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Bundesregierung will Rückflüge für gestrandete Reisende organisieren, Weitere Angriffswellen im Iran-Krieg, Lage in den Golfstaaten und im Libanon, Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die Weltwirtschaft, NATO-Perspektive auf die Angriffe im Nahen Osten, Frankreich will sein Nuklearwaffen-Arsenal erweitern, Das Wetter
Nur zwei Tage nach einer weiteren Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran über das umstrittene Atomprogramm greift Israel im Iran an. In Teheran gibt es Explosionen.
Die USA haben ihre Drohung wahr gemacht und zusammen mit Israel den Iran angegriffen. Der Iran wiederum reagierte mit Raketen auf Ziele in Israel und US-Militärbasen in der Region. Wie das alles einzuordnen ist, erklärt Nahost-Expertin Gudrun Harrer im Gespräch mit Karoline Arn. Der Angriff hatte sich seit Tagen abgezeichnet: Die USA haben Flugzeugträger in der Region stationiert und Botschaftspersonal abgezogen. Trotz Ankündigung, dass die Gespräche mit dem Iran weitergehen sollen, folgte der Schlag dann am Samstag. Welche Ziele verfolgen die USA und Israel? Was bedeuten diese Angriffe für die Region? Und sind Hoffnungen der Opposition auf einen Regimewechsel gerechtfertigt? Antworten darauf gibt Nahostexpertin Gudrun Harrer im Tagesgespräch Spezial mit Karoline Arn. Gudrun Harrer leitete das Auslandressort der österreichischen Tageszeitung Standard und unterrichtet an der Universität Wien.
Pakistan hat gegenüber der Taliban-Regierung in Afghanistan den «offenen Krieg» erklärt. Zuvor gab es gegenseitige Angriffe mit mehreren Toten in beiden Ländern. Für die Region bedeutet dies Instabilität auf absehbare Zeit. Mit Folgen vor allem für Millionen von Zivilisten auf beiden Seiten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan eskaliert (04:19) Nachrichtenübersicht (08:45) Italiens neues Wahlgesetz und welche Ziele Meloni damit verfolgt (12:46) Solidarität unter deutschsprachigen Nachbarländern (16:05) Polens Superarmee und die Krux mit deren Finanzierung (21:34) Die Sorgen von Premierminister Starmer nach einer Nachwahl (26:21) Wo steht die israelische Gesellschaft? (31:31) Soll Mord künftig noch verjähren? (38:02) Wer Macrons Baguette backen darf
Schmierereien, Hitlergrüße, Gaza-Parolen: Gedenkstätten in Deutschland geraten zunehmend ins Visier politisch motivierter Attacken. Nahezu täglich wird eine Straftat gegen einen Gedenkort angezeigt, die Zahl hat einen neuen Höchststand erreicht. Seit dem 7. Oktober 2023, dem Terroranschlag der Hamas auf Israel und dem Gaza-Krieg, kommen auch Vorfälle mit Nahost-Bezug dazu. Panorama hat 130 Erinnerungsorte und Gedenkstätten befragt. Steht die deutsche Erinnerungskultur unter neuem Druck?
Über den Ausnahmeprozess von Avignon ist viel berichtet worden. Aber bisher haben weder Gisèle Pelicot noch ihre Anwälte erzählt, wie sie die Monate vor Gericht erlebt haben. 2024 müssen sie sich dort immer wieder gegen massive Angriffe der Gegenseite wehren. Im Gerichtssaal wird versucht, Gisèle Pelicot zur Komplizin ihres Mannes zu machen. Ihre beiden Anwälte geben Einblicke, wie sie ihre Mandantin auf den Prozess vorbereiten. Über drei Monate wird sie mit den 51 Angeklagten in einem Raum verbringen. Zuvor müssen sie gemeinsam die Videos ihrer Vergewaltigungen sichten. Die Anwälte berichten auch über absurde Momente des Verfahrens: über den Tag, an dem sie Gisèle Pelicots Bauchnabel fotografieren müssen. Die Entscheidung, den Prozess öffentlich stattfinden zu lassen, wird Gisèle Pelicot zu einer Ikone machen. Wir erfahren, was diese neue Rolle für sie verändert. Und: Wie die Liebe zurück in ihr Leben kam.In Teil 1 gibt Gisèle Pelicot Einblick, wie sie die Zeit nach der Festnahme ihres damaligen Ehemannes Dominique Pelicot erlebt hat. Wie ihre Kinder auf die Ermittlungen der Polizei reagierten. Und wie ihre Familie daran zu zerbrechen drohte. Das Buch von Gisèle Pelicot »Eine Hymne an das Leben« könnt ihr im SPIEGEL-Shop bestellen, ist am 17. Februar erschienen. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Politische Debatten finden heute nicht nur im Parlament, sondern auch online statt – und gerade Frauen sehen sich dort massiver Gewalt ausgesetzt. Beleidigungen, Drohungen und Hasskampagnen sind keine Randerscheinungen, sondern ein gezieltes Mittel, um Stimmen im digitalen Diskurs zum Schweigen zu bringen. In dieser Folge von Ganz Offen Gesagt spricht Anna-Lisa Bier mit der Digitalexpertin und Autorin Ingrid Brodnig darüber, wie digitale Gewalt funktioniert, warum Politikerinnen häufig intensiver und gezielter attackiert werden als Männer, warum jene Angriffe sexualisiert und entwertend sind und welche Folgen das für den digitalen Umgangston, Selbstzensur und politische Beteiligung hat. Dabei geht es auch um die Plattformen selbst, wie Algorithmen Hass verbreiten, warum die Moderation von Hasskommentaren oft scheitert und welche Rolle traditionelle Medien bei der Verstärkung von Empörungswellen spielen. Außerdem wird klar, welche rechtlichen Möglichkeiten es gibt, wo sie an ihre Grenzen stoßen und warum bestehende Regeln oft nicht konsequent umgesetzt werden. Beratungsangebote: Digitale Gewalt ist kein individuelles Problem, und ihr müsst damit nicht allein bleiben. Wenn ihr selbst oder Menschen in eurem Umfeld von digitaler Gewalt betroffen seid, gibt es unter anderem folgende Meldestellen und Beratungsangebote, die Unterstützung bieten: Österreich:Zara (Online-Beratung bei Hass im Netz) Frauenhelpline (Anonyme Beratung) Rat auf Draht (Beratung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, auch für digitale Probleme) BanHate (App, bei der man österreichweit Hasskommentare melden kann) Weisser Ring (Hilfsorganisation für Opfer von Straftaten in Österreich) Deutschland: HateAid (Meldestelle für Betroffene als auch Beobachter*innen von digitaler Gewalt) Bundesweites Hilfetelefon "Gewalt Gegen Frauen" (Anonyme Beratung, eingerichtet vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben) Meldestelle REspect! Im Netz Weiterführende Inhalte:Buch "Feindbild Frau" von Ingrid Brodnig (Thalia) Die Gemeinschaftsstandards von Meta Mehr zum eXit NDR-Recherche zur Incel-Szene: Zerrwelt der Frauenhasser - Wie die "Incel"-Szene an Bedeutung gewinnt und wie gefährlich sie ist Abschlussbericht des Radical Awarness Network zum Incel-Phänomen: https://home-affairs.ec.europa.eu/system/files/2021-08/ran_cn_incel_phenomenon_20210803_de.pdfSafer Internet Jugend Internet Monitor 2026 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Vor vier Jahren hat Russland seine Angriffe auf die Ukraine gestartet: Zwischen Gedenken und Streit um weitere Hilfen. Die Deutsche Bischofskonferenz hat einen neuen Vorsitzenden. Die AfD hat im Parteivorstand und in der Fraktion über die Vorwürfe der Vetternwirtschaft beraten. Moderation: Sascha Wandhöfer Von WDR 5.
Vier Jahre nach Beginn der russischen Vollinvasion senden wir eine besondere Folge von Streitkräfte und Strategien - produziert in Kiew. Stefan Niemann und Kai Küstner besuchen eine ukrainische Familie, die seit Wochen ohne Strom und Heizung lebt. Der fünfjährige Lew sagt, er warte darauf, dass der Krieg endlich vorbei sei. Seine Eltern harren aus - trotz Kälte, Dunkelheit und nächtlicher Angriffe. "Wir werden kämpfen. Wenn es schwierig wird, unterstützen wir uns gegenseitig und bleiben eine Einheit", sagt sein Vater Sewolod.Die Hosts erleben an einem Tag junge Menschen bei einer Techno-Nacht in Kiew, die sich zwischen Luftalarm und Lebenswillen ein paar Stunden Normalität gönnen. An einem anderen Tag besuchen sie eine geheime Drohnenfabrik. Unter größten Sicherheitsvorkehrungen wurden sie an den Ort gebracht - Handys eingeschlossen im Faradayschen Käfig, Kameras tabu. Das deutsche Start-up Quantum Systems entwickelt dort gemeinsam mit einem ukrainischen Partner moderne Aufklärungsdrohnen. Ein seltener Einblick in eine Hightech-Produktion - an einem Ort, der selbst zum Angriffsziel werden könnte. Im Gespräch mit dem Leiter des ARD-Studios Kiews, Vassili Golod, geht es um sein Exklusiv-Interview mit Präsident Wolodymyr Selenskyj und um die Perspektiven im beginnenden fünften Kriegsjahr. Golod beschreibt auch das Dilemma bei der Mobilisierung: "Alle Ukrainer wollen siegen, aber nicht alle wollen kämpfen". Zudem besuchen die beiden Hosts die ARD-Korrespondentin Rebecca Barth in ihrer Wohnung. Sie berichtet über das Leben in den von Russland besetzten Gebieten, die sie als eine Art "Freiluftgefängnis" beschreibt. Es geht um systematische Russifizierung, Repression - und darum, was das für Kinder und ihre Familien bedeutet. Diese besondere Ausgabe über Widerstandswillen und Erschöpfung geht der Frage nach, woher die Menschen in der Ukraine nach vier Jahren Krieg die Kraft nehmen, weiterzumachen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Vier Jahre im Verteidigungskampf:https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-russland-vier-jahre-krieg-100.html Wie der Krieg Deutschland verändert hat:https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/ukraine-krieg-deutschland-102.htmlGespräch mit Rebecca Barth:https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:9e2dbaea8c947e04/ Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Tipp: ARD Story - “Putin und Trump · Ziemlich beste Feinde?” https://1.ard.de/Ziemlich_beste_Feinde
Vergangene Woche wurde das Buchungssystem der Deutschen Bahn gestört – durch einen Cyberangriff, wahrscheinlich aus Russland. Zig oder sogar hunderte Milliarden solcher Angriffe prasseln jedes Jahr auf unsere kritische Infrastruktur ein. Was können wir dagegen tun? Sollten wir vielleicht sogar zurückschlagen? Martin Gramlich im Gespräch mit Prof. Dennis-Kenji Kipker, Universität Bremen und Cyberintelligence Institute Frankfurt am Main.
Auf der Wiederaufbaukonferenz werden jährlich Milliarden gesammelt, um den Wiederaufbau der Ukraine zu unterstützten. Doch der gestaltet sich äußerst schwierig. Autorin: Rebecca Barth Von Rebecca Barth.
Keine Ärzteverfolgung in Deutschland? Das behauptet Bundesgesundheitsministerin Nina Warken bis heute. Doch jetzt verklagt Mutärztin Dr. Monika Jiang, die selbst mit enormen Repressionen zu kämpfen hatte, das Gesundheitsministerium.
Die USA haben ihre Militärpräsenz im Nahen Osten deutlich ausgeweitet, um Druck auf Iran auszuüben. Zwei Flugzeugträgergruppen, zahlreiche Kampfflugzeuge und Luftbetankungsflugzeuge sind in strategischen Positionen stationiert. Ziel ist es, Iran zu Zugeständnissen bei Nuklear- und Sicherheitsfragen zu bewegen, während diplomatische Optionen offenbleiben.
“Drohnenangriffe, Raketeneinschläge, aber auch ganz andere schlimme Erfahrungen haben die Patient:innen gemacht”, sagt die Traumatherapeutin **Lena Furtner**. “Und sie bleiben auch nach vier Jahren Krieg jeden Tag mit der völligen Unsicherheit konfrontiert.” Doch wie therapiert man Traumata in diesem anhaltenden Ausnahmezustand? Das beschreibt Lena und gibt dabei einen Einblick in die Arbeit des Traumazentrums von Ärzte ohne Grenzen in der ukrainischen Stadt Winnyzja: dort erhalten viele Menschen professionelle Unterstützung. Zusammen mit den Moderator*innen Anna Dushime und Christian Katzer, diskutiert sie, warum psychischer Gesundheit besonders in Kriegen mehr Stellenwert zukommen muss. Zugleich berichtet sie, welche Resilienz die Menschen in der Ukraine an den Tag legen – trotz der permanenten russischen Angriffe und der massiven Gewalt im ganzen Land. **In dieser Episode erfährst du ...** ... wie eine Traumtherapie abläuft und welche Methoden unsere Expert*innen anwenden ... ... wie vielschichtig die Bedürfnisse der Patient:innen sind und welche Professionen daher ineinandergreifen müssen ... wie es gelingen kann, das eigene Leben nach schlimmen Erfahrungen und Traumata zu stabilisieren ... wie resilient viele Menschen mit Zerstörung, Gewalt und Entbehrung infolge russischer Angriffe umgehen – auch in diesem bitterkalten Kriegswinter und ohne Heizung und Strom **LINKS:** Erfahre mehr über unsere Arbeit in der Ukraine und höre auch in unsere anderen Folgen dazu an: “[Ukraine: Alltag im Krankenhaus, wenn die Front heranrückt](https://notaufnahme-podcast.aerzte-ohne-grenzen.de/53-ukraine-front)” und “[Wieder in Bewegung kommen – Physiotherapie in der Ukraine](https://notaufnahme-podcast.aerzte-ohne-grenzen.de/36-ukraine-physio)” **[JETZT SPENDEN](http://msf.de/spenden?utm_id=0&utm_campaign=0226pod&utm_source=spot&utm_medium=sn&utm_content=url&utm_term=A0)** – Damit wir Menschen in unseren Projekten weltweit Zugang zu medizinischer Versorgung ermöglichen können. **FRAGEN, FEEDBACK, THEMENWÜNSCHE?** Schreibt uns: notaufnahme@aerzte-ohne-grenzen.de Instagram: [@aerzteohnegrenzen](https://www.instagram.com/aerzteohnegrenzen/) Melde dich zum [Newsletter ](https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/newsletter-anmelden)an! [ https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/newsletter-anmelden ] Wenn dir diese Episode gefallen hat, abonniere unseren Podcast und teile ihn mit deinen Freund*innen und deiner Familie! Hinterlasse uns auch gerne eine Bewertung, um uns zu helfen, mehr Menschen zu erreichen. Dieser Podcast wurde von Ärzte ohne Grenzen e.V. in Zusammenarbeit mit Christian Conradi produziert. Redaktion und Projektleitung: Clara Schneider, Andreas Koob und Regina Bischoff. Moderation: Anna Dushime, Christian Katzer. Aufnahme, Schnitt und Produktion: Christian Conradi. V. i. S. d. P. Jannik Rust, Ärzte ohne Grenzen e. V., Schwedenstr. 9, 13359 Berlin. Bild: MSF
Oliver Neitzel ist seit zehn Jahren Zugbegleiter. Beschimpfungen gehören zu seinem Alltag, auch Spuckattacken hat er schon erlebt. Eine Bodycam möchte er dennoch nicht tragen. Was wünscht er sich für mehr Sicherheit?
Abschlussfeier in Verona: Olympische Spiele gehen zu Ende, Pläne des Innenministeriums: Asylbewerber sollen schneller arbeiten dürfen, Secret Service erschießt Eindringling bei Trumps Anwesen, Trump will Lazarettschiff nach Grönland schicken, Explosionen nach russischen Angriffe erschüttern Lwiw und Kiew, Sondersitzung des Bundestags zum russischen Angriffskrieg, Diskussion über Schuldenbremse, Eklat bei Berlinale-Preisverleihung, Fastenaktionen der evangelischen und katholischen Kirsche eröffnet, Ergebnisse der Fußball-Bundesliga, Auslosung DFB-Pokal, Das Wetter Hinweis: Die Beträge zu "Olympia" und Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Abschlussfeier in Verona: Olympische Spiele gehen zu Ende, Pläne des Innenministeriums: Asylbewerber sollen schneller arbeiten dürfen, Secret Service erschießt Eindringling bei Trumps Anwesen, Trump will Lazarettschiff nach Grönland schicken, Explosionen nach russischen Angriffe erschüttern Lwiw und Kiew, Sondersitzung des Bundestags zum russischen Angriffskrieg, Diskussion über Schuldenbremse, Eklat bei Berlinale-Preisverleihung, Fastenaktionen der evangelischen und katholischen Kirsche eröffnet, Ergebnisse der Fußball-Bundesliga, Auslosung DFB-Pokal, Das Wetter Hinweis: Die Beträge zu "Olympia" und Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Hornung, Peter www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Sie spielen vor ausverkauften Häusern in der ganzen Welt, doch der Kommunistischen Partei Chinas gefällt das nicht. Tausende Fake Accounts wurden auf X gelöscht, weil sie massiv einen verleumderischen Artikel der „New York Times“ gegen ebendiese Künstler verbreitet haben. Auch deutsche Medien bis hinein in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk übernahmen zuletzt ungeprüft und unhinterfragt das verleumderische Narrativ der „New York Times“, darunter die Satire-Sendung „ZDF Magazin Royale“ von Jan Böhmermann. Attackiert wurde dabei das Künstlerensemble Shen Yun Performing Arts, deren Mitglieder zu einer Gruppe gehören, die seit Jahren von Peking brutal und grausam verfolgt wird. Deshalb spreche ich heute mit einem Shen-Yun-Insider. Ein Deutscher, der nahezu perfekt Chinesisch spricht und die Shen-Yun-Show seit Jahren moderiert. Inhalt des Interviews: 00:00 Intro 00:53 Beginn des Interviews 02:02 Wer steckt hinter den Angriffen? 04:17 So kam ich zu Shen Yun 06:35 So geht es meinem Sohn bei Shen Yun 10:07 Angriffe der New York Times 13:49 Shen Yun und Falun Gong 16:21 Brutale Verfolgung in China 19:12 Leere Bombendrohungen 23:29 Figaro und politische Verfolgung 25:24 Einseitiges Narrativ in der Berichterstattung 30:06 Falun Gong eine „Sekte“? 32:44 Hintergrundwissen 36:02 „Rassismus“-Vorwürfe 38:12 Zukunftsausblick
Am 24. Februar 2026 jährt sich die russische Invasion in der Ukraine zum vierten Mal. Seither tobt der Krieg. Es gibt fast täglich Angriffe, Tote, Verletzte. Und seither treiben unsere Autorin Sascha Britsko zahlreiche Fragen um. Was ist aus dem Land geworden? Was aus den jungen Menschen, die grosse Zukunftsträume hatten? Wie prägt der Krieg den Alltag jener, die nie gegangen sind? Sascha Britsko ist selbst Ukrainerin, ist als Siebenjährige in die Schweiz gekommen. Um herauszufinden, wie viel noch übrig ist von dem Land, das sie damals als Kind verlassen hat, ist sie kürzlich nach Kyjiw gereist. Sie hat viele junge Menschen getroffen, an Raves, in Luftschutzbunkern, im Prothesenzentrum, an der Front. Daraus entstanden ist eine eindrückliche Reportage. Welche Generation Sascha Britsko dort kennen gelernt hat, das erzählt sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Die Reportage aus der Ukraine von Sascha Britsko: Eine Reise in die Ukraine – Teil 1 Eine Reise in die Ukraine – Teil 2 Raves sind für die ukrainische Jugend wie Therapie Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Datei verschlüsselt – bitte Passwort eingeben Wenn Dateien plötzlich rätselhafte Endungen tragen und sich nur noch mit Passwörtern öffnen lassen, ist das oft das erste Anzeichen für einen digitalen Albtraum: Ein Ransomware-Angriff hat begonnen. Denn in der heutigen Zeit sind Cyberangriffe längst keine abstrakte Bedrohung mehr, sondern bittere Realität für viele Unternehmen jeder Größe. Doch viele Unternehmen wissen gar nicht, wie man sich in dieser Situation richtig verhält. Und vor allem: Stellt die Zahlung von Lösegeld vielleicht das größere Risiko als der eigentliche Angriff dar? In dieser Folge des Criminal Compliance Podcasts betrachtet Rechtsanwältin Mirjam Steinfeld die verschiedenen Herausforderungen bei Ransomware-Angriffen. Dabei spielt nicht nur die Strafbarkeit der Angreifer eine Rolle, sondern auch die potenziellen strafrechtlichen Risiken für betroffene Unternehmen und deren Verantwortliche. Neben der rechtlichen Analyse gibt Frau Steinfeld auch wertvolle Praxistipps und zeigt auf, wie sich Unternehmen und deren Verantwortliche im Ernstfall richtig verhalten. Ein fundierter Einblick in den Umgang mit Ransomware-Angriffen, der verdeutlicht, warum Unternehmen sich nicht nur durch technische Schutzmechanismen auf solche Angriffe vorbereiten, sondern erst eine ganzheitliche Compliance-Strategie die notwendige Rechtssicherheit im Ernstfall garantiert. Hier geht's zur Folge „Wirtschaftskriminelle Vereinigungen“ https://criminal-compliance.podigee.io/248-cr Hier geht's zur Folge „Rechtsprechungsupdate: Ethical Hacking“ https://criminal-compliance.podigee.io/289-cr https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
Auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart wird die Diskussion über eine neue Steuerreform eine Rolle spielen. Auch über ein Social-Media-Verbot werden die Delegierten diskutieren. Friedrich Merz hat höheren Steuern auf Spitzeneinkommen und Erbschaften erneut eine Absage erteilt.[01:32]ZDH-Präsident Jörg Dittrich fordert durchgreifende Reformen - vor allem bei den Sozialabgaben. Er macht einen konkreten Vorschlag zum Umgang mit Krankmeldungen: Karenztage einführen und gleichzeitig eine längere Lohnfortzahlung für schwer Erkrankte vereinbaren. Er appelliert an die Koalition, jetzt durchgreifende Reformen anzugehen, und erinnert an die Kanzler Adenauer, Kohl und Schröder. „Was wollen Lars Klingbeil und der Bundeskanzler, die einst im Geschichtsbuch dereinst über ihre Regierungszeit im Geschichtsbuch stehen haben?“[08:47]Der Hackerangriff auf die Deutsche Bahn macht deutlich, dass Deutschland ein Ziel für Angreifer im Cyberraum ist. BSI-Präsidentin Claudia Plattner erklärt: Als wirtschaftlich starkes Land sei Deutschland lukrativ für Erpressung im Netz, als Technologiestandort attraktiv für Spionage – und außerdem werde versucht, die öffentliche Meinung aus dem Ausland zu manipulieren. Das BSI arbeitet an einem „Cyberdome". Die digitale Sicherheitskuppel soll Bürger und Unternehmen schützen: Ein automatisches System soll das deutsche Netz umspannen, Angriffe in Echtzeit erkennen und abwehren.[16:58]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Januar hat die US-Regierung die zweite Phase des Gaza-Friedensplans eingeläutet. Dabei sind noch gar nicht alle Bedingungen der ersten Phase erfüllt: Noch immer gibt es fast täglich Tote und Verletzte durch israelische Angriffe in Gaza. Und die Hamas weigert sich, ihre Waffen abzugeben.Langsam zeichnet sich ab, wie kompliziert die Umsetzung von Donald Trumps Friedensplan ist. Hoffnung gibt den Palästinenserinnen und Palästinensern, dass die ersten Schulen wieder öffnen – wenn auch unter sehr schwierigen Umständen.Wie geht es den Menschen in Gaza? Wie steht es um den Frieden Friedensplan? Und was macht die Umsetzung des US-Friedensplans so schwierig?Darüber spricht Bernd Dörries, Nahostkorrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers». Er ist in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» aus Beirut zugeschaltet.Host: Alexandra AreggerGast: Bernd DörriesProduzentin: Sibylle HartmannArtikel zum Thema:Schule im Gazastreifen: «Trotz allem: Die Kinder sind begeistert, wieder lernen zu können»Nahost-Friedensprozess stockt: In Israel und Gaza gibt es keinerlei Einsicht – auf keiner SeiteGrenzübergang Rafah offen: 30'000 Menschen wollen zurück nach Gaza – doch nur 50 pro Tag dürfen«Apropos» – der tägliche Podcast: Nach Trumps Drohungen am WEF: Wie reagiert die Schweiz? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Es ist der wohl härteste Winter seit Kriegsbeginn für die Ukrainer. Durch russische Angriffe fallen Heizung, Strom und Wasser oft aus. Rebecca Barth spricht über die aktuelle Lage und die neuen Verhandlungen.
Ukrainische Soldaten kehren aus Schützengräben zurück, die längst keine Linien mehr sind, sondern Drohnen-Todeszonen. Sie kämpfen seit vier Jahren rotierend – ohne zu wissen, wie lange noch. 1300 Angriffsdrohnen, 1050 gelenkte Fliegerbomben, 29 Raketen: Das ist das Protokoll russischer Angriffe während einer Woche im Februar 2026. Die Ukraine erlebt gerade den härtesten Kriegswinter seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022. Bei Temperaturen bis zu minus 20 Grad lässt Russlands Präsident Wladimir Putin Einrichtungen zur Energieversorgung der Ukraine zerstören: Kälteterror als Waffe gegen die Zivilbevölkerung. Gleichzeitig liegen die ukrainischen Frontsoldaten im Osten des Landes unter massivem russischem Dauerfeuer. Lassen sich Ukrainerinnen und Ukrainer zermürben? Wie lange noch kann die Ukraine dem russischen Terrorkrieg standhalten? Werden die kommenden Friedensgespräche zum Kriegsende führen? Nach vier Jahren russischem Invasionskrieg diskutieren im «Club»: - Michail Schischkin, Russischer Autor und Regimekritiker; - Thomas Greminger, Ehemaliger Generalsekretär OSZE und Direktor Genfer Zentrum für Sicherheitspolitik; - Dominic Nahr, Kriegsfotograf «NZZ», reist seit Jahren regelmässig in die Ukraine; - Margarita Antoni, Energieexpertin und Vizepräsidentin Ukrainischer Verein in der Schweiz; und - James Davis, Direktor des Instituts für Politikwissenschaft Universität St. Gallen.
Antisemitismus ist an deutschen Hochschulen ein Problem. Wie hat sich die Lage in den vergangenen Jahren entwickelt? Darüber spricht Elif Şenel mit Andreas Stahl, dem Leiter der zentralen Stelle für Beratung und Monitoring antisemitischer Vorfälle an Hochschulen in NRW. Von WDR 5.
Es ist mal wieder so weit! Danijel und Krsto müssen noch mal über Kroatien sprechen … und das heißt, sie reden irgendwie zwangsläufig über Fascho-Rocker Thompson. Letztes Jahr durfte er ja mit dem Segen der großen Politik ein gewaltiges Massenkonzert in Zagreb abhalten, das Schätzungen zufolge rund 500.000 Leute angezogen hat. Danijel wagte damals die Prognose, dass die nationalistische Rechte in Kroatien (gibt es eigentlich eine andere?) diese Masseninszenierung für sich nutzen und als Legitimation für weitergehende Forderungen verwenden würde. Und was soll man sagen? Seit bald einem Jahr erlebt Kroatien einen Kulturkrieg von rechts. Das bedeutet: Angriffe auf alles, was als nicht kroatisch empfunden wird. Festivalverbote, Angriffe auf Kulturveranstaltungen, Delegitimierung gewählter progressiver Politiker. Und die kroatische Regierung? Die hat sich längst auf die Seite der Kulturkrieger geschlagen. Erst lässt sich Premier Plenković vor dem Mega-Konzert mit Fascho-Rocker Thompson fotografieren, und ein halbes Jahr später ermöglicht seine Regierung einen gemeinsamen Auftritt von Thompson mit der kroatischen Handballnationalmannschaft – und bricht dafür sogar die kroatische Verfassung. Was da genau los ist und wer die Treiber dieses Kulturkrieges sind (Spoiler: unter anderem Leute, die auch manche von Euch abfeiern), erfahrt ihr hier. Außerdem könnt ihr noch mal nachhören, wie Danijel im Zuge der Handball-Hysterie ohne eigenes Zutun in einen rechtsextremen Shitstorm geraten ist und warum Krsto nicht von Melania Trump lassen kann.
Brandanschläge auf Stromleitungen oder Cyberangriffe – die deutsche Wirtschaft ist immer mehr Attacken ausgesetzt. Inwieweit Firmen dem gewappnet sind, hat der Digitalverband Bitkom in einer Studie gefragt. Von Anja Dobrodinsky
Die Christinnen und Christen im Land von Jesus von Nazareth sind unter Druck: Angriffe und Abwanderung machen ihnen zu schaffen, ebenso fundamentalistische Gruppierungen und die eigene Gespaltenheit. Die christliche Minderheit im Heiligen Land ringt ums Überleben und um Hoffnung. Nur noch ein bis zwei Prozent der Bevölkerung im Heimatland von Jesus von Nazareth sind Christinnen und Christen: schätzungsweise 180'000 in Israel, 40'000 im Westjordanland, und einige Hundert im Gazastreifen. Besonders bedrängt sind die einheimischen Christen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Taybeh, das letzte christliche Dorf im israelisch besetzten Westjordanland, erlebt stetig mehr Angriffe von radikalen Siedlern. Wer diese Gewalt nicht klar verurteile, mache sich mitschuldig am Leiden und der Vertreibung der Palästinenser, und damit auch palästinensischer Christen, sagt ein einheimischer Pfarrer. Einflussreiche christliche Fundamentalisten widersprechen: Israel besetze kein Land. Gott habe das ganze Land dem jüdischen Volk gegeben, und damit verbunden sei ein messianisches Versprechen: das Wiederkommen von Jesus Christus. Wer sich gegen Gottes Willen wehre, werde bestraft: auch einheimische Christen. Solche Gruppierungen beeinflussen zwar die Politik im Heiligen Land. Aber zu schaffen machen den einheimischen Christinnen und Christen besonders ihre komplett unterschiedlichen, politisch bedingten Lebenswelten.
In dieser Folge nehmen wir einen Themenkomplex auseinander, der größer geworden ist als das ursprüngliche Video selbst. Ein anonymer Satirekanal. Ein gelöschtes Nachtcafé. Ein Fiebertraum-Video. Und ein Livestream, in dem plötzlich aus Spekulation scheinbare Gewissheit wird. Wir sprechen über: – die Dynamik von Anonymität im Netz – das Spiel mit Vornamen, Kommentaren und Identitätszuschreibungen – Reichweitenverantwortung und Community-Eskalation – Passwort-Wiederherstellungsfunktionen als „Recherche-Tool“ – und die Frage, wann aus Neugier ein Eingriff in Persönlichkeitsrechte wird Dabei geht es nicht um persönliche Angriffe. Es geht um Prinzipien. Um digitale Ethik. Und um die Mechanismen, mit denen Aufmerksamkeit erzeugt wird. Was ist legitime Kritik? Was ist Spekulation? Und wann kippt es in digitale Einschüchterung? Diese Episode ist keine Empörung – sondern eine Analyse. Reinhören. Mitdenken. Einordnen. Rektal Digital – Die Akte Flattermann.
Die Christinnen und Christen im Land von Jesus von Nazareth sind unter Druck: Angriffe und Abwanderung machen ihnen zu schaffen, ebenso fundamentalistische Gruppierungen und die eigene Gespaltenheit. Die christliche Minderheit im Heiligen Land ringt ums Überleben und um Hoffnung. Nur noch ein bis zwei Prozent der Bevölkerung im Heimatland von Jesus von Nazareth sind Christinnen und Christen: schätzungsweise 180'000 in Israel, 40'000 im Westjordanland, und einige Hundert im Gazastreifen. Besonders bedrängt sind die einheimischen Christen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Taybeh, das letzte christliche Dorf im israelisch besetzten Westjordanland, erlebt stetig mehr Angriffe von radikalen Siedlern. Wer diese Gewalt nicht klar verurteile, mache sich mitschuldig am Leiden und der Vertreibung der Palästinenser, und damit auch palästinensischer Christen, sagt ein einheimischer Pfarrer. Einflussreiche christliche Fundamentalisten widersprechen: Israel besetze kein Land. Gott habe das ganze Land dem jüdischen Volk gegeben, und damit verbunden sei ein messianisches Versprechen: das Wiederkommen von Jesus Christus. Wer sich gegen Gottes Willen wehre, werde bestraft: auch einheimische Christen. Solche Gruppierungen beeinflussten zwar die Politik im Heiligen Land. Aber seine grösste Sorge seien diese nicht, sagt ein christlicher Politologe. «Wir sind einfach sehr schlecht organisiert.»
Thema: Russland forciert derzeit wieder seine Angriffe auf die Ukraine - wie sieht es mit der Bedrohung für andere europäische Länder aus?
Raith, Anne www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Nehls, Anja www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
10.02.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Bei ihrem Besuch in Kiew begegnet Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt einer großen Müdigkeit und Verzweiflung der Menschen. Sie fordert mehr humanitäre und militärische Hilfe angesichts andauernder russischer Angriffe im vierten Kriegswinter. Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews
Russland setzt Angriffe auf die Ukraine fort, SPD beginnt Beratungen über neues Grundsatzprogramm, Etwa zehntausende Menschen protestieren in Berlin gegen die autoritäre Regierung in Teheran, Unwetter "Marta" soll weitere Überschwemmungen und Orkanböen in Portugal und Spanien bringen, Erster Wettkampftag der Olympischen Winterspiele in Italien, Die Fußball-Bundesliga, Riesiger Sonnenfleck durch hohe Sonnenaktivität bringt Chancen auf intensive Polarlichter, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Olympischen Winterspielen und Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Franjo von Allmen gewinnt olympische Abfahrt in Bormio, Parmelin bemüht sich um Entspannung im Verhältnis zu Italien, russische Angriffe verursachen landesweite Stromausfälle in der Ukraine, Schutzmassnahme für Delfine im Golf von Biskaya
Die Lage in der Ukraine ist furchtbar: Der Dauerbeschuss durch Russland, Attacken auf Heizkraftwerke und Energienetze, hunderttausende Menschen überall im Land ohne Heizung und ohne Strom. Und das bei eisigen Temperaturen von bis zu -20 Grad. Wie hält man das aus? Über den täglichen Überlebenskampf der Ukrainerinnen und Ukrainer spricht Anne Will mit Olivia Kortas, die für die ZEIT aus der Ukraine berichtet. Kortas war in vielen Gebieten des Landes unterwegs, auch an der Front. Sie nimmt eine Kriegsmüdigkeit, aber auch zunehmenden Kampfgeist wahr – gerade dann, wenn die russischen Angriffe stärker werden. Wie helfen sich die Menschen, um durch den härtesten Kriegswinter zu kommen? Setzen sie noch irgendwelche Hoffnungen in die Gespräche mit Russland und den USA? Und was erwarten sie von der Politik und der Bevölkerung in der EU? Redaktionsschluss für diese Folge war Mittwoch, der 04.02.2026 um 16:00 Uhr. WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: ZEIT - Frieren für die Freiheit. In der Eiseskälte nahezu vergessen: ein Hilferuf unserer Korrespondentin Olivia Kortas aus Kyjiw, 01.02.2026 https://www.zeit.de/2026/05/kyjiw-stromausfaelle-ukraine-russland-infrastruktur ZEIT - "Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier nicht bleiben", 11.01.2026 https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/lage-kyjiw-drohnenangriffe-wasserversorgung-heizung-ausfall FAZ - Kriegswinter: Jetzt entscheidet sich das Schicksal der Ukraine. Gastbeitrag von Gerd Koenen und Karl Schlögel, 04.02.2026 https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ukraine-krieg-wie-wladimir-putin-den-winter-zur-waffe-macht-accg-110830276.html SZ - Deserteure: Der Ukraine laufen die Soldaten weg, 03.02.2026 https://www.sueddeutsche.de/politik/ukraine-soldaten-deserteure-front-li.3380249 Deutsches Ärzteblatt - Krieg in der Ukraine: Mentale Gesundheit von Jugendlichen stark gefährdet, 05/2024 https://www.aerzteblatt.de/archiv/krieg-in-der-ukraine-mentale-gesundheit-von-jugendlichen-stark-gefaehrdet-67b947a9-8caa-4f96-bdd3-8f22fa17cec8 FAZ - Erst Frieden und dann in die EU – aber wann?, 06.01.2026 https://www.faz.net/aktuell/politik/wann-koennte-die-ukraine-der-eu-beitreten-110814492.html Bundesregierung - Unterstützungsleistungen an die Ukraine bis zum 30.09.2025https://www.bundesregierung.de/resource/blob/975228/2362780/c91e40fa094b39ba4dde8edf39ceb5d3/2025-07-07-unterstuetzung-ukraine-data.pdf?download=1 Wenn ihr für die Menschen in der Ukraine spenden wollt: Die ukrainische Organisation "Ukraine2Power" hilft vor Ort mit der Verteilung von Solaranlagen, Batteriespeichern und Notstromsystemen https://ukraine2power.org/en/donate/?tab=weaid Winterhilfe für die Ukraine wird auch über die "Aktion Deutschland hilft" verteilt https://www.aktion-deutschland-hilft.de/spenden-nothilfe-ukraine/ Empfehlung: Wie verdealt Trump die Ukraine? Mit Nico Lange, 04.12.2025 https://open.spotify.com/episode/5ogYvrmVkEytCB4Y8rMK11 Impressum: Redaktion: Tobias Jaecker, Melisa Gürleyen Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Zweistellige Minusgrade, Stromausfälle, zerstörte Heizkraftwerke: Rebecca Barth schildert dem Host Kai Küstner eindrücklich den Alltag aus Kyjiw. Es ist nur wenige Stunden her, dass US-Präsident Trump erklärte, Putin habe ihm zugesichert, eine Woche auf Schläge gegen die Infrastruktur zu verzichten. Doch dann erfolgte einer der schwersten Angriffe auf Kijiw und Charkiw überhaupt. In einer der kältesten Nächte dieses Winters. Reparaturteams arbeiten am Limit, Ersatzteile fehlen, alte sowjetische Anlagen stoßen an ihre Grenzen - und trotzdem zeige die Bevölkerung enorme Resilienz und Trotz, berichtet die die ARD-Korrespondentin. In dieser Folge geht es um den Widerspruch zwischen Diplomatie und anhaltendem Krieg. Während Gespräche über ein mögliches Kriegsende in Abu Dhabi angekündigt sind, setzt Russland seine massiven Luftangriffe auf zivile Ziele und die Energieinfrastruktur der Ukraine fort.Im Schwerpunkt der Sendung spricht Kai Küstner mit der ehemaligen deutschen Botschafterin in Washington, Emily Haber. Sie analysiert die zweite Amtszeit Donald Trumps, die sich aus ihrer Sicht deutlich von der ersten unterscheidet: Sie sei stärker auf den Präsidenten selbst zugeschnitten und mit weniger Einfluss klassischer Experten, Trump setze auf "Machtmaximierung", so Haber. Für Europa bedeute das: geschlossen auftreten, eigene Fähigkeiten stärken und neue Partnerschaften ausbauen. Die ehemalige Diplomatin sorgt sich darum, dass die Europäer bei den Ukraine-Verhandlungen einmal mehr außen vor bleiben und schätzt auch die Chancen für mögliche Gespräche zwischen den USA und dem Iran ein.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Emily Haber: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-405838.html Weniger Öl aus Russland? Das USA-Indien-Abkommen: https://www.tagesschau.de/ausland/asien/usa-indien-handelsabkommen-100.html Massive Angriffe auf Energieanlagen in der Ukraine bei minus 20 Grad: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-krieg-russland-selenskyj-rutte-nato-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Die Entscheidung - "Der Taliban-Deal"https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:e7bcaf8eea1771e3/
Debatte in der Union zum Recht auf Teilzeitarbeit, Auftakt der bundesweiten Tarifverhandlungen für krisengeschüttelte Chemie-Industrie, #mittendrin aus Boxberg in der Oberlausitz: Der Industrieversteigerer, Massive russische Angriffe auf ukrainische Kraftwerke und Wohnhäuser überschatten geplante Friedensgespräche in Abu Dhabi, Drogenhandel im Fokus: US-Präsident Trump empfängt kolumbianischen Präsidenten Petro, Weitere Meldungen im Überblick, Deutsche Filmschaffende fordern Investitionspflicht für US-Streamingdienste, Das Wetter Hinweis: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Im Ukrainekrieg ist das Moratorium für gegenseitige Angriffe auf Energieanlagen ausgelaufen. Neue Akten im Fall Epstein veröffentlicht. Und: Die CDU-Politikerin Rita Süssmuth ist gestorben. Das ist die Lage am Montagmorgen.Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Sie müssen frieren, weil Putin es so willMehr Hintergründe hier: Was über die neu veröffentlichten Epstein-Akten bekannt ist Nachruf auf Rita Süssmuth: Die unbequeme Vordenkerin +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
CDU-Politikerin Rita Süssmuth im Alter von 88 Jahren gestorben, Bundesregierung signalisiert Gelassenheit trotz sich leerender Gasspeicher, Vertagung von Gesprächen und weiterhin massive russische Angriffe auf die Ukraine, USA und Iran signalisieren Verhandlungsbereitschaft, Erneut Proteste gegen US-Einwanderungsbehörde ICE, Warten auf Öffnung des Grenzübergangs Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen, Preise für das Engagement für jüdische Kultur, Dänemark setzt sich gegen Deutschland im Finale der Handball-EM durch, Ergebnisse des 20. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Karnevalsfeierlichkeiten in Venedig, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Handball" und "Fußball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
CDU-Politikerin Rita Süssmuth im Alter von 88 Jahren gestorben, Diskussion über Reform des Sozialstaats, Weiterhin russische Angriffe auf die Ukraine trotz eisiger Wintertemperaturen, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Handball" und "Fußball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bundesbildungsministerin Karin Prien hat der taz ein Interview gegeben – herausgekommen ist dabei ein Blick in das Innenleben einer Politik, die im Kampf um die Deutungshoheit zu immer härteren Bandagen greift. Da spricht die CDU-Politikerin von „Zersetzung“, von „Delegitimierung“ und den „Feinden der Demokratie“. Damit sind allerdings jene gemeint, die – bei Lichte betrachtetWeiterlesen
Der Flughafen Leipzig-Halle ist das größte Luftfracht-Drehkreuz, das DHL weltweit betreibt – immer in Betrieb, 24 Stunden am Tag. Pakete, Paletten, Container aus aller Welt kommen hier an, werden gesammelt, sortiert, nach Zielorten gebündelt und weitergeflogen. In der Nacht vom 19. auf den 20. Juli 2024 passiert ein Paket einen der Routine-Scans, für dessen Inhalt sich später viele interessieren werden. Denn ein paar Stunden später löst dieses Paket einen Brand aus, das Feuer breitet sich blitzschnell aus und irgendwann brennt der ganze Transportanhänger lichterloh. Das Paket in Leipzig-Halle ist nicht das einzige, das in diesen Julitagen auf einem europäischen Flughafen explodiert. Ermittlungen zeigen: Es ist Teil der Sabotageaktionen in Europa, die seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine im Februar 2022 zu einer neuen Realität gehören. Es sind viele kleine Angriffe mitten im Alltag: komplex, vielschichtig, unvorhersehbar – manchmal banal, aber gefährlich. Das eine Ereignis fällt kaum auf, steht erstmal für nichts. Es ist kein Krieg. Aber zusammengenommen sind all diese Nadelstiche möglicherweise auch kein Frieden mehr. Es ist: hybrider Krieg. Und der ist kompliziert und gefährlich. Er stellt auch die Nachrichtendienste vor neue Herausforderungen, auf die sie reagieren müssen. Diese Folge „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” erzählt euch, wie dieser hybride Krieg geführt wird, was die Auswirkungen und Besonderheiten sind. Wenn ihr mehr darüber hören wollt, wie die Taktik Russlands und anderer Staaten funktioniert, dann hört rein in die begleitende Hintergrundfolge: „Wie funktioniert das System Wegwerf-Agenten?" Und das ist „Dark Matters”: Eva-Maria Lemke öffnet im Podcast die Tür zu einer Welt, die eigentlich im Verborgenen bleiben soll – Woche für Woche mit einer neuen Geschichte, die zeigt, wie Nachrichtendienste arbeiten. In der vierten Staffel geht es um eine neue Zeit, in der alte Fragen von Krieg und Frieden, von Verbündeten und Feinden nicht mehr eindeutig zu beantworten sind. Wie stellen sich Staaten, Dienste und Agenten darauf ein? Die ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg und Holger Schmidt geben Antworten. Eine neue Folge „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” gibt es mittwochs – immer zuerst in der ARD Audiothek. Noch ein Tipp zum Weiterhören: Die meisten Themen sind kompliziert, es gibt für und wider, zwei Seiten, unterschiedliche Perspektiven. Genau das ist die Idee bei „7 Tage wach”. Christoph Schrag und Hendrik Schröder sind Journalisten und Freunde, diskutieren leidenschaftlich und sind selten einer Meinung – haben sich am Ende aber doch immer noch gern. Hört rein bei „7 Tage wach”, jeden Freitag in eurer Lieblings-Podcast-App, z. B. der ARD Audiothek. https://1.ard.de/7TageWach?cp=dm
Wenn in diesen Tagen über den Ukrainekrieg berichtet wird, geht es meistens um die russischen Angriffe auf die zivile Infrastruktur der Ukraine. Offiziellen Angaben zufolge sind derzeit über eine Million ukrainischer Haushalte ohne Strom, in vielen Gebäuden sind dadurch die Heizungen außer Betrieb – und dies bei knackigen Minusgraden. Keine Frage – die russischeWeiterlesen
Unter Vermittlung der USA haben sich Ukrainer und Russen in Abu Dhabi getroffen. Über die Verhandlungen und welche positiven Signale davon ausgehen, berichtet Kai Küstner. Er sagt aber auch: Von einem handfesten Ergebnis im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sind wir nach wie vor meilenweit entfernt. Unter anderem, weil Russland die Frage über Territorien als einen der Haupt-Streitpunkte identifiziert hat, so erhebt der Kreml weiter Anspruch auf den Donbass. Im Podcast beleuchten die Hosts auch Trumps neue Nationale Verteidigungsstrategie. Die Europäer, analysiert Stefan Niemann, könnten mit der neuen Strategie nun zum zweiten Mal schwarz auf weiß lesen, dass sie mehr auf sich gestellt sein werden. Der Blick der USA richtet sich in dem Papier vor allem auf China. Aussagen von US-Präsident Trump über die Rolle der NATO-Verbündeten in Afghanistan haben bei den Europäern einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Weitere Themen im Podcast: das Freihandelsabkommen der EU mit Indien und die aktuelle Lage in der Ukraine, wo Russland seine Angriffe auf die Energie-Infrastruktur und die Zivilbevölkerung gnadenlos fortsetzt. Mit der Frage, wie die deutsche Wirtschaft auf einen Konfliktfall vorbereitet ist, beschäftigt sich Alex Drost im Gespräch mit Host Stefan Niemann. Jedes Unternehmen müsse anders vorsorgen, um durch eine mögliche Krise durchzukommen. Außerdem geht es um die Fragen, wie Firmen sich darauf vorbereiten können, falls Mitarbeiter von den Streitkräften eingezogen werden oder wie sie die Energieversorgung sicherstellen können. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Neue US-Verteidigungsstrategie https://media.defense.gov/2026/Jan/23/2003864773/-1/-1/0/2026-NATIONAL-DEFENSE-STRATEGY.PDF Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Weltspiegel-Podcast “Trumps neue Welt Kuba soll fallen” https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:b4c34f82245583fa/ Podcast-Tipp: “Freiheit Deluxe” mit Gast Herfried Münkler https://1.ard.de/FreiheitDeluxe_Herfried_Muenkler?ndr
Host Stefan Lassnig begrüßt Gabriela Bacher (zugeschaltet aus den USA) und Sebastian Loudon. Ausgangspunkt des Gesprächs ist die Klausur „Acht Tische für die vierte Gewalt“, die im November 2025 auf Schloss Hernstein stattfand und Vertreter:innen aus Journalismus, Medienmanagement, Recht, Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Brancheninstitutionen an einen Tisch brachte. Bacher schildert, wie die digitale Umbruchszeit, autokratische Tendenzen und die Fragilität der Medienfreiheit zur Idee führten, Medienfinanzierung und Medienförderung gemeinsam neu zu denken. Loudon beschreibt das bewusst unösterreichische Setting: nicht ORF und Verleger im Hinterzimmer, sondern 64 Stakeholder, die in wechselnden Tischkonstellationen Probleme, Wunschzustände und konkrete Maßnahmen für ein zukunftsfähiges Fördersystem erarbeiten. Die Gäste erläutern zentrale Resultate: ein einheitliches, politikfernes Förderwesen mit sturmsicherer Institution, ein Kriterienkatalog samt Selbstregulierung, mehr Fokus auf resiliente Geschäftsmodelle, eine Deckelung von Regierungsinseraten sowie die Einbeziehung der Creator Economy und von Neugründungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Rolle von Big-Tech-Plattformen, die Notwendigkeit wirksamer Regulierung auf EU-Ebene und der Aufbau eines „European Public Open Space“ als Alternative zu US-Plattformen. Intensiv diskutiert wird außerdem, warum Medienkompetenz nicht nur Schulthema ist, sondern gerade für ältere Generationen zentral wird – und wieso ein starker, öffentlich-rechtlich finanzierter ORF mit verfassungsrechtlicher Absicherung als Bollwerk gegen autoritäre Angriffe gilt. Zum Schluss sprechen die drei über Reaktionen auf Hernstein – von Begeisterung bis zur „Praxisferne“-Kritik des VÖZ – und darüber, wie die Ergebnisse in die laufende Reform der Medienförderung unter Medienminister Andreas Babler einspeisen könnten, ohne der Politik einen fertigen Forderungskatalog zu diktieren.Links zur Folge:Acht Tische für die vierte GewaltBericht im „Standard“ zu „Acht Tische für die vierte Gewalt“Alles Journalismus, oder was? (Kriterienkatalog auf Seite 26)Presse-Aussendung des VÖZ"Kein Stein auf dem anderen in der Medienförderung (Babler)" - Standard-ArtikelPodcastempfehlung der Woche:Cat People Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at