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Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 23.6.2026++Die Leitungsebene der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Niederösterreich steht vor einem personellen Umbruch. Nachdem Superintendent Michael Simmer vergangene Woche seinen Rücktritt mit September angekündigt hat, legt nun auch Superintendentialkuratorin Gisela Malekpour ihr Amt zurück. (Ganglbaur)++Zwei Orthodoxe Kirchen gibt es in der Republik Moldau. Und die stehen in einem Spannungs- und Konkurrenzverhältnis zueinander: die Russisch-Orthodoxe Kirche aus der Zeit der Sowjetunion und die nach der Unabhängigkeit der Republik Moldau von der Rumänisch-Orthodoxen Kirche wiedererrichtete Metropolie von Bessarabien. (Harmer)++Neuer Direktor für Missio-AustriaJohannes Laichner, Priester der Diözese Innsbruck, wird neuer „Missio“-Nationaldirektor.
Was soll das Museum von morgen zeigen? Was sammeln? Hat die Institution Museum als öffentlicher Ort, der ursprünglich auf das Sammeln, Bewahren, Beforschen und Zeigen setzte, mit der Digitalisierung, der KI, der steigenden Depotkosten und Versicherungssummen sowie der Zersetzung bildungsbürgerlicher Normen und Ideale ausgedient? Wie müssen sich Museen verändern, um relevant zu blieben? Ein transatlantisches Diagonal Gespräch von Ines Mitterer mit einem der international profiliertesten Museumsdirektoren, Max Hollein, Direktor des Metropolitan Museums in New York.
Wieso wurden die Gespräche heute auf dem Bürgenstock abgesagt? Spitzendiplomat Thomas Greminger über den Rückschlag für einen ohnehin fragilen diplomatischen Prozess zwischen den USA und dem Iran. Eigentlich hätte heute auf dem Bürgenstock ein neues Kapitel im Verhältnis zwischen den USA und dem Iran beginnen sollen. Nach der Unterzeichnung eines gemeinsamen Rahmenabkommens waren die ersten direkten Gespräche geplant. Der Zeitdruck ist enorm: Innerhalb von nur 60 Tagen soll ein endgültiges Friedensabkommen ausgehandelt werden. Doch kurz vor dem Start wurden die Verhandlungen überraschend auf unbestimmte Zeit verschoben. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten hat bestätigt: Vorerst finden auf dem Bürgenstock keine Gespräche zwischen Washington und Teheran statt. Ist das nur eine Verzögerung oder bereits ein ernstes Warnsignal für den diplomatischen Prozess? Darüber sprechen wir mit Thomas Greminger, Schweizer Diplomat und Direktor des Genfer Zentrums für Sicherheitspolitik. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Salzburg hat einen neuen Kultur-Spot: In der Orangerie im Mirabellgarten eröffnet am 27. Juni 2026 das Museum Orangerie Salzburg Panorama I Welterbe. Eine Preview in die Dauerausstellung gibt in dieser Episode Martin Hochleitner, Direktor des Salzburg Museum. Er erzählt den beiden Hosts dieses Podcasts, Kathrin Sander und Inka Schmeling, warum die Ausstellung zwar mit dem berühmten Sattler-Panorama eine rund 200 Jahre alte Sicht auf Salzburg zeigt, dabei aber gleichzeitig ganz gegenwärtig ist. Sprechende Steine und ein ganz neuer Blick auf das Welterbe der Stadt, das historische Zentrum Salzburgs, erwarten dich hier.
Gunter Geiger ist Direktor der Katholischen Akademie des Bistums Fulda. In dieser Folge spricht er über die Arbeit der Akademie, politische Bildung und neue Veranstaltungsformate in Fulda. Es geht um den Filmabend „Die Unbeugsamen“ mit Christa Nickels, die Rolle von Frauen in der Politik, 250 Jahre Vereinigte Staaten von Amerika, digitale Meinungsbildung und die Frage, wie Bildung Menschen nicht nur zum Nachdenken, sondern auch zum Handeln bringen kann.
In der Schweiz soll der Bau neuer Atomkraftwerke wieder möglich werden. Nach dem Bundesrat und dem Ständerat hat sich nun auch der Nationalrat dafür ausgesprochen. Er hat am Donnerstag den indirekten Gegenvorschlag zur Blackout-Initiative angenommen. Gast ist Michael Frank, Direktor des Verbands Sch Für die Befürworter neuer AKW ist es ein Erfolg: Der Nationalrat hat am Donnerstag mit knapper Mehrheit entschieden, das AKW-Verbot aufzuheben. Er folgt damit dem Ständerat und Energieminister Albert Rösti. Das letzte Wort dürfte jedoch das Stimmvolk haben - die Grünen haben bereits das Referendum angekündigt. Soll die Schweiz neue AKW bauen? Die Diskussion mit Michael Frank, Direktor des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE). Er ist zu Gast bei David Karasek.
Die Solothurner FDP hat bereits 16 Monate vor den Ständeratswahlen ihre Kandidatin nominiert. Die 36-jährige Juristin Sabrina Weisskopf soll nach 15 Jahren den FDP-Sitz im Stöckli zurückholen. Sie setzte sich in der internen Wahl gegen den Direktor des Schweizer Bauernverbandes Martin Rufer durch. Weitere Themen: · Die Fricktaler Gemeinde Wittnau ruft die Bevölkerung wegen der Trockenheit zum Wasser sparen auf. · Die zuständige Kommission im Aarauer Einwohnerrat spricht sich für eine Fusion mit Unterentfelden aus. · Marie-Louise Koller ist die neue Geschäftsführerin des Aargauer Bauernverbandes. Sie beerbt nach 25 Jahren Ralf Bucher.
„Naturschutz“ ist ein Thema, bei dem man oft suggeriert bekommt, dass man sich zwischen zwei scheinbar unvereinbaren Polen entscheiden müsse: Entweder menschliche Nutzung – und damit mutmaßlich kein Naturschutz –, oder: man überlässt Natur ganz sich selbst und verwirklicht damit eine idealisierte Naturvorstellung, die in der Romantik des frühen 19. Jahrhunderts wurzelt. Die gelebte Praxis im Natur- und Landschaftsschutz des 21. Jahrhunderts versucht, die Ansprüche der Natur mit denen der menschlichen Nutzung unter einen Hut zu bringen. Wie das ausschauen kann, und welche Konflikte sich dabei ergeben, wollen wir uns anhand einer UNESCO-Modellregion für nachhaltige Entwicklung ansehen: Wir streifen durch den beeindruckend vielfältigen und artenreichen „Biosphärenpark Wienerwald“ –der einzige Biosphärenpark Europas, der in eine Millionenstadt hineinreicht. (Experte: DI Andreas Weiß, Direktor des Biosphärenpark Wienerwald Management)Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
Direktor Karikaturmuseum Krems Gottfried Gusenbauer
Der Weg ist frei für EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine. Lange wurden die Gespräche durch Ungarns Veto blockiert. Welche Kriterien muss ein Land für einen EU-Beitritt erfüllen? Dazu Funda Tekin, Direktorin des Instituts für Europäische Politik. Von WDR 5.
Jean-Pierre Bourquin ist Kinderonkologe, Forscher und leidenschaftlicher Cellist. Als Leiter der Onkologie am Kinderspital Zürich begleitet er Kinder und ihre Familien in den schwierigsten Momenten ihres Lebens. Gleichzeitig setzt er sich als Direktor des neuen nationalen Kompetenz -zentrums für Kinderkrebsforschung dafür ein, die Behandlung und Heilungschancen krebskranker Kinder weiter zu verbessern. Eine Erkenntnis begleitet ihn seit vielen Jahren: Kinder spüren immer, ob man ihnen die Wahrheit sagt. Ehrlichkeit und Vertrauen seien deshalb die Grundlage jeder Begegnung. Diese Haltung prägt seine Arbeit ebenso wie seine Überzeugung, dass Kinder niemals unterschätzt werden sollten. Geprägt wurde Bourquin von zwei Welten: der Medizin und der Musik. Sein Grossvater war Organist und vermittelte ihm früh die Freude an der Musik. Mit vierzehn Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für das Cello – ein Instrument, das ihn bis heute begleitet. Musik bedeutet für ihn weit mehr als Erholung: Sie eröffnet ihm Räume, die sich mit Worten kaum beschreiben lassen, und verbindet ihn mit den grossen Fragen des Lebens. Trotz der täglichen Konfrontation mit Krankheit, Hoffnung und Verlust empfindet Bourquin seine Arbeit als Privileg. Familien in existenziellen Situationen begleiten zu dürfen, sei für ihn eine Aufgabe von grosser Sinnhaftigkeit. Gleichzeitig treibt ihn die Vision an, durch Forschung die Zukunft von Kindern mit Krebs nachhaltig zu verbessern. In «Musik für einen Gast» bei Eva Oertle spricht Jean-Pierre Bourquin über die Verbindung von Musik und Medizin, über seine Faszination für Kinder und deren Sicht auf die Welt sowie über die Frage, wie man mit Krankheit, Sterblichkeit und den Grenzen des Machbaren umgeht. Er erzählt von seinem Weg zum Cello und von seiner Vision einer besseren Zukunft für Kinder mit Krebs. Die musikalische Reise führt von Johann Sebastian Bach über Johannes Brahms und Ludwig van Beethoven bis nach Kolumbien – Musik, die sein Leben begleitet und geprägt hat. Die Musiktitel: - Johann Sebastian Bach: Prélude aus Cellosuite Nr. 4 Es-Dur (Jean-Guihen Queyras, Violoncello) - Johannes Brahms: Denn alles Fleisch, es ist wie Gras, aus Ein deutsches Requiem (Arnold Schoenberg Chor; Wiener Philharmoniker; Nikolaus Harnoncourt) - Ludwig van Beethoven: Prestissimo, aus Klaviersonate E-Dur op. 109 (Vikingur Olafsson, Klavier) - Carlos Vives: La tierra del olvido - Franz Schubert: Streichquintett C-Dur (Alban Berg-Quartett; Heinrich Schiff, Klavier)
Der Hamburger Hafen bekommt ein neues Wahrzeichen: Der Siegerentwurf für den Neubau der Köhlbrandbrücke ist gekürt – und er erinnert an die alte, hält aber so manche Innovation bereit. Bei der letzten öffentlichen Hauptversammlung der HHLA ging es dagegen heiß her: Kleinaktionäre der Hamburger Hafen und Logistik AG wurden herausgedrängt – und wehrten sich lautstark.Weit draußen auf dem Meer ist unterdessen Arved Fuchs unterwegs: Der Polar- und Meeresforscher ist mit seinem fast hundert Jahre alten Haikutter „Dagmar Aaen" von Kiel zur Ocean-Change-Expedition 2026/27 aufgebrochen – Ziel: Grönland und Kanada. Außerdem: Hamburgs schwimmende Flussschifferkirche bangt um ihre Zukunft, auf der Nordseeinsel Neuwerk beginnen die ersten Ausgrabungen am ältesten, nicht-kirchlichen Gebäude der deutschen Nordseeküste, und: Erinnerungen an Georg von Neumayer, den ersten Direktor der Deutschen Seewarte in Hamburg. 200 Jahre ist es nun her, dass er zur Welt kam.Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Die Landesregierung will nicht, dass einzelne Kantone wie Zürich oder Schaffhausen Französisch aus der Primarschule streichen Weitere Themen: · Nach 15 Jahren Planung: In Schaffhausen fahren die Bagger für den Neubau des Kantonsspitals auf. · Nach dem brutalen Angriff auf einen vierzehnjährigen Jugendlichen: die Zürcher Kantonspolizei verhaftet sieben weitere Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren. Gestern wurden bereits vier Jugendliche festgenommen. · Der Polizeikommandant von Uster räumt seinen Posten. Offenbar ist er bereits seit Ende März beurlaubt, weil die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit fehlte. · «Schutz und Rettung Zürich»: Das ist die grösste Rettungsorganisation der Schweiz. Sie feiert an diesem Wochenende ihr 25-jähriges Jubiläum. Seit ihrer Gründung ist sie bereits knapp eine Million Mal ausgerückt. Allein die Sanität fährt pro Jahr rund 40-tausend Einsätze. Der Wochengast zum Jubiläum: Hanspeter Fehr, Direktor von «Schutz und Rettung Zürich».
Künstliche Intelligenz ist dabei, unser Leben zu verändern. Und zwar von Grund auf: die Art, wie wir arbeiten, woher wir unsere Informationen bekommen, welches Bild wir uns von der Welt machen. Die KI scannt, analysiert und interpretiert, manchmal manipuliert oder halluziniert sie auch. Und: sie erschafft ganz neue Bildwelten. In der Frankfurter Kunsthalle Schirn versucht jetzt eine Ausstellung, diese Entwicklungen mit den Mitteln der Kunst aufzugreifen, erklärend, aber auch gestaltend. Der Gedanke: nur wenn wir die neuen Entwicklungen verstehen, sie uns aneignen, kritisch, künstlerisch und nicht zuletzt auch spielerisch damit umgehen, haben wir eine Chance, als Menschen souverän und selbstbestimmt zu bleiben. Wir sprechen darüber u.a. mit Sabastian Baden, Direktor der Kunsthalle Schirn und mit Roland Meyer, der sich mit dem Thema "Slopaganda" beschäftigt - dem massenhaften Fluten des Internets mit billigen, KI-generierten Bilderwelten, die Menschen mit Fake-News und Propaganda verunsichern wollen.
US-Präsident Donald Trump hat William Pulte zum kommissarischen Direktor der US-Nachrichtendienste ernannt. Der Immobilienunternehmer übernimmt das Amt ab dem 19. Juni, zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben. Die Personalie stößt bei Republikanern auf Zustimmung – bei Demokraten auf Kritik.
Erstmals hat in Berlin ein Fahrzeug eine Prüfungsfahrt unter Level 4 Bedingungen im Straßenverkehr absolviert. Das bedeutet, dass Auto fährt innerhalb eines festgelegten Einsatzgebiets selbstständig, ohne dass ein Fahrer ständig eingreifen muss. Stefan Reindl, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, sagt im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Florian Rudolph, dass Deutschland die rechtlichen Voraussetzungen für solche Tests bereits geschaffen hat. Vollautonomes Fahren ist allerdings nur unter klar definierten Bedingungen erlaubt, etwa auf bestimmten Routen, bei festgelegten Geschwindigkeiten und passenden Wetterverhältnissen. Bei Schnee oder Glätte stoßen die Systeme derzeit noch an Grenzen. Level 4: Der Mensch wird zum Passagier Der entscheidende Unterschied zu den heute bereits verfügbaren Level 3 Systemen: Bei Level 4 muss der Mensch nicht mehr ständig bereit sein, die Kontrolle zu übernehmen. Allerdings schreibt die aktuelle Rechtslage in Deutschland weiterhin vor, dass sich eine Person im Fahrzeug befinden muss, die im Notfall eingreifen kann. Noch einen Schritt weiter geht Level 5. Dann könnten Fahrzeuge überall und unter allen Bedingungen vollständig autonom fahren. Dafür gibt es bislang jedoch keine rechtlichen Regelungen. Robotertaxis als Zukunftsmarkt Als wichtigstes Einsatzfeld für autonomes Fahren sieht Reindl die Personenbeförderung. Robotertaxis sind bereits in einigen US-Städten unterwegs. Auch in Deutschland könnten solche Angebote künftig entstehen. Fahrgäste würden Fahrzeuge per App zu virtuellen Haltepunkten bestellen. Ein zentrales Thema bleibt dabei die Sicherheit. Autonome Systeme müssten nach Reindls Einschätzung sicherer fahren als Menschen, um Akzeptanz zu finden. Schon heutige Assistenzsysteme wie Notbrems- oder Spurhalteassistenten würden helfen, Unfälle zu vermeiden. Mit Robotertaxis in deutschen Städten rechnet der Automobilexperte allerdings nicht vor Mitte der 2030er Jahre.
Zum 30. Juni 2026 endet auf eigenen Wunsch die zweite Amtszeit vom aktuellen Direktor Kommunikation und Medien des VfB Stuttgart. In dieser Folge gibt uns Holger Boyne einen Einblick in spannende 2,5 Jahre, in denen die Kommunikationsabteilung getrieben vom sportlichen Erfolg aller Teams und Abteilungen nicht nur stetig wuchs und eine Transformation durchlief, sondern auch zahlreiche neue Herausforderungen bewältigen musste. Aber natürlich blicken wir auch in Zukunft: Welche Schritte kann der VfB noch gehen, müssen die Clubs auf allen Plattformen präsent sein, wie wichtig ist "owned media" und was bedeutet generative KI für die Medienabteilungen? ···················································································· 00:00:00 Begrüßung 00:02:54 Persönliche Entscheidung 00:15:31 Rückblick auf die Amtszeit 00:30:50 Schnellfragerunde 00:33:57 Strukturen, Zusammenarbeit & interne Mechanik 00:52:34 Rebranding, Markenführung & digitale Vereinsmedien 01:14:03 Kommunikationsstrategie, Internationalisierung & Social Media 01:36:49 Bilanz & Zukunft 01:41:57 Hinweise & Verabschiedung ···················································································· Schon abonniert? VfB-Newsletter: http://www.vfb.de/newsletter YouTube: http://go.vfb.de/youtubeabo Facebook: https://www.vfb.de/facebook Twitter: https://www.vfb.de/twitter Instagram: https://www.vfb.de/instagram TikTok: https://www.tiktok.com/@vfb VfB STR auf X: https://twitter.com/VfBSTR VfB STR auf Instagram: https://www.instagram.com/vfbxstr Photo by Pressefoto Baumann
Bundeskanzler Merz ist unpopulär wie nie und räumt ein, es gelinge ihm nicht, seine Politik zu vermitteln. Bürgerinnen und Bürger scheinen mit der Regierung insgesamt unzufrieden und fühlen sich inmitten von Krisen weder gehört noch mitgenommen. Derweil sammelt die AfD auf Instagram und Tiktok Applaus und Follower. Müssen die demokratischen Parteien das Volk ganz anders ansprechen? Wie gelingt das in einer zersplitterten Öffentlichkeit? Wie funktioniert politische Kommunikation heute? Bernd Lechler diskutiert mit Prof. Dr. Bernhard Pörksen – Medienwissenschaftler, Uni Tübingen; Dr. Daphne Weber – Kulturwissenschaftlerin und Kommunikationsberaterin; Prof. Dr. Harald Welzer – Sozialpsychologe und Direktor der Stiftung FuturZwei
In dieser Folge kurz vor dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 sprechen wir über die Beschwerde von Football Supporters Europe (FSE) und Euroconsumers gegen die FIFA wegen der Ticketvergabe und- preise zur WM und mögliche Fanrechte. Dazu begrüßen wir den Direktor der FSE Stuart Dykes im Interview und beleuchten die Hintergründe der Beschwerde. Außerdem werfen wir einen Blick auf ein Urteil zur „Baller League“ und die Frage, wann eine Nebentätigkeit die Kündigung eines Cheftrainers rechtfertigen kann – und wann nicht.
In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das Eltern oft sehr unerwartet trifft und große Unsicherheit auslösen kann: Die Lippen-Kiefer-Gaumenspalte bei Babys. Zu Gast sind dafür Dr. med. dent. Jennifer Fuchs, Fachärztin für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, und Univ.- Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Dr. h.c. Jürgen Hoffmann, ärztlicher Direktor und Lehrbeauftragter der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie Leiter des Zentrums für Lippen-Kiefer-Gaumenspalten am Universitätsklinikum Heidelberg. Gemeinsam mit ihnen geben wir Antworten auf die wichtigsten Fragen, die in dieser Situation entstehen können.
Thema: Wien führt ein kostenloses Darmkrebs Screening Programm ein - was kann das bringen?
Thema: Wien führt ein kostenloses Darmkrebs Screening Programm ein - was kann das bringen?
In der neuen Folge von „Essen im Ohr“ ist Dr. Peter Rathsmann zu Gast. Er ist kommissarischer Direktor am Zentrum für Radiologie im St. Josef Krankenhaus in Werden. Der Radiologe spricht im Radio Essen-Podcast über unerwartete Entdeckungen im MRT, besondere Tumore und seine Heimatverbundenheit. Der Radiologe Dr. Peter Rathsmann aus Essen ist in seinem Fachgebiet ein Experte für den gesamten menschlichen Körper: "Von der Locke bis zur Socke" schaut er sich im MRT, CT oder Röntgen alle Knochen, Bänder und Organe an. Ein Lieblingsorgan hat Peter Rathsmann zwar nicht, aber besonders die Gelenke haben es ihm angetan. Die Auswertung von Röntgen- oder MRT-Aufnahmen von Knie- oder Schultergelenken mag er am liebsten. Über den technischen Fortschritt freut sich der gebürtige Essener: Die Röntgengeräte werden immer moderner und dadurch auch die Aufnahmen. Was er auf den Bildern mittlerweile alles erkennen kann, fasziniert den Radiologen in seinem Berufsalltag. Euch hat die Folge „Essen im Ohr“ gefallen? Dann lasst gerne eine Bewertung da und abonniert den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Unseren Podcast gibt es immer dienstags – hören könnt Ihr ihn auf eurer Lieblings-Podcast-Plattform. Ihr wollt selbst mal einen Gast für das neue Format mit den Kategorien Gesundheit, Sport und Menschen vorschlagen? Oder Ihr möchtet Lob oder Kritik loswerden? Dann meldet Euch gerne per E-Mail an podcast@radioessen.de.
In Folge 65 des „WeissBunt Podcast – Auf der Suche nach dem Code des Lebens“ spricht Prof. Dr. Jalid Sehouli, Arzt, Wissenschaftler und Autor, mit Prof. Dr. Volkmar Falk über Herzmedizin, Führung und die Entscheidungen, die unser Leben prägen. Prof. Dr. Falk zählt zu den renommiertesten Herzchirurgen Europas. Als Ärztlicher Direktor des Deutschen Herzzentrums der Charité verbindet er Spitzenmedizin, Forschung und Management auf höchstem Niveau. Seine Arbeit reicht von komplexen Herzoperationen bis hin zur Gestaltung einer der größten Klinikfusionen Deutschlands. Im Gespräch geht es um ungewöhnliche Lebenswege, prägende Begegnungen und die Frage, wie aus einem musikbegeisterten Jugendlichen und angehenden Journalisten einer der führenden Herzchirurgen Europas wurde. Welche Rolle spielen Vorbilder, Leidenschaft und der Mut, Entscheidungen zu treffen? Ein weiteres zentrales Thema der Folge ist die Herzgesundheit. Gemeinsam diskutieren Prof. Dr. Sehouli und Prof. Dr. Falk, warum Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen oft zu spät erkannt werden, weshalb geschlechtsspezifische Medizin immer wichtiger wird und wie eine Medizin aussehen kann, die den Menschen in seiner Individualität stärker berücksichtigt. Darüber hinaus sprechen sie über Verantwortung in der Medizin, Führung in Zeiten des Wandels und die Bedeutung von Menschlichkeit – sowohl im Operationssaal als auch darüber hinaus. Ein Gespräch über Herzchirurgie, Gesundheit und die Frage, was uns als Menschen wirklich antreibt. Über den Podcast Im Podcast „WeissBunt – Auf der Suche nach dem Code des Lebens“ trifft Prof. Dr. Jalid Sehouli Menschen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik zu spontanen Gesprächen ohne Skript – über Erfahrungen, Perspektiven und die Fragen, die unser Leben prägen. #WeissBunt #WeissBuntPodcast #Podcast #PodcastInterview #VolkmarFalk #Herzchirurgie #Herzchirurg #Charité #DeutschesHerzzentrum #Herzgesundheit #Frauengesundheit #Medizin #Herztransplantation #Leadership #Entscheidungen #Menschlichkeit #Wissenschaft #Gesundheit #Inspiration #Lebenswege
Im „Ammolite – House of Light“ erwartet die Gäste nun zusätzlich zum kulinarischen Angebot auf 2-Sterne-Niveau eine neu gestaltete edle Atmosphäre. Unterstützt wird diese von dem dafür komponierten Musikmix von DJ Jaden Bojsen. Thomas Mack, der das Fine Dining Restaurant initiiert hat, erzählt unter anderem vom neuen Weinkeller und verrät, welche Entwicklung er sich in Zukunft für das Ammolite noch wünscht.Weiter geht es mit einem Blick hinter die Kulissen des Europa-Park, wo Roland Mack einen Einblick in den Bau der neuen Mitarbeiterkantine gibt. Dort entsteht nicht nur eine neue Zentralküche auf dem neuesten technischen Stand, sondern auch sanitäre Anlagen und ein Ort der Gemeinschaft. Ann-Kathrin Mack verrät, welche Aufgaben für sie mit der neuen Kantine einhergehen und wie sie gemeinsam mit ihrer Familie kreative Ideen umsetzen kann. Charles Botta, der Direktor von MACK Solutions, ist ebenfalls stolz auf den neuen Ort, der für die Mitarbeiter entsteht.Am Ende der Folge berichtet Markus Huber von Rendler Bau über die beständige Partnerschaft mit dem Europa-Park. Er lobt den Mut der Familie Mack, weiter zu investieren und neue Projekte, wie auch die neuen Mitarbeiterwohnungen, zu realisieren.Ihr möchtet keine Folge mehr verpassen? Dann abonniert Zeit.Gemeinsam.Erleben. auf eurer Lieblingsplattform. Außerdem freuen wir uns auf Bewertungen und Feedback.Unsere Sondersendung läuft jeden Samstag von 11 bis 15 Uhr bundesweit im Schwarzwaldradio und auch weltweit auf https://www.europapark.de/de/EUROPARadio-Stream. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Popstar Harry Styles lässt die Fans auf seiner Tour dieses Mal zu sich kommen: In Amsterdam hat er über drei Wochen Konzerte gespielt. So eine Residency lohnt sich für Stars finanziell: Alles bleibt an einem Ort. Fans haben dazu gemischte Gefühle. **********In dieser Folge mit: Moderatorin: Anke van de Weyer Autor: Stefan Krombach, Deutschlandfunk Nova Gesprächspartner: Prof. Dr. Christoph Jacke, stellvertretender geschäftsführender Direktor am "C:POP - Transdisciplinary Research Center for Popular Music Cultures and Creative Economies", leitet die Studiengänge "Populäre Musik und Medien BA/MA" an der Universität Paderborn**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Mit Maximilian Senft holt der KSC einen neuen Cheftrainer aus Österreich vom SV Ried, der sicher für viele Fans ein unbeschriebenes Blatt ist. Um einen besseren Eindruck von unserem neuen Trainer zu bekommen, haben wir uns mit Lukas Brandl, dem Technischen Direktor von der SV Ried, im Podcast unterhalten! Mit ihm sprachen wir über deren gemeinsame (und sehr erfolgreiche) Zeit bei der SV Ried, wie Maximlian Senft so tickt und warum er besonders gut zum KSC passen könnte! Da grad viel passiert haben wir natürlich auch die KSC-News im Gepäck! Da wir am Dienstag, den 2. Juni aufgenommen haben, ist die Verpflichtung von Shio Fukuda nicht mit drin. Freut uns dennoch riesig!!! Viel Spaß mit der Folge! Niklas & Boris
Nach dem Zweiten Weltkrieg muss sich das Schauspielhaus Zürich neu orientieren. Während viele Künstler in ihre Heimat zurückkehren, rücken die Schweizer Autoren in den Vordergrund. Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt prägen die Nachkriegszeit des Theaters und führen es zu neuen Erfolgen. Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Mai 1945 endet für das Schauspielhaus Zürich die Ära als «Hochburg des freien Wortes» und Zufluchtsort für verfolgte Künstler. Die Exilbühne braucht es so nicht mehr. Viele Mitglieder des Emigranten-Ensembles zieht es wieder nach Deutschland. Andere wählen den umgekehrten Weg nach Zürich. Nun stehen Emigrantinnen neben Künstlern auf der Bühne, die von den Nazis jahrelang bejubelt worden sind. Das führt zu Spannungen und Kritik. In dieser Phase spielt Dramaturg Kurt Hirschfeld einmal mehr eine entscheidende Rolle. Er fördert gezielt Schweizer Autoren, allen voran Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt. Frisch, der vor dem Krieg noch ein Kritiker des Schauspielhauses war, feiert kurz vor Kriegsende seine erste Premiere als Theaterautor. Zusammen mit Dürrenmatt prägt er die Nachkriegszeit des Theaters massgeblich. Stücke wie Frischs «Andorra» oder Dürrenmatts «Die Physiker» werden zu grossen Erfolgen und sorgen dafür, dass das Schauspielhaus nochmals eine glanzvolle Zeit hat. Der Ruf des Theaters beruht auf dem Emigranten-Ensemble. Und später auf den Erfolgen von Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt. Ihr Entdecker Kurt Hirschfeld bleibt dem Schauspielhaus ein Leben lang treu bleibt – auch für kurze Zeit noch als Direktor. Nach seinem Tod geht für das Schauspielhaus eine weitere Ära zu Ende. Und danach kann es lange nicht mehr an diese grossen Zeiten anknüpfen. Der Mythos als Exilbühne aber ist bis heute geblieben. ____________________ In dieser Episode zu hören: Dagmar Walser, Theaterredaktorin Pinar Karabulut, Co Intendantin Schauspielhaus Zürich Hannah Schünemann, Chefdramaturgin Schauspielhaus Zürich ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Vera Deragisch ____________________ Literatur: Bachmann, Dieter/Schneider, Rolf (Hsg.) (1987): Das verschonte Haus – Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Ammann Verlag. Neue Schauspiel AG (1978): Vom Variété zum neuen Schauspielhaus – Die Geschichte des Schauspiels in Zürich. Peter Felix. Schoop, Günther (1957): Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Oprecht. Buns, Brigitte/deutsches Theatermuseum (Hsg.) (2007): Werft Eure Hoffnung über die Grenzen. Theater im Schweizer Exil und seine Rückkehr. Henschel. Kröger, Ute /Exinger, Peter (1998): In welchen Zeiten leben wir! Das Schauspielhaus Zürich 1938 -1998. Limmat Verlag. Amrein, Ursula (2004): Los von Berlin. Die Literatur- und Theaterpolitik der Schweiz und das «Dritte Reich», Chronos Verlag. ____________________ Links: SRF2 Kontext über die Bühnen-Diskussion 2021: Kann das weg? – Das Theater um den Pfauen - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Passage 2015: Kurt Hirschfeld – der Zauberer im Zürcher Schauspielhaus - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Schauplatz 1988: https://www.srf.ch/play/tv/schauplatz/video/50-theaterjahre-neue-schauspiel-ag--50-jahre-schauspielhaus?urn=urn:srf:video:51b69199-2663-4193-b99e-456454a4bd25 SRF-Kritik Hirschfeld-Film: https://www.srf.ch/kultur/film-serien/neu-im-kino-kurt-hirschfeld-spaeter-applaus-fuer-einen-vergessenen ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung
Wie sieht Banking im Jahr 2030 wirklich aus? Welche Rolle spielen KI, AI-Agenten und digitale Plattformen? Und warum könnten Banken künftig nicht an fehlender Stabilität, sondern an Unsichtbarkeit scheitern? In dieser Podcastfolge spreche ich mit Dr. Maurizio Singh über sein neues Buch „Banking 2030: Die Digitale Revolution“ und darüber, warum die nächsten Jahre für Banken entscheidender werden als viele heute glauben. Aktuell leitet er als Direktor den Bereich Banking & digitale Ökosysteme beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV). Wir sprechen über die digitale Transformation der Finanzbranche, die Zukunft von Filialen, den Umgang mit künstlicher Intelligenz und die Frage, warum viele Institute noch immer zu langsam handeln. Ein Gespräch über Strategie, Mut, Technologie und die Zukunft der Kundenschnittstelle. Zentrale Gedanken aus dem Gespräch: -Banken werden künftig weniger an fehlender Stabilität scheitern, sondern daran, für Kunden irrelevant zu werden. - Viele Institute betrachten KI noch immer als IT-Projekt statt als strategische Transformation. - Die Filiale der Zukunft ist kein Transaktionsort mehr, sondern ein Ort für Vertrauen, Austausch und finanzielle Bildung. - Kunden werden künftig besser vorbereitet in Beratungsgespräche kommen – oft mit Informationen aus ChatGPT oder anderen KI-Systemen. - Wer auf die perfekte 100%-Lösung wartet, wird von mutigeren Wettbewerbern überholt. Hier kannst Du das Buch mit 10 EUR Rabatt (bis Mitte Juni 2026) erwerben - nutze den Code: weimann10: [Bestellung Banking 2030 ](https://www.banking2030.com/) Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Hier findest Du Dr. Singh auf [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/dr-maurizio-singh-42419535/). Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
Schon als 4-Jähriger hatte Theo Pagel einen Traum: Zoo-Direktor werden. Der Traum ist geschafft und er arbeitete zunächst als Kurator am Kölner Zoo, bevor er später Direktor wurde. Wie sein Weg genau war, welche Tipps er auf Lager hat und wie Verhütung bei Flusspferden funktioniert, darüber sprachen wir in dieser Episode.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die EU steht nicht gut da. Der Draghi-Report warnt. Der Letta-Report kritisiert. Die Deindustrialisierung schreitet voran. Die Wachstumslücke zu den USA wächst und der Binnenmarkt hat Handelshürden von 45 Prozent auf Waren und 110 Prozent auf Dienstleistungen – ein Vielfaches der Trump-Zölle – nach Berechnungen des Internationalen Währungsfonds (IWF). Die Antwort auf die Probleme? Wie immer: Geld. Nach Vorstellung der EU-Kommission soll das Budget im Zeitraum von 2028 bis 2034 erstaunliche 1,763 Billionen Euro betragen. Das ist ein Plus von 45 Prozent gegenüber dem laufenden Rahmen. Das EU-Parlament geht noch weiter und fordert gar 2,2 Billionen Euro. Während Deutschland, Schweden und andere als „frugal“ eingeordnete Staaten diese Forderungen für überzogen halten, finden 16 Staaten Süd- und Osteuropas, es müsse eigentlich noch mehr sein.Dabei dürfte es nicht am Geld liegen, dass die EU immer weiter zurückfällt, sondern an fehlenden Reformen, die weitaus mehr bewirken würden. Wie könnten derartige Reformen aussehen? Diese Frage diskutiert Daniel Stelter mit Dr. Daniel Gros, Direktor des Instituts für Europäische Politik an der Universität Bocconi. Gros, ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und früherer Leiter der Denkfabrik Centre for European Policy Studies in Brüssel, legt seinen Forschungsschwerpunkt auf die EU-Wirtschaftspolitik und gilt als einer der renommiertesten EU-Ökonomen. Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceIEP@BU Policy Brief Nr. 41 INCREASING EUROPEAN PRODUCTIVITY, RESILIENCY AND DEFENCE PRODUCTION (AND HOW TO PAY FOR IT) von Daniel Gros und Jacob Funk Kirkegaard (Mai 2025): https://tinyurl.com/3xkcpj32 EPICENTER-Studie An Alternative EU Budget (Mai 2026): https://tinyurl.com/mrrfr7bs Draghi-Report-Followup Need for speed - the Draghi report one year on von Marion Mühlberger und Ursula Walther (Deutsche Bank Research, 10.9.2025): https://tinyurl.com/3pxxsr3p beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Das Handelsblatt wird 80 – und Sie sind eingeladen mitzufeiern! Wir schenken Ihnen vier Wochen lang kostenlosen Zugriff auf alle H+ Inhalte. Seit 80 Jahren steht das Handelsblatt für unabhängigen Wirtschaftsjournalismus – ordnet Entwicklungen ein, begleitet Umbrüche, macht Fortschritt sichtbar und liefert neue Perspektiven. Sichern Sie sich unser Aktionsangebot und damit Ihren Wissensvorsprung unter handelsblatt.com/80.Werbepartner – Das Angebot von Allianz Trade finden Sie unter: allianz-trade.de/bto.Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Thema: Polit-Erosion in der Türkei - schafft Präsident Erdogan nun die Demokratie endgültig ab?
Die Vorstellung, dass wir die Ellenbogen ausfahren müssen, um weiterzukommen, ist verbreitet. Aber das Gegenteil ist der Fall, sagt der Verhaltensökonom Matthias Sutter. Kooperation und Vertrauen zahlen sich auch ökonomisch aus, zeigt die Forschung. Matthias Sutter ist Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik in Bonn. Bis Ende 2025 hieß es noch Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern. Er ist nebenamtlich Professor für experimentelle Wirtschaftsforschung an den Universitäten Köln und Innsbruck. Teamarbeit ist eines seiner Hauptforschungsgebiete. Gemeinsam mit dem Verhaltensökonomen und ehemaligen Politiker Martin Kocher der in der Zwischenzeit Gouverneur der Österreichischen Nationalbank wurde, hat er ein Buch zu Kooperation und Vertrauen geschrieben. Anlässlich dessen Vorstellung hielt Matthais Sutter am 11. April 2026 im Haus von Russmedia in Vorarlberg diesen Vortrag.Aufgezeichnet wurde die Veranstaltung vom ORF Radio Vorarlberg für die Sendung Focus des ORF-Journalisten Georg Fabjan, der uns den Mitschnitt zur Verfügung gestellt hat.**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragender: Matthias Sutter, Verhaltensökonom, Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik**********HörtippDer Tag, ein Podcast des DeutschlandfunksHinweis: Leider wird der Vortragende Matthias Sutter im Audio an zwei Stellen Martin Sutter genannt. Dafür entschuldigen wir uns. **********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:37 - Vortragsbeginn und Einleitung7:42 - Überblick über den weiteren Vortrag8:04 - Warum Vertrauen und Kooperation wichtig sind18:06 - Wie Vertrauen und Kooperation gemessen werden25:16 - Wie man Kooperation fördern kann38:14 - Schlussworte und Fazit41:18 - Hörtipp**********Quellen aus der Folge:Der Originalvortrag in der ORF-Sendung Focus von Georg FabjanMartin G. Kocher, Matthias Sutter: Gemeinsam stark. Kooperation und Vertrauen: Der Schlüssel zum Erfolg in Wirtschaft, Politik und Arbeitsleben. Ecowing, 2026. Matthias Sutter: Der menschliche Faktor oder worauf es im Berufsleben ankommt - 55 verhaltensökonomische Erkenntnisse. Hanser, 2023. Fehr, Ernst, and Gary Charness. 2025. "Social Preferences: Fundamental Characteristics and Economic Consequences." Journal of Economic Literature 63 (2): 440–514.Elinor Ostrom: Governing the Commons: The Evolution of Institutions for Collective Action. Cambridge University Press, 2015. DOI:10.1017/CBO9781316423936. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Krise der Demokratie: Wir brauchen die politischen Parteien - Vortrag von Jan-Werner MüllerZwischenmenschlicher Umgang: Wie wir soziale Kompetenzen stärkenAblehnung: Wie trauen wir uns auf Menschen zuzugehen?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Der FC St. Gallen steht vor dem Umsturz. Der Grasshopper Club Zürich verhindert in extremis den Absturz. Und der ehemalige Direktor des Kinderzoos Rapperswil steht, wenn nicht mittendrin, dann doch sehr nah dabei. Es sind mal wieder aufwühlende Zeiten im Schweizer Fussball. Ein Talk mit starken Meinungen, viel Herz und einer guten Prise Humor: Das ist der Fussball-Podcast «Sykora Gisler» mit Tom Gisler und Mämä Sykora. Zu den beiden Enthusiasten stösst jeweils ein prominenter Gast, der dem Duo mit scharfer Zunge Paroli bietet.
Österreich gibt viel zu viel Geld für Förderungen aus, sagt der Ökonom Hanno Lorenz. Er kritisiert, dass niemand den Überblick hat und schlägt vor, das System neu aufzusetzen. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:In Österreich gibt es so viele unterschiedliche Förderungen, dass niemand mehr den Überblick darüber hat. Zu viele Fördertöpfe, zu viele Fördergeber, zu viele lokale Interessen, politische Einflussnahme, Doppelgleisigkeiten und Missbrauch sind die Folge.Und auch die Transparenzdatenbank, die mit dem Ziel Übersicht zu bringen, eingeführt wurde, hat ihren Zweck verfehlt. Das behauptet der Ökonom Hanno Lorenz vom Thinktank Agenda Austria und schlägt radikale Reformen vor. Konkret, sagt er, sollten die 5.500 Förderinstrumente erstmal allesamt abgeschafft werden, damit Neues entstehen kann. In der Pragmaticus-Serie Neustart für Österreich geht es in dieser Podcast-Folge um das Ausholzen von Österreichs Förderdschungel. Lorenz schlägt neue Rahmenbedingungen vor, er will Überprüfungsinstrumente entwickeln – und einen Mechanismus, um Fördertöpfe auch wieder abzuschaffen. Dabei sollen vor allem marktwirtschaftliche Überlegungen eine Rolle spielen, nur in Bereichen wie Forschung, Infrastruktur und Verkehr sollte es Ausnahmen geben. Denn Fakt ist: Über Förderungen laufen heute auch politische Einflussnahmen, werden Wählergruppen bedient und Lobbyarbeit befördert. Unser Gast in dieser Folge: Hanno Lorenz ist Ökonom und stellvertretender Direktor der Agenda Austria. Er lebt in Wien und arbeitet an Vorschlägen für eine bessere Zukunft Österreichs. Seine Schwerpunkte sind Arbeitsmarkt, Digitalisierung und Verteilung. Seit 2020 lehrt er am Raiffeisencampus Wien zur Rolle des Staates in der Wirtschaft.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter)
Von A wie Altersweitsichtigkeit über G wie Grauer Star und K wie Kurzsichtigkeit bis zu T wie trockenes Auge - Prof. Siegfried Priglinger, Direktor der Augenklinik der LMU München, beantwortet alle Fragen zur Augenheilkunde.
In Europa tobt der Zweite Weltkrieg. Die Nazis wüten, und auch die Schweiz zittert. In Zürich jedoch wird Theater gespielt. Das Schauspielhaus erlebt seinen Höhepunkt als Emigrantentheater – und wird zum Symbol der geistigen Landesverteidigung. Nach Ferdinand Riesers Abgang durchlebt das Emigranten-Ensemble am Schauspielhaus eine unsichere Zeit, geprägt von der Angst, Arbeit zu verlieren und den Nazis in die Hände zu fallen. Kurt Hirschfeld rettet die Bühne, indem er mit einflussreichen Bürgern und Stadtpräsident Emil Klöti die neue Schauspiel AG gründet und Gelder akquiriert. Direktor wird der als unpolitisch geltende Schweizer Oskar Wälterlin, nicht Hirschfeld, um Risiken durch den Nazi-Druck zu vermeiden. Hirschfeld arbeitet als Dramaturg. Hirschfeld und Wälterlin gelten in den kommenden Jahren als «Dreamteam» am Schauspielhaus. Sie verzichten auf offensichtlich politische Stücke. Spielen viele Klassiker, die sie mit aktueller Bedeutung aufladen. Legendär sind der Tell von Schiller oder Götz von Berlichingen von Goethe. In beiden spielt Heinrich Gretler die Hauptrolle. Der populäre Schauspieler wird auf der Bühne fast so etwas wie das Gesicht der geistigen Landesverteidigung. Im Mai 1940, als die Kriegsgefahr für die Schweiz besonders gross ist, setzen die beiden einen weiteren Akzent auf der Pfauenbühne. Hitler beginnt seinen Westfeldzug, und es gibt Gerüchte, dass auch die Schweiz bald an der Reihe ist. Die Zürcherinnen und Zürcher verlassen ihre Stadt in Scharen. Auch die Emigrantinnen und Emigranten haben ihre Koffer gepackt. Aber sie bleiben – und spielen. Am 18. Mai 1940 kommt es zur Premiere von Goethes Faust II. Ein Lieblingsstück der Nazis – das in Zürich ganz anders interpretiert wird. Es ist ein sehr eindrückliches Beispiel dafür, welche Kraft Theater haben kann. Aber nicht nur mit Klassikern, sondern auch mit Erstaufführungen von Exilautoren macht das Theater von sich reden. Ein bekanntes Beispiel ist die «Mutter Courage» von Berthold Brecht - ein Antikriegsstück mit der grossen Therese Giehse in der Hauptrolle. Der Zweite Weltkrieg hat eine einmalige Situation geschaffen. Der gemeinsame Feind und die Angst schweissen alle zusammen. Emigranten-Ensemble, Zuschauerinnen und Zuschauer, Theaterleitung, Politik und Presse. Und das ist bis heute die Basis des Schauspielhaus-Mythos. ____________________ In dieser Episode zu hören: Dagmar Walser, SRF-Theaterredaktorin ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Vera Deragisch ____________________ Literatur: Bachmann, Dieter/Schneider, Rolf (Hsg.) (1987): Das verschonte Haus – Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Ammann Verlag. Neue Schauspiel AG (1978): Vom Variété zum neuen Schauspielhaus – Die Geschichte des Schauspiels in Zürich. Peter Felix. Schoop, Günther (1957): Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Oprecht. Buns, Brigitte/deutsches Theatermuseum (Hsg.) (2007): Werft Eure Hoffnung über die Grenzen. Theater im Schweizer Exil und seine Rückkehr. Henschel. Kröger, Ute /Exinger, Peter (1998): In welchen Zeiten leben wir! Das Schauspielhaus Zürich 1938 -1998. Limmat Verlag. Amrein, Ursula (2004): Los von Berlin. Die Literatur- und Theaterpolitik der Schweiz und das «Dritte Reich», Chronos Verlag. ____________________ Links: SRF2 Kontext über die Bühnen-Diskussion 2021: Kann das weg? – Das Theater um den Pfauen - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Passage 2015: Kurt Hirschfeld – der Zauberer im Zürcher Schauspielhaus - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Schauplatz 1988: https://www.srf.ch/play/tv/schauplatz/video/50-theaterjahre-neue-schauspiel-ag--50-jahre-schauspielhaus?urn=urn:srf:video:51b69199-2663-4193-b99e-456454a4bd25 SRF-Kritik Hirschfeld-Film: https://www.srf.ch/kultur/film-serien/neu-im-kino-kurt-hirschfeld-spaeter-applaus-fuer-einen-vergessenen ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Profitabilna IT tvrtka otpušta zaposlenike. Paradoks? Mate Kostovski, osnivač i CEO Lemax-a, tvrdi da nije — i da je pravi uzrok vala otpuštanja u IT industriji makroekonomska politika nultih kamata koja je trajala petnaest godina, a ne AI. Razgovarali smo o normalizaciji industrije, otvorenom komuniciranju kad gori i tome zašto mindset osnivača nije floskula nego jedina prava zaštita._______________0:00 Profitabilni i otpuštamo — i ne, nije AI kriv4:00 Što je zapravo Lemax i zašto AI ne može napraviti nišni SaaS overnight8:00 ZIRP era je gotova: pravi uzrok IT otpuštanja, ne AI12:00 Hrvatska se neće izvući — val normalizacije već je tu14:00 Otvorena komunikacija umjesto zida šutnje: sportska lekcija18:00 Founder koji sam gradi AI agente i dobiva feedback na vlastiti rad23:00 Mindset osnivača određuje preživljavanje, ne veličina budžetaTOP i FLOP25:00 Palo Alto pronašao 75 ranjivosti uz AI: hakerima ostalo tri do pet mjeseci31:00 Tvoj auto te špijunira i prodaje podatke — i sve je legalno_______________
Trotz warmer Worte und großer Gesten hat der Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump bei Xi Jinping in China keine grundlegende Annäherung der beiden Großmächte gebracht. Mikko Huotari, Direktor des Mercator-Instituts für Chinastudien, erklärt die Gründe.
Donald Trump erweist Chinas Staatspräsident Xi Jinping die Ehre und reist für einen Staatsbesuch nach Peking. Bewegt sich Trump dort in der Taiwanfrage? Das hänge auch von unscheinbaren Formulierungen ab, sagt Simona Grano von der Universität Zürich. Weitere Themen: · Donald Trump reist nicht alleine nach Peking: Zur Delegation gehören auch Firmenchefs wie Elon Musk oder Tim Cook. Und das, während die USA sich eigentlich in einem Handelskrieg mit China befinden. Kommt es jetzt zu einer wirtschaftlichen Annäherung? Die Einschätzung von Politikwissenschaftler Ralph Weber von der Universität Basel. · Einer der «grausamsten und erschütterndsten Femizide der Schweiz», so nannte die Staatsanwältin den Mord an einer 38-jährigens aus Binningen. Jetzt ist das Urteil da. Der Täter ist in beiden Punkten schuldig: Mord und Störung des Totenfriedens. Wie kann die Gesellschaft mit solchen Taten umgehen? Darüber haben wir mit Henning Hachtel gesprochen, Direktor der Klinik für Forensik der Universitären Psychiatrischen Klinik in Basel. · Schlechte Noten für das Schweizer Bildungssystem – zumindest, wenn es um die Chancengleichheit der Schulkinder geht. Da schneidet die Schweiz laut einer Untersuchung von UNICEF schlecht ab. Die Studie zeigt zwar, dass 91 Prozent der privilegierten Jugendlichen die nötigen Kompetenzen in Mathematik und im Lesen erreichen. Bei benachteiligten Jugendlichen jedoch schaffen das nur 46 Prozent. Wie könnte man diese Lücke verkleinern? Die Erziehungswissenschaftlerin Katharina Maag Merki hat dazu eine klare Meinung: Die Selektion nach der sechsten Primarschulklasse erfolge zu früh.
„Die Mitte muss wieder dieser spannende, weil spannungsreiche Raum werden", sagt Stefan Kolev, Direktor des Ludwig-Erhard-Forums. Deutschland verharre im Status quo, während sogar junge Menschen über Auswanderung nachdenken oder in die innere Migration gehen. Im Gespräch mit Michael Bröcker wirbt Kolev für ein resilientes Mindset und einen Staat, der Subventionen nach echter Wirkung prüft: „Es braucht in Deutschland keine Kettensäge, davon bin ich felsenfest von überzeugt. Wohl aber Heckenscheren, die wir schwungvoll betätigen." [08:36] Bundeskanzler Friedrich Merz hat beim DGB-Kongress Pfiffe und Buhrufe kassiert, als er sagte, ohne Wachstum gebe es keinen leistungsfähigen Sozialstaat und keine auskömmliche Rente. Wenige Minuten später hielt Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas auf derselben Bühne dagegen: Wer den Sozialstaat schwäche, schwäche am Ende auch die Wirtschaft. Im Koalitionsausschuss am Abend ist über den Umgang miteinander gesprochen worden. Und eine gemeinsame Linie bei Steuer- und Rentenreform steht weiter aus. Ergebnisse des Treffens der Koalitionäre sollen am Vormittag veröffentlicht werden – schriftlich, ohne Pressekonferenz. [01:09]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wenn Armeen heute bis auf den Meter genau präzise Angriffe gegen strategische Ziele wie kritische Infrastruktur oder Waffensysteme fliegen, geht das durch Aufklärung aus dem Weltraum. Der Himmel hängt voller US-Satelliten, die ständig das Geschehen am Boden im Blick haben. Ex-BND-Agent Gerhard Conrad erklärt im Podcast, wie filigran das Informationsnetz im All arbeitet, warum die Satelliten Sprit brauchen, manchmal fast zusammenstoßen - und was Europa tun muss, um selbst ein Player im Weltraum zu werden. Gast: Gerhard Conrad. Als Agent vermittelte der ehemalige BND-Mann zwischen der israelischen Regierung und Hamas und Hisbollah, um Geiseln freizubekommen. Mehrere Israelis verdanken ihm ihre Freilassung, darunter der Soldat Gilad Schalit nach fünf Jahren in Hamas-Gewalt. Bis 2019 war er Direktor des europäischen Nachrichten-Analysezentrums INTCEN. Moderation: Frauke Niemeyer Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Reinhardt, Anja; Spieler, Reinhard www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
An der Herzklinik im Unispital Zürich sind zwischen 2016 und 2020 schwere Fehler passiert. Fachleute sprechen von mehr als 70 vermeidbaren Todesfällen. Im Zentrum des Skandals steht der Herzchirurg Francesco Maisano, der die Klinik bis 2020 geleitet hat. Warum wurde er nicht früher gestoppt? Whistleblower André Plass nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er über den früheren Direktor der Herzklinik, Francesco Maisano, spricht. Maisano sei ein Blender, der Kritik an seiner Arbeit im Keim ersticke. Er habe grosse Innovationen versprochen, ohne über die nötigen Qualifikationen für den Posten eines Klinikleiters zu verfügen. Warum konnte Maisano so lange schalten und walten wie er wollte? Hinweis: Bei Minute 6:30 ist uns ein Fehler unterlaufen. Unsere Wissenschaftsredaktorin sagt, Francesco Maisano habe bei seiner Berufung zum Klinikdirektor über keinen Facharzttitel verfügt. Das ist falsch. Wir entschuldigen uns für den Fehler. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Irène Dietschi, SRF-Wissenschaftsredaktorin - André Plass, Arzt und Unternehmer, hat den Skandal als Whistleblower ins Rollen gebracht - Thierry Carrel, Kardiologe ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Das Haus der Berufsbildung am Basler Messeplatz Basel ist seit Montag nicht mehr benutzbar. Mitarbeiter der Verwaltung und Mieterinnen wurden ausquartiert, der Coiffeursalon im Erdgeschoss fürchtet, auch nächste Woche nicht arbeiten zu können Ausserdem: · Wegen Ausweichverkehr in Dörfern: Graubündner Politikerinnen und Politiker wollen das Birsfeldner Modell übernehmen und noch verschärfen · Schutz vor Schulden oder Bevormundung? Die Basler Stimmbevölkerung entscheidet, ob die Steuern direkt vom Lohn abgezogen werden können. Das Streitgespräch mit Befürworter Pascal Pfister, Geschäftsleiter der Schuldenberatung Schweiz und mit Gegner Dominik Marbet, Direktor des Arbeitgeberverbands Basel-Stadt
Die Systeme des US-Unternehmens Palantir nutzen nicht nur Private, sondern auch Regierungen, Militärs und Geheimdienste. Die einen schwören auf effiziente Terror-Abwehr. Andere warnen vor grossen Risiken und sind irritiert von Aussagen von CEO Alex Karp. Was macht Palantir genau? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Dennis-Kenji Kipker, Cyber-Sicherheitsexperte, Gründer und Direktor des Cyber Intelligence Institute in Frankfurt am Main - Kathrin Winzenried, SRF-Redaktorin ____________________ Links: - SRF Reporter «Palantir und die Schweiz – Zwischen Daten und Macht» (online ab dem 6. Mai): https://www.srf.ch/play/tv/sendung/reporter?id=18477e06-560d-4305-85f0-fd397d43ad1c ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Der Bundesrat schlägt vor, mehrere hundert sogenannte Kontrollpunkte für Bauernbetriebe zu streichen. So soll die Landwirtschaft entlastet werden. Doch es gibt Kritik von Umweltverbänden. Sie warnen, dass der Schutz von Böden und Gewässern geschwächt werde. Weitere Themen: Weil die wichtige Handelsstrasse von Hormus weiterhin fast komplett blockiert ist, steigen die Ölpreise weltweit an. Während wohlhabende Länder die Folgen zumindest teilweise abfedern können, kommen Länder im globalen Süden an ihre Grenzen, sagt Robert Martini, ehemaliger Direktor des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz. In der georgischen Hauptstadt Tiflis ist es zu einem Protest der besonderen Art gekommen: Für den Schutz der allgegenwärtigen Strassenhunde der Stadt. Diese verschwinden immer mehr aus den Quartieren.
Das Opiat Fentanyl ist in der Schweiz schon länger ein grosses Thema. Jetzt verbreiten sich mit den Nitazenen eine neue Substanzgruppe in Europa. Warum sie als besonders gefährlich gelten, darüber klärt der Chefarzt der Universitären Kliniken Basel, Marc Vogel, auf. - Die sogenannte «Vorstoss-Flut» ist ein Dauerthema in der Schweizer Politik – gerade jetzt wieder, wo an der Sondersession der Berg abgearbeitet wird. Politikerinnen beschweren sich schon seit 30 Jahren darüber. Trotzdem wird die Zahl nicht kleiner. Wie das zusammenpasst, erklärt Marc Bühlmann, Direktor des Projekts Années Politiques Suisse der Uni Bern. - Nach 16 Jahren an der Macht hat Ministerpräsident Viktor Orban die Parlamentswahl Mitte April deutlich verloren. Kurz danach hat er überraschend angekündigt, dass er sein Mandat im neuen Parlament nicht annimmt. Stattdessen will er seine Partei und das rechte Lager neu aufstellen. Peter Techet vom Institut für den Donau-Raum und Mitteleuropa in Wien ordnet ein. - Sogar die deutsche Bildungsministerin ist betroffen: Benutzer des Messengerdienstes Signal wurden zum Opfer von Phishing-Attacken. Digitalredaktorin Tanja Eder über die Hintergründe und wie man sich schützen kann.
Thema: Eine UNRWA-Berufsschule in Osterjerusalem bangt um ihren Fortbestand. UNRWA-Direktor Roland Friedrich schildert die Lage vor Ort.
Wenn sie tanzte, kamen dem Publikum die Tränen. 23 Jahre lang war Katja Wünsche professionelle Balletttänzerin, zuletzt Erste Solistin am Ballett Zürich. Ein lang gehegter Traum, der in Erfüllung ging? Nicht unbedingt. Sie habe sich nämlich gar nie bewusst dazu entschieden, Tänzerin zu werden. Als Katja Wünsche acht Jahre alt ist, stossen ihre Eltern in der Zeitung auf ein Inserat für eine Ballettschule. Und denken sich: Ballett, das würde diesem Mädchen mit dem grossen Bewegungsdrang doch guttun. Damit fängt alles an. Acht Jahre später belegt Katja Wünsche am «Prix de Lausanne», dem berühmten Tanzpreis, den dritten Platz, im Jahr darauf den zweiten. Wird nach Abschluss der Ausbildung in Stuttgart in die Kompagnie aufgenommen. Wechselt 2012 nach Zürich – und wird schliesslich Erste Solistin. Ein Publikumsliebling sei sie, schreibt die Kritik, ein «Popstar des Balletts» mit unwahrscheinlichem Talent. «Mir war immer wichtig, dass ich auf der Bühne authentisch rüberkomme, dass ich die Menschen berühre», sagt Katja Wünsche selbst. Doch irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem sie merkt: Es ist Zeit, aufzuhören. Christian Spuck, ihr langjähriger Weggefährte und Direktor des Balletts Zürich, wechselt nach Abschluss der Saison 2022/23 nach Berlin. Und Katja Wünsche beschliesst, in Zürich zu bleiben und ihre Karriere zu beenden. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt; die Suche nach einem neuen Alltag, einer neuen Struktur. Im Gespräch mit Melanie Pfändler erzählt Katja Wünsche, wie sie diesen Prozess erlebt und welche Herausforderungen er mit sich bringt. Und auch von wichtigen, prägenden Kapiteln ihres Privatlebens: dem Kennenlernen ihres Mannes, den sie beim dritten Date gleich schon zum Opernball mitnahm. Und der Geburt ihres Sohnes, der zu den jüngsten (und grössten!) Fans von Dirigent Paavo Järvi zählen dürfte. Die Musiktitel: - Sergej Rachmaninov: Prélude cis-Moll (Sergej Rachmaninov, Klavier – Aufnahme 1919) - Les voix bulgares: Dilmano, dilbero. Humoresque - Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 5, 2. Satz Andante cantabile (Tonhalle-Orchester Zürich; Paavo Järvi, Leitung) - Sebastian Mullaert & Joris Voorn: You're an Orchestra in the Cosmos - Johnny Cash: Hurt