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Der Elektronikhersteller Schurter plant einen massiven Stellenabbau am Hauptsitz in Luzern. Bis Ende 2027 soll rund ein Drittel der derzeit etwa 300 Arbeitsplätze am Standort wegfallen. Schurter hat ein Konsultationsverfahren eingeleitet und steht im Austausch mit den Sozialpartnern. Weiter in der Sendung: · Der Stanser Flugzeugbauer Pilatus verdient mit seinen Flugzeugen im Jahr 2025 weniger. · Der Luzerner Regierungsrat hat die Eintragung des Korridors für die neue Rigi-Seilbahn in den Zonenplan von Weggis genehmigt.
Das Zentralschweizer Energieunternehmen CKW will seine Standorte auf der Reussinsel in Emmen bündeln und den Hauptsitz von Luzern dorthin verlegen. Emmen freuts – doch der zusätzliche Verkehr wird eine Herausforderung. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Staatsanwaltschaft bestätigt ein Untersuchungsverfahren gegen den früheren Regierungsrat Guido Graf – es geht um Verdacht auf Amtsmissbrauch · Der Logistik-Konzern Kühne + Nagel mit Sitz im Kanton Schwyz hat im vergangenen Jahr deutlich weniger verdient – unter anderem wegen den US-Zöllen · Der Luzerner Polizei ist in einer koordinierten Aktion mit mehreren anderen Korps ein Schlag gegen den Drogenhandel gelungen
In dieser Folge spricht Marvin Schulz, Mittelfeldspieler von Preußen Münster, über seinen Karriereweg – von Mülheim über Gladbach, Luzern und Kiel bis nach Münster. Im Podcast teilt er Einblicke in Verletzungen, den Sieg in Braunschweig, Familie, Liebe, Tattoos und Glauben. Neben Fußballgeschichten spricht er über Privatleben, Hund und Münster-Alltag. Ein Gespräch über Fußball, Heimat und Leben abseits des Platzes.Dieser Podcast wird präsentiert von BODE - Ihrem Energieberater - Beratung, Planung, Fördermittel und Finanzdienstleistungen - alles aus einer Hand, unter www.bode.ms.
[00:00:07] Einführung [00:13:20] Hörer-Frage der Woche [00:21:20] Super League [00:50:13] Auslandsfussball [01:00:50] Spieler der Woche [01:16:47] Tippspiel Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Historikerin, Pfarrfrau und Mutter Christine Christ trifft bei Michèle Schönbächler auf den Musiker Balthasar Streiff Christine Christ, Historikerin, Pfarrfrau, Mutter Christine Christ von Wedel wuchs in Reinbek bei Hamburg auf – in der Atmosphäre der deutschen Nachkriegszeit und geprägt von den Werten einer preussischen Adelsfamilie. Gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester und zwei älteren Brüdern erlebte sie eine behütete Kindheit. Früh zog es sie in die Welt des Wissens und der Musik: Als junge Frau ging sie nach Basel, studierte Geschichte, Philosophie und Kirchengeschichte und bildete gleichzeitig ihre Stimme zur Sopranistin aus. Mit dem reformierten Pfarrer Hieronymus Christ ist sie seit vielen Jahren verheiratet, gemeinsam haben sie vier Söhne. Jahrzehntelang prägte sie das Leben im Kanton Thurgau – als Pfarrfrau, in Konzerten, in kirchlichen Institutionen und als engagierte Stimme für historische und theologische Themen. Wissenschaftlich folgt sie ihrer Leidenschaft für „historische Rätsel“, wie sie es selbst nennt. Besonders intensiv hat sie sich mit dem Humanisten Erasmus von Rotterdam auseinandergesetzt und mehrere Publikationen über ihn veröffentlicht. Aktuell arbeitet sie an einem Buch über Sebastian Castellio, einen frühen Verfechter religiöser Toleranz – ein Thema, das eng mit ihren Forschungsschwerpunkten verbunden ist. Für ihre Arbeit in der Reformations- und Humanismusforschung erhielt sie 2015 den Wissenschaftspreis der Stadt Basel. Und bis heute verbringt Christine Christ von Wedel fast täglich mehrere Stunden in der Bibliothek – besonders in der Handschriftenabteilung. Dort liest und übersetzt sie lateinische Texte, getrieben von einem Wissensdurst, der bis heute ungebrochen ist. _________________________ Balthasar Streiff, Musiker «Marta», «Charlie», «Adonis», «Shen». Seine Instrumente tragen Namen und haben alle eine eigene Geschichte. Schwungvoll gebogen sind sie, die Kuh-, Schaf-, Geissenhörner, die Balthasar Streiff zum Klingen bringt. Der gebürtige Zürcher hat sich auf das Spielen von Hörnern und Zinken spezialisiert. Neben den tierischen Hörnern beschäftigt er sich auch mit dem traditionellen Schweizer Alphorn. Er gilt dabei heute als einer der wichtigsten Erneuerer des Alphorns. Mit seinem künstlerischen Forschergeist verbindet er Tradition und Avantgarde und erschafft einen unverwechselbaren, zeitgenössischen Klangkosmos. Der ausgebildete Lehrer studierte nach seiner Erstausbildung an der Kunstgewerbeschule in Basel und besuchte dabei die Bildhauerfachklasse, gleichzeitig besuchte er Kurse an der Jazzhochschule in Luzern. Selbst beschreibt er sich als «professioneller Dilettant», der auch mal etwas liegenlässt, weil daraus – wie bei einem Kompost – Neues entstehen könne. Gleichzeitig tüftelt er in seiner Werkstatt in einem Wohnhaus in Basel an neuen Klängen, aus Hörnern, Muscheln und Algenblättern. Kurz vor der Sendung «Persönlich» reiste Balthasar Streiff durch Finnland und konzertierte gemeinsam mit dem Hornroh Modern Alphorn Quintett und dem Finnischen Radio Symphonie Orchestra. ___________________________ Moderation: Michèle Schönbächler ___________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Vermehrt strömen die Feriengäste auch in kälteren Monaten nach Luzern. Dies zeigt die Beherbergungsstatistik für 2025. Insgesamt wurden in der Stadt Luzern im letzten Jahr 1,5 Millionen Hotelübernachtungen gezählt. 5,1 Prozent mehr als 2024. Weiter in der Sendung: · Geld verdienen fürs Abschalten: Wie Solaranlagen zur Netzstabilität beitragen können. · Geld sparen beim Klassenlager: Wie die Stadt Zug Eltern entlastet.
Die Rutschbahnen seien in einwandfreiem Zustand, schreibt das Freizeitbad in einer Mitteilung. Die Verfügung der Gemeinde Freienbach habe den Zugang zu den Rutschen gesperrt. Hier gab es in den letzten Wochen Untersuchungen, die nun die Tragfähigkeit der Decke bestätigen. Weiter in der Sendung: · Eine Mehrheit des Zuger Kantonsrats spricht sich gegen eine ständige ÖV-Kommission aus. Ein Vorstoss aus den Reihen der Mitte-Partei hatte dies gefordert. · Die Luzerner Milchverarbeiterin Emmi machte im letzten Jahr mehr Umsatz und auch leicht mehr Gewinn als 2024. · Der Umsatz der Unterwäsche-Herstellerin Calida mit Sitz in Sursee sank 2025 gegenüber dem Vorjahr, beim Gewinn konnte das Unternehmen zulegen. · Michael Haefliger, der ehemalige Intendant des Lucerne Festivals, wird mit dem Johann-Melchior-Wyrsch-Preis der Schindler Kulturstiftung für sein Lebenswerk ausgezeichnet. · Fabienne Mathis übernimmt neu die Leitung des Kulturzentrums Neubad in Luzern.
*** WERBUNG: Hier geht es zum Spezialangebot fürs Recovery Pillow von Blackroll (Rabattcode: Halbzeit10) *** Noch zwölf Runden sind in der Schweizer Super League zu spielen – doch die wichtigsten Fragen sind bereits beantwortet: Der FC Thun wird Meister, der FC Winterthur steigt ab, und der Grasshopper Club Zürich steuert zum dritten Mal in Folge auf die Barrage zu. Oder kommt es in den nächsten Wochen doch noch zur grossen Wende? In Basel kritisiert Trainer Stephan Lichtsteiner sein Team bemerkenswert deutlich – möglicherweise sogar mit Rückendeckung der Clubführung um Präsident David Degen. Die Young Boys verlieren erneut und lassen die Diskussionen um Christoph Spycher wieder aufflammen. Und GC steht in der öffentlichen Wahrnehmung viel besser da, als es die sportlichen Leistungen vermuten lassen. Warum? Wir widmen uns aber auch den erfolgreichen Stürmern des Spieltags: Philippe Kény, dem wohl nachhaltigsten Transfer des FCZ in der Ära von Milos Malenovic. Rilind Nivokazi, der gegen YB einen Hattrick erzielt. Und Oscar Kabwit, der sich in Luzern nicht nur sportlich, sondern auch neben dem Platz immer besser integriert. Das und vieles mehr besprechen wir in Folge 131 der «Dritten Halbzeit».Die Themen: 00:00 Werbung 00:30 Intro 08:45 Lichtsteiners Kritik 30:10 Spychers Fehler 44:15 Hedigers Erleichterung 57:23 St. Gallens Ansprüche In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Neun Jahre nach ihrem Debütalbum liefern Jon Hood aus Luzern endlich ihr zweites Album ab. Warum hat das bloss so lange gedauert? Schliesslich sind die vier Musiker:innen ein Herz und eine Seele – sie gehen sogar gemeinsam auf die Skipiste! Im Sounds!-Interview sprechen wir mit Joan Seiler und Martin Schenker über Stereolab-Einflüsse, Song-Workshops mit Oneohtrix Point Never und die beiden Tracks in spanischer Sprache, die man auf dem krautigen, groovigen und bemerkenswert homogenen Sounds! Album der Woche ebenfalls zu hören bekommt. Tolle Platte! «Pieces of Reality» ist unser neues Album der Woche. Jeden Abend gibt's Vinyl zu Gewinnen – ausschliesslich live in der Radiosendung!
Die Stadt und der Kanton Luzern planen einen beaufsichtigten Platz für die Drogenszene im Quartier Säli Bruch Obergütsch. Weiter in der Sendung: · Die Messe Luzern muss 1.5 Millionen Franken zurückbezahlen, die sie während der Covid-19-Pandemie als Kurzarbeitsentschädigungen vom Bund erhielt. · Die Stadt Luzern und die Nachbargemeinde Ebikon wollen mit einer Studie prüfen, welche Vor- und Nachteile eine Fusion hätte. · Zum ersten Mal wurden an der Hochschule Luzern Bachelordiplome im Studiengang «Pflege» vergeben.
Dr. Christian M. Rutishauser SJ ist Professor für Judaistik und Theologie an der Universität Luzern, wo er auch das Institut für jüdisch-christliche Forschung leitet. Zudem fungiert er als Delegat für Schulen und Hochschulen der neuen Zentraleuropäischen Jesuiten-Provinz. Seit 2014 ist Christian Rutishauser ständiger Berater des Heiligen Stuhls in Fragen der religiösen Beziehungen zum Judentum.Buch: Freiheit kommt von innen. - in der Lebensschule der Jesuiten - im Herder-VerlagSendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 21.02.2026.
Das Transferfenster ist seit Montag geschlossen. Was dabei hängen bleibt: Die Stürmersuche scheiterte und mit den Abgängen von Adrian Barisic sowie Jonas Adjetey fehlten plötzlich die Leistungsträger in der Innenverteidigung. Mit Becir Omeragic kommt am Deadline Day ein 24-jähriger Nati-Spieler, der sofort helfen soll. Ein Spieler mit Führungsqualität und Perspektive. In Anbetracht der ausgerufenen Ziele, die auf Grund der schlechten Resultate bereits Anfang Februar verworfen wurden, soll der Nationalspieler helfen, den zweiten Platz in der Super League zu sichern. Unser Podcast-Duo ordnet in der neuen Folge die Situation ein. Stephan Gutknecht stellt dabei die Frage in den Raum: «War Zurückhaltung richtig oder zu riskant?» Sportchef Daniel Stucki sah sich in den letzten Tagen und Wochen vermehrt mit negativen Kommentaren aus Fankreisen und Kritik aus den Medien konfrontiert. Eine Situation, die der Job mit sich bringt. Dennoch möchte Podcast-Host Kevin Wandji Tchatat an den Menschen hinter der Rolle erinnern und daran, dass dieser Job unglaublich viele Herausforderungen mit sich bringt, die viele gar nicht aushalten würden. FCB-Trainer Stephan Lichtsteiner fokussiert sich voll und ganz auf sein Team. Nach drei englischen Wochen mit nur einem Sieg aus sechs Spielen hatte er nun endlich einmal eine ganze Trainingswoche Zeit, um mit der Mannschaft zu arbeiten. Und wir blicken auch in die Historie: Vor elf Jahren hat Marwin Hitz als Augsburg-Goalie mit einem Tor für Aufsehen gesorgt. Eine Geschichte, wie sie nur der Fussball schreiben kann. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Die Katholische Kirche Stadt Luzern schickt alle ihre rund 200 festangestellten Mitarbeitenden an eine Schulung zur Prävention von Übergriffen. Diese Massnahme ist Teile ihrer Strategie gegen Grenzverletzungen und Machtmissbrauch. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Schwyz läuft die Präventionskampagne Alkoholfreizeit. · Im Handball gewinnt Spono Nottwil gegen Herzogenbuchsee.
Die Wagenbaugruppe Conversio aus Luzern bastelt Jahr für Jahr detailgetreuen Wagen und Masken. Seit 20 Jahren gehen die jungen Leute zusammen an die Fasnacht. Heuer sind sie als Chamäleon-Marionetten unterwegs. Weiter in der Sendung: · Die Lawinensituation ist in der Zentralschweiz nicht so prekär wie im Wallis oder im Kanton Bern. · Die Zentralschweizerinnen Wendy Holdener und Eliane Christen vor ihrem letzten Rennen an den Olympischen Spielen. · Zentralschweizer Kantone und ihre Bestrebungen bei der «Frühen Bildung», dem Deutschunterricht vor dem Start in die obligatorische Schulzeit.
Der Start des Güdismäntig-Umzugs in der Stadt erfolgte bei schönstem Sonnenschein – eine Stunde später allerdings öffnete der Himmel seine Schleusen. 45'000 Fasnächtlerinnen und Fasnächtler liessen sich davon nicht beirren. Ein Augenschein. Weiter in der Sendung: · Unterstützung gesucht: So gehen zwei Fasnachtsgruppen aus Luzern und Zug mit Nachwuchssorgen um. · Strassenprojekt für fast 38 Millionen Franken: Im Kanton Luzern soll die Lammschlucht ausgebaut werden.
In einer improvisierten Praxis in der St. Galler Gassenküche behandelt ein Tierarzt neuerdings die Vierbeiner von Menschen, welche auf der Strasse leben, kein Geld haben oder auf eine IV-Rente angewiesen sind. 15 Franken kostet eine Behandlung. Die Menschen sind dankbar für dieses Angebot. Weitere Themen: (00:03:11) BL: Autos bremsen wegen Abstimmungsplakaten Der TCS kämpft im Kanton Baselland dafür, dass die Hürden für Tempo 30 auf Kantonsstrassen höher werden. Die Autos sollen nicht ausgebremst werden. Ausgerechnet dies passiert aber im Moment mit modernen Autos - unfreiwillig. Grund sind die Abstimmungsplakate des TCS. (00:06:08) ZH: Videospielmuseum lockt Besuchende von weit her Rogier Keemink macht jahrzehntealte Arcade-Automaten wieder spielbar. Für Retrovideogames wie Jurassic Park reisen die Besuchenden von weither an. Das Spezielle: Es ist nicht einfach eine gewöhnliche Spielhalle, die Konsollen und Automaten werden museumsgerecht aufbereitet – mit Ausstellungsstücken und Informationstafeln. (00:09:38) SO: Landkarte des Nichtwissens Die Geschichte des Kantons Solothurn ist in vielen Bereichen zu wenig oder gar nicht erforscht. Der historische Verein des Kantons Solothurn hat nun eine Sammlung von 200 Themen publiziert, deren Untersuchung wünschbar wäre. Die Liste soll Forschende, aber auch allgemein Interessierte auf Themen hinweisen. (00:12:34) LU: Exil-Luzerner reisen Tausende Kilometer für die Fasnacht Sie stammen aus Luzern, sind jedoch schon vor Jahren ausgewandert und haben sich längst ein Leben in einem anderen Land aufgebaut – aber an der Fasnacht zieht es sie jedes Jahr zurück. Warum eigentlich? Was gibt ihnen diese jährliche Portion Fasnacht?
Diese Frage stellt sich der Isen AG, die das Projekt des ägyptischen Investors Samih Sawiris plant. Für sie ist klar: Noch ist das letzte Wort nicht gesprochen. Die Kritiker des Marina-Projekts mit Hotelanlage und Bootshafen, namentlich die Grünen, deuten den Bericht des Bundes definitiver. Weiter in der Sendung: · Ein Personenunfall löste am späten Abend des Schmutzigen Donnerstags eine grosse Störung im Bahnverkehr rund um Luzern aus. · Schiffe können das Verkehrshaus-Lido in Luzern ab Samstag wieder anfahren. Der Wasserpegel hat sich erholt. · Die Urner Gemeinde Andermatt beabsichtigt, die Nutzungsplanung im Gebiet Nätschen zu ändern und stellt somit die Weichen, um den Holz-Muni Max aufzustellen.
Vor einem Jahr hat der Bundesrat in einem Bericht bestätigt, dass China die tibetische und uigurische Diaspora in der Schweiz einschüchtert. Seither sei zu wenig passiert, kritisieren jetzt mehrere Organisationen. Welche Möglichkeiten gäbe es? Und: ⦁ Die Polparteien in der Schweiz verzeichnen einen Zuwachs: Sowohl die SVP als auch die SP haben laut eigenen Angaben im letzten Jahr Mitglieder dazugewonnen. · Luzern ist ab heute im Fasnachtsfieber. Mit dem Urknall um 05:00 Uhr in der Früh haben die Feierlichkeiten offiziell gestartet. · Der niederländische Schriftsteller Cees Nooteboom ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Er galt als einer der grossen europäischen Autoren der Nachkriegszeit.
VBS bewertet Beschaffungsprojekte neu, «Made in Europe» oder Deregulierung – die EU sucht nach Kompromiss, das Internationale Olympische Komitee schliesst den Ukrainer Heraskewitsch aus, Fasnacht in Luzern
Punkt 5 Uhr ist in Luzern mit dem Urknall die Fasnacht eröffnet worden. Tausende Maskierte und Kostümierte feiern Schmutzigen Donnerstag den Start der fünften Jahreszeit. Das trotz regnerischem Wetter. Weiter in der Sendung: · Kanton Schwyz kontrolliert grosse Barbetriebe · EVZ muss auf den Stürmer Andreas Wingerli verzichten. Er ist verletzt.
Die Hochschule Luzern nimmt zum Semesterstart am 16. Februar 2026 das neue Gebäude «Perron» in Betrieb. Das fünfstöckige, 180 Meter lange Gebäude befindet sich im Rösslimatt-Quartier und liegt direkt neben dem Bahnhof Luzern. Weiter in der Sendung: · Gesamterneuerungswahlen im Kanton Obwalden, Teil zwei: Wer sind die beiden neuen Kandidierenden von SVP und FDP, die in die Regierung wollen? · Durchzogener vierter Tag an Olympia für Zentralschweizer Athletinnen und Athleten
Während der Fasnacht zeigt sich die Schweiz von ihrer närrischen und zugleich kreativen Seite. Die Fasnacht zählt zu den wichtigsten winterlichen Brauchtumsereignissen der Schweiz. In vielen Regionen markieren Umzüge, Masken und musikalische Formationen den Übergang in die Fastenzeit. Basel eröffnet das Fest mit dem «Morgestraich», bei dem Laternen, Trommeln und Pfeifen den Stadtraum prägen. Luzern setzt auf farbenreiche Kostüme und laute Guggenmusik, die Strassen und Plätze füllen. Auch kleinere Gemeinden pflegen ihre eigenen Formen, oft getragen von Vereinen, die über Monate hinweg an Kostümen und Wagen arbeiten. Trotz regionaler Unterschiede verbindet alle Fasnachten der starke Bezug zu Tradition, Handwerk und sozialem Miteinander: Ein kulturelles Ereignis, das tief im Jahreslauf verankert ist.
Aufgrund stark steigender Schülerzahlen soll die Kanti Reussbühl Platz für 18 weitere Klassen erhalten. Für den geplanten Neubau und Arbeiten an den bisherigen Gebäuden beantragt der Luzerner Regierungsrat einen Sonderkredit von 86.5 Millionen Franken. Weiter in der Sendung: · 28 Sportlerinnen und Sportler aus der Region sind an den Olympischen Winterspielen mit dabei – so stehen ihre Chancen. · Das Bücher-Brocky in Luzern blickt auf 30 Jahre Bestehen zurück – anlässlich des Jubiläums ist eine besondere Lesung geplant.
Die Luzerner Kantonalbank meldet erneut für das Geschäftsjahr 2025 einen Rekord mit einem Gewinn von 295 Millionen Franken. Für die Nidwaldner Kantonalbank war es das zweitbeste Jahr überhaupt. Und auch die Schwyzer Kantonalbank meldet trotz einem leichten Gewinnrückgang ein solides Ergebnis. Weiter in der Sendung: · Unterschiedliche Reaktionen auf Pläne der Schwyzer Regierung für eine Bezahlkarte für Asylsuchende. · Angriff mit Messer in Siebnen/SZ: Polizei erwischt mutmasslichen Täter. · Brand in Kindergarten in Horw: Es waren keine Kinder im Gebäude.
Der Stadtluzerner Verein bringt Geflüchtete und Einheimische näher zusammen – seit zehn Jahren. Anlässlich dieses Jubiläums macht «Hello Welcome» eine Plakatausstellung. Sie zeigt Migrantinnen und Migranten und ihre Geschichten. Weiter in der Sendung: · Achtung Satire: Die Fasnachtszeitung «Knallfrosch» der Wey-Zunft Luzern ist im Umlauf. · Entschädigung nach Abwahl: In Uri kommt die Volksinitiative «Abschaffung goldener Rettungsschirm» an die Urne.
30 Jahre gibt es nun das Bücher-Brocky. Start war in Luzern. Heute sind es 5 Filialien in grösseren Städten der Schweiz. In der Sendung «Treffpunkt» fragen wir, warum das Buch auch im digitalen Zeitalter noch aktuell ist und das auch bei jungen Menschen. Der Autor und Träger des Schweizer Krimipreises 2025 Raphael Zehnder kennt alle Filialen des Bücher-Brocky und erzählt, was ihn am Bücher suchen und finden fasziniert. Und wir fragen unsere Hörerinnen und Hörer, ob sie ihre eigenen Bücher weggeben oder sammeln.
Xamax verfälscht die Challenge League, in Luzern gibt es bald garantiert etwas zu feiern und Lichtsteiners Blick bringt die Joggeli-Wände zum Beben. Und selbstverständlich wird es auch mal wieder politisch. Gutzi und Dömer erklären, warum sich nicht nur Ultras, sondern auch Anti-SRG-Initianten mit Nebelpetarden auskennen.
Für die Kammermusik Luzern ist er ein wichtiger Veranstaltungsort: der Marianische Saal, der im Besitz des Kantons ist. Nun hat die Gebäudeversicherung Luzern bezüglich der Fluchtwege strengere Auflagen verfügt. Statt 200 sind neu nur noch 50 Leute zugelassen. Dies führte zu Konzertverschiebungen. Weiter in der Sendung: · Die Autobahn A2 soll in der Stadt Kriens an mehreren Stellen überdacht werden. · Langläuferin Nadine Fähndrich ist Luzerner Sportlerin des Jahres.
Im Marianischen Saal in Luzern dürfen wegen neuen Auflagen der Gebäudeversicherung statt bisher 200 nur noch 50 Personen an Veranstaltungen teilnehmen. Grund dafür sind die Anforderungen an die Fluchtwege des historischen Gebäudes. Weitere Themen ZH Kinderspital Zürich meldet wieder deutlich mehr Kindesmisshandlungen SO Falsche Kostenangaben im Abstimmungsbüchlein sorgen für Diskussionen
(00:50) In Minneapolis durchkämmen verschiedene staatliche Sicherheitstruppen seit Wochen die Stadt, um zugewanderte Menschen zu finden und mit Gewalt auszuschaffen. Dagegen regt sich breiter, ziviler Widerstand - auch von religiösen Menschen. Unsere Religionsredaktorin über die Hintergründe. Weitere Themen: (05:54) Teilen, reparieren, wiederverwerten – die Ausstellung «Zürich zirkulär» im Zürcher Stadthaus zeigt auf spielerische Art und Weise, wie man umweltbewusst leben kann. (10:29) Mischung aus Hochschulvortrag und Technoparty – die Bühnenshow «Lüdi singt zur Maschine» im Fabriktheater Zürich bietet ein Feuerwerk der Ideen. (15:01) Hoffnungslose Lage – warum es Iranerinnen und Iranern hilft, wenn Menschen hierzulande gegen das Regime auf die Strasse gehen. (19:34) Literarische Reise durch die Zentralschweiz – die Universität Luzern hat fünf Autorinnen und Autoren dazu eingeladen, persönliche Texte über den Kanton Uri zu schreiben.
Das Urteil des Schweizer Bundesgerichts gegen MASS-VOLL! setzt ein abschreckendes Exempel. Es soll signalisieren, dass jeder Widerstand gegen die Staatsräson von Bundesbern drakonisch geahndet wird.Ein Standpunkt von Michael Straumann. Ein Gerichtsurteil, das Bände über den Zustand der Schweiz spricht: Ein Bürgerrechtler muss über 50'000 Franken bezahlen. Der Auslöser liegt viereinhalb Jahre zurück. Damals organisierte ein politischer Aktivist einen Protestmarsch gegen einen Schweizer Bundespolitiker, der öffentlich dazu aufgerufen hatte, ungeimpfte Menschen mit einem Sticker auf der Kleidung optisch zu kennzeichnen – eine verbale Eskalation sondergleichen.Zur Rechenschaft gezogen wurde jedoch nicht der Urheber dieses Aufrufs, Jürg Grossen, Präsident der Grünliberalen Partei Schweiz (GLP). Verurteilt wurde vielmehr Nicolas A. Rimoldi, Präsident der Bürgerrechtsbewegung MASS-VOLL!.«In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht»,sagte einst der deutsche Schriftsteller Kurt Tucholsky. Diese Beobachtung gilt offenbar nicht mehr nur für Deutschland, sondern längst auch für die Schweiz.Ein verbaler DammbruchEs war Juli 2021. Der Corona-Ausnahmezustand ging in sein zweites Jahr. Die Impfkampagne lief auf Hochtouren, der Zertifikatszwang griff in der Schweiz – wie weltweit – immer weiter um sich. Kritiker der Corona-Massnahmen warnten früh davor, dass mit der Einführung des «Gesundheitszertifikats», gestützt auf das neu geschaffene Covid-Gesetz, eine Zweiklassengesellschaft entstehen könnte. Eine Sorge, die sich später als berechtigt erwies.Vor diesem Hintergrund markierte die Aussage von Grossen eine neue Eskalationsstufe. Er begnügte sich nicht mit allgemeinen Forderungen nach schärferen Massnahmen, wie sie damals von vielen Politikern in der Schweiz zu hören waren.Am 17. Juli erklärte er in der Zeitung Tagesanzeiger:«Ungeimpftes Pflegepersonal sollte sich mit Stickern kennzeichnen müssen.»Mitarbeiter in Spitälern, Altersheimen und Kindertagesstätten sollten ein sichtbares Zeichen tragen, das ihren Impfstatus offenlegt – überall dort, wo Menschen betreut würden, die sich anstecken könnten. Diese Aussage war ein verbaler Dammbruch und erinnert unweigerlich an die finstersten Kapitel des 20. Jahrhunderts. Naheliegend war die Befürchtung, dass eine solche Kennzeichnung nicht beim Pflegepersonal Halt gemacht, sondern früher oder später auf weitere Teile der Bevölkerung ausgeweitet worden wäre. Ein Aufschrei in den hiesigen Leitmedien, geschweige denn in Bundesbern, blieb aus.Der Weg durch die InstanzenEine Reaktion kam einzig aus der hierzulande neu entstandenen ausserparlamentarischen Opposition – namentlich von der Bewegung MASS-VOLL!, die im Februar 2021 gerade erst gegründet worden war. Rimoldi organisierte am Montagabend, dem 19. Juli, eine Spontankundgebung in Luzern. Ab 19 Uhr zogen weit über 1000 Menschen in einem Protestmarsch durch die Altstadt, um ein Zeichen gegen Diskriminierung und eine drohende Zweiklassengesellschaft zu setzen – ganz im Sinne des Mottos: Wehret den Anfängen. Obwohl die Demonstration geordnet verlief und die rechtlichen Voraussetzungen einer Spontankundgebung erfüllte, erstattete die Luzerner Polizei im Nachgang Strafanzeige gegen den Bürgerrechtler. (Foto 1 im Anhang)...https://apolut.net/bestrafe-einen-erziehe-tausende-von-michael-straumann/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Luzern will bis 2040 rund 2500 öffentliche Parkplätze abbauen. Ein Bericht zeigt, wo die Streichung erfolgt – und nach welchen Kriterien. Im Parlament fand dieser unterschiedlich Anklang: SP, Grüne und GLP begrüssen die Transparenz, FDP und SVP ärgern sich über den Abbau, die Mitte gab sich neutral. Weiter in der Sendung: · Der Bundesrat will drei Autobahn-Projekte in der Zentralschweiz nicht weiterverfolgen – die Reaktionen dreier Regierungsräte. · Die Rega will ihren Hauptsitz nach Kägiswil OW verlegen – die Stimmen aus dem Kantonsparlament. · Die Zuger SVP wollte digitale Geräte auf den unteren Schulstufen verbieten – die Diskussion im Kantonsparlament.
Der Bundesrat hat am Mittwoch grünes Licht für die Realisierung des milliardenteuren Durchgangsbahnhofs in Luzern gegeben. Zentralschweizer Verkehrspolitiker reagieren erfreut, das sei ein positiver Entscheid, trotz der etappierten Finanzierung. Weiter in der Sendung: · Zuger Strafgericht verhandelt versuchten Mord am Landsgemeindeplatz in Zug · Im Kanton Luzern fehlen passende Wohn- und Betreuungsangebote für ältere Drogenkranke
Die Stadt Luzern will unter anderem Fasnachts-Lokale stärker kontrollieren ob die Vorschriften zu Notausgängen, Dekorationen oder Anzahl Gästen eingehalten werden. Für eine gezielte Personenlenkung in den Gassen werden auch dieses Jahr wieder Kameras eingesetzt. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern muss eine Standesinitiative ausarbeiten mit der Forderung, dass die Melde- und Aufzeichnungspflicht für Pflanzenschutzmittel und Nährstoffe einfacher wird. · Im Eishockey hat der EV-Zug gegen den Leader Davos eine 1 zu 4 Niederlage kassiert. Dies nach zwei Siegen unter dem neuen Trainer · Beim Nacht-Riesenslalom in Schladming ist der Nidwaldner Marco Odermatt auf den 4. Platz gefahren. Gewonnen hat der Schweizer Loïc Meillard.
Der Bundesrat unterstützt die Realisierung des Durchgangsbahnhofs Luzern, so steht es in der Vernehmlassungsbotschaft «Verkehr '45». Für die Zentralschweizer Regierungen sind das gute Nachrichten. Das Projekt ist einen wichtigen Schritt weiter. Weiter in der Sendung: · Guetzli- und Backwarenhersteller Hug verzeichnet neuen Umsatzrekord. · 4. Luzerner Suchtforum thematisiert Sucht im Alter: Annamaria Käch vom Verein Jobdach spricht über die Herausforderungen.
Das Dorniermuseum in Friedrichshafen am Bodensee bietet eine schöne Abwechslung zum bekannten Verkehrshaus in Luzern. Kleine und grosse Besucher können hier in die Erlebniswelt der Luft- und Raumfahrt eintauchen. Neben der über 100-jährigen Geschichte ist der Flugzeughangar mit knapp 400 Exponaten sicherlich ein Highlight. Einige Ausstellungsstücke kann man auch physisch betreten und sich in die Zeit zurückversetzen. Für Kinder gibt es ja nach Alter eine Rätseltour oder ein Kinderquiz. Besonders attraktiv ist auch die Raumfahrt-Kinderausstellung und der Flugsimulator für die älteren Besucher. Hier findest Du Anne Tobien in den sozialen Medien: Facebook https://fb.com/lampentaschedienannyvermittlung/ Linkedin https://linkedin.com/company/lampentasche/ Schreib Anne eine E-Mail: podcast@lampentasche.ch Podcast: iTunes https://lampentasche.ch/itunes RSS Feed Libsynhttps://lampentasche.ch/libsyn Androidhttps://lampentasche.ch/android Spotifyhttps://lampentasche.ch/spotify Podcast.dehttps://lampentasche.ch/podcast-de Der „Lampentasche"-Podcast ist eine Dienstleistung der Lampentasche GmbH Anne Tobien Bergstrasse 8 CH – 8700 Küsnacht
Es ist die erste Sommerausgabe für Sebastian Nordman als Intendant des Lucerne Festivals. Als Motto wählte er «American Dreams». Er setzt auf den kulturpolitischen Austausch zwischen Europa und Amerika. Die weltpolitische Lage blendet das Festival bewusst aus. Weiter in der Sendung: · Intensivere Brandschutzmassnahmen während der Fasnacht in Luzern. · Luzerner Kantonsrat schliesst Lücke im Opferschutz. · Armin Odermatt wird neuer Nidwaldner Bildungsdirektor.
Die Gebäudeversicherung Luzern soll künftig nicht mehr einen Teil ihres Gewinns dem Kanton zukommen lassen. Der Kantonsrat hat eine Motion aus den Reihen der SVP gutgeheissen. Weiter in der Sendung: · Stadt Luzern macht Sicherheitskonzept für die Fasnacht 2026 bekannt. · Kanton Uri: Rechnung der Reise 2025 an die Vereidigung der Schweizergarde schliesst tiefer ab als gedacht.
In dieser Breakdown-Folge sprechen wir mit der Luzerner Gesundheits- und Sozialdirektorin Dr. iur Michaela Tschuor über IGEL, die Integrierte Gesundheitsversorgung Luzern. IGEL steht für ein Versorgungsmodell, bei dem Spitäler, Hausärztinnen, Pflege, Spitex, Psychiatrie und weitere Akteure im Gesundheitswesen ihre Organisation und Zusammenarbeit neu aufstellen. Ziel ist, Patientinnen und Patienten besser koordiniert, effizienter und durchgängiger zu betreuen.Michaela Tschuor findet dieses Projekt besonders wichtig, weil es den Menschen ins Zentrum stellt und nicht die einzelnen Institutionen. Sie sieht darin die Chance, Doppelspurigkeit zu vermeiden und die Qualität der Behandlung zu erhöhen. Gleichzeitig soll IGEL helfen, die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen langfristig zu bremsen. Es geht aber nicht nur um neue Strukturen oder die Digitalisierung, sondern vor allem um einen Kulturwandel in den Köpfen der Fachpersonen. Michaela Tschuor betont, dass Vertrauen, Zusammenarbeit und das Aufbrechen von Silos entscheidend sind, damit IGEL sein volles Potenzial entfalten kann.Hannes Blatter und Mirjam Breu im Gespräch mit Dr. iur Michaela Tschuor, Luzerner Gesundheits- und Sozialdirektorin. Aufgezeichnet am 17. Dezember 2025Veröffentlicht am 27. Januar 2026
Ein Skifahrer ist am Samstagmorgen nach einem Zusammenstoss auf der Skipiste in Melchsee-Frutt verstorben. Ein Snowboarder kollidierte mit dem 41-Jährigen und dessen Kind. Der Snowboarder und das Kind wurden leicht verletzt und in umliegende Spitäler geflogen. Weiter in der Sendung: · Eine Sonderausstellung im Gletschergarten in Luzern thematisiert das Weitwandern. · Das Lichtfestival Lilu in der Stadt Luzern verzeichnet erneut einen Besucherrekord.
Die Super League startet in die Rückrunde – und die «Dritte Halbzeit» liefert die grosse Vorschau auf den Schweizer Fussball zum Jahresbeginn. In Folge 325 sprechen wir über aktuelle Themen, Transfergerüchte und Aufreger aus der Super League.Warum haben die BSC Young Boys in Thun wegen Leonardo Bertone angeklopft? Wie geht es im Tor des FC Basel weiter – und steht im Sommer die nächste grosse Rückkehr an? In Lugano sorgt der Ausraster von Kevin Behrens für Diskussionen, während beim FC Zürich sogar über die Zukunft von Präsident Ancillo Canepa spekuliert wird.Ausserdem: St. Gallen, Basel, YB, Servette, GC, Luzern, Sion, Winterthur und Lausanne. Die ausführliche Rückrunden-Vorschau für alle, die sich für die Super League und den Alltag der Clubs interessieren.Die Themen:00:00 Intro03:15 Thun: Bertone ist unverkäuflich13:21 St. Gallen: Deutsche Mentalität22:22 Lugano: Wie weiter mit Kevin Behrens?28:22 Basel: Kommt Sommer im Sommer?36:38 Bern: Was Christoph Spycher ändern muss44:52 Sion: CC muss Steven Zuber holen!51:04 FCZ: Wetten über Canepas Zukunft56:10 Luzern: Mario Frick, die «lahme Ente»01:02:41 Lausanne: Transfer-Coup für Zeidler01:05:46 Servette: Angst vor dem Barrage-Platz01:08:52 GC: Warten auf den Aufschwung01:15:25 Winterthur: Zu gross für die Challenge League? In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Taktik statt Tannenbaum, Bundesliga statt Braten, Spieltage statt Spekulatius: Es geht wieder los! Und natürlich haben wir alle Infos, die ihr zum Restrundenstart braucht. In dieser internationalen Schalte zwischen der Schneehölle Kranjska Gora und dem permafrostigen Beutelsbach sprechen wir über den Trainingsauftakt des VfB Stuttgart, über das Testspiel gegen Luzern und natürlich über die ersten beiden Pflichtspiele im Jahr 2026. Innerhalb von vier Tagen geht es gegen Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt und wir sagen euch, wie das Team von Sebastian Hoeneß beide schlagen kann. Außerdem in dieser Folge: Unsere Punkteprognose für die restlichen Spiele, ein Transfermarkt-Update und ein kurzer Blick ins NLZ und zu den VfB-Frauen. ···················································································· Schon abonniert? VfB-Newsletter: http://www.vfb.de/newsletter YouTube: http://go.vfb.de/youtubeabo Facebook: https://www.vfb.de/facebook Twitter: https://www.vfb.de/twitter Instagram: https://www.vfb.de/instagram TikTok: https://www.tiktok.com/@vfb VfB STR auf X: https://twitter.com/VfBSTR VfB STR auf Instagram: https://www.instagram.com/vfbxstr Photo by Pressefoto Baumann
(00:29) Zum 100. Todestag: Lausanne zeigt grosse Vallotton-Retrospektive. Weitere Themen: (05:05) Der Abschluss des «Art Flow»-Kunstprojekts im Limmattal: eine Kunstinstallation in der Zürcher Wasserkirche. (09:54) Gabrielle Alioth stellt in ihrem neuen Buch unbequeme Fragen zur Zukunft unseres Planeten. (14:07) Neue Glocken-Technologie dämpft den Glocken-Klang in Luzern. (18:31) Blick in die Feuilletons: Ikone, Provokateurin, Legende – Brigitte Bardot ist im Alter von 91 Jahren verstorben.
Rafael Mosberger aus Luzern lebt seit fünfzehn Jahren in Schweden. Mit seinem Startup entwickelt er Sensoren und Software für mobile Maschinen, die autonom in Minen und Tunneln fahren und Menschen vor gefährlicher Arbeit schützen. Die ETH-Lausanne führte Rafael Mosberger damals nach Schweden. Heute lebt er in Örebro: «Eigentlich wollte ich nur sechs Monate bleiben und in Schweden meine Masterarbeit schreiben.» Aus der Forschung an der Universität entstand die Idee für ein eigenes Unternehmen. Gemeinsam mit Kollegen gründete Rafael Mosberger ein Robotik-Startup, das Sensorsysteme und Navigierungssoftware für autonome Maschinen entwickelt. Viele dieser Fahrzeuge bewegen sich selbstständig durch grosse, weitläufige Untergrundminen ohne Fahrer und ohne Risiko für Menschen. Die Sensorik liefert die Daten, damit die Maschinen sicher und präzise arbeiten können. Rafael Mosberger lebt mit seiner Partnerin im Zentrum von Örebro. Die Stadt mit rund 160'000 Einwohnern, liegt zwei Stunden westlich von Stockholm. Weihnachten auf Schwedisch Statt Samichlaus feiert man in Schweden am 13. Dezember das Luciafest. Ein wichtiges Lichterfest, das Licht in die dunkle Winterzeit bringt, die Heilige Lucia ehrt und die Weihnachtszeit einläutet: «In den Wintermonaten ist es früh am Nachmittag bereits dunkel.» Am Heiligabend gehört das «Julbord» dazu. Ein üppiges Weihnachts-Buffet mit unter anderem eingelegtem Hering, den berühmten Fleischbällchen «Köttbullar» und Kartoffelauflauf.
In der 321. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» geht es um die historische Niederlage der Young Boys. Mit 2:6 verlieren die Berner gegen den Grasshopper Club und müssen sich auch unter Trainer Gerardo Seoane wieder grundsätzliche Fragen stellen. Die Zürcher hingegen feiern einen wichtigen Sieg, weil sie sich dieses Mal nicht von den Widerständen umwerfen lassen, sondern ihre Spielidee bis zur letzten Minute konsequent umsetzen.Beim FC Basel verschiesst Xherdan Shaqiri mal wieder einen Elfmeter, was aber nichts daran ändert, dass die Basler in Luzern einen wichtigen Sieg erreichen. Der FC Thun zeigt wieder mal, warum er ganz oben in der Tabelle steht und der FC Winterthur ganz unten. Und beim FC St. Gallen schreibt Dario Besio eine schöne Geschichte, während die Knieverletzung von Behar Neziri den Sieg gegen Sion überschattet.Die Themen:00:00 Intro03:08 Historischer Sieg für GC13:08 Historische Niederlage für YB30:24 Broschinski trifft, Shaqiri nicht41:06 Warum Thun besser ist als Winterthur50:51 Lugano schleicht sich an53:43 Gute und schlechte News aus St. Gallen In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In der 320. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» sind wir zu Gast auf der Schützenwiese. Und wir sprechen nicht nur über die sportliche Situation des FC Winterthur, sondern auch darüber, wie man den Geist eines Stadions trotz Modernisierungsplänen erhält. Was ein schönes Stadion auszeichnet. Und warum die Schützenwiese wichtig ist für die Super League.Beim FC Zürich verdichten sich die Anzeichen, dass die Zeit von Milos Malenovic sich dem Ende neigt. Der FC Basel weiss immer noch nicht, wie man Tore schiesst – und für Trainer Ludovic Magnin werden die letzten beiden Spiele des Jahren entscheidend. YB gewinnt zwar gegen Lille und Luzern, ist aber trotzdem nicht so richtig zufrieden. Und der FC St. Gallen macht den Spitzenkampf spannend – aber trotzdem trauen wir dem Team den ganz grossen Erfolg noch immer nicht zu.Die Themen:00:00 Intro01:48 Vorstellung08:16 Die Schützenwiese wird modern16:03 Ein wichtiger FCW-Punkt27:14 Zum Tod von Sven Hotz32:08 Malenovic steht vor dem Aus38:55 Keiner traut dem FC St. Gallen46:29 Der FCB trifft das Tor nicht mehr55:36 Fassnacht trifft und trifft – und trifft In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Eine Davoserin soll in Luzern schwarzgefahren sein – obwohl sie gar nicht dort war. Nun muss sie ihre Unschuld beweisen. +++ Weiteres Thema: Ethanol dient der längeren Haltbarkeit von Backwaren. Detailhändler sehen kein Problem. «Sucht Schweiz» schon.
Hörerinnen und Hörer stellen der Mundartredaktion Dialektfragen wie: Was ist ein Läuggel, was zeichnet einen Muggi aus? Was steckt hinter Tschilugger und wie abschätzig ist Schamauch? Kosenamen, Übernamen und Schimpfwörter sind sehr produktiv und zeigen lustvolle Sprachbildungen. Sprechen wir über andere Leute, benennen wir sie selten mit dem richtigen Namen. Seit 50 Jahren gibt es die Buchpublikation «Lappi, Lööli, blöde Siech». Und Hörerinnen und Hörer stellen der SRF-Mundartredaktion Dialektfragen wie: Was ist ein «Läuggel», was zeichnet einen «Muggi» aus? Was ist ein «Tschilugger» und was steckt hinter dem «Schamauch»? Um überraschende und lustvoll geschaffene Bezeichnungen für Menschen geht es im Dini-Mundart-Magazin. Mundartredaktor Christian Schmutz ist bei Christian Zeugin im Studio und beantwortet eine Reihe von Fragen aus der Hörerschaft zu derartigen Übernamen. Im zweiten Teil des Magazins bringt Musikredaktor Claudio Landolt einen noch unveröffentlichten Song von «Heidi Happy». Im Duett mit Chrigu Blum geht es um Umsetzung und Schwierigkeit des Multidialektalen – hier zwischen Luzern- und Berndeutsch. Und Sandro Bachmann vom Idiotikon seziert den Familiennamen Zwyssig.
In der dritten und letzten Folge der Luzern-Trilogie führt Miriam ihre Reise hoch hinauf auf die „Königin der Berge“ – die Rigi. Schon die Fahrt mit der historischen Zahnradbahn, der ältesten Europas, ist ein Erlebnis für sich. Gemeinsam mit Bernadette Appert von den Rigi-Bahnen erfährt Miriam mehr über die Geschichte der Bahn und die Bedeutung des Berges für die Region.Oben angekommen trifft sie Menschen, die ihr Leben eng mit diesem besonderen Ort verknüpft haben. Einer von ihnen ist Franz Toni, der seit Jahrzehnten als Käser auf einer abgelegenen Alp arbeitet und von einem Alltag erzählt, der von Naturverbundenheit, Handwerk und Zufriedenheit geprägt ist. Weiter geht es ins Kräuterhotel Edelweiss, wo Gregor und Ben mit Leidenschaft ein einzigartiges Konzept aus Kräutergarten, nachhaltiger Küche und Gemeinschaft leben. Miriam entdeckt eine Welt voller Aromen, probiert sich durch kreative Gourmetgerichte und lernt, was Terroir-Küche bedeutet – und wie eng Genuss und Natur hier miteinander verwoben sind.Sie erlebt, wie vielfältig das Leben auf dem Berg sein kann: zwischen Einsamkeit und Gemeinschaft, Tradition und Innovation, Käseproduktion und Spitzenküche. Und sie entdeckt, dass die Rigi nicht nur ein Aussichtspunkt über dem Vierwaldstättersee ist, sondern eine eigene kleine Welt mit ihren ganz eigenen Geschichten.----------------------------------------------------Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der zweiten Folge der Luzern-Trilogie taucht Miriam gedanklich ab – und entdeckt den Vierwaldstättersee aus völlig neuen Perspektiven. Gemeinsam mit Philippe Epelbaum steigt sie in die „Subspirit“, das einzige kommerzielle U-Boot der Schweiz, und erfährt, was sich in der Tiefe verbirgt: von geheimnisvollen Wracks bis hin zu faszinierenden Tierbegegnungen. Philippe erzählt, wie er zu seinem ungewöhnlichen Gefährt kam und warum die Schweiz eine besondere Verbindung zu U-Booten hat.Später trifft Miriam den Abfalltaucher Matthias Ardizzon, der sich mit Leidenschaft für saubere und gesunde Gewässer einsetzt. Er zeigt ihr, wie viel Müll sich am Grund des Sees sammelt, welche spannenden Geschichten sich hinter den Fundstücken verbergen – und wie jede und jeder helfen kann, die Unterwasserwelt zu schützen.Zwei sehr unterschiedliche, aber gleichermaßen faszinierende Einblicke in eine verborgene Welt – mitten im Herzen der Schweiz.----------------------------------------------------Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.