Alles rings um Kinder. Ob Pflegekinder, Menschen, die mit Kindern arbeiten, pädagogische Konzepte oder Ideen rund um das Leben mit Kindern.
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In dieser Episode unterhalte ich mich mit Kidzpod über das komplexe und oft missverstandene Thema der frühkindlichen Traumatisierung. Wir beginnen mit der Definition und den Missverständnissen, die häufig im Zusammenhang mit diesem Thema auftreten. Während viele Menschen frühkindliches Trauma nur mit physischer oder sexueller Gewalt in Verbindung bringen, betonen wir die immense Bedeutung emotionaler Gewalt, die in der Gesellschaft oft ignoriert wird. Wir sind uns einig, dass der Kern frühkindlicher Traumatisierung auf der Entwicklung des Kindes basiert, sowohl auf psychologischer als auch auf emotionaler Ebene. Wir diskutieren die verschiedenen Phasen der Kindesentwicklung und wie lebensbedrohliche Situationen das kindliche Erleben prägen. Während eines Kindes, das weder verbal kommunizieren noch sich seiner Bedürfnisse bewusst ist, können traumatische Erlebnisse tiefgreifende und anhaltende Auswirkungen auf die Entwicklung haben. Unsere Diskussion beleuchtet, dass traumatische Erlebnisse in der frühen Kindheit oft weniger als Bilder, sondern eher als Emotionen gespeichert werden. Diese Emotionen können bei zukünftigen Begegnungen mit ähnlichen Situationen wieder hochkommen, was zu langanhaltenden psychischen Problemen führen kann. Dabei wird klar, dass die primären Bedürfnisse eines Babys – Nahrung, Nähe und Liebe – von zentraler Bedeutung sind. Wir erklären, wie eine mangelnde Reaktion auf die Signale des Kindes zu einer fehlenden Bedürfniswahrnehmung führen und die Interaktion zwischen Mutter und Kind nachhaltig stören kann. Die Qualität dieser frühen Beziehungen beeinflusst nicht nur die emotionale Sicherheit des Kindes, sondern auch seine Fähigkeit zur Kommunikation und Empathie. Im Verlauf des Gesprächs thematisieren wir die Rolle von Bindung und wie deren Störungen sowohl das Verhalten des Kindes als auch seine Entwicklung in anderen Bereichen wie Sprache und soziale Interaktionen beeinflussen. Es wird deutlich, dass Kinder, die in einer dysfunktionalen Umgebung aufwachsen, Schwierigkeiten haben, stabile Bindungen zu entwickeln und sich selbst und die Bedürfnisse anderer zu erkennen. Wir diskutieren, wie sich diese Probleme später im Leben äußern können, sowohl in der sozialen Interaktion als auch in der Selbstwahrnehmung. Der Begriff "Hospitalismus" wird ebenfalls aufgeworfen, wobei wir hinterfragen, ob dieser Begriff ausreichend ist, um die Komplexität frühkindlicher Traumata zu erfassen. Wir argumentieren, dass rückkehrende Verhaltensmuster, die durch emotionale Mangelversorgung entstehen, schwerwiegende Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes haben und nicht einfach als gesunde Reaktionen abgetan werden können. Abschließend blicken wir in die Zukunft und überlegen, welche pädagogischen Maßnahmen ergriffen werden können, um betroffenen Kindern zu helfen. Wir betonen die Notwendigkeit, die Umstände frühkindlicher Traumatisierung und deren Einfluss auf die Entwicklung zu erkennen und zu adressieren. Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass ein vertieftes Verständnis dieser Themen unerlässlich ist, um die Herausforderungen bei der Unterstützung betroffener Kinder angehen zu können.

In dieser Episode diskutieren wir die aktuellen Herausforderungen in unserem rechtlichen Kampf gegen das Jugendamt, das die betroffenen jungen Menschen belastet. Wir reflektieren über irreführende Anordnungen und verleumderische Vorwürfe, die trotz eines Gerichtsbeschlusses ignoriert werden. Zudem thematisieren wir die emotionalen und finanziellen Belastungen, denen wir und die Kinder ausgesetzt sind. Abschließend rufen wir zur Unterstützung auf und betonen die Notwendigkeit, das Bewusstsein für die Missstände in der Jugendhilfe zu schärfen.

Fortbildungen bei der IReSA gGMBH werden hier veröffentlicht Wenn. Ihr mehr über uns erfahren wollt, ist Kinder in das Zentrum die beste Adresse. Oder mehr zu uns als Personen: https://bit.ly/3ziLMSt und http://bit.ly/3FeSTz7 Wenn ihr den Podcast oder unsere weiteren Aktivitäten unterstützen wollt, hier entlang. Vielleicht sind aber auch die Bilder von @momogibsnet euer Weg uns zu unterstützen. dann schaut mal bei MoWork.art vorbei. Wer uns gerne ein Geschenk machen will, kann gerne unsere Amazon Wishliste nutzen. Der Podcast als solcher soll weiterhin kostenfrei bleiben, das ist uns wichtig. Wollt ihr mit uns in Kontakt treten, dann am einfachsten per Mail: podcast@kinder-in-das-zentrum.de aber natürlich auch auf Mastodon unter @Kidz_pod@podcasts.social, Bluessky unter @kidzpod.bsky.social oder den weiteren Kontaktadressen auf unserer Webseite. kidz-pod Amazon Wishlist

Strukturen bedeuten immer auch gewaltvolle Erfahrungen für Betroffene in der Kinder- und Jugendhilfe und nicht nur dort. Kleine Betrachtung oder ist es schon ein Rand?

Leider trifft Mobbing in Schule und Kindergarten oft Kinder, die bereits in ihren Familien Gewalt erfahren haben. Warum?

Eine gewaltvolle Kindheit verändert die Wahrnehmung. Manchmal sehr stark, so dass Kinder bspw. die Emotion eines Gesichtes nicht erkennen können. Dies hat Auswirkungen auf ihre Mustererkennung Kidz-pod kompakt soll kostenfrei bleiben, dafür brauchen wir Eure Unterstützung. Durch Spenden , ehrenamtliche Untertstützung, aber auch indem ihr einzelne Folgen, den Podcast oder unsere Arbeit weiterempfehlt. Wenn. Ihr mehr über uns erfahren wollt, ist Kinder in das Zentrum die beste Adresse. Oder mehr zu uns als Personen: https://bit.ly/3ziLMSt und http://bit.ly/3FeSTz7 Wenn ihr den Podcast oder unsere weiteren Aktivitäten unterstützen wollt, hier entlang. Vielleicht sind aber auch die Bilder von @momogibsnet euer Weg uns zu unterstützen. dann schaut mal bei MoWork.art vorbei. Wer uns gerne ein Geschenk machen will, kann gerne unsere Amazon Wishliste nutzen. Wollt ihr mit uns in Kontakt treten, dann am einfachsten per Mail: podcast@kinder-in-das-zentrum.de aber natürlich auch auf Mastodon unter @Kidz_pod@podcasts.social, Bluessky unter @kidzpod.bsky.social oder den weiteren Kontaktadressen auf unserer Webseite.

Akzeptanz geht weit über Toleranz hinaus. Wir müssen nicht nur das Gegenüber tolerieren, wir müssen es und seinen Lebensweg, seine Wünsche und Bedürfnisse akzeptieren. Wenn Ihr mehr über uns erfahren wollt, ist Kinder in das Zentrum die beste Adresse. Oder mehr zu uns als Personen: https://bit.ly/3ziLMSt und http://bit.ly/3FeSTz7 Wenn ihr den Podcast oder unsere weiteren Aktivitäten unterstützen wollt, hier entlang. Vielleicht sind aber auch die Bilder von @momogibsnet euer Weg uns zu unterstützen. dann schaut mal bei MoWork.art vorbei. Wer uns gerne ein Geschenk machen will, kann gerne unsere Amazon Wishliste nutzen. Der Podcast als solcher soll weiterhin kostenfrei bleiben, das ist uns wichtig. Wollt ihr mit uns in Kontakt treten, dann am einfachsten per Mail: podcast@kinder-in-das-zentrum.de aber natürlich auch auf Mastodon unter @Kidz_pod@podcasts.social, Bluessky unter @kidzpod.bsky.social oder den weiteren Kontaktadressen auf unserer Webseite.

Kinder, die unterversorgt waren, übernehmen diesen Teil der elterlichen Aufgaben. Das ist anders als die Öffentlichkeit es gerne sieht kein Diebstahl, sondern bedarf Hilfe, nicht Bestrafung. Kidz-pod kompakt soll kostenfrei bleiben, dafür brauchen wir Eure Unterstützung. Durch Spenden , ehrenamtliche Untertstützung, aber auch indem ihr einzelne Folgen, den Podcast oder unsere Arbeit weiterempfehlt. Wenn. Ihr mehr über uns erfahren wollt, ist Kinder in das Zentrum die beste Adresse. Oder mehr zu uns als Personen: https://bit.ly/3ziLMSt und http://bit.ly/3FeSTz7 Wenn ihr den Podcast oder unsere weiteren Aktivitäten unterstützen wollt, hier entlang. Vielleicht sind aber auch die Bilder von @momogibsnet euer Weg uns zu unterstützen. dann schaut mal bei MoWork.art vorbei. Wer uns gerne ein Geschenk machen will, kann gerne unsere Amazon Wishliste nutzen. Wollt ihr mit uns in Kontakt treten, dann am einfachsten per Mail: podcast@kinder-in-das-zentrum.de aber natürlich auch auf Mastodon unter @Kidz_pod@podcasts.social, Bluessky unter @kidzpod.bsky.social oder den weiteren Kontaktadressen auf unserer Webseite.

Hyperarrousel - Hpoarrousel - Hypervigilanz - Hzpovigilanz - Hyperaktivität Begriffe, die immer wieder auftauchen, sehr nahe zusammen liegen und doch unterschiedliches meinen. Wir hoffen, nach dieser Folge, werden diese Begriffspaare verständlicher

Kurze Erläuterung zu den verschiednen Varianten der Dissoziation

Was bedeutet dissoziieren oder eine Dissoziation? Dies ist die erste von einigen Folgen zu diesem Thema, denn Dissoziation ist ein weiter Bereich

Kurz und kompakt: Was ist ein Trigger?

Ein Kommentar zum Podcast: Ihre Angst spielt hier keine Rolle

Kidz 0084 Was ist ein Trauma Typ 3 (kompakt 003)

Definition des Trauma Typs II - Um was geht es, was ist die Definition

Kidz 0083 - Was ist ein Trauma? (Kidz Kompakt 001)

Was wollen wir mit dem neuen Format Kidz Podcast kompakt erreichen. Viel Spass

Struktur erzeugt meist Machtgefälle. Machtgefälle erzeugt Gewalt. Aufgehängt an einem aktuellen Fall, der uns begegnet ist, nehmen wir Euch mit durch die Problematik der strukturellen Gewalt für Betroffene.

Gerade in der Jugendhilfe, heißt Folgen von Gewalt Diagnose. Diagnose heißt Trauma, aber Gewalt in der Kindheit, jeglicher Art hat immer Folgen. Schwerwiegende Folgen. Wir versuchen ein wenig dahinter zu kommen, woher unsere Blindheit in diesem Gebiet kommt.

Psychologe sagt Pädagogisches Problem Pädagoge sagt Psychologisches Problem Jugendamt sagt ... Ein typisches Problem der sogenannten Systemsprenger. Niemand kann und will die Verantwortung für die Problematik des Kindes wirklich übernehmen.

Vertrauen oder das sogenannte Urvertrauen - wie entsteht es und warum sollte uns das Wissen darum wichtig sein.

Gerade in den letzten Wochen gab es einige Veröffentlichungen zu Traumathemen. Z.B. die Schließung der Beratungsstelle Rituelle Gewalt des Bistums Münster oder mehrere Veröffentlichungen zu Traumatherapie und empirischer Nachweis bestimmter Therapieformen. Diese Veröffentlichungen haben gezeigt, dass der Blick auf Trauma und seine Folgen immer mehr zu einem Blick auf Symptome reduziert wird. Und dass Fakten, die eigentlich von niemandem bezweifelt werden, plötzlich in Frage gestellt werden. Zeit unsere Gedanken dazu einzusprechen

Warum wir glauben, dass Pflegeeltern in der aktuellen Form sich in einer Transparenzkrise befinden.

Uns wurden per Mail folgende Fragen gestellt. Ich wollte einmal fragen, ob ihr eventuell Literaturtips habt und ob ihr das Thema nicht in einer Folge behandeln wollt? Ich finde, dass dieses Thema viel zu kurz kommt in der Kinder- und Jugendhilfe. Um mit diesen Personen arbeiten zu können braucht man eine Bindung und Beziehung, jedoch passiert es leider zu oft, dass man durch verschiedene Lebensumstände einen Arbeitswechsel machen muss. Wenn solche Umstände passieren, müssen Kinder, die eh schon viele Beziehungsabbrüche erleben müssen, einen weiteren durchstehen. WIe kann man diesen Kindern Sicherheit vermitteln? Welche Wirkungen hat dies auf ihr Trauma der Fremdunterbringung? Wie schafft man es sich selbst davon ab zu Grenzen? Und plötzlich fängt man an, sich zum Thema Gedanken zu machen. Und stellt fest ....

Um was geht es, wir planen eine Ausstellung. Eine Ausstellung in der es nicht darum geht, wie sieht Gewalt gegen Kinder aus oder wie kann man sie verhindern, sondern darum, welche Folgen hat Gewalt in der Kindheit für die Betroffenen. Etwas das wir nun schon lange versuchen zu vermitteln, denn in der gesellschaftlichen Diskussion werden diese Folgen immer und immer wieder ausgeblendet. Stattdessen werden die Opfer von Gewalt im Großen und Ganzen mit diesen Folgen alleine gelassen. Aber wenn wir ernsthaft etwas gegen Gewalt tun wollen, ist der erste Schritt – unserer Meinung nach – sie zu erkennen. Zu erkennen, dass wenn ein Kind ständig aggressiv reagiert, wenn es scheinbar den ganzen Tag in sich zurückgezogen ist, kann dies auch an erlebter Gewalt in seinem Alltag liegen. Einen ersten Ausstellungsort haben wir bereits. Die technischen Vorbereitungen sind in Arbeit, aber auch da muß noch viel geschehen. Die eigentliche Ausstellung soll nun mit Eurer Mithilfe entstehen. Ziel ist ein multimediales Ereignis. Auf der einen Seite die Bilder von Mo. Zu jedem der Bilder gibt es einen erklärenden Text, indem wir auf einzelne Aspekte der Folgen von Gewalt hinweisen. Und dann brauchen wir Eure Hilfe. Wir erklären diese Bereiche als Aussenstehende, als Beobachtende. Wir wissen aber, dass es viele Hörer gibt, die diese Beschreibungen anreichern könnten, durch ihr Erleben. Mit anderen Worten. Was wir von Euch erbitten, ist Mitarbeit, die wir uns folgendermaßen vorstellen. Hört Euch ein Kapitel an. Schaut Euch das dazugehörige Bild dabei an. Und dann schickt uns Eure Gedanken, Assoziationen, Geschichten. Schickt sie uns als Audio oder als Text. Helft uns, diese Ausstellung mit Leben zu füllen. Ihr könnt auch gerne Kritik äußern. Fehlen Aspekte? Habt ihr noch Ideen? Immer her damit. Das Ergebnis wird zum einen eine neue Version dieses Podcastes werden, die wir wie alle unsere Folgen frei zur Verfügung stellen, aber auf gar nicht so lange Sicht auch eine Ausstellung, mit der wir hoffen viele Besucher für das Thema zu sensibilisieren. Wir haben noch viele Ideen, was noch alles möglich wäre, aber jetzt erst einmal Schritt für Schritt, denn nun wäre es an Euch. Wer den Text schriftlich braucht: Hier IN DIESER FOLGE GEHT ES UM DIE KONKRETEN PERSÖNLICHEN FOLGEN VON GEWALTERFAHRUNGEN. PASST AUF EUCH AUF. MUTET EUCH NICHT ZUVIEL ZU Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, ist Kinder in das Zentrum die beste Adresse. Wenn ihr den Podcast oder unsere weiteren Aktivitäten unterstützen wollt, hier entlang. Vielleicht sind aber auch die Bilder von @momogibsnet euer Weg uns zu unterstützen. dann schaut mal bei MoWork.art vorbei. Wer uns gerne ein Geschenk machen will, kann gerne unsere Amazon Wishliste nutzen. Der Podcast als solcher soll weiterhin kostenfrei bleiben, das ist uns wichtig. Wollt ihr mit uns in Kontakt treten, dann am einfachsten per Mail: podcast@kinder-in-das-zentrum.de aber natürlich auch auf Twitter unter @kidz_pod oder den weiteren Kontaktadressen auf unserer Webseite.

Die Neuformulierung des KJHG enthält die wesentliche Forderung nach Partizipation der Kinder- und Jugendlichen am Prozess.Da diese bis 2024 umgesetzt sein soll, gibt es viele Veranstaltungen für Pädagogen und Jugendamtmitarbeiter zum Thema.

Um was geht es, wir planen eine Ausstellung. Eine Ausstellung in der es nicht darum geht, wie sieht Gewalt gegen Kinder aus oder wie kann man sie verhindern, sondern darum, welche Folgen hat Gewalt in der Kindheit für die Betroffenen. Etwas das wir nun schon lange versuchen zu vermitteln, denn in der gesellschaftlichen Diskussion werden diese Folgen immer und immer wieder ausgeblendet. Stattdessen werden die Opfer von Gewalt im Großen und Ganzen mit diesen Folgen alleine gelassen. Aber wenn wir ernsthaft etwas gegen Gewalt tun wollen, ist der erste Schritt - unserer Meinung nach - sie zu erkennen. Zu erkennen, dass wenn ein Kind ständig aggressiv reagiert, wenn es scheinbar den ganzen Tag in sich zurückgezogen ist, kann dies auch an erlebter Gewalt in seinem Alltag liegen. Einen ersten Ausstellungsort haben wir bereits. Die technischen Vorbereitungen sind in Arbeit, aber auch da muß noch viel geschehen. Die eigentliche Ausstellung soll nun mit Eurer Mithilfe entstehen. Ziel ist ein multimediales Ereignis. Auf der einen Seite die Bilder von Mo. Zu jedem der Bilder gibt es einen erklärenden Text, indem wir auf einzelne Aspekte der Folgen von Gewalt hinweisen. Und dann brauchen wir Eure Hilfe. Wir erklären diese Bereiche als Aussenstehende, als Beobachtende. Wir wissen aber, dass es viele Hörer gibt, die diese Beschreibungen anreichern könnten, durch ihr Erleben. Mit anderen Worten. Was wir von Euch erbitten, ist Mitarbeit, die wir uns folgendermaßen vorstellen. Hört Euch ein Kapitel an. Schaut Euch das dazugehörige Bild dabei an. Und dann schickt uns Eure Gedanken, Assoziationen, Geschichten. Schickt sie uns als Audio oder als Text. Helft uns, diese Ausstellung mit Leben zu füllen. Ihr könnt auch gerne Kritik äußern. Fehlen Aspekte? Habt ihr noch Ideen? Immer her damit. Das Ergebnis wird zum einen eine neue Version dieses Podcastes werden, die wir wie alle unsere Folgen frei zur Verfügung stellen, aber auf gar nicht so lange Sicht auch eine Ausstellung, mit der wir hoffen viele Besucher für das Thema zu sensibilisieren. Wir haben noch viele Ideen, was noch alles möglich wäre, aber jetzt erst einmal Schritt für Schritt, denn nun wäre es an Euch. Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, ist Kinder in das Zentrum die beste Adresse. Wenn ihr den Podcast oder unsere weiteren Aktivitäten unterstützen wollt, hier entlang. Vielleicht sind aber auch die Bilder von @momogibsnet euer Weg uns zu unterstützen. dann schaut mal bei MoWork.art vorbei. Wer uns gerne ein Geschenk machen will, kann gerne unsere Amazon Wishliste nutzen. Der Podcast als solcher soll weiterhin kostenfrei bleiben, das ist uns wichtig. Wollt ihr mit uns in Kontakt treten, dann am einfachsten per Mail: podcast@kinder-in-das-zentrum.de aber natürlich auch auf Twitter unter @kidz_pod oder den weiteren Kontaktadressen auf unserer Webseite.

Kinder und Jugendliche, die Vernachlässigung und traumatische Erlebnisse in ihrem bisherigen Lebensweg hatten - und nicht nur die - zeigen manchmal Verhaltensweisen, die Pädagogen an ihre Grenzen bringen. Selbstverletzendes Verhalten, massives aggressives Ausagieren, völlige Teilnahmslosigkeit,... Alles Verhaltensweisen, die uns als Pädagogen - und jeden anders - an die Grenzen unserer Akzeptanz bringen. In Fortbildungen oder Teamsitzungen fällt oft der lapidare Satz: "Wir werden fürs Aushalten dieser Situationen bezahlt!" Aber werden wir das? Halten wir in diesen Sitautionen wirklich nur passiv aus? Hilft das passive ertragen der Situation weiter? Was hilft weiter? Alles Fragen, die wir uns zu diesem Thema stellen. Viel Spaß!

Diagnostik als Begriff wird viel zu selten im pädagogischem Kontext genutzt. Im Gegenteil, oft sagen selbst Pädagogen, Diagnostik - das ist Ärzten und Therapeuten vorbehalten. Aber pädagogische Diagnostik ist gerade für den Bereich von "störenden Verhaltensweisen" der Schlüssel zur Handlungsfähigkeit und Verstehen der Situation.

Ilvi hat ein Buch über ihr Leben mit Diss geschrieben

Seit März ist Sebastian Funktionssprecher für den Bereich Kinder- und Jugendhilfe im DBSH. Wer ist Sebastian Hainski? Was will er erreiche? Mit wem zusammen? Wieso im DBSH?

Warum wird Trauma sooft nicht erkannt? Was denken wir hilft, die Situation der Betroffenen zu verbessern. Und so verrückt es klingt, wir sind der Meinung, dass das Versprechen der Heilung hier einen maßgeblichen Anteil an der Situation hat.

Wir wollten eine Folge machen, was hilft. Daraus wurde eine Folge, was ist gerade besonders. Aber vor allem eine Folge, die vielen vielen Menschen Danke sagen will

Vernetzung mit anderen sozialpädagogischen Podcasts ist wichtig ... Woher kommen diese Bilder? Stimmen sie? Oder sind es Fehlinterpret

Tamara litt selbst 20 Jahre unter Essstörungen und ihren Folgen. Aber gerade diese Erfahrung gibt ihr das Expertentum diese Problematik zu begleiten.

Frau Zitelmann hat in Hessen etwas erreicht, dass bundesweit Beachtung findet, Kinderschutz als verpflichtendes Thema in die Ausbildung der Sozialen Arbeit zu verankern, Vor dem Hören dieser Folge empfehlen wir sich den Podcast https://www.hessen-schafft-wissen.de/artikel/podcast-maud-zitelmannzu Gemüte zu führen. Wir besprechen hier Gedanken, die uns beim Hören dieses Podcasts in den Sinn kamen. Viel Spass.

Der Rote Keil e.V. ist ein seit 20 Jahren tätiger Verein der versucht, missbrauchten Kindern neue Hoffnung und eine neue Perspektive zu geben. Er ist tätig in den Bereichen Prävention, Aufdeckung und Versorgung betroffener Kinder.neue Hoffnung eine neue Perspektive zu geben. Wir konnten mit Christiane Strathaus über die Arbeit des Vereines, seine Struktur aber auch über ihre eigene Arbeit im Zusammenhang des Vereines sprechen.

Der Kidz-Podcast wünscht frohe Weihnacht, mit einer besonderen Weihnachtsgeschichte. Dazu wollen wir uns bei einer Hörerin bedanken, die uns diese wunderschöne - besondere Weihnachtsgeschichte zur Verfügung gestellt hat. Es ist die Geschichte, die sie einem ihrem inneren Anteilen geschrieben hat, um Weihnachten zu überstehen. Innerer Anteil ... das muß man vielleicht erklären. Von Viele sein spricht man im Zusammenhang mit Trauma dann, wenn traumatische Erfahrungen dazu führen, dass Teile dieser Erfahrungen abgespalten werden, in einzelne Persönlichkeitsanteile. Definition gibt es hier. Die besten Bücher zum Thema, die wir gelesen haben, sind von Michaela Huber. Der beste Blog, den wir zu dem Thema aus betroffenen Sicht kennen, weil er vor allem viele Tools und Hilfen enthält ist Dis-sos.com Vor allem aber, viel Spaß mit der Geschichte Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, ist Kinder in das Zentrum die beste Adresse. Wenn ihr den Podcast oder unsere weiteren Aktivitäten unterstützen wollt, hier entlang. Vielleicht sind aber auch die Bilder von @momogibsnet euer Weg uns zu unterstützen. dann schaut mal bei MoWork.art vorbei. Wer uns gerne ein Geschenk machen will, kann gerne unsere Amazon Wishliste nutzen. Der Podcast als solcher soll weiterhin kostenfrei bleiben, das ist uns wichtig. Wollt ihr mit uns in Kontakt treten, dann am einfachsten per Mail: podcast@kinder-in-das-zentrum.de aber natürlich auch auf Twitter unter @kidz_pod oder den weiteren Kontaktadressen auf unserer Webseite.

Pubertät ist für traumatisierte Kids eine besondere Anforderung. Und wir glauben, dass es wichtig ist, gerade in dieser Zeit besonders hinzuschauen. Denn, wenn die Fragen aufkommen, wer bin ich und wer will ich sein, ist auch das Trauma aktiv.

Betroffene von Gewalt in der Kindheit sind die einzigen Menschen, die wirklich sagen können, was zu der Gewalt geführt hat, wie und an welcher Stelle es Möglichkeit zur Veränderung gegeben hätte und was wir als Gesellschaft ändern müssen. Gleichzeitig ist das Stigma des Betroffenseins immer Vorurteilen und Ängsten behaftet. Gleichzeitig heißt politisch aktiv werden auch sich Ängsten auszusetzen. Gleichzeitig will Gesellschaft auch, dass Betroffene unsichtbar bleiben. Aber wir benötigen dieses Wissen und zwar von jedem einzelnen. Dazu diese Folge

Ein Gespräch mit Jochen Strauß. Und gleichzeitig ein Aufruf zur gemeinsamen politischen Arbeit. Dieses philosophisch, umfassende Gespräch hätte viele Links verdient. Zur Zeit denke ich aber es ist sinnvoller, es erst einmal zu veröffendlichen

In dieser Folge beschreiben wir, wie unsere Berichte zum Beispiel für das Jugendamt aussehen, welche Sprache, Motivation und Struktur diese haben und was wir machen, um uns optimal auf das Schreiben vorzubereiten

Es geht mal wieder darum, was Kindern im Kontext der Fremdunterbringung fehlt, um zu gesunden

Wer trägt die Schuld an den Vorfällen rings um Winterhoff. Jugendamt? Vormund? Erzieher? Oder ist es die Struktur der Jugendhilfe? Wer hätte eingreifen können, müssen, dürfen? Was könnte man ändern, um bestehende Machtsysteme Systeme aufzuklären und zukünftige zu verhindern?

In dieser Folge gehen wir ausführlich darauf ein, was Schule braucht und was wir einer Schule, die gerne traumsensibel werden will bieten können. Egal, ob die Schule einen aktuellen diagnostizierten Fall eines traumatisierten Kindes in einer der Klassen hat oder nicht.

Der Gute Grund als Konzept und/oder Pädagogik ist einer der zentralen Säulen der Traumapädagogik. Was ist es? Wie funktioniert es?

Momochill verarbeitet viele ihrer Erfahrungen im Zusammenhang mit unserer und ihrer Arbeit in Bildern. Eines dieser Bilder soll nun vom 1.5.2021 bis zum 31.5.2021 versteigert werden zu Gunsten der Malihilfe. Versteigert wird das Bild auf Auktion.mowork.art. Sollte genug Geld zusammenkommen kann von dem Geld hoffentlich ein solarbetriebener Kühlschrank für Impfstoffe erworben werden. Also: Weitersagen! Werbung machen, wäre wirklich toll.

Warum nutzen wir Theaterspiele, Malen, Improvisationen, Bastelarbeiten u.v.m.. Was bringt das den Kids? Wo hat es sich in unserer Arbeit als sehr hilfreich gezeigt. Außerdem streifen wir - wie so oft - Themen, wie Psychoedukation, Gefühlsblindheit, Sicherer Ort u.v.m. Viel Spass

Für Pädagogen gibt es nicht DIE Möglichkeit Traumqtisierungen zu erkennen, aber es gibt die Möglichkeiten Indizien zu sammeln. Indizien dafür, dass es wichtig und richtig ist, sich Hilfe zu holen. Die wichtigsten Indizien haben wir hier zusammengefaßt und beschrieben.