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Wir hatten zum ersten Mal eine Babysitterin da. Und nein, das schlechte Gewissen ist mit ihr nicht aus dem Haus gegangen. Wir reden über Betreuung, die nicht jede hat: Großeltern, die einfach nicht spielen können, drei Jahre ohne eine einzige Auszeit – und dann kommt eine Fremde rein und das Kind ist verknallt. Und die Frage, die nachts kommt: Mache ich eigentlich genug? Dann die U7a. Wir haben vorher geübt. Mund auf, dreh dich im Kreis, mach mal Wuff. Spoiler: Das Kind hat geliefert – und wir haben eine Ehrgeiz-Seite an uns kennengelernt, vor der wir selbst ein bisschen Angst haben. Ihr habt eine Geschichte, eine Meinung oder einfach Bock, uns euer Chaos zu erzählen? Schreibt uns bei MOMSPLAINING an fanny@mamaleisa.de. Tickets für die Mama Leisa Live Tour gibt es hier: https://florida-touring.de/artist/mama-leisa Sonntag, 09.05.27, München, Silbersaal, 17:00 Uhr (16:30 Uhr Einlass) Samstag, 22.05.27, Berlin, Peter Edel, 17:00 Uhr (16:00 Uhr Einlass) Samstag, 29.05.27, Köln, BüZe Ehrenfeld, 17:00 Uhr (16:00 Uhr Einlass) !AUSVERKAUFT! Samstag, 05.06.27, Hamburg, Kehrwieder Theater, 17:00 Uhr (16:00 Uhr Einlass) KI für müde Mäuse – künstliche Intelligenz im Elternalltag, alltagstauglich erklärt in kurzen Folgen: https://open.spotify.com/show/033QFtNt52CkUdwK0xrgth Du bist schwanger und fühlst dich gerade überfordert, unsicher oder allein? Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ ist jederzeit für dich da – anonym, kostenlos und in 19 Sprachen. Du bist nicht allein: www.hilfetelefon-schwangere.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/mama_leisa Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
65 Jahre Mauerbau: Historischer Roman von Titus Müller. (Autor: Christine Bangel)
65 Jahre Mauerbau: Historischer Roman von Titus Müller. (Autor: Christine Bangel)
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Was haben ein Cockpit und eine Intensivstation gemeinsam? Mehr als man denkt. Dominik Koch ist Pilotenausbilder, Lilli von Block-Schlesier ist Intensivfachkrankenschwester und Abteilungsleiterin – gemeinsam haben sie die Firma Medcair gegründet, um das Wissen aus der Luftfahrt ins Gesundheitswesen zu bringen.In dieser Folge sprechen wir mit Dominik und Lilly darüber, was Crew Resource Management bedeutet, warum Kommunikation und Teamdynamik in der Medizin genauso entscheidend sind wie das Fachwissen – und wie Strukturen aus der Luftfahrt dabei helfen können, kritische Situationen im Krankenhaus besser zu meistern.Es geht um kaputte Knöpfe, Götter in Weiß und einen Kapitän mit Tunnelblick.03:01 Corona auf der Intensivstation10:21 Fremde im Cockpit14:19 Hierarchieprobleme 20:20 Teamarbeit
Willkommen zum DC OLDSCHOOL SUMMER REVIVAL! Die Sommerzeit ist da und das heißt es ist auch wieder mal Drama Carbonara Summer Special Zeit & eure Dramafrauen machen eine kleine Sommerpause! Aber, bitte cool bleiben - wir lassen euch nicht auf dem Trockenen sitzen, sondern wir haben einige wirkliche Klassiker des Drama-Archivs mit methaphorischem Schirmchen, Eiswürfeln und Strohalmen aufgehübscht und schicken euch dieses Mal an die Strandbar mit ein paar unserer alten, quasi historischen Geschichten! Mit besonders lieben Grüßen an unsere Jasna ❤️❤️❤️ Also viel Spaß beim „DRAMA CARBONARA OLDSCHOOL SUMMER REVIVAL“! Wir wünschen euch einen bombastischen Sommer 2026 – ab September sind wir wieder zurück: energetisiert, sonnengeküsst und mit ein paar coolen neuen Spielereien im Gepäck! Salute und Bussi -- Folge #6 mit Opern-Regisseur Peter Pawlik: „Die Wahrheit erschütterte mich!“ (November 2019) In dieser legendären Episode ist unser Freund, Opern-Regisseur & die sexieste Stimme von ganz Wien, Peter Pawlik zu Gast! Felicitas R. (32) wird eines Tages an der Bushaltestelle von einer wildfremden Frau auf ihren Vater angesprochen. Damit sticht die Fremde allerdings in eine offene Wunder, denn dieser hat vor vielen Jahren die fünfköpfige Familie sang- und klanglos verlassen und sich nie wieder gemeldet. Felicitas verjagt die Frau, im Glauben, diese wäre die damalige Affäre, doch diese kehrt immer wieder, um das Geheimnis um das Verschwinden ihres Vaters endlich aufzuklären. Dieses Mal wird das „Drama Carbonara“-Team von Opernregisseur Peter Pawlik unterstützt, dessen Samtstimme und Bühnenerfahrung der Story beim Lesen eine ungekannte Qualität verleiht und der mit seinem Gespür für Drama nicht nur einmal mit seinen Kommentaren ins Schwarze trifft. SOMMERPAUSE im August - die nächste reguläre Folge erscheint wieder am 4. September 2026! **Euch hat diese Geschichte gefallen, aufgeregt oder ihr habt euch darin sogar wiedererkannt?** Das interessiert uns brennend! Schreibt uns in Kommentaren über Facebook und Instagram unter @drama_carbonara_podcast. Dort werdet ihr auch die in den Geschichten besprochenen Fotos finden und endlich sehen können, was wir sehen ... Falls ihr noch mehr fantastische Geschichten mit uns lesen wollt, können wir euch schon jetzt versprechen: das Repertoire ist unerschöpflich, wir staunen jedes Mal aufs Neue, was möglich ist. Abonniert Drama Carbonara auf allen gängigen Podcast Plattformen Über Sternchen, Bewertungen und Kommentare freuen wir uns natürlich auch extrem und feiern diese gern auch prominent in unserem Social Media Feed! Jede zweite Folge kommen ja großartige Gastlerser*innen zu uns ins Wiener Drama-Hauptquartier und unterstützt uns mit Interpretationen und Improvisationen. Wenn ihr einen Wunschgast für uns habt oder gern selbst mal vorbeischauen wollt, sagt Bescheid! Wir können nichts versprechen, aber wir freuen uns immer über Vorschläge. Wenn ihr Lust auf Extra-Content habt und euren Lieblingspodcasts auch finanziell unterstützen wollt , dann tut das herzlich gern mit einem Abonnement auf Steady und kommt in den Genuss des kompletten "Drama Carbonara"-Universums! Falls ihr daran interessiert seid, Werbung in unserem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link in Verbindung. Verbindlichsten Dank! **Link zur Podcast Hörer:innen UMFRAGE!Danke für die Mitarbeit und euer wertvolles Feedback :) & hier zur legendären Spotify Drama Carbonara Soundtrack Playlist - folgen folgen folgen!! liebe Freund:innen des unberechenbaren Musik-Algorithmus!
Der Schweizer Matrose Emil Selhofer verlässt 1944 seine Heimat und tritt in die französische Fremdenlegion ein, mit der er in den Indochinakrieg zieht. Dort wird er, wie er nach Hause schreibt, zum Verbrecher gemacht. Er desertiert und schliesst sich der vietnamesischen Befreiungsbewegung an, die den französischen Kolonialisten Widerstand leistet. Nach mehreren Jahren in der Fremde will Emil Selhofer zurück in die Schweiz, doch der Rückweg ist ihm versperrt. Seine Spur verliert sich im nordvietnamesischen Dschungel. Der Historiker An Lac Truong Dinh skizziert in der Sendung von Sabine Bitter das intensive, aber kurze Leben des Schweizer Fremdenlegionärs und Deserteurs Emil Selhofer. Erstsendung: 26.4.2012 Das Feature wurde 2012 mit dem «Prix Média akademien-schweiz» ausgezeichnet.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Jemand kommt auf deine Webseite, bleibt 30 Sekunden und geht wieder. Was bleibt hängen? Meist nur ein Bruchteil dessen, was dein Unternehmen wirklich ausmacht. Wer dich kennt, ist begeistert – wer dich nicht kennt, hält dich für austauschbar. In dieser Folge geht es darum, warum das passiert und wie du deine Substanz nach außen bringst. ---- Warum die Substanz nicht ankommt Nicht dein Angebot ist das Problem, sondern wie du es kommunizierst. Drei Gründe stecken fast immer dahinter. • Du bist zu nah dran: Was besonders ist, fühlt sich für dich längst normal an – also erzählst du es nicht mehr. • Du machst zu viel: Bei zu vielen Botschaften gehen die wichtigen unter. • Du erzählst nur Fakten: zuverlässig, kompetent, persönlicher Ansprechpartner – das ist austauschbar und bewegt niemanden. ---- Fakten informieren, Emotionen bewegen Menschen bewegen Gefühle und Geschichten, keine Aufzählung von Leistungen. Genau da liegt dein Hebel. • Finde ein bis drei Dinge, für die du wirklich stehst – nicht zehn. • Frag dich: Wofür bekommst du Lob und Anerkennung von Menschen, die dich schon kennen? • Transportiere das Gefühl dahinter, nicht nur die Fakten – etwa, dass du dir Zeit nimmst und die Sorgen deiner Kunden wirklich verstehst. • Trau dich, Geschichten zu erzählen: deine eigene und die deiner Kunden. ---- Das Material hast du längst Die passenden Geschichten musst du dir nicht ausdenken – sie liegen schon vor. • Kundenstimmen, Google-Bewertungen, Lob aus E-Mails und Gesprächen, Fallstudien. • Über YouTube, Podcast oder Social Media kannst du deine Geschichte und die deiner Kunden erzählen. • Wichtig: Alles muss wahr sein – eine Lüge fällt dir früher oder später auf die Füße. ---- Erst die Botschaft, dann die Reichweite Wer Werbung auf eine Seite schickt, die die Substanz nicht rüberbringt, kauft Klicks für eine Seite, die schlecht konvertiert. • Mehr Sichtbarkeit hilft wenig, wenn Menschen nicht verstehen, was dich besonders macht. • Schau dir deine Webseite mit den Augen eines Fremden an – oder lass einen Außenstehenden draufschauen. • Versteht diese Person in wenigen Sekunden, was du anbietest und welche Substanz dahintersteckt? ---- Wenn die, die dich kennen, begeistert sind und Fremde dich für austauschbar halten, liegt es nicht am Angebot, sondern an der Kommunikation. Der erste Schritt ist ein ehrlicher Blick auf deine Außendarstellung. Wenn du dabei einen Blick von außen möchtest, findest du mehr auf master-of-search.de.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Klingel, Zeugnis, Arme hoch, raus! Sechs Wochen, die sich anfühlen wie ein anderer Planet. Wie kriegt man dieses Gefühl noch einmal zurück?Michi klettert mit dreizehn Jahren nachts aus einem Zugfenster in Ostende. Jochen fliegt an der Costa Brava auf, weil im verspiegelten Fahrstuhl die Disco-Sticker leuchten. Diese Naivität, dieses Es-passiert-gleich-was - genau das versuchen wir bis heute mit auf jede Reise zu nehmen.Und dann ein Ort, an den niemand freiwillig reist: Ein paar Schneeflocken legen London lahm, alle Flüge sind gestrichen, und ein Shuttle-Bus setzt Jochen im Dunkeln vor einem Hotel ab, in dem hunderte Fremde dasselbe Schicksal teilen: steckengeblieben zu sein. Business-Typen, die ins Nichts starren. Fremde, die zusammen feiern. Kinder, die aus Langeweile winzige Schneemänner auf Parkplätzen bauen. Wie ein Raumschiff im Orbit, in dem alle festhängen und niemand weiß, wo genau man ist und wann es weitergeht.Dazu kommen die lieben Jenny und Basti von 22places mit Packtipps, die selbst bei Jochen noch was reißen könnten. Und eine Weekender Card, die überraschend tief geht: ein Mitbringsel, das mehr bedeutet als sein Preis.Schönes Wochenende, ihr Lieben.—
Guten Morgen! Die EU hat ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland beschlossen. Es sieht unter anderem neue Maßnahmen gegen russische Energiegeschäfte und den Finanzbereich vor – ebenso ein Einreiseverbot für russische Soldaten. Gleichzeitig werden in Niedersachsen weitere AfD-Kandidaten vor ihrer Zulassung zu Kommunalwahlen geprüft. Dabei geht es um die Frage, ob Zweifel an ihrer Verfassungstreue bestehen. Außerdem richten wir den Blick auf das Rote Meer: Nach Angriffen auf Öltanker hat US-Präsident Trump den Huthi-Milizen und dem Iran eine mögliche militärische Reaktion angekündigt.
Das Mittelalter war wie alle Zeiten der Geschichte von vielfältigen Arten und Reichweiten der Migration geprägt. Gewiss lassen sich aus dem Umgang mit ihnen keine praktischen Lösungen für heutige Konflikte über die Einwanderung aus anderen Ländern und Kulturen ableiten; eine historische Analyse zeigt aber, dass und wie eine andere Einstellung zur Migrationsfrage zu größerer Gelassenheit verhelfen kann. Der Vortrag von Prof. Dr. Michael Borgolte (Akademiemitglied, Mittelalterhistoriker, Humboldt Universität zu Berlin) geht, mit vergleichenden Streiflichtern auf ältere Kulturen und Religionen, auf die biblische Überlieferung zurück und verfolgt die Traditionen des lateinchristlichen Umgangs mit Migrationswilligen und Exilanten bis ins frühe Mittelalter. Ein Vortrag beim Salon Sophie Charlotte in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (17.01.2026) Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2026_migrationsfrage_im_mittelalter
Das Mittelalter war wie alle Zeiten der Geschichte von vielfältigen Arten und Reichweiten der Migration geprägt. Gewiss lassen sich aus dem Umgang mit ihnen keine praktischen Lösungen für heutige Konflikte über die Einwanderung aus anderen Ländern und Kulturen ableiten; eine historische Analyse zeigt aber, dass und wie eine andere Einstellung zur Migrationsfrage zu größerer Gelassenheit verhelfen kann. Der Vortrag von Prof. Dr. Michael Borgolte (Akademiemitglied, Mittelalterhistoriker, Humboldt Universität zu Berlin) geht, mit vergleichenden Streiflichtern auf ältere Kulturen und Religionen, auf die biblische Überlieferung zurück und verfolgt die Traditionen des lateinchristlichen Umgangs mit Migrationswilligen und Exilanten bis ins frühe Mittelalter. Ein Vortrag beim Salon Sophie Charlotte in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (17.01.2026) Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2026_migrationsfrage_im_mittelalter
Im zweiten Teil der Mitschnitte vom Literaturfest Meißen 2026 hören wir: * Freitag, dem 12. Juni, um 19:00 Uhr (Ratssaal): Autorin Anja Kampmann liest "Die Wut ist ein heller Stern", * Freitag, dem 12. Juni, um 19:00 Uhr (Krimibühne Theaterplatz): Romy Fölck liest "Fünf Fremde" und * Freitag, dem 12. Juni, um 21:00 Uhr (Krimibühne Theaterplatz): Autor und Verleger Ralf Kramp liest "Mörder, Schüsse, kalte Füße", Kurzgeschichten, bei denen einem das Lachen im Hals stecken bleibt.
Eine künstliche Intelligenz soll bei einem Sicherheitstest ein Ziel erreichen – und hackt dafür eigenständig die Systeme einer anderen KI-Firma. Gleichzeitig erreicht die Liebe der Deutschen zum Auto einen neuen Rekord. Und an der Tankstelle steigen die Preise, doch Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche lehnt neue Hilfen vorerst ab. Außerdem fragen wir: Steht die deutsche Wirtschaft vielleicht besser da, als wir manchmal denken? Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
Nachrichten, Tagesthema, Magazin - Kluge Frauen in Bratislava - Irena Blühová. Die Sommerlesung mit RSI - Sechs Fremde von Marek Vadas.
Faule, Fremde, Feinde: Sündenbock- und Wirtschaftspolitik gestern und heute mit Dr. Jonas Stephan
Mit DISCLOSURE DAY widmet sich Steven Spielberg erneut einem seiner Lieblingsthemen: die Menschheit in Kontakt mit außerirdischem Leben. Dabei binden Filme wie UNHEIMLICHE BEGEGNUNG DER DRITTEN ART (1977), E.T. (1982), KRIEG DER WELTEN (2005) oder auch der vierte Teil der INDIANA JONES-Reihe dieses Thema nicht nur in unterschiedliche Geschichten ein. Vielmehr registrieren sie jeweils historische Weisen, das radikal Fremde zu erfahren. Wie in beinahe allen seinen Filmen spielen dabei Kernmotive wie Familie, Außenseitertum und eine ambivalente Sinnsuche zwischen Sehnsucht und Nostalgie eine Rolle. Spielberg, Aliens, und ein Blockbuster-Kino mit Autorencharakter. Gemeinsam mit Marc Trappendreher begeben sich Benni und Marcus auf die Spur.
Alles hat ein Ende nur die Worst hat zwei Riker und Dr. Crusher erleben einen ersten Kontakt. Eigentlich der große Föderationsmoment: Eine neue Zivilisation erreicht den Warp-Antrieb, die Sternenflotte erscheint, alle begegnen einander mit Respekt, Neugier und großer humanistischer Geste. Leider ist das hier „Worst Contact“.
Im öffentlichen Onsen im Westen Tokios beginnt alles mit dem Waschen: Kakeiu, kleines Tenugui Tuch, strenge Regeln für reines Wasser. Autor*in Taro Kawagohe erzählt, wie Baden in Japan mehr ist als Körperpflege – ein buddhistisch geprägtes Ritual, ein sozialer Treffpunkt und ein Ort, an dem Fremde einander den Rücken schrubben und Freunde werden.
Ab geht's ins Mittelalter! Auf dem Klosterfriedhof findet Regi einen Silberschatz. Zusammen mit seiner Schwester Maria kommt er dem Dieb auf die Spur. (Ab 8 Jahren) Regi hat zwei grosse Ziele: Er will lesen lernen und sein geliebtes Geissböckli Karli retten. Heimlich lässt er sich vom Klosterschüler Martinian Buchstabe für Buchstabe beibringen. Denn Regi hofft, später in der Schreibstube arbeiten zu können. Mit dem verdienten Geld will er Karli freikaufen – bevor aus dem Geissböckli Pergament wird. Als Regi eines Nachts auf dem Friedhof Wachs für seine Schreibtafel stibitzen will, beobachtet er eine geheimnisvolle Gestalt. Wer ist der Fremde? Und was führt er im Schilde? Wenig später entdeckt Regi auf dem Klosterfriedhof einen versteckten Silberschatz. Ob der unbekannte Mann etwas damit zu tun hat? Gemeinsam mit seiner Schwester Maria stellt Regi dem Schatzgräber eine Falle – und erlebt eine grosse Überraschung. ____________________ Autorin: Pamela Dürr ____________________ Mit: Pamela Dürr (Erzählerin), David Bühler (Regi), Katharina Marianne Schmidt (Maria), Eric Hättenschwiler (Klosterschüler Martinian), Renato Kaiser (Bruder Tanko), Walter Andreas Müller (Bruder Ekbert), Hanspeter Müller-Drossaart (Pilger Sintram) Musik: Martin Bezzola – Gregorianischer Chor: chant 1450 (mit freundlicher Genehmigung von note 1 music gmbh) – Gambe: Thomas Goetschel – Sound Design und Editing: Daniel Manhart – Tontechnik: Björn Müller – Regie: Päivi Stalder ____________________ Produktion: SRF 2021 ____________________ Das ist «SRF Kids Hörspiele»: Tolle Hörspiele für Kinder ab 8 bis 12 Jahren auf Schweizerdeutsch. Ob Krimi, Abenteuer oder lustige Geschichten vom Pausenhof – für jeden Geschmack ist etwas dabei! https://www.srf.ch/audio/srf-kids-hoerspiele-geschichten-fuer-kinder
"Seit wir Kinder haben, ist alles anders." Diesen Satz höre ich in meinen Coachings fast täglich. Aber was genau verändert sich, und warum fühlt es sich an, als wären plötzlich zwei Fremde in einer Wohnung? In dieser Folge bekommst du: Warum Eltern zu werden das gesamte Beziehungssystem verändert, und zwar von Grund auf. Die 7 konkreten Punkte, die ich in fast jedem Elternpaar sehe, von Rollenbildern über Mental Load bis Sexualität. Warum Kinder Beziehungen nicht kaputt machen, aber gnadenlos sichtbar machen, was vorher schon da war. Welche Muster aus deiner Herkunftsfamilie durch die Elternschaft plötzlich aktiv werden. Drei Impulse, die du noch diese Woche umsetzen kannst. Nächste Woche in Teil 2: Sind kinderlose Paare wirklich entspannter? Die Antwort überrascht.
Willkommen zur nächsten Folge von "Damit's bei dir Klick macht", dem True Online Marketing Podcast von Hanseranking! Abonniere jetzt und verpasse keine Episode! „Ich bin doch kein Influencer" – dieser Satz kostet KMU-Chefs täglich Kunden, ohne dass sie es merken. Ich zeige dir, warum Sichtbarkeit nichts mit Selbstdarstellung zu tun hat, sondern mit Vertrauen – und wie ein Handwerksbetrieb mit nur 20 Minuten Sprachnotiz pro Woche ein Content-System aufbaute, das Kunden mit „Vertrauensvorschuss" statt als Fremde bringt. Plus: die 3-Schritte-Anleitung für deinen Start am Montag. Bleib außerdem dran für kommende Folgen, in der ich dir tiefere Einblicke in spezifische Online Marketing Strategien und Interviews mit weiteren Experten gebe.
Predigt von Jörg Kassühlke zum 21. Juni 2026
Tickets für Game Show #2 am 13.09.: KLICK FÜR TICKETS!Zu Gast: Florentine Osche & Yorick Thiede-Die Frage lautet doch: wann küssen sich Höcke und Poschardt? Hinnerk und Max präsentieren eine Podcast-Extravaganza voller fragwürdiger Beziehungstipps, Minigolf und - tatsächlich am Rande - Kot als Nahrung. Mitten in der Hitze weichen sie auch den merkwürdigsten Themen nicht aus, von GTA 6 zu Pro7, der Herkunft der Piefkes und selbstredend dem großen Problem des Igel-Sterbens - sorry nochmal!
Ein besonderer Dank geht an die Verfasserinnen der Einsendungen aus der heutigen Folge. Ohne euch wäre dieses Format nicht möglich.
In ungezwungenem Umfeld neue Menschen kennenlernen - und diese Erfahrung für möglichst viele Menschen möglich machen. Was mit einer losen Idee begann, wurde für Stephanie Rettenegger schnell zum Erfolg. Die 27-Jährige betreibt die Plattform „Befriend“. Die hält was sie verspricht: Bei gemeinsamen Unternehmungen sollen aus Fremden Freunde werden. Warum das im Erwachsenenalter oft schwieriger wird, wie ein klassisches Treffen abläuft und welche Funktionen die neue Befriend-App bietet, darüber spricht Gründerin Stephanie Rettenegger in einer neuen Folge des SN-Podcasts „Die Gefragte Frau“.
Als Kerstin Schley vor rund 20 Jahren ihre Rückreise aus Bolivien antreten will, meldet sich die Airline lakonisch mit einer Hiobsbotschaft: „Volksaufstand. Keine Flüge. Viel Erfolg!“ Was dann folgt, ist eine atemlose Odyssee per Nachtbus, Taxi und Notflug durch halb Südamerika – immer der Angst, dem Jetlag und dem nächsten Zwischenfall einen halben Schritt voraus. Am Ende muss sie auf Grenzübergängen Gepäck zurücklassen, Schulden „kreativ“ begleichen und sich auf Fremde verlassen – und lernt dabei genau das: Manchmal muss man einfach vertrauen. Eine rasante Geschichte über Kontrollverlust, Improvisation und das Überleben zwischen Aufstand, Ausreise und Anstand.----------------------------------Über das Format "Weltwach Reiseflops":Niemand scheitert gern – auch nicht auf Reisen. Aber im Nachhinein betrachtet ergeben die kleinen (und etwas größeren) Pleiten und Pannen unterwegs oft die schönsten Erinnerungen – und amüsantesten Geschichten.Genau die gibt es in dieser Show: Weltwach-Moderator Erik Lorenz zelebriert mit seinen Gästen genüsslich Stories von großen Rückschlägen und kleinen Fettnäpfchen, von Zumutungen und schmerzhaft erlangten Einsichten, fernab von Instagramability und aalglatten Abenteuergeschichten. Warum? Weil ein bisschen Schadenfreude glücklich macht. Und weil sich immer wieder zeigt: Hinter der Niederlage lauern wertvolle Lektionen. So mündet auch das hingebungsvollste Jammern für gewöhnlich unweigerlich: in einer Liebeserklärung an das Reisen. Du hast einen wahnsinnig witzigen oder lehrreichen Reiseflop erlebt und möchtest uns davon erzählen? Großartig! Melde dich bei uns über https://weltwach.de/reiseflops/. ----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lektion 175 GOTT ist nur LIEBE, und daher bin ich es auch. (159) Ich gebe die Wunder, die ich empfangen habe. GOTT ist nur LIEBE, und daher bin ich es auch. (160) Ich bin daheim. Die Angst ist hier der Fremde. GOTT ist nur LIEBE, und daher bin ich es auch. - EKIW 175 Kein Gastrecht für Schatten. Heute wird das Empfangene nicht festgehalten. Was im Geist geheilt wurde, will weitergegeben werden. Nicht als grosse Tat, nicht als spirituelle Leistung, sondern als natürliche Bewegung: Frieden, der empfangen wird, bleibt nicht privat. Er wird Blick, Ton, Haltung, Entscheidung. Ein Wunder zu geben heißt nicht, etwas Besonderes zu tun. Es heißt, den Angriff nicht weiterzureichen. Ich gebe das Wunder, indem ich nicht verurteile, obwohl ich es könnte. Indem ich nicht zurückschlage, obwohl die alte Reaktion bereitsteht. Indem ich Frieden wähle, bevor die Angst wieder das Kommando übernimmt. Und genau hier wird Heimat erfahrbar. Nicht als Ort, sondern als Wahrheit im Geist. Angst darf auftauchen, aber sie bekommt kein Wohnrecht. Sie ist nicht mein Ursprung, nicht meine Stimme, nicht mein Zuhause. Ich muss sie nicht bekämpfen. Ich muss ihr nur nicht glauben. Kein Gastrecht für Schatten heißt: Ich gebe weiter, was mich erinnert hat. Und indem ich es gebe, erkenne ich tiefer, wo ich wirklich hingehöre. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion159 #Lektion160 #WorkbookLesson159 #WorkbookLesson160 #Wiederholung #Geistesschulung #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Heimkehr #Vertrauen #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Eine Frau, die einen Termin versäumt. Ein Mann, der einen Scheck fälscht. Und eine Wohnung, in die eine mysteriöse Fremde einzieht. Heute – bei Spurlos. Kontakt Info@SpurlosPodcast.de Instagram https://instagram.com/julia_leischik TikTok https://www.tiktok.com/@spurlos.julia.leis Redaktion Sylvia Lutz Natalya Prokhorenko Ton Migo Fecke (Soundhouse Tonproduktionen GmbH) Eine Produktion der StellaLuisa GmbH In Zusammenarbeit mit Endemol Shine Germany und Rainer Laux Productions Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/spurlos_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
260616PC Die Schweiz votiert gegen eine Begrenzung des Zuzugs Mensch Mahler am 16.06.2026Aus dem Plan der rechtsnationalen Schweizerische Volkspartei für ein Limit bei der Migration wird nichts. Das Nein zu einem solchen Experiment mit unsicherem Ausgang zeugt von Pragmatismus, den sich die Bürger der Eidgenossenschaft gerne zugutehalten. Sie wissen, dass die Schweiz Arbeitskräfte von jenseits der Grenzen braucht. Der Anteil der Erwerbstätigen mit ausländischer Staatsangehörigkeit liegt bei 35 Prozent. Vor allem in Bereichen, in denen die Schweizer selbst nicht arbeiten wollen, packen Ausländer an: auf dem Bau, in der Gastronomie und der Pflege. Auch hoch qualifizierte Ärzte, Manager und Wissenschaftler kommen von jenseits der Grenzen. Ohne die Fremden würden die Schweiz ihr Wohlstandsniveau kaum halten können. Die Stimmberechtigten haben durchschaut, dass die SVP zu simpel argumentiert. Für nahezu alle Probleme machte die Partei Ausländer verantwortlich: von der Wohnungsnot über Jobverlust bis hin zu verstopften Zügen. Zudem löste die starre Zehn-Millionen-Grenze bei vielen Schweizern Kopfschütteln aus. Die Umsetzung erschien unrealistisch. Der Plan hätte Fremde stigmatisiert. Außenpolitisch hätten die Eidgenossen viel Porzellan zerschlagen. Vor allem das ohnehin fragile Verhältnis zur Europäischen Union hätte stark gelitten. Das kleine Land, das fast ausschließlich von EU-Staaten umringt ist, wäre in eine Isolation gerutscht. Die Entscheidung der Schweizer zeigt: Die Bevölkerung kann Populisten in die Schranken weisen. Deutschland sollt sich ein Beispiel nehmen und die Remigrationsbefürworter hierzulande auch deutlich in die Schranken weisen, anstatt ihnen wie in den Bundesländern im Osten der Republik zu befürchten 40% der Stimmen zu geben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In London halten alle BastiMasti plötzlich für einen Onlyfans-Star. Gleichzeitig erlebt anredo am Ballermann ein unfreiwilliges Zwangs-Outing zwischen WM-Stimmung und Biersäulen. Der Erfolgspodcast rundfunk 17 ist weiterhin On Tour und erreicht heute den Höhepunkt der großen Europa-Reise. Während BastiMasti durch London stolpert, landet er mit Internetfreund Lukas in einer Gay-Bar und plötzlich mitten in einer Geschichte, die selbst ihm niemand glauben würde. Ein Barkeeper hält ihn für einen bekannten Onlyfans-Star. Wenig später kennt die halbe Crowd seinen angeblichen Künstlernamen. Fremde sprechen ihn an, machen Komplimente und wollen wissen, warum er sein Doppelleben verschwiegen hat. Die große Frage bleibt: Wer ist dieser mysteriöse Typ eigentlich? Ex-Urlauber anredo ist zurück aus Mallorca und hat den Ballermann überlebt. Im Mega-Park kommt es allerdings plötzlich zum unfreiwilligen Zwangs-Outing vor einer toxisch-maskulinen Fußball-Truppe. Da würde sogar Manuel Neuer komisch gucken. Zwischen Biersäulen, WM-Stimmung und einem geschmacklosen Quartett gerät er im Motto-Shirt in eine Situation, die plötzlich deutlich unangenehmer wird als geplant. Außerdem geht es um Diet Coke als neue Persönlichkeitsmarke, Touri-Pläne für Amsterdam, KI-Wahnsinn bei Mark Medlock und die Frage, warum Basti aus seinem Geburtstag mittlerweile eine Organisation wie bei einem DAX-Konzern macht. Und vielleicht findet die Community am Ende sogar heraus, welcher Onlyfans Star Basti angeblich sein soll… Diese und alle anderen Episoden #rundfunk17 findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und als RSS-Feed.
Die Debatte mit Michael Brenner, Ursula Krechel und Sebastian Schirrmeister Moderation: Natascha Freundel Im deutsch-jüdischen Kontext haben die Begriffe „Heimat“ und „Exil“ ein besonderes Gewicht, ging es doch im Nationalsozialismus darum, der Ermordung zu entkommen. Wer nach 1945 nach Deutschland zurückkehrte – als „Minderheit einer Minderheit“ (Ursula Krechel) – erlebte oft ein zweites Exil, eine doppelte Heimatlosigkeit. Wie offen ist Deutschland heute für Menschen, die ihre Heimat aus verschiedensten Gründen verlassen? Über Exil-Erfahrungen gestern und heute, die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs „Remigration“, die neue europäische Abschottungspolitik und die Vielfalt migrationsgeprägter Literatur sprachen am 10. Juni 2026 in der W. M. Blumenthal Akademie des Jüdischen Museums Berlin die Schriftstellerin Ursula Krechel, der Historiker Michael Brenner und der Literaturwissenschaftler Sebastian Schirrmeister. Eine Kooperation mit dem Leo Baeck Institut: https://fuf-leobaeck.de/ Michael Brenner ist Professor für Jüdische Geschichte und Kultur an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie an der American University in Washington, D.C. Seit 2013 ist er Internationaler Präsident des Leo Baeck Instituts für deutsch-jüdische Geschichte und Kultur. Sein jüngstes Buch heißt "Der lange Schatten der Revolution: Juden und Antisemiten in Hitlers München" (Suhrkamp, 2025). Ursula Krechel schreibt Gedichte, Romane, Essays, Theaterstücke. Ihr Roman „Landgericht“ (Jung und Jung, 2012) wurde mit dem Deutschen Buchpreis prämiert, 2025 erhielt Krechel den Georg-Büchner-Preis. Zuletzt erschienen der Roman „Sehr geehrte Frau Ministerin“ und der Essay „Vom Herzasthma des Exils“ (beide Klett-Cotta, 2025). Sebastian Schirrmeister ist Literaturwissenschaftler und forscht an der Universität Hamburg, Er ist Autor zweier Monografien zum deutsch-jüdischen ‚Exil‘ in Palästina/Israel („Das Gastspiel“, 2012 und „Begegnungen auf fremder Erde“ 2019) sowie vieler Aufsätze über deutsch-hebräische Literaturbeziehungen. Er ist auch aktiv im Jüdischen Salon in Hamburg. Kapitel: 00:00:00 Intro 00:02:09 Der erste Gedanke: Heute über Exil sprechen 00:05:07 Deutsch-jüdisches Exil nach 1945 00:13:14 Begriff Remigration 00:15:49 Zweite Heimatlosigkeit? 00:23:33 Neues jüdisches Leben in Deutschland? 00:29:43 Jüdisches Leben nach dem 7. Oktober 00:34:33 EU-Asylpolitik heute (GEAS) 00:40:59 Migrationserfahrungen in der Literatur 00:43:51 Weltbürgerrecht? 00:50:26 Deutschland heute verlassen? 00:53:13 Publikumsgespräch (u.a. mit Raphael Gross, Bodo Ramelow) 01:14:40 Humanismus - Wie schaffen wir das? Mehr Infos und eine Fotogalerie s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de.
Lektion 160 Ich bin daheim. Die Angst ist hier der Fremde. - EKIW 160 Sicher ohne Kampf. Heute wird klar, was wirklich „Zuhause“ ist: nicht ein Ort, sondern ein Zustand des Geistes. Und was nicht dazu gehört, darf als Fremdes erkannt werden. Angst wirkt oft, als hätte sie Rechte – als müsste ich ihr zuhören, ihr folgen, mich nach ihr richten. Doch sie ist kein Bürger meines Inneren. Sie ist ein Besucher, der nur bleibt, solange ich ihm Autorität gebe. „Sicher ohne Kampf“ heißt: Ich muss nicht aufrüsten, um sicher zu sein. Ich muss nicht verteidigen, um zu bestehen. Denn jede Verteidigung setzt Gefahr voraus und macht sie damit glaubhaft. Heute übe ich, diesen Kreislauf zu unterbrechen: Ich trete zurück vom inneren Alarm, ich lasse das Urteil sinken, ich wähle Sanftheit statt Gegenwehr. Wenn ich nicht kämpfe, entsteht kein Vakuum – es entsteht Raum. Raum für Führung. Raum für Klarheit. Raum für den Frieden, der immer schon da war, bevor ich mich in Angst verstrickt habe. Und in diesem Raum wird spürbar: Sicherheit ist kein Ergebnis von Kontrolle, sondern eine Rückkehr in Wahrheit. Sicher ohne Kampf heißt: Ich lasse den Fremden gehen. Und ich bleibe da, wo ich hingehöre. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion160 #WorkbookLesson160 #Geistesschulung #Heimkehr #Vertrauen #Frieden #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #Fuehrung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Ich habe eine meiner Mitschwestern im Krankenhaus besucht und dort auch eine andere Schwester angetroffen. So haben wir eine schöne Dreierplauderei gehabt und irgendwann zwischendurch hat sie kurz erwähnt, dass sie mich schon vermisst habe. Automatisch rechtfertigt man sich und ich habe auf die Domradio-Assisifahrt verwiesen und wir hatten rasch ein schönes Thema. Aber sie hat natürlich recht. Wenn Mitschwestern, wenn Angehörige krank und sogar im Krankenhaus sind, ist es eines der wichtigsten Werke der Barmherzigkeit. „Ich war krank und ihr habt mich besucht“ ist eine der zentralen Stellen aus dem Matthäusevangelium, wo es um Nächstenliebe und Barmherzigkeit geht und den Hinweis, dass alles, was wir unserem Nächsten Tun, an IHM – Jesus Christus getan ist. Ich denke, Du und ich und viele andere kennen das auch. Man hat gehört, dass jemand krank ist und nimmt sich echt vor, einen Besuch zu machen. Und dann kommen all die tausend Sachen dazwischen, die den Alltag hektisch und voll machen, und schon hat man es vergessen. Es ist nie böse, es ist aber schade. Eine Möglichkeit ist es, sich den Besuch echt im Kalender einzutragen und die Erinnerungsfunktion einzuschalten, damit man es nicht vergisst. Die klassischen Werke der Barmherzigkeit: Hungrige speisen, Durstige tränken,Fremde beherbergen, Nackte kleiden, Kranke besuchen, Gefangene besuchen und Tote bestatten werden tatsächlich nie unmodern und sind konkrete physische Hilfe in Notlagen also praktische Nächstenliebe und Mitgefühl gegenüber Menschen. Und es geht dabei immer auch um die Förderung sozialer Verantwortung des Einzelnen in der Gesellschaft.Heute werden die Werke der Barmherzigkeit auch in zeitgemäßer Form interpretiert, z. B. durch Zuhören, Anerkennung und positive Kommunikation, um soziale Isolation und emotionale Not zu lindern. Papst Franziskus hat im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit (2016) die Bedeutung die Herzen füreinander zu öffnen und Barmherzigkeit aktiv zu leben betont, und das gefällt mir gut: die Herzen füreinander öffnen.
In der griechischen Antike begründete Kleisthenes die Gleichheit vor dem Gesetz – schloss Frauen, Sklaven und Fremde jedoch aus. Zudem zerschlug er durch gezielte Bevölkerungszerteilung Adelsclans. Welchen Einfluss hat er auf die heutige Demokratie?**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":4:22 - Deutschlandfunk-Nova-Reporter Armim Himmelrath über das Abstimmungsprocedere im Rat der 500 9:03 - Althistorikerin Charlotte Schubert über das Verhältnis der Kleisthenes-Familie zu den "Peisistratiden"20:58 - Historiker Uwe Walter über Inhalt und Wirkung der Reformen des Kleisthenes35:37 - Politikwissenschaftler Hans Vorländer über Einflüsse der Kleisthenes-Reformen und Einfluss der attischen Demokratie auf moderne Demokratien**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Ursprung der Demokratie: Die Reformen des SolonKunstraub und Kolonialzeit: Das Prachtboot aus dem PazifikAntike Philosophie: Therapie für mentale Gesundheit in Krisenzeiten**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Autor: Armin Himmelrath, Deutschlandfunk-Nova-Reporter Gesprächspartnerin: Charlotte Schubert, Althistorikerin Uni Leipzig, Hochschullehrerin im Ruhestand Gesprächspartner: Uwe Walter, Althistoriker an der Uni Bielefeld Gesprächspartner: Hans Vorländer, Seniorprofessor an der TU Dresden
⚡️ In der Serie „Mein erstes Mal“ geht es heute um das ultimative Roadtrip-Abenteuer ohne eigenen fahrbaren Untersatz: das erste Mal Trampen. Wir erinnern uns an das nervöse Herzklopfen am Straßenrand, die Scham, wenn die ersten zwanzig Autos an einem vorbeirauschen, und diesen einen Moment, in dem die Autotür aufgeht und man die Kontrolle komplett abgibt.——— Links ———
In der berühmten Erzählung »Michael Kohlhaas« von Heinrich von Kleist wird der brave Pferdehändler aus Brandenburg zu einem gefürchteten Terroristen, der verzweifelt um sein Recht kämpft. Aber wer ist Michaela Kohlhaas? Sie ist die Heldin im aktuellen Roman der Leipziger Schriftstellerin Heike Geißler. Michaela Kohlhaas verlässt ihre bürgerliche Existenz, zieht mit einem Planwagen durch Deutschland und kämpft für mehr Gerechtigkeit auf der Welt. Wir diskutieren in unserem ZEIT-Bücherpodcast: Ist das eine gelungene Aktualisierung von Kleist? Oder etwas völlig anderes? Und was hat es mit dieser modernen Systemsprengerin auf sich? Am 25. Juni wäre Ingeborg Bachmann hundert Jahre alt geworden. Wir fragen uns: Warum lieben wir sie noch immer so sehr? Was hat sie uns zu sagen? Und wir sprechen über eine ihrer autobiografischen Erzählungen: »Drei Wege zum See«. Die Erzählung erschien ein Jahr vor ihrem Tod und enthält all ihre großen Lebensthemen. Wie lebt eine Frau in der Männergesellschaft? Wie schwer lastet die Vergangenheit auf uns? Warum fühlte Bachmann sich überall wie eine Fremde? Die italienische Schriftstellerin Fleur Jaeggy, heute 85 Jahre alt, war eine enge Freundin von Ingeborg Bachmann. In einem ergreifenden kleinen Erinnerungsbuch erzählt sie von den letzten Tagen ihrer Freundin. Und sie erhebt schwere Vorwürfe gegen Bachmanns österreichische Familie und die deutschen Freundinnen. Wir diskutieren über Jaeggys These: Hätte Ingeborg Bachmann nach dem schweren Brandunfall 1973 in ihrer Wohnung in Rom noch gerettet werden können? Die Wucht dieses kleinen Buches zeigt – Bachmann lässt noch immer niemanden kalt. Das Team von »Was liest du gerade?« erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturhinweise: - Heike Geißler. »Michaela Kohlhaas«. Suhrkamp Verlag. 253 Seiten, 24,– Euro - Fleur Jaeggy. »Die letzten Tage von Ingeborg Bachmann«. Suhrkamp Verlag. 44 Seiten. 16,– Euro - Ingeborg Bachmann. »Drei Wege zum See«. In: »Simultan«. Piper Verlag. 224 Seiten. 11,– Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wer ist der mysteriöse und doch so bekannte Fremde, der unsere Helden in der Lagerhalle abgefangen hat? Was hat er vor? Er lässt uns seine Absichten wissen – auf brutale Art und Weise.Du hörst die Kerkerkumpels, das Pen & Paper Hörspiel. Die Geschichte, die du hörst, ist live improvisiert. Ob unseren Charakteren eine Aktion gelingt, entscheiden die Würfel!Intro/Outro:Sprecherin: Carolin SabathSound- & Musikquellen:"Lost Contact" by tabletopaudio.com"Neon Drive" by tabletopaudio.com"Nordic Noir (Music Only)" by tabletopaudio.com"Secret Facility (Music Only)" by tabletopaudio.com"Stakeout (Music Only)" by tabletopaudio.com"Temple of the Eye" by tabletopaudio.com"Weirder Things" by tabletopaudio.comAll sounds from tabletopaudio.com are licensed under Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License (CC BY-NC-ND 4.0).Mehr Infos zu unseren Aktionen und Werbepartnern findest du auf https://kerkerkumpels.de/links/aktionen/Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die Band FREMDE FEDERN live im JazzrockTV-Studio mit ihrem Programm, das bekannte Songs gewollt "de-konstruiert" und neu instrumental interpretiert.
Lukas begrüßt am Supercharger eine Fremde als „Tina“ – sie ist es nicht und trifft im Handyshop eine ausgewachsene “Karen”. Und nach verregneten Tagen in Jesolo, einem Pflichtabstecher in ein Outlet-Center und einer Buchung über Booking.com, die besser gelaufen wäre, landen die beiden in Venedig. Der österreichische Pavillon zeigt „SEAWORLD VENICE“ von Florentina Holzinger – und wer eine Gruppenausstellung erwartet, liegt falsch. Nackte Performerinnen, eine schlafende Frau in gefiltertem Fremdurin, Putzfrauen als Teil des Kunststücks – und als Highlight zur vollen Stunde: Holzinger selbst klettert kopfüber in eine riesige Glocke und wird zu ihrem eigenen Klöppel. Die zwölfjährige Tochter fragt: Warum müssen es Frauen sein? Lukas findet derweil sein neues Lieblingszitat: Alles, was nicht eindeutig ist, ist Kunst.
Thailands Altersresorts für Ausländer: Auch Menschen aus der Schweiz lassen sich oder ihre Angehörigen dort betreuen – zu einem Bruchteil der hierzulande fälligen Kosten. Wie lebt es sich in der Fremde, und welches Pflegekonzept lohnt sich? «Puls» besucht vier Einrichtungen im Norden des Landes. Der schöne Schein kann trügen Was Angehörigen gefällt, muss nicht die beste Lösung für die zu pflegende Person sein: Diese Lehre hat André Argast nach einer regelrechten Odyssee durch thailändische Pflegeeinrichtungen ziehen müssen. Strandnähe und geschmackvolle Einrichtung zählen nichts, wenn das Personal schlecht ausgebildet oder unterbesetzt ist. In der Stadt Chiang Mai hat der Basler jetzt eine Lösung für seine demenzkranke Frau Simone gefunden: das «Vivocare» mit rund 40 Gästen, die meisten aus der Schweiz und in Langzeitpflege. Ein Schweizer Dorf in Thailand Martin Woodtli hält nicht viel von allzu grossen Pflegeeinrichtungen. Seine Institution für demenzkranke Menschen ist deshalb sehr familiär geprägt: In seinem Alzheimerdorf «Baan Kamlangchay» werden nicht mehr als vierzehn Gäste betreut. Untergebracht sind sie in Privathäusern eines Dorfs nahe Chiang Mai, diverse Liegenschaften dienen als Treffpunkte für das gemeinsame Essen und andere Aktivitäten. Rund um die Uhr werden die meist deutschsprachigen Personen von Pflegerinnen persönlich betreut. Dennoch kämpft Martin Woodtli mit dem Stigma, dass seine Gäste einfach aus der Schweiz abgeschoben wurden. Pflege nicht nur für Ausländer Urs und Rita Tobler haben sich das Leben nach der Pensionierung anders vorgestellt. Lange Jahre lebte das Unternehmerpaar in Japan und wollte auch den Lebensabend dort verbringen – bis ihnen Ritas Alzheimererkrankung einen dicken Strich durch diese Rechnung gemacht hat. So leben die beiden nun in Thailand, wo die Pflege ein Mass und eine Qualität haben, die in der Schweiz auch für sehr viel Geld nicht geboten werden kann. Mit dem «Tranquila Elderly Care» hat sich Urs Tobler bewusst für ein thailändisch geführtes Resort entschieden, das seine Türen immer mehr auch für Seniorinnen und Senioren aus dem Ausland öffnet. Vom Hotelier zum Altersheimdirektor Die Covid-Krise bewegte Matthias Froelich zu einem drastischen Schritt: Als immer mehr Touristen wegblieben, baute der eingefleischte Hotelier sein Wellnessresort «Ban Sabai» kurzerhand zu einem Altersresort um. Das Besondere: hier leben gesunde und kranke Menschen unter einem Dach – vor allem Paare mit einem gesunden und einem pflegebedürftigen Teil, die in eigenen Wohneinheiten untergebracht sind. Das Altersresort zielt auch auf die vielen in Chiang Mai lebenden Schweizer Auswanderinnen und Auswanderer ab. Und wer weiss, meint Froelich, «vielleicht bin ich ja eines Tages mein eigener Gast?»
Flucht, Vertreibung, Migration sind nicht nur Themen von heute. Nach 1945 kamen mehr als zwölf Millionen Menschen aus den Sudetengebieten, aus Schlesien, Ostpreußen und anderen Gebieten Mittelosteuropas in Deutschland an. Knapp zwei Millionen von ihnen landeten in Bayern. Es begann ein langer, keineswegs einfacher Integrationsprozess. Ein Podcast von Marita Krauss.
In dieser Folge Baywatch Berlin geht es vor allem darum, wie wir in Zukunft mit IHNEN umgehen möchten. Sie als unbekannte Masse oder Einzelperson. Hin und wieder treffen wir SIE auch mal auf der Straße und dann ist alles nicht mehr ganz so geheimnisvoll, aber in der Regel bewohnen SIE das große schwarze Loch, in das wir Woche für Woche hineinsenden. Und da geht es ja schon los. Sollen wir siezen oder duzen? Da geht es ja nicht nur um Podcasthörer*innen, sondern grundsätzlich um alle Leute, die wir nicht kennen. Auch welche, die uns im sogenannten Alltag begegnen. Braucht es da überhaupt kumpelige Verniedlichungen oder ist eine derart übergriffige Koseform für Fremde überhaupt nicht nötig? Kann man zu einem Mitarbeiter im Supermarkt sagen, dass er „mein Lieber“ oder gar „mein Großer“ ist? Wie hoch ist die Fettnäpfchengefahr, wenn einem ein „mein Dicker“ rausrutscht? Ist die zulässige Steigerungsform von „mein Guter“ wirklich „mein Gutester“, zu welchem Klaas gegen seinen Willen von einer Bäckereiverkäuferin befördert wurde? Thomas, Jakob und Klaas können sich am ehesten auf die Anrede „Chef“ einigen. Da freut sich jeder – wer möchte denn nicht mal von irgendwas der Chef sein. Vom Fahrstuhl (Chef, drück mal auf die drei), vom Taxi (Moin Chef, zum Bahnhof bitte) oder von mir aus von der Darmspiegelung (Einmal da reinleuchten bitte, Chef). Klappt immer und man macht sich beliebt. Dazu taugen die weiteren Themen der Woche eher nicht: Jakob denkt, dass er mit seinem teuren Grill den widerlichen Geschmack von irgendeinem billigen Gammelfleisch wegrillen und sich so das Geld mit den Jahren wieder reinholen könnte. Vielleicht sollte man bei so einem Experiment nicht direkt einen Sternekoch zu sich einladen. Thomas war zwar auch zugegen, aber spätestens seit der gezinkten Wahl zur Rouladenmeisterin vor ein paar Jahren wissen wir ja, dass er die Welt sowieso nur brennen sehen will und auch hier keine Hilfe zu erwarten ist. Klaas erzählt mal wieder irgendwas zum fünften Mal (Joko und er im New Yorker Taxi), Pfeife hat aber mittlerweile einfach nicht mehr die Kraft, sowas jedes Mal aufs Neue wieder rauszuschneiden. Wer die Story also genauso vergessen hat wie Klaas zum X-ten Mal: Viel Spaß. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
• Drama • Leerstadt schrumpft. Die Landrätin begegnet dem demografischen Wandel mit der Aufnahme von Geflüchteten. Nicht wenige Bürger sind besorgt. Während im Stadttheater ein multinationales Ensemble probt, eskaliert die Situation. Von Paul Plamper www.deutschlandfunkkultur.de, Freispiel
Ein einsames Chalet in den französischen Alpen: Daniel wartet auf seine Ehefrau. Nach einem heftigen Streit ist sie verschwunden. Endlich taucht Florence wieder auf. Zumindest behauptet sie, das zu sein. Für Daniel ist sie eine Fremde. Welches Spiel wird hier gespielt? Krimi-Klassiker aus Frankreich (00:00) Beginn Episode (03:16) Beginn Hörspiel (82:22) Gespräch ____________________ Mit: Leonhard Klaus W. (Daniel Corban), Erla Prollius (Florence), Wolfgang Rottsieper (Polizeikommissar), Hatto Hirsch (Abbé Maximim), Johann Franz Danz (La Crevette, ein Landstreicher), Margrit Weiss (Yvonne Berton, Krankenschwester), Felix Klee und Ingo Klünder (Polizeibeamte) ____________________ Übersetzung aus dem Französischen: Ernst Sander – Hörspielbearbeitung und Regie: Felix Klee ____________________ Produktion: SRF 1968
Die Ermittler stehen unter Zeitdruck, denn die Verdächtigen scheinen Fremde auf der Durchreise zu sein…
Am 26. Februar veröffentlichte der Streamingdienst Netflix endlich die zweite Hälfte der vierten Staffel der Erfolgsserie „Bridgerton“. In den neuen Folgen rückt die beliebte Familie aus der Regency-Zeit erneut in den Mittelpunkt, dieses Mal mit den Liebeswirren des zweitältesten Sohnes Benedict Bridgerton (Luke Thompson). Auf einem Ball verliebt er sich in eine geheimnisvolle, maskierte Fremde.Die Zofe Sophie Beckett (Yerin Ha) erlebt an diesem einen Abend ihren großen Traum und eine märchenhafte Liebesgeschichte mit deutlichen Anklängen an das klassische Aschenputtel-Motiv nimmt ihren Lauf.In der aktuellen Podcast-Episode sprechen Kimberly, Samantha und Hanna über den bisexuellen Helden, die erste asiatische Heldin der Serie, sowie über die wieder einmal zahlreichen Nebenhandlungen. Bleibt das temporeiche "pacing" bis zum Ende erhalten oder wirkt das Finale, besonders nach einem überraschenden Todesfall am Ende der sechsten Episode, überhastet? Und wie schlägt sich eigentlich die Benedict-Staffel im Vergleich zu den vorherigen Staffeln im persönlichen Ranking?VORSICHT SPOILER!ANZEIGE: Alle Informationen zu den NordVPN-Angeboten findet Ihr hier https://nordvpn.com/serienjunkiesSamanthaInstagram: https://www.instagram.com/sam.paguita_Hanna Bluesky: https://bsky.app/profile/mediawhore.bsky.social Instagram: https://www.instagram.com/mediawhore KimberleyInstagram: https://www.instagram.com/kimii.sxch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Teil 2 und Teil 3 der exklusiven Masterclass findet ihr im Podcast-Feed "Reisen Reisen - UNTER FREUNDEN". Holt das Beste aus euren Reise-Fotos raus! In drei Mini-Episoden schenken euch der preisgekrönte Fotograf Dennis Schmelz und wir einfache Tipps, wie ihr einfach nur mit dem Smartphone eure Reise-Fotos auf ein neues Level heben könnt. In Teil 1 geht es um Menschen. Menschen sind oft der Schlüssel zu einem Ort, aber Fremde zu fotografieren ist nicht immer einfach. In dieser Episode erfahrt ihr, wie ihr es schafft, spannende Personen, die euch begegnen, die ihr beobachtet, die ihr gerne fotografieren würdet, ansprecht, ihr Vertrauen gewinnt und so anleitet, dass sowohl ihr als euer Gegenüber mit euren Fotos glücklich werden. Hinzu kommen ganz einfache technische Kniffe dazu, wie ihr ein schönes Reise-Portrait machen könnt. Alles - versteht - ohne Technik-Schnick-Schnack sondern nur mit dem Smartphone.Hier findet ihr Dennis' tolles Buch.Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu einer unserer LIVE-Shows:24.2.2026 Hamburg26.2.2026 München11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Mehr Reisen Reisen gibt es hier.Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem Newsletter-Magazin. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Sonntagabend in Bitburg. Eine Familie sieht auf dem Smartphone, wie Fremde in ihr Haus einbrechen – in Echtzeit. Die Polizei rückt sofort aus und fasst einen Verdächtigen. Doch schnell wird klar: Das war nur die halbe Geschichte. Ein zweiter Täter ist noch auf freiem Fuß – irgendwo in der Nähe. Was folgt, ist eine der ungewöhnlichsten Festnahmen, die deutsche Polizisten je erlebt haben: Mit einem beschlagnahmten Walkie-Talkie, einem polnisch sprechenden Kollegen im Pyjama, falschen Identitäten und einem Taxi voller Polizisten entwickelt sich ein improvisierter Plan, der klingt wie aus einem Film – aber genau so passiert ist. Polizeihauptkommissar Tino erzählt Joost Schmidt eine Geschichte über Teamwork und Mut zur Improvisation. Unser Podcast-Tipp: True Crime Hamburg. Der Polizei-Podcast https://1.ard.de/truecrimehh?cp