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Haas, Lucian www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Zwei neue Satelliten sind ins All gestartet, die sollen helfen, den Klimawandel besser zu verstehen. Und ein Pferd in England hat einen neuen Rekord aufgestellt. Von Verena Specks-Ludwig.
Bundeskanzler Merz kündigt Entlastungen bei Spritpreisen an, Huthis im Jemen kontrollieren Meerenge Bab El-Mandeb, BKA Lagebild 2025: Organisierte Kriminalität agiert digitaler und brutaler, Russische Fregatte feuert Leuchtraketen auf dänischen Helikopter, Generalstaatsanwalt der Ukraine entlassen als Folge eines Korruptionsskandal, Ute Niklas übernimmt als erste Frau das Kommando einer Fregatte, ESA schickt zwei Satelliten zur Klimaforschung ins All, Schauspieler Ralf Richter ist tot, Das Wetter
Bundeskanzler Merz kündigt Entlastungen bei Spritpreisen an, Huthis im Jemen kontrollieren Meerenge Bab El-Mandeb, BKA Lagebild 2025: Organisierte Kriminalität agiert digitaler und brutaler, Russische Fregatte feuert Leuchtraketen auf dänischen Helikopter, Generalstaatsanwalt der Ukraine entlassen als Folge eines Korruptionsskandal, Ute Niklas übernimmt als erste Frau das Kommando einer Fregatte, ESA schickt zwei Satelliten zur Klimaforschung ins All, Schauspieler Ralf Richter ist tot, Das Wetter
Die Batterie-Landschaft in Europa hat ein Problem. In der Forschung sind wir vorn mit dabei nur wenn es um die Produktion geht, endet es allzu oft wie Northvolt oder Cellforce. Einen Neustart könnte es mit Lithium-Schwefel-Batterien geben, die deutlich höhere Energiedichten und weniger Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen versprechen. Doch warum gibt es sie trotz jahrzehntelanger Forschung noch nicht in Großserie? Theion-CEO Ulrich Ehmes erklärt, welche Probleme Schwefel, Lithium-Metall und Elektrolyt noch bereiten, wie sein Unternehmen von der Knopf- zur Pouchzelle kommen will und warum die Industrialisierung mindestens so schwierig ist wie die Zellchemie selbst.
Die deutsche Trägerrakete Spectrum hat beim Testflug den Orbit erreicht. Das sei deutsche Raumfahrtgeschichte, sagt Anke Pagels-Kerp, Bereichsvorständin Raumfahrt beim DLR. Außerdem "ist es eine Möglichkeit, unabhängiger zu werden." Von WDR 5.
AfD verdoppelt Wähleranteil in Sachsen-Anhalt, Witkoff und Kushner in Kiew eingetroffen, Isar Aerospace schickt Satelliten von Norwegen ins All
Ich liebe diese klaren Nächte im Frühherbst. Es ist noch nicht kalt, der Himmel ist von diesem durchscheinenden Blau. Etwa um 22 Uhr steht im Nordwesten der Grosse Wagen. Verlängert man seine Hinterachse nach oben, kommt man zum Polarstern, der Jägern und Seeleuten über Jahrtausende den Weg gewiesen hat. Und dann, dann zieht, wie auf einer Perlenkette aufgereiht, ein Lichterzug aus vielen kleinen Sternen über den Himmel. Die Dutzenden von Lichtpunkten folgen derselben Spur hintereinander. Sie leuchten gleichmässig, etwa so hell wie Sterne und bewegen sich viel schneller als jedes Flugzeug, aber langsamer als Sternschnuppen. Es sind Satelliten. In den unendlichen Weiten über unseren Köpfen wird es in den nächsten Jahren ein ziemliches Gedränge geben. Die Rede ist von über einer Million Satelliten, die bald die Erde umkreisen sollen. Sie stören nicht nur den Grossen Wagen, sondern auch die Erd-Atmosphäre: In einigen Jahren, Jahrzehnten oder Jahrhunderten verglüht jeder dieser Satelliten. Schon 2022 brachten verglühende Satelliten fast 30 Prozent mehr Aluminiumoxid in die obere Atmosphäre als alle Meteoriten zusammen. Einer, der dort oben mitmischen will, ist Jeff Bezos. Der Gründer von Amazon hat mit seiner Firma Blue Origin längst in den Weltraum expandiert. Da will er die rund um die Uhr verfügbare Solarenergie ausnutzen und damit Rechenzentren betreiben. Er ist nicht der einzige. Die grosse Frage, die sich dabei stellt: Was richten die Herren der Satelliten im Weltraum an? Welche Probleme hinterlassen sie unseren Kindern und Kindeskindern? Wer übernimmt die Verantwortung für Schäden in der Zukunft?Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
EU un NATO stärkt Düütschland +++ Stüerreform is Thema in dat Kabinett +++ Düütschland will israelsch Rakentsystem köpen +++ Ut vör veer VW-Warken woll al seker +++ OHB will Satelliten woll nich in Bremen boen +++ Dat Weer
Man merkt sofort, wo wir Menschen waren. Und zwar am Müll. Denn sogar auf dem Mond liegen mehrere Müllbeutel mit menschlichen Fäkalien. Warum soll das in der Erdumlaufbahn anders sein? Da fliegen zwar keine Müllbeutel rum, aber ausgediente Satelliten und Raketenstufen, und wenn die zusammenstoßen, entstehen Hunderttausende neue Metallteile – Weltraumschrott. Viele Millionen kleine Teilchen schwirren mittlerweile mit 40.000 km/h um die Erde. Die machen keine Löcher mehr irgendwo rein, die lassen alles explodieren, was ihnen in den Weg kommt. Der Schneeballeffekt sorgt dafür, dass es immer mehr werden. Wahrscheinlich werden dadurch wertvolle Umlaufbahnen irgendwann nicht mehr nutzbar sein. Jetzt schon müssen wir bei Raketenstarts darauf achten, dass nichts im Weg rumfliegt. 2030 will die ESA erste Tests machen, um Satelliten einzufangen, abzusenken und verglühen zu lassen. Und in Zukunft will man sogar Satelliten im Orbit betanken und reparieren.Protagonisten:Dr. Holger Krag, Head of ESA's Space DebrisZum Weltraumschrott-Forschungsprojekt der Uni Stuttgart: SWR Aktuell: "Weltraumschrott: Was beim Absturz von Satelliten passiert"Ihr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:Die Deutsche Raumfahrtagentur zum Thema WeltraummüllESA: "Weltraumschrott: Internationale Experten einig über dringenden Handlungsbedarf"ZDF: "Gefährlicher Weltraumschrott"Redaktion und Host: Karsten Möbius / Abnehmender Redakteur: Matthias Vorndran / Produktion: Thomas JähnFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!
Das Verglühen von Satelliten in der Erdatmosphäre ist kaum erforscht. Anfang September lässt die Europäische Weltraumorganisation ESA zwei Satelliten über dem Südpazifik (Tonga) abstürzen – die dann Weltraumschrott sind. Ein Team der Universität Stuttgart beobachtet dies vor Ort. Christine Langer im Gespräch mit Uwe Gradwohl, ARD-Wissenschaftsredaktion
Tausende ausgediente Satelliten fliegen als Weltraumschrott umher. Gerade lässt die Europäische Weltraumorganisation ESA zwei von ihnen gezielt über Tonga ins Meer stürzen. Ein Forscherteam beobachtet, was dann passiert. ARD-Journalist Uwe Gradwohl weiß mehr.
Satelliten und Raketen verglühen am Ende ihrer Lebensdauer. Dabei entstehen Schadstoffwolken — und bisher weiß niemand, wie diese langfristig Atmosphäre und Klima verändern. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:02:19) Einsatzfelder von Satelliten: Wo sie notwendig sind (00:05:15) Die Schichten unserer Atmosphäre und ihre Eigenschaften (00:08:15) Eine Wolke gibt Aufschluss über Satellitenrückstände (00:13:43) Wie Satelliten aus der Atmosphäre geholt werden (00:19:15) Unklare Folgen der Atmosphärenverunreinigungen (00:22:41) Forschung in der Zukunft: Die Ziele ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-raumfahrt-atmosphaere
Satelliten und Raketen verglühen am Ende ihrer Lebensdauer. Dabei entstehen Schadstoffwolken — und bisher weiß niemand, wie diese langfristig Atmosphäre und Klima verändern. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:02:19) Einsatzfelder von Satelliten: Wo sie notwendig sind (00:05:15) Die Schichten unserer Atmosphäre und ihre Eigenschaften (00:08:15) Eine Wolke gibt Aufschluss über Satellitenrückstände (00:13:43) Wie Satelliten aus der Atmosphäre geholt werden (00:19:15) Unklare Folgen der Atmosphärenverunreinigungen (00:22:41) Forschung in der Zukunft: Die Ziele ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-raumfahrt-atmosphaere
Satelliten und Raketen verglühen am Ende ihrer Lebensdauer. Dabei entstehen Schadstoffwolken — und bisher weiß niemand, wie diese langfristig Atmosphäre und Klima verändern. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:02:19) Einsatzfelder von Satelliten: Wo sie notwendig sind (00:05:15) Die Schichten unserer Atmosphäre und ihre Eigenschaften (00:08:15) Eine Wolke gibt Aufschluss über Satellitenrückstände (00:13:43) Wie Satelliten aus der Atmosphäre geholt werden (00:19:15) Unklare Folgen der Atmosphärenverunreinigungen (00:22:41) Forschung in der Zukunft: Die Ziele ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-raumfahrt-atmosphaere
Wenn ein Satellit zur Erde zurückfällt, verglüht er in den oberen Schichten der Atmosphäre. Was dann dort passiert, ist allerdings kaum erforscht. Ein Team der Uni Stuttgart will deshalb so einen Wiedereintritt ganz genau beobachten. Stefan Troendle im Gespräch mit Uwe Gradwohl, ARD Wissenschaftsredaktion
Ein Forschungsteam der Universität Stuttgart reist nach Tonga in den Südpazifik, um zwei ausgediente Satelliten beim Absturz in die Erdatmosphäre zu beobachten. Die Wissenschaftler wollen dabei herausfinden, was genau mit den Satelliten passiert und welche Stoffe dabei in die Atmosphäre gelangen. Uwe Gradwohl, SWR-Redaktionsleiter von Wissen Aktuell, erklärt die Mission im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer. Mehr Satelliten, mehr Abstürze, mehr Wissen Beobachtet werden sollen zwei ehemalige ESA-Satelliten, die am 1. und 2. September abstürzen sollen. Die Forscher fliegen dafür von Tonga aus mit einem speziell ausgerüsteten Flugzeug über den Pazifik. Mit empfindlichen Kameras wollen sie das Zerbrechen der Satelliten möglichst genau dokumentieren. Die Messungen werden immer wichtiger: In niedrigen Erdumlaufbahnen kreisen inzwischen mehr als 15.000 Satelliten, deutlich mehr als noch vor wenigen Jahren. Viele davon werden irgendwann wieder in die Atmosphäre eintreten. Bisher gibt es nur wenige Daten darüber, welche Rückstände dabei entstehen. Sorgen bereitet den Forschern vor allem Aluminiumoxid. Es könnte die Erdatmosphäre beeinflussen und damit möglicherweise auch Auswirkungen auf das Klima haben.
„Digitalisierung, digitale Technologien und Plattformen können helfen, Klimarisiken vorherzusagen“, erklärt Leonie Kahl, Umweltexpertin des Bitkom. Sie beschreibt, wie unter anderem Satelliten- und Umweltdaten für KI-gestütztes Waldmonitoring genutzt werden können, um Waldbrände, Dürren und andere Klimarisiken früher zu erkennen. Gleichzeitig geht es darum, wie KI selbst nachhaltiger werden kann und welche politischen Rahmenbedingungen nötig sind, damit digitale Lösungen schneller in die Praxis kommen.Außerdem schauen wir in die Gaming-Welt. Dort rechnen 61 Prozent der Gamerinnen und Gamer damit, dass KI ihr Hobby revolutionieren wird, erklärt Felix Ansmann, Software-Experte des Bitkom. Er gibt Einblicke in die aktuelle Bitkom-Studie zum Gaming in Deutschland und ordnet Ingame-Käufe, Abo-Modelle sowie die Erwartungen der Gaming-Community an Künstliche Intelligenz ein. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Krieg Russlands gegen die Ukraine hat der Verteidiger derzeit noch einen großen Vorteil. Die Ukraine kann auf das Satellitennetzwerk Starlink zugreifen und damit die Kommunikation auf dem Schlachtfeld auf eine neue Ebene heben. Ein Vorteil, den Russland nicht hat, da die Truppen des Kreml nicht mehr auf Starlink zugreifen können. Deswegen baut Russland ein einem eigenen System und will dafür ebenfalls Satelliten ins All schicken. Könnte die Ukraine bald also einen entscheidenden strategischen Vorteil im Krieg verlieren und was hat es mit der gefürchteten Mobilisierung russischer Soldaten im Herbst auf sich? Darüber sprechen wir mit dem Militärhistoriker Torsten Heinrich.
Ohne Aktien-Zugang ist's schwer? Starte jetzt bei unserem Partner Scalable Capital. Mit eigenem KI-Chatbot, der dir alle Fragen rund ums Investieren beantwortet. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. EBM-Papst geht an Madison Air. NVIDIA bürgt für OpenAI. RTX kriegt Tomahawk-Deal. OHB baut 18 Satelliten. L3Harris feuert CEO. Micron profitiert von China-Chip-Verbot. Ferrari versteigert E-Auto für 40 Mio. $. Kushner spart Steuern. Thiel kauft Vista. Fugro (WKN: A3CRBN) kartiert den Meeresgrund für Windparks, Ölplattformen und Rechenzentren. US-LKW-Aktien boomen 2026: Knight-Swift (WKN: A2DW9M), Old Dominion (WKN: 923655), XPO (WKN: A1JHUP), JB Hunt (WKN: 885365), Schneider National (WKN: A2DPT6) sind alle über 30% im Plus. Woran liegt's? Wie weit geht's noch? Diesen Podcast vom 18.08.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Nach Drohnenattacken fällt auf der von Russland annektierten Krim zeitweise der Strom aus, während auch die strategisch wichtige Hafenstadt Noworossijsk unter Beschuss gerät. Beide Kriegsparteien berichten von Angriffswellen, Schäden an militärischer Infrastruktur sowie zivilen Opfern. │ Die ukrainische Luftwaffe kündigt eine weitreichende Änderung ihrer Kommunikation an und will künftig keine detaillierten Angaben mehr zu russischen Raketenangriffen veröffentlichen. Hintergrund sind unter anderem Defizite bei der Luftverteidigung und die Sorge, Russland durch die bisherigen Daten zusätzliche Erkenntnisse zu liefern. │ In Polen ist eine neue Fregatte der Marine zu Wasser gelassen worden. Sie soll die Sicherheit im Ostseeraum stärken. │ Deutschland prüft eine eigene Raketenstartbasis für die Bundeswehr. Militärische Satelliten sollen künftig unabhängiger ins All gebracht werden können.
Früher konnte man nur während einer Sonnenfinsternis die äußere Gashülle der Sonne studieren, sagt Martin Federspiel vom Planetarium Freiburg in SWR Kultur. Heute können Satelliten die Sonne jederzeit beobachten. Das Spektakel bleibt trotzdem einzigartig.
Geldanlage ist heute so einfach zugänglich wie nie – und zugleich anspruchsvoller. Finanzexperte Timo Baudzus sieht die Märkte im Übergang zwischen zwei Weltordnungen: Deglobalisierung, der Konflikt zwischen den USA und China, Inflation und immer kürzere Innovationszyklen sorgen für mehr Tempo und stärkere Ausschläge. Seine Konsequenz: Erst der Kern, dann die Satellitenkür. Im Core-Portfolio setzt er auf drei steuerbare ETF-Bausteine für Weltaktien, Emerging Markets und Europa sowie auf Gold, dessen Anteil langfristig auf 10 % steigen soll. Für die meisten Anleger hält er 80 % Core und höchstens 20 % Satelliten für sinnvoll. Bei Einzelaktien zählen nicht Bauchgefühl und Börsenromantik, sondern vorab definierte Zielkurse, Stopps, Positionsgröße und Depotrisiko. Edda Vogt von der Deutschen Börse ergänzt: Niemand muss die Welt vollständig verstehen oder gleich den perfekten Plan besitzen. Wichtiger ist, mit kleinen, beherrschbaren Schritten zu beginnen und das eigene Risikogefühl unterwegs kennenzulernen. Baudzus warnt vor Aufschieberitis, Selbstüberschätzung und dubiosen "Tipps" aus den sozialen Medien. Sein Bild bringt es auf den Punkt: Wer gemütlich Rad fährt, sollte das Depot nicht zum Formel-1-Wagen machen.
In der letzten Folge vor der Sommerpause von AI in Finance, dem Podcast von Payment & Banking, sprechen Sascha und Maik über KI-Hardware, Datenschutz, autonome Agenten und die wachsende Lücke zwischen Europa und den USA beim Thema Recheninfrastruktur. Im Zentrum steht eine Verschiebung, die sich durch alle Themen zieht: von Modellen, die antworten, zu Agenten, die handeln. Und was das für Banken, Behörden und die Frage bedeutet, wer am Ende wirklich verantwortlich ist. Weiter geht's dann ab September. ☀️
Pompl, Moritz www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Der Sternenhimmel im August bringt viele Highlights: am 12.8. erst eine partielle Sonnenfinsternis, dann den Sternschnuppen-Regen der Perseiden. Doch künftig könnten Satelliten-Schwärme den dunklen Nachthimmel bedrohen. Ein Podcast mit Franzi Konitzer.
Erst vor zwei Jahren ist der Private-Equity-Investor KKR beim deutschen Satelliten- und Raumfahrtplayer OHB eingestiegen. Vor Kurzem haben sie Teile wieder verkauft - und zwar mit massivem Gewinn. OHB profitiert massiv vom Space-Boom. Aber wie funktioniert das Business mit Satelliten? Wie kann man noch wachsen? Kann man eine deutsche Alternative zu SpaceX werden? Hat KKR die Firma in den letzten Jahren besser gemacht? Und was denken sie über Rechenzentren im All? Das alles haben wir mit Großaktionär und CEO Marco Fuchs diskutiert. Mehr Infos zu unserem neuen Partner DJE und seinem Dividende & Substanz Fonds: https://www.dje.de/de/investmentfonds/productdetail/LU0828771344/#fondsuebersicht Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist besser. Bei unserem Partner Scalable Capital geht's unbegrenzt per Trading-Flatrate und auf der hauseigenen European Investor Exchange, die genau auf Privatanleger zugeschnitten ist. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Diesen Podcast vom 18.07.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Satelliten werden zur Schlüsseltechnologie für Europas Sicherheit. Jennifer Stange über Aufrüstung, Abhängigkeiten und neue Konflikte im All. Von Jennifer Stange.
Wegen Bauarbeiten der SBB am Bahnhof Herrliberg gilt bei den Verkehrsbetrieben Zürichsee und Oberland (VZO) während fünf Wochen ein Sonderfahrplan. Die Umstellung läuft. Nach den ersten Tagen zieht Direktor Joe Schmid eine positive Zwischenbilanz. Der reguläre Fahrplan gilt wieder ab dem 16. August. Weitere Themen: · Neue Erkenntnisse zum mutmasslichen Schützen von Regensdorf: Der 27-jährige Schweizer soll bereits früher in seiner Wohnung geschossen haben. Laut Medienberichten soll er zudem Bibel-Sprüche im Wohnhaus-Gruppenchat geteilt und früher ein Alkohol- und Drogenproblem gehabt haben. · Es geht um die weltweite Internetverbindung – in der heutigen Folge zur Sommerserie über Netzwerke im Regionaljournal: Sie wird durch Satelliten und Unterseekabel gesichert. Doch bis es in die Wohnungen und Firmen gelangt, braucht es einen aufwendigen und teuren Ausbau der lokalen Netze. · Das Wetter von SRF Meteo: Von Schaffhausen bis in den Süden des Kantons Zürich wird es nach Restwolken oft sonnig und heiss. In Schaffhausen, Zürich oder Adliswil gibt es 31 Grad, in Wädenswil 30 Grad und auf dem Üetliberg 26 Grad. Am Abend drohen Platzregen und teils kräftige Gewitter.
In Deutschland gibt es einige Startups, die im Bereich New Space erfolgreich sind - beispielsweise Ororatech, ein junges Unternehmen, das Waldbrandbekämpfung mit Satelliten und KI optimiert.
In diesen Sommernächten sind oft viele Satelliten zu sehen. Etliche Sternzeit-Hörerinnen und -Hörer fragten besorgt, was hinter den vielen Lichtpunkten am Firmament steckt. Zumeist erregen Objekte großer Netze Aufsehen, etwa von Starlink. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Aktuell findet ein Wettlauf um die Vorherrschaft auf dem Mond statt. Die Astrophysikerin sieht das kritisch. Sie ist zu Gast bei Simone Hulliger in der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch». Bemannte Raumfahrt sei für die Forschung nicht zielführend, erklärt Altwegg. Menschliche Spuren würden das Terrain verändern, das könne die Resultate beeinflussen. Auch könnten irdische Mikroben mögliches Leben auf den Himmelskörpern vernichten. Es stelle sich die Frage, welches Leben mehr zähle – das auf der Erde oder das auf fremden Planeten? Kritisch sieht Altwegg auch die zahlreichen Satelliten in der Weltumlaufbahn. Die Forschung gehe davon aus, dass ab 2032 jedes Jahr ein Mensch stirbt, weil ihm Weltraumschrott auf den Kopf fällt.
+++ Larven putzen Knochen besser +++ Warnung vor zu vielen Satelliten am Himmel +++ Fachkräftemangel: Potenzial von Zugewanderten nutzen +++ Warum es wichtig ist, alte Rassen zu erhalten +++ **********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Fachartikel bei Plos One über SuperwürmerESO-Gutachten zu SatellitenBertelsmann-Stiftung über Zuwanderung und ArbeitsmarktKonferenz zum Erhalt alter Nutztierrassen**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Große Teleskope stehen nur noch in entlegenen Gebieten, weil es dort bisher sehr dunkel war. Aber das ändert sich rapide durch immer mehr gestartete Satelliten. Eine Studie sagt "verheerende Folgen für die Astronomie" schon in wenigen Jahren voraus. Urban, Karl www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Deutschland will zur Weltraum-Macht werden. 35 Milliarden Euro sollen bis 2030 in die militärische Aufrüstung im All fließen – für Satellitenschwärme und sogar Laserwaffen, die feindliche Satelliten blenden können. Doch Recherchen von Investigativjournalist Florian Flade zeigen: Hinter den Kulissen der Bundeswehr schwelt ein Kompetenzstreit. Luftwaffe und CIR (Cyber- und Informationsraum) streiten, wer die neuen Waffensysteme kontrollieren und das Milliardengeld verteilen darf. In dieser 11KM-Folge erklärt Florian Flade, welche Technologien die Bundeswehr im Weltraum plant, warum das interne Gerangel Beschaffungen verzögert und wie andere Nationen ihre Weltraum-Fähigkeiten effektiver organisiert haben. In dieser früheren 11KM-Folge geht es um “Wettrüsten im Weltraum: Wer beherrscht das All?“: https://1.ard.de/11KM_Weltall_Wettruesten Hier geht's zu "Tatort Geschichte”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/tatort-geschichte-q2?11km2 Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Nicole Dienemann Host: Elena Kuch Produktion: Viktor Fölsner-Veress, Christine Frey, Regina Stärke, Jürgen Kopp Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Das grosse Schwitzen hat – vorerst – ein Ende. Nacht 12 Tagen. Damit war die aktuelle Hitzewelle gleich lang wie jene im August 2003. Roman Brogli von SRF Meteo ordnet die Temperaturen ein und blickt auf den möglichen weiteren Verlauf dieses Sommers. · In Uganda hat Präsidentensohn Muhoozi Kainerugaba in seiner Funktion als Armeechef die Schliessung des unabhängigen Medienunternehmens «Nation Media Group» verfügt. Naveena Kottoor, freie Journalistin in Kenia ordnet die Ereignisse ein und erklärt die Situation der Medien im afrikanischen Land. · Elon Musks Starlink dominiert bisher den Markt für Satelliteninternet. Über 10'000 Satelliten kreisen für Starlink bereits um die Erde, Millionen Kundinnen und Kunden nutzen den Dienst weltweit. Nun will China mit einem eigenen Projekt dagegenhalten: SpaceSail. Worum es dabei geht, sagt SRF-China-Korrespondent Samuel Emch. · Das hat vor ihm noch kein britischer Monarch getan: König Charles hat seine Steuerunterlagen offengelegt. Damit will er für mehr Transparenz bei den königlichen Finanzen sorgen: Peter Stäuber, freier Journalist in London über die Höhe der Steuerzahlung und die Hintergründe. · Milliarden für den Wiederaufbau und politische Rückendeckung für die Ukraine – darum ist es an der aktuellen Wiederaufbaukonferenz in Polen gegangen. Doch das Treffen wurde von Spannungen überschattet. Was das bewirkt hat, erklärt Osteuropaexperte Marcel Hirsiger.
Data from satellites around the world reveal: large cities receive significantly more rainfall than the surrounding rural regions. A recent study from Australia confirms this observation. However, it also reveals that previous measurements could have put too much weight on the effect. - Daten von Satelliten rund um den Globus offenbaren ein faszinierendes Phänomen: In Großstädten fällt deutlich mehr Niederschlag als in der umgebenden ländlichen Region. Eine aktuelle Studie aus Australien bestätigt diese Beobachtung. Sie enthüllt aber auch, dass die bisherigen Messungen den Effekt teilweise zu stark gewichtet haben könnten.
Irene Selvanathan baut Satelliten für NASA-Missionen, entwickelt Rover für den Mond – und wollte schon als Kind ein Raumschiff bauen. Sie ist CEO und Gründerin des Berliner Raumfahrtunternehmens Neurospace. Von Efthymios Angeloudis
Um die Erde ziehen mehr als tausend Satelliten, die das Geschehen am Boden im Blick haben – etwa optisch, per Radar oder per Hitzesensor. Von den Kriegen liefern die Kameras in der Umlaufbahn nahezu in Echtzeit sehr genaue Bilder der Kampfhandlungen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
"Starlink" von SpaceX soll weiter wachsen: Haupteigentümer Elon Musk plant insgesamt 42.000 Satelliten im All. Weil der Tech-Milliardär geopolitisch nicht mehr als uneingeschränkt verlässlich gilt, wollen Europas Staaten nun eigene Lösungen ausbauen. Loll, Anna www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Der Weltraum ist längst kein unberührter Ort mehr. Seit dem Start des ersten Satelliten Sputnik 1 im Jahr 1957 ist es im Erdorbit immer voller geworden. Und mit der wachsenden Nutzung des Weltraums hinterlassen wir dort auch immer mehr Spuren. Über diesen Weltraummüll haben wir mit Tim Flohrer von der Europäischen Weltraumorganisation ESA gesprochen. *** Ein Beitrag von Kim Hermann, gesprochen von Ulrike Kapfer. Aufnahme: Das Hörspielstudio Kreuzberg, Tonbearbeitung und Schnitt: Elias Emken. Redaktion: Welt der Physik https://www.weltderphysik.de/ Welt der Physik wird herausgegeben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. *** Titelbild: Max Alexander/Steve Kelly. Lizenz: CC BY 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ Die Website zum Podcast: https://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/weltraummuell/ Bei Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns: feedback@weltderphysik.de
Urban, Karl www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Satelliten blicken in fast jeden Winkel der Welt. Sie ermöglichen Echtzeit-Kommunikation und steuern Waffensysteme. Wer sie dort oben kontrolliert, der kontrolliert maßgeblich die militärischen Konflikte auf der Erde. Ein neues Wettrüsten im Orbit, bei dem Deutschland bislang wenig zu melden hat. Nun hat die Bundesregierung ihre neue nationale Weltraumstrategie vorgelegt. In dieser 11KM-Folge erklärt WDR-Investigativjournalist Florian Flade, was wir über das militärisch-technische Wettrüsten im Orbit wissen und ob Deutschlands Strategie aufgehen kann. Er hat mit weiteren Kollegen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung zu dem Thema recherchiert. Diese Folge ist eine 11KM Classic und lief zum ersten Mal am 13. Januar 2026. Hier geht's zu einem Überblicksartikel von tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/weltraum-kommando-bundeswehr-sicherheit-russland-100.html In dieser früheren 11KM-Folge “Russian Secrets” haben wir mit Florian bereits über Sicherheitsrisiken gesprochen, die allerdings aus einer ganz anderen Richtung kommen: https://1.ard.de/11KM_Russian_Secrets Und hier geht's um das, was übrig bleibt, wenn ausgemusterte Satelliten kontrolliert zum Absturz gebracht werden und in der Erdatmosphäre verglühen: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0683fd083b567feb/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Maximilian Stockinger Mitarbeit: Stephan Beuting und Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Adele Meßmer, Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Yasemin Yüksel 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Meyer, Guido www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Wenn Armeen heute bis auf den Meter genau präzise Angriffe gegen strategische Ziele wie kritische Infrastruktur oder Waffensysteme fliegen, geht das durch Aufklärung aus dem Weltraum. Der Himmel hängt voller US-Satelliten, die ständig das Geschehen am Boden im Blick haben. Ex-BND-Agent Gerhard Conrad erklärt im Podcast, wie filigran das Informationsnetz im All arbeitet, warum die Satelliten Sprit brauchen, manchmal fast zusammenstoßen - und was Europa tun muss, um selbst ein Player im Weltraum zu werden. Gast: Gerhard Conrad. Als Agent vermittelte der ehemalige BND-Mann zwischen der israelischen Regierung und Hamas und Hisbollah, um Geiseln freizubekommen. Mehrere Israelis verdanken ihm ihre Freilassung, darunter der Soldat Gilad Schalit nach fünf Jahren in Hamas-Gewalt. Bis 2019 war er Direktor des europäischen Nachrichten-Analysezentrums INTCEN. Moderation: Frauke Niemeyer Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Föreningen FUB har polisanmält tre skånska kommuner. FUB:s ordförande förklarar varför. Nu är det premiär för pjäsen Så som i himmelen på teater Satelliten. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app.
Föreningen FUB har polisanmält tre skånska kommuner. FUB:s ordförande förklarar varför. Nu är det premiär för pjäsen Så som i himmelen på teater Satelliten. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app.