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Im bernischen Grossen Rat hat das bürgerliche Lager das erste Kräftemessen der neuen Legislatur verloren. Christoph Zimmerli (FDP) unterlag in der Kampfwahl um das zweite Vizepräsidium dem Grünliberalen Michael Ritter aus Burgdorf. Weiter in der Sendung: · Brig-Glis hat neuerdings ein Hitzetelefon für Seniorinnen und Senioren. · Alte Telefonbücher als Inspiration für ein digitales Kunstprojekt.
In der reichen Schweiz lebt ein Teil der Seniorinnen und Senioren in Armut oder knapp über der Armutsgrenze. Warum das so ist, wer besonders gefährdet ist und welche Hilfe sowie welche Schritte Betroffenen offenstehen. Altersarmut ist in der Schweiz für viele Betroffene Realität. Fachleute von Pro Senectute gehen davon aus, dass rund ein Fünftel der Pensionierten finanziell stark unter Druck steht. Ein Teil davon ist auf Ergänzungsleistungen angewiesen, andere leben knapp über der Anspruchsgrenze und müssen Monat für Monat sehr genau rechnen. Die Gründe dafür sind selten selbst verschuldet. Häufig führen Teilzeitarbeit, tiefe Löhne, eine unterbrochene Erwerbsbiografie, Betreuungspflichten, Krankheit oder fehlende Reserven dazu, dass AHV und Pensionskasse im Alter nicht ausreichen. Besonders schwierig wird es, wenn Menschen zwar Vermögen in einer Liegenschaft gebunden haben, im Alltag aber zu wenig flüssige Mittel zur Verfügung stehen. Ein Problem ist auch, dass viele Betroffene ihre Situation zu spät überprüfen. Wer sich erst kurz vor oder sogar erst nach der Pensionierung mit den eigenen Finanzen befasst, hat oft nur noch wenig Handlungsspielraum. Dazu kommt: Viele verzichten aus Scham oder Unwissen auf Leistungen, auf die sie Anspruch hätten. Genau deshalb ist es wichtig, früh hinzuschauen. Fachleute raten, sich spätestens ab Mitte 50 mit der eigenen Altersvorsorge auseinanderzusetzen, das Budget realistisch zu prüfen und sich bei Unsicherheit beraten zu lassen. Gerade im Alter lohnt es sich, Einnahmen und Ausgaben genau im Blick zu behalten und bei Engpässen nicht zuzuwarten. Wer merkt, dass das Geld nicht reicht, sollte möglichst früh Unterstützung suchen. Eine zentrale Hilfe sind Ergänzungsleistungen. Dazu kommen je nach Situation Rückvergütungen von Krankheitskosten, Hilflosenentschädigung oder weitere kantonale Unterstützungen. Beratungsstellen wie Pro Senectute helfen dabei, Ansprüche zu prüfen und die nötigen Schritte einzuleiten. Die wichtigste Botschaft: Altersarmut ist kein persönliches Versagen. Wer betroffen ist, sollte sich nicht schämen, sondern Hilfe holen. Oft bringt schon eine sorgfältige Auslegeordnung spürbare Entlastung – und manchmal zeigt sich, dass mehr Unterstützung möglich ist, als man gedacht hat.
Soll freie Fahrt für Opas und Omas gelten – oder sollen sie zu obligatorischen Fahrtauglichkeitstests antreten müssen? Wir machen den Check und setzen uns mit Senioren ins Auto. Und: Eltern, die ihre Kinder nicht mehr sehen können – zwei Geschichten von Entfremdung. Achtung, Alte am Steuer: Braucht es strengere Regeln? 2025 verursachten über 70-Jährige mehr als 5500 Unfälle. Gemessen an den gefahrenen Kilometern provozieren Seniorinnen und Senioren – von allen Alterskategorien – am meisten schwere Verkehrsunfälle. Müssen Pensionäre am Steuer strenger kontrolliert werden? Wir sind unterwegs mit Fahrlehrern und Senioren, die sich auch mit 80 sicher am Steuerrad fühlen. Kampf um Kinder: Wenn Familien zerrissen werden Wenn Eltern sich trennen, ist das immer schmerzhaft für eine Familie. Manchmal bricht dann für den Vater oder die Mutter aber auch der Kontakt zu den Kindern endgültig ab. Gerichtsurteile, die das Besuchsrecht regeln, bleiben oft wirkungslos. Wir zeigen die Geschichten eines Vaters und einer Mutter, die vergeblich versuchen, ihre Kinder wieder zu sehen. Warum gelingt den Behörden in solchen Fällen die Durchsetzung des Besuchsrechts nicht? Im Interview bei Franziska Ramser ist Charlotte Christener, Präsidentin der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde der Stadt Bern.
Soll freie Fahrt für Opas und Omas gelten – oder sollen sie zu obligatorischen Fahrtauglichkeitstests antreten müssen? Wir machen den Check und setzen uns mit Senioren ins Auto. Und: Eltern, die ihre Kinder nicht mehr sehen können – zwei Geschichten von Entfremdung. Achtung, Alte am Steuer: Braucht es strengere Regeln? 2025 verursachten über 70-Jährige mehr als 5500 Unfälle. Gemessen an den gefahrenen Kilometern provozieren Seniorinnen und Senioren – von allen Alterskategorien – am meisten schwere Verkehrsunfälle. Müssen Pensionäre am Steuer strenger kontrolliert werden? Wir sind unterwegs mit Fahrlehrern und Senioren, die sich auch mit 80 sicher am Steuerrad fühlen. Kampf um Kinder: Wenn Familien zerrissen werden Wenn Eltern sich trennen, ist das immer schmerzhaft für eine Familie. Manchmal bricht dann für den Vater oder die Mutter aber auch der Kontakt zu den Kindern endgültig ab. Gerichtsurteile, die das Besuchsrecht regeln, bleiben oft wirkungslos. Wir zeigen die Geschichten eines Vaters und einer Mutter, die vergeblich versuchen, ihre Kinder wieder zu sehen. Warum gelingt den Behörden in solchen Fällen die Durchsetzung des Besuchsrechts nicht? Im Interview bei Franziska Ramser ist Charlotte Christener, Präsidentin der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde der Stadt Bern.
Thailands Altersresorts für Ausländer: Auch Menschen aus der Schweiz lassen sich oder ihre Angehörigen dort betreuen – zu einem Bruchteil der hierzulande fälligen Kosten. Wie lebt es sich in der Fremde, und welches Pflegekonzept lohnt sich? «Puls» besucht vier Einrichtungen im Norden des Landes. Der schöne Schein kann trügen Was Angehörigen gefällt, muss nicht die beste Lösung für die zu pflegende Person sein: Diese Lehre hat André Argast nach einer regelrechten Odyssee durch thailändische Pflegeeinrichtungen ziehen müssen. Strandnähe und geschmackvolle Einrichtung zählen nichts, wenn das Personal schlecht ausgebildet oder unterbesetzt ist. In der Stadt Chiang Mai hat der Basler jetzt eine Lösung für seine demenzkranke Frau Simone gefunden: das «Vivocare» mit rund 40 Gästen, die meisten aus der Schweiz und in Langzeitpflege. Ein Schweizer Dorf in Thailand Martin Woodtli hält nicht viel von allzu grossen Pflegeeinrichtungen. Seine Institution für demenzkranke Menschen ist deshalb sehr familiär geprägt: In seinem Alzheimerdorf «Baan Kamlangchay» werden nicht mehr als vierzehn Gäste betreut. Untergebracht sind sie in Privathäusern eines Dorfs nahe Chiang Mai, diverse Liegenschaften dienen als Treffpunkte für das gemeinsame Essen und andere Aktivitäten. Rund um die Uhr werden die meist deutschsprachigen Personen von Pflegerinnen persönlich betreut. Dennoch kämpft Martin Woodtli mit dem Stigma, dass seine Gäste einfach aus der Schweiz abgeschoben wurden. Pflege nicht nur für Ausländer Urs und Rita Tobler haben sich das Leben nach der Pensionierung anders vorgestellt. Lange Jahre lebte das Unternehmerpaar in Japan und wollte auch den Lebensabend dort verbringen – bis ihnen Ritas Alzheimererkrankung einen dicken Strich durch diese Rechnung gemacht hat. So leben die beiden nun in Thailand, wo die Pflege ein Mass und eine Qualität haben, die in der Schweiz auch für sehr viel Geld nicht geboten werden kann. Mit dem «Tranquila Elderly Care» hat sich Urs Tobler bewusst für ein thailändisch geführtes Resort entschieden, das seine Türen immer mehr auch für Seniorinnen und Senioren aus dem Ausland öffnet. Vom Hotelier zum Altersheimdirektor Die Covid-Krise bewegte Matthias Froelich zu einem drastischen Schritt: Als immer mehr Touristen wegblieben, baute der eingefleischte Hotelier sein Wellnessresort «Ban Sabai» kurzerhand zu einem Altersresort um. Das Besondere: hier leben gesunde und kranke Menschen unter einem Dach – vor allem Paare mit einem gesunden und einem pflegebedürftigen Teil, die in eigenen Wohneinheiten untergebracht sind. Das Altersresort zielt auch auf die vielen in Chiang Mai lebenden Schweizer Auswanderinnen und Auswanderer ab. Und wer weiss, meint Froelich, «vielleicht bin ich ja eines Tages mein eigener Gast?»
Fast 100 Jahre lang hat der Chemiekonzern Lonza seine Chemieabfälle auf der Deponie «Gamsenried» im Wallis abgelagert. Seit 15 Jahren ist bekannt, dass dort Giftstoffe lagern und in die Umwelt austreten. Nun zeigen SRF-Recherchen, dass sich die Sanierung der Deponie weiter verzögert. Weitere Themen in dieser Sendung: · Alle Passagiere des Kreuzfahrtschiffs «Hondius» haben nun die Insel Teneriffa verlassen. Dort ist das Schiff, auf dem das Hantavirus kursierte, am Sonntag angekommen. Ein letztes Flugzeug mit Passagieren und auch Besatzungsmitgliedern landete in der Nacht in Eindhoven in den Niederlanden. · Nach der Wahlschlappe bei den Regionalwahlen gerät der britische Regierungschef Keir Starmer in seiner eigenen Labour-Partei zunehmend unter Druck. Mittlerweile fordern mehr als 70 der rund 400 Parlamentsabgeordneten von Labour öffentlich Starmers Rücktritt. · Die Fahreignungsprüfung für Seniorinnen und Senioren weist erhebliche Mängel auf. Das heisst es in einem Bericht, den der Bund in Auftrag gegeben hat.
Wer in der Schweiz über 75 Jahre alt ist, muss regelmässig beweisen, dass er oder sie noch Auto fahren kann. Eine neue Studie zeigt nun: Diese Fahreignungsprüfungen sind uneinheitlich und teils mangelhaft. Wie sicher sind unsere Strassen wirklich? Wir fragen die Organisation Pro Senectute, die sich für ältere Menschen einsetzt, was es bedeutet, den Führerschein abgeben zu müssen: Seniorinnen und Senioren, die plötzlich nicht mehr selbst zum Arzt fahren, die Enkelin besuchen oder einfach spontan einkaufen gehen können. Und wir schauen auf die andere Seite: Wie spricht man als Kind das Thema an, wenn man das Gefühl hat, Grosi oder Papi sollten besser nicht mehr hinter das Lenkrad? Ausserdem: Wie lässt sich Selbstständigkeit im Alter auch ohne Auto erhalten? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ Links: - Link zur Studie: https://www.aramis.admin.ch/Default?DocumentID=74231&Load=true - SRF zur Studie: Kantonaler Flickenteppich: Studie fordert einheitliche Regeln für Fahreignungstests: https://www.srf.ch/news/schweiz/kantonaler-flickenteppich-studie-fordert-einheitliche-regeln-fuer-fahreignungstests ____________________ In dieser Episode zu hören: - Peter Burri Follath, Leiter Kommunikation bei Pro Senectute - Brigitte Gantschnig, Mitautorin der Studie zur Fahrtüchtigkeit & Projektleiterin an der ZHAW ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Silvan Zemp - Mitarbeit: Martina Koch ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Schweizer Pensionskassen mit guter Bilanz, Studie kritisiert Fahreignungs-Test für Seniorinnen und Senioren, Machtkampf bei Swatch, Wien ist parat für den ESC 2026
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
Zum Jubiläum wird beim Foodtalker das Mikrofon einmal umgedreht: In der 200. Folge ist Host Boris Rogosch selbst zu Gast und lässt sich von David Pohle, Herausgeber des Magazin der Hamburger und Betreiber des Strandimbiss „Kleine Rast“ an der Elbe, interviewen. Es ist ein persönliches Gespräch über sieben Jahre Podcast, 200 Episoden und einen Lebensweg, der von Neugier, Umwegen und Leidenschaft geprägt ist. Boris erzählt, wie der Foodtalker ursprünglich als Testprojekt entstand – ohne große Strategie, aber mit viel Interesse an Menschen, die sich mit gutem Essen beschäftigen. Schnell entwickelte sich daraus ein Format, das weniger Interview als vielmehr Gespräch ist: offen, neugierig und immer nah an den Persönlichkeiten hinter der Kulinarik. Genau dieser Ansatz zieht sich bis heute durch alle Folgen und macht den besonderen Charakter des Podcasts aus. Die Reise beginnt jedoch lange vor dem Podcast: in der Musikindustrie, wo Boris über viele Jahre Karriere machte, unter anderem bei großen Labels und im Umfeld internationaler Künstler. Backstage-Erlebnisse, erste Managementaufgaben und schließlich der Wechsel in die digitale Welt markieren wichtige Stationen, bevor er sich mit einer eigenen Agentur selbstständig machte. Doch erst der Foodtalker brachte all das zusammen, was ihn wirklich antreibt: Menschen treffen, Geschichten erzählen und dabei immer weiter lernen. Auch seine kulinarischen Wurzeln kommen zur Sprache – von Kindheitserinnerungen am heimischen Herd bis zu prägenden Begegnungen, die seinen Blick auf Essen nachhaltig verändert haben. Dabei wird deutlich, dass es ihm nie nur um Genuss geht, sondern immer auch um Haltung: um Wertschätzung von Lebensmitteln, um handwerkliches Können und um die Frage, wie wir heute essen wollen. Diese Haltung spiegelt sich auch in seinen Projekten wider, etwa bei „OmaLiebe“, wo er gemeinsam mit Seniorinnen traditionelle Rezepte bewahrt und gleichzeitig soziale Begegnungen schafft, oder in seinen Pizza-Workshops an Schulen, in denen Kinder lernen, wie viel Arbeit und Qualität hinter gutem Essen steckt. Für Boris ist das mehr als ein Hobby – es ist eine Mission. Die 200. Folge ist damit nicht nur ein Rückblick, sondern auch ein sehr persönlicher Einblick in die Gedankenwelt hinter dem Foodtalker. Sie zeigt, wie aus einem Experiment ein Herzensprojekt wurde – getragen von Neugier, Begeisterung und der Freude daran, Menschen an einen Tisch zu bringen, im übertragenen wie im wörtlichen Sinne.
Mut zum LebenPfarrerin Nathalie Abischer, Pfarrerin, UnterseenEin Theaterabend voller Humor – und doch mit einer starken Botschaft: Mut verändert. Seniorinnen und Senioren, die sich gegen Ungerechtigkeit wehren, erinnern daran, wie wichtig Zivilcourage ist. Doch wie oft schweigen wir im Alltag? Wie oft schauen wir weg, statt hinzusehen? Mut beginnt nicht im Grossen, sondern im Kleinen: ein Wort sagen, hinschauen, nachfragen, für jemanden einstehen. Auch für sich selbst. Unser Glaube kann dabei eine Kraftquelle sein. „Auf Gott hoffe ich und fürchte mich nicht“, heisst es im Psalm. Dieses Vertrauen trägt – mal stark, mal ganz leise. Und wenn es uns fehlt, sind da andere, die mittragen. Gemeinsam wächst der Mut. Schritt für Schritt.Wenn dich „Wort zum Tag“ stärkt, unterstütze diese Arbeit:???? https://wortzumtag.ch/unterstuetzenMut, Zivilcourage, Vertrauen, Gemeinschaft, Hoffnung, Glaube, Stärke#mut #hoffnung #vertrauen #gemeinschaft #glaube #leben #zivilcourage #ermutigung #stärke #wortzumtag
In Thayngen im Kanton Schaffhausen ist am Donnerstagabend ein Mann angeschossen worden. Der mutmassliche Täter wurde von der Polizei festgenommen und der Verletzte mit dem Helikopter in ein Spital geflogen. Weitere Themen: · Online-Anlagebetrug ist das häufigste Vermögensdelikt im Kanton Zürich: Der Schaden liegt bei rund 200 Millionen Franken pro Jahr. Die Polizei setzt deshalb stark auf Prävention bei Seniorinnen und Senioren, deren Altersvermögen besonders gefährdet ist. · Ein Wolf ist möglicherweise im Raum Uitikon unterwegs: Bei der Jagdverwaltung ging die Meldung über die Sichtung ein, bei der «ein Wolf nicht ausgeschlossen werden kann», wie der Warndienst des Kantons Zürich mitteilte.
Im Herbst 2021 verunfallte ein Mitarbeiter eines Schrottplatzes in Rothrist/AG tödlich. Am Mittwoch beschäftigte sich das Bezirksgericht Zofingen mit dem Fall. Während die Staatsanwaltschaft für zwei Angeklagte bedingte Gefängnisstrafen fordert, verlangen deren Anwälte Freisprüche. Die weiteren Themen dieser Sendung: · In Baden will Unternehmer Christoph Schoop die Wohn-Zukunft mitgestalten: mit einer Klein-Haus-Siedlung auf dem Dach eines Industriegebäudes. · In Wohlen haben wir einen KI-Kurs für Seniorinnen und Senioren besucht: dabei werden Zukunfts-Hoffnungen und -Ängste thematisiert.
Die Gemeinde Veltheim darf auf dem künftigen Schulweg der Oberstufenschülerinnen und -schüler keine Strassenlaternen aufstellen. Der Kanton hat das Baugesuch abgelehnt, weil die 14 Laternen im Auenschutzgebiet gestanden hätten. Weitere Themen in der Sendung: · In den Kantonen Aargau und Solothurn stellt die Polizei vermehrt Fälle fest von falschen Stromablesern. Mit dieser Masche versuchen Diebe in Wohnungen von Seniorinnen und Senioren zu gelangen. · In Olten neben dem Sälipark sollen 175 neue Wohnungen entstehen, auf dem Areal der Firma Giroud Olma. Eine Zürcher Firma hat den Architekturwettbewerb für das Projekt gewonnen. · Der HSC Suhr Aarau trennt sich per sofort von Trainer Aleksandar Stevic. Wie der NLA-Klub mitteilte, übernimmt Urs Mühlethaler das Coaching bis zum Saisonende.
In der heutigen Folge: Hat Hamburg sein Versprechen zur Grundsteuer gebrochen? Wir blicken auf die aktuellen Millionen-Einnahmen. Außerdem: Woher kommt künftig Ihre Heizwärme? Die Hansestadt schaltet die neue interaktive Wärme-Karte frei. Wir berichten zudem über eine besorgniserregende Raubserie auf Seniorinnen, die Pleite eines einstigen Vorzeige-Start-ups und warum Bus- und Bahnfahren teurer wird als die Inflation.
Die Zahl der Senioren, die sich ehrenamtlich engagieren, ist in den letzten Jahren gestiegen. Viele Ältere fühlen sich noch fit und möchten mit ihrer Zeit etwas Sinnvolles anfangen. Auch Claudia Kandler (Bild) hat nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 2013 bei den Maltesern den Sprung ins Ehrenamt gewagt. Mit ihren mittlerweile 80 Jahren ist sie immer noch bei den Maltesern aktiv. In diesem Podcast berichtet die rüstige Seniorin, in welchen Malteser Diensten sie sich engagiert und was sie generell antreibt, bei den Maltesern mitzumachen. Birgit Winter verwaltet das soziale Ehrenamt bei den Maltesern im Erzbistum München und Freising. Mit ihr klären wir, welche Möglichkeiten es für Seniorinnen und Senioren bei den Maltesern gibt, sich ehrenamtlich zu engagieren. Wir stellen dabei unter anderem das Malteser Projekt "Alpen.Leben.Menschen" vor, eine Initiative für Geflüchtete und Menschen mit Behinderung, die von der Postcode Lotterie und dem Erzbistum München und Freising finanziell gefördert wird. Kontakt: Birgit Winter, mob. 0151 615 701 69, birgit.winter@malteser.org
In dieser Folge widmen wir uns einem besonderen Generationenprojekt. Eine achte Klasse hat sich auf den Weg gemacht, um Seniorinnen und Senioren zu treffen – nicht nur für einen kurzen Plausch, sondern um tief in deren Erinnerungen zu graben.
Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Elke Spanner, am Freitag, 6. Februar 2026: +++ LEBENSGEFÄHRLICHE LÜCKEN IM MOBILFUNK IN HAMBURG-WANDSBEK+++ Anwohnende sowie Politiker und Politikerinnen im Hamburger Bezirk Wandsbek schlagen Alarm: Das Mobilfunknetz dort hat ihrer Aussage nach lebensgefährliche Lücken. Denn es gebe Funklöcher, wo nicht einmal die Rettungsdienste zu erreichen seien. Was der Bezirk dagegen unternehmen will, dass erfahrt ihr in unserem Podcast bei Elke.
Das tägliche News-Update für Hamburg: Landesarbeitsgericht kippt Kündigung einer Gender-Gegnerin. Tragische Folgen nach Schockanrufen bei Seniorinnen. Außerdem: Großstreik im öffentlichen Dienst, Luxus-Hotel Steigenberger vor Verkauf an Zara-Gründer und akute Glatteisgefahr im Norden.
Am Samstag die Anti-WEF-Demo, gestern Proteste gegen die syrische Regierung. Die Berner Kantonspolizei hat derzeit viel zu tun. Wie belastet sind die Polizistinnen und Polizisten und wer bezahlt eigentlich all diese Einsätze? Weiter in der Sendung: · Panne zum Kantonswechsel: In Moutier wurden im Januar Renten für Seniorinnen und Senioren mit Ergänzungsleistungen doppelt ausbezahlt. Sowohl vom alten Kanton Bern als auch vom neuen Kanton Jura. Die rund 430 Betroffenen müssen die doppelten Renten zurückzahlen. Es geht um insgesamt rund 830'000 Franken. · Die Gemeinde Crans-Montana erhält seit dieser Woche bei den Brandschutzkontrollen Unterstützung durch Spezialisten. Die externe Firma soll die Gemeinde bei den periodischen Kontrollen in Bars, Restaurants, Hotels und weiteren öffentlich zugänglichen Orten unterstützen. · Christian Dubé wird neuer Trainer beim EHC Biel. · Darf die Kantonspolizei Bern auf der Autobahn die Autonummern automatisch erfassen? Das Bundesgericht entscheidet diese Woche darüber.
Sie sind gekommen, um in der Schweiz hart zu arbeiten. Sie sind geblieben, um hier zu leben. Wie ergeht es Seniorinnen und Senioren mit Migrationshintergrund in der Schweiz? Ist Religion für sie im Alter Fluch oder Segen? Migrantinnen und Migranten sind oft mit der Absicht gekommen, in der Schweiz zu arbeiten und später in ihre Herkunftsländer zurückzukehren. Doch das Leben hat andere Geschichten geschrieben. Viele sind geblieben. Wie sieht das Alter migrantischer Seniorinnen und Senioren aus? Was plagt sie und was stärkt sie besonders? Und wie wichtig ist die religiöse Beheimatung, gerade in der Fremde? Im Alter wird Religion oft wichtiger, weil sie Halt gibt, besonders in einer neuen Umgebung. Gebet oder Meditation können älteren Menschen helfen, mit Verlust, Einsamkeit oder Krankheit umzugehen. Migration kann aber auch Verletzungen bewirken. Das Gefühl, nicht ganz dazuzugehören, kann sich im Alter verstärken. Sprachbarrieren und kulturelle Unterschiede erschweren es den Menschen, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. In «Perspektiven» kommen Menschen zu Wort, die vor Jahren aus Italien oder dem Balkan in die Schweiz eingewandert sind und heute ihren Lebensabend hier verbringen. Redaktion: Norbert Bischofberger
Drei Viertel der Seniorinnen und Senioren in Deutschland sind online – über die Hälfte hat bereits Künstliche Intelligenz genutzt. „Sie sehen die Chancen der Digitalisierung und wollen mitgenommen werden“, sagt Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst bei der Vorstellung der Studienergebnisse in der Bundespressekonferenz.Außerdem spricht Bitkom-KI-Experte Marvin Pawelczyk über die Potenziale von Agentic AI in Unternehmen. Er erklärt, wo diese Form der KI bereits sinnvoll eingesetzt wird – und welche technischen, rechtlichen und organisatorischen Leitplanken es dafür braucht. Auch im Verkehrsbereich gewinnt KI an Bedeutung. Welche Rolle sie dort spielt, erläutert Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder in der neuen Folge von „Wintergerst trifft Schnieder“ – unter anderem mit Blick auf autonome Mobilität und Bürokratieabbau. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was passiert, wenn eine soziale Organisation Verantwortung konsequent verteilt und Menschen befähigt, wirklich mitzugestalten?Im Gespräch mit Thomas Schwendener geht es um den Weg von obvita hin zu einer soziokratischen Kreisorganisation – über Sinn, Rollen, Befähigung und die Frage, wie Selbstorganisation in einem komplexen sozialen Umfeld lebendig wird. Ein ehrlicher Einblick in Transformation, die nicht perfekt sein will, sondern wirksam. Über meinen Interviewpartner Thomas Schwendener ist Organisationsentwickler mit Schwerpunkt auf Prozessqualität, Kulturwandel und Selbstorganisation. Sein beruflicher Weg führte ihn bewusst durch unterschiedliche Systeme, von der internationalen Logistik über die Luxushotellerie bis hin zur sozialen Arbeit. Diese Vielfalt prägt seine heutige Arbeitsweise: analytisch präzise, methodisch fundiert und gleichzeitig menschenorientiert. Von 2005 bis 2007 war er in Dublin (IRL) als Business Process Coordinator tätig, wo er Geschäftsprozesse analysierte und optimierte. Zurück in der Schweiz wirkte er als Teilprojektleiter beim Aufbau einer Logistikzentrale im Raum Zürich und leitete anschliessend Projekte im Lean Management und Six Sigma. Mithilfe der DMAIC-Methode realisierte er dabei messbare Effizienzsteigerungen. 2015 wechselte er in die Luxushotellerie und übernahm als Qualitäts- und Prozessmanager die Weiterentwicklung des Qualitäts- und Prozessmanagements, die Umsetzung datenschutzrelevanter Standards sowie die Leitung eines umfassenden Digitalisierungsprojekts. Parallel begleitete er Veränderungen in verschiedenen Bereichen und schärfte sein Verständnis für Organisationskultur in anspruchsvollen Dienstleistungssystemen. Seit 2021 ist er Organisationsentwickler bei obvita. Dort leitet er strukturelle und kulturelle Entwicklungsprojekte und gestaltet den Aufbau einer wertebasierten, selbstorganisierten Organisationskultur. Seine Arbeit verbindet systemisches Denken, klares Rollenverständnis und echte Partizipation. Seit 2022 ist er zudem in der Lehre tätig: dies als Lehrperson an der SWS Winterthur im Lehrgang «Leadership SVF» und seit 2024 als Lehrbeauftragter an der OST – Ostschweizer Fachhochschule, wo er Inhalte zu Strategieentwicklung, Projektmanagement und Changemanagement vermittelt. Über das Unternehmen obvita ist eine der traditionsreichsten Behindertenorganisationen der Ostschweiz und verfolgt die Vision, Menschen mit Sehbehinderungen, psychischen oder kognitiven Beeinträchtigungen sowie Personen in beruflichen Übergangsphasen ein selbstbestimmtes, eigenständiges und erfülltes Leben zu ermöglichen. Als breit aufgestellte soziale Institution bietet obvita Abklärung, Beratung, Ausbildung, berufliche Integration, vielfältige Arbeitswelten sowie Wohn- und Betreuungsangebote für Jugendliche, Erwachsene und Seniorinnen und Senioren an. Die Angebote schaffen Räume für Teilhabe, Entwicklung und ein Leben mit mehr Selbstbestimmung. Dies in einer Organisation, die sich kontinuierlich weiterentwickelt. Seit 2017 geht obvita zudem einen klaren Weg in Richtung Selbstorganisation. Die Organisationskultur wird seither in einem iterativen Prozess weiterentwickelt, mit dem Ziel, Verantwortung breiter zu verteilen, Mitgestaltung zu ermöglichen und die Qualität der Zusammenarbeit nachhaltig zu stärken. The post #62 Selbstorganisation mit Sinn – wie obvita Verantwortung neu verteilt mit Thomas Schwendener appeared first on Zukunftspioniere der Arbeitswelt.
In der aktuellen Folge von Wirtschaft Düsseldorf Unplugged spricht Moderatorin Andrea Greuner mit Jenny Jürgens, Initiatorin von Herzwerk, und Julia Moisel, Leiterin der Herzwerkstatt in Düsseldorf-Oberbilk. Altersarmut ist auch in der Landeshauptstadt ein erschreckend aktuelles Thema. Bereits seit 2009 setzt sich Jenny Jürgens gemeinsam mit dem DRK Düsseldorf erfolgreich für ein Altern in Würde ein. Die Schauspielerin spricht über ihre Motivation und ihre Erfahrungen, unterstützt und ergänzt von Julia Moisel, die die Herzwerkstatt leitet und sehr praxisnah aus ihrer täglichen Arbeit mit den Seniorinnen und Senioren vor Ort berichtet. Beide weisen auf die Dringlichkeit hin, sich der Thematik anzunehmen und nicht wegzuschauen. Da es sich um eine spendenbasierte Initiative handelt, sprechen sie zudem die Notwendigkeit von finanzieller Unterstützung durch Spender und Sponsoren an. Im Podcast sprechen Sie darüber: ✅ Wie Herzwerk entstanden ist und sich im Laufe der Jahre entwickelt und gewandelt hat. ✅ Wie sich die Arbeit vor Ort konkret gestaltet und welche Herausforderungen sie beinhaltet. ✅ Wie die Lebenssituation der betroffenden Menschen konkret aussieht und welche Unterstützung sinnvoll ist. ✅ Welche Erlebnisse, Erkenntnisse und Erfahrungen in der Arbeit von Herzwerk sie besonders geprägt hat. Jenny Jürgens und Julia Moisel werfen gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen der Initiative und wagen einen Ausblick auf die Zukunft. Gleichzeitig appellieren sie eindringlich an potenzielle Spender und Sponsoren, die Arbeit von Herzwerk finanziell zu unterstützen Eine wunderbare neue Folge von „Wirtschaft Düsseldorf unplugged“, die man auf keinen Fall verpassen sollte.
Immer wieder gelingt es Betrügern, ihren Opfern viel Geld abzuknöpfen – je länger, je mehr mittels sogenannter Schockanrufe. Seniorinnen und Senioren lassen sich durch die Polizei schulen. +++Weiteres Thema: Trendige Deko wird wie Fast Fashion zum Wegwerfprodukt.
Am 5. Dezember ist der Internationale Tag des Ehrenamts. Der KulTOUR-Begleitdienst der Malteser Stuttgart bringt Seniorinnen und Senioren mit ehrenamtlich Engagierten zusammen: und zwar als Kulturpaare, die gemeinsam in die Oper gehen, ins Theater oder Konzert. Für viele ältere Menschen bedeutet der KulTOUR-Begleitdienst ein Stück Lebensfreude. Sven Scherz-Schade hat eines der Paare vom Malteser KulTOUR-Begleitdienst in der Stuttgarter Liederhalle getroffen.
Wir sprechen in dieser Ausgabe von "Die Profis" über eine Studie, bei der sich Forschende die Zahl der Femizide in Deutschland angesehen haben. Was sind die Motive und wie können Femizide verhindert werden? Weitere Themen: Das aktuelle Diagnosesystem von psychischen Erkrankungen steht in der Kritik, die Komplexität der verschiedenen Krankheitsbilder nicht umfassend abzubilden. Wie kann man das Diagnosesystem verbessern? Kaltfront im Dezember: Kommt eine starke Kältewelle auf uns zu? Und was hat der Polarwirbel über dem Nordpol damit zu tun? Einsamkeit im Alter: Obwohl soziale Netzwerke die Lebensqualität alter Menschen steigern könnten, haben viele nicht die Möglichkeit zur Teilhabe. Denn: viele Seniorinnen und Senioren können nicht gut mit Handys & Co. umgehen. Helfen könnte ein Projekt der HTW Dresden. Natur- und Umweltschutz in der Landwirtschaft: Wann nutzen Agrarbetriebe EU-Gelder?
(00:43) Wieso es für russische Oppositionelle auch im europäischen Exil gefährlich ist, ihre Meinung zu sagen. Weitere Themen: (05:18) Sprachgewaltige Liebesgeschichte - Ozan Zakariya Keskinkılıç bricht in seinem Debütroman «Hundesohn» mit traditionellen Vorstellungen von Männlichkeit, Sexualität und Religion. (09:32) Comic-Inszenierung in der Westschweiz: Tim und Struppi kommen auf die Bühne mit «Die Juwelen der Sängerin». (14:34) Hohe Bildschirmzeit ist nicht nur für junge Menschen ein Problem – auch Seniorinnen und Senioren sollen in den Fokus genommen werden. (19:09) «Der Meister der Kratz und Ächzmusik»: Der deutsche Komponist Helmut Lachenmann wird 90.
Steigende Ausgaben, stagnierende Einnahmen und ein für 2026 erwartetes Defizit von 3,5 Milliarden Euro: Die Pflegeversicherung steht massiv unter Druck. Trotz mehrfacher Beitragserhöhungen – von einst 1 Prozent im Jahr 1996 auf heute bis zu 4,2 Prozent – droht dem System die finanzielle Überlastung. Diskussionen über Leistungskürzungen, wie zuletzt die Debatte um den Pflegegrad 1, verdeutlichen die angespannte Lage. In dieser Episode spricht Christoph Grätz mit Frank Krursel, Pflegeexperte und zuständig für die stationäre Altenhilfe im Caritasverband für das Bistum Essen. Krursel rückt einen Aspekt in den Fokus, der seiner Meinung nach in der politischen Debatte zu kurz kommt: Prävention und Gesundheitsförderung als echte Chance zur Entlastung der Pflegekassen. Gemeint sind medizinische, pflegerische und organisatorische Veränderungen, die auf einen möglichst späten Eintritt der Pflegebedürftigkeit abzielen. Dazu zählen, Ernährungsberatung und Aktivitäten gegen Einsamkeit, präventive Hausbesuche, Reha-Elemente in der Pflege, die helfen Mobilität und Selbständigkeit zu erhalten und regelmäßige Medikations-Checks. Krursel ist überzeugt: Ein stärker präventiv ausgerichtetes System würde langfristig nicht nur Kosten senken, sondern auch die Lebensqualität von Seniorinnen und Senioren verbessern. Zur Person Frank Kursel (58) Nach seiner Ausbildung in der Krankenpflege hat Frank Krursel Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der Pflege gesammelt, unter anderem als Fachpfleger in der Nephrologie. Danach hat er den Bereich der „Hochleistungsmedizin“ verlassen, in die ambulante Pflege gewechselt und die Leitung eines Pflegedienstes im Münsterland übernommen. Berufliche Weiterbildungen und das Studium der Pflegewissenschaften haben sein besonderes Interesse für Gesundheitsförderung und Prävention geweckt. Seit 17 Jahren ist Krursel beim Caritasverband für das Bistum Essen, zunächst als Referent für ambulante Pflege und palliative Versorgung tätig, seit zwei Jahren für die stationäre Altenhilfe und palliative Versorgung.
Der Podcast «Apropos» wird am 8. Dezember live im Kaufleuten in Zürich aufgenommen. Die Hosts Alexandra Aregger und Philipp Loser sprechen mit Inlandredaktorin Anja Burri und Auslandchef Christof Münger über die Folgen des Nahost-Konflikts in der Schweiz. Tickets sind hier erhältlich.***«Pig Butchering» heisst so viel wie «Schweine schlachten». Dabei geht es um Kryptobetrüger, die immer mehr Schweizerinnen und Schweizer in die Investitionsfalle locken. Neue Zahlen zeigen, dass Opfer in der Schweiz seit 2022 bereits über eine halbe Milliarde Franken an Online-Investmentbetrüger verloren haben. Und weil die Betrüger in der Kryptowelt anonym bleiben, bleiben ihre Opfer oft machtlos.Von dieser Anonymität profitiert auch eine zweite Gruppe: die Rechtsextremen. Wie Recherchen des Tamedia Recherchedesks zeigen, sammeln Gruppierungen wie die Junge Tat mit Krypto ziemlich viele Spenden.Wie funktioniert das anonyme Spenden? Wie die Kryptobetrügerei? Und können wir uns davor schützen?Darüber spricht Christian Brönnimann, Reporter am Tamedia-Recherchedesk, in der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er hat gemeinsam mit Sylvain Besson und Joan Plancade vom Magazin «Bilan» die perfiden Maschen der Onlinebetrüger analysiert und mit Opfern gesprochen.Host: Alexandra AreggerProduzentin: Jacqueline WechslerArtikel zum ThemaÜber 200'000 Franken: Schweizerin verliert ganzes Erbe ihres Vaters an Fake-Tinder-DateFinanzierung von Rechtsextremismus: «Gut gemacht!»: Nach Störaktion erhält die Junge Tat SpendenAbsturz in esoterische Finanz-Community: «Ich erkenne meinen Sohn nicht wieder»Mit Lügengeschichten bringt sie zwei Seniorinnen um 88'000 Franken Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Forderung nach einer veganen Mensa erhitzt in Basel die Gemüter. Sie kommt von der Gruppe «Plant Based Universities». Die Gruppe argumentiert, dass auch die Uni Klimaziele habe und man mit veganem Essen Geld sparen könne. Die Forderung stösst aber auf Widerstand. Weitere Themen: (00:01:06) ZH: 20 Jahre E-Voting in der Pioniergemeinde Bülach Bülach war vor 20 Jahren die erste Gemeinde in der Deutschschweiz, die das E-Voting getestet hat. Bülach hat die Stimmberechtigten per SMS über Tempo 30 abstimmen lassen. Diese Weltpremiere sorgte auch im Ausland für Schlagzeilen. (00:06:39) LU: Chauffeurin über das Fahren des oft verspäteten Busses in Luzern Bei der Pünktlichkeit von Bussen im Regionalverkehr belegt der Kanton Luzern im schweizweiten Vergleich den zweitletzten Platz – nur Genf ist schlechter. Zu diesem unrühmlichen Resultat kommt das Bundesamt für Verkehr. Besonders unpünktlich sind die Busse in der Stadt Luzern. Damit nehmen wieder mehr Leute das Auto und verstopfen die Strassen zusätzlich. Nun wollen Bus-Unternehmen das Problem mit einer Plattform angehen. Wir hören eine Buschauffeurin, die von ihrem mühsamen Arbeitsalltag im verspäteten Bus erzählt. (00:09:14) AG: Ein traditionelles Bauernhaus wird gezügelt In Hirschthal stehen noch zwei traditionelle Hochstudhäuser. Diese alten Bauernhäuser, die mehrheitlich aus einem Dach bestehen, sind im Dorf als Wahrzeichen geschützt. Eines der beiden Häuser ist in einem schlechten Zustand und soll einem Bahnausbau weichen. Nun wird das Haus auseinandergenommen und auf einem nahegelegenen Bauernhof im Dorf wieder aufgebaut. Früher war es offenbar gang und gäbe, dass man ganze Häuser zügelte. Die Bauernfamilie möchte das Haus umnutzen. (00:12:05) SG: Zahnarztbus für Seniorinnen und Senioren In Wil und Umgebung fährt ein Zahnarzt neu mit einem Bus von Altersheim zu Pflegeheim. Die Arbeitsatmosphäre sei viel besser, wenn die Betreuerinnen des Heims die Kundinnen und Kunden grad bis auf den Zahnarztstuhl begleiten. So werden Zahnreinigung, Lochflicken oder Gebissanpassen zu einer einfachen Sache. Alle sind begeistert.
Chronische Einsamkeit ist eine Gefahr für die Gesundheit, umso wichtiger ist es, den sozialen Kontakt zu pflegen. Auch Haustiere oder die Natur können helfen, wie die Forschung zeigt. Verschiedene Studien zeigen: Mehr als jede dritte Person ist häufig einsam – vor allem junge Menschen und Seniorinnen und Senioren. Das liegt auch daran, dass Freundschaften an Bedeutung verlieren und häufig die Zeit fehlt, soziale Kontakte zu pflegen. Das Risiko zu vereinsamen ist nicht zu unterschätzen, denn chronische Einsamkeit erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Schlaganfälle um 30 Prozent. «Ein Mangel an Freundschaft ist mit einem grösseren Todesrisiko verbunden als beispielsweise Alkoholkonsum, Übergewicht oder Rauchen», fasst Neurowissenschaftler Dirk Scheele die Studienlage zusammen. Das heisst umgekehrt: Es ist gesund, den sozialen Kontakt zu suchen. Wie viele Kontakte einem gut tun, das ist sehr individuell und hängt von der eigenen Persönlichkeit ab – viele Menschen um sich zu scharen, ist also nicht per se gesünder, als wenige Kontakte zu pflegen. Eine Studie der Universität Wien hat zudem gezeigt, dass auch andere Formen von Partnerschaft gegen Einsamkeit helfen: Haustiere oder die Natur können neben sozialen Kontakten guttun. Für Menschen, die sich einsam fühlen. gibt es verschiedene Hilfsangebote: z.B. den Telefondienst "Dargebotene Hand" (erreichbar unter der 143, bzw. auf Englisch unter 0800 143 000) oder Erzählcafés, die regelmässig schweizweit stattfinden und Menschen zusammenbringen.
In Graubünden zeigen sich Zweitwohnungsbesitzer offen für eine mögliche Objektsteuer. Vertreter ihrer Organisationen betonen, wichtig sei vor allem, in die Ausarbeitung einbezogen zu werden. Zudem verlangen sie Transparenz darüber, wie die Einnahmen aus der Steuer eingesetzt würden. Weitere Themen: · Die Bündner Weinlese ist abgeschlossen. Wegen Wetterextremen und Essigfliegen war das Jahr schwierig, doch erste Tests lassen auf einen guten Jahrgang hoffen. · In den Bussen rund um St. Gallen und Arbon verschwinden bis Ende Jahr die Bilettautomaten– aus Kostengründen. Pro Senectute kritisiert die Umstellung und fordert mehr Zeit für Seniorinnen und Senioren, um sich daran zu gewöhnen.
Das städtische Senioren- und Behindertezentrum der Sozialbetriebe in Köln-Mülheim ist eigentlich eine ganz normale Einrichtung. Doch von den 80 Seniorinnen und Senioren, die hier stationär betreut werden, haben 28 eine türkische Herkunftsgeschichte. Autorin: Ayse Acevit Von WDR 5.
Wer das Alter als Chance begreift, bleibt offener und aktiver. Und lebt laut Forschung im Schnitt deutlich länger. «Unglaublich, dass Sie in Ihrem Alter noch solche Wanderungen machen!» An diese Situation erinnert sich die 79-Jährige Bea Heim. Was vielleicht freundlich gemeint war, kann verletzend wirken. «Es vermittelte mir den Eindruck, als würde mir eine anspruchsvolle Wanderung nicht mehr zugetraut», sagt die Präsidentin der Vereinigung aktiver Seniorinnen- und Selbsthilfeorganisationen der Schweiz (VASOS FARES). Solche Bemerkungen und Situationen sind kein Zufall. Sie spiegeln wider, welche Vorstellungen über ältere Menschen in unserer Gesellschaft vorherrschen. „Stereotype übers Älterwerden sind tief verankert und weltweit verbreitet“, sagt Alexandra M. Freund, die an der Universität Zürich den Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie leitet. Und diese Bilder seien leider oft negativ. „Älteren wird oft Inkompetenz, aber dafür Warmherzigkeit zugeschrieben“, sagt Freund. Solche verinnerlichten Bilder bleiben nicht ohne Folgen: „Wenn ich das Altern negativ sehe, wird es selbst zum Stressor. Ich kann ihm nicht entkommen, und das stresst mich dauerhaft“, erklärt Freund. Das schwäche das Immunsystem, fördere Krankheiten und könne sogar Lebenszeit kosten. Eine Langzeitstudie der US-amerikanischen Professorin Becca Levy zeigt: Wer das Alter mit Reife und Zufriedenheit verbindet, lebt im Schnitt 7,5 Jahre länger als Menschen mit einem negativen Altersbild. Bea Heim versucht bewusst, das Positive zu sehen: «Ich sehe das Alter als Herausforderung, aber auch als Phase mit Tiefe, mit eigenen Freuden und neuen Chancen. Natürlich gibt es Einschränkungen. Doch es gibt auch eine grosse Freiheit: Ich muss mich weniger beweisen.»
Alle wollten sie sehen: Livia Peng. Beim Empfang gestern Abend in Domat-Ems gab es einen Grossaufmarsch. Livia Peng, die Nummer 1 im Goal der Schweizer Frauenfussball-Nationalmannschaft, fiel in den letzten Wochen mit ihren guten Leistungen auf. Bald geht es für sie wieder in Ausland. Weitere Themen in der Sendung: · Mehr Raser: In Graubünden sind dieses Jahr bereits 38 Raser von der Polizei erwischt worden. Das ist die gleiche Anzahl wie im gesamten Jahr 2023. · Unterwegs mit der Velo-Rikscha: Ein St. Galler Verein organisiert Ausfahrten mit Velo-Rikschas, damit Seniorinnen und Senioren aus den Alters- und Pflegeheimen kommen. · Eine Serie der Regionaljournale: Wie Städte und Dörfer dafür sorgen, dass uns kein Baum oder Ast auf den Kopf fällt. Ein Balanceakt zwischen Sicherheit und alten Bäumen.
Luftangriffe zwischen Iran und Israel gehen weiter, landesweite Proteste gegen Trump, Gewalt gegen Seniorinnen und Senioren, mit der Ausstellung «Volksmusik» auf klangvolle Entdeckungsreise
Menschen ab 65 Jahren können sich ein halbes Jahr lang mit einem persönlichen Coach und gemeinsamen Trainings digital fit machen. Was möchte ich für den Alltag lernen? Diese Frage steht im Zentrum des halbjährigen Lernangebots für Seniorinnen und Senioren. Die Teilnehmenden der Digitalen Akademie werden von Coaches begleitet. So können sie ihre individuellen Lücken in der digitalen Kompetenz schliessen. Online-Lektionen und KI-Workshops vervollständigen das Lernangebot. Mariana Christen, die Leiterin der Digitalen Akademie, und ein Lerntandem geben Auskunft über ihre Erfahrungen und die Ziele ihrer gemeinsamen Lernreise.
Auf der Plattform «WiseLearn» können ältere Menschen digitale Lernangebote nutzen und eigene Projekte, wie beispielsweise einen Podcast, verwirklichen. «WiseLearn» wurde vom Healthy Longevity Center an der Universität Zürich entwickelt. In Zusammenarbeit mit Seniorinnen und Senioren entstand ein Angebot verschiedener Kurse zu digitalen Themen. Aus dem Kurs «Innovation und Unternehmertum» entstand der Podcast «WiseListening». Darin sprechen Seniorinnen und Senioren über bewegende Lebensthemen wie selbstbestimmtes Sterben, Sport im Alter oder Selbständigkeit im Alter. Korrektur: Im Audiobeitrag ist ein Fehler unterlaufen. Das Projekt ist von der Universität Zürich (Healthy Longevity Center), nicht von der Universität Bern.
Brandau, Bastian www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Man kann schwere Dinge online bestellen, Texte flüssiger umformulieren lassen oder mit den Enkeln kommunizieren. Die digitale Welt bietet fast unendlich viele Möglichkeiten, das Leben leichter und interessanter zu gestalten. Da sich die digitalen Angebote aber schnell ändern, ist lebenslanges Lernen unerlässlich. Sabina Misoch, Professorin für Altersforschung an der Berner Fachhochschule, plädiert deshalb für ein vielfältiges Lernangebot, das auf die individuellen Bedürfnisse von Seniorinnen und Senioren eingeht.
Werbung für Tabakprodukte und E-Zigaretten soll teilweise erlaubt bleiben – obwohl das Stimmvolk beschlossen hat, dass jegliche Tabakwerbung verboten werden soll, die für Minderjährige zugänglich ist. Weitere Themen: · Griechenland: Die Menschen arbeiten im Durchschnitt fast 40 Stunden pro Woche – und damit am meisten in der EU. Mehr Arbeit heisst aber nicht mehr Einkommen. Weshalb? · Euro: Die EU hat grünes Licht gegeben, dass Bulgarien den Euro als Währung einführen darf. Weshalb erst jetzt?. · Neue Studie: Elf Prozent der Seniorinnen und Senioren in der Schweiz leben ohne Internet und Smartphone. Wie soll die Gesellschaft damit umgehen?
Die Ältesten blicken ziemlich zufrieden auf das Leben und das Ende: Optimismus beeinflusst die Lebensqualität, zeigt die Forschung zu 100-Jährigen von der Uni Lausanne. Aktuell gibt es 2086 Menschen in der Schweiz, die schon hundert Mal Geburtstag feiern durften, also älter als 100 sind. Von diesen Menschen können wir viel lernen. Auch über den Umgang mit dem Tod. Denn auch damit haben die Ältesten unter uns viel Erfahrung: Als letzte ihrer Generation mussten sie bereits viele Familienangehörige oder Freundschaften gehen lassen. Wo die 100-Jährigen uns ein Vorbild sind? Mit einem mehrheitlich zufriedenen Blick aufs Leben. Daniela Jopp, Psychologin an der Uni Lausanne, hat bei ihrer Forschung zu den 100-Jährigen vor allem die Hingabe der Seniorinnen und Senioren fasziniert: «Leidenschaft kann uns ins hohe Alter tragen.» Optimismus steht im direkten Zusammenhang zur Lebensqualität.
Nach einer 1:4 Niederlage im Playoff Halbfinal-Rückspiel gegen GC ist für die Baslerinnen die Saison zu Ende. Die Enttäuschung beim Team von Kim Kulig ist gross. Ausserdem: · Ü-60 Disco lockt 1'200 Seniorinnen und Senioren nach Basel · Sportgast Eris Bajra
Albanese bleibt Regierungschef von Australien, Föderalismus auf dem Prüfstand, FC Thun zurück in der Super League, Seniorinnen und Senioren tanzen an der «ESC Disco 60+»
Hinrichsen, Elin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Mindestens 18 Menschen sind in den letzten Tagen durch die Waldbrände in Südkorea gestorben. Tausende mussten ihre Häuser verlassen, in gewissen Teilen des Landes wurde der Notstand ausgerufen. Ein freier Journalist vor Ort erklärt, wie es soweit kommen konnte. Weitere Themen: · Zuerst geehrt, dann verhaftet: Ein kürzlich ausgezeichneter palästinensischer Oscar-Preisträger wurde von israelischen Sicherheitskräften festgenommen. Was ist passiert? · Nur noch bei Lebensgefahr wird geholfen: Dem UNO-Flüchtlingshilfswerk fehlt das Geld, um in Ägypten Hilfe zu leisten. Was sind die Konsequenzen? · Trinken im Alter: Eine Studie zeigt, dass aktive Seniorinnen und Senioren eher mal Alkohol konsumieren, als andere. Warum ist das so?
Fischer, Inga www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
KI am WEF in Davos, Drama «Friedas Fall» in den Schweizer Kinos, Seniorinnen stricken winzige Mützen für Frühgeborene
Deutschland weist Forderung des künftigen US-Präsidenten Trump nach fünf Prozent des BIP für Wehretat zurück, Donald Trump schließt militärische Mittel zur Annexion Grönlands nicht aus, Heftige Waldbrände im US-Bundesstaat Kalifornien bei Los Angeles, CSU steckt auf Klausur in Kloster Seeon Wahlkampfthemen ab, Österreichs Außenminister Schallenberg soll nach Rücktritt von Bundeskanzler Nehammer übergangsweise Regierungsgeschäfte übernehmen, Laut Altersbericht der Bundesregierung immer mehr Seniorinnen und Senioren von Altersarmut betroffen, Italienische Journalistin Sala aus iranischem Gefängnis entlassen, Das Wetter
Japanerinnen und Japaner werden immer älter. Und häufig auch einsamer. So sterben immer mehr Menschen allein in ihrer Wohnung, ohne Angehörige, Freundinnen oder Freunde. Nun sucht Japan neue Wege im Kampf gegen den einsamen Tod. Es mag etwas gruselig anmuten: Im Sozialamt der Yokosuka gibt es eine Abstellkammer, in der fein säuberlich aufgereiht rund 150 Behälter stehen. «In jedem Behälter befindet sich eine Urne mit Asche und Knochenstücken, die nicht abgeholt worden ist», erklärt ein Gemeindeangestellter. Die nicht abgeholten Urnen stehen für ein Phänomen, das in Japan zunehmend zum Problem wird: Menschen, die im Alter vereinsamen. Wenn sie sterben, wird ihr Tod häufig erst sehr spät entdeckt. Japan versucht mit verschiedenen Ansätzen, das Problem des einsamen Todes zu entschärfen. Gemeinden etwa unterstützen Seniorinnen und Senioren dabei, im Voraus zu regeln, wie und wo sie bestattet werden sollen. Agenturen oder Vereine helfen den älteren Menschen, soziale Kontakte für den letzten Lebensabschnitt zu knüpfen.