Capital city of Tyrol, Austria
POPULARITY
Categories
Österreichisches Unternehmertum seit mehr als zwei Jahrhunderten (5): Zäsuren. Mit: Wolfgang Meixner, Institut für Geschichtswissenschaften und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Innsbruck. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 22.6.2026.
Österreichisches Unternehmertum seit mehr als zwei Jahrhunderten (4): adelige Unternehmer. Mit: Wolfgang Meixner, Institut für Geschichtswissenschaften und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Innsbruck. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 21.6.2026.
Im Juni 2005 wurde die 19-jährige Daniela Kammerer in Innsbruck erstochen. 2013 war ein Bekannter der Wirtschaftsstudentin unter Tatverdacht geraten. Nach ein paar Wochen in U-Haft musste er dann allerdings wieder in Freiheit entlassen werden, aus Mangel an Beweisen. 21 Jahre nach dem Blutverbrechen wurde der Mann nun – nach abermaligen Ermittlungen in dem Fall – des Mordes angeklagt. Wir haben bereits in der Folge 'Der Tod einer Studentin', die am 13. Juli 2023 veröffentlicht wurde, über diesen Fall berichtet. In der aktuellen Folge handelt es sich um eine Update.
Österreichisches Unternehmertum seit mehr als zwei Jahrhunderten (3): beschränkte Aufstiegschancen. Mit: Wolfgang Meixner, Institut für Geschichtswissenschaften und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Innsbruck. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 20.6.2026.
Österreichisches Unternehmertum seit mehr als zwei Jahrhunderten (2): unterschiedliche Herkunft. Mit: Wolfgang Meixner, Institut für Geschichtswissenschaften und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Innsbruck. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 19.6.2026.
Österreichisches Unternehmertum seit mehr als zwei Jahrhunderten (1): frühe Unternehmen. Mit: Wolfgang Meixner, Institut für Geschichtswissenschaften und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Innsbruck. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 18.6.2026.
Thema: Kommt es zur Wende im Ukraine-Krieg?
Thema: Kommt es zur Wende im Ukraine-Krieg?
Ein Credo und seine Notwendigkeit: Ausbau der Nebensaison zum Ganzjahresziel und elektrische Innovation Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wir können immer und rund ums Jahr Astrid Stehanig-Staudinger, CEO der Österreich Werbung brachte es so, während der ITB in Berlin, schon vor einigen Wochen auf den Punkt. Die Alpenrepublik hat längst das Marketingstichwort „Ganzjahresziel“ für sich entdeckt und versucht es umzusetzen. Der Winter allein reicht nicht mehr aus, um dauerhaft erfolgreich zu sein und für weitere positive Anziehungspunkte zu sorgen. Damit ist die Ausdehnung aufs komplette Jahr ein wirtschaftliches Muss für Österreichs Reisebranche. Mit dem Saisongeschäft wird es schwieriger dauerhaft neue Kundschaft anzuziehen, zumal wenn Teile einer ehemaligen Hauptsaison dem Klimawandel absehbar zum Opfer fallen dürften. Nur wie macht man das? Entscheidend, so hieß es in Berlin, seien nicht mehr nur das Ziel, die Aktivität und die dazugehörige Saison, sondern ein Gefühl. Der Weg zum Ganzjahreserlebnis Wie entwickelt man genau diese strategische Zukunftsfrage? Zunächst einmal betont Astrid Stehanig-Staudinger, man sei ja nicht mehr am Anfang , sondern habe schon eine ganze Menge geschafft. Die „Lebensgefühl-Kampagne wurde bereits im letzten Jahr begonnen und ein Anteil von 28 Prozent Urlaubern in der Nebensaison kann sich sehen lassen. Pressegespräch der Österreich Werbung zur ITB 2026 in Berlin – Foto: Philipp Gaiko / Österreich Werbung Österreich als Gefühlserlebnis nicht mehr aus dem Kopf bekommen ist das Ziel der Kampagne. Nur sie lässt sich nicht verordnen. Das „Lebensgefühl Österreich“ muss in die Köpfe der potentiellen Kundschaft. Allerdings muss die Realität des Angebots auch vielfältig eingelöst werden. Gleichwohl treffen Natur, Berge, Seen, Wandern, Radfahren, Mountainbikes, Kulinarik, Schmäh, Stadt und Land aufeinander. Da müssen die einzelnen Gewerke zusammenarbeiten und an einem Strang ziehen. Von der Theorie zur Praxis Daran arbeiten die Destinationen seit geraumer Zeit und das zahlt sich offensichtlich aus. Während des Pressegesprächs kamen dementsprechend auch unterschiedliche Zielegebiete zu Wort. Beispiel Saalfelden – Leogang Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wenn nur bedingt Mittel da sind, um neue Anziehungspunkte zu schaffen, müssen diese aus der vorhandenen Infrastruktur entstehen. Wer Bergbahnen hat, kann neben Skifahrern im Winter auch Wanderer oder Mountain-Biker in den anderen Jahreszeiten in luftige Höhe bringen. Natürlich sind Wanderwege und Bike-Parcours eine Grundvoraussetzung fürs Gelingen. Martina Ellmauer, Prokuristin bei der Saalfelden – Leogang Tourismus GmbH, beschreibt die Bemühungen im Podcast sehr anschaulich. Beispiel Salzkammergut Salzkammergut: Mondsee – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gut „lustig sein im Salzkammergut“ war bisher schwerpunktmäßig dem Sommer vorbehalten. Entspannte Wanderwege, entspannendes Seeerlebnis machten die Region berühmt. Nicht umsonst fuhr Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl bevorzugt an den Wolfgangsee. Inzwischen, berichtet Stefan Brandlehner, Geschäftsführer von Salzkammergut Marketing, hat man festgestellt, dass sich die Ruhe ausstrahlender Seen in Kombination mit Adventsstimmung wundervoll verkaufen lässt. See und Kulinarik funktionieren im Januar und Februar. So soll jede Region ein eigenes Erfolgsrezept entwickeln. Das Ziel ist sicher noch nicht erreicht, der Weg dorthin aber durchaus erfolgversprechend beschritten. Sagen wir mal die Vielfältigkeit herausarbeiten mit dem Credo: Es gibt überall etwas Passendes und das jederzeit. Ganzjahresziel als Teil sozialer Nachhaltigkeit Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Vorteil der Bestrebungen sei wirtschaftlich notwendig, zukunftssichernd und gleichzeitig auch sozial nachhaltig, sagt Astrid Stehanig-Staudinger. Sie meint damit nicht nur eine Überlebensfähigkeit engagierter Betriebe, sondern auch die soziale Absicherung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wer einen guten, dauerhaften und sicheren Job hat, der bleibt. Wer dauerhaft engagierte Mitarbeitende beschäftigt, bietet nicht nur Perspektiven fürs Personal, sondern hat Sicherheit im Betrieb. Saisonbetrieb macht den Fachkräftemangel größer, jedes Mal und gelegentlich mit ungewissem Ausgang. Die touristische Bedeutung Wintersportregionen auch im Sommer interessant machen. Das Salzkammergut und die Region zum Adventsspot machen Advent als Reisegefühl: Salzkammergut und Salzburg machen es vor. Hier: Salzburger Christkindlmarkt am Residenzplatz © Tourismus Salzburg GmbH/Foto: G. Breitegger Das Burgenland zur Wein- UND Kulturregion machen oder den Mehrwert in Städten, gleich ob Wien, Salzburg, Innsbruck oder Graz, herausarbeiten und bewerben. Graz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Damit einher geht auch die Verpflichtung immer wieder Neues zu kreieren, das die eigene Destination für das ganze Jahr attraktiv macht, beziehungsweise die Nebensaisonzeiten so attraktiv macht, dass Gäste kommen und gleichzeitig die Hauptsaison so attraktiv zu halten, dass die Kundschaft nicht abwandert. Generationswandel einkalkulieren: Beispiel mit Hypershell PRO Wenn Kärntens Berge, Badeseen und das Schloss am Wörthersee ausgeschöpft sind, braucht es eben neue Ansätze für neue Kundschaft. Und diese neue Kundschaft darf dann gerne auch etwas älter sein. Das waren zum Beispiel die Gedanken von Georg Overs, Geschäftsführer bei Region Villach Tourismus. Das E-Bike hat sich durchgesetzt, jetzt kommt etwas Neues, erzählt er mir. Das Bestechende dabei: Es geht nicht nur um ein neues Sport-Hilfsgerät, sondern auch um die Erschließung einer neuen Kundengruppe. Lüften wir im Podcast also das Geheimnis von E-Hike fürs leichtere Wandern aktiver Senioren. Man könnte es E-Wandern nennen Georg Overs demonstriert das Exo-Skelett auf der ITB – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Was das ist? Ein tragbares Exoskelett, das an Beinen und Hüfte angebracht wird. Es unterstützt die Bewegungsabläufe beim Wandern. Dadurch steigert es die Beinkraft, kann Gewicht ausgleichen und reduziert die Müdigkeit. Es ermöglicht Menschen mit geringerer oder schwindender Kondition, (weiterhin) schöne Bergerlebnisse zu genießen. Wird E-Hike zum E-Hype bei den “Boomern”? – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Leichter den Berg raufkommen mit Hypershell PRO – Foto: Rdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herausforderung als Chance der Zukunft? Digitale Veränderungen bringen immer wieder Neues auf den Plan. Technische Entwicklungen sollen die Bemühungen der Touristiker zusätzlich unterstützen. Auch daran arbeitet Österreich. KI oder Gehirnstrommessung zur Touristensteuerung sind solche Stichworte Klingt ein wenig nach Horrorfilm. Ich habe mich darauf eingelassen, ausprobiert und überlebt. Das aber ist eine ganz andere Geschichte, die in der nächsten Woche folgt. Lebensgefühl Österreich: Grätzel feiern am Wiener Kutschkermarkt – Foto: Wien-Tourismus / Paul Bauer Information & Links Österreich Lebensgefühl Villach & Umgebung E-Hiking mit Hypershell PRO The post Podcast 318 – Austria 2026: Lebensgefühl & E-Hike first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Energiewenden seit der Industriellen Revolution (4): Gegenwärtige Diskussionen. Mit: Patrick Kupper, Institut für Geschichtswissenschaften und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Innsbruck. Gestaltung: David Winkler-Ebner. Sendung vom: 11.5.2026.
Was haben Schlittenfahren, Affen auf Stromleitungen und digitale Angelscheine gemeinsam? Ne Menge! Und damit herzlich Willkommen in der fabelhaften Welt von Fishing- King, dem bekanntesten Angelschein-Anbieter Deutschlands! Frieder hat auf Rügen die beiden Chefs Franz und Erik endlich aus dem Hintergrund gezerrt - und die erzählen, wie man deutsche Angelverbände von Online-Kursen überzeugt, warum fast jeder im 50-köpfigen Team selbst angelt und wie ein Bewerbungsgespräch beim Rodeln in Innsbruck endet. Traumberuf Angelbranche? Franz und Erik sagen ganz klar: Ja – auch wenn der Affe manchmal auf der Stromleitung sitzt! Den Rest hört Ihr einfach selbst – und wer aufpasst, kann ein Waidset mit Scale, Hakenentferner, Maßband, etc. plus Kescher von Fishing King abräumen! (Gewinnspiel endet am 29.05.26) Kings and Queens - bleibt hechtig gewaltig! Noch mehr Podcast-Futter für Angelfans: Bei "Rute raus, der Spaß beginnt" stellen NDR Moderator Heinz Galling und Angelexperte Horst Hennings immer unterhaltsam und informativ die beliebtesten Angelfische und Reviere hauptsächlich in Norddeutschland vor. https://1.ard.de/ruteraus
Energiewenden seit der Industriellen Revolution (3): Energieversorgung auf Erdölbasis. Mit: Patrick Kupper, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie, Universität Innsbruck. Gestaltung: David Winkler-Ebner. Sendung vom: 13.5.2026.
Ich habe mich beim Schreiben des Titels gerade gefragt, ob "Rennberichte" geeignet ist, insbesondere bei bei einem Lauf hatte es nicht so viel mit racing zu tun. Aber so ist er unser gelibeter Ultrasport. Man bekommt immer wieder frische Erkenntnisse aufgetischt.Aber spannend ist auch der Anfang. Lukas und Oliver basteln unabhängig an Anwendungen für Läufer. Und beide freuen sich gegenseitig was der jeweils andere macht und beide freuen sich über ein paar engagierte Tester - so lange Vorrat und Tokens reichen ;-)Meldet Euch am besten über insta bei uns wenn Ihr Interesse habt, dann schauen wir mal ob wir freie Testkapazitäten haben (Oliver eher als Lukas - sofern die Applikation von Strava freigegebn wird)Viel Spaß beim Hören (oder beim Einschlafen) ;-)
Energiewenden seit der Industriellen Revolution (2): Der Aufbau der Elektrizitätswirtschaft. Mit: Patrick Kupper, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie, Universität Innsbruck. Gestaltung: David Winkler-Ebner. Sendung vom: 12.5.2026.
Energiewenden seit der Industriellen Revolution (1): Das Kohleregime. Mit: Patrick Kupper, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie, Universität Innsbruck. Gestaltung: David Winkler-Ebner. Sendung vom: 11.5.2026.
Dr. Verena WolfLeiterin und Geschäftsführerin des IPPSY- Institut für Positive Psychologie und Resilienzforschung in Innsbruck. Klinische und Gesundheitspsychologin, Schwerpunkt: Resilienz, Akutpsychologie, Notfallpsychologie und Psychotraumatologie; Vorstandsmitglied des Notfallpsychologischen Dienstes O¨sterreich NDO¨ und der O¨sterreichischen Gesellschaft fu¨r Notfallpsychologie und Psychotraumatologie O¨GNP; Referentin im Curriculum Notfallpsychologie; Kindergartenpa¨dagogin. Bu¨cher und Konzerte mit kindgerechter Wissensvermittlung. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 09.05.2026.
Die Biodiversitätskrise gilt als Zwilling der Klimakrise – und zählt zu den größten ökologischen Herausforderungen unserer Zeit. Sie schreitet so schnell voran, dass Ökologinnen und Ökologen bereits vom "sechsten Massenaussterben" in der Erdgeschichte sprechen. Das fünfte löste höchstwahrscheinlich ein Meteorit aus, der die Dinosaurier auslöschte. Auch in Österreich kommt die Natur immer stärker unter Druck. Das lässt sich auch daran ablesen, wie viele Falter durchs Land flattern. Biodiversitätsforscher Johannes Rüdisser von der Universität Innsbruck betreibt das Schmetterlingsmonitoring viel-falter.at. Im Podcast spricht er darüber, warum sich ausgerechnet Falter so gut eignen, um den Zustand der heimischen Natur zu vermessen. Er verrät den Grund des sechsten großen Massenaussterbens in der Geschichte der Erde und erklärt, welche starken Hebel die Politik gerade in der Hand hat, um dem Artensterben hierzulande etwas entgegenzusetzen. Außerdem erläutert der Biodiversitätsforscher, wie man es Schritt für Schritt schafft, dass es im eigenen Garten wieder summt und flattert – und wie man damit Schmetterlingen & Co im Überlebenskampf helfen kann.
Produced by KSQD 90.7, 89.5 & 89.7FMThe American Dream at its best is an ethical ideal and a moral compass. If respected and sustained, it can guide the United States through Trump 2.0. Anchored in the US Constitution, Saving the American Dream features meditations for dark times. Meditations are intentional acts of focused attention. They seek insight—a clear and deep understanding—about critical issues.What, for example, is most important for the United States today? Are we Americans doing the best we can? How may inquiry about the American Dream advance the reflection and action needed now to support and defend the Constitution of the United States?Saving the American Dream is a journey that goes where such questionslead. Its fundamental premise is that individuals moved to communal action by warned awareness and committed resistance are indispensable to meet challenges that grow by the day. Guidance from reliable American writers—philosophers, historians, novelists, poets, essayists, religious thinkers—maps the way.”Interview Guest: John Roth, is the Edward J. Sexton professor emeritus of philosophy at Claremont McKenna College in Claremont, California. Dr. Roth was named the 1988 U. S. National Professor of the Year by the Council for Advancement and Support of Education (CASE) and the Carnegie Foundation for the Advancement of Teaching. Dr. Roth's expertise in Holocaust and genocide studies, as well as in philosophy, ethics, American studies, and religious studies, has been advanced by postdoctoral appointments as a Graves Fellow in the Humanities, a Fulbright Lecturer in American Studies at the University of Innsbruck, Austria, and a Fellow of the National Humanities Institute, Yale University.
"Gregory Scheckler's composition for Flow draws from field recordings at Epfach, where the Lech River bends beside the village. The recording's distant church bells of St. Bartholomäus and fluttering water evoked memories of the composer's studies in nearby Innsbruck during 1987-88. "Through deep listening, he found the recording's natural rhythm at 104 BPM and created a "Flow Snare" using granular synthesis from the field recording, which he also layered several times to find sonic variety. The composition unfolds as a round—layered voices representing generations along the river—while its form mirrors the river's geography: the middle section broadens like the bend itself. A snippet from the upstream segment connects to earlier waters, and the finale unites the instruments in unison, like waters flowing together downstream. "Bells, waterways, synthesizers, percussion, and layers come together for an adventurous, uplifting palette."Section of the river Lech reimagined by Gregory Scheckler. -------Flow is a creative exploration telling the story of a river through the power of sound. The project is a collaboration between the University of Padova and the University of Würzburg, with support from Cities and Memory. Explore the full project at https://citiesandmemory.com/flow.
Felix läuft seinen ersten Trail beim Innsbruck Alpine Trail Festival — 35 Kilometer, 2.066 Höhenmeter, 5:06:59. Walk of Shame nach zwei Kilometern. „Mit Racen hat das nichts zu tun. Ich war im Survival Mode."------Bei unserem Partner MNSTRY habt ihr 15 % Rabatt mit Code AUSLAUFEN15 auf das Running Bundle.
So viele Spiele, so wenig Zeit. Spielen wir deshalb nur noch, was wir kennen und was uns der Algorithmus vorschlägt? Geben Menschen unter 30 kein Geld mehr für Games aus, weil sie in Roblox, Fortnite, und Co. feststecken? Anlässlich des bleibenden Themenfeldes "Gibt es einen neuen Videospielcrash?" sprechen Rainer Sigl und Robert Glashüttner in dieser Ausgabe des FM4 Game Podcast über Aufmerksamkeitsökonomie und Generationenunterschiede bei Wahrnehmung und dem Rezipieren von Spielen. Danach gibt es außerdem ein Pro und Contra zu Achievements in Games. Rainer empfiehlt anschließend "Scriptorium: Master of Manuscripts", und Robert war in Innsbruck bei Stillalive Studios.Weblinks:- "Scriptorium": fm4.orf.at/story/game-scriptorium-100- Stillalive Studios: fm4.orf.at/story/bussimulationen-von-stillalive-studios-100- Video "What's New in Game History": gdcvault.com/play/1036008/What-s-New-in-GameSendungshinweis: FM4 Game Podcast, 30. April 2026, 0-1 Uhr (Folge #200)
Der Innsbruck Podcast - Typisch Innsbruck, Innsbruck in 10 Minuten & Wie Wird Man..?
Wandern und Biken rund um Innsbruck wirkt oft selbstverständlich – ist es aber nicht. Hinter 4.000 Kilometern Wegen, tausenden Schildern und unzähligen kleinen Details steckt enorme Planung, Koordination und Handarbeit. In dieser Folge sprechen wir mit Michael „Michl“ Kozubowski von Innsbruck Tourismus über Wegearbeit, Wegsanierungen, Beschilderung, Konflikte zwischen Wanderern und Bikern, private Grundbesitzer, Wetterchaos, geklaute Schilder und die Frage, warum diese Infrastruktur nicht nur für Gäste, sondern auch für die Lebensqualität der Einheimischen so wichtig ist.Der Patscherkofel Hausberg der Innsbrucker und Michaels Wirkensstätte Mehr über die Region Innsbruck und all ihre FreizeitmöglichkeitenProduktion: StubnhockerModeration: Sandra TilgCo-Host: Christian De Zottis
Diese Woche gibt’s hier ausnahmsweise keine Inside Austria Folge. Wir stecken im Endspurt für eine neue Serie, die am Samstag startet. Dafür spielen wir hier diese Folge eine neue Folge des Podcast »Firewall». Darin geht es um den Fall »White Tiger«. Unter diesem Pseudonym soll Shariar J. einen Jungen in den Tod getrieben haben. Er soll Teil einer brutalen Onlinegruppe sein, die Kinder ins Visier nimmt. Der Podcast folgt der Spur dieser Szene und zeigt, warum die Behörden die Gefahr lange unterschätzt haben. Die Serie »Menschenjagd« findet ihr im Podcast Firewall. Oder auf SPIEGEL.de. Und noch ein Hinweis: Wenn ihr Lust habt, uns mal live zu sehen, könnt ihr das am 8. Mai in Innsbruck. Dort sind wir mal wieder zu Gast beim Journalismusfest und nehmen eine Live-Folge auf. Die Teilnahme ist kostenlos, alle Infos findet ihr hier: https://www.journalismusfest.org/inside-austria-26/ Wenn ihr vorab Fragen habt, die wir auf der Bühne beantworten sollen - schreibt uns gerne! Auch, wenn ihr beim Live-Podcast nicht dabei sein könnt, denn wir spielen die Live-Folge später auch hier. Einfach an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Emran FerozWIR WOLLEN LEBEN!Seit über hundert Jahren, spätestens seit den ersten Öl-Funden in der 1910-er Jahren, kommt der sogenannte „Nahe Osten“ nicht mehr zur Ruhe. Der jüngste unprovozierte Angriffskrieg Israels und der USA gegen Iran ist ein bitterer Beleg dafür. Bereits 2017 beschrieb der 1991 in Innsbruck geborene Politologe, Journalist und Autor Emran Feroz den ersten Dronen-Krieg der Welt, der in Afghanistan stattfand. Feroz, dessen Eltern zur Zeit der russischen Intervention in Afghanistan nach Österreich geflüchtet waren, war mehrfach im Heimatland seiner Eltern und hat 2021 seine Erlebnisse und Kenntnisse in dem Bestseller „Der längste Krieg. 20 Jahre War in Terror“ festgehalten. Nun ist sein jüngstes Buch erschienen:Wir wollen leben!Von Afghanistan bis Gaza - ein Aufschrei gegen Entmenschlichung und Krieg. Feroz entlarvt darin die Doppelmoral des Westens und entwirft die Vision eines haltbaren Friedens, der die Menschen des „Orients“ an eine Zukunft glauben lassen könnte.Feroz ist einer der interessantesten jungen Journalisten, der sich mit der Region beschäftigt und mit seiner aufrichtigen Berichterstattung vielen anderen Journalisten Mut macht. Sein neues Buch hat er den getöteten Journalistinnen und Journalisten aus Gaza gewidmet. Emran Feroz, Autor und Journalist mit Fokus auf Nahost und Zentralasien. Er berichtet regelmäßig aus Afghanistan und ist für zahlreiche deutsch- und englischsprachige Medien. Feroz ist Gründer von "Drone Memorial" einer virtuellen Gedenkstätte für zivile Drohnenopfer. 2021 wurde Feroz für seine Arbeit mit dem österreichischen Concordia-Preis in der Kategorie Menschenrechte ausgezeichnet.Renata Schmidtkunz, Journalistin, Moderatorin und Dokumentarfilmerin und arbeitete viele Jahre beim ORF, u. a. für den Radiosender Ö1 und die Sendung „Im Gespräch“. Sie wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet: 2012 Publizistikpreis der Stadt Wien, 2014 Axel-Corti-Preis, 2020 und 2026 Radiopreis der Erwachsenenbildung, 2025 Silbernes Ehrenzeichen der Republik Österreich.
Wir sprechen mit Mag. Clemens Handl, LL.M.. Er ist Rechtsanwalt und Partner bei CHG Rechtsanwälte in Innsbruck sowie Leiter der Praxisgruppe data & technology. Gegenstand des Gesprächs ist die Frage, inwiefern im Internet (oder in Teilen davon) eine Klarnamenspflicht (nicht) eingeführt werden darf oder soll und in welchem Zusammenhang dieselbe zu Forderungen nach Altersnachweisen, Ausweispflicht und ähnlichen Initiativen steht. Dazu gibt es gerade (erneut) eine mediale Debatte, zu der Hadl in einem rezenten Beitrag zum Presse Rechtspanorama beigetragen hat.Links:https://www.chg.at/profile/clemens-handl/Georg Eisenberger/Peter Zöchbauer, Plädoyer für eine Klarnamenpflicht gegen feige Entwürdigung, Die Presse 2026/16/03 (Paywall), vgl. https://www.diepresse.com/20761931/plaedoyer-fuer-eine-klarnamenpflicht-gegen-feige-entwuerdigungClemens Handl, Auch unter Pseudonym darf man niemanden beleidigen, Die Presse 2026/17/06 (Paywall), vgl. aber auch https://www.linkedin.com/posts/clemenshandl_rechtspanorama-share-7451901852679553024-ChWS?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAAqO4BsBwkMDqLbr5SG7hObN3msaLYI8ySc
Mitte Mai findet in Wien ein Großevent statt, dem Musik-Fans auf der ganzen Welt entgegenfiebern: Der Eurovision Song Contest. Die Stimmung dürfte dieses Jahr allerdings etwas anders sein als sonst. Das hat nichts mit Österreich zu tun, sondern mit dem Nahostkonflikt. Fünf Länder – Spanien, Irland, Niederlande, Slowenien und Island – boykottieren den Musikwettbewerb, weil Israel daran teilnimmt. Die Länder hatten im Vorfeld gefordert, den jüdischen Staat vom ESC auszuschließen, wegen des Vorgehens der israelischen Armee im Gazastreifen. Die Europäische Rundfunkunion war der Forderung nicht nachgekommen, daraufhin hatten die fünf Länder ihren Rückzug erklärt. Eigentlich will der ESC laut seinen Statuten »streng unpolitisch« sein. Doch war das bei einem Musikwettbewerb der Nationen nicht schon immer eine Illusion? Darüber sprechen wir in dieser Folge von »Inside Austria«. Und wir fragen, ob sich Österreicher und Deutsche beim Wettbewerb wirklich so wenige Punkte gönnen, wie häufig behauptet wird. Alle Infos zu unserem Auftritt beim Journalismusfest in Innsbruck am 8. Mai findet ihr hier: https://www.journalismusfest.org/inside-austria-26/ Wenn ihr vorab Fragen habt, die wir auf der Bühne beantworten sollen - schreibt uns gerne! Auch, wenn ihr beim Live-Podcast nicht dabei sein könnt, denn wir spielen die Folge später auch aus. Einfach an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
An Olivier award-winning physical comedian who has worked in theatres, films, tv, festivals, circuses, cabarets, burlesque and variety shows in over 40 countries, and performed her material in 6 different languages. Forged from vaudeville stock, classical training, and an endless international tour circuit, Amy G is a deluxe weirdo extraordinaire. Her credits include two of her own shows at Broadway's New Victory Theatre (Writer/Asst. Director/Lead in AntiGravity's Crash Test Dummies, and Daredevil Opera Company's Cirkus Inferno), Sydney Opera House, The Kennedy Center, Adelaide International Festival, Festival International de Teatro de Bogota, Montreal's TOHU, Macau Centre for the Arts, and Taipei, Hong Kong and Okinawan Arts Festivals. As co-director and co-star of the Daredevil Opera Company, she created and toured original pyrotechnic physical comedy shows for 6 years, doing over 600 shows in 33 different countries. In NYC, Amy's many solo shows (Entershamement, Round She Goes, Loving Abroad, and On A Roll) have played at Joe's Pub, Dance Theatre Workshop, Symphony Space, The Deluxe at Spiegelworld, The Duplex, NY Intl Clown Theatre Festival and the Bard Spiegeltent. Internationally, she has performed solo shows in theatres around the UK including London's Hippodrome and Southbank Centre, Edinburgh and Brighton Fringe, Australia: Adelaide & Melbourne Cabaret Festivals, Ireland: Bosco Theatre, Germany: Dresden's Schaubudensommer, France: Versailles Festival de Rocquencourt, Antibes FestiFemme, Austria: Vienna's Metropol, Stadtsaal and Innsbruck's Festival of Dreams, Czech Republic: UFFO, and the Seychelles: Kempinski Resorts. She lives in Red Hook, NY with a husband but calls any place with keys and a bicycle (or Vespa, or rollerskates, for that matter) home.
Dr. Dana Flavin has been a cancer researcher since 1979, and has been applying her conventional, alternative and complementary therapies for over three decades. She is the founder of the Foundation for Collaborative Medicine and Research, a non profit organization that collaborates with physicians, researchers and patients worldwide to share the knowledge about pharmacology and nutrition. In the past she worked as a science assistant in the FDA's bureau of toxicology, and an advisor to the president of the Nutrition Foundation. Dr. Flavin holds multiple degrees in psychology, chemistry, a graduate degree in pharmacology from Chicago Medical School, nutrient biochemistry at Howard University, a medical degree from Innsbruck in Austria, and an honorary professorship from De Montfort University in the UK. In addition to her long career in cancer research and clinical practice, Dana has investigated novel therapeutic solutions for pathogenic and viral infections including Covid. Her Foundation's website is Collmed.org.
In diesem Gespräch zwischen Alícia und Nicole Korlath wird die Verbindung zwischen Yoga Nidra, Nervensystemregulation und persönlichem sowie organisationalem Wohlbefinden erforscht. Es werden praktische Ansätze vorgestellt, wie diese Methoden helfen können, Stress abzubauen, innere Sicherheit zu stärken und eine Balance im Alltag zu finden.Neben ihren Kursen in Innsbruck hat Nicole auch diverse Online Angebote, wie zb. wöchentliche Yoga Nidra Stunden auf Zoom oder einen Self-Learn Kurs, in dem man mittels einer App ins Yoga Nidra eintauchen kann. Außerdem gestaltet sie Workshops - vor Ort und online - für Yogastudios und Unternehmen. Ich (Alícia) habe den Self-Learn Kurs gemacht und kann es nur empfehlen! =D
️ Estimados oyentes: Hoy estudiamos a Karl Rahner, que fue uno de los teólogos católicos más influyentes del siglo XX y una figura decisiva en el intento de pensar la fe cristiana dentro del mundo moderno. Su obra surge del diálogo entre la tradición de santo Tomás, la filosofía trascendental y la pregunta contemporánea por el hombre, la libertad y el sentido último de la existencia. En el centro de su pensamiento está la idea de que el ser humano es un ser abierto a Dios, un espíritu en tensión hacia el Misterio absoluto. Por eso Rahner definió al hombre como “oyente de la palabra”: alguien que, en lo más hondo de su ser, está dispuesto a recibir la revelación divina. Su teología quiso mostrar que la gracia no es algo puramente exterior, sino el cumplimiento más profundo de la vocación humana. Admirado por unos como gran renovador y criticado por otros por la complejidad y ambigüedad de sus planteamientos, Rahner sigue siendo una figura central para entender el debate entre fe, modernidad y experiencia de Dios en el siglo XX. ÍNDICE 1. LA TEOLOGÍA DE RAHNER. 2. CRÍTICA DESDE EL NEOTOMISMO. Música de la época: Missa Brevis de Knut Nystedt, compuesta en 1984. Imagen: Karl Rahner S.J. (Friburgo de Brisgovia, Imperio Alemán, 5 de marzo de 1904-Innsbruck, Austria, 30 de marzo de 1984) fue un teólogo católico alemán perteneciente a la Compañía de Jesús y considerado como uno de los más importantes del siglo XX. Pulsen un Me Gusta y colaboren a partir de 2,99 €/mes si se lo pueden permitir para asegurar la permanencia del programa ¡Muchas gracias a todos!
Has quantum advantage actually been achieved — or is the field still arguing over its own milestones? Dominik Hangleiter, one of the leading theorists working on quantum computational advantage, joins the podcast to make the case that it has, explain why so many physicists remain unconvinced, and map the path toward fault-tolerant, verifiable quantum advantage.Why This Episode MattersIf you follow quantum computing and want to cut through the noise around quantum advantage claims, this episode is for you. Dominik Hangleiter — an Ambizione Fellow at ETH Zürich and postdoctoral fellow at UC Berkeley's Simons Institute — has spent over a decade studying the boundary between what quantum and classical computers can do. His March 2026 paper "Has quantum advantage been achieved?" synthesizes years of experiments, classical simulation attacks, and complexity theory into a clear-eyed assessment. Whether you're an experimentalist, a theorist, or simply quantum-curious, you'll come away with a sharper understanding of what's been demonstrated, what hasn't, and what comes next.What You'll LearnWhy random circuit sampling became the primary arena for proving quantum advantage — and why the task's "uselessness" is a feature, not a bugHow the linear cross-entropy benchmark (XEB) works as a statistical proxy for verifying classically intractable quantum computationWhy audiences of physicists are still split on whether quantum advantage has been demonstrated, despite multiple experiments since 2019What "peaked circuits" are and how they interpolate between random sampling and structured computationHow post-quantum cryptography (learning with errors) exploits problems that quantum computers can't solve — and what that reveals about quantum computation's limitsWhy basic arithmetic is surprisingly hard for fault-tolerant quantum computers, and how that bottlenecks algorithms like Shor'sHow fault-tolerant compilation co-designs quantum circuits with error-correcting codes to make advantage experiments scalableThe difference between "native" quantum operations and the overhead required for universal fault-tolerant computationWhy the interplay between quantum and classical computing strengths — not quantum dominance — may define the field's futureResources & LinksPapers & ArticlesHas quantum advantage been achieved? — Hangleiter's March 2026 paper synthesizing the quantum advantage debateComputational Advantage of Quantum Random Sampling — Hangleiter & Eisert's comprehensive review in Reviews of Modern Physics (2023)Fault-Tolerant Compiling of Classically Hard IQP Circuits on Hypercubes — The Harvard/ETH collaboration on fault-tolerant IQP circuits (PRX Quantum 2025)Secret-Extraction Attacks against Obfuscated IQP Circuits — Hangleiter & Gross's attack paper breaking proposed verification protocols (PRX Quantum 2025)Verifiable Measurement-Based Quantum Random Sampling with Trapped Ions — Experimental realization with the Innsbruck trapped-ion group (Nature Communications 2025)Blog Series & CommentaryHas quantum advantage been achieved? (Quantum Frontiers blog series) — The three-part mini-series on the Caltech IQIM blog that grew into the paperScott Aaronson's reaction — Endorsement on Shtetl-Optimized: "quantum supremacy on contrived benchmark problems has almost certainly been achieved by now"Guest LinksDominik Hangleiter — personal website & publicationsGoogle Scholar profile (4,372 citations)QuICS profile (University of Maryland)Key Quotes & Insights"Really what sets random circuit sampling apart is that it's really programmable. I give an input to the device, I design a circuit — I draw it randomly, yes — but then I give the circuit to the device, and whoever controls the device runs the circuit and gives me back the samples." — On why RCS qualifies as genuine computation"We typically do in physics experiments a lot of extrapolation, a lot of circumstantial experiments that validate that the experiment you really care about is actually what you want to probe. And that's the sense in which I think these random circuit sampling experiments have been verified." — On the physics-style epistemology of quantum advantage"Classical computers are really good at doing basic arithmetic, but quantum computers — it's really hard to do basic arithmetic. And that's for the reason that fault tolerance is very restrictive in terms of the operations that you can do on encoded information." — On the surprising asymmetry between quantum and classical capabilities"I can't just tell the quantum computer to give me the outcome I want. There's rules to it. And how those rules apply to computational problems that we face in the real world beyond quantum simulation is, I think, a really intriguing challenge." — On the structured nature of quantum interference"Maybe there's a world where we can stitch together different hardware systems and won't have a single platform that wins the race." — On heterogeneous quantum architecturesRelated EpisodesEp 35: Quantum Benchmarking with Jens Eisert — Hangleiter's PhD advisor discusses benchmarking quantum devices — essential context for understanding how we measure quantum performance.Ep 12: Quantum Supremacy to Generative AI and Back with Scott Aaronson — Aaronson's perspective on quantum supremacy and computational complexity — directly relevant to the advantage debate.Ep 73: Peaked quantum circuits with Hrant Gharibyan — The peaked circuits approach discussed in this episode, explained in depth.Ep 47: Megaquop with John Preskill and Rob Schoelkopf — The road to a million quantum operations — the scale needed for the fault-tolerant advantage Hangleiter envisions.Ep 74: Majorana qubits with Chetan Nayak — Another approach to fault tolerance with different native capabilities — relevant to Hangleiter's point about modality-specific strengths.Calls to ActionDominik's Quantum Frontiers blog series is one of the most accessible deep dives on quantum advantage available anywhere — start there if you want to explore beyond this conversation. Links in the show notes.Subscribe: ...
Thema: Zur geplanten Einführung der weisungsfreien Bundesstaatsanwaltschaft
Micaela Latini"Amras"Thomas BernhardTraduzione di Magda OlivettiEdizioni Adelphiwww.adelphi.itSprofondati nelle tenebre della torre di Amras, emblema di un sobborgo di Innsbruck, due fratelli illuminano lo sfacelo di un'intera civiltà.«Nei miei libri tutto è artificio ... e lo spazio della scena è totalmente buio ... Nell'oscurità tutto diventa più chiaro» ha scritto Bernhard. Ed è dalle tenebre della torre di Amras, dove hanno trovato rifugio dopo essere scampati al suicidio della loro famiglia – concertato in una notte di Föhn –, che affiorano sotto i nostri occhi i fratelli K . e Walter. Avvinghiati l'uno all'altro, prigionieri di una «endogamia spirituale», uniti da un affetto che scaturisce dalla «reciproca avversione naturale», vivranno in quel luogo «un'unica notte senza sonno»: una notte attraversata, per noi lettori-spettatori, da un freddo bagliore, e da una domanda perenne, destinata a non avere risposta: «perché siamo costretti a vivere ancora?». Libro prediletto di Bernhard, presto dimenticato per la sua giovanile sfrontatezza e l'audacia compositiva – cui concorrono materiali disparati, pagine scritte da Walter nella torre, lettere, aforismi –, Amras ci sconcerta ancora oggi per la sua voce inaudita, come quella della «cornacchia congelata» che abita in queste pagine e in ognuno di noi, turbandoci «con la sua attenzione»: la coscienza.Thomas Bernhard nasce nel 1931 a Heerlen, in Olanda, figlio di una ragazza-madre che aveva lasciato l'Austria per sottrarsi allo scandalo. Ancora neonato, viene affidato ai nonni con i quali vive, prima a Vienna, poi a Seekirchen e a Salisburgo, gli anni dell'infanzia e dell'adolescenza. Frequenta il liceo classico, che non conclude. A diciotto anni viene ricoverato in sanatorio, dove comincia a scrivere. Pubblica racconti su quotidiani e riviste e, nel 1963, il suo primo romanzo, Gelo, che vince il prestigioso premio Brema. I suoi attacchi alle istituzioni statali e a importanti personaggi politici suscitano e continueranno a suscitare scandalo. A partire dagli anni Settanta si dedica intensamente al teatro scrivendo numerosi testi che il regista Claus Peymann mette in scena quasi sempre con l'attore Bernhard Minetti. Nel 1975 pubblica il romanzo Correzione, che alcuni critici, come George Steiner, considerano il suo capolavoro. Muore a Gmunden nel 1989.Tra le sue opere principali: Perturbamento, Il nipote di Wittgenstein, Il soccombente, Estinzione. Il suo teatro è raccolto in sei volumi da Ubulibri (tutti riproposti da Einaudi). Dei romanzi di Bernhard Einaudi ha pubblicato Gelo, Correzione e Amras.Micaela Latini insegna Estetica e Letteratura tedesca all'Università di Ferrara. Tra le sue pubblicazioni: Il Possibile e il Marginale. Studio su Ernst Bloch (Mimesis, 2005); Il Museo degli errori. Thomas Bernhard e gli Antichi Maestri (AlboVersorio, 2011); La pagina bianca. Thomas Bernhard e il paradosso della scrittura (Mimesis, 2010); (con Alessandra Campo), Dieci anni di estetica tedesca (Aesthetica edizioni, 2012); Un'estetica dell'esagerazione. Sulla filosofia d'occasione di Günther Anders (Jouvence, 2018); Lo sguardo ritratto (Meltemi 2021).Diventa un supporter di questo podcast: https://www.spreaker.com/podcast/il-posto-delle-parole--1487855/support.IL POSTO DELLE PAROLEascoltare fa pensarehttps://ilpostodelleparole.it/
Today we're joined by Tim Altenhof, a Berlin-based architect, teacher, and author, currently serving as a senior scientist in architectural theory at the University of Innsbruck. He is the author of Breathing Space: The Architecture of Pneumatic Beings (New York: Zone Books, 2026), which we explore together in this episode.
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Vor 25 Jahren starteten Patrick Lüth und Lorenz Kerer ihre gemeinsame Motorradreise in Jakarta mit dem Ziel, den asiatischen Kontinent vollständig zu durchqueren und schließlich zu ihrer Homebase nach Innsbruck zurückzukehren. Eine Reise über viele Länder, Kulturen und Grenzen hinweg. Wir sprechen über ihre Erfahrungen unterwegs, die Perspektiven, die daraus entstanden sind, über Freundschaft und welche Spuren diese Reise hinterlassen hat. Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 114 von KAP Podcast. Patrick Lüth ist Architekt. Nach seiner handwerklichen Ausbildung zum Tischler führte ihn ein langes Architekturstudium – begleitet von Jobs in Film‑ und Lichttechnik – schließlich 2005 zu Snøhetta in Oslo. Dort startete er zunächst als Praktikant, wurde bald Teil des Teams und ist seit 2015 Partner und Geschäftsführer des Snøhetta Studios in Innsbruck. Hier arbeitet er mit seinem Team an internationalen Architektur‑, Landschafts‑ und Designprojekten, die von kulturellen Institutionen über städtebauliche Entwicklungen bis hin zu experimentellen Gestaltungsansätzen reichen. Neben seiner architektonischen Arbeit ist Patrick regelmäßig als Vortragender aktiv und engagiert sich akademisch. 2023 war er Gastprofessor an der TU Wien und teilt seither seine Erfahrungen über Gestaltung, Verantwortung und die Rolle von Architektur in unserer Gesellschaft. Lorenz Kerer ist Tischler, Sozialmanager und Organisationsentwickler mit einem besonderen Interesse an Transformation und gesellschaftlichem Impact. Neben seiner beruflichen Praxis studiert er derzeit „Leading Transformation for Impact Organizations“ an der Fachhochschule Oberösterreich in Linz. In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit der Frage, wie Organisationen und gesellschaftliche Strukturen so verändert werden können, dass nachhaltige soziale Wirkung auf individueller und gesellschaftlicher Ebene entsteht. Er ist ein neugieriger Mensch mit großem Interesse daran, andere Menschen, Perspektiven und Kulturen kennenzulernen und vor allem ein begeisterter Familienvater von zwei Kindern. Support KAP: patreon.com/kap_podcast Apply to be a KAP guest: https://www.kapture.ch/contact Get in touch with KAP: https://www.kapture.ch/contact Foto Credits: Patrick Lüth
Herzlichst willkomenst! Hier geht es weiter mit den beiden Innenarchitekten aus Innsbruck. Es geht unter anderem um das Lehrerzimmer in Hogwarts und anderswo. Ichel und Ianu überlegen sich wie der so aussieht: Hat jede Lehrkraft eine eigene Ecke, oder doch eine komplett eigene Version? Wie anstrengend ist der Lehrer-Job, wie cool wird die Zukunft und was sind Hapti-gloves? Wie toll wäre ein Nashorn oder eine Stabheuschrecke als Animagus? Das und viel mehr wird diskutiert.Ganz viel Spaß! Werbung: koro.com Code: HÜTTE für 5% Rabatt
Was ist in der verhängnisvollen Unglücksnacht am Großglockner wirklich passiert? Uns haben viele Fragen dazu erreicht. Deshalb sprechen wir in dieser Folge noch mal ausführlich über die 9 Fehlentscheidungen, die die Staatsanwaltschaft dem Angeklagten Thomas P. vorgeworfen hat. Am 19. Februar 2026 wurde Thomas P. schuldig gesprochen - wegen grob fahrlässiger Tötung seiner Lebenspartnerin Kerstin G., die vor einem Jahr am Großglockner erfrot. Noch ist das Urteil des Innsbrucker Landesgerichts nicht rechtskräfig, sowohl Thomas P. als auch die Staatsanwaltschaft haben Berufung eingelegt. Und noch immer wirft der Fall viele Fragen auf. Was hat es mit der Aussage einer Ex-Freundin des Angeklagten auf sich, dass er auch sie am Großglockner zurückgelassen habe? Warum wurde vor Gericht so viel über den Auffindungsort der Toten gesprochen? Warum kritisiert der Anwalt des Angeklagten die Polizei für die erste Befragung von Thomas P. so hart? Und wie geht es nach den Berufungen weiter? Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge von Inside Austria mit Andreas Ermacora. Er ist Anwalt in Innsbruck und war von 2013 bis 2023 Präsident des österreichischen Alpenvereins. Ermacora hat den Prozess in Innsbruck im Gerichtssaal mitverfolgt. Gemeinsam gehen wir noch einmal die Fehlentscheidungen durch, die die Staatsanwaltschaft dem Angeklagten Thomas P. vorgeworfen hat und wollen wissen, welche Fragen im Gerichtssaal geklärt werden konnten und welche nicht. Außerdem schauen wir darauf, wie es in dem Fall nun weitergeht. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Prozess rund um die erfrorene Bergsteigerin am Großglockner bewegt noch immer. Der Partner der Verstorbenen Kerstin G., Thomas P., wurde wegen grob fahrlässiger Tötung schuldig gesprochen – allerdings nicht rechtskräftig. Sowohl der Angeklagte als auch die Staatsanwaltschaft haben nun Berufung eingelegt. In der 14-stündigen Verhandlung im Februar war der Fall noch einmal komplett aufgerollt worden. Auch in einer Mini-Podcast-Serie von Inside Austria haben wir die verhängnisvolle Bergtour der 33-jährigen Salzburgerin Kerstin G. und ihres heute 37-jährigen Partners Thomas P. rekonstruiert. Doch sowohl der Prozess als auch die Berufungen haben noch einmal Fragen aufgeworfen. Was hat es mit der Aussage einer Ex-Freundin des Angeklagten auf sich, dass er auch sie am Großglockner zurückgelassen habe? Warum wurde vor Gericht so viel über den Auffindungsort der Toten gesprochen? Und warum kritisiert der Anwalt des Angeklagten die Polizei für die erste Befragung von Thomas P. so hart? In der aktuellen Folge von Inside Austria blicken die beiden Hosts Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth noch einmal auf den Fall. Dabei befragen sie jemanden, der sowohl über alpinistische als auch juristische Expertise verfügt: Andreas Ermacora ist Anwalt in Innsbruck und war von 2013 bis 2023 Präsident des österreichischen Alpenvereins. Ermacora hat den Prozess in Innsbruck im Gerichtssaal mitverfolgt. Er spricht im Podcast über unklare Details, die Einschätzungen des Richters – und die Frage, ob das Urteil zu mild ausgefallen ist.
Ein 37-jähriger Mann steht vergangene Woche in Innsbruck vor Gericht, und ganz Österreich sieht gespannt zu. Der Fall Großglockner bewegt national und international und sorgt für ein gigantisches Medieninteresse. Dem Mann wird vorgeworfen, seine Freundin im Jänner 2025 kurz vor dem Gipfel des Großglockners zurückgelassen zu haben. Er überlebt, sie wird den Berg nicht mehr lebend verlassen. Der Vorwurf: fahrlässige Tötung. Nach einem nicht rechtskräftigen Urteil von fünf Monaten bedingt und einer Geldstrafe von knapp 10.000 Euro melden sowohl die Verteidigung als auch die Anklage Berufung an. Der Prozess geht also in die nächste Runde. STANDARD Redakteur Maximilian Werner war beim 13-stündigen Prozess mit dabei und erklärt, wie es in dem Fall jetzt weitergeht.
Saviez-vous que les Jeux olympiques de 1964 à Innsbruck ont failli ne pas avoir lieu ? Script: Amylie Chiasson Montage: Diane, Artémis Production | artemisproduction.framer.website Adhérez à cette chaîne pour obtenir des avantages : https://www.youtube.com/channel/UCN4TCCaX-gqBNkrUqXdgGRA/join Pour soutenir la chaîne, au choix: 1. Cliquez sur le bouton « Adhérer » sous la vidéo. 2. Patreon: https://www.patreon.com/hndl Musique issue du site : epidemicsound.com Images provenant de https://www.storyblocks.com Abonnez-vous à la chaine: https://www.youtube.com/c/LHistoirenousledira Les vidéos sont utilisées à des fins éducatives selon l'article 107 du Copyright Act de 1976 sur le Fair-Use. Sources et pour aller plus loin: CRÉPEAU, Philippe, « Innsbruck 1964 », Ici Radio Canada, 2002, https://ici.radio-canada.ca/allosaltlake/olympiques/historique/1964.asp. « Nuances de foehn », Météo Suisse, 18 février 2025, https://www.meteosuisse.admin.ch/portrait/meteosuisse-blog/fr/2025/02/nuances-de-foehn.html, (5 janvier 2026). « Jeux Olympiques d'Hiver Innsbruck 1964 - Athlètes, Médailles & Résultats », Olympics.com, 24 avril 2018, https://www.olympics.com/fr/olympic-games/innsbruck-1964. « 1964 Olympics: The dawn of a new era », City of Innsbruck, https://www.innsbruck.gv.at/en/freizeit/sport/olympiastadt-innsbruck/olympia-1964-aufbruch-in-eine-neue-zeit. Autres références disponibles sur demande. #histoire #documentaire
Eine Frau starb im Januar 2025 an Österreichs höchstem Berg, nachdem ihr Freund sie alleine zurückgelassen hatte. Nun hat ein Gericht in Innsbruck den heute 37-Jährigen wegen grob fahrlässiger Tötung verurteilt - zu fünf Monaten Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe. Weitere Themen: Das Tessin hat sich beim Bund erfolgreich gegen ein Zentrum für straffällige Asylsuchende gewehrt. Der Bund legt die Pläne für die Unterkunft im Südtessin nun auf Eis. In Washington hat erstmals der sogenannte Friedensrat von US-Präsident Donald Trump getagt. Dem umstrittenen Gremium gehören rund zwei Dutzend Länder an. Die Schweiz war als Beobachterin dabei.
On February 5, 1976, Franz Klammer delivered one of the most electrifying performances in Winter Olympic history, charging down the Patscherkofel course in Innsbruck to win gold in the men's downhill. The 22-year-old Austrian was already a World Cup star, but the pressure on him that day was immense. Austria was hosting the Games, the nation expected victory in its signature alpine event, and Klammer had struggled in training runs. Wearing bib No. 15, he attacked the mountain with breathtaking aggression—arms flailing, skis rattling, barely holding the racing line—yet somehow stayed upright. When he crossed the finish line and saw he had taken the lead, the eruption from the home crowd was as dramatic as the run itself. Now, 50 years later to the day, Klammer joins the guys on the Past Our Prime podcast to talk about that life changing 1 :45.73 down the icy mountain and how for Austria, Klammer's victory was far more than just a gold medal. Alpine skiing is woven into the country's cultural identity; its champions are national heroes, symbols of resilience and pride in a small alpine nation that measures itself against the world on snow. Hosting the Olympics magnified that pride—and the anxiety. A loss in the marquee downhill could have felt like a national disappointment. Instead, Klammer's daring descent became a unifying moment, a release of collective tension and a reaffirmation of Austrian excellence in the mountains that define the country. His win gave the home Games their emotional centerpiece and remains one of the most cherished moments in Austrian sports history. That significance was captured internationally when Klammer appeared on the cover of the February 16, 1976 issue of Sports Illustrated. The cover cemented his run not just as a national triumph, but as a global sporting spectacle—an image of fearless commitment under overwhelming pressure. On POP, Klammer recalls how going last down the mountain was torturous waiting his turn. He knew he had the weight of his country on his shoulders and attacked the mountain knowing that his rival and now good friend Bernhard Russi had just set a record time coming down the hill. Now it was his turn. He tells us he was going to do one of two things... crash or win. He won. One of the greatest skiers ever... Franz Klammer on the Past Our Prime podcast. Listen and subscribe wherever you get your podcasts. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
50 Jahre Olympische Winterspiele in Innsbruck (5): Vermächtnis. Mit: Wolfgang Meixner vom Institut für Geschichtswissenschaften und Empirische Kulturwissenschaften der Universität Innsbruck. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 13.2.2026.
50 Jahre Olympische Winterspiele in Innsbruck (4): Das Phänomen Franz Klammer. Mit: Rudolf Müllner, Sporthistoriker und Prof. em. am Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft der Universität Wien. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 12.2.2026.
Welcome to The Georgia Politics Podcast! It's 1976 again, and in this episode, we take a deep dive into the unusual story behind the 1976 Winter Olympics — the Games that were awarded to Denver, Colorado, and then dramatically given up after voters said no. We explore how Denver won the bid in 1970, only to see rising environmental concerns, ballooning costs, and taxpayer resistance spark a statewide political backlash. A voter referendum ultimately rejected public funding, marking one of the rare times an Olympic host city walked away after being selected. We also examine how Innsbruck, Austria — host of the 1964 Winter Games — stepped in on short notice, how Cold War politics shaped the competition and medal counts, and how the 1976 Games fit into a decade when sports and geopolitics were increasingly intertwined. From ballot boxes to bobsled runs, this episode tells the story of the Winter Olympics that became a political turning point — before the torch was ever lit. Connect with The Georgia Politics Podcast on Twitter @gapoliticspod Hans Appen on Twitter @hansappen Craig Kidd on Twitter @CraigKidd1 Lyndsey Coates on Instagram @list_with_lyndsey Proud member of the Appen Podcast Network. #gapol
Marc chats with Haley Davis from Clolette Worldwide Tours about an upcoming Switzerland trip for listeners, highlighting the 10-day itinerary through Zurich, Bern, and Innsbruck with scenic Alpine views, historic sites, and cultural experiences like fondue lunches and yodeling demonstrations. They discuss trip logistics, activity levels, included meals, and opportunities for free exploration, emphasizing the relaxed pace and community of like-minded travelers. Haley also details the September 24th informational meeting and how listeners can sign up or ask questions. Hashtags: #HaleyDavis #SwitzerlandTrip #ColletteTours #TravelPlanning #MarkCoxMorningShow #AlpineAdventure #GroupTravel
50 Jahre Olympische Winterspiele in Innsbruck (3): Sportliche Höhepunkte. Mit: Wolfgang Meixner vom Institut für Geschichtswissenschaften und Empirische Kulturwissenschaften der Universität Innsbruck; Rudolf Müllner, Sporthistoriker und Prof. em. am Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft der Universität Wien. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 11.2.2026.
Sheila Young entered 1976 as the face of American speed skating, and in fact her appearance on the February 2, 1976 cover of Sports Illustrated made her the face of the USA's best chance at a gold medal and captured the moment perfectly. Already a world champion with a reputation for raw power and fearless racing, Young stood out in a sport dominated by European skaters. The cover reflected more than hype—it marked her as the rare American athlete expected to challenge for Olympic gold at the upcoming Winter Games in Innsbruck. At the 1976 Winter Olympics, Young delivered a historic performance. She won gold in the 500 meters, confirming her status as the world's premier sprinter, then added a silver medal in the 1,000 meters and a bronze in the 1,500 meters. Medaling across three distances was a remarkable feat and made her the most decorated American speed skater of the Games, showcasing both her versatility and competitive toughness on the biggest stage. Those achievements cemented Sheila Young's place as one of the great figures in Olympic speed skating, a trailblazer who brought American confidence and personality into a traditionally European sport. Decades later, her legacy continues—not just on the ice, but in conversation—as Sheila Young joined the Past Our Prime podcast, reflecting on that unforgettable 1976 season and giving listeners a firsthand look at what it took to thrive under the brightest Olympic spotlight. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Dr. Tesha Monteith and Dr. Michael Eller discuss the implications of CGRP therapies in migraine treatment, particularly for patients with vascular risk factors or a history of stroke. Show citation: Eller MT, Schwarzová K, Gufler L, et al. CGRP-Targeted Migraine Therapies in Patients With Vascular Risk Factors or Stroke: A Review. Neurology. 2025;105(2):e213852. doi:10.1212/WNL.0000000000213852 Show transcript: Dr. Tesha Monteith: Hi, this is Tesha Monteith with the Neurology Minute. I've just been speaking with Michael Eller from the Department of Neurology Medical University of Innsbruck, Austria on the neurology podcast on his paper, CGRP Targeted Migraine Therapies in Patients with Vascular Risk Factors or Stroke: A Review. Hi, Michael. Dr. Michael Eller: Hello. Dr. Tesha Monteith: Why don't you summarize your general approach to use of CGRP targeted therapies in patients that might be at risk for vascular events when considering safety? Dr. Michael Eller: Yeah. About acute vascular events, we should stop CGLP targeted drugs immediately. When we come to post-stroke, we should reassess the necessity of these targeted treatments after recovery. We suggest a minimum of three months pause after ischemic stroke to allow early recovery and remodeling, and then restart only after individualized benefit risk review. In high-risk primary prevention, so no stroke yet, but elevated risk, if the patients are 65 years or older with established cardiovascular disease, we should prefer traditional preventives. And if CGLP targeted therapy is essential, we should consider Gepants cautiously due to their shorter half lives. We should avoid CGLP targeted treatments in small vessel disease, distal stenosis, Raynaud's phenomenon, and uncontrolled hypertension. For acute migraine treatment, we can consider gepants or ditans as alternatives to triptans and NSAIDs in relevant stroke risk or post-stroke patients, individualized to comorbidities. Dr. Tesha Monteith: Great. And we should say that the label updates include hypertension and Raynaud's phenomenon as potential vascular complications. Otherwise, these are more theoretical risks based on what we know about CGRP. Dr. Michael Eller: Yes, I totally agree because large studies did not show any elevated cardiovascular risk signals. And for post-marketing databases, we did not see any elevated cardiovascular risk so far. However, in pre-clinical settings, studies showed large infarct size in pretreated mice. Dr. Tesha Monteith: Great. Well, thank you again for doing this work. It was a phenomenal read and congratulations. Dr. Michael Eller: Thank you. Dr. Tesha Monteith: This is Tesha Monteith. Thank you for listening to the Neurology Minute.
The Games of Ice Innsbruck 1964 → Albertville 1992 The Winter Olympics are marketed as triumph — humanity's most elegant rebellion against cold, gravity, and fear. But long before the medals… before the fireworks… before the world even begins clapping — winter is already collecting its price. In Episode One of this two-part Devil Within series, we descend into the hidden history of Olympic tragedy — starting with Innsbruck, 1964, where two athletes died before the Opening Ceremony even began, and moving forward to Albertville, 1992, where modernity itself became the killer: a collision not with a mountain… but with the machinery designed to tame it. This episode isn't about gore. It isn't even about blame. It's about the human condition — what happens when ambition meets physics, when spectacle meets reality, and when a celebration quietly becomes a grave. Because the devil within isn't always evil.Sometimes… it's certainty. In this episode: • Why winter sports are the purest form of “beautiful danger” • Innsbruck 1964: the Games begin in tragedy before they begin in ceremony • How grief gets packaged, polished, and pushed aside so the machine can keep moving • Albertville 1992: the terrifying moment the Olympics becomes a system — and systems fail • The quiet truth Olympic branding never says out loud: winter is not scenery Listener warning: This episode contains discussions of accidental death during Olympic training and preparation. Follow Evio Creative + The Devil Within