POPULARITY
Categories
Der mittlerweile verstorbene Universalgelehrte Bert Fragner hat uns den Iran und seine Faszination für ihn erklärt. Die Folge ist erstmals im März 2020 erschienen. Bert Fragner war einer der renommiertesten österreichischen Iranologen und Direktor des Instituts für Iranistik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. ***Hilf wie 400+ andere Hörer:innen mit, den Podcast zu finanzieren. Danke an alle Unterstützer:innen. ***MACH DEN PODCAST BESSERSchick uns deine Fragen und Wünsche für EpisodenErzähl uns von dir! Mach bei der Hörer:innen-Befragung mit ***NÜTZLICHE LINKS Hier geht's zu unserem Partner paper republicBewirb dich als Hörer:in des MonatsHol dir Updates zum Podcast per E-Mail, Signal, WhatsApp oder TelegramFolge uns bei Instagram, Tiktok und FacebookAlle Folgen ab Mai 2023 gibt es mit Video auf YouTubeSchau im Merch-Shop vorbeiHier kannst du Werbung im Podcast buchenAndreas' Buch "Alles gut?!" darüber, was er im Kampf gegen Armut auf der Welt beitragen kann ***DAS TEAMMitarbeit: Valentina Pfattner und Thomas PelkmannVermarktung: Therese Illiasch und Stefan Lassnig (Missing Link)Audio- und Video: Andreas Fischer (Sisigrant)Logo und CI: Florian HalbmayrMusik: Something Elated by Broke For Free, CC BYBeatbox am Ende: Azad Arslantas
Wie eng wir auf dieser Welt wirtschaftlich verflochten sind, das zeigt uns der Iran-Krieg wieder sehr deutlich: Raketen fliegen, Menschen sterben, Energiepreise steigen, Handelsströme trocknen aus oder verändern sich. Die Nervosität wächst, die wirtschaftlichen Abhängigkeiten treten in den Vordergrund. Jeder weitere Kriegstag, an dem die Straße von Hormus blockiert bleibt, sorgt für mehr Frust an Zapfsäulen und in Heizkellern und auch für mehr Angst, wie sich das alles weiterentwickelt. Wir blicken auf den Iran als Wirtschaftsmacht, auf die regionalen Machtverhältnisse im Nahen und Mittleren Osten, und welche energiepolitischen und auch migrationspolitischen Fragen sich für uns in Deutschland stellen. Riccardo Mastrocola spricht darüber mit Walter Posch, Iran-Experte an der Landesverteidigungsakademie Wien, mit Claudia Kemfert, Energieexpertin vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin, mit Eckart Woertz, Direktor des GIGA Instituts für Nahost-Studien in Hamburg und mit Naika Foroutan, Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung in Berlin.
In dieser Folge zu Gast: Matthias Sutter – Verhaltensökonom, Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik in Bonn und einer der führenden Forscher, wenn es um Kooperation, Vertrauen und menschliches Verhalten geht. Gemeinsam sprechen wir über eine Frage, die in Wirtschaft, Politik und Arbeitsleben oft unterschätzt wird: Was bringt Menschen wirklich nach vorne? Matthias zeigt, warum nicht Härte, Ellenbogen und Kontrolle der Schlüssel zum Erfolg sind – sondern Zusammenarbeit, Vertrauen und die Fähigkeit, mit anderen etwas zu schaffen, das alleine gar nicht möglich wäre. Doch warum fällt uns genau das heute oft so schwer? In dieser Folge erfährst du: - Warum Kooperation und Vertrauen die Grundlage für langfristigen Erfolg sind - Wie Eltern, Lehrer und Führungskräfte unser Verhalten stärker prägen, als wir denken - Weshalb kooperative Menschen im Job oft erfolgreicher sind als reine Ellenbogentypen - Warum Vertrauen in Unternehmen Produktivität, Loyalität und Zusammenarbeit stärkt - Wieso Zuckerbrot nicht immer besser funktioniert als Peitsche - Welche Rolle Mitbestimmung und echte Beteiligung in Teams spielen - Warum mangelndes Vertrauen Politik, Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt schwächt - Was wir tun können, um wieder mehr Kooperation in Wirtschaft und Gesellschaft zu schaffen Schlüsselbegriffe: Matthias Sutter, Kooperation, Vertrauen, Verhaltensökonomik, Max-Planck-Institut, Erfolg im Beruf, Teamarbeit, Führung, Wirtschaft, Politik #Kooperation #Vertrauen #Teamarbeit #ErfolgimBeruf #Führung Links: Buch von Matthias: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1077140265 Supporte den Podcast auf Steady: https://steady.page/de/inspirierend-anders/about Zur Homepage: https://inspirierendanders.com Dein eigener Podcast: https://bakuba.eu
In dieser Episode spreche ich mit Prof. Ulrich Laufs, Direktor der Klinik für Kardiologie am Universitätsklinikum Leipzig und einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Lipidologie.Cholesterin ist einerseits lebensnotwendiger Baustein unserer Zellen, gilt andererseits aber als Hauptverursacher für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Doch was ist wissenschaftlicher Fakt und was ist Mythos? Wir räumen mit dem veralteten Bild vom „guten“ und „schlechten“ Cholesterin auf und analysieren, was die aktuelle Forschung über effektive Prävention und moderne Therapien sagt.In dieser Folge erfährst du:
Der Iran-Kreg greift zunehmend auch auf die Nachbarstaaten über. Dabei könnte auch die Ölindustrie im Kaukasus zum Ziel von Angriffen werden. Benyamin Poghosyan, Direktor des Zentrums für politische und ökonomische strategische Studien in Armeniens Hauptstadt Jerewan, hat die Lage gegenüber AUF1 eingeschätzt.
Jernej Smisl je slovenski poslovni in marketinški strokovnjak z bogatimi izkušnjami v korporativnem komuniciranju, strateškem marketingu in svetovanju. Je direktor podjetja Pristop, vodilne marketinške in svetovalne agencije v Sloveniji, ki ima več kot 200 zaposlenih. V Pristopu je že 3 leta in pol. Bil je tudi član Upravnega odbora oziroma izvršnega odbora Društva za marketing Slovenije. Pred tem je deloval kot globalni direktor marketinga v VIDAA (Hisense) in bil direktor za korporativno komuniciranje ter strateški marketing pri Novi KBM/OTP. Dolga leta, skoraj 8 let, je bil zaposlen v Pivovarni Laško Union (Heineken), kjer je vodil področje korporativnih odnosov in bil zadolžen za sponzorstva (v času, ko je bila pivovarna največji sponzor Slovenskega športa).Poleg poslovnih vlog je aktiven tudi v športu: bil je predsednik Rokometnega kluba Celje Pivovarna Laško, član upravnih odborov NK Maribor, KK Cedevita Olimpije in član več nadzornih svetov gospodarskih družb. Jernej je tudi veliko vlagal v svojo izborazbo. Po izobrazbi je diplomiran politolog. Izobraževanje je dopolnil z dejanji, med drugim je zaključil executive študij iz strateškega marketinga na univerzi Oxford (Saïd Business School) in executive program MESGO (Master in European Sport Governance) in je eden redkih slovencev, s tovrstvno izobrazbo, kjer je poudarek na upravljanju športa, regulaciji, integriteti, financah in vodenju. Najljubši citat: I never lose. I either win or learnNajljubša serija: Trenutno naudušen nad LandmanHobiji: Kolesarstvo all the wayNajljubša hrana: mediteranskaNajljubši podjetnik: Steve JobsNaj app: Vse aplikacije za komunikacijoZaključni nauk· Poslušaj svoj notranji občutek. Če meniš, da je neka odločitev prava, stoj za njo, poslušaj sebe in zaupaj v svojo odločitev.
Wir haben uns einen unserer Lieblingsgäste eingeladen, um eine kontroverse Frage der Suchtszene zu diskutieren: Kann man nach einer Suchterkrankung wieder gesund werden oder bleiben wir für immer chronisch krank? Kurz und zugespitzt: Ist Sucht heilbar? Georg Schomerus ist Professor an der Universität Leipzig und Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Leipzig. Sein Spezialgebiet ist die Stigmaforschung – insbesondere die Stigmatisierung von Alkoholabhängigkeit. Wir sprechen heute mit ihm über die Bedeutung von Genesung und Krankheit, warum es hilfreich ist, Sucht als Spektrum anzusehen, und wieso Recovery ein sinnvolles Konzept sein kann.Quellen:Etwa drei Viertel der derjenigen, die die Diagnosekriterien für eine Alkoholabhängigkeit nach ICD-10 erfüllen, suchen nie eine Behandlung auf.John, U., et al., Langzeitverläufe der Alkoholabhängigkeit. Der Nervenarzt, 2025. 96(1): 31–36.85 Prozent aller Heranwachsenden, die zwischen 18 und 25 Jahren die Diagnosekriterien einer Alkoholabhängigkeit erfüllen, erfüllen diese Kriterien mit 30 Jahren nicht mehr. Seeley, J. R., et al., Prevalence, incidence, recovery, and recurrence of alcohol use disorders from childhood to age 30. Drug and alcohol dependence, 2019. 194: 45–50.Das Bild von Sucht als Spektrum reduziert stigmatisierende EinstellungenG. Schomerus, M.C. Angermeyer, S.E. Baumeister, S. Stolzenburg, B.G. Link, J.C. Phelan: An online intervention using information on the mental health-mental illness continuum to reduce stigma. In: Eur Psychiatry, 2016, 32, S. 21–27; PMID 26802980Dynamisches Modell von VerantwortungSchomerus, Georg; Corrigan, Patrick William. The Stigma of Substance Use Disorders (English Edition) (S.6). Cambridge University Press.Kannst du dir aber auch auf unserer Website anschauen. Da haben wir ein paar Grundlagen zum Thema Stigma leicht verständlich gesammelt. Das Bild von dem Modell findest du da auch:https://www.sodaklub.com/stigma “While re-addiction is clearly a hazard for some, others achieve a realistic and lasting confidence that they've outgrown their addictions and it's time to move on. In fact, survey research published over the last thirty years indicates that most addicts eventually recover permanently. For them, the disease label may be an unnecessary, even harmful, burden.” Mark Lewis – Why Addiction is not a disease (als Buch) oder als Paper: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28725282/Unterstütze uns auf Steady:https://steadyhq.com/de/sodaklub/Mia GatowMias Buch: »Rausch und Klarheit«Mias Newsletter: Romanzen und FinanzenMika DöringRecovery Deutschland e.V. Mikas KunstRecovery Studiehttps://www.soscisurvey.de/recovery2/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Marcus Aurelius über die Namen, die wirklich zählen: nicht CEO, Direktor oder Influencer – sondern gut, bescheiden, wahrhaftig. Der Philosophen-Kaiser stellt die kompromissloseste aller Fragen: Lebst du für diese Ehrennamen, oder wie ein halbzerfleischter Gladiator, der um einen weiteren Tag im Dreck fleht? Eine Episode über Integrität, Würde und die radikale Wahl zwischen einem würdigen und einem erbärmlichen Leben. Lass uns die großen Stoiker lesen. Marcus Aurelius, Buch 10, 8:3 Lehren bekommen wir an die Hand:Erwirb dir die Namen: gut, bescheiden, wahrhaftig, verständig – und verliere sie niemals wieder.Wenn du diese Ehrennamen bewahrst, ohne dass andere dich so nennen müssen, wirst du ein ganz anderer Mensch.Behaupte dich in diesen Tugenden, oder ziehe dich zurück – aber lebe nicht wie ein halbzerfleischter Gladiator.Viel Spaß beim HörenLars
Thema: Die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Krieges
In der aktuellen Folge des NeoCast haben wir Prof. Dr. Florian Bruns, Direktor des Instituts für Geschichte der Medizin an der TU Dresden, zu Gast und sprechen mit ihm über die ethischen Aspekte der Perinatalmedizin
Thema: Die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Krieges
Unsere gemeinsame Leidenschaft für Anton Romako hätte uns auch schon viel früher vor die Mikrofone locken können. Jetzt ist er noch dazu Direktor der Albertina in Wien und damit verantwortlich für unser aller Glück! Ich habe das Gespräch mit Ralph Gleis als große Bereicherung empfunden und ich hoffe, dass es Euch/Ihnen ähnlich ergeht. Denn er ist einer, der weit über den Tellerrand hinausblickt, ohne den Fokus zu verlieren. Das, was wir in den vergangenen 14 Monaten gesehen haben, macht Lust auf mehr. Und da das Haus in diesem Jahr seinen 250 Geburtstag feiert, gibt es viele Gründe zur Vorfreude. Ich habe mit Ralph Gleis über den eigenen Weg in die Kunst gesprochen, aber auch gefragt, wie der Alltag eines Museumsdirektors ausschaut. Viel Spaß beim Hören und ab in die Albertina ... Foto © ALBERTINA Museum, Wien / Hauswirth Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at; Website: https://www.gieseundschweiger.at/ ; Redaktion: Fabienne Lubczyk, Lara Bandion; Musik: Matthias Jakisic; Sprecherin: Sarah Scherer; Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer
Neue Angriffswelle auf den Iran und Gegenangriffe - Spritpreis-Senkungen nicht auf Knopfdruck - Bundestag beschließt neue Grundsicherung - Einigung auf Finanzierung der neuen Medienausleihe - Konstantin Ruske ist neuer Direktor im Neunkircher Zoo
Aleš Ugovšek, generalni direktor žirovske M Sore in lani mladi menedžer leta, je od majhnega prežet z lesarstvom, ki je bilo tudi njegova poklicna izbira. Podjetje z notranjim solastništvom s skoraj 300 zaposlenimi vodi v obdobju novih poslovnih in tehnoloških izzivov – digitalizacije, inovacij in tehnološkega napredka. Ob povezovanju skupnosti, to pa je njegovo osebno vodilo, ima z zaposlenimi tudi skupne vrednote. Aleša Ugovška odlikuje izjemna disciplina, ki omogoča usklajevanje zahtevnih poslovnih in družinskih obveznosti. Jutranji tek je zanj neizbežna popotnica v dan, občasno jo dopolnjuje tudi s pisanjem pesmi.
Healthcare out-of-the-box - Podcast für Entrepreneurship und Innovation im Gesundheitswesen
Prof. Dr. Thomas Druyen ist Zukunftspsychologe und Vermögensforscher - er ist Direktor des Institutsdirektor des IZZ-Instituts für Zukunftspsychologie an der Sigmund Freud PrivatUniversität und Präsident der Opta Data Zukunftsstiftung. Im Interview sprechen wir über sein bewegtes Leben und die vielfältigen Forschungsergebnisse, die er in dieser Zeit veröffentlicht hat. Im Gesundheitswesen beschäftigt sich Thomas Druyen vor allem mit dem Thema KI und der Zukunft der Gesundheitsberufe. Wir erfahren daher alles rund um das Thema Selftracking und die Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung und auch das Thema Lernen und Organisation der Zukunft im Gesundheitswesen Neben den fachlich wertvollen Themen philosophieren Tobias Krick und Thomas Druyen über Werte, ein sinnvolles (unternehmerisches) Leben, Vermögen und Vermögensverteilung und die Themen, die uns in Zukunft noch mehr beschäftigen werden. Sonder-Tipp: Wenn du noch keine Vision für dein Leben in 10 Jahren aufgestellt hast, dann wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, dies nachzuholen. Höre dir die Folge unbedingt an und gib uns gerne ein Feedback. Prof. Thomas Druyen findest du hier: https://www.linkedin.com/in/prof-dr-thomas-druyen-78035523b/ Das IZZ findest du hier: https://izz.sfu.ac.at Die Opta Data Zukunftsstiftung findest du hier: https://www.zukunftsstiftung.optadata.de Du erreichst Tobias Krick unter: tkrick@healthcare-innk.de https://de.linkedin.com/in/dr-tobias-krick https://twitter.com/Tobias_Krick https://www.instagram.com/tobias.krick.official/ Du findest healthcare innk hier: https://www.instagram.com/healthcare.innk https://www.linkedin.com/company/healthcare-innk https://twitter.com/healthcare_innk https://www.xing.com/profile/Tobias_Krick3 https://healthcare-innk.de
Begehrte Güter, neues Wissen, Krankheiten und Konflikte (2): Der Trans-Sahara-Handel. Mit: Andreas Obenaus, Mitglied des Forschungsschwerpunkts Globalgeschichte der Universität Wien und Direktor des Erich Fried Realgymnasiums in Wien. Gestaltung: Isabelle Engels. Sendung vom: 3.3.2026.
Gespräch mit Professor Frank Bösch, einer der Leiter des heute Abend online gehenden Portals radikale-rechte.de und Direktor des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam. Von Knut Cordsen
Kurz vor dem wegweisenden SPÖ-Parteitag am 7. März begrüßt Moderatorin Manuela Raidl Vizekanzler Andreas Babler zum „Pro & Contra“-Wintergespräch. In einer entscheidenden Phase der Legislaturperiode zieht der SPÖ-Chef Bilanz über seine Regierungsarbeit und skizziert den Weg seiner Partei für die kommenden Jahre. Das Versprechen „Leistbares Leben“: Angesichts anhaltender Herausforderungen erklärt Babler, wie er als Vizekanzler und Wohnbauminister konkret dafür sorgt, dass Wohnen, Energie und Lebensmittel für die Menschen in Österreich wieder erschwinglich werden. Wo stößt die Koalition an ihre Grenzen? Der Parteitag am 7. März: Unter dem Motto „Ordnen statt Spalten“ sucht die SPÖ nach innerer Geschlossenheit. Wie viel Rückhalt hat Babler an der Basis noch, während er in der Regierung Kompromisse mit ÖVP und NEOS eingehen muss? Zur anschließenden Analyse begrüßt Manuela Raidl den wissenschaftlichen Direktor des Institut für Höhere Studien (IHS), Holger Bonin, und Newsflix-Chefredakteur Christian Nusser im Studio. Mit dem Relaunch von „Pro und Contra“ führt ab sofort Moderatorin Manuela Raidl durch den Abend. „Mein wichtigster innerer Auftrag ist es, den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen, Antworten mit Substanz einzufordern, Weniger Zeit damit zu verbringen, Konfliktlinien zwischen Gästen abzuarbeiten, sondern einzelne Positionen gründlich zu hinterfragen, möglichst viel Verständnis und Aha-Momente zu erzeugen. Nach dem Motto: Lieber einmal ein Thema weniger diskutieren und dafür ausreichend Zeit haben, in die Tiefe zu bohren“, so Manuela Raidl.
Krieg im Iran Ein neuer Krieg überschattet die Welt: Die Operation Epischer Zorn. Die USA und Israel fliegen Luftangriffe auf iranische Ziele. Der Iran schlägt zurück mit Raketen auf Israel. In Teheran herrscht Panik: Menschen flüchten, Läden sind geschlossen, das Internet bricht zusammen. Und der iranische Präsident Ali Khamenei ist tot. Liegt damit das Regime am Boden? Ein Jahr Dreierregierung: Chaos statt Kurskorrektur?Vor einem Jahr sind ÖVP, SPÖ und NEOS gemeinsam in die Regierung gegangen mit klaren Zielen: das Budget sanieren, die Wirtschaft ankurbeln und Herbert Kickl verhindern. Doch beim Liefern sind sie säumig, stattdessen gibt es Postenschacher-Skandale, sie streiten über Volksbefragungen und bejubeln Entlastungen im Cent-Bereich. Die Gebühren steigen, und die Bürger ächzen unter einer der höchsten Abgabenquoten der Welt. FPÖ-Chef Herbert Kickl freilich hat gut lachen, steht er doch auf Platz eins in den Umfragen. Wie lange kann sich die Regierung noch halten? Droht ein massives Sparpaket? Und wie kommt Österreich endlich aus der Krise? Postenschacher und Freunderlwirtschaft In der Parteienlandschaft herrscht Unruhe, abermals steht der Vorwurf des Postenschachers im Raum. So wies die Grünen-Bundessprecherin Leonore Gewessler die aktuellen Anschuldigungen aus ihrer Zeit als Infrastrukturministerin scharf zurück. Parallel dazu wird die Causa Wöginger neu aufgerollt. Während Wöginger auf „nicht schuldig“ plädiert, stellt sich Kanzler Christian Stocker schützend vor ihn. Verspielt die Politik so auch noch das letzte Vertrauen? Darüber diskutiert Katrin Prähauser mit: Franz Schellhorn, Direktor der Agenda Austria Sigi Maurer, stellvertretende Klubobfrau der Grünen András Szigetvari, Journalist beim Standard Ralph Schöllhammer, “Exxpress”-Kolumnist Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Was passiert, wenn ein Spieler die Stollen an den Nagel hängt und plötzlich auf der anderen Seite des Schreibtischs sitzt? Simon Zoller kennt nun beide Welten. Als Stürmer hat er für den VfL Bochum Tore geschossen – als Direktor Lizenzfußball baut er heute an der Zukunft des Vereins. In unserem Interview sprechen wir mit Simon über den Sprung vom Profi zum Funktionär, über die unsichtbare Arbeit hinter den Kulissen, über Bochums Identität als Verein – und darüber, was es braucht, damit der VfL langfristig erfolgreich sein kann. (0:00:00) Der Sprung vom Profi zum Funktionär (0:05:16) Die Rolle als Direktor Lizenzfußball (0:15:36) Die Identität des VfL Bochum (0:20:57) Zukunftsvisionen für den VfL Bochum (0:30:00) Schnellfragerunde Folgt uns auch bei Facebook, Instagram @einsachtvieracht_blog und Twitter. Lasst uns gerne eine Bewertung bei Spotify oder bei Apple Podcasts da. Wer uns einmalig unterstützen möchte kann das gerne über PayPal tun: paypal.me/einsachtvieracht Für eine monatliche Unterstützung schaut gerne bei Patreon vorbei: https://www.patreon.com/einsachtvieracht
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Der Euro war von Beginn an kein optimaler Währungsraum: sehr unterschiedliche Wirtschaftsstrukturen, Produktivitätsniveaus, Staatsfinanzen und Arbeitsmärkte wurden unter einer einheitlichen Geldpolitik zusammengefasst. Das Ventil der Wechselkursanpassung zum Ausgleich von wirtschaftlichen Divergenzen entfiel.Die Hoffnung der Euro-Befürworter war damals, dass die gemeinsame Währung den Druck erzeugen würde, den es braucht, um zu einer wirtschaftlichen Konvergenz zu führen. In einem 2018 erschienenen Papier rechnet der Internationale Währungsfonds (IWF) vor, dass es statt der erhofften Konvergenz zu einem massiven Auseinanderlaufen der wirtschaftlichen Entwicklung gekommen ist. Wer jetzt glaubt, dass es seit 2018 besser geworden ist, wird durch eine aktuelle Studie des Flossbach von Storch Research Institute eines Schlechteren belehrt. Die Unterschiede bei Wachstum, Inflation, Schulden, Leistungsbilanzen und Löhnen wachsen weiter. Auf den Punkt gebracht: Ein Zins für 21 Länder funktioniert nicht, wenn Wirtschaftsstrukturen und Politik so auseinanderdriften.Daniel Stelter im Gespräch mit Gunther Schnabl, Professor für Wirtschaftspolitik und Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Leipzig und Direktor des Flossbach von Storch Research Institute. Schnabl ist neben Moritz Peifer einer der Autoren der Studie Der Euro als optimaler Währungsraum? Eine Bestandsaufnahme.HörerserviceStudie Economic Convergence in the Euro Area: Coming Together or Drifting Apart? des IWF zur Divergenz der Eurozone: https://is.gd/CpomkZ Studie Der Euro als optimaler Währungsraum? Eine Bestandsaufnahme: https://is.gd/Fs9Q33 beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Fall Fabienne W. rügt das Bundesgericht die Schaffhauser Staatsanwaltschaft: Das Verfahren wegen Schändung sei zu Unrecht eingestellt worden. Die Staatsanwaltschaft muss das Strafverfahren weiterführen. Weitere Themen: · Weil Abwasser ausgetreten ist, ruft die Stadtpolizei Winterthur die Bevölkerung in Sennhof zum Wassersparen auf. · Christian Jungen, der Direktor des Zurich Film Festival, hat Vertretern der Stadt Zürich dargelegt, welche Konsequenzen die Schliessung des Kinos Corso hätte. · Die Forchbahn investiert in ihre Fahrzeugflotte.
Seit 20 Jahren entwickelt die Universität Bern einen Massenspektrometer, der mit der Artemis-Mission mit den Astronauten zum Mond fliegen soll. Für den Leiter des Physikalischen Instituts ist dies vor allen ein Test. Sein Instrument soll einmal Leben auf dem Mars entdecken. Eigentlich hätte Artemis II Anfang März starten sollen, um mit 4 Astronauten einen Probeflug um den Mond zu machen. Nun wurde der Start auf April verschoben. «Wenn Menschen dabei sind, darf kein Risiko eingegangen werden», begründet der Schweizer Astrophysiker Peter Wurz diesen Schritt. Er steht in engem Austausch mit der Nasa. Bereits bei der Apollo-Mission schrieb ein Instrument der Universität Bern Geschichte: Das Sonnenwindsegel. Es sammelte den Sonnenwind ein, der nur ausserhalb der Atmosphäre weht. Noch vor der US-Flagge pflanzten die Astronauten das Segel in den Mond. Die enge Zusammenarbeit mit der Nasa ist nie abgebrochen. Die Universität Bern wurde angefragt, für die Artemis-Mission einen Massenspektrometer zu entwickeln, der portabel mit Laser die Zusammensetzung des Mondes erkunden kann. Das Ziel ist es, mit diesem Gerät einst nach Leben auf dem Mars zu suchen. Welchen Anforderungen muss ein Instrument im Weltall genügen? Welche Interessen stehen hinter der neuen Mondmission? Wird die Nasa den neuen Wettlauf zum Mond gewinnen? Warum beteiligen sich auch Bergbaufirmen mit Milliardenbeträgen an der Mission? Peter Wurz, Direktor des Physikalischen Instituts der Universität Bern ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Atmen … für die meisten von uns ist es das natürlichste der Welt, etwas, über das wir gar nicht groß nachdenken. Bei Millionen Menschen in Deutschland, die unter Asthma leiden, ist das anders. Was passiert bei Asthma in den Atemwegen? Warum nimmt die Erkrankung zu? Und wie gelingt heute ein Leben ohne Beschwerden? Das erklärt in dieser Folge Prof. Johann Christian Virchow, Direktor der Klinik für Pneumologie, Allergologie und Interdisziplinäre Internistische Intensivmedizin an der Universitätsmedizin Rostock. Außerdem geht es in dieser Folge um die Frage, warum die Zeit manchmal gefühlt schneller vergeht und manchmal langsamer. Hier findet Ihr die Studie zum Thema Zeit: https://www.researchgate.net/publication/7266174_Age_Effects_in_Perception_of_Time Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Antonia Beckermann Noch mehr "Aha!"- Folgen gibt es bei WELTplus und Apple Podcasts. Alle zwei Wochen am Montag eine neue Folge. Hier bei WELT hören: https://www.welt.de/podcasts/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/plus246844328/Noch-mehr-Alltagswissen-Aha-Bonus-Folgen-fuer-Abonnenten-Podcast.html. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
(00:35) Die Stadt Bern schaut bei der Kulturförderung genauer hin: Neuer Leitfaden «Vielfalt fördern, Gerechtigkeit stärken» soll dabei helfen. Weitere Themen: (04:56) Leiter von Schloss Versailles wird Direktor des Louvre: Christophe Leribault übernimmt Nachfolge von Laurence des Cars. (05:47) Theaterfestival «jungspund» zeigt in St. Gallen elf Produktionen, die auf junges Publikum abzielen. (10:05) Intergenerationelle Traumata an Bühnen Bern: Regisseurin Anja Behrens inszeniert Aischylos' «Die Orestie». (14:55) Neunfacher Oscar-Anwärter: Tischtennis-Komödie «Marty Supreme» startet in Schweizer Kinos.
Lesen, Schreiben, Rechnen. Und vor allem: Denken. Begreifen. Zusammenhänge erkennen. Die Natur verstehen und Technologien durchdringen. All das gilt es zu lernen - in der Schule, für das Leben. Warum gelingt das in deutschen Schulen oft nicht gut genug? Was brauchen Kinder und Jugendliche, um gut zu lernen, was brauchen ihre Lehrkräfte, um gut lehren und was brauchen Schulen, um genau dafür Räume schaffen zu können? Diese Fragen kommen Ihnen bekannt vor? Kein Wunder! Schon seit Jahren und Jahrzehnten werden sie gestellt und beantwortet: Und doch ändert, verbessert sich viel zu wenig. Aber vielleicht hilft jetzt endlich das, was eigentlich immer hilft und aufrüttelt: Der Hinweis auf drohende Armut. Die Erkenntnis, dass es unser Land teuer zu stehen kommt, wenn es in Sachen Bildung seine Hausaufgaben nicht macht. Neue Berechnungen zeigen, wie stark der Wohlstand eines Landes von der Qualität seiner Bildung abhängt. Und Beispiele, wie es gehen könnte, gibt es auch. Also: Was hindert uns, unseren Kindern eine bessere Bildung und unserem Land mehr Wohlstand zu verschaffen? Und wie überwinden wir das, was uns hindert? Darüber spricht Oliver Glaap mit hr-Bildungsredakteurin Petra Boberg, mit Luca Dobrita, stellvertretender hessischer Landesschulsprecher, mit Katia Werkmeister vom ifo-Zentrum für Bildungsökonomik und Dr. Dirk Zorn, Direktor des Bereichs Bildung bei der Bertelsmann-Stiftung. Podcast-Tipp: ARD - Die Schule brennt - Der Bildungspodcast mit Bob Blume Der erneute Pisa-Schock ist ein klarer Hinweis: Im Bildungssystem herrscht Reformstau. Es fehlen in absehbarer Zeit tausende Lehrkräfte bei gleichzeitig wachsender Bildungsungerechtigkeit. Auch Klima, Krieg, KI und Antisemitismus fordern die Bildung massiv heraus. Um es kurz zu machen: Die Schule brennt. Bob Blume ist Lehrer und Bildungsinfluencer. Um zu verstehen, welche Brände gelöscht werden müssen, spricht er im SWR Podcast "Die Schule brennt" mit Fachleuten. Gemeinsam versuchen sie, die Bildungsmisere aus verschiedenen Perspektiven und Fachrichtungen zu beleuchten. Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Welche Hindernisse gibt es? Aber auch: welche Lösungen? https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-schule-brennt-der-bildungspodcast-mit-bob-blume/urn:ard:show:0798e0e66b576457/
Obermann, Kati www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
In dieser Folge von MedTalk on Air spricht Gastgeberin Julia Steckeler mit Prof. Dr. med. Matthias Gorenflo - Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinderkardiologie und angeborene Herzfehler am Universitätsklinikum Heidelberg - über das MedicalMountains Format Meet the Maker. Warum braucht Medizintechnik den direkten Dialog mit Ärztinnen und Ärzten? Wie werden reale Bedarfe aus dem Klinikalltag sichtbar? Und was braucht es, damit aus Bedarf echte Zusammenarbeit – und damit Innovation - entsteht? Am 23. April 2026 geht Meet the Maker erstmals „on Tour“ und feiert seine Premiere vor Ort im Universitätsklinikum Heidelberg – wir geben Ihnen schon heute einen exklusiven Einblick.
Das Bündner Kunstmuseum soll in Zukunft wieder von einer Person geleitet werden, statt wie heute von einer Co-Leitung. Das Amt für Kultur wünscht sich «einen künstlerischen Direktor oder eine Direktorin mit Händchen fürs Administrative». Weitere Themen: · Deutliches Ergebnis: Die Gemeindeversammlung Surses steht hinter dem Kauf des Hotels Cube durch die Gemeinde. Das letzte Wort hat das Stimmvolk an der Urne Ende März. · Schwein im Rind: Über eineinhalb Jahre nachdem bekannt wurde, dass die Metzgerei der Justizvollzugsanstalt Realta Fleisch falsch deklariert hatte, ist das Betriebskonzept überarbeitet. Mitte März wird die Metzgerei wiedereröffnet. · Bündner an den Paralympics: Der Langläufer Luca Tavasci nimmt zum dritten Mal an Paralympics teil. Erstmals steht der 36-Jährige auch im Biathlon am Start.
Gespräch mit dem Direktor der Fotostiftung Graubünden über Ziele und Hintergrund der Fotostiftung. Das Gespräch wurde am Samstag 21.Februar 2026 im Kloster Disentis aufgezeichnet. Interview Dominik Landwehr. Länge 32 Minuten
Ein Gemälde kann Millionen kosten. Eine Uhr auch. Aber nur eines davon ist Luxus. Warum? Zu Gast bei „How I met my money“ sind Dr. Till F. Richter, Kunsthistoriker, Sammler und Direktor des „Till Richter Museum“ im Schloss Buggenhagen und Künstler Minor Alexander. Mit Lena Kronenbürger sprechen sie über eine provokante These: Kunst ist kein Luxus. Uhren sind es. In dieser Folge geht es darum, – was Kunst psychologisch mit uns macht und warum sie Transzendenz sein kann. – warum eine Armbanduhr heute eigentlich überflüssig ist und genau deshalb Luxus bedeutet. – was etwas wirklich zu Luxus macht. Um die Erkenntnis: Nicht alles, was teuer ist, ist Luxus.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Mit dem Ende des Kalten Krieges sanken die Verteidigungsausgaben in den westlichen Staaten deutlich, in Europa bis 2015 im Schnitt um rund 25 Prozent gegenüber 1990. Diese „Friedensdividende“ wurde jedoch nicht genutzt, um Staat und Abgabenlast zu reduzieren, sondern um den Wohlfahrtsstaat auszubauen. Angesichts der geopolitischen Zeitenwende liegt es auf der Hand, dass wir diese Entwicklung umkehren müssen. Die Politik müsste Sozialausgaben zugunsten von Verteidigung und Investitionen in die wirtschaftliche Basis kürzen. Doch damit tut sie sich offenkundig schwer. Stattdessen setzt man darauf, das staatliche Budget auszuweiten, um beides zu haben: den Sozialstaat und die höheren Verteidigungsausgaben. Das passt zur historischen Erfahrung: Guns-and-Butter-Rüstung obendrauf, während der Sozialstaat bleibt. Die Folge sind mehr Schulden und mehr Steuern – und das dauerhaft.Europa diskutiert über gemeinsame Schulden und neue „Safe Assets“, um Aufrüstung, Transformation und geopolitische Herausforderungen zu finanzieren. Doch wie sicher sind Staatsanleihen wirklich, wenn Staaten unter Druck geraten? Die aktuelle Forschung zeigt, dass ausgerechnet in Kriegen und in Krisenzeiten Staatsanleihen historisch häufig massive Realverluste für Gläubiger und Sparer gebracht haben.Im Expertengespräch erklärt Dr. Christoph Trebesch, Professor für Makroökonomie an der Universität Kiel und Direktor der Kiel Initiative in Geopolitics and Economics am IfW Kiel, die historischen Muster von Aufrüstung, die langfristigen fiskalischen Folgen und die Frage, ob Europa sich eine Guns-and-Butter-Politik überhaupt leisten kann.HörerserviceAnalyse Are Government Bonds Safe in Times of War and Pandemic?: https://is.gd/0qrHzV Studie Guns and Butter: The Fiscal Consequences of Rearmament and War: https://is.gd/NrTOgr beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – 2026 beginnt rasant. Umso wichtiger ist fundiertes Wissen. Wenn Sie das ganze Jahr über gut informiert sein wollen, haben wir ein besonderes Angebot für Sie: 40 Prozent Rabatt auf ein Handelsblatt-Jahresabo – gedruckt oder digital. Ab 4,79 € pro Woche erhalten Sie klare Fakten, exklusive Hintergründe, starke Meinungen und wertvolle Impulse – damit Sie wirtschaftliche Entwicklungen noch besser einordnen können.Sichern Sie sich den Rabatt bis zum 23.02.2026 unter handelsblatt.com/wissen2026.WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Slovenija je že nekaj mesecev v primežu predvolilnih obračunov, šele danes pa se začenja uradna kampanja pred marčevskimi volitvami. Do konca dneva se je mogoče prijaviti za glasovanje iz tujine, izteka se tudi rok za oddajo kandidatnih list. Direktor državne volilne komisije Igor Zorčič napoveduje, da bodo ustreznost prijavljenih kandidatov preverili do drugega marca. Stranke in liste morajo prijaviti tudi namenske transakcijske račune. Ostali poudarki oddaje: - Na prvem zasedanju Odbora za mir približno 20 držav udeleženk. - Rusko-ukrajinska pogajanja znova brez vidnega napredka. - Po kristjanih tudi muslimani začeli postni čas.
Die KI-Ära ist zugleich das Revival der Atomkraft. US-Präsident Trump will die amerikanischen Atomkapazitäten bis 2050 auf 400 Gigawatt vervierfachen. Doch gut drei Jahre nach der Weltpremiere von ChatGPT bauen die USA kein einziges neues Atomkraftwerk: Die Branche kämpft stattdessen mit spröden Rohren und fehlenden Unterlagen in alten AKW - und verzettelt sich mit immer neuen Entwürfen für neue Minireaktoren. Gast: Tim Judson, Direktor der amerikanischen Anti-Atomorganisation Nuclear Information and Resource Service (NIRS) Den World Nuclear Industry Status Report (WNISR) finden Sie hier: https://www.worldnuclearreport.org/ Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Ukrainische Soldaten kehren aus Schützengräben zurück, die längst keine Linien mehr sind, sondern Drohnen-Todeszonen. Sie kämpfen seit vier Jahren rotierend – ohne zu wissen, wie lange noch. 1300 Angriffsdrohnen, 1050 gelenkte Fliegerbomben, 29 Raketen: Das ist das Protokoll russischer Angriffe während einer Woche im Februar 2026. Die Ukraine erlebt gerade den härtesten Kriegswinter seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022. Bei Temperaturen bis zu minus 20 Grad lässt Russlands Präsident Wladimir Putin Einrichtungen zur Energieversorgung der Ukraine zerstören: Kälteterror als Waffe gegen die Zivilbevölkerung. Gleichzeitig liegen die ukrainischen Frontsoldaten im Osten des Landes unter massivem russischem Dauerfeuer. Lassen sich Ukrainerinnen und Ukrainer zermürben? Wie lange noch kann die Ukraine dem russischen Terrorkrieg standhalten? Werden die kommenden Friedensgespräche zum Kriegsende führen? Nach vier Jahren russischem Invasionskrieg diskutieren im «Club»: - Michail Schischkin, Russischer Autor und Regimekritiker; - Thomas Greminger, Ehemaliger Generalsekretär OSZE und Direktor Genfer Zentrum für Sicherheitspolitik; - Dominic Nahr, Kriegsfotograf «NZZ», reist seit Jahren regelmässig in die Ukraine; - Margarita Antoni, Energieexpertin und Vizepräsidentin Ukrainischer Verein in der Schweiz; und - James Davis, Direktor des Instituts für Politikwissenschaft Universität St. Gallen.
Bund sagt nein zu Sawiris‑Yachthafen, Gefängnis-Direktor äussert sich erstmals zum Aufstand im Bellechasse, Zürichs erste Fashion Week
Gabriel Felbermayr hat keinen beneidenswerten Job als WIFO-Direktor. Mitten in einer Phase, in der viele Österreicherinnen und Österreicher noch immer die Teuerung der vergangenen Jahre spüren, muss er erklären, warum 2 % Inflation zwar ein Erfolg, aber noch nicht genug sind. Im Gespräch mit Georg Renner analysiert er die Faktoren hinter dem Inflationsrückgang – von Basiseffekten über politische Maßnahmen bis hin zu globalen Entwicklungen wie Chinas Exportstrategie.Felbermayr erklärt, warum Österreich seit 2010 durchgehend höhere Inflationsraten hatte als der Eurozonendurchschnitt, was die Regierung noch tun kann, um Preise zu dämpfen, und warum mehr Wettbewerb im Lebensmittelhandel und bei Stromanbietern entscheidend ist. Außerdem: Warum das 2-%-Inflationsziel vielleicht zu hoch ist, welche Rolle die Lohnnebenkosten spielen und warum Österreich dringend mehr Transparenz bei Supermarktpreisen braucht.Links zur Folge:Statistik Austria: Inflationsdaten Jänner 2026WIFO – Wirtschaftsforschungsinstitut: www.wifo.ac.atBundeswettbewerbsbehörde: www.bwb.gv.at Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Wir leben in einem Land, dem es gut geht. Gesundheit und Wohlstand sind fraglos Teil unseres Alltags. Dabei schwächelt die Wirtschaft schon seit längerem, es steigt die Angst vor einer deutlichen Krise. Aus der Union kommen derzeit viele Vorschläge, wie die deutsche Wirtschaft wieder in Schwung kommen soll. Keine Teilzeit mehr, ein gestrichener Feiertag, längere Arbeitszeiten, späterer Renteneintritt oder die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung. Aber liegt darin wirklich der Schlüssel zu anhaltendem Wohlstand? Reichen mehr Fleiß und Flexibilität, um die großen Herausforderungen zu bewältigen? Dass demografischer Wandel, Fachkräftemangel, steigende Energie- und Arbeitskosten und sinkende Produktivität allen Beschäftigten mehr abverlangen werden, liegt nahe. Aber wie sehr müssen Politik und Wirtschaft an eigenen Lösungen arbeiten, um dem Land eine große Krise zu ersparen? Darüber sprechen wir mit dem Frankfurter Wirtschaftshistoriker Prof. Dr. Werner Plumpe, der Hamburger Politologin Dr. Julia Reuschenbach, der Schriftstellerin Lea Streisand und Prof. Dr. Stefan Kooths, Direktor der Forschungsgruppe Konjunktur und Wachstum am Institut für Weltwirtschaft in Kiel. Podcast-Tipp: Deutschlandfunk / Crashkurs - Wirtschaft trifft Geschichte Teilzeit, 4-Tage-Woche und Homeoffice stehen hoch im Kurs. Aber können wir uns so viel Work-Life-Balance leisten? Der Blick in die Geschichte zeigt: Sogar in den Wirtschaftswunderjahren war eine Arbeitszeitverkürzung möglich - warum nicht heute? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:4a7a0301012bbe14/
Konversamos kon Sebastián de la Obra, Direktor de Casa de Sefarad en Córdoba ke aresivió en serka el Galadrón Mem Guimel 2026, la importansia de la konservasión de la lingua i Patrimonio Sefardí, el Museo i sus mueve salas. Casa de Sefarad es un Museo y Sentro Kultural, de karákter partikolar, su buto es restaurar i rekuperar la memoria i el patrimonio djudeo-espanyol, sefardí. Casa de Sefarad se topa en el korasón mezmo de la Djudería de Córdoba, en la Calle de los Judíos. Komo Sentro kultural bivo desvelopa una variada aktividad alrededor de su patio i de las diversas salas y espasios de ekspozisiones, indemás esta Kasa, konta kon elementos patrimoniales de finales del siglo XIV, un referente museístiko eksepsional en Andalucía. Esta semana selevramos Tu Bisbat en el Kalendario Evreo (fiesta de los arvolés, flores i frutos) los pazados días 1 i 2 de Febrero. Kurunamos este programa kon la kompla sefardí festiva de Tu Bishbat "El debate de las flores" aresivida por la informante Clarita Benahim, (CJM) versión interpretada por Viviana Rajel Barnatán.Escuchar audio
Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen – und doch werden sie oft nicht erkannt. Wie sich eine Depression bemerkbar macht und wie sie sich anfühlt, erzählt Andreas Menke in dieser Folge. Er ist ärztlicher Direktor einer Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. In seinem Buch „Depression – Wissen, was hilft“ schreibt er über die neuesten Erkenntnisse und wirksame Therapien zur Bewältigung der Erkrankung. In dieser Folge versuchen wir eine Depression erlebbar zu machen. Wäre sie ein Raum – wie würden wir uns darin bewegen? Andreas Menke schildert den fiktiven Tagesablauf eines depressiven Menschen vom Morgen bis zum Abend. Außerdem erklärt er, welche Fehler Außenstehende im Umgang mit einer depressiven Person häufig machen. Podcasttipp: Innenwelt - Der Psychologie-Podcast von WDR 5 https://www.ardaudiothek.de/sendung/innenwelt-der-psychologie-podcast-von-wdr-5/urn:ard:show:1ed47ad24053fa4d/
Salzburg im Zeichen von Mozart 270. Geburtstag und einem Mozarteum-Jubiläum, das schon wieder Vergangenheit ist. Die 70. Mozartwoche lieferte Highlights, die sich durchs ganze Jahr ziehen werden. Salzburg und eine Reise in die Mozartwelt Büste in Mozarts Geburtshaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der erste ernstzunehmende Pop-Star der musikalischen Welt hat gerade seinen 270. Geburtstag gefeiert. Genau genommen: Wir feiern ihn. Mozart, Wolfgang Amadeus. Was wissen wir über ihn, seine Familie, seine mindestens genauso talentierte große Schwester Maria Anna und das Leben als Wunderkind. Papa Leopold unterrichtete seine Kinder. Er erkannte die Talente, musste lernen, dass Auftritte seiner Tochter („nur ein Mädel“) kaum Interesse fanden. Ganz im Gegensatz zum „Wolferl“. Die Reise des Wunderkinds aus Salzburg, kreuz und quer durch Europa begann als Wolfgang gerade mal sechs Jahre alt. Als alle höfischen Kreise in Europa abgehakt waren, war er gerade mal 15. Mutter Anna Maria Mozart starb auf einer dieser Reisen in Paris im Jahre 1778. Historisches Klavier in Mozarts Wohnhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die „Rest-Familie“ ließ sich 1779 in Salzburg nieder und ging dann ihrer Wege. 1781 ging Wolfgang als freierschaffender Künstler nach Wien. Seine Schwester „Nannerl“ wurde verheiratet und nur Vater Leopold blieb im eigentlich viel zu prachtvollen Wohnhaus am Marktplatz 8 in der Salzburger Neustadt zurück. Wolfgang in Wien, das heißt in Schlagzeilen: Mehrere Wohnungen, Konstanze, seine Frau, die er abgöttisch geliebt haben soll, 6 Kinder, von denen nur zwei überlebten. Dank seiner außergewöhnlich großen Schöpfungs- und Arbeitskraft, schrieb er Konzert nach Konzert, Oper nach Oper und Sinfonie nach Sinfonie. Biografen sagten später auch, dass dieser ständige Arbeitsstress für seinen Tod verantwortlich gewesen sein könnte. Wolfgang Amadé Mozart starb am 3. Dezember 1791 mit nur 35 Jahren. Wolfgang und Rolando Rolando Villazon, künstl. Leiter der Stiftung Mozarteum – Foto: Wolfgang Lienbacher / Stiftung Mozarteum Wie sagt Rolando Villazon, der künstlerische Leiter des Mozarteum Salzburg: Halleluja, Mozart lebt! Das klingt wie bei Elvis, um mal auf die Legende vom Pop-Star zurückzukommen. Nur dass da bisher niemand „Halleluja“ gesagt hat. Rolando und Wolfgang konnten sich nie kennenlernen. Ich behaupte aber mal, sie hätten sich sehr gut verstanden, bis weit hinein in den Humor, der beiden zu eigen ist. Vielleicht wurde Rolando Villazon gerade deshalb zum glühenden Mozart-Verehrer und sein musikalisches Talent führte ihn eventuell auch deshalb nach Salzburg. Seit 2019 ist er Teil der Stiftung Mozarteum, erst als Kommunikator, seit 2021 als künstlerischer Leiter. Sein Vertrag wurde gerade verlängert und so dürfte er dem Mozarteum bis 2031 als künstlerischer Leiter erhalten bleiben. Mozart in Salzburg Blick auf die Altstadt von Salzburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für sehr viele Salzburg-Touristen ist Mozart einer der Hauptgründe für einen Besuch der Stadt. Es gibt noch ein paar andere: Sound of Music zum Beispiel. Mozart überall. Seine Statue, folgerichtig auf dem Mozartplatz gegenüber vom Salzburg Museum und auf dem Weg zum großen Residenzplatz vor dem Dom. Wer aus der Neustadt kommt hat eventuell die Salzach auf dem Mozartsteg überquert um dort hin zu kommen. Mozartstatue in der Salzburger Altstadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD In der Neustadt, direkt am Mirabellgarten, ist die Stiftung Mozarteum zuhause. Sie fühlt sich für das Mozarterbe verantwortlich. Hier wird das Programm der jährlichen Mozartwoche im Januar geplant und umgesetzt. Die Stiftung ist aber auch verantwortlich für das Geburtshaus in der Getreidegasse und das Mozart-Wohnhaus am Makartplatz in der Neustadt. Ehemals zusammengehörig, gibt es heute organisatorisch getrennt, auch noch die Universität Mozarteum Salzburg und das Mozarteum Orchester. Ohne Mozarteum heute auch kein Mozart in Salzburg. Mozartwoche und Stiftung Mozarteum Mozarts 270. Geburtstag und gerade ist die siebzigste Mozartwoche in Salzburg zu Ende gegangen. Auch der Geburtstag war in der letzten Woche. Geboren am 27. Januar 1756. Ein sogenannter runder Geburtstag. Immer Grund genug für ein Mozartjahr und das hat ja nun gerade erst begonnen. Aus diesen Eckpunkten ergeben sich die beiden Zahlen der Überschrift: 270 Jahre Mozart und die 70. Mozartwoche. Der große Konzertsaal der Stiftung Mozarteum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Mozarteum – Rundreise Rolando Villazon hatte, sehr nachvollziehbar, keine Zeit mir sein Mozart-Salzburg vorzustellen. Aber Linus Klumpner, der Direktor der Mozart Museen innerhalb des weltberühmten Mozarteum, nahm sich die Zeit umfassend Auskunft zu geben. Linus Klumpner, Direktor der Mozart Museen im Mozarteum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er informiert, ordnet ein, liefert Hintergründiges, genauso wie wundervolle „Fun-Facts“. Er zeigte uns nicht nur den Großen Konzertsaal des Mozarteums, er berichtet von der Geschichte der Stiftung, ihr Engagement, Organisation und Anspruch. Im Podcast klären wir auch die Sache mit dem Namen. Wer genau hinhört, merkt dass immer von Wolfgang Amadé die Rede ist. Linus klärt auch die Sache mit dem Namen. Die Mozart-Häuser und Museen Mozarts Geburtshaus in der Salzburger Altstadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stärke der beiden Häuser, sagt Linus Klumpner, sei die Reichhaltigkeit. Nicht nur die Räumlichkeiten sind zu sehen. Beide Museen verfügen über unendlich viel Material aus der Kunst- und Materialsammlung des Mozarteums. Der Erfolg gibt dieser Tatsache recht. Immerhin besucht mehr als eine halbe Million Menschen die Museen jedes Jahr. Mozart Wohnhaus in der Salzburger Neustadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt im Podcast sehr viel Neues über die beiden Häuser und einige Überraschungen, die sie bereit halten. Wohnen bei Mozarts – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILS Das Vermächtnis Unvorstellbar: Wäre der kleine Wolferl nicht zum Kinder- und Jugendstar in Europa geworden, gäbe es heute keine Nachtmusik, keine Zauberflöte, keine großen Konzerte, kein Mozarteum. Umgekehrt wäre Mozart heute vermutlich in Salzburg nicht so präsent, wenn es zur Mitte des 19. Jahrhunderts nicht Menschen gegeben hätte, die eine Stiftung gründeten um das Kulturgut Mozart vor dem Vergessen zu bewahren und neu zu beleben: Hat geklappt. Zauberflöte: Instrument und Klavierauszug der Oper in Mozarts Geburtshaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da die Villazonsche Zauberflöte vermutlich erst einmal nicht mehr auf die Bühne kommt, sollte man beim Salzburg Besuch vielleicht auf das Marionettentheater ausweichen. Denn dort hat zum Beispiel die Zauberflöte einen Stammplatz im Repertoire. Ich habe mir von Geschäftsführerin Susanne Tiefenbacher viel über Tradition und Mozartopern auf der Marionettentheaterbühne erzählen lassen. Susanne Tiefenbacher und “ihre” Marionetten – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Noch in Tipp in Sachen Zauberflöte: Am 25. April hat die „Kleine Zauberflöte“ Premiere im Salzburger Landestheater. Ein wenig Jugendtheater (für alle, die mit Kindern unterwegs sind) und ein wenig für Alle, die Mozarts berühmteste Oper entspannter und kürzer genießen möchten. An Faden und Drehkreuz: Marionetten aus der Zauberflöte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mozart, Kugeln, Kapaun und Nockerl Die Besuchenden sollten die Stadt auf jeden Fall inhalieren, gleich ob ausschließliche Mozartluft oder das weitere großartige Angebot der Stadt Salzburg. Original Mozartkugeln aus dem Hause Fürst – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der „kulinarische“ Mozart drängt sich natürlich ebenfalls auf. Nur in Salzburg gibt es das ORIGINAL. Mozartkugeln kauft man ausschließlich in den Geschäften der Konditorei und Confiserie Fürst. Der Preis ist stattlich, der Genuss auch. Mozart-Dinner-Konzert: Oper und Kulinarik – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für Mozartfans, die Musik und Kulinarik verbinden möchten, hab ich noch einen, durchaus wohlbekannten, aber reizvollen Tipp. Wie wäre es mit einem Mozart Dinner Konzert? Hier lässt sich ein Abend mit Menü und „Mozart live“ verbinden. Die Räumlichkeiten im Barocksaal des Stiftskulinarium St. Peter haben Anziehungskraft. Ein 3 Gang-Menü in Kombination mit Highlights aus Mozartopern verspricht einen wundervollen Abend. Getestet und genossen. Hört selber im Podcast. Dessert Highlight: Salzburger Nockerl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information & Links Salzburg Tourismusinfos Stiftung Mozarteum Mozart Museen Mozartwoche Salzburger Marionettentheater Salzburger Landestheater Mozart Dinner-Konzert Urlaub in Österreich Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Salzburg Tourismus und der Österreich Werbung. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Salzburg: Eine Stadt zum Wiederkommen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR306 – 270/70: “Popstar” Mozart und Salzburger Spuren first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Die Zahlen sind eindrücklich: Mehr als jede dritte Frau und jeder zweite Mann in der Schweiz sind im Lauf ihres Lebens von einer Krebserkrankung betroffen. Klingt nach viel. Gleichzeitig heisst es: Weltweit könnten vier von zehn Krebs-Erkrankungen verhindert werden. Wir ordnen das ein. Wie steht es um Prävention, Behandlung und Krebsforschung? So viel vorweg: In einigen Bereichen ist die Schweiz Spitze, in anderen hat sie enorm aufzuholen. Der Spezialist erklärt das und sagt auch, weshalb es wichtig ist zu verstehen, dass unser Körper funktioniert wie ein Kopiergerät. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Anna Baptista, Pflegeassistentin und Begleiterin von Betroffenen bei der Krebsliga - Roger von Moos, Direktor des Tumor- und Forschungszentrums im Kantonsspital Graubünden ____________________ Link: - SRF-Sendung "Puls": https://www.srf.ch/play/tv/puls/video/diagnose-krebs---was-nun?urn=urn:srf:video:69107237-c2cd-4495-b32d-0def4e53f399 ____________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Trotz Gesetzesanpassungen fürchtet Deutschland, dass die Schweiz die Wiederausfuhr von Waffen behindern könnte. «Völlig falsch!», heisst es von der Schweizer Industrie. Warum? Und, wie sollen Waffenkäufer wieder in die Schweiz vertrauen? Kritische Fragen an Swissmem-Direktor, Stefan Brupbacher. Als Deutschland Schweizer Munition für Panzer des Typs Gepard an die Ukraine weitergeben wollte, untersagte dies der Bundesrat mit Verweis auf das Verbot von Wiederausfuhren an Krieg führende Länder. In der Folge kündigte Deutschland an, keine Rüstungsgüter mehr in der Schweiz zu bestellen. Die Schweizer Rüstungsindustrie machte Druck. Das Parlament lockerte Ende letzten Jahres das Kriegsmaterialgesetz. Doch aus Sicht des deutschen Botschafters in der Schweiz bleibt Unsicherheit, weil der Bundesrat Ausfuhren weiterhin verhindern könnte. Der Branchenverband Swissmem hat sich für die Rüstungsindustrie stark gemacht und die Gesetzgebung massgeblich geprägt. Was sagt der Direktor zu den Zweifeln des deutschen Botschafters? Was, wenn der Bundesrat tatsächlich wieder Wiederausfuhren verhindern würde? Und wie steht's um die Ukraine? Dorthin dürfen Schweizer Waffen weiterhin nicht weitergegeben werden – alles für nichts, also? Die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie wartet diese Woche auch gespannt auf ein Zeichen aus Italien. Passiert nichts, so treten ab Februar in Italien neue Haushaltsregeln in Kraft, die es Unternehmen erlauben Hyperabschreibungen zu machen auf Maschinen, die sie in der EU oder im EWR kaufen, nicht aber auf solche aus der Schweiz. Aufträge an Schweizer Firmen im Umfang von einer Milliarde Franken sind laut Swissmem bedroht. Sind die neuen Regeln tatsächlich entscheidend? Warum schlägt der Verband erst jetzt Alarm? Und, spricht diese Situation nun für oder gegen den Abschluss neuer Bilateraler Verträge mit der EU? Und, die exportorientierte Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie scheint zu stagnieren. Sie klagt über den starken Franken und fordert mehr Freihandel und weniger Bürokratie. Macht es sich die Industrie da nicht zu einfach? Stefan Brupbacher, der Direktor des Branchenverbands Swissmem nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
In dieser m.next Podcast-Folge mit dem Philosophen Markus Gabriel geht es um Moral und die Verantwortung wirtschaftlichen Handelns. Ausgangspunkt ist die Frage, warum Moral für viele Menschen heute ein Reizwort ist. „Du bist immer so moralisch“ ist meist vorwurfsvoll, selten anerkennend gemeint. Und doch können wir auf moralische Orientierung nicht verzichten. Aber wann kippt Moral ins Moralisieren? Und was heißt es überhaupt, moralisch zu handeln? Gabriel spricht über universelle moralische Tatsachen, die Antworten darauf geben, was wir tun sollten und was moralisch richtig oder falsch ist. Sie existieren auf Basis unseres gemeinsamen Menschseins und gelten allgemein und objektiv, unabhängig von individuellen Meinungen oder Prägungen. Moralische Neutralität ist nicht möglich, so Gabriel. Gabriel fordert einen „ethischen Kapitalismus“, eine moralische, humane Marktwirtschaft, die nicht auf unendliches Wachstum ausgerichtet ist. Kann das realistisch sein? Diskutiert wird das Modell des Grünen Wachstums und die Grenzen zwischen ökonomischen Anforderungen und moralischer Verantwortung, etwa mit Blick auf Klimawandel, Wettbewerbsdruck und den Einsatz Künstlicher Intelligenz. Überfordern sich Unternehmen, wenn sie öffentlich Haltung zu politischen oder gesellschaftlichen Fragen zeigen, oder kann das sogar ein wirtschaftlicher Vorteil sein? Welche Rolle kommt Unternehmen für die Stabilität von Demokratie und Gesellschaft zu? Ist Zuversicht eine moralische Pflicht? Markus Gabriel zählt zu den bekanntesten und einflussreichsten deutschen Philosophen der Gegenwart. Mit nur 29 Jahren wurde er zum jüngsten Philosophieprofessor Deutschlands berufen. Heute ist er Professor für Erkenntnistheorie und Philosophie der Neuzeit an der Universität Bonn sowie Direktor des Internationalen Zentrums für Philosophie. In seinen Büchern, unter anderem „Moralische Tatsachen, Gutes tun – Wie der ethische Kapitalismus die Demokratie retten kann“ und „Moralischer Fortschritt in dunklen Zeiten“ beschäftigt er sich seit Jahren mit Fragen der Moral.
Die USA sind aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgetreten. Diese wies zuletzt die Vorwürfe der Vereinigten Staaten gegen sie zurück. Es war eine Trennung im Streit.
Thema: Strompreise gehen nach unten
«Bazooka» wird das Instrument genannt, das der EU ein Zurückschlagen ermöglichen würde. Offiziell heists es ACI, auf Deutsch «Anti-Zwangs-Instrument». Donald Trump möchte die Insel Grönland zu einem Teil der USA machen. Aber Grönland gehört zu Dänemark, und die EU wehrt sich gegen Trumps Übernahmegelüste. Darüber ist er so erzürnt, dass er neue Zölle angedroht hat. Manche bezeichnen das offen als «Erpressung». Für solche Fälle hat die EU ein handelspolitisches Abwehrinstrument geschaffen, das es in sich hat. Inoffiziell wird es auch «Bazooka» genannt, nach der Panzerabwehrwaffe aus dem Krieg. In dieser Podcast-Episode zeigen wir, wie die «Bazooka» funktioniert und welche Risiken ihr Einsatz mit sich bringt. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Thorsten Benner, Politologe, Mitbegründer und Direktor des Non Profit-Think Tanks «Global Public Policy Institute» in Berlin ____________________ Link: - Folge vom 6. Januar: «Erst Venezuela, jetzt Grönland? Wie weit wird Trump gehen?» https://www.srf.ch/audio/news-plus/erst-venezuela-jetzt-groenland-wie-weit-wird-trump-gehen?id=AUDI20260106_NR_0068 ____________________ Team: - Moderation: Isabelle Maissen - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Silvia Staub ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Nicolás Maduro ist weg. Dennoch scheint in Venezuela alles beim Alten zu sein. Nach der Entführung des Diktators durch die USA lenken vier Personen aus dem engsten Umfeld von Maduro das Land. Neue Köpfe im Machtapparat sind Fehlanzeige. Zu Gast? Christian Cwik, Historiker von der Universität Klagenfurt und Direktor des Internationalen Zentrums für Atlantische Geschichte (ICAH) in Gibraltar Moderation? Kevin Schulte Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Data shapes our world—yet its sheer volume is often overwhelming. Simon Kuestenmacher, co-founder and director of “The Demographics Group” in Melbourne, is one of the leading experts who make figures understandable. The second episode of our three-part series of talks focuses on the state of the Australian economy, necessary structural reforms and why Germany may be facing significantly greater challenges. - Daten prägen unsere Welt – doch ihre schiere Menge ist oft überwältigend. Simon Küstenmacher, Mitgründer und Direktor von „The Demographics Group“ in Melbourne, gehört zu den führenden Experten, die Zahlen verständlich machen. In der zweiten Folge unserer dreiteiligen Gesprächsreihe geht es um den Stand der australischen Wirtschaft, nötige Strukturreformen und warum Deutschland womöglich vor deutlich größeren Herausforderungen steht.