POPULARITY
Categories
Das Evangelische Krankenhaus Weende hat Veränderungen in der Führungsebene vorgenommen. Alleiniger Geschäftsführer ist nun Hauke Heißmeyer, Nils Vollbrecht agiert als Kaufmännischer Direktor. Neu sind Dr. Matthias Müller als Medizinischer Direktor und Dr. Tobias Mett als Ärztlicher Direktor. Letzterer ist auch Chefarzt der Plastischen Chirurgie und war schon bei mir zu Gast. Als „Plauderprofi“ erklärt er die unterschiedlichen Aufgabenbereiche, aber auch, wie sich die Arbeit als ...
Punkte, Spiegel und unendliche Räume: Die Werke der Künstlerin Kusama sind mehr als perfekte Fotomotive. Für Yilmaz Dziewior, Direktor des Museum Ludwig in Köln, ist ihre Ausstellung ein umfassendes Erlebnis, auch wegen ihrer historischen Arbeiten. Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Beim Schloss Münchenwiler hätte in diesem Sommer die Oper «Karl der Kühne» stattfinden sollen. Veranstaltet vom Verein «Lumen Canor». Nun sagt der Direktor des Schlosses auf Anfrage, dass der Verein konkurs sei, deshalb findet die Oper nicht statt. Die Gründe. Weiter in der Sendung: · Das Bundesgericht hat die Verurteilung eines Mannes wegen Mordes an seiner Ehefrau mit einem Kabelbinder in Kehrsatz bestätigt. Es bleibt bei der vom Berner Obergericht ausgesprochenen Freiheitsstrafe von 20 Jahren. · Der Kanton Wallis verstärkt den Hitzeschutz für Menschen, die draussen und körperlich streng arbeiten. · Für die erste Velostrasse der Stadt Thun muss der Kreisel am Eigerplatz weichen.
Was trägt unsere Welt? Und vielleicht noch wichtiger: Auf wessen Schultern ruht sie eigentlich? Es gibt Ausstellungen, die zeigen uns Bilder. Und es gibt Ausstellungen, die verändern die Art und Weise, wie wir Bilder betrachten. Die Ausstellung »Auf dem Rücken der Anderen« von Axel Braun im Kunstverein Ruhr gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Anlässlich der Ausstellung: AXEL BRAUN AUF DEM RÜCKEN DER ANDEREN Mixed-Media-Installation 29. Mai – 26. Juli 2026 Kunstverein Ruhr, Essen Axel Braun (*1983 in Düsseldorf) lebt und arbeitet in Essen. Er studierte Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Fotografie an der Folkwang Universität der Künste sowie Bildende Kunst an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts in Paris. Seine konzeptuell und forschungsbasierten Arbeiten verbinden Fotografie, Video, Text, Archivmaterial und Skulptur zu raumgreifenden Installationen. Im Zentrum seines Schaffens stehen Landschaften des Anthropozäns, Architektur, historische Weltbilder sowie die politischen und gesellschaftlichen Bedingungen von Bildern. Seine Werke wurden international in Museen, Kunstvereinen und Biennalen gezeigt. 2024 war er Stipendiat des Deutschen Studienzentrums in Venedig. https://axelbraun.org Peter Friese (*1952 in Siemianowice Śląskie, Polen) ist Kurator, Museumsleiter und Kunsthistoriker. Nach Stationen am Museum Bochum, Museum Folkwang und der Kunsthalle Düsseldorf übernahm er 1988 die künstlerische Leitung des Kunstverein Ruhr in Essen. 1992 wechselte er an die Weserburg Museum für moderne Kunst, wo er zunächst als Kurator, später als Hauptkurator, stellvertretender Direktor und von 2015 bis 2018 als Direktor tätig war. https://kunstvereinruhr.de - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto/Grafik: Andy Scholz - - - Link zu unserem Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/ - - - Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet). https://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ https://www.instagram.com/deutscher_fotobuchpreis/ https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
„Erklär mir Pop“. Udo Dahmen kann das und macht es seit 2013 in SWR KULTUR am Samstagnachmittag. 20 Jahre lang war er künstlerischer Direktor, Geschäftsführer und Professor der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim, einer in dieser Form einzigartigen Institution, die er maßgeblich mitaufgebaut hat. Seit mehr als 40 Jahren setzt er sich für die Aus- und Weiterbildung im Pop ein. Und ist selbst ein exzellenter Schlagzeuger: Mit der Jazz-Rock-Band „Kraan“ schrieb er in den 1970er Jahren deutsche Musikgeschichte. Außerdem hat er mit Eberhard Schoener, Sting und vielen anderen zusammengearbeitet.
Die Highlights aus unserem G'SCHEITHOLZ! Podcast.Folge #37: Försterinnen und Förster sind tagtäglich draußen unterwegs, beobachten, begleiten und schützen das komplexe Ökosystem Wald. DI Dr. Wolfgang Hintsteiner, Direktor der Försterschule in Bruck an der Mur, spricht über das Berufsbild der Försterin und des Försters, über Motivation, Verantwortung und den Blick in die Zukunft. Wichtige Fragen und Antworten darauf: Ist FörsterIn ein Beruf mit Zukunft? Wie sieht die Ausbildung des Försters/der Försterin heute aus?Wie wird Praxis und Forschung verknüpft?Wie blickt die junge Generation heute auf den Wald? Gestaltung: Doris Obrecht
Veganes Essen ist längst kein Nischenthema mehr – es liegt im Discounter, in der Kantine, auf jeder zweiten Speisekarte. Und trotzdem wird gerade vieles unübersichtlicher: Wer darf eigentlich „vegan" auf die Packung schreiben? Wie viel Vertrauen verdient ein Siegel, das kaum jemand vor Ort prüft? Und wie hält eine gemeinnützige Organisation ihre kritische Stimme, wenn sie mit McDonald's und Lidl zusammenarbeitet? Darüber spreche ich mit Albrecht Wolfmeyer, Leiter Strategie bei ProVeg Deutschland und langjähriger Direktor des ProVeg-Inkubators. ProVeg ist eine der einflussreichsten gemeinnützigen Ernährungsorganisationen weltweit – aktiv in vierzehn Ländern, mit eigenem V-Label, einem Förderprogramm für Food-Startups und direktem Draht zu Konzernen, Investoren und Politik. Albrecht kennt diese Welt von innen, und er sagt einige Dinge, die man so nicht überall hört. Die große Frage, um die alles kreist: Wie schafft pflanzliche Ernährung den Sprung von der Bubble in den Massenmarkt? Albrecht erklärt, warum Deutschland heute der weltweit führende Markt für pflanzliche Produkte ist, während andere Länder stagnieren. Wir reden über das V-Label und darüber, wie viel Vertrauen so ein Siegel wirklich verdient. Über die Debatte „vegan" gegen „pflanzlich" und die Reaktanz, die das Wort bei manchen auslöst. Es geht um Preisparität im Discounter und die harte Konsolidierung bei den Fleischalternativen – und darum, warum so viele Startups an Novel-Food-Regulierung, langem Atem und Produkten scheitern, die geschmacklich schlicht noch nicht überzeugen. Es wird auch unbequem: Warum setzt ProVeg auf Pragmatismus statt Ideologie? Und lässt sich das Image von Veganismus überhaupt drehen, wenn das Wort bei vielen sofort Widerstand auslöst? Zum Schluss schauen wir nach vorn: auf Milchproteine aus Präzisionsfermentation, auf kultiviertes Fleisch, auf Fischalternativen, die noch viel Arbeit brauchen – und auf die Frage, welche Kategorie in fünf Jahren so selbstverständlich im Regal steht wie heute die Hafermilch. Dazu Wolfmeyers Blick auf die Proteinwende, die Landwirtschaft und die New Food Conference im August in Berlin. Eine Folge über einen Markt im Erwachsenwerden – und über die Menschen, die entscheiden, was morgen auf unseren Tellern landet.
Ob es die überdachte Tribüne des lokalen Fußballvereins oder die Radrennbahn für Profis ist - Sportbauten zeichnen sich häufig durch ein Tragwerk aus, das Dynamik vermitteln, die Wettkampfstimmung fördern und vor allem die stützenfreie Sicht von allen Plätzen ermöglichen soll. Tragwerke in Sportbauten scheinen eine besondere Herausforderung dazustellen. Damit sind sie auch ein Arbeitsfeld, auf dem sich Ingenieurinnen und Ingenieure auszeichnen können. Mit uns am Mikro sitzen vom Frankfurter Büro Arup die Ingenieurin Myriam Braun, Assoziierte Partnerin, sowie Rudi Scheuermann, Direktor und Arup-Fellow mit Schreibtisch in Berlin. Das DBZ-Team heute besteht aus Michael Schuster und Benedikt Kraft. „Tragwerk Sportbauten“ ist auch Thema unserer aktuellen DBZ-Ausgabe, bei der Arup Heftpartner war. Arup ist mit weltweit knapp 18.000 Mitarbeiterinnen ein großes Planungsbüro mit einem allerdings überraschenden Eigentümermodell: Das Unternehmen befindet sich im Besitz von Stiftungen (Trust-owned), deren Begünstigte die Mitarbeitenden selbst sind.
Raus aus dem Elfenbeinturm, rein in die Diskussion mit dem Publikum: Das Einstein Forum in Potsdam will akademische Grenzen überschreiten. Der Philosoph Carlos Fraenkel ist seit 1. Juli Direktor dort. Von Miriam Freudig
Ferienzeit, Sommerzeit, Podcastzeit: In der neuen Ausgabe des Sportstunde Magazins geht es wieder einmal quer durch die ganze Welt des Sports – mit Fußball-WM, Handball, Wasserball, Floorball, Eishockey, Tennis, Wintersport, Motorsport und vielen besonderen Geschichten. Zum Start meldet sich Olli mit seinen WM-Erfahrungen aus Nordamerika. Und während Spaniens Torwart Unai Simón bei der Fußball-WM weiter ohne Gegentor bleibt, widmen wir uns diesmal den Torhütern in anderen Sportarten. Konstantinos Koch, Wasserballtorhüter beim DSC 1898 Düsseldorf, erklärt im exklusiven Interview, warum ein Goalie im Wasserball wie ein Libero oder Direktor agiert: organisieren, kommunizieren, das Spiel lesen und in Sekundenbruchteilen reagieren. Auch im Floorball steht der Torhüter im Mittelpunkt: Jan Saurbier, deutscher Nationaltorhüter, spricht über Ehrgeiz, mentale Stärke, Reaktionsschnelligkeit, Training und die besondere Herausforderung, zwischen den Pfosten immer fokussiert zu bleiben. Dazu geht es aufs Eis: Niklas Lunemann gibt Einblicke in den Alltag eines Eishockey-Torhüters, seine Zeit in Düsseldorf, den Umgang mit Druck und den Traum, im deutschen Eishockey ganz oben anzukommen. Unsere Sportlerinnen der Woche sind die deutschen U20-Handballerinnen. 18 Jahre nach dem ersten Triumph holen sie erneut den Weltmeistertitel – ungeschlagen, mit einem starken Finale gegen Dänemark und besonderen Auszeichnungen für Ruslana Litvinov und Chiara Rohr. Natürlich schauen wir auch auf den Fußball: Die deutsche U19 steht bei der EM in Wales im Finale gegen Spanien, Alice erzählt die besondere Geschichte des AFC Wrexham, und wir gratulieren Gareth Bale mit einem Porträt zum Geburtstag. Ein großes Thema ist außerdem die Nordische Kombination: Nach der Streichung aus dem olympischen Programm steht eine ganze Sportart vor einer ungewissen Zukunft. Wir blicken auf die Geschichte der Nordischen Kombination bei Olympia und ordnen ein, warum diese Entscheidung so viele Diskussionen auslöst. Im Tennis geht es nach Wimbledon: Alexander Zverev steht nach seinem Sieg gegen Taylor Fritz im Halbfinale, während der britische Überraschungsmann Arthur Fery das Turnier seines Lebens spielt. Unser Top der Woche geht an Schwimmerin Summer McIntosh, die über 200 Meter Schmetterling den ältesten bestehenden Frauen-Weltrekord gebrochen hat. Dazu gibt es weitere WM-News, Geschichten rund um Belgien, Norwegen, England und die Schweiz – und natürlich den Blick auf den Sachsenring, wo beim Motorrad-Grand-Prix ein spannendes MotoGP-Wochenende wartet. Eine Folge über Torhüter, Titel, Weltrekorde, Traditionssportarten, große Sportmomente und Geschichten, die zeigen: Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis. ________________________________________________________ Hier gibt es die Interviews in voller Länge: Apple Podcasts Spotify You Tube Website: Sportstunde-Magazin
Vom Bülacher Sekundarlehrer zum Brückenbauer zwischen Kulturen. Pascal Affolter gründete in Kolumbien eine heilpädagogische Schule für Kinder mit Behinderungen und leitet heute die traditionsreiche Schweizerschule in Barcelona. Mitten in einer der vielseitigsten Städte Europas. Eigentlich wollte Pascal Affolter Diplomat werden. Stattdessen wurde der Bülacher Lehrer und zu einem Botschafter für Bildung. 1996 zog es ihn für ein Sozialprojekt nach Kolumbien. Dort erkannte er, dass Kinder und Jugendliche mit Behinderungen kaum Zugang zu Bildung hatten. Mit viel Engagement gründete er in Cartagena de Indias die heilpädagogische Institution «ALUNA» und baute sie mit viel Herzblut auf. Pascal Affolter lebte achtzehn Jahre in Kolumbien. 2007 übernahm er die Leitung der Schweizer Schule in Bogotá. Heute lebt er mit seiner Familie in Barcelona und steht als Direktor an der Spitze der renommierten Schweizer Schule «Escuela Suiza de Barcelona». Die Schule blickt auf eine über hundertjährige Geschichte zurück und verbindet Schweizer Bildungsqualität mit internationaler Offenheit. Sie steht nicht nur Schweizer Familien offen, sondern fördert auch den Austausch mit der lokalen Bevölkerung. «Hier treffen viele Kulturen aufeinander», sagt Pascal Affolter: «Das macht unsere Schule zu einem besonderen Lern- und Begegnungsort.» Barcelona als Lebensgefühl Mit seiner Familie lebt Pascal Affolter in der Nähe der Schule. An Barcelona schätzt er die kulturelle Vielfalt, die Nähe zum Meer, die ausgezeichnete Gastronomie und das mediterrane Klima: «Barcelona ist wie ein lebendiges Freilichtmuseum, in dem sich Menschen aus aller Welt begegnen.» Für ihn ist die katalanische Metropole der ideale Ort, um internationale Bildung und kulturellen Austausch zu leben.
Recht ohne Wirkung? Die Ohnmacht des Völkerrechts angesichts globaler Gewalt - in der ev. Stadtakademie MünchenHördauer: ca. 58 MinutenMit den Kriegsverbrecherprozessen nach dem 2. Weltkrieg begann ein neues Kapitel in der Geschichte des Völkerrechts, eine regelbasierte Weltordnung schien realistisch. Doch die Wirklichkeit im frühen 21. Jahrhundert ist eine andere, nicht erst seit Russlands Einmarsch in die Ukraine. Auch Israels Reaktion auf das Massaker vom 7. Oktober wirft Fragen auf. Christoph Safferling zeichnet den Weg von 1945 bis heute nach und benennt blinde Flecken. Seine Bilanz ist ernüchternd, sein Appell scharf: Gerade Deutschland muss die völkerrechtlichen Standards einfordern. Das Recht verträgt keine Kompromisse.Prof. Dr. Christoph Safferling ist Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Völkerrecht an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Direktor der Internationalen Akademie Nürnberger PrinzipieModeratorin: Dr. Barbara HeppWenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen. Hörbahn on Stage - live in Schwabing Literatur und Ihre Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!Wir danken der evangelischen Stadtakademie für die Zurverfügungstellung der Aufnahmen und natürlich auch dem/der Vortragenden.Realisation Uwe Kullnick
Wenn weiße Mauern sprechen könnten (5). Mit: Matthew Costello, Chief Education Officer der White House Historical Association, Inhaber des Gerard-B.-Lambert-Lehrstuhls für die Geschichte des Weißen Hauses und Direktor des David-M.-Rubenstein-Nationalzentrums für die Geschichte des Weißen Hauses in Washington D.C. Gestaltung: Barbara Volfing. Sendung vom: 3.7.2026.
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
Die Einigung des Koalitionsausschusses enthält zahlreiche Vorhaben, die das Arbeitsrecht betreffen. Geplant sind unter anderem längere sachgrundlose Befristungen, neue Regelungen zur Krankmeldung, Änderungen beim Kündigungsschutz sowie Vorhaben zur Mitbestimmung und Tarifautonomie. Doch was bedeuten diese Beschlüsse konkret für Beschäftigte und Unternehmen? In der aktuellen Folge von Systemrelevant spricht Marco Herack mit Ernesto Klengel, Direktor des Hugo Sinzheimer Instituts (HSI), über die arbeitsrechtlichen Folgen der Einigung. Gemeinsam ordnen sie die wichtigsten Vorhaben ein, diskutieren mögliche Auswirkungen und werfen einen Blick darauf, welche Pläne aus arbeitsrechtlicher Sicht kritisch zu bewerten sind, aber auch wo die Einigung positive Signale setzt.
Wenn weiße Mauern sprechen könnten (4). Mit: Matthew Costello, Chief Education Officer der White House Historical Association, Inhaber des Gerard-B.-Lambert-Lehrstuhls für die Geschichte des Weißen Hauses und Direktor des David-M.-Rubenstein-Nationalzentrums für die Geschichte des Weißen Hauses in Washington D.C. Gestaltung: Barbara Volfing. Sendung vom: 2.7.2026.
Aktienkauf per Wischgeste, ETF-Sparpläne im Abo und Millionen neue Privatanleger am Kapitalmarkt: Die Digitalisierung hat den Zugang zur Börse in den letzten fünf Jahren radikal demokratisiert. Doch was passiert, wenn die Märkte mal nicht von Rekord zu Rekord eilen? Und warum ist der Ort, an dem eine Order ausgeführt wird, für den finanziellen Erfolg oft wichtiger als das Design der Trading-App?In dieser Folge von How to Hack trifft Host Carsten Puschmann auf Dennis Puschmann, Direktor bei der Trade Gate AG und verantwortlich für den Direkt-Broker tradegate.direct. Ein echter Puschmann-Talk über die Zukunft des Brokerage-Marktes, die Entzauberung von Übersimplifizierung und die Frage, warum echte Kontrolle über das eigene Portfolio nicht unterkomplex sein darf.Dennis Puschmann erklärt, wie die Tradegate BSX mit null Euro Börsengebühren den deutschen Retail-Markt transformiert hat: Heute wird ein Großteil des Aktien- und ETF-Handelsvolumens privater Anleger, das an regulierten Börsen in Deutschland gehandelt wird, an der Tradegate BSX ausgeführt.Ein Gespräch über das schmale Brett zwischen Trading und Investment, vorausschauendes Risikomanagement unter Stress und den fundamentalen Unterschied zwischen einem Spiel und echtem Vermögensaufbau.Wir reden über:
Wenn weiße Mauern sprechen könnten (3). Mit: Matthew Costello, Chief Education Officer der White House Historical Association, Inhaber des Gerard-B.-Lambert-Lehrstuhls für die Geschichte des Weißen Hauses und Direktor des David-M.-Rubenstein-Nationalzentrums für die Geschichte des Weißen Hauses in Washington D.C. Gestaltung: Barbara Volfing. Sendung vom: 1.7.2026.
Wenn weiße Mauern sprechen könnten (2). Mit: Matthew Costello, Chief Education Officer der White House Historical Association, Inhaber des Gerard-B.-Lambert-Lehrstuhls für die Geschichte des Weißen Hauses und Direktor des David-M.-Rubenstein-Nationalzentrums für die Geschichte des Weißen Hauses in Washington D.C. Gestaltung: Barbara Volfing. Sendung vom: 30.6.2026.
"Christlicher Rechtspopulismus" Theologische Motive und rhetorische Strategient - Martin Fritz in der ev. Stadtakademie MünchenHördauer: ca. 76 MinutenNicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland gibt es eine Überschneidungssphäre von Christentum und Rechtspopulismus. Was treibt die Protagonisten dieses überkonfessionellen Feldes an? Was sind ihre politisch-religiösen Motive, was ihre theologischen Argumente? Wie lässt sich dieses Phänomen insgesamt charakterisieren? Und wie ist ihm kritisch, aber fair zu begegnen? Der Vortrag stellt eine „Ökumene von rechts“ vor, in der Kontinuitäten, aber auch substanzielle Differenzen zu konservativen Gestalten von Christentum sichtbar werden. PD Dr. Martin FritzEvangelischer Theologe und Publizist, Wissenschaftlicher Referent bei der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (Berlin) für Grundsatzfragen, Strömungen des säkularen und religiösen Zeitgeistes, Evangelikalismus und pfingstlich-charismatisches Christentum. ist Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Völkerrecht an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Direktor der Internationalen Akademie Nürnberger PrinzipieModeratorin: Dr. Barbara HeppWenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen. Hörbahn on Stage - live in Schwabing Literatur und Ihre Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!Wir danken der evangelischen Stadtakademie für die Zurverfügungstellung der Aufnahmen und natürlich auch dem/der Vortragenden.Realisation Uwe Kullnick
Wenn weiße Mauern sprechen könnten (1). Mit: Matthew Costello, Chief Education Officer der White House Historical Association, Inhaber des Gerard-B.-Lambert-Lehrstuhls für die Geschichte des Weißen Hauses und Direktor des David-M.-Rubenstein-Nationalzentrums für die Geschichte des Weißen Hauses in Washington D.C. Gestaltung: Barbara Volfing. Sendung vom: 29.6.2026.
Wenn Kriege Städte auslöschen, sind zuerst die Menschen zu retten – doch was geschieht mit ihrer Geschichte, ihren Kulturgütern? Stefan Weber, Direktor des Museums für Islamische Kunst, erzählt, wie in Aleppo Archive, Häuser und Expertise gesichert werden. Mit dem „Syrian Heritage Archive Project“ entsteht ein internationales Netzwerk, das die Altstadt digital rekonstruiert und Gebäude für den Wiederaufbau vorbereitet – damit Syriens kulturelles Gedächtnis nicht im Krieg verloren geht.
Eine bewegende Geschichte: 2022 flüchteten Direktor und Betreuerinnen mit Kindern eines ukrainischen Heims zu Beginn des russischen Angriffskriegs nach Österreich. Die Kleinkinder wachsen über drei Jahre lang im sicheren burgenländischen Neudauberg auf, unterstützt werden sie von österreichischen und ukrainischen Helfer:innen. Dann holt der ukrainische Staat die Kinder im Juni 2025 überraschend zurück - obwohl sich das Land nach wie vor im Krieg befindet. Eine Doku über das Ringen um die ukrainischen Heimkinder und die Gründe für ihre Rückholung. Für die Doku wurden Interviews mit Beteiligten in Österreich und in der Ukraine geführt. "Hin- und hergerissen." Das Ringen um die ukrainischen Heimkinder von Neudauberg", von Jan Decker, wurde am 27.6.2026 in den Ö1 Hörbildern ausgestrahlt.
Die reiferen Semester hörten ihn als Moderator bei NDR 2, das nördlichste Bundesland erlebte ihn als Chef des Landesfunkhauses: Zum August 2026 verlässt Volker Thormählen nach viereinhalb Jahrzehnten den NDR. Im Gespräch mit Jan Graf erinnert der Dithmarscher Bauernsohn sich an eine Landjugend hinterm Plattenteller und an Schicksalsmomente eines Journalistenlebens. Den schleswig-holsteinischen NDR steuerte Thormählen zuletzt durch unruhige Zeiten des Wandels; dem Ruhestand sieht er gelassen entgegen: "Mir war noch nie langweilig", so der scheidende Direktor.
Ist der Brexit an allem schuld? Der britische Politiker und Direktor des Institute of Economic Affairs (IEA) Daniel Hannan sagt nein – und erklärt, was seit der Abstimmung vor zehn Jahren schief gelaufen ist.
Knochen verlieren mit zunehmendem Alter an Stabilität. Oft bleibt das lange unbemerkt – bis es zu einem Bruch kommt. Welche Risikofaktoren die Erkrankung begünstigen, warum Frauen häufiger betroffen sind und welche Maßnahmen tatsächlich helfen, das erklärt in dieser Folge Prof. Lorenz Hofbauer, Bereichsleiter des Fachbereichs Endokrinologie, Geriatrie und Knochenstoffwechselerkrankungen am Universitätsklinikum Dresden und Direktor im UniversitätsCentrums für gesundes Altern. Außerdem geht es in dieser Folge um die Frage, warum es manchmal knistert, wenn wir unseren Pullover oder ein T-Shirt ausziehen. Hier findet Ihr mehr Informationen zum Thema Osteoporose: https://gesundheitsatlas-deutschland.de/erkrankung/osteoporose Wer mehr zum Thema Vitamin D wissen möchte, hier könnt Ihr die Aha-Folge dazu hören, in der es auch um mögliche Überdosierung geht: https://open.spotify.com/episode/1getsajd7VFHC3VwlQG5kl https://podcasts.apple.com/at/podcast/vitamin-d-wer-braucht-eine-extradosis-und-wem-schadet-es/id1637836095?i=1000642849842 Produktion: Sebastian Pankau Redaktion: Antonia Beckermann Noch mehr "Aha!"- Folgen gibt es bei WELTplus und Apple Podcasts. Alle zwei Wochen am Montag eine neue Folge. Hier bei WELT hören: https://www.welt.de/podcasts/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/plus246844328/Noch-mehr-Alltagswissen-Aha-Bonus-Folgen-fuer-Abonnenten-Podcast.html. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 23.6.2026++Die Leitungsebene der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Niederösterreich steht vor einem personellen Umbruch. Nachdem Superintendent Michael Simmer vergangene Woche seinen Rücktritt mit September angekündigt hat, legt nun auch Superintendentialkuratorin Gisela Malekpour ihr Amt zurück. (Ganglbaur)++Zwei Orthodoxe Kirchen gibt es in der Republik Moldau. Und die stehen in einem Spannungs- und Konkurrenzverhältnis zueinander: die Russisch-Orthodoxe Kirche aus der Zeit der Sowjetunion und die nach der Unabhängigkeit der Republik Moldau von der Rumänisch-Orthodoxen Kirche wiedererrichtete Metropolie von Bessarabien. (Harmer)++Neuer Direktor für Missio-AustriaJohannes Laichner, Priester der Diözese Innsbruck, wird neuer „Missio“-Nationaldirektor.
Wieso wurden die Gespräche heute auf dem Bürgenstock abgesagt? Spitzendiplomat Thomas Greminger über den Rückschlag für einen ohnehin fragilen diplomatischen Prozess zwischen den USA und dem Iran. Eigentlich hätte heute auf dem Bürgenstock ein neues Kapitel im Verhältnis zwischen den USA und dem Iran beginnen sollen. Nach der Unterzeichnung eines gemeinsamen Rahmenabkommens waren die ersten direkten Gespräche geplant. Der Zeitdruck ist enorm: Innerhalb von nur 60 Tagen soll ein endgültiges Friedensabkommen ausgehandelt werden. Doch kurz vor dem Start wurden die Verhandlungen überraschend auf unbestimmte Zeit verschoben. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten hat bestätigt: Vorerst finden auf dem Bürgenstock keine Gespräche zwischen Washington und Teheran statt. Ist das nur eine Verzögerung oder bereits ein ernstes Warnsignal für den diplomatischen Prozess? Darüber sprechen wir mit Thomas Greminger, Schweizer Diplomat und Direktor des Genfer Zentrums für Sicherheitspolitik. Er ist zu Gast bei David Karasek.
In der Schweiz soll der Bau neuer Atomkraftwerke wieder möglich werden. Nach dem Bundesrat und dem Ständerat hat sich nun auch der Nationalrat dafür ausgesprochen. Er hat am Donnerstag den indirekten Gegenvorschlag zur Blackout-Initiative angenommen. Gast ist Michael Frank, Direktor des Verbands Sch Für die Befürworter neuer AKW ist es ein Erfolg: Der Nationalrat hat am Donnerstag mit knapper Mehrheit entschieden, das AKW-Verbot aufzuheben. Er folgt damit dem Ständerat und Energieminister Albert Rösti. Das letzte Wort dürfte jedoch das Stimmvolk haben - die Grünen haben bereits das Referendum angekündigt. Soll die Schweiz neue AKW bauen? Die Diskussion mit Michael Frank, Direktor des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE). Er ist zu Gast bei David Karasek.
„Naturschutz“ ist ein Thema, bei dem man oft suggeriert bekommt, dass man sich zwischen zwei scheinbar unvereinbaren Polen entscheiden müsse: Entweder menschliche Nutzung – und damit mutmaßlich kein Naturschutz –, oder: man überlässt Natur ganz sich selbst und verwirklicht damit eine idealisierte Naturvorstellung, die in der Romantik des frühen 19. Jahrhunderts wurzelt. Die gelebte Praxis im Natur- und Landschaftsschutz des 21. Jahrhunderts versucht, die Ansprüche der Natur mit denen der menschlichen Nutzung unter einen Hut zu bringen. Wie das ausschauen kann, und welche Konflikte sich dabei ergeben, wollen wir uns anhand einer UNESCO-Modellregion für nachhaltige Entwicklung ansehen: Wir streifen durch den beeindruckend vielfältigen und artenreichen „Biosphärenpark Wienerwald“ –der einzige Biosphärenpark Europas, der in eine Millionenstadt hineinreicht. (Experte: DI Andreas Weiß, Direktor des Biosphärenpark Wienerwald Management)Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
Jean-Pierre Bourquin ist Kinderonkologe, Forscher und leidenschaftlicher Cellist. Als Leiter der Onkologie am Kinderspital Zürich begleitet er Kinder und ihre Familien in den schwierigsten Momenten ihres Lebens. Gleichzeitig setzt er sich als Direktor des neuen nationalen Kompetenz -zentrums für Kinderkrebsforschung dafür ein, die Behandlung und Heilungschancen krebskranker Kinder weiter zu verbessern. Eine Erkenntnis begleitet ihn seit vielen Jahren: Kinder spüren immer, ob man ihnen die Wahrheit sagt. Ehrlichkeit und Vertrauen seien deshalb die Grundlage jeder Begegnung. Diese Haltung prägt seine Arbeit ebenso wie seine Überzeugung, dass Kinder niemals unterschätzt werden sollten. Geprägt wurde Bourquin von zwei Welten: der Medizin und der Musik. Sein Grossvater war Organist und vermittelte ihm früh die Freude an der Musik. Mit vierzehn Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für das Cello – ein Instrument, das ihn bis heute begleitet. Musik bedeutet für ihn weit mehr als Erholung: Sie eröffnet ihm Räume, die sich mit Worten kaum beschreiben lassen, und verbindet ihn mit den grossen Fragen des Lebens. Trotz der täglichen Konfrontation mit Krankheit, Hoffnung und Verlust empfindet Bourquin seine Arbeit als Privileg. Familien in existenziellen Situationen begleiten zu dürfen, sei für ihn eine Aufgabe von grosser Sinnhaftigkeit. Gleichzeitig treibt ihn die Vision an, durch Forschung die Zukunft von Kindern mit Krebs nachhaltig zu verbessern. In «Musik für einen Gast» bei Eva Oertle spricht Jean-Pierre Bourquin über die Verbindung von Musik und Medizin, über seine Faszination für Kinder und deren Sicht auf die Welt sowie über die Frage, wie man mit Krankheit, Sterblichkeit und den Grenzen des Machbaren umgeht. Er erzählt von seinem Weg zum Cello und von seiner Vision einer besseren Zukunft für Kinder mit Krebs. Die musikalische Reise führt von Johann Sebastian Bach über Johannes Brahms und Ludwig van Beethoven bis nach Kolumbien – Musik, die sein Leben begleitet und geprägt hat. Die Musiktitel: - Johann Sebastian Bach: Prélude aus Cellosuite Nr. 4 Es-Dur (Jean-Guihen Queyras, Violoncello) - Johannes Brahms: Denn alles Fleisch, es ist wie Gras, aus Ein deutsches Requiem (Arnold Schoenberg Chor; Wiener Philharmoniker; Nikolaus Harnoncourt) - Ludwig van Beethoven: Prestissimo, aus Klaviersonate E-Dur op. 109 (Vikingur Olafsson, Klavier) - Carlos Vives: La tierra del olvido - Franz Schubert: Streichquintett C-Dur (Alban Berg-Quartett; Heinrich Schiff, Klavier)
Die Landesregierung will nicht, dass einzelne Kantone wie Zürich oder Schaffhausen Französisch aus der Primarschule streichen Weitere Themen: · Nach 15 Jahren Planung: In Schaffhausen fahren die Bagger für den Neubau des Kantonsspitals auf. · Nach dem brutalen Angriff auf einen vierzehnjährigen Jugendlichen: die Zürcher Kantonspolizei verhaftet sieben weitere Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren. Gestern wurden bereits vier Jugendliche festgenommen. · Der Polizeikommandant von Uster räumt seinen Posten. Offenbar ist er bereits seit Ende März beurlaubt, weil die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit fehlte. · «Schutz und Rettung Zürich»: Das ist die grösste Rettungsorganisation der Schweiz. Sie feiert an diesem Wochenende ihr 25-jähriges Jubiläum. Seit ihrer Gründung ist sie bereits knapp eine Million Mal ausgerückt. Allein die Sanität fährt pro Jahr rund 40-tausend Einsätze. Der Wochengast zum Jubiläum: Hanspeter Fehr, Direktor von «Schutz und Rettung Zürich».
US-Präsident Donald Trump hat William Pulte zum kommissarischen Direktor der US-Nachrichtendienste ernannt. Der Immobilienunternehmer übernimmt das Amt ab dem 19. Juni, zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben. Die Personalie stößt bei Republikanern auf Zustimmung – bei Demokraten auf Kritik.
Zum 30. Juni 2026 endet auf eigenen Wunsch die zweite Amtszeit vom aktuellen Direktor Kommunikation und Medien des VfB Stuttgart. In dieser Folge gibt uns Holger Boyne einen Einblick in spannende 2,5 Jahre, in denen die Kommunikationsabteilung getrieben vom sportlichen Erfolg aller Teams und Abteilungen nicht nur stetig wuchs und eine Transformation durchlief, sondern auch zahlreiche neue Herausforderungen bewältigen musste. Aber natürlich blicken wir auch in Zukunft: Welche Schritte kann der VfB noch gehen, müssen die Clubs auf allen Plattformen präsent sein, wie wichtig ist "owned media" und was bedeutet generative KI für die Medienabteilungen? ···················································································· 00:00:00 Begrüßung 00:02:54 Persönliche Entscheidung 00:15:31 Rückblick auf die Amtszeit 00:30:50 Schnellfragerunde 00:33:57 Strukturen, Zusammenarbeit & interne Mechanik 00:52:34 Rebranding, Markenführung & digitale Vereinsmedien 01:14:03 Kommunikationsstrategie, Internationalisierung & Social Media 01:36:49 Bilanz & Zukunft 01:41:57 Hinweise & Verabschiedung ···················································································· Schon abonniert? VfB-Newsletter: http://www.vfb.de/newsletter YouTube: http://go.vfb.de/youtubeabo Facebook: https://www.vfb.de/facebook Twitter: https://www.vfb.de/twitter Instagram: https://www.vfb.de/instagram TikTok: https://www.tiktok.com/@vfb VfB STR auf X: https://twitter.com/VfBSTR VfB STR auf Instagram: https://www.instagram.com/vfbxstr Photo by Pressefoto Baumann
Bundeskanzler Merz ist unpopulär wie nie und räumt ein, es gelinge ihm nicht, seine Politik zu vermitteln. Bürgerinnen und Bürger scheinen mit der Regierung insgesamt unzufrieden und fühlen sich inmitten von Krisen weder gehört noch mitgenommen. Derweil sammelt die AfD auf Instagram und Tiktok Applaus und Follower. Müssen die demokratischen Parteien das Volk ganz anders ansprechen? Wie gelingt das in einer zersplitterten Öffentlichkeit? Wie funktioniert politische Kommunikation heute? Bernd Lechler diskutiert mit Prof. Dr. Bernhard Pörksen – Medienwissenschaftler, Uni Tübingen; Dr. Daphne Weber – Kulturwissenschaftlerin und Kommunikationsberaterin; Prof. Dr. Harald Welzer – Sozialpsychologe und Direktor der Stiftung FuturZwei
In dieser Folge kurz vor dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 sprechen wir über die Beschwerde von Football Supporters Europe (FSE) und Euroconsumers gegen die FIFA wegen der Ticketvergabe und- preise zur WM und mögliche Fanrechte. Dazu begrüßen wir den Direktor der FSE Stuart Dykes im Interview und beleuchten die Hintergründe der Beschwerde. Außerdem werfen wir einen Blick auf ein Urteil zur „Baller League“ und die Frage, wann eine Nebentätigkeit die Kündigung eines Cheftrainers rechtfertigen kann – und wann nicht.
Thema: Wien führt ein kostenloses Darmkrebs Screening Programm ein - was kann das bringen?
Nach dem Zweiten Weltkrieg muss sich das Schauspielhaus Zürich neu orientieren. Während viele Künstler in ihre Heimat zurückkehren, rücken die Schweizer Autoren in den Vordergrund. Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt prägen die Nachkriegszeit des Theaters und führen es zu neuen Erfolgen. Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Mai 1945 endet für das Schauspielhaus Zürich die Ära als «Hochburg des freien Wortes» und Zufluchtsort für verfolgte Künstler. Die Exilbühne braucht es so nicht mehr. Viele Mitglieder des Emigranten-Ensembles zieht es wieder nach Deutschland. Andere wählen den umgekehrten Weg nach Zürich. Nun stehen Emigrantinnen neben Künstlern auf der Bühne, die von den Nazis jahrelang bejubelt worden sind. Das führt zu Spannungen und Kritik. In dieser Phase spielt Dramaturg Kurt Hirschfeld einmal mehr eine entscheidende Rolle. Er fördert gezielt Schweizer Autoren, allen voran Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt. Frisch, der vor dem Krieg noch ein Kritiker des Schauspielhauses war, feiert kurz vor Kriegsende seine erste Premiere als Theaterautor. Zusammen mit Dürrenmatt prägt er die Nachkriegszeit des Theaters massgeblich. Stücke wie Frischs «Andorra» oder Dürrenmatts «Die Physiker» werden zu grossen Erfolgen und sorgen dafür, dass das Schauspielhaus nochmals eine glanzvolle Zeit hat. Der Ruf des Theaters beruht auf dem Emigranten-Ensemble. Und später auf den Erfolgen von Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt. Ihr Entdecker Kurt Hirschfeld bleibt dem Schauspielhaus ein Leben lang treu bleibt – auch für kurze Zeit noch als Direktor. Nach seinem Tod geht für das Schauspielhaus eine weitere Ära zu Ende. Und danach kann es lange nicht mehr an diese grossen Zeiten anknüpfen. Der Mythos als Exilbühne aber ist bis heute geblieben. ____________________ In dieser Episode zu hören: Dagmar Walser, Theaterredaktorin Pinar Karabulut, Co Intendantin Schauspielhaus Zürich Hannah Schünemann, Chefdramaturgin Schauspielhaus Zürich ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Vera Deragisch ____________________ Literatur: Bachmann, Dieter/Schneider, Rolf (Hsg.) (1987): Das verschonte Haus – Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Ammann Verlag. Neue Schauspiel AG (1978): Vom Variété zum neuen Schauspielhaus – Die Geschichte des Schauspiels in Zürich. Peter Felix. Schoop, Günther (1957): Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Oprecht. Buns, Brigitte/deutsches Theatermuseum (Hsg.) (2007): Werft Eure Hoffnung über die Grenzen. Theater im Schweizer Exil und seine Rückkehr. Henschel. Kröger, Ute /Exinger, Peter (1998): In welchen Zeiten leben wir! Das Schauspielhaus Zürich 1938 -1998. Limmat Verlag. Amrein, Ursula (2004): Los von Berlin. Die Literatur- und Theaterpolitik der Schweiz und das «Dritte Reich», Chronos Verlag. ____________________ Links: SRF2 Kontext über die Bühnen-Diskussion 2021: Kann das weg? – Das Theater um den Pfauen - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Passage 2015: Kurt Hirschfeld – der Zauberer im Zürcher Schauspielhaus - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Schauplatz 1988: https://www.srf.ch/play/tv/schauplatz/video/50-theaterjahre-neue-schauspiel-ag--50-jahre-schauspielhaus?urn=urn:srf:video:51b69199-2663-4193-b99e-456454a4bd25 SRF-Kritik Hirschfeld-Film: https://www.srf.ch/kultur/film-serien/neu-im-kino-kurt-hirschfeld-spaeter-applaus-fuer-einen-vergessenen ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung
Wie sieht Banking im Jahr 2030 wirklich aus? Welche Rolle spielen KI, AI-Agenten und digitale Plattformen? Und warum könnten Banken künftig nicht an fehlender Stabilität, sondern an Unsichtbarkeit scheitern? In dieser Podcastfolge spreche ich mit Dr. Maurizio Singh über sein neues Buch „Banking 2030: Die Digitale Revolution“ und darüber, warum die nächsten Jahre für Banken entscheidender werden als viele heute glauben. Aktuell leitet er als Direktor den Bereich Banking & digitale Ökosysteme beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV). Wir sprechen über die digitale Transformation der Finanzbranche, die Zukunft von Filialen, den Umgang mit künstlicher Intelligenz und die Frage, warum viele Institute noch immer zu langsam handeln. Ein Gespräch über Strategie, Mut, Technologie und die Zukunft der Kundenschnittstelle. Zentrale Gedanken aus dem Gespräch: -Banken werden künftig weniger an fehlender Stabilität scheitern, sondern daran, für Kunden irrelevant zu werden. - Viele Institute betrachten KI noch immer als IT-Projekt statt als strategische Transformation. - Die Filiale der Zukunft ist kein Transaktionsort mehr, sondern ein Ort für Vertrauen, Austausch und finanzielle Bildung. - Kunden werden künftig besser vorbereitet in Beratungsgespräche kommen – oft mit Informationen aus ChatGPT oder anderen KI-Systemen. - Wer auf die perfekte 100%-Lösung wartet, wird von mutigeren Wettbewerbern überholt. Hier kannst Du das Buch mit 10 EUR Rabatt (bis Mitte Juni 2026) erwerben - nutze den Code: weimann10: [Bestellung Banking 2030 ](https://www.banking2030.com/) Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Hier findest Du Dr. Singh auf [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/dr-maurizio-singh-42419535/). Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
Schon als 4-Jähriger hatte Theo Pagel einen Traum: Zoo-Direktor werden. Der Traum ist geschafft und er arbeitete zunächst als Kurator am Kölner Zoo, bevor er später Direktor wurde. Wie sein Weg genau war, welche Tipps er auf Lager hat und wie Verhütung bei Flusspferden funktioniert, darüber sprachen wir in dieser Episode.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die EU steht nicht gut da. Der Draghi-Report warnt. Der Letta-Report kritisiert. Die Deindustrialisierung schreitet voran. Die Wachstumslücke zu den USA wächst und der Binnenmarkt hat Handelshürden von 45 Prozent auf Waren und 110 Prozent auf Dienstleistungen – ein Vielfaches der Trump-Zölle – nach Berechnungen des Internationalen Währungsfonds (IWF). Die Antwort auf die Probleme? Wie immer: Geld. Nach Vorstellung der EU-Kommission soll das Budget im Zeitraum von 2028 bis 2034 erstaunliche 1,763 Billionen Euro betragen. Das ist ein Plus von 45 Prozent gegenüber dem laufenden Rahmen. Das EU-Parlament geht noch weiter und fordert gar 2,2 Billionen Euro. Während Deutschland, Schweden und andere als „frugal“ eingeordnete Staaten diese Forderungen für überzogen halten, finden 16 Staaten Süd- und Osteuropas, es müsse eigentlich noch mehr sein.Dabei dürfte es nicht am Geld liegen, dass die EU immer weiter zurückfällt, sondern an fehlenden Reformen, die weitaus mehr bewirken würden. Wie könnten derartige Reformen aussehen? Diese Frage diskutiert Daniel Stelter mit Dr. Daniel Gros, Direktor des Instituts für Europäische Politik an der Universität Bocconi. Gros, ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und früherer Leiter der Denkfabrik Centre for European Policy Studies in Brüssel, legt seinen Forschungsschwerpunkt auf die EU-Wirtschaftspolitik und gilt als einer der renommiertesten EU-Ökonomen. Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceIEP@BU Policy Brief Nr. 41 INCREASING EUROPEAN PRODUCTIVITY, RESILIENCY AND DEFENCE PRODUCTION (AND HOW TO PAY FOR IT) von Daniel Gros und Jacob Funk Kirkegaard (Mai 2025): https://tinyurl.com/3xkcpj32 EPICENTER-Studie An Alternative EU Budget (Mai 2026): https://tinyurl.com/mrrfr7bs Draghi-Report-Followup Need for speed - the Draghi report one year on von Marion Mühlberger und Ursula Walther (Deutsche Bank Research, 10.9.2025): https://tinyurl.com/3pxxsr3p beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Das Handelsblatt wird 80 – und Sie sind eingeladen mitzufeiern! Wir schenken Ihnen vier Wochen lang kostenlosen Zugriff auf alle H+ Inhalte. Seit 80 Jahren steht das Handelsblatt für unabhängigen Wirtschaftsjournalismus – ordnet Entwicklungen ein, begleitet Umbrüche, macht Fortschritt sichtbar und liefert neue Perspektiven. Sichern Sie sich unser Aktionsangebot und damit Ihren Wissensvorsprung unter handelsblatt.com/80.Werbepartner – Das Angebot von Allianz Trade finden Sie unter: allianz-trade.de/bto.Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Thema: Polit-Erosion in der Türkei - schafft Präsident Erdogan nun die Demokratie endgültig ab?
Die Vorstellung, dass wir die Ellenbogen ausfahren müssen, um weiterzukommen, ist verbreitet. Aber das Gegenteil ist der Fall, sagt der Verhaltensökonom Matthias Sutter. Kooperation und Vertrauen zahlen sich auch ökonomisch aus, zeigt die Forschung. Matthias Sutter ist Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik in Bonn. Bis Ende 2025 hieß es noch Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern. Er ist nebenamtlich Professor für experimentelle Wirtschaftsforschung an den Universitäten Köln und Innsbruck. Teamarbeit ist eines seiner Hauptforschungsgebiete. Gemeinsam mit dem Verhaltensökonomen und ehemaligen Politiker Martin Kocher der in der Zwischenzeit Gouverneur der Österreichischen Nationalbank wurde, hat er ein Buch zu Kooperation und Vertrauen geschrieben. Anlässlich dessen Vorstellung hielt Matthais Sutter am 11. April 2026 im Haus von Russmedia in Vorarlberg diesen Vortrag.Aufgezeichnet wurde die Veranstaltung vom ORF Radio Vorarlberg für die Sendung Focus des ORF-Journalisten Georg Fabjan, der uns den Mitschnitt zur Verfügung gestellt hat.**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragender: Matthias Sutter, Verhaltensökonom, Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik**********HörtippDer Tag, ein Podcast des DeutschlandfunksHinweis: Leider wird der Vortragende Matthias Sutter im Audio an zwei Stellen Martin Sutter genannt. Dafür entschuldigen wir uns. **********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:37 - Vortragsbeginn und Einleitung7:42 - Überblick über den weiteren Vortrag8:04 - Warum Vertrauen und Kooperation wichtig sind18:06 - Wie Vertrauen und Kooperation gemessen werden25:16 - Wie man Kooperation fördern kann38:14 - Schlussworte und Fazit41:18 - Hörtipp**********Quellen aus der Folge:Der Originalvortrag in der ORF-Sendung Focus von Georg FabjanMartin G. Kocher, Matthias Sutter: Gemeinsam stark. Kooperation und Vertrauen: Der Schlüssel zum Erfolg in Wirtschaft, Politik und Arbeitsleben. Ecowing, 2026. Matthias Sutter: Der menschliche Faktor oder worauf es im Berufsleben ankommt - 55 verhaltensökonomische Erkenntnisse. Hanser, 2023. Fehr, Ernst, and Gary Charness. 2025. "Social Preferences: Fundamental Characteristics and Economic Consequences." Journal of Economic Literature 63 (2): 440–514.Elinor Ostrom: Governing the Commons: The Evolution of Institutions for Collective Action. Cambridge University Press, 2015. DOI:10.1017/CBO9781316423936. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Krise der Demokratie: Wir brauchen die politischen Parteien - Vortrag von Jan-Werner MüllerZwischenmenschlicher Umgang: Wie wir soziale Kompetenzen stärkenAblehnung: Wie trauen wir uns auf Menschen zuzugehen?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Der FC St. Gallen steht vor dem Umsturz. Der Grasshopper Club Zürich verhindert in extremis den Absturz. Und der ehemalige Direktor des Kinderzoos Rapperswil steht, wenn nicht mittendrin, dann doch sehr nah dabei. Es sind mal wieder aufwühlende Zeiten im Schweizer Fussball. Ein Talk mit starken Meinungen, viel Herz und einer guten Prise Humor: Das ist der Fussball-Podcast «Sykora Gisler» mit Tom Gisler und Mämä Sykora. Zu den beiden Enthusiasten stösst jeweils ein prominenter Gast, der dem Duo mit scharfer Zunge Paroli bietet.
Österreich gibt viel zu viel Geld für Förderungen aus, sagt der Ökonom Hanno Lorenz. Er kritisiert, dass niemand den Überblick hat und schlägt vor, das System neu aufzusetzen. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:In Österreich gibt es so viele unterschiedliche Förderungen, dass niemand mehr den Überblick darüber hat. Zu viele Fördertöpfe, zu viele Fördergeber, zu viele lokale Interessen, politische Einflussnahme, Doppelgleisigkeiten und Missbrauch sind die Folge.Und auch die Transparenzdatenbank, die mit dem Ziel Übersicht zu bringen, eingeführt wurde, hat ihren Zweck verfehlt. Das behauptet der Ökonom Hanno Lorenz vom Thinktank Agenda Austria und schlägt radikale Reformen vor. Konkret, sagt er, sollten die 5.500 Förderinstrumente erstmal allesamt abgeschafft werden, damit Neues entstehen kann. In der Pragmaticus-Serie Neustart für Österreich geht es in dieser Podcast-Folge um das Ausholzen von Österreichs Förderdschungel. Lorenz schlägt neue Rahmenbedingungen vor, er will Überprüfungsinstrumente entwickeln – und einen Mechanismus, um Fördertöpfe auch wieder abzuschaffen. Dabei sollen vor allem marktwirtschaftliche Überlegungen eine Rolle spielen, nur in Bereichen wie Forschung, Infrastruktur und Verkehr sollte es Ausnahmen geben. Denn Fakt ist: Über Förderungen laufen heute auch politische Einflussnahmen, werden Wählergruppen bedient und Lobbyarbeit befördert. Unser Gast in dieser Folge: Hanno Lorenz ist Ökonom und stellvertretender Direktor der Agenda Austria. Er lebt in Wien und arbeitet an Vorschlägen für eine bessere Zukunft Österreichs. Seine Schwerpunkte sind Arbeitsmarkt, Digitalisierung und Verteilung. Seit 2020 lehrt er am Raiffeisencampus Wien zur Rolle des Staates in der Wirtschaft.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter)
Von A wie Altersweitsichtigkeit über G wie Grauer Star und K wie Kurzsichtigkeit bis zu T wie trockenes Auge - Prof. Siegfried Priglinger, Direktor der Augenklinik der LMU München, beantwortet alle Fragen zur Augenheilkunde.
Profitabilna IT tvrtka otpušta zaposlenike. Paradoks? Mate Kostovski, osnivač i CEO Lemax-a, tvrdi da nije — i da je pravi uzrok vala otpuštanja u IT industriji makroekonomska politika nultih kamata koja je trajala petnaest godina, a ne AI. Razgovarali smo o normalizaciji industrije, otvorenom komuniciranju kad gori i tome zašto mindset osnivača nije floskula nego jedina prava zaštita._______________0:00 Profitabilni i otpuštamo — i ne, nije AI kriv4:00 Što je zapravo Lemax i zašto AI ne može napraviti nišni SaaS overnight8:00 ZIRP era je gotova: pravi uzrok IT otpuštanja, ne AI12:00 Hrvatska se neće izvući — val normalizacije već je tu14:00 Otvorena komunikacija umjesto zida šutnje: sportska lekcija18:00 Founder koji sam gradi AI agente i dobiva feedback na vlastiti rad23:00 Mindset osnivača određuje preživljavanje, ne veličina budžetaTOP i FLOP25:00 Palo Alto pronašao 75 ranjivosti uz AI: hakerima ostalo tri do pet mjeseci31:00 Tvoj auto te špijunira i prodaje podatke — i sve je legalno_______________
Donald Trump erweist Chinas Staatspräsident Xi Jinping die Ehre und reist für einen Staatsbesuch nach Peking. Bewegt sich Trump dort in der Taiwanfrage? Das hänge auch von unscheinbaren Formulierungen ab, sagt Simona Grano von der Universität Zürich. Weitere Themen: · Donald Trump reist nicht alleine nach Peking: Zur Delegation gehören auch Firmenchefs wie Elon Musk oder Tim Cook. Und das, während die USA sich eigentlich in einem Handelskrieg mit China befinden. Kommt es jetzt zu einer wirtschaftlichen Annäherung? Die Einschätzung von Politikwissenschaftler Ralph Weber von der Universität Basel. · Einer der «grausamsten und erschütterndsten Femizide der Schweiz», so nannte die Staatsanwältin den Mord an einer 38-jährigens aus Binningen. Jetzt ist das Urteil da. Der Täter ist in beiden Punkten schuldig: Mord und Störung des Totenfriedens. Wie kann die Gesellschaft mit solchen Taten umgehen? Darüber haben wir mit Henning Hachtel gesprochen, Direktor der Klinik für Forensik der Universitären Psychiatrischen Klinik in Basel. · Schlechte Noten für das Schweizer Bildungssystem – zumindest, wenn es um die Chancengleichheit der Schulkinder geht. Da schneidet die Schweiz laut einer Untersuchung von UNICEF schlecht ab. Die Studie zeigt zwar, dass 91 Prozent der privilegierten Jugendlichen die nötigen Kompetenzen in Mathematik und im Lesen erreichen. Bei benachteiligten Jugendlichen jedoch schaffen das nur 46 Prozent. Wie könnte man diese Lücke verkleinern? Die Erziehungswissenschaftlerin Katharina Maag Merki hat dazu eine klare Meinung: Die Selektion nach der sechsten Primarschulklasse erfolge zu früh.
Wenn Armeen heute bis auf den Meter genau präzise Angriffe gegen strategische Ziele wie kritische Infrastruktur oder Waffensysteme fliegen, geht das durch Aufklärung aus dem Weltraum. Der Himmel hängt voller US-Satelliten, die ständig das Geschehen am Boden im Blick haben. Ex-BND-Agent Gerhard Conrad erklärt im Podcast, wie filigran das Informationsnetz im All arbeitet, warum die Satelliten Sprit brauchen, manchmal fast zusammenstoßen - und was Europa tun muss, um selbst ein Player im Weltraum zu werden. Gast: Gerhard Conrad. Als Agent vermittelte der ehemalige BND-Mann zwischen der israelischen Regierung und Hamas und Hisbollah, um Geiseln freizubekommen. Mehrere Israelis verdanken ihm ihre Freilassung, darunter der Soldat Gilad Schalit nach fünf Jahren in Hamas-Gewalt. Bis 2019 war er Direktor des europäischen Nachrichten-Analysezentrums INTCEN. Moderation: Frauke Niemeyer Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de