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Begegnen Austauschen Dranbleiben - Herausforderungen auf dem Medical Medium Weg meistern
In dieser Folge sprechen wir beide mit Esther und Heiko, die wie wir auch gemeinsam auf dem Medical-Medium-Weg sind. Das Gespräch ist daraus entstanden, dass Esther und Heiko sich auf unsere Frage aus Folge 82 (Warum erreicht Anthony William nicht jeden?) gemeldet hatten. Wir haben sofort die Idee gehabt, mit beiden tiefer in Austausch zu gehen und daraus ist dieses wundervolle, inspirierende Gespräch entstanden. Im Verlauf des Gespräches kommen wir auch auf den intuitiven Weg von Esther zu sprechen. Esther folgt ihrer Intuition. Wenn Du berührt bist, kannst Du ihre Reise begleiten. So wird ein gemeinsamer Weg möglich. Schreibe ihr gerne eine Nachricht: esther.ermert@proton.me
In dieser besonderen Solo-Ausgabe vom CULTiTALK begrüßt Georg Wolfgang die Hörer:innen zu einer kompakten Folge, in der er das große Thema Fußball-WM und dessen Verbindung zu Leadership und Unternehmenskultur beleuchtet. Passend zum Start der Weltmeisterschaft in Amerika, Mexiko und Kanada nimmt Georg das Veröffentlichungsdatum der Episode als Anlass, den aktuellen WM-Hype – oder vielmehr das Ausbleiben der Euphorie – sowohl aus der Perspektive eines leidenschaftlichen Fußballfans als auch im Hinblick auf sein Fachbuch „Leadership League“ zu reflektieren. Georg Wolfgang spricht offen über seine eigenen Erwartungen an die Weltmeisterschaft, den noch fehlenden Vibe in Deutschland und zieht Parallelen zu Team- und Unternehmenskulturen. Er thematisiert die Wechselwirkung zwischen Leistung und Begeisterung, sowohl im Fußball als auch im Business, und stellt die zentrale Frage: Was kommt zuerst – die starke Teamleistung oder die Euphorie der Fans bzw. Mitarbeitenden? Im Verlauf der Folge berichtet Georg von der Entstehung seines gemeinsamen Buchprojekts mit Marcus Bingenheimer-Zimmermann, der spannende Einblicke aus dem Profifußball liefert. Die beiden Autoren setzen sich damit auseinander, was Unternehmen aus dem Fußball in Bezug auf Führung, Motivation und Teamzusammenhalt lernen können. Das Buch „Leadership League“ bildet den roten Faden der Solo-Folge. Georg gibt einen Ausblick auf geplante weitere Episoden mit Impulsen aus verschiedenen Buchkapiteln – ohne dabei in einen reinen Sport-Podcast abzudriften. Die Metapher „Die Kabine schlägt den Konferenzraum“ steht dabei im Mittelpunkt: Wie kann der Spirit und die Dynamik eines Fußballteams auf Geschäfts- und Unternehmensebene übertragen werden? Abschließend lädt Georg die Hörer:innen ein, ihre eigene Meinung zur aktuellen WM-Stimmung zu teilen und empfiehlt das Buch für alle, die sich für moderne Führung und Kulturentwicklung interessieren. Alle Links zu Georg und dem Culturizer: Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang Culturizer: https://culturizer.app CULTiTALK: https://cultitalk.de Buch: https://shop.haufe.de/prod/leadership-league?srsltid=AfmBOoqETIX_m5OF4ZJHUloqGv2i1CnImESabMnB7f_ErS8UMrTBby5w
Im Verlauf der Geschichte hat es immer wieder Menschen gegeben, die Göttliches, Himmlisches und Ewiges mit menschlicher Logik zu erfassen suchten. Warum das zum Scheitern verurteilt ist, wollen wir in unserer Sendung untersuchen. Können wir Gott durch die Vernunft erkennen? Philosophen und Wissenschaftler haben das immer wieder versucht und sind zu keinem Ergebnis gekommen.
In dieser inspirierenden Folge des CULTiTALK begrüßt Georg den Organisationsentwickler und Autor Dr. David Bausch, mit dem er tief in die aktuellen Herausforderungen der modernen Arbeitswelt eintaucht. Das Gespräch startet mit dem beiderseitigen Bezug zu den eigenen Buchveröffentlichungen und legt dann einen klaren Fokus auf das Thema „Fake Work“. David erläutert, wie immer mehr Zeit in produktivitätsferne beziehungsweise sinnlose Tätigkeiten fließt, und warum dieser Trend Teams und Unternehmen massiv ausbremst. Georg ergänzt mit Beispielen aus der Praxis und macht deutlich, wie schwer es oft fällt, zwischen nötiger, unterstützender Arbeit und reiner Beschäftigung zu unterscheiden. Ein zentrales Thema bildet die entscheidende Rolle der Führungskraft dabei, eine gesunde Arbeitskultur zu etablieren und echte Produktivität im Team zu ermöglichen. Hier diskutieren Georg und David, mit welchen gezielten Interventionen Führungskräfte eine Kultur der Reflexion schaffen können, und warum Beziehungsarbeit und psychologische Sicherheit der Schlüssel sind, verkrustete Muster zu brechen. David berichtet aus seiner Forschung und Beratungspraxis zu den „Big Five of Humane Work“ – moderne Führung, mentale Gesundheit, Diversity & Inclusion, kontinuierliches Lernen und Organisationskultur – und wie diese ineinandergreifen. Im Verlauf entfacht sich ein engagiertes Gespräch über den Sinn und Unsinn von Workshops, Führungstrainings und Werteinitiativen, das beide durch Erfahrungsbeispiele aus Unternehmen und Hochschulen anreichern. Sie sind sich einig, dass Veränderung Kontinuität und echte Selbstreflexion benötigt und lediglich neue Programme oder Zertifikate selten den Unterschied machen. Zum Abschluss gibt Georg eine klare Empfehlung für Davids neues Buch ab. Diese Folge liefert vielseitige Perspektiven und praktische Denkanstöße für alle, die Führungs- und Teamkultur wirksam gestalten wollen. Alle Links zu Dr. David Bausch: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-david-bausch-4098a01ba/ Unternehmen: https://www.linkedin.com/company/digi2place/ https://www.linkedin.com/company/ifidz/ Alle Links zu Georg und dem Culturizer: Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang Culturizer: https://culturizer.app CULTiTALK: https://cultitalk.de
In der neuesten Episode von "Die Frage der Moral", dem Live-Radio-Moralfragen-Podcast, steht eine besonders heikle Situation im Mittelpunkt: Annika aus Linz hat Einblicke in eine Vertrauenskrise innerhalb ihrer Freundschaft. Ihre beste Freundin steht kurz vor der Hochzeit, und beim Polterabend ihres zukünftigen Mannes hat Annika's Freund bemerkt, dass der Bräutigam mit einer anderen Frau geschmust hat. Diese Entdeckung stellt Annika vor die moralische Frage, ob sie ihrer Freundin von dem Vorfall berichten soll oder nicht. Die Diskussion über diese moralische Dilemma ist lebhaft und teilt die Meinungen der Moderatoren und der Zuhörer. Während einige argumentieren, dass es ein unerlässlicher Schritt ist, der Freundin die Wahrheiten zu sagen, sehen andere die Situation differenzierter. Ein Moderator äußert, dass ein Polterabend dazu da ist, Spaß zu haben, und dass ein einmaliges Schmusen nicht als wirklich schwerwiegender Vorfall betrachtet werden sollte. Dies lässt Raum für die Frage: Was ist wahrhaftig kritisch in einer Beziehung? Kann man in solchen Momenten noch von "Fremdgehen" sprechen, wenn es in einem feierlichen Rahmen geschieht? Im Verlauf der Episode werden verschiedene Ansichten und persönliche Erfahrungen aus dem Publikum eingebracht. Einige Hörer warnen davor, dass solch ein Vorfall einer Existenzgrundlage eines Vertrauens in einer Beziehung schaden kann, und betonen die Notwendigkeit, solche Dinge offen anzusprechen. Andere hingegen sind der Meinung, dass unangenehme Wahrheiten nicht zwangsläufig geteilt werden müssen, besonders wenn sie das zukünftige Ehepaar in eine unangenehme Lage bringen könnten. Die Umfrage in der Live-Radio-App zeigt, dass eine Mehrheit von 65% dafür ist, dass Annika ihrer Freundin die Wahrheit sagen sollte. Experten wie Life-Coach Constanze Hill bieten ihre Perspektiven an und empfehlen, die Sache ohne Drama anzugehen. Sie schlägt vor, es direkt und sachlich zu kommunizieren, damit die Freundin die Möglichkeit hat, informierte Entscheidungen in Bezug auf ihre Beziehung zu treffen. Diese pragmatische Herangehensweise könnte den stressigen Moment entschärfen und dennoch die wichtigsten Informationen liefern. Der Podcast beleuchtet nicht nur die Facetten von Loyalität und Moral in Freundschaften, sondern regt auch zur Selbstreflexion über persönliche Werte in Beziehungen an. Die Zuhörer sind eingeladen, über ihre eigenen Erfahrungen nachzudenken und sich in die Diskussion einzubringen. Dies führt zu einem regen Austausch und zeigt, wie komplex menschliche Beziehungen sein können, insbesondere wenn Liebe und Loyalität auf dem Spiel stehen. "Die Frage der Moral" bietet somit nicht nur Rat, sondern auch einen Raum für gemeinsames Reflektieren und Diskutieren über die Herausforderungen des Lebens.
In der neuesten Episode von "Die Frage der Moral", dem Live-Radio-Moralfragen-Podcast, steht eine besonders heikle Situation im Mittelpunkt: Annika aus Linz hat Einblicke in eine Vertrauenskrise innerhalb ihrer Freundschaft. Ihre beste Freundin steht kurz vor der Hochzeit, und beim Polterabend ihres zukünftigen Mannes hat Annika's Freund bemerkt, dass der Bräutigam mit einer anderen Frau geschmust hat. Diese Entdeckung stellt Annika vor die moralische Frage, ob sie ihrer Freundin von dem Vorfall berichten soll oder nicht. Die Diskussion über diese moralische Dilemma ist lebhaft und teilt die Meinungen der Moderatoren und der Zuhörer. Während einige argumentieren, dass es ein unerlässlicher Schritt ist, der Freundin die Wahrheiten zu sagen, sehen andere die Situation differenzierter. Ein Moderator äußert, dass ein Polterabend dazu da ist, Spaß zu haben, und dass ein einmaliges Schmusen nicht als wirklich schwerwiegender Vorfall betrachtet werden sollte. Dies lässt Raum für die Frage: Was ist wahrhaftig kritisch in einer Beziehung? Kann man in solchen Momenten noch von "Fremdgehen" sprechen, wenn es in einem feierlichen Rahmen geschieht? Im Verlauf der Episode werden verschiedene Ansichten und persönliche Erfahrungen aus dem Publikum eingebracht. Einige Hörer warnen davor, dass solch ein Vorfall einer Existenzgrundlage eines Vertrauens in einer Beziehung schaden kann, und betonen die Notwendigkeit, solche Dinge offen anzusprechen. Andere hingegen sind der Meinung, dass unangenehme Wahrheiten nicht zwangsläufig geteilt werden müssen, besonders wenn sie das zukünftige Ehepaar in eine unangenehme Lage bringen könnten. Die Umfrage in der Live-Radio-App zeigt, dass eine Mehrheit von 65% dafür ist, dass Annika ihrer Freundin die Wahrheit sagen sollte. Experten wie Life-Coach Constanze Hill bieten ihre Perspektiven an und empfehlen, die Sache ohne Drama anzugehen. Sie schlägt vor, es direkt und sachlich zu kommunizieren, damit die Freundin die Möglichkeit hat, informierte Entscheidungen in Bezug auf ihre Beziehung zu treffen. Diese pragmatische Herangehensweise könnte den stressigen Moment entschärfen und dennoch die wichtigsten Informationen liefern. Der Podcast beleuchtet nicht nur die Facetten von Loyalität und Moral in Freundschaften, sondern regt auch zur Selbstreflexion über persönliche Werte in Beziehungen an. Die Zuhörer sind eingeladen, über ihre eigenen Erfahrungen nachzudenken und sich in die Diskussion einzubringen. Dies führt zu einem regen Austausch und zeigt, wie komplex menschliche Beziehungen sein können, insbesondere wenn Liebe und Loyalität auf dem Spiel stehen. "Die Frage der Moral" bietet somit nicht nur Rat, sondern auch einen Raum für gemeinsames Reflektieren und Diskutieren über die Herausforderungen des Lebens.
Han Kang: Die VegetarierinLiebe Leserinnen und Leser,in meiner letzten Rezension “Heaven” von Mieko Kawakami hatte ich formuliert: Das heute hier vorgestellte Werk ist zwar zunächst leicht und ruhig, dann aber grausamer als vieles, was ich in den letzten Jahren gelesen habe.Anstatt das in zunehmendem Alter die Ausschläge immer weiter abnehmen, die Highs nicht mehr so hoch sind, die Tiefen nicht mehr so verschlingend - wenn man sich ab und zu die Zeit zum Innehalten und Nachdenken nähme, würde man doch drauf kommen, dass die generellen Erzählungen, die uns Richtlinie, Beispiel und Vorbild sein sollen einfach nicht stimmen: Ideologien der Kindheit, Anforderungen der Gesellschaft, die zurichtet bis alles passt, der verächtliche Blick aufs Alter, in dem außer Krankheiten nichts mehr passiert: geschenkt.Und so ist die Einführung der letzten Rezension schon wieder angesagt, denn die heute vorgestellte Novelle ist - surprise - grausamer als vieles, was ich in den letzten Jahren gelesen habe. Das ist eigentlich schon mehr Spoiler, als dieses Werk verdient: Lest es, seid überrascht, und lest dann gerne hier weiter.Na gut, das haben vermutlich nicht alle Leser*innen geschafft. Es ist aber wirklich anempfohlen, den schmalen Band, eher eine Novelle denn ein Roman zu lesen, ohne vorher etwas darüber zu wissen. Auch wenn dann wieder jemand sagt, ich würde mir einen schmalen Fuß machen. Also, wir sind hier bei Lob und Verriss, “Die Vegetarierin” von Han Kang fällt eindeutig in die 1. Kategorie, auch wenn die ausgelösten Gefühle, die Wucht der Beschreibungen, die beschriebene psychische und physische Gewalt nicht so positiv sind, starke negativ konnotierte Gefühle hervorrufen.Wir gehen rein: eine Frau, Yeong-hye, entschließt sich eines Tages, kein Fleisch mehr zu essen. Auslöser dafür sind grausame Albträume voller Gewalt, Kadaver und Blut.Nun hat man vielleicht vergessen, dass es vor 20 Jahren hierzulande das Nicht-Fleisch-Essen in gewissen Landstrichen und einigen heute noch ein gesellschaftlicher Affront war und ist. Die Gründe sind vielfältig, aber eigentlich wissen auch alle, unter welch grausamen Bedingungen Fleisch hergestellt wird und lassen einen Fleischkonsum guten Gewissens eigentlich schlicht nicht zu. Eine doch hohe Ignoranz ist dafür also unabdingbar. Inwieweit die Novelle durch die Gesellschaft ihres Herkunftslandes Südkorea geprägt ist, wird in der Studio B-Diskussion besprochen werden.“Die Vegetarierin” ist in einer Sprache erzählt, die knapp, kühl und präzise beschreibt, welche Grausamkeiten Patriarchat, eine rigide Gesellschaft anrichten.Im Verlauf lesen wir über verschiedene Sichtweisen auf die Ausgangslage: Eine Frau hört auf, Fleisch zu essen und alle drehen durch. Ihre Entscheidung stürzt ihr konkretes Umfeld, also ihren Ehemann und ihre Ursprungsfamilie, hier: die Eltern, Bruder und Schwester in große Konflikte und hat so weitreichende Konsequenzen, dass man sich den Kopf (und später das Herz) halten muss. Dabei führt die erste Entscheidung (kein Fleisch mehr zu essen) zu weiteren - sie entledigt sich zunächst ihres BHs, später auch ihrer anderen Kleidungsstücke und stellt radikal das Mensch-Sein in Frage.Empathie, Zugewandtheit, Akzeptanz, Respekt gar: im Roman eine große Leerstelle. Die ersten Beschreibungen der neuen Situation liefert der Ehemann von Yeong-hye, der ihre Durchschnittlichkeit preist, ihren Mangel an hervorstechenden Eigenschaften. Er betrachtet sie als verfügbar und seinen Besitz. Ihre Familie empfindet den unbedingten Fleischverzicht ebenfalls als Kontrollverlust und versucht mit allen Mitteln (ja wirklich), sie zum Fleischessen zu zwingen. “Die Vegetarierin” beschreibt den weitreichenden Verfall dieser Familie als geradezu zwangsläufig, der immer höhere Wellen schlägt und den Einflusskreis nach außen vergrößert. Dabei scheint der größte Konflikt die riesige Diskrepanz zwischen inneren Verwerfungen, Begierden, Sehnsucht und der äußeren Gleichgültigkeit, Stille, Abstand, der geradezu eskalieren muss. Der Abstand zwischen den eigenen Wünschen und den Konventionen belastet Yeong-hye zwar mit den weitreichendsten Folgen, zeigt sich aber auch in anderen Figuren, wie dem Schwager. Für den sind die handelnden Frauen aber auch nur Objekte, Verständnis hat er nur für seine eigene - zunehmend prekäre - Situation.Die Abwesenheit von Empathie ist eines der vorherrschenden Motive und nur ihre Schwester zeigt sie, hier sind aber auch Schuldgefühle stark, denn sie ist diejenige, die Yeong-hye in eine Klinik einweisen lässt. Größerer Zwang durch Familie, Gesellschaft und Institutionen führt aber - so das Kalkül und in der Vergangenheit wohl auch öfter zumindest dem äußeren Schein nach erfolgreich - nicht zur Wiedereingliederung der Protagonistin, sondern zu einer immer größer werdenden Entfernung von gesellschaftlichen Konventionen. Der Tod als ultimativer Bruch mit der Gesellschaft - von Yeong-hye als Umwandlung in einen Baum (und damit des Sterbens als Mensch) angestrebt: Ist er erstrebenswert? Nachvollziehbar? Die Leser*in wird mit vielen Fragen und viel Gewalt konfrontiert.Die Protagonist*innen in “Die Vegetarierin” verweigern dabei jede Identifikation des Lesenden mit einer der Personen.Der Abstand ist so groß, dass immer wieder die Frage neu gestellt wird: ist es besser zu sterben als so zu leben? Muss man Menschen zwingen zu leben? Ist dies eine nachvollziehbare Reaktion auf die Gewalt und Zwänge? Vieles ist schockierend, dann aber auch eigentlich gar nicht, ein Blick in die Welt und die aktuellen Debatten reicht.“Die Vegetarierin” von Han Kang erschien 2007 - also vor knapp 20 Jahren - in Südkorea. 2016 gewann sie gemeinsam mit ihrer Übersetzerin Deborah Smith den renommierten Man Booker International Prize. Dies half natürlich mit der Verbreitung des Werks, entfachte aber auch eine Debatte, inwieweit die englische Übersetzung korrekt oder treffend sei, war es doch eine der ersten Übersetzungen von Deborah Smith, die erst wenige Jahre zuvor mit dem Studium der koreanischen Sprache begonnen hatte. Dass ihr Han Kang beim gesamten Übersetzungsprozess zur Seite gestanden hatte, geriet während dieser Aufregung schnell in den Hintergrund.Die deutsche Fassung “Die Vegetarierin” wurde aus dem Koreanischen von Ki-Hyang Lee geschaffen, also nicht über den Umweg des Englischen, wie öfter bei asiatischen Werken und stammt aus dem Jahre 2016. Vor 2 Jahren wurde Han Kang dann als erster koreanischer Schriftstellerin der Nobelpreis für Literatur zugesprochen.Ein hartes Werk, trotzdem eine Empfehlung, vielleicht ist jetzt der Frühling mit seinem hellen Licht eine gute Zeit für diese Lektüre. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Wie gehe ich als Autor oder Autorin, der/die seine/ihre Bücher über Amazon veröffentlicht mit der Rolle um, die Amazon in unserer Gesellschaft spielt? Dieses Thema lässt mir derzeit wenig Ruhe, daher werfe ich erneut ein paar Scheinwerferblitze darauf. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. Amazon und Selfpublishing-Abhängigkeit 2. Ethik und politische Verantwortung der Plattformen 3. Umgang mit moralischen Widersprüchen 4. Alternative Vertriebswege für Autor:innen 5. Kritische Reflexion über Big Tech Konzerne 6. Mut zur offenen Meinungsäußerung 7. Diversifizierung und Selbstbestimmung im Buchmarkt Amazon und die Politik – Ein Dilemma für Selfpublisher:innen Zwischen Erfolg, Abhängigkeit und ethischen Widersprüchen Selfpublishing hat sich in den letzten zehn Jahren rasant entwickelt und vielen Autorinnen und Autoren die Möglichkeit eröffnet, eigenständig, unabhängig und erfolgreich zu veröffentlichen. Eine zentrale Rolle dabei spielt Amazon – doch diese Erfolgsgeschichte hat auch eine dunkle Seite, die zunehmend schwerer zu ignorieren ist. In diesem Beitrag beleuchte ich die Gratwanderung zwischen wirtschaftlicher Notwendigkeit und politisch-moralischen Bedenken, mit denen viele von uns heute konfrontiert sind. Selfpublishing ohne Amazon? Undenkbar! Ohne Amazon KDP wäre die Entwicklung des Selfpublishing, wie wir sie kennen, kaum vorstellbar. Der Markteintritt von Amazon KDP in Deutschland um 2010/2011 war ein Gamechanger, der das bestehende Buchsystem durchbrach und unabhängigen Autor:innen nicht nur Sichtbarkeit, sondern auch echtes unternehmerisches Potenzial verschaffte. Im Zuge dessen entstanden zahlreiche Geschäftsmodelle rund ums Selfpublishing, darunter auch Anbieter wie BOD, epubli oder Tolino. Dennoch bleibt Amazon bis heute der Platzhirsch – vor allem, weil sie im internationalen Vergleich die besten Konditionen für Selfpublisher:innen bieten: einfache Bedienbarkeit, schnelle Änderungen am Buch, gute Tantiemen und eine faire Platzierung in den Rankings. Wirtschaftliche Abhängigkeit und das Streben nach Alternativen Ein Blick auf das eigene Konto macht vielen Autor:innen klar, wie groß die Abhängigkeit von Amazon inzwischen geworden ist. Bei den meisten unabhängigen Autor:innen kommen 70 bis 95 Prozent der Buch-Umsätze über diese Plattform herein. Das bedeutet einerseits Planungssicherheit, andererseits kann es auch beängstigend wirken: Ein einziger Entscheid von Amazon kann ausreichen, ganze Existenzen in Gefahr zu bringen. Alternativen gibt es – beispielsweise Tolino im deutschsprachigen Raum oder der Direktverkauf über eigene Webseiten mit Zahlungsdienstleistern wie Digistore24. Hier können E-Mail-Adressen der Käufer:innen direkt gesammelt und Margen erheblich gesteigert werden. Dennoch: Für die meisten bleibt Amazon trotz Kritik aus ökonomischen Gründen ein "Muss". Die politischen und ethischen Widersprüche Im Verlauf der letzten Jahre haben sich die globalen politischen Verhältnisse verschärft. Es wird deutlich, dass Unternehmen wie Amazon, Meta oder Google immer stärker mit politischen Strömungen und Regierungen verknüpft sind, die nicht demokratischen Prinzipien entsprechen. Amazon hat sich zuletzt beispielsweise nicht von rechtspopulistischen Bewegungen und Personen distanziert, im Gegenteil: Sie haben ihnen durch Finanzierungen und Medienpräsenz sogar Rückenwind gegeben. Wer als Autor:in weiterhin Amazon nutzt, ist daher auch Teil dieses Systems – willentlich oder nicht. Den Kopf in den Sand stecken, alles ignorieren oder gar schweigen? Für viele ist das keine Option mehr. Es braucht Bewusstsein, Mut und die Bereitschaft, die eigenen Widersprüche auszuhalten und sie offen zu thematisieren. Denn: Die Welt ist widersprüchlich und es wird nicht von heute auf morgen möglich sein, sich ganz von problematischen Strukturen zu lösen. Der kreative Umgang mit Widersprüchen Die Tatsache, dass das Selfpublishing-Ökosystem auf Plattformen angewiesen ist, die in politische Skandale und Machtspiele verwickelt sind, stellt Autor:innen vor Herausforderungen – aber auch Chancen. Einerseits können und sollten wir die Vorteile für den eigenen unternehmerischen Erfolg nutzen. Andererseits ist es wichtig, die eigene Sichtweise offen auszusprechen und nicht schon der inneren Zensur zu erliegen. Der Umgang mit Widersprüchen könnte beispielsweise auch darin bestehen, Amazon gezielt strategisch zu nutzen, um progressive Inhalte in die Welt zu tragen und zur Debatte zu stellen, oder die Kritik an den Plattformen selbst auf diesen zu veröffentlichen. Es geht darum, nicht schwarz-weiß zu denken, sondern konstruktiv und dialektisch mit Spannungen umzugehen. Meine Zusammenfassungt: Haltung zeigen und neue Wege prüfen Selfpublishing und Amazon – das ist für die meisten von uns noch alternativlos. Doch es bleibt unsere Verantwortung, nicht alles kritiklos hinzunehmen, sondern uns immer wieder zu fragen: Was kann ich tun, um sowohl unternehmerisch erfolgreich als auch ethisch integer zu handeln? Gerade indem wir offen das Gespräch suchen, alternative Wege prüfen, Projekte wie Direktvertrieb oder Crowdfunding ausprobieren und uns stets bewusst machen, dass wir Teil eines größeren Ganzen sind, können wir zu einer Veränderung beitragen – auch wenn diese langsam kommt. Widersprüche werden bleiben. Sie sind ein integraler Bestandteil der Welt und Motor jeder Entwicklung. Wichtig ist, sich ihnen zu stellen und sie nicht zu verschweigen. Gerade in Zeiten des gesellschaftlichen Umbruchs braucht es Menschen, die über den Tellerrand hinausdenken und bereit sind, Farbe zu bekennen. Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier findest du meinen ersten Artikel zu der Problematik von Amazon und der Politik: https://mission-bestseller.com/amazon-und-die-politik-ein-dilemma-fuer-unabhaengige-autorinnen-und-autoren/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com
In dieser Episode des Podcasts "Der Schmerzcode" besprechen Jan-Peer und Marco ein faszinierendes, jedoch oft missverstandenes Thema: das Ehlers-Danlos-Syndrom (EDS) und die damit verbundenen Herausforderungen. In einem persönlichen Gespräch kommen sie auf eigene Erlebnisse und die Schwierigkeiten zu sprechen, die Patienten mit dieser seltenen genetischen Erkrankung durchleben müssen. Anhand einer Patientin, die ihr Leben mit EDS schildert, wird deutlich, wie vielschichtig und facettenreich die Symptome dieser Erkrankung sind. Zu Beginn wird die Seltenheit des EDS hervorgehoben, das eine Prävalenz von etwa 1 zu 5000 hat. Jan-Peer und Marco liefern eine umfassende Erklärung, was genau das Syndrom ist und wie sehr es den Körper betrifft: Es handelt sich um eine genetische Bindegewebserkrankung, die nicht nur Gelenke betrifft, sondern auch das gesamte Bindegewebe im Körper. Dabei wird darauf hingewiesen, dass es 13 anerkannte Subtypen gibt, die sehr unterschiedliche Symptome zeigen können, von Gelenkhypermobilität bis hin zu schwerwiegenden internistischen Problemen. Ein zentraler Aspekt der Diskussion ist die damit verbundene Schmerzproblematik. Die beiden Moderatoren stellen fest, dass Schmerz kein diagnostisches Hauptmerkmal dieser Erkrankung ist, jedoch fast alle Betroffenen unter chronischen Schmerzen leiden. Sie erkunden, wie sich die verschiedenen Schmerzarten – nozizeptive, neuropathische und zentrale Sensibilisierung – im Laufe der Erkrankung entwickeln können. Hierbei wird auch angesprochen, dass die Diagnosestellung häufig Jahre dauern kann und Patienten oft als "Hypochonder" abgestempelt werden, da ihre Symptome nicht immer sofort ernst genommen werden. Im Verlauf des Gesprächs wird Anna, die betroffenen Patientin, eingeladen, um Einblicke in ihre persönliche Geschichte und den Umgang mit EDS zu geben. Sie schildert eine lange Odyssee von Fehl- und Falscheinschätzungen über ihre Erkrankung und beleuchtet, wie sie schließlich bei fachkundigen Ärzten landete, die ihre Symptome ernst nahmen. Anna beschreibt eindringlich, wie die Symptome ihr alltägliches Leben beeinflussen - von chronischen Gelenkschmerzen über gastrointestinale Probleme bis hin zu Fatigue und Konzentrationsstörungen. Die Zuhörer erhalten ein greifbares Bild von den Herausforderungen, mit denen Menschen mit EDS konfrontiert sind, und von der Notwendigkeit, die Erkrankung als multi-systemisches Problem zu betrachten. Abschließend wird das Ziel der Episode klargestellt: Die Schaffung von Bewusstsein für das Ehlers-Danlos-Syndrom und die Herausforderungen, die damit einhergehen. Jan-Peer und Marco ermutigen zur offenen Diskussion über seltene Erkrankungen und betonen, dass jeder Fall einzigartig ist und ein besseres Verständnis schafft, um betroffenen Menschen die notwendige Unterstützung zu geben. Sie bedanken sich bei Anna für ihren offenen und lehrreichen Beitrag und schliessen mit einem Appell an die Zuhörer, sich bei Fragen oder Themen, die sie im Podcast besprochen sehen möchten, zu melden.
Lea ist frisch in eine Patchworkbeziehung gestartet – mit viel Liebe, Offenheit und dem Wunsch, gemeinsam Zukunft zu gestalten. Doch obwohl sie sich gut mit dem fünfjährigen Sohn ihres Partners versteht, merkt sie schnell:
In der aktuellen Folge des Live-Radio Moralfragen-Podcasts diskutieren die Moderatoren ein brisantes Thema: die Entscheidung einer Zuhörerin, Sarah aus Batal, die darüber nachdenkt, sich von ihrem Freund zu trennen, weil dieser nach Jahren als Nichtraucher wieder mit dem Rauchen angefangen hat. Für Sarah ist der Gestank nicht nur unangenehm, sondern verursacht ihr auch ein echtes Grauen. Sie fragt sich, ob es gerechtfertigt ist, ihre Beziehung aufgrund dieser Veränderung zu beenden. Dieses Thema erweist sich als äußerst kontrovers und polarisiert sowohl die Moderatoren als auch die Zuhörer. Der erste Moderator bringt seine eigene Erfahrung ein und offenbart, dass er die Situation von Sarah nachvollziehen kann. Er verweist auf die strengen Regeln, die er in seiner eigenen Beziehung eingeführt hat, um mit dem Rauchverhalten seines Partners umzugehen. Diese persönlichen Einschätzungen führen zu einer intensiven Diskussion über die Rolle von Gewohnheiten in Beziehungen und darüber, wie solche Veränderungen das Verhältnis zueinander beeinflussen können. Die Frage vom Anfang bleibt im Raum stehen: Ist es übertrieben, wegen des Rauchens über eine Trennung nachzudenken, oder ist es ein legitimer Grund? Im Verlauf der Episode werden zahlreiche Zuhörerstimmen aus der Community eingebracht. Einige plädieren dafür, an der Beziehung festzuhalten und die Situation im Dialog zu klären. Andere, wie Susanne, betonen, dass Rauchen für sie ein absolutes No-Go wäre und eine Trennung in solch einem Fall unausweichlich. Diese unterschiedlichen Meinungen reflektieren, wie individuell das Thema Rauchverhalten in Beziehungen behandelt wird und wie wichtig offene Kommunikation ist. Ein weiterer interessanter Aspekt, der angesprochen wird, ist die Frage nach der Gesundheit des Partners. Neben dem Geruch der Zigaretten wird auch die Sorge um das gesundheitliche Wohl des Partners thematisiert. Der Moderator hebt hervor, dass es sowohl um persönliche Vorlieben als auch um das Wohlbefinden des Partners geht, was die Komplexität der Entscheidung, ob man bei einem rauchenden Partner bleibt oder nicht, verdeutlicht. Die Zuschauer werden auch dazu eingeladen, über die Live-Radio-App abzustimmen, ob Sarahs Überlegungen übertrieben sind oder nicht. Das Ergebnis ist überraschend ausgewogen und zeigt, dass fast die Hälfte der Zuhörer denkt, dass das Rauchen tatsächlich ein Trennungsgrund sein könnte. Das Spannungsfeld, in dem sich Sarah bewegt, wird deutlich: Die Entscheidung, ob sie ihrem Freund eine zweite Chance geben oder sich trennen soll, bleibt schwierig und vielschichtig. Abschließend gibt die Expertin Konstanze Hill eine klare Stellungnahme ab. Sie warnt davor, das eigene Wohlbefinden in einer toxischen Situation zu ignorieren. Wenn das Rauchen des Freundes für Sarah ein derart großes Problem darstellt, dass sie sich unwohl fühlt und das Gefühl hat, ignoriert zu werden, müsste sie ernsthaft über ihre Prioritäten nachdenken. Die Episode schließt mit einem Aufruf an die Zuhörer, ihre eigenen moralischen Dilemmata zur Sprache zu bringen, um auch in Zukunft spannende Diskussionen über Fragen der Ethik und des persönlichen Glücks zu führen.
In der aktuellen Folge des Live-Radio Moralfragen-Podcasts diskutieren die Moderatoren ein brisantes Thema: die Entscheidung einer Zuhörerin, Sarah aus Batal, die darüber nachdenkt, sich von ihrem Freund zu trennen, weil dieser nach Jahren als Nichtraucher wieder mit dem Rauchen angefangen hat. Für Sarah ist der Gestank nicht nur unangenehm, sondern verursacht ihr auch ein echtes Grauen. Sie fragt sich, ob es gerechtfertigt ist, ihre Beziehung aufgrund dieser Veränderung zu beenden. Dieses Thema erweist sich als äußerst kontrovers und polarisiert sowohl die Moderatoren als auch die Zuhörer. Der erste Moderator bringt seine eigene Erfahrung ein und offenbart, dass er die Situation von Sarah nachvollziehen kann. Er verweist auf die strengen Regeln, die er in seiner eigenen Beziehung eingeführt hat, um mit dem Rauchverhalten seines Partners umzugehen. Diese persönlichen Einschätzungen führen zu einer intensiven Diskussion über die Rolle von Gewohnheiten in Beziehungen und darüber, wie solche Veränderungen das Verhältnis zueinander beeinflussen können. Die Frage vom Anfang bleibt im Raum stehen: Ist es übertrieben, wegen des Rauchens über eine Trennung nachzudenken, oder ist es ein legitimer Grund? Im Verlauf der Episode werden zahlreiche Zuhörerstimmen aus der Community eingebracht. Einige plädieren dafür, an der Beziehung festzuhalten und die Situation im Dialog zu klären. Andere, wie Susanne, betonen, dass Rauchen für sie ein absolutes No-Go wäre und eine Trennung in solch einem Fall unausweichlich. Diese unterschiedlichen Meinungen reflektieren, wie individuell das Thema Rauchverhalten in Beziehungen behandelt wird und wie wichtig offene Kommunikation ist. Ein weiterer interessanter Aspekt, der angesprochen wird, ist die Frage nach der Gesundheit des Partners. Neben dem Geruch der Zigaretten wird auch die Sorge um das gesundheitliche Wohl des Partners thematisiert. Der Moderator hebt hervor, dass es sowohl um persönliche Vorlieben als auch um das Wohlbefinden des Partners geht, was die Komplexität der Entscheidung, ob man bei einem rauchenden Partner bleibt oder nicht, verdeutlicht. Die Zuschauer werden auch dazu eingeladen, über die Live-Radio-App abzustimmen, ob Sarahs Überlegungen übertrieben sind oder nicht. Das Ergebnis ist überraschend ausgewogen und zeigt, dass fast die Hälfte der Zuhörer denkt, dass das Rauchen tatsächlich ein Trennungsgrund sein könnte. Das Spannungsfeld, in dem sich Sarah bewegt, wird deutlich: Die Entscheidung, ob sie ihrem Freund eine zweite Chance geben oder sich trennen soll, bleibt schwierig und vielschichtig. Abschließend gibt die Expertin Konstanze Hill eine klare Stellungnahme ab. Sie warnt davor, das eigene Wohlbefinden in einer toxischen Situation zu ignorieren. Wenn das Rauchen des Freundes für Sarah ein derart großes Problem darstellt, dass sie sich unwohl fühlt und das Gefühl hat, ignoriert zu werden, müsste sie ernsthaft über ihre Prioritäten nachdenken. Die Episode schließt mit einem Aufruf an die Zuhörer, ihre eigenen moralischen Dilemmata zur Sprache zu bringen, um auch in Zukunft spannende Diskussionen über Fragen der Ethik und des persönlichen Glücks zu führen.
Dr. Kai Fritzsche ist Psychologischer Psychotherapeut und Leiter des Instituts für Klinische Hypnose und Ego-State-Therapie in Berlin. Kai Fritzsche stellt die Ego-State-Therapie auf verschiedenen nationalen und internationalen Kongressen vor und entwickelt sie weiter. Er organisiert und leitet Ausbildungsseminare und Supervisionsveranstaltungen für Ego-State-Therapie und ist als Lehrbeauftragter für verschiedene Fortbildungsinstitute. Kai Fritzsche ist darüber hinaus Autor bedeutender Fachbücher zur Ego-State-Therapie. In der Geschichte Die verlorenen Töne sind Lucie und Johnny fröhliche Kinder voller Zuversicht und großer Träume. Dann bricht ein schwerer Verlust in ihr Leben ein. Im Verlauf der Geschichte zeigt sich, wie Persönlichkeitsanteile zur Bewältigung von traumatischen Verlusten entstehen und einander unterstützen können. Teresa Walentichs Illustrationen vertiefen das Erleben dieser besonderen Geschichte mit ihrer wundervollen Bildsprache. Wir sprechen mit Kai Fritzsche u. a. über die Geschichte von Lucie und Johnny, über die Begegnung und Zusammenarbeit mit der Künstlerin Teresa Walentich, und darüber, wie und warum Geschichten und Bilder in therapeutischer Begleitung, Ausbildung – und darüber hinaus – so wichtig und wirksam sein können. _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock www.carl-auer.de/magazin/blackout…eh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics www.carl-auer.de/magazin/cybernet…s-of-cybernetics Genau Geschaut: www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews www.carl-auer.de/magazin/heidelbe…ische-interviews Zum Wachstum inspirieren www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2
Talk, Alltag, Learnings & Fails mit David & Andrea Wir rollen wieder: Nicht nur die Kamera, sondern auch David & ich waren in den letzten zwei Wochen viel unterwegs & stehen kurz vor unserem ersten Traumziel-Campertrip 2026: Wohin es geht, verraten wir in der Folge & freuen uns über Reisetipps. Im Verlauf unterhalten wir uns über den Attitude-Behavior Gap in Sachen FAIRTRADE & entwickeln Ideen, wie dieser auszuhebeln ist – nicht nur beim Thema Blumen für 1,99€ im Discounter. Die Folge gibt es überall, wo es gute Podcasts gibt. Zum Podcast: www.zweivorzwoelf.info/episoden Zum Videopodcast: https://youtu.be/YyL4okuVBnk Wir sind David Wehle & Andrea Gerhard, die Hosts des Podcasts ZWEIvorZWÖLF! Dieses Format gibt uns Raum für einen guten Schnack & euch die Gelegenheit für eine gute Bewertung unseres Podcasts! Danke dafür* Hier gibt es auch Raum für eure Themen & Gedanken. Schick uns gerne eine Sprachnachricht via Instagram oder eine Mail an david@zweivorzwoelf.de! Kurzinterview Claudia Brück www.fairtrade.net WERBUNG / Dr. Hauschka Diese Folge wird präsentiert von Dr. Hauschka. Echte Naturkosmetik seit 1967. ZWEIvorZWÖLF Infos/Kontakt Website: https://www.zweivorzwoelf.info/ Instagram: https://www.instagram.com/zweivorzwoelf/ Produktion & Musik: David Wehle david@ZWEIvorZWOELF.de, https://www.instagram.com/david_wehle/ Redaktion & Interviews: Andrea Gerhard https://www.instagram.com/andreagerhard_tall_area/?hl=de ZWEIvorZWÖLF ist offen für Sponsoren & Partner. Wir wissen, dass Nachhaltigkeits-Unternehmen oft nur ein kleines Marketing-Budget haben. Kontaktiert uns einfach & wir finden eine Lösung. ZWEIvorZWÖLF Infos/KontaktZur WebsiteZu Instagram Produktion & Musik: David Wehle david@ZWEIvorZWOELF.de, https://www.instagram.com/david_wehle/Redaktion & Interviews: Andrea Gerhard @andreagerhardZWEIvorZWÖLF ist offen für Sponsoren & Partner. Wir wissen, dass Nachhaltigkeits-Unternehmen oft nur ein kleines Marketing-Budget haben. Kontaktiert uns einfach und wir finden eine Lösung
In dieser Episode von „Dirty Minutes Left“ begeben wir uns auf eine kulinarische und spielerische Entdeckungsreise. Holger und Arne probieren die 8,15 Cola, ein interessantes koreanisches Getränk, das am Unabhängigkeitstag des Landes produziert wurde. Während sie das Getränk verkosten, diskutieren sie seine Inhaltsstoffe, wie das Koffein, und die einzigartigen Produktionsbedingungen in Korea, was eine witzige Anekdote zur Folge hat, als Arne die Cola in einem Asia-Laden in Hamburg entdeckt hat. Das Gespräch wechselt schnell zu ihrem neuesten Spielerlebnis mit dem Spiel „Last Resort“. Holger erklärt die Mechanik des Sidescoring-Shooters, bei dem man ein Raumschiff steuert und mit einem Satelliten-Raumschiff interagiert. Sie vertiefen sich in die Spielstrategien, diskutieren die grafischen Eigenschaften, die dem Neo Geo-Stil entsprechen, und die Vorzüge eines Handheld-Systems. Im Verlauf des Gesprächs zeigen die beiden ihre nostalgischen Erinnerungen an Arcade-Spiele und wie moderne Technologien diese Erfahrungen neu beleben. Der Fokus verschiebt sich, als Holger von seinem bevorstehenden Umzug und den damit verbundenen Veränderungen berichtet. Er schildert seinen letzten Arbeitstag an einer neuen Position in der Firma, den damit verbundenen Geschenken und den Komplikationen, die mit seinem Umzug verbunden sind. Die Anekdoten geben Einblicke in das Büroalltag und die Beziehungen zu Kollegen, während die Gespräche um Umzugsunternehmen und neue Möbel für sein Büro kreisen. In der weiteren Diskussion wird ein Spendenlauf thematisiert, an dem Arne teilgenommen hat. Hier erhebt sich die Frage nach der besonderen Atmosphäre solcher Veranstaltungen. Er beschreibt die Struktur des Laufs, die Gruppendynamik und die Herausforderung, die Distanz im Team zu bewältigen. Arne bringt die Freude über die Teamarbeit und das Gemeinschaftsgefühl zum Ausdruck, das durch das gemeinsame Laufen und Anfeuern erzeugt wird. Abschließend sprechen die beiden über eine neue Errungenschaft von Arne: seine selbstgebauten Arcade-Station. Er erläutert die technischen Details, das Design und die Funktionalität der Station, was von einer leidenschaftlichen Begeisterung für Retro-Gaming zeugt. Allem in allem verbindet sich in dieser Episode der Eindruck, dass „Dirty Minutes Left“ nicht nur eine Diskussion über Getränke und Spiele ist, sondern auch Anekdoten über das Leben, Umzüge und persönliche Projekte abdeckt, die die Zuhörer in ihren Bann ziehen.
In dieser Episode von Vektor James Cameron, der mittlerweile 13. Folge über Ibis und die 51. insgesamt, nehmen wir uns die Zeit, einige tiefgreifende und fesselnde Themen aus dem Film zu analysieren. Wir sind zu dritt: Arne 'Codenaga' Ruddat, Bastian 'Schlingel' Wölfle und Alexander 'Hoaxmaster' Waschkau. Direkt zu Beginn werfen wir einen Blick auf die internetvollen Stunden, die wir gemeinsam verbracht haben, und die unzähligen Themen, die wir im Laufe der Zeit abgedeckt haben. Es dreht sich viel um die psychologischen Aspekte der Charaktere und deren Interaktionen im Film. Wir greifen spezifische Szenen auf, in denen Figuren wie der Soldat Koffi und andere Hauptpersonen in kritische, teils paranoide Zustände geraten. Der Film gibt uns nicht nur Einblicke in die Beziehung zwischen den Charakteren, sondern reflektiert auch, wie Druck und Angst sie verändern. Koffis Besessenheit und seine Auseinandersetzung mit möglichen Bedrohungen, die er aus seiner militärischen Perspektive interpretiert, bringen ihn an den Rand des Wahnsinns. Wir diskutieren die Motive hinter seinen Handlungen und das psychologische Profil, welches von Angst, Verfolgungswahn und der inneren Zerrissenheit geprägt ist. Im Verlauf unserer Analyse besprechen wir zahlreiche technische und akustische Feinheiten im Film, die zur Atmosphäre beitragen. Die Verwendung von Hall und die Bedeutung der Geräuschkulisse, wie das Kettenklirren, werden hervorgerufen, um die Bedrohung und Unsicherheit zu verdeutlichen. Diese technischen Aspekte helfen nicht nur dem Zuschauer, sich in die Szenerie einzufühlen, sondern verstärken auch die emotionale Wirkung der gezeigten Situationen. Ein zentrales Thema der Episode ist die Dynamik zwischen den einzelnen Charakteren und wie sie auf Druck reagieren. Während sich Koffi zunehmend isoliert und autoritär benimmt, versuchen die anderen, ihre Stimmen zu erheben und sinnvolle Entscheidungen zu treffen, was zu intensiven Konflikten führt. Die Gespräche über Hierarchien innerhalb des Militärs und die Komplexität der Verantwortlichkeiten geben dem Publikum einen Einblick in die moralischen Dilemmata, mit denen die Charaktere konfrontiert sind. Wir stellen auch fest, dass der Film nicht nur unterhaltend ist, sondern auch philosophische Fragen aufwirft – etwa zur Menschlichkeit, der Natur des Krieges und den Konsequenzen von Entscheidungen unter extremem Stress. Insbesondere die emotionalen und psychologischen Auswirkungen der Charaktere aufeinander werden in dieser Episode eingehend thematisiert. Zum Abschluss der Folge konzentrieren wir uns auf die symbolische und metaphorische Tiefe des Films, während wir uns fragen, welche Botschaften und Einsichten die Zuschauer aus der Handlung mitnehmen können. Wir beenden die Episode mit der Vorfreude auf zukünftige Gespräche, planen jedoch auch, weitere interessante Themen, wie die physikalischen Aspekte des Tauchens in kaltem Wasser, in der nächsten Folge zu erforschen.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Mitschnitt DRITTER TEIL Vorlesung des Ethnologen und Anthropologen Fritz Kramer. 2005 gehalten an der HfbK in Hamburg. Die Vorlesung hieß: Figuren des Bösen. Kunst, Kult, Glamour Diese Mitschnitte wurden vor 20 Jahren von Silke Silkeborg mit einem Kasettenrekorder gemacht. Die Qualität der Aufnahme ist bescheiden, Menschen die Kasettenrecorder kennen, wissen außerdem, dass sich einige hektische Sekunden ergeben beim umdrehen oder auswechseln des Bands – diese Teile des Vortrags fehlen darum. Im Verlauf der ersten halben Stunde zieht, grollend und einmal vernehmbar donnernd ein Gewitter auf, sehr passend zum Thema der Erscheinungsformen Gottes und aller seiner Engel und Teufel. Es geht um Zwischenwesen, Hexen, Hexer, das Häßliche, Definitionen des Guten und Bösen, sowie das subversiv Böse. Die Zwischenfragen der Studierenden sind nicht zu verstehen, die Antworten sind in dieser Aufzeichnung aber zum Teil erhalten, so dass der Vortrag vereinzelt zu springen scheint, was aber lediglich an der Beantwortung der Zwischenfragen liegt. Musik: Sven Lütgen „Marbles“ Literatur von Michail Bulgakov, »Der Meister und Margarita« (daraus das fabelhafte Kapitel mit der Flugsalbe)
In dieser Episode widme ich mich der Rezension des Buches "Einer muss doch anfangen" von Werner Milstein, das das Leben der berühmten Widerstandskämpferin Sophie Scholl beleuchtet. Am 9. Mai 2021, anlässlich ihres 100. Geburtstags, wird in diesem Werk auf eindrucksvolle Weise die Biografie einer der symbolträchtigsten Figuren im Kampf gegen das Hitlerregime betrachtet. Milstein nimmt den Leser mit auf eine Reise durch Sophies Leben und hinterfragt, inwiefern ihr Werdegang auch heutigen Jugendlichen Orientierung und Sinn stiften kann. Die Erzählung beginnt mit einem Einblick in Sophies aufregende Kindheit, in der sie in einem von kritischen Gedanken und Kunst geprägten Umfeld aufwächst. Ihre Familie hat eine Vorliebe für 'entartete Literatur', was sich als bedeutend für ihre spätere Entwicklung herausstellt. Sophie und ihre Geschwister wuchsen in einem Haus auf, das Werte wie Toleranz, Gerechtigkeit und Empathie verleugnete und beeinflusste sie nachhaltig. Dabei war Sophie Scholl eine leidenschaftliche Jugendliche, die auch die Bündische Jugend wie die HJ erlebte, jedoch bald begann, das Regime und dessen Ungerechtigkeiten zu hinterfragen. Im Verlauf des Podcasts werde ich tiefer in ihre Beziehungen eintauchen, insbesondere die innige, aber oft umstrittene Liebe zu Fritz Hartnagel, die eine zentrale Rolle in ihrem Leben spielt. Sophies Glaube an Gott sowie an die Freiheit prägten ihren Widerstand gegen das Unrecht, was sich in ihren Freundschaften und ihrer allgemeinen Neugier für Kunst, Literatur und Musik widerspiegelt. Diese Facetten ihres Charakters, ihre leider oft ungehobene Veranlagung zur Kunst, werden durch Zeichnungen, die im Buch abgedruckt sind, veranschaulicht und zeigen, wie vielschichtig Sophie Scholl tatsächlich war. Besonders bewegend sind die persönlichen Reflexionen, die ich beim Lesen des Buches hatte. Mir wurde schmerzlich bewusst, wie wichtig es ist, auch heute den Widerstand gegen Extremismus und Unterdrückung aufrechtzuerhalten. Dies regte mich an, über den Zustand der Demokratie in unserer Zeit nachzudenken und wie wichtig es ist, Kritikpunkte zu hinterfragen und Grundrechte zu verteidigen. Das Buch wird zu einer emotionalen Achterbahnfahrt und lässt mich oft nachdenklich zurück. Ich schließe die Episode mit der festen Überzeugung, dass die Geschichten von Menschen wie Sophie Scholl nicht nur historisch relevant sind, sondern auch als Quelle der Inspiration für künftige Generationen dienen sollten. Ihr Erbe lehrt uns, dass wir für unsere Überzeugungen einstehen müssen, und dass wir immer für Gerechtigkeit und Freiheit kämpfen sollten. "Einer muss doch anfangen" von Werner Milstein kann als Grundlage dafür dienen, die Gedanken über Demokratie und das Aufbegehren gegen Unrecht zu beleben.
MS-Perspektive - der Multiple Sklerose Podcast mit Nele Handwerker
Die Folge wurde durch die freundliche Unterstützung der Novartis Pharma GmbH ermöglicht. MS-Biomarker im Verlauf können dabei helfen, Krankheitsaktivität sichtbar zu machen – auch dann, wenn die Multiple Sklerose nach außen ruhig wirkt und keine Schübe auftreten. Denn Schübe sind oft nur die Spitze des Eisbergs. In dieser Folge von spreche ich mit Prof. Dr. Katja Akgün, Neurologin und MS-Expertin, darüber, welche Biomarker heute zur Verlaufskontrolle eingesetzt werden und warum regelmäßige, standardisierte Messungen so wichtig sind. Wir schauen gemeinsam darauf, wie Ärzt:innen und Patient:innen auch schleichende Veränderungen frühzeitig erkennen können – im MRT, im Blut, im Alltag und mithilfe moderner Untersuchungsmethoden. Im Gespräch geht es unter anderem um: warum Biomarker bei MS so wichtig sind, auch ohne spürbare Symptome welche Rolle das MRT bei der Verlaufskontrolle spielt wie sich ein echter Schub von vorübergehenden Verschlechterungen unterscheiden lässt welche Bedeutung Blutmarker wie sNfL und GFAP haben was der Liquor bei der Diagnose leistet – und warum Blutmarker für den Verlauf praktischer sind wie OCT, kognitive Tests und digitale Daten Hinweise auf schleichende Veränderungen geben warum Patient-Reported Outcomes und das eigene Erleben eine zentrale Rolle spielen
Heidiho Welt, das Team Benjandro Geilberg präsentiert heute die große Konzeptfolge: Matt Damon und Ben Affleck nehmen gerade in Interviews kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht die Einmischungspolitik von Netflix zu offenbaren, welche Filmemachern vorschreibt, wie Filme zu sein haben. Dabei fragen wir uns: Warum zünden viele Filme nicht mehr so richtig? Muss es denn sein, dass Filme heutzutage dem Zuschauern so wenig zutrauen? Im Verlauf der Folge treten wir den Gegenbeweis an und präsentieren starke Werke, die fordern und zum Nachdenken anregen, ohne alles zu erklären oder vorzukauen. Bleibt spoilerfrei!
Turtlezone Tiny Talks - 20 Minuten Zeitgeist-Debatten mit Gebert und Schwartz
In dieser Episode von Turtlezone Tiny Talks beschäftigen wir uns mit einem faszinierenden und oft missverstandenen Tier: der Taube. Michael Gebert und Oliver Schwartz tauchen tief in die Welt dieser intelligenten Vögel ein und suchen nach Antworten auf die Frage, warum Tauben oft ein so schlechtes Image haben. Im Gespräch stellen sie die scharfen Kontraste zwischen dem kulturellen Erbe und der heutigen Wahrnehmung der Taube heraus. Der eindrückliche Kontrast zwischen ihrer noblen Symbolik in der Antike und der modernen Abneigung zeigt sich besonders deutlich in den vielen Vorurteilen, die über diese Tiere existieren. Im Verlauf des Podcasts enthüllen Gebert und Schwartz, dass Tauben über erstaunliche Fähigkeiten verfügen, wie die Gesichtserkennung von Menschen und die Unterscheidung von Kunststilen. Sie besitzen ein naturgegebenes GPS, das es ihnen ermöglicht, sich über weite Strecken zu orientieren. Ihre tiefen sozialen Bindungen, die lange Paarbeziehungen und ein vielfältiges Sozialverhalten sind ebenfalls spannende Themen, die die entzückende Seite der Taube herausstellen. Ein zentrales Thema der Debatte sind die Missverständnisse rund um die Taube, insbesondere die Ansichten von Kommunen, die häufig mit harten Verboten gegen diese Vögel reagieren. Die Sprecher schlagen vor, dass ein anderer, respektvollerer Umgang mit Tauben möglich ist – etwa durch kontrollierte Taubenschläge, die es den Stadtbewohnern ermöglichen könnten, den Tieren ein gesundes Leben zu ermöglichen und gleichzeitig ihre Populationen zu regulieren. Die Episode 189 der Turtlezone Tiny Talks ist eine wirkungsvolle Erinnerung daran, dass es manchmal notwendig ist, unsere Perspektiven zu ändern, um die wundersamen Aspekte des Lebens um uns herum zu entdecken. Als Bonus gibt es den Song "Feathers of the City".
Prof. Dr. Frank Trentmann ist ein deutscher Historiker und Professor für Geschichte am Birkbeck College der Universität London. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Geschichte des Konsums sowie verwandten Feldern der Wirtschafts-, Sozial- und Kulturgeschichte. Er studierte Medizin und Geschichte an der Universität Hamburg, erwarb einen Bachelor an der London School of Economics und Master- sowie Ph.D.-Grade an der Harvard University, wo er auch promovierte. Im Verlauf seiner akademischen Laufbahn lehrte er unter anderem an der Princeton University und der Universität Bielefeld und war Fernand-Braudel-Senior Fellow am Europäischen Hochschulinstitut. Für seine wissenschaftliche Arbeit erhielt er mehrere Auszeichnungen, darunter den Humboldt-Forschungspreis der Alexander-von-Humboldt-Stiftung sowie den Bochumer Historikerpreis.
In dieser Episode unterhalte ich mich mit Kidzpod über das komplexe und oft missverstandene Thema der frühkindlichen Traumatisierung. Wir beginnen mit der Definition und den Missverständnissen, die häufig im Zusammenhang mit diesem Thema auftreten. Während viele Menschen frühkindliches Trauma nur mit physischer oder sexueller Gewalt in Verbindung bringen, betonen wir die immense Bedeutung emotionaler Gewalt, die in der Gesellschaft oft ignoriert wird. Wir sind uns einig, dass der Kern frühkindlicher Traumatisierung auf der Entwicklung des Kindes basiert, sowohl auf psychologischer als auch auf emotionaler Ebene. Wir diskutieren die verschiedenen Phasen der Kindesentwicklung und wie lebensbedrohliche Situationen das kindliche Erleben prägen. Während eines Kindes, das weder verbal kommunizieren noch sich seiner Bedürfnisse bewusst ist, können traumatische Erlebnisse tiefgreifende und anhaltende Auswirkungen auf die Entwicklung haben. Unsere Diskussion beleuchtet, dass traumatische Erlebnisse in der frühen Kindheit oft weniger als Bilder, sondern eher als Emotionen gespeichert werden. Diese Emotionen können bei zukünftigen Begegnungen mit ähnlichen Situationen wieder hochkommen, was zu langanhaltenden psychischen Problemen führen kann. Dabei wird klar, dass die primären Bedürfnisse eines Babys – Nahrung, Nähe und Liebe – von zentraler Bedeutung sind. Wir erklären, wie eine mangelnde Reaktion auf die Signale des Kindes zu einer fehlenden Bedürfniswahrnehmung führen und die Interaktion zwischen Mutter und Kind nachhaltig stören kann. Die Qualität dieser frühen Beziehungen beeinflusst nicht nur die emotionale Sicherheit des Kindes, sondern auch seine Fähigkeit zur Kommunikation und Empathie. Im Verlauf des Gesprächs thematisieren wir die Rolle von Bindung und wie deren Störungen sowohl das Verhalten des Kindes als auch seine Entwicklung in anderen Bereichen wie Sprache und soziale Interaktionen beeinflussen. Es wird deutlich, dass Kinder, die in einer dysfunktionalen Umgebung aufwachsen, Schwierigkeiten haben, stabile Bindungen zu entwickeln und sich selbst und die Bedürfnisse anderer zu erkennen. Wir diskutieren, wie sich diese Probleme später im Leben äußern können, sowohl in der sozialen Interaktion als auch in der Selbstwahrnehmung. Der Begriff "Hospitalismus" wird ebenfalls aufgeworfen, wobei wir hinterfragen, ob dieser Begriff ausreichend ist, um die Komplexität frühkindlicher Traumata zu erfassen. Wir argumentieren, dass rückkehrende Verhaltensmuster, die durch emotionale Mangelversorgung entstehen, schwerwiegende Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes haben und nicht einfach als gesunde Reaktionen abgetan werden können. Abschließend blicken wir in die Zukunft und überlegen, welche pädagogischen Maßnahmen ergriffen werden können, um betroffenen Kindern zu helfen. Wir betonen die Notwendigkeit, die Umstände frühkindlicher Traumatisierung und deren Einfluss auf die Entwicklung zu erkennen und zu adressieren. Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass ein vertieftes Verständnis dieser Themen unerlässlich ist, um die Herausforderungen bei der Unterstützung betroffener Kinder angehen zu können.
In dieser Episode des Podcasts widmen wir uns dem Thema Gaming-Drinks und dem nostalgischen Spiel "Ski or Die". Ich bespreche zusammen mit Holger das Getränk Level-Loop mit dem besonderen geschmacklichen Kick von Kaktus-Eis, das wir während der Aufnahme genießen. Wir analysieren, was an diesem Drink fehlt, und entdecken Gemeinsamkeiten zu berühmten Eisdesserts aus unserer Kindheit. Im Verlauf der Episode tauchen wir in die Welt des Spieleklassikers "Ski or Die" ein, insbesondere in die Disziplin "Alpines Ski". Wir beschreiben die Mechanik des Spiels, in dem die Spieler von unten nach oben auf dem Bildschirm Ski fahren, während sie Hindernissen wie Müllhaufen, Bäumen und anderen Skifahrern ausweichen müssen. Die Herausforderungen des Spiels werden besprochen, einschließlich der frustrierenden Hitboxen und der Notwendigkeit, bestimmte Punkte zu sammeln, während man versucht, die Zeit einzuhalten. Holger teilt seine persönlichen Erinnerungen an das Spiel und zieht Vergleiche zu seinen früheren Skifahrungserlebnissen, während ich meine eigenen frustrierenden Versuche beschreibe, das Spiel perfekt zu meistern. Wir reflektieren, welche Spiele unser Skifahrerlebnis am besten verkörpert haben und welche Wünsche wir für zukünftige Wintersportspiele haben. Im weiteren Verlauf der Episode wechselte das Gespräch auf persönlichere Themen, wobei ich von einer Hochzeit berichte, auf der ich als Zeuge aufgetreten bin. Hierbei betone ich die Herausforderung, eine Rede ohne Unterstützung durch KI zu schreiben. Holger erzählt von seinen aktuellen gesundheitlichen Herausforderungen und dem Umgang mit Covid in der Familie. Wir diskutieren außerdem über unsere Erfahrungen mit Fitnessstudios und die Motivation, aktiv zu bleiben, sowie über spezielle Angebote, die für Arbeitnehmer verfügbar sind. Holger bringt auch das Thema digitale Dienste und Datenschutz ins Spiel, insbesondere in Bezug auf iCloud und die Notwendigkeit, alternative Synchronisationslösungen zu erforschen. Schließlich teilen wir unsere Gedanken zu aktuellen Filmen und der Entstehung kultureller Werke, wobei ich eine kritische Bewertung des Films "Amadeus" abgebe und das Potenzial realistischerer Erzählungen betone. Wir beenden die Episode mit einem Ausblick auf kommende Spiele und Themen, die uns interessieren werden, und einer Einladung an unsere Zuhörer, sich an der Diskussion zu beteiligen.
Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Dieser Beitrag beschäftigt sich vornehmlich mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Regierungsarbeit.„Die 100“In der ARD-Sendung am 8. Dezember 2025 „Die 100 – was Deutschland bewegt“ wurde von Moderator Ingo Zamperoni die Frage gestellt: „Werden wir gut regiert?“ Zu Beginn dieser Live-Debattenshow gaben 76 von 100 Teilnehmern aus dem Volk an, sie fühlten sich nicht gut regiert. Nur etwa 15 Prozent bejahten die Frage. Im Verlauf der Sendung änderten nur 2 Personen ihre Meinung. Am Ende blieben 74 Personen bei „Nein“ und weiterhin deutlich weniger bei „Ja“. Auch im Publikum zeigte sich eine überwiegende Skepsis gegenüber der Regierungsleistung.Gemessen wurde das Ergebnis einerseits durch einen kleinen Computer, den jeder Teilnehmer mit sich führte, und sichtbar für die Zuschauer durch das Verweilen der Teilnehmer in dem jeweils dafür vorgesehenen Antwortfeld.Die Inszenierung erinnerte sehr an die ZDF-Kindersendung „1, 2 oder 3“, bei der die Kinder vor drei großen Antwortfeldern (1, 2 oder 3) stehen, und auf eine Frage auf das Feld laufen, das ihrer Meinung nach die richtige Antwort markiert.Den Kommentar spare ich mir ausnahmsweise. Die Journalistin Anna Planken übernahm in der Sendung die Rolle, Argumente für eine positive Sichtweise der Regierungsarbeit zu präsentieren. Planken wurde während der Sendung als Optimistin der Regierungspolitik wahrgenommen und setzte Akzente, um das Publikum von positiven Seiten der Regierungsarbeit zu überzeugen.Zu ihren Argumentationspunkten gehörten unter anderem eine positive wirtschaftliche Einschätzung mit der Betonung, dass Deutschland eine starke Wirtschaft, und immer noch die drittgrößte Volkswirtschaft sei.So kann man es natürlich sehen, die Realität ist jedoch, dass Deutschland schon seit drei Jahren kein Wirtschaftswachstum zu verzeichnen hat und die Zukunftsaussichten äußerst mäßig sind. Die Frage ist demnach, wie lange Deutschland noch die Nummer 3 in der Welt bleiben wird bei einer derart dilettantischen Führung im eigenen Land und in Europa.Weiterhin stellte Planken Deutschlands Innovationskraft anhand des Biotechnologie-Unternehmen BioNTech heraus, und zeigte ein Foto seiner Gründer, Prof. Dr. Uğur Şahin und Prof. Dr. Özlem Türeci, die mit der Entwicklung eines mRNA-Impfstoffs die Welt mit ihrer unausgegorenen Mixtur „beglückten“. Das Unternehmen BioNTech – das zahlreiche Patente hält und zu den führenden Unternehmen seiner Branche gehört – in der Sendung als Beleg für die Leistungsfähigkeit deutscher Forschung und damit indirekt für positive Politikwirkung anzuführen, schlägt dem Fass den Boden aus. Den diesen beiden Personen 2025 verliehenen Deutschen Nationalpreis für ihren Beitrag zur Medizin und Forschung in Deutschland sollte man ihnen ebenso wie ihre verdienten Milliarden wieder entziehen, da ihre Mixtur wesentlich mehr Menschen geschädigt denn gerettet hat. So läuft das mit den Preisverleihungen: die größten Verfehlungen werden vom mafiös strukturierten System geehrt, um den Anschein von Redlichkeit aufrechtzuerhalten, siehe Ursula von der Leyen, Christian Drosten, Albert Bourla, Alena Buyx und Konsorten. Was für ein Affentheater! ...https://apolut.net/sein-und-schein-der-wirtschaftsbelebung-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge bleibt die Problematik mit dem Röntgenbild-Post weiter heiss. Dabei kommt ziemlich schnell raus, dass Zahnärzte Alphatiere sind. Im Verlauf geht es aber auch um Zuweiserstrukturen, Patienten allgemein und Dentamin auf der Medica.Es geht aber auch um Handschlaggeschäfte, Loyalität und die tatsache, dass Christian seine Freizeit gerne im Prada-Store auf der Kö verbringt und dass Louis Vuitton für ihn nur Massenware ist... Neugierig geworden? Dann hört rein in #ersthosedannsockenWenn du diesen Podcast unterstützen möchtest, dann erzähle deinen Freunden, Kolleginnen und Kollegen von ihm und bewerte ihn beim Podcastdienstleister deiner Wahl! Ihr findet unseren Sponsoren unter: DZR Ihr findet uns online unter:Doc.Blattner: Instagram ThreadsDoc.Tandon: Instagram Threads Youtube WebsiteChristian Both: Instagram ThreadsMarius: InstagramFundamental: Instagram Threads YouTube Website
In dieser Episode des Podcasts "Schmerzcode" richten sich Jan-Peer und Marco auf das Thema Herpes Zoster, auch bekannt als Gürtelrose. Sie beleuchten, wie weit verbreitet dieses Krankheitsbild ist, und teilen wichtige Informationen zur Häufigkeit und den Risikofaktoren. Die beiden hosts erklären, dass jeder Dritte über 50 Jahre im Laufe seines Lebens an Herpes Zoster erkrankt und dass die Krankheit oft mit unangenehmen Symptomen wie schmerzhafter Hautreaktion und neurologischen Komplikationen verbunden ist. Jan-Peer und Marco reflektieren über die klinischen Aspekte der Erkrankung, einschließlich der typischen Symptome und der Herausforderungen bei der Diagnose. Sie betonen, dass die Erkrankung häufig fehldiagnostiziert wird, insbesondere in der Prodomalphase, bevor der Hautausschlag auftritt. Die beiden diskutieren die Bedeutung einer schnellen und effektiven antiviralen Therapie, die innerhalb von 72 Stunden nach Symptombeginn beginnen sollte, um die Schwere und Dauer der Erkrankung zu minimieren. Im Verlauf der Episode haben die Hosts einen einfühlsamen Austausch über die Erfahrungen eines Gastes, Andreas, der die Folgen von Herpes Zoster und die damit verbundenen chronischen Schmerzen durchlebte. Andreas teilt seine persönlichen Herausforderungen, einschließlich der Emotionen und physischen Symptome, die ihn während seiner Krankheitsgeschichte belasteten, und beschreibt den langen Weg, die richtige Behandlung und Therapien zu finden, um seine Beschwerden zu lindern. Zusätzlich gehen Jan-Peer und Marco auf bewährte Therapieansätze ein. Sie sprechen über verschiedene Medikamente, die im Rahmen der Schmerztherapie eingesetzt werden und erläutern den Unterschied zwischen oralen und intravenösen Therapien. Des Weiteren wird die Rolle der Prävention thematisiert, insbesondere die Bedeutung der Impfung, um das Risiko einer Zoster-Infektion und postherpetischen Neuralgie zu verringern. Diese Episode ist nicht nur informativ, sondern auch motivierend für diejenigen, die ähnliche Herausforderungen bewältigen müssen. Jan-Peer und Marco schließen mit dem Appell, sich aktiv über die Therapieoptionen zu informieren und im Zweifel frühzeitig ärztlichen Rat einzuholen, um die Behandlung zu optimieren und das Risiko von Langzeitschäden zu minimieren.
Alex und Max steigen mit ihren Düften des Tages ein, bevor sie in das zentrale Thema eintauchen: die ewige Debatte zwischen Original und Flanker. Sie besprechen, warum Flanker bei Designermarken oft reine Verkaufsinstrumente sind, während einzelne Reihen dennoch zeigen, wie viel Potenzial in Weiterentwicklungen steckt. Besonders die Dior-Homme-Linie gilt für beide als Paradebeispiel dafür, wie Flanker ein Original nicht nur ergänzen, sondern ikonisieren können. Gleichzeitig beleuchten sie kritische Fälle, in denen ein Flanker die DNA zu sehr entschärft oder die Qualität hinter dem Original zurückbleibt. Aventus Cologne von Creed steht exemplarisch für diese Diskussion: technisch solide, aber ohne die charakteristische Tiefe. Umgekehrt zeigt Acqua di Gio Profondo, wie ein Flanker ein vertrautes Thema modernisiert und emotional sogar stärker wirken kann. Im Verlauf wird deutlich, dass Flanker auch eine praktische Funktion erfüllen: Sie erleichtern Neueinsteigern den Zugang zu einer Marke und helfen Verkäufern in der Parfümerie, Kunden intuitiv zu beraten. Gleichzeitig sprechen Alex und Max über die Schattenseite – nämlich die Flut an Releases, die kaum Mehrwert liefert und Konsumenten eher verwirrt als begeistert. Auch Nischenmarken kommen zur Sprache. Einige liefern Flanker, die tatsächlich als „Next Step“ funktionieren, insbesondere bei Parfums de Marly. Andere veröffentlichen Varianten, die kaum Unterscheidbarkeit bieten und rein preisstrategische Produkte sind. Kurz thematisieren die beiden zudem Dupes, betonen aber klar, dass diese nicht in dieselbe Kategorie fallen wie klassische Flanker. Zum Abschluss ziehen Alex und Max ein Fazit: Gute Flanker gibt es – sogar sehr gute. Aber nur, wenn sie das Original respektieren, weiterdenken und nicht nur den Namen übernehmen. Ihre persönlichen Favoriten am Ende der Folge spiegeln genau diesen Anspruch wider. Hier findet ihr uns auf Parfumo: Alex: https://www.parfumo.de/Benutzer/Yoshi187 Max: https://www.parfumo.de/Benutzer/Parfumax DISCLAIMER: In unserem Podcast teilen wir nur unsere persönliche Meinung. Es handelt sich nicht um bezahlte Werbung. Manchmal stellen wir gesponserte Produkte vor und sagen das auch klar.
In dieser Episode unserer Star Trek Talkrunde haben wir uns in einer gemütlichen Runde im Wohnzimmer von Arne versammelt, um unsere Gedanken zur zweiten Staffel von „Strange New Worlds“ zu sammeln. Zusammen mit Arne und Frank diskutieren wir die spannenden Entwicklungen der Staffel und die damit verbundenen Charaktere, die uns sowohl vertraut als auch neu erscheinen. Wir beginnen mit einem Rückblick auf die verschiedenen Episoden, die uns fesselten, und ziehen ein Fazit über die positiven und weniger gelungenen Aspekte der Staffel. Ein zentrales Thema unserer Diskussion ist die Rolle der Charaktere und deren Entwicklung. Besonders Captain Christopher Pike steht im Fokus, dessen vielseitige Darstellung uns dazu anregt, über die Balance seiner humorvollen und emotionalen Facetten nachzudenken. Während wir seine Stärke als Teamplayer schätzen, bemerken wir auch Momente, in denen seine Führungsstärke fragwürdig erscheint. Diese komplexe Darstellung zeigt, dass die Schriftsteller bemüht sind, ihn zu einem relatable Charakter zu formen, der sowohl Stärke als auch Verwundbarkeit besitzt. Ebenso beleuchten wir die Entwicklung von Una, deren Gerichtsverhandlung einen bemerkenswerten Handlungsstrang darstellt. Ihr mutiger Einsatz für ihre Rechte und ihre Position in der Sternenflotte unterstreichen die Kraft der Charaktere im Star Trek-Universum. Für uns ist es ein ergreifendes Beispiel dafür, wie Geschichten nicht nur unterhalten, sondern auch tiefere Themen und gesellschaftliche Fragen ansprechen können. Ein weiterer Diskussionspunkt ist die Beziehung zwischen Spock und Nörsel, die in dieser Staffel intensiver und konfliktreicher gestaltet wird. Hierbei decken wir Themen wie Identitätskonflikte und den Umgang mit Emotionen auf, die die Charaktere auf ihrer Reise begleiten. Diese tiefgreifenden Themen sind ein typisches Merkmal von Star Trek und tragen zur emotionalen Tiefe der Erzählung bei. Das Augenmerk richten wir auch auf Erika Ortegas, die Pilotin der Enterprise, die oftmals im Hintergrund bleibt. Wir erkennen ihre Fähigkeiten an und diskutieren, wie wichtig es ist, dass auch sie in zukünftigen Episoden mehr Platz zum Strahlen bekommt. Diese Überlegungen führen uns zu der Frage, wie die Autoren die Charakterentwicklung insgesamt gestalten und welche Möglichkeiten sie nutzen können, um die Geschichte noch facettenreicher zu machen. Im Verlauf unserer Episode nehmen wir uns auch die Zeit, die Feinheiten der Episoden und den Handlungsaufbau zu betrachten. Wir analysieren die Einführung neuer Charaktere wie Dr. Joseph Mbenga und die Herausforderungen, die er als Kriegsveteran und Arzt meistern muss. Sein komplexer Charakter und seine Erfahrungen stellen für uns einen tiefen und bedeutungsvollen Teil der Story dar. Die Dynamik zwischen den Charakteren, insbesondere die Freundschaft zwischen Pike und Hunold oder die Spannungen zwischen Pike und Marie Batel, bieten uns reichlich Gesprächsstoff. Wir diskutieren, ob die erzählerischen Entscheidungen rund um Marie sinnvoll sind oder möglicherweise die Wahrnehmung der Figur trüben. Neben all diesen ernsten Themen bringen wir auch eine Prise Humor in die Diskussion, insbesondere durch die Crossover-Elemente, die „Star Trek: Lower Decks“ einführt. Die humorvolle Interaktion zwischen den Charakteren sorgt für mehrschichtige Reaktionen unter uns. Während einige den Spaß genießen, gibt es auch kritische Stimmen, die glauben, dass der Ton nicht immer zur ernsten Materie passt. Abschließend fassen wir unsere persönlichen Favoriten und Eindrücke zusammen, während wir auch den Ausblick auf die bevorstehende dritte Staffel wagen. Die verschiedenen Handlungsstränge und die Entwicklung der Charaktere lassen uns gespannt auf die nächsten intergalaktischen Abenteuer blicken. Die Diskussion hat einmal mehr verdeutlicht, dass „Strange New Worlds“ nicht nur ein klassisches Sci-Fi-Erlebnis bietet, sondern auch die tiefen menschlichen Emotionen und Konflikte thematisiert, die wir alle nachvollziehen können. Wir freuen uns darauf, zu sehen, wie sich diese Geschichten künftig entfalten werden.
In einem Permakulturgarten möchte man möglichst wenig aus dem Garten wegführen. Auch das Schnittgut von Gehölzen wird wiederverwendet, z.B. um ein Hügelbeet aufzubauen. Das Hügelbeet benötigt einen sonnigen Standort und wird in Nord-Süd-Richtung angelegt, damit das Gemüse allseitig besonnt wird. So geht man vor: · Im Verlauf des Herbstes Schnittgut (Äste, Zweige), Laub, grobe Komposterde bereitstellen. · Grundform des Hügelbeetes mit Pföstchen markieren: Breite 150 - max.180 Zentimeter, Länge variabel. · Erde 25 Zentimeter tief ausheben, Grasmutten und Erde separat deponieren. · Grobe Äste in der Mitte ca. 40 - 50 Zentimeter hoch zu einem Walm schichten, rundum ca. 50 Zentimeter frei lassen. · Grasmutten umgekehrt darauflegen, danach 25 Zentimeter nasses Laub schichten, dann 15 Zentimeter grobe Komposterde und zuletzt die Erde mit feinem Reifkompost darauf verteilen. Das Material beginnt zu verrotten und es entsteht im Frühling Wärme. Weitere Düngung ist nicht nötig. Im ersten Jahr ist das Hügelbeet ideal für Starkzehrer wie Zucchini, Kürbis, Kohl, Tomaten, Chilis etc. Im zweiten Jahr nochmals Kohlgewächse, gemischt mit Zucchini und mit Mittelzehreren wie Rande, Fenchel, Kohlrabi, Knobli, Erdbeeren. Im dritten Jahr Pastinaken, Mangold, Rüebli, Zwiebeln. Ab dem vierten Jahr Schwachzehrer wie Salate, Bohnen, Erbsen Kefen, Radiesli, Kresse anbauen. Das Hügelbeet hält 5 - 7 Jahre. Ab dem fünften Jahr allenfalls reife Komposterde darüber streuen.
In dieser Episode des Brettspiel-News Talk wird ein spannendes Gespräch zwischen dem Moderator Daniel und den beiden Brettspielautoren Lukas und Michael geführt. Die Aufnahme findet live am Stand des Spielezentrums Herne statt, wo die beiden Autoren ihre neuesten Entwicklungen präsentieren. Der Host erinnert sich daran, dass er vor zwei Jahren bereits mit Lukas und Michael gesprochen hat, als sie den Titel „Spiel des Jahres“ gewonnen hatten. Nun haben sie einen neuen großen Release angekündigt, und Daniel ist besonders neugierig auf die innovative Verbindung zwischen ihrem Spiel Boss Fighter QR und einer App. Lukas und Michael erklären, dass der Wunsch, ein Spiel mit einer zentralen App-Integration zu entwickeln, der Ausgangspunkt ihrer Arbeit war. Sie betonen, dass die App nicht nur eine Ergänzung darstellen sollte, sondern integral für das Spielerlebnis sein muss. Insbesondere bei Bossbattlern, die oft komplex sind, wollten sie eine Lösung finden, die besonders für Familien geeignet ist. Die Herausforderung besteht darin, dass viele Bossbattler in der Regel im Expertenbereich angesiedelt sind und eher weniger für Gelegenheitsspieler zugänglich sind. Die Integration der App soll den Spielern dabei helfen, das Gesamtspiel zu vereinfachen und gleichzeitig eine spannende Dynamik zu schaffen, in der die Angriffe der Spieler auf die Bosse auch unerwartete Reaktionen hervorrufen. Daniel hat von Mitgliedern seines Teams gehört, dass das neue Spiel bereits getestet wurde und sich die App als sehr hilfreich erwiesen hat, um Überraschungen zu integrieren und das Spiel dynamischer zu gestalten. Lukas und Michael gehen darauf ein, dass die App es den Spielern ermöglicht, unerwartete Aktionen des Bosses zu entdecken und die Kämpfe zu spannend und unvorhersehbar zu gestalten. Trotz der umfangreichen Programmierung, die mit der Anwendung verbunden ist, ist es für das Team von großer Bedeutung, dass das Spiel ein flüssiges und analoges Erlebnis bleibt. Sie sprechen auch über die Produktionsdetails, insbesondere über das Vertrauen von Pegasus Games in ihr Projekt. Laut Michael hat Pegasus Games eine beträchtliche Auflage produziert, was für ein Erstprojekt nicht alltäglich ist. Dies zeigt das Vertrauen des Verlags in die beiden Autoren und das Potenzial des Spiels. Die Entwicklung des Spiels war ein langwieriger Prozess, der bereits vor ihrem früheren Erfolg mit „Dorfromantik“ begonnen hatte. Sie erwähnen die enge Zusammenarbeit mit Florian Veith, einem Programmierer, sowie einem Künstler und Lektor bei Pegasus, um eine qualitativ hochwertige Spielerfahrung zu gewährleisten. Die Gespräche drehen sich dann um den komplexen Aspekt der Spielentwicklung, insbesondere die Herausforderungen der Integration eines digitalen Elements in ein Brettspiel. Das Programmierwerkzeug, das Florian entwickelt hat, ermöglicht es den Autoren, verschiedene Bosse mit einzigartigen Mechaniken zu kreieren. Sie betonen, dass die Herausforderung nicht nur darin besteht, neue Ideen zu entwickeln, sondern auch darin, sicherzustellen, dass diese Ideen gut umgesetzt werden. Dies hat dazu geführt, dass der Editor, mit dem die Bosse erstellt werden, sehr umfassend ist und spezielle Fähigkeiten und Funktionen bietet, die genau abgestimmt werden müssen. Eine weitere interessante Facette des Interviews ist die Artikulation der verschiedenen Schwierigkeitsgrade im Spiel. Michael erklärt, dass es vier Hauptschwierigkeitsstufen gibt: Familie, Familien Plus, Kenner und Experte. Je nach Entwicklungsfortschritt des Spiels und den Fähigkeiten der Spieler skalieren die Bosse in ihrer Komplexität. Sie diskutieren, wie schwierig es ist, die richtige Balance zu finden, insbesondere bei den Expertenbossen, die trotz der Herausforderung ein ansprechendes Spielerlebnis bieten sollen. Im Verlauf des Interviews wird auch das Thema Humor in das Design des Spiels eingebracht. Lukas und Michael betonen, dass sie versucht haben, nicht nur bekannte Archetypen in ihren Bossen zu verwenden, sondern auch frische und humorvolle Elemente zu integrieren, um das Gesamtspielerlebnis aufzulockern. Dies macht das Spiel für ein breiteres Publikum zugänglicher und sorgt dafür, dass es sowohl für Familien als auch für erfahrene Spieler unterhaltsam bleibt. Schließlich berichtet Michael von seinen Vorbereitungen für die Moderation eines Weltrekordversuchs im Brettspiel, bei dem über 1100 Personen an einer Partie „Catan“ teilnehmen werden. Dies zeigt, dass seine Leidenschaft nicht nur für das Brettspiel selbst, sondern auch für die gesamte Brettspiel-Community lebt. Der Dialog endet mit einem positiven Ausblick und dem Wunsch, dass die Zuhörer bei der nächsten Episode wieder einschalten.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.
In einem feierlichen Zeremoniell hat Philipp Wagner das Kommando der Militärmusik an Aldo Werlen übergeben. Mehr als 30 Jahre lang hat Philipp Wagner die Schweizer Militärmusik geprägt. Vor 13 Jahren wurde er zum Kommandanten des Kompetenzzentrums Militärmusik befördert. Im Verlauf seiner Karriere hat er sich nicht nur für die militärische, sondern auch für die zivile Blasmusikszene eingesetzt. Für sein Engagement wurde er im Frühling 2025 zum Ehrenmitglied des Schweizer Blasmusikverbands SBV ernannt. Nun geht er in den Ruhestand. Sein Nachfolge hat am Freitag Aldo Werlen angetreten. Der Walliser arbeitet seit 2000 als Berufsoffizier im Kompetenzzentrum Militärmusik. Mehrere Jahre hatte er die Leitung der Swiss Armed Forces Central Band.
Was, wenn jemand anders vielleicht besser weiss, wohin man gehört – beruflich, menschlich, im Leben überhaupt? In dieser Folge von Mit 40i cha mers mit de Tiger drehen Frank Renold und Duri Bonin den Spiess um: Statt über sich selbst zu sprechen, stellen sie sich gegenseitig die Frage: „Wo siehst du mich?“ Frank überlegt, in welchen Welten Duri ausserhalb der Anwaltskanzlei aufblühen könnte: Vom persönlichen Einrichter über Abenteuerreisen bis hin zu neuen Wegen, mit Menschen zu arbeiten. Duri entwirft ein Gegenbild, denkt über Coaching, Orte der Begegnung und die Sehnsucht nach Gemeinschaft nach. Im Verlauf des Gesprächs geht es um: - Erwartungen, Selbst- sowie Fremdbilder und wie sie unser Denken begrenzen. - Arbeit, die Sinn macht: Zwischen Menschen, Orten und Geschichten. - Die Faszination von The Game (Michael Douglas) und warum Überraschung und Risiko zum Leben gehören. - Träume vom eigenen Ort: Metzgerei, Beiz, Atelier oder einfach ein Raum, in dem Begegnung passiert. - Gemeinschaft als Lebensform und was passiert, wenn Erwartungen wegfallen. - Warum physische Orte und Alltagsrituale Halt geben, selbst in einer digitalen Welt. Das Gespräch wird leise, humorvoll, manchmal nachdenklich und zeigt, wie zwei Freunde über Möglichkeiten sprechen, ohne sie sofort in Pläne zu verwandeln. Eine Folge über Selbstbild, Freundschaft, Raum sowie Sinn – und darüber, wie es sich anfühlt, gesehen zu werden. [Frank Renold](https://www.liip.ch/de/team/frank-renold) und [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) diskutieren in ihrem monatlichen Podcast aktuelle Fragen aus Beruf, Familie und Gesellschaft. Frank, Scrum Master bei Liip, und Duri, Strafverteidiger, Autor und Podcaster, teilen ihre Einsichten, Zweifel und Erfahrungen – mit Witz, Tiefe und Freundschaft. Links zu diesem Podcast: - Das Buch zum Podcast: [In schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung, Strafverteidigung & Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/produkt/in-schwierigem-gelaende/) - [Frank Renold](https://ohnenamen.ch/#header) - Anwaltskanzlei von [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Anlässlich ihres Jubiläums hat die Brass Band aus dem Kanton Appenzell Ausserrhoden einen Porträtfilm über sich drehen lassen. «Wir haben lange überlegt, was wir zum Jubiläum Besonderes machen könnten», sagt der Präsident der MGBB Rehetobel, Fredi von Siebenthal, im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Plötzlich sei die Idee eines Films aufgekommen. Für die Umsetzung wurde der Rehetobler Film- und Videoproduzent Andreas Baumberger engagiert. Im Verlauf der Dreharbeiten lernte Andreas Baumberger die MGBB Rehetobel näher kennen. «Der Zusammenhalt im Verein hat mich sehr beeindruckt», beschreibt er seine Eindrücke. Diesen Zusammenhalt will er auch in seinem Film sichtbar machen: «Ich hoffe, dass der Film dem Verein gerecht wird und den Mitgliedern gefällt.» Im Rahmen des Jubiläums-Abends am 8. November wird der Film erstmals öffentlich gezeigt. Die Mitglieder des Vereins werden ihn bereits nach der Hauptprobe sehen, wie Alfred von Siebenthal berichtet: «Wir sind alle vorfreudig gespannt!» Nach dem 8. November soll der Film auch auf der Internetseite der MGBB Rehetobel verfügbar sein.
In dieser Episode des Kassenzone.de Podcasts diskutiere ich mit Pip Klöckner, der kürzlich eine bemerkenswerte Keynote auf der Spryker-Konferenz gehalten hat. Wir beleuchten mehrere seiner Thesen, einige davon bereits für die kommenden Jahre entwickelt, und führen einen spannenden Austausch über aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen und Trends. Der Podcast beginnt mit einem Rückblick auf den Handelskrieg zwischen China und den USA, ein Thema, das wir vor einigen Wochen bereits behandelt haben. Wir reflektieren über die Entwicklungen seitdem und diskutieren, inwieweit die USA in dieser Auseinandersetzung die Oberhand gewinnen könnten und ob es für Europa an der Zeit ist, eine unabhängige Position zu China einzunehmen. Pip äußert, dass ein radikales Umschwenken nicht die beste Strategie sei, während ich der Meinung bin, dass eine Öffnung nach Osten durchaus sinnvoll wäre. Im Verlauf des Gesprächs gehen wir auch auf die Situation der Kapitalmärkte ein. Ich teile meine Eindrücke, dass viele Unternehmen derzeit in einer wirtschaftlich herausfordernden Lage sind und betone, dass die große Marktkorrektur oder ein Crash zwar möglich, aber nicht zwingend bevorsteht. Pip gibt mir Recht, stellt jedoch gleichzeitig klar, dass die wirtschaftliche Unsicherheit nicht zu unterschätzen sei. Zudem erörtern wir die Bedeutung von Investitionen in KI und die damit verbundenen Herausforderungen, während ich sage, dass diese Investitionen möglicherweise nicht den gewünschten Return bringen werden. Ein weiteres Thema ist die Vorherrschaft der großen US-Tech-Giganten und deren Auswirkungen auf den europäischen Markt. Wir reflektieren die steuerlichen Herausforderungen, die der europäische Raum im Umgang mit amerikanischen Konzernen hat, und diskutieren die Möglichkeit, dass ein starkes europäisches Pendant erforderlich ist, um die Wertschöpfung in Europa zu erhöhen. Pip stellt mögliche Strategien vor, um sich durch bessere Verhandlungspositionen gegenüber amerikanischen Plattformen zu behaupten. Wir sprechen auch über die Fortschritte in der KI-Technologie und deren wirtschaftlichen Nutzen. Ich äußere meine Bedenken bezüglich der Nachhaltigkeit dieser Investitionen in R&D, während Pip der Meinung ist, dass ein Großteil der aktuellen AI-Lösungen, insbesondere die Inferenz, wirtschaftlich tragfähig ist. Es wird deutlich, dass es eine klare Trennung zwischen den Kosten für Forschung und den tatsächlich umsetzbaren Geschäftsfeldern gibt. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
100 Jahre Schweizer Hörspiel! Mit einem Stück, das Zeitgeschichte erlebbar macht wie kein zweites. 1968 machen die sogenannten Globus-Krawalle Schlagzeilen in der Schweiz. Damals eskalieren in Zürich die Proteste. Der Gewaltausbruch ist für die Schweiz ein Schock. Die Staatsmacht greift durch. In seinem ersten Original-Hörspiel für das Schweizer Radio – seinem einzigen im Dialekt – schilderte Walter Matthias Diggelmann 1970 nicht nur einen brisanten Fall von Jugendgewalt, sondern griff mitten ins aktuelle gesellschaftliche Geschehen ein. Er brachte in Form eines Prozesses den Konflikt zwischen dem konservativen Establishment und der revoltierenden Jugend von 1968 auf die Hörbühne. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Freitag, 26.09.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Ein 19-jähriger KV-Stift steht vor Gericht, da er mit brutaler Gewalt einen Polizisten niedergeknüppelt hat. Der Täter handelte in einem Akt von Selbstjustiz, da er selber während der Strassenschlachten vor dem Globus-Provisorium von der Polizei drangsaliert worden war. Im Verlauf der turbulenten Verhandlung kommen der Täter und seine Eltern, ein Komplize, das Opfer und ein Anwalt zu Wort. Dabei zeigt sich der unauflösbare Widerspruch zwischen staatlicher Rechtspflege und individuellem Rechtsempfinden; vor allem aber wird der damalige Generationenkonflikt fassbar, der in einer Unerbittlichkeit ausgetragen wurde, die heute kaum mehr vorstellbar erscheint. ____________________ Mit: Inigo Gallo (Gerichtspräsident), Paul Lohr (Ueli Schwertfeger), Heidi Diggelmann (Mutter Schwertfeger), Paul Bühlmann (Vater Schwertfeger), Thomas Hostettler (Willi Knecht), Ernst Stiefel (Albert Wiederkehr), Georg Weiss (Bezirksanwalt), Robert Bichler (Verteidiger), Erich Muggli (Gerichtsschreiber) ____________________ Regie: Andreas Fischer ____________________ Produktion: SRF 1970 ____________________ Dauer: 50'
Es sind nicht weniger, als die großen Fragen der Menschheit: Was ist der Sinn des Lebens? Wo ist der Deinhardt? Und: Wer ist Thomas? In einer minutiösen Recherche gehen die drei Podcaster, ganz ohne Hilfe eines Reporter-Netzwerks oder Journalisten der „ZEIT“ auf Spuren Suche. Was sie entdecken ist menschliches Versagen in bisher ungeahntem Ausmaß. Es entsteht ein erschütternder Bericht, der zeigt wie skrupellos die Haupttäterin Barbara S. handelte und wie folgenschwer die Verletzungen ihres Opfers sind. (Im Verlauf dieses Textes haben wir uns entschieden, um die Identität des Opfers zu schützen und weiteren Schaden von ihm abzuwenden keine Klarnamen zu nennen und ausschließlich das Synonym „Bub“ zu nutzen). Tatort ist die Verleihung des deutschen Fernsehpreises in Köln. Ein Abend der zunächst für 1 Bub schön und freudvoll begann, um dann seine dramatische Wende zu nehmen. Unter den wachen Augen ganz Promi-Deutschlands und Evelyn Burdecki passiert der Skandal des Jahres! Hören Sie jetzt die neuste Ausgabe des Promi Crime Podcasts: „Baywatch Berlin“ mit der Antwort auf die Frage aller Fragen: Wo ist Klaas Handy und „Wer ist Thomas?“ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin
Ein Undercover-Ermittler in der Welt der Anarchisten "Der Mann, der Donnerstag war" ist ein 1908 erschienener Roman des englischen Schriftstellers Gilbert Keith Chesterton und gilt als burlesker Spionagethriller mit philosophisch-theologischen Untertönen. Die Handlung folgt dem Dichter Gabriel Syme, der von der Londoner Polizei als Undercover-Agent in einen anarchistischen Geheimbund eingeschleust wird. Die Mitglieder dieser Gruppe tragen Decknamen nach Wochentagen, wobei Syme den Titel "Donnerstag" erhält. Die anarchistische Organisation plant Anschläge, um durch "Propaganda der Tat" die Gesellschaft zu erschüttern. Im Verlauf der Handlung entpuppt sich jedoch, dass alle Mitglieder bis auf den mysteriösen Anführer "Sonntag" Undercover-Polizisten sind. Diese absurde Wendung führt zu surrealen Konfrontationen, in denen Chesterton Fragen nach Chaos, Ordnung und göttlicher Vorsehung erkundet. Der Roman verbindet Kriminalplot mit existentialistischer Allegorie – Sonntag wird als personifizierte Urkraft dargestellt, die sich menschlicher Kontrolle entzieht. Chestertons Werk wird oft als frühes Beispiel des metaphysischen Kriminalromans interpretiert, das satirisch Gesellschaftskritik mit theologischen Spekulationen verknüpft. Die grotesken Szenen und paradoxen Charaktere reflektieren Chestertons katholische Weltanschauung, die später in seinen Father-Brown-Geschichten weiterentwickelt wurde. Autor: Gilbert Keith Chesterton Vorlage: Der Mann, der Donnerstag war (Roman, englisch) Besetzung: René Deltgen (Gabriel Syme), Rudolf Therkatz (Gregory), Peter Esser (Präsident/Sonntag), Kaspar Brüninghaus (Sekretär/Montag), Werner Hessenland (Marquis de St. Eustache), Hermann Pfeiffer (Professor de Worms/Freitag), Gerhard Geisler (Dr. Bull/Samstag), Heinrich Fürst (Der Vorsitzende), Karl Maria Schley, Rudolf Böhme, Frank Barufski, Herbert Kappen Bearbeitung: Gisela Prugel Komposition: Hans Jönsson Regie: Wilhelm Semmelroth Redaktion: Thilo Guschas Produktion: Nordwestdeutscher Rundfunk 1950
Ein Student einer englischen Universität hatte unter anderem einen Studiengang in Altgriechisch belegt. Im Verlauf des Studiums überraschte er seinen Lehrer durch das rasche Verständnis dieses schwierigen Faches. Der Professor fragte ihn bei einer Gelegenheit, ob ihm jemand helfe, daraufhin nannte der Student seinen Onkel. Der Lehrer äußerte den Wunsch, diesen Onkel kennenzulernen und ein Termin wurde vereinbart.
Das neue Buch von Mundartautor Dominic Oppliger spielt in einer dystopischen Welt. Die drei jugendlichen Protagonist:innen sind auf sich alleine gestellt - und zeigen, welche Kraft die Freundschaft hat. Überall Trümmer und überwucherte Ruinen, kaum Menschen. Eine Welt nach dem Kollaps der Zivilisation, wie wir sie kennen. Nicht einmal die Namen der Farben kennen die drei jugendlichen Protagonist:innen Rok, Tok und Sol mehr. Und auch Erwachsene tauchen in «Helsinki» kaum auf. Die drei kümmern sich so gut es geht umeinander, obwohl sie sehr unterschiedlich sind. Ihr fragiler Zusammenhalt wird auf die Probe gestellt, als Roks Kater Moh plötzlich verschwindet. Die drei begeben sich auf eine abenteuerliche Suche. Die dystopische Erzählung von Dominic Oppliger und Vincent Glanzmann entstand in der Covid-Zeit - als Mundart-Performance-Text mit atmosphärischer Klangbegleitung. Nun haben die beiden Autoren den Text gleichzeitig als Buch und als Hörstück veröffentlicht. Im Buch fallen die schwarzweissen Illustrationen von Eva Rust auf - im Hörstück der rhythmische Klang von Dominic Oppligers Stimme sowie der bisweilen beklemmende, ununterbrochene Instrumentalsound von Vincent Glanzmann. Hoffnung nach dem Untergang «Helsinki» entführt junge und erwachsene Lesende gleichermassen in eine andere Welt, wo vieles, was wir für selbstverständlich halten, nicht mehr existiert. Die Protagonist:innen sind auf sich alleine gestellt. Im Verlauf der Geschichte zeigt sich, welche Kraft Freundschaft und Zusammenhalt haben. Für ihn sei es eine sehr hoffnungsvolle Geschichte, sagt Dominic Oppliger im Gespräch an den Solothurner Literaturtagen, an denen diese Sendung aufgezeichnet wurde. Wie «Helsinki» zwei jungen Lesenden gefallen hat und wie sie mit dem Mundarttext umgegangen sind, hören Sie in der Sendung, moderiert von Literaturredaktorin Britta Spichiger. Angaben zum Buch: Dominic Oppliger und Vincent Glanzmann: Helsinki, Der Gesunde Menschenversand 2025, 140 Seiten.
Lara Simons macht Gleitschirmfliegen zur Kunst. Ihre Bilder zeigen die Flug-Sehnsucht auf teils surreale Weise. +++ Der Podcast Podz-Glidz trägt ja den Untertitel „Geschichten aus dem Kosmos des Gleitschirmfliegens“. In meiner Vorstellung hat dieser Kosmos einen weiten Horizont. Da muss nicht immer das eigentliche Fliegen im Vordergrund stehen. Zu meinem Gesprächsgast dieser Episode 161 bin ich eher zufällig gekommen. In meinem Feed auf Instagram tauchte die Ankündigung einer Kunstausstellung in einer Galerie in Bamberg auf. Der Titel: „Höhenflug – eine Ausstellung zum Abheben“. Das Titelbild: ein als Aquarell gemalter Gleitschirm vor großer Bergkulisse. So wurde ich auf Lara Simons aufmerksam. Lara ist Gleitschirmfliegerin, arbeitet in einer Kunstgalerie und malt leidenschaftlich gern – und zwar nicht nur, aber auch Bilder, in denen sie sich auf künstlerische, teils surreale Weise mit dem Fliegen und den dabei erlebten Gefühlen auseinandersetzt. Was kann die Kunst vermitteln, was in klassischen Gleitschirmfotos und -videos nicht sichtbar wird? Darum geht es in meinem Gespräch mit der 35-jährigen. Im Verlauf kommen auch viel profanere Dinge zur Sprache: Lara Simons ist Mutter zweier Kinder im Vorschulalter. Wie schafft sie es, Familie, künstlerische Arbeit und das Fliegen unter einen Hut zu bekommen? Ein passendes Label für ihr Tun hat sie jedenfalls schon gefunden: Artful Paragliding. +++ Wenn Du Podz-Glidz und den Blog Lu-Glidz fördern möchtest, so findest Du alle zugehörigen Infos unter: https://lu-glidz.blogspot.com/p/fordern.html +++ Musik dieser Folge: Track: Headlands | Künstler: National Sweetheart Youtube Audio Library https://www.youtube.com/watch?v=vaGWVXXy0TQ +++ Lu-Glidz Links: + Blog: https://lu-glidz.blogspot.com + Facebook: https://www.facebook.com/luglidz + Instagram: https://www.instagram.com/luglidz/ + Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VaBVs05CHDynzdlJlU34 + Youtube: https://youtube.com/@Lu-Glidz + Soundcloud: https://soundcloud.com/lu-glidz + Spotify: https://open.spotify.com/show/6ZNvk83xxGHHtfgFjiAHyJ + Apple-Podcast: https://itunes.apple.com/de/podcast/podz-glidz-der-lu-glidz-podcast/id1447518310?mt=2 + Linktree: https://linktr.ee/luglidz +++ Links zu Sara Simons: + Artful Paragliding: https://www.artful-paragliding.de/ + T-Shirts etc. bei Kunst-Design-Bamberg: https://thehighgallery.art/collections/artful-paragliding + Lara Simons auf Facebook: https://www.facebook.com/lara.m.simons + Lara Simons auf Instagram: https://www.instagram.com/lara_simons.art/
In dieser Episode diskutieren wir mit Florian Heinemann aktuelle Entwicklungen in der E-Commerce-Landschaft, insbesondere im Hinblick auf Unternehmen wie Shein und Temo, sowie die Auswirkungen von Zoll- und Tarifänderungen auf den Markt. Wir starten mit den Vorbereitungen zur OMR, wo Florian als Teil der Kassenzone-Party agieren wird, und werfen einen Blick auf spannende Programmpunkte, die ihm bevorstehen, inklusive einer Fragestunde mit Scott Galloway. Im Verlauf des Gesprächs thematisieren wir die Transparenz von Preisaufschlägen im Zuge der Amazon-Tariff Price Information und wie ähnliche Strategien von Mitbewerbern wie Temu bereits erfolgreich umgesetzt werden. Wir diskutieren die Implikationen dieser Entwicklungen, insbesondere das Potenzial einer neuen Preistransparenz für amerikanische Verbraucher und wie sich das auf das Kaufverhalten auswirken könnte. Dabei beleuchten wir auch die Herausforderungen und Chancen, die für Unternehmen aufgrund dieser neuen Regelungen entstehen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die bevorstehende Schließung der De-Minimis-Grenze in den USA und deren Folgen für die E-Commerce-Branche. Wir analysieren, wie sich dies auf den geplanten Börsengang von Shein auswirken könnte und welche strategischen Anpassungen erforderlich wären, um unter den neuen Bedingungen konkurrenzfähig zu bleiben. Florian hebt hervor, dass der Markt für Mode und persönliche Artikel zunehmend präziser auf Preissensibilität reagieren könnte. Besondere Aufmerksamkeit widmen wir den Maßnahmen der US-Regierung und den potenziellen Auswirkungen auf Unternehmen der Mittel- und Unterklasse. Während die großen Firmen möglicherweise besser in der Lage sind, die steigenden Kosten abzufedern, könnten kleinere Unternehmen vor erheblichen Herausforderungen stehen, was deren Marktanteile und zukünftige Entwicklungen angeht. Wir beleuchten auch europäische Märkte und ihre Reaktionen auf die Entwicklung in den USA, insbesondere ob und wie sich das Kaufverhalten von europäische Konsumenten ändern könnte. Florian gibt Einblicke in das Potenzial von europäischen Unternehmen, von der aktuellen Marktdynamik zu profitieren und welche Handelsstrategien eventuell an Bedeutung gewinnen werden. Gipfel in Stuttgart: https://deutscher-ki-gipfel.de/ "KASSENZONE99" Side Event 1 am 5.5. (Bootsfahrt mit Alex & Karo): https://spryker.com/events/digital-commerce-side-stage-omr-2025/ Side Event 2 am 6.5.. ab 08:00 Uhr Das große ENERGIEZONE Frühstück: http://www.Energiefrühstück.de Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
In der heutigen Podcastfolge spreche ich mit Claudi, 52 Jahre alt, einer ehemaligen Teilnehmerin meines Lifestyle Schlank Online Programms, wie sie es geschafft hat, 8 kg in 10 Wochen abzunehmen, ohne sich irgendwelche Lebensmittel zu verbieten und vor allem ohne beim Verzehr von Nudeln, Schokolade und Co ein schlechtes Gewissen zu haben. Claudi entschied sich für mein Programm nicht nur, um abzunehmen, sondern auch, um Werkzeuge zu erlernen, die ihr helfen, ihre Psyche nach einer schweren Depression zu stabilisieren. Im Verlauf des Programms lernte sie, ihre Gefühle bewusster wahrzunehmen und vor allem diese zuzulassen, was gleichzeitig den Druck des emotionalen Essens verringerte und dadurch fast automatisch zu einer Gewichtsabnahme führte. Im Interview teilt Claudi sehr kreative und hilfreiche Strategien mit uns, wie sie gelernt hat, mit unangenehmen Gefühlen wie Langeweile, Trauer und Stress umzugehen, ohne zum Essen zu greifen. Außerdem erfährst du, was du tun kannst, um nicht ständig ein schlechtes Gewissen während und nach dem Essen zu verspüren, und warum du auch mit vermeintlich weniger gesunden Lebensmitteln abnehmen kannst. Ich wünsche dir wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören. PS: Ich freue mich auch immer sehr über eine positive Bewertung von euch.
Wed, 26 Feb 2025 21:16:28 +0000 https://fcsp-hamburg-vds-millernton-nds.podigee.io/714-202425_sp24_vds_borussiadortmund 59ec4d7ac066a1d757faca5d58f5d1a7 FC St. Pauli - Borussia Dortmund Der FC St. Pauli empfängt am Samstag Borussia Dortmund am Millerntor. Ein Podcast über Macht, Unwucht, Basics und Bauchgefühle. (Titelfoto: Peter Böhmer) Zu Gast für dieses Gespräch ist erstmals Cedric Gebhardt von den Ruhr Nachrichten. Er berichtet über Borussia Dortmund und ist Teil des "BVB-Podcast". Im Verlauf unserer Unterhaltung versuchen wir viele Fragezeichen rund um den BVB aufzulösen und machen dabei einen kleinen Rundumschlag durch alle Ebenen des Vereins. Wir beginnen mit der Führungsetage und die Machtspiele der verantwortlichen Personen. Ein Trainerwechsel und die Entlassung des technischen Direktors sollen für Ruhe sorgen, aber ist das wirklich so? Es geht um die "Wohlfühloase" Borussia Dortmund, denn viele Positionen sind mit ehemaligen Profispielern besetzt. Kann das gutgehen oder muss mehr frischer Wind in den BVB? Fragen über Fragen. Anschließend blicken wir auf den Kader und die in dieser Saison getätigten Transfers. Zunächst voller Euphorie aufgenommen, halten diese aktuell nicht das, was man sich von ihnen versprochen hat. Zudem herrscht laut Cedric seit Jahren eine gewisse Unwucht in der Zusammensetzung des Teams. Hätte man im Winter mehr reagieren müssen als man es getan hat? Natürlich geht es in diesem Zusammenhang auch um die bisherige Arbeit des neuen Trainers Niko Kovac. Als nächsten Themenkomplex geht es darum, wie aktuell die Stimmung in der Dortmunder Fanszene ist. Wie verkraftet man es, dass man am einen Spieltag in Bochum verliert (Anmerkung: Das ist tatsächlich nichts Neues für den BVB) und beim nächsten Heimspiel Union Berlin sechs(!) Tore einschenkt? Über die Anhänger:innen der Dortmund landen wir dann schließlich bei der Begegnung am kommenden Samstag. Wir schauen auf die unterschiedlichen Vorzeichen mit denen beide Mannschaften in die Partie gehen werden. Cedric versucht auf sein Bauchgefühl zu hören und gibt einen überraschenden Tipp ab. Außerdem hoffen wir auf die Zuverlässigkeit der deutschen Bahn und ich auf eine Wiederholung der Pokalsensation vor ziemlich genau drei Jahren, damals vor fast leerem Stadion. Herausgekommen sind rund 36 Minuten zur Vorbereitung auf ein wichtiges Heimspiel, das gefühlt in alle Richtungen ausgehen kann. Viel Spaß beim Hören! FORZA FCSP! // Yannick 714 full FC St. Pauli - Borussia Dortmund no FCSP,BVB,FCSPBVB,FC St. Pauli,Borussia Dortmund,Bundesliga,Saison 2024/2025,Fußball,Podcast,MillernTon Yannick Pohl
FC St. Pauli - Borussia Dortmund Der FC St. Pauli empfängt am Samstag Borussia Dortmund am Millerntor. Ein Podcast über Macht, Unwucht, Basics und Bauchgefühle. (Titelfoto: Peter Böhmer) Zu Gast für dieses Gespräch ist erstmals Cedric Gebhardt von den Ruhr Nachrichten. Er berichtet über Borussia Dortmund und ist Teil des "BVB-Podcast". Im Verlauf unserer Unterhaltung versuchen wir viele Fragezeichen rund um den BVB aufzulösen und machen dabei einen kleinen Rundumschlag durch alle Ebenen des Vereins. Wir beginnen mit der Führungsetage und die Machtspiele der verantwortlichen Personen. Ein Trainerwechsel und die Entlassung des technischen Direktors sollen für ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
In dieser Episode von Inspiring Brave Leaders spricht Sabine Gromer mit Michael Spiekermann, Klimaaktivist, ehemaliger Sprecher von Fridays for Future Österreich und Student der Umweltpolitik an der LSE, über Mut, Widerstand und die Kraft sozialer Bewegungen. Erfahren Sie, wie Michael den Klimaschutz zu seiner Lebensaufgabe gemacht hat und welche Herausforderungen er dabei in der Politik und Gesellschaft sieht.Im Verlauf des Gesprächs reflektiert Michael über die Ursprünge seines Engagements und die Rolle seines Großvaters, der im Zweiten Weltkrieg desertierte, als prägende Inspiration. Er spricht darüber, wie man Menschen aus der Passivität ins Handeln bringt, warum soziale Bewegungen entscheidend für politischen Wandel sind und welche Mechanismen notwendig sind, um langfristig Widerstandskraft und Wirksamkeit im Aktivismus aufrechtzuerhalten. Dabei geht es nicht nur um die Klimakrise, sondern auch um gesellschaftlichen Zusammenhalt, die Bedeutung von antifragilem Denken und die Frage, wie Mut in Zeiten multipler Krisen neu definiert werden muss.Unser Gast:https://www.instagram.com/michael_spiekermann/Details & Hintergrundinformationen zur Episode:Die genaue Anzahl der weltweit in der fossilen Brennstoffindustrie Beschäftigten ist schwer festzustellen, da aktuelle und umfassende Daten fehlen. Laut der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) waren im Jahr 2019 von den insgesamt 58 Millionen Arbeitsplätzen im Energiesektor etwa 20 % im Bereich der erneuerbaren Energien angesiedelt, was ungefähr 11,5 Millionen Arbeitsplätzen entspricht. Daraus lässt sich schließen, dass der Großteil der verbleibenden 46,5 Millionen Arbeitsplätze in der fossilen Brennstoffindustrie zu finden ist.Links aus der Episode:CEOS FOR FUTUREInspiring Brave Leaders with Indy JoharTEDxDonauinselSalon: He Resisted The Nazi, So I Fight Climate Change | Michael Spiekermann
In dieser Episode des Weihnachtspodcasts mit Florian Heinemann besprechen wir zunächst die jüngste Übernahme von About You durch Zalando, doch unser Hauptaugenmerk liegt darauf, welche Auswirkungen dieser Zusammenschluss auf die Wettbewerbslandschaft im Bereich Mode und Beauty haben könnte, besonders im Kontext der Konkurrenz durch Shein. Wir analysieren die bisherigen Erfolge von Shein im Bereich Eigenmarken, wobei unser besonderes Interesse der Marke SheGlam gewidmet ist, die einen bemerkenswerten Aufstieg im Beauty-Segment verzeichnet hat. Florian und ich reflektieren über die strategischen Überlegungen hinter der Fusion und diskutieren die Frage, ob die Corporate Synergien schnell genug realisiert werden können, um einen wettbewerbsfähigen Vorteil gegen Unternehmen wie Shein zu schaffen. Wir stellen fest, dass die Integration des neuen Unternehmens Zeit benötigt und eine generelle Koordination und Abstimmung notwendig sein wird, damit die angestrebten Effekte sich tatsächlich entfalten können. Im Verlauf des Gesprächs beleuchten wir auch die Herausforderungen und Chancen auf dem europäischen Markt. Am Beispiel von Marken wie ASOS und Boohoo wird deutlich, dass diese Unternehmen in den letzten Jahren stark an Marktanteilen und Kunden verloren haben. Wir erörtern, ob Zalando und About You angesichts dieser Entwicklungen tatsächlich in der Lage sind, einen echten europäischen Player zu etablieren, und ob es klug wäre, aktiv auf Märkte wie den britischen zuzugehen. Ein weiterer spannender Aspekt unseres Austausches ist die Entwicklung von SheGlam und das Potenzial dieser Marke, sich im hart umkämpften Beauty-Markt zu behaupten. Wir sind beeindruckt von der rasanten Skalierung und dem Erfolg, den SheGlam innerhalb kürzester Zeit erreicht hat. Gemeinsam diskutieren wir die Möglichkeiten, die moderne Marketingansätze, insbesondere Social Media, bieten, um eine starke Markenpräsenz und Kundennähe zu schaffen. Zum Schluss wagen wir einige Prognosen für das Jahr 2025. Wir beleuchten unter anderem die Position von Apple und die Frage, ob wir den Höhepunkt der Apple-Dominanz bereits erreicht haben. Des Weiteren diskutieren wir die potenziellen Entwicklungen bei Zalando und die Möglichkeit von Bitcoin als Reservewährung in den USA. Wir schließen die Episode mit einem Ausblick auf kommende Themen und den Wunsch, im nächsten Jahr die Frequenz unserer Podcast-Episoden zu erhöhen. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
In einem Frankfurt Restaurant eskaliert am späten Abend des 6. August 2011 ein Streit zwischen einem Koch und seinem Chef. Im Verlauf des Streits greift der Koch - 44 Jahre alt - zum Fleischermesser und sticht auf den 50 Jahre alten Restaurantbetreiber ein. Dann rennt er auf die Straße, legt schließlich das Tatmesser weg und lässt sich widerstandslos festnehmen. Sein Chef kommt mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus - und überlebt. Mitte 2012 steht der Koch in Frankfurt am Main wegen versuchten Mordes vorm Landgericht. Die Staatsanwaltschaft glaubt, dass er um seinen Job gebangt hat, weil der Chef einen Partner ins Geschäft holen wollte. Deshalb sei er so ausgerastet.
In einem Frankfurt Restaurant eskaliert am späten Abend des 6. August 2011 ein Streit zwischen einem Koch und seinem Chef. Im Verlauf des Streits greift der Koch - 44 Jahre alt - zum Fleischermesser und sticht auf den 50 Jahre alten Restaurantbetreiber ein. Dann rennt er auf die Straße, legt schließlich das Tatmesser weg und lässt sich widerstandslos festnehmen. Sein Chef kommt mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus - und überlebt. Mitte 2012 steht der Koch in Frankfurt am Main wegen versuchten Mordes vorm Landgericht. Die Staatsanwaltschaft glaubt, dass er um seinen Job gebangt hat, weil der Chef einen Partner ins Geschäft holen wollte. Deshalb sei er so ausgerastet.