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Zum Newsletter: https://sendfox.com/saschafeth.personaltrainingKI-Automatisierung ist oft überbewertet. Erfahre, warum blinder Aktionismus bei der Einführung von KI eher schadet als nützt.Viele Unternehmen stehen unter Druck, weil sie fürchten, ohne KI-Automatisierung den Anschluss zu verlieren. Dieser Hype wird oft von sogenannten Schaufelverkäufern befeuert, die schnelle Lösungen versprechen, während sie eigene Interessen verfolgen. Wer diesen Versprechen ohne Prüfung folgt, riskiert wertvolle Ressourcen und Zeit.In diesem Video analysiere ich, warum eine fundierte KI Strategie wichtiger ist als der bloße Kauf von Tools. Statt dem KI-Hype blind zu folgen, lernst du, wie du eine gesunde Einstellung zu neuen Technologien entwickelst. Wir betrachten kritisch, welche KI Risiken existieren und wie du dein Unternehmen vor teuren Fehlentscheidungen schützt, anstatt dich von Marketing-Versprechen blenden zu lassen.Künstliche Intelligenz für Firmen ist ein Werkzeug, kein Allheilmittel. Es geht darum, echte Probleme zu lösen, statt nur Trends hinterherzulaufen.Abonniere den Kanal für wöchentliche Analysen zur digitalen Strategie. Welche Erfahrungen hast du bisher mit KI-Anbietern gemacht? Schreib es in die Kommentare.
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Warum zu viel Mühe, Aktionismus und Komplexität oft schlechtere Ergebnisse produzieren als ein einfacher, robuster Plan. Du hast eine Frage oder Themen-Wunsch für den Podcast? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp Ab SOFORT verfügbar: Meine "WERTE-Strategie" ist nun für jeden online zugänglich, der nach meiner Anlagephilosophie breit gestreut und langfristig Anlegen möchte, auch unterhalb 100.000 Euro Anlagevolumen > https://www.abatus-beratung.com/wertestrategie/jetzt-investieren/ Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ Entlasten Sie sich und Ihre Familie durch: Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Sorgerechtsverfügung, Haustier-Notfallplan, Unternehmervollmacht, 24/7 Notfall-Hilfe, Anwaltliches Testament -> https://krapp3.juradirekt.com/
Freiraumschaffer Podcast - Kurze, knackige Vertriebs- und Akquise-Impulse
Viele Unternehmen konnten jahrelang erfolgreich von Empfehlungen leben. Neue Kunden kamen über bestehende Kontakte, das Netzwerk oder zufriedene Kunden – aktiver Vertrieb war kaum notwendig. Doch was passiert, wenn die Empfehlungen plötzlich nicht mehr ausreichen? In dieser Folge spricht Petra Sierks darüber, warum genau jetzt der richtige Zeitpunkt ist, den Vertrieb strategisch weiterzuentwickeln. Sie zeigt, warum guter Vertrieb nicht mit Kaltakquise beginnt, sondern mit einer klaren Zielgruppe, dem Aufbau eines starken Netzwerks und dem gezielten Aufbau von Vertrauen. Du erfährst unter anderem: • warum Empfehlungen auch heute noch wertvoll sind – aber nicht der einzige Vertriebsweg sein sollten, • weshalb der Vertriebsprozess heute häufig schon vor dem ersten Kundengespräch beginnt, • wie Du Schritt für Schritt ein Netzwerk zu Deinen Wunschkunden aufbaust, • warum Sichtbarkeit und Beziehungspflege entscheidend für langfristigen Vertriebserfolg sind, • und wie Du aus einem bisher empfehlungsgetriebenen Vertrieb einen planbaren Vertriebsprozess entwickelst. Eine Folge für Geschäftsführer, Vertriebsleiter und alle, die sich fragen, wie sie den nächsten Schritt gehen können – ohne Aktionismus, sondern mit einer klaren Strategie. Du hast Fragen zu einem bestimmten Thema oder suchst Unterstützung bei Deiner B2B-Akquise und willst Dir einen Termin bei Petra Sierks buchen? Schreib uns eine E-Mail an
Send us Fan MailBerufliche Unsicherheit klingt zunächst nach einem sachlichen Thema. Nach Auftragslage, Marktveränderung, neuen Gesetzen oder technologischer Entwicklung. In Wirklichkeit trifft sie uns oft an einer ganz anderen Stelle. Sie rüttelt an unserem Selbstverständnis, an unserer Planung und manchmal auch an der Frage, ob das, was uns viele Jahre getragen hat, morgen noch genauso viel wert ist. Ich kenne diese Situation gerade selbst. Entscheidungen im Gesundheitswesen führen dazu, dass Kliniken Ausgaben stoppen, Aufträge zurückziehen oder gar nicht erst vergeben. Gleichzeitig verändert Künstliche Intelligenz ganze Berufsfelder. Was gestern noch sicher wirkte, steht plötzlich zur Diskussion. Und auch wenn man seit Jahrzehnten selbstständig ist und schon viele schwierige Phasen erlebt hat, schützt Erfahrung nicht automatisch vor Verunsicherung. Im Gegenteil. Manchmal bringt die aktuelle Situation gleich noch die Erinnerungen an frühere Krisen mit. Dann geht es nicht mehr nur um das, was gerade passiert. Es meldet sich alles gleichzeitig. Existenzangst, Selbstzweifel, Wut, Aktionismus und der Wunsch, einfach nur zu wissen, wie es weitergeht. In dieser Folge geht es nicht darum, Unsicherheit schönzureden oder mit schnellen Durchhalteparolen zu beantworten. Es geht um die Frage, wie man handlungsfähig bleibt, obwohl vieles offen ist. Wie man sich innerlich sortiert, ohne vorschnell alles infrage zu stellen. Und wie man mit dieser emotionalen Achterbahn umgehen kann, ohne so zu tun, als hätte man jederzeit einen klaren Plan. Eine Folge für alle, die gerade merken, dass berufliche Stabilität keine Selbstverständlichkeit mehr ist und die trotzdem nicht in Schockstarre, Dauergrübeln oder blinden Aktionismus verfallen wollen.Hör doch mal rein. Buchempfehlungen: Resilienz: Das Geheimnis der psychischen Widerstandskraftvon Christina Berndthttps://kurzlinks.de/r2ip Leben ohne Angst: Wie wir in schwierigen Zeiten innere Stärke und Zuversicht finden von Dietrich Grönemeyerhttps://kurzlinks.de/21le Alles, was dazwischenliegt: Von der Kunst, innere Widersprüche und Mehrdeutigkeit auszuhaltenvon Nesibe Kahramanhttps://kurzlinks.de/0z3p Webseite:https://www.cobaugh.de Email:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube
Unser Alltag ist geprägt von Tempo, Terminen und ständiger Erreichbarkeit. Oft reagieren wir, statt bewusst zu handeln. Gerade dann, wenn wir glauben, keine Zeit zu haben, wäre es vielleicht am wichtigsten, kurz innezuhalten. Denn häufig entstehen die besten Entscheidungen nicht im Aktionismus, sondern in der bewussten Unterbrechung. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan darüber, warum Innehalten seit der Antike als eine der wichtigsten Übungen der Lebenskunst gilt. Weshalb brauchen wir regelmäßige Momente der Stille? Warum verlieren wir im Hamsterrad so leicht den Kontakt zu uns selbst? Und wie helfen kleine Rituale, Tagebuchschreiben oder ein Spaziergang dabei, wieder Klarheit zu gewinnen? Albert erklärt, warum Distanz oft der Schlüssel zu besseren Entscheidungen ist, weshalb Philosophen von Pythagoras bis Marc Aurel zur Sammlung raten und wie regelmäßiges Innehalten zu mehr Gelassenheit, Authentizität und innerer Freiheit führen kann.
Was PferdebesitzerInnen konkret tun könnenDie Hufe verraten so viel. Sei es über die Belastung, Bewegung, Haltung, Fütterung, den Stoffwechsel und sogar über den psychischen Stress des Pferdes. Hier können Veränderungenan der Hufwand, an der weißen Linie, am Strahl oder an der Sohle wichtige Warnsignale sein. Wie man diese Hufprobleme frühzeitig entdecken kann erklärendie Hufexperten #KerstinKabus und Dr. #MichaelZanger in ihrem neuen Ratgeber „Hufe helfen“, erschienen im #Kosmos-Verlag und in dieser AUF TRAB-Podcast-Folge. Besprochen wird unter anderem, wie sich die Hufwand in verschiedene Bereiche gliedert: Zehenwand, Seitenwand und Trachtenwand. Je nachdem, wie sich diese Bereiche ausbilden, kann man Rückschlüsse darauf ziehen, wie ein Pferd seine Gliedmaßen belastet und ob möglicherweise ein körperliches oder stoffwechselbedingtes Problem dahintersteht.Zu den typischen Hufprobleme zählen etwa Sohlenprobleme. Eine dünne oder flache Sohle lässt das Pferd fühlig laufen. Ein Klassiker ist die Strahlfäule bei feuchtem Untergrund, schlechter Hygiene oder ungünstiger Haltung. Typisch sind schwarze, schmierige Stellen, ein durchlöcherter oder schmaler Strahl oder auch ein unangenehmer Geruch.Immer häufiger käme der Strahlkrebs vor, eine krankhafte Überproduktion von Horn. Warnzeichen sind weiches, helleres, „blumenkohlartiges“ Gewebe, das schnell blutet. Hiermüssen Tierarzt und Hufbearbeiter gemeinsam dran.Auch die Eckstreben machen Probleme. Sie sind im Grunde umgeschlagene Hufwand. Wenn die Hufwand ein Belastungsproblem zeigt, sieht man das oft auch in den Eckstreben.Hornspalten sind gefürchtet, wobei nicht jeder kleine Riss dramatisch ist. Feine oberflächliche Risse im Sommer können harmlos sein. Kritisch wird es, wenn ein Hornspalt tief geht, blutet oder bis in sensible Strukturen reicht. Wo sich der Spalt genau gebildet hat, gibt Hinweise auf die Ursache.Einen Hornspalt etwa einfach mit Kunsthorn oder Kitt zu verschließen kann problematisch sein, weil darunter Keime eingeschlossen werden können. Das Gleiche gilt für Rillen in der Sohle, die man mit Kit auszufüllen möchte, damit sich keine Steinchen hineindrücken. Bei Steinchen in der weißen Linie warnen die Podcast-Gäste vor zu viel Aktionismus. Natürlich sollen Hufe gereinigt werden, aber ständiges Herauskratzen kleinster Steinchen aus geschwächtem Horn könne die Situation sogar verschlimmern. Auch für den Huf sei Bewegung zentral. Bewegungsställe, unterschiedliche Untergründe, Spaziergänge, Bodenarbeit und Reiten könnenhelfen, den Huf funktionell zu unterstützen.Die Frage, ob jedes Pferd barhuf laufen kann sei nicht eindeutig zu beantworten. Grundsätzlich sind Pferde natürlich barhuf geboren. Aber ob ein Pferd im Alltagohne Schutz gut zurechtkommt, hängt stark von Haltung, Untergrund, Nutzung, Hornqualität und Stoffwechsel ab.Wie flache Hufe die Sehnen belasten, wie sich Schiefe an den Hufe erkennen lässt ebenso wie Stoffwechselkrankheiten, wie man Veränderungen am Huf am besten mit den Handy festhält, warum die Bearbeitungsintervalle nicht zu lange sein dürfen – all das erfährt ich in dieser AUF TRAB-Folge.Vorgestellt wird auch die LTZ-Huf-App, mit der Pferdebesitzerinnen und Pferdebesitzer kurze Videos der Hufe machen können. Sie bewertet dann unteranderem Belastungsmuster und Ungleichheiten. Viel Hörvergnügen wünschen Julia und ihre Welshies. .. übrigens auch bei unserer ersten gemeinsame AUF TRAB-Folge vom 11. September 2024„Hufe lesen" : https://open.spotify.com/episode/1akVZmEahs9uqB9EfuSSxu?si=2ae0ffc832fa4debMusik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/# Pferd #Hufe #Horn #Tierarzt #Hufbearbeiter #Schmied #Strahlfäule #Hornspalt #Hufapp #reiten Foto: Dr. Michael Zanger, Bearbeitung AUF TRAB
Wie legt man das Vermögen einer der bekanntesten Gründerfamilien der Welt an? Christian Wiehenkamp verantwortet die Investments für die Familie Wilsdorf – die Familie hinter Rolex. Im Gespräch mit Malte Dreher erklärt er, warum der größte Fehler vermögender Anleger nicht bei den Produkten liegt, sondern bei fehlenden Zielen und Disziplin. Warum Nichtstun die schwerste Übung ist. Weshalb er Bitcoin und Gold für keine echten Investments hält. Und warum er die "Demokratisierung der Private Markets" für ein Alarmsignal hält. Ein Gespräch über Diversifikation, Inflation, Family Governance und die Kunst, in Generationen zu denken statt in Quartalen.
Es war viel. Vielleicht sogar zu viel. Und vielleicht hast Du Dich in den letzten Wochen gefragt, ob Deine Kraft überhaupt wieder zurückkommt.In dieser Folge von „Mit Herz und Verstand“ sprechen Kristina Sacken und Susanne Brückner über die Zeitqualität vom 6. bis 16. Juli – und über eine Botschaft, die Hoffnung macht: Deine Kraft kommt zurück. Nicht, weil Du jetzt noch mehr leisten, schneller handeln oder Dich noch mehr anstrengen musst. Sondern weil Du Dich wieder innerlich ausrichtest, Deinen Platz einnimmst und die richtigen Weichen stellst.Kristina teilt die aktuellen Bilder und Botschaften der geistigen Welt: die Hoffnung als innerer Kanal, der Bär als Symbol für zurückkehrende Kraft, die Weichen als Bild für kleine, aber entscheidende Nachjustierungen – und die Klarheit, welche Türen sich jetzt wirklich öffnen.In dieser Folge geht es um:– warum Hoffnung jetzt keine Schönrederei ist, sondern eine echte Ausrichtung– wie Du erkennst, was in Deinem Leben nicht mehr passt– warum Deine Unzufriedenheit Dir gerade wichtige Hinweise gibt– weshalb Du nicht in Aktionismus verfallen musst, um wieder in Deine Kraft zu kommen– was der Bär als spirituelles Symbol für Stabilität, Instinkt und Wiedererstarken bedeutet– warum Deine Wahrnehmung diese Woche besonders verlässlich sein kann– wie Beziehungen, Beruf, Körper und Finanzen von dieser Zeitqualität berührt werdenDiese Folge ist für Dich, wenn Du Dich erschöpft fühlst, aber spürst, dass etwas in Dir wieder aufsteht. Wenn Du nicht mehr gegen Dich arbeiten möchtest. Und wenn Du bereit bist, Dich wieder mit dem zu verbinden, was Dich wirklich stärkt.Ausführliches Channeling:https://kristinasacken.com/abo-channeling-zur-aktuellen-zeitqualitaetMehr von Kristina:Website: https://kristinasacken.comMediale Ausbildung: https://kristinasacken.com/mediale-ausbildungEinsteigerkurs Medialität: https://kristinasacken.com/einsteiger-mediumMorgenmeditation: https://kristinasacken.com/morgenmeditationInstagram: https://www.instagram.com/kristinasacken/Podcast & Channelings: https://kristinasacken.com/podcastchannelingsAktuelle Artikel zur Zeitqualität: https://kristinasacken.com/channeling-newsWenn Dir diese Folge guttut, abonniere den Podcast und teile sie mit einem Menschen, der gerade auch mehr Klarheit, Hoffnung und neue Kraft gebrauchen kann.
Within/ Beyond — Coaching Business + Mindset mit Isabel Sacher
Es ist mitten im Jahr und bei dir macht sich dieses Gefühl breit: noch nicht genug geschafft, andere scheinen weiterzulaufen, während bei dir gerade Stille ist?
„Wasser ist der erste Treibstoff, den jede Person zum Überleben braucht.“ In dieser Folge von Behind the C unterhält sich Franz Kubbillum mit Neven Subotic, dem CEO von well:fair und ehemaligen Profifußballer. Die Organisation setzt sich dafür ein, das Menschenrecht auf Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitärversorgung in ländlichen Regionen Ostafrikas zu verwirklichen und bis 2030 eine Million Menschen nachhaltig zu erreichen. Neven erläutert im Gespräch die komplexen finanziellen und strukturellen Hürden vor Ort und erklärt, warum langfristige, lokale Eigenverantwortung wichtiger ist als kurzfristiger Aktionismus. Neven berichtet von seiner Fluchtgeschichte als Kind und wie das soziale Engagement seiner Eltern ihn früh geprägt hat. Er spricht offen über seinen Wandel vom Champions-League-Finalisten zum fokussierten Wasseraktivisten und darüber, warum ihm fokussiertes Arbeiten am frühen Morgen besonders liegt. Ganz privat erfahren wir, warum er leidenschaftlich gerne programmiert, wie er IT-Prozesse zur Skalierung der Stiftung einsetzt und weshalb die Arbeit mit Menschen oft komplexer ist als jeder Computercode. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie unterscheidet sich die Zeitkomponente beim Wasserholen von der reinen Trinkwasserqualität und welche Standards sind dafür entscheidend? - Warum scheitern viele gut gemeinte Hilfsprojekte im ländlichen Raum und wie sieht ein zukunftsfähiger Entwicklungsansatz aus? - Welche Parallelen zieht Neven zwischen dem Leistungsprinzip im Profifußball und dem permanenten Optimieren von Organisationsstrukturen? Kernthemen: - Menschenrechte - Entwicklungszusammenarbeit - Skalierung ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Neven Subotic: https://www.linkedin.com/in/neven-subotic-070663ab/?locale=en ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
In dieser Folge: Viele Unternehmen sitzen gerade im Cockpit. Alle Lichter blinken. Jemand ruft: »Wir brauchen KI.« Die IT schaltet Copilot frei. Das Management will Ergebnisse. Die Teams haben Fragezeichen im Blick. Und genau dann passiert, was in Digitalprojekten ständig passiert: Anstatt kurz auf die Instrumente zu schauen, wird einfach mehr Schub gegeben. Neue Plattform. Neue Beratung. Neues Tool. Noch ein Workshop. Noch ein Deck. Noch ein Buzzword. KI wird ausgerollt, obwohl niemand definiert hat, wofür eigentlich. Und am Ende landet die Verantwortung irgendwo zwischen IT, Fachbereich und externem Dienstleister. In diesem Kontext spricht Alexander Perbone, Managing Partner und Co-Founder von DIDIP,mit Host Franzi Kunz in diesem Kontext darüber, warum Unternehmen weniger vor einem Technologieproblem als vielmehr vor einem Entscheidungsproblem stehen. Diese Folge liefert Klartext zu: Entscheidungsstau in Unternehmen KI zwischen Aktionismus und Orientierungslosigkeit Schattennutzung von Tools wie ChatGPT Verantwortung in Digitalprojekten und der Frage, was gute Beratung heute wirklich ausmacht
Revolution oder Innenschau? Haben wir in der Multikrise noch Zeit für die innere Arbeit? Ist es richtig und ausreichend, sich mit sich selbst zu beschäftigen, während die Welt da draußen zusammenfällt?Fühlst du auch immer wieder diese Zerrissenheit und weißt nicht, ob du dich genug oder zuwenig einsetzt - für deine persönliche Friedensarbeit und den Frieden in der Welt? Es brennt an allen Ecken und Enden: Wir haben ein marodes Gesundheitssystem, überforderte Schulen, zunehmende Kriminalität und eine anscheinend unfähige Regierung. Zugleich ist vor allem in einigen Kreisen das Bedürfnis danach, sich mit den eigenen Themen auseinanderzusetzen und zu heilen riesig groß. Müssten wir als verantwortungsbewusste Menschen und Bürger nicht alle auf die Straße, statt uns mit uns selbst zu beschäftigen und zuzlassen, dass wir unaufhaltbar auf den Abgrund zusteuern?Darüber spreche ich mit Simone Britsch, die als Pionierin für die neue Zeit seit 23 Jahren das Ökodorf Siebenlinden mit aufgebaut hat:Was können wir tun, ohne in blinden Aktionismus zu verfallen? Woher nehmen wir den Optimismus und den Glauben an eine Wende in eine positive Richtung?Wir leben in einer astrologisch ähnlichen Zeit wie zur französischen Revolution. Wie können wir dieses Mal eine friedliche Revolution starten? Fakt ist, dass das Volk, und damit sind wir alle gemeint, aktiv werden muss, damit sich etwas substantiell ändert. In dieser Folge sammeln wir Ideen, Möglichkeiten und Vorbilder, wie wir gemeinsam dazu beitragen können, dass die Transformation in eine friedliche, neue Welt gelingt. Links:Ökodorf Sieben LindenAnita Maas: https://maas-naturcoaching.de/
Du bist nicht das bestgehütetste Geheimnis deiner Branche. Du bist unsichtbar, und das frisst dir die besten Deals vor der Nase weg – egal wie stolz du drauf bist. Unsichtbarkeit ist keine Auszeichnung, sondern ein Systemfehler in deinem Unternehmen.Du kassierst nicht zu wenig Aufmerksamkeit, weil du schlecht bist oder weil dein Team versagt. Das System, mit dem du auf deinen Markt wirkst, existiert schlicht nicht – und deshalb wirkt dein Wettbewerber mit weniger Qualität trotzdem lauter und erfolgreicher. Genau das entzaubere ich in dieser Folge: Keine Ausrede hält einem ehrlichen Blick stand, sobald du begreifst, was fehlende Sichtbarkeit wirklich für dich kostet.Was du aus dieser Folge mitnimmstWer schweigt, existiert nicht. Selbst bessere Qualität verliert gegen laut präsentierte Mittelmäßigkeit.Gute Arbeit ist bloß die Eintrittskarte. Ohne wahrnehmbare Geschichte bleibt jede Spitzenleistung ein Betriebsgeheimnis.Lärm ist keine Lösung. Sichtbar wirst du mit Struktur und System – nicht mit noch mehr Kanälen, Posts oder Aktionismus.Die Denkfehler, die dich unsichtbar halten"Wir haben zu wenig Budget für Sichtbarkeit." – Nein, dein Geld läuft nur ins Leere, weil die Richtung fehlt."Unser Team ist nicht gemacht fürs Sichtbarmachen." – Deine Leute sollen nicht alles können, aber du darfst ihnen die blinden Flecken im System nicht anlasten."Der richtige Zeitpunkt kommt noch." – Es gibt ihn nie. Das Abwarten kostet dich Jahre.Die echten Konsequenzen, wenn du nicht reagierstDein idealer Kunde findet dich nicht und entscheidet, bevor du überhaupt in seinem Vergleich auftauchst.Bewerber mit Substanz bleiben aus, weil ihnen deine Geschichte komplett fehlt.Du bist auch in fünf Jahren noch das "best kept secret" und jeder halb-respektable Wettbewerber räumt deinen Markt leer.Was der Markt dir einredet – und warum das nicht trägt"Wer gut ist, wird irgendwann gefunden." – Hat noch nie gestimmt, egal in welcher Branche."Je mehr Kanäle, desto besser die Sichtbarkeit." – Ohne Richtung bringt Masse nur zusätzliche Arbeit und schärft kein Profil."Vertrauen entsteht durch Leistung, nicht durch Präsenz." – Der Beweis fehlt, wenn niemand weiß, was du wirklich leistest.Gute Arbeit allein reicht nicht. Nur wer hörbar echt bleibt und das Richtige zeigt, gewinnt neue Märkte. Wenn du Substanz statt Content-Lawine willst: https://theangryteddy.com_________________________________________________Dein nächster Schritt: Vom Zuhören zum Handeln.Du spürst, dass ein Podcast der richtige Hebel für dein Business ist. Aber noch fehlt das Fundament. Nicht das Mikrofon. Die Haltung.Als strategischer Podcast-Coach und diplomierter systemischer Coach verbinde ich 20 Jahre Marketing-Erfahrung mit der Tiefe, die den Unterschied macht. Zwischen einem Podcast, der Vertrauen aufbaut, und einem, der im Podfade-Friedhof landet.Wir finden deine Botschaft, bevor wir über Technik reden.Schritt 1: PodSignal — dein erster Schritt zur Strategie Nicht sicher, ob und wie ein Podcast für dein Business funktioniert? Hier bekommst du Klarheit, ohne Weichspüler. ➡️ podsignal.theangryteddy.comSchritt 2: Strategie-Gespräch 15 Minuten. Kein Pitch. Wir klären, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht, für dich und für mich. ➡️ termin.theangryteddy.atBleib in Kontakt: LinkedIn: linkedin.com/in/frieseneckerKeine Podcast-Folge verpassen:
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Du Liebe, kennst du diesen Moment? Die Schwangere an der Kasse, der Babybauch-Post in deinem Feed, die Freundin, die „nur einmal nicht aufgepasst" hat. Und dann dieser Stich – und gleich danach das schlechte Gewissen, dass du das überhaupt fühlst. In dieser Folge spreche ich ehrlich über Neid und Vergleiche im Kinderwunsch. Über das „Wieso sie und nicht ich?" – und über das, was wirklich darunter liegt: nicht Missgunst, sondern eine alte Wunde in deinem Selbstwert. In dieser Folge erfährst du: ✨ Warum dein Neid kein Makel ist, sondern ein Botschafter deiner Sehnsucht ✨ Was hinter dem Gedanken „Ich hab's nicht verdient" wirklich steckt ✨ Wie ein einziges Bild – der Geldschein – deinen Blick auf deinen Wert verändert ✨ Warum „nicht verdient" dich in endloses Machen und Kontrolle treibt ✨ Wie du von panischem Aktionismus zurück in deine echte Kraft findest Diese Folge ist keine Checkliste. Sie ist eine Einladung, dich wieder mit deinem eigenen Wert zu verbinden – ganz, so wie du bist. ----------------------------------------------------------- Bereit tiefer zu gehen?
In dieser Folge spricht Felix Behm mit Martin Stein, Head of HR bei Hilti Österreich, über die Frage, wie Unternehmen für junge Talente attraktiv werden und bleiben. Im Mittelpunkt steht nicht die eine große Maßnahme, sondern ein Kulturverständnis, das Führung, Entwicklung und echtes Commitment miteinander verbindet. Martin Stein gibt Einblicke in die Arbeit von Hilti Österreich: von den Great Place to Work Champions über interne Entwicklungspfade bis hin zur 16-Stunden-Initiative, bei der Mitarbeitende bis zu zwei Tage im Jahr für soziale Projekte nutzen können. Dabei wird deutlich: Mitarbeiterbindung entsteht nicht durch Aktionismus, sondern durch Vertrauen, klare Ambitionen und Führungskräfte, die bereit sind, auch ihr eigenes Verhalten zu hinterfragen. Die Folge zeigt, warum Unternehmenskultur keine Aufgabe der Personalabteilung allein ist und weshalb junge Menschen besonders dort wachsen, wo Verantwortung, Sinn und Entwicklungsmöglichkeiten zusammenkommen. In dieser Folge geht es um:Warum echtes Commitment im Führungsteam wichtiger ist als schnelle HR-Initiativen Wie Hilti Österreich mit Great Place to Work Champions arbeitet Was junge Talente von spannenden Aufgaben, Entwicklung und inspirierenden Menschen erwarten Wie die 16-Stunden-Initiative gesellschaftliches Engagement ermöglicht Warum interne Entwicklung und frühe Verantwortung zentrale Faktoren sind Wie generationenübergreifende Zusammenarbeit besser gelingen kann Mehr Infos zu Felix Behm erhältst du unter www.felixbehm.de Folge direkt herunterladen
Wer ist Karim PfeilKarim Pfeil ist Geschäftsführer einer auf Executive Search spezialisierten Personalberatung und seit rund 15 Jahren inunterschiedlichen Führungsrollen aktiv – im Sport, in Konzernen und als Unternehmer. Er nennt sich selbst zuerst Papa, dann Mensch, dann Führungskraft.Was ihn auszeichnet: eine klare Selbstreflexion über das, was er unter Druck noch falsch macht – und die Bereitschaft, das offen auszusprechen. Karim ist jemand, der Führung nicht aus Büchern gelernt hat, sondern auf dem Feld. Und der genau deshalb weiß, was wirklich zählt.Webseite: www.undivi.at Worum es gehtDas Q1 dieses Jahres war für Karim und sein Team druckvoll – nicht wegen fehlender Rücklagen, sondern wegen der Energie,die ein schwacher Jänner ins Team trägt. In dieser Folge spricht er darüber, was Druck mit Führungsverhalten macht, warum Aktionismus die schlechteste Antwort auf Instabilität ist – und was Roger Federer mit stabiler Führung zu tun hat. KernideeNicht der Schnellste im Raum sein zu wollen, sondern der Ruhigste – das ist Karims wichtigste Führungserkenntnis nach 15 Jahren. Stress verändert nicht die Situation. Er verändert das Verhalten. Und genau dort liegt die Entscheidung: Wer unter Druck klarer wird statt schneller, führt. Wer schneller wird statt klarer, verliert das Team. Was du mitnimmstStress verstärkt Muster. Karim beschreibt, wie er unter Druck in Kontrolleur-Modus fällt: ungeduldiger, detailversessener, aktionistischer. Das Bewusstsein darüber hat sich verändert – das Muster ist geblieben. Die Erkenntnis: Führungsentwicklung ist ein schleichender Prozess, kein Moment der Erleuchtung.Der größte Fehler unter Druck ist das Abweichen von der Strategie, die man in ruhigem Fahrwasser entwickelt hat. ImRettungsmodus geht alles über Bord, was durchdacht war. Karim nennt es Aktionismus – und weiß aus Erfahrung, dass er noch nie zu einer Entspannung geführt hat.Klarer kommunizieren ist mächtiger als schneller handeln. Auch gegenüber Kunden: Wir haben noch niemanden – aber hierist der Plan. Dieser Satz nimmt mehr Druck raus als jede operative Hektik. Und er erfordert eine Führungspersönlichkeit, die das auch über die Lippen bringt. MehrÜber den Host: Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/Teile diese Folge mit jemandem, der gerade im Rettungsmodus ist – und vergessen hat, dass ruhiger oft weiter führt als schneller.
Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung
Die Zinsen verschieben sich, KI verändert das Finanzwissen deiner Kunden, und der erste Reflex ist: Zielkarte überarbeiten, Vertriebstraining buchen, Kunden neu segmentieren, alle wieder zurück ins Büro. Vertraute Werkzeuge, vertraute Routinen und genau das ist die Falle. „Mehr vom Alten" bringt dich nicht in die Zukunft. Diese Folge ist eine Einladung zur ehrlichen Inventur und zu vier Schritten, die echten Fortschritt von Aktionismus trennen. Das nimmst du mit: Berufserfahrung als Erfahrungsgefängnis. Wir greifen zu Lösungen, die wir kennen und lieben, weil sie Sicherheit geben. Die Metapher: Wer früher in Stresssituationen geraucht hat, sollte nicht wieder anfangen, nur weil heute der Druck steigt. Werkzeuge sind richtig, wenn der Anlass passt. Kunden neu segmentieren, Zielkarten ausmisten, hybride Arbeit neu denken: alles sinnvoll. Aber nur, wenn es einer Vision folgt, nicht einem Reflex auf nachlassende Absatzzahlen. Vier Schritte statt Rückwärtsgang: 1. Ehrliche Inventur: was haben wir in den letzten fünf Jahren genau dieser Maßnahmen schon gemacht, und was hat es gebracht? 2. Emotionales Zielbild im Alleingang erarbeiten, in ganzen Sätzen, ohne Bullet Points, beim Spaziergang oder am Schreibtisch bei Kerzenschein. 3. Gemeinsam mitgestalten, am Besten in großen Räumen an neuen Orten, mit Agenden, die Zeit für Dialog lassen. 4. Freude am Tun: wie bei einer Bergtour, wo das klare Gipfelbild durch die schweren Passagen trägt. Diese Woche ein Experiment: Bevor die nächste Maßnahme beschlossen wird, geh allein spazieren und beschreibe in ganzen Sätzen, wie sich dein Institut in fünf Jahren anfühlen soll. Erst dann der Abgleich mit der geplanten Initiative. Wenn dir die Folge weiterhilft, abonniere „Everyone Counts" und teile sie mit Kolleginnen und Kollegen, die gerade vor ähnlichen Entscheidungen stehen. Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
Schneckenkrägen als Gießhilfe, Mulchen mit Rasenschnitt und Tricks für den Kompost: In dieser Folge verraten Maria und Tobi ihre liebsten Gartenhacks und -tricks für die Hauptsaison. Es geht um natürliche Hilfe gegen Blattläuse, Tipps gegen Nachtschnecken und für mehr Artenvielfalt im Garten. Außerdem sprechen die beiden darüber, warum manchmal Geduld am wichtigsten ist, wie man für wilde Ecken im Garten wirbt und weshalb ein Besuch im Gartenmarkt schnell gefährlich werden kann.Unser Podcast-Tipp: IQ - Wissenschaft und Forschung -> https://1.ard.de/IQWissenschaft (00:00) Intro(01:06) Schneckenringe mit Doppelfunktion(03:59) Kapuzinerkresse als Läusemagnet(04:34) Selbstgebaute Ollas aus Tontöpfen(06:30) Brombeerstängel gegen Blattläuse(08:01) Rasenschnitt als Mulch verwenden(08:44) Kompost durch Umschichten beschleunigen(10:12) Kürbis direkt auf den Kompost pflanzen(11:42) Flächenkompostierung statt Komposthaufen(13:53) Eigenen Laubkompost anlegen(15:11) Raseninseln stehen lassen(18:38) Wilde Flächen sichtbar gestalten(20:09) Geduld statt Aktionismus(23:18) Nichts wegwerfen – Materialien sammeln(24:36) Pflanzenstützen aus Gartenmaterial bauen(26:05) Podcast-Tipp: Einschlafpodcast
In dieser Podcast-Folge spreche ich darüber, welche Hypes, Fehlentscheidungen und Denkfehler im industriellen 3D‑Druck derzeit Ressourcen binden, ohne echten Mehrwert zu schaffen. Ich erläutere, warum Wirtschaftlichkeit, klare Anwendungsfälle und das richtige Mindset entscheidender sind als Spielereien, Material‑Sparzwang und technologiegetriebener Aktionismus. Ich zeige auf, wie additive Fertigung strategisch, skalierbar und profitabel eingesetzt werden kann - mit Fokus auf Business‑Case, Organisation und nachhaltigen Nutzen
Immer mehr Unternehmen lassen Bewerber für Führungs- und Schlüsselpositionen im Hintergrund prüfen: Background-Check. Längst nicht mehr nur Banken. Der Grund: strengere Compliance-Vorgaben, höhere Haftungsrisiken und der Wunsch, teure Fehlentscheidungen bei Schlüsselrollen zu vermeiden.In dieser Folge geht es darum, was bei einem professionellen Background Check tatsächlich geprüft wird – und was ganz bewusst nicht. Wie ein solcher Report aussieht. Wann im Bewerbungsprozess er stattfindet. Ob man durchfallen kann. Und was passiert, wenn Sie einen Check ablehnen.Sie erfahren:in welchen Branchen und auf welchen Ebenen Background Checks heute Standard sindwas genau geprüft wird – und was außen vor bleibtan welchem Punkt im Bewerbungsprozess der Check üblicherweise einsetztwie ein Report aussieht und wie Sie ihn lesen solltenwas eine Ablehnung des Checks für Ihre Jobchancen bedeutetund dass man heute lieber von Human Risk Management sprichtAus dem Gespräch:– Warum bereits die Ankündigung eines Background Checks rund 90 Prozent der nicht ganz sauberen Bewerbungen aussortiert– Was passiert, wenn ein CFO seine Referenzen erfindet – und nach Vertragsabschluss auffliegt– Wie sogenannte „Sleeper" gezielt eine Vita aufbauen, um sich später in sensible Positionen zu bewerben– Warum Privates – vom Partyfoto bis zur politischen Organisation – grundsätzlich nichts im Report verloren hat– Wann eine Familienbäckerei zum Interessenkonflikt wirdMein Gast ist Reto Marti, Managing Partner bei Validato. Sein Team unterstützt Unternehmen in Europa, dem Mittleren Osten und Asien dabei, Mitarbeiter, Auftragnehmer und Geschäftspartner strukturiert, datenschutzkonform und international vergleichbar zu überprüfen.────────────────────────Ihre GastgeberinIch bin Sabine Lanius. Wahrscheinlich eine der erfahrensten Karriereberaterinnen auf dem Markt – mit einer Perspektive, die in der Branche kaum jemand mitbringt:Headhunter-Background. Unabhängiger Marktüberblick. Coaching-Kompetenz.Top-Positionen werden nicht im offenen Stellenmarkt vergeben. Sie werden in einer Arena verhandelt, die nach neuen Regeln funktioniert. Ich kenne diese Arena von innen.Über dreißig Jahre Beratungserfahrung. Heute begleite ich C-Level und obere Führungsebene in international tätigen Unternehmen – damit berufliche Veränderungen gelingen.Meine Überzeugung: Strategie schlägt Aktionismus. So kommen Sie - unterm Strich - schneller zum Ziel!BEWERBUNGSSTARK ist der Podcast für Führungskräfte, die sich strategisch neu aufstellen.────────────────────────Strategisches Briefing buchen (20 Min.) - kostenfrei und vertraulich────────────────────────Der Gast dieser Folge:Reto Marti / Managing Partner / Validato:validato.com────────────────────────Wenn Ihnen diese Folge weitergeholfen hat: Abonnieren Sie BEWERBUNGSSTARK – so verpassen Sie keine neue Folge - zudem unterstützen Sie andere und uns dabei neuen Content zu produzieren. Und wenn Sie sich kurz Zeit nehmen, den Podcast zu bewerten, hilft das anderen Führungskräften, ihn zu finden.
Hermann Nitsch hat eine Ära geprägt und sich damit fest in die Kunstgeschichte eingeschrieben. Als Mitbegründer des Wiener Aktionismus ist es nicht verwunderlich, dass das Wiener Aktionismus Museum mit einer Ausstellung seiner Kunst wiedereröffnet wurde. Der Fokus liegt auf dem Frühwerk des Künstlers und erlaubt einen konkreten Blick auf die Anfänge dieser weit über die Landesgrenzen hinaus wirkenden Kunstströmung. Ich habe mit Julia Moebus-Puck gesprochen. Als Chefkuratorin des Hauses zeichnet sie verantwortlich für diese sehenswerte Ausstellung. Wir haben auch über ihren ganz persönlichen Zugang zum Werk gesprochen und natürlich kommt man dieser Tage nicht an Florentina Holzinger vorbei. Immer wieder kommen wir im Laufe des Gesprächs auf sie zu sprechen. Viel Spaß beim Hören und jedenfalls einen Besuch im WAM einplanen ... Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at Redaktion: Alexander Giese Musik & Produktion: Matthias Jakisic Sprecherin: Sarah Scherer Cover: Markus Lettner
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
Diesen Monat besprechen wir die Steuerpläne der Bundesregierung, um die riesigen Haushaltsloch der kommenden Jahre zu stopfen. Wir besprechen neue Verbrauchssteuern für Zucker und Plastik und die geplante Erhöhung von Tabak- und Alkoholsteuern. Christoph beschreibt außerdem die "neuen" Ansätze zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung durch Sondereinheiten und eine Neuaufstellung des Zolls. Außerdem spricht Christoph in einem Kurzinterview mit Tove Ryding von Eurodad, einer Expertin zur internationalen Steuergerechtigkeit rund um die UN-Steuerkonvention.(04:10) Zuckersteuer(11:55) Plastiksteuer(13:20) Tabak- und Alkoholsteuern(21:28) Steuerhinterziehung(35:26) UN-Steuerkonvention – Tove Ryding(52:15) Mythbusting: "Die reichsten 50% zahlen doch schon so viel Einkommensteuer!"Quellen und weiterführende Links:Das Eckpunktepapier des BMF zum Bundeshaushalt 2027: https://www.bundesfinanzministerium.de/Monatsberichte/Ausgabe/2026/05/Inhalte/Kapitel-2-Analysen/2-1-eckwerte-fuer-den-bundeshaushalt-2027.htmlLars Klingbeil zur Straflosigkeit durch Selbstanzeigen bei Steuerhinterziehung: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/lars-klingbeil-will-haerter-gegen-steuerbetrug-vorgehen-a-78b62446-7cee-4af3-93dc-75dc12c9e320EU-Studie vergleicht Systeme von Vermögensbesteuerung: https://taxation-customs.ec.europa.eu/news/publication-study-wealth-taxation-including-net-wealth-capital-and-exit-taxes-2026-04-15_enHier könnt ihr unseren Newsletter abonnieren: https://www.netzwerk-steuergerechtigkeit.de/mitmachen/newsletter/Und hier geht's zu Spenden und Fördermitgliedschaften: https://www.netzwerk-steuergerechtigkeit.de/unterstuetzen/Wir freuen uns über jegliches Feedback an info@netzwerk-steuergerechtigkeit.de oder per Nachricht an einen unserer Kanäle auf den sozialen Medien: https://linktr.ee/netzwerksteuergerechtigkeitCredit für Musik und Soundeffekte:Intro: Stefan Vidal Schneider, stefanvidalschneider.deOutro: The Pace of Africa von Purple Planet MusicSwish Sound von freesound_community auf Pixabay
In dieser Sendung von Mirjam Petow geht es um den Aktionismus in der Bubble der Persönlichkeitsentwicklung. Viele springen von Seminar zu Seminar, machen ein Retreat nach dem anderen, hören Podcasts, lesen Bücher, Meditieren, schreiben Journal usw. Was vernachlässigt wird ist die Integration. Das gehörte muss reflektiert werden und das benötigt einfach Zeit und Ruhe. Warum diese Geduld jedoch so schwer fällt und wie man sich besser lernt wieder auf sich zu besinnen und auf das Fühlen, darüber sprechen Franz und Mirjam hier.
In dieser Folge erfährst du, warum Pause machen manchmal die beste Business-Strategie ist. Ich nehme dich mit hinter die Kulissen der letzten Monate, teile, wie wir unseren Umsatz verdoppelt haben und warum Fokus, Klarheit, CEO-Days und bewusste Pausen oft mehr bewirken als ständiger Aktionismus.
Der heutige Tag des Wolfes sollte eigentlich ein Grund zum Feiern sein. Die Rückkehr der Wölfe in Deutschland und Europa ist eine der größten Errungenschaften des Naturschutzes. Mit der Aufnahme des Wolfes in das Bundesjagdgesetz riskieren die Regierenden nicht nur die Artenschutzerfolge der letzten 26 Jahre, sondern opfern wissenschaftliche Fakten einem von Jagdlobbyisten gespeisten populistischen Aktionismus.
KI-Reifegrad statt KI-Aktionismus: Warum Unternehmen erst verstehen müssen, bevor sie handeln Viele Unternehmen sprechen inzwischen über künstliche Intelligenz, doch echte Veränderung findet oft noch nicht statt. Häufig fehlt das Bewusstsein dafür, welche Auswirkungen KI auf Geschäftsmodelle, Prozesse und Arbeitsplätze haben wird. Genau deshalb unterschätzen viele Unternehmen den aktuellen Handlungsdruck. Die Folge: Sie beschäftigen sich zwar mit KI, handeln aber noch nicht strategisch. Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Warum viele Unternehmen den Anschluss verlieren In vielen Organisationen herrscht noch die Haltung, dass bestehende Prozesse ausreichend funktionieren. Gleichzeitig erleben Mitarbeitende in Workshops und Weiterbildungen bereits, wie schnell sich die Arbeitswelt verändert. Wer heute noch mit veralteter Infrastruktur arbeitet und moderne KI-Systeme auf später verschiebt, verliert wertvolle Zeit. Dadurch wächst der Abstand zu Unternehmen, die KI bereits aktiv integrieren. Problembewusstsein ist der erste Schritt jeder KI-Transformation Bevor Unternehmen KI sinnvoll einsetzen können, müssen sie zunächst verstehen, wo die eigentlichen Herausforderungen liegen. Genau hier helfen Vorträge, Workshops und strategische Gespräche, um Chancen und Risiken greifbar zu machen. Erst wenn Führungskräfte und Teams erkennen, welche Veränderungen bevorstehen, entsteht echte Veränderungsbereitschaft. Ohne dieses Verständnis bleibt KI oft nur ein theoretisches Zukunftsthema. Mit Reifegradanalysen den echten KI-Status sichtbar machen Eine KI-Reifegradanalyse hilft Unternehmen dabei, ihren aktuellen Entwicklungsstand objektiv zu bewerten. Dabei werden Bereiche wie Geschäftsmodell, Prozesse, Unternehmenskultur, Technologie und Datenschutz systematisch eingeordnet. Viele Unternehmen erkennen dabei schnell, dass KI bisher noch nicht strategisch verankert wurde. Genau diese Transparenz schafft die Grundlage für sinnvolle Entscheidungen statt hektischem Aktionismus. KI braucht Strategie statt Zufall Die Geschwindigkeit der KI-Entwicklung nimmt weiter zu und erhöht den Druck auf Unternehmen erheblich. Wer heute noch zögert, riskiert langfristig Wettbewerbsnachteile und Probleme bei Innovation sowie Fachkräften. Erfolgreiche Unternehmen setzen deshalb nicht nur auf einzelne Tools, sondern auf klare Strategien und gezielte Kompetenzentwicklung. Genau dort beginnt nachhaltige KI-Transformation: mit Bewusstsein, Struktur und konsequentem Handeln. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. 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Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Viele Unternehmen glauben, Google Ads sei geregelt, sobald eine Agentur, ein Freelancer oder ein Mitarbeiter zuständig ist. Aber zuständig ist nicht dasselbe wie verantwortlich. Zuständig heißt: Jemand hat Zugriff, macht Reports und schaut regelmäßig ins Konto. Verantwortlich heißt: Jemand fragt, ob die richtigen Menschen klicken, ob gute Anfragen entstehen und ob daraus echte Kunden werden. ---- Warum Google Ads trotz Betreuung scheitert - Es gibt Aktivität im Konto, aber keine klare Führung - Reports zeigen Zahlen, aber keine Entscheidungen - Jeder schaut auf andere Ziele: CPA, Klickpreise, Leads, Umsatz oder Conversion-Zahlen - Niemand prüft, ob die Anfragen wirklich zur Zielgruppe passen - Google optimiert auf Signale, die oft unscharf oder falsch gesetzt sind ---- Der Denkfehler: Viel hilft viel - Mehr Kampagnen bedeuten nicht automatisch bessere Ergebnisse - Mehr Änderungen machen die Auswertung oft unklarer - Wenn gleichzeitig Gebotsstrategie, Budget, Anzeigen und Zielseite geändert werden, weiß niemand mehr, was wirklich wirkt - Aktionismus fühlt sich nach Fortschritt an, ist aber oft nur Beschäftigung - Gute Optimierung braucht Hypothesen, saubere Daten und Disziplin ---- Warum Reports keine Führung ersetzen - Ein Reporting zeigt nur, was passiert ist - Entscheidend ist, welche Entscheidung daraus entsteht - Gute Betreuung endet nicht mit Klicks, Kosten und Conversions - Gute Betreuung fragt: Was lernen wir daraus? - Ohne nächsten Schritt bleibt der Report ein Rückspiegel ---- Was echte Verantwortung in Google Ads bedeutet - Es wird über gute Anfragen, Kunden und Umsatz gesprochen - Leadqualität wird regelmäßig mit Vertrieb oder Geschäftsführung abgeglichen - Tracking, Suchbegriffe, Landingpage und Nachbearbeitung werden als System betrachtet - Es gibt klare Ziele, klare Entscheidungsrhythmen und klare Zuständigkeiten - Nicht alles wird gleichzeitig geändert, sondern der wichtigste Hebel wird identifiziert ---- Prüfe dein Google Ads System mit diesen Fragen: 1. Wissen wir genau, was ein guter Lead ist? 2. Optimieren wir auf Kunden oder nur auf Formularanfragen? 3. Gibt es aus jedem Reporting eine klare Entscheidung? 4. Werden Änderungen mit Hypothesen durchgeführt? 5. Verstehen Geschäftsführung, Marketing und Vertrieb dieselben Ziele? Wenn du mehrere Fragen nicht klar beantworten kannst, hast du wahrscheinlich Betreuung, aber keine echte Führung.
In der aktuellen Folge von „Wie ist die Lage?“ ist der Präsident des FC St. Pauli, Oke Göttlich, zu Gast bei Lars Meier. Im Gespräch geht es um die sportliche Situation des Vereins, den Umgang mit Druck im Abstiegskampf und die Frage, wie Stabilität statt Aktionismus in schwierigen Phasen gelingt. Göttlich ordnet die Lage der Mannschaft ein und spricht über Verletzungspech, fehlende Konstanz und den gemeinsamen Kampf um den Klassenerhalt. Darüber hinaus äußert er sich zur Olympia-Bewerbung in Hamburg und sieht darin die Chance für langfristige Infrastrukturimpulse und Stadtentwicklung – verbunden mit der Forderung, das Projekt als Aufgabe für die gesamte Stadtgesellschaft zu denken und kritische Stimmen ernst zu nehmen. Ein weiterer Schwerpunkt ist der gesellschaftliche Zusammenhalt: Göttlich spricht über die Bedeutung von kritischem Dialog, gemeinsamen Werten und einer klaren Haltung gegen Rechtsextremismus – auch als Teil der Haltung des FC St. Pauli. Ein Gespräch über Sport, Verantwortung und gesellschaftliche Perspektiven in bewegten Zeiten. Diese Folge wird präsentiert von der Olympia-Kampagne Hamburg. Hamburg will sich für die Olympischen und Paralympischen Spiele bewerben – für internationale Aufmerksamkeit, neue Impulse und ein Sportereignis, das Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringt. Wenn du das unterstützen willst: Stimme am 31. Mai mit Ja.
Rast du manchmal mit 300 km/h durchs Leben – von Aufgabe zu Aufgabe – und fragst dich plötzlich: Sitze ich hier eigentlich im völlig falschen Zug? Oft ertappen wir uns dabei, dass wir von unserem vollgepackten Alltag regelrecht „gelebt“ werden, anstatt selbst noch aktiv die Richtung zu bestimmen. Im großen Finale unserer „24/7 Predigtserie“ nimmt uns P. George Elsbett mit in eine unserer größten alltäglichen Fallen: den ständigen Optimierungsdrang und utopischen Aktionismus. Wir glauben oft, wir müssten durch endlose Anstrengung und ständiges Machen alle Probleme lösen und uns unser eigenes kleines Paradies erschaffen. Doch wenn wir versuchen, aus eigener Kraft perfekt zu sein, landen wir bei jedem neuen Fehler sofort in tiefer Frustration. Die radikale und befreiende Botschaft dieser Predigt lautet: Du musst die Welt nicht allein retten! Wahrer Friede und echte Erfüllung sind keine Produkte unseres endlosen Machens, sondern am Ende immer ein reines Geschenk. Eine bewusste Entscheidung für die Stille ist ein klarer Schnitt gegen diesen ständigen Aktivismus. Sie bewahrt uns davor, uns im Leben völlig zu verrennen – so wie bei einer anstrengenden Nachtwanderung, bei der man im Dunkeln ein wichtiges Schild übersieht und stundenlang mühsam in die falsche Richtung weiterläuft. Wer sich traut, den Schnellzug seines Lebens für eine Stunde anzuhalten und den Fokus neu auszurichten, findet nicht nur das eigentliche Zentrum wieder. Wer sich dieser Ruhe aussetzt, bekommt auch einen völlig neuen Blick für die Menschen, die ganz konkret vor ihm stehen, abseits von bloßen Sympathien oder eigenem Nutzen. Bist du bereit, aus dem Hamsterrad des Tuns auszusteigen und herauszufinden, wohin deine Reise wirklich gehen soll?
Rast du manchmal mit 300 km/h durchs Leben – von Aufgabe zu Aufgabe – und fragst dich plötzlich: Sitze ich hier eigentlich im völlig falschen Zug? Oft ertappen wir uns dabei, dass wir von unserem vollgepackten Alltag regelrecht „gelebt“ werden, anstatt selbst noch aktiv die Richtung zu bestimmen.Im großen Finale unserer „24/7 Predigtserie“ nimmt uns P. George Elsbett mit in eine unserer größten alltäglichen Fallen: den ständigen Optimierungsdrang und utopischen Aktionismus. Wir glauben oft, wir müssten durch endlose Anstrengung und ständiges Machen alle Probleme lösen und uns unser eigenes kleines Paradies erschaffen. Doch wenn wir versuchen, aus eigener Kraft perfekt zu sein, landen wir bei jedem neuen Fehler sofort in tiefer Frustration.Die radikale und befreiende Botschaft dieser Predigt lautet: Du musst die Welt nicht allein retten! Wahrer Friede und echte Erfüllung sind keine Produkte unseres endlosen Machens, sondern am Ende immer ein reines Geschenk. Eine bewusste Entscheidung für die Stille ist ein klarer Schnitt gegen diesen ständigen Aktivismus. Sie bewahrt uns davor, uns im Leben völlig zu verrennen – so wie bei einer anstrengenden Nachtwanderung, bei der man im Dunkeln ein wichtiges Schild übersieht und stundenlang mühsam in die falsche Richtung weiterläuft.Wer sich traut, den Schnellzug seines Lebens für eine Stunde anzuhalten und den Fokus neu auszurichten, findet nicht nur das eigentliche Zentrum wieder. Wer sich dieser Ruhe aussetzt, bekommt auch einen völlig neuen Blick für die Menschen, die ganz konkret vor ihm stehen, abseits von bloßen Sympathien oder eigenem Nutzen. Bist du bereit, aus dem Hamsterrad des Tuns auszusteigen und herauszufinden, wohin deine Reise wirklich gehen soll?
Seit Wochen wird versucht einen gestrandeten Buckelwal in der Ostsee zu retten. Wildtier‑Expertin Kerstin Alexandra Dörnath hat ihre Kritik erneuert: Auch der jüngste Rettungsversuch sei Aktionismus statt Sachverstand.
Interview mit Thorsten Jekel, IT-Fitness-Coach für Führungskräfte Wer KI einführt ohne vorher zu denken, verbrennt Zeit und Geld. Thorsten Jekel ist seit Jahrzehnten dabei, wenn Unternehmen Technologie einführen – von iPads über Microsoft 365 bis zu KI-Agenten. Und er hat zwei Sätze, die ich grandios finde: Relevanz vor Vielfalt und erst Hirn einschalten, dann Technik. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum KI Jobs nicht vernichtet, sondern verändert – und warum die größte Gefahr nicht die Technologie ist, sondern die Weigerung, sich anzupassen. Thorsten zeigt, wie Führungskräfte den Wandel nicht nur begleiten, sondern aktiv einfordern können – mit konkreten Tools, klaren Haltungen und einer Portion gesundem Pragmatismus. Wer nach dieser Folge noch glaubt, KI sei nichts für ihn oder sie, hat nicht zugehört. Themen: KI-Tempo begreifen: Innovationszyklen in Wochen statt Jahren – wer aussteigt, verliert Jobs vs. Tätigkeiten: KI ersetzt keine Menschen, sondern Aufgaben – wer sich anpasst, bleibt relevant Führung als Schlüssel: Ohne klare Vision, ausreichend Ressourcen und konsequentes Einfordern scheitert Digitalisierung Erst Engpass, dann Tool: Warum man nie mit der Technologie starten sollte, sondern immer mit dem Problem KI führen wie Menschen: Auch KI-Agenten brauchen gutes Briefing. Anthropic, Microsoft & Co.: Welche KI-Anbieter vertrauenswürdig sind – und warum das eine strategische Frage ist Neugierde als Gesundheitsschutz: Wer über 60 Neues lernt, senkt sein Demenzrisiko – ein Triple-Win für Arbeitgeber, Employability und Gesundheit Sie wollen tiefer in die Welt der KI und Digitalisierung für Führungskräfte einsteigen? Hier finden Sie die Kontaktdaten von Thorsten Jekel: Zum LinkedIn-Profil von Thorsten Jekel geht es hier: https://de.linkedin.com/in/thorsten-jekel/, zur Website geht es hier: https://digital4productivity.de/ki. Sie wollen Bewusstsein schaffen für die Zukunft der Arbeit und wie Sie sich, Ihre Firma und Ihre Führungskräfte dorthin führen? Dazu finden Sie meine Vorträge hier: https://stefandietz.com/vortraege/ Presseanfragen und Interviewwünsche: https://stefandietz.com/presse/ Wie werden Sie zum Arbeitgeber, der Mitarbeiter begeistert, Talente anzieht und gesund wächst – ohne Aktionismus und ohne Geld in Einzelmaßnahmen zu verbrennen? In meinem 60-minütigen People Strategy Webinar erfahren Sie, woran die meisten Arbeitgeber scheitern, was Sie grundlegend anders machen müssen und wie Sie selbstbewusst weiter wachsen können. Außerdem zeigen wir den klaren Weg zu einer People Strategy, die wirklich zu Ihnen passt. Jetzt kostenlos anmelden (mehrere Termine, live auf Zoom inkl. Q&A).: https://stefandietz.com/people-strategy-webinar/
Business ohne Zahlen ist nur ein teures Hobby.
Der Buckelwal 'Timmy' liegt vor der Insel Pöl und soll gerettet werden. Unsere Wissens-Redakteurin Petra Ahne hält das für 'fabulierenden Aktionismus'. Buchautor Paul Ingendaay wagt den Vergleich mit 'Moby Dick'.
Buckelwal „Timmy" soll gerettet werden. Unsere Wissens-Redakteurin Petra Ahne hält das für „fabulierenden Aktionismus". Buchautor und Rezensent Paul Ingendaay wagt den Vergleich mit „Moby Dick".
ZusammenfassungHast du dir schon überlegt, ob dein Unternehmen eine KI-Strategie braucht? Stefan und Andreas stellen in dieser Episode genau diese Frage – und liefern eine überraschend klare Antwort: Eine reine KI-Strategie ist der falsche Ansatz. Statt KI ins Zentrum zu stellen, sollten Unternehmen zuerst ihre echten Probleme identifizieren und dann fragen, ob KI dabei das richtige Werkzeug ist. Stefan bringt die prägnante Analogie auf den Punkt: KI ist wie Strom aus der Steckdose – Infrastruktur, die jeder nutzen kann. Der entscheidende Vorteil entsteht nicht dadurch, dass man KI einführt, sondern dadurch, wie man seine bestehenden Prozesse und Unternehmensstrategien mit KI intelligent verbindet. Die Episode beleuchtet auch das Risiko des Wartens: Wer heute zögert, zahlt morgen Lehrgeld – und braucht dennoch genauso lange, um aufzuholen. Besonders spannend: der Blick auf kreative Branchen, in denen KI-Verweigerer bereits heute preislich nicht mehr mithalten können. Stefan und Andreas sind sich einig – KI darf kein Selbstzweck sein, sondern muss eine langfristige Wirkung in der Unternehmensstrategie entfalten. Eine Pflichtfolge für alle, die KI strategisch sinnvoll einsetzen wollen, ohne blindem Aktionismus zu verfallen. Picks - Tipps/Tricks & Empfehlungen
Druck, Unsicherheit, Dauerveränderung – und du sollst trotzdem klar führen? In dieser Folge geht's um Adaptive Leadership – Führung in ungewissen Zeiten, wenn es keine fertigen Antworten gibt. Du lernst den Unterschied zwischen technischen Problemen und adaptiven Herausforderungen kennen, bekommst konkrete Impulse, wie du Orientierung gibst, Widerstand nutzt und handlungsfähig bleibst, ohne in Aktionismus oder Mikromanagement zu rutschen. www.nicolafritze.de
Ein Kunde sagt „zu teuer“, der nächste „Lieferzeit zu lang“ – und plötzlich wird im Unternehmen alles umgebaut. Prozesse, Preise, Fokus: reine Reaktion statt klare Führung. Genau dieses Muster nennt Christoph den Zickzackkurs, der Teams nervös macht und Entscheidungen verwässert.In dieser Short-Folge bekommst du eine einfache Denk- und Entscheidungslogik, die dich aus dem Aktionismus holt: Behandle einzelne Rückmeldungen zuerst als Datenpunkte – nicht als Beweis. Sammle Signale, prüfe, ob wirklich ein Muster entsteht, und entscheide erst dann, ob du grundlegend etwas veränderst.Du lernst außerdem, wann du nur den „Brand löschen“ solltest – und wann es Sinn macht, Brandschutzmaßnahmen(Prozesse/Strategie) sauber aufzusetzen.In dieser Episode erfährst du:Warum ein Einzelfall dich schnell in falsche Entscheidungen treibtDer Unterschied zwischen Datenpunkt und Muster (und warum das alles verändert)Wie du Kundenfeedback richtig einsammelst (Umfrage, Telefonate, Erwartungsabgleich)Wie du intern mit dem Team reflektierst, ohne sofort alles umzubauen„Brand löschen“ vs. „Brandschutz“: wann du was brauchstViel Freude beim Zuhören!_______________________
Dein Leben verändert sich nicht durch Aktionismus, sondern durch innere Wandlung. In dieser Folge erfährst du, warum Widerstand Energie blockiert – und wie echte Veränderung im Inneren beginnt.
Kennst Du dieses Gefühl? Du gibst Dein Bestes. Du bewegst Dich. Du arbeitest an Dir. Und trotzdem fühlt es sich an, als würdest Du im Treibsand stecken. Zwei Schritte vor – vier zurück. Wieder von vorne. Wieder nicht genug. In dieser Impulsfolge spreche ich über ein Phänomen, das uns gerade kollektiv betrifft: Das Gefühl, nicht hinterherzukommen. Wir leben in einer Zeit, in der sich an einem Tag mehr verändert als früher in einem Jahr. Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Beziehungen, Identität – alles ist in Bewegung. Und unser Nervensystem versucht verzweifelt mitzuhalten. Aber vielleicht geht es gerade gar nicht darum, schneller zu werden. Vielleicht geht es darum, weniger zu tun. Weniger zu überkompensieren. Weniger Lösungen zu erzwingen. Weniger in Panik mitzurennen. Sondern mehr zu vertrauen.
Instagram ist längst mehr als eine Fotoplattform und Wachstum ist kein Zufallsprodukt. In dieser Folge von How to Hack spricht Carsten Puschmann mit Mathilde Burnecki, Strategic Partner Managerin bei Meta, über die Mechaniken hinter Reichweite, nachhaltiges Personal Branding und die größten Denkfehler von Creatorn, Start ups und Marken.Mathilde erklärt, warum Video weiterhin der stärkste Wachstumstreiber ist, weshalb Nischen wichtiger sind als Perfektion und wieso 94 Prozent aller Inhalte nicht über das Profil, sondern im Feed und im Explorer konsumiert werden. Es geht um Wiedererkennbarkeit, Geduld, Community Aufbau und um die Frage, warum Menschlichkeit wichtiger ist als jeder Algorithmus Hack.Außerdem gibt sie Einblicke in ihre eigene Laufbahn vom Journalismus zu Meta, teilt konkrete Beispiele rasant wachsender Accounts und zeigt, wie Start ups Social Media strategisch nutzen können organisch, nachhaltig und ohne Aktionismus.Wir reden über
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1257
Viele Unternehmen starten ambitionierte Transformationsprogramme – aber nur wenige kommen wirklich dort an, wo sie hinwollen. Studien zeigen: Rund 70 % aller Transformationen scheitern, oft aus denselben Gründen. In dieser Folge des LEITWOLF® Podcasts geht Stefan der Frage nach, warum so viele Veränderungsinitiativen stecken bleiben – und was Du konkret tun kannst, um Deine Transformation erfolgreich zu machen. Stefan spricht darüber, warum die Zahl der Veränderungsprogramme in den letzten Jahren explodiert ist, weshalb Change Fatigue in vielen Organisationen spürbar ist und wieso fehlende Führungstransformation oft der wahre Bremsklotz ist. Du erfährst, wie ein klares „Warum“ Orientierung gibt, warum Vorbildverhalten stärker wirkt als jede Folie, wieso Entwickeln und Befähigen wichtiger ist als Druck – und wie Messen, Lernen und Anpassen dafür sorgen, dass Veränderung nicht im Aktionismus endet, sondern Wirkung entfaltet. Eine klare und praxisnahe Folge für alle, die Transformation nicht nur ankündigen, sondern wirklich zum Erfolg führen wollen. (Senior) Digital Operations & Transformation Manager (m/w/d) gesucht – jetzt bewerben: https://www.linkedin.com/jobs/view/4344030824/ ––– Nimm gerne an dieser anonymen Umfrage teil, damit wir diesen Podcast für Dich optimieren können: https://forms.gle/WTqCeutVXV2PsjBH9 Gefällt Dir dieser LEITWOLF® Leadership Podcast? Dann abonniere den Podcast und beurteile ihn bitte mit einer Sternebewertung und Rezension bei iTunes und/oder Spotify. Das hilft uns, diesen LEITWOLF® Podcast weiter zu verbessern und sichtbarer zu machen. ––– Buche Dir JETZT Deinen Zugang zur LEITWOLF® Academy: https://stefan-homeister-leadership.com/link/leitwolf-academy Möchtest Du konkrete Tipps oder Unterstützung, wie gutes Führen in Deinem Unternehmen definiert und umgesetzt werden kann, dann schreibe Stefan eine Mail an: homeister@stefan-homeister-leadership.com ODER Vereinbare hier direkt ein kostenloses Beratungsgespräch mit Stefan: https://stefan-homeister-leadership.com/link/calendly // LINKEDIN: https://stefan-homeister-leadership.com/link/linkedin // WEBSITE: https://stefan-homeister-leadership.com ® 2017 STEFAN HOMEISTER LEITWOLF® ALL RIGHTS RESERVED ____ LEITWOLF Podcast, Leadership, Führung, Management, Stefan Homeister, Podcast, Business Leadership, Erfolgreich führen, Unternehmensführung, Führungskompetenz, Leadership Development, Teammanagement, Leadership Skills, Selbstführung, Leadership Coaching, Leadership Training, Karriereentwicklung, Führungspersönlichkeit, Erfolgsstrategien, Unternehmenskultur, Motivation und Leadership, Leadership-Tipps, Leadership Insights, Change Management, Visionäre Führung, Leadership Interviews, Erfolgreiche Manager, Unternehmer-Tipps, Leadership-Best Practices, Leadership-Perspektiven, Business-Coaching
2025 war für viele Führungskräfte ein Ausnahmejahr: mehr Ergebnis in weniger Zeit, mehrere Transformationen parallel, hohe Unsicherheit und spürbare Erschöpfung in vielen Teams. In dieser Folge des LEITWOLF® Podcasts schaut Stefan darauf, was dieses Jahr über gutes Führen gezeigt hat – und was Du 2026 bewusst anders machen kannst. Er spricht darüber, warum so viele Organisationen in eine Überlastungsspirale geraten sind, wieso psychologische Sicherheit zur Kernwährung moderner Teams geworden ist und wie KI als Verstärker wirkt, nicht als Ersatz für Führung. Gleichzeitig teilt Stefan sehr persönliche Erfahrungen aus 2025 – von bewegenden Momenten auf internationalen Bühnen über beeindruckende Teamtransformationen bis hin zu eigenen Lernschritten als Unternehmer. Eine ehrliche Folge über Orientierung in unsicheren Zeiten, über Klarheit statt Aktionismus und darüber, wie Du 2026 zu Deinem stärksten Führungsjahr machen kannst. ––– Nimm gerne an dieser anonymen Umfrage teil, damit wir diesen Podcast für Dich optimieren können: https://forms.gle/WTqCeutVXV2PsjBH9 Gefällt Dir dieser LEITWOLF® Leadership Podcast? Dann abonniere den Podcast und beurteile ihn bitte mit einer Sternebewertung und Rezension bei iTunes und/oder Spotify. Das hilft uns, diesen LEITWOLF® Podcast weiter zu verbessern und sichtbarer zu machen. ––– Buche Dir JETZT Deinen Zugang zur LEITWOLF® Academy: https://stefan-homeister-leadership.com/link/leitwolf-academy Möchtest Du konkrete Tipps oder Unterstützung, wie gutes Führen in Deinem Unternehmen definiert und umgesetzt werden kann, dann schreibe Stefan eine Mail an: homeister@stefan-homeister-leadership.com ODER Vereinbare hier direkt ein kostenloses Beratungsgespräch mit Stefan: https://stefan-homeister-leadership.com/link/calendly // LINKEDIN: https://stefan-homeister-leadership.com/link/linkedin // WEBSITE: https://stefan-homeister-leadership.com ® 2017 STEFAN HOMEISTER LEITWOLF® ALL RIGHTS RESERVED ____ LEITWOLF Podcast, Leadership, Führung, Management, Stefan Homeister, Podcast, Business Leadership, Erfolgreich führen, Unternehmensführung, Führungskompetenz, Leadership Development, Teammanagement, Leadership Skills, Selbstführung, Leadership Coaching, Leadership Training, Karriereentwicklung, Führungspersönlichkeit, Erfolgsstrategien, Unternehmenskultur, Motivation und Leadership, Leadership-Tipps, Leadership Insights, Change Management, Visionäre Führung, Leadership Interviews, Erfolgreiche Manager, Unternehmer-Tipps, Leadership-Best Practices, Leadership-Perspektiven, Business-Coaching
Samman, Luise www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche