Podcasts about waffensysteme

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Rechtsbelehrung - Recht, Technik & Gesellschaft
KI-Waffen – Rechtsbelehrung 148

Rechtsbelehrung - Recht, Technik & Gesellschaft

Play Episode Listen Later Jun 22, 2026 71:44


Hätte der Terminator juristisch verhindert werden können? Mit dieser Frage steigen wir in ein Thema ein, das längst keine Science-Fiction mehr ist. Denn wenn Krisen und Kriege eines beschleunigen, dann die Entwicklung neuer Kriegstechnologien, und dazu gehört heute auch Künstliche Intelligenz. KI-Waffen und autonome Waffensysteme sind dabei nur die vorläufig letzte Stufe einer langen Linie. Vom Mittelalter über die Schusswaffe bis zum Kampfflugzeug hat sich die Distanz zwischen Mensch und Schlachtfeld immer weiter vergrößert. Die Entscheidung über Leben und Tod an eine Maschine zu delegieren, ist insofern die konsequente, aber rechtlich wie ethisch hochbrisante Fortsetzung dieser Entwicklung. Gemeinsam mit unserem Gast Nils Biedermann klären wir, was autonome Waffensysteme überhaupt ausmacht, ob es sie bereits gibt und wo das Völkerrecht beim Einsatz von KI im Krieg Grenzen zieht. Wir sprechen über die menschliche Kontrolle (Human in, on und out of the loop), über die Verantwortung für maschinell begangene Verbrechen, über die Anwendbarkeit des AI Act und darüber, ob der Einsatz von KI-Waffen mit der Menschenwürde vereinbar ist. Wir bedanken uns herzlichst für den Besuch und den spannnenden, wenn auch beängstigenden Blick in die Entwicklung von KI-Waffen. Euch wünschen wir viel Spaß beim Hören und freuen uns auf Eure Kommentare! Nils Biedermann, LL.M., LL.M. (LinkedIn), trägt zwei Masterabschlüsse, einen im Medienrecht und in der Medienwirtschaft, den anderen in der Rechtsinformatik. Beruflich befasst er sich mit Datenschutz, KI-Compliance, Cybersecurity, Digital Economy und Telekommunikation. Sein Forschungsinteresse gilt der rechtlichen Einordnung von KI im militärischen Kontext. Er ist Autor des Beitrags „KI-gestützte autonome Waffensysteme, Überblick und rechtliche Einordnung“ in der ersten Ausgabe der Zeitschrift Rüstung, Sicherheit & Recht (RüSiR). Kapitelmarken 00:00:00 – Einstieg ins Thema und Vorstellung des Gastes Nils Biedermann.00:05:00 – Verbotene Waffensysteme.00:08:45 – Butlerian Jihad.00:09:35 – Was sind autonome Waffensysteme (Human in/on/out of the loop)?00:15:45 – Gibt es solche vollautonomen Systeme bereits?00:18:45 – Müssen autonome Waffensysteme tödlich sein, um als solche zu gelten?00:21:00 – Wie sieht der internationale Konsens über den Einsatz autonomer KI-Waffen aus und wie wird er überprüft?00:35:00 – Ist es erforderlich, dass ein Mensch ein KI-System kontrolliert?00:37:15 – Ist es praktisch realistisch und möglich, autonome Waffensysteme zu verbieten?00:42:00 – Wer ist für die von der KI begangenen Verbrechen verantwortlich?00:50:00 – Senkt der Einsatz von KI die Hemmschwelle, andere Menschen zu töten?00:53:00 – Ist der AI Act (die KI-Verordnung) auf KI-Waffen anwendbar?00:54:00 – In welche Richtung entwickelt sich die Bundeswehr und was steht im Konzeptionspapier des Bundesverteidigungsministeriums?00:57:45 – Widerspricht der Einsatz von KI-Waffen nicht der Menschenwürde?01:01:00 – Wie sieht die künftige Entwicklung aus? Der Beitrag KI-Waffen – Rechtsbelehrung 148 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.

ETDPODCAST
Autonome Waffen: Braucht es neue Regeln? | Nr. 9503

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 5:59 Transcription Available


Angesichts der rasanten Entwicklung autonomer Waffensysteme fordert Rheinmetall-Chef Armin Papperger internationale Leitplanken für den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Krieg. Die Entscheidung über den Einsatz tödlicher Gewalt müsse auch künftig beim Menschen bleiben.

11KM: der tagesschau-Podcast
Defekte Panzer, fehlende Teile: Ist die Bundeswehr einsatzbereit?

11KM: der tagesschau-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 25:56


Die Bundeswehr soll bis Ende des Jahrzehnts verteidigungsfähig werden. Dafür investiert Deutschland Milliarden in neue Waffensysteme wie Panzer, Drohnen und Kampfjets. Doch Recherchen von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung zeigen: Bei der Wartung und Reparatur vieler Waffensysteme gibt es erhebliche Probleme. Insider warnen vor einem wachsenden Reparaturstau, der im Ernstfall sogar die Einsatzfähigkeit der Truppe gefährden könnte. In dieser 11KM-Folge erklärt Investigativjournalist Roman Lehberger vom WDR, warum die Bundeswehr trotz Milliardeninvestitionen zu wenige Ersatzteile für ihre Panzerfahrzeuge hat und weshalb Deutschland deshalb offenbar Gefahr läuft, seine Verpflichtungen innerhalb der NATO nicht einhalten zu können. Hier geht's zum Artikel auf Tagesschau.de von Roman Lehberger und seinen Kollegen: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/bundeswehr-verteidigung-reparaturen-ruestung-100.html Die 11KM-Folge "Aufrüstung der Bundeswehr: Was bei der Beschaffung schiefläuft” findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Bundeswehr_Beschaffung Hier geht's zu ”Streitkräfte und Strategien”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jonas Helm Mitarbeit: Lisa Hentschel, Nicole Dienemann Host: Kevin Ebert Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Viktor Fölsner-Veress, Christine Frey, Hanna Brünjes Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.

Tagesgespräch
Samstagsrundschau: Wann kehrt bei Ruag Ruhe ein, Herr Rötheli?

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Jun 6, 2026 29:19


Ein früherer Kadermann hat beim staatlichen Rüstungskonzern Ruag ein immenses Betrugssystem aufgebaut. Die Aufarbeitung zieht sich hin, die Kritik wächst. Unzufrieden ist auch die Armee: Die Ruag sei zu teuer und unpünktlich. Kritische Frage an Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli. Der Schaden für den Bundeskonzern Ruag und damit auch für die Allgemeinheit ist enorm: Über 50 Millionen Franken sind der Ruag durch die betrügerischen Machenschaften eines früheren Kadermannes entgangen. Jahrelang hatte er im Handel mit Panzerteilen unkontrolliert in die eigene Tasche gewirtschaftet. Wie sieht die aktuelle Schadensbilanz aus? Wie werden frühere Vorgesetzte zur Rechenschaft gezogen, die weggeschaut haben? Die Untersuchung der Ruag zieht sich seit fast drei Jahren hin und verursacht Millionenkosten: Wie lässt sich das rechtfertigen? Und: Was tut die Ruag-Chefetage, um die Betriebskultur zu ändern? Denn selbst sehr konkrete Warnungen wurden intern nicht ernst genommen. In der Samstagsrundschau stellt sich Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli den Fragen. Thema ist auch das zurzeit wohl wichtigste Projekt der Ruag: Sie wollte ursprünglich vier der neuen F-35-Kampfjets selbst zusammenbauen. Das verursacht grosse Kosten und wird seit Jahren kritisiert. Kommt das Prestigeprojekt zustande? Und wie lassen sich die hohen Kosten rechtfertigen? Kritisiert wird die Ruag auch von ihrer Hauptkundin, der Schweizer Armee. Die Ruag wartet sämtliche Kampfjets, Panzer, Helikopter und andere Waffensysteme der Armee - doch diese ist unzufrieden: Sie spricht von zu hohen Preisen, mangelnder Pünktlichkeit und zu viel Personal- und Verwaltungsaufwand. Was unternimmt der Ruag-Präsident? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.

Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
KI-Leitlinie - Die Bundeswehr hat jetzt Regeln für autonome Waffensysteme

Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Jun 6, 2026 40:30


In einer Leitlinie regelt das Verteidigungsministerium erstmals den Umgang mit autonomen Waffen. Außerdem: Was bedeutet die Ausweitung der biometrischen Datenbank EURODAC für Geflüchtete? Und warum werden auf TikTok private Chats zu viralen KI-Songs? Marcus Richter, Hagen Terschüren, Caren Miesenberger, Marie Zinkann www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband

Samstagsrundschau
Wann kehrt beim Rüstungskonzern Ruag Ruhe ein, Herr Rötheli?

Samstagsrundschau

Play Episode Listen Later Jun 6, 2026 29:19


Ein früherer Kadermann hat beim staatlichen Rüstungskonzern Ruag ein immenses Betrugssystem aufgebaut. Die Aufarbeitung zieht sich hin, die Kritik wächst. Unzufrieden ist auch die Armee: Die Ruag sei zu teuer und unpünktlich. Kritische Frage an Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli. Der Schaden für den Bundeskonzern Ruag und damit auch für die Allgemeinheit ist enorm: Über 50 Millionen Franken sind der Ruag durch die betrügerischen Machenschaften eines früheren Kadermannes entgangen. Jahrelang hatte er im Handel mit Panzerteilen unkontrolliert in die eigene Tasche gewirtschaftet. Wie sieht die aktuelle Schadensbilanz aus? Wie werden frühere Vorgesetzte zur Rechenschaft gezogen, die weggeschaut haben? Die Untersuchung der Ruag zieht sich seit fast drei Jahren hin und verursacht Millionenkosten: Wie lässt sich das rechtfertigen? Und: Was tut die Ruag-Chefetage, um die Betriebskultur zu ändern? Denn selbst sehr konkrete Warnungen wurden intern nicht ernst genommen. In der Samstagsrundschau stellt sich Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli den Fragen. Thema ist auch das zurzeit wohl wichtigste Projekt der Ruag: Sie wollte ursprünglich vier der neuen F-35-Kampfjets selbst zusammenbauen. Das verursacht grosse Kosten und wird seit Jahren kritisiert. Kommt das Prestigeprojekt zustande? Und wie lassen sich die hohen Kosten rechtfertigen? Kritisiert wird die Ruag auch von ihrer Hauptkundin, der Schweizer Armee. Die Ruag wartet sämtliche Kampfjets, Panzer, Helikopter und andere Waffensysteme der Armee - doch diese ist unzufrieden: Sie spricht von zu hohen Preisen, mangelnder Pünktlichkeit und zu viel Personal- und Verwaltungsaufwand. Was unternimmt der Ruag-Präsident?

Breitband - Medien und digitale Kultur - Deutschlandfunk Kultur
KI-Leitlinie - Die Bundeswehr hat jetzt Regeln für autonome Waffensysteme

Breitband - Medien und digitale Kultur - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Jun 6, 2026 40:30


In einer Leitlinie regelt das Verteidigungsministerium erstmals den Umgang mit autonomen Waffen. Außerdem: Was bedeutet die Ausweitung der biometrischen Datenbank EURODAC für Geflüchtete? Und warum werden auf TikTok private Chats zu viralen KI-Songs? Marcus Richter, Hagen Terschüren, Caren Miesenberger, Marie Zinkann www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband

Die Stunde Null – Deutschlands Weg aus der Krise
Rüstungsexperte: „Wir können sehr viel von der Ukraine lernen“

Die Stunde Null – Deutschlands Weg aus der Krise

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 32:29 Transcription Available


+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Der Abwehrkampf der Ukraine gegen Russland hat sich innerhalb der Dauer des Krieges auch zu einem ökonomischen Phänomen gewandelt: Weil das ukrainische Militär zu Beginn nur wenig eigene Waffensysteme zur Verfügung hatte, baute das Land im Eiltempo eine Produktion auf – oft mit Methoden, die aus der Startup-Lehre stammen könnten. Vor allem bei Drohnen verschiedener Reichweiten entwickelte sich die Ukraine so zu einem ernst zu nehmenden Produzenten, der seine Produkte sogar den Golfstaaten im Nahostkrieg anbieten konnte. „Wir können sehr viel von der Ukraine lernen“, sagt Holger Lipowsky, Experte für die Verteidigungswirtschaft, im Capital Wirtschaftspodcast. „Was wir in der Ukraine sehen, ist dramatisch, dramatisch positiv. Dort werden mit den gegebenen Mitteln und sehr kurzen Entwicklungszyklen Produkte auf den Markt gebracht, die einsatzfähig sind.“ Lipowsky, hat als Partner des Beratungsunternehmens Kearney eine umfangreiche Studie über die Lage der europäischen Rüstungsindustrie erarbeitet. Er geht dabei auch ausführlich auf die Ukraine ein. „Es gelingt, mit den vorhandenen Mitteln substanziell zu skalieren“, sagt er. „Da werden einfach alle Ressourcen genutzt. Jeder, der fräsen kann, der mit Metall umgehen kann, der sich mit der Integration von Elektronik auskennt, wird eingebunden.“ Europa müsse sich darauf vorbereiten, seine Produktion im Ernstfall vergleichbar schnell hochzufahren. Aus deutscher Sicht ergebe sich dabei auch die Möglichkeit, Unternehmen der zivilen Industrie an der Konjunktur der Verteidigungswirtschaft zu beteiligen. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

Radio Horeb, LH-Christ und Welt
Im Zeitalter von KI: Was ist der Mensch - und wo ist er ersetzbar?

Radio Horeb, LH-Christ und Welt

Play Episode Listen Later May 30, 2026 92:45


Ref.: Prof. Dr. Franziskus von Heereman, Philosoph und Vorsitzender der Jörg Splett Gesellschaft für christliches Denken e.V. Pflegeroboter, selbstfahrende Autos, intelligente Waffensysteme.... Der Philosoph Franziskus von Heereman spricht über Chancen, Grenzen und Gefahren von KI Die künstlichen Intelligenz revolutioniert unsere Gesellschaft: KI entwirft Baupläne, analysiert Patientendaten, berechnet das Wetter, steuert Maschinen, schreibt Musik, gestaltet Bilder... und das sehr viel schneller und präziser als der Mensch. Gleichzeitig werden Warnungen laut: Papst Leo XIV. schreibt in seiner gerade erst veröffentlichten ersten Enzyklika: "Die KI muss entwaffnet werden" und meint damit, dass die künstliche Intelligenz auch neue Formen von Herrschaft, Gewalt und Ausschluss mit sich bringt. In der Lebenshilfe denken wir mit dem Philosophen Prof. Dr. Franziskus von Heereman darüber nach, wo der Mensch ersetzbar ist - und wo nicht. Als Experte für sozial-caritatives Handeln spricht er dabei auch über Pflegeroboter und andere Einsatzgebiete von KI in Krankenhäusern und Pflegeheimen.

#heiseshow (HD-Video)
Papst vs. KI, DSGVO-Kritik, Ökodesign-Reform | #heiseshow

#heiseshow (HD-Video)

Play Episode Listen Later May 28, 2026


Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.

#heiseshow (Audio)
Papst vs. KI, DSGVO-Kritik, Ökodesign-Reform | #heiseshow

#heiseshow (Audio)

Play Episode Listen Later May 28, 2026 74:52 Transcription Available


Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.

#heiseshow (SD-Video)
Papst vs. KI, DSGVO-Kritik, Ökodesign-Reform | #heiseshow

#heiseshow (SD-Video)

Play Episode Listen Later May 28, 2026


Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.

11KM: der tagesschau-Podcast
Wettrüsten im Weltraum: Wer beherrscht das All? (11KM Classic)

11KM: der tagesschau-Podcast

Play Episode Listen Later May 14, 2026 27:33


Satelliten blicken in fast jeden Winkel der Welt. Sie ermöglichen Echtzeit-Kommunikation und steuern Waffensysteme. Wer sie dort oben kontrolliert, der kontrolliert maßgeblich die militärischen Konflikte auf der Erde. Ein neues Wettrüsten im Orbit, bei dem Deutschland bislang wenig zu melden hat. Nun hat die Bundesregierung ihre neue nationale Weltraumstrategie vorgelegt. In dieser 11KM-Folge erklärt WDR-Investigativjournalist Florian Flade, was wir über das militärisch-technische Wettrüsten im Orbit wissen und ob Deutschlands Strategie aufgehen kann. Er hat mit weiteren Kollegen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung zu dem Thema recherchiert. Diese Folge ist eine 11KM Classic und lief zum ersten Mal am 13. Januar 2026. Hier geht's zu einem Überblicksartikel von tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/weltraum-kommando-bundeswehr-sicherheit-russland-100.html In dieser früheren 11KM-Folge “Russian Secrets” haben wir mit Florian bereits über Sicherheitsrisiken gesprochen, die allerdings aus einer ganz anderen Richtung kommen: https://1.ard.de/11KM_Russian_Secrets Und hier geht's um das, was übrig bleibt, wenn ausgemusterte Satelliten kontrolliert zum Absturz gebracht werden und in der Erdatmosphäre verglühen: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0683fd083b567feb/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Maximilian Stockinger Mitarbeit: Stephan Beuting und Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Adele Meßmer, Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Yasemin Yüksel 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.

apolut: Tagesdosis
Schröder als Vermittler: Europas letzte Chance? | Von Claudia Töpper

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later May 12, 2026 11:41


Deutschland: Allein auf dem Irrweg?Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am Montag, den 11. Mai 2026 fand ein Treffen zwischen dem deutschen Verteidigungsminister, Boris Pistorius und dem ukrainischen Vize-Regierungschef und Digitalminister, Mychajlo Fedorow in Kiew statt. (1) Das Ziel dieses Treffens war offenbar der Beschluss, gemeinsam neue unbemannte Waffensysteme zu bauen und„die Stärkung der deutsch-ukrainischen Partnerschaft“.(2)Laut Tagesschau.de erklärte Pistorius, dass eine Entwicklung„modernster unbemannter Systeme in allen Reichweiten, gerade auch im Bereich Deep Strike […] die Sicherheit beider Länder [stärken werde].“(3)Deep StrikeMit dem Begriff Deep Strike werden Waffensysteme benannt, die Angriffsziele mit sehr hoher Präzision aus sehr weiter Entfernung erreichen können. Diese Waffensysteme bestehen aus Langstreckendrohnen, Marschflugkörpern wie Storm Shadow und Taurus KEPD 350 sowie ballistischen Raketen. (4) Der Reservistenverband beschreibt diese Waffen als„Präzisionslenkwaffen für strategische Schläge über 1.000 Kilometer“.(5)Die militärische Terminologie-Datenbank IATE definiert Angriffe mit diesen Waffen als„Operationen, die durchgeführt werden, um feindliche Land-, See- und Luftstreitkräfte zu zerstören, zu schwächen oder kampfunfähig zu machen, bevor sie gegen eigene Streitkräfte eingesetzt werden können.“ (6)Als potenzielle Ziele werden laut des Center for Strategic and International Studies (CSIS) Langstreckenangriffe gegen Kommandozentren, Logistik, Energiezentren, Treibstoff- und Munitionsdepots, Satellitenkommunikation, Truppenkonzentrationen sowie Städte und zivile Ziele weit hinter der Frontlinie beschrieben. (7)Besonders interessant ist, wer oder was sich hinter dem CSIS und dem Begriff Deep Strike verbirgt. Das CSIS ist eine überparteiliche Denkfabrik mit Sitz in Washington, D.C., welches sich auf internationale Sicherheit, Außenpolitik und Wirtschaftsfragen konzentriert. Zudem gilt es als eine der einflussreichsten Forschungsinstitutionen der Vereinigten Staaten im Bereich globaler Strategie- und Politikberatung. (8)Der Begriff Deep Strike stammt jedoch nicht aus der Denkfabrik des CSIS, sondern aus der französischen sicherheitspolitischen Denkfabrik mit dem Namen „Fondation pour la Recherche Stratégique, FRS“ (auf Deutsch: Stiftung für Strategische Forschung). (9)Der deutsche Verteidigungsminister ist der Ansicht, dass die „europäischen NATO-Partner in dem Bereich [dieser] Waffen noch Lücken aufweisen.“ (10) Diese sollen mithilfe der Ukraine so schnell wie möglich geschlossen werden, denn diese nutzt bereits einige dieser Waffensysteme. (11) Zusätzlich möchte Deutschland damit laut der Tagesschau„dem Land [Ukraine] eine möglichst starke Position in etwaigen Friedensverhandlungen mit Russland verschaffen.“(12)Finanzierung durch deutschen privaten FinanzsektorUm dies zu erreichen, möchte die Regierung der Bundesrepublik Deutschland privates Kapital „mobilisieren“. Da Deutschland bereits erneut der Ukraine weitere Unterstützung für die Verteidigung zugesagt hat, will die Regierung nun verstärkt private Geldgeber für Investitionen in ukrainische Rüstungsbetriebe gewinnen.(13) So sollen kürzlich in einem Telefongespräch erstmals Banken, Fonds und weitere Akteure des Finanzsektors anwesend gewesen sein. (14)...https://apolut.net/schroder-als-vermittler-europas-letzte-chance-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Wieder was gelernt - Ein ntv-Podcast
"Die US-Antennen sind wie Spinnennetze im Weltraum" - Gerhard Conrad (Ex-BND)

Wieder was gelernt - Ein ntv-Podcast

Play Episode Listen Later May 10, 2026 39:43 Transcription Available


Wenn Armeen heute bis auf den Meter genau präzise Angriffe gegen strategische Ziele wie kritische Infrastruktur oder Waffensysteme fliegen, geht das durch Aufklärung aus dem Weltraum. Der Himmel hängt voller US-Satelliten, die ständig das Geschehen am Boden im Blick haben. Ex-BND-Agent Gerhard Conrad erklärt im Podcast, wie filigran das Informationsnetz im All arbeitet, warum die Satelliten Sprit brauchen, manchmal fast zusammenstoßen - und was Europa tun muss, um selbst ein Player im Weltraum zu werden. Gast: Gerhard Conrad. Als Agent vermittelte der ehemalige BND-Mann zwischen der israelischen Regierung und Hamas und Hisbollah, um Geiseln freizubekommen. Mehrere Israelis verdanken ihm ihre Freilassung, darunter der Soldat Gilad Schalit nach fünf Jahren in Hamas-Gewalt. Bis 2019 war er Direktor des europäischen Nachrichten-Analysezentrums INTCEN. Moderation: Frauke Niemeyer Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

WDR 5 Morgenecho
Wie Künstliche Intelligenz den Ukraine-Krieg verändert

WDR 5 Morgenecho

Play Episode Listen Later May 5, 2026 6:44


Künstliche Intelligenz spielt im Ukraine-Krieg eine zentrale Rolle. Maschinen könnten den Menschen aber nicht ersetzen, sagt Vanessa Vohs, Expertin für autonome Waffensysteme. Es brauche ihn für "rechtlich und ethisch verantwortbare Entscheidungen". Von WDR 5.

ETDPODCAST
Insider: Peking studiert inmitten des Irankriegs die Leistungsfähigkeit der US-Waffensysteme | Nr. 9249

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later May 4, 2026 4:04 Transcription Available


Quellen zufolge analysieren chinesische Militäranalysten nach Angriffen auf iranische Ziele nicht explodierte US-Munition und die Leistung von Raketen.

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Merz und Klingbeil im Tarnfleck: Solche Bilder braucht die Öffentlichkeit, wenn sie sich in der politisch herbeifantasierten „Zeitenwende“ verfangen soll

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later May 4, 2026 6:35


„Truppenbesuch: Merz und Klingbeil beim Heer“ – so lautet die Überschrift zu einem ARD-Beitrag. Was der Bundeskanzler der Republik und der Vizekanzler dort machen, bleibt unklar – selbst wenn die ARD erklärt und erklärt. Die Landstreitkräfte haben, so heißt es, in Munster gezeigt, „wie sie altbekannte Waffensysteme mit Drohnen und KI-Aufklärung kombinieren“. Man möchteWeiterlesen

NDR Info - Echo des Tages
Selenskyj bei Merz

NDR Info - Echo des Tages

Play Episode Listen Later Apr 14, 2026 25:54


Deutschland und die Ukraine setzen verstärkt darauf, gemeinsam Drohen-Systeme zu entwickeln. Das hat Bundeskanzler Friedrich Merz bei den ersten Regierungskonsultationen beider Länder seit mehr als 20 Jahren bekannt gegeben. Die Entwicklung der Waffensysteme sei nicht nur für die Ukraine wichtig, sondern schaffe auch ein höheres Maß an Unabhängigkeit für Europa, so Merz. Auch in anderen Bereichen, wie der Luftabwehr und dem Wiederaufbau, wollen beide Seiten enger zusammenarbeiten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj rief die EU-Staaten bei seinem Besuch in Berlin auf, den bisher von Ungarn blockierten 90-Milliarden-Euro-Kredit freizugeben.

KI verstehen
Anthropic vs. OpenAI - US-Politik setzt KI-Giganten unter Druck

KI verstehen

Play Episode Listen Later Mar 19, 2026 29:52


Die US-Regierung stuft KI-Produkte von Anthropic als Sicherheitsrisiko ein, weil die Firma nicht will, dass ihre Software autonome Waffensysteme steuert. Dafür hat jetzt OpenAI einen Deal mit dem Pentagon. Wer langfristig profitiert, ist aber offen. Walch-Nasseri, Friederike; Metz, Moritz

Corporate Therapy
Episode #143 // Wirtschaft mit Werten // mit Prof. Dr. Markus Scholz

Corporate Therapy

Play Episode Listen Later Mar 19, 2026 78:47 Transcription Available


Schickt uns euer Feedback zur EpisodeWas passiert, wenn „Ethik“ plötzlich teuer wird und Werte nicht mehr in stabilen Institutionen geparkt werden können? Genau an dieser Stelle setzen wir an und holen uns Markus Scholz dazu, Professor für Responsible Management an der TU Dresden und Autor von „Wirtschaft mit Werten“. Wir starten mit einem Fall, der geradezu nach Gegenwart schreit: Anthropic zieht beim US-Verteidigungsministerium eine rote Linie bei KI für autonome Waffensysteme und Massenüberwachung und wird dafür politisch angegriffen und gleichzeitig gefeiert.Von dort aus gehen wir tiefer in die großen Fragen, die viele Führungskräfte gerade im Bauch spüren: Warum werden Rechtsstaat, Medienfreiheit und unabhängige Gerichte zu harten Standortfaktoren? Was unterscheidet normales politisches Risiko von der Willkür, die Populisten durch Aushöhlung von Institutionen erzeugen? Markus erklärt, weshalb liberale Demokratie und soziale Marktwirtschaft interdependent sind und warum Corporate America mit seinem schnellen Rückzug bei DEI und Klimabündnissen ein Lehrstück über „Woke Capitalism“ liefert.Wir bleiben nicht im Abstrakten hängen, sondern sortieren Kompetenz, Legitimität und konkrete Taktiken. Wann ist Corporate Political Engagement sinnvoll, wann parteipolitisch riskant und wann ist Schweigen schon „silent complicity“? Was ist legitimes Lobbying als Expertise-Input und wo kippt es in Manipulation, etwa im Uber-Beispiel? Zum Schluss wird es praktisch: Wie muss Business Ethics Training aussehen, damit Menschen im Boardroom tatsächlich bessere Entscheidungen treffen können, inklusive Moral Muscle und Giving Voice to Values. Abonniere Corporate Therapy, teile die Folge und hinterlasse uns eine Bewertung: Wo sollte für Unternehmen deine rote Linie verlaufen?

Podcast – #digdeep
Macht AI unser Leben besser - oder nur bequemer, Prof. Sven Nyholm?

Podcast – #digdeep

Play Episode Listen Later Mar 12, 2026 57:13


„KI ist, denke ich, eine Art Faulheitsfalle. Alles wird leichter, schneller und angenehmer. Dann muss man sich nicht anstrengen. Aber dann kann man auch keine neuen Fähigkeiten, keine neuen Skills lernen." — Sven Nyholm KI entscheidet, KI produziert, KI schreibt — aber wer trägt die Verantwortung, wenn etwas schiefgeht? Und wer bekommt den Lob, wenn es gut läuft? Die rasante Entwicklung künstlicher Intelligenz stellt nicht nur Techniker und Regulierer vor neue Aufgaben, sondern stürzt uns mitten in eine der tiefsten philosophischen Debatten der Menschheitsgeschichte: Was sind wir, wenn Maschinen das übernehmen, was uns einmal definiert hat — Denken, Schreiben, Urteilen, Entscheiden? Aristoteles, Kant und Bentham hatten keine Antwort auf autonome Waffensysteme, digitale Zwillinge oder Grief-Bots. Brauchen wir also neue Ethik für eine neue Welt? Sven Nyholm ist Professor für Ethik der Künstlichen Intelligenz an der LMU München und Principal Investigator am Munich Center for Machine Learning — einer der meistzitierten Philosophen in diesem Feld weltweit. Im Gespräch mit uns erklärt er, warum KI nicht einfach den kategorischen Imperativ lesen und befolgen kann, was es bedeutet, wenn Bots miteinander eine eigene „Religion" entwickeln — und warum KI vielleicht die größte Faulheitsfalle der Menschheitsgeschichte ist. Außerdem: Was europäische Regulierung und Jazz gemeinsam haben, warum Anthropic von Bewerbern handgeschriebene Texte verlangt — und ob KI unser Leben sinnvoller oder nur bequemer macht. --- Warum alte Ethiktheorien für KI nicht ausreichen KI-Agenten als soziales Gefüge und neue Risiken Verantwortung bei autonomen Systemen und Unfällen Die Asymmetrie zwischen Lob und Tadel in der KI-Nutzung KI, Wissen und die Enteignung menschlicher Fähigkeiten Digitale Zwillinge, Grief-Bots und das Ende der Echtheit Europa vs. USA: Regulierung als Motor der Innovation KI als Faulheitsfalle — und was das für unser Leben bedeutet

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers
ChatGPT vs Claude: Der Konflikt zwischen dem US-Militär und KI-Firmen

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

Play Episode Listen Later Mar 11, 2026 26:32


Das Verteidigungsministerium der USA nutzt bereits heute das KI-Modell Claude für seine Zwecke. Nun forderte das Ministerium vom KI-Unternehmen Anthropic, dem Claude gehört, vollen Zugang zu dessen Software. Doch Anthropic möchte nicht, dass seine künstliche Intelligenz für Massenüberwachung oder autonome Waffensysteme eingesetzt wird. Während das KI-Unternehmen und das Pentagon streiten, profitiert die Konkurrenz: Open AI, die Betreiberin von Chat-GPT. Denn sie ist eine neue Vereinbarung mit dem Pentagon eingegangen. Für viele Nutzerinnen und Nutzer ist das ein Grund, die KI-Software zu wechseln. Tausende wenden sich aktuell von Chat-GPT ab und installieren neu Claude auf ihren Geräten. Wie geht es weiter für die beiden KI-Firmen? Was bedeutet der Konflikt für Nutzerinnen und Nutzer von KI-Chatbots? Und welche KI-Unternehmen arbeiten sonst noch mit dem amerikanischen Militär zusammen? Darüber spricht Digitalredaktor Matthias Schüssler in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Schüssler berichtet regelmässig über Neuigkeiten der Techkonzerne, den Umgang mit KI und Datensicherheit. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Ganz offen gesagt
#17 2026 Über den Krieg gegen den Iran - mit Gerald Karner

Ganz offen gesagt

Play Episode Listen Later Mar 5, 2026 49:48


In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ spricht Host Stefan Kaltenbrunner mit dem ehemaligen Brigadier Gerald Karner über den fünften Kriegstag im Iran und die hoch volatile Lage im Nahen und Mittleren Osten. Karner erklärt den enormen militärischen Aufmarsch der USA und Israels, die Größenordnung der eingesetzten Truppen und Waffensysteme und warum die Luftoperationen gegen den Iran Wochen dauern könnten. Ausführlich diskutiert werden die verbliebene Schlagkraft des iranischen Regimes, seine ballistischen Raketen, Drohnen und unterirdischen Anlagen sowie die zentrale Rolle russischer Rüstungshilfe. Der Experte schildert, wie israelische und amerikanische Geheimdienste offensichtlich über Jahre Quellen in der iranischen Führung aufgebaut haben und wie Hightech, Cyberangriffe und KI heute militärische Planung prägen. Thema sind auch mögliche Bodentruppeneinsätze, Überlegungen zur Bewaffnung oppositioneller Gruppen wie der Kurden und das Risiko eines langen, blutigen Stellvertreter- oder Bürgerkriegs. Karner ordnet die Rolle der Golfstaaten, insbesondere Saudi-Arabiens, ein, erklärt die Verwundbarkeit der Region durch Drohnen und die strategische Bedeutung der Straße von Hormus für Energiepreise und Welthandel. Im Gespräch geht es zudem um die wachsende Isolation Irans und Russlands, mögliche Beistandsszenarien für Europa und die innenpolitische Zwickmühle von US-Präsident Donald Trump zwischen Wahlversprechen und Israels Sicherheitsinteressen. Abschließend beschreibt Karner die bereits desolate wirtschaftliche Lage im Iran, die Gefahr einer humanitären Katastrophe und die hohe Zahl an zivilen Opfern und Repressionsopfern schon vor Beginn des Krieges. Links zur Folge: Recherchen von bellingcat zum Absturz der MH17 Serie "Teheran" auf AppleTV Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at

#heiseshow (Audio)
Anthropic vs. Pentagon, Mobile World Congress, Intimsourcing | #heiseshow

#heiseshow (Audio)

Play Episode Listen Later Mar 5, 2026 89:01 Transcription Available


Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Pentagon trifft Prompt: Anthropic im KI-Clinch mit der US-Regierung – Anthropic-CEO Dario Amodei bezeichnet die Einstufung seines Unternehmens als Sicherheitsrisiko durch das US-Verteidigungsministerium als beispiellosen Vorgang. Streitpunkt sind zwei rote Linien: Massenüberwachung im Inland und vollständig autonome Waffensysteme, für die das Pentagon Anthropics KI nutzen wollte. Inzwischen springt OpenAI in die Lücke und schnappt sich den Pentagon-Deal. Wie weit darf KI im militärischen Einsatz gehen? Wo verlaufen die ethischen Grenzen für KI-Unternehmen gegenüber staatlichen Auftraggebern? Und was bedeutet es, wenn OpenAI diese Grenzen offenbar anders zieht als Anthropic? - Mobile World Congress 2026: Viel KI, wenig Wow? Auf dem MWC in Barcelona drehte sich in diesem Jahr vieles um künstliche Intelligenz – in Smartphones, Netzwerken und Geräten aller Art. Doch echte Überraschungen bleiben offenbar aus. Ist KI auf Messen schon so selbstverständlich geworden, dass sie keinen Wow-Effekt mehr auslöst? Welche Ankündigungen vom MWC 2026 könnten im Alltag wirklich relevant werden? Und braucht die Mobilfunkbranche dringend ein neues Narrativ jenseits von KI? - Sehr durchschaubar: Was Clickworker durch Metas Ray-Ban-Brillen zu sehen bekommen – Videos, die mit den smarten Brillen von Meta aufgenommen werden, landen zur Daten-Annotation bei Clickworkern – unter anderem in Kenia. Laut einem Bericht der schwedischen Zeitung Svenska Dagbladet sollen dabei auch intime Aufnahmen aufgetaucht sein und die Anonymisierung der Gesichter soll nicht zuverlässig funktionieren. Wissen Nutzer wirklich, was mit ihren Brillenaufnahmen passiert? Wer trägt die Verantwortung – Meta, die Nutzer oder die Gesetzgeber? Und wie lässt sich das grundlegende Datenschutzproblem bei Kameras in smarten Brillen lösen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.

#heiseshow (HD-Video)
Anthropic vs. Pentagon, Mobile World Congress, Intimsourcing | #heiseshow

#heiseshow (HD-Video)

Play Episode Listen Later Mar 5, 2026


Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Pentagon trifft Prompt: Anthropic im KI-Clinch mit der US-Regierung – Anthropic-CEO Dario Amodei bezeichnet die Einstufung seines Unternehmens als Sicherheitsrisiko durch das US-Verteidigungsministerium als beispiellosen Vorgang. Streitpunkt sind zwei rote Linien: Massenüberwachung im Inland und vollständig autonome Waffensysteme, für die das Pentagon Anthropics KI nutzen wollte. Inzwischen springt OpenAI in die Lücke und schnappt sich den Pentagon-Deal. Wie weit darf KI im militärischen Einsatz gehen? Wo verlaufen die ethischen Grenzen für KI-Unternehmen gegenüber staatlichen Auftraggebern? Und was bedeutet es, wenn OpenAI diese Grenzen offenbar anders zieht als Anthropic? - Mobile World Congress 2026: Viel KI, wenig Wow? Auf dem MWC in Barcelona drehte sich in diesem Jahr vieles um künstliche Intelligenz – in Smartphones, Netzwerken und Geräten aller Art. Doch echte Überraschungen bleiben offenbar aus. Ist KI auf Messen schon so selbstverständlich geworden, dass sie keinen Wow-Effekt mehr auslöst? Welche Ankündigungen vom MWC 2026 könnten im Alltag wirklich relevant werden? Und braucht die Mobilfunkbranche dringend ein neues Narrativ jenseits von KI? - Sehr durchschaubar: Was Clickworker durch Metas Ray-Ban-Brillen zu sehen bekommen – Videos, die mit den smarten Brillen von Meta aufgenommen werden, landen zur Daten-Annotation bei Clickworkern – unter anderem in Kenia. Laut einem Bericht der schwedischen Zeitung Svenska Dagbladet sollen dabei auch intime Aufnahmen aufgetaucht sein und die Anonymisierung der Gesichter soll nicht zuverlässig funktionieren. Wissen Nutzer wirklich, was mit ihren Brillenaufnahmen passiert? Wer trägt die Verantwortung – Meta, die Nutzer oder die Gesetzgeber? Und wie lässt sich das grundlegende Datenschutzproblem bei Kameras in smarten Brillen lösen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.

#heiseshow (SD-Video)
Anthropic vs. Pentagon, Mobile World Congress, Intimsourcing | #heiseshow

#heiseshow (SD-Video)

Play Episode Listen Later Mar 5, 2026


Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Pentagon trifft Prompt: Anthropic im KI-Clinch mit der US-Regierung – Anthropic-CEO Dario Amodei bezeichnet die Einstufung seines Unternehmens als Sicherheitsrisiko durch das US-Verteidigungsministerium als beispiellosen Vorgang. Streitpunkt sind zwei rote Linien: Massenüberwachung im Inland und vollständig autonome Waffensysteme, für die das Pentagon Anthropics KI nutzen wollte. Inzwischen springt OpenAI in die Lücke und schnappt sich den Pentagon-Deal. Wie weit darf KI im militärischen Einsatz gehen? Wo verlaufen die ethischen Grenzen für KI-Unternehmen gegenüber staatlichen Auftraggebern? Und was bedeutet es, wenn OpenAI diese Grenzen offenbar anders zieht als Anthropic? - Mobile World Congress 2026: Viel KI, wenig Wow? Auf dem MWC in Barcelona drehte sich in diesem Jahr vieles um künstliche Intelligenz – in Smartphones, Netzwerken und Geräten aller Art. Doch echte Überraschungen bleiben offenbar aus. Ist KI auf Messen schon so selbstverständlich geworden, dass sie keinen Wow-Effekt mehr auslöst? Welche Ankündigungen vom MWC 2026 könnten im Alltag wirklich relevant werden? Und braucht die Mobilfunkbranche dringend ein neues Narrativ jenseits von KI? - Sehr durchschaubar: Was Clickworker durch Metas Ray-Ban-Brillen zu sehen bekommen – Videos, die mit den smarten Brillen von Meta aufgenommen werden, landen zur Daten-Annotation bei Clickworkern – unter anderem in Kenia. Laut einem Bericht der schwedischen Zeitung Svenska Dagbladet sollen dabei auch intime Aufnahmen aufgetaucht sein und die Anonymisierung der Gesichter soll nicht zuverlässig funktionieren. Wissen Nutzer wirklich, was mit ihren Brillenaufnahmen passiert? Wer trägt die Verantwortung – Meta, die Nutzer oder die Gesetzgeber? Und wie lässt sich das grundlegende Datenschutzproblem bei Kameras in smarten Brillen lösen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.

Zebras & Unicorns
Pentagon, OpenAI, Anthropic: Der Krieg hält Einzug bei KI

Zebras & Unicorns

Play Episode Listen Later Mar 5, 2026 39:19


OpenAI macht den Pentagon-Deal, und bei Anthropic gehen die App-Downloads rauf: Wer ist der Gewinner im Clinch zwischen dem US-Kriegsministerium und den KI-Firmen? Und gibt es überhaupt einen Gewinner?Jakob Steinschaden, Mitgründer von newsrooms und Trending Topics, und Clemens Wasner, CEO von EnliteAI und Vorsitzender von AI Austria, sprechen in diesem Podcast über:⚔️ Pentagon-Deal-Kontroverse: Anthropic lehnt Militärvertrag ab, OpenAI springt ein – Dario Amodei vs. Sam Altman im Clinch

4x4 Podcast
War es gerecht, Ali Chamenei zu töten?

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Mar 3, 2026 25:40


Ali Chamenei, der oberste Führer des Irans, galt im Westen als brutaler Diktator. Aber war es gerecht, ihn mit einem Luftschlag zu töten? Mit solchen Fragen beschäftigt sich die Philosophin Regina Surber, Expertin für die Ethik von Krieg und Frieden. Weitere Themen: · Wie viel Rückhalt geniesst US-Präsident Donald Trump für seine Kriegspolitik? Marco Overhaus, Experte für US-Sicherheitspolitik bei der Stiftung Wissenschaft und Politik, zur Stimmung in der Regierung, im MAGA-Lager und im Kongress. · Der Streit zwischen der US-Regierung und der KI-Firma Anthropic ist eskaliert: Alle Bundesbehörden sollen auf Anthropics KI-Anwendungen verzichten, so die Anweisung des Präsidenten. Der Grund: Der KI-Konzern wollte durchsetzen, dass seine Software nicht zur Massenüberwachung oder für autonome Waffensysteme verwendet werden dürfe. Digitalredaktor Jürg Tschirren rollt den Fall auf. · Könnte der Fall Anthropic Anlass für eine stärkere KI-Regulierung sein? Das fordert der CEO des Tech Konzerns, er setzt dabei auf den US-Kongress. Wie realistisch ist das? Die Einschätzung der Juristin Christiane Wendehorst, Professorin am Institut für Digitalisierung und Recht der Universtität Wien.

SWR Aktuell im Gespräch
Russland in der Ukraine: Vom Manöverkrieg zum Abnutzungskrieg

SWR Aktuell im Gespräch

Play Episode Listen Later Feb 24, 2026 6:10


Vor genau vier Jahren überfällt Russland die Ukraine. Während 2022 viele noch dachten, die Ukraine könnte der militärischen Übermacht Russlands nicht standhalten, geht der russische Angriffskrieg nun ins fünfte Jahr. "Zu Beginn haben wir einen klassischen Manöverkrieg gesehen", sagt Politikwissenschaftler Gustav Gressel, Forscher an der Landesverteidigungsakademie des österreichischen Bundesheeres in Wien, und fügt hinzu: "Mittlerweile haben wir einen relativ statischen Abnutzungskrieg, der vor allem durch Drohnen geführt wird." Hätte es keine Drohnen gegeben, hätte die Ukraine längst den Krieg verloren, meint Gressel. Dennoch sei die militärische Ausstattung der Ukraine ein Problem. "Die Europäer haben keine ballistischen Raketen." Diese weitreichenden Waffensysteme könnten Ziele besser treffen. Warum der Wissenschaftler glaubt, dass die aktuellen Verhandlungen zu nichts führen und wie er den weiteren Kriegsverlauf einschätzt, erklärt er im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch.

Wieder was gelernt - Ein ntv-Podcast
MSC-Spezial: "Das ist das, was man Deep-Precision-Strike nennt" - Frank Sauer (Universität der Bundeswehr)

Wieder was gelernt - Ein ntv-Podcast

Play Episode Listen Later Feb 14, 2026 16:10


Um sich selbst verteidigen zu können, muss Europa nachholen. Und ist traditionell nicht in Mach3 unterwegs. Aber inzwischen passiert vieles, sagt Sicherheitsexperte Frank Sauer. Er hat Kontakt mit Startups, Rüstungsindustrie, Truppe und Politik. FCAS, der geplante Kampfjet mit riesen Cloud drumrum, wird zwar nicht so fliegen wie gedacht, aber auch dafür gibt es neue Ideen. "In fünf Jahren werden wir uns die Augen reiben." Gast: Frank Sauer, Politikwissenschaftler und Experte für Sicherheitspolitik, Metis Institut für Strategie und Vorausschau an der Universität der Bundeswehr Moderation: Frauke Niemeyer Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de

apolut: Tagesdosis
Droht nun ein nukleares Wettrüsten? | Von Claudia Töpper

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later Feb 3, 2026 13:05


Am Donnerstag, den 05.02.2026, wird der „New START“-Vertrag zwischen den beiden Atommächten USA und Russland enden. Dieser Vertrag limitierte für beide Seiten den Besitz und die Anzahl der Atomwaffen auf 1550 Stück (1). Zum jetzigen Zeitpunkt ist nicht bekannt, ob ein neuer Vertrag geschlossen wird. Ein Kommentar von Claudia Töpper.Inhalt des New START-VertragesDer New START (Strategic Arms Reduction Treaty) Vertrag wurde am 08. April 2010 von dem damaligen US-Präsidenten, Barack Obama und dem damaligen russischen Präsidenten, Dmitri Medwedew in Prag unterzeichnet. Am 05. Februar 2011 trat er in Kraft und wurde kurz nach dem Amtsantritt von US-Präsident, Joe Biden 2021 bis zum 5. Februar 2026 um fünf Jahre verlängert. (2) Der Vertrag limitierte die Anzahl der einsatzbereiten strategischen Sprengköpfe auf 1550 pro Seite, die Anzahl der einsatzbereiten Träger wie ICBM, SLBM und schwere Bomber auf 700 und grenzte die Gesamtzahl der Träger, die pro Seite existieren durften, egal, ob eingesetzt oder nicht, auf insgesamt 800 ein. (3)Zusätzlich zu diesen Regelungen beinhaltete der Vertrag Abkommen zur Transparenz. Dies betraf den gegenseitigen Datenaustausch, Benachrichtigungen sowie bis zu 18 Inspektionen pro Jahr. (4)Der Hintergrund dieses Abkommens war, ein ungezügeltes Wettrüsten zu verhindern. Der Gedanke eines Abkommens, der die Rüstungen der USA und Russland einschränke, wird bereits seit dem Kalten Krieg durch Verträge verfolgt. Jedoch blieb es häufig bei dem Versuch, bindende Verträge abzuschließen. (5) START II von 1993 zielte beispielsweise darauf ab, die Anzahl der strategischen Sprengköpfe auf 3000 pro Seite zu reduzieren. Dieser Vertrag scheiterte jedoch aufgrund des US-Rückzugs aus dem ABM-Vertrag von 1972, den Washington 2002 verließ, um Raketenabwehrsysteme aufzubauen. Aus russischer Perspektive stellte dies einen Bruch des Gleichgewichts dar. Dieser führte als Gegenreaktion zur Entwicklung der russischen Hyperschalltechnologie. Zwar sollte der Vertrag SORT von 2002 die Beschränkungen auf 1700-2200 Sprengköpfe senken. Jedoch scheiterte auch dieses Vorhaben, da der Vertrag nie wirklich verifiziert wurde. Der INF-Vertrag von 1987 und der ABM-Vertrag von 1972 wurde ebenfalls durch die USA gekündigt. Mit dem SALT-II-Vertrag von 1979 wurde ein weiterer Versuch unternommen, die Rüstungsbegrenzung auf Waffensysteme auszuweiten, die über interkontinentale ballistische Raketen (ICBMs) und U-Boot-Raketen hinausgingen, um damit den SALT I – Vertrag von 1972 zu ergänzen. Jedoch kam es nicht zu einer Ratifizierung, da die USA unter ihrem damaligen Präsidenten, Ronald Wilson Reagan die Rüstung hochfuhren. (6)Lediglich die Verträge SALT I von 1972 und START I von 1991 kamen vor dem New START-Vertrag zustande. Der SALT I - Vertrag limitierte die Anzahl der interkontinentalen ballistischen Raketen (ICBMs) und U-Boot-Raketen und markierte damit gleichzeitig den Auftakt der Verhandlungen zwischen den USA und der Sowjetunion. Nach dem Zerfall der Sowjetunion reduzierte der START I - Vertrag die Anzahl der strategischen Sprengköpfe auf 6000 Stück pro Seite. (7)Mit dem 05. Februar 2026 endet nun das letzte Abkommen zur Begrenzung strategischer Atomwaffen für beide Länder. (8)2023 setzte Russland den Vertrag ausAm 21. Februar 2023 kündigte der russische Präsident, Wladimir Putin in seiner jährlichen offiziellen Rede zur Lage der Nation vor dem russischen Parlament in Moskau die Aussetzung der russischen Teilnahme am New‐START-Vertrag an. (9) Laut der russischen Nachrichtenagentur TASS fügte er damals hinzu:„Wir treten nicht aus dem Vertrag aus, nein, sondern setzen lediglich unsere Teilnahme aus.“ (10)Wie die russische Nachrichtenseite RT.DE berichtete, äußerte sich der ehemalige russische Präsident wie folgt zum New START-Vertrag:... Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

11KM: der tagesschau-Podcast
Wettrüsten im Weltraum: Wer beherrscht das All?

11KM: der tagesschau-Podcast

Play Episode Listen Later Jan 13, 2026 27:34


Satelliten blicken in fast jeden Winkel der Welt. Sie ermöglichen Echtzeit-Kommunikation und steuern Waffensysteme. Wer sie dort oben kontrolliert, der kontrolliert maßgeblich die militärischen Konflikte auf der Erde. Ein neues Wettrüsten im Orbit, bei dem Deutschland bislang wenig zu melden hat. Nun hat die Bundesregierung ihre neue nationale Weltraumstrategie vorgelegt. In dieser 11KM-Folge erklärt WDR-Investigativjournalist Florian Flade, was wir über das militärisch-technische Wettrüsten im Orbit wissen und ob Deutschlands Strategie aufgehen kann. Er hat mit weiteren Kollegen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung zu dem Thema recherchiert. Hier geht's zu einem Überblicksartikel von tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/weltraum-kommando-bundeswehr-sicherheit-russland-100.html In dieser früheren 11KM-Folge “Russian Secrets” haben wir mit Florian bereits über Sicherheitsrisiken gesprochen, die allerdings aus einer ganz anderen Richtung kommen: https://1.ard.de/11KM_Russian_Secrets Und hier geht's um das, was übrig bleibt, wenn ausgemusterte Satelliten kontrolliert zum Absturz gebracht werden und in der Erdatmosphäre verglühen: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0683fd083b567feb/ Hier geht's zu “Streitkräfte und Strategien”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Maximilian Stockinger Mitarbeit: Stephan Beuting und Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Adele Meßmer, Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Yasemin Yüksel 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.

NDR Info - Streitkräfte und Strategien
Neue Weltordnung: Europa zu schwach? (mit Nico Lange)

NDR Info - Streitkräfte und Strategien

Play Episode Listen Later Jan 13, 2026 56:37


Venezuela, Grönland, Iran, dazu der andauernde russische Angriffskrieg gegen die Ukraine – es ist viel geschehen in den ersten Tagen des neuen Jahres. Die bisherige Weltordnung verändert sich. Wo bleibt da Europa? Und was muss es tun, um nicht als schwach dazustehen? Darüber spricht Host Kai Küstner mit Nico Lange. Der Politikberater plädiert für ein selbstbewusstes Europa. „Wenn man in dieser Welt erfolgreich sein will, muss man stark sein, man muss wissen, was man will.“ Herumzujammern bringe die Europäer nicht weiter. Lange fordert, den Ansprüchen von US-Präsident Trump auf Grönland gelassen, aber entschieden entgegenzutreten – und betont, die Europäer müssten Dänemark zur Seite stehen. Der Sicherheitsexperte schaut im Interview auch auf die Ukraine. Hier müssten die Europäer Putin zum Frieden drängen. Sie müssten „handeln und nicht nur mit den Fakten umgehen, die andere schaffen.“ Und sie müssten „schneller das Richtige“ tun. Was die europäische Sicherheit betrifft, so fordert Nico Lange, sich strategisch handlungsfähig zu machen, z.B. auf dem Gebiet der Satellitentechnik, und nicht einfach nur Haushaltsmittel abfließen zu lassen. Die Lage an der Front in der Ukraine bewertet Lange so: Putins Offensiven im vergangenen Jahr seien gescheitert. Dennoch führe Russlands Machthaber den Krieg auch 2026 weiter. Inzwischen dauert Russlands Krieg gegen die Ukraine länger als der Kampf der Sowjetunion gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg. Stefan Niemann schildert, wie unterschiedlich die Zwischenbilanz des russischen Angriffskrieges in Moskau und Kiew bewertet wird. Während Wolodymyr Selenskyj spottet, Russlands Truppen würden “nach vier Jahren immer noch versuchen, denselben Donbass zu erobern”, sucht Putins Propaganda das eigene Volk und die Welt davon zu überzeugen, Russlands Sieg sei unausweichlich. Die Angreifer konzentrieren sich im vierten Kriegswinter auf die Zerstörung der ukrainischen Infrastruktur: Heizkraftwerke, Stromnetze, Wasserversorgung. Die Ukraine greift weiterhin Russlands Energiesektor und Waffenfabriken an. Auf beiden Seiten werden neuentwickelte Waffensysteme eingesetzt – der Krieg macht keine Pause. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Nico Lange: https://www.ndr.de/nachrichten/audio-385048.html Trump-Drohungen gegenüber Grönland: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/wadephul-usa-besuch-analyse-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: 11KM – Wettrüsten im Weltraum: Wer beherrscht das All? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:b429bdd5536c1ab8/

Rundschau
Sexarbeit im Hotelzimmer – Die Rotlicht-Recherche

Rundschau

Play Episode Listen Later Nov 26, 2025 49:18


Sexarbeiterin Claudia Nova empfängt ihre Kunden im Apartment-Hotel: ein umstrittener Trend in der Rotlicht-Szene. Ausserdem: Bauern in Aufruhr. Und: ADHS bei Erwachsenen. Sexarbeit im Hotelzimmer: Die Rotlicht-Recherche «Rundschau»-Recherchen zeigen: In mehreren Schweizer Städten arbeiten Prostituierte in Apartment-Hotels – teils ohne Bewilligung. Zuhälter und Sexarbeiterinnen entziehen sich so diskret den Kontrollen der Behörden, kritisieren Milieu-Experten. Diagnose ADHS: Wenn es Erwachsene trifft ADHS gilt in vielen Köpfen als «Kinder-Krankheit». Ein Irrtum: Betroffen sind auch Erwachsene. Viele erhalten spät oder gar nicht Hilfe. Erwachsene bekommen die ADHS-Diagnose oft erst dann, wenn sie zusammenbrechen. Fuder überladen: Bauern kritisieren Zoll-Deal Im Bauernverband rumort es. Beim Zoll-Deal hat die Schweiz den USA Agrar-Konzessionen gemacht, die bei den Bauern auf Skepsis stossen. Die «Rundschau» trifft Bauernpräsident Markus Ritter und fragt, ob sich die Bauern quer stellen werden. Töten mit KI: Tech-Krieg in der Ukraine Der russische Krieg gegen die Ukraine zeigt, wie zukünftige Konflikte aussehen könnten: Eine Kombination aus Stellungskampf und Schwärmen von KI-Killerdrohnen. KI-gesteuerte Waffensysteme werden in der Ukraine immer wichtiger.

Rundschau HD
Sexarbeit im Hotelzimmer – Die Rotlicht-Recherche

Rundschau HD

Play Episode Listen Later Nov 26, 2025 49:18


Sexarbeiterin Claudia Nova empfängt ihre Kunden im Apartment-Hotel: ein umstrittener Trend in der Rotlicht-Szene. Ausserdem: Bauern in Aufruhr. Und: ADHS bei Erwachsenen. Sexarbeit im Hotelzimmer: Die Rotlicht-Recherche «Rundschau»-Recherchen zeigen: In mehreren Schweizer Städten arbeiten Prostituierte in Apartment-Hotels – teils ohne Bewilligung. Zuhälter und Sexarbeiterinnen entziehen sich so diskret den Kontrollen der Behörden, kritisieren Milieu-Experten. Diagnose ADHS: Wenn es Erwachsene trifft ADHS gilt in vielen Köpfen als «Kinder-Krankheit». Ein Irrtum: Betroffen sind auch Erwachsene. Viele erhalten spät oder gar nicht Hilfe. Erwachsene bekommen die ADHS-Diagnose oft erst dann, wenn sie zusammenbrechen. Fuder überladen: Bauern kritisieren Zoll-Deal Im Bauernverband rumort es. Beim Zoll-Deal hat die Schweiz den USA Agrar-Konzessionen gemacht, die bei den Bauern auf Skepsis stossen. Die «Rundschau» trifft Bauernpräsident Markus Ritter und fragt, ob sich die Bauern quer stellen werden. Töten mit KI: Tech-Krieg in der Ukraine Der russische Krieg gegen die Ukraine zeigt, wie zukünftige Konflikte aussehen könnten: Eine Kombination aus Stellungskampf und Schwärmen von KI-Killerdrohnen. KI-gesteuerte Waffensysteme werden in der Ukraine immer wichtiger.

Handelsblatt Morning Briefing
KI: Investitionsboom der Tech-Größen / Rüstung: High Tech gegen Heavy Metal

Handelsblatt Morning Briefing

Play Episode Listen Later Nov 3, 2025 8:03


Ein Drohnen-Unternehmer kritisiert: Bei der Aufrüstung setze die Bundeswehr zu stark auf konventionelle Waffensysteme. Damit widerspricht er Deutschlands mächtigstem Waffenproduzenten.

ETDPODCAST
Härtere Standards, neue Waffen, mehr Stärke: Trump und Hegseth skizzieren Militärstrategie | Nr. 8166

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Oct 1, 2025 4:21


US-Präsident Donald Trump und Kriegsminister Pete Hegseth stellten auf dem Stützpunkt Quantico ihre Reformpläne für die Streitkräfte vor. Milliardeninvestitionen in neue Waffensysteme, strikte Leistungsvorgaben und die symbolische Umbenennung des Ministeriums markieren eine Neuausrichtung der amerikanischen Militärpolitik.

Hörweite – Der Reporter-Podcast
Best of »Acht Milliarden«: Wie Russland ohne Waffengewalt Krieg gegen uns führt

Hörweite – Der Reporter-Podcast

Play Episode Listen Later Aug 28, 2025 35:17


Diese Folge ist ursprünglich am 11. April 2025 erschienen. Im Rahmen des aktuellen Highlight-Programms während der Sommerpause von »Acht Milliarden« veröffentlichen wir sie hier noch einmal. Der Westen denkt bei Krieg an Waffensysteme, Soldaten und Aufrüstung. Russland hat dazu andere Vorstellungen, sagt Marineoffizier und Sicherheitsforscher Helge Adrians. Die Vorstellungen von Krieg sind in den Köpfen der Menschen seit vielen Jahrhunderten unverändert: erst eine Krise, dann eine Kriegserklärung, dann ein Krieg. Es folgen Angriffe, Bombardierungen, Schlachten. Armeen und militärisches Gerät treffen aufeinander. Russland hat vor einigen Jahren erkannt, dass man im 21. Jahrhundert zu Erfolgen kommen kann, ohne zu schießen – man kann auch mit ganz anderen Mitteln politische Kontrolle über einen Gegner erlangen. In der aktuellen Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Marineoffizier Helge Adrians über Russlands hybride Kriegsführung. »Social Media, Medien, Cyberspace, diese ganzen Felder, die unser tägliches Leben beeinflussen und damit auch unser Entscheidungsverhalten, wurden als Kriegsschauplatz ausgemacht«, sagt Adrians, der derzeit Gastwissenschaftler bei der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin ist, wo er zu Sicherheitsfragen forscht. Wie können wir »Acht Milliarden« noch besser machen? Sagen Sie uns Ihre Meinung – in unserer neuen, anonymen Umfrage. Das hilft uns immens und dauert nur wenige Minuten. Vielen Dank! Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Bundeswehr-General will russische „Führungseinrichtungen“ angreifen – und die historische Ignoranz der Bundesregierung

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Jul 17, 2025 13:02


Vor dem Hintergrund der Aussage des Leiters des Führungsstabs des Bundesministers der Verteidigung, Generalmajor Christian Freuding, der von Kiew aus via ZDF erklärt hatte, „wir“ bräuchten Waffensysteme, die „in die Tiefe des russischen Raumes reichen“, um dortige Führungseinrichtungen zu attackieren – wollten die NachDenkSeiten unter anderem wissen, wen einer der ranghöchsten deutschen Militärs mit „wir“Weiterlesen

NachDenkSeiten – Die kritische Website
„Wir brauchen Waffensysteme, die weit in die Tiefe des russischen Raumes reichen“ – unfassbare Aussagen eines Generalmajors im heute journal

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Jul 15, 2025 6:05


„Wir brauchen Waffensysteme, die weit (…) in die Tiefe des russischen Raumes reichen, die angreifen können (…). Die ukrainischen Streitkräfte werden (…) bereits Ende diesen Monat die ersten weitreichenden Waffensysteme geliefert bekommen” – das sind die Worte von Generalmajor Christian Freuding, zu hören im „ZDF heute journal“. Ist eigentlich allen klar, was dieseWeiterlesen

Presseschau - Deutschlandfunk
03. Juli 2025 - Die internationale Presseschau

Presseschau - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jul 3, 2025 8:58


In den Kommentaren geht es um die Ankündigung der USA, die Lieferung wichtiger Waffensysteme an die Ukraine zu stoppen, den Konflikt mit dem Iran und um die Klimaziele der EU. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Kampfdrohnen für die Ukraine: Wenn Deutschland autonome Zerstörung exportiert

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Jun 27, 2025 17:43


Die Bundesregierung will noch dieses Jahr 6.000 moderne Kampfdrohnen an die Ukraine liefern: fliegende autonome Waffensysteme – ausgestattet mit künstlicher Intelligenz, Zielerkennung, Abfanglogik und Sprengköpfen. Diese Drohnen können töten, ohne einen Menschen zu fragen. Sie schlagen zu, wenn das interne Bewertungssystem einen Schwellenwert überschreitet, ohne Abwägung, ohne Kontext. Die Verantwortung verdampft im Systemdesign. Niemand haftet.Weiterlesen

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Analyse: Drohnen als neue Waffensysteme auf den Schlachtfeldern des 21. Jahrhunderts

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Jun 19, 2025 16:35


Der Ukraine gelang am 1. Juni eine weltweit aufsehenerregende Operation, die Operation „Spinnennetz“: Ukrainische FPV-Kamikazedrohnen (First-Person-View = Echtzeitübertragung durch eingebaute Kameras) griffen Hochwertziele auf mehreren Militärflughäfen in Russland an, teilweise Tausende Kilometer von der der ukrainischen Grenze entfernt statt. Zahlreiche strategische Bomber und ein Aufklärungsflugzeug wurden beschädigt einige auch irreparabel zerstört. Diese Operation war nurWeiterlesen

NDR Info - Echo des Tages
Merz sichert Ukraine umfassenden Beistand zu

NDR Info - Echo des Tages

Play Episode Listen Later May 28, 2025 25:27


Deutschland wird die Ukraine im Kampf gegen Russland künftig bei der Beschaffung und Produktion weitreichender Waffensysteme unterstützen. Das hat Bundeskanzler Friedrich Merz beim Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Berlin angekündigt. Dabei werde es keine Reichweitenbeschränkungen geben. Die Ukraine könne sich dann vollumfänglich verteidigen, auch gegen militärische Ziele außerhalb des eigenen Staatsgebiets, sagte Merz. Laut Bundesregierung beläuft sich die militärische Unterstützung insgesamt auf fünf Milliarden Euro, inklusive anderer Waffensysteme, Handwaffen und Munition.

Presseschau - Deutschlandfunk
12. April 2025 - Die Presseschau aus deutschen Zeitungen

Presseschau - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Apr 12, 2025 8:58


Kommentiert werden die Pläne der künftigen Koalitionäre von Union und SPD für einen Wehrdienst auf freiwilliger Basis. Zudem geht es um Berichte, wonach viele der von Deutschland in die Ukraine gelieferten Waffensysteme nur bedingt einsetzbar sind. Doch zunächst zum Handelsstreit zwischen den USA und China. www.deutschlandfunk.de, Presseschau

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
11.04.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Apr 11, 2025 9:19


11.04.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.

Hörweite – Der Reporter-Podcast
Hybride Attacken: Wie würde Russland gegen uns Krieg führen?

Hörweite – Der Reporter-Podcast

Play Episode Listen Later Apr 11, 2025 34:52


Der Westen denkt bei Krieg an Waffensysteme, Soldaten und Aufrüstung. Russland hat dazu andere Vorstellungen, sagt Marineoffizier und Sicherheitsforscher Helge Adrians. Die Vorstellungen von Krieg sind in den Köpfen der Menschen seit vielen Jahrhunderten unverändert: erst eine Krise, dann eine Kriegserklärung, dann ein Krieg. Es folgen Angriffe, Bombardierungen, Schlachten. Armeen und militärisches Gerät treffen aufeinander. Russland hat vor einigen Jahren erkannt, dass man im 21. Jahrhundert zu den gleichen Ergebnissen kommen kann, zum Beispiel politische Kontrolle über einen Gegner erlangen, ohne zu schießen. In der aktuellen Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Marineoffizier Helge Adrians über Russlands hybride Kriegsführung. »Social Media, Medien, Cyberspace, diese ganzen Felder, die unser tägliches Leben beeinflussen und damit auch unser Entscheidungsverhalten, wurden als Kriegsschauplatz ausgemacht«, sagt Adrians, der derzeit Gastwissenschaftler bei der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin ist, wo er zu Sicherheitsfragen forscht.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Im Gespräch
Ehemaliger General - "Eine europäische Armee sehe ich nicht"

Im Gespräch

Play Episode Listen Later Mar 5, 2025 33:38


Als Generalinspekteur der Bundeswehr war Hans-Peter von Kirchbach ranghöchster Soldat und Berater der Bundesregierung. Heute, so der 83-Jährige, sollte man nicht nur über Waffensysteme sprechen, sondern auch über die Resilienz der Gesellschaft. Bürger, Britta www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch