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Nvidia vor den Quartalszahlen: Kann der KI-Chip-Gigant das enorme Wachstum erneut beschleunigen? Im Fokus stehen Umsatz, Gewinn, Free Cashflow, steigende Preise für KI-Server und die gewaltige Nachfrage nach Rechenzentren. Zudem schauen wir auf Salesforce und die Frage, ob KI die klassische Unternehmenssoftware verändert. Trade der Woche: CTS Eventim. Nach starken Halbjahreszahlen, einem bestätigten Ausblick und einem erhöhten Kursziel der Deutschen Bank analysieren wir die Chancen der Aktie. Bleibt CTS Eventim über 60 Euro, könnte der Weg Richtung 70 Euro frei werden. Dazu stellen wir einen möglichen CTS Eventim Long mit Hebel 4,4 vor.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
"2.000 Euro können viel sein oder auch wenig." Diesen Satz hat mir der Inhaber eines Handwerksbetriebs gesagt – und damit den Kern der Sache besser getroffen als die meisten Marketingberater. Denn ob ein Budget hoch oder niedrig ist, entscheidet nicht die Zahl. Es entscheidet, ob du siehst, was dafür zurückkommt. Vorher hatte er ein Jahr lang Radiowerbung geschaltet. Sein Fazit: Es sei eigentlich nichts dabei rausgekommen. Der eigentliche Punkt ist ein anderer. Er konnte es gar nicht wissen. ---- Warum Radiowerbung dir keine Antwort geben kann • Reichweite ist geschätzt, der Zeitpunkt unbekannt, die Zuordnung unmöglich • Die einzige verfügbare Messung ist die Frage "Haben Sie unseren Spot gehört?" • Das ist Erinnerung, keine Messung – und eine schwache Basis für Entscheidungen ---- Die drei Ebenen, die du sehen solltest • Ebene 1: Ausspielungen, Klicks, Suchbegriffe, Region, Uhrzeit • Ebene 2: Anfragen über Formular, Telefon oder Messenger • Ebene 3: Welche Anfrage wurde zum Auftrag – und mit welchem Auftragswert • Erst ab Ebene 3 lässt sich die Budgetfrage überhaupt beantworten ---- Der wunde Punkt im Handwerk: das Telefon • Der Klick auf die Rufnummer ist ein Einstieg, aber noch keine saubere Messung • Mit einer Weiterleitungsrufnummer bewertest du jeden Anruf direkt nach dem Gespräch: echte Anfrage, unpassend oder Bestandskunde • Diese Bewertung geht zurück ins Werbekonto – das System lernt, welche Klicks sich lohnen • Voraussetzung: ein sauberes Einwilligungsbanner und eine schnelle Zielseite ---- Google, Meta und die Frage nach dem Zeithorizont • Google fängt bestehende Nachfrage ein; Klickpreise von 2 bis 3 Euro sind bei konkreten Handwerksbegriffen normal • Do-it-yourself-Suchanfragen gehören hart ausgeschlossen • Meta erreicht Menschen, die sich das Thema gedanklich schon vorgenommen haben • Sichtbarkeit ohne Werbung braucht realistisch 6 bis 12 Monate, Anzeigen wirken ab Tag eins ---- Drei Fragen, bevor du das nächste Budget freigibst • Kann ich sehen, woher eine Anfrage gekommen ist? • Kann ich sehen, ob daraus ein Auftrag geworden ist? • Kann ich sehen, wie viel dieser Auftrag wert war? Wenn du eine dieser Fragen mit Nein beantwortest, ist deine erste Investition nicht das Werbebudget, sondern die Messung. Mehr dazu findest du auf master-of-search.de.
In unserer letzten Folge haben wir uns angeschaut, wo Gold herkommt. Heute drehen wir den Goldmarkt einmal um. Denn sobald Gold gefördert wurde, beginnt seine eigentliche Reise. Wer sind die größten Gold-Käufer?„Auf Platz eins ist das Land, das auch am meisten Gold fördert – China. Es macht etwa 27 Prozent der weltweiten Nachfrage aus. Das sind etwa 900 Tonnen Gold im Jahr. Auf Platz zwei kommt Indien mit 23 Prozent und 780 Tonnen. USA sind auf Platz drei mit 7 Prozent und 220 Tonnen und auf Rang vier ist Deutschland mit 145 Tonnen", sagt Michael Blumenroth in Folge 129.Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank im Interview von Manuel Koch an der Frankfurter Börse weiter: „Schmuck macht etwa 45 bis 50 Prozent der Weltnachfrage aus. Aber die Investmentnachfrage nach Münzen, Barren und ETFs/ETCs ist ein stetig wachsender Teil mit 25 bis 30 Prozent. Die Notenbanken machen 15 bis 20 Prozent aus und der Rest ist für industrielle Zwecke."Und was verrät uns die Nachfrage über die Zukunft des Goldpreises?Seit 2026 ist der Goldwissen-Podcast nicht mehr nur ein Audio-, sondern auch ein Video-Format! Uns gibt es jetzt mit eigenem Kanal auf YouTube.com/@xetra-goldDer Podcast erscheint alle zwei Wochen immer freitags. Hören und schauen Sie gerne rein!
Die Wall Street startet uneinheitlich in die neue Woche, wobei der Nasdaq mit einem Plus führt, während der Dow Jones nachgibt. Im Tech-Sektor richtet sich der Blick erneut auf den gigantischen Kapitalbedarf des KI-Booms. Nvidia reduziert zwar die direkte Absicherung für das geplante OpenAI-Rechenzentrum in Ohio von ursprünglich 250 auf rund 120 Milliarden US-Dollar, könnte über die Finanzierung von Chipkäufen aber weitere rund 350 Milliarden US-Dollar bereitstellen und damit insgesamt weiterhin für bis zu 470 Milliarden US-Dollar im Risiko stehen. Gleichzeitig erwägt Nvidia eine Investition von bis zu 3 Milliarden US-Dollar in den Rechenzentrumsentwickler SB Energy. Für Aufmerksamkeit sorgt außerdem Berkshire Hathaway, das seine Beteiligung an Google um fast 50 Millionen Aktien auf rund 106 Millionen Aktien erhöht hat – aktuell etwa 36 Milliarden US-Dollar wert und damit inzwischen die drittgrößte Aktienposition des Konzerns hinter Apple und American Express. PayPal profitiert von Berichten über Übernahmegespräche mit Stripe und Advent International, nachdem ein erstes Angebot von 60,50 US-Dollar je Aktie offenbar als zu niedrig abgelehnt wurde, während Piper Sandler das Kursziel auf 59 US-Dollar erhöht. Positiv bleibt auch die Stimmung bei Cybersecurity: Wells Fargo stuft Okta hoch und sieht eine zunehmende KI-getriebene Nachfrage, während die Kursziele für Palo Alto Networks, CrowdStrike und Zscaler angehoben werden. Belastend wirkt dagegen der Ölpreis, Brent steigt auf rund 89 US-Dollar, nachdem sich das Verhältnis zwischen den USA und Iran zuletzt wieder verschlechtert hat. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet uneinheitlich in die neue Woche, wobei der Nasdaq mit einem Plus führt, während der Dow Jones nachgibt. Im Tech-Sektor richtet sich der Blick erneut auf den gigantischen Kapitalbedarf des KI-Booms. Nvidia reduziert zwar die direkte Absicherung für das geplante OpenAI-Rechenzentrum in Ohio von ursprünglich 250 auf rund 120 Milliarden US-Dollar, könnte über die Finanzierung von Chipkäufen aber weitere rund 350 Milliarden US-Dollar bereitstellen und damit insgesamt weiterhin für bis zu 470 Milliarden US-Dollar im Risiko stehen. Gleichzeitig erwägt Nvidia eine Investition von bis zu 3 Milliarden US-Dollar in den Rechenzentrumsentwickler SB Energy. Für Aufmerksamkeit sorgt außerdem Berkshire Hathaway, das seine Beteiligung an Google um fast 50 Millionen Aktien auf rund 106 Millionen Aktien erhöht hat, aktuell etwa 36 Milliarden US-Dollar wert und damit inzwischen die drittgrößte Aktienposition des Konzerns hinter Apple und American Express. PayPal profitiert von Berichten über Übernahmegespräche mit Stripe und Advent International, nachdem ein erstes Angebot von 60,50 US-Dollar je Aktie offenbar als zu niedrig abgelehnt wurde, während Piper Sandler das Kursziel auf 59 US-Dollar erhöht. Positiv bleibt auch die Stimmung bei Cybersecurity: Wells Fargo stuft Okta hoch und sieht eine zunehmende KI-getriebene Nachfrage, während die Kursziele für Palo Alto Networks, CrowdStrike und Zscaler angehoben werden. Belastend wirkt dagegen der Ölpreis, Brent steigt auf rund 89 US-Dollar, nachdem sich das Verhältnis zwischen den USA und Iran zuletzt wieder verschlechtert hat. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die deutsche ITK-Branche trotzt Konjunkturschwäche und geopolitischen Unsicherheiten. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen der Automobilindustrie unter enormem Kosten- und Transformationsdruck. Was bedeutet das für die Digitalisierung der Branche? In dieser Folge von WAS MICH BEWEGT werfen wir einen Blick auf das aktuelle automotiveIT Top-25-Ranking der wichtigsten IT-Dienstleister in der Automobilindustrie und diskutieren die neuesten Bitkom-Zahlen zur Entwicklung des deutschen ITK-Marktes. Warum bleibt die Nachfrage nach Digitalisierung hoch, obwohl Projekte häufig verschoben werden? Weshalb entwickelt sich Künstliche Intelligenz vom Pilotprojekt zum Produktivitätsfaktor? Und welche Rolle spielen Cloud, Cybersecurity und digitale Souveränität künftig für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie? Das fragen wir auch Florian Bayer, Bereichsleiter Digital Marketing & Vertrieb beim Bitkom. Gemeinsam ordnen wir ein, welche Technologietrends die Automobilbranche jetzt bewegen und wo die größten Herausforderungen bei der Skalierung von KI liegen. Das TOP 25 Ranking 2026 von automotiveIT: https://www.automotiveit.eu/strategy/die-top-25-it-dienstleister-in-deutschland-1/896687 Die Bitkom-Zahlen zur ITK-Konjunktur: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Digitalwirtschaft-bleibt-Stabilitaetsanker#_ Details zum Cloud-Report des Bitkom: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Deutsche-Cloud-4-von-10-Unternehmen-wuerden-Abstriche-in-Kauf-nehmen Alle Infos zum automotiveIT Kongress 2026: https://www.automotiveit-kongress.eu/ Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Retail Media wird erst dann planbar, wenn Strategie und Daten vor dem Budget stehen. Laura Dominguez (LDMM Agency) erklärt im Gespräch mit Mario Jung (OMT GmbH), dass viele Brands noch immer hoffen, dass hohe Budgets automatisch zu hohen Umsätzen führen. In der Praxis funktioniert das aber nur kurzfristig. Langfristiger Erfolg entsteht durch saubere Produktdaten, klare Zieldefinitionen und eine präzise Auswahl der Artikel, die überhaupt beworben werden sollten. Entscheidend ist, dass Kampagnen nicht blind laufen, sondern kontinuierlich analysiert und optimiert werden – erst dann bleibt der Roas über verschiedene Saisons hinweg stabil und belastbar. Zu oft übersehen: Die kanalindividuelle Strategie. Social Media Kanäle wie TikTok, Instagram oder Meta funktionieren völlig unterschiedlich, genauso wie Marktplätze wie Otto oder Zalando. Wer überall dieselben Visuals oder dieselbe Botschaft nutzt, verschenkt Potenzial. Jede Plattform hat eigene Communities, Erwartungen und Bildsprachen – und Produkte sprechen dort unterschiedliche Zielgruppen an. Für Marketer:innen bedeutet das: Kreative müssen kanaloptimiert produziert werden, und die Strategie muss sich an Zielgruppe, Sortiment und Plattformlogik orientieren. Gleichzeitig liefern interne Suchtrends wertvolle Insights für Sortimentsentscheidungen und zeigen, welche Produkte Kund:innen wirklich suchen – ein enormer Vorteil für Planung und Mediaeinsatz. Datengetrieben Retail Media hilft bei der Artikel-Auswahl und Budgetsteuerung. Nicht jeder Artikel eignet sich für Kampagnen: Saisonalität, Bestand, Bewertungen, organische Platzierung und prognostizierte Nachfrage entscheiden darüber, ob ein Produkt beworben werden sollte. Bestseller müssen nicht zwingend gesponsert werden, wenn sie organisch stark laufen. Gleichzeitig hat sich die Denkweise bei CPCs verändert: Höher bieten bringt in Peak Phasen kaum Vorteile und verbrennt Budget. Statt Bauchgefühl braucht es datenbasierte Steuerung, klare Ziele und ein realistisches Erwartungsmanagement – nur so wird Retail Media nachhaltig profitabel.
Gold bleibt stabil und könnte vor dem nächsten Angriff auf neue Hochs stehen. Im Trade der Woche geht es deshalb um Gold Long mit Hebel 6. Wir schauen auf die wichtigen Marken bei 4.300 und 4.430 US-Dollar, den technischen Ausbruch und die fundamentalen Argumente für Gold: Notenbankkäufe, Unsicherheit, Zinsen und wieder steigende Nachfrage von Anlegern und CTAs.
Im Rennen um die Nachfolge von Regierungsrat Attiger ist bekannt geworden, dass GLP-Kandidat Dominik Gresch Betreibungen hatte. In den vergangenen Jahren wurde er mehrfach vom Steueramt Zofingen betrieben. Gresch spricht von einer persönlich schwierigen Lebensphase und nimmt Stellung. Weitere Themen in der Sendung: · Benzingeschmack im Trinkwasser zwischen Würenlos und Baden. Im Grundwasserstrom zwischen Würenlos und Baden wurden Rückstände des Benzinzusatzes ETBE entdeckt · Das Aargauer Verwaltungsgericht betrachtet die fristlose Entlassung eines Amtsleiters wegen Vorwürfen sexueller Belästigung für grundsätzlich gerechtfertigt. Dennoch erhält er eine Entschädigung. · Wegen fehlender Plätze in Aargauer Sonderschulen wurden kantonsweit Förderklassen geschaffen. Nun sorgt vor allem in ländlichen Gemeinden die Finanzierung für Diskussionen. · Der kleine Freiämter Stromversorger Elektrizitätsgenossenschaft Aettenschwil ist für ein Modell mit dynamischen Strompreisen ausgezeichnet worden, bei dem die Tarife je nach Angebot und Nachfrage stündlich schwanken.
Ob im Supermarkt oder im Club: Mate ist in Europa ein Megatrend geworden. Doch das süsse, kohlensäurehaltige Getränk aus der Dose hat in vielerlei Hinsicht nicht mehr viel mit der ursprünglichen Version zu tun: In Südamerika wird Mate-Tee traditionell in einer Calabasa zubereitet. Diese wird auch gern unter Familien und Freunden geteilt - es ist ein soziales Ritual. Aber wie hat es Mate bis in die europäischen Supermärkte geschafft? Lateinamerika-Redaktor Simon Hehli zeichnet die Geschichte des Matebooms nach: Von den Anfängen in der deutschen Hacker- und Hipster-Szene bis hin zu prominenten Anhängern wie Lionel Messi oder Barron Trump. Ausserdem werfen wir einen Blick nach Argentinien: Warum profitieren die Mate-Bauern trotz der weltweiten Nachfrage kaum von diesem Boom? Gast: Simon Hehli, Lateinamerika-Redaktor Host: Nadine Landert Redaktion: Antonia Moser Produktion: Alice Grosjean Den NZZ-Artikel von Simon könnt ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/mate-boom-in-europa-argentinische-tradition-trifft-modernen-hype-ld.10012606) Nachlesen. [Exklusiv für dich als Mate- und Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen, danach hört es ohne weiteres Zutun auf. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Laut dem Oil Market Report der Internationalen Energieagentur (IEA), der am 12. August veröffentlicht wurde, wird das globale Öl-Defizit in diesem Quartal bei rund 1,8 Millionen Barrel pro Tag liegen.Der IEA Oil Market Report (OMR) zählt zu den weltweit maßgebendsten, aktuellen Quellen für Daten, Prognosen und Analysen zum globalen Ölmarkt. Er enthält detaillierte Statistiken und Kommentare zu Angebot, Nachfrage, Lagerbeständen, Preisen und Raffinerietätigkeit sowie zum Ölhandel der IEA-Staaten und ausgewählter Nicht-IEA-Länder. [1].Die IEA hat ihre Prognose für das globale Ölangebot im Jahr 2026 drastisch nach unten korrigiert. Die Produktion werde in diesem Jahr um 4,3 Millionen Barrel pro Tag einbrechen, nachdem die Wiedereröffnung der Straße von Hormus gescheitert sei und den Markt tiefer in ein Defizit treibe. Die neue Prognose fällt deutlich schlechter aus als der noch im Vormonat erwartete Rückgang von 3,7 Millionen Barrel pro Tag und würde das globale Angebot auf 102,02 Millionen Barrel pro Tag drücken – den niedrigsten Wert, den die Agentur bisher für 2026 veranschlagt hat.Als Gründe für das anhaltend knappe Angebot nannte die IEA die Sperrung der Straße von Hormus, die US-Blockade iranischer Exporte, Angriffe in der Straße von Bab el-Mandeb sowie reduzierte kasachische CPC-Blend-Exporte. Gleichzeitig zerstöre der Angebotsschock auch die Nachfrage. Die IEA rechnet inzwischen damit, dass der globale Ölverbrauch in diesem Jahr um 1,6 Millionen Barrel pro Tag schrumpfen werde, weil hohe Preise und eingeschränkte Lieferungen von Raffinerieprodukten die Verbraucher – vor allem in Asien und im Nahen Osten – zu Einsparungen zwingen würden.Auch die Raffineriekapazitäten erweisen sich zunehmend als Engpass. Die globale Rohölverarbeitung lag im Juli fünf Millionen Barrel pro Tag unter dem Vorjahreswert, während die russischen Raffineriekapazitäten nach ukrainischen Drohnenangriffen mit 3,9 Millionen Barrel pro Tag nahe einem 20-Jahres-Tief verharrten. Die russischen Kraftstoffexporte stürzten auf 1,4 Millionen Barrel pro Tag ab – fast die Hälfte des Niveaus vom Juli 2025.An dieser Stelle sei ein Hinweis auf die vergeblichen Appelle von J. D. Vance an den ukrainischen Kriegsherren „Präsident“ Selenskyj eingefügt: Der US-Vizepräsident hatte Selenskyj eindringlich aufgefordert, Angriffe auf Schiffe im Schwarzen Meer zu unterlassen, die kasachisches Öl in den Westen transportieren, und auch die Zerstörung russischer Raffinerien einzustellen, um dadurch mehr dringend benötigten Diesel auf den Weltmarkt zu bringen. Selenskyj ignorierte diese Forderungen vollständig. Die anhaltende Knappheit an fossilen Brennstoffen zehrt unterdessen sowohl in den USA als auch in Europa an den Lagerbeständen. Die IEA schätzt, dass die globalen Vorräte seit Beginn des Iran-Krieges um 410 Millionen Barrel gesunken sind. Die beobachteten Bestände fielen im Juli erstmals seit April 2025 unter 7,9 Milliarden Barrel.Für 2027 prognostiziert die Agentur zwar, dass das Angebot die Nachfrage um 4,61 Millionen Barrel pro Tag übersteigen könnte. Diese optimistische Annahme basiert jedoch darauf, dass die Kampfhandlungen im Nahen Osten deeskalieren und die unterbrochenen Öl-Flüsse wiederhergestellt werden.Die jüngste IEA-Bewertung, die sich auf konkrete Daten stützt, steht in krassem Widerspruch zu den Behauptungen von Präsident Trump, die Öl-Flüsse aus dem Nahen Osten seien wieder normalisiert und die USA hätten die volle Kontrolle über die Straße von Hormus. ...https://apolut.net/strasse-von-hormus-offen-geschlossen-wer-kontrolliert-sie-von-rainer-rupp/“Hier apolut unterstützen: https://apolut.net/unterstuetzen/”
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Wässriges Wasserzeichen? Wie Anthropic KI-Erzeugnisse kennzeichnen will – KI-Texte und Dateien von Claude sollen künftig maschinenlesbar gekennzeichnet werden. Damit will Anthropic Transparenz schaffen und Vorgaben des EU AI Act erfüllen – doch wie zuverlässig lassen sich KI-Inhalte so erkennen, gerade nach Überarbeitungen oder Übersetzungen? Hilft das gegen Täuschung und Schummelei? Oder sorgt die Kennzeichnung vor allem für neue Probleme bei Datenschutz, Urheberschaft und der Bewertung von KI-gestützten Texten? - Diagnose Elternversagen: Kinderärzte gehen mit Social Media hart ins Gericht – Kinder- und Jugendärzte fordern besseren Schutz vor sozialen Netzwerken und sehen auch Eltern in der Verantwortung. Zugleich stehen Plattformen und die Politik unter Druck, wirksame Alterskontrollen und Schutzmechanismen zu schaffen. Wie weit darf oder muss der Staat Eltern und Plattformen in die Pflicht nehmen? Und welche Regeln helfen Kindern tatsächlich, statt nur schwer kontrollierbar zu sein? - E-Autos verkaufen sich wegen Spritpreisen immer besser: Genug gefördert? Verkehrsminister Steffen Bilger sieht nach dem laufenden Förderprogramm keinen Bedarf für immer neue Kaufanreize für Elektroautos. Hohe Kraftstoffpreise und ein breiteres Angebot könnten die Nachfrage auch ohne zusätzliche Prämien stützen. Ist der Markt für E-Autos schon reif genug ohne weitere Förderung? Welche Rolle spielen Ladeinfrastruktur, Strompreise und günstige Modelle? Und sollte der Staat stattdessen stärker elektrische Nutzfahrzeuge fördern? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Wässriges Wasserzeichen? Wie Anthropic KI-Erzeugnisse kennzeichnen will – KI-Texte und Dateien von Claude sollen künftig maschinenlesbar gekennzeichnet werden. Damit will Anthropic Transparenz schaffen und Vorgaben des EU AI Act erfüllen – doch wie zuverlässig lassen sich KI-Inhalte so erkennen, gerade nach Überarbeitungen oder Übersetzungen? Hilft das gegen Täuschung und Schummelei? Oder sorgt die Kennzeichnung vor allem für neue Probleme bei Datenschutz, Urheberschaft und der Bewertung von KI-gestützten Texten? - Diagnose Elternversagen: Kinderärzte gehen mit Social Media hart ins Gericht – Kinder- und Jugendärzte fordern besseren Schutz vor sozialen Netzwerken und sehen auch Eltern in der Verantwortung. Zugleich stehen Plattformen und die Politik unter Druck, wirksame Alterskontrollen und Schutzmechanismen zu schaffen. Wie weit darf oder muss der Staat Eltern und Plattformen in die Pflicht nehmen? Und welche Regeln helfen Kindern tatsächlich, statt nur schwer kontrollierbar zu sein? - E-Autos verkaufen sich wegen Spritpreisen immer besser: Genug gefördert? Verkehrsminister Steffen Bilger sieht nach dem laufenden Förderprogramm keinen Bedarf für immer neue Kaufanreize für Elektroautos. Hohe Kraftstoffpreise und ein breiteres Angebot könnten die Nachfrage auch ohne zusätzliche Prämien stützen. Ist der Markt für E-Autos schon reif genug ohne weitere Förderung? Welche Rolle spielen Ladeinfrastruktur, Strompreise und günstige Modelle? Und sollte der Staat stattdessen stärker elektrische Nutzfahrzeuge fördern? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Die Lebenshilfe Eichsfeld wollte von den Bürgermeisterkandidaten wissen, wie sie auf das Thema Inklusion blicken. Thematisiert wurden bei der Diskussion viele Bereiche: Etwa das Innenstadtmanagement, Barrierefreiheit oder Sportangebote. Bei einem Thema aber wurde deutlich, dass die Grundeinstellung zu diesem Thema sich in zwei Lager geteilt hat.
Klar ist: Ein Mann wird Nachfolger von SP-Mann Reto Müller, der in die Kantonsregierung gewechselt hat. Ob es mit Roland Loser wieder ein SP-Mann schafft in der mehrheitlich bürgerlichen Stadt? Oder doch Patrick Freudiger von der SVP? Die Ausgangslage. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Bern schliesst eine Kita und legt zwei weitere zusammen. Mögliche Gründe für die sinkende Nachfrage. · Wegen der anhaltenden Trockenheit und der damit verbundenen hohen Brandgefahr findet das Gurnigel-Bergrennen dieses Jahr nicht statt. · Der als «Sadist von Romont» bekannt gewordene Mörder und Sexualstraftäter wird nicht bedingt entlassen. Das hat das Bundesgericht entschieden.
In der EU wird es in diesem Jahr zu spürbaren Ernteausfällen kommen, die teilweise selbstverschuldet sind und dazu führen dürften, dass die EU von einem Exporteur von Lebensmitteln zu einem Importeur wird. Das wird zu steigenden Preisen in Europa und zu mehr Hunger in der Welt führen.Ein Kommentar von Thomas Röper.Die Medien werden die Dürre in Europa für die Ernteausfälle verantwortlich machen. Allerdings ist das nur die halbe Wahrheit, denn die Krise der europäischen Nahrungsmittelproduktion hat weit mehr Gründe, die die EU selbst verschuldet hat. Neben der ideologisch bedingten verfehlten Landwirtschaftspolitik sind das auch die Russland-Sanktionen, die gleich mehrfache Wirkung haben.So haben die Preise für Düngemittel 2022/2023 historische Höchststände erreicht und pendelten sich danach auf einem erhöhten, aber stabileren Niveau ein. Der Grund für den Preisanstieg war (und ist), dass Russland und Weißrussland die weltweit führenden Produzenten wichtiger Düngemittel sind und dass deren Düngemittel von der EU sanktioniert wurden, sie in der EU also fehlen. Das führt natürlich zu höheren Lebensmittelpreisen und auch zu steigendem Hunger in anderen Teilen der Welt, weil sich dort nicht jeder die höheren Preise leisten kann.Hinzu kommt die Gaskrise, denn Gas ist ein wichtiger Bestandteil bei der Düngemittelproduktion. Wegen der in der EU seit 2021 explodierten Gaspreise ist die Produktion von Düngemitteln in der EU unrentabel geworden. Auch diese Düngemittel fehlen nun in Europa.Außerdem wirken die westlichen Sanktionen gegen die russischen Banken, die es schwieriger und teurer gemacht haben, russische Lebensmittel und Düngemittel zu kaufen, was den Hunger ebenfalls ansteigen lässt. Gleiches gilt für die westlichen Sanktionen gegen russische Logistikunternehmen oder Sanktionen im Bereich der Versicherungen. Auch diese Sanktionen machen es teurer, Lebensmittel und Düngemittel aus Russland zu kaufen.Da die Nachfrage aber groß ist, haben die Sanktionen weniger Russland geschadet, sondern sie schaden vor allem den ärmsten Ländern, die sich die neuen Preise nicht leisten können.Nun kommt die Dürre in Europa hinzu, die in der EU zu Ernteausfällen führen wird, die so dramatisch sein dürften, dass die EU von einem Exporteur von Lebensmitteln zu einem Importeur wird. Mit anderen Worten: Anstatt Lebensmittel (auch in von Hunger bedrohte Länder) zu exportieren, wird die EU selbst Lebensmittel auf den Weltmärkten aufkaufen, um die Versorgung in Europa sicherzustellen. Das wird auf Kosten der ärmsten Länder gehen, in denen der Hunger weiter wachsen wird.Ein russischer Experte hat die aktuelle Lage in der TASS gut erklärt und ich habe seinen Artikel übersetzt....https://apolut.net/wer-zahlt-fur-die-europaischen-ernteausfalle-von-thomas-roper/“Hier apolut unterstützen: https://apolut.net/unterstuetzen/”
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Wässriges Wasserzeichen? Wie Anthropic KI-Erzeugnisse kennzeichnen will – KI-Texte und Dateien von Claude sollen künftig maschinenlesbar gekennzeichnet werden. Damit will Anthropic Transparenz schaffen und Vorgaben des EU AI Act erfüllen – doch wie zuverlässig lassen sich KI-Inhalte so erkennen, gerade nach Überarbeitungen oder Übersetzungen? Hilft das gegen Täuschung und Schummelei? Oder sorgt die Kennzeichnung vor allem für neue Probleme bei Datenschutz, Urheberschaft und der Bewertung von KI-gestützten Texten? - Diagnose Elternversagen: Kinderärzte gehen mit Social Media hart ins Gericht – Kinder- und Jugendärzte fordern besseren Schutz vor sozialen Netzwerken und sehen auch Eltern in der Verantwortung. Zugleich stehen Plattformen und die Politik unter Druck, wirksame Alterskontrollen und Schutzmechanismen zu schaffen. Wie weit darf oder muss der Staat Eltern und Plattformen in die Pflicht nehmen? Und welche Regeln helfen Kindern tatsächlich, statt nur schwer kontrollierbar zu sein? - E-Autos verkaufen sich wegen Spritpreisen immer besser: Genug gefördert? Verkehrsminister Steffen Bilger sieht nach dem laufenden Förderprogramm keinen Bedarf für immer neue Kaufanreize für Elektroautos. Hohe Kraftstoffpreise und ein breiteres Angebot könnten die Nachfrage auch ohne zusätzliche Prämien stützen. Ist der Markt für E-Autos schon reif genug ohne weitere Förderung? Welche Rolle spielen Ladeinfrastruktur, Strompreise und günstige Modelle? Und sollte der Staat stattdessen stärker elektrische Nutzfahrzeuge fördern? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Die Stadt Bern schliesst in den nächsten Monaten zwei Kindertagesstätten. Die Nachfrage nach Kita-Plätzen gehe weiter zurück, sagt die zuständige Gemeinderätin Ursina Anderegg auf Anfrage. Das Defizit bei den städtischen Kitas steigt auf 11.1 Millionen Franken. Weiter in der Sendung: · Der als «Sadist von Romont» bekannt gewordene Mörder und Sexualstraftäter wird nicht bedingt entlassen. Das hat das Bundesgericht entschieden. · Die Berner Kantonsregierung hat entschieden, wie künftig mit herrenlosem Land und kulturunfähigem Land umgegangen werden soll. Als nächstes entscheidet das Kantonsparlament. · Die Ortsdurchfahrt in Matten bei Interlaken soll für rund sieben Millionen Franken saniert werden. Das Projekt liegt ab nächster Woche öffentlich auf.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Warum streichen DAX-Konzerne Tausende Jobs, während Investmentbanken Rekordgewinne schreiben? BMW baut 8.000 Stellen ab. Porsche streicht weitere 5.000 Jobs. Viele große Industrieunternehmen sparen, bauen Kapazitäten ab. Gleichzeitig meldet die Deutsche Bank überraschend starke Quartalszahlen und ihre Investmentbank erzielt ein Rekordergebnis. Wie kann es sein, dass Teile der Wirtschaft sparen müssen, während andere gerade besonders gut laufen? Und was bedeutet das für junge Menschen, die heute ihre Karriere planen? „Die Automobilindustrie steht gleich vor mehreren Transformationen: Elektromobilität, Digitalisierung, sinkende Nachfrage aus China sowie hohe Energie- und Personalkosten. Das setzt die Branche massiv unter Druck“, sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Weiter erklärt er: „Im Investmentbanking und in der Unternehmensberatung gibt's eigentlich immer etwas zu tun. Läuft die Wirtschaft gut, geht es um Wachstum und Strategie. Läuft sie schlechter, stehen Restrukturierungen, Refinanzierungen oder Verkäufe von Unternehmen im Mittelpunkt. Das macht diese Bereiche deutlich anpassungsfähiger.“ Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Die Wall Street startet freundlich in den Handel, nachdem die Verbraucherpreise für Juli im Rahmen der Erwartungen lagen und sich gegenüber Juni abgekühlt haben. Damit bleibt die erhoffte Disinflation intakt und das Risiko einer Zinsanhebung der Fed im September nimmt weiter ab, was insbesondere Tech und Wachstumswerten Rückenwind gibt. Bereits vor den Daten führten Halbleiter- und KI-Aktien die Futures an. Im KI-Sektor bestätigen die Quartalszahlen gleichzeitig eine enorme Nachfrage, aber auch den gewaltigen Kapitalbedarf: Supermicro überrascht mit einem extrem starken Ausblick, Lumentum schlägt die Erwartungen und profitiert vom Ausbau optischer Infrastruktur, während CoreWeave zwar wachsende Nachfrage meldet, für 2026 aber Investitionen von 35 bis 39 Milliarden US Dollar bei lediglich 12,4 bis 13,2 Milliarden US Dollar Umsatz plant. Ein ähnliches Bild liefert Nebius: Der Umsatz steigt um 454 Prozent und das EBITDA übertrifft die Erwartungen deutlich, gleichzeitig explodieren die Investitionen auf rund 5,65 Milliarden US Dollar, fast das Zehnfache des Quartalsumsatzes. Für Diskussionen sorgt weiterhin Nvidias 500 Milliarden US Dollar Finanzierungspaket: Berichten zufolge könnte Nvidia entgegen der ursprünglichen Darstellung bis zu 25 Prozent einzelner Projekte absichern, womit die Debatte über zirkuläre Finanzierung und die Nachhaltigkeit des KI-Booms an Fahrt gewinnt. Unterm Strich bekommt die Wall Street heute genau das, was sie sehen wollte: nachlassenden Inflationsdruck bei gleichzeitig weiterhin außergewöhnlich starker KI-Nachfrage. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Der Dow Jones gibt nach dem Opening die Gewinne ab, mit dem Nasdaq unter den Tageshochs. Obwohl die Verbraucherpreise im Juli abgekühlt sind, reagieren die Renditen der Staatsanleihen kaum. Im KI-Sektor bestätigen die Quartalszahlen eine enorme Nachfrage, aber auch den gewaltigen Kapitalbedarf: Supermicro überrascht mit einem extrem starken Ausblick, Lumentum schlägt die Erwartungen und profitiert vom Ausbau optischer Infrastruktur, während CoreWeave zwar wachsende Nachfrage meldet, für 2026 aber Investitionen von 35 bis 39 Milliarden US Dollar bei lediglich 12,4 bis 13,2 Milliarden US Dollar Umsatz plant. Ein ähnliches Bild liefert Nebius: Der Umsatz steigt um 454 Prozent und das EBITDA übertrifft die Erwartungen deutlich, gleichzeitig explodieren die Investitionen auf rund 5,65 Milliarden US Dollar, fast das Zehnfache des Quartalsumsatzes. Für Diskussionen sorgt weiterhin Nvidias 500 Milliarden US Dollar Finanzierungspaket: Berichten zufolge könnte Nvidia entgegen der ursprünglichen Darstellung bis zu 25 Prozent einzelner Projekte absichern, womit die Debatte über zirkuläre Finanzierung und die Nachhaltigkeit des KI-Booms an Fahrt gewinnt. Unterm Strich bekommt die Wall Street heute genau das, was sie sehen wollte: nachlassenden Inflationsdruck bei gleichzeitig weiterhin außergewöhnlich starker KI-Nachfrage. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
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Deine Google Ads Agentur verlangt 1.000 Euro im Monat für die Betreuung – aber dein eigentliches Werbebudget liegt nur bei 800 Euro. Da stellt sich völlig zu Recht die Frage: Kann sich das überhaupt rechnen? Die Antwort ist nicht automatisch Nein. Entscheidend ist nicht, ob die Betreuung mehr kostet als das Werbebudget. Entscheidend ist, welchen zusätzlichen Ertrag die Betreuung erzeugen kann. ---- Gleiche Betreuung, völlig anderer Hebel Stell dir zwei Unternehmen vor. Beide bezahlen den gleichen Betrag für die laufende Betreuung ihrer Google Ads Kampagnen. Unternehmen 1: - 800 Euro Werbebudget - 2 Aufträge pro Monat - 30 Prozent Verbesserung bedeutet vielleicht einen zusätzlichen Auftrag Unternehmen 2: - deutlich höheres Werbebudget - 20 Aufträge pro Monat - 30 Prozent Verbesserung bedeutet 6 zusätzliche Aufträge Die Arbeit der Agentur kann ähnlich sein. Der wirtschaftliche Hebel ist aber komplett unterschiedlich. Je mehr bereits funktioniert, desto stärker können sich Optimierungen absolut auswirken. ---- Warum kleine Budgets laufende Betreuung schwierig machen Bei kleinen Werbebudgets entsteht oft noch ein zweites Problem: Es gibt schlicht zu wenig Daten. - Zu wenig Klicks - Zu wenig Anfragen - Zu wenig Abschlüsse - Zu wenig Grundlage für Optimierungen Dann sitzt du möglicherweise jeden Monat mit deiner Agentur im Gespräch und es gibt kaum etwas Sinnvolles auszuwerten oder zu steuern. Eine laufende Betreuung kann dann teuer sein, obwohl der Preis an sich vollkommen angemessen ist. Das Problem ist nicht zwingend der Preis. Das Problem kann der fehlende Hebel sein. ---- So prüfst du, ob sich die Betreuung rechnet Rechne nicht nur mit dem Werbebudget. Addiere: Werbekosten + Betreuungskosten = gesamte monatliche Investition Dann stell dir folgende Fragen: - Was ist ein neuer Kunde für dein Unternehmen wert? - Wie viele zusätzliche Kunden müsste die Betreuung erzeugen? - Ist diese Anzahl in deinem Markt realistisch? - Gibt es überhaupt genug Nachfrage und Kapazität für zusätzliche Aufträge? - Kann dein aktuelles Werbebudget sinnvoll weiter skaliert werden? Wenn du für das zusätzliche Agenturhonorar 20 oder 30 weitere Aufträge im Monat bräuchtest, dein Markt das aber gar nicht hergibt, wird die Rechnung schwierig. Wenn bereits wenige zusätzliche Kunden das Honorar finanzieren, kann die Betreuung dagegen sinnvoll sein. ---- Laufende Betreuung ist nicht die einzige Lösung Gerade bei kleineren Google Ads Konten kann ein anderes Modell sinnvoller sein. Zum Beispiel: - Kampagnen einmal professionell aufsetzen lassen - Conversion Tracking sauber einrichten - bestehende Kampagnen einmal grundlegend optimieren - einen Mitarbeiter für die laufende Betreuung ausbilden - Google Ads selbst lernen und sich dabei begleiten lassen Dann entstehen nicht dauerhaft hohe monatliche Betreuungskosten. Und manchmal ist sogar die beste Entscheidung, erstmal überhaupt keine Agentur zu beauftragen. ---- Der Entscheidungsrahmen Frag nicht nur: „Ist die Agentur teurer als mein Werbebudget?“ Frag stattdessen: 1. Was kosten Werbung und Betreuung zusammen? 2. Was ist ein zusätzlicher Kunde wert? 3. Wie viele zusätzliche Kunden brauche ich, damit sich die Betreuung trägt? 4. Ist diese Anzahl realistisch erreichbar? 5. Gibt es genug Daten und Budget, damit überhaupt sinnvoll optimiert werden kann? 6. Wäre eine einmalige Einrichtung oder interne Betreuung wirtschaftlicher? Wenn die Rechnung trägt, kann eine Betreuung sinnvoll sein – selbst wenn sie mehr kostet als dein Werbebudget. Wenn die Rechnung nicht trägt, brauchst du möglicherweise keine laufende Agenturbetreuung, sondern ein anderes Modell.
Im Oktober 1929 kommt's an der Wall Street in New York zum grossen Crash. Bald folgt eine wirtschaftliche Krise, die grosse Depression, die weltweit spürbar ist – auch in der Schweiz, verspätet zwar aber härter als andere Länder. Anfangs kann die durch die starke Nachfrage nach Wohnungen gut ausgelastete Bauwirtschaft die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf die Schweiz abdämpfen. Zwei Jahre nach dem Crash in New York, stehen dann aber auch in Bern, die Zeichen auf Krise. Vor allem die Schweizer Exportindustrie aber auch der Finanzplatz leiden, die Arbeitslosigkeit steigt und Armut macht sich breit. Zwar ist in der Schweiz nie ein so grosser Teil der Bevölkerung ohne Stelle, wie in anderen Ländern, aber die Arbeitslosigkeit hält sich hartnäckig. Während Länder wie die USA die Nachfrage ankurbeln und die Krise vergleichsweise schnell überwinden, reagiert die politische Schweiz zuerst mit rigiden Sparmassnahmen und sie wertet den Franken lange nicht ab. Erst allmählich setzt auch hierzulande der Staat auf Arbeitsbeschaffungsmassnahmen. 1936 gibt die Nationalbank mit der Abwertung des Frankens der Exportindustrie Schub. In dieser Episode von SRF Geschichte treffen wir den Historiker Bernard Degen im Amt für Wirtschaft und Arbeit an der Utengasse in Basel, einem Gebäude, dass 1932 eröffnet wurde, um der wachsenden Zahl von Stellensuchenden Unterstützung zu bieten. Dort fragen wir, warum es die Schweiz später aber härter trifft als andere Länder, was die Weltwirtschaftskrise in der Schweiz auslöst und was bis heute davon sicht- und spürbar ist. ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Bernard Degen, Historiker, Universität Basel. - Nicole Hostettler, Leiterin Amt für Wirtschaft und Arbeit Basel-Stadt ____________________ Literatur: - Halbeisen, Patrick, u. a., Herausgeber. Wirtschaftsgeschichte der Schweiz im 20. Jahrhundert. Schwabe Verlag Basel, 2017. - Pressler, Florian. Die erste Weltwirtschaftskrise : eine kleine Geschichte der großen Depression. 2. Auflage, Unveränderter Nachdruck, C.H. Beck, 2019. ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Klaus Ammann ____________________ Hier lernt ihr die Schweizer Geschichte so richtig kennen – mit all ihren Eigenarten, Erfolgen, Fails, Persönlichkeiten und Dramen. Im Podcast «Geschichte» (ehemals «Zeitblende») von SRF Wissen tauchen wir in die Schweizer Vergangenheit ein – und möchten verstehen, wie sie unsere Gegenwart prägt. Habt ihr Themenvorschläge oder Feedback? Meldet euch bei geschichte@srf.ch.
Die Wall Street startet uneinheitlich in den Handel, hält sich aber bemerkenswert stabil angesichts eines Brent Ölpreises von fast 90 US Dollar und erneut steigender Renditen. Im Mittelpunkt steht heute Nvidia: Der Konzern will gemeinsam mit Apollo, BlackRock, Blackstone, Brookfield, Goldman Sachs und KKR mehr als 500 Milliarden US Dollar an Fremdkapital für den Ausbau der KI Infrastruktur mobilisieren. Nvidia investiert diese Summe also nicht selbst, sondern will KI Rechenzentren als finanzierbare Anlageklasse etablieren und damit verhindern, dass fehlendes Kapital zum nächsten Flaschenhals des KI Booms wird. Genau darin liegt aber auch das Risiko: Je stärker GPU Käufe durch externe Finanzierung ermöglicht werden müssen, desto lauter wird die Frage, wie organisch die tatsächliche Nachfrage noch ist. Gleichzeitig erhöht Intel seine Kapitalerhöhung überraschend von 15 auf 20 Milliarden US Dollar und platziert 210,5 Millionen Aktien zu 95 US Dollar. Microsoft wiederum will die Produktion eigener KI Chips massiv ausweiten und damit die Abhängigkeit von Nvidia reduzieren. Bei den Quartalszahlen überzeugen Hims & Hers und Rocket Lab weitgehend, während Upwork wegen sinkender Kundenzahlen und einer gesenkten Jahresprognose enttäuscht und On nach einem seltenen Umsatzmiss sowie einer reduzierten Prognose unter Druck steht. Geopolitisch bleibt die Straße von Hormus der entscheidende Unsicherheitsfaktor, wobei die Chancen auf eine Verständigung zwischen den USA und Iran trotz der härteren Rhetorik weiterhin bestehen. Morgen folgt mit den US Verbraucherpreisen für Juli der wichtigste Makrotermin der Woche. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Während die Welt über Energiewende, erneuerbare Energien und den Abschied von fossilen Brennstoffen spricht passiert an den Märkten etwas Überraschendes: Die großen Ölkonzerne verdienen wieder Milliarden. ExxonMobil, Chevron & Co. profitieren von hohen Energiepreisen, geopolitischen Spannungen und einer weiterhin starken Nachfrage nach Öl und Gas. Doch für Trader ist die spannendste Frage nicht, ob Öl eine gute oder schlechte Zukunft hat. Die entscheidende Frage lautet: Warum bewegt sich der Markt oft anders, als die Mehrheit erwartet? In dieser Folge schauen wir uns an, was Trader aus dem aktuellen Big-Oil-Boom lernen können:
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Hosts dieser Folge: und Philipp Hench und Nora Amer Mahgoub Themen: Blick auf die Marktpreise, Hitzewelle: Zahlreiche Kernkraftwerke in Europa abgeschaltet, Hitzewelle: Rekordzahl hitzebedingter Todesfälle, Bundeskabinett beschließt Netzpaket & EEG-Novelle, Gebäudemodernisierungsgesetz (GmodG) im Bundesgesetzblatt veröffentlicht, Kapazitäten im H2-Kernnetz von Raffinerie Bayernoil reserviert, Forschungs-Hubs zur kommerziellen Nutzung der Kernfusion vorgestellt Quellen: bayernets (2026): BAYERNOIL reserviert Transportkapazitäten im H2-Cluster Ingolstadt – Meilenstein für den Wasserstoffhochlauf in Bayern BMUKN (2026): Klimafreundlicher tanken: Neue THG-Quote stärkt Nachfrage für grünen Wasserstoff und Ladestrom Bundesregierung (2026): Kabinett beschließt EEG-Novelle und Netzpaket Bundesregierung (2026): Gebäudemodernisierungsgesetz DIE ZEIT (2026): Hitzewelle: Ungarn schaltet AKW wegen niedrigen Donaupegels früher als geplant ab energate messenger⁺ (2026): Trotz Widerstand - Gebäudemodernisierungsgesetz gilt energate messenger⁺ (2026): Hitze und Niedrigwasser: Gefahr für deutsche Kraftwerke? Energie-Fachberater (2026): Umfangreiche Änderungen bei Heizungs- und Sanierungsförderung Energy-Charts (2026): Kreisdiagramme zur Stromerzeugung Forschung und Lehre (2026): Fusionsforschung: BMFTR gibt die geförderten Hubs bekannt Handelsblatt (2026): Waldbrände: Mehr als 10.000 Hektar Wald in Griechenland zerstört RKI (2026): Wochenbericht zur hitzebedingten Mortalität Statistisches Bundesamt (2026): Stark erhöhte Sterbefallzahlen während der Hitzewelle Endedes 2. Quartals 2026 Tagesspiegel Background (2026): Energieversorgung in Europa: Wieso AKW öfter bei Hitze abgeschaltet werden als Gaskraftwerke Tagesschau (2026): Niedrige Flusspegel: Mehrere Länder drosseln Produktion von Atomstrom Tagesschau (2026): Stromkrise durch Niedrigwasser der Donau - Rumänien sprengt Felsen WELT (2026): Aufruf zum Stromsparen: Zu wenig Wasser in der Donau – Ungarn will sein einziges Atomkraftwerk abschalten Lesetipps: DataFleX (2026): Marktdesign für Redispatch 3.0: LeistungspreisPlus-Modell Agora (2026): Zukunftsperspektive für den Industriestandort Deutschland VDE (2026): V 2.4. Zellulare Energiesysteme DLR (2026): ZKI Waldbrand Monitoring System
Du möchtest dieses Mal etwas gewinnen?Das geht natürlich und du erfährst in dieser Folge auch wie.Am 12. August 2022 wurde die erste Folge des 4 lau Podcast veröffentlicht und damit ist nächste Woche der 4. Geburtstag.Yippie und es ist auch kein Ende in Sicht.Erst einmal möchte ich mich ganz herzlich bei euch fürs fleißige Hören bedanken.Was etwas in meinem Angebot untergeht ist mein Bluesky Angebot, hier poste ich fast täglich überwiegend kurzfristige Spartipps und natürlich auch eine Menge kostenloses. Also ihr wollt mehr als den Podcast, dann guckt da unbedingt rein, das geht auch ohne Anmeldung. Den Link findest du wie in jeder Podcastfolge in den Shownotes.Nun kommen wir zum Gewinnspiel. Zum Geburtstag werden die auf dem Titelbild dargestellten 4 Preise in einem Gesamtwert von etwa 200 Euro an euch verlost. Ein Lego Creator 3 in 1 Haus, ein 1500 Lego Classic Bausteine Set, ein ALDI Modell Supermarkt in H0 für die Modeleisenbahn sowie ein Magnetspiel.Schreibt bis zum 4. September 2026 eine E-Mail an 4lau@gmx.de und nennt mir eure Lieblingsfolge sowie bitte auch ob ich euren Namen in der Folge zur Verlosung nennen darf. Schickt, wenn ihr wollt eure Adresse direkt mit, sonst frage ich im Gewinnfall zur Zusendung des Gewinns nach. Bei keiner Antwort innerhalb von zwei Wochen nach Nachfrage gewinnt die nächste Einsendung. Ihr könnt auch angeben welchen Preis bzw. welche Preise ihr gewinnen wollt. Eure Daten verwende ich nur fürs Gewinnspiel. Die detaillierten Teilnahmebedingungen, die auch den genauen Umgang mit euren Daten sowie auch den Ablauf der Ziehung beschreiben findest du in den Shownotes.Natürlich bekomme ich nichts für die Erwähnung der Firmen, die Preise kommen auch nicht von diesen.Ganz vielen Dank auch für eure Podcast-Bewertungen, die für das Gewinnspiel natürlich irrelevant sind. Ich freue mich über jede.Viel, viel Glück beim Gewinnspiel.TeilnahmebedingungenName des Veranstalters: 4 lau Podcast - Kay MichalczakBeginn und Ende des Gewinnspiels 7.8.26 6 Uhr - 4.9.26 23:59 UhrDatum der Preisauslosung: 5.9.26Beschreibung des Gewinns: 4 Preise die an vier GewinnerInnen verlost werden, hier absteigend aufgelistet nach ihrem Wert. Ein Lego Creator 3 in 1 Haus Nr. 31097, ein 1500 Lego Classic Bausteine Set Nr. 11717, ein ALDI Modell Supermarkt in H0 für die Modeleisenbahn von Plastoy, ein Magnetspiel Magnetic Chess Piece No. 8888.Teilnahmeberechtigung: jederRegeln, mit denen der Gewinner bestimmt wird: Es wird die erste Seite jeder eingesandten Email ausgedruckt, auf eine gleiche Größe gefaltet und in ein Gefäß gegeben.Ziehung 1. GewinnerIn. Sie/er gewinnt das was sie/er sich wünscht, bei mehreren Angaben oder keiner Einschränkung den höchstpreisigen Preis.Die abfallende Reihenfolge der Preise bei der Beschreibung des Gewinns entspricht dem von mir ermitteltten Wert. Ziehung aller FolgegewinnerIn. Sie/er gewinnt das was sie/er sich wünscht, wenn noch verfügbar, bei mehreren Wünschen den höchstpreisigen Preis. Ist jemand gezogen, der/die gewünschten Preise sind nicht mehr da, so gewinnt er/sie leider nicht und die nächste Person wird gezogen bis alle Preise vergeben sind.Meine Frau J. Michalczak nimmt die Ziehung vor, ich bin fürs Vier-Augen-Prinzip anwesend.Art der Gewinnausschüttung: Übergabe oder Versand auf meine Kosten.Datenschutzhinweise: Die E-Mail Inhalte werden nur im Gewinnfall zur Kontaktaufnahme für die Gewinnzusendung verwandt. Die Gewinnernamen werden, wenn gewünscht, veröffentlicht. Die E-Mails werden am 4.10.26 gelöscht, die Ausdrucke dann ebenfalls vernichtet.Herkunft der Preise: Die Preise habe ich selbst gewonnen bzw. bin privat beschenkt worden. Die Preise kommen nicht von den Firmen.Gibt es einen Tipp den ich noch nicht habe? Schreibe ihn mir gerne per Mail: 4lau@gmx.deMeinen Bluesky Account mit kurzfristigen Tipps findest du hier: https://bsky.app/profile/4lau.bsky.socialDie Datenschutzerklärung und das Impressum findest du auf der Homepage unter https://shows.acast.com/4-lau/about Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Wall Street startet mit deutlichen Kursgewinnen, mit vor allem dem Dow Jones und Nasdaq fester. Rückenwind kommt von Aussagen des US-Finanzministers Scott Bessent bei CNBC, wonach bereits heute oder spätestens morgen eine Einigung mit dem Iran zur Wiederöffnung der Straße von Hormus erzielt werden könnte. Die Aussicht auf eine Entspannung im Nahen Osten belastet den Ölpreis und sorgt gleichzeitig für steigende Aktienkurse. Im Fokus bleibt zudem das KI-Thema: Nach den starken Zahlen von Microsoft und Meta betont JPMorgan, dass sich die Sorgen über die Rendite der gewaltigen KI-Investitionen zunehmend legen. Die großen Hyperscaler rechtfertigen ihre Rekordausgaben mit einer anhaltend explosionsartigen Nachfrage, während Rekordzuflüsse in Halbleiter-ETFs zeigen, dass Anleger den jüngsten Rücksetzer wieder zum Einstieg genutzt haben. Gleichzeitig setzen sich chinesische Speicherhersteller wie CXMT weiter im globalen DRAM-Markt fest und gewinnen erste internationale PC-Hersteller als Kunden. Unternehmensseitig überzeugen Palantir mit einer erneuten Anhebung der Jahresprognose und Caterpillar mit einem überraschend starken Quartal sowie einem Rekordauftragsbestand. Im Fokus stehen heute außerdem die Zahlen von Merck, Pfizer und McDonald's vor Börsenbeginn sowie AMD nach Handelsschluss. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street startet mit deutlichen Kursgewinnen, mit vor allem dem Dow Jones und Nasdaq fester. Rückenwind kommt von Aussagen des US-Finanzministers Scott Bessent bei CNBC, wonach bereits heute oder spätestens morgen eine Einigung mit dem Iran zur Wiederöffnung der Straße von Hormus erzielt werden könnte. Die Aussicht auf eine Entspannung im Nahen Osten belastet den Ölpreis und sorgt gleichzeitig für steigende Aktienkurse. Im Fokus bleibt zudem das KI-Thema: Nach den starken Zahlen von Microsoft und Meta betont JPMorgan, dass sich die Sorgen über die Rendite der gewaltigen KI-Investitionen zunehmend legen. Die großen Hyperscaler rechtfertigen ihre Rekordausgaben mit einer anhaltend explosionsartigen Nachfrage, während Rekordzuflüsse in Halbleiter-ETFs zeigen, dass Anleger den jüngsten Rücksetzer wieder zum Einstieg genutzt haben. Gleichzeitig setzen sich chinesische Speicherhersteller wie CXMT weiter im globalen DRAM-Markt fest und gewinnen erste internationale PC-Hersteller als Kunden. Unternehmensseitig überzeugen Palantir mit einer erneuten Anhebung der Jahresprognose und Caterpillar mit einem überraschend starken Quartal sowie einem Rekordauftragsbestand. Im Fokus stehen heute außerdem die Zahlen von Merck, Pfizer und McDonald's vor Börsenbeginn sowie AMD nach Handelsschluss. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
In dieser Folge sprechen wir mit Janik Nolden , dem Gründer von Solarhandel24 und Solago, über den Aufbau eines Onlinehandels für Solarkomponenten. Wir erklären, wie S24 die Kunden möglichst günstig zur eigenen Solaranlage bringt, indem sie Komplettsets und Einzelkomponenten direkt über den eigenen Shop verkaufen. Wir ordnen den Solarmarkt in Deutschland ein und sprechen darüber, wie stark Nachfrage und Umsätze von politischen Rahmenbedingungen und Krisen beeinflusst werden. Besonders 2022 und in späteren Hitzewellen habe sich gezeigt, wie schnell die Nachfrage anziehen kann und wie direkt sich das im Onlinehandel bemerkbar macht. Ein Schwerpunkt ist die Gründungsgeschichte. Sie starten 2022 mit Balkonkraftwerken, zunächst sehr schlank über eBay Kleinanzeigen, und bauen das Geschäft ohne klassische Startup-Strukturen auf. Ein Freund aus der Schulzeit handelt damals bereits erfolgreich mit Solarkomponenten, kauft Ware in Polen und verkauft sie mit Marge in Deutschland weiter. Daraus entsteht unser Einstieg in den Markt. Wir sprechen ausführlich über die Herausforderungen in der Logistik und Beschaffung. Am Anfang fehlen Kapital, Lager und Prozesse, später kaufen wir teilweise direkt beim Hersteller ein. Gleichzeitig erklären wir, warum der Markt durch den klassischen Vertrieb über Großhändler und Installateure weiterhin Vergleichbarkeit und Preisdruck erzeugt. Außerdem gehen wir auf Erweiterungen ein: eigene nicht-technische Komponenten, eine White-Label-App für Energiemanagement, Klimaanlagen und Wärmepumpen. Besonders die Midea Porta Split hat sich für uns zu einem wichtigen Produkt entwickelt, das wir für die heiße Jahreszeit früh eingelagert haben. Zum Schluss sprechen wir über DIY-Märkte, internationale Unterschiede und die Frage, welche Produkte für Balkonkraftwerke, Klimaanlagen und Wärmepumpen künftig relevant bleiben. Wir betonen, dass wir weiter profitabel und eigenständig wachsen wollen und aktuell nicht auf einen Verkauf ausgerichtet sind. 00:06:23 Markt, Umsätze und Nachfrage 00:07:30 Die Anfänge im Graumarkt 00:15:42 Vom Balkonkraftwerk zum Shop 00:17:45 Lieferengpässe als Wachstumsbremse 00:20:57 Direktbezug vom Hersteller 00:26:17 Marken, Margen und Transparenz 00:29:49 Eigenmarken und App-Strategie 00:37:40 Klimaanlagen als nächstes Segment 00:43:13 Der Boom der Porta Split 00:49:16 Verleihmodell für Klimaanlagen 00:56:08 Expansion ins Ausland 00:58:46 Balkonkraftwerke richtig wählen 01:02:27 Wachstum, Investoren und Ausblick Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone This podcast uses ad tracking. Learn more via Spotify Ad Analytics terms of service and Podstars privacy policy. https://help.adanalytics.spotify.com/spotify-ad-analytics-terms-of-service & https://www.podstars.de/datenschutz Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Die Schwellenländer sind zurück im Fokus der Anleger – und Lateinamerika gehört zu den Gewinnern. Getrieben von der steigenden Nachfrage nach Kupfer, Lithium und anderen Rohstoffen profitiert die Region indirekt gleich mehrfach von den Megatrends Künstliche Intelligenz, Elektrifizierung und Energiewende. Gleichzeitig erscheinen viele Märkte trotz der jüngsten Kursgewinne weiterhin interessant bewertet. Ist der Markt jetzt noch einen Blick wert? Darüber spricht Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/389-rohstoffe-ki-gunstige-bewertungen-lateinamerika-im-aufwind/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Berlin: Auf der Abschlussveranstaltung des Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist es am Samstagabend zu einem schweren Zwischenfall gekommen. Ein weißer Transporter raste mit hoher Geschwindigkeit in eine Menschengruppe. Die Polizei spricht von 15 Verletzten und einem Todesopfer. Nach Informationen von Tichys Einblick ereignete sich der Vorfall NICHT auf den Fahrstraßen, die durch den Großen Tiergarten führen, sondern auf einem Spazierweg. Teile der öffentlichen Autostraßen sind schon seit einigen Tagen, andere erst seit Samstag für den Verkehr gesperrt. Autos, die auf der Straße des 17. Juni parken, die durch den Großen Tiergarten führt, werden in der Vorbereitung von Großveranstaltungen in der Regel abgeschleppt. Die Polizei fahndet nach dem flüchtigen Fahrer, auch ein Polizeihelikopter ist im Einsatz, um das Einsatzgebiet auszuleuchten. Details zum Fahrer oder eine Beschreibung konnte die Polizei Tichys Einblick auf Nachfrage jedoch nicht nennen. Die Berliner Feuerwehr löste nach Medienberichten einen sogenannten „Massenanfall von Verletzten“ (MANV) aus. Zahlreiche Rettungskräfte und Notärzte versorgten die Verletzten vor Ort. Wie viele Menschen verletzt wurden und wie schwer ihre Verletzungen sind, ist bisher nicht bekannt. Wenige Minuten nach dem Vorfall brachen die Veranstalter die Abschlusskundgebung des CSD am Brandenburger Tor ab. Besucher wurden gebeten, das Gelände „ruhig und geordnet“ in Richtung Hauptbahnhof zu verlassen sowie den Bereich um Siegessäule und Tiergarten zu meiden. An der diesjährigen CSD-Demonstration hatten nach Veranstalterangaben zuvor Hunderttausende Menschen teilgenommen. Die Parade führte mit zahlreichen Fahrzeugen durch Berlin bis zur Siegessäule und sollte mit einer Abschlussveranstaltung am Brandenburger Tor enden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns [Beschreibung] Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/
Die Privatbank Vontobel verzeichnet mit 216 Mio. Franken einen Rekord-Halbjahresgewinn. Co-Geschäftsleiter Georg Schubiger schreibt dies der hohen Handels- und Beratungsaktivität zu. Die Themen: Edelmetalle, KI-Aktien und Halbleiterindustrie generierten besonders viel Nachfrage und Transaktionen. SMI: +0.8%
Werbung | Handelsblatt mit 30 % Rabatt – exklusiv für unsere Hörer: Sichert euch jetzt das Handelsblatt – gedruckt oder digital – für 12 Monate mit 30 % Rabatt. Alle Infos zum Angebot findet ihr unter: www.handelsblatt.com/wallstreet30 Die Wall Street sieht eine zögerliche Erholung, mit einem unentschlossenen Start des Nasdaq. Unterstützung kommt von den besser als erwarteten Quartalszahlen und dem optimistischen Ausblick von Intel, das von einer anhaltend starken Nachfrage nach KI-Rechenleistung profitiert und seine Investitionen in die Chipfertigung weiter erhöht. Auch SAP liefert trotz Margendruck ein solides Quartal und sorgt gemeinsam mit den zuletzt starken Zahlen von ServiceNow und Roper Technologies für neue Zuversicht im Softwaresektor. Gleichzeitig geben die Ölpreise einen Teil ihres jüngsten Anstiegs wieder ab, nachdem Berichte über einen neuen Vorschlag für eine Waffenruhe zwischen den USA und Iran Hoffnungen auf eine Entspannung im Nahen Osten wecken. Belastend wirken dagegen die neuen US-Zölle von 10 bis 12,5 Prozent auf Importe aus rund 60 Handelspartnern, während die Märkte gespannt auf die heute anstehenden Einkaufsmanagerindizes und die Zahlen von American Express und Verizon. Beide Aktie tendieren schwächer, allen voran American Express. Analystenseitig sorgt vor allem AMD für positive Schlagzeilen: Bank of America und UBS haben ihre Kursziele nach dem KI-Investorentag deutlich angehoben und sehen den Konzern auf dem Weg zu einem führenden Anbieter kompletter KI-Systeme. Auch Dell und Hewlett Packard Enterprise profitieren von steigenden Investitionen in Unternehmens-Rechenzentren, während Truist PayPal angesichts der anhaltenden Übernahmefantasie um Stripe auf „Halten“ hochstuft. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
An einem Sommerabend in Peking stehen chic gekleidete Frauen in Stilettos stundenlang Schlange. Einige haben sogar Schlafsäcke dabei, um auf dem Boden der angesagten Schönheitsklinik zu übernachten. Denn sie alle warten auf den «Injektionstag», an dem eingeflogene Star-Chirurgen Behandlungen mit Botox, Fillern und Stammzellentherapien durchführen. Es ist mehr als ein Schönheitsboom, der in China stattfindet. Die grosse Nachfrage ist auch ein Symptom und zeigt, wie Chinas Elite mit der Wirtschaftskrise umgeht. Gast: Katrin Büchenbacher, China Redaktorin Host: Nadine Landert Redaktion: Antonia Moser Katrins Reportage findet ihr hier https://www.nzz.ch/international/der-chinesische-traum-ist-ausgetraeumt-die-elite-verliert-den-glauben-an-den-fortschritt-ld.10013105 Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen.(https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Scott Galloway ruft das Platzen der KI-Blase aus. Pip fragt sich, ob es nicht vielleicht erst 1998 ist. Aus China kommt diese Woche ein Modell nach dem anderen: Kimi K3 bricht unter der eigenen Nachfrage zusammen, Alibaba zeigt Qwen 3.8 Max, und Zhipu alias Z.ai baut das erste Gigawatt-Rechenzentrum komplett auf chinesischen Chips. Xi ruft derweil eine neue KI-Allianz aus, während in Washington schon die ersten Pläne gegen chinesische Open-Source-Modelle zirkulieren. Bei der Rechenleistung wird es kurios: Meta und SpaceX vermieten auf einmal Kapazität an Anthropic und ans Pentagon. Dazu Trumps Vorstoß gegen die EU-Regulierung, Sandbox-Ausbrüche bei Coding-Agenten, der Rücktritt von Jens Spahn und der Springer-Preis für Peter Thiel. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) 1999? (00:17:16) Kimi K3 überrannt (00:20:27) Meta vermietet Compute (00:22:37) SpaceX ans Pentagon (00:25:33) China AI-Tigers (00:30:52) Z.ai auf China-Chips (00:33:50) Allianz der Billigen (00:42:40) FINRA für KI (00:44:33) Google Frozen-Chip (00:54:15) Google frisst offenes Web (00:56:23) EU-Strafe für AliExpress (00:58:17) Trump gegen EU-Regeln (01:00:58) Sandbox-Escapes (01:03:55) Spahn tritt zurück (01:07:25) Thiel Springer-Preis (01:14:29) ASML-Bonus Shownotes Kimi stoppt neue Abos wegen Compute-Mangel - scmp.com Meta vermietet Anthropic Compute für 10 Mrd. - nytimes.com Meta holt AWS-Manager für den Cloud-Push - wsj.com SpaceX liefert dem Pentagon Rechenleistung - wsj.com Alibaba zeigt Qwen 3.8 Max - bloomberg.com Z.ai erreicht 1 Mrd. Jahresumsatz - bloomberg.com Z.ai baut Gigawatt-Rechenzentrum auf China-Chips - bloomberg.com Xi gründet KI-Allianz WAICO - aljazeera.com USA erwägt Bann gegen chinesische Open-Source-Modelle - axios.com USA erwägt FINRA-artige KI-Aufsicht - bloomberg.com Googles Frozen-Chip gießt Gemini in Silizium - theinformation.com AI-Mode trocknet das offene Web aus - nytimes.com EU-Rekordstrafe: 550 Mio. gegen AliExpress - ft.com Trump gegen EU-Tech-Regeln über die UN - politico.eu Sandbox-Escapes bei KI-Coding-Agenten - bleepingcomputer.com Peter Thiel bekommt den Axel-Springer-Preis - axelspringer.com ASML zahlt allen Mitarbeitern 20.000 Euro Bonus - bloomberg.com
Hier geht's zu unserem Angebot für Firmenkurse: oaws.de/firmenkurse. Ohne Aktien-Zugang ist's schwer? Starte jetzt bei unserem Partner Scalable Capital. Mit eigenem KI-Chatbot, der dir alle Fragen rund ums Investieren beantwortet. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Iran-Krise drückt Ryanair. Chinas Moutai hebt Preise wegen schwacher Nachfrage. PKW-Verkäufe in China sollen 14% fallen. AMD, Broadcom und Intel legen zu. Prysmian liefert Kabel für 6 Mrd. $. Die Odyssee macht 264 Mio. $. AMC & IMAX profitieren. Eni (WKN: 897791) fördert billig Öl und wächst. Jeder Dollar mehr beim Ölpreis bringt 100 Mio. € Cashflow. Dazu das Satellitenmodell: Töchter wie Enilive und Plenitude sind allein 20 Mrd. € wert. Knapp 5% Dividendenrendite obendrauf. Nichts mit Sportwagen. Ferrari Group (WKN: A4122L) transportiert Schmuck, Taschen und Uhren für über 100 Luxusmarken. 15% Nettomarge, 4% Dividende, 100 Mio. $ Nettocash. Eine Wette auf den gesamten Luxusmarkt ohne Einzelmarken-Risiko. Diesen Podcast vom 21.07.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Autobranche ist unter Druck, das liegt an der deutlich gesunkenen Nachfrage und der rasanten Entwicklung der Konkurrenz aus China. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Die europäische Autoindustrie steckt in der Krise: schwache Absatzzahlen, Überkapazitäten, Stellenabbau und Rückstände bei Software und Batterien. Doch für Beatrix Keim, Direktorin am deutschen Center Automotive Research, ist die Lage zwar ernst, die Aussichten aber sind durchwegs positiv.Im Gespräch erklärt sie, warum sie die aktuellen Schlagzeilen über Massenentlassungen für Panikmache hält, was europäische Hersteller von China lernen können und weshalb nicht nur Tempo, sondern auch Qualität und Sicherheit über die Zukunft entscheiden. Ihr Befund: Europa hat die strategische Industriepolitik Chinas zu lange unterschätzt – und muss jetzt schneller, klüger und entschlossener handeln, ohne seine eigenen Stärken preiszugeben. Außerdem erklärt sie, warum sie es nicht notwendig hat, mit einem Konzernboss in den Lift zu steigen. Unser Gast in dieser Folge: Beatrix Keim ist Direktorin des CAR Center Automotive Research in Duisburg und seit 2025 Inhaberin einer Beratung für die Bereiche Automotive in China. Davor war sie in unterschiedlichen Positionen bei Automobilherstellern, Beratungen und Dienstleistern im Management tätig. Sie hat in China, Deutschland und Großbritannien gearbeitet und lebt heute in der Nähe von Aschaffenburg.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Manchmal rutscht unser Host schon vor der Aufnahme ganz aufgeregt auf seinem Stuhl hin und her – zum Beispiel, wenn ein Gast so eine spannende Berufslaufbahn mitbringt wie dieser: Johannes Foertsch ist nicht nur ein digitaler Vorreiter in Sachen KI-Revolution hierzulande, sondern auch Gründungsmitglied von Open AI Deutschland. Heute ist er Head of Mid-Market und versucht, der gigantischen Nachfrage aus dem Mittelstand gerecht zu werden – mit einem Team, dessen Größe sich seit den Anfängen verzehnfacht hat. Kein Wunder: Deutschland liegt bei der prozentualen Nutzung von ChatGPT auf Platz eins in Europa. Im Gespräch mit Christoph räumt Johannes mit den gängigsten Mythen rund um Künstliche Intelligenz auf und zeigt auf, wo in den Unternehmen noch große Umsetzungslücken klaffen.
Der Tech-Sektor startet freundlich in die neue Handelswoche. Trotz der erneuten Eskalation im Nahen Osten halten sich die Reaktionen an den Finanzmärkten bislang in Grenzen. Der Ölpreis war zwischenzeitlich auf über 91 US-Dollar gestiegen, hat einen Großteil der Gewinne inzwischen aber wieder abgegeben. Anleger setzen weiterhin darauf, dass die USA und Iran letztlich eine diplomatische Lösung anstreben und eine deutliche militärische Eskalation vermieden wird. Rückenwind kommt aus China: Staatliche Fonds haben nach den Kursverlusten der vergangenen Woche Aktien gekauft, gleichzeitig prüft Peking weitere Konjunkturmaßnahmen, nachdem das Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal hinter den Zielen zurückblieb. Im Fokus bleibt außerdem das KI-Thema. Nach dem starken Kursrückgang vieler Halbleiterwerte sehen zahlreiche Investoren die Schwächephase als Kaufgelegenheit, da die Nachfrage nach Chips und KI-Infrastruktur trotz zunehmender Konkurrenz durch chinesische Open-Source-Modelle robust bleiben dürfte. Taiwan Semiconductor bekräftigt die Erwartung eines mehrjährigen Nachfragezyklus für KI-Chips, während Meta den Ausbau seiner KI-Infrastruktur weiter beschleunigt und Medienberichten zufolge kurz vor einem milliardenschweren Rechenzentrumsvertrag mit Anthropic steht. Bei den Quartalszahlen steht heute Domino's Pizza im Fokus. Das Unternehmen verfehlte zwar die Gewinnerwartungen leicht, sprach jedoch von einer deutlichen Beschleunigung des Bestellwachstums im zweiten Quartal. Im weiteren Wochenverlauf rücken dann die Zahlen von Alphabet, Tesla, IBM, Intel und SAP in den Mittelpunkt. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Der Tech-Sektor startet freundlich in die neue Handelswoche. Trotz der erneuten Eskalation im Nahen Osten halten sich die Reaktionen an den Finanzmärkten bislang in Grenzen. Der Ölpreis war zwischenzeitlich auf über 91 US-Dollar gestiegen, hat einen Großteil der Gewinne inzwischen aber wieder abgegeben. Anleger setzen weiterhin darauf, dass die USA und Iran letztlich eine diplomatische Lösung anstreben und eine deutliche militärische Eskalation vermieden wird. Rückenwind kommt aus China: Staatliche Fonds haben nach den Kursverlusten der vergangenen Woche Aktien gekauft, gleichzeitig prüft Peking weitere Konjunkturmaßnahmen, nachdem das Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal hinter den Zielen zurückblieb. Im Fokus bleibt außerdem das KI-Thema. Nach dem starken Kursrückgang vieler Halbleiterwerte sehen zahlreiche Investoren die Schwächephase als Kaufgelegenheit, da die Nachfrage nach Chips und KI-Infrastruktur trotz zunehmender Konkurrenz durch chinesische Open-Source-Modelle robust bleiben dürfte. Taiwan Semiconductor bekräftigt die Erwartung eines mehrjährigen Nachfragezyklus für KI-Chips, während Meta den Ausbau seiner KI-Infrastruktur weiter beschleunigt und Medienberichten zufolge kurz vor einem milliardenschweren Rechenzentrumsvertrag mit Anthropic steht. Bei den Quartalszahlen steht heute Domino's Pizza im Fokus. Das Unternehmen verfehlte zwar die Gewinnerwartungen leicht, sprach jedoch von einer deutlichen Beschleunigung des Bestellwachstums im zweiten Quartal. Im weiteren Wochenverlauf rücken dann die Zahlen von Alphabet, Tesla, IBM, Intel und SAP in den Mittelpunkt. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
In Deutschland sind Klimaanlagen wenig verbreitet. Angesichts zunehmender Hitzewellen denken viele aber über den Einbau nach. Christoph Brauneis vom Verband Deutscher Kälte-Klima-Fachbetriebe sagt, die Stimmung habe sich gedreht.
ABB erzielt im zweiten Quartal eine höhere Marge, mehr Umsatz und Gewinn. Ein Grund dafür ist der Bau neuer Rechenzentren, bei denen ABB eine wichtige Rolle spielt. Laut ABB-Konzernchef Morten Wierod ist die Nachfrage deutlich grösser als das Angebot. Investitionen sollen die Kapazitäten erhöhen. SMI: -0.3%
Die Wall Street startet gemischt, mit den KI-Werten unter Druck. Belastet wird der Halbleitersektor durch Taiwan Semiconductor, das zwar starke Quartalszahlen vorlegt und die Umsatzprognose für das Gesamtjahr auf mehr als 40 Prozent Wachstum anhebt, gleichzeitig aber einen kräftigen Anstieg der Investitionen ankündigt und auf Margendruck sowie eine schwächere Nachfrage in klassischen Konsumentenmärkten verweist. Genau das nährt erneut die Debatte, ob der KI-Boom dauerhaft strukturell oder am Ende doch zyklisch ist. Entsprechend geraten Halbleiterwerte unter Druck, nachdem auch Samsung und SK Hynix in Asien deutlich nachgegeben haben. Makroseitig stehen heute die Einzelhandelsumsätze im Fokus, während die geopolitischen Spannungen etwas nachlassen. Iran hat nach anderthalb Jahren eine US-Staatsbürgerin freigelassen, Donald Trump spricht von einer Geste des guten Willens, und auch Vizepräsident JD Vance betont, dass die USA keine militärische Eskalation mit Bodentruppen anstreben. Bei den Quartalszahlen überzeugen dagegen UnitedHealth, GE Aerospace, State Street und US Bancorp mit starken Ergebnissen und angehobenen Jahresprognosen. Unternehmensseitig sorgt zudem Apple für Aufmerksamkeit: Laut Medienberichten prüft der Konzern Übernahmen im Halbleiterbereich, um die Entwicklung eigener KI-Serverchips zu beschleunigen. Nvidia profitiert derweil von einem Großauftrag aus Japan über rund 27.500 Rubin Chips für den Aufbau einer nationalen KI-Infrastruktur. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street startet gemischt, mit den KI-Werten unter Druck. Belastet wird der Halbleitersektor durch Taiwan Semiconductor, das zwar starke Quartalszahlen vorlegt und die Umsatzprognose für das Gesamtjahr auf mehr als 40 Prozent Wachstum anhebt, gleichzeitig aber einen kräftigen Anstieg der Investitionen ankündigt und auf Margendruck sowie eine schwächere Nachfrage in klassischen Konsumentenmärkten verweist. Genau das nährt erneut die Debatte, ob der KI-Boom dauerhaft strukturell oder am Ende doch zyklisch ist. Entsprechend geraten Halbleiterwerte unter Druck, nachdem auch Samsung und SK Hynix in Asien deutlich nachgegeben haben. Makroseitig stehen heute die Einzelhandelsumsätze im Fokus, während die geopolitischen Spannungen etwas nachlassen. Iran hat nach anderthalb Jahren eine US-Staatsbürgerin freigelassen, Donald Trump spricht von einer Geste des guten Willens, und auch Vizepräsident JD Vance betont, dass die USA keine militärische Eskalation mit Bodentruppen anstreben. Bei den Quartalszahlen überzeugen dagegen UnitedHealth, GE Aerospace, State Street und US Bancorp mit starken Ergebnissen und angehobenen Jahresprognosen. Unternehmensseitig sorgt zudem Apple für Aufmerksamkeit: Laut Medienberichten prüft der Konzern Übernahmen im Halbleiterbereich, um die Entwicklung eigener KI-Serverchips zu beschleunigen. Nvidia profitiert derweil von einem Großauftrag aus Japan über rund 27.500 Rubin Chips für den Aufbau einer nationalen KI-Infrastruktur. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street uneinheitlich in den Tag, mit dem Dow Jones belastet durch den Kurseinbruch bei den Aktien von IBM. Der Konzern warnt überraschend vor einem schwächeren Quartal und verweist darauf, dass viele Unternehmenskunden ihre Investitionen kurzfristig von Software in Server, Speicher und Rechenzentrumsinfrastruktur umgeschichtet haben, um sich vor erwarteten Preissteigerungen einzudecken. Das belastet den gesamten Softwaresektor und schürt zugleich Sorgen, dass KI-Infrastruktur derzeit mehrfach bestellt wird und die tatsächliche Nachfrage überschätzt werden könnte. Die Aktien der Chip- und Memory-Werte profitieren und halten den Nasdaq im grünen Bereich. Die Zahlen der Großbanken fallen alle durchweg stark aus. JPMorgan, Goldman Sachs, Bank of America, Citigroup und Wells Fargo übertreffen die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn deutlich und profitieren vom boomenden Aktienhandel, Investment Banking und einer robusten Kreditnachfrage. Bis auf Goldman Sachs, reagieren diese Aktien dennoch leicht negativ. Was die Juni-Inflation betrifft, gab es Entwarnung. Sowohl die Gesamt- als auch die Kernrate unterschreiten die Prognosen der Wall Street klar und nehmen den Renditen sowie dem US-Dollar etwas Druck. Gleichzeitig bleibt der Ölpreis wegen der anhaltenden Kämpfe zwischen den USA und Iran hoch. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street uneinheitlich in den Tag, mit dem Dow Jones belastet durch den Kurseinbruch bei den Aktien von IBM. Der Konzern warnt überraschend vor einem schwächeren Quartal und verweist darauf, dass viele Unternehmenskunden ihre Investitionen kurzfristig von Software in Server, Speicher und Rechenzentrumsinfrastruktur umgeschichtet haben, um sich vor erwarteten Preissteigerungen einzudecken. Das belastet den gesamten Softwaresektor und schürt zugleich Sorgen, dass KI-Infrastruktur derzeit mehrfach bestellt wird und die tatsächliche Nachfrage überschätzt werden könnte. Die Aktien der Chip- und Memory-Werte profitieren und halten den Nasdaq im grünen Bereich. Die Zahlen der Großbanken fallen alle durchweg stark aus. JPMorgan, Goldman Sachs, Bank of America, Citigroup und Wells Fargo übertreffen die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn deutlich und profitieren vom boomenden Aktienhandel, Investment Banking und einer robusten Kreditnachfrage. Bis auf Goldman Sachs, reagieren diese Aktien dennoch leicht negativ. Was die Juni-Inflation betrifft, gab es Entwarnung. Sowohl die Gesamt- als auch die Kernrate unterschreiten die Prognosen der Wall Street klar und nehmen den Renditen sowie dem US-Dollar etwas Druck. Gleichzeitig bleibt der Ölpreis wegen der anhaltenden Kämpfe zwischen den USA und Iran hoch. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Kupfer ist ein Allerweltsmetall. Da es als Stromleiter in allen Elektrokabeln steckt und die weltweite Nachfrage rasant steigt, drohen bald Preissprünge und Versorgungsengpässe. Auch in Deutschland sollen deshalb neue Lagerstätten erschlossen werden. Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In der Golfregion haben sich die Konflikte zwischen den USA und dem Iran erneut verschärft. Nach Attacken auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus reagierten die US-Streitkräfte mit Angriffen auf iranische Militärziele. Daraufhin beschossen die Revolutionsgarden US-Stützpunkte in Kuwait und Bahrain. Während Donald Trump dem Iran mit weiteren Konsequenzen droht, warnen Experten, dass militärische Stärke allein das Problem der freien Schifffahrt nicht lösen wird, ohne auf Teherans Kernpositionen strategisch einzugehen. Hierzulande sorgt die aktuelle Wetterlage für eine erhöhte Nachfrage nach Klimaanlagen. Bei der Anschaffung ist eine sorgfältige Abwägung von Kosten und Energieeffizienz erforderlich. Zudem blickt Deutschland auf die Fußball-WM, bei der die Nationalelf im Sechzehntelfinale gegen Paraguay vor allem im Zweikampfverhalten zulegen muss.
Reichweite steigern Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Reichweite steigern, ohne dabei in Druck, Stress oder Content-Chaos zu geraten. Denn viele denken bei Reichweite sofort an tägliches Posten, laute Auftritte und immer neue Ideen. Aber genau darum geht es nicht. Reichweite steigern bedeutet nicht, überall gleichzeitig sichtbar zu sein. Es bedeutet auch nicht, ständig lauter zu werden oder sich jeden Tag neu zu erfinden. Es bedeutet, dass die richtigen Menschen regelmäßig mit Dir, Deiner Botschaft und Deinem Angebot in Kontakt kommen. Tom zeigt in dieser Episode, warum Reichweite kein Zufall sein darf. Wenn Du nur dann sichtbar bist, wenn Du gerade motiviert bist, bleibt auch Deine Kundengewinnung zufällig. Mal bist Du präsent, dann wieder komplett weg. Für Deine Zielgruppe fühlt sich das unklar an. Und unklare Präsenz baut selten Vertrauen auf. Deshalb geht es in dieser Folge um Reichweite mit System. Nicht kompliziert, nicht übertrieben, sondern einfach und machbar. Du brauchst klare Themen, klare Botschaften und eine regelmäßige Wiederholung. Genau dadurch bleibst Du im Kopf Deiner Wunschkunden. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Reichweite steigern nicht bedeutet, möglichst viele Menschen irgendwie zu erreichen. Entscheidend ist, die richtigen Menschen regelmäßig zu erreichen. Denn viele Unternehmer jagen Reichweite hinterher, sammeln vielleicht Likes oder Views, aber gewinnen trotzdem keine besseren Kunden. Tom erklärt, warum Reichweite die Vorstufe von Vertrauen ist. Ein Mensch kauft selten beim ersten Kontakt. Er sieht Dich vielleicht einmal auf Social Media, hört später eine Podcastfolge, liest einen Gedanken von Dir und merkt irgendwann: Diese Person versteht mein Problem. Genau so entsteht Vertrautheit. Ein wichtiger Punkt der Episode ist die Zielgruppe. Reichweite ohne passende Zielgruppe bringt wenig. Wenn Du die falschen Menschen erreichst, bekommst Du vielleicht Aufmerksamkeit, aber keine echten Anfragen. Deshalb ist es besser, 1.000 richtige Menschen zu erreichen als 100.000 falsche. Außerdem spricht Tom darüber, warum Konsistenz stärker ist als einzelne Content-Spitzen. Ein viraler Beitrag kann nett sein, aber er ersetzt kein System. Wirkliche Kundengewinnung entsteht eher durch regelmäßige Präsenz, klare Gedanken und verlässliche Kontaktpunkte. Ein weiterer wichtiger Punkt: Reichweite allein zahlt keine Rechnungen. Sie muss zu einem nächsten Schritt führen. Dein Hörer, Leser oder Zuschauer sollte verstehen, wie es weitergeht. Das kann ein Gespräch sein, eine Masterclass, ein Newsletter oder ein konkretes Angebot. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI ein starker Hebel sein kann, um Reichweite steigern leichter und strukturierter umzusetzen. Ein Podcast liefert Tiefe, Nähe und Vertrauen. KI hilft Dir, aus einer Folge mehrere Inhalte zu machen, zum Beispiel Posts, Newsletter, Clips, Shownotes oder E-Mails. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du brauchst nicht mehr Druck. Du brauchst ein System, das Dich regelmäßig bei den richtigen Menschen sichtbar macht. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen mehr Reichweite. Aber oft steckt dahinter ein falsches Bild. Mehr Reichweite heißt nicht automatisch, jeden Tag zu posten. Es heißt nicht, auf jeder Plattform gleichzeitig aktiv zu sein. Und es heißt auch nicht, ständig neue Ideen aus dem Ärmel zu schütteln. Wenn Du Reichweite steigern willst, brauchst Du vor allem Klarheit. Klarheit darüber, wen Du erreichen willst. Klarheit darüber, wofür Du stehen willst. Und Klarheit darüber, welcher nächste Schritt für Deine Zielgruppe sinnvoll ist. Denn Reichweite allein bringt Dir wenig, wenn sie nicht zu Vertrauen führt. Stell Dir vor, viele Menschen sehen Dich, aber keiner versteht, was Du eigentlich anbietest. Oder sie finden Deine Inhalte nett, wissen aber nicht, wie Du ihnen konkret helfen kannst. Dann entsteht Aufmerksamkeit, aber keine Nachfrage. Genau deshalb spricht Tom in dieser Episode darüber, warum Reichweite nicht zufällig entstehen sollte. Wenn Du nur sichtbar bist, wenn Du gerade motiviert bist, wird Deine Präsenz unregelmäßig. Heute ein Post, dann zwei Wochen nichts, dann wieder ein kurzer Impuls. So kann Dein Markt Dich schwer einordnen. Besser ist ein einfaches System. Du brauchst keine komplizierte Content-Maschine. Aber Du brauchst klare Kernthemen, wiederkehrende Botschaften und feste Kontaktpunkte. So entsteht Verlässlichkeit. Und Verlässlichkeit ist ein wichtiger Teil von Vertrauen. Ein weiterer Punkt ist die richtige Zielgruppe. Viele wollen möglichst viele Menschen erreichen. Aber für Dein Business ist es wichtiger, die passenden Menschen zu erreichen. Menschen, die Dein Thema wirklich betrifft. Menschen, die Dein Problem kennen. Menschen, die grundsätzlich zu Deinem Angebot passen. Denn Sichtbarkeit bei den falschen Menschen erzeugt selten gute Kunden. Wenn Du Reichweite steigern willst, sollte Dein Ziel also nicht nur Aufmerksamkeit sein. Dein Ziel sollte Relevanz sein. Relevanz entsteht, wenn Dein Content ein echtes Problem anspricht. Wenn Deine Sprache verständlich ist. Wenn Deine Beispiele aus dem Alltag Deiner Zielgruppe kommen. Und wenn Dein Markt merkt: Diese Person versteht mich. Besonders spannend wird das mit Podcasting. Ein Podcast gibt Dir die Möglichkeit, nicht nur kurz aufzutauchen, sondern wirklich Verbindung aufzubauen. Menschen hören Deine Stimme, Deine Gedanken und Deine Art zu erklären. Dadurch entsteht Nähe. Und aus Nähe kann Vertrauen entstehen. Wenn Du dann KI nutzt, kannst Du aus einer Podcastfolge deutlich mehr machen. Du kannst Themen schneller planen, Inhalte strukturieren und aus einer Episode mehrere Kontaktpunkte entwickeln. Zum Beispiel Social-Media-Posts, Newsletter, kurze Clips, Shownotes oder weitere Ideen für Deine Content-Strategie. So musst Du nicht ständig bei null anfangen. Du nutzt Deine beste Idee mehrfach. Und genau dadurch wird Reichweite steigern leichter, planbarer und entspannter. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Erreichst Du regelmäßig die richtigen Menschen oder hoffst Du noch auf Zufall? Wenn Du diese Frage ehrlich beantwortest, findest Du wahrscheinlich einen der größten Hebel für mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen und mehr Kunden. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…