POPULARITY
Categories
45² = 2025. Schon wieder ein Jahr kaputt: Neue Regierung, neuer Kanzler, alte Probleme und für vieles nach wie vor keine Lösungen. (Nicht nur) Im Osten Europas ist immer noch Krieg, und im Weißen Haus sitzt schon wieder der Verrückte. Den Begriff Effizienz können immer weniger richtig buchstabieren, vor allem im Gesundheitswesen. Und sogenannte Prävention macht immer mehr kaputt. Höchste Märklin-Eisenbahn für eine Jahresrückblicks-und-Ausblicks-Episode.
Wenige Stunden vor dem Treffen Trump/Selenskyj in Florida droht der russische Präsident Putin mit der Fortsetzung des Krieges in der Ukraine. Der Spitzenverband der Krankenkassen sieht die Pflegekassen vor der Zahlungsunfähigkeit und fordert dringend Reformen und in Oberstdorf steht am Nachmittag die Qualifikation zum ersten Wettkampf bei der Vierschanzentournee an.
In der zweiten Folge ihres KI-Doppels sprechen Inga Bergen und Sven Jungmann sehr konkret darüber, was Künstliche Intelligenz heute bereits für Patient:innen bedeutet – und wie stark sie Erwartungen, Rollenbilder und das Arzt-Patienten-Verhältnis verändert. Das Gespräch bleibt dabei nicht abstrakt, sondern lebt von Studien, Anekdoten aus der Praxis und ehrlichen Widersprüchen. Genau das macht diese Episode so hörenswert. Von „Dr. Google“ zu ChatGPT: informierte Patient:innen als neue Realität Zu Beginn zeichnen Inga und Sven nach, wie sich der Umgang mit Information verschoben hat. Während Ärzt:innen früher vor allem „Dr. Google“ kritisch gegenüberstanden, stehen sie heute einer ganz anderen Qualität von Vorbereitung gegenüber. KI-Systeme wie ChatGPT ermöglichen es Patient:innen, ihre Symptome, Befunde und Krankengeschichten strukturiert auszuwerten – oft deutlich tiefergehend, als es in einem 15-minütigen Arztgespräch möglich wäre. Dadurch verändert sich nicht nur das Informationsniveau, sondern auch die Erwartungshaltung an medizinisches Personal. Was Ärzt:innen oft nicht sehen – und warum KI das sichtbar macht Inga macht früh deutlich, dass viele Ärzt:innen gar nicht wissen, wie intensiv sich Patient:innen bereits heute vorbereiten. Ob Nahrungsergänzungsmittel, alternative Therapien oder eigene Recherchen: Ein Großteil davon wird nicht offen angesprochen. KI könnte hier paradoxerweise für mehr Transparenz sorgen, weil Patient:innen mit konkreten Fragen, Hypothesen und sogar Therapieoptionen in die Praxis kommen. Ein eindrückliches Beispiel ist der Fall eines Patienten, der seine komplette Krankenakte in ChatGPT analysieren ließ – und damit einen klaren Paradigmenwechsel auslöste. Zahlen, die aufrütteln: Vertrauen, Nutzung und Widersprüche Studien und Umfragen unterstreichen diese Dynamik. Ein erheblicher Teil der Bevölkerung nutzt KI bereits für Gesundheitsfragen, viele bewerten ihren Einsatz in der Medizin grundsätzlich positiv. Gleichzeitig zeigt sich ein Widerspruch: Patient:innen vertrauen Ärzt:innen statistisch weniger, wenn diese offen angeben, KI einzusetzen. Die Diskussion macht klar, dass hier weniger Technikfeindlichkeit als vielmehr Unsicherheit mitschwingt – etwa die Sorge, Ärzt:innen könnten sich zu stark auf Systeme verlassen oder diese nicht kompetent genug bedienen. Wenn KI besser diagnostiziert als Mensch und Maschine zusammen Besonders nachdenklich stimmt die Diskussion um Studien, in denen KI bei komplexen Fällen bessere Ergebnisse erzielt als Ärzt:innen – und sogar besser als Ärzt:innen mit KI-Unterstützung. Das stellt die klassische Arbeitsteilung infrage. Sven und Inga diskutieren offen, ob Ärzt:innen derzeit eher „Bremser“ als Verstärker der KI sind, weil sie deren Potenzial noch nicht richtig in ihre Entscheidungsprozesse integrieren können. Schatten-KI im Klinikalltag: zwischen Risiko und Notwendigkeit Ein TikTok-Beispiel aus der Notaufnahme verdeutlicht, wie Realität und Regulierung auseinanderklaffen. Ärzt:innen nutzen KI informell, oft aus purer Notwendigkeit heraus, etwa bei Überlastung oder fehlender Supervision. Dieses Phänomen der „Schatten-KI“ zeigt, dass KI längst Teil des Alltags ist – unabhängig davon, ob Organisationen darauf vorbereitet sind oder nicht. Wenn Patient:innen genauer hinschauen als Ärzt:innen Anhand mehrerer Praxisbeispiele wird deutlich, wie sich Macht- und Vertrauensverhältnisse verschieben. Patient:innen prüfen Laborwerte selbst nach, hinterfragen Aussagen und erwarten Erklärungen auf Augenhöhe. Fehler oder Nachlässigkeiten fallen dadurch schneller auf. Die Folge: Wer als Ärzt:in keine KI nutzt, könnte künftig eher als unsorgfältig wahrgenommen werden – nicht umgekehrt. KI als Chance bei seltenen und komplexen Erkrankungen Besonders eindrucksvoll sind die Beispiele aus der Neurologie und Onkologie. KI-Systeme helfen, Differenzialdiagnosen zu identifizieren, auf die erfahrene Fachärzt:innen nicht gekommen wären. Gerade bei seltenen Erkrankungen oder ungewöhnlichen Symptombildern zeigt sich, dass menschliche Expertise und KI sich sinnvoll ergänzen können – wenn man sie richtig einsetzt. Die eigentliche Aufwertung: Kommunikation, Beobachtung, Beziehung Ein zentraler Gedanke der Folge ist, dass medizinisches Wissen durch KI „billiger“ wird – und damit andere Fähigkeiten an Wert gewinnen. Kommunikation, Empathie, Beobachtungsgabe und das Erfassen des Ungesagten rücken stärker in den Fokus. Inga und Sven machen klar: Die Ärzt:innen der Zukunft werden weniger über reines Faktenwissen definiert, sondern über ihre Fähigkeit, Menschen zu verstehen, einzuordnen und durch ein komplexes System zu begleiten. Navigation durch das Gesundheitssystem als neue Kernaufgabe Über das einzelne Gespräch hinaus wird auch der Weg durch das Gesundheitssystem thematisiert. Termine, Facharztüberweisungen, Therapien, Krankenkassen – all das überfordert viele Patient:innen. KI kann hier unterstützen, doch gleichzeitig wächst der Bedarf an menschlicher Begleitung. Medizinische Arbeit wird dadurch breiter, nicht kleiner. Effizienzgewinne und neue Erwartungen KI kann Ärzt:innen massiv entlasten – etwa bei Dokumentation, Verwaltung und Kommunikation. Diese gewonnene Zeit schafft Spielraum für bessere Versorgung. Gleichzeitig steigen jedoch auch die Erwartungen der Patient:innen: Sie wollen gesehen, verstanden und ernst genommen werden. Effizienz allein reicht nicht mehr. Fazit: KI wird Teil der Aufklärungspflicht Am Ende wird deutlich: KI ist kein optionales Extra mehr, sondern Teil des medizinischen Werkzeugkastens – und damit auch Teil der ärztlichen Verantwortung. Ärzt:innen müssen künftig nicht nur über Medikamente und Eingriffe aufklären, sondern auch über den sinnvollen und kritischen Einsatz von KI. Wer sich darauf einlässt, kann die Arzt-Patienten-Beziehung stärken. Wer es ignoriert, riskiert Vertrauen. Diese Folge lohnt sich für alle, die verstehen wollen, warum KI nicht das Ende der Medizin bedeutet, sondern ihren Kern neu definiert. Sie zeigt ehrlich, wo Unsicherheiten liegen, und macht gleichzeitig Mut, die eigene Rolle aktiv weiterzuentwickeln. Wer wissen will, wie Medizin im KI-Zeitalter wirklich aussieht, sollte unbedingt reinhören. Der Beitrag KI in der Medizin – Wie sich Medizin gerade grundlegend verändert erschien zuerst auf Visionäre der Gesundheit.
Viele Weihnachtsmärkte mit Besucherandrang zufrieden. Deutschland schiebt erstmals nach Bürgerkrieg Syrer ab. Krankenkassen wollen einheitliches Portal für Arzttermine. Moderation: Julia Barth Von WDR 5.
USA bekräftigen Anspruch auf Grönland für "nationale Sicherheit", Krankenkassen wollen freie Arzttermine auf Internet-Plattform anzeigen lassen, Hilfe-App für Obdachlose in Österreichs Hauptstadt Wien, Das Wetter
Lemke, Kirsten www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
USA bekräftigen Anspruch auf Grönland für "nationale Sicherheit", Krankenkassen wollen freie Arzttermine auf Internet-Plattform anzeigen lassen, Hilfe-App für Obdachlose in Österreichs Hauptstadt Wien, Das Wetter
Zum ersten Mal seit 2011 bringt Deutschland einen Straftäter nach Syrien ++ Zugunfall mit Folgen: Die Strecke Hannover Göttingen muss über Weihnachten gesperrt bleiben
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Es ist Plan B geworden: Die EU hat sich darauf geeinigt, wie die Ukraine frisches Geld bekommt. +++ Und: Wir klären, was mit euren Krankenkassenbeiträgen kommendes Jahr passiert.
Die angespannte finanzielle Lage der gesetztlchen Krankenkassen zu entspannen - das war die Idee des Zwei-Milliarden-Sparpakets, das kurz vor der Weihnachtspause vom Bundestag und auch von der Länderkammer beschlossen wurde.
In dieser Spezialfolge von ‚Fitness im Ohr‘ kurz vor Weihnachten spricht Host Janosch Marx mit Ralf Capelan und Thomas Wessinghage über den Fitnessboom in Deutschland, die aktuellen Branchenzahlen und sie werfen einen Blick auf das Jahr 2026. Gemeinsam analysieren sie Eckdaten, Konsolidierung und Investoreninteresse, sprechen über Kampagnen wie ‚United let's move.‘ und ordnen die Stimmung in der Branche nach Aufstiegskongress, FIBO und einem Besuch im Europaparlament ein. Hörerinnen und Hörer erhalten konkrete Einblicke, wie Fitnessstudios ihre Rolle als Gesundheitsanbieter stärken und neue Zielgruppen erreichen können und welche Trends im Jahr 2026 besonders relevant werden. In dieser Folge erfährst du: - Wie sich die Mitgliederzahlen in den Fitnessstudios entwickeln und warum die Eckdatenstudie einen anhaltenden Fitnessboom zeigt - Welche Rolle Aggregatoren spielen und weshalb sie für rund 1,3 Millionen Menschen den Zugang ins Studio eröffnen - Wie sich Konsolidierung, Deals wie Basic-Fit und clever fit und das Interesse von Investoren auf den Markt auswirken - Was die Imagestudie über Selbstbild, Kompetenz und Qualifikation der Mitarbeitenden in Studios offenlegt - Warum Kampagnen wie ‚United let's move.‘ mit mehr als 120.000 Nicht-Mitgliedern ein starkes Signal für die gesellschaftliche Bedeutung von Fitness setzen - Welche Perspektiven sich durch politische Arbeit in Brüssel, Kooperationen mit Krankenkassen und neue Studien zu Hindernissen und Anreizen für Nicht-Mitglieder ergeben - Mit welchen Trends, Qualitätsinitiativen und Veranstaltungen die Branche in das Jahr 2026 startet Key Takeaways: - Fitnessboom trotz Krisenstimmung: Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten wächst die Zahl der Studiomitglieder weiter, die Eckdatenstudie signalisiert ein stabiles und dynamisches Branchenwachstum. - Ketten und Einzelbetriebe profitieren: Konsolidierung und große Deals verändern den Markt, dennoch bleiben kleinere und spezialisierte Studios wichtig, weil sie Nähe, Profil und individuelle Betreuung bieten. - Kompetenz wird zum Schlüsselfaktor: Die Imagestudie zeigt, dass Kundinnen und Kunden Qualifikation und Beratungskompetenz der Mitarbeitenden als zentrales Kriterium für Vertrauen in Studios sehen. - Kampagnen öffnen Türen: Aktionen wie ‚United let's move.‘ mit mehr als 120.000 Teilnehmenden ohne Mitgliedschaft belegen, dass gut geplante Kampagnen neue Zielgruppen erreichen und Berührungsängste abbauen können. - Fitnessstudios als Gesundheitsanbieter: Kooperationen mit Hochschulen, Therapiepraxen und Sozialversicherungsträgern stärken die Position der Studios als erste Anlaufstelle für Menschen mit Präventionsbedarf. - Strategische Perspektive für 2026: Qualitätsoffensive, neue Studien zu Hindernissen und Anreizen und starke Branchenevents wie Aufstiegskongress, FIBO und internationale Kongresse geben der Branche klare Leitplanken für die nächsten Jahre.
Rechte bringen den Sozialstaat in Verruf und die SPD schaut dabei zu. Schluss damit. Diese 4 Reformen sollte die SPD jetzt einfordern!Artikel | 2-Klassen-System beim KindergeldNewsletter-Abo als Weihnachtsgeschenk:https://www.geldfuerdiewelt.de/subscribe?gift=true Postproduktion: Florian DickBild: IMAGO / Andreas Gora / Nico HerbertzOriginalvideoInhalt:(00:00:00) Intro(00:00:23) SPD steht nicht mehr hinter dem Sozialstaat(00:04:38) Was die SPD jetzt tun sollte:(00:05:48) 1 | Alleinerziehende unterstützen!(00:08:18) 2 | Elterngeld endlich anheben!(00:10:21) 3 | Zwei-Klassen-System Kindergeld abschaffen!(00:14:35) 4 | Zuschuss für Krankenkassen erhöhen!(00:17:28) OutroNEWSLETTER✍️ Exklusive Analysen und Kommentare in Textform:https://www.geldfuerdiewelt.de/MEIN ONLINE KURS
Steigende Krankenversicherungsbeiträge – für viele fühlt es sich an wie „alle Jahre wieder“. Doch diesmal fallen die Erhöhungen besonders kräftig aus: Rund 60 Prozent der Privatversicherten müssen im kommenden Jahr mit höheren Beiträgen rechnen. Auch die gesetzliche Krankenversicherung wird teurer – mit spürbaren Folgen für Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Selbstständige und Rentner. In dieser Folge sprechen Astrid Kühn und Susanne Tappe aus der NDR-Wirtschaftsredaktion über die Hintergründe der Beitragserhöhungen. Wir klären, warum private Krankenversicherungen ihre Beiträge teils drastisch anheben, wie stark gesetzlich Versicherte betroffen sind, welche Rolle Medikamente, Klinikaufenthalte und die alternde Gesellschaft spielen - und warum die Krankenversicherung bald bis zu 20 Prozent des Bruttolohns kosten könnte.
Staats- und Regierungschefs der EU beraten weiter um russisches Vermögen, EU-Staaten ringen um Mercosur-Abkommen, Bundesinnenminister Dobrindt will Einreise von Afghanen aus Pakistan abschließen, Fünf Milliarden Euro für digitale Bildung an Schulen durch Einigung auf Digitalpakt 2.0, Einigung auf Sparpaket für Krankenkassen, Schufa-Speicherfristen laut Bundesgerichtshof grundsätzlich rechtens, Täter nach Amokfahrt in Mannheim zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt, Eis- und Schneefestival in der Stadt Harbin in China, Das Wetter
Staats- und Regierungschefs der EU beraten weiter über russisches Vermögen, EU-Staaten ringen um Mercosur-Abkommen, Bundesinnenminister Dobrindt will Einreise von Afghanen aus Pakistan abschließen, Fünf Milliarden Euro für digitale Bildung an Schulen durch Einigung auf Digitalpakt 2.0, Einigung auf Sparpaket für Krankenkassen, Schufa-Speicherfristen laut Bundesgerichtshof grundsätzlich rechtens, Täter nach Amokfahrt in Mannheim zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt, Eis- und Schneefestival in der Stadt Harbin in China, Das Wetter
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Staats- und Regierungschefs der EU beraten weiter über russisches Vermögen, EU-Staaten ringen um Mercosur-Abkommen, Bundesinnenminister Dobrindt will Einreise von Afghanen aus Pakistan abschließen, Fünf Milliarden Euro für digitale Bildung an Schulen durch Einigung auf Digitalpakt 2.0, Einigung auf Sparpaket für Krankenkassen, Schufa-Speicherfristen laut Bundesgerichtshof grundsätzlich rechtens, Täter nach Amokfahrt in Mannheim zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt, Eis- und Schneefestival in der Stadt Harbin in China, Das Wetter
**Kapitelmarken:** 00:00 Intro 00:45 Feedback 01:20 News I - Krankenkassenchef rechnet mit steigenden Beiträgen 05:24 News II - Fallzahlen in deutschen Notaufnahmen auf neuem Hochstand 07:20 News III - Pflegereform in der Kritik 12:20 Main Part 40:30 Take Home Message 49:20 Outro **Instagram:** AMS_Podcast **Email:** aufmessersschneidepodcast@gmail.com **Liken nicht vergessen! Wir wünschen uns dieses Jahr zum Weihnachtsfest nichts sehnlicher als 5 Sterne bei Apple Podcast, Spotify oder der Podcastplattform eures Vertrauens. Am 01.01.2026 gehts mit unseren persönlichen Erfahrungen mit Machtmissbrauch weiter. Vielen Dank dass ihr uns im Jahr 2025 begleitet habt.** **Quellen** Debatte über Kassenbeiträge ,,Die Entscheidung liegt bei den Krankenkassen'' https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/krankenkassen-beitraege-sparpaket-102.html TK Krankenkassenchef rechnet mit steigenden Beiträgen https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/gesundheitssystem-krankenkassenbeitraege-baas-100.html Zwölf Millionen Fälle Neuer Höchststand bei Behandlungen in Notaufnahmen https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/notaufnahmen-hoechststand-patienten-102.html Führungskultur in der Klinik ,,Machtmissbrauch ist kein Einzelfall‘‘ MBZ No 10/17.10.2025 Zeit Machtmissbrauch Klinik Ärzte Umfrage https://www.zeit.de/2025/40/machtmissbrauch-klinik-aerzte-umfrage-sexuelle-belaestigung https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/Expertisen/was_arbeitgeber_fragen_duerfen.pdf?__blob=publicationFile&v=5 Aus der Dlf App | Deutschlandfunk Nova | Toxisch – Machtmissbrauch und Willkür im Arbeitsumfeld von deutschen Kliniken? https://share.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.html?audio_id=dira_E1A572D4AB2A11F0719DB883034AF4D0 https://www.aerztinnenbund.de/Machtmissbrauch_in_deutschen_Kliniken ÄBD Diskriminierung Machtlos bei Machtmissbrauch https://api.aerzteblatt.de/pdf/122/25/a1498.pdf MedizinMarburger Bund beklagt „toxische Arbeitsumgebung“ in deutschen Krankenhäusern https://www.deutschlandfunk.de/marburger-bund-beklagt-toxische-arbeitsumgebung-in-deutschen-krankenhaeusern-102.html Medizin.Macht.Missbrauch https://medizinmachtmissbrauch.de/index.html#page-top Untersuchung der Patientensicherheitskultur mit dem HSOPSC-Instrument. Wichtig für Vergleich Schweiz/Deutschland/andere Region, da Daten aus der Schweiz erhoben wurden. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22176982/ Patient safety culture in a university hospital emergency department in Switzerland – a survey study https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30993172/ Comparison of the Specialist Medical Training in Internal Medicine between Germany, Austria and Switzerland: An Overview ResearchGate Patient Safety Culture in European Hospitals: A Comparative Mixed Methods Study https://www.mdpi.com/1660-4601/19/2/939 Patient safety culture as a quality strategy – Improving healthcare quality in Europe https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK549280/
Trotz des Sparpakets bleibt die finanzielle Herausforderung für die Krankenkassen groß. " Letztlich diese 2 Milliarden, das ist zwar für uns beide viel Geld, aber für die gesetzliche Krankenversicherung ist das nur ein Tropfen auf den heißen Stein.", sagte Professor Heinz Rothgang, an der Uni Bremen.
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
– mit Sven Jungmann & Inga Bergen Der Ausgangspunkt des Gesprächs liegt in einer gemeinsamen Beobachtung: Immer mehr Patientinnen und Patienten interessieren sich für KI, spüren das enorme Potenzial, sind gleichzeitig aber verunsichert. Zwischen Hoffnung, Neugier und Angst entsteht ein Spannungsfeld, das im Gesundheitswesen bislang kaum strukturiert aufgegriffen wird. Inga Bergen und Sven Jungmann wollen genau hier ansetzen. In dieser ersten von zwei Crossover-Episoden erklären sie, wie KI heute schon sicher, sinnvoll und selbstbestimmt von Patient:innen genutzt werden kann – nicht als Ersatz für Ärzt:innen, sondern als Werkzeug für bessere Kommunikation, mehr Verständnis und mehr Selbstwirksamkeit. KI als Übersetzer zwischen Medizin und Patient:innen Ein zentrales Thema der Folge ist die Kommunikationslücke im Gesundheitswesen. Medizinische Sprache ist komplex, Arztbriefe sind nicht für Patient:innen geschrieben und Gespräche bleiben oft unvollständig im Gedächtnis. KI kann hier eine Schlüsselrolle übernehmen. Anhand konkreter Beispiele zeigen die Hosts, wie man Arztbriefe – datenschutzkonform anonymisiert – mit KI verständlich erklären lassen kann. Dabei geht es nicht nur um Übersetzung in einfache Sprache, sondern um echtes Verstehen: Was bedeutet diese Diagnose? Welche Konsequenzen hat sie? Welche Rückfragen sollte ich stellen? KI ermöglicht es erstmals, medizinische Informationen dialogisch zu erschließen – mit unbegrenzten Rückfragen, ohne Zeitdruck und ohne Scham. Vorbereitung auf Arztgespräche mit KI Das Gespräch macht deutlich: Gute medizinische Versorgung beginnt oft vor dem Arzttermin. Viele Menschen können ihre Symptome nur schwer beschreiben, vermischen Beobachtung und Interpretation oder vergessen entscheidende Informationen. Hier kann KI als eine Art Trainingspartner dienen. Patient:innen können mithilfe von KI lernen, ihre Beschwerden strukturiert zu schildern, relevante Vorerkrankungen einzuordnen und sich gezielt auf Facharzttermine vorzubereiten. Besonders wirkungsvoll ist dabei die Möglichkeit, sich typische Rückfragen, notwendige Unterlagen oder mögliche Untersuchungen vorab erklären zu lassen. Das verändert die Gesprächsdynamik grundlegend – weg vom reinen Abfragen, hin zu einem Dialog auf Augenhöhe. Symptome einordnen und Diagnosen besser verstehen Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Nutzung von KI zur ersten Einschätzung von Symptomen. Dabei unterscheiden die Hosts klar zwischen allgemeinen Sprachmodellen wie ChatGPT und spezialisierten, teils zertifizierten medizinischen KI-Systemen. Entscheidend ist nicht, eine Diagnose „aus der KI zu bekommen“, sondern Unsicherheit zu reduzieren:Muss ich mir Sorgen machen? Sollte ich handeln? Was könnte dahinterstecken – und was eher nicht? Sven Jungmann betont, wie wichtig dabei eine saubere Beschreibung ohne vorschnelle Interpretation ist. KI kann helfen, Wahrscheinlichkeiten einzuordnen, sogenannte „Can't-miss-Diagnosen“ zu identifizieren und sinnvolle nächste Schritte vorzuschlagen – immer als Vorbereitung, nicht als Ersatz für ärztliche Entscheidungen. KI, Evidenz und der Umgang mit Fehlern Ein häufig geäußerter Vorbehalt gegenüber KI ist das sogenannte „Halluzinieren“. Die Folge geht differenziert darauf ein und zeigt konkrete Strategien, wie Patient:innen damit umgehen können. Durch gezielte Nachfragen, den Vergleich mehrerer KI-Modelle und die explizite Anforderung evidenzbasierter Quellen lässt sich die Qualität der Antworten deutlich erhöhen. KI wird so vom vermeintlich allwissenden Orakel zu einem überprüfbaren Recherche-Werkzeug. Besonders wertvoll ist dabei die Fähigkeit, Studien, Leitlinien und medizinische Standards verständlich einzuordnen – ein Zugang, der früher fast ausschließlich Fachpersonal vorbehalten war. Medikamente, Therapien und Behandlungsprozesse verstehen Auch im Umgang mit Medikamenten zeigt sich das Potenzial von KI. Ob Beipackzettel, Wechselwirkungen oder Einnahmezeitpunkte – KI kann komplexe Informationen personalisiert erklären. Die Hosts zeigen, wie Patient:innen KI nutzen können, um Therapievorschläge besser nachzuvollziehen, Nebenwirkungen realistisch einzuordnen und informierte Rückfragen zu stellen. Dabei geht es nicht um Misstrauen gegenüber Ärzt:innen, sondern um Transparenz und Sicherheit. KI bei chronischen Erkrankungen und Lebensstil-Anpassung Besonders eindrücklich wird die Folge dort, wo es um langfristige Erkrankungen geht. Inga Bergen teilt persönliche Erfahrungen und zeigt, wie KI helfen kann, Therapie, Lebensstil und mentale Gesundheit miteinander zu verbinden. KI ermöglicht es, evidenzbasierte Empfehlungen zu Bewegung, Ernährung oder Schlaf individuell zu interpretieren und in den eigenen Alltag zu integrieren. Studienwissen wird so praktisch nutzbar – und motivierend. Hier wird deutlich: KI kann Patient:innen nicht nur informieren, sondern aktiv begleiten. Mentale Gesundheit und emotionale Entlastung durch KI Ein sensibler, aber zentraler Teil der Episode widmet sich der mentalen Dimension von Krankheit. Diagnosen lösen Ängste aus, verändern Rollen in Familien und werfen existenzielle Fragen auf. KI kann in solchen Situationen ein niedrigschwelliger Gesprächspartner sein – nicht als Therapeut:in, aber als strukturierende, entlastende Instanz. Die Hosts diskutieren offen Chancen und Risiken: von emotionaler Unterstützung bis zur Gefahr unkritischer Bestätigung.Entscheidend ist der bewusste, reflektierte Einsatz von KI – als Ergänzung, nicht als Ersatz für menschliche Beziehungen. Gesundheitsdaten, Tracking und personalisierte Prävention Wearables, Schlaftracking und Fitnessdaten erzeugen heute riesige Datenmengen, die im klassischen Gesundheitssystem kaum genutzt werden. KI eröffnet hier neue Möglichkeiten. Indem persönliche Daten mit KI reflektiert werden, entsteht eine neue Form der personalisierten Prävention. Fragen wie „Ist dieser Wert normal?“ oder „Was bedeutet diese Veränderung?“ lassen sich individuell einordnen – jenseits starrer Normwerte. Die Folge zeigt eindrucksvoll, wie KI helfen kann, Gesundheit aktiv zu gestalten, statt nur auf Krankheit zu reagieren. KI als Unterstützung im Umgang mit Bürokratie und Versicherungen Ein oft unterschätztes Einsatzfeld von KI ist die Kommunikation mit Krankenkassen, Behörden und Institutionen. Anträge, Widersprüche oder Leistungsanfragen scheitern häufig an Sprache und Struktur. KI kann helfen, Sachverhalte klar, korrekt und rechtssicher zu formulieren – ein echter Vorteil für Menschen mit sprachlichen Barrieren oder wenig Erfahrung im System. Damit wird KI zu einem Werkzeug für mehr Gerechtigkeit im Gesundheitswesen. Verantwortung, Datenschutz und klare Grenzen Zum Abschluss der Episode betonen Inga Bergen und Sven Jungmann die Grenzen von KI. Medizinische Entscheidungen sollten niemals ausschließlich auf KI basieren. Vertrauen, Beziehung und ärztliche Expertise bleiben zentral. Gleichzeitig wird auf Datenschutz hingewiesen: Anonymisierung, bewusste Modellwahl und reflektierter Umgang mit persönlichen Informationen sind essenziell, um KI sicher zu nutzen. Fazit: KI als Werkzeug für selbstbestimmte Gesundheit Diese erste Crossover-Episode macht deutlich: KI ist kein Zukunftsthema mehr, sondern ein reales Werkzeug für bessere Gesundheitskompetenz. Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, Fragen zu stellen und KI bewusst einzusetzen, kann Kommunikation verbessern, Entscheidungen fundierter treffen und die eigene Gesundheit aktiver gestalten. Die Folge liefert keine einfachen Antworten – aber sie öffnet Räume, zeigt Möglichkeiten und macht Lust, tiefer einzusteigen. Jetzt reinhören: KI, Gesundheit und echte Selbstwirksamkeit Diese Episode ist ein fundierter, ehrlicher und praxisnaher Einstieg in das Thema KI im Gesundheitskontext. Wer verstehen will, wie KI Patient:innen heute schon stärken kann – und wo ihre Grenzen liegen – sollte sich diese Folge unbedingt komplett anhören. Dr. Sven Jungmann — Keynotes zu Medizin, Innovation und Künstlicher Intelligenz https://www.ingabergen.de Der Beitrag Wie Patient:innen KI für ihre Gesundheit nutzen können erschien zuerst auf Visionäre der Gesundheit.
Kommunen und Krankenkassen streiten über die Kosten für den Rettungsdienst. Kritiker bemängeln, das System sei zu teuer und zu ineffizient. Sie fordern eine Notdienstreform. Aus Essen kommt jetzt ein erster Vorstoß, um die Kosten zu senken. Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews
Vorschlag: Zuckersteuer soll Geld für Krankenkassen bringen Haus droht einzustürzen: In Wuppertal läuft die Ursachensuche Sternschnuppen-Höhepunkt in der Nacht Von Dagmar Schlichting.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung könnten in den kommenden Jahren deutlich steigen. Wir schauen auf die finanziellen Folgen und die Auswirkungen auf Wirtschaft und Märkte. „Arbeitnehmer hätten sicherlich deutlich weniger Netto vom Brutto in der Tasche, wenn die Sätze steigen. Das könnte sich auf den Konsum auswirken. Für Unternehmen wären das deutlich steigende Lohnnebenkosten. Das könnte weniger Investitionen zur Folge haben“, sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Wie in vielen Bereichen sind die Kosten einfach sehr viel höher als die Einnahmen. Wir haben Kostenpunkte wie Pflege, Personal und Medikamente. Ohne Reformen wird es schwer, einfach so weiterzumachen. Es gibt Finanzierungslücken. Geplant sind Einschnitte bei Krankenhäusern, bei Ärzten und strengere Preisregeln bei Medikamenten. Die Krankenkassen hätte zudem gerne höhere Zuschüsse vom Staat - zum Beispiel bei Bürgergeld-Empfängern." Alle Details im Interview mit BWL-Influencer David Döbele an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Die Krankenkassen haben laut ihrem Spitzenverband ein Ausgabenproblem. Das liegt an vielen Arztbesuchen und Krankenhausbetten, sagt der Vorsitzende Oliver Blatt. Nur eine Strukturreform könne das Problem lösen, das geplante Sparpaket reicht nicht. Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Fahrzeuge mit und ohne Nummernschilder wurden im Amtsblatt des Kantons Solothurn ausgeschrieben. Laut Behörden ist dies ein spezieller Fall. Gleich vier «abgestellte» Fahrzeuge, das sei selten. Oft werden mit dieser Methode Fahrzeuge entsorgt. Weiter in der Sendung: · Im Kantonsparlament des Kantons Solothurn wurde über die Prämienverbilligungen bei den Krankenkassen debattiert. Der Kantonsrat hat entscheiden das gesetzliche Minimum zu bezahlen. Die linken Parteien waren dagegen. · In Gebenstorf wurden bei Grabungen Mauern und Scherben aus der Römerzeit gefunden. Bei der Nachbearbeitung wurde nun klar, dass diese Fundstelle viel wichtiger ist als zuerst angenommen. Es war nicht nur eine Umschlagplatz für Waren sondern ein politisch wichtiger Ort.
Die europäische Idee ist mit Nationalstolz in den Mitgliedsstaaten vereinbar, meint unser Gast. Unsere Kommentatorin findet Bürgerbeteiligung im Vorfeld der Olympia-Bewerbung überflüssig. Vorher muss unser Host Philipp Anft nochmal etwas über Merz und die Stadtbild-Debatte sagen. Von WDR 5.
Kooperation mit Krankenkassen klingt attraktiv – Zuschüsse, volle Kurse, wenig Risiko. Doch in der Praxis sind §20- und §44-Kurse oft ein Fass ohne Boden: geringe Motivation der Teilnehmer, falsches Publikum („Schnäppchenjäger“), kaum Verdienst, hoher Bürokratieaufwand und schwierige Anschlussverkäufe. Tim zeigt, warum diese Modelle selten zu erfolgreichem Personal Training führen und welche Strategien stattdessen zuverlässige Neukunden und nachhaltigen Umsatz bringen.
In der Schweiz gibt es erstmals eine nationale Strategie gegen Rassismus und Antisemitismus. Sie verfolgt mehrere Ziele, unter anderem soll sie Betroffene schützen, die Rassismusprävention stärken und das gesellschaftliche Engagement fördern. Weitere Themen: In der Budgetdebatte von National- und Ständerat geht es auch um die rund 39'000 Angestellten des Bundes. Weil der Bund sparen muss, wollen die Bürgerlichen im Parlament verhindern, dass noch mehr Stellen geschafft werden oder zumindest den Teuerungsausgleich kürzen. Um die Kosten im Gesundheitswesen einzudämmen, sollen Krankenkassen den Versicherten künftig individuelle Empfehlungen geben dürfen, etwa für kostengünstigere Behandlungen. Gegner befürchten, die Krankenkassen könnten zu viel Macht erhalten.
Krankenkassen benötigen mehr Geld, Außenminister Wadephul zu Besuch in China, Ein Jahr ohne Assad: Menschen in Syrien feiern, Tote durch hohe Wellen auf Teneriffa, Das Wetter
Krankenkassen benötigen mehr Geld, Außenminister Wadephul zu Besuch in China, Ein Jahr ohne Assad: Menschen in Syrien feiern, Tote durch hohe Wellen auf Teneriffa, Das Wetter
Stellt euch eine Welt vor, in der du, wenn du krank bist, schnell einen Termin bekommst – unabhängig von Wohnort oder Versicherungsstatus. Eine Welt, in der Ärztinnen, Krankenkassen und Politik ein gemeinsames Ziel haben: dass es Patient*innen möglichst schnell wieder besser geht. **Dr. Laura Dalhaus** arbeitet an genau dieser Vision. Sie ist Hausärztin, Gesundheitsökonomin, Autorin und Podcasterin – und bekannt dafür, das deutsche Gesundheitssystem kritisch, aber lösungsorientiert. Auf Social Media analysiert sie gesundheitspolitische Themen scharfzüngig und verständlich, um komplexe Zusammenhänge für alle greifbar zu machen. In dieser Folge des **„Heilewelt“-Podcasts** sprechen wir über: - Warum unsere ambulante Gesundheitsversorgung dringend reformiert werden muss. - Wie die sogenannte *Sicherstellungsbörse* helfen könnte, Versorgungslücken zu schließen. - Welche strukturellen Probleme Hausärzt*innen aktuell besonders belasten. - Wie Laura es schafft, zwischen Praxisalltag, politischem Engagement und Aufklärungsarbeit den Überblick zu behalten. Erfahre, wie eine engagierte Hausärztin mit klarem Blick und Mut zur Veränderung das Gesundheitssystem neu denkt – und warum sie überzeugt ist, dass die Lösungen längst auf dem Tisch liegen und die Politik kein Wissens-, sondern ein Umsetzungsproblem hat.
#Lutherhiersteheich #hauptstadtinsider #janpeterluther #dnews24 #herbstderreformen #Rentenpaket Das geplante Rentenpaket der schwarz-roten Merz-Regierung hat eine Diskussion über die Altersvorsorge in der Öffentlichkeit angestoßen. Dabei ist den Bürgern bewusst geworden, dass nicht nur die Krankenkassen und die Pflegeversicherung in finanzieller Not sind, sondern dass auch die Finanzierung der Rente durchaus auf wackligen Beinen steht. Die Grundsatzfrage lautet nun: wie reformfähig ist Deutschland?Hauptstadtinsider Jan Peter Luther im DNEWSTV24Podcast „Luther – hier stehe ich!“
«Es kann nicht sein, dass einige wenige in diesem Land sehr viel Vermögen haben, und andere Leute wissen nicht, wie sie ihre Krankenkassenprämien und ihre Miete bezahlen sollen.» - das ist kein Zitat von Cédric, sondern stammt von einem Interview mit dem Milliardär Alfred Ganter im Tagesanzeiger (30.11.25). Hat die JUSO mit ihrer Initiative und der Debatte um Ungleichheit entgegen der Berichterstattung nun doch einen Nerv getroffen? Wieso hat es am Ende nicht geklappt? Über was haben wir sonst noch gestern abgestimmt? All das sowie die Revision des Kriegsmaterialgesetzes und den bundesrätlichen Vorschlag zur AHV ab 2030 besprechen wir in der heutigen Folge Marti:Wermuth. [Und bis auf weiteres wünscht das Produktionsteam Mattea von ganzem Herzen viel Kraft und Ruhe für die kommende Zeit.]((00:53)) Abstimmungssonntag: Unser Fazit((11:24)) Kriegsmaterialgesetz: In Zeiten von Krieg macht die Schweiz damit Geschäfte((17:11)) AHV: Mittelfristige AHV-Finanzierungsvorstellungen des Bundesrates((25:12)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (Umweltrating, Wintersession-Schwerpunkte, JUSO-Distanzierung, Jungparteien-Initiativen)--> Der letzte Stopp unserer Podcast Live Tour von kommenden Mittwoch, 3. Dezember 2025 in der Dampfzentrale in Bern findet weiterhin statt. Unsere Berner Nationalrätin Tamara Funiciello springt spontan für Mattea ein. Hier gelangst du zu den Tickets:03.12.25 - Dampfzentrale, Bern
Grüne fordernEin Kommentar von Paul Clemente.Spätestens seit Corona ist klar: Wenn Forscher ihr Wissen zum Dogma erheben, verwandelt es sich in Ideologie. Für wahre Wissenschaft gilt nämlich: Jegliche Erkenntnis ist Provisorium, ein Arbeitsmodell, das regelmäßig auf den Prüfstand gehört. Das ständiger Korrektur bedarf. Wer sich dem entzieht, ist kein Wissenschaftler mehr.Die Stunde solcher Ideologen schlug in der Covid-Ära. Ihr Merkmal: Sie mieden jede Diskussion mit kritischen Kollegen. Während Propaganda-Medien die totale Unterwerfung verlangten, den Mythos der unfehlbaren Autorität reanimierten. Jeder Zweifel daran wurde als „unwissenschaftlich“ gebrandmarkt. Mit an vorderster Front: Grünen-Politiker wie Janosch Dahmen. Deren Forderungen: Masken, Iso-Haft und Impfzwang, das ganze Paket. Wer darüber am meisten lachte? Big Pharma natürlich. Und jetzt, drei Jahre später, haben Pharma-Riesen neuen Grund zum Jubeln:Denn am vergangenen Freitag, auf dem Parteitag in Hannover, haben die Grünen beschlossen: Nie wieder Homöopathie als Kassenleistung. Nieder mit den weißen Kügelchen. Globuli-Verbot für alle Krankenkassen. - Das mag ältere Bürger irritieren: Besaßen die Grünen doch in ihrer Gründungszeit, vor 45 Jahren, ein Monopol auf alles, was irgendwie „alternativ“ klang: Bio-Nahrung beispielsweise, inzwischen zum oralen Hipster-Fetisch avanciert. Sogar die Taz startete 1978 als alternative Tageszeitung. Lang ist's her. Ja, die Grünen waren eine Friedenspartei, die sogar Exzentriker wie Josef Beuys anzog. Von diesem Wählerstamm samt seiner Themen hat die Partei sich restlos befreit. Eines der letzten Fossilien fand man in der grünen Gesundheitspolitik: Die Homöopathie. Nun kam es zur endgültigen Liquidierung: Nie wieder Homöopathie als Kassenleistung. Zur Begründung wurde einmal mehr der „wissenschaftliche Konsens“ bemüht: Abgesehen vom Placebo-Effekt sei keine Wirkung homöopathischer Medikamente nachzuweisen. Ganz neu ist dieser Vorstoß allerdings nicht. Bereits 2020 forderte der grüne Bundesvorstand: Gesetzliche Krankenkassen sollten Homöopathie nur gegen Extratarife anbieten. Mit anderen Worten: Wer sich Privatversicherung oder Extratarife leisten kann, hat das Privileg der Wahl. Der Rest muss Big Pharma-Produkte konsumieren. Aber selbst der Privilegien-Tarif ging manchem Grünen nicht weit genug: Laut Antrag soll die Solidargemeinschaft„nicht für Therapien aufkommen, deren Wirksamkeit über den Placebo-Effekt hinaus wissenschaftlich nicht belegt ist."Dass die vollständige Streichung der Homöopathie ausgerechnet jetzt vollzogen wurde, ist kaum Zufall: Erst vor zwei Wochen hatte der Virologe Hendrik Streeck vorgeschlagen: Man solle hochbetagte Patienten nicht länger mit teuren Medikamenten quälen. Da könnten Kassen die Erstattung gern mal weglassen… Genau da zeigt sich eine Parallele: Ob Erstattungs-Stopp für Homöopathie oder Behandlungs-Aus für alte Menschen – in beiden Fällen gilt: Weg mit dem mündigen Patienten. Wir wissen doch besser, was für Dich gut ist.Ohnehin sei die Erstattung homöopathischer Therapie für manche Kassen bloß ein Trick, eine Marketing-Aktion, während für „evidenzbasierte“ Leistungen der Zaster oft fehle. Schlimmer noch: Unwirksame Behandlungen schädigten die Patienten. Aber: Wenn die Kassen sie erstatten, könnten Ahnungslose das als offizielle Anerkennung missdeuten. Eine unnötige Verwirrung.Auch der Einwand, dass Homöopathie durch Erfahrungswissen gedeckt sei, stieß am Grünen Parteitag auf wenig Gegenliebe. Ein Berliner Delegierter konterte: „Erfahrungswissen war auch die Basis für Aderlass oder von Quecksilber gegen Syphilis." Selbst das ökonomische Argument, wonach Homöopathie die Kassen nur geringfügig belaste, verpuffte wirkungslos....https://apolut.net/krankenkassen-sollen-homoopathie-canceln-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Deutschen sind ständig krank – zumindest scheint es so. Politik und Wirtschaft sind besorgt und diskutieren bereits Maßnahmen gegen die steigende Zahl an Krankheitstagen. Julia Barthel von BR Data hat Statistiken von Krankenkassen analysiert: Sie erzählt uns, ob die Deutschen wirklich häufiger krankgeschrieben werden, welche Krankheiten in der Statistik besonders ins Gewicht fallen. Und ob das tatsächlich so schlecht für die Wirtschaft ist. Hier findet ihr weitere Daten zur Recherche: https://www.tagesschau.de/investigativ/br-recherche/arbeitsunfaehigkeit-krankenkassen-deutschland-100.html Und hier gibt es die Deutschland-Karte: https://www.br.de/nachrichten/bayern/krankentage-in-bayern-warum-sich-immer-mehr-menschen-krankmelden,V3Aa9id Hier geht's zum report München-Film zur Recherche: https://www.ardmediathek.de/video/report-muenchen/wie-krank-ist-deutschland-eine-exklusive-datenauswertung/das-erste/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC8xNzhhMDI1Ny1hZTY1LTRlYTAtOTFkYi1jZmFhNjgxMzlhNWIvc2VjdGlvbi80OTcxNjlhMy1kN2U2LTRlM2UtYTM0Zi1iN2U5NjM1MWE4ZDA Hier geht's zu "Die Paartherapie”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/paartherapie-podcast Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Maximilian Stockinger Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck Host: David Krause Produktion: Jonas Teichmann, Jan Stahlmann und Christine Dreyer Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Einblick – Der Podcast«, der Podcast für den tieferen aber knackigen Einblick in die relevanten Ereignisse des Gesundheitswesens der vergangenen Woche vom Gesundheitsmanagement der Berlin-Chemie. Immer freitags um 12 Uhr. In dieser Ausgabe: Beitragserhöhungen bei gesetzlichen Krankenkassen sind absehbar, da viele Kassen zu geringe Finanzreserven haben. Die Krankenhausreform sorgt weiter für Streit – Opposition und Fachgesellschaften kritisieren KHAG. Der Vermittlungsausschuss zur GKV-Sparpolitik angerufen – Bundesgesundheitsministerin Warken wird Kommunikationsmangel vorgeworfen. Versorgung mit Reserveantibiotika gefährdet: Forschung und Produktion brauchen neue Vergütungsmodelle und Förderung.
Heute ist Donnerstag der 27. November und Peter Bloed und Johannes Bauer sprechen über Übernahmegerüchte bei Puma, noch schneller steigende Krankenkassenbeiträge und treue Mitarbeiter, die Aktien kaufen, um eine Übernahme zu verhindern – oder zumindest kräftig daran mitzuverdienen. In der Geldidee des Tages geht es um eine oft völlig zu unrecht vergessene Anlageklasse, die in jedes diversifizierte Langfristigdepot gehört.
Mit einer Unternehmensbewertung von über 4 Milliarden Euro ging Ottobock im Oktober 2025 erfolgreich an die Börse und erreichte damit einen bedeutenden Meilenstein in der Geschichte des weltweit führenden Unternehmens für Prothetik, Orthetik und Exoskelette. Diese Folge wurde noch vor dem Börsengang aufgenommen, der einen Blick hinter die Unternehmens-Kulissen jetzt aber umso spannender macht: Martin Böhm, Chief Experience Officer bei Ottobock, berichtet, wie sich das traditionelle, familiengeführte Unternehmen zu einem digital getriebenen MedTech-Anbieter transformiert hat. Seit über 100 Jahren ermöglicht Ottobock Menschen mit körperlichen Einschränkungen mehr Lebensqualität und Mobilität und widmet sich heute Zukunftstechnologien wie neuronaler Steuerung, KI-gestützten Prozessen und Virtual Reality in der Prothetik und Orthetik. Wie schafft es das Unternehmen, Patient:innen, Ärzt:innen, Sanitätshäuser und Krankenkassen in einem komplexen Ökosystem zusammenzuführen und dabei den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen? Martin Böhm gibt spannende Einblicke in innovative Plattformen, digitale Hightech-Prothesen und -Orthesen und Patient:innen-Engagement. Das Gespräch im Überblick: (1:20) Martin Böhm stellt sich vor (5:00) Einblicke in Hightech-Prothetik & -Orthetik (12:10) Marktdynamiken & Wachstumstreiber (15:03) Entscheidungs- & Kaufprozesse im MedTech-Umfeld (28:26) Digitale Plattform-Ökonomie & KI (42:30) Next Level MedTech: 3-Druck, Patient:innen-Engagement & Mental Health
Unsere Krankenkassenbeiträge werden nächstes Jahr vermutlich steigen! Darauf will uns der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen jetzt schon mal vorbereiten.
Pflegende Angehörige dürfen ihre Arbeit auch bei psychiatrischer Grundpflege abrechnen. Das hat das Bundesgericht entschieden. Eine SRF-Recherche zeigt jedoch, wie zermürbend die Verhandlungen mit den Krankenkassen für Betroffene sein können.
Die Angehörigen von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen sollen auch für die psychiatrische Grundpflege entlöhnt werden. Die Verhandlungen mit den Krankenkassen können lange dauern. Weitere Themen: «Money-Mules» und Erdbeerkonfitüre-Degustation. Krankenkasse lässt Mutter im Regen stehen Die Angehörigen von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen sollen nicht nur für die körperliche, sondern auch für die psychiatrische Grundpflege entlöhnt werden. Das hat das Bundesgericht entschieden. «Kassensturz» zeigt: Die Verhandlungen mit den Krankenkassen können Monate dauern und zermürbend für die Betroffenen sein. «Money-Mules»: Geldwäscher, ohne es zu wissen «Kassensturz» zeigt, wie Kriminelle aus unbescholtenen Bürgern Geldwäscher machen: «Money-Mules» heisst die perfide Masche. Unter falschen Vorwänden werden die vermeintlichen «Geld-Esel» dazu gebracht, Bankkonten zu eröffnen. Diese nutzen die Kriminellen für ihre Zwecke – die ahnungslosen Opfer riskieren dabei einen Eintrag im Strafregister und Geldstrafen. Erdbeer-Konfitüre im Publikumstest: Eine der günstigsten gewinnt Kaum ein Frühstückstisch ohne Erdbeerkonfitüre: Sie gehört zu den beliebtesten «Confi» der Schweiz. «Kassensturz» zeigt, welche der acht meistverkauften Erdbeerkonfitüren aus dem Detailhandel dem Publikumsgaumen am besten schmeichelt.
Angehörige haben Anspruch auf Entlöhnung für psychiatrische Grundpflege – doch die Verhandlungen mit den Krankenkassen dauern oft Monate. +++ Weiteres Thema: Freispruch im Fall umstrittener IV-Gutachter-Firma.
Trotz Uneinigkeit in der schwarz-roten Koalition soll der Gesetzentwurf zur Wehrpflicht morgen im Parlament beraten werden.
Die Zahl der Gesuche um Kostenübernahme für Abnahmespritzen steigt weiter. Die Krankenkassen ergreifen Massnahmen. +++ Weiteres Thema: Solarpanels für den Balkon dürfen maximal 600 Watt ins Stromnetz einspeisen. Warum eigentlich?