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Einblick – Der Podcast«, der Podcast für den tieferen aber knackigen Einblick in die relevanten Ereignisse des Gesundheitswesens der vergangenen Woche vom Gesundheitsmanagement der Berlin-Chemie. Immer freitags um 12 Uhr. In dieser Ausgabe: • Der Kassenärztechef fordert einen Neustart bei der Prävention – und nennt die Offensive der Regierung zynisch. • Das Robert Koch-Institut schätzt zwölftausendfünfhundert Hitzetote – der Bund streitet über eine Grundgesetzänderung. • Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen verlieren Millionen mit riskanten Immobiliendarlehen. • Die Barmer bekommt eine neue Spitze, das Gesundheitsministerium eine neue Präventionsabteilung.
Deutsche Gasspeicher nur halb voll, Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, DGB-Ausbildungsreport 2026: Jeder zweite Auszubildende fühlt sich psychisch belastet, Medizinischer Dienst der Krankenkassen stellt für 2025 fast 3.100 Behandlungsfehler fest, Massive russische Angriffe auf Kiew, Spanische Behörden von Ceuta bringen etwa 2.000 Migranten in ein Übergangslager, Antisemitischer Anschlag von 1970 offenbar aufgeklärt, Festival der Künste „Ruhrtriennale“ beginnt in Bochum, Schwere Unwetter richten in mehreren Bundesländern erhebliche Schäden an, Das Wetter
„Nein, das können wir leider nicht." Jeder kennt Melitta – den Kaffee. Kaum jemand kennt die BKK Melitta HMR, eine von nur noch 93 gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland. Und genau hier, in Minden, sitzt jemand, der eine unbequeme Nachricht hat: Die groß angekündigte Gesundheitsreform wird nicht reichen. Klingt nach Schwarzmalerei? Ist es nicht. Thomas Sielemann, Vorstand der BKK Melitta HMR, spricht mit Alexander Pifczyk über ein Gesetz, das steigende Zusatzbeiträge verhindern soll – und über die Zahlen, die dagegensprechen. Die zentrale Frage: Warum versickern 40 Milliarden Euro an möglichen Einsparungen, bevor sie überhaupt wirken können? Sielemann rechnet vor. Von 66 Vorschlägen der Finanzkommission bleibt ein „verwässerter" Entwurf, der bereits im ersten Jahr zu knapp bemessen ist. Dazu kommt eine Finanzierungslücke bei Bürgergeldempfängern von rund 10 Milliarden Euro – „eine große Bürde, die alle Beitragszahlenden aufbringen müssen". Doch der zweite Erzählstrang ist fast spannender: Wie führt man eine Kasse mit 190 Köpfen durch den Wandel, wenn ältere Versicherte ihr Smartphone auf den Tisch legen und sagen „macht mal", während jüngere ihr Geld in 48 Stunden erwarten? Sielemanns Antwort ist keine Entweder-oder-Logik. Digitalisierung soll entlasten, nicht ersetzen – „wir nutzen KI nicht, um Arbeitsplätze abzubauen". Was ihr mitnehmt: einen ehrlichen Blick hinter die politischen Schlagzeilen und ein Beispiel dafür, wie regionale Nähe und digitaler Wandel kein Widerspruch sein müssen. Sielemanns Vision für die nächsten Jahre bleibt klar: eigenständig, präsent, digitaler – und ohne den Menschen aus dem Blick zu verlieren.
Spitäler, Apotheken und Arztpraxen können Medikamente vergünstigt einkaufen – und müssten einen grossen Teil des Rabatts an die Patientinnen und Patienten weitergeben. Das geschieht häufig nicht, zeigt ein neuer Bericht. Die weiteren Themen: · Der Bundesrat will bei gewissen Krankenkassen die Spitzenlöhne begrenzen. In Zukunft sollen Chefs und Verwaltungsrätinnen nicht mehr als rund eine halbe Million Franken verdienen. · Nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien hat die Regierung eine dreitägige Staatstrauer angeordnet. Die Zahl der Todesopfer ist auf mindestens 265 angestiegen. · In den USA kommt es im Weissen Haus zu einem prominenten Abgang: Karoline Leavitt, die Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, tritt Ende Monat zurück. · Millionen Menschen in Europa haben sich am Abend die Sonnenfinsternis angeschaut. In Spanien kam es deswegen zu kilometerlangen Staus. ⦁ An der Leichtathletik-EM in Grossbritannien gibt's die erste Goldmedaille für die Schweiz: Der Baselbieter Hürdenläufer Jason Joseph gewinnt über 110 Meter Hürden.
Nora Blum ist Psychologin (B.Sc. University of York, M.Phil. University of Cambridge) und Gründerin von Selfapy, Deutschlands erster von Ärzten auf Rezept erhältlicher Depressions-App auf Basis kognitiver Verhaltenstherapie. Unter ihrer Führung wuchs Selfapy auf zeitweise über 100 Mitarbeitende, wurde als digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) von allen gesetzlichen Krankenkassen erstattet und half Nutzer:innen laut einer Charité-Studie, ihre Depressionssymptome innerhalb von zwölf Wochen um rund 40 Prozent zu senken. 2025 wurde Selfapy an das Pharmaunternehmen MEDICE verkauft. Ausgezeichnet u. a. als Gründerin des Jahres (2022) und mit dem Forbes-30-under-30-Titel, verarbeitete sie ihre Erfahrungen in ihrem Spiegel-Bestseller „Radikale Freundlichkeit“. Im Gespräch mit Georgiy Michailov erklärt sie, warum sie – wie sie selbst sagt – aus egoistischen Gründen freundlich ist und was die Freundlichkeit mit guter Führung und einem erfüllten Leben zu tun hat.
Steffen Bilger ist noch keine zwei Wochen Verkehrsminister und steht schon im Mittelpunkt. Das Niedrigwasser auf den Flüssen und der Anschlagsversuch in Leipzig haben ihn vom ersten Tag an zum gefragten Mann gemacht. [01:37]Matthias Schellenberg, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, verlangt vom neuen Gesundheitsminister Carsten Linnemann einen Masterplan für die nächsten zehn Jahre. Das System lebe über seine Verhältnisse: „Wir haben eine Vollkasko-Mentalität mittlerweile, die sich ausgeprägt hat über die Jahrzehnte, die wir uns so dauerhaft nicht leisten werden können.“ Vom Streit über die Zahl der Krankenkassen rät er ab – bei einer Milliarde Euro Kosten pro Tag bringt eine Fusion fast nichts. [06:11]Vanessa Ahuja, Vorständin für Leistungen und Internationales bei der Bundesagentur für Arbeit, geht mit sechs neuen Kompetenzzentren gegen organisierten Leistungsmissbrauch vor. Die gut vierhundert gezählten Fälle des vergangenen Jahres hält sie für zu niedrig gegriffen: Ein Massenphänomen sei der Leistungsmissbrauch nicht, um bloße Einzelfälle handle es sich aber auch nicht. [15:59]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Debatte nach Fund einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle, Lebenslange Haft nach Auto-Anschlag auf Verdi-Demo in München, Schifffahrtsverbände besorgt wegen Niedrigwasser, Klimawandel: Extreme Hitze in Europa belastet die Menschen, In Ceuta suchen Hunderte Angehörige nach ihren vermissten Familienangehörigen, Russland setzt Angriffe gegen die Ukraine fort, Gedenken in Hiroshima für die Opfer der Atombombe im Jahr 1945, Millionenverluste bei Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen durch fragwürdige Anlagen, Verletzte bei Straßenbahnunfall in Gelsenkirchen, Schwimm-EM in Paris, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Schwimm-EM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die Öffentlichkeit kennt die Entscheide aus dem Bundeshaus. Doch wie Politik dort Tag für Tag entsteht, sehen nur die wenigsten. Im National- und Ständeratssaal wird debattiert und abgestimmt. Doch mindestens so viel passiert ausserhalb der Ratssäle: In der Wandelhalle treffen Parlamentarier auf Lobbyistinnen und Journalisten – nicht selten entstehen dort die Geschichten, die später Schlagzeilen machen. Wie arbeiten Bundeshausjournalistinnen und -journalisten? Wie laufen Sessionen im National- und Ständerat ab? Welche Rolle spielen Lobbyisten wirklich? Und was passiert eigentlich nach Sitzungsende in den Berner Beizen? Larissa Rhyn berichtet seit 2019 aus dem Bundeshaus und leitet seit drei Jahren unsere Bundeshausredaktion. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» gibt sie Einblick in einen Parlamentsalltag, den die meisten Besucherinnen und Besucher sonst kaum zu sehen bekommen. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr Einblicke ins Bundeshaus Bundesrat will Millionen für eigene News-App ausgeben Ein Einblick ins Buch «Wie der Bundesrat die Schweiz regiert» von Ex-Bundeskanzler Walter Thurnherr Bundeshaus-Tratsch: Jositsch, Erni und das PSI Auswertung zu Krankenkassen: 113 Lobbyisten treiben die Prämien in die Höhe Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nach Wochen mit einzelnen Interviews zur Sightcity ordnet Christian das Gehörte jetzt persönlich ein. In diesem ersten von drei Teilen geht es zunächst um die großen Linien der Messe: welche Rolle das Hilfsmittelverzeichnis der Krankenkassen mittlerweile spielt und warum künstliche Intelligenz inzwischen fast überall mitmischt, offline wie online. Danach wird es konkret. Bei den klassischen Stöcken vergleicht Christian zwei neue Rollspitzen im Detail und ordnet eine Idee ein, die auf den ersten Blick hilfreich klingt, bei der er selbst aber ins Grübeln kommt. Der größte Teil der Folge gehört den elektronischen Mobilitätshilfen. Erst geht es um Navigation von A nach B, um Apps, Sensoren und die Frage, wofür ein LIDAR-Sensor im iPhone eigentlich taugt und wofür nicht. Dann folgt die Hinderniswarnung, ein Feld mit vielen neuen Geräten und noch mehr Herstellerversprechen, die Christian nach der Messe noch einmal nachgeprüft hat. Am Ende steht ein persönliches Fazit dazu, für wen sich diese Geräte überhaupt lohnen. Erwähnte Firmen und Produkte: IO White Cane, ADAC, Rollar Ball, Ambutech Pathfinder 360, MyWayPro, Ashirase, VoiceVista, Humanware Stellar Trek,, Dot Lumen, Kapsys KapX, Habric, Fledermaus, Eye-Pas, Tami, 7th Sense Superbrain, Biped, SmartAIs, Visionary Steps, GoSense Rango, Reinecker WeWalk, Technik für alle, Glidance Glide.
Gude! Es gibt Studien, deren wichtigste Zahl gar nicht in der Studie steht. Wir knöpfen uns heute eine vor, die zeigen wollte, was die neue amerikanische Hypertonie-Leitlinie in der Bevölkerung anrichtet. Dafür vergleicht sie Menschen, die Blutdrucksenker nehmen, mit Menschen, die keine nehmen. Und dann steht in der Tabelle, dass beide Gruppen exakt denselben Blutdruck haben. Verrückt? Spoiler: Finden wir schon. Es kommt aber schlimmer: Die Arbeit rechnet 200.000 angeblich gerettete Leben vor, verrechnet sich dabei mit den Toten – und alle acht Autoren geben keine Interessenkonflikte an. Wir haben nachgesehen. Was das alles mit Batman zu tun hat, mit Carsten Linnemann und Tino Sorge, besprechen wir ebenfalls. Unten gibt es das Evidenz-Quickie zur Studie und auch eine kleine Analyse, ob weniger Krankenkassen etwas bringen würden.
Der Juli 2026 hatte es in sich – politisch, gesellschaftlich und behindertenpolitisch. Gemeinsam werfen Sascha Lang und kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul einen ausführlichen Blick auf die Themen, die den vergangenen Monat geprägt haben. Dabei geht es nicht nur um Schlagzeilen, sondern vor allem um die Frage, welche Auswirkungen politische Entscheidungen ganz konkret auf das Leben von Menschen mit Behinderung haben.Im Fokus steht die überraschende Kabinettsumbildung der Bundesregierung und die damit verbundenen Veränderungen in der Gesundheits- und Sozialpolitik. Die beiden diskutieren den Rücktritt von Jens Spahn, den Wechsel im Bundesgesundheitsministerium, die Rolle von Carsten Linnemann sowie die Folgen ständiger Personalwechsel für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Warum muss die Behindertenbewegung neuen Verantwortlichen immer wieder dieselben Themen erklären? Weshalb fehlt es häufig an Kontinuität, wenn es um Barrierefreiheit und Teilhabe geht? Und welche Signale sendet die Politik derzeit an Menschen mit Behinderung?Doch der Monatsrückblick bleibt nicht bei der Bundespolitik stehen. Es geht um aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen, die Diskussion über eine mögliche Reduzierung der Krankenkassen, die Frage nach einem gerechteren und transparenteren Versorgungssystem sowie um einen spannenden Vergleich zwischen dem deutschen und dem luxemburgischen Gesundheitsmodell. Gleichzeitig sprechen Sascha und Ottmar über Verantwortung, politische Glaubwürdigkeit und darüber, warum Vertrauen in demokratische Prozesse gerade jetzt wichtiger denn je ist.Natürlich kommen auch zahlreiche weitere Themen aus den kobinet-Nachrichten zur Sprache: aktuelle Meldungen aus der Behindertenpolitik, neue Personalentscheidungen, Entwicklungen in den Bundesländern, sozialpolitische Debatten, Fragen rund um Assistenz, Pflege, Selbstbestimmung und Barrierefreiheit sowie Nachrichten, die in den klassischen Medien oft nur wenig Beachtung finden. Immer mit dem Blick darauf, welche Chancen, Risiken und Auswirkungen diese Entwicklungen für die Community mit sich bringen.Wie gewohnt bleibt es nicht bei der reinen Nachricht. Sascha Lang und Ottmar Miles-Paul ordnen ein, diskutieren kontrovers, teilen persönliche Einschätzungen und zeigen unterschiedliche Blickwinkel auf. Mal kritisch, mal nachdenklich, manchmal mit einem Augenzwinkern – aber immer mit dem Ziel, Zusammenhänge verständlich zu machen und den Menschen hinter den Schlagzeilen eine Stimme zu geben.Ein informativer, meinungsstarker und abwechslungsreicher Monatsrückblick für alle, die Inklusion nicht nur als Schlagwort verstehen, sondern wissen möchten, was sich im Juli 2026 tatsächlich bewegt hat – und warum viele dieser Entwicklungen uns alle betreffen. Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Am 13. Juli 2026 eröffnete Bundeskanzler Friedrich Merz an der Universität zu Köln feierlich die private „Adenauer School of Government“. In seiner Festrede betonte er, dass von diesem Institut künftige Führungskräfte kommen sollten, die eine „selbstbewusste Neuordnung der Welt“ vorantrieben und die Digitalisierung sowie Modernisierung des Staates vor allem durch die Befähigung der Streitkräfte unterstützten. Die Einrichtung wird über indirekte Wege von einem der verschwiegensten Milliardärs-Clans Deutschlands finanziert, so der deutsche Publizist Werner Rügemer.Auf seiner Webseite (1) bezeichnet sich Werner Rügemer als Referent, Sachbuchautor und „interventionistischer Philosoph“, der den gegenwärtigen US-geführten, westlichen Kapitalismus untersucht hinsichtlich der neuen Kapitalorganisatoren wie BlackRock, der Private Equity- und Hedgefonds, ihrer Regierungsbeziehungen und ihrer Beraterheere wie auch hinsichtlich der zersplitterten und weitgehend entmachteten Klasse der abhängig Beschäftigten. Daher hat er die Hintergründe der Gründung der privaten Elite-Uni in Köln in einem am Mittwoch, den 29. Juli erschienenen detaillierten Artikel (2) auf den Nachdenkseiten beleuchtet, der nachfolgend zusammengefasst ist:Laut Autor fand die Eröffnungsfeier unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen statt. Der Albertus-Magnus-Platz vor dem Hauptgebäude der Uni Köln war hermetisch abgeriegelt und von Polizeiwagen umstellt. Sprengstoffexperten mit Spürhunden durchsuchten das Gebäude und kontrollierten die Ausrüstung der Journalisten. Im Saal selbst galten strenge Vorschriften: Die ausgewählten Zuschauer durften beim Beifall nicht aufstehen. Merz verließ den Raum unmittelbar nach seiner Rede als Erster, womöglich um unangenehmen Fragen aus dem Weg zu gehen.Während der Kanzler im Inneren sprach, versammelten sich mehrere Tausend Studierende hinter dem Universitätsgebäude zum Protest. Auf Transparenten oder vielen Dutzend hochgehaltenen Protestschildern hieß es: „74 % unzufrieden – für wen regiert Merz?“, „Köln steht auf – Merz muss weg“, „Mehr Herz statt Merz“, „Tax the Rich“ und „Reformen – das ist Klassenkrieg“. Paula Woltering von „Studis gegen Rechts“ erklärte, dass Studenten, Beschäftigte und Erwerbslose gemeinsam eine andere Politik forderten. Die Regierung kürze bei Krankenkassen, Pflegeversicherung, Grundsicherung und Rente, während die Protestierenden soziale Absicherung, kürzere Arbeitszeiten und höhere Löhne verlangten.Die Fachschaft Physik kritisierte die beispiellose Aufrüstung und die geplante Wehrpflicht. Sie wollten keinen Krieg und keinen Genozid, sondern Abrüstung, Diplomatie und die Einhaltung des Völkerrechts....https://apolut.net/merz-eroffnet-elitare-privat-uni-zur-befahigung-unserer-streitkrafte-von-rainer-rupp/
Auf gesetzlich Versicherte kommen in den kommenden Jahren höhere Kosten zu. Zusatzbeiträge der Krankenkassen könnten steigen und viele Versicherte bekommen das möglicherweise gar nicht mit. Denn die bisherige Pflicht der Kassen, über Erhöhungen aktiv zu informieren, fällt weg. Worauf Verbraucher achten sollten, erklärt Saidi Sulilatu, Chefredakteur beim Geldratgeber Finanztip, im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Gerald Pinkenburg. Besonders betroffen könnten laut Sulilatu drei Gruppen sein: Menschen mit einem hohen Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze, regelmäßige Medikamentennutzer und Familien, in denen ein Partner oder eine Partnerin kostenlos mitversichert ist. Für Besserverdienende könnte die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze eine Mehrbelastung von rund 25 Euro im Monat bedeuten. Auch bei Medikamenten könnten die Kosten steigen: Die gesetzlichen Zuzahlungen sollen von derzeit 5 bis 10 Euro auf künftig 7,50 bis 15 Euro pro Medikament steigen. Mehr Eigenverantwortung beim Krankenkassenwechsel Dass Krankenkassen Versicherte künftig nicht mehr aktiv über steigende Zusatzbeiträge informieren müssen, sieht Sulilatu kritisch. Er rät deshalb, selbst regelmäßig nachzuschauen, ob die eigene Kasse teurer wird. Auf dem Gehaltszettel sei eine Erhöhung nicht immer sofort erkennbar, etwa wenn gleichzeitig andere Abgaben sinken. Wer feststellt, dass die eigene Krankenkasse den Zusatzbeitrag erhöht, hat ein Sonderkündigungsrecht und kann wechseln. Grundsätzlich empfiehlt der Finanztip-Chefredakteur ohnehin, Krankenkassen stärker zu vergleichen: „Mehr Wettbewerb würde dem System guttun“, sagt er. Dabei sollte nicht nur der Beitrag entscheidend sein. Auch Zusatzleistungen könnten einen Unterschied machen, etwa Zuschüsse zur professionellen Zahnreinigung, Reiseimpfungen, Sportkurse, Leistungen für Schwangere oder Zuschüsse zu osteopathischen Behandlungen. Je nach persönlicher Situation könnten Versicherte damit mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Zahnersatz könnte teurer werden Auch beim Zahnersatz müssen Versicherte mit höheren Eigenkosten rechnen. Der Zuschuss der Krankenkassen soll sinken. Bei einer typischen Brücke mit Kosten von etwa 1.700 Euro könnten dadurch rund 170 Euro mehr am Patienten hängen bleiben. Eine Zahnzusatzversicherung sei deshalb aber nicht automatisch die beste Lösung, sagt Sulilatu. Sie koste häufig zwischen 20 und 40 Euro im Monat und lohne sich vor allem dann, wenn in den kommenden Jahren eine sehr teure Behandlung wahrscheinlich sei. Wer das Risiko selbst tragen könne, könne auch überlegen, das Geld zurückzulegen. Sein Rat: Gerade rund um den Jahreswechsel sollten Versicherte ihre Krankenkasse überprüfen, nicht nur wegen möglicher Beitragserhöhungen, sondern auch wegen der Leistungen, die zur eigenen Lebenssituation passen.
Die Krankenkassen müssen sparen - das könnte auch die Psychotherapie treffen. Für alle, die Therapie machen oder brauchen, kann das gravierende Folgen haben. Was heißt das konkret für gesetzlich Versicherte? Nadja Bascheck spricht mit dem Psychologen und Wissenschaftler Jürgen Margraf. Außerdem berichten eine Therapeutin und Betroffene aus ihrem Alltag. Von Nadja Bascheck.
Die Woche – der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden
Diese Themen haben wir heute für Sie: Ab 00:01:19: Im Schmolltalk widmen wir uns heute der Frühstartrente. Ab 00:13:27: Von Jan-Peter Diercks lassen wir uns das Konzept des neuen Beihilfetarifs der LKH erklären. Ab 00:23:14: Und in den News der Woche wird eine Sterbekasse abgewickelt. Sparmaßnahmen in der GKV wirken weiter als gedacht. Viele Verbraucher sehen für sich keinen Nutzen in der Altersvorsorgereform. Und ein Urteil bestätigt, dass Vermittler auch vermeintlich einfache Begriffe erklären müssen.
Gleichgültigkeit ist schon vielen zum Verhängnis geworden. Ob wir sie praktizierten, indem wir die von den Krankenkassen empfohlene kostenlose Vorsorgeuntersuchung vernachlässigt oder die Anweisung des Arztes ignoriert haben. Am Ende kommt es leider allzu oft knüppeldick, doch dann ist es meistens zu spät. Wie oft haben sich Menschen mit einem zu hohen Alkoholspiegel hinters Steuer […]
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenHast du Angst vor dem Zahnarztbesuch? Dr. Stankovic räumt mit Mythen über Zahngesundheit auf und spricht offen über die dunklen Seiten der Zahnmedizin.In dieser exklusiven Podcast-Folge begrüßen wir Dr. Stankovic, einen Zahnarzt, der das Bild der Branche verändert. Wir blicken hinter die Kulissen einer Luxus-Zahnarztpraxis und klären, warum der Ruf vieler Zahnärzte oft durch Vorurteile belastet ist. Von absurden Kundenwünschen nach 'künstlichen' Gebissen bis hin zu den knallharten ökonomischen Realitäten des deutschen Gesundheitssystems: Wir decken auf, was hinter den Kulissen wirklich passiert. Gemeinsam diskutieren wir die psychologische Komponente von Angstpatienten, die Bedeutung von ästhetischer Chirurgie und warum Ehrlichkeit in der modernen Medizin (trotz Budgetdeckelung durch Krankenkassen) zur Seltenheit geworden ist. Erfahre, warum Zahnpflege wie Zahnseide mehr als nur ein Tipp ist und warum die Diagnose 'Bohren' manchmal ökonomisch motiviert sein kann. Dies ist die ultimative Aufklärungssendung für alle, die verstehen wollen, wie ihr Lächeln – und ihr Geldbeutel – wirklich geschützt werden. Ein Muss für jeden, der hinter die Fassade blicken will.Alle Kanäle | Dr. Stankovic► https://www.instagram.com/dr.stankovic► https://praxis-stankovic.de► https://www.jameda.de/nebojsa-stankovic/zahnarzt/hannover► https://www.facebook.com/praxisstankovic► https://www.tiktok.com/@dr.stankovic► https://www.youtube.com/@PraxisDr.StankovicAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon:http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Kreditfonds statt klassischer Bankfinanzierung: In dieser Folge schauen Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach genauer hin, was passiert, wenn ausgerechnet Krankenkassen und kassenärztliche Vereinigungen ihr Geld in hochriskante Immobilienfinanzierungsfonds stecken. Am Beispiel des Verius Immobilienfinanzierungsfonds mit einem Volumen von rund 1,2 Milliarden Euro wird deutlich, wie Nachrangdarlehen, Klumpenrisiken und Illiquidität dazu führen können, dass bis zu 96 % des Fondsvermögens und damit Sozialgelder der Beitragszahler auf dem Spiel stehen.Die beiden analysieren, warum institutionelle Anleger wie Krankenkassen, Pensionskassen und Versicherer überhaupt in solche Kreditfonds einsteigen, wieso Risikoklassen und Ratings trügerische Sicherheit suggerieren können und welche Parallelen es zur Subprime-Krise gibt – inklusive Bewertungsketten, in denen Risiken so lange umverpackt werden, bis keiner mehr genau weiß, was im Paket steckt. Dazu kommen aktuelle Beispiele wie der Fall UniImmo bzw. ZBI-Wohnfonds sowie die Rolle großer ETFs, in denen plötzlich auch Titel wie SpaceX landen und damit ungefragt im Portfolio von Renten- und Pensionskassen auftauchen.Unsere Folge zu Kreditfonds: #265 Kreditfonds: Wer zahlt den Preis Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Krankenkassen sollen ihre Mitglieder nicht mehr über Beitragserhöhungen informieren. AOK-Sprecher Kai Behrens ist höchst verwundert darüber.
Krankenkassen müssen Versicherte künftig nicht mehr informieren, wenn sie Beiträge erhöhen. Welche Folgen das für Versicherte hat, darüber sprechen wir mit dem Verbraucherjournalisten Hermann-Josef Tenhagen.
Rohde, Stephanie www.deutschlandfunk.de, Interviews
Eigentlich eine schöne Sache: CDU-Politiker Jens Spahn ist Vater geworden. Aber das sorgt für eine heftige Debatte gerade +++ Krass verzockt: Krankenkassen verlieren Millionen an der Börse
Krankenkassen verzocken offenbar Millionen an Beitragsgeldern – wir erklären, wie es dazu kommen konnte. Außerdem hat der Bundesgerichtshof den Weg für Klimaanlagen in Eigentumswohnungen frei gemacht. Was das Urteil für Eigentümer, Mieter und Nachbarn bedeutet, ordnen wir ein. Zum Schluss geht es um die Frage, wie gut die Jobchancen von Hochschulabsolventen im Zeitalter der KI wirklich sind. Ist künstliche Intelligenz das Problem – oder steckt die Wirtschaft in einer viel größeren Krise? Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Gesundheitsreform soll die Krankenkassen entlasten. Doch die geplanten Kürzungen bei den Honraren für Psychotherapeuten sorgen für Kritik. Was das für Patienten und Patientinnen bedeutet.
Eichhorn, Lea www.deutschlandfunk.de, Sport
Eichhorn, Lea www.deutschlandfunk.de, Sport
Ahrtal – Katastrophe: Fünf Jahre Staatsversagen +++ Ahrtal: Fünf Jahre danach – Wiederaufbau im Schneckentempo +++ Beitragsmillionen bei Krankenkassen mit Immobilienfonds verzockt +++ Volkswagen: VW spart – bis zu 200.000 weitere Jobs bedroht +++ Gasspeicher: Deutschland geht mit halbvollen Speichern in den Winter +++ Eichbaum: 347 Jahre Brautradition in Mannheim vor dem Aus +++ Münchner IS-Prozess: Lebenslang für den Völkermörder +++ Waldbrand bei Paris: Zehn Brandherde – Feuer offenbar gelegt +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
Böhle, Alexander www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Die Regierung will Milliarden bei den Krankenkassen sparen. Psychotherapeutin Janna fragt sich: "Kann ich mir weiter eine Praxis leisten?" Was ändert die Gesundheitsreform für uns – und wird es jetzt noch schwieriger, einen Therapieplatz zu finden?**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartnerin: Janna Riediger, Psychotherapeutin Gesprächspartnerin: Felicitas Boeselager, Korrespondentin im Hauptstadtstudio des Deutschlandfunks**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Die Themen von Matthis und Lisa am 09.07.26: (00:00:00) Zugfahren: Wie die Deutsche Bahn besser und schneller kommunizieren möchte. (00:02:02) Gesundheitsreform: Warum die geplante Abstimmung am Freitag zum Sparplan für die gesetzlichen Krankenkassen noch gekippt werden könnte. Eine Ergänzung: Wenn das Bundesverfassungsgericht die Abstimmung morgen verschieben lässt, könnte der Bundestag auch eine Sondersitzung planen. Das könnte auch noch vor September sein. (00:06:15) NATO-Gipfel: Warum US-Präsident Trump von “Abschaum” spricht und was bei dem Gipfel rausgekommen ist. (00:11:31) Betrugsmasche: Wie Jugendliche dazu gebracht wurden, bei Geldwäsche mitzumachen und wie groß das Problem ist. (00:15:51) Verabschiedung: Wie sollten wir am Ende einer Folge Tschüss sagen? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Jeden Tag geben die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland fast eine Milliarde Euro aus. Was erstattet wird, legt nicht der Gesetzgeber, sondern ein Expertengremium fest: der „Gemeinsame Bundesausschuss“ – kaum bekannt, aber einflussreich. Augustin, Birgit www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Finanzielle Entlastung für die Krankenkassen und keine Beitragserhöhungen für uns Versicherte – klingt eigentlich super, das Ziel der neuen Reform der gesetzlichen Krankenversicherung. Aber es gibt Kritik aus allen Bereichen. War heute großes Thema im Bundestag. Aber wie schlecht ist der Gesetzentwurf wirklich? Bessere Krankenversicherung oder neues Kranken-Fiasko – das ist das SWR3-Topthema mit Lisa Reister.
Viele Schwarzfahrer in NRW freigekauft. ÖPNV in Bonn wegen Brückensperrung kostenlos. Von Anne Basak.
Weniger Leistungen, schlechtere Versorgung: Gegen die Reform der Krankenkassen regt sich viel Protest. Anders wären aber die Beiträge kaum stabil zu halten, so Gesundheitsministerin Warken (CDU). Zudem seien Lösungen für weitere Finanzlücken gefragt. Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Reformpläne von Gesundheitsministerin Warken sollen die Finanzen der Krankenkassen stabilisieren. Stattdessen fürchten nun bayerische Krankenhäuser ein Milliardendefizit. Was bedeutet das für Patienten?
Deutschlands Sozialstaat gerät an seine Grenzen: Die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung steuert auf ein Rekorddefizit zu, die Rentenversicherung wird jedes Jahr mit Rekordsummen aus dem Bundeshaushalt gestützt. Der Druck auf die Sozialsysteme wächst außerdem durch eine schwache Wirtschaftskonjunktur und die alternde Bevölkerung. In dieser 11KM-Folge erklärt Birthe Sönnichsen aus dem ARD-Hauptstadtstudio, was die schwarz-rote Koalition plant – und was nicht, um das Defizit abzufedern. Wo ist der Reformstau gerade am größten ist und was müsste passieren, um den Sozialstaat auch in Zukunft zu erhalten? Hier gibt's alle Updates und Hintergründe zur gesetzlichen Krankenversicherung: https://www.tagesschau.de/thema/krankenversicherung ...und hier alles zur Pflegeversicherung: https://www.tagesschau.de/thema/pflegeversicherung In dieser früheren 11KM-Folge geht es um „Streit über die Rente: Wie kaputt ist das System?“: https://1.ard.de/11KM_Rentenstreit Hier geht's zu " Was Deutschland verbindet”, unserem Doku-Tipp: https://1.ard.de/WasDeutschlandverbindet?c=11km Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Stephan Beuting, Marc Hoffmann Host: Nadja Mitzkat Produktion: Christine Frey, Lorenz Kersten, Christine Dreyer Planung: Laura Stuhlmacher Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Deutschland steht wirtschaftlich unter Druck: Die Industrie schwächelt, die Wachstumsaussichten sinken und gleichzeitig steigen die Kosten für Rente, Pflege und Gesundheit. Die Wirtschaftsweisen fordern deshalb umfassende Reformen. Doch was heißt das konkret für uns Bürger? In dieser Folge sprechen Christin Brauer, Florian Schmidt und Florian Harms über die Vorschläge des Frühjahrsgutachtens der Wirtschaftsweisen: höhere Sozialbeiträge, mögliche Einschnitte bei Krankenkassen und Pflegeversicherung, die offene Rentenfrage und darüber, warum Deutschland zwar kein Erkenntnisproblem hat, dafür aber ein massives Umsetzungsproblem. Wie schmerzhaft werden die Reformen? Kann die Bundesregierung den nötigen Kurswechsel schaffen? Und was muss sich nicht nur in der Politik, sondern auch in der Gesellschaft ändern? Haben Sie eine Anmerkung oder Frage zu dem Gespräch im Podcast? Schreiben Sie uns unter podcasts@t-online.de oder schicken Sie eine Sprachnachricht per WhatsApp an die 0151 239 694 97. Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Abnehmspritzen werden manchmal als Lifestyle-Produkt abgetan. Dabei sind sie nichts anderes als eine medizinische Revolution. Zum ersten Mal hat die moderne Medizin ein wirksames Mittel gegen Adipositas. Und Studien zeigen: Sie haben noch jede Menge anderer Vorteile. Es erklärt der Universitäts-Professor und Endokrinologe Florian Kiefer.
Die Gesundheitsreform von Gesundheitsministerin Nina Warken soll die leeren Geldbeutel der Krankenkassen wieder füllen. Zur Kasse gebeten werden Ärzte, Krankenhäuser - und auch die Patienten. Vor allem Besserverdiener müssen draufzahlen. Text und Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Stadtplanung muss die Gesundheit der Menschen mehr berücksichtigen, meint der Kardiologe Prof. Thomas Münzel. Und: was die Bonusprogramme der Krankenkassen gebracht haben. Von WDR 5.
Die Zuckerabgabe kommt, die Tabaksteuer wird erhöht, aber die Alkoholsteuer vorerst nicht. Doch feucht-fröhliche Argumente dafür gab es schon vor langer Zeit, hat WDR 2 Satiriker Friedemann Weise herausgefunden. Von Friedemann Weise.
Viele operierende Augenärzte in Deutschland drängen Grauer-Star-Patienten bei OPs dazu, für Hunderte Euro "Premiumlinsen" zu wählen - auf eigene Kosten. Dabei würden die Krankenkassen die Kosten komplett erstatten. Ein einträgliches Geschäft für die Ärzte, denn jährlich werden etwa eine Million Grauer-Star-OPs in Deutschland durchgeführt. Juristen sehen in einigen Fällen einen möglichen Abrechnungsbetrug.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Gleich zweimal geht es um Reformen. Einmal bei den gesetzlichen Krankenkassen und des Weiteren bei der Steuerfestsetzung. Als Drittes steigen wir in ein Modell ein, das den Wasserdampf in den Mittelpunkt des Einflusses auf unser Klima stellt.
Zur Entlastung der gesetzlichen Krankenkassen soll längerfristig erkrankten Beschäftigten künftig ermöglicht werden, ihre verbleibende Arbeitsfähigkeit freiwillig teilweise zu nutzen. Das Bundesgesundheitsministerium sieht im Rahmen der GKV-Reform erstmal
Phishing-Skandal im Bundestag | Gesundheitsreform kommt | Europa atmet auf: Orban raus, Kanada rein | USA: Zwischen Attentatsversuch, WM-Wahnsinn & Charles-Besuch | Trostpreis Tankrabatt - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Ab Juli steigen die Renten um 4,24 Prozent. Gleichzeitig wird hinter den Kulissen intensiv über die Zukunft der Alterssicherung verhandelt – vor allem wegen der wachsenden Zahl an Babyboomern im Ruhestand. Eine Regierungskommission soll bis Ende des zweiten Quartals Vorschläge für grundlegende Reformen vorlegen. Bundeskanzler Friedrich Merz hat unterdessen seine Kritik am Irankrieg erneuert, betont aber zugleich das weiterhin gute Verhältnis zu US-Präsident Trump. Und auch im Gesundheitssystem stehen Veränderungen an: Das Bundeskabinett will eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung auf den Weg bringen. Neben kurzfristigen Sparmaßnahmen rückt dabei eine größere Strukturdebatte in den Fokus – bis hin zu deutlich weniger Krankenkassen.
NATO, Nahost, Umwelt: Charles hat im US-Kongress unbequeme Themen angesprochen. Im Land der No-Kings-Demos erinnert ausgerechnet der britische König an Checks and Balances. Und: Das Sparpaket der Bundesregierung für gesetzliche Krankenkassen steht. Schulz, Sandra
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute starten wir mit dem Rechtsstreit um den Corona-Ursprung: Physiker Wiesendanger unterliegt erneut gegen Christian Drosten. Weiter geht es mit Ministerin Warkens Sparplänen für Krankenkassen, die Gehaltsdeckel für Vorstände vorsehen. Zum Schluss blicken wir auf den Iran, der die Straße von Hormus vorübergehend wieder für den Handel öffnet.
Start der Mondmission Artemis 2, Gegenseitige Angriffe im Nahen Osten gehen weiter: US-Präsident Trump hält Rede an die Nation, Bundesfinanzminister Klingbeil fordert schnelle Entlastungen der Bürger wegen hoher Sprit- und Energiepreise, Wirtschaftsministerin Reiche sieht keine Gefahr von Engpässen in der Energieversorgung, Karnevalist Tilly in Moskau zu achteinhalb Jahren Haft und einer Geldstrafe verurteilt, Krankenkassen übernehmen Kosten für jährliches Lungenkrebs-Screening für starke Raucher ab 50 Jahren, Diskussion über Entlohnung der Arbeiter in der Spargelernte, Fußballerinnen des FC Bayern München im Halbfinale der Champions League, Heftige Unwetter im Süden Europas, Das Wetter