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In der Kneipe fällt es oft auf: Der Preis für Fassbier ist deutlich höher als der für Flaschenbier. Warum das so ist, erklärt ein Brauer. Und auch, warum es sich lohnt, trotzdem auf das frisch gezapfte Bier zu setzen.
Zum neuen Video-Training (0€): Warum du trotz großer Anstrengung mit deiner Diss nicht vorankommst Wenn du Entscheidungen triffst, denkst du wahrscheinlich zuerst daran, wie viel Zeit dich etwas kostet. Aber was ist mit der Energie? In dieser Episode geht es um einen Faktor, den viele Promovierende im Alltag völlig unterschätzen, obwohl er oft darüber entscheidet, wie gut du vorankommst und wie du dich dabei fühlst. Ich teile ein Bild, das mir hilft, Aufgaben, Verpflichtungen und sogar die Dissertation selbst anders zu betrachten. In der Episode erfährst du: • warum Zeit allein oft kein gutes Entscheidungskriterium ist • was ein „Energieglas“ mit deiner Promotion zu tun hat • weshalb manche Aufgaben dich erschöpfen und andere dir Kraft geben • warum die Dissertation auch dann Energie kosten kann, wenn du gerade gar nicht daran arbeitest • wie du dauerhaft viel Energie hast Mein Lieblingszitat aus der heutigen Episode: "Nicht alles, was dich gleich viel Zeit kostet, kostet dich auch gleich viel Energie." Erwähnte Episode: Episode #133: Pausen sind keine Belohnung Zum neuen Video-Training (0€): Warum du trotz großer Anstrengung mit deiner Diss nicht vorankommst: https://promotionsheldin.de/endlich-vorankommen/ Links zu weiteren Angeboten von mir:
Der Preis auf deiner Website ist keine Zahl. Er ist ein Signal. Er sagt, für wen du arbeitest — und für wen nicht. In dieser Folge sprechen Klaus und Patrick darüber, ob und wie Zahnarztpraxen ihren Preis aktiv als Positionierungsmerkmal einsetzen können. Was spricht dafür, Ab-Preise zu nennen? Wo wird es zum Risiko? Und warum bricht Vertrauen genau dann, wenn der Preis stimmt, aber der Rest der Praxis nicht mithält?
2010, ein Nachmittag im Mai: Ein einzelner Mann sitzt im Kinderzimmer im Haus seiner Eltern in einem Londoner Vorort. Kein Hedgefonds, kein Team, kein Wolkenkratzer. Und innerhalb von gut einer halben Stunde verschwindet fast eine Billion Dollar von der Wall Street. Mittendrin: er.Wie kann das sein? Die Antwort führt direkt zu dem, worum es in dieser Folge geht — dem Unterschied zwischen dem, was jemand am Markt vorgibt zu tun, und dem, was wirklich gehandelt wird. Genau diesen Unterschied verschweigt dir der Preis. Eine Kerze zeigt dir nur, wo der Kurs hingelaufen ist. Sie sagt dir nichts darüber, wie viel Überzeugung dahintersteckte — oder ob du gerade angelogen wirst.In dieser Folge klären wir, was Volumen wirklich ist und warum es so viel ehrlicher ist als der Preis: warum sich Kurse überhaupt bewegen, obwohl jeder Käufer einen Verkäufer hat, was im Orderbuch passiert und warum eine Absicht noch keine Tatsache ist, wieso „grün" nicht „gekauft" heißt, und was Spread und Slippage damit zu tun haben, dass du nie ganz den Preis bekommst, den du wolltest. Am Ende drehen wir das Volumen um 90 Grad — und legen damit den Grundstein für eines der stärksten Werkzeuge, das wir in dieser Staffel aufbauen.Kein Hype, keine Wundermittel. Nur der ehrliche Blick hinter die Kerze.
Welche Bedeutung hat Geld für dich? Die Schattenseite von Geld ist real. Aber wie du dort hingekommen bist und wie du rauskommst, das beginnt eine Ebene tiefer. Geld ist nicht wichtig und bestimmt dennoch alles? Oder Geld ist viel zu wichtig und bestimmt alles? Beides führt in dieselbe Schattenseite. Und dein Körper zeigt es dir längst. Die Rechnung, die dich stresst. Die Nacht, in der du wach liegst. Der Preis, den du nicht genannt hast. Das ist real. Hör' jetzt direkt rein, wenn du die Bedeutung von Geld in deinem Leben verstehen und ändern willst.➡️ Du wünscht Dir ein starkes Money Mindset? Dann sichere dir hier ein kostenloses Erstgespräch
Tom Weber ist Gastroprofi, Coach und treibende Kraft bei Tante Kaethe und dem Catering-Unternehmen Fest & Gast. Er denkt Gastronomie neu: bodenständig, digital, emotional. Sein Fokus? Perfekte Abläufe, starke Teams und ein Erlebnis, das Gäste wirklich spüren. In dieser Folge spricht Tom mit Podcast Host Johannes Pracher über folgende Themen: Warum der Wohlfühlfaktor wichtiger ist als jeder Preis Welche Fehler Gründer:innen in der Gastro immer wieder machen Wie du Gastro-Konzepte flexibel und wirtschaftlich skalierst Welche Trends aus Asien unsere Gastronomie verändern werden Eine ehrliche, energiegeladene Folge über Handwerk, Unternehmertum und den Mut, seinen eigenen Stil zu leben. Mehr dazu: Home | Home: Tante kaethe Linz Fest + Gast - Das Catering aus Linz
Nachdem wir zuletzt über Buy-Low-Kandidaten gesprochen haben, drehen wir den Spieß heute um: Wann ist der perfekte Zeitpunkt, um Kasse zu machen?
Wolfgang Wodarg ist Arzt, Gesundheitswissenschaftler und einer der bekanntesten Kritiker der offiziellen Corona-Politik. Er arbeitete als Hafenarzt in Hamburg, wo er früh mit Tropenmedizin in Berührung kam, und leitete später das Gesundheitsamt im schleswig-holsteinischen Flensburg. Fünfzehn Jahre saß er für die SPD im Bundestag, war Vorsitzender des Gesundheitsausschusses und Mitglied der Enquetekommission Ethik und Recht der modernen Medizin, wo er an den Grundlagen des Gendiagnostikgesetzes mitarbeitete. In der Parlamentarischen Versammlung des Europarates brachte er 2009 die Untersuchung der Schweinegrippe ins Rollen und prägte dafür den Begriff der Fake Pandemic, deren offizieller Bericht später Interessenkonflikte und Geldverschwendung feststellte. Spätestens seit 2020 ist Wodarg einer breiten Öffentlichkeit als unbequeme Stimme bekannt, der die einen als Aufklärer und die anderen als Schwurbler sehen. Aktuell ist er mit seinem Vortrag Die Welt ist krank. Wie kann man da gesund sein? unterwegs.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek geht es weit über Corona hinaus um eine grundsätzliche Frage: Wem kann man im Gesundheitssystem überhaupt noch trauen, wenn Angst zum Herrschaftsinstrument wird und am Kranksein verdient wird? Wodarg schildert seinen Weg vom angesehenen Amtsarzt zum politischen Außenseiter, erzählt von der Schweinegrippe und ihren Parallelen zu heute und erklärt, warum er die WHO für eine Agentur zur Vorbereitung von Insidergeschäften hält. Er spricht über PCR-Tests und Übersterblichkeit, über die Umbenennung von Gentherapie in Impfung und darüber, warum er seine Kinder heute nicht mehr impfen würde, obwohl er einst selbst Impfkampagnen organisierte. Jasmin hält dagegen, fragt nach seinem eigenen blinden Fleck und ob seine Thesen vor Gericht standhielten, und stößt dabei auch auf einen Punkt, an dem Wodarg einen früheren Irrtum einräumt. Am Ende wird es persönlich, wenn er erzählt, was ihn die letzten sechs Jahre gekostet haben und warum es sich für ihn trotzdem befreiend anfühlt, die eigene Meinung auszusprechen.
Kaum eine Hunderasse wird so emotional diskutiert wie der Mops. Für die einen ist er ein liebevoller, lustiger und sensibler Begleiter, für die anderen ein Sinnbild moderner Qualzucht.In dieser Folge sprechen wir ausführlich über die Geschichte des Mopses, seinen Charakter, seine ursprüngliche Rolle als Begleithund und darüber, warum gerade diese Rasse heute im Mittelpunkt großer tierschutzrelevanter Debatten steht.Wir schauen uns an:wie sich der Körper des Mopses über die Jahrhunderte verändert hatwarum viele gesundheitliche Probleme nicht nur die Atmung betreffenwas BOAS eigentlich bedeutetweshalb Temperaturregulation, Augen, Wirbelsäule und sogar Schlaf betroffen sein könnenwarum der Retromops so kontrovers diskutiert wirdund ob man einen Mops überhaupt „gesund züchten“ kannDiese Folge soll keine einzelnen Hunde oder Halter*innen verurteilen. Kritik an einer Zuchtform ist nicht dasselbe wie Kritik an einem geliebten Tier.Es wird emotional und es wird unbequem.Aber vielleicht ist genau das wichtig. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Russland verkauft Gold – und eigentlich müsste der Preis fallen. Mehr Angebot, weniger Preis. Klassische Marktlogik. Aber genau das passiert kaum. In dieser Folge schauen wir hinter die Oberfläche des Goldmarkts und warum einfache Angebots-Nachfrage-Logik hier nicht ausreicht. Gold ist kein normaler Rohstoffmarkt. Während einzelne Staaten verkaufen, kaufen im Hintergrund Zentralbanken, Institutionen und langfristige Reservehalter weiter. Das Ergebnis: Der Markt absorbiert Verkäufe, statt darauf zu reagieren. Wir sprechen darüber, warum Gold eher ein Vertrauens- und geopolitisches Asset ist als ein klassischer Handelsmarkt – und warum deshalb nicht der Verkauf selbst zählt, sondern das System dahinter. Am Ende wird klar: Gold bewegt sich nicht primär durch Flow, sondern durch Vertrauen. Trading lernen - Unsere Strategie einfach erklärt Persönliche Trading Ausbildung ⮕ https://4rex-impulse.com Broker mit niedrigen Spreads ⮕ https://broker.4rex-impulse.com Telegram Kanal ⮕ https://t.me/FourRex
Simona Brandebußemeyer über Markus 10,45.
Simona Brandebußemeyer über Markus 10,45.
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In der Schweiz spricht man nicht über Geld. Duri Bonin und Nina Langner tun es trotzdem. Ausgangspunkt ist Alan Dershowitz' Text «Don't Limit Your Options by Making a Lot of Money»: Geld soll Freiheit schaffen – kann aber auch abhängig machen. Was bedeutet das für Anwältinnen und Anwälte? Und was bedeutet es besonders für die Strafverteidigung? Duri und Nina sprechen über anwaltliche Unabhängigkeit, amtliche Verteidigung, Honorare, Kanzleikosten, Berufsstolz und die Frage, warum gute Strafverteidigung nicht nur eine private Dienstleistung ist, sondern eine Voraussetzung des Rechtsstaats. Eine Folge über Geld – aber vor allem über Freiheit, Berufsethik und die Kosten guter Verteidigung.
Um die Kosten für den Denkmalschutz aufzufangen, hat Hubert die Idee, dass man die Zulieferungspreise für den Brunnerwirt senken könnte. Zieht Stadlbauer mit?
Der Preis für das Edelmetall schwankt zuweilen kräftig. Warum das Edelmetall dennoch Teil eines breit aufgestellten Vermögens sein sollte, erklärt Kapitalmarktexperte Philipp Vorndran.
Diesmal mit Susanne Schwarz und Tabea Kirchner vom Insta-Kanal @klima.taz. Seit drei Jahren gibt es das Deutschlandticket. Mit der Fahrkarte kann man den öffentlichen Nahverkehr in ganz Deutschland nutzen. Der Preis ist allerdings immer weiter gestiegen. Hat das Ticket bisher was fürs Klima gebracht? Regelmäßig hört man jetzt: Wenn die Sonne scheint und der Wind weht, gibt es jetzt oft so viel Strom, dass die Preise im Großhandel negativ werden. Sprich: Wer den Strom abnimmt, bekommt sogar Geld statt zu zahlen. Außerdem lassen die Netzbetreiber Windräder und Solaranlagen regelmäßig zwangsabschalten, damit die Stromnetze nicht überlastet sind. Die Regierung bremst deshalb bei der Förderung der erneuerbaren Energien. Gibt es denn wirklich zu viel davon? Die Bundesregierung will das Heizungsgesetz der Ampel abschaffen, das ein weitgehendes Ende fossiler Heizungen besiegelt hat. Darüber wird seit Monaten gestritten. Jetzt ist ein Referentenentwurf da, zu dem Verbände und Interessengruppen Stellung nehmen sollen. Ist es fürs Klima so schlimm wie erwartet? -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
"Der Preis ist, dass du auf das lebendige Leben verzichtest."
www.schnellerwerden.de
Elkington, Zinnini www.deutschlandfunkkultur.de, Vollbild
In diesem C! Podcast spricht Corinne Flick mit Dr. Christof Schenck, Geschäftsführer der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt. Als Experte für die Erhaltung von Biodiversität hat er die ZGF über Jahrzehnte von einem kleinen Verein zu einer international respektierten Naturschutzorganisation ausgebaut.
Ein bewaffneter Mann dringt in ein Hotel ein und schießt auf einen Beamten. Es ist bereits der dritte Attentatsversuch auf Donald Trump. Handelt es sich um einen Einzeltäter oder ist der Anschlag das Symptom einer politischen Stimmung, die in den USA kippt?In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Katharina Kort, die für den SPIEGEL aus New York City berichtet. Sie reden über ein Land, in dem Waffengewalt zum Alltag gehört – und über Einreiseprobleme und sinkende Touristenzahlen kurz vor dem Start der WM 2026. Mehr zum Thema: (S+) Versuchtes Attentat auf Donald Trump: Amerikas Ära der Gewalthttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-cole-allen-der-angriff-von-washington-und-die-spur-der-gewalt-a-e588c1c0-b386-4672-bcb6-912ff6b5f350 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am Montag, den 27. April 2026 reiste der iranische Außenminister, Abbas Araghchi nach Russland, St. Petersburg, um sich dort mit dem russischen Präsidenten, Wladimir Putin zu treffen. Das Treffen diente dazu, die russische Unterstützung im Irankrieg zu festigen.(1) Der iranische Botschafter in Russland, Kazem Jalali erklärte,„dass die Präsidenten des Irans und Russlands seit Beginn des Krieges bereits drei Telefonate geführt hätten und beide in nationalen und internationalen Fragen ähnliche Positionen vertreten würden“.(2)Araghchi habe zudem erklärt, dass die Beziehungen zwischen Teheran und Moskau auf höchstem Niveau seien und weiter gefestigt würden. Zudem dankte er Russland für die Unterstützung.(3) Putin fügte hinzu:„Wir sehen, wie tapfer und heldenhaft das iranische Volk um seine Unabhängigkeit kämpft, um seine Souveränität. Wir werden von unserer Seite alles tun, was in ihrem Interesse liegt und den Interessen aller Völker der Region entspricht, damit der Frieden so schnell wie möglich erreicht werden kann."(4)Seit Beginn des Irankrieges stellt sich Wladimir Putin offen auf die Seite des Irans. Laut der russischen Nachrichtenagentur Interfax erklärte Putin,„er habe vorige Woche eine Botschaft des obersten Führers Modschtaba Chamenei erhalten und könne bestätigen, dass Russland und der Iran ihre strategische Partnerschaft fortsetzten.“(5)Neues Friedensangebot aus TeheranDieses Treffen fand kurz nach den gescheiterten Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA statt, das ursprünglich am vergangenen Wochenende erneut in Pakistan stattfinden sollte. Jedoch untersagte der US-Präsident, Donald J. Trump seiner Delegation die Anreise nach Pakistan.(6) Laut der Tagesschau.de begründete Trump die Absage mit einem neu eingebrachten Friedensvorschlag von dem Iran, den Trump und auch sein Außenminister, Marco Rubio als inakzeptabel bezeichnet haben sollen.(7)Laut Tagesschau.de und dem österreichischen Nachrichtenportal, AUF1 soll der Vorschlag beinhalten, dass die Straße von Hormuz geöffnet und der Krieg dadurch beendet wird. Über das iranische Atomprogramm soll später entschieden werden.(8)USA lehnt Angebot abIn einem Interview mit dem amerikanischen Sender Fox News erklärte Rubio zum Friedensangebot des Irans: „Die Öffnung des für Öl- und Gaslieferungen aus der Golfregion global wichtigen Handelsweges unter strikten Bedingungen sei weder für die USA noch für andere Staaten hinnehmbar.“ Weiter erklärte er:„Die Islamische Republik habe eine andere Sicht auf die Wasserstraße als der Großteil der Welt. Was Teheran mit einer Öffnung meine, sei, dass Schiffe passieren könnten, solange das mit dem Iran koordiniert und von ihm erlaubt werde, oder wir jagen euch hoch und ihr bezahlt uns. Das ist keine Öffnung. Es handelt sich um internationales Gewässer. Der Iran könne kein System normalisieren, und der Rest der Welt kein System akzeptieren, in dem Teheran entscheide, wer in der Straße von Hormus verkehren könne.“(9)Beide Seiten bezichtigen sich seit Wochen gegenseitig, inakzeptable Vorschläge einzubringen.(10) Jedoch lässt die Aussage von Marco Rubio die Vermutung zu, dass hier die Tatsachen verdreht werden. Schließlich will die USA mit dem Irankrieg genau das erreichen, was sie momentan dem Iran vorwerfen. Nämlich die Hoheit über die Öl- und Gaslieferungen, die aus dem Iran kommen und durch die Straße von Hormuz transportiert werden....https://apolut.net/krieg-politik-und-der-preis-des-gehorsams-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Wir haben ein Change-Problem." – Bullshit. Wir haben ein Relevanz-Problem. Marc räumt in dieser Episode mit dem Märchen vom „Widerstand gegen Veränderung“ auf. Wer sich über blockierende Mitarbeiter beschwert, hat meistens schlichtweg ein Produkt (Agilität) im Angebot, das für die Beteiligten keinen erkennbaren Wert hat. Anhand von Beispielen aus dem echten Leben – von der Homeoffice-Revolution bis zur TV-Fernbedienung – zeigt Marc, dass Menschen Veränderung lieben, solange der persönliche Vorteil (WIIFM - What's in it for me) sofort spürbar ist. Was dich in dieser Folge erwartet: Der Bohrmaschinen-Fehler: Warum agile Coaches seit Jahren Werkzeuge verkaufen, statt Löcher in Wände zu bohren. Währung der Rollen: Warum Entwickler, POs und CFOs völlig unterschiedliche Gründe brauchen, um Agilität zu wollen. Die 24-Stunden-Regel: Warum Change innerhalb von Tagen Resultate liefern muss, nicht erst in Monaten. Agile Undercover: Wie du echte Probleme löst, ohne das Wort „Agile“ ein einziges Mal in den Mund zu nehmen. Dein nächster Schritt: Hast du das Gefühl, deine Transformation tritt auf der Stelle? Marc bietet ein Leadership Audit an: In drei Tagen finden wir die echten Hebel in deinem Unternehmen – zum Festpreis, ohne achtseitige Berater-Dokumente, sondern mit sofort umsetzbaren Lösungen. Kontakt & Feedback: Vernetz dich mit Marc auf LinkedIn und diskutiere mit: https://www.linkedin.com/in/marcsteffenloeffler/
Was überwiegt, wenn es um das eigene unternehmerische Lebenswerk geht? Welche Form passt wirklich, wenn ein Lebenswerk in neue Hände übergeht? Roland Greppmair im Gespräch mit Rebecca Kurth von Peters, Schönberger und Partner in München und Wolfgang Bürger über die zentralen Wege der Unternehmensnachfolge. Bleibt die Firma in der Familie? Übernimmt ein langjähriger Mitarbeiter? Werden Eigentum und Führung getrennt? Oder ist der Verkauf an Dritte der richtige Schritt? ÜBERGABEREIF ist der größte Podcast in der DACH-Region mit allen Themen rund um die Unternehmensnachfolge. Für den Verkauf von Firmen, für die innerfamiliäre Nachfolge und für den Firmenkauf. Wenn Sie Fragen zu Ihren Anliegen haben, rufen Sie uns einfach jetzt direkt über die Hotline an: +49 421 94 80 2000 Möchten Sie Gast in einer der nächsten Ausgaben von ÜBERGABEREIF werden. Schreiben Sie uns online hier auf dieser Seite kurz ein paar Hintergrundinformationen und wir melden uns zeitnah bei Ihnen.
Diese erdrückende Überverantwortung. Dieses Gefühl, alles zusammenhalten zu müssen. Die Stimmung. Das Gespräch. Den anderen. Und während du das tust, passiert etwas ganz leise: Du kommst selbst nicht mehr vor. Und trotzdem bleibst du ruhig. Erklärst. Relativierst. Gehst mit. Nicht, weil du es nicht besser weißt. Sondern weil dein System fast gar nicht anders kann. Genau darum geht es in dieser Folge. Nicht, warum du so handelst. Das hatten wir in der letzten Podcast-Folge eindringlich besprochen. Sondern was dich diese ständige Überverantwortung wirklich kostet. Diese Folge ist kein „du musst einfach anders handeln". Sondern ein ehrlicher Blick darauf, was gerade wirklich passiert. Und warum sich dein Leben irgendwann genau so anfühlt. Wenn du merkst, dass sich genau diese Situationen immer wiederholen und du das wirklich verändern willst, dann buch dir hier ein persönliches Gespräch mit mir. Kostenlos und unverbindlich. >>> Zu deinem persönlichen Beratungsgespräch.
Medienexpertin Vera Hill arbeitete mit Günther Jauch, Thomas Gottschalk, Martin Schulz. In ihrem Buch "Der Preis der Prominenz" erzählen Promis, welchen Preis sie für den Ruhm zahlen: Kampf gegen Falschmeldungen, Familien, die unter Druck stehen, und ewiger Kampf um Privatsphäre.
Schokolade ist teuer geworden, dabei sind die Preise für Kakao auf dem Weltmarkt wieder gefallen. Welchen Preis hat eine Tafel Schokolade, wenn sie gut schmecken und nachhaltig produziert und gehandelt sein soll? Autorin: Bianca von der Au Von Bianca von der Au.
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Du willst komplexe B2B Deals gewinnen und fragst dich, warum so viele Angebote im Nirvana verschwinden? Was glaubst du, ist eigentlich der häufigste Grund, warum du Aufträge verlierst? Der Wettbewerb? Der Preis? Dein Produkt? Falsch. Denn der häufigste Grund ist, dass dein Kunde sich gar nicht entscheidet. Er sagt also nicht „Nein, wir nehmen den anderen". Stattdessen sagt er: „Wir warten erst mal ab." Genau hier liegt das Problem, das deine Pipeline aufbläht und außerdem deine Marge frisst. 40 bis 60 Prozent aller qualifizierten B2B-Pipelines enden in „No Decision". Das ist also zwei- bis dreimal so viel, wie du an den Wettbewerb verlierst. Folglich zeige ich dir in dieser Folge, warum das so ist und wie du als Verkäufer im Mittelstand vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten wirst. Wir reden über Buying Center, über die drei Phasen jeder Kaufentscheidung und außerdem über die eine Frage, die du stellen musst, bevor du jemals wieder ein Angebot rausschickst. Warum 60 % deiner Pipeline im komplexen B2B Vertrieb in „No Decision" enden Lass uns ehrlich sein. Du steckst Tage, manchmal sogar Wochen in ein Angebot. Dein Team ist beschäftigt. Die Kalkulation steht. Außerdem hat dein Vertrieb das Ding gefühlt schon im Sack. Und dann? Funkstille. Kein Auftrag, keine Absage, einfach nichts. Das ist kein Einzelfall, sondern die Regel. Studien zeigen seit Jahren das gleiche Bild: Der größte Wettbewerber im B2B ist nicht der Anbieter um die Ecke. Vielmehr ist es die Nicht-Entscheidung. Der Kunde verschiebt, vertagt oder vergisst. Manchmal hat er auch intern einfach keinen Konsens erreicht, was er überhaupt will. Gartner hat 2025 untersucht, wie B2B-Buying-Committees ticken. Das Ergebnis: 74 Prozent dieser Buying-Teams zeigen einen ungesunden Konflikt während des Entscheidungsprozesses. Das ist also keine produktive Meinungsverschiedenheit, sondern lähmender Stillstand. Forrester legt sogar noch nach: 86 Prozent aller B2B-Käufe kommen in den frühen Phasen ins Stocken, bevor überhaupt ein Lieferant ausgewählt wird. Wenn du also brav wartest, bis der Kunde mit einer Anfrage auf dich zukommt, bist du nicht im Spiel. Im Gegenteil: Du bist Teil des Problems. Tote Pferde reiten – das große Pipeline-Märchen Viele Verkäufer im Mittelstand reiten tote Pferde. Sie haben Pipelines, die voll aussehen, aber zu 80 Prozent aus Angeboten bestehen, die niemals einen Auftrag werden. Das frisst Zeit, Geld und außerdem deine Brainpower. Folglich lenkt es dich von den wenigen, wirklich relevanten Deals ab. Eine Not-to-do-Liste ist hier oft wirksamer als jede Akquise-Kampagne. Welche Angebote schreibst du nicht? Wo investierst du keine Stunde mehr? Im transaktionalen Geschäft („Schick mir mal eine Kiste Schrauben") magst du mit Masse arbeiten. Aber im komplexen B2B Vertrieb, in dem dein Kunde mit der Entscheidung ein echtes Risiko eingeht, gilt das Gegenteil. Die drei Phasen jeder B2B-Kaufentscheidung Damit du komplexe B2B Deals gewinnen kannst, musst du zuerst verstehen, wie eine Kaufentscheidung beim Kunden überhaupt entsteht. Es sind drei Phasen, und in keiner davon stehst du als Verkäufer automatisch im Mittelpunkt. Phase 1: Das Problem erkennen und priorisieren Bevor irgendetwas passiert, muss intern jemand sagen: „So kann es nicht weitergehen." Ein Beispiel: Der Vertriebsleiter merkt, dass die Daten über seinen Vertriebsprozess nicht reichen. Folglich kann er sein Team nicht steuern. Erst wenn dieses Problem benannt und priorisiert ist, entsteht überhaupt Handlungsdruck. Ohne diesen Druck passiert gar nichts. Null. Nada. Phase 2: Den Lösungsweg wählen Jetzt wird es spannend. Der Kunde überlegt nämlich, wie er das Problem lösen kann. Stellt er jemanden ein? Nimmt er ein neues CRM-System? Oder beauftragt er eine Beratung? Hier sitzt plötzlich nicht mehr nur der Vertriebsleiter am Tisch. Stattdessen kommen IT, Controlling, Marketing und Geschäftsführung dazu. Genau hier entsteht das Buying Center B2B – das Einkaufsgremium, das gemeinsam entscheidet. Und genau hier scheitern die meisten Projekte. Nicht etwa, weil die Leute böse sind, sondern weil sie sich intern nicht einig werden, was die beste Lösung ist. Phase 3: Den Lieferanten auswählen Das ist die einfachste Phase – aber nur für den Kunden. Er hat sich entschieden, was er will. Jetzt googelt er, vergleicht und holt drei Angebote ein. Genau hier kommen die meisten Verkäufer ins Spiel. Allerdings zu spät. Wenn du erst in Phase 3 auftauchst, sind die Kriterien schon definiert. Folglich bist du austauschbar. Es geht nur noch um Preis und Spezifikation. Damit bist du einer von vielen, der eine Ausschreibung beantwortet. Willkommen also in der Margenhölle. Buying Center B2B: Mit wem du wirklich sprechen musst Verkaufst du komplexe Lösungen, verkaufst du nie an „den Entscheider". Vielmehr verkaufst du an ein Gremium. Forrester hat in einer Studie aus 2025 nachgewiesen: An einer typischen B2B-Kaufentscheidung sind 13 interne Stakeholder und 9 externe Beteiligte involviert. Das ist also kein Meeting mehr, sondern eine Konferenz. Jeder dieser Stakeholder hat andere Prioritäten: Der Einkauf denkt an Kosten und Compliance. Der Fachbereich will Funktionalität und außerdem einen einfachen Alltag. Die IT denkt an Integration, Sicherheit und ihren ohnehin schon vollen Schreibtisch. Die Geschäftsführung will den strategischen Wert sehen. Legal will Verträge prüfen, die nicht zur Falle werden. Diese Leute reden oft gar nicht miteinander. Außerdem haben sie unterschiedliche Risikoprofile, Budgetverantwortungen und manchmal sogar unterschiedliche Zeitzonen. Das Ergebnis ist meistens nicht „Wir machen es nicht", sondern „Wir warten ab". Und genau das ist No Decision. Die gute Nachricht im Chaos des Buying Center B2B Wenn ein Buying Center es schafft, einen Konsens zu erreichen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Deal auch wirklich durchgezogen wird, 2,5 Mal so hoch. Das heißt: Wenn du es schaffst, dem Gremium beim Konsens zu helfen, hast du einen riesigen Hebel. Genau das ist heute deine Aufgabe als Verkäufer im Mittelstand. Nicht charmant lächeln. Sondern moderieren, strukturieren und vor allem führen. Komplexe B2B Deals gewinnen: Vom Hoffnungsverkäufer zum Entscheidungsarchitekten Hier kommt der entscheidende Mindset-Shift, den du im Kopf machen musst. Ein Angebot ist nämlich kein Akquise-Tool. Vielmehr ist ein Angebot die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Es gehört auf Stufe 3. Wenn Stufe 1 und 2 nicht abgeschlossen sind, macht ein Angebot überhaupt keinen Sinn. Der Hoffnungsverkäufer schreibt 50 Angebote pro Quartal und betet, dass eines davon zurückkommt. Der Entscheidungsarchitekt dagegen schreibt 10 Angebote, von denen 7 gewonnen werden – weil er vorher gemeinsam mit dem Kunden den Boden bereitet hat. Welcher von beiden willst du sein? Früh rein, statt spät reagieren: Der Challenger-Ansatz für komplexen B2B Vertrieb Die wirklich starken Verkäufer im Mittelstand sind nicht die, die schnell Angebote rausballern. Im Gegenteil: Es sind die, die früh beim Kunden auf der Matte stehen. Idealerweise, bevor der Kunde das Problem überhaupt erkannt hat. Stell dir vor, du gehst zu einem potenziellen Kunden und sagst: „Bei euch läuft im Vertrieb scheinbar alles super. Aber wusstet ihr, dass euer Wettbewerb längst Datenmodelle nutzt, mit denen er eure besten Kunden gezielt abfischen kann? Wenn ihr da nicht in den nächsten zwölf Monaten nachzieht, habt ihr ein massives Problem." Das ist die Idee hinter dem Challenger Sale. Du provozierst, du bringst neue Perspektiven und außerdem schaffst du den Handlungsdruck, der intern noch fehlt. Und – by the way – du bist der Anbieter, der das Problem lösen kann. So bist du nicht mehr Teilnehmer einer Ausschreibung, sondern Architekt der Entscheidung. Bevor du das nächste Angebot schreibst: Diese Fragen MUSST du stellen Wenn ein Kunde sagt „Schicken Sie uns mal ein Angebot", ist das der Moment, in dem 80 Prozent der Verkäufer den größten Fehler ihrer Woche machen. Sie sagen nämlich begeistert „Ja, mache ich!" und verschwinden zwei Wochen in der Angebotsstube. Mach das bitte nicht. Stell stattdessen Fragen. Diese hier: Gibt es ein definiertes Budget oder zumindest einen Investitionsrahmen? Gibt es einen konkreten Zeitdruck oder ein Critical Event (z. B. auslaufende Lizenzen, neue Mitarbeiter, regulatorische Frist)? Wer ist am Entscheidungsprozess beteiligt? Wie läuft so eine Entscheidung typischerweise bei euch ab? Wer wird das am Ende unterschreiben – und was ist für diese Person besonders wichtig? Was passiert, wenn ihr nichts tut? Welche Konsequenz hat die Nicht-Entscheidung? Wenn dein Ansprechpartner diese Fragen nicht beantworten kann oder will, ist das ein Signal. Entweder bist du beim falschen Menschen. Oder du bist zum falschen Zeitpunkt da. Beides ist also wichtig zu wissen, bevor du Tage in ein Angebot investierst, das nie kommen wird. Übrigens: Manchmal steckt hinter „Schick uns ein Angebot" schlicht die Botschaft: „Geh mir nicht auf den Sack und verpiss dich." Auch das musst du herausfinden. Mit Fragen. Die Stakeholder-Map: Dein wichtigstes Werkzeug im B2B Entscheidungsgremium Um das B2B Entscheidungsgremium wirklich zu verstehen, brauchst du eine Stakeholder-Map. Das ist eine Karte, auf der du gemeinsam mit deinem Ansprechpartner aufzeichnest, wer in welcher Rolle an der Entscheidung beteiligt ist. Wer ist Promoter, wer ist Blocker, wer ist Mobilizer und wer ist Gatekeeper? Amerikanische Studien zeigen: Unternehmen, die systematisch eine Stakeholder-Influencer-Map aufstellen, haben fast 40 Prozent höhere Gewinnchancen in ihrer Pipeline. Logisch. Wenn nämlich irgendwo im Unternehmen jemand sitzt, der dich blockiert, wird dein Angebot nicht gewinnen, egal wie schön es ist. Die richtigen Fragen für deine Stakeholder-Map Stell deinem Ansprechpartner diese Fragen, um die Map gemeinsam zu bauen: Mit diesen Fragen baust du eine belastbare Stakeholder-Map und kannst komplexe B2B Deals gewinnen. Wer muss bei einer Investition in dieser Größenordnung mit am Tisch sitzen? Damit findest du Einkauf, IT, Legal, Fachbereich und außerdem die Geschäftsführung. Gab es in der Vergangenheit ähnliche Projekte, die intern gescheitert sind? Woran lag das? Damit erkennst du Haken und Ösen, bevor du reintappst. Wer könnte interne Bedenken haben – und welche? Damit identifizierst du Blocker, bevor sie aktiv werden. Wer hat zuletzt eine ähnliche Entscheidung erfolgreich intern durchgebracht? Wie hat er das gemacht? Damit findest du den Mobilizer – die Person, die intern verkaufen kann. Was passiert, wenn ihr nichts tut? Damit machst du den Schmerz der Nicht-Entscheidung greifbar. Wenn du diese Map gemeinsam mit deinem Ansprechpartner erstellst, passiert etwas Magisches. Erstens: Du siehst sofort, wie tief er selbst im Thema drin ist. Zweitens: Er commitet sich automatisch stärker, weil er aktiv mitgearbeitet hat. Und drittens: Du kannst plötzlich viel besser einschätzen, ob und wann das Angebot kommt – und außerdem, woran es vielleicht hängt. Mobilizer finden – die Geheimwaffe, um komplexe B2B Deals zu gewinnen Im Buch The Challenger Customer beschreiben Brent Adamson und Matthew Dixon eine Rolle, die im Buying Center alles entscheidet: den Mobilizer. Das ist nämlich die Person, die intern andere überzeugen kann. Die Veränderung treiben will. Die nicht nur nett zuhört, sondern das Projekt aktiv durchdrückt. Talker und Blocker gibt es genug. Mobilizer dagegen sind selten. Aber wenn du einen findest und ihn richtig ausstattest – mit Argumenten, mit Daten und außerdem mit einer klaren Story – wird er für dich intern arbeiten. Das ist also der einzige Hebel, der „Unhealthy Conflict" in einem Buying Committee aufbrechen kann. Quick Takeaways: Was du sofort umsetzen kannst 40 bis 60 Prozent aller B2B-Angebote enden in No Decision – das ist also dein größter Wettbewerber, nicht der Mitbewerber. Eine Kaufentscheidung läuft in drei Phasen ab: Problem erkennen, Lösungsweg wählen und außerdem Lieferant auswählen. Sei früh dabei, nicht erst in Phase 3. 13 interne und 9 externe Stakeholder sind im Schnitt an einer komplexen B2B-Entscheidung beteiligt – verkaufe also nie an „den einen Entscheider". 74 % der Buying-Teams erleben ungesunden Konflikt – folglich ist es deine Aufgabe, Konsens zu moderieren. Ein Angebot ist kein Akquise-Tool, sondern die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Stelle die fünf Killer-Fragen (Budget, Critical Event, Buying Center, Unterzeichner, Konsequenz der Nicht-Entscheidung), bevor du auch nur eine Excel-Zeile für ein Angebot tippst. Bau eine Stakeholder-Map mit deinem Ansprechpartner – das erhöht deine Win-Rate um bis zu 40 %. Pragmatismus zum Schluss Musst du das bei jedem Angebot durchziehen? Nein. Wenn du einen Bestandskunden hast, der seit Jahren zuverlässig kauft und dir Aufträge zuschiebt – dann mach es einfach. Aber selbst dann lohnt es sich, regelmäßig zu hinterfragen: Habe ich wirklich alles erfasst? Verkaufe ich nur an meinen einen Ansprechpartner – oder gibt es da intern noch jemanden, an den ich verkaufen könnte? Sehr viele Verkäufer lassen genau hier viel Geld liegen. Die Regel: Bei jedem komplexen Deal, bei dem es um Risiko, Investition und Veränderung geht, stell die Fragen. Bau die Map. Werde zum Architekten. Sonst bleibst du Hoffnungsverkäufer. Fazit: Komplexe B2B Deals gewinnen ist eine Frage der Methode Wenn du im Mittelstand komplexe B2B Deals gewinnen willst, hilft dir kein neues CRM-System und auch keine geschliffene Verkaufsphrase. Was dir wirklich hilft, ist ein anderes Selbstverständnis. Du bist nicht mehr der Anbieter, der ein Angebot abgibt. Vielmehr bist du der Architekt, der einem Buying Center hilft, eine Entscheidung zu treffen, die alle tragen. Das ist Arbeit. Außerdem ist es mehr Zeit pro Deal. Aber es ist die einzige Methode, mit der du raus aus dem No-Decision-Sumpf kommst und endlich wieder planbar gewinnst. Folglich steigt deine Win-Rate, deine Marge auch – und nebenbei hörst du auf, tote Pferde zu reiten. Frag dich heute Abend: An welchen drei Deals in meiner Pipeline arbeite ich gerade, ohne wirklich zu wissen, wie der Kunde entscheidet? Dann ruf morgen früh dort an. Stell die Fragen. Bau die Map. Und falls du dabei Unterstützung brauchst – mein Team und ich helfen Vertriebsleitern und Unternehmern im Mittelstand genau dabei. Buch dir hier dein kostenloses Strategiegespräch und wir schauen uns deine Pipeline gemeinsam an: Termin mit Chris vereinbaren. FAQ – Komplexe B2B Deals gewinnen Was bedeutet „No Decision" im komplexen B2B Vertrieb? „No Decision" heißt, dass ein Kunde sich am Ende eines Verkaufsprozesses gar nicht entscheidet – weder für dich noch gegen dich. Statt eines Auftrags oder einer Absage passiert: nichts. Studien zeigen, dass 40 bis 60 % aller qualifizierten B2B-Pipelines so enden. Folglich ist das im komplexen B2B Vertrieb der größte Verlustgrund – größer als jeder Wettbewerber. Was ist ein Buying Center B2B? Ein Buying Center B2B (auch Einkaufsgremium oder B2B Entscheidungsgremium) ist die Gruppe von Personen, die im Unternehmen eines Kunden gemeinsam über einen Kauf entscheidet. Im Schnitt sind das 13 interne und außerdem 9 externe Stakeholder. Dazu gehören Fachbereich, Einkauf, IT, Legal und Geschäftsführung – jede Rolle mit eigenen Prioritäten. Wie viele Personen sind an einer B2B-Kaufentscheidung beteiligt? Forrester hat 2025 ermittelt, dass an einer typischen komplexen B2B-Kaufentscheidung im Schnitt 13 interne und 9 externe Stakeholder beteiligt sind. Frühere Studien sprachen dagegen von 5,4 Personen – die Zahl ist in den letzten Jahren also massiv gestiegen, weil Risiken, Compliance und Digitalisierung mehr Abteilungen einbinden. Welche Fragen muss ich stellen, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können? Mindestens fünf: Gibt es ein konkretes Budget? Gibt es einen Critical Event mit Zeitdruck? Wer ist im Buying Center? Wer unterschreibt am Ende und was ist diesem Menschen wichtig? Und außerdem: Was passiert, wenn der Kunde nichts tut? Wer diese Fragen nicht beantwortet bekommt, schreibt das Angebot oft umsonst. Was ist ein Mobilizer im komplexen B2B Vertrieb? Ein Mobilizer ist eine Person im Buying Center, die intern Veränderung treiben kann und auch will. Er überzeugt Kollegen, räumt Widerstände aus und treibt das Projekt zum Abschluss. Im Buch „The Challenger Customer" wird er als entscheidender Hebel beschrieben, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können – weil ohne ihn der interne Konsens kaum entsteht. Was nimmst du mit? Welche Frage aus dieser Folge wirst du beim nächsten komplexen Angebot zuerst stellen? Schreib es gerne in die Kommentare auf YouTube oder schick mir eine Nachricht auf LinkedIn. Und wenn dir die Folge geholfen hat: Teile sie mit einem Vertriebskollegen, der gerade mal wieder ein Angebot in den Wind schreibt. Das ist nämlich die beste Hilfe, die du ihm heute geben kannst.
Der Preis für Kerosin hat sich seit Beginn des Iran-Krieges mehr als verdoppelt, erste Airlines streichen Verbindungen, und die Sorge vor Engpässen wächst. In Deutschland wird bereits politisch diskutiert, ob die Versorgung gesichert ist. Gleichzeitig warnen internationale Organisationen vor möglichen Engpässen in Europa in den kommenden Wochen. Was bedeutet das konkret für Flugpreise, Verbindungen und die anstehende Urlaubssaison? Wir klären, wie knapp Kerosin wirklich ist, warum die Preise so stark steigen und was das für euch heißt, wenn ihr schon einen Flug gebucht habt. Außerdem schauen wir auf die strukturellen Probleme der Branche: Abhängigkeiten, geopolitische Risiken – und die Frage, ob nachhaltige Alternativen langfristig für mehr Stabilität sorgen können. Mails gerne an wirtschaft@ndr.de LINKS: https://www.euronews.com/business/2026/04/20/we-are-disruptors-of-the-industry-can-sustainable-aviation-fuel-protect-airlines-from-fuel https://www.ndr.de/nachrichten/info/Wie-wir-guten-Gewissens-fliegen-koennten,audio1251120.html https://www.tagesspiegel.de/berlin/350-millionen-fordergeld-projekt-fur-synthetische-flugkraftstoffe-in-schwedt-geplant-15195548.html https://www.airliners.de/iata-erwartet-verdopplung-globalen-luftverkehrsnachfrage-2050/86528 https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/luftfahrt-befeuert-teures-kerosin-das-thema-e-fuel/100210963.html
Auswandern zwischen Druck und Freiheit: Rosa von der Beek verließ Deutschland während der Corona-Zeit in Richtung Bosnien und Herzegowina – nicht aus Abenteuerlust, sondern aus einem Gefühl der Enge. Sie wurde durch ihren offen Corona-Widerstand zur Zielscheibe des Staates. Ein Jahr später kehrte sie nach Mecklenburg-Vorpommern zurück. Ganz anders Sebastian Olbrich: Mit 75 Jahren lebt er überwiegend im Wohnmobil, reist durch Europa und überwintert in Split. Zwei Lebensentwürfe, zwei Perspektiven auf das Auswandern – und die Frage, was Menschen wirklich antreibt, ihre Heimat zu verlassen oder neu zu definieren.
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In dieser Solo-Folge geht es um eine Sache, die wahrscheinlich viele Millennials gerade begleitet. Irgendwo zwischen Druck, Orientierungslosigkeit und zu vielen Möglichkeiten steckt sie fest – die Millennial Career Crisis. Aber ist das wirklich eine Krise? Oder haben wir als Generation einfach ganz andere Voraussetzungen als die vor uns? Ann-Katrin spricht darüber, warum Millennials oft zwischen zwei Welten stehen, wieso genau das im Creator Economy Bereich ein echter Vorteil ist und weshalb es sich lohnt, die eigene Situation vielleicht nochmal neu zu betrachten. Darum geht's: * Warum sich die Millennial Career Crisis für viele gerade so real anfühlt * Weshalb Millennials zwischen zwei Stühlen stehen * Warum genau das im Creator Economy Business ein riesiger Vorteil ist * Wieso nicht jeder selbstständig sein muss – und das auch okay ist * Warum „Krise als Chance“ mehr ist als nur ein abgedroschener LinkedIn-Satz Timecodes: 00:00:00 - 00:01:57 Intro 00:01:58 - 00:10:24 Millennial Career Crisis: Gefühl vs. Realität 00:10:25 - 00:15:00 Der Preis der Hustle Culture 00:15:01 - 00:22:00 Wer bin ich denn eigentlich ohne meine Karriere 00:21:48 - 00:31:06 Perspektivwechsel: Krise als Chance 00:31:07 - 00:35:00 Outro Podcastpartner: Hier findet ihr alle aktuellen Supporter unseres Podcasts & aktuelle Rabattcodes. PayPal Shoppe online mit PayPal – mit verschlüsselten Zahlungen und Käuferschutz bei berechtigten Käufen. Jetzt mehr erfahren! Käuferschutz ist nur bei berechtigten Einkäufen verfügbar. Es gelten die Bedingungen. Es gelten Fristen und andere Bedingungen. Weitere Informationen findest du im Abschnitt Käuferschutz deiner lokalen Nutzungsbedingungen. In der Folge erwähnt: Ragnhild Struss Hier findest du mehr über uns: Website Instagram TikTok LinkedIn Impressum Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ich muss ehrlich sagen, ich habe das in den letzten fünf Jahren so noch nicht erlebt, dass ich einen Podcast nicht aufnehmen konnte.Nicht, weil keine Themen da gewesen wären – im Gegenteil. Es ist gerade unglaublich viel in Bewegung. Und genau das hat mich kurz rausgenommen.In dieser Folge geht es um die aktuelle Verdichtung im Widder. Mehrere Planeten bündeln sich dort gleichzeitig, und das spürt man. Nicht als leise Entwicklung, sondern als etwas, das nach vorne will.Besonders intensiv wird es durch den Neumond, der gemeinsam mit Sonne und Mond auf Chiron trifft. Das ist kein Neuanfang auf leerem Feld, sondern genau dort, wo es schon länger sensibel ist.Gleichzeitig wirkt die Verbindung zwischen Saturn und Pluto, die dieser Bewegung eine Tiefe gibt, die sich nicht mehr übergehen lässt.Die Frage ist im Moment weniger, ob etwas passiert – sondern wo.Denn genau dort, wo der Widder im eigenen Horoskop liegt, zeigt sich ganz konkret, in welchem Lebensbereich diese Energie ansetzt.Viele spüren das, wissen aber nicht genau, wo sie beginnen sollen.Deshalb biete ich diesmal acht individuelle Auswertungen an, bei denen ich mir genau anschaue, wo diese Ballung im Widder im jeweiligen Horoskop auftrifft und was das konkret bedeutet.Du bekommst dazu ein Audio (ca. 15 Minuten) und das passende Transkript.Der Preis liegt bei 60 Euro.Es stehen acht Plätze zur Verfügung.Wenn dich das anspricht, kannst du dich einfach bei mir melden und mir deine Geburtsdaten schicken.
Kann man sich auf den Verlust eines geliebten Menschen vorbereiten? OIn dieser Folge von Betreutes Fühlen sprechen Leon Windscheid und Atze Schröder über ein Gefühl, das viele kennen – über das aber kaum gesprochen wird: antizipatorische Trauer. Wir hinterfragen die berühmten 5 Trauerphasen, zeigen, warum Trauer nicht planbar ist, und schauen, was die Forschung wirklich sagt. Zwischen persönlichen Erfahrungen und psychologischen Modellen geht es um Abschied, Angst – und die Frage, wie wir mit dem Unvermeidlichen umgehen. Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/ Quellen Avis, K. A., Stroebe, M., & Schut, H. (2021). Stages of grief portrayed on the internet: A systematic analysis and critical appraisal. Frontiers in psychology, 12, 772696. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2021.772696 Dieter Bohlen: https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/gerichtsbeschluss-dieter-bohlen-darf-polizisten-duzen-a-399643.html Fiore, J. (2021). A systematic review of the dual process model of coping with bereavement (1999–2016). OMEGA-Journal of Death and Dying, 84(2), 414-458. https://doi.org/10.1177/0030222819893139 Gerber, I., Rusalem, R., Harmon, N., Battin, D., & Arkin, A. (1975). Anticipatory grief and aged widows and widowers. Journal of Gerontology, 30(2), 225-229. https://doi.org/10.1093/geronj/30.2.225 Majid, U., & Akande, A. (2022). Managing anticipatory grief in family and partners: A systematic review and qualitative meta-synthesis. The Family Journal, 30(2), 242-249. https://doi.org/10.1177/10664807211000715 McCarroll, C. J., & Yan, K. (2024). Mourning a death foretold: Memory and mental time travel in anticipatory grief. Phenomenology and the Cognitive Sciences, 1-19. https://doi.org/10.1007/s11097-024-09956-z Nielsen, M. K., Neergaard, M. A., Jensen, A. B., Bro, F., & Guldin, M. B. (2016). Do we need to change our understanding of anticipatory grief in caregivers? A systematic review of caregiver studies during end-of-life caregiving and bereavement. Clinical psychology review, 44, 75-93. https://doi.org/10.1016/j.cpr.2016.01.002 Stroebe, M., & Schut, H. (1999). The dual process model of coping with bereavement: Rationale and description. Death Studies, 23, 197–224. https://doi.org/10.1080/074811899201046 Was kann uns helfen? Artikel aus der New York Times: https://www.nytimes.com/2025/10/17/well/anticipatory-grief.html Empfehlungen Betreutes Fühlen - Folge zum Thema Trauer: 14. April 2020, “Der Preis der Liebe” https://betreutesfuehlen.podigee.io/29-der-preis-der-liebe Reaktion: Julia Ditzer Produktion: Murmel Productions
Du spürst, dass du dich veränderst – und plötzlich passt dein Leben nicht mehr zu dir. Menschen ziehen sich zurück, Gespräche werden fremd, alte Rollen brechen weg. Inneres Kind, Selbstliebe und Heilung nehmen dir das, worüber du dich lange definiert hast. Du verlierst Harmonie, Anerkennung und das Gefühl, gebraucht zu werden. Persönlichkeitsentwicklung, emotionale Heilung und Grenzen setzen fühlen sich zuerst wie Verlust an. Doch genau darin entsteht dein echtes Selbst.
Der Öl-Preis ist seit Beginn des Iran-Kriegs in aller Munde. Einen einzigen Öl-Preis gibt es jedoch nicht. Die wichtigsten Preise sind die von Brent und WTI. Der Preis von Brent sei stärker gestiegen, weil es bei dieser Sorte eine physische Mangellage gebe, so Rohstoffexpertin Cornelia Meyer. SMI +0,8%.
Bewusstsein klingt schön. Freiheit. Klarheit. Wachstum. Aber kaum jemand spricht über die andere Seite. Die Einsamkeit. In dieser Impulsfolge spreche ich über eine Wahrheit, die viele auf ihrem Weg erleben – aber selten aussprechen: Je bewusster Du wirst, desto weniger passt Du in alte Strukturen. Du hinterfragst. Du fühlst tiefer. Du ziehst Dich aus Dynamiken zurück, die früher normal waren. Und plötzlich entsteht Abstand. Zu Menschen. Zu Gesprächen. Zu Gewohnheiten. Das kann sich einsam anfühlen. Und gleichzeitig ist es oft ein Zeichen von Entwicklung.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum sich Bitcoin durchsetzen wird. Wir diskutieren, ob das Aus-dem-Ruder-Laufen der Welt Bitcoin in die Karten spielt. Dabei geht es um die Eigenschaften von Bitcoin als Geld, das sinkende wahrgenommene Risiko mit zunehmender Adoption und die These, dass der Preis langfristig nur eine Richtung kennt. Außerdem sprechen wir über übergriffige Staaten und werfen einen Blick in die Zukunft: Welche Rolle könnten AI-Agenten in einer Welt mit Bitcoin spielen?
Zeh, Miriam www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Matea ist 29 und trifft eine Entscheidung, die ihr Leben retten soll: Sie lässt sich vorsorglich ihre Eierstöcke entfernen. Denn in ihrer Familie sterben viele Frauen früh an Krebs. Der Preis? Mit Ende zwanzig ist sie auf einen Schlag unfruchtbar. Der Krebs ist bei Matea zwar noch nicht ausgebrochen, aber da sie das Gen BRCA1 trägt, liegt die Wahrscheinlichkeit bei 80 Prozent auch an Eierstockkrebs zu erkranken. Wir begleiten sie in den Wochen vor der OP: Matea feiert eine Abschiedsparty für ihre Eierstöcke, erzählt uns vom Tod ihrer Mutter und ihren Plänen für die Zukunft. Wie schafft sie es, trotz aller Angst so positiv und humorvoll zu bleiben? Und kann sich Matea trotzdem den Wunsch von Kindern erfüllen? Autorin: Shalin Rogall Regie: Oliver Martin Ton: Benjamin Ihnow und Katrin Witt Redaktion: Kim Neubauer "Hier findet ihr Matea auf Instagram: https://www.instagram.com/mateas_brca1.blog" Und zum Schluss noch ein Podcast-Tipp: Die Lieblingsschülerin https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-lieblingsschuelerin/urn:ard:show:2e71603ae126e812/
Seit August 2021 regieren in Afghanistan die radikal-islamistischen Taliban, schränken die Rechte von Frauen extrem ein und gehen gegen Regimekritiker vor. Die Bundesregierung erkennt sie als Regierung nicht an, aber schiebt unter anderem verurteilte Straftäter aus Deutschland nach Afghanistan ab. Dahinter steckt ein offenbar brisanter Deal zwischen Vertretern des Bundesinnenministeriums und ranghohen Taliban, das erzählt in dieser 11KM-Folge Peter Hornung, der als ARD-Korrespondent seit Jahren über Afghanistan berichtet und oft vor Ort recherchiert hat. Peter hat zusammen mit BR-Journalistin Christine Auerbach recherchiert – die gesamte Recherche hört ihr auch in der neuesten Staffel des BR-Podcasts “Die Entscheidung”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-entscheidung-politik-die-uns-bis-heute-praegt/urn:ard:show:e7bcaf8eea1771e3/ In dieser früheren 11KM-Folge geht es um die schwierige Situation der Frauen in Afghanistan „Überwacht und eingesperrt: Was vom Leben in Afghanistan bleibt”: https://1.ard.de/11KM_Afghanistan Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Marc Hoffmann Mitarbeit: Claudia Schaffer, Nicole Dienemann Host: David Krause Produktion: Ruth-Maria Ostermann, Christiane Gerheuser-Kamp, Christine Dreyer und Simon Laumayer Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Auf dem Schweinefleischmarkt herrscht Chaos. Was chinesische E-Autos damit zu tun haben, warum ein totes Wildschwein für Weltmarktkapriolen sorgt und wie der Schweinepreis zu einem Lehrbuchbeispiel der Ökonomie wurde – darum geht es in dieser Folge.**********HörtippUnboxing News | Vollrausch aus der Vape – Wie gefährlich sind Ballerliquids?**********In dieser Folge:3:26 - Wie Landwirte wirtschaften - Besuch im Schweinestall9:49 - Wie die Preise für Schweinefleisch entstehen17:48 - Der "Schweinezyklus" in der Volkswirtschaftslehre22:12 - Fazit / Wahres für Bares24:35 - Podcast-Tipp: Unboxing News**********An dieser Folge waren beteiligt: Hosts und Autoren: Gregor Lischka und Bo Hyun Kim Gesprächspartner: Werner Lödige, Landwirt Gesprächspartner: Josef Efken, Marktanalyst für den Fleischmarkt am Thünen-Institut Gesprächspartner: Volker Caspari, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Goethe-Universität Frankfurt am Main Redaktion: Michael Böddeker Produktion: Andi Fulford**********Die Quellen zur Folge:Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung: Bericht zur Markt- und Versorgungslage mit Fleisch 2025. Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL): Schlachtpreise von Schweinen, Rindern und Lämmern. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin): Schweinezyklus. DLG-Mitteilungen: EU-Schweinemarkt. Es fehlt China als Exportventil Statista: Produktion von Schweinefleisch in der EU nach Ländern. Alle Quellen findet ihr hier.**********Weitere Beiträge zum Thema:Silberboom: Warum das Edelmetall gerade so abgehtSchweinepest - Marktexperte: Schweinefleisch wird nur im Centbereich teurerSchlaf und Wirtschaft: Wie Schlafen zum Milliardengeschäft wurde**********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Salzburg im Zeichen von Mozart 270. Geburtstag und einem Mozarteum-Jubiläum, das schon wieder Vergangenheit ist. Die 70. Mozartwoche lieferte Highlights, die sich durchs ganze Jahr ziehen werden. Salzburg und eine Reise in die Mozartwelt Büste in Mozarts Geburtshaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der erste ernstzunehmende Pop-Star der musikalischen Welt hat gerade seinen 270. Geburtstag gefeiert. Genau genommen: Wir feiern ihn. Mozart, Wolfgang Amadeus. Was wissen wir über ihn, seine Familie, seine mindestens genauso talentierte große Schwester Maria Anna und das Leben als Wunderkind. Papa Leopold unterrichtete seine Kinder. Er erkannte die Talente, musste lernen, dass Auftritte seiner Tochter („nur ein Mädel“) kaum Interesse fanden. Ganz im Gegensatz zum „Wolferl“. Die Reise des Wunderkinds aus Salzburg, kreuz und quer durch Europa begann als Wolfgang gerade mal sechs Jahre alt. Als alle höfischen Kreise in Europa abgehakt waren, war er gerade mal 15. Mutter Anna Maria Mozart starb auf einer dieser Reisen in Paris im Jahre 1778. Historisches Klavier in Mozarts Wohnhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die „Rest-Familie“ ließ sich 1779 in Salzburg nieder und ging dann ihrer Wege. 1781 ging Wolfgang als freierschaffender Künstler nach Wien. Seine Schwester „Nannerl“ wurde verheiratet und nur Vater Leopold blieb im eigentlich viel zu prachtvollen Wohnhaus am Marktplatz 8 in der Salzburger Neustadt zurück. Wolfgang in Wien, das heißt in Schlagzeilen: Mehrere Wohnungen, Konstanze, seine Frau, die er abgöttisch geliebt haben soll, 6 Kinder, von denen nur zwei überlebten. Dank seiner außergewöhnlich großen Schöpfungs- und Arbeitskraft, schrieb er Konzert nach Konzert, Oper nach Oper und Sinfonie nach Sinfonie. Biografen sagten später auch, dass dieser ständige Arbeitsstress für seinen Tod verantwortlich gewesen sein könnte. Wolfgang Amadé Mozart starb am 3. Dezember 1791 mit nur 35 Jahren. Wolfgang und Rolando Rolando Villazon, künstl. Leiter der Stiftung Mozarteum – Foto: Wolfgang Lienbacher / Stiftung Mozarteum Wie sagt Rolando Villazon, der künstlerische Leiter des Mozarteum Salzburg: Halleluja, Mozart lebt! Das klingt wie bei Elvis, um mal auf die Legende vom Pop-Star zurückzukommen. Nur dass da bisher niemand „Halleluja“ gesagt hat. Rolando und Wolfgang konnten sich nie kennenlernen. Ich behaupte aber mal, sie hätten sich sehr gut verstanden, bis weit hinein in den Humor, der beiden zu eigen ist. Vielleicht wurde Rolando Villazon gerade deshalb zum glühenden Mozart-Verehrer und sein musikalisches Talent führte ihn eventuell auch deshalb nach Salzburg. Seit 2019 ist er Teil der Stiftung Mozarteum, erst als Kommunikator, seit 2021 als künstlerischer Leiter. Sein Vertrag wurde gerade verlängert und so dürfte er dem Mozarteum bis 2031 als künstlerischer Leiter erhalten bleiben. Mozart in Salzburg Blick auf die Altstadt von Salzburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für sehr viele Salzburg-Touristen ist Mozart einer der Hauptgründe für einen Besuch der Stadt. Es gibt noch ein paar andere: Sound of Music zum Beispiel. Mozart überall. Seine Statue, folgerichtig auf dem Mozartplatz gegenüber vom Salzburg Museum und auf dem Weg zum großen Residenzplatz vor dem Dom. Wer aus der Neustadt kommt hat eventuell die Salzach auf dem Mozartsteg überquert um dort hin zu kommen. Mozartstatue in der Salzburger Altstadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD In der Neustadt, direkt am Mirabellgarten, ist die Stiftung Mozarteum zuhause. Sie fühlt sich für das Mozarterbe verantwortlich. Hier wird das Programm der jährlichen Mozartwoche im Januar geplant und umgesetzt. Die Stiftung ist aber auch verantwortlich für das Geburtshaus in der Getreidegasse und das Mozart-Wohnhaus am Makartplatz in der Neustadt. Ehemals zusammengehörig, gibt es heute organisatorisch getrennt, auch noch die Universität Mozarteum Salzburg und das Mozarteum Orchester. Ohne Mozarteum heute auch kein Mozart in Salzburg. Mozartwoche und Stiftung Mozarteum Mozarts 270. Geburtstag und gerade ist die siebzigste Mozartwoche in Salzburg zu Ende gegangen. Auch der Geburtstag war in der letzten Woche. Geboren am 27. Januar 1756. Ein sogenannter runder Geburtstag. Immer Grund genug für ein Mozartjahr und das hat ja nun gerade erst begonnen. Aus diesen Eckpunkten ergeben sich die beiden Zahlen der Überschrift: 270 Jahre Mozart und die 70. Mozartwoche. Der große Konzertsaal der Stiftung Mozarteum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Mozarteum – Rundreise Rolando Villazon hatte, sehr nachvollziehbar, keine Zeit mir sein Mozart-Salzburg vorzustellen. Aber Linus Klumpner, der Direktor der Mozart Museen innerhalb des weltberühmten Mozarteum, nahm sich die Zeit umfassend Auskunft zu geben. Linus Klumpner, Direktor der Mozart Museen im Mozarteum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er informiert, ordnet ein, liefert Hintergründiges, genauso wie wundervolle „Fun-Facts“. Er zeigte uns nicht nur den Großen Konzertsaal des Mozarteums, er berichtet von der Geschichte der Stiftung, ihr Engagement, Organisation und Anspruch. Im Podcast klären wir auch die Sache mit dem Namen. Wer genau hinhört, merkt dass immer von Wolfgang Amadé die Rede ist. Linus klärt auch die Sache mit dem Namen. Die Mozart-Häuser und Museen Mozarts Geburtshaus in der Salzburger Altstadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stärke der beiden Häuser, sagt Linus Klumpner, sei die Reichhaltigkeit. Nicht nur die Räumlichkeiten sind zu sehen. Beide Museen verfügen über unendlich viel Material aus der Kunst- und Materialsammlung des Mozarteums. Der Erfolg gibt dieser Tatsache recht. Immerhin besucht mehr als eine halbe Million Menschen die Museen jedes Jahr. Mozart Wohnhaus in der Salzburger Neustadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt im Podcast sehr viel Neues über die beiden Häuser und einige Überraschungen, die sie bereit halten. Wohnen bei Mozarts – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILS Das Vermächtnis Unvorstellbar: Wäre der kleine Wolferl nicht zum Kinder- und Jugendstar in Europa geworden, gäbe es heute keine Nachtmusik, keine Zauberflöte, keine großen Konzerte, kein Mozarteum. Umgekehrt wäre Mozart heute vermutlich in Salzburg nicht so präsent, wenn es zur Mitte des 19. Jahrhunderts nicht Menschen gegeben hätte, die eine Stiftung gründeten um das Kulturgut Mozart vor dem Vergessen zu bewahren und neu zu beleben: Hat geklappt. Zauberflöte: Instrument und Klavierauszug der Oper in Mozarts Geburtshaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da die Villazonsche Zauberflöte vermutlich erst einmal nicht mehr auf die Bühne kommt, sollte man beim Salzburg Besuch vielleicht auf das Marionettentheater ausweichen. Denn dort hat zum Beispiel die Zauberflöte einen Stammplatz im Repertoire. Ich habe mir von Geschäftsführerin Susanne Tiefenbacher viel über Tradition und Mozartopern auf der Marionettentheaterbühne erzählen lassen. Susanne Tiefenbacher und “ihre” Marionetten – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Noch in Tipp in Sachen Zauberflöte: Am 25. April hat die „Kleine Zauberflöte“ Premiere im Salzburger Landestheater. Ein wenig Jugendtheater (für alle, die mit Kindern unterwegs sind) und ein wenig für Alle, die Mozarts berühmteste Oper entspannter und kürzer genießen möchten. An Faden und Drehkreuz: Marionetten aus der Zauberflöte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mozart, Kugeln, Kapaun und Nockerl Die Besuchenden sollten die Stadt auf jeden Fall inhalieren, gleich ob ausschließliche Mozartluft oder das weitere großartige Angebot der Stadt Salzburg. Original Mozartkugeln aus dem Hause Fürst – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der „kulinarische“ Mozart drängt sich natürlich ebenfalls auf. Nur in Salzburg gibt es das ORIGINAL. Mozartkugeln kauft man ausschließlich in den Geschäften der Konditorei und Confiserie Fürst. Der Preis ist stattlich, der Genuss auch. Mozart-Dinner-Konzert: Oper und Kulinarik – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für Mozartfans, die Musik und Kulinarik verbinden möchten, hab ich noch einen, durchaus wohlbekannten, aber reizvollen Tipp. Wie wäre es mit einem Mozart Dinner Konzert? Hier lässt sich ein Abend mit Menü und „Mozart live“ verbinden. Die Räumlichkeiten im Barocksaal des Stiftskulinarium St. Peter haben Anziehungskraft. Ein 3 Gang-Menü in Kombination mit Highlights aus Mozartopern verspricht einen wundervollen Abend. Getestet und genossen. Hört selber im Podcast. Dessert Highlight: Salzburger Nockerl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information & Links Salzburg Tourismusinfos Stiftung Mozarteum Mozart Museen Mozartwoche Salzburger Marionettentheater Salzburger Landestheater Mozart Dinner-Konzert Urlaub in Österreich Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Salzburg Tourismus und der Österreich Werbung. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Salzburg: Eine Stadt zum Wiederkommen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR306 – 270/70: “Popstar” Mozart und Salzburger Spuren first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Lithium steckt in Laptops, Smartphones, E-Bikes und E-Autos. Deutschland will das Metall selbst fördern, doch die Projekte verzögern sich, während China billig liefert. Bürden wir weiter die Umweltlast der Lithiumgewinnung fernen Ländern auf? Welchen Preis sind wir bereit, für eine saubere Zukunft zu zahlen?
Neue KI-Rechenzentren mit gigantischen Lithium-Batterien heizen weltweit die Nachfrage an. Deutschland will selbst Lithium fördern, doch die Projekte verzögern sich, während China billig liefert. Welchen Preis sind wir bereit, für eine saubere Zukunft zu zahlen? Von Heidi Mühlenberg.
Der Bundesrat will die Mehrwertsteuer erhöhen, um die Armee zu finanzieren. Auch für die Bahn oder die 13. AHV soll die Mehrwertsteuer herhalten. Das Parlament ist jedoch skeptisch, zeigt unsere Umfrage. Wir zeigen Alternativen auf. Weitere Themen: · Der Bund will bis Samstag alle ausstehenden Taggelder für Arbeitslose auszahlen. Das sagt der Leiter der zuständigen Direktion beim Bund gegenüber dem Westschweizer Fernsehen RTS. Seit Mitte Dezember haben tausende Arbeitslose ihre Taggelder nicht erhalten, Grund dafür ist eine massive IT-Störung. · In den USA droht am Wochenende der nächste Teilstillstand der Regierungsgeschäfte, ein sogenannter Shutdown. Das Übergangsbudget läuft morgen aus. Nun fordern die Demokraten strengere Regeln für die umstrittene Einwanderungsbehörde ICE. Andernfalls wollen sie gegen eine Verlängerung des Übergangsbudgets stimmen. · Der Dokumentarfilm «Qui vit encore» des Genfers Nicolas Wadimoff ist mit dem Jurypreis der Solothurner Filmtage ausgezeichnet worden, dem Prix de Soleure. Der Film handelt von Geflüchteten aus dem Gazastreifen. Der Preis ist mit 60'000 Franken dotiert.
Seit 2022 ist Russland von Deutschland so gut wie abgeschnitten. Päckchen kommen nur noch mit Verspätung oder gar nicht an. Züge fahren nicht mehr. Flugzeuge fliegen nur noch mit einem Umweg über die Türkei. Der Preis für die Flugtickets hat sich verdreifacht. Eine Hotelbuchung per Internet ist seit 2022 nicht mehr möglich. Durch das 19.Weiterlesen