Podcasts about fremde

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Best podcasts about fremde

Latest podcast episodes about fremde

Salongespräche
Von Begegnung zu Empowerment

Salongespräche

Play Episode Listen Later Mar 2, 2026 26:18


In dieser persischsprachigen Folge der Salongespräche sprechen wir mit Sorayya, Coachin im Projekt „Azima“ bei Fremde werden Freunde. Wir reden über ihren persönlichen Weg, ihre Motivation und ihre Arbeit im Bereich Empowerment und mentale Gesundheit. Sorayya teilt ihre Erfahrungen aus den Coachings mit jungen Frauen und gibt Einblicke, warum sichere Räume, Zuhören und gegenseitige Unterstützung so wichtig sind – besonders im Kontext von Migration und Neuanfang.

Aus dem Exil - der Fortuna-Podcast
Ob das dann reichen wird...

Aus dem Exil - der Fortuna-Podcast

Play Episode Listen Later Feb 16, 2026 41:39


Eine Woche, in der die Fortuna- Familie Abschied von der rot-weißen Legende Peter Meyer nehmen muß, endet mit einem zähen 0:0-Unentschieden gegen Münster: Ein Spiel wie eine Blaupause der bisherigen Fortuna-Saison oder gibt es Lichtblicke, die etwas positiver in die Zukunft blicken lassen (00:03:04)? Nach den zwei 6-Punkte-Spielen gegen Karlsruhe und Münster geht die Fortuna als klarer Außenseiter in die Auswärtspartie gegen Darmstadt: Warum kann man dennoch auf einen weiteren Punkt in der Fremde hoffen (00:33:05)?

hr1 Sonntagsgedanken
Bibellesung NonStop

hr1 Sonntagsgedanken

Play Episode Listen Later Feb 15, 2026 9:51


In der Elisabethkirche in Marburg wurde die ganze Bibel an einem Stück gelesen: drei Tage, drei Nächte, über 100 Stimmen. Fremde werden zu Hörenden, alte Worte lebendig. Eine Erfahrung voller Mut, und Gemeinschaft- selbst für jene, die Gott fern sind. Autor Matti Fischer erzählt davon.

per.DU Podcast
Reisende mit einer Mission VII - Wenn der Glaube durch's Feuer geht - Lukas Walther

per.DU Podcast

Play Episode Listen Later Feb 15, 2026 32:18


Als Reisende mit einer Mission ermutigt Petrus Christen, die als Fremde in einer feindlichen Umwelt leben, ihren Glauben im Alltag sichtbar zu machen – durch Liebe, Demut und Segen statt Vergeltung. Er verschweigt das Leid nicht, sondern zeigt, dass Leiden um der Gerechtigkeit willen Teil der Berufung sein kann und nicht im Widerspruch zur Hoffnung steht. Diese Hoffnung gründet darin, dass Christus selbst unschuldig gelitten hat, um uns zu Gott zu führen. Der Abschnitt mündet im Sieg des auferstandenen und herrschenden Christus, der allen Mächten überlegen ist und dem Leben der Gläubigen bleibende Bedeutung gibt.

Was liest du gerade?
Raus aus dem Dorf, rein in die Stadt

Was liest du gerade?

Play Episode Listen Later Feb 7, 2026 50:49


Die Regisseurin und Schriftstellerin Lola Randl hatte vor einigen Jahren Berlin den Rücken gekehrt und ist in die brandenburgische Provinz gezogen. Im uckermärkischen Gerswalde bewirtschaftete die Künstlerin mit ihrer Familie einen Garten und schuf einen bekannten Treffpunkt für Wochenendausflügler. Gerswalde wurde zum Ort für Berliner Hipster und Glückssucher aller Art, die in einem von Japanerinnen betriebenen Restaurant zusammenfanden. In ihrem neuen Buch "Der lebende Beweis" erzählt Lola Randl literarisch vom Scheitern dieses Lebensprojekts, vom distanzierten Verhältnis zu den Einheimischen und brüchigen Beziehungen – und von einem Aufbruch ins Ungewisse. Der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller Michael Wildenhain hingegen hat einen opulenten Großstadtroman vorgelegt und entführt uns in das düstere West-Berlin Ende der Sechzigerjahre. Erzählt wird in "Das Ende vom Lied" aus der Perspektive eines Jugendlichen. Der Vater war mit nur einem Bein aus dem Krieg zurückgekehrt, die Mutter war aus dem Osten geflüchtet. Und der Junge? Der wächst jetzt inmitten von Ruinen, Straßengangs und dreckigen Kneipen auf. Wäre da nicht die Liebe … Und wären da nicht so viele politische Ideale in der Luft, die leider schnell ins Militante abdriften. In unserem Klassiker sprechen wir über das Werk von Annemarie Schwarzenbach. Die Freundin von Erika und Klaus Mann war eine hinreißende Reisereporterin und hat in den Dreißigerjahren den Nahen Osten bereist. Unser Zitat des Monats kommt aus dem neuen Roman "Mein gelber Pullover" von Ursula März. Das Team von "Was liest du gerade?" erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturangaben: - Lola Randl: "Der lebende Beweis". Roman. Matthes & Seitz Verlag, Berlin 2026, 188 Seiten, 22 EUR - Michael Wildenhain: "Das Ende vom Lied". Roman. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2026, 416 Seiten, 26 EUR - Annemarie Schwarzenbach: "Orientreisen. Reportagen aus der Fremde". Ebersbach & Simon Verlag, 2017, 141 Seiten, 18 EUR - Ursula März: "Mein gelber Pullover". Roman. Piper Verlag, 2026, 176 Seiten, 22 EUR [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 

Babyboomer - zwischen Arbeit und Rente
Zusammen wohnen statt alleine altern

Babyboomer - zwischen Arbeit und Rente

Play Episode Listen Later Feb 6, 2026 28:42


Mit einem leeren Zimmer etwas gegen Einsamkeit und für Rente und Zusammenhalt tun?! In dieser Folge spreche ich mit Philip Bröker, Mit-Gründer des Start-ups "InGemeinschaft", das Menschen zusammenbringt, die ein Zimmer "zun viel" haben und andere, die ein Zimmer zur Miete suchen. Ausgangspunkt war eine ganz persönliche Geschichte: Ein großes Haus, ausgezogene Kinder – und eine Mutter, die das Zuhause für Studenten öffnet. Daraus entstand die Idee für einen Service, der Mehrgenerationen-Wohngemeinschaften möglich macht: nicht als Zwecklösung, sondern als echtes Miteinander. Wir sprechen u.a. darüber - warum viele Menschen über 65 auf viel zu viel Wohnraum sitzen – oft ungewollt - weshalb Gemeinschaft im Alter mehr bringt als Quadratmeter - daß junge Menschen heute zu den einsamsten Gruppen gehören - welche Ängste es gibt („Sauberkeit! Regeln! Fremde im Haus!“) – und was wirklich passiert - warum Wohngemeinschaften Menschen länger fit halten - und warum die Wohnungsfrage auch eine Altersfrage ist Eine Folge über Mut, Veränderung, Respekt zwischen den Generationen – und die simple Frage:

Gesegneten Abend
Gesegneten Abend

Gesegneten Abend

Play Episode Listen Later Feb 5, 2026 1:56


Bahnfahren ist ein Abenteuer, aber mit den richtigen Leuten kann einen nichts erschüttern, findet Laura Koch-Pauka.

Gelassen älter werden
Longevity 60+ Spaziergänge statt Selbstoptimierung

Gelassen älter werden

Play Episode Listen Later Feb 4, 2026 58:15


Spaziergang zur Unsterblichkeit:Longevity 60+ ohne LeistungsdruckDu willst beweglich bleiben, klar im Kopf, mit Freude im Alltag, und merkst gleichzeitig, dass der Körper nicht mehr jeden Blödsinn verzeiht? In dieser Episode spricht Bertram Kasper mit Nils Behrens über Longevity, aber nicht als Hochleistungsprojekt, sondern als Weg, der sich nach Leben anfühlt, inklusive kleiner Realitätstests wie rückwärtsgehenDas bekommst du in der FolgeLongevity als Haltung, weniger Sprint, mehr Spaziergang, der Kopf wird leiser, der Körper meldet sich zurück.10.000 Schritte, und warum 7.000 oft gänzlich reichen: am Ende zählt die Regelmäßigkeit.Muskeln als Reservekonto, wie Krafttraining im Alter schützt, auch wenn der Rücken mal zickt.Supplements pragmatisch gedacht: Omega 3, Vitamin D plus K2, Magnesium, und warum „messen statt raten“ gar nichtt so kompliziert sein muss.Beziehungen als Gesundheitsfaktor, die drei Fs Familie, Freunde, Fremde und warum Begegnungen im Vorübergehen manchmal richtig satt machen.Nowgevity, alles, was wir haben, ist jetzt, plus Erlebnisdichte, Neugier und die kleinen Ja Entscheidungen im Alltag.Laufen lernen, lachen, lieben einfache Formel, die im Kopf bleibt, weil sie ans Herz geht.Zitat aus der Episode„Gesundheit bedeutet Freiheit.“ , Nils BehrensErwähnt und verlinkbarNils Behrens: Buch „Spaziergang zur Unsterblichkeit“, [Link einfügen]Begriff „Nowgevity“Ari Boomsma und sein Fitnesskonzept für ÄltereWenn du aus der Folge einen Impuls mitnimmst, schreib uns gern, was du ab heute anders machst, und gib dem Podcast eine Bewertung, das hilft uns, mehr Menschen zu erreichen.Hier könnt ihr mein Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden" vorbestellen!Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an info@gelassen-aelter-werden.de – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.Und eine Bitte an alle:Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.

Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Smartphone Foto Masterclass 1: Menschen, Portraits, Begegnungen

Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz

Play Episode Listen Later Jan 30, 2026 29:23


Teil 2 und Teil 3 der exklusiven Masterclass findet ihr im Podcast-Feed "Reisen Reisen - UNTER FREUNDEN". Holt das Beste aus euren Reise-Fotos raus! In drei Mini-Episoden schenken euch der preisgekrönte Fotograf Dennis Schmelz und wir einfache Tipps, wie ihr einfach nur mit dem Smartphone eure Reise-Fotos auf ein neues Level heben könnt. In Teil 1 geht es um Menschen. Menschen sind oft der Schlüssel zu einem Ort, aber Fremde zu fotografieren ist nicht immer einfach. In dieser Episode erfahrt ihr, wie ihr es schafft, spannende Personen, die euch begegnen, die ihr beobachtet, die ihr gerne fotografieren würdet, ansprecht, ihr Vertrauen gewinnt und so anleitet, dass sowohl ihr als euer Gegenüber mit euren Fotos glücklich werden. Hinzu kommen ganz einfache technische Kniffe dazu, wie ihr ein schönes Reise-Portrait machen könnt. Alles - versteht - ohne Technik-Schnick-Schnack sondern nur mit dem Smartphone.Hier findet ihr Dennis' tolles Buch.Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu einer unserer LIVE-Shows:24.2.2026 Hamburg26.2.2026 München11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Mehr Reisen Reisen gibt es hier.Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem Newsletter-Magazin. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Prototyp – Der ingenieur.de Karriere-Podcast
Folge 106 - Warum sich der Auslandsaufenthalt lohnt

Prototyp – Der ingenieur.de Karriere-Podcast

Play Episode Listen Later Jan 26, 2026 33:58


Braucht man die Erkundung anderer Kulturen, wenn einem der Arbeitsmarkt doch zahlreiche Möglichkeiten bietet, auch ohne die Koffer zu packen? Michael Flacke vom Deutschen Akademischen Austauschdienst und Thomas Kiefer vom VDI sind sich einig: Im Ausland eröffnen sich fachlich und persönlich neue Horizonte. Vorausgesetzt, die Reise in die Fremde ist gut durchdacht. Die beiden Experten helfen weiter.

5 Minuten vor dem Tod - Der Kriminalpodcast | True Crime
Einbruch live: Wie die Polizei Einbrecher mit einem Walkie-Talkie austrickst

5 Minuten vor dem Tod - Der Kriminalpodcast | True Crime

Play Episode Listen Later Jan 19, 2026 30:33


Ein Sonntagabend in Bitburg. Eine Familie sieht auf dem Smartphone, wie Fremde in ihr Haus einbrechen – in Echtzeit. Die Polizei rückt sofort aus und fasst einen Verdächtigen. Doch schnell wird klar: Das war nur die halbe Geschichte. Ein zweiter Täter ist noch auf freiem Fuß – irgendwo in der Nähe. Was folgt, ist eine der ungewöhnlichsten Festnahmen, die deutsche Polizisten je erlebt haben: Mit einem beschlagnahmten Walkie-Talkie, einem polnisch sprechenden Kollegen im Pyjama, falschen Identitäten und einem Taxi voller Polizisten entwickelt sich ein improvisierter Plan, der klingt wie aus einem Film – aber genau so passiert ist. Polizeihauptkommissar Tino erzählt Joost Schmidt eine Geschichte über Teamwork und Mut zur Improvisation. Unser Podcast-Tipp: True Crime Hamburg. Der Polizei-Podcast https://1.ard.de/truecrimehh?cp

per.DU Podcast
Reisende mit einer Mission VI - Wenn die Zeit wegläuft - Oliver Rakowski

per.DU Podcast

Play Episode Listen Later Jan 18, 2026 29:31


Als Reisende mit einer Mission ermutigt Petrus Christen, die als Fremde in einer feindlichen Umwelt leben, ihren Glauben im Alltag sichtbar zu machen – durch Liebe, Demut und Segen statt Vergeltung. Er verschweigt das Leid nicht, sondern zeigt, dass Leiden um der Gerechtigkeit willen Teil der Berufung sein kann und nicht im Widerspruch zur Hoffnung steht. Diese Hoffnung gründet darin, dass Christus selbst unschuldig gelitten hat, um uns zu Gott zu führen. Der Abschnitt mündet im Sieg des auferstandenen und herrschenden Christus, der allen Mächten überlegen ist und dem Leben der Gläubigen bleibende Bedeutung gibt.

Perspektiven
Alt werden fern der Heimat

Perspektiven

Play Episode Listen Later Jan 17, 2026 29:23


Sie sind gekommen, um in der Schweiz hart zu arbeiten. Sie sind geblieben, um hier zu leben. Wie ergeht es Seniorinnen und Senioren mit Migrationshintergrund in der Schweiz? Ist Religion für sie im Alter Fluch oder Segen? Migrantinnen und Migranten sind oft mit der Absicht gekommen, in der Schweiz zu arbeiten und später in ihre Herkunftsländer zurückzukehren. Doch das Leben hat andere Geschichten geschrieben. Viele sind geblieben. Wie sieht das Alter migrantischer Seniorinnen und Senioren aus? Was plagt sie und was stärkt sie besonders? Und wie wichtig ist die religiöse Beheimatung, gerade in der Fremde? Im Alter wird Religion oft wichtiger, weil sie Halt gibt, besonders in einer neuen Umgebung. Gebet oder Meditation können älteren Menschen helfen, mit Verlust, Einsamkeit oder Krankheit umzugehen. Migration kann aber auch Verletzungen bewirken. Das Gefühl, nicht ganz dazuzugehören, kann sich im Alter verstärken. Sprachbarrieren und kulturelle Unterschiede erschweren es den Menschen, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. In «Perspektiven» kommen Menschen zu Wort, die vor Jahren aus Italien oder dem Balkan in die Schweiz eingewandert sind und heute ihren Lebensabend hier verbringen. Redaktion: Norbert Bischofberger

Was mit Reisen
Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können

Was mit Reisen

Play Episode Listen Later Jan 15, 2026 18:45


Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.

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per.DU Podcast
Reisende mit einer Mission V - Treu, auch wenn's unfair ist - Oliver Rakowski

per.DU Podcast

Play Episode Listen Later Jan 11, 2026 32:20


Als Reisende mit einer Mission ermutigt Petrus Christen, die als Fremde in einer feindlichen Umwelt leben, ihren Glauben im Alltag sichtbar zu machen – durch Liebe, Demut und Segen statt Vergeltung. Er verschweigt das Leid nicht, sondern zeigt, dass Leiden um der Gerechtigkeit willen Teil der Berufung sein kann und nicht im Widerspruch zur Hoffnung steht. Diese Hoffnung gründet darin, dass Christus selbst unschuldig gelitten hat, um uns zu Gott zu führen. Der Abschnitt mündet im Sieg des auferstandenen und herrschenden Christus, der allen Mächten überlegen ist und dem Leben der Gläubigen bleibende Bedeutung gibt.

Der Pferdepodcast
#409 Junge Pferde, fremde Orte: So sorgst Du für Sicherheit

Der Pferdepodcast

Play Episode Listen Later Jan 10, 2026 40:56


Fremde Orte, viele Pferde, volle Köpfe: In Folge 409 geht es darum, wie junge Pferde sicher an neue Situationen herangeführt werden. Warum Geduld, klares Timing und rechtzeitiges Aufhören oft der beste Trainingsplan sind – und was Pferde wirklich stark macht.

Literatur Radio Hörbahn
"Mami-Gespräche und Papa-Talks" – von Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim - Kolumne

Literatur Radio Hörbahn

Play Episode Listen Later Jan 10, 2026 22:36


Warum Väter in ihrer Rolle immer noch ganz anders netzwerken als Frauen – von Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim - Kolumne(Hördauer ca. 23 Minuten)Rätsel des Lebens. Wie, um Himmels willen, geschieht es, dass ein Buch, ein Artikel, ein Aufsatz zu leben beginnt? Worte, die wir geschrieben haben, trafen auf Menschen wie ein magischer Bumerang, der eben diese Menschen zu uns zurückholt?Es ist doch so: Wir schreiben ein Buch, einen Aufsatz, eine Kolumne. Der Text wird „publiziert“, dem lesenden Publikum ausgeliefert. Fremde und vertraute Menschen lesen jene Worte und Sätze, die uns Autorin oder Autor in den Sinn kamen, als wir geschrieben haben. Wir haben keine Kontrolle darüber, was unsere Leserschaft mit unseren Gedanken, Einfällen und Formulierungen anfängt. Meistens erfahren wir das nicht, manchmal aber doch.Den Text der Kolumne finden Sie hierDirk Kaesler Prof. Dr., war nach seiner Promotion und Habilitation an der Universität München von 1984 bis 1995 Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Hamburg, von 1995 bis zu seiner Pensionierung 2009 an der Universität Marburg. Er lebt inzwischen in Potsdam. Zu seinen Forschungs- und Publikationsschwerpunkten gehören Wissenschafts- und Religionssoziologie, Politische Soziologie, Geschichte und Theorien der Soziologie, ihre Klassiker und Hauptwerke und dabei vor allem Max Weber. Zu seinen letzten Buchveröffentlichungen gehören die 2014 im Verlag C.H. Beck erschienene Biographie „Max Weber. Preuße, Denker, Muttersohn“ und sein zusammen mit Stefanie von Wietersheim 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft veröffentlichter Band "Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise".2009 bis 2014 sind in "literaturkritik.de" regelmäßig seine Glossen "Abstimmungen mit  der Welt" erschienen.Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.Sprecher: Matthias PöhlmannAufnahme, Schnitt und Realisation Uwe Kullnick

Exopodcast
Was passiert am Tag X? Exopsychologie und UAP Disclosure – mit Dipl.-Psychologin Mona Napiatek

Exopodcast

Play Episode Listen Later Jan 9, 2026


Glaubt man Medienberichten, rückt der Tag der großen UAP-Offenlegung immer näher. Die Psychologin Mona Napiatek sagt: Wir müssen uns psychologisch auf diesen Moment vorbereiten. UFO Disclosure: Stellen wir uns vor, US-Präsident Trump stellt sich ans Mikrofon und verkündet, dass wir nicht allein sind – UFOs sind real und unser gesamtes Verständnis von Physik und Realität ist falsch. Vor diesem Szenario warnen inzwischen große Leitmedien – sogar in Deutschland. Doch Was passiert dann? Während die Politik über Nationale Sicherheit debattieren wird, stellt sich für die Menschheit eine viel drängendere Frage: Was macht ein solcher grundlegender Schock mit unserer Psyche? Wie begegnen wir dem maximal Fremden, ohne dabei komplett durchzudrehen? Die Dipl.-Psychologin Mona Napiatek hat mehrere E-Books über Exopsychologie verfasst. Sie sollen die Menschheit auf den drohenden „Weltbild-Schock“ vorbereiten. Dabei beschränkt sie sich nicht nur auf psychologische Krisenintervention, sondern liefert auch Ansätze, um das Verhältnis zwischen Mensch und nicht-menschlicher Intelligenz (NHI) zu verstehen. Was, wenn es sich bei den Wesen nicht um das „maximal Fremde“ handelt, sondern um einen Teil von uns? Das komplette Interview gibt es ab sofort auf unserer Webseite - JETZT ANSCHAUEN! ►► https://www.exomagazin.tv/was-passiert-am-tag-x-exopsychologie-und-uap-disclosure-mit-dipl-psychologin-mona-napiatek/ Alle Bücher von Mona Napiatek auf Amazon: https://www.amazon.de/stores/Mona-Napiatek/author/B0G22DWCPX BITTE UNTERSTÜTZT UNSERE UNABHÄNGIGE ARBEIT mit einem Abo auf ExoMagazin.tv! ►►https://www.exomagazin.tv/rabatt/ ►►Oder als Spende hier: https://paypal.me/robertfleischer ►►Oder per Banküberweisung: 
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per.DU Podcast
Reisende mit einer Mission IV - Love loud: wie unser Leben predigt - Thomas Neuer

per.DU Podcast

Play Episode Listen Later Jan 4, 2026 38:33


Als Reisende mit einer Mission ermutigt Petrus Christen, die als Fremde in einer feindlichen Umwelt leben, ihren Glauben im Alltag sichtbar zu machen – durch Liebe, Demut und Segen statt Vergeltung. Er verschweigt das Leid nicht, sondern zeigt, dass Leiden um der Gerechtigkeit willen Teil der Berufung sein kann und nicht im Widerspruch zur Hoffnung steht. Diese Hoffnung gründet darin, dass Christus selbst unschuldig gelitten hat, um uns zu Gott zu führen. Der Abschnitt mündet im Sieg des auferstandenen und herrschenden Christus, der allen Mächten überlegen ist und dem Leben der Gläubigen bleibende Bedeutung gibt.

Ich sehe was, was du nicht siehst
Wie fremde Maler auf Hamburg blicken

Ich sehe was, was du nicht siehst

Play Episode Listen Later Dec 27, 2025 26:03 Transcription Available


Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Im Hamburger Hafen“ von Albert Marquet aus dem Jahr 1909 und die Frage, ob man Hamburg anders malt, wenn man kein Hamburger ist.

NDR 90,3 - Das Hamburger Hafenkonzert
Seemanns-Advent im Hafen und an der Küste

NDR 90,3 - Das Hamburger Hafenkonzert

Play Episode Listen Later Dec 21, 2025 47:17


Allein in einem Hafen – fern von zuhause und das zur Weihnachtszeit. Das ist für viele Seeleute der Alltag. Gerade in diesen Zeiten sind die Seemannsmissionen besonders gefordert. Sie bieten den Menschen aus aller Welt ein kleines Stück zuhause in der Fremde. In der Flußschifferkirche kümmert man sich um die Menschen auf den Binnenschiffen. Und auch auf den HADAG-Fähren ist so etwas wie Advent eingekehrt. Wir sind unterwegs im weihnachtlichen Hamburger Hafen, in den Seemannsmissionen, am Nord-Ostseekanal und bei den Seenotrettern.

Früher war mehr Verbrechen
#99 Der Tod der May Fosburgh – 1900 war mehr Pittsfield Murder Mystery

Früher war mehr Verbrechen

Play Episode Listen Later Dec 19, 2025 65:32


In einer dunklen Augustnacht stirbt die 24jährige May Fosburgh im Kreise ihrer Familie durch einen Schuss in die Brust. Was folgt ist eine beispiellose Jagd nach den Schuldigen dieser sinnlosen Tat, doch bald kommt die Frage auf: Waren überhaupt je Fremde im Haus oder hat die Familie ein schreckliches Geheimnis? Reist mit Katharina und Nina zurück ins Jahr 1900 und geht auf die Suche nach der Antwort auf dieses bis heute ungelöste Rätsel. // Die Besprechung des Falles startet bei 4.16 Min. // // Quellen & Shownotes // - Leskovitz, F.; Pittsfield's Fosburgh Murder Mystery; Charleston 2016 - Owens, C.; Pittsfield: Gem City in the Gilded Age; Charleston 2007 - Killing of Miss May Fosburgh a remarkable criminal Mystery; In: San Francisco Call; Artikel vom 4. Februar 1901; https://cdnc.ucr.edu/?a=d&d=SFC19010204.2.8&e=-------en--20--1--txt-txIN-------- - Murder of May Fosburgh. Her Brother accused of the crime; In: Los Angeles Herald; Artikel vom 4. Februar 1901; https://cdnc.ucr.edu/?a=d&d=LAH19010204.2.33&srpos=2&e=-------en--20--1--txt-txIN-May+Fosburgh------- - Story of the Tragedy. Killing of May L. Fosburgh mystified all; In. The New York Times; Artikel vom 19. Juli 1901; https://www.nytimes.com/1901/07/19/archives/story-of-the-tragedy-killing-of-may-l-fosburgh-mystifled-all.html - Defense scores. Testimony to prove that May Fosburgh was murdered by burglars; In: The Rocky Mountain News; Artikel vom 26. Juli 1901; https://www.coloradohistoricnewspapers.org/?a=d&d=RMD19010726-01.2.93&e=-------en-20--1--img-txIN%7CtxCO%7CtxTA--------0------ - Attack on Nicholson. Result of the Fosburgh Murder Trial; In: Los Angeles Herald; Artikel vom 1. August 1901; https://cdnc.ucr.edu/?a=d&d=LAH19010801.2.29&srpos=7&e=-------en--20--1--txt-txIN-May+Fosburgh------- - May Lydia Fosburgh; Auf: Find a grave; https://de.findagrave.com/memorial/7384801/may_lydia-fosburgh // Folgt uns auf Instagram // https://www.instagram.com/frueher.war.mehr.verbrechen/?hl=de // Mail //: https://linktr.ee/fwmv // Kaffeekasse //: https://ko-fi.com/fwmvpodcast GEMAfreie Musik von https://audiohub.de

ORF Burgenland - Radio Burgenland Extra - Kunst und Kultur
Dorothea Zeichmann und Clara Heinrich in Radio Burgenland Extra

ORF Burgenland - Radio Burgenland Extra - Kunst und Kultur

Play Episode Listen Later Dec 18, 2025 24:56


Dorothea Zeichmann und Clara Heinrich reden über das Schreiben, das Weggehen und Zurückkommen, über ein Zuhause und die Sehnsucht nach der Fremde. Sie thematisieren die Notwendigkeit zugleich zurück und nach vorne zu schauen, auch in Ihren Neuerscheinungen "Bilder erzählen" (lex liszt 12) und "Pusztagold (aki).

WAYNE - Der Human Marketing Podcast
Eigene Wege statt fremde Erwartungen | Joachim Giese | BTS #32

WAYNE - Der Human Marketing Podcast

Play Episode Listen Later Dec 18, 2025 71:06


In dieser Folge von Behind the Story spricht Wolfgang Jung mit Joachim Giese ganz offen über seinen Weg, seine Prägung und die Entscheidungen, die ihn dahin gebracht haben, wo er heute steht. Joachim erzählt von seiner Kindheit, vom Einfluss seiner Familie und davon, wie sehr Lernen und Selbstvertrauen seinen Blick auf Arbeit und Leben geprägt haben. Es geht um Zweifel, Richtungswechsel und darum, wie man überhaupt seine berufliche Identität findet. Im Gespräch blickt er auf seine Karriere im Personalwesen zurück, spricht über Herausforderungen, Chancen und darüber, warum Visionen und Inspiration mehr sind als schöne Worte. Joachim teilt seine Gedanken zum Wandel der Arbeitswelt, zur Rolle von IT und KI und erklärt, warum Authentizität im Job für ihn keine Floskel ist. Auch der Einfluss seiner Eltern und seine Haltung zu Geld und Glück kommen zur Sprache. Zum Schluss gibt er einen persönlichen Ausblick auf die Zukunft der WBS-Gruppe und darauf, welche Herausforderungen die Integration von KI in der Weiterbildung mit sich bringt.

I Notturni di Ameria Radio
I Notturni di Ameria Radio del 18 dicembre 2025 - R. Schumann / Liederkreis, op. 39 / D. Fischer-Dieskau / G. Weissenborn

I Notturni di Ameria Radio

Play Episode Listen Later Dec 18, 2025 25:49


Robert Schumann (1810 - 1856) - Liederkreis, op. 39Ciclo di lieder per voce e pianoforte 1.      In der Fremde2.      Intermezzo                       01:573.      Waldesgespräch             03:394.      Die Stille                            05:455.      Mondnacht                      07:14 6.      Schöne Fremde               10:477.      Auf einer                           12:058.      In der Fremde                  15:289.      Wehmut                            17:00 10.   Zwielicht                           19:11 11.   Im Walde                          22:1212.   Frühlingsnacht                 23:33 Dietrich Fischer-Dieskau Günther Weissenborn, pianoforte

fischer schumann fremde intermezzo die stille robert schumann wehmut zwielicht notturni ameria weissenborn liederkreis
Salongespräche
Mit Fußball Freundschaften schaffen – Tareq bei Sport Freunde

Salongespräche

Play Episode Listen Later Dec 15, 2025 19:14


In dieser Folge sprechen wir mit Tareq El Khadra, Fußballtrainer bei Sport Freunde und engagiertes Mitglied von Fremde werden Freunde. Tareq lebt seit 2016 in Österreich und verbindet seine Leidenschaft für Fußball mit sozialem Engagement. Er erzählt, wie er zum Projekt gekommen ist, was er genau mit den Kindern macht und welche Altersgruppen er trainiert. Gemeinsam sprechen wir über die Veränderungen, die durch Sport entstehen können – bei den Kindern, in ihrem Alltag, in ihren Freundschaften und auch mental. Außerdem gibt Tareq persönliche Einblicke in seinen eigenen Weg: vom Fußballspieler zum Trainer, von ersten Erfahrungen in Österreich bis zu dem, was ihn heute antreibt. Diese Folge zeigt, wie Bewegung, Gemeinschaft und Vertrauen neue Perspektiven schaffen können, auf und neben dem Fußballplatz.

Dahoam is Dahoam - Audiodeskription
DiD-Folge 3666: Eine fremde Mutter

Dahoam is Dahoam - Audiodeskription

Play Episode Listen Later Dec 11, 2025 28:10


Nachdem Leon seine verschollene Mutter an Sevims Krankenbett findet, will er nichts mit ihr zu tun haben. Gibt es eine Chance, dass sich die beiden doch noch annähern?

Literatur Radio Hörbahn
"Woher weißt Du, was ich lesen wollte?" – von Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim - Kolumne

Literatur Radio Hörbahn

Play Episode Listen Later Dec 10, 2025 21:04


Woher weißt Du, was ich lesen wollte?Warum die KI unheimlich schlau istvon Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim - Kolumne(Hördauer ca. 13 Minuten)Rätsel des Lebens. Wie, um Himmels willen, geschieht es, dass ein Buch, ein Artikel, ein Aufsatz zu leben beginnt? Worte, die wir geschrieben haben, trafen auf Menschen wie ein magischer Bumerang, der eben diese Menschen zu uns zurückholt?Es ist doch so: Wir schreiben ein Buch, einen Aufsatz, eine Kolumne. Der Text wird „publiziert“, dem lesenden Publikum ausgeliefert. Fremde und vertraute Menschen lesen jene Worte und Sätze, die uns Autorin oder Autor in den Sinn kamen, als wir geschrieben haben. Wir haben keine Kontrolle darüber, was unsere Leserschaft mit unseren Gedanken, Einfällen und Formulierungen anfängt. Meistens erfahren wir das nicht, manchmal aber doch.Den Text der Kolumne finden Sie hierDirk Kaesler Prof. Dr., war nach seiner Promotion und Habilitation an der Universität München von 1984 bis 1995 Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Hamburg, von 1995 bis zu seiner Pensionierung 2009 an der Universität Marburg. Er lebt inzwischen in Potsdam. Zu seinen Forschungs- und Publikationsschwerpunkten gehören Wissenschafts- und Religionssoziologie, Politische Soziologie, Geschichte und Theorien der Soziologie, ihre Klassiker und Hauptwerke und dabei vor allem Max Weber. Zu seinen letzten Buchveröffentlichungen gehören die 2014 im Verlag C.H. Beck erschienene Biographie „Max Weber. Preuße, Denker, Muttersohn“ und sein zusammen mit Stefanie von Wietersheim 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft veröffentlichter Band "Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise".2009 bis 2014 sind in "literaturkritik.de" regelmäßig seine Glossen "Abstimmungen mit  der Welt" erschienen.Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.Sprecher: Matthias PöhlmannAufnahme, Schnitt und Realisation Uwe Kullnick

Ab 21 - Deutschlandfunk Nova
Ablehnung - Wie trauen wir uns auf Menschen zuzugehen?

Ab 21 - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Dec 1, 2025 19:46


Eric wagt ein Experiment: die Rejection Therapy. Er nimmt bewusst ein "Nein" in Kauf, wenn er Fremde um etwas bittet. 20 Tage zieht er die Challenge durch. Wieso das Mut kostet? Wir wollen dazugehören, sagt eine Psychologin. (Wiederholung vom 04.07.2025)**********Ihr hört: Gesprächspartner: Eric, hat sich auf Social Media 20 Tage lang jeden Tag einer neuen Rejection Challenge gestellt Gesprächspartnerin: Ulrike Bossmann, Psychologin, systemische Therapeutin und Autorin Gesprächspartnerin: Daniela Grunow, Soziologin, Institut für Soziologie, Goethe-Universität Frankfurt Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Anne Bohlmann, Friederike Seeger, Timur Gökce, Marcel Bohn Produktion: Norman Wollmacher**********Quellen:Weerdmeester, J. & Lange, W.-G. (2019). Social Anxiety and Pro-social Behavior Following Varying Degrees of Rejection: Piloting a New Experimental Paradigm. Frontiers in Psychology, 10.Baumeister, R. F., Twenge, J. M., & Nuss, C. K. (2002). Effects of social exclusion on cognitive processes: Anticipated aloneness reduces intelligent thought. Journal of Personality and Social Psychology, 83(4), 817–827.Brewer, M. B. (2007). The importance of being we: Human nature and intergroup relations. American Psychologist, Vol 62(8), S. 728-738.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Rejection Therapy: So lernen wir, mit einem Nein umzugehenZusammenhalt: Wie wir achtsam Gemeinschaft gestaltenDie Macht der Gruppe**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.

Schwarze Akte - True Crime
#284 Tödlicher Besuch - Der Mordfall, der nicht sterben will

Schwarze Akte - True Crime

Play Episode Listen Later Nov 25, 2025 51:34 Transcription Available


Ein Klingeln an der Tür. Ein kurzer Dialog. Dann fallen Schüsse. Im November 1967 wird Marie in ihrer Villa in Højbjerg, Dänemark, ermordet. Mitten am Vormittag, obwohl gleich zwei Zeuginnen im Haus sind. Wer war der elegante Fremde mit Mantel, Aktentasche und Pistole? Und warum schien Marie ihn ohne Misstrauen hereinzubitten? Wir erzählen euch von einem Geflecht aus Spuren, Beziehungen und Gerüchten. Und von einem Mord, der bis heute Fragen aufwirft. --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über Mord. Wenn du dich mit diesem Thema nicht wohlfühlst, hör dir die Folge bitte nicht alleine an. --- Links --- Foto von Marie: https://t1p.de/phy96 Foto von Marie und Oscar: https://t1p.de/cdrpa Foto der Villa: https://t1p.de/c3e08 Phantombild des Täters: https://t1p.de/7husz Foto von Grethe Bartram: https://t1p.de/3r3w9 --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de Pätrick auf Twitch: www.twitch.tv/thepaetrick --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Patrick Strobusch Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Producer: Falko Schulte Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- SPOILER --- Dieser Fall wurde zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Episode nicht aufgeklärt.

Büchermarkt - Deutschlandfunk
Peter Lange: "Vertraute Fremde. Exil in Prag 1933-1939"

Büchermarkt - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Nov 24, 2025 6:25


Böttiger, Helmut www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt

Forschung Aktuell - Deutschlandfunk
Die Königin töten lassen: Wie parasitische Ameisen fremde Kolonien unterwandern

Forschung Aktuell - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Nov 18, 2025 3:45


Budde, Joachim www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell

SWR2 Kultur Info
Migration macht Augenweiden: Großartige Kunst aus dem Exil im Kunstmuseum Stuttgart

SWR2 Kultur Info

Play Episode Listen Later Nov 7, 2025 12:44


Rolf Nesch, Nadira Husain und Ahmed Umar haben einiges gemeinsam: Die Vorliebe für haptische, vielschichtige Skulpturen und Materialbilder – und Erfahrungen vom Leben in der Fremde. Wie das eine das andere prägt, davon erzählt eine großartige Ausstellung im Kunstmuseum Stuttgart.

Das Feature - Deutschlandfunk
Sprachwanderungen - Heimatsuchende in einer Brandenburger Kleinstadt

Das Feature - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Nov 4, 2025 43:29


Wie kann man in einer ostdeutschen Kleinstadt heimisch werden, in der “Deutschland den Deutschen”-Shirts Normalität sind und das Misstrauen gegen alles Fremde groß ist? Als westdeutsche Großstädterin? Als Geflüchtete aus der Ukraine? Eine Langzeitbeobachtung. Von Merle Hilbk www.deutschlandfunkkultur.de, Feature

Gedanken zum Tag
Die Suche nach Glück

Gedanken zum Tag

Play Episode Listen Later Oct 28, 2025 1:43


Wir können noch so weit fahren, um das Glück zu suchen. In der Fremde werden wir es nicht finden. Entnommen aus: Anselm Grün "Jeder Tag, ein Weg zum Glück", Herder Verlag, Freiburg 2010

WDR 5 Neugier genügt - Das Feature
Nicht ich, aber fast – Doppelgänger

WDR 5 Neugier genügt - Das Feature

Play Episode Listen Later Oct 28, 2025 23:06


Früher waren Doppelgänger und Doppelgängerinnen düstere Omen – heute sind sie ein Social-Media-Trend. Simone Wienstroer über große Ähnlichkeiten, Wahrnehmung und das seltsame Gefühl, wenn Fremde dein Gesicht tragen. Von Simone Wienstroer.

Berühmte Komponisten - Biografien zum Hören
#02 Fremde Töne (1702 bis 1707)

Berühmte Komponisten - Biografien zum Hören

Play Episode Listen Later Oct 23, 2025 26:43


Erstmals gebietet Bach als festangestellter Organist über die Wunder-Maschine namens Orgel. Wie er in eine handfeste Prügelei gerät und was es auf sich hat mit der "Anatomie der pietistischen Fledermaus" - das erzählt die zweite Folge.

Einfach Deutsch: Nachrichten in leichter Sprache
Fremde Drohnen über Deutschland

Einfach Deutsch: Nachrichten in leichter Sprache

Play Episode Listen Later Oct 3, 2025 4:51 Transcription Available


Strengere Bürgergeld-Regeln geplant, Münchner Oktoberfest, Angriff vor Synagoge in Manchester und Trumps Friedensplan für Gaza.

Geschichte Europas
A-059: Fremde (und) Heimat, mit Dr. Andreas Braune und Dr. Justus H. Ulbricht [Weimarer Rendez-vous]

Geschichte Europas

Play Episode Listen Later Sep 29, 2025 66:52


SWR2 Kultur Info
„Fremde Nachbarn – Rom und die Germanen“ im Limesmuseum Aalen

SWR2 Kultur Info

Play Episode Listen Later Sep 26, 2025 4:13


Sie haben gehandelt und gestritten – Römer und Germanen pflegten jahrhundertelang einen spannungsreichen Austausch. Davon erzählt jetzt eine große Sonderausstellung im Limesmuseum Aalen. Zu sehen sind 200 Exponate, darunter kostbare Schätze aus germanischen Fürstengräbern.

Hörspiel
«Immer und immer wieder» von Gerry Jones

Hörspiel

Play Episode Listen Later Sep 18, 2025 50:08


100 Jahre Schweizer Hörspiel! Mit einem grandiosen Hör-Krimi in David-Lynch-Manier. Zwei Männer lernen sich im Foyer eines Hotels kennen. Sie sind einander fremd und gleichwohl auf seltsame Art vertraut. Doch Erinnerungen haben sie keine, und mit dem Hotel scheint etwas nicht zu stimmen … Wer das Hörspiel am Radio hören will:  Freitag, 19.09.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Eine verstörende, traumartige Atmosphäre, mysteriöse Telefonanrufe, die Wiederholung von Ereignissen … erlebt man so etwas, kann man schon an seinem Verstand zweifeln. Oder sollte den Ort des Geschehens am besten schnellstmöglich verlassen. Doch immer, wenn die beiden Männer, Robert Carter und Paul Wood, dies versuchen, landen sie am Ausgangspunkt. Wie sind sie hierhergekommen, und warum gelingt es ihnen nicht zu entkommen? Vier Jahre vor dem amerikanischen Film «Und täglich grüsst das Murmeltier» («Groundhog Day», 1983) und sechs Jahre nach Veröffentlichung des berühmten Eagles-Songs «Hotel California» (1973) setzt der englische Autor Gerry Jones zwei Fremde einem gespenstischen Teufelskreis aus. Eine Thrillerkomödie nennt der Autor sein Stück von 1979, das im Original «Time after Time» heisst und in angloamerikanischen Hörspielkreisen bestens bekannt ist. Gerry Jones ist ein grosser Fan von Frank Sinatra. Kein Wunder also, dass Sinatras Lied «Time after Time» in diesem Hörspiel eine wichtige Rolle spielt. ___________________ Mit: Hans-Helmut Dickow (Paul Wood), Dietmar Schönherr (Robert Carter), Renate Müller (Ann), Hanna Burgwitz (Mutter, Putzfrau), Peter Lerchbauer (Portier, Garagist), Wilm Roil (Telefonstimme, Arzt), Wolfgang Hepp (Barman, Mann 2), Wolfgang Schwarz (Hoteldirektor, Dr. Wellburn), Jo Kärn (Polizist, Mann 1), Ute Uellner (Verkäuferin, Schwester) ____________________ Tontechnik: Denise Moser und Ernst Frei – Übersetzung und Regie: Hans Hausmann ____________________ Produktion: SRF 1981 ____________________ Dauer: 51'

Kortizes
Podcast-Gespräch • Prof. Dr. Dirk Semmann • Augenhöhe (20): Menschliche Kooperationsforschung

Kortizes

Play Episode Listen Later Sep 15, 2025 63:11


Wir Menschen gehören zu den kooperativsten Spezies auf diesem Planeten. Wir helfen unseren Nachbarn, unterstützen Fremde und spenden für Erdbebenopfer auf der anderen Seite der Welt. Doch andererseits erleben wir auch Egoismus, Rücksichtslosigkeit und soziale Kälte. Warum zeigen wir in manchen Situationen kooperatives Verhalten und in anderen nicht? Das hängt von der Umwelt ab, in Der Beitrag Podcast-Gespräch • Prof. Dr. Dirk Semmann • Augenhöhe (20): Menschliche Kooperationsforschung erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.

Evangelische Morgenfeier
Von Wurzeln und Weite

Evangelische Morgenfeier

Play Episode Listen Later Sep 14, 2025 26:05


Pfarrerin Angela Hager erlebt immer wieder, wie bereichernd Erfahrungen in der Ferne sind - und wie schön dann auch die Rückkehr nach Hause ist. Was unser Glaube zu Heimat und Fremde sagt: Darum geht es in dieser Morgenfeier.

Gesegneten Abend
Gesegneten Abend

Gesegneten Abend

Play Episode Listen Later Sep 5, 2025 1:56


Alte, Kranke, Einsame, Kinder und Fremde – es gibt keine Alternative zum organisierten, sozialen Zusammenspiel, sagt Pastor Marcus Friedrich.

Sternstunde Philosophie
Fremd in der Welt – Martin R. Dean über Herkunft und Identität

Sternstunde Philosophie

Play Episode Listen Later Jul 12, 2025 57:00


Der Schriftsteller Martin R. Dean erzählt im Roman «Tabak und Schokolade» seine tabuisierte Familiengeschichte: eine Geschichte des Kolonialismus, der Traumata, der Entwurzelung. Yves Bossart spricht mit ihm über verdrängte Vergangenheiten, über Rassismus und über das Fremdsein in der Welt. Martin R. Dean hat die ersten Jahre seines Lebens in der Karibik verbracht, in Trinidad und Tobago, der Heimat seines Vaters. Die Vorfahren des Vaters stammten aus Indien und wurden Mitte des 19. Jahrhunderts als «Kontraktarbeiter» unter sklavenähnlichen Bedingungen in die Karibik verschifft, um für die britische Kolonialmacht auf den Kakaoplantagen zu arbeiten. Deans Mutter stammt aus dem Aargau und war die Tochter von «Stumpenfabrikarbeitern», die den Tabak aus Übersee in Rauchware umformten. In Deans Familiengeschichte spiegelt sich ein Stück verdrängte Kolonialgeschichte. Seine Hautfarbe wurde schnell zum Tabu im konservativen Dorf. Was hat das mit ihm gemacht? Wie versöhnt man sich mit der eigenen traumatischen Vorgeschichte? Und wie lernt man, das Fremde als solches wertzuschätzen? Wiederholung vom 5. Januar 2025

Sternstunde Philosophie HD
Fremd in der Welt – Martin R. Dean über Herkunft und Identität

Sternstunde Philosophie HD

Play Episode Listen Later Jul 12, 2025 57:00


Der Schriftsteller Martin R. Dean erzählt im Roman «Tabak und Schokolade» seine tabuisierte Familiengeschichte: eine Geschichte des Kolonialismus, der Traumata, der Entwurzelung. Yves Bossart spricht mit ihm über verdrängte Vergangenheiten, über Rassismus und über das Fremdsein in der Welt. Martin R. Dean hat die ersten Jahre seines Lebens in der Karibik verbracht, in Trinidad und Tobago, der Heimat seines Vaters. Die Vorfahren des Vaters stammten aus Indien und wurden Mitte des 19. Jahrhunderts als «Kontraktarbeiter» unter sklavenähnlichen Bedingungen in die Karibik verschifft, um für die britische Kolonialmacht auf den Kakaoplantagen zu arbeiten. Deans Mutter stammt aus dem Aargau und war die Tochter von «Stumpenfabrikarbeitern», die den Tabak aus Übersee in Rauchware umformten. In Deans Familiengeschichte spiegelt sich ein Stück verdrängte Kolonialgeschichte. Seine Hautfarbe wurde schnell zum Tabu im konservativen Dorf. Was hat das mit ihm gemacht? Wie versöhnt man sich mit der eigenen traumatischen Vorgeschichte? Und wie lernt man, das Fremde als solches wertzuschätzen? Wiederholung vom 5. Januar 2025

Schwarze Akte - True Crime
#264 Die Fremde in den Dünen - Das Rätsel von Cape Cod

Schwarze Akte - True Crime

Play Episode Listen Later Jul 8, 2025 55:40


Ein entsetzlicher Fund in den Dünen von Cape Cod und ein Gesicht, das niemand erkennt. Im Sommer 1974 stößt eine Familie auf eine weibliche Leiche, brutal ermordet und verstümmelt. Keine Ausweispapiere, kein Hinweis auf ihre Identität. Die Polizei tappt im Dunkeln - jahrzehntelang. Wer war diese Frau? Und warum musste sie sterben? --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über Vergewaltigung, Suizid und Mord. Wenn du dich mit diesen Themen nicht wohlfühlst, hör dir die Folge bitte nicht alleine an. --- Links --- Rekonstruktionen des Gesichts der „Lady of the Dune“: https://t1p.de/a03q2 https://t1p.de/hgwsy https://t1p.de/w52rf Rory Gene K. im Doe-Network: https://t1p.de/0bqf1 Kurzes Video zur Jaws-Theorie: https://t1p.de/hvjyb Fotos des Grabes: https://t1p.de/to438 https://t1p.de/adpxp Fotos von Ruth: https://t1p.de/4ticr https://t1p.de/o0epj https://t1p.de/nsamv Foto von Guy: https://t1p.de/7tfdj --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de Pätrick auf Twitch: www.twitch.tv/thepaetrick --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Silva Hanekamp Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Producer & Schnitt: Falko Schulte Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- SPOILER --- Dieser Fall gilt als gelöst.

Alle Jahre Mörder
#240 Tödlicher Flirt - Der wahre Fall Roseann Quinn

Alle Jahre Mörder

Play Episode Listen Later Jun 8, 2025 44:37


Die 28-jährige Lehrerin Roseann Quinn verschwindet im Januar 1973 spurlos nach den Feiertagen. Zwei Tage später wird Roseann Quinn tot in ihrer Wohnung in New York aufgefunden. Nackt, brutal ermordet und das Apartment verwüstet. Die Umstände ihres Todes erschüttern selbst erfahrene Ermittler. Wer war der Fremde, den sie an diesem Abend aus der Bar mit nach Hause nahm? Und warum wird plötzlich nicht nur nach dem Täter gesucht, sondern auch das Opfer öffentlich verurteilt?

Our Daily Bread Podcast | Our Daily Bread

Ich habe mich noch nie so einsam gefühlt. Als ich ohne meinen Rucksack, der auf dem Flug von Hongkong nach Australien verloren gegangen war, in einem Vorort von Sydney herumirrte, war ich eine Fremde ohne Freunde und Wechselkleidung. Ich hockte mich auf den Bürgersteig und stützte mein Kinn auf meine Knie. Eine Woche zuvor hatte ich sorgfältig alles eingepackt, was ich für meine lange Reise brauchen würde. Doch dann fiel mir ein, dass ich nicht allein war. Ich schloss meine Augen und konzentrierte meine rasenden Gedanken auf das Wichtigste: Gottes verheißene Gegenwart.