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Ein Kommentar von Rainer Rupp.Vor dem Hintergrund des fortgesetzten Aufbaus umfangreicher militärischer Kapazitäten durch die Vereinigten Staaten zur Vorbereitung eines möglichen Angriffs auf den Iran stellt sich die zentrale Frage: Wie werden Länder wie Russland und China reagieren. Denn die werden sich auf Grund der globalen, geopolitischen Kräftekonstellation kaum leisten können, eine Niederlage oder gar eine mögliche Zerschlagung Irans hinzunehmen und dadurch einen vernichtenden Prestigeverlust zu erleiden, der das ganze multipolare BRICS+ Projekt zum Einsturz bringen könnte. Andererseits wollen weder Moskau noch Peking einen direkten militärischen Schlagabtausch mit den USA riskieren, was umgekehrt auch für die USA gilt, denn die Gefahr eines Abgleitens eines konventionellen Krieges zwischen den großen Atom-Mächten in einen nuklearen Schlagabtausch ist einfach zu groß. Wenn also eine unmittelbare Kriegsbeteiligung ausgeschlossen ist: Auf welche Weise könnten Russland und China dann Teheran doch dabei unterstützen, sich gegen den drohenden, unprovozierten, völkerrechtswidrigen US-Angriff zu verteidigen? Tatsächlich haben beide Länder bereits viel getan, um das militärische Abschreckungspotential ihres BRICS+-Mitglieds Iran erheblich zu verstärken. Auch im kommenden Krieg, der den Regimewechsel in Teheran und die Unterwerfung Irans zum Ziel hat, soll die US-Luftwaffe wieder die Hauptrolle spielen. Nur diesmal wird es höchstwahrscheinlich ganz anders ablaufen als von Washington geplant. Denn Russland und China haben seit dem letzten unprovozierten, völkerrechtswidrigen massiven US-Bombenangriff im Juni letzten Jahres alles getan, um bei einer Wiederholung die zu erwartenden Verluste für die US-Luftwaffe an Piloten und Material inakzeptabel hochzuschrauben. Russland hat in kurzer Zeit für den Iran ein integriertes Luftverteidigungssystem aufgebaut – eine Fähigkeit, über die das Land zuvor nicht verfügte und die Teheran noch vor der zwölftägigen US-israelischen Offensive im vergangenen Jahr abgelehnt hatte. Damals hatten sich in der Regierung in Teheran die Kräfte durchgesetzt, die eine zu enge militärische Verbindung, bzw. Integration mit Russland verhindern wollten und die geglaubt hatten, sie könnten den Anforderungen einer effizienten und modernen Luftabwehr mit eigenen Mitteln gerecht werden. Dafür hat Iran blutiges Lehrgeld im Juni letzten Jahres gezahlt. Jetzt sind es nicht nur neue Radarsysteme und Luftabwehr-Raketen, die auf dem weltweit höchsten Stand der Technik sind, sondern Russland hat diese iranischen Systeme in den umfassenden Luftabwehrschirm der russischen strategischen Frühwarn- und Aufklärungssysteme integriert und die einzelnen Systeme wieder untereinander vernetzt. Das heißt, die Feuerleitsysteme der iranischen Flugabwehrraketen russischer Bauart, wie z.B. die S-300, die sich auf iranischem Boden befinden sind mit der strategischen Fernaufklärung durch russische Satelliten und Radarsysteme gekoppelt. Die neue, integrierte Verteidigungsarchitektur ist mehrschichtig aufgebaut. Die äußerste Ebene dient dazu, feindliche Ziele schon möglichst weit außerhalb des eigenen Staatsgebiets abzufangen – zu identifizieren und abzuschießen, noch bevor sie den eigenen Luftraum erreichen. Als nächstes folgt die Schicht der landesweiten strategischen Luftverteidigung. Anschließend kommt die operative Ebene größerer Gefechtsräume im Landesinneren, die z.B. auf dem bewährten und unschlagbaren „Pantir“-System der Russen aufbaut. Die letzte und kleinste Ebene bildet die punktuelle Nahverteidigung, etwa mit schultergestützten Flugabwehrwaffen wie der „Igla“. Sie stellt die letzte Verteidigungslinie dar, falls ein Ziel – etwa eine Drohne oder ein plötzlich auftauchender Hubschrauber – alle anderen Verteidigungsebenen durchdrungen hat....https://apolut.net/konnen-china-und-russland-der-vernichtung-irans-tatenlos-zusehen-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Technik aufs Ohr - Der Podcast für Ingenieurinnen und Ingenieure
Drohnen, Satelliten, Flugtaxis – Die Elektrifizierung der Luftfahrt verlangt nach neuen technologischen Entwicklungen für Batterien. Gewicht und Kapazität sind entscheidende Faktoren, um die Reichweite zu maximieren und Kosten zu senken. Hier kommen Lithium-Schwefel-Batterien ins Spiel.
MSC Spezial - Tag 2Der Bundeskanzler hat auf der Münchner Sicherheitskonferenz mit einer programmatischen Rede den Ton gesetzt. Merz formulierte vier Säulen einer „Agenda der Freiheit": militärische Stärke, ein souveränes Europa, eine neue transatlantische Partnerschaft und ein globales Netz neuer Allianzen. „In dieser neuen Welt ist Wettbewerbspolitik Sicherheitspolitik und Sicherheitspolitik Wettbewerbspolitik. Beides dient unserer Freiheit", sagte er. [02:33]Die Gäste in dieser Episode:Finnlands Außenministerin Elina Valtonen spricht aus der Erfahrung eines Landes, das über 1.300 Kilometer Grenze mit Russland teilt. Zur Verhandlungsbereitschaft Moskaus ist sie ernüchtert: „Russland spielt auf Zeit. Ich habe nichts gesehen, was darauf hindeuten würde, dass sie von ihren maximalistischen Zielen abgewendet wären." Sie sieht das Europa der 27 keineswegs als schwach.[11:04]Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen ist davon überzeugt, dass Europa gemeinsam Verteidigungsinvestitionen stemmen kann. Sie nennt als Beispiel die Corona-Pandemie, während der es gelungen sei, in kürzester Zeit einen Impfstoff zu entwickeln und die Produktion hochzufahren – genau so müsse Europa nun auch bei der Rüstungsproduktion vorgehen. [23:00]Christian Sewing, Deutsche-Bank-Chef und Präsident des Bundesverbands der Deutschen Banken, fordert Eurobonds für den Aufbau der Verteidigungsfähigkeit. „Für besondere Umstände und in besonderen Situationen sollten wir darüber nachdenken, ob wir vielleicht mit Eurobonds finanzieren. Die Verteidigung ist so ein Bereich", sagt Sewing. Das Kapital sei da, aber es fließe in die falschen Märkte.[24:39]Raumfahrtministerin Dorothee Bär macht auf der MSC deutlich, dass Verteidigung heute ohne eigene Weltrauminfrastruktur nicht mehr denkbar ist. Von knapp 11.000 aktiven Satelliten gehören allein 7.000 zu Elon Musks Starlink. „Er ist auf jeden Fall der stärkste Player, und der hat uns gelehrt, dass es nicht mehr reicht, so langsam zu sein.“[39:53]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Weltraum soll eigentlich nur friedlich genutzt werden. Dies gilt aber nicht für militärische Satelliten-Kommunikation. Auf der Münchner Cyber-Security-Konferenz wird klar: Auch das Starlink-System ist angreifbar. Es braucht ein unabhängiges Netz. Gessat, Michael www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Detjen, Stephan www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Helge Heynold liest: Vom Satelliten aus gesehen - von Viviane de Santana.
Detjen, Stephan www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Artemis II nach Wasserstoff-Leck verschoben Falcon 9 am Boden: erneut Oberstufen-Anomalie nach Starlink, Crew-12 Start ungewiss „Perfect Sturm“ für ISS: Alle Raumschiffe am Boden? SpaceX schluckt xAI und stell Antrag für bis zu 1 Million Satellite Starship Block-3 Booster 19 übersteh t Kryo-Tests, Isar baut Testkapazitäten in Schweden aus und Mitgründer Spurmann verlässt die Rocket Factory Augsburg. Korrektur: 00:01:45 molekularer Sauerstoff ist etwa 3x so groß wie molekularer Wasserstoff Update: Starlinkstart Samstag 7.2. war erfolgreich: SpaceX und NASA planen Start von Crew 12 am 11.2. um 11:38 Uhr MEZ
Wenn Satelliten ausfallen, funktioniert vieles nicht mehr: Das Navi im Auto, die Kontrolle von Flugrouten, die Liveübertragung im Fernsehen. Angesichts geopolitischer Spannungen steigt die Sorge vor Angriffen. Zu recht? Das klären wir in diesem Podcast.
Immer mehr Satelliten verglühen in der Atmosphäre. Der Schrott ist weg – aber das Material ist noch da. Lithium, Kupfer, vor allem Aluminium reichern sich in der Luft an und wandern bis in die Ozonschicht. Was, wenn ein neues Ozonloch entsteht? Karl Urban www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
TikTok macht süchtig. Und zwar wegen des Designs, des Algorithmus, der Endlosigkeit und der Pushes. Das sagt zumindest die EU-Kommission in einem vorläufigen Bericht ihrer Untersuchungen. Wir schauen genauer drauf und tiefer rein. Auf TikTok, auf den Bericht und darauf, was das genau bedeutet. Außerdem: Neues von Satelliten, die KI trainieren. Ja, genau. Schöne Woche! ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org) Kapitelmarken, KI-unterstützt 00:00:00 - Hallo zusammen! 00:00:42 - TikTok macht süchtig 00:13:38 - Albanien hebt TikTok-Sperre auf 00:15:30 - Japanese Cheesecake 00:16:21 - Scheitern von TikTok-Alternativen in den USA 00:18:07 - Starlink im Ukraine-Krieg 00:21:35 - Starlink-Daten für KI ℹ️ Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr [hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts](https://wonderl.ink/%40heise-podcasts)
Immer mehr Satelliten verglühen in der Atmosphäre. Der Schrott ist weg – aber das Material ist noch da. Lithium, Kupfer, vor allem Aluminium reichern sich in der Luft an und wandern bis in die Ozonschicht. Was, wenn ein neues Ozonloch entsteht? Karl Urban www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Sind wir bald alle arbeitslos? Frank Thelen sagt: Die humanoiden Roboter sind fertig. Nicht in zehn Jahren – jetzt. Sie müssen nur noch die Produktion hochfahren. KI-Modelle können heute schon 90% aller Bürojobs übernehmen. Aber die meisten Menschen glauben, das betrifft sie nicht. Mit Mitte 20 stand Frank kurz vor der Privatinsolvenz. Heute investiert er dreistellige Millionensummen in KI, Roboter und Satelliten. Durch die Höhle der Löwen wurde er zum bekanntesten Investor Deutschlands. Er sieht, was kommt – und es geht weit über verlorene Jobs hinaus. Denn KI entwickelt sich exponentiell. Sie wird uns in fast allem überlegen sein. Also: Womit verdienen wir 2027 unser Geld? Gehört die Zukunft China - oder haben wir noch eine Chance? Und was passiert, wenn KI uns Menschen als Störfaktor sieht? Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner Aufnahmedatum: 27. Januar 2026 KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:01:51) - Höhle der Löwen und die Hater-Basis (00:13:43) - Vom Skateboarder zum ersten Unternehmer (00:48:10) - Die Entscheidung für die Höhle der Löwen (01:20:58) - Venture Capital und der Shift zum Kapitalmarkt (01:36:11) - KI-Revolution: Die Zukunft der Arbeit (02:11:20) - Deutschland in der Krise: Politik und Wirtschaft (02:52:29) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Frank: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/frank-thelen/ Instagram: https://www.instagram.com/frank_thelen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@frank_thelen X: https://x.com/frank_thelen/ YouTube: https://www.youtube.com/@frank_thelen {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Mein Ziel ist, der beste Podcast Host Deutschlands zu werden. Ich verspreche dir, die spannendsten Gäste an meinen Tisch zu holen. 100% Realtalk. No Bullshit. #besterpodcast. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Im Gespräch mit Reiner Waldhauser (MoneyMindSet) und wikifolio-Trader von "Börsentitanen" geht es um echte Burggräben: nicht traden, sondern sich langfristig an Unternehmen beteiligen. Alphabet bleibt für ihn die KI-Leitaktie, weil Google-Macht und Gemini zusammenspielen. Amazon sieht er trotz Kurs-Schock als Langfrist-Wette: 200 Mrd. USD Investitionen für 2026 in KI, Chips, Robotik und Satelliten sollen Rendite bringen. Apple ist sein Stabilitätsanker: Das iPhone 17 soll Rekorde bringen, China komme zurück. Bei LVMH sieht er trotz -5% Umsatz und -13% Nettogewinn wieder bessere Signale, Luxus kann Preise anheben. Mastercard ist für ihn ein Dauerläufer ohne Kreditrisiko und verdient an jeder Kartenzahlung. Novo Nordisk hält er nach dem Absturz für unterbewertet: KGV 12,2 und Dividende 4,2%, Einstieg lieber in Tranchen. Eli Lilly bleibt für ihn der stärkste Player, aber teuer (KGV 45) und politisch anfällig. Hier geht es zum wikifolio: https://go.brn-ag.de/502
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Satelliten, und wie sie funktionieren, Kakerlaken und ihrer Kacke, Englisch als Weltsprache, mit Nina und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Frage des Tages: Wie funktioniert ein Satellit? (01:18) Nickel und Horn (09:15) Die fiesen 5 - Laus (19:56) Kackgeschichten: Kakerlaken (27:20) Herzfunk: Wie merkt man, dass man in der Pubertät ist? (35:59) Wieso ist Englisch die bekannteste Sprache? (43:02) Wortschatzkiste (50:52) Von Nina Heuser.
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Elon Musk will die Ausweitung von KI-Rechenzentren durch Satelliten in den Weltraum verlagern. Ein Genehmigungsantrag ist bei der zuständigen US-Behörde bereits eingereicht. Das Projekt soll Vorteile gegenüber terrestrischen Rechenzentren haben.
Start von Isar Aerospace in letzter Minute verschoben. Japans H3 lässt Satelliten fallen. Perseverance sendet wieder. New Glenn vor Start Nummer 3. Suni Williams - eine Legende geht. China landet Raumschiff nach Fensterriss. Neutron-Testtank geplatzt – Rückschlag für Rocket Lab? Und Blue Origin steigt in die Satellitenkommunikation ein.
Der DAX schließt knapp unter 25.000 Punkten bei 24.933 Punkten, +0,1%. Das Tageshoch lag bei 24.985 Punkten. Der Euro Stoxx 50 steigt um +0,2% auf 5.961 Punkte. Der ATX TR liegt bei 13.475 Punkten, +0,1% Treiber sind Bankenwerte: Commerzbank +1,4%, Deutsche Bank +0,8%. Dazu die Erholung in der zweiten Reihe: Aroundtown +5,8%. Friedrich Vorwerk gewinnt +7,3% nach Q4-Zahlen. Das EBIT liegt laut Jefferies 14% über den Schätzungen. Gleichzeitig dominiert Krisenmodus: Gold erreicht 5.101 USD je Feinunze, Silber steigt über 100 USD. Rüstung bleibt im Fokus: Rheinmetall und OHB bewerben sich gemeinsam mit Airbus um ein Bundeswehr-Satellitennetz mit mindestens 100 Satelliten. Der potenzielle Auftragswert liegt bei 8 bis 10 Mrd. Euro. OHB legt im Tagesverlauf um mehr als 36% zu. In den USA treibt KI das Thema: NVIDIA investiert 2 Mrd. USD in CoreWeave. Kaufpreis: 87,20 USD je Aktie. CoreWeave plant bis 2030 KI-Rechenzentren mit über 5 Gigawatt Leistung. Microsoft bringt den KI-Chip Maia 200. Zum Schluss eine Börsenweisheit von Benjamin Graham: "Der intelligente Investor ist ein Realist, der an Optimisten verkauft und von Pessimisten kauft
Drei Münchner Universitäten haben eine effiziente Methode entwickelt, um die Zerstörung von Gebäuden in Kriegsgebieten zu erfassen. Satellitentechnik und Statistik zusammen liefern Bilder, die schnell, genau und bezahlbar sind.
Am Montagabend hat in Davos das Weltwirtschaftsforum begonnen. Im Fokus stehen der Konflikt um Grönland und die Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump. Sein Finanzminister Scott Bessent hat die EU am Rande des WEF vor Gegenmassnahmen gewarnt. Er sagte, das wäre sehr unklug. Weitere Themen: · In der Stadt Zürich haben am Abend mehrere tausend Personen gegen das WEF und US-Präsident Trump demonstriert - dabei kam es zu Ausschreitungen. · Der Bundesrat und andere Bundesstellen sollen sich von der Plattform X zurückziehen. Das verlangt die SP. Es geht um die KI-Funktion Grok, die Fotos von Menschen so verändert, dass daraus sexualisierte oder pornografische Bilder entstehen. · Ein starker Sonnensturm hat dafür gesorgt, dass auch in der Schweiz Polarlichter zu sehen waren. Der Sonnensturm, der heute noch anhält, könnte auch Störungen bei Stromnetzen und bei Satelliten verursachen. · Tennis: Die Schweizerin Victoria Golubic ist an den Australian Open in der ersten Runde ausgeschieden. Sie verlor gegen die Französin Warwara Gratschowa in drei Sätzen.
SpaceX senkt die Umlaufbahnen vieler Starlink Satelliten ab. Der Grund sind drohende Kollisionen mit Weltraumschrott. Der Vorgang zeigt, wie groß das Problem Weltraum-Müll im All inzwischen ist.
Satelliten blicken in fast jeden Winkel der Welt. Sie ermöglichen Echtzeit-Kommunikation und steuern Waffensysteme. Wer sie dort oben kontrolliert, der kontrolliert maßgeblich die militärischen Konflikte auf der Erde. Ein neues Wettrüsten im Orbit, bei dem Deutschland bislang wenig zu melden hat. Nun hat die Bundesregierung ihre neue nationale Weltraumstrategie vorgelegt. In dieser 11KM-Folge erklärt WDR-Investigativjournalist Florian Flade, was wir über das militärisch-technische Wettrüsten im Orbit wissen und ob Deutschlands Strategie aufgehen kann. Er hat mit weiteren Kollegen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung zu dem Thema recherchiert. Hier geht's zu einem Überblicksartikel von tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/weltraum-kommando-bundeswehr-sicherheit-russland-100.html In dieser früheren 11KM-Folge “Russian Secrets” haben wir mit Florian bereits über Sicherheitsrisiken gesprochen, die allerdings aus einer ganz anderen Richtung kommen: https://1.ard.de/11KM_Russian_Secrets Und hier geht's um das, was übrig bleibt, wenn ausgemusterte Satelliten kontrolliert zum Absturz gebracht werden und in der Erdatmosphäre verglühen: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0683fd083b567feb/ Hier geht's zu “Streitkräfte und Strategien”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Maximilian Stockinger Mitarbeit: Stephan Beuting und Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Adele Meßmer, Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Yasemin Yüksel 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Die NASA holt ISS-Crew 11 wegen medizinischem Zwischenfall zurück Ex NASA Astronaut attackiert Trump Russisches ISS-Modul endlich wieder dicht. Rollout des Artemis II SLS in zwei Wochen China trainiert Mond-Crews im Höhlensystem. Spanien verliert Satelliten nach Weltraumtreffer. Mikrofabrik zündet im All: 1.000 Grad für Halbleiter.
Depotwechsel Consorsbank*: https://www.consorsbank.de/web/Wertpapierhandel/DepotwechselZwei Unternehmen. Zwei IPOs. Und möglicherweise zwei der größten Börsengänge aller Zeiten.Willkommen zur ersten aktien.kauf-Podcastfolge im Jahr 2026.Während viele Indizes bereits neue Höchststände markieren, werfen wir heute einen Blick nach vorne – auf die spannendsten Börsengang-Kandidaten der kommenden Jahre.In dieser Folge analysieren wir zwei absolute Schwergewichte:SpaceX ist längst mehr als ein Raumfahrtunternehmen. Der eigentliche Werttreiber ist Starlink – ein globales Satelliten-Internet-Netzwerk mit tausenden Satelliten im niedrigen Erdorbit.Wir sprechen über:Starlink als skalierbares Infrastruktur- und Abo-GeschäftDen außergewöhnlich starken Burggraben durch Technologie, Netzwerkeffekte & staatliche KundenChancen als globaler Telekom- und Infrastruktur-PlayerRisiken durch Kapitalbedarf, Regulierung, Bewertung & den Elon-Musk-FaktorEin möglicher Börsengang mit einer Bewertung von 150–200 Mrd. USD wäre ein echtes Markt-Event.OpenAI hat mit ChatGPT & Co. eine technologische Zeitenwende ausgelöst. Das Unternehmen verkauft keinen klassischen Software-Zugang – sondern Zugang zu Intelligenz.Wir schauen auf:OpenAI als KI-Grundinfrastruktur für Unternehmen & EntwicklerDen daten-, kapital- und wissensbasierten BurggrabenChancen durch Skalierbarkeit, Plattform-Effekte & neue MonetarisierungsmodelleMassive Risiken durch Kosten, Regulierung, Wettbewerb & BewertungEin möglicher IPO wird sogar mit Bewertungen bis zu 1 Billion USD diskutiert.Microsoft hält rund 27 % an OpenAI und stellt mit Azure die technische Basis.Für Aktionäre bedeutet das:Indirekte OpenAI-ExposureKI-Fantasie ohne All-in-RisikoEin stabiles Kerngeschäft als SicherheitsnetzSpaceX und OpenAI sind außergewöhnliche Firmen mit enormem langfristigem Potenzial.Aber: „Price is what you pay, value is what you get.“Historisch zeigt sich:IPOs sind kurzfristig oft volatilGeduld zahlt sich häufig erst nach der Hype-Phase ausDie besten IPOs liefern ihren Wert über viele Jahre➡️ Für Anleger heißt das: Begeisterung ist gut – Bewertung und Timing sind entscheidend.Die in diesem Podcast besprochenen Inhalte dienen ausschließlich Informations- und Unterhaltungszwecken und stellen keine Anlageberatung, Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar.Alle genannten Meinungen spiegeln die persönliche Einschätzung des Hosts wider.Kapitalmarktinvestitionen sind mit Risiken verbunden und können zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen.Bitte informiere dich eigenständig und ziehe im Zweifel einen professionellen Finanzberater hinzu.*Werbung
In dieser Episode geht es um das ESTRACK-Netzwerk. Das sind Bodenstationen der europäischen Raumfahrtagentur ESA. Dafür sind verschiedene Antennensysteme über den Globus verteilt, um mit Satelliten und Raumsonden zu kommunizieren. Ich sprach am ESOC in Darmstadt mit Gerhard Billig über die Geschichte und den Aufbau des ESTRACK und über technische und planerische Aspekte. Dabei sprachen wir auch noch über die ESTRACK-Anlage bei Kiruna in Schweden, die ich im November 2024 besuchen durfte. Außerdem gibt es ein Interview mit Daniel Friedrich. Er ist Young Graduate Trainee und arbeitet im Special Mission Infrastructure Lab Environment (SMILE) Lab, das über ein eigenes Kontrollzentrum und eigene Antennenanlagen verfügt.
Die 25. Episode im DLG-Podcast „ESG to Go – nachhaltig nachgefragt“ nutzen die Hosts Erik Guttulsröd, DLG-Bereichsleiter Betriebsführung und Nachhaltigkeit, und Stefanie Pionke, DLG-Bereichsleiterin Content, um Bilanz zu ziehen über die Themen der Reihe: Vom Lieferkettengesetz über Nachhaltigkeit in Ackerbau und Stall bis hin zum Omnibus-Paket. Dabei erfährt die Schweinetoilette ebenso Beachtung wie die Wellness-Bürste im Kuhstall oder die Suche nach Mindestkriterien für die Bewertung von Nachhaltigkeit in der Agrarbranche. Eines wird in der Retrospektive und im Blick voraus klar: Auch wenn ESG-Regulatorik politisch aktuell nicht ganz weit oben ist auf der Prioritätenliste, ist die systematische Bewertung von ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit in vielen Betrieben und Unternehmen bereits Realität und Erfolgsfaktor zugleich. Dafür steht nicht zuletzt das neue DLG-Leitbild der „Nachhaltigen Produktivitätssteigerung“. Weiterführende Informationen zum Thema: DLG-Interview über das Konzept der Nature Credits: Nature Credits zur Vergütung von Umweltleistungen DLG-Bericht Nachhaltige Produktivitätssteigerung durch Satelliten und Sensoren: Smart Farming für nachhaltige Landwirtschaft DLG-Bericht Nachhaltigkeit schnell erklärt: ESG, CSRD, LkSG - oh jemine?! DLG-Positionspapier zur Nachhaltigen Produktivitätssteigerung: Nachhaltige Produktivitätssteigerung DLG-Positionspapier zum modernen Pflanzenschutz: Warum wir einen modernen Pflanzenschutz brauchen Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Die Milliarden-Schulden für Verteidigung bringen viele auf Trab: Start-ups wie Rüstungskonzerne. Über neue Pläne und Aufträge wie über die Kritik daran berichtet Jan Pallokat.
In einem Plasma-Windkanal an der Universität Stuttgart untersuchen Forscher, wie verglühende Satelliten die Atmosphäre verändern. Bis heute ist kaum verstanden, welche Chemikalien freigesetzt werden und ob sie Ozonschicht und Wind beeinflussen. Urban, Karl www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die Internationale Raumstation zieht gut 15 Mal am Tag um die Erde. Satelliten in der geostationären Umlaufbahn schaffen eine Runde am Tag. Damit beim Umlauf immer dieselbe Seite zum Erdboden zeigt, müssen sich Station und Satelliten ständig drehen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Sonnenstürme können zu schweren Schäden bei Satelliten und dem Stromnetz auf der Erde führen. Sie gehen von Ausbrüchen auf aktiven Sonnenflecken aus und bombardieren die Erde mit Plasma. Auch bei uns sichtbare Polarlichter sind möglich. Stefan Troendle im Gespräch mit Uwe Gradwohl, ARD-Wissenschaftsredaktion
Eine Müllabfuhr für den Weltraum? – Über viele Jahre hat sich durch Satelliten und Raketen viel Müll im All angesammelt. Es ist also an der Zeit, dort oben einmal ordentlich aufzuräumen. Aber wie? Ein Münchner Student hat eine Idee.
Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die Asterix-Comics rund um die tapferen Gallier zu Caesars Zeiten sind legendär. Ihr Titelheld war Namenspatron des ersten französischen Satelliten. Asterix-1 hob von Hammaguir in der algerischen Wüste ab. Seit 1965 zieht er seine Bahn um die Erde. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Declan Ganley, ein irischer Telekommunikationsunternehmer, plant eine weltraumgestützte Alternative zum aktuellen Internet, um die Abhängigkeit von anfälligen Unterseekabeln zu verringern. Anfang 2026 will er 600 Satelliten – das sogenannte Outernet – in Betrieb nehmen.
Flughunde in Afrika leben die meiste Zeit im Verborgenen. Ihre riesigen Kolonien aber sind bedroht. In Zukunft sammeln Satelliten des Icarus-Projektes Daten zu ihren Zugrouten. Dieser Podcast klärt, warum solche Tierdaten auch Menschen helfen.
Die Schweizer Armee hat keine eigenen Satelliten. Doch das soll sich ändern. Um unabhängiger von anderen Staaten zu werden, will die Armee bis zu 15 Satelliten ins Weltall schicken. Sie sollen etwa eine sichere Kommunikation garantieren und Bilder zur Lagebeurteilung generieren. Weitere Themen: Am G20 Gipfel in Südafrika, der am Samstag beginnt, werden nicht annähernd 20 Staats- und Regierungschefs und -chefinnen dabei sein. Die USA boykottieren den Gipfel, China, Russland, Mexiko und Argentinien schicken nur die zweite Garde. Haben die G20 noch eine Zukunft? Menschen mit einer Sehbehinderung sind beim Abstimmen auf Hilfe angewiesen. Das heisst, das Recht auf das Stimmgeheimnis ist nicht gewahrt. Nun testet der Kanton Zürich eine Abstimmungsschablone, die es Blinden und Sehbehinderten ermöglicht, Stimmzettel selbständig auszufüllen.
USA setzen Ukraine mit Ultimatum unter Druck, Armee will eigene Satelliten im All, Forderung nach mehr Pflegeplätzen für Demenzkranke, Ausstellung zu Mythen und Legenden um die Tessiner Walser
Die Schweizer Armee hat keine eigenen Satelliten. Doch das soll sich ändern. Um unabhängiger von anderen Staaten zu werden, will die Armee bis zu 15 Satelliten ins Weltall schicken. Sie sollen etwa eine sichere Kommunikation garantieren und Bilder zur Lagebeurteilung generieren.
In Myanmar hat das Militär eine Betrugsfabrik gestürmt und dabei 350 Menschen festgenommen und 10'000 Mobiltelefone beschlagnahmt. Das Land ist bekannt für die Fabriken, von denen aus weltweit Leute über das Internet betrogen werden. Südostasien-Korrespondent Marti Aldrovandi ordnet ein. · Google will Rechencenter ins Weltall auslagern. Diese dunklen, engen und lauten Räume mit einer Vielzahl an Computern, könnten auch im Weltall betrieben werden, wenn es nach dem Techkonzern geht. Das Projekt mit dem Namen «Suncatcher» soll mit rund 81 Satelliten auf einer niedrigen Erd-Umlaufbahn betrieben werden. Wie muss man sich das konkret vorstellen? Tech-Journalist Reto Vogt hat Antworten. · Heute vor 80 Jahren wurde die bayerische Stadt Nürnberg zum Schauplatz einer der bedeutendsten Prozesse des Jahrhunderts. Während die Stadt Nürnberg selber in Trümmern lag, starteten im November 1945 die Nürnberger Prozesse. Sie richteten sich gegen die obersten Kommandeure des Nazi-Regimes. Historikerin Alexa Stiller an der Uni Zürich spricht über die Auswirkungen der Nürnberger Militärtribunale. · Sigma-Boy. Red Pill. Manosphere. Diese Begriffe und Gedanken sind Teil einer Ideologie, die sich über digitale Räume bis in die Mitte unserer Gesellschaft ausgebreitet hat. Julian Schmidli von SRF Data hat für die neue Serie «Alpha Boys» von News Plus Hintergründe dazu recherchiert, wie Selbstoptimierung und vermeintliche Stärke von jungen Männern irgendwann umschlägt in Frauenhass und Gewaltaufrufe.
Die weltweiten Tierwanderungen vom Weltraum aus beobachten – das ist das Ziel des Projekts ICARUS. Bis zu sechs kleine Satelliten sammeln die Daten von Miniatursendern, die an wild lebenden Tieren angebracht wurden. So können Forscher*innen die ökologischen Zusammenhänge der Tierwanderungen besser verstehen. Stefan Troendle im Gespräch mit Jenny von Sperber, ARD-Wissenschaftsredaktion.
Polarlichter gab es in den vergangenen Monaten schon häufiger zu sehen – am frühen Mittwoch erneut und so weit südlich wie selten. Über mögliche Fehlfunktionen bei GPS oder Satelliten ist bislang nichts bekannt.
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Das neue Kinderdepot von Scalable Capital ist live – und Tobias Kramer spricht mit Christian W. Röhl (Chief Economist Scalable Capital) über smarte Vermögensbildung für Kinder und natürlich auch Erwachsene: Von NV-Bescheinigung und Freibeträgen bis zu ETF-Strategien mit MSCI ACWI, MSCI World ex USA, Emerging Markets und Small Caps. Dazu: das Scalable-Feature „Taschengeld“ (ETF-Gebühren-Rückerstattung & Reinvest), Scalable Wealth fürs automatische Rebalancing und die Frage, wie man das Depot wirklich einfach, breit und kostengünstig aufsetzt, egal in welchem Alter. Anhand eines Beispielplans (Kindergeld, Startgeschenk, 8 % p. a.) diskutieren die beiden, wie schnell aus vielen kleinen Beträgen sehr viel Geld werden kann – und was rechtlich wichtig ist (das Geld gehört dem Kind). Außerdem: Update zu SoftBank und der Stop-Taktik von Tobias. Inhalte & Highlights - Kinderdepot: Einrichtung, Besonderheiten bis 18, rechtliche Punkte (Eigentum, verdeckte Schenkung vermeiden). - Steuern optimieren: NV-Bescheinigung, Sparer-Pauschbetrag, Sonderausgabenpauschale – Freibeträge richtig nutzen (auch per Rebalancing). - Kosten drücken: 200 Xtrackers & iShares ETFs ohne Gebühren + „Taschengeld“ (gebührenfrei besparen & quartalsweise Reinvest). - Portfolio-Rezepte: Basis: MSCI All Country World (ACWI) als One-Click-Lösung. 2-ETF-Mix („Zwei Nasen tanken super“): ACWI + MSCI World ex USA zur Reduktion des US-Gewichts. Feinjustierung: Emerging Markets (Asien) & MSCI World Small Cap als Satelliten. Scalable Wealth fürs Kind: automatisches Rebalancing, einfache Umsetzung, keine Zusatzkosten bis 18. - Praxis: Sparraten (z. B. Kindergeld), Rebalancing-Zeitpunkte, Entsparen & FIFO, warum einfach > kompliziert ist. - Bonus: SoftBank-Case – warum Tobias Teilgewinne systematisch sichert. © adorum publishing GmbH 2025
Die Bewaffnung des Weltraums nimmt zu. Satelliten spielen eine Schlüsselrolle in modernen Konflikten, wie im Ukraine-Krieg. Das Weltall wird zum nächsten Schauplatz der Aufrüstung, sagt Juliana Süss. Sie forscht zu Weltraumpolitik bei der deutschen Stiftung für Wissenschaft und Politik. Satelliten sind unverzichtbar für die Kriegsführung der Gegenwart. Doch der Weltraum wird zunehmend selbst zum Ziel militärischer Strategien, warnt die Weltraumpolitik-Expertin Juliana Süss. Russland und China rüsten mit Antisatellitenwaffen auf, während die USA den Weltraum längst als Kriegsschauplatz begreifen. Wie realistisch ist die Bedrohung aus dem All? Juliana Süss forscht zu Weltraumpolitik bei der deutschen Stiftung für Wissenschaft und Politik. Sie ist zu Gast bei David Karasek.
Ob wir es merken oder nicht: Jeder Tag in unserem Alltag ist inzwischen ein All-Tag. Denn die alltäglichsten Dinge in unserem Leben - vom Navi bis zur Wettervorhersage - könnten wir ohne das All und seine Satelliten nicht so nutzen, wie wir es mittlerweile gewohnt sind. Was „da oben“ erforscht und in Umlaufbahnen gebracht wird, das zieht auch „hier unten“ große Kreise. Die unendlichen Weiten des Weltraums verschaffen uns auf Erden immer unbegrenztere Möglichkeiten. Unter der Überschrift “New Space” hat sich die Raumfahrt kommerzialisiert. Denn während früher nur staatliche Raumfahrtbehörden wie die NASA Menschen, Raumschiffe und Satelliten ins All schickten, drängen heute auch private Unternehmen wie SpaceX oder Blue Origin mit großem Ehrgeiz und Kapital dorthin. Deutsche Unternehmen und Start-ups inklusive. So lenken nicht nur Neugier und Entdeckerlust die Blicke und Raketen ins All, sondern auch wirtschaftliche und machtpolitische Interessen. Denn nichts Geringeres als unsere Sicherheit wird mittlerweile auch im Weltraum verteidigt. Können wir also gar nicht genug Weltraum wagen? Erkunden wir das All und seine Möglichkeiten mit dem Astronauten Matthias Maurer, mit Prof. Anke Kaysser-Pyzalla, der Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), mit Victor Maier vom Münchner Start-Up „The Exploration Company“ und mit dem hr-Weltraumexperten Dirk Wagner. Podcast-Tipp: Ready for Liftoff! Der Raumfahrt-Podcast Immer mehr Raketen, immer abgefahrenere Missionen! In der Raumfahrt geht's gerade richtig ab. Das Wettrennen zum Mond und Mars hat längst begonnen. Bereit für den Start? Anne-Dorette Ziems, Fritz Espenlaub und David Beck nehmen euch alle zwei Wochen mit auf diese Reise. Wir sprechen über die neuesten Missionen, spannende Zukunftsvisionen und geben überraschende Einblicke in die Welt der Raumfahrt - ohne zu viel komplizierte Physik! https://www.ardaudiothek.de/sendung/ready-for-liftoff-der-raumfahrt-podcast/urn:ard:show:562741c3e4fe4e3c/
Ob wir es merken oder nicht: Jeder Tag in unserem Alltag ist inzwischen ein All-Tag. Denn die alltäglichsten Dinge in unserem Leben - vom Navi bis zur Wettervorhersage - könnten wir ohne das All und seine Satelliten nicht so nutzen, wie wir es mittlerweile gewohnt sind. Was „da oben“ erforscht und in Umlaufbahnen gebracht wird, das zieht auch „hier unten“ große Kreise. Die unendlichen Weiten des Weltraums verschaffen uns auf Erden immer unbegrenztere Möglichkeiten. Unter der Überschrift “New Space” hat sich die Raumfahrt kommerzialisiert. Denn während früher nur staatliche Raumfahrtbehörden wie die NASA Menschen, Raumschiffe und Satelliten ins All schickten, drängen heute auch private Unternehmen wie SpaceX oder Blue Origin mit großem Ehrgeiz und Kapital dorthin. Deutsche Unternehmen und Start-ups inklusive. So lenken nicht nur Neugier und Entdeckerlust die Blicke und Raketen ins All, sondern auch wirtschaftliche und machtpolitische Interessen. Denn nichts Geringeres als unsere Sicherheit wird mittlerweile auch im Weltraum verteidigt. Können wir also gar nicht genug Weltraum wagen? Erkunden wir das All und seine Möglichkeiten mit dem Astronauten Matthias Maurer, mit Prof. Anke Kaysser-Pyzalla, der Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), mit Victor Maier vom Münchner Start-Up „The Exploration Company“ und mit dem hr-Weltraumexperten Dirk Wagner. Podcast-Tipp: Ready for Liftoff! Der Raumfahrt-Podcast Immer mehr Raketen, immer abgefahrenere Missionen! In der Raumfahrt geht's gerade richtig ab. Das Wettrennen zum Mond und Mars hat längst begonnen. Bereit für den Start? Anne-Dorette Ziems, Fritz Espenlaub und David Beck nehmen euch alle zwei Wochen mit auf diese Reise. Wir sprechen über die neuesten Missionen, spannende Zukunftsvisionen und geben überraschende Einblicke in die Welt der Raumfahrt - ohne zu viel komplizierte Physik! https://www.ardaudiothek.de/sendung/ready-for-liftoff-der-raumfahrt-podcast/urn:ard:show:562741c3e4fe4e3c/
Waffenruhe. Alle überlebenden Hamas-Geiseln sind frei. Nach der Unterzeichnung des US-Friedensplans gibt es Hoffnung auf einen dauerhaften Frieden zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas. Die Gespräche darüber laufen, auch darüber, wie der Gaza-Streifen dann wieder aufgebaut werden kann. Eine Recherche von BR Data zeigt nun allerdings das Ausmaß der Zerstörung. Mit Christian Limpert, dem Leiter des ARD-Studios in Tel Aviv, blicken wir in dieser 11KM-Folge auf diese Daten und die Lage vor Ort. Welche Regionen des Gaza-Streifens sind nach zwei Jahren Krieg am stärksten zerstört und welche Interessen verfolgen Israel und die USA mit dem schmalen Küstenstreifen. Redaktionsschluss für diese Folge ist Dienstag, 14. Oktober um 19 Uhr. Alle Nachrichten zu den neuesten Entwicklungen im Nahen Osten findet ihr hier: https://www.tagesschau.de/thema/nahost Hier geht's zu allen 11KM-Folgen mit Hintergründen zur Lage in Nahost: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Nahost Hier geht's zu “Lost in Nahost”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/lost-in-nahost-der-podcast-zum-krieg-in-israel-und-gaza/urn:ard:show:5ef19b01d54f725b/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Niklas Münch Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Jonas Teichmann, Jacqueline Brzeczek und Christine Dreyer Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Satelliten im Visier: Der Verteidigungsminister warnt, dass gezielte Angriffe im All ganze Staaten lahmlegen könnten. Die Bundesregierung gibt nun Milliarden für Gegenmaßnahmen.
Marco Fuchs ist Vorstandschef und Mehrheitsgesellschafter des Bremer Raumfahrtunternehmens OHB, das mit Satelliten und Co. mehr als eine Milliarde Euro umsetzt. Im OMR Podcast erzählt Fuchs, wie es quasi aus Langeweile zur Firmenübernahme durch seine Mutter kam, wieso er gemeinsam mit KKR das Raumfahrt-Unternehmen von der Börse genommen hat und warum er so große Stücke auf SpaceX und die Ingenieurskünste von Elon Musk hält. Die Folge mit Marco Fuchs haben wir im Dezember 2023 veröffentlicht. Für unsere Serie "OMR Classics" haben wir sie nun neu aufgelegt, weil wir glauben, dass die Geschichte noch immer spannend für Euch sein könnte. Viel Spaß beim Hören!
Zu Geheimdiensten gibt es viele Mythen und Verschwörungen. Thomas Riegler ist Historiker und ein absoluter Geheimdienst-Nerd. Von ihm habe ich mir erklären lassen, wie Geheimdienste wirklich arbeiten. Es ist mehr fader Bürojob als James Bond, aber trotzdem ab und zu ziemlich spektakulär. Wir reden über den Mossad, 9/11, die Atombombe, Jan Marsalek und noch viel mehr. Geheimdienste, erklärt.