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Gewinnt die AfD im Herbst ein Innenressort im Osten, droht der Innenministerkonferenz die Handlungsfähigkeit. Weil das Gremium einstimmig entscheidet, könnte ein einziges Veto die deutsche Innenpolitik lahmlegen. Gordon Repinski und Rasmus Buchsteiner besprechen, wie die Innenminister im Hintergrund versuchen, dieses Problem in den Griff zu bekommen. NRW-SPD-Spitzenkandidat Jochen Ott fordert im 200-Sekunden-Interview flexible Lebensarbeitszeiten statt fixer Altersgrenzen und will Beamte in die Rentenkasse holen. Beim Bundestags-Planspiel Jugend und Parlament flog ein AfD-Teilnehmer wegen des „White-Power“-Handzeichens raus. Pauline von Pezold über eine Eskalation aus rassistischen Beleidigungen und Drohungen, die nun den Ältestenrat beschäftigt. Rixa Fürsen berichtet vom NRW-Sommerfest, wo Landesinnenminister Herbert Reul die Kanzlerdebatte um Hendrik Wüst kurz und knapp als „Schwachsinn“ abkanzelt. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Was passiert, wenn das Leben plötzlich ins Wanken gerät?Wenn Druck, Verantwortung, Veränderungen oder persönliche Krisen dazu führen, dass man sich selbst verliert?Naria Hoppe begleitet seit über 30 Jahren Menschen dabei, in herausfordernden Zeiten wieder zu innerer Stabilität, Klarheit und eigener Kraft zu finden. Als Autorin, internationale Speakerin und Gründerin der Naria Akademie verbindet sie emotionale Tiefe mit Klarheit, Bodenhaftung und einer außergewöhnlich direkten Art.Im Founder Talk spricht sie darüber, warum viele Menschen heute funktionieren, leisten und durchhalten — aber innerlich längst erschöpft sind. Es geht um Dauerstress, Überforderung, Schlafprobleme, Entscheidungsblockaden, Angst vor Veränderungen und die Frage, wie man trotz äußerem Druck innerlich stabil bleiben kann.Dabei verfolgt Naria Hoppe einen besonderen Ansatz: Sie verbindet Herz, Bewusstsein und praktische Umsetzbarkeit miteinander. Ihr Ziel ist es, Menschen nicht nur emotional zu berühren, sondern sie wieder in ihre eigene Klarheit und Handlungsfähigkeit zu bringen.Eine Folge über innere Stärke, Veränderung, persönliche Entwicklung und darüber, wie man auch im Sturm wieder festen Boden unter den Füßen findet. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mein neuer Podcastkanal "Stress dich richtig" ist online - schau' unbedingt vorbei! In dieser Folge geht es um Possibilismus – die gesunde Mitte zwischen toxischer Positivität und lähmendem Pessimismus. Du erfährst, warum Probleme ernst zu nehmen kein Negativdenken ist, sondern die Grundlage für echte Veränderung. Ich zeige dir, wie du trotz Stress, Krisen und Widerständen deinen Machtbereich erkennst und nutzt. Possibilismus stärkt deine Handlungsfähigkeit, Selbstverantwortung und Stresskompetenz – im Alltag wie im Beruf. Eine Einladung, realistisch hinzuschauen, Spielräume zu entdecken und wieder aktiv statt resigniert durchs Leben zu gehen. Viel Spaß beim Hören! 30 Tage Programm für mehr Gelassenheit (for free) www.tisso.de/stress-coach Anmeldung zum Newsletter: https://drachenberg.de/newsletter-anmeldung/
Die INTERSCHUTZ ist die Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Hier treffen Innovationen, Technik, Taktik und aktuelle Entwicklungen auf die Menschen, die täglich Verantwortung übernehmen. Auf der BOS-Dialog-Stage von Feuerwehr-Magazin und Rettungs-Magazin war Hermann Zengeler zu Gast und sprach über ein Thema, das häufig weniger sichtbar ist als Fahrzeuge, Ausrüstung oder Einsatzkonzepte: den Faktor Mensch. Im Gespräch geht es um mentale Stärke, Resilienz, Führung unter Druck und die Frage, wann Belastung beginnt, unsere Handlungsfähigkeit zu beeinflussen. Hermann teilt dabei auch persönliche Erfahrungen aus seiner Zeit als Stadtbrandinspektor unter anderem die Erkenntnis, dass viele Einsatzkräfte und Führungskräfte Belastungen lange kompensieren, bis der eigene Körper deutlich macht, dass etwas nicht mehr stimmt. Gemeinsam wird darüber gesprochen, • warum psychische Belastungen oft erst spät erkannt werden, • welche Warnsignale ernst genommen werden sollten, • weshalb offene Kommunikation ein wichtiger Schutzfaktor ist, • wie Führungskräfte mit Druck umgehen können, • und warum die Auseinandersetzung mit mentaler Stärke und Resilienz nicht erst nach belastenden Einsätzen beginnen sollte. Aus einem geplanten Interview wurde ein offenes und ehrliches Gespräch über Verantwortung, Belastbarkeit, Menschlichkeit und die Herausforderungen moderner Feuerwehrarbeit. Außerdem erfahrt ihr, warum eine Begegnung mit dem ukrainischen Tontechniker Kyryl Hermann an diesem Tag besonders bewegt hat. Eine Folge für alle Einsatzkräfte, Führungskräfte und Verantwortlichen, die nicht nur über Technik und Taktik nachdenken, sondern auch über die Menschen dahinter. Viel Freude beim Hören.
Eine Krebsdiagnose erschüttert nicht nur den Körper. Oft geraten auch Alltag, Beruf und Sicherheit ins Wanken. In dieser Folge spricht Silke Linsenmaier mit Svenja Heidbüchel über Geldsorgen nach Krebs, Selbstbestimmung und den Mut, ehrlich hinzuschauen. Svenja zeigt, warum Geld viel mehr ist als Zahlen und wie Frauen Schritt für Schritt wieder Klarheit, Vertrauen und Handlungsfähigkeit gewinnen können. Eine stärkende Folge für alle Frauen, die ihre Beziehung zu Geld heilen und wieder mehr Sicherheit in ihr Leben bringen möchten. DISCLAIMER: Die Inhalte dieses Podcasts dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle medizinische Beratung, Diagnostik oder Behandlung.
Diese Folge widmet sich den Begriffen Resilienz und Souveränität und versucht, sie aus dem abstrakten Raum in den Alltag zu holen; von der Logistik im Hamburger Hafen bis zur KI auf dem Gefechtsfeld. Der Talk ordnet ein, warum Verteidigung, Dual Use und kritische Infrastruktur derzeit zusammen gedacht werden müssen, und bleibt dabei mechanikorientiert statt wertend. Eine inhaltliche Beobachtung: Stellenweise bleibt es bei der Bestandsaufnahme; konkrete Beispiele, Zahlen oder ein Praxisfall hätten manche Thesen (etwa zu Edge-KI oder Token Economics) greifbarer gemacht.Die Haupt-LearningsResilienz und Souveränität sind Sammelbegriffe für viele konkrete Felder: Verteidigung, Dual Use, Wertschöpfungsketten, kritische Infrastruktur (Kritis), Logistik, Space und zunehmend auch Nachhaltigkeit („enkelfähig denken").Es geht nicht um Unabhängigkeit, sondern um Handlungsfähigkeit. Entscheidend ist, einseitige Abhängigkeiten zu erkennen und zu managen – etwa durch mehrere Zulieferer, eigene Tech-Stacks und neue Sourcing-Strategien.Krisen härten Technologie und beschleunigen Innovation. Unter realem Druck entstehen Drohnen, Sensorik und Edge/Federated AI, die robust erprobt und über Dual Use später auch zivil nutzbar sind.Militär denkt „Bottom-up", Big Tech „Top-down". Statt immer größerer Modelle und tokenbasierter Dauernutzung zählen ressourceneffiziente On-Prem-Lösungen, „Smart Force"- statt „Brute Force"-KI und spezialisierte Hardware.Ein starkes Ökosystem braucht drei Dinge: Mindset, Finanzierung und Talent. Eine klare Mission liefert das Mindset fast von selbst; europäische Fonds-Allianzen öffnen sich; Talente brauchen attraktive Perspektiven.Die Haltung gegenüber Verteidigung hat sich gedreht – von Tabuthema zu legitimem, teils patriotisch motiviertem Investitionsfeld.Innovation entsteht durch Technologiekonvergenz, an den Schnittstellen verschiedener Hardware-, Software- und Forschungsdisziplinen.Hamburg hat als Standort starke Karten: Exzellenzforschung, hohe Interaktionsdichte und die Rolle als zentraler Kritis-Standort (Hafen, Logistik).FazitEuropäische Souveränität ist kein kurzfristiges Krisenthema, sondern eine Daueraufgabe – und zugleich eine Chance, im Innovationswettbewerb wieder aufzuschließen. The Forge am Deep Tech Campus setzt hier an: Die Initiative vernetzt Forschung, Investoren und Startups in Hamburg und überregional, um aus vorhandenem Potenzial Handlungsfähigkeit zu machen. Die zentrale Botschaft der Folge: Abwarten ist keine Option – es gilt, ins Machen zu kommen. Wer mitwirken möchte, findet The Forge auf deeptech.hamburg.
+++ Infos zu unseren Sponsoren, Links zu Rabattaktionen etc.: lnkfi.re/einfachganzleben +++Die Welt rast. Reize überfluten uns, Sicherheit bröckelt, Negativschlagzeilen prasseln täglich auf uns ein – und wir bleiben oft zurück: überfordert, erschöpft, allein. Eva Asselmann, Psychologieprofessorin an der Health and Medical University in Potsdam, weiß, dass Kontrolle ein zutiefst menschliches Bedürfnis ist, und was geschieht, wenn sie uns entgleitet. Im Gespräch mit Jutta Ribbrock schaut sie auf die zentralen Themen unserer Zeit: Beschleunigung, Unsicherheit, Selbstoptimierung, Einsamkeit. Und sie zeigt, warum der Versuch, Kontrolle zurückzuerlangen, unsere Überforderung noch verstärkt – und wie wir stattdessen wieder Klarheit, Gestaltungskraft und Zutrauen finden. An vielen Beispielen erklärt Eva Asselmann, was wir konkret tun können, um innere Stärke zu entfalten, auch wenn die Welt unruhig bleibt.Zum Weiterhören und Stöbern:evaasselmann.comProf. Dr. Eva Asselmann, Too much: Warum wir Kontrolle suchen – und Kraft im Loslassen finden (Buch und Hörbuch)Die Titelmelodie dieses Podcasts findet ihr auf dem Album balance moods – Ein Tag in der Natur.Noch viel mehr Tipps zu einem bewussten Lebensstil findet ihr auf einfachganzleben.de.Besucht uns auch bei Facebook und Instagram.Ihr habt Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen? Dann meldet euch auch gern per Mail: einfachganzleben@argon-verlag.deIhr könnt Jutta auch direkt schreiben: jutta@juttaribbrock.deUnd ihr findet sie bei Instagram: @jutta_ribbrock Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Café über das Sterben und den Tod redenKarla Spiritus über ihre "Letzte Hilfe" Kurse. Gastgeber: Stefan HundFrüher starben Menschen oft zu Hause und die Familie und Nachbarn halfen mit, zum Beispiel brachten sie Kuchen oder halfen einkaufen. Es gab Rituale, wie das Fenster zu öffnen, damit die Seele rausfliegen kann.Heute gibt es oft weniger Gemeinschaft und viele wissen nicht, wie sie sich beim Sterben oder wenn jemand gestorben ist, richtig verhalten sollen.Deshalb gibt es „Letzte Hilfe Kurse“. Sie wurden von Dr. Bollig, einem Palliativmediziner entwickelt. Dort lernen Leute, wie man Sterbenden helfen kann, was beim Sterben passiert, wie man Abschied nimmt und wie man auch Kinder und Jugendliche mit einbezieht.Zum Beispiel dürfen Kinder Steine bemalen, die ans Grab gelegt werden, oder sie lernen, wie wichtig es ist, über traurige Dinge zu sprechen.Die Kurse gibt es sogar in Cafés oder in der Schule beim Konfirmandenunterricht. Da kann man auch Pommes essen und trotzdem etwas Wichtiges lernen.Der Gründer der "Extrablatt-Cafes" unterstützt dieses Angebot in allen seinen deutschen Fillialen.Ein anderer wichtiger Punkt: Man sollte sich vorher Gedanken machen, was passieren soll, wenn man selbst einmal sehr krank wird. Dann kann man aufschreiben, was Ärzte tun dürfen und was nicht, damit andere wissen, was einem selbst wichtig ist.Karla Spiritus sagt auch, dass es gut ist, ganz offen mit Sterben und Trauer umzugehen, damit niemand damit alleine bleibt. Sie findet es toll, wenn viele Menschen sich trauen, über das Thema zu sprechen.Am Ende sagen beide, dass es nie zu früh ist, sich zu überlegen, wie man sich selbst vorbereiten und auch anderen helfen kann, wenn sie traurig sind oder Abschied nehmen müssen.Danke Karla SpiritusFragen erreichen uns wie immer über podcast@trauermanager.de----------Wir sprechen über Themen rund um Trauer. Für Unternehmer, Führungskräfte und Betriebsräte.Wir sind das Ingenieurbüro Heinke Wedler, Ingenieurbüro für Arbeitssicherheit und ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagement. - Laudenbach/BergstraßeWir stehen für gesundes Arbeiten und Handlungsfähigkeit von Unternehmen.Abonniere unseren Newsletter hier auf https://trauermanager.deDein Gastgeber im Podcast: Stefan Hund, TrauermanagerWillst Du mehr über uns wissen: https://trauermanager.de/ueber-unsHast Du eine Frage, die wir thematisieren sollen? Schreib uns: podcast@trauermanager.deMöchtest Du, dass Dein Unternehmen mit wenig Aufwand umfassend vorbereitet ist, dann informiere Dich hier über unseren einzigartigen Trauermanager. Hier kannst Du auch unseren regelmäßigen Know-how-transfer bestellen.Die Hintergrundmusik: One Last Time by Dan Phillipson - Lic by PremiumbeatDie Fotos unserer Gäste werden uns - gemäß unserer Bedingungen - immer frei von Rechten Dritter - also privat - zur Verfügung gestellt. ImpressumMentioned in this episode:Newsletter
Sparheldin Podcast - Sparen. Investieren. Vermögen aufbauen.
Money Talk von Frau zu Frau: Über Scheidung, Schein-Sicherheit und den Aufbau echter finanzieller Unabhängigkeit Viele Frauen glauben, finanzielle Sicherheit entsteht automatisch durch ein gutes Einkommen. Doch genau das kann zur gefährlichen Illusion werden. Denn wer Verantwortung für die eigenen Finanzen abgibt, verliert oft den Überblick – obwohl eigentlich genug Geld da wäre. In dieser Folge spreche ich mit Christina Karasek darüber, warum finanzielle Unabhängigkeit bei Verantwortung, Struktur und der Fähigkeit, eigene Entscheidungen zu treffen. Es geht um Selbstständigkeit, Scheidung, finanzielle Fehlentscheidungen und die Frage, warum finanzielle Sicherheit nicht allein aus einem guten Gehalt entsteht, sondern auf Handlungsfähigkeit beruht. In dieser Folge erfährst du Warum ein gutes Einkommen keine finanzielle Sicherheit garantiert Weshalb finanzielle Abhängigkeit oft schleichend entsteht Welche Fehler viele Selbstständige bei Steuern, Rücklagen und Vorsorge machen Weshalb finanzielle Unabhängigkeit nicht durch Produkte entsteht, sondern durch Verantwortung und Struktur Wenn du verstehen willst, warum finanzielle Unabhängigkeit schon vor dem Investieren beginnt, nämlich bei deinen Entscheidungen rund um Geld, Verantwortung und Vorsorge, ist diese Folge für dich. ÜBER CHRISTINA KARASEK Christina Karasek ist virtuelle Businessmanagerin und Mentorin. Sie unterstützt Unternehmerinnen beim Aufbau von Strukturen, die mehr Freiheit und Selbstbestimmung ermöglichen. LINKS zu Christina: LinkedIn HerNext Webseite ÜBER DIE SPARHELDIN Sparheldin Finanzcoaching | Finanzberatung auf Honorarbasis Mehr Infos findest du unter: www.sparheldin.de Instagram: @sparheldin DEIN NÄCHSTER SCHRITT Buch dir hier dein kostenloses Analysegespräch und erhalte eine unabhängige Einschätzung zu deiner aktuellen Vorsorgesituation: Kostenloses Analysegespräch vereinbaren HINWEIS Alle Inhalte dienen nur zur Information und stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten oder Wertpapieren dar.
Genügt der klassische Aufsichtsrat als Kontrollorgan, den Anforderungen eines dauerhaft volatilen Umfelds oder ist die Zeit für ein grundlegend neues Selbstverständnis der Gremienarbeit gekommen? In dieser Folge des The Agenda Podcasts von Sherpany erläutert Isabel Hartung – unter anderem Aufsichtsrätin der TK Elevator GmbH und Beirätin der Röchling Group – wie Aufsichts- und Vorstandsgremien von formaler Kontrolle zu einem aktiven strategischen Dialog auf Augenhöhe gelangen. Aus ihrer Erfahrung als ehemalige CEO High Volume Markets Lasertechnology bei TRUMPF und Director of Knowledge Global Operations bei McKinsey & Company erörtert Hartung, was die Kernaufgaben des Aufsichtsrats heute weiterhin definiert, warum Resilienz auf jede Aufsichtsratsagenda gehört und wie Szenarioplanung und künstliche Intelligenz die Qualität strategischer Entscheidungen schärfen können. The Agenda wird von Ingo Notthoff moderiert – Podcast-Produzent und -Moderator mit langjähriger Erfahrung in Führungs- und Managementrollen auf Konzern-, Mittelstands- und Verbandsebene. Sie sind an tiefgehenden strategischen Themen für Vorstände, Aufsichts- und Verwaltungsräte interessiert? Abonnieren Sie den The Agenda Podcast von Sherpany, dem führenden Anbieter von Lösungen für das Meeting-Management. In diese Folge erfahren Sie: Warum die Kernaufgaben des Aufsichtsrats unverändert relevant bleiben, der Kontext jedoch deutlich anspruchsvoller geworden ist. Wie sich die Aufsichtsratsarbeit in den letzten zehn Jahren verändert hat – durch Multitransformation, ausgeweitete Regulatorik und ESG. Warum die Polykrise zu engerer Sitzungstaktung, geschärften Agenden und einem partnerschaftlicheren Ton zwischen Aufsichtsrat und Vorstand führt. Wie Gremien die Informationsflut bewältigen – durch Cockpit-Formate, frühe Indikatoren, Executive Summaries und klare Entscheidungspunkte Warum Resilienz auf jede Aufsichtsratsagenda gehört – nicht als Notfallordner, sondern als strategischer Hebel, der messbar mit Wachstum verbunden ist. Wie Szenarioplanung die Organisation von Prognose-Illusionen zu echter Handlungsfähigkeit führt und warum der Abschied vom Einzelplan entscheidend ist. Warum KI die Vorbereitung schärft und den Möglichkeitenrahmen erweitert, während Urteilskraft und Verantwortung beim Gremium verbleiben müssen. Warum Mut – der Mut zu unbequemen Fragen und zur Unbeliebtheit – eine wichtige Führungskompetenz heutiger Aufsichtsräte istThank you for listening! Visit us at Sherpany.com or follow us on LinkedIn for board, board committee, and executive meetings solutions.
Innovationsdruck, Fachkräftemangel und geopolitische Risiken machen digitale Souveränität für Organisationen zu einer strategischen Schlüsselaufgabe – auch für Harald Joos. In dieser Folge von Basis 108 spricht Tech-Journalistin Svea Eckert mit dem Cloud-Beauftragten der Deutschen Rentenversicherung Bund unter anderem über Business Continuity. Harald Joos ist überzeugt: „Europa braucht einen eigenen Weg, der souveräne Lösungen, technologische Unabhängigkeit und Innovationsfähigkeit verbindet.“
Der Platzwart trifft den Tiete, und das am ersten Arbeitstag des neuen Sport-Geschäftsführers Jonas Boldt. Tiete findet Boldt eine gute Lösung, außerdem hat er Boldt noch in seinem Handy-Telefonbuch, allerdings unter „Leverkusen, Boldt“. Der Eintrag scheint also schon etwas älter zu sein. Boldt kenne in der Branche Hinz und Kuntz, wobei letzterer der Nachfolger Boldts in Hamburg war. Außerdem schätzt der 96-Reporter die Handlungsfähigkeit von Jonas Boldt. Wäre Boldt beim 3:3 gegen Münster schon bei Hannover 96 gewesen – er hätte gehandelt, so Tiete. Uns interessiert natürlich: Bringt Boldt kurzfristig neue Spieler mit? Zunächst einmal seien da lange Listen mit Namen, die von Marcus Mann, Maximilian Lüftl, Jörg Schmadtke, Ralf Becker, Christian Titz und André Kilian. Wie viele Namen auf den Listen stehen? Podwart hören! Welche neuen oder auch alten Spieler passen in das System von Christian Titz? Ob Lionel Messi bei Titz in der Startelf stehen würde? Podwart hören!
Energiesouveränität ist eine Frage der nationalen Handlungsfähigkeit. Für die deutsche Wirtschaft sind eine Diversifizierung der Lieferanten und ein eigenständiges Handeln gegenüber Brüssel dringend notwendig, um die Energiekrise zu überwinden – doch die Politik ignoriert dies. Von Dieter Reinisch.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Europa droht eine akute Gasknappheit, sollte die Straße von HormusWeiterlesen
Ulrich Lui - Heilpraktiker (Psychotherapie), Coach für innovative Lebensführung und Beziehungsaufbau
Was bedeutet es wirklich, Verantwortung zu übernehmen – jenseits von Schuld und Reue? In dieser Folge erfährst Du, warum echtes Dazustehen nichts mit „Es tut mir leid“ zu tun haben muss, wie Schuldgefühle Verantwortung verhindern können und weshalb Deine größte Kraft darin liegt, auch Deine Ohnmacht anzuerkennen. Ein klärender Blick auf Handlungsfähigkeit, innere Wahrheit und Vertrauen ins Leben.Weitere Infos zu meiner Arbeit auf www.ulrich-lui.de
Was tun, wenn der Trainingsplan kurz vor dem Wettkampf wackelt? Coach Björn Geesmann spricht über Verletzungen, Wiedereinstieg, Pacing, Laufökonomie, AI-Diagnostik und sinnvolle Anpassungen in der heißen Saisonphase – damit du trotz Unsicherheit handlungsfähig bleibst und gut vorbereitet an der Startlinie stehst.
LBBW Research2Go – Der Unternehmens-Podcast der Landesbank Baden-Württemberg
Die neue Episode unseres Podcasts „LBBW Research2Go“ rückt das Thema Planung in unsicheren Zeiten in den Mittelpunkt. Moderator Dr. Berndt Fernow spricht darüber mit Moritz Kraemer, Chefvolkswirt der LBBW, und Jan Swiatkowski, Head of Financial Advisory im LBBW Corporate Finance.Ausgehend von der Frage, ob die Welt tatsächlich unsicherer geworden ist, beleuchtet das Gespräch, wie Unternehmen, Banken und Investoren mit dieser Unsicherheit umgehen und sie systematisch in ihre Entscheidungen einbeziehen. Es geht um den Szenarioansatz im LBBW-Research mit Haupt- und Risikoszenarien, deren regelmäßige Überprüfung und die Übertragung auf konkrete Kennzahlen wie Verschuldungsgrad, Entschuldungsfähigkeit und Kapitalstruktur.Dabei verbinden die drei die volkswirtschaftliche Perspektive mit der Praxis in der Unternehmensfinanzierung und zeigen, wie Firmen ihre Handlungsfähigkeit unter Stress sichern, ihren Kapitaleinsatz optimieren und strategische Spielräume nutzen können. Zugleich wird deutlich, welche Bedeutung eine effiziente Kapitalallokation für Innovation, Wachstum und die Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschland hat – gerade im Spannungsfeld von Strukturwandel und drohender Deindustrialisierung. Website LBBW Research Bitte beachten Sie den über nachfolgenden Link aufrufbaren Disclaimer.
Viele Anleger kennen die Situation: Eine größere Summe liegt plötzlich auf dem Konto – durch einen Immobilienverkauf, eine auslaufende Versicherung, eine Erbschaft, einen Unternehmensverkauf oder über Jahre angespartes Vermögen. Schnell entsteht das Gefühl, handeln zu müssen. Doch genau hier liegt häufig der entscheidende Fehler. In dieser Folge sprechen Antonio Sommese und Marc Seifer darüber, warum Liquidität nicht automatisch ein Problem ist – aber auch keine Strategie ersetzt. Entscheidend ist nicht die Frage, wie Geld möglichst schnell investiert wird, sondern welche Funktion es innerhalb der gesamten Vermögensstruktur übernehmen soll. Im Mittelpunkt stehen typische Anlegerfragen: Wie viel Liquidität ist sinnvoll? Wann wird freies Kapital zur Belastung? Warum ist Liquidität aus Klarheit etwas anderes als Liquidität aus Angst? Sollte eine größere Summe sofort oder schrittweise investiert werden? Welche Rolle spielt Liquidität im Ruhestand und bei geplanten Entnahmen? Die Folge zeigt: Liquidität kann Sicherheit, Flexibilität und Handlungsfähigkeit schaffen – wenn sie bewusst strukturiert ist. Ohne klare Aufgabe führt sie dagegen oft zu Entscheidungsdruck, Renditezwang oder unnötigem Warten auf den vermeintlich perfekten Zeitpunkt. Der zentrale Gedanke: Jeder Euro braucht eine Aufgabe. Erst wenn Kapital nach Funktion, Zeitraum und persönlicher Lebenssituation geordnet wird, entsteht eine tragfähige Vermögensarchitektur. Wenn Sie vor der Frage stehen, wie Sie größere Liquidität sinnvoll strukturieren können, lohnt sich der Blick auf das Gesamtvermögen – nicht nur auf den nächsten Zinssatz oder den aktuellen Marktzeitpunkt. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Ihre Liquidität strategisch einordnen und langfristig tragfähig ausrichten möchten.
Heute geht es um Bildung, Eigenverantwortung und die Frage, wie Menschen in Lernsystemen handlungsfähig bleiben.Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld sprechen darüber, was passiert, wenn Bildung zwar ständig von Selbstständigkeit und Eigenverantwortung spricht, aber immer weniger Raum lässt, den eigenen Gedanken wirklich zu folgen.Ausgangspunkt ist die Zuschrift eines studierenden Menschen, der beschreibt: Nach außen funktioniert alles – Prüfungen, Module, Abgaben, Tools und KI-Nutzung. Innerlich entsteht jedoch das Gefühl, nicht mehr wirklich zu lernen, sondern nur noch ein System zu bedienen.Wann wird aus Selbstverantwortung schleichend Selbstdisziplinierung?Und wann hört Lernen auf, ein Weg zu sein – und beginnt bloß noch Anschlussfähigkeit zu produzieren?Armin und Thomas betrachten diese Fragen aus transaktionsanalytischer Perspektive und beziehen sich dabei auf Beiträge aus der Zeitschrift für Transaktionsanalyse:Mike Breitbart über kontextbewusste Transaktionsanalyse als politische Praxis,Thomas Wehrs über Bindung, Begegnung und Bildung,und Norbert Nagel über Beziehung als Schlüssel zum Lernen.Im Zentrum steht die Frage, ob Bildung Menschen als Subjekte ernst nimmt – oder ob sie sie zunehmend zu Datensätzen mit Leistungsnachweisen macht.Denn echtes Lernen braucht Beziehung, Vertrauen, Präsenz und Räume, in denen Nichtwissen gezeigt werden darf.Es geht um Agency, also Handlungsfähigkeit, Verantwortungsübernahme und die Möglichkeit, das eigene Leben mitzugestalten, anstatt nur in bestehenden Systemen zu funktionieren.Wahre Bildung beginnt dort, wo Menschen wieder handeln, statt behandelt zu werden – und gestalten, anstatt gestaltet zu werden.
Mit Brille und Bart: Tiefgründig und Kontrovers über Mensch und Organisation
Heute geht es um Bildung, Eigenverantwortung und die Frage, wie Menschen in Lernsystemen handlungsfähig bleiben.Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld sprechen darüber, was passiert, wenn Bildung zwar ständig von Selbstständigkeit und Eigenverantwortung spricht, aber immer weniger Raum lässt, den eigenen Gedanken wirklich zu folgen.Ausgangspunkt ist die Zuschrift eines studierenden Menschen, der beschreibt: Nach außen funktioniert alles – Prüfungen, Module, Abgaben, Tools und KI-Nutzung. Innerlich entsteht jedoch das Gefühl, nicht mehr wirklich zu lernen, sondern nur noch ein System zu bedienen.Wann wird aus Selbstverantwortung schleichend Selbstdisziplinierung?Und wann hört Lernen auf, ein Weg zu sein – und beginnt bloß noch Anschlussfähigkeit zu produzieren?Armin und Thomas betrachten diese Fragen aus transaktionsanalytischer Perspektive und beziehen sich dabei auf Beiträge aus der Zeitschrift für Transaktionsanalyse:Mike Breitbart über kontextbewusste Transaktionsanalyse als politische Praxis,Thomas Wehrs über Bindung, Begegnung und Bildung,und Norbert Nagel über Beziehung als Schlüssel zum Lernen.Im Zentrum steht die Frage, ob Bildung Menschen als Subjekte ernst nimmt – oder ob sie sie zunehmend zu Datensätzen mit Leistungsnachweisen macht.Denn echtes Lernen braucht Beziehung, Vertrauen, Präsenz und Räume, in denen Nichtwissen gezeigt werden darf.Es geht um Agency, also Handlungsfähigkeit, Verantwortungsübernahme und die Möglichkeit, das eigene Leben mitzugestalten, anstatt nur in bestehenden Systemen zu funktionieren.Wahre Bildung beginnt dort, wo Menschen wieder handeln, statt behandelt zu werden – und gestalten, anstatt gestaltet zu werden.
Gute Erbregelung als Schutz für Familie, Arbeitsplatz und die eigene WürdeTrauer am Arbeitsplatz - Dr. Gerhart Flothow zu Gast im Trauermanager - PodcastGastgeber: Stefan HundWelche grundlegenden Herausforderungen entstehen beim Erben von Immobilien im heutigen Deutschland?Das Vererben von Immobilien führt durch massiv gestiegene Grundstückswerte, komplexe steuerliche Anforderungen und veränderte gesellschaftliche Erwartungen zunehmend zu finanziellen und emotionalen Überforderungen. Dr. Gerhart Flothow erläutert: „Die Immobilienpreise, die Immobilienwerte sind durch die Decke gegangen […]. Geschwister auszuzahlen und die Immobilie zu sanieren, ist für die meisten finanziell nicht darstellbar, plus die Steuer“ Dr. Gerhart Flothow 01:19. Stefan Hund konkretisiert, dass heute „entweder du erbst Immobilien oder du arbeitest dich arm“ 02:53.Mehr dazu im gerade erschienen Buch von Dr. Gerhart Flothow: "Erben" - Hier Link zum BestellenWarum eskalieren Erben häufig in Familienkonflikte – und was liegt tiefer?Beim Vererben geht es nicht allein um Geld, sondern primär um Anerkennung und emotionale Altlasten. Dr. Gerhart Flothow stellt klar, dass „im Konflikt geht es […] um Anerkennung, Wertschätzung […] Das sind Themen, die auf der Erdebene auch nicht ausgleichbar sind. Eine unglückliche Kindheit sind nicht gleich fünf Mehrfamilienhäuser“ 06:42. Unrealistische Erwartungen und fehlende Kommunikation verschärfen diesen Effekt und führen zur Eskalation: „Die Menschen verrennen sich“ Dr. Gerhard Flotho 07:17.Inwiefern ist fehlende Testamentsgestaltung respektlos und wirtschaftlich riskant?Wer nichts regelt, nimmt seinen Angehörigen Würde, trauert nicht wirklich und gefährdet das eigene Lebenswerk. Stefan Hund nennt es „respektlos“, Dr. Gerhart Flothow ergänzt: „Angehörige haben ein Recht darauf, am Tag meiner Beerdigung zu trauern – und sich nicht mit dem zu befassen, was ich in meinem Leben hätte aufräumen können“ 08:30. Zusätzlich droht wirtschaftlicher Schaden: „Durch Nichtreglung im Erbe werden schnell Euroscheine weggeworfen […] Kein normaler Mensch schmeißt einfach mal Euroscheine zur Seite, aber genau das passiert“ Dr. Gerhart Flothow 10:18.Wann und wie sollte man das Erbe (emotionale und sachliche Ebene) praxisorientiert regeln?Das Erbe sollte geklärt werden, solange man geistig und körperlich voll leistungsfähig ist, da „im Pflegefall oder bei unerwarteter Krankheit“ schnelle Handlungsfähigkeit erforderlich ist Dr. Gerhart Flothow 17:11. Frühzeitige, offene Gespräche auf Augenhöhe mindern späteren Streit: „Ich empfehle, das Erbe dann zu regeln, wenn man den eigenen Tod noch weiter ferne hofft“ Dr. Gerhart Flothow 16:43. Die Erkenntnisse aus der Mediation und Praxis fließen direkt in die Trainings und Beratungsleistungen des Trauermanagers.Wie unterstützt der „Trauermanager“ Unternehmen sowie betroffene Mitarbeitende im Erbfall?Unternehmen können mit dem Trauermanager des Ingenieurbüros Heinke Wedler folgende Systemleistungen implementieren:Firmenindividuelle SOPs: Maßgeschneiderte Handlungsanleitungen (z.B. für Trauerfall, schwere Diagnosen, inkl. Suizid)Schulungsprogramme für Führungskräfte: Fokus auf die ersten 3 Minuten der KrisenbegegnungAkute Notberatung: Klärt Fragen und gibt Sofortorientierung, jedoch ohne juristische/ärztliche FachberatungKollaborativer Wissenskreislauf: Jede Erkenntnis, die Stefan Hund und Dr. Gerhart Flothow im Gespräch herausarbeiten, geht direkt in die Aktualisierung der Trauermanager-Plattform ein, um die Relevanz für Führungskräfte und Mitarbeitende zu sichern.Prozessempfehlung für Firmen im Erbfall-Kontext:Situationsanalyse (z.B. akuter Trauerfall)Krisen-SOP anwenden / Notfallberatung kontaktierenSchlüssel-Rollen (Führungskräfte, HR) sofort schulenExterne Fachexpertise, z.B. Mediation, gezielt hinzuziehenLessons Learned ins System und in die Prävention rückspielenFAQ: Was fragen Betroffene und Unternehmen am häufigsten?1. Was kostet es, einen Erbkonflikt nicht zu lösen?„Wenn es blöd läuft, die Gesundheit und das Leben. Menschen, die sich über Jahre streiten, sehen aus, als ob sie Krebs gehabt hätten“ Dr. Gerhart Flothow 31:09.2. Warum regeln so wenige ihr Erbe rechtzeitig?Angst, Tabuisierung und familiäre Hierarchien blockieren Sachlichkeit: „Wir haben Tabuthemen, da gehört Tod und Erbe dazu …“ Dr. Gerhart Flothow 15:02.3. Welche Rolle spielt der Trauermanager praktisch für Unternehmen?Er ermöglicht, nach „Firmenlogik“ individuell abgesicherte, sofort handlungsfähige SOPs bereitzustellen und Führungskräfte für sensible Ausnahmesituationen zu qualifizieren. Ein entscheidender Wettbewerbsvorteil bei Mitarbeiterbindung und Gesundheitsschutz.Kontakt zu Dr. Gerhart Flothow in Mainz: www.immobilienkonflikte.de ----------Wir sprechen über Themen rund um Trauer. Für Unternehmer, Führungskräfte und Betriebsräte.Wir sind das Ingenieurbüro Heinke Wedler, Ingenieurbüro für Arbeitssicherheit und ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagement. - Laudenbach/BergstraßeWir stehen für gesundes Arbeiten und Handlungsfähigkeit von Unternehmen.Abonniere unseren Newsletter hier auf https://trauermanager.deDein Gastgeber im Podcast: Stefan Hund, TrauermanagerWillst Du mehr über uns wissen: https://trauermanager.de/ueber-unsHast Du eine Frage, die wir thematisieren sollen? Schreib uns: podcast@trauermanager.deMöchtest Du, dass Dein Unternehmen mit wenig Aufwand umfassend vorbereitet ist, dann informiere Dich hier über unseren einzigartigen Trauermanager. Hier kannst Du auch unseren regelmäßigen Know-how-transfer bestellen.Die Hintergrundmusik: One Last Time by Dan Phillipson - Lic by PremiumbeatDie Fotos unserer Gäste werden uns - gemäß unserer Bedingungen - immer frei von Rechten Dritter - also privat - zur Verfügung gestellt. Impressum
Es war einmal … Märchen sind keine nostalgischen Relikte, sondern verdichtete Erfahrungsräume. Sie erzählen von Angst und Hoffnung, von Verlust, Prüfung und Wandlung und davon, wie Menschen mit Unsicherheit umgehen. Gerade ihre klare Struktur, ihre drastischen Bilder und ihre scheinbar einfache Moral machen sie bis heute wirksam. Doch warum? Weil Märchen Orientierung bieten und zeigen, dass auch Schwächere Widerstände überwinden können, dass Dunkelheit nicht das letzte Wort behält und dass Wandel möglich ist. In Zeiten persönlicher oder gesellschaftlicher Umbrüche fungieren sie als kulturelles Gedächtnis. Als Geschichten, die erinnern & uns sagen … „Wir sind nicht die Ersten, die durch Krisen wandern.“ Und entgegen der verbreiteten Kritik an Gewalt und Grausamkeit sind Märchen für Kinder und Erwachsene vor allem Glücks- und Hoffnungsgeschichten. Sie bieten einen geschützten Raum, um Ängste zu verarbeiten, innere Konflikte zu ordnen und ein Gefühl von Sinn und Handlungsfähigkeit zu entwickeln. Märchen beinhalten diverseste Impulse … Impulse zu Fragen von Macht und Ohnmacht, Gerechtigkeit und Fairness, Zugehörigkeit und Ausgrenzung und damit erzählen Märchen immer auch vom gesellschaftlichen Zusammenleben. Mein heutiger Podcast-Gast ist Janin Pisarek. Sie ist Erzählforscherin und Kulturwissenschaftlerin. Ihr Hauptinteresse gilt den europäischen Volksmärchen, den dämonologischen Sagen und Sagengestalten des deutschsprachigen Raumes sowie dem biografischen Erzählen. Dabei interessiert Janin Pisarek weniger die bloße Überlieferung von Märchen als vielmehr die Geschichte hinter den Geschichten, ihre sozialen Funktionen, ihre Bildsprache und ihre Bedeutung für Vergangenheit und Gegenwart. Im Podcast sprechen wir über viele Bekannt und auch unbekanntere Märchen, wie z.B. die Zottelhaube und Thema war auch, was das persönliche Lieblingsmärchen über den eigenen Charakter aussagen kann. Und schließlich ginge wir auf das Frauenbild in Märchen ein, das ich gänzlich falsch präsent hatte … Also lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich verzaubern … Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz
Erfahrung allein trägt nicht mehr. HR braucht heute Echtzeit-Daten.Robindro Ullah, Partner und Managing Director bei Trendence, denkt HR vom Kern her neu. Sein roter Faden vom Mathematikstudium bis in die HR-Tech-Welt? Datenbasierte Entscheidungen.Im Gespräch mit Johannes Füß wird klar, warum das für HR keine Option, sondern eine Notwendigkeit ist. Früher reichte ein Jahresreport, um Strategien für die kommenden zwölf Monate abzuleiten. Heute verlieren diese Daten an Relevanz, während sie noch im Boardroom diskutiert werden.Stabilität ist kein Dauerzustand mehr. Erwartungen verschieben sich schneller, wirtschaftliche Unsicherheit wirkt direkt auf Talentströme. Wer hier mit Erfahrungswerten aus ruhigeren Zeiten steuert, entscheidet rückwärts und erhöht strategisches Risiko.Für Robindro ist klar: HR muss datengetriebener werden, Feedback konsequent nutzen und Intuition als Hypothese behandeln, nicht als Wahrheit. KI kann dabei Prozesse deutlich vereinfachen. Wirksam wird sie jedoch nur, wenn HR Datenkompetenz aufbaut und bereit ist, die eigene Entscheidungslogik zu hinterfragen.Dich erwarten folgende Themen:1) Warum Erfahrungswissen im volatilen Markt an Prognosekraft verliert.2) Weshalb Jahresdaten als Steuerungsgröße nicht mehr ausreichen.3) Wie KI HR effizienter macht, ohne einfache Stellen-Logik.4) Welche drei KI-Kompetenzen HR jetzt aufbauen muss.5) Warum Junior-Talente strategisch wichtiger sind als kurzfristige Effizienz.___________Robindro Ullah freut sich über den Austausch rund um moderne HR-Steuerung, Datenkompetenz und Talentgewinnung im Wandel.Wenn du dich angesprochen fühlst, dann melde dich bei ihm auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/robindroullah/ _____Über unseren Host Johannes Füß:Johannes ist Senior Vice President von EGYM Wellpass, dem Marktführer für Corporate Health Benefits. Auch wenn er eine Schwäche für Schokolade hat, ist Johannes' Bewusstsein für Gesundheit groß: Wenn der gebürtige Münchner nicht gerade dabei ist, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Teams physisch und mental gesund zu halten, verbringt er seine Zeit aktiv in den Bergen - am liebsten mit seiner Familie.Melde dich bei Johannes Füß auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johannes-f%C3%BC%C3%9F/
Solange du anderen die Schuld gibst, gibst du ihnen die Macht über dein Leben. ➡️ Hol dir jetzt deine Macht zurück: anfrage@olafschild.com Wir alle tun es hin und wieder: Wir schieben die Schuld auf den Markt, die Politik, den Chef oder die Erziehung, wenn etwas nicht läuft. Es ist ja auch bequem in der Opferrolle – man muss sich den eigenen Fehlern nicht stellen. Doch die Wahrheit ist: Solange du die Verantwortung für deine aktuelle Situation im Außen suchst, wirst du dein Leben niemals positiv verändern können. In dieser Folge von „Erfolg einfach machen" sprechen wir über radikale Eigenverantwortung. Warum echte Freiheit erst dann beginnt, wenn du aufhörst zu jammern und die volle Verantwortung für JEDE Entscheidung in deinem Leben übernehmst. Wir decken die subtilen Muster der Opferrolle auf und zeigen dir den Weg in deine wahre Handlungsfähigkeit.
"Die EU funktioniert, ist aber auch blockiert", sagt die Politikwissenschaftlerin Funda Tekin, Direktorin des Instituts für Europäische Politik in Berlin. Für die Zukunft brauche es Reformen, um die Handlungsfähigkeit zu erhalten. Trotz allem ist Funda Tekin auch optimistisch: "Erstaunlich, wie die EU in Krisenzeiten immer wieder zusammenrückt." Von Prof. Funda Tekin.
In der aktuellen Ausgabe spricht Moderation Inga Kühn mit Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link über aktuellen Herausforderungen für Kommunen, politische Handlungsfähigkeit sowie über seine Erwartungen an die Politik der Bundesregierung.
Matthias Konetzny ist Experte für Selbstverantwortung. Er beschäftigt sich mit der Frage, was Menschen tun, wenn der Applaus ausbleibt, der Chef abtaucht und das Unternehmen so tut, als ließe sich Orientierung durch ein neues Organigramm ersetzen.Seit über 40 Jahren erlebt er, wie Menschen sich in ihrer Arbeit verbiegen, Leistung bringen, Probleme lösen und trotzdem auf Anerkennung warten wie auf einen verspäteten Zug. Genau da setzt Matthias Konetzny an. Er zeigt, warum es gefährlich ist, das eigene berufliche Leben ständig in fremde Hände zu legen. Wer darauf hofft, dass Vorgesetzte, Strukturen oder der Markt es schon irgendwann richten werden, gibt zu viel ab, worauf es am Ende ankommt: die eigene Handlungsfähigkeit.Matthias Konetzny macht Selbstverantwortung greifbar, ohne großes Pathos und ohne diesen ganzen Wohlfühlnebel, der sonst gern um das Thema gelegt wird. Bei ihm geht es nicht darum, sich schöner zu finden als gestern. Es geht darum, klarer zu werden. Ehrlicher. Wirksamer. Es geht darum, zu erkennen, wofür man steht, was man kann und warum es keine gute Idee ist, den eigenen Wert vom nächsten Organigramm abhängig zu machen.Als Unternehmerberater, Speaker und Impulsgeber spricht er aus Erfahrung, nicht aus der Distanz. Er kennt Umbrüche, den Druck, die Unsicherheit und die Momente, in denen einem plötzlich sehr nüchtern klar wird, dass jetzt niemand kommt, um das eigene Leben aufzuräumen. Matthias Konetzny hat eine klare Botschaft: Hör auf zu warten und übernimm Verantwortung für deine Richtung, deine Entscheidungen und deine Sichtbarkeit. Selbstverantwortung ist kein nettes Extra. Sie ist oft genau DER Unterschied zwischen weiter nur funktionieren und endlich wirksam werden.Für Menschen im mittleren Management, in Umbruchphasen und für alle, die spüren, da steckt noch deutlich mehr in ihnen, ist Matthias Konetzny kein Mutmacher mit Spruchkarten. Er ist ein klarer Begleiter mit Haltung. Einer, der sagt, was Sache ist. Und genau das macht seine Arbeit so wertvoll. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Sonderfolge der Energiezone richten wir unser Augenmerk auf die ganz aktuellen Herausforderungen und Chancen, die die Energiewende prägen, live aufgenommen beim fünften Energiefrühstück auf der Dachterrasse der OMR in Hamburg. Unsere zwei starken Gäste, Karl Wuppermann von Citadel Flexpower und Torge Larsen von Encentive, teilen ihre tiefgreifenden Einsichten, speziell zur Flexibilität auf den Energiemärkten. Der Gastgeber Benjamin Minack von RYSM gibt einen Einblick in die Entwicklung der Energiefrühstücke, die mittlerweile eine kleine Tradition geworden sind. Hier werden nicht nur Branchenakteure zusammengebracht, sondern auch wertvolle Informationen zu Energiewende und Marktentwicklungen ausgetauscht. Er bringt hervor, wie wichtig es ist, die Energiewende nicht nur fachlich tiefgehend zu diskutieren, sondern auch in verständlichen Begriffen zu erklären, um eine breitere Akzeptanz zu schaffen. Die Episode zielt darauf ab, die aktuelle Marktsituation zu beleuchten, die durch geopolitische Krisen wie die Iran-Krise und deren Auswirkungen auf Öl- und Gaspreise dramatische Volatilitäten hervorrufen. Karl von FlexPower spricht über die Bedeutung von Flexibilität im Trading und erklärt, wie sein Unternehmen erneuerbare Energiequellen besser in den Markt integrieren kann. Er hebt die Wichtigkeit von flexibler Stromnutzung durch Unternehmen hervor, um auf plötzliche Preisänderungen schnell reagieren zu können. Torge von Encentive hingegen widmet sich der technischen Flexibilisierung industrieller Verbraucher. Er erläutert, wie Unternehmen durch modulares Energiemanagement und marktgerechte Anpassungen ihrer Produktionsprozesse nicht nur ihre Energiekosten optimieren, sondern auch signifikante Wettbewerbsvorteile erlangen können. Dabei veranschaulicht er mit Grafiken die jüngsten Preisschwankungen und das immense Potenzial, das Unternehmen durch eine flexible Reaktion auf volatiles Preisangebot nutzen können. Die Diskussion umfasst Fragen zur Verfügbarkeit und Handlungsfähigkeit von Industriekunden in Zeiten von Preisfluktuationen sowie die Herausforderungen, die damit einhergehen. Beide Experten betonen die Notwendigkeit, Transparenz in den Energieprozessen zu schaffen und präsentieren verschiedene Strategien, wie Unternehmen diese Flexibilitäten aktiv nutzen können. Zudem wird die Bedeutung von standardisierten Power Purchase Agreements (PPAs) thematisiert, die eine neue Dynamik in den Märkten ermöglichen. Abgerundet wird die Episode durch einen offenen Austausch mit dem Publikum, der vielfältige Fragen zu aktuellen Trends und Entwicklungen in der Energiebranche beantwortet. Hierbei kommt die Herausforderung zur Sprache, wie traditionelle Unternehmen sich an den dynamischen Energiemarkt anpassen können. Die Gespräche verdeutlichen das Potenzial, dass durch innovative Ansätze in der Flexibilität und strategischen Energieeinkauf sowohl für Erzeuger als auch Verbraucher große Vorteile erlangt werden können. Insgesamt vermittelt diese Episode reichhaltige Einblicke in die aktuellen Entwicklungen der Energiewende und deren Auswirkungen auf den Energiemarkt und betont die entscheidende Rolle der Flexibilität für Unternehmen, um erfolgreich in dieser dynamischen Landschaft zu navigieren. 00:00:00 Willkommen in der Energiezone 00:00:46 Einblicke in die Energiewende 00:06:58 Flexibilität und Energiemärkte 00:12:29 Impulsvorträge von Experten 00:18:38 Technische Flexibilisierung in der Industrie 00:19:08 Interaktive Fragerunde 00:31:57 Herausforderungen der Flexibilität 00:34:13 Nachfrage und Marktveränderungen 00:48:42 Effizienz im Energiemanagement 00:53:52 Abschluss und Dankeschön
Krieg, Krisen, Korruption: Die Welt scheint im Chaos zu versinken. ➡️ So behältst du den Fokus: anfrage@olafschild.com Ob Iran-Konflikt, Ukraine-Krieg oder die Schlagzeilen rund um Epstein – wir werden täglich mit Nachrichten bombardiert, die uns klein und hilflos fühlen lassen. Doch Ohnmacht ist der größte Feind deiner Freiheit und deines Erfolgs. In dieser Folge von „Erfolg einfach machen" sprechen wir Klartext: Wie entkommst du der Nachrichten-Falle? Wie bleibst du mental stabil, wenn das Umfeld wackelt? Und warum ist es deine Pflicht, gerade jetzt einen kühlen Kopf zu bewahren?
In vielen Kommunen gibt es schon einfache digitale Angebote: Parkausweise, Meldescheine, die Geburtsurkunde, den Hund an- oder abmelden. Oft ist aber immer noch kaum etwas online möglich. Seit einem Jahr hat Deutschland ein Digitalministerium und einen Minister, Karsten Wildberger (CDU), der die technische Modernisierung vorantreiben soll. Ralf Broß, Geschäftsführer des Städtetags Baden-Württemberg, sieht darin ein deutliches politisches Signal. Er sagt in SWR Aktuell: "Digitalisierung ist kein Randthema mehr und entscheidend für die Handlungsfähigkeit von Staat und Verwaltung. Wir sehen aber auch, dass das, was als Ziel gesetzt wurde, noch nicht in der Lebensrealität auf der kommunalen Ebene angekommen ist." So sei die PKW-Anmeldung meist noch mit viel Papierkram verbunden. "Das könnte schlanker ablaufen. Diese Prozesse sind nämlich bundesweit gleich. Dafür braucht es aber Vorgaben vom Bund." Wie gut die Städte und Gemeinden in die Entscheidungen des Digitalministeriums eingebunden sind, wollte SWR Aktuell-Moderatorin Vanja Weingart von Ralf Broß wissen.
Krisenvorsorge ist längst kein Randthema mehr. Ob Blackout, Stromausfall, Inflation, Energiekrise oder geopolitische Unsicherheit - etwa durch Spannungen rund um die Straße von Hormuz: Immer mehr Menschen in Deutschland beschäftigen sich mit Prepping, Notfallrucksack, Lebensmittelvorrat und strategischer Vorsorge bzw. Notfallvorsorge für den Krisenfall. Vor einigen Jahren war das eher noch ein Thema für Außenseiter. Doch sobald man erkennt, dass wir uns in einer strukturellen Krise befinden, stellt sich die Frage: Wo fange ich die Krisenvorsorge am besten an? Denn es gibt viel zu tun. - Reicht ein Notfallrucksack? - Brauche ich eine Blackout Vorbereitung? - Sollte ich Lebensmittelvorräte anlegen? - Ist finanzielle Vorsorge oder mentale Resilienz wichtiger als Prepping? - Oder geht es erstmal um Diversifikation, Geld sparen, Vermögen sichern und zusätzliche Einkommensquellen? In dieser Folge zeigen ich dir gemeinsam mit Anja-Katharina aus meinem Team die 3 wichtigsten, sofort umsetzbaren Maßnahmen für echte Krisenvorsorge in Deutschland auf. Sie sind klar priorisiert und innerhalb von 14 Tagen realistisch umsetzbar. Das Ziel ist nicht Angst, sondern Handlungsfähigkeit (also Resilienz und Antifragilität) und eine standfeste Ausgangsposition VOR Krisen, statt den Fokus auf Einzelereignisse zu richten. Wenn du wissen willst, wie du dich strukturiert auf Blackout, Stromausfall, Gaskrise, Energiekrise und wirtschaftliche Unsicherheit vorbereitest, ohne in Panik zu verfallen, ist diese Folge für dich. ___ Checkliste "In 3 Schritten deine Ausgangsposition vor Krisen stärken": https://www.skool.com/goldrichtig-investieren-1391/checkliste-in-3-schritten-deine-ausgangsposition-vor-krisen-starken?p=7adc2734 Mehr zur strukturellen Krisenvorsorge und Vermögenssicherung in Krisen: Mein neues Buch „Antifragil - Investieren wie die Stoiker“ → https://ronnywagner.com/buecher/antifragil/ ___ Schreib mir gern: post@ronnywagner.com Bei meinem Familien-Unternehmen, der Noble Metal Factory, kannst du Gold kaufen und Silber kaufen oder per Sparplan systematisch in Edelmetalle investieren - als langfristige Absicherung und zur strukturellen Krisenvorsorge mit Gold, Silber und anderen Edelmetallen. Buch dir ein kostenfreies Beratungsgespräch mit uns: www.anlage-in-gold.de Kostenfrei für dich vorab: Checkliste seriöser Edelmetallkauf & seriöse Edelmetallhändler finden: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/DTKWecun Gold sicher zuhause lagern: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/ZkZZgvFB Gold lagern im Hochsicherheitslager: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/SbJ1JkjZ Checkliste Gold kaufen: 5 Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du in Gold investierst: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/EsJkBWUN
In der kommenden Woche ist Friedrich Merz genau ein Jahr im Amt. Doch statt Jubelstimmung herrscht in Berlin Krisenmodus. Gordon Repinski analysiert gemeinsam mit Rasmus Buchsteiner den Zustand einer schwarz-roten Koalition, die am Scheideweg steht. Hat der Kanzler die Kraft, die versprochene Wirtschaftswende gegen den wachsenden Widerstand der SPD und die Unruhe in den eigenen Reihen durchzusetzen? Während die Regierung versucht, Handlungsfähigkeit durch Kabinettsbeschlüsse zu demonstrieren, wächst der Zweifel, ob die geplanten Reformen im parlamentarischen Verfahren Bestand haben. Gordon und Rasmus diskutieren den Fahrplan bis zum finalen Haushaltsbeschluss im Juli und die Frage, ob „Spargel-Diplomatie“ und gemeinsame Truppenbesuche ausreichen, um das Stimmungsloch der Koalition zu überwinden. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser Episode spricht Christian Hammes mit Harald Sporleder, CIO von Lingohr Asset Management, über Kapitalmärkte in einer Phase geopolitischer Verdichtung, strukturell höherer Kapitalkosten und wachsender Zweifel an passiven Standardallokationen. Sporleder verbindet die Perspektive eines systematischen Value-Investors mit einer ausgeprägt makroökonomischen und geopolitischen Lesart der Märkte. Im Zentrum steht die Frage, wie Investoren auf eine Welt reagieren sollten, in der Energie, Rohstoffe, politische Handlungsfähigkeit und regionale Wachstumsräume wieder zu entscheidenden Bewertungsfaktoren werden. 1. Der Iran-Konflikt und ein dauerhaft höherer Ölpreis werden als Belastung für Inflation, Europa und energieabhängige Volkswirtschaften eingeordnet. 2. Die Dominanz amerikanischer Technologie- und Hardwarewerte wird als Konzentrationsrisiko beschrieben, das passive Indexstrategien verletzlicher macht. 3. Emerging Markets, Small und Mid Caps sowie traditionelle Bewertungskennzahlen erscheinen als mögliche Alpha-Quellen jenseits überfüllter Marktsegmente. Das Gespräch ist damit eine nüchterne Einladung, Diversifikation nicht nur als Streuung, sondern als bewusste Emanzipation von dominierenden Indexlogiken zu verstehen.
Ein Schulbesuch wird zur außenpolitischen Debatte: Bundeskanzler Friedrich Merz sorgt mit offenen Aussagen über Donald Trump, den Iran-Krieg und mögliche Zugeständnisse der Ukraine für internationale Reaktionen. Was als innenpolitischer Termin beginnt, entwickelt sich zur Frage nach Deutschlands diplomatischem Kurs. Im Gespräch mit Sicherheitsexperte Nico Lange geht es um die Folgen solcher Aussagen: für das transatlantische Verhältnis, für die Wahrnehmung Deutschlands bei Partnern und für laufende geopolitische Konflikte. Im Fokus steht dabei eine grundsätzliche Frage: Welche Rolle will Deutschland in einer zunehmend konfliktreichen Welt spielen – Zuschauer oder aktiver Gestalter? Während andere Akteure strategisch vorgehen, ringt Europa weiterhin um eine gemeinsame Linie und konkrete Handlungsfähigkeit. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Krisen wirken oft weit weg – bis sie plötzlich direkt vor der eigenen Haustür stehen. In dieser Folge von New Work. New Rules. sprechen Ewald und Marco Breier darüber, wie wir als Menschen – und im Arbeitskontext – mit Unsicherheit umgehen. Zwischen philosophischem Deep Dive und klarer Praxis geht es um eine zentrale Frage: Wie bleiben wir handlungsfähig, wenn es wirklich darauf ankommt? Ihr erfahrt warum wir Krisen oft unterschätzen (Stichwort Normalcy Bias) und wie sich kleine, mittlere und große Krisen in ihrer Wirkung unterscheiden. Was Resilienz wirklich bedeutet – und wie du mental stabil bleibst und handlungsfähig bleibst, wenn Strukturen ins Wanken geraten. Diese Folge ist kein Alarmismus. Aber sie ist ein realistischer Blick auf das, was passieren kann – und wie du vorbereitet bist. Zwei Perspektiven. Ein Ziel: Klar denken. Stabil bleiben. Handlungsfähig sein. Wenn du verstehen willst, wie du dich – beruflich und privat – auf unsichere Zeiten vorbereitest, ist diese Folge für dich. Proudly sponsored by @vonwinning mit dem besten WIN WIN Riesling & @kaffeebraun mit einzigartig gutem Espresso aus Aschaffenburg! Zitate aus der Folge Marco Eine saubere Analyse im Vorfeld – idealerweise gestützt durch Erfahrung und externe Perspektive – ist der Schlüssel für einen erfolgreichen Einstieg. Gerade beim Thema Governance braucht es klare Leitplanken, insbesondere wenn hochmotivierte Nutzer schnell loslegen wollen. Gleichzeitig ist ein kontinuierliches Monitoring und ein Gesamtkonzept entscheidend, um den Einsatz sinnvoll zu steuern. Ewald Mit Copilot Chat bewegst du dich in einer geschützten Umgebung, in der Governance- und Compliance-Anforderungen eingehalten werden und deine Daten nicht unkontrolliert abfließen – ein entscheidender Unterschied zu vielen frei verfügbaren KI-Tools. Damit schaffst du einen sicheren und sauberen Einstieg in das Thema. Gleichzeitig muss man verstehen, dass hier noch ein großer Teil des unternehmensspezifischen Datenkontexts fehlt. In den kommenden Podcast-Folgen bekommst du: Infos und Tipps rund um die M365-Welt und ihre Anwendungen wie Power BI und Power Apps Inspiration und praktische Tipps für den Kulturwandel für dich oder dein Unternehmen, um immer einen Schritt voraus zu sein Wertvolle Impulse für ein bewusstes Mindset Tipps zu praktischen Tools, die deinen Change unterstützen können, egal ob persönlich oder als Unternehmen Viele weitere Einblicke in die Welt des New Work Let's connect Du hast Ideen, Themenvorschläge oder Anregungen zum Thema, dann teile gerne deine Gedanken mit uns und schick uns eine Nachricht an podcast@kom4tec.de oder auf Instagram @kom4tec Wir freuen uns von dir zu hören. Follow us! Facebook | https://www.facebook.com/KOM4TEC/ Instagram | https://www.instagram.com/kom4tec/ LinkedIn | https://www.linkedin.com/company/10407066/
Deutschland diskutiert seit Monaten über Reformen - aber es passiert zu wenig. Während die Wirtschaft schwächelt, der Sozialstaat unter Druck gerät und immer mehr Menschen das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates verlieren, wächst die Frage: Was müsste jetzt konkret passieren, damit das Land wieder auf Kurs kommt?
Krisen, Kriege, Schulden und politische Spannungen prägen die Gegenwart. Für uns Anleger verändert das nicht nur das Marktumfeld, sondern auch die Art, wie über Sicherheit gedacht werden muss.Was lange als verlässlich galt, wirkt heute weniger eindeutig. Staatsanleihen stehen unter neuem Druck, Gold bleibt ambivalent, Immobilien sind träge, Aktien schwanken. Die Suche nach Schutz wird dadurch nicht einfacher, sondern anspruchsvoller.Gerade deshalb führt der Blick auf einzelne Anlageklassen oft in die Irre. Entscheidend ist nicht, die eine perfekte Lösung zu finden. Entscheidend ist, Vermögen so aufzustellen, dass unterschiedliche Szenarien durchdacht sind und Handlungsfähigkeit erhalten bleibt.
Im Krisenfall vorbereitet sein, schnell handeln können, die Bevölkerung schützen – all das möchte der Landkreis Northeim bieten. Ohne die passenden Räumlichkeiten ist die Handlungsfähigkeit des Katastrophenschutzes jedoch stark eingeschränkt. Abhilfe soll jetzt ein Multifunktionszentrum für den Bevölkerungsschutz leisten. Nach der Kreistagssitzung steht fest: Ein solches Zentrum soll umgesetzt werden – und zwar in Eigenregie. Benita Heukamp war für uns im Kreistag und bespricht ...
Warum trainiert jemand Ratten, um Landminen zu erschnüffeln? Weil es eine radikale Lösung für ein lebensbedrohliches Problem ist. Zarah Bruhn, Gründerin von Social Bee und heute Expertin für gesellschaftliche Sprunginnovationen bei SPRIND, ist angetreten, genau diesen Geist der verrückten Ideen in die deutsche Ordnung zu bringen.Zarah räumt mit dem Vorurteil auf, das Soziale sei ein Feld für Almosen und Wohlfahrt. Für sie ist es nicht nur eine Frage der Würde, sondern auch der ökonomischen Vernunft. Ihre Gründung Social Bee hat die Integration von Geflüchteten professionalisiert: Unternehmen erhalten ein bürokratiefreies Rundum-sorglos-Paket, während der Staat pro Person massiv spart. Ein Social Return on Investment von eins zu 35 ist kein naiver Idealismus, sondern ein Effizienz-Hack für einen Sozialstaat, der sich seit Jahrzehnten kaum im Kern erneuert hat.Heute sucht Zarah bei der Bundesagentur für Sprunginnovationen nach Moonshots, die Millionen Leben verbessern oder dem Haushalt Milliarden sparen könnten. Ob KI-gestütztes Lernen im Matheunterricht oder digitale Townhalls nach dem Vorbild Taiwans – Ziel ist es, das schwindende Vertrauen in die Handlungsfähigkeit von Staat und Gesellschaft durch echte Selbstwirksamkeit zurückzugewinnen. Ihr Credo: Wo das Ehrenamt an seine Grenzen stößt, müssen unternehmerische Strukturen übernehmen, um gesellschaftliche Herausforderungen dauerhaft und messbar zu lösen.Michael und Zarah sprechen über den Mut zum Machen, die ökonomische Kraft der Integration und darüber, wie man den Staat konstruktiv "hackt", um ihn wieder zukunftsfähig zu machen.Zu Gast: Zarah Bruhn, Unternehmerin (Social Bee), erste Beauftragte für Soziale Innovationen der Bundesregierung und SPRIND-Managerin für gesellschaftliche Sprunginnovationen.Create your podcast today! #madeonzencastr
Dr. Pia Lamberty ist Psychologin und Autorin, die sich seit vielen Jahren intensiv mit den psychologischen Folgen gesellschaftlicher Krisen auseinandersetzt. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind u.a. Rechtspopulismus und -extremismus und Verschwörungsideologien. Auf Basis dieser Erkenntnisse gründete sie das Center for Monitoring, Analysis and Strategy (CEMAS), ein interdisziplinäres Projekt, das demokratiegefährdende Entwicklungen analysiert und daraus Handlungsempfehlungen für Politik, Medien und die Zivilgesellschaft ableitet, ein Versuch, dem wachsenden Einfluss autoritärer Diskurse entgegenzuwirken. Parallel dazu bietet sie nun auch psychologische Online Beratung an, in der sie Menschen unterstützt, die durch anhaltende Unsicherheit, Überforderung und Polarisierung belastet sind, und ihnen hilft, ihre Selbstwirksamkeit wiederzugewinnen. Ihr neues Buch, „Der Untergang kann warten. Wie wir in Krisenzeiten Hoffnung schöpfen“ erscheint im Juni 2026. Im Gespräch betont Pia, dass reine Faktenvermittlung nicht ausreicht, weil Krisen häufig über emotionale und ideologische Kanäle verarbeitet werden. Sie erläutert ein stärkeres Einbeziehen von Analyse und Selbstwirksamkeitskompetenzen bereits im schulischen Kontext. Durch konkrete Beispiele aus ihrer Beratungsarbeit, zeigt sie, wie man sowohl auf individueller als auch auf kollektiver Ebene gegen das erstickende Klima politischer Verrohung ankämpfen kann. Die Folge liefert damit einen Blick auf die Verquickung von Psychologie und Politik und bietet zugleich handfeste Ansätze, um in einer zunehmend feindseligen öffentlichen Sphäre wieder Hoffnung und Handlungsfähigkeit zu finden.
Daniela Stadler arbeitet mit Führungskräften vor, in und nach Krisen sowie in High-Stakes-Situationen.Mit Menschen, die Verantwortung tragen, unter Unsicherheit entscheiden und auch bei maximalem Druck handlungsfähig bleiben müssen.Führungskräfte kommen nicht „einfach so“.Sie suchen die Zusammenarbeit, wenn:• Klarheit und Orientierung fehlen• der Druck steigt und das Risiko von Fehlentscheidungen zunimmt• sie nach außen Stabilität zeigen müssen, während sie selbst stark gefordert sind• der Übergang aus einer Krisensituation zurück in die Normalität gestaltet werden sollOft in Phasen, in denen Zeit knapp und Unsicherheit groß ist.Viele sagen zunächst: „Ich bin doch nicht in einer Krise.“Weil das Wort mit Schwäche oder Kontrollverlust verknüpft wird.Eine Krise ist jedoch ein individueller Ausnahmezustand.Sie entsteht, wenn eine Situation die verfügbaren Ressourcen übersteigt – unabhängig von Erfahrung, Kompetenz oder Belastbarkeit.Deshalb arbeiten auch erfahrene Einsatzkräfte nie allein, sondern mit qualifizierten Expert:innen im Hintergrund, die aktiv mitdenken und mitwirken.Daniela Stadler begleitet dort, wo es zählt: am Spielfeld.Vor, in und nach der Krise. In Momenten, in denen Klarheit und Handlungsfähigkeit gefragt sind – nicht Konzepte.Nach der Zusammenarbeit berichten Führungskräfte von:➜ innerer Stabilität➜ Klarheit über das weitere Vorgehen➜ voller Handlungsfähigkeit unter Druck➜ belastbaren Entscheidungen➜ souveräner Führung in Krisen und krisenähnlichen SituationenBei Daniela Stadler treffen Blaulicht und Boardroom aufeinander.Sie verbindet über 20 Jahre Erfahrung aus Einsatzorganisationen und Privatwirtschaft – als Führungskraft, Einsatzoffizierin und Expertin für Krisenintervention.Diese Verbindung aus Struktur und Menschlichkeit, erprobt unter Unsicherheit, Komplexität, Druck und öffentlicher Aufmerksamkeit, schafft das Entscheidende in Krisen: Klarheit.Ohne Bewertung. Ohne Drama. Ohne Überforderung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Du das Beste aus Deinem Leben machst.
Ich spüre Angst. Ich spüre Unsicherheit. Und ich entscheide mich trotzdem, handlungsfähig zu bleiben. Kennst Du diesen Moment? Du weißt, dass Du Dich verändern willst. Du hast es vielleicht schon oft versucht. Und trotzdem kommt irgendwann dieser Satz von innen – oder von außen: „Denk halt einfach anders." Und genau dieser gut gemeinte Satz macht oft alles schlimmer. In dieser Mindset-Episode sprechen wir darüber, warum der Anfang persönlichen Wachstums manchmal mehr Druck erzeugt als Freiheit – und wie echte, seriöse Mindset-Arbeit wirklich aussieht. Darum geht es in dieser Folge:
Drohnen gelten traditionell als Hardware-Geschäft, doch die wahre geopolitische Aufholjagd des Westens entscheidet sich bei der Software. Über diese These diskutierten wir auf dem F.A.Z.-Kongress unter dem Leitmotiv „Zukunft gestalten“ im Frankfurter Kap Europa mit Lorenz Meier. Der Co-Gründer und CEO des deutsch-amerikanischen Softwareunternehmens Auterion, der jüngst schon einmal Gast im Digitalwirtschaft-Podcast war, verdeutlichte in dem Panel zum Thema „Drohnen für unsere Sicherheit?“, warum ein gemeinsamer Technologie-Standard für westliche Demokratien unerlässlich ist. In dem Gespräch, das als Video bereits auf YouTube verfügbar ist und nun in voller Länge als Audio-Premiere im F.A.Z. Digitalwirtschaft-Podcast gesendet wird, räumt Meier mit dem Missverständnis auf, die militärische und zivile Überlegenheit im Drohnenbereich sei eine reine Materialschlacht. Vielmehr entscheide die Intelligenz der Systeme über Erfolg und Sicherheit. Der Westen müsse den Fokus zwingend auf flexibel skalierbare und sichere Software legen, die schnelle Anpassungen an neue Bedrohungen erlaube, statt sich in einer fragmentierten Hardware-Landschaft zu verlieren. Meier, dessen technologische Wurzeln an der ETH Zürich liegen und der als Architekt der modernen Drohnensteuerung gilt, erläutert in diesem Kontext die Bedeutung des von ihm mitentwickelten „PX4“-Standards. Dieser hat sich mittlerweile als führende Open-Source-Lösung für Autopiloten etabliert. Darauf aufbauend hat Auterion ein Betriebssystem entwickelt, das in der Branche oft als das „Android der Lüfte“ bezeichnet wird und als universelle Schnittstelle zwischen unterschiedlichsten Hardware-Plattformen und den darauf laufenden Anwendungen fungiert. Meier argumentiert in der neuen Podcast-Episode eindringlich für herstellerübergreifende Kompatibilität. Nur durch einen gemeinsamen Software-Standard und die Möglichkeit, Drohnenflotten durch simple „Over-the-Air“-Updates kontinuierlich zu verbessern, könnten die Handlungsfähigkeit und technologische Souveränität gewahrt werden. So bietet der Mitschnitt den Zuhörern profunde Einblicke an der Schnittstelle von Deep-Tech, Verteidigungspolitik sowie innovativer Softwareentwicklung und macht anschaulich begreifbar, warum die Sicherheit von morgen untrennbar mit den Codezeilen von heute verbunden ist.
Die SPD verliert erneut eine Landtagswahl, diesmal in Rheinland-Pfalz, und liefert damit einen weiteren Beleg für ihre Orientierungslosigkeit. Gleichzeitig steht die schwarz-rote Bundesregierung vor unpopulären Reformpaketen bei Rente, Haushalt und Sozialstaat. Wie viel Veränderung traut sich eine Regierung noch zu, deren Landesverbände eine Niederlage nach der anderen einsammeln? Wir sprechen darüber, was die Rheinland-Pfalz-Wahl politisch wirklich aussagt, wie tief die SPD-Krise reicht, und was das für die Handlungsfähigkeit der Bundesregierung bedeutet: beim Umbau des Sozialstaats, bei Steuer- und Subventionsfragen, bei der Frage, wer in diesem Land noch Zumutungen vermitteln kann. Der Apofika-Presseklub mit Morten Freidel (NZZ), Nicole Diekmann (ZDF) und Christoph Hickmann (SPIEGEL) – und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (SPIEGEL) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Am Sonntag entscheiden die Wählerinnen und Wähler in Rheinland-Pfalz über ihre künftige Landesregierung. Nach 35 Jahren sozialdemokratischer Führung liefern sich Ministerpräsident Alexander Schweitzer und CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder ein enges Rennen. Doch egal, wer gewinnt: Für die schwarz-rote Koalition in Berlin kann es schwierig werden, denn eine der beiden Regierungsparteien wird einen schmerzhaften Verlust hinnehmen müssen. Caren Miosga analysiert mit ihren Gästen den Wahlabend: Kann Amtsinhaber Schweitzer seine Position trotz der Schwäche der SPD auf Bundesebene verteidigen? Ist es, wie in Baden-Württemberg, wieder eine Personalwahl oder waren Themen wahlentscheidend? Und was bedeutet das Ergebnis für Stabilität und Handlungsfähigkeit der Koalition in Berlin?
Seit Juni des vergangenen Jahres hatte sich die Europäische Zentralbank an einem „good place“ gesehen – mit einer Inflation, die auf den Zielwert zulief, stabilen Inflationserwartungen und einem im Großen und Ganzen neutralen Zinssatz (auch wenn sich EZB-Präsidentin Christine Lagarde immer gegen diesen Begriff gewehrt hatte – bis gestern). Doch angesichts des aktuellen Energiepreisschocks verschiebt die EZB den Schwerpunkt ihrer Kommunikation, auch wenn zunächst keine konkreten geldpolitischen Maßnahmen beschlossen wurden. Im Gespräch mit Sebastian Franke führt Carsten Brzeski aus, dass jetzt Handlungsfähigkeit in den Vordergrund gestellt wird, um Zweitrundeneffekte bei der Inflation idealerweise schon abzuwehren, ehe sie entstehen.
Warum geraten selbst erfahrene Unternehmer und vermögende Anleger in unruhigen Marktphasen ins Zweifeln – obwohl sich an ihren Zielen nichts geändert hat? In dieser Folge des Finanzdialogs sprechen Nadine Kostka von Liebinsfeld und Antonio Sommese darüber, warum Vermögen selten am Markt scheitert – sondern an Entscheidungen, die unter emotionalem Druck getroffen werden. Behavioral Finance beschreibt, wie stark Verlustwahrnehmung, Kontrollbedürfnis und mediale Einflüsse unsere Anlageentscheidungen prägen. Doch das eigentliche Problem liegt häufig tiefer: in einer fehlenden oder unklaren Vermögensstruktur. Sie erfahren: • warum Verluste psychologisch stärker wirken als Gewinne • weshalb Unternehmer besonders sensibel auf Marktschwankungen reagieren • warum Prognosen keine echte Sicherheit bieten • und wie eine klare Vermögensarchitektur emotionale Fehlentscheidungen verhindert Die zentrale Botschaft: Nicht die Schwankung entscheidet über den langfristigen Erfolg – sondern die Struktur, mit der Sie ihr begegnen. Vermögen braucht eine klare Aufgabe. Liquidität schafft Handlungsfähigkeit. Disziplin entsteht durch Struktur – nicht durch Willenskraft. Weitere Impulse zur strategischen Vermögensarchitektur finden Sie in unserem Wissenswert-Newsletter. Finanzielle Klarheit. Für ein selbstbestimmtes Leben.
Christoph Chorherr eröffnet den zweiten Teil der Demokratie-Serie mit der Diagnose, dass repräsentative Demokratien in vielen westlichen Ländern massiv unter Druck stehen und autoritäre oder rechtspopulistische Kräfte von dieser Krise profitieren. Nikolaus Kowall beschreibt die parlamentarische Demokratie als „abgekoppelten“ professionellen Politikbetrieb, der ein Eigenleben führt und mit der Lebensrealität vieler Menschen kaum noch verbunden ist. Sibylle Hamann betont, dass Wählerinnen und Wähler von Politik immer stärker Spektakel, Unterhaltung und Bewunderung erwarten – und sich deshalb Figuren wie Donald Trump trotz offensichtlicher Widersprüche großer Faszination erfreuen. Ausführlich diskutiert wird die Unfähigkeit vieler Staaten, längst bekannte Dauerprobleme wie föderale Kompetenzwirrnisse, Bildungs- oder Gesundheitssysteme zu reformieren, während rechtspopulistische Parteien zugleich Handlungsfähigkeit zusagen. Die Runde analysiert die mediale Logik von „Bad News“, Empörung und Social Media-Echokammern, die das Gefühl verstärken, alles werde schlechter, obwohl sich objektiv auch viele Lebensbereiche verbessert haben. Hamann schildert aus ihrer Erfahrung als Lehrerin, dass Jugendliche demokratische Grundhaltungen im Schulalltag durchaus praktizieren, das politische System und seine Institutionen aber als fern und unverständlich erleben – zumal viele gar kein Wahlrecht haben. Gemeinsam mit Kowall plädiert sie für ein modernes, europäisch geprägtes Werte- und Hausordnungsverständnis, das Menschenrechte, Rechtsstaat, Gewaltverzicht, sozialen Staat und Klimaschutz als gemeinsame Basis klar formuliert. Abschließend diskutiert die Runde, wie Parteien wieder glaubwürdiger und repräsentativer werden könnten, wie man Brücken zwischen engagierter Zivilgesellschaft und Profipolitik baut und wie man Menschen ermutigt, trotz Shitstorms und öffentlicher Anfeindungen Verantwortung in der Demokratie zu übernehmen. Links zur Folge: Demokratie sucht Zukunft - Teil 1 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Christoph Chorherr eröffnet eine Serie zur „Zukunft der Demokratie“ und spricht mit Judith Kohlenberger, Kurt Guwak und Laurenz Ennser-Jedenastik über die Thesen ihres gemeinsamen Buchs „Demokratie sucht Zukunft – Wie Parteien neu gedacht werden müssen“. Die Gäste schildern, warum Parteien im Vergleich zu Unternehmen strukturell innovationsarm, innerlich verknöchert und stark von Kontrollbedürfnis, Risikoaversion und kurzfristiger Wahllogik geprägt sind. Laurenz Ennser-Jedenastik erklärt mit Verweis auf das „eherne Gesetz der Oligarchie“, wie sich in Parteien funktionale Eliten und mächtige Vetospieler – von Landeshauptleuten bis Bürgermeistern – herausbilden, die Reformen und Zentralisierungsvorschläge blockieren. Judith Kohlenberger beschreibt eine polarisierte Öffentlichkeit, Veränderungserschöpfung und Vertrauensverlust in staatliche Handlungsfähigkeit, während zugleich viele Menschen weiterhin politisch interessiert, aber von Parteipolitik abgestoßen sind. Am Beispiel Migration zeigt sie, wie symbolpolitische Maßnahmen (Asyl-Auslagerung, Scharia-Verbot) echte Zukunftsthemen wie demografischen Wandel und qualifizierte Zuwanderung verdrängen und wissenschaftliche Expertise meist nur für Wahlkampf-Framings abgefragt wird. Im Gespräch über Brexit, Orban, Erdogan, Trump, China und neue rechte Bewegungen diskutieren die vier, warum Demokratien ineffizient wirken, autoritäre Systeme scheinbar „liefern“ – und dennoch nur die liberale Demokratie Menschenrechte, individuelle Freiheit und Machtbegrenzung garantieren kann. Die Runde arbeitet heraus, wie Hyper-Individualisierung, soziale Medien, Boulevardlogik und alternative Medien-Ökosysteme Parteien zusätzlich unter Druck setzen, Politiker:innen zu permanent defensiver Kommunikation zwingen und geteilte Öffentlichkeit erodieren lassen. Am Ende skizzieren die Autor:innen Reformideen: Parteien sollen sich öffnen, echte inhaltliche Beteiligungsräume jenseits von Mitgliedschaft schaffen, Zukunftsbilder und kollektive Ziele stärker in den Mittelpunkt stellen und gemeinsam mit einer aktiven Zivilgesellschaft neue, konfliktfähige und dennoch entscheidungsstarke Formen demokratischer Politik entwickeln.Links zur Folge:Buch "Demokratie sucht Zukunft" (Goldegg-Verlag)Buch "Ungleich vereint" (Suhrkamp-Verlag)Ganz offen gesagt SPEZIAL Über das politische Handwerk - mit Laurenz Ennser-Jedenastik und Christoph Chorherr vom 21.03.2025Initiative "mehrGRIPS""Ehernes Prinzip der Oligarchie" (Wikipedia) Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Der finanzielle Spielraum der deutschen Kommunen schrumpft dramatisch. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund warnt vor einem Rekorddefizit, wachsender Überlastung durch staatliche Pflichtaufgaben und einem schleichenden Verlust kommunaler Selbstverwaltung.