POPULARITY
Es war das wahnwitzigste Abenteuer ihres Lebens: Binnen weniger Minuten wurde die deutsche Gleitschirmfliegerin Ewa Wisnierska in Australien im Februar 2007 von einem Gewittersturm in fast zehn Kilometer Höhe gerissen – und überlebte trotz minus 50 Grad eisiger Kälte und extrem dünner Luft.
Am Morgen des 28. Januar 1986 steht das Space Shuttle Challenger auf der Startrampe des Kennedy Space Center in Florida bereit zum Start. Angeführt vom erfahrenen Kommandanten der Mission Richard Scobee soll die siebenköpfige Crew Satelliten im All absetzen und den Komet Halley observieren. Um 11:38 Uhr lokaler Zeit beginnen die Triebwerke des Shuttles zu feuern und drücken die Crew mit enormer Kraft in den Himmel. Zuerst scheint der Start ohne Probleme zu verlaufen. Doch nach nur 73 Sekunden in der Luft, kommt es zur Katastrophe. In einer riesigen weißen Säule zerfällt das Shuttle in 14 Kilometer Höhe – die Crew hat keine Chance. Was viele der fassungslosen Zuschauerinnen und Zuschauer, die den Start live am Fernseher mitverfolgt haben, in diesem Moment nicht wissen: Die Katastrophe wurde genau so vorhergesagt. Sie hätte verhindert werden können.
Einst träumte der britische Milliardär Richard Branson von der Ära des Weltraumtourismus. Doch sein Unternehmen Virgin Galactic stellt die Flüge in gut achtzig Kilometer Höhe demnächst ein. Der Traum vom Hüpfer in die Hochatmosphäre scheint geplatzt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Es gilt als Quantensprung in der Entwicklung der Luftfahrt: die US-Raumfahrtbehörde NASA hat ein neues Überschallflugzeug vorgestellt --- unter dem Namen "X-59 Quesst". Die Maschine soll in etwa 16 Kilometer Höhe mit rund 1.500 Kilometer pro Stunde fliegen. Von Katharina Wilhelm
Das Unternehmen Virgin Galactic führt für private Kunden kommerzielle Flüge an den Rand des Weltraums durch. In eine Umlaufbahn kommt das Raketenflugzeug nicht – es erreicht nur etwa 90 Kilometer Höhe und ist viel zu langsam.Lorenzen, Dirkwww.deutschlandfunk.de, SternzeitDirekter Link zur Audiodatei
Mit der Unterzeichnung geben beide Länder grünes Licht für den Beginn der Produktion. Mit Arrow 3 will sich Deutschland gegen mögliche Angriffe mit Mittelstreckenraketen schützen - und die Nato-Verbündeten gleich mit. Der «Pfeil» kann feindliche Flugkörper in über 100 Kilometer Höhe und damit außerhalb der Atmosphäre im beginnenden Weltraum durch einen direkten Treffer zerstören. Die USA hatten ihrem Bündnispartner Israel im vergangenen Monat die Erlaubnis erteilt, das Abwehrsystem zu verkaufen. Im Juni hatten Haushalts- und Verteidigungsausschuss des Bundestags für den Kauf gestimmt. Das Geld soll aus dem 100-Milliarden-Sondervermögen stammen, das als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg verabschiedet wurde.
Im Juni sind die Nächte kurz – zum Beobachten des Sternenhimmels ist er nicht die beste Zeit. Aber es gibt eine Erscheinung, die man nur um Mittsommer herum, im Juni und auch noch im Juli, sehen kann: Leuchtende Nachtwolken. Wahrhaft überirdisch schön erscheinen sie, wenn man das Glück hat, sie nach Sonnenuntergang oder vor Sonnenaufgang im Norden zu erspähen. Sie leuchten silbrig-weiß am schon dunklem Himmel und sind oft an ihrer wellenförmigen oder faserigen Erscheinung zu erkennen. Paul und Susanne nehmen die Podcast-Hörer mit zu diesen höchsten Wolken der Erde, die in 80 Kilometer Höhe in der Arktis entstehen und an der Grenze zum Weltall liegen. Die beiden Himmelsspaziergänger erzählen auch von den vielen Rätseln, die diese Wolken immer noch umgeben. Manchmal sind sie recht auffällig – warum also gab es die ersten Sichtungen erst im Jahr 1885?
Zum ersten Mal sollte eine Rakete von Europa aus Satelliten ins All fliegen. Mit einer Boeing 747 von Virgin Orbit wurde die Rakete in 11 Kilometer Höhe gebracht und dort ausgeklinkt. Anfangs lief alles nach Plan, doch dann gab es technische Probleme und die Rakete stürzte ab.
Im Korruptionsskandal um das Europaparlament soll einer der Verdächtigen ein Geständnis abgelegt haben. In Deutschland sind Medikamente für Kinder knapp. Und auf der Internationalen Raumstation gibt es keine Rettungskapseln mehr. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Verdächtiger in EU-Korruptionsskandal legt laut Medienberichten Geständnis ab Der Kapitalismus frisst seine Kinder So gefährlich ist das Leck an einer Sojus-Kapsel der ISS Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
Für viele Menschen ist der Krieg in der Ukraine vielleicht weit weg. Für Oberstleutnant Markus Kuchenbaur sind es dagegen nur 22 Flugsekunden, wenn er mit seinem Eurofighter Patrouille an der ukrainischen Grenze über Polen fliegt. Ein Fehler – und er könnte sich mit seinem NATO-Flieger ungewollt in einen Krieg einmischen. In dieser Podcast-Folge von "Alles ist anders – Leben mit dem Krieg" wollen die Moderatoren Daniel Claus und Robert Meyer erfahren, warum der Luftwaffen-Pilot seit Kriegsbeginn erstmal keine längeren Urlaube plant, wie er in 12 Kilometer Höhe beim Anblick der Sterne über das Leben nach dem Tod nachdenkt. Und wie seine Rolle aussehen könnte, wenn die NATO in einen Krieg mit Russland verwickelt würde. Schickt uns Feedback, Themenvorschläge oder Kritik gern an allesistanders@wdr.de.
In der oberen Atmosphäre tummeln sich Blaue Jets, Elfen und Kobolde – das sind sehr kurze Lichterscheinungen, die zum Teil bis in hundert Kilometer Höhe aufragen. Von Dirk Lorenzen www.deutschlandfunk.de, Sternzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
Es war das wahnwitzigste Abenteuer ihres Lebens: Binnen weniger Minuten wurde die deutsche Gleitschirmfliegerin Ewa Wisnierska in Australien im Februar 2007 von einem Gewittersturm in fast zehn Kilometer Höhe gerissen – und überlebte trotz minus 50 Grad eisiger Kälte und extrem dünner Luft. Der Tag hatte für die Gleitschirmfliegerin ganz normal begonnen. Plötzlich aber hätten [...]
Mike Küng bezeichnet sich selbst als einen der extremsten Gleitschirm-Profis der Welt. Im Podcast gibt er Einblicke in seine Arbeits- und Gedankenwelt. +++ Mike Küng ist eine der schillerndsten Figuren der Gleitschirm-Szene. Seit drei Jahrzehnten sorgt er mit ungewöhnlichen Flugaktionen und teils geradezu halsbrecherischen Gleitschirm-Stunts immer wieder für Aufsehen. Nicht nur seine Groundhandling- und Acro-Fähigkeiten sind legendär. Er sprang aus über zehn Kilometer Höhe von einem Ballon. Er querte als erster und bisher einziger mit dem Gleitschirm den Ärmelkanal. Er flog nach Salto-Start von der Europa-Brücke bei Innsbruck und stürzte sich sogar indoor kopfüber samt Schirm aus dem Gebälk der ehemaligen Cargo-Lifter-Halle. All das und noch mehr brachte ihm einen geradezu markenhaften Zusatz seines Namens ein. Mad. Also: Mad Mike Küng. Eine Bezeichnung wie ein Ritterschlag und eine Abgrenzung zugleich. Denn was Mike kann und immer wieder zeigt, ist für die meisten Ottonormalpiloten nicht von ihrer Fliegerwelt. Mike kultiviert dieses Image auch gern. Im vergangenen Jahr veröffentlichte er eine Biographie namens „Legacy“. Darin bezeichnet er sich selbst als einen der extremsten Gleitschirm-Profis der Welt. Was er darunter versteht, wie er zu dem wurde, was er heute ist, und wie er mit seinem Tun die Gleitschirmwelt mit geprägt hat, davon erzählt Mike Küng in dieser Folge von Podz-Gidz. Dabei geht es unter anderem auch um Themen wie Körper- und Psychotraining, das Fliegen ohne Angst, seine Erfahrung als Testpilot, die ständige Suche nach Anerkennung und seine Zukunftspläne. Übrigens: Der Podcast Podz-Glidz und mein Blog Lu-Glidz sind professionell gemachte Angebote, ganz ohne störende Werbung oder eine Paywall als Finanzierung. Wenn Dir vielleicht gerade auch deshalb gefällt, was ich hier biete, dann freue ich mich über eine kleine Gegenleistung. Als Förderer kannst Du Deinen finanziellen Beitrag ganz frei wählen. Unentschlossenen empfehle ich als unverbindlichen Richtwert einen Euro pro Podcast-Folge und zwei Euro pro Lesemonat auf Lu-Glidz. Zahlungen sind ganz einfach per Paypal oder Banküberweisung möglich. Die zugehörigen Daten findest Du auf der Website von Lu-Glidz, und zwar dort auf der Seite „Fördern“. +++ Wenn Du Podz-Glidz und den Blog Lu-Glidz fördern möchtest, so findest Du alle zugehörigen Infos unter: https://www.lu-glidz.blogspot.com/p/fordern.html +++ +++ Musik dieser Folge: “Role Player” by Au.Ra No Copyright Music Free Download: https://bit.ly/35g7XIu
Der Sternenpodcast Mai 2020 Ihr Audioguide für die Sterne. Ob zuhause mit der Sternkarte oder unterwegs unter freiem Himmel - Planetariumsdirektor Thomas Kraupe führt Sie zu den interessantesten Sternbildern und Himmelsereignissen - jeden Monat neu und kostenlos. Dieser Podcast des Planetarium Hamburg wird Ihnen in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Abendblatt präsentiert - mit freundlicher Unterstützung unserer Audio-Partner Prime Time Studios und Audio Consulting Group. Von Venus zur ISS Strahlend hell leuchtet der „Abendstern“ Venus bereits kurz nach Sonnenuntergang über dem Westhorizont. Zu Monatsbeginn leuchtet Venus noch bis 1 Uhr morgens am Westhorizont – am Monatsende verschwindet sie bereits kurz nach Sonnenuntergang unter dem Horizont. Es heißt Abschied nehmen vom Abendstern! Die zweite Maihälfte bietet auch die letzte Abendsichtbarkeit des sonnennächsten Planeten Merkur in diesem Jahr. Am 22.Mai kann man versuchen, den scheuen Planeten 1 Grad links neben dem Abendstern Venus zu sehen. Und am 24.Mai steht links neben Merkur auch noch die dünne Sichel des zunehmenden Mondes. Ab Mitte Mai bekommt Venus übrigens bereits Konkurrenz durch die Internationale Raumstation ISS - jedoch nur jeweils sehr kurzzeitig, gegen Mitternacht: Jede Nacht zieht die ISS als heller „Wanderstern“ von Westen kommend, innerhalb von etwa 5 Minuten, zumeist halbhoch über den Himmel Richtung Osten. In rund 400 Kilometer Höhe wird sie noch von der bei uns knapp unter dem Nordhorizont stehenden Sonne angestrahlt. Die genauen Sichtbarkeitszeiten finden Sie auf der Website des Planetariums. Ein Artikel von Prof. Thomas W. Kraupe, Astronom und Direktor des Planetarium Hamburg
Welche Kriterien brauchen gute Gründer? Warum konzipiert man ein Unternehmen in 12 Kilometer Höhe? Und welche eine Frage stellt man sich am Ende seines Lebens? Die Antworten und Geschichten hinter diesen Fragen erzählt uns Joachim Schoss in unsere neuen Change Rider Fahrt durch Berlin. Der Mitbegründer der Scout24 Gruppe ist seit über 20 Jahren Unternehmer, Investor und Business Angel in der deutschen Digitalindustrie und hat viele Gründer kommen, gehen und bleiben sehen. Er weiß, warum das Zusammenspiel zwischen etablierten Unternehmen und Start Ups nur schwer funktioniert und warum viele Ideen gar nicht so disruptiv sind. Aber er ist auch der lebende Beweis dafür was “nicht aufgeben” bedeutet. Fünf Jahre nach der Gründung von Scout24 überlebte er nur knapp einen schrecklichen Unfall, der ihn seinen rechten Arm und das rechte Bein kostete. Joachim Schoss ist daher nicht nur ein spannender Gesprächspartner in Fragen der Industrie 4.0, sondern auch ein spannender Gesprächspartner in Fragen des Lebens, der Gesellschaft und der Politik. Viel Spaß dabei!
Google stellt Ethik-Regeln für die Entwicklung künstlicher Intelligenz auf Die Kritik an der Entwicklung von KI-Algorithmen für das Militär-Projekt Maven hat Google wachgerüttelt. Das Unternehmen hat sich für KI-Projekte Verhaltensregeln auferlegt. Ein Kernpunkt dieser Regeln ist der Verzicht, KI-Technologien für Waffensysteme zu entwickeln und bereitzustellen. Google wolle aber weiterhin mit Regierungsstellen zusammenarbeiten – auch mit dem Militär, sofern es sich beispielsweise um humanitäre Projekte wie "Search an Rescue" oder die Gesundheitsversorgung von Veteranen handle. Cebit vor Neustart als Digital-Festival Die Cebit versucht nach drei Jahrzehnten einen Neuanfang mit einem «Festival»-Format und einem späteren Termin im Sommer. Bei den Veränderungen will die Messe – mit Blick auf den drohenden Fachkräftemangel – vor allem die 25- bis 35-Jährigen als neue Zielgruppe erreichen. Auch Heise Medien wird auf der neuen Cebit ab Montag vertreten sein – nicht nur mit einem Stand, sondern auch wieder mit unserem Sonderformat #heiseshowXXL. Auf der d!talk-Bühne in Hall 13 werden dabei Dienstag bis Donnerstag von 15:30 Uhr bis 18:30 Uhr aktuelle Themen aus der IT-Welt besprochen und live ins Netz gestreamt. Neue Facebook-Datenpanne Durch eine Datenschutz-Panne von Facebook haben mehrere Millionen Nutzer ihre Beiträge möglicherweise unwissentlich mit der ganzen Welt geteilt – statt nur mit Freunden. Dem Online-Netzwerk zufolge könnten 14 Millionen Mitglieder betroffen sein, wie es selbst mitteilte. Der Software-Fehler trat vom 18. bis 27. Mai auf und war danach behoben. Aeolus Windsatellit nach 16 Jahren fertig Der Windsatellit Aeolus soll mit einer neuen Technik zum ersten Mal globale Windmessungen vom Boden bis in 30 Kilometer Höhe ermöglichen und damit globale Windprofile erstellen. Nach jahrelangen technischen Problemen ist er endlich fertig. Falls Aeolus als Pionier-Satellit gute Daten produziert, ließen sich daraus bessere Wetterprognosen für den wichtigen 7-Tage-Zeitraum gestalten, was sich beispielsweise beim Anordnen von Maßnahmen für Katastrophen auszahlt. Diese und alle weiteren aktuellen Nachrichten finden Sie auf heise.de
re:publica 2018: Keine Bühne für "vergiftende Ideologien" Die re:publica will dieses Jahr in der Mitte der Gesellschaft ankommen, "mainstreamiger" und internationaler, aber auch politischer werden. Dies kündigten die Macher zum Auftakt der "größten Konferenz zu den Themen Internet und digitale Gesellschaft in Europa" am Mittwoch in Berlin an. "Wir werden nicht vergiftenden Ideologien eine Bühne bieten", stellte Johnny Häusler vom Spreeblick-Verlag klar. Die rote Linie verlaufe da, wo "Menschenrechte in Frage gestellt oder historische Fakten umgedeutet" würden. Neue Windows-Version 1803 ist fertig Zuletzt gab es noch Verzögerungen für das jüngste Update von Windows 10, nun ist Version 1803 fertig - und kann heruntergeladen und installiert werden. Die neue Version repariert vor allem Kleinigkeiten an der Oberfläche. Anwender werden außerdem kleine optische Anpassungen bemerken und bekommen mit der Timeline die Möglichkeit, Fenster-Anordnungen wiederherzustellen. Für Administratoren und Entwickler gibt es Neuigkeiten am Windows Subsystem for Linux und frische Gruppenrichtlinien. Getunte E-Bikes machen zunehmend Radwege unsicher Die Bauteile sind klein und fallen oft kaum auf, die Wirkung aber ist beachtlich: Mit Bausätzen zum Tuning von E-Bikes kann das Tempolimit von 25 Stundenkilometern überwunden werden und die Räder gewinnen tüchtig an Schwung. Unversichert und ohne Helm ist das flotte Fahren auf Radwegen so aber nicht mehr erlaubt. Dennoch muss die wachsende Tuning-Community unter den 3,5 Millionen E-Bikefahrern in Deutschland muss wenig befürchten. Die Polizei ist für das Erkennen getunter Bikes bisher kaum gerüstet - es sei denn, die rasanten Radler düsen direkt vor dem Streifenwagen her. Marssonde schickt Bilder von Eis des Roten Planeten zur Erde Eine Raumsonde des Forschungsprojekts ExoMars hat Fotos von Eisflächen an einem Kraterrand des Roten Planeten zur Erde geschickt. Auf einem der Bilder ist ein 40 Kilometer langer Abschnitt eines Einschlagkraters auf der Nordhalbkugel zu sehen, wie die Europäische Weltraumorganisation (ESA) mitteilte. Die Fotos seien die ersten Bilder überhaupt aus der neuen Umlaufbahn der Sonde in 400 Kilometer Höhe über dem Mars. Diese und alle weiteren aktuellen Nachrichten finden Sie auf heise.de
Raumfahrt-Wettbewerb für SchülerInnen: Vom 25. bis zum 29. September fand der deutsche CanSat-Wettbewerb 2017 statt. Im Rahmen des Wettbewerbs entwickelten Schülerteams über 7 Monate hinweg Sonden, die so genannten CanSats. Diese wurden dann am 27. September vom Flugplatz Rotenburg (Wümme) mit einer Rakete in etwa einen Kilometer Höhe geschossen. Auf dem Weg nach zurück zum Boden sollten die CanSats Messdaten sammeln und übermitteln. Lars Naber hat sich die Starts vor Ort angesehen und mich über den CanSat-Wettbewerb informiert. Quelle: Lars Naber / http://aufdistanz.de/auf-distanz-0025-der-deutsche-cansat-wettbewerb-2017/, CC-BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)
Vom 25. bis zum 29. September fand der deutsche CanSat-Wettbewerb 2017 statt. Im Rahmen des Wettbewerbs entwickelten Schülerteams über 7 Monate hinweg Sonden, die so genannten CanSats. Diese wurden dann am 27. September vom Flugplatz Rotenburg (Wümme) mit einer Rakete in etwa einen Kilometer Höhe geschossen. Auf dem Weg nach zurück zum Boden sollten die CanSats Messdaten sammeln und übermitteln. Ich habe mit die Starts vor Ort angesehen und mich über den CanSat-Wettbewerb informiert.
Off The Path - Reisepodcast über Reisen, Abenteuer, Backpacking und mehr…
außerdem denkst du an das leckere Südtiroler Essen, das die netten Hüttenwirte für dich kochen. Hast du gewusst, dass du in Europa aber auch extreme Hüttenwanderungen unternehmen kannst, die dir ein Abenteuer in der Wildnis und unberührten Natur versprechen? Hannes war In einer fünfköpfigen Gruppe im Hardangervidda Nationalpark in Norwegen unterwegs und erlebte eine unfassbar abenteuerliche Hüttenwanderung, die mit den Wanderungen in Südtirol nicht zu vergleichen ist. Um die Verpflegung mussten sie sich selbst kümmern und das Wasser zum Waschen wurde in Eimern angeschleppt. Die Hütten in dieser Wanderregion sind das absolute Gegenteil zu den Hütten in Südtirol und sorgen dadurch für einen ganz besonderen Abenteuer-Flair, den du auch unbedingt erleben solltest. Was du alles über eine Hüttenwanderung in der norwegischen Wildnis wissen musst, erfährst du von Hannes in dieser Podcast-Folge. Wir nehmen dich mit auf eine besondere Wanderung, wie du sie bisher noch nicht erlebt hast. Viel Spaß beim Hören. Das erfährst du über die Hüttenwanderung: 3:03 So kam Hannes zu seiner Hüttenwanderung 8:30 Anreise mit dem Auto 12:35 So kannst du dir die Hütten vorstellen 15:15 Der Anstrengungsgrad der Wanderung und das tägliche Pensum 19:00 Vorbereitung deiner Wanderung und Infos zur Ausrüstung 35:23 Das musst du über die Untergrundbedingungen und Wegkennzeichnungen wissen 40:17 Das waren die Highlights 43:16 Zusammenfassung der Kosten Zu den Shownotes!