münsterland. „Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €.Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2025. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden“. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Die USA sind das Land der billigen Energie. Wer das Haus verlässt, macht meistens nicht einmal das Licht aus. Doch jetzt passiert womöglich das Undenkbare: Immer häufiger gucken Amerikaner fassungslos auf ihre Stromrechnung. Der KI-Boom fordert seinen Preis. Private Haushalte zahlen die Zeche.Gast? Sandra Navidi. Die Rheinländerin lebt und arbeitet seit mehr als 20 Jahren an der New Yorker Wall Street und erklärt auf ntv regelmäßig, was auf der anderen Seite des Atlantiks passiert. Im ntv-Podcast "Biz & Beyond" spricht sie gemeinsam mit ntv-Wirtschaftschef Ulrich Reitz mit mächtigen Entscheidern, renommierten Experten und außergewöhnlichen Persönlichkeiten über ihren Erfolg und ihr Leben.Moderation? Christian HerrmannSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ Hinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_A… +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.