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Der Obwaldner Hans Küchler hat sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts schweizweit einen Namen als Grafiker und Künstler gemacht. Ausserdem hatte Küchler stets eine Leidenschaft für das Fliegen. Im Hans-Erni-Museum in Luzern zeigt nun eine Sonderausstellung Küchlers Werke zum Thema Fliegen. Weiter in der Sendung: · Der Seelisbergtunnel muss nach dem schweren Unfall am vergangenen Freitag aufwändig repariert werden. · Im Kanton Uri fielen erneut Schafe dem Wolf zum Opfer. · Die Luzerner Polizei warnt vor Betrügern, die sich als Handwerker ausgeben.
[00:00:07] Einführung [00:07:45] Top-5-Ligen [00:43:15] Nati-Wechsel [00:55:02] Mount Anderi Liga (Grösste Clubs aus der La Liga ) [00:59:47] Cup [01:05:11] Tippspiel Hier gehts zum Tippspiel: https://www.kicktipp.ch/anderi-liga-20/ Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
(00:37) Der Eröffnungsabend am Lucerne Festival stand ganz im Zeichen des Publikums: Gratiseintritte ins KKL und eine rauschende kubanische Party vor dem Konzertlokal. Weitere Themen: (04:30) Maler mit Blick für die Natur: Grosse Retrospektive zu Berner Künstler Franz Gertsch in Bern und Burgdorf. (08:40) Unangenehmer Theaterabend in Zürich: Theater Spektakel startet mit radikalem, aber stimmigem Auftakt. (13:11) Zwischenbilanz einer Frau nach dem Ehe-Aus: Österreichische Erfolgsautorin Eva Menasse veröffentlicht neuen Roman «Alleinruhelage». (17:15) Von Bierseligen und Wagnerianern: Österreichische Satirikerin Stefanie Sargnagel rechnet in «Oktoberfest. Ein Spaziergang auf der Wiesen» mit Besuchern am Oktoberfest und der Bayreuther Festspiele ab.
Eine Ausstellung auf dem Friedhof Friedental in Luzern schlägt den Bogen vom Literaturnobelpreisträger Carl Spitteler, der sich als Erster einäschern liess, bis zu Menschen, die ihre letzte Ruhe in einem Gemeinschaftsgrab suchen. Warum der Bau des Krematoriums einen Streit bis vor Bundesgericht auslöste, erzählt der Historiker und Ausstellungsmacher Jürg Stadelmann.Weitere Themen:Katholikinnen und Katholiken durften sich bis 1963 nicht kremieren lassen. Warum?Heute ist Kremation völlig normal: 90% aller Verstorbenen lassen sich in Luzern verbrennen. Wie ist dieser Wandel zu erklären?Das Friedental ist heute ein Friedhof für alle fünf Weltreligionen. Wie funktioniert Integration konkret?Hindus verbrennen ihre Verstorbenen auf dem Scheiterhaufen. Das ist in der Schweiz verboten. Welchen Kompromiss hat man gefunden?Seit 2008 gibt es im Friedental muslimische Gräber, die nach Mekka ausgerichtet sind. Wer hat sich zuvor dagegen gesträubt?Bestattungen: Mit welcher Bevölkerungsgruppe hat das Friedhofspersonal oft den grössten Aufwand?Heute entscheiden sich 40% aller Kremierten für ein Gemeinschaftsgrab. Warum?Seit ein paar Jahren kann man auch im Gemeinschaftsgrab den Namen anzeigen lassen. Warum sind Erinnerungsorte wichtig?Die Ausstellung «Frieden im Tal. 100 Jahre Krematorium Luzern» dauert bis zum 15. November und ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet.
1526 war ein Wendepunkt in der Geschichte des Klosters Einsiedeln: Die Gemeinschaft war auf einen einzigen Mönch zusammengeschrumpft, den 86-jährigen Abt. Dann griffen aber die Schwyzer ein und das Kloster konnte gerettet werden. Diesen Teil seiner Geschichte hat der Orden neu aufgearbeitet. Weiter in der Sendung: · Bei einem schweren Unfall beim Seelisbergtunnel auf der A2 gab es einen Toten. · Das Luzerner Kriminalgericht verurteilt einen 76jährigen Mann wegen sexuellen Handlungen mit Kindern zu eeiner 16monatigen, bedingten Freiheitsstrafe. · Kantonale Wahlen Luzern: Junge Grüne Luzern nominieren Maline Zimmermann. Gewählt wird im März 2027.
Tausende Schaulustige haben am Mittwochabend in der ganzen Schweiz die fast vollständige Sonnenfinsternis beobachtet. Auch auf dem Stanserhorn oder am Lidoquai in Luzern zeigten sich die Besucherinnen und Besucher beeindruckt. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Kriminalgericht hat einen Seriendieb zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. · Der Nidwaldner Nino Portmann ist an der Leichtathletik-EM erfolgreich in den Zehnkampf-Wettbewerb gestartet.
[00:00:07] Einführung [00:11:25] Frage der Woche / Strafgoal statt Rot? [00:16:15] Europacup [00:19:45] Super League [00:59:00] Auslandsfussball [01:04:50] Mount Anderi Liga (Grösste Clubs der Bundesliga ) [01:18:50] Tippspiel Hier gehts zum Tippspiel: https://www.kicktipp.ch/anderi-liga-20/ Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Luzern holt in der dritten Runde der Super League den ersten Punkt. Es ist ein verrücktes 2:2, das die Zuschauer in der Ostschweiz zu sehen bekommen: Goalie-Fehler, VAR-Entscheid, Blitztor des Neuzugangs sind nur einige Stichworte. Weiter in der Sendung: · Die Zentralschweizer Kantone spannen bei der Allgemeinbildung in der Berufslehre zusammen. · Das Beachvolleyball-Duo Tanja Hüberli und Nina Brunner überzeugt vor der EM in Polen.
Die Gemeinden an der Kantonsgrenze zwischen Bern, Aargau und Luzern klagen seit Jahren über den Lärm, den vor allem Töfffahrerinnen und Töfffahrer im Boowald verursachen. Die Aargauer Kantonsstrasse ist beliebt wegen ihrer Streckenführung, der Kurven und des Gefälles. Weiter in der Sendung: · Berner Kantonsregierung setzt beim Kauf von Tavannes Machines Millionen in den Sand. Zeitdruck und politischer Druck führten zu Fehlentscheiden.
Restaurants, Buvetten und Veranstaltende in Basel müssen bei einer Sturmwarnung den Betrieb unter Bäumen einstellen. Der Aufenthalt unter Bäumen stelle während eines Sturms eine Gefahr dar, schreibt der Kanton. Aufgrund der Trockenheit drohen Äste abzubrechen. Weiter in der Sendung: · ZH: In den Freibädern der Stadt Zürich wird immer mal wieder heimlich fotografiert und gefilmt. Badibetreiber und Polizei kennen das Thema. · LU: Das Wehr beim Ausfluss der Reuss in Luzern sorgt dafür, dass der Seepegel nicht so tief sinkt, dass die Schifffahrt ihren Betrieb einstellen müsste.
[00:00:07] Einführung [00:00:07] Einführung [00:06:50] Frage der Woche / Super League [00:35:33] Europacup [00:44:00] Fifa-Wahnsinn [00:51:15] Auslandsfussball [01:02:03] Team der Woche (Real) [01:09:11] Mount Anderi Liga (Grösste Clubs der Welt) [01:17:30] Tippspiel Hier gehts zum Tippspiel: https://www.kicktipp.ch/anderi-liga-20/ Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Mitten in der Stadt Luzern, direkt vor dem Rathaus, haben Mitarbeitende der Kantonsarchäologie Überreste einer mittelalterlichen Bäckerei gefunden. Diese Grabungen fanden in Zusammenhang mit den Arbeiten für neue Unterflur-Container in der Altstadt statt. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern erlässt Massnahmen gegen zweite Japankäfer-Population. · Der Pegelstand im Vierwaldstättersee ist tief, für die Schifffahrtsgesellschaft SGV hat das im Moment aber noch keine Folgen. · Serie der Regionaljournale: Das «Time-Out» als wichtiges Werkzeug im Sport.
Süchtige fallen häufig auf, weil sie auf öffentlichen Plätzen sind und teilweise gesundheitlich angeschlagen sind. Nun soll die Situation verbessert werden: Mit einem umgebauten Rettungsfahrzeug sind Fachleute viermal pro Woche in der Stadt Luzern unterwegs, um die Süchtigen zu betreuen. Weiter in der Sendung: · Die neue unterirdische Velostation beim Bahnhof Sursee geht am Freitag in Betrieb. Sie bietet Platz für rund 1100 Velos. · In der Schwyzer Gemeinde Ingenbohl will der Gemeinderat keine Freilaufzone für Hunde einrichten. Das schreibt er als Antwort auf eine Petition. · Der Kilchberger-Schwinget geht im September ohne den Obwaldner Eidgenossen Jonas Burch über die Bühne. Auch Benno Heinzer und Roman Wandeler gehören nicht zur Innerschweizer Delegation.
Im Sommer herrscht auf dem Vierwaldstättersee Hochbetrieb. Tausende Touristinnen und Touristen machen die sogenannte Goldene Rundreise. Mitten drin: ein historischer Raddampfer. Das Dampfschiff «Unterwalden» ist seit fast 125 Jahren auf dem Vierwaldstättersee unterwegs. Im Sommer transportiert es Gäste von Luzern nach Alpnach und zurück. Es ist Teil der Goldenen Rundreise, bei der die Touristinnen und Touristen von Luzern nach Alpnach mit dem Schiff fahren. Danach nehmen sie die Zahnradbahn auf den Pilatus. Auf der anderen Seite geht es mit der Seilbahn hinunter nach Kriens. In der Sendung Treffpunkt berichten wir live vom Dampfschiff «Unterwalden».
Er ist die Bescheidenheit in Person: Der Obwaldner Klarinettist und Saxophonist Edy Wallimann feiert am 31. Juli seinen 80. Geburtstag. Fachwelt und Publikum sind sich einig: Trotz seines enormen Könnens ist Edy Wallimann stets auf dem Boden geblieben. Der quirlige und genügsame Kapellmeister, Komponist und Arrangeur gehört seit Jahrzehnten zur Spitze der Szene. Begonnen hat alles mit einigen Jahren Klarinettenunterricht in Alpnach; später durfte sich Edy am Konservatorium in Luzern weiterbilden. Darüber hinaus erlernte er autodidaktisch Saxophon, Klavier, Bass und Blockflöte. Edy Wallimanns Notenmappe ist mit rund 120 Eigenkompositionen gefüllt; davon ist ein grosser Teil auf mehr als 30 Tonträgern erschienen. Nebst vielen anderen Formationen hat sich Edy vor allem mit der Kapelle Sunnehuisli Alpnach und der heute noch bestehenden Kapelle Edy Wallimann-Clemens Gerig einen bleibenden Namen geschaffen. Für seine grossen Verdienste als Musiker sowie seinen Einsatz zur Pflege der klingenden Folklore erhielt Edy Wallimann 2000 den Goldenen Violinschlüssel. In der Fiirabigmusig ist ein Querschnitt durch sein musikalisches Schaffen zu hören.
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"Am Schluß [...] drückte er mir sehr warm die Hand und lud mich sehr freundlich ein, ihn zu besuchen," so beschrieb ein begeisterter Friedrich Nietzsche (1844-1900) Ende 1868 die erste Begegnung mit Richard Wagner (1813-1883). Ein halbes Jahr später kam er der Einladung nach und besuchte den verehrten Künstler und seine hochschwangere Lebenspartnerin Cosima von Bülow in der Villa Tribschen nahe Luzern. Das vielschichtige Beziehungsgeflecht, das sich zwischen diesen drei komplexen Charakteren entwickelte, nehmen wir in dieser Episode genauer unter die Lupe. Welche gemeinsamen Interessen verbanden sie, welche (divergierenden) Erwartungshaltungen gab es, warum kam es nach der Eröffnung der Bayreuther Festspiele (1876) zum totalen Bruch und welche Auswirkungen hatte das auf Nietzsches weiteres Schaffen?
Mit seiner vierten Ausgabe zog das Musikfestival in der Stadt Luzern so viele Gäste wie noch nie an. Die neue Bühne, die vor dem KKL in den Vierwaldstättersee hinausgebaut wurde, habe sich bewährt. Weiter in der Sendung: · Die IG Kanton Uri fordert in einem offenen Brief, dass die Autobahnausfahrt Amsteg bei Stau geschlossen wird, um den Ausweichverkehr über die Kantonsstrasse zu verhindern. · Die Männer des FC Luzern verlieren das erste Spiel der Saison unter ihrem neuen Trainer Udo Portmann.
Schon zum dritten Mal in kurzer Zeit hat die Ukraine Warenlager von Wildberries angegriffen – das Unternehmen gilt als das russische Amazon. David Nauer, SRF-Russland- und Ukraine-Korrespondent, ordnet ein. Und: · Die Marktmacht des Tech-Unternehmens Google ist der EU ein Dorn im Auge. Sie spricht darum eine Busse gegen Google aus in der Höhe von 890 Millionen Euro. Wirtschaftsredaktor Jan Baumann sagt, was die EU Google genau vorwirft. · In den USA haben die Jungen das Sparschwein entdeckt: Keine Generation hat so früh mit dem Sparen begonnen wie die 14- und 29-Jährigen. Was hinter dieser Bewegung steckt und wie die Generation Z konkret Geld spart, sagt US-Wirtschaftskorrespondent Jens Korte. · Der Fall Maisano soll Folgen haben für alle Spitäler in der Schweiz. Das fordert die Eidgenössische Qualitätskommission. Nach dem Skandal an der Herzklinik des Zürcher Unispitals sollen Lehren gezogen werden. Der Präsident der Kommission, Michael Jordi, sagt, was sich an Schweizer Spitälern nun ändern muss. · Der Aargauer Missbrauchsfall wird seit Tagen in Schweizer Medien behandelt. Welche Folgen kann diese mediale Aufmerksamkeit auf den späteren Prozess haben? Marianne Heer war bis 2021 Richterin am Kantonsgericht in Luzern und sagt, ob sich diese Berichterstattung strafmildernd auswirken kann.
Eine neue Studie im Auftrag des Bundes sagt, dass es im Alpenraum häufiger und stärkere Jahrhunderthochwasser geben könnte. Was heisst das für das für das Hochwasserschutzprojekt Rhesi am Alpenrhein? Wir haben nachgefragt. Ausserdem in dieser Sendung: · Widerstand gegen grosses Bauprojekt in der Bündner Gemeinde Obersaxen Mundaun · Thurgauer Obergericht verurteilt Polizeioffizier wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln · Vor dem 2. Slow Sunday im Klöntal: Hat sich das Konzept der Polizei bewährt? · Sommerserie der Regionaljournale zum Thema «Netzwerke»: Die WhatsApp-Gruppe in zwei Hochhäusern in Luzern.
In Liestal verbietet die Stadt einen Monat lang den Alkoholkonsum auf dem Wasserturmplatz. Der Grund für diese Massnahme sind Randständige, die betrunken streiten und Passanten belästigen. Das Verbot soll für Ruhe und Ordnung sorgen sowie die Konflikte entschärfen. Ausserdem: · Baselland und Basel-Stadt erlassen ein absolutes Feuerverbot. · Solarstrom im Dorf produzieren, verkaufen und nutzen: Das macht in Lupsingen im Baselland eine sogenannte LEG, eine lokale Elektrizitätsgemeinschaft. Wir haben diese, eine der grössten LEGs der Schweiz, besucht. · In der Sommerserie «Netzwerk» geht es heute um zwei Hochhäuser in Luzern. Dort tauschen sich die Bewohnerinnen und Bewohner rege via WhatsApp-Gruppen aus mit dem Ziel, die Gemeinschaft zu stärken.
Vor acht Jahren floh Noor Mohammad Nek Mohammad aus Afghanistan in die Schweiz. Erst als Erwachsener lernte er lesen und schreiben. Zusammen mit rund 3700 anderen Menschen in Luzern schloss er diesen Sommer seine Berufslehre ab. Weiter in der Sendung: · Eine Gruppe von Luzernerinnen und Luzernern will mit einem Bevölkerungsantrag verhindern, dass bei der Stadtluzerner «Ufschötti» mehr als die Hälfte der Parkplätze verschwinden. · Die Montessori Schule Seetal hat Konkurs angemeldet. · Die Spitzenpaarungen für das Brünigschwinget am Wochenende sind bekannt. Unter anderem trifft der Luzerner Marc Lustenberger auf den Schwingerkönig Armon Orlik.
Eine neue Studie im Auftrag des Bundes sagt, dass es im Alpenraum häufiger und stärkere Jahrhunderthochwasser geben könnte. Was heisst das für das für das Hochwasserschutzprojekt Rhesi am Alpenrhein? Wir haben nachgefragt. Ausserdem in dieser Sendung: · Widerstand gegen grosses Bauprojekt in der Bündner Gemeinde Obersaxen Mundaun · Thurgauer Obergericht verurteilt Polizeioffizier wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln · Vor dem 2. Slow Sunday im Klöntal: Hat sich das Konzept der Polizei bewährt? · Sommerserie der Regionaljournale zum Thema «Netzwerke»: Die WhatsApp-Gruppe in zwei Hochhäusern in Luzern.
If you're passing through Lucerne station for the first time, it's easy to feel a little overwhelmed. So we're here to help!In this episode, Swiss rail expert Andy Nef takes us on a live, on-location tour of Luzern Bahnhof, as it's known locally, pointing out everything from the scenic trains from Lucerne to the practical facilities most first-time visitors miss.Andy walks us through the platforms, showing where to catch trains like the Luzern Interlaken Express and Voralpen Express, and how luggage storage at Lucerne train station works, from selecting a locker to paying contactless. He shows us where to find the Lucerne train station shops (including a Sunday-open supermarket), the Lucerne Tourist Information centre, and the ticket and luggage counters at Lucerne main train station. You'll also discover just how close the Luzern bus station is to the station entrance, and how easy it is to connect to one of the historic Lake Lucerne steamboats.Whether you're catching trains, storing bags, or connecting to a bus or boat, this episode will help you navigate Lucerne station with confidence.Happy travels,Carolyn
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In Bern und Luzern müssen alle Vereine jährlich eine Steuererklärung ausfüllen. Ein Verhältnisblödsinn, so die Kritik. +++ Weiteres Thema: Unterstützung für Kundinnen und Kunden des Optik- und Akustik-Anbieters Misenso. Andere Anbieter übernehmen laufende Leistungen kostenlos.
(00:54) Ganze 20 Jahre lang hat die Schriftstellerin Kiran Desai an ihrem neuen Roman «Die Einsamkeit von Sonia und Sunny» gearbeitet. Kein Wunder: 5000 Seiten hatte der Roman in seiner ursprünglichen Fassung. Kiran Desai hat ihn auf 750 sehr lesenswerte Seiten «gekürzt». Weitere Themen: (05:28) Spielerische Installationen in einem prachtvollen Gotteshaus – der Bieler Künstler Gil Pellaton zeigt seine Fundobjekte in der Abteikirche von Bellelay im Berner Jura. (09:43) Wie aus Kindsköpfen verantwortungsvolle Männer werden – die Krimiautorin Simone Buchholz beschreibt in ihrem Buch «Über Söhne», wie sie die Pubertät ihres Sohnes erlebt hat. (14:00) Hoch in die Lüfte – der Graphiker Hans Küchler war fasziniert vom Fliegen, das Verkehrshaus Schweiz in Luzern widmet ihm die Ausstellung »Fantastische Flugobjekte».
Vom 13. August bis zum 13. September findet in diesem Jahr das Lucerne Festival statt, das größte Klassik-Festival der Schweiz, zu dem viele Gäste aus dem In- und Ausland anreisen, um in schönster Umgebung exklusive und hochkarätig besetzte Klassik zu erleben. Es ist das erste Sommerfestival des neuen Intendanten Sebastian Nordmann, der in Norddeutschland seine Wurzeln hat. Er ist gebürtiger Kieler, hat seine Doktorarbeit über das Schleswig-Holstein Musik Festival geschrieben, war viele Jahre Intendant der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, zuletzt in Berlin am Konzerthaus und nun ist Luzern seine neue Heimat. "American Dreams" lautet das Motto beim Lucerne Festival, das in diesem Jahr mit seinen 120 Veranstaltungen den 250. Geburtstag der USA feiert. Sebastian Nordmann spricht bei NDR Kultur à la carte mit Beate Scheibe über die erste Festivalausgabe unter seiner Leitung und über Pläne, Ziele und Highlights in diesem Jahr.
US-Präsident Donald Trump hat eine Rede an die Nation gehalten - und wirft China dabei vor, das Land habe die US-Präsidentschaftswahl 2020 beeinflusst - und Daten von 220 Millionen US-Wählerinnen und Wählern gestohlen. Die Wahl hatte Trump gegen Joe Biden verloren. Weitere Themen: · Die USA haben erneut Ziele im Iran angegriffen - die 6. Nacht in Folge. Unter anderem seien Flugabwehrsysteme und Radaranlagen zerstört worden, melden die USA. Staatliche iranische Medien melden, die USA hätten im Süden des Landes Brücken bombardiert, dabei seien mindestens sieben Menschen getötet worden. Der Iran hat derweil auf US-Stellungen in Golfstaaten angegriffen. Unwetter haben verschiedene Teile der Schweiz getroffen. Alleine im Kanton Zürich gab es rund 550 Feuerwehr-Notrufe - unter anderem wegen umgestürzten Bäumen oder Wasser in Gebäuden. Auch aus den Kantonen Thurgau, Luzern und Jura werden Schäden gemeldet.
Es beginnt harmlos: Der 14-jährige Elia kehrt mit einem leichten Husten aus dem Skilager zurück. Doch sein Zustand verschlechtert sich zunehmend, sodass ihn seine Eltern in die Notaufnahme des Kantonsspitals Baden bringen. Trotz anhaltender Beschwerden wird Elia von den Ärztinnen nach Hause geschickt – zum Unverständnis seiner Eltern. Vier Tage später stirbt er an einem septischen Schock und Multiorganversagen. Gegen mehrere Ärzte des Kantonsspitals läuft inzwischen ein Strafverfahren. Es gilt die Unschuldsvermutung. Dass sich Eltern zu wenig ernst genommen fühlen, war auch in Luzern bereits Thema. Vor einem Jahr starb dort ein einjähriger Bub an einer bakteriellen Infektion, nachdem seine Mutter im Kinderspital vergeblich auf den kritischen Zustand hingewiesen haben soll. Deshalb hat das Kinderspital Luzern als erstes Schweizer Spital «Martha's Rule» eingeführt: Wenn Eltern mit der ärztlichen Einschätzung nicht einverstanden sind, können sie eine unabhängige Zweitmeinung einholen. Was ist im Fall Elia passiert? Was ist «Martha's Rule» genau – und inwiefern kann sie künftig Leben retten? Und bedeutet sie einen Kulturwandel in den Spitälern? Janina Gehrig, Redaktorin im Ressort Leben, hat den Fall von Elia recherchiert, Bundeshausredaktor Markus Brotschi die Hintergründe zu «Martha's Rule». In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnen sie den Fall ein und erklären, wie die Regel die Sicherheit von Patientinnen und Patienten verbessern könnte. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Elias Fall und «Martha's Rule» Teil 1: Der Fall von Elias und wie er an einer nicht erkannten Sepsis starb Teil 2: Der Fall von Elias – wurde der Bericht beschönigt? Martha's Rule: Kinderspital Luzern führt Notknopf für Eltern ein Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Russland und China sollen ihre militärische Zusammenarbeit deutlich ausbauen. Gemeinsam mit unserem China-Experten bei Kontrafunk, Jonas Greindberg, analysieren wir die vom Spiegel veröffentlichten Dokumente, ihre Glaubwürdigkeit und die geopolitischen Folgen. Anschließend sprechen wir mit Heidi Joos, ehemaliges Mitglied in der Legislative des Stadt- und Kantonsparlaments Luzern für die Progressiven Organisationen der Schweiz, Luzern, über ein aufsehenerregendes Urteil des Schweizer Bundesgerichts zum Umgang mit einer friedlichen Corona-Demonstrantin. Danach ordnet Kasimir Gürtler, Geschäftsführer von Glashaus Technologies, eine KI-Auswertung von ARD-Kommentaren ein. Das Ergebnis: die Färbung der Kommentare in den Tagesthemen ist sehr linkslastig. Und in unserem Kommentar des Tages beschäftigt sich Florian Machl mit den NEOS, ihren Hintergründen und dem Parteiausschluss von Veit Dengler.
Weltrekord in Monaco, Weltrekordversuch in London – und dazwischen der beste deutsche 800-Meter-Vorlauf, den Max je erlebt hat.Wir blicken zurück auf die Diamond League in Monaco, wo Emmanuel Wanyonyi bei seinem allerersten 1000-Meter-Rennen mit 2:11,83 den 27 Jahre alten Weltrekord von Noah Ngeny pulverisiert – mit Jake Wightman als hartnäckigem Verfolger. Agnes Ngetich läuft die drittschnellste 3000-Meter-Zeit der Geschichte, Triathlet Alex Yee testet sich über 5000 Meter und Niklas Buchholz erwischt über die Hindernisse leider nicht seinen Tag.Auf nationaler Ebene explodiert die Leistungsdichte über 800 Meter der Frauen weiter: Jana Becker hakt die EM-Bestätigungsnorm ab, dahinter steigern sich Lara Tortell, Nathalie Vollgraf und Jenny Hauke in die 2:01er-Region – wir gehen die (inoffizielle) DM-Meldeliste durch und diskutieren, warum allein die Vorläufe in Bochum-Wattenscheid ein Krimi werden. Dazu: Max' Pacer-Doppelschicht bei LÄV & Friends in Tübingen, der schwere Abend von Konstanze Klosterhalfen und Elena Burkard über 5000 Meter, der 800-Meter-Hundertstel-Krimi bei der U20-DM samt Ehren-MVR Lasse Block und das offiziell nominierte 10.000-Meter-Team für die EM in Birmingham.Und dann previewen wir natürlich die Diamond League London: Josh Kerr greift mit "Projekt 222" den Meilen-Weltrekord von Hicham El Guerrouj an (3:43,13) – mit Yared Nuguse als möglichem Spielverderber und mit Robert Farken und Mohamed Abdilaahi als deutschen Trümpfen im Feld. Dazu Arop gegen Wanyonyi über 800 Meter und die Normenjagd in Funkstadt, Luzern und Madrid auf der Road to Birmingham.Außerdem: Skincare-Probleme beim Schwitzen, Trockner-Ökonomie und die Frage, warum Max noch nie Donuts geschickt bekommen hat.
Beim Meeting «Spitzenleichtathletik Luzern» starten nationale und internationale Leichtathletikstars. Besonders der 100-Meter-Wettkampf der Frauen trumpft mit einem starken Teilnehmerinnenfeld auf. Weiter in der Sendung: · Sommerserie «Netzwerk»: Die Hospitality Business School in Lausanne. · Der Präsident des Luzerner Hauseigentümerverbands bekämpft das Stadtluzerner Vorkaufsrecht vor Gericht.
Wie kann sich die Landwirtschaft gegen Dürreperioden rüsten? Dieser Frage widmet sich das Projekt «Slow Water». Dieses berät Bäuerinnen und Bauern aus Luzern und dem Oberbaselbiet, wie sie mit Gräben oder Teichen Regenwasser in den Böden speichern können. Das Interesse ist gross. Weiter in der Sendung: · Kanton Zug: Neue Fachstelle Baupolizei soll Vollzug bei illegalen Bauten ausserhalb der Bauzonen stärken.
Die SBB erneuert auf der Strecke Luzern-Küssnacht Gleise, baut neue Schwellen und ersetzt Schotter. Die Bauarbeiten dauern vom 13. Juli bis 14. August . Während dieser Zeit bleibt die Zugstrecke geperrt. Die SBB setzt Ersatzbusse ein. Weiter in der Sendung: · In Schwyz rückt der Bau der neuen Muotabrücke näher. · Start der Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Zonta – der älteste Frauen-Service-Club der Welt.
Am Donnerstag startet in der Stadt Luzern das Luzern Live. Ein Teil der über 50 Rock-, Pop- oder Jazzkonzerte findet auf einer Bühne statt, die vor dem KKL in den Vierwaldstättersee hinaus gebaut wurde. Weiter in der Sendung: · In der Zentralschweiz sind die Mietpreise für Wohnungen im Juni stärker gestiegen als im Schweizer Durchschnitt. · Der Kanton Uri nutzt das gesammelte Gestein aus zwei Geröllschiebern beim Palanggenbach für Aufschüttungen im Urnersee. · Das Museum Burg Zug hat neu eine Co-Leitung: Barbara Keiser ist für den Betrieb zuständig, Florence Anliker übernimmt die inhaltliche und künstlerische Leitung.
Heute ist die SRF-Livesendung «Donnschtig-Jass» in der Gemeinde Römerswil zu Gast. Die Leute im Dorf freuts - ob als Helferin oder als Gast. Die Festbeiz ist bereits seit 11 Uhr offen, ein Probedurchgang ist um 16.00 Uhr geplant. Um 20.05 beginnt die Show mit Auftritten von Hecht und Remo Forrer Weiter in der Sendung: · WM Viertelfinal der Schweiz: In Zug ist Freinacht, in Luzern und Nidwalden Extra-Bewilligungen für Public Viewings. · Guido Roos, Kantonsrat aus Wolhusen, will für die Mitte in die Luzerner Regierung.
Luzerner Gastrobetriebe und Public Viewings dürfen das WM-Viertelfinal zwischen der Schweiz und Argentinien in der Nacht auf Sonntag drinnen und draussen übertragen. Die Betriebe können also auch zur späten Stunde - Anpfiff der Partie ist um 3 Uhr - offen bleiben, wenn sie eine Bewilligung einholen. Weiter in der Sendung: · In Römerswil im Kanton Luzern laufen die Vorbereitungen für die Fernsesendung «Donnschtig-Jass» auf Hochtouren.
Auch die Menschen in Russland bekommen die Auswirkungen des Angriffskrieges gegen die Ukraine immer deutlicher zu spüren. Wegen ukrainischer Gegenattacken auf die russische Energieinfrastruktur sind die Menschen verunsichert, außerdem wird das Benzin knapp, wie Sabine Adler im Gespräch mit Host Stefan Niemann berichtet. Die Journalistin des Deutschlandfunks und renommierte Russland-Kennerin erklärt, wie die Menschen darauf reagieren. Sie würden sich weiterhin nicht trauen, gegen Machthaber Putin zu demonstrieren, Angst und Einschüchterung seien massiv. Sabine Adler beschreibt auch, wie die russische Bevölkerung auf die in der Ukraine kämpfenden Soldaten blickt, warum Putin Schwierigkeiten hat, neue zu mobilisieren und wie sich der Krieg gegen die Ukraine in der Wirtschaft bemerkbar macht. Außerdem blicken Stefan und Sabine Adler auf Belarus, den engsten Verbündeten Russlands. Die Journalistin ordnet ein, wie eine Entschuldigung von Präsident Lukaschenko an die Adresse der Ukraine zu bewerten ist. Man dürfe auf solche Sätze nicht reinfallen, warnt Adler.Ein von der Ukraine in diesen Tagen erwarteter russischer Großangriff ist zunächst ausgeblieben, berichtet Peter Hornung in der Lage. Dafür habe die ukrainische Armee erneut militärische Erfolge zu verzeichnen. Neben dem Krieg gegen die Ukraine schaut er auch auf die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. In einem Schweizer Luxusressort hoch über dem Vierwaldstättersee haben sich die beiden Länder auf einen Fahrplan zum Frieden verständigt. In den nächsten 60 Tagen sollen die Voraussetzungen für ein Friedensabkommen geschaffen werden. Doch schon gibt es Zweifel, wie weit diese Verständigung überhaupt geht - in der Frage, ob der Iran die Straße von Hormus künftig kontrollieren darf und was aus seinem Atomprogramm wird. Einig scheint man sich zu sein, was den Libanon angeht. Die Einigung ginge allerdings zu Lasten Israels. Dieser neuerliche Nahost-Friedensprozess hat also noch viele Fragezeichen.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deweitere Informationen:Ukrainische Angriffe auf Krimhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-angriffe-krim-102.htmlBuch von Sabine Adlerhttps://www.ndr.de/kultur/buch/sachbuchpreis/russland1696.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: 11KM - der tagesschau-Podcast “Rücktritt von Keir Starmer: Was ist los, Großbritannien?”https://1.ard.de/11KM_Starmer_Ruecktritt
Bundesrat und Verteidigungsminister Martin Pfister tagt mit der Armeeführung immer wieder im Bunker. Er sagt: «Wir müssen auf den Ernstfall vorbereitet sein». Die Sicherheitslage habe sich weltweit verschärft, das habe direkte Folgen für die Schweiz. Welche? Die USA und Iran beraten auf dem Bürgenstock bei Luzern über das Rahmenabkommen. 2000 Armeeangehörige wurden kurzfristig mobilisiert. Verteidigungsminister Martin Pfister sagt, was das für das VBS bedeutet. Zudem bewertet er die Gefährdung der Schweiz auf einer Skala von 1-10 mit "sieben". Die Schweiz sei bereits heute von Cyberangriffen, Spionage und Sabotage betroffen. Täglich finden Angriffe statt, insbesondere durch russische und chinesische Spione. Weitere Themen: Die Neuausrichtung der Armee, die Probleme bei Waffenbeschaffung und die Armee-Finanzierung. Das ist eine Aufzeichnung des Tagesgesprächs aus dem Kaufleuten in Zürich. Bundesrat Pfister ist zu Gast bei David Karasek.
Nach katarischen Angaben sitzen Vertreter beider Länder in einem Luxushotel bei Luzern zusammen. Auch Katar ist als Vermittler dabei. Grundlage für die Gespräche ist ein vereinbartes Rahmenabkommen.
Monika Kaelin, Förderin der Schweizer Unterhaltungsszene, und Extremalpinist Roger Schäli, der zwischen Traum und Grenzerfahrung lebt, treffen sich bei Michèle Schönbächler. Monika Kaelin Monika Kaelin ist eine vielseitige Schweizer Künstlerin: Entertainerin, Moderatorin, Sängerin, Schauspielerin, Komponistin und Texterin. Darüber hinaus prägt sie als Theater- und Musikproduzentin, TV-Produzentin sowie Event-Organisatorin die Kulturlandschaft nachhaltig. Geboren und aufgewachsen in Schwyz, entdeckte sie schon früh ihre Leidenschaft für die Bühne. Bereits als Kind stand sie im Stück «Heidi» auf der Bühne. Nach einem Hauswirtschaftsjahr bei Ordensschwestern in Fribourg liess sie sich als Kindergärtnerin ausbilden. Die junge Frau zog es nach Zürich, wo sie das pulsierende Stadtleben und die Vielfalt der Bühnenwelt für sich entdeckte. Diese Erfahrungen legten den Grundstein für ihre umfassende Karriere im Showbusiness. Ihr Talent zeigte sich schon damals: Obwohl sie beim ersten Casting heiser antrat, überzeugte sie mit ihrer Hartnäckigkeit und erhielt die Rolle dennoch. Privat wuchs Monika Kaelin in einem bodenständigen Umfeld auf – ihr Vater war Polizist. Mit dem ehemaligen Fussballnationalspieler Fritz Künzli verband sie eine grosse, lebensprägende Liebe. Gemeinsam führten sie mehrere Jahre ein Restaurant und waren als bekanntes Schweizer Glamourpaar auf zahlreichen Anlässen präsent – eine Verbundenheit, die für Monika Kaelin bis heute weiterlebt. Bis heute engagiert sie sich mit grosser Leidenschaft für die Schweizer Unterhaltungskultur. Mit viel Herzblut und Beharrlichkeit organisiert sie den renommierten Prix Walo und setzt sich dabei besonders für die Förderung von Nachwuchstalenten ein. Ihr Engagement macht sie zu einer wichtigen Förderin und Botschafterin der Schweizer Künstlerinnen- und Künstlerszene. ________________________________________ Roger Schäli «Träume sind mir lieber als Erinnerung» – dieser Satz steht sinnbildlich für das Leben von Roger Schäli, einem der herausragenden Schweizer Alpinisten seiner Generation. Aufgewachsen in Sörenberg gemeinsam mit zwei Schwestern, fand Schäli früh den Bezug zur Natur und zu den Bergen. Zunächst erlernte er den Beruf des Zimmermanns. Doch ein Schlüsselmoment veränderte seinen Lebensweg grundlegend: Beim Aufbau eines Hauses mit Blick auf die legendäre Eigernordwand fasste er den Entschluss, selbst hinaufzusteigen. Aus dieser Vision wurde eine Leidenschaft – und schliesslich eine aussergewöhnliche Karriere. Heute hat Roger Schäli die Eigernordwand über 50 Mal durchstiegen und dabei nicht nur bestehende Routen wiederholt, sondern auch neue Wege erschlossen. Unter anderem die Route «Merci la vie», die sinnbildlich für seine Haltung zum Leben steht. Ein schwerer Unfall im Alter von 16 Jahren, der ihn mit erheblichen Verletzungen zurückliess, brachte ihn früh dazu, sein Tun zu reflektieren. Dieses Erlebnis prägte seinen Umgang mit Risiko und Verantwortung in den Bergen nachhaltig. Bereits mit 21 Jahren schloss er die Ausbildung zum Bergführer ab und machte seine Leidenschaft zum Beruf. Seine Erfahrungen sind geprägt von Extremsituationen: eisige Kälte, Grenzerfahrungen und der Verlust von Seilpartnern. Diese Erlebnisse haben ihm gezeigt, wie wichtig es ist, innezuhalten. Als Athlet habe er gelernt, dass man allzu oft vergesse, dankbar zu sein für das Wesentliche – für die eigene Gesundheit und für das Leben selbst. _________________ Moderation: Michèle Schönbächler Monika Kaelin und Roger Schäli zu Gast im Persönlich am Sonntag, 21. Juni 2026 im Kleintheater Luzern in Luzern. Türöffnung ist um 9 Uhr. Das Publikum ist gebeten, bis 9.30 Uhr einzutreffen. ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Eine Vereinbarung über einen Rahmen für ein Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran scheint in Reichweite zu sein. Pakistan, dem die Rolle des Vermittlers zukommt, liess verlauten, eine Vereinbarung sei innert 24 Stunden zu erwarten. Wie wahrscheinlich ist es, dass es tatsächlich dazu kommt? Ausserdem: Der US-Pharmakonzern Merck Sharp and Dohme ist sei den 1960er Jahren in der Schweiz präsent und ist wohl der grösste Steuerzahler des Landes. Vor Kurzem hat der Konzern seinen Hauptsitz nach Luzern verlegt und betont, in der Schweiz bleiben zu wollen. Im Kanton Solothurn setzen Schulen beim Französisch lernen auf den immersiven Unterricht. Für Schülerinnen und Schüler soll das Erlernen der Fremdsprache so attraktiver sein. Eine Studie gibt dem Vorhaben recht.
Vor genau einem Jahr stand die Zukunft der Luzerner Indie-Festivalinstitution noch auf wackligen Beinen. Die Jubiläumsausgabe musste per Crowdfunding gerettet werden. 12 Monate später sieht alles wieder viel besser aus – und das Team hat ein hervorragendes Programm für die 21. Ausgabe gebucht. Zusammen mit Benedikt Geisseler und Sam Aebi vom B-Sides Festival (Donnerstag, 18. bis Samstag, 20. Juni) hören wir uns heute durch die Highlights des Line-ups, das nächste Woche auf dem Sonnenberg über Kriens bei Luzern gastiert (Nation of Language! PVA! Luzai! Kumo 99!), und klären, mit welchen Challenges der gegenwärtigen Bookingkultur ein kleines Festival zu kämpfen hat. Oh, und natürlich wollen wir wissen, ob die Entscheidung, am Donnerstagabend auch den Nati-Match der Fussball-WM zu zeigen, intern für Diskussionen gesorgt hat.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Kurz vor der Bundestagswahl, im Februar 2025, hat Prof. Hans-Werner Sinn bei bto in Episode #277 die Wahlprogramme der Parteien analysiert. Sein Befund: Deutschland brauche einen radikalen Neustart, der weit über die Agenda 2010 hinausgeht. Doch keine der antretenden Parteien – weder Union, SPD, Grüne, FDP, BSW noch AfD – habe die nötigen wirtschaftspolitischen Antworten geliefert, um den Niedergang aufzuhalten.14 Monate später passt die Bilanz der Koalition aus Union und SPD unter Friedrich Merz in das Bild, das Sinn gezeichnet hat: Verteidigungsausgaben steigen kreditfinanziert, die Schuldenbremse wurde über Sondervermögen ausgehöhlt, statt Reform baut das Rentenpaket mit Mütterrente III und Aktivrente den Sozialstaat weiter aus und der IMF Fiscal Monitor (04/2026) weist Deutschland als das Industrieland mit der größten fiskalischen Verschlechterung aus.Seit der Folge „Wahl ohne Wahl?” hat Sinn nachgelegt: Sein neues Buch „Trump, Putin und die Vereinigten Staaten von Europa" (Dezember 2025) plädiert für eine politische Union mit eigener Armee. Die Wirtschaftspolitik der Koalition hat er wiederholt scharf kritisiert. Zeit für ein bto REFRESH.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceOriginalfolge bto #277 Wahl ohne Wahl? (Februar 2025) mit Prof. Hans-Werner Sinn: https://tinyurl.com/mrxf2a5z Buch Trump, Putin und die Vereinigten Staaten von Europa von Hans-Werner Sinn: https://tinyurl.com/2wwb2f5d €uro-Interview Was lehrt die Geschichte für unsere Lage, Herr Prof. Sinn? (13. Dezember 2025): https://tinyurl.com/yeyf6a7x SWR1-Interview So steht es um die deutsche Wirtschaft mit Prof. Hans-Werner Sinn (13. Januar 2026): https://tinyurl.com/yc2x85nu Vortrag Der europäische Verteidigungsbund von Prof. Hans-Werner Sinn am IWP Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik der Universität Luzern, 24. April 2026: https://tinyurl.com/35fehvk6 IWF Fiscal Monitor April 2026: https://tinyurl.com/h8rsx7s7 Studie Kurz- und langfristige Kosten des Sozialstaates: Der Sozialabgabengedenktag 2026 der Stiftung Marktwirtschaft: https://tinyurl.com/2ref2c2b Frühjahrsgutachten 2026 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung: https://tinyurl.com/57er9nvc beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Das Handelsblatt wird 80 – und Sie sind eingeladen mitzufeiern! Wir schenken Ihnen vier Wochen lang kostenlosen Zugriff auf alle H+ Inhalte. Seit 80 Jahren steht das Handelsblatt für unabhängigen Wirtschaftsjournalismus – ordnet Entwicklungen ein, begleitet Umbrüche, macht Fortschritt sichtbar und liefert neue Perspektiven. Sichern Sie sich unser Aktionsangebot und damit Ihren Wissensvorsprung unter handelsblatt.com/80.Werbepartner – Das Angebot von Allianz Trade finden Sie unter: allianz-trade.de/bto.Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Matthias Hüppi bleibt Präsident des FC St. Gallen, Luzern will Stadtbibliothek für 10 Millionen Franken umbauen, Schwarznasenschafwolle aus der Schweiz kann besser genutzt werden
Vom Kampf ums Frauenstimmrecht bis zur Erlebniswelt «Verkehrshaus»: Beatrix Grüter, ehemalige Lehrerin/Politikerin und Martin Bütikofer, langjähriger Direktor «Verkehrshaus der Schweiz» haben mit Haltung, Herzblut, Mut und Visionen viel erreicht. Beatrix Grüter (82), ehemalige Lehrerin und Politikerin Schon als Schülerin störte sich Beatrix Grüter an der Ungleichbehandlung von Mädchen und Knaben. Während die Buben mehr durften und ihnen mehr zugetraut wurde, sollten die Mädchen still, brav und bescheiden sein. Für sie war früh klar: Das ist ungerecht. Während ihrer Zeit am Lehrerseminar engagierte sie sich bereits für das Frauenstimmrecht. Später, als Ehefrau eines Metzgermeisters, verteilte sie nachts anonym Flyer in Briefkästen. Eine Freundin stand jeweils Wache, damit niemand sie erwischte. Nach ihrer Ausbildung zur Primarlehrerin arbeitete sie nur wenige Jahre im Beruf. Es folgten die Jahre als Familienfrau. Dann wurde sie in den damaligen «Luzerner Grossen Rat» gewählt. Während zwölf Jahren widmete sich die dreifache Mutter der Politik. Erst später kehrte sie in ihren geliebten Beruf zurück. Bis zum 65. Altersjahr arbeitete sie als Primarlehrerin. Später bot sie Förder- und Nachhilfekurse für Jugendliche und Erwachsene an. Sie liebte das Fördern von Talenten und das Weitergeben von Wissen – mit Konsequenz, Humor und viel Herzblut. Beatrix Grüter ist gerne aktiv. Sie fährt weiterhin selbst Auto, ist neugierig auf die Welt geblieben und hat in den letzten Jahren mit einem langjährigen Weggefährten ab und zu Reisen unternommen. ______________________________________________________________ Martin Bütikofer (64), langjähriger Direktor Verkehrshaus der Schweiz Schon als Kind war für Martin Bütikofer das Verkehrshaus in Luzern ein magischer Ort. Als er als Bub einmal eine Jahreskarte des Verkehrshauses geschenkt bekam, war es um ihn geschehen. Stundenlang ist er zwischen Lokomotiven, Flugzeugen und Modellen verschwunden. Eine Faszination, die ihn nie mehr losgelassen hat. Bütikofer wurde Elektro- und Wirtschaftsingenieur und arbeitete eine kurze Zeit lang in den USA und in England. Sein Weg führte ihn in der Schweiz, dann in die Welt des öffentlichen Verkehrs. Er arbeitete für den Kanton Zug, später für die Schifffahrt auf dem Vierwaldstättersee und schliesslich bei den SBB. Überall ging es um Bewegung und darum, Systeme und Menschen zu verstehen und weiterzuentwickeln. 2010 übernahm er die Leitung des Verkehrshauses in Luzern. Unter seiner Führung wurde aus dem klassischen Museum immer mehr ein Erlebnisort: weniger Vitrinen, mehr Geschichten, mehr Interaktion. «Spielend lernen» wurde zum Prinzip – und das Publikum kam in Scharen.Martin Bütikofer hat das Verkehrshaus der Schweiz während sechzehn Jahren geprägt und zu einem der erfolgreichsten Museen des Landes gemacht. Ende Februar 2026 ging er in Pension. ________________________________________________ Moderation: Dani Fohrler
Die Schweiz ist als Reiseziel beliebter denn je, doch der Erfolg hat seine Schattenseiten. In dieser Episode beleuchten wir das wachsende Phänomen des Overtourism und warum in idyllischen Orten wie Grindelwald oder Luzern die Stimmung allmählich kritischer wird. Wenn das Verhältnis zwischen Einwohnern und Übernachtungsgästen extrem auseinanderklafft, entstehen Konflikte, die weit über kleine Ärgernisse hinausgehen. Wir diskutieren über «Benimm-Videos» von Schweiz Tourismus, die Besuchern sanft die hiesigen Gepflogenheiten beibringen sollen, und schauen uns an, warum asiatische Fans einer Netflix-Serie plötzlich ein kleines Dorf am Brienzersee stürmen. Es geht um Drohnenverbote, den Stopp von Hotelbauten und die Frage, ob eine Gebühr von fünf Franken für ein Selfie auf einem Schiffssteg die Lösung für die Zukunft sein kann. Erfahre, wie Gemeinden versuchen, mit Lenkungsmassnahmen die Balance zwischen wirtschaftlicher Wertschöpfung und Lebensqualität zu halten. Heutiger Gast: Erich Aschwanden, NZZ-Chefreporter Schweiz Host: David Vogel Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Am Sonntag haben die meisten Passagiere und Crewmitglieder das vor Teneriffa ankernde Kreuzfahrtschiff verlassen, auf dem das Hantavirus ausgebrochen ist - darunter auch ein Schweizer Crewmitglied. Ein Grossteil der Evakuierten wurde in die Heimatländer ausgeflogen, wo sie in Quarantäne müssen. Weitere Themen: Der neue Stadtpräsident von Winterthur heisst Stefan Fritschi. Der FDP-Politiker setzte sich im zweiten Wahlgang gegen den Konkurrenten der SP durch. In der Stadt Zürich ist der neue Stadtpräsident Raphael Golta von der SP. Weil er im zweiten Wahlgang der einzige Kandidat war, war die Wahl Formsache. Elektro-Autos gelten als Königsweg um den Verkehr klimafreundlicher zu gestalten. In vielen Ländern wächst die Zahl der E-Autos derzeit rasant. Auch in der Schweiz ziehen die Zahlen an, aber langsamer als erhofft. Auch der Umstieg im Carsharing ist schwieriger als erwartet. WEF-Gründer Klaus Schwab hat sich nach seinem unrühmlichen Abtritt von der öffentlichen Bühne lange nicht mehr im Rampenlicht gezeigt - obwohl er von den Vorwürfen, die ihm gemacht wurden, entlastet ist. Nun ist Schwab in Luzern wieder vor grösserem Publikum aufgetreten.
Seit sie vor fünf Jahren eine Dozentur für Jazzgesang in Luzern angetreten hat, prägt Kristin Berardi den Schweizer Jazznachwuchs mit und ist hierzulande eine der gefragtesten Stimmen geworden. Die australische Jazzsängerin fasziniert, mit ihrer Stimme zwischen zarter Nähe und souveräner Kraft. Egal, ob im intimen Duo-Setting oder in komplexen Ensembleproduktionen, Kristin Berardi kann mühelos zwischen Farben und Formen wechseln – ganz im Dienste des Moments und des echten Ausdrucks. Luca Koch aus der SRF-Musikredaktion hat als Sänger*in bei Berardi studiert und dabei technisch und vor allem auch künstlerisch viel gelernt. Das gibt zu reden – in der Jazz Collection mit Annina Salis. Die gespielten Titel: Interpret:in: Titel (Album / Label) - Kristin Berardi: The Light & The Dark (The Light & The Dark / Earshift Music 2022) - Kristin Berardi: Live Rite (The Kristin Berardi Band / Eigenvertrieb 2008) - Kristin Berardi: Body and Soul (Just As You Are / Eigenvertrieb 2026) - Kristin Berardi: He Was a Loaded Gun (Our Songs, Not Songs / Earshift Music 2019) - Claudia Döffinger, Torso Ventuno: Cover to Cover (Nachtwache / Owlway Records 2025) - Kristin Berardi: Strong in Broken Places (Wilderness / Made Now Music 2023) - Kristin Berardi & Berlin Lama: Not a King But a Fool (Single 2025) - Kristin Berardi & Mark Sholtez: I Am the Winter (Decorate the Silence / Eigenvertrieb 2026)