POPULARITY
Categories
2025 war kein leichtes Jahr. Krisen überall – global, wirtschaftlich, politisch, persönlich. Und oft hatte man das Gefühl: Alle wollen gleichzeitig gehört werden. In dieser Silvesterfolge von „Erfolg braucht Verantwortung“ nehme ich dich mit in eine ebenso absurde wie treffende Szenerie: Eine Warteschlange, in der sich die Krisen des Jahres einreihen – jede mit eigener Geschichte, eigener Dringlichkeit und eigener Perspektive. Mit Humor, feiner Beobachtung und emotionalen Momenten entsteht ein Rückblick, der nicht deprimiert, sondern verbindet. Und ein Ausblick auf 2026, der Mut macht, ohne naiv zu sein. Eine Geschichte für alle, die lachen können – trotz allem. Und die daran glauben, dass Verantwortung immer auch Hoffnung bedeutet.
„Alles bestens“ lautet das Mantra unserer Zeit. Statt Angst und Zweifel zuzulassen, haben wir den Optimismus zur Ersatzreligion erhoben. So zumindest die Beobachtung von Oliver Hoffmann. Der Experte für Innovationsmanagement warnt: Optimismus ist, wenn er zur Pflicht wird, keine Stärke mehr, sondern ein Betäubungsmittel, das uns zwingt, gegen die eigene seelische Bilanz zu leben. Mehr noch: Zwanghafter Optimismus beraubt uns unserer Anpassungs- und Veränderungsfähigkeit. Ein Plädoyer gegen das ständige Glücklichsein-Wollen.
Ob Sonne, Schnee, Regen oder Sturm: Wenige Dinge sorgen verlässlicher für Gesprächsstoff als das Wetter. Da lag es früh nahe, das Geschehen am Himmel wissenschaftlich zu beobachten. Wichtiger Ort für die Beobachtung des Bergwetters ist die Wetterstation am Gipfel der Zugspitze, die vor 125 Jahren gegründet wurde.
Duri Bonin hat [Patrick Arnecke](https://www.linkedin.com/in/patrickarnecke/) zu sich in den Podcast eingeladen, weil er verstehen will, wie KI im realen Workflow hilft. Daraus ist die Serie «Back to the Future» entstanden: eine ruhige Bestandesaufnahme nach dem Hype – was heute schon funktioniert und wie man es sauber in die Praxis bringt. KI ist nie nur Technik. Sie ist Soziotechnik: Sie verändert Rollen, Verantwortung, Zusammenarbeit und am Ende auch die Frage, was in der Verwaltung (und in der Justiz) als fair, nachvollziehbar und korrekt gilt. In dieser Episode sprechen Duri Bonin und Patrick Arnecke über KI-Ethik als praktische Arbeit: nicht nur «Was dürfen wir?», sondern «Was wollen wir?» und welche Leitplanken es dafür braucht. Ausgangspunkt sind reale Workflows: Sprachvereinfachung, Audiotranskription, Protokolle in Einvernahmen. Patrick zeigt, warum «Fehler» kein Randthema sind, sondern der Kern jeder ethischen Debatte über KI: Jedes System macht Fehler – entscheidend ist, welche Fehler, wie weh sie tun, und wie man damit sauber umgeht. Ein zentrales Prinzip in der Zürcher Verwaltung: KI als Hilfssystem, nicht als Entscheidungssystem. Patrick nennt das nicht «Human in the Loop», sondern konsequent «AI in the Loop»: Die KI liefert Entwürfe und Anregungen – der Mensch bleibt zu 100 Prozent verantwortlich. Dazu gehört Governance statt Siegeldenken: keine einmalige «KI-Zulassung», sondern laufende Beobachtung, Folgenabschätzung und Qualitätskontrolle über den ganzen Lebenszyklus inklusive Konzeptdrift (die Welt ändert sich, das Modell bleibt stehen). Und am Schluss steht eine Perspektive, die hängen bleibt: KI ist nicht «Zukunft». Sie ist längst überall – gerade weil sie oft unsichtbar geworden ist. Nicht «Wann beherrschen Maschinen die Welt?», sondern: Sie tun es schon und oft erstaunlich doof. Konkret wird besprochen: - Warum KI-Ethik mehr ist als Compliance: Es geht um Werte, Gemeinwohl und Benachteiligungen verhindern. - Benefizienz: KI soll Arbeit besser machen (z.B. mehr Zeit für juristische Kernarbeit statt Protokollstress). - Fehlerkultur bei KI: unterschiedliche Fehlertypen, unterschiedliche Schäden, unterschiedliche Prüfpflichten. - Leitplanken der Zürcher Verwaltung: Studie/Leitfaden mit Universität Basel und AlgorithmWatch als Rahmenwerk. - «AI in the Loop»: Assistenz statt Automatisierung, Verantwortung bleibt beim Menschen. - Rollout als Teamsport (Juristinnen, HR, OE, Datenschutz, Sicherheit, Fachstellen). - Ethik als Prozess: Monitoring, Konzeptdrift, laufende Folgenabschätzung statt Stempel. - Bias als Chance und Risiko: Verzerrungen sichtbar machen – aber auch Datenerhebung vs. Datenschutz als Zielkonflikt. - Soziotechnische Kompetenz aufbauen: reden, fragen, ausprobieren. Für wen ist diese Folge besonders spannend? Für alle, die KI nicht als Buzzword, sondern als Verantwortungsthema verstehen wollen: Verwaltung, Justiz, Strafverteidigung, Behördenkommunikation, Compliance/Governance, Daten- und Digital-Teams – und alle, die KI einführen (oder einkaufen) wollen, ohne die Kontrolle abzugeben. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
In dieser Episode spreche ich mit einem Streetfotografen über Einsamkeit, Isolation und Vergänglichkeit im öffentlichen Raum. Seine Bilder entstehen intuitiv, folgen aber einem klaren ästhetischen Konzept aus Licht, Schatten und Strukturen. Menschen erscheinen darin oft nur als Fragmente – als Teil eines größeren urbanen Zusammenhangs. Ein Gespräch über serielle Arbeit, künstlerische Haltung und stille Beobachtung. Und ganz am Ende: die Geschichte hinter dem Namen Ronny Rocket.
Herzlich willkommen beim Podcast „Kalifornische Terrassen“.Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge blicken Claus Triebiger und Kevin Baron gemeinsam auf das vergangene Jahr zurück – und nutzen den Jahresabschluss als Einladung zur systemischen Reflexion. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir unser Leben über Geschichten, Rituale und Entscheidungen verstehen und gestalten. Das Gespräch bewegt sich zwischen persönlicher Erfahrung und systemischer Perspektive: Es geht um Reflexion zwischen den Jahren, um die Bedeutung von Erzählungen für Sinnstiftung und Verarbeitung sowie um den Umgang mit Entscheidungen, ihren Konsequenzen und möglichen Fehlentscheidungen. Dabei wird deutlich, wie stark kognitive Verzerrungen, Erwartungen anderer und eigene Bedürfnisse unsere Lebenswege beeinflussen. Claus Triebiger teilt persönliche Einsichten zu Resilienz, zur Rolle von Natur und Beobachtung, zu sich verändernden Werten und zur Frage, was im Leben wirklich trägt. Thematisiert werden außerdem Neuanfänge, Stabilität und die Kunst, auch im Scheitern Lebendigkeit und Freude zu bewahren. KeywordsJahresabschluss, Reflexion, systemische Betrachtung, Ziele, Geschichten, Entscheidungen, Selbstbewusstsein, Fehlentscheidungen, kognitive Verzerrungen, Resilienz, Natur, Werte, Neuanfänge, persönliche Entwicklung, Erfolg, Lebensperspektiven, Coaching, LebensqualitätHast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?Schreib uns gerne an: support@systemischer-club.deKostenfreie Online-Events: https://kalifornische-terrassen.de/events
Neue Fälle für Miss Marple. Agatha Christies legendäre Detektivin kehrt zurück – mit brandneuen Geschichten, geschrieben von renommierten Autorinnen. Die britische Krimiautorin Ruth Ware lässt ihre Geschichte ganz traditionell in St. Mary Mead spielen - dem Dörfchen, in dem Miss Marple lebt. Die ist an Weihnachten zu Nachbarn eingeladen. Was gibt es Schöneres als auf eine dicke Schneeschicht im englischen Garten zu schauen, während man selbst unter Mistelzweigen am Kaminfeuer sitzt und sich auf Roastbeef und Plumpudding freut? Wären da nicht diese lauten Dashwoods, die ebenfalls zu den Gästen zählen. Und das Unglück, das über die Weihnachtsgesellschaft hereinbricht.... Diese Lesung hören Sie im «Krimi»-Podcast. Den Link zum Audio finden Sie unten bei «Mehr zum Thema». In Ruth Wares Geschichte gibt es für alle Miss Marple-Kenner ein Wiederhören mit alten Bekannten: So ist Miss Marples heiss geliebter Neffe Raymond mit von der Partie, zusammen mit seiner Frau Joan. Auch der Scotland Yard-Beamte Sir Henri Clithering taucht in Agatha Christies Marple-Geschichten immer wieder auf. Und die Bantrys, die Gastgeber, kennen eingefleischte Miss Marple-Fans natürlich auch noch aus dem Dienstagabend-Club, der in den allerersten Marple-Geschichten gemeinsam schwierige Rätsel knackte. «There is no detective in England equal to a spinster lady of uncertain age with plenty of time on her hands.» Mit diesem Satz schuf Agatha Christie eine Figur, die bis heute fasziniert: Miss Marple. Die schüchterne, blitzgescheite Jungfer aus dem fiktiven Dörfchen St. Mary Mead ist keine Detektivin der spektakulären Methoden. Stattdessen setzt sie auf stille Beobachtung ihrer Umgebung, profunde botanische Kenntnisse und ein grundsätzliches Misstrauen gegenüber der menschlichen Natur. Und löst so jeden Fall präzise, unspektakulär und doch verblüffend treffsicher. 1927 trat sie erstmals in einer Kurzgeschichte auf, später folgten zwölf Romane und zahlreiche weitere Geschichten. 1979 erschien der letzte Band – Miss Marple überlebte ihre Schöpferin damit um drei Jahre. Nun erlebt die berühmteste Hobbydetektivin eine Renaissance: Zwölf zeitgenössische Krimiautorinnen aus England und den USA haben neue Geschichten geschrieben – ganz im Geiste Agatha Christies und oftmals mit vielen Verweisen auf den «Miss Marple-Kosmos». Aber auch mit Themen, die in den Krimis der grossen Autorin weniger zum Tragen kamen: Rassismus im Commonwealth, sozialer Snobismus oder die gesellschaftlichen Umbrüche in den 1960er Jahren. SRF hat vier ausgewählte Geschichten als Lesungen mit Musik produziert. Aus «Miss Marple: Zwölf neue Kriminalgeschichten», erschienen im Hoffmann und Campe Verlag, © 2022 Agatha Christie Limited. Alle Rechte vorbehalten. AGATHA CHRISTIE und MARPLE sind eingetragene Marken von Agatha Christie Limited im Vereinigten Königreich und darüber hinaus. Publiziert mit freundlicher Genehmigung von Agatha Christie Limited. __________ aus dem Englischen von Alexander Weber gelesen von Nikola Weisse Komposition: Lukas Fretz Tontechnik: Tom Willen Einrichtung: Susanne Janson Produktion: SRF 2025 Dauer: 78' Hier geht es zu allen Lesungen "Neue Fälle für Miss Marple" https://www.srf.ch/audio/krimi/neue-faelle-fuer-miss-marple-1-das-boese-in-kleinen-ortschaften?id=AUDI20251211_NR_0004 https://www.srf.ch/audio/krimi/neue-faelle-fuer-miss-marple-2-die-jadekaiserin?id=AUDI20251218_NR_0005 https://www.srf.ch/audio/krimi/neue-faelle-fuer-miss-marple-3-miss-marples-weihnachten?id=AUDI20251225_NR_0009 https://www.srf.ch/audio/krimi/neue-faelle-fuer-miss-marple-4-eine-toedliche-hochzeit?id=AUDI20260101_NR_0003
In der zweiten Folge ihres KI-Doppels sprechen Inga Bergen und Sven Jungmann sehr konkret darüber, was Künstliche Intelligenz heute bereits für Patient:innen bedeutet – und wie stark sie Erwartungen, Rollenbilder und das Arzt-Patienten-Verhältnis verändert. Das Gespräch bleibt dabei nicht abstrakt, sondern lebt von Studien, Anekdoten aus der Praxis und ehrlichen Widersprüchen. Genau das macht diese Episode so hörenswert. Von „Dr. Google“ zu ChatGPT: informierte Patient:innen als neue Realität Zu Beginn zeichnen Inga und Sven nach, wie sich der Umgang mit Information verschoben hat. Während Ärzt:innen früher vor allem „Dr. Google“ kritisch gegenüberstanden, stehen sie heute einer ganz anderen Qualität von Vorbereitung gegenüber. KI-Systeme wie ChatGPT ermöglichen es Patient:innen, ihre Symptome, Befunde und Krankengeschichten strukturiert auszuwerten – oft deutlich tiefergehend, als es in einem 15-minütigen Arztgespräch möglich wäre. Dadurch verändert sich nicht nur das Informationsniveau, sondern auch die Erwartungshaltung an medizinisches Personal. Was Ärzt:innen oft nicht sehen – und warum KI das sichtbar macht Inga macht früh deutlich, dass viele Ärzt:innen gar nicht wissen, wie intensiv sich Patient:innen bereits heute vorbereiten. Ob Nahrungsergänzungsmittel, alternative Therapien oder eigene Recherchen: Ein Großteil davon wird nicht offen angesprochen. KI könnte hier paradoxerweise für mehr Transparenz sorgen, weil Patient:innen mit konkreten Fragen, Hypothesen und sogar Therapieoptionen in die Praxis kommen. Ein eindrückliches Beispiel ist der Fall eines Patienten, der seine komplette Krankenakte in ChatGPT analysieren ließ – und damit einen klaren Paradigmenwechsel auslöste. Zahlen, die aufrütteln: Vertrauen, Nutzung und Widersprüche Studien und Umfragen unterstreichen diese Dynamik. Ein erheblicher Teil der Bevölkerung nutzt KI bereits für Gesundheitsfragen, viele bewerten ihren Einsatz in der Medizin grundsätzlich positiv. Gleichzeitig zeigt sich ein Widerspruch: Patient:innen vertrauen Ärzt:innen statistisch weniger, wenn diese offen angeben, KI einzusetzen. Die Diskussion macht klar, dass hier weniger Technikfeindlichkeit als vielmehr Unsicherheit mitschwingt – etwa die Sorge, Ärzt:innen könnten sich zu stark auf Systeme verlassen oder diese nicht kompetent genug bedienen. Wenn KI besser diagnostiziert als Mensch und Maschine zusammen Besonders nachdenklich stimmt die Diskussion um Studien, in denen KI bei komplexen Fällen bessere Ergebnisse erzielt als Ärzt:innen – und sogar besser als Ärzt:innen mit KI-Unterstützung. Das stellt die klassische Arbeitsteilung infrage. Sven und Inga diskutieren offen, ob Ärzt:innen derzeit eher „Bremser“ als Verstärker der KI sind, weil sie deren Potenzial noch nicht richtig in ihre Entscheidungsprozesse integrieren können. Schatten-KI im Klinikalltag: zwischen Risiko und Notwendigkeit Ein TikTok-Beispiel aus der Notaufnahme verdeutlicht, wie Realität und Regulierung auseinanderklaffen. Ärzt:innen nutzen KI informell, oft aus purer Notwendigkeit heraus, etwa bei Überlastung oder fehlender Supervision. Dieses Phänomen der „Schatten-KI“ zeigt, dass KI längst Teil des Alltags ist – unabhängig davon, ob Organisationen darauf vorbereitet sind oder nicht. Wenn Patient:innen genauer hinschauen als Ärzt:innen Anhand mehrerer Praxisbeispiele wird deutlich, wie sich Macht- und Vertrauensverhältnisse verschieben. Patient:innen prüfen Laborwerte selbst nach, hinterfragen Aussagen und erwarten Erklärungen auf Augenhöhe. Fehler oder Nachlässigkeiten fallen dadurch schneller auf. Die Folge: Wer als Ärzt:in keine KI nutzt, könnte künftig eher als unsorgfältig wahrgenommen werden – nicht umgekehrt. KI als Chance bei seltenen und komplexen Erkrankungen Besonders eindrucksvoll sind die Beispiele aus der Neurologie und Onkologie. KI-Systeme helfen, Differenzialdiagnosen zu identifizieren, auf die erfahrene Fachärzt:innen nicht gekommen wären. Gerade bei seltenen Erkrankungen oder ungewöhnlichen Symptombildern zeigt sich, dass menschliche Expertise und KI sich sinnvoll ergänzen können – wenn man sie richtig einsetzt. Die eigentliche Aufwertung: Kommunikation, Beobachtung, Beziehung Ein zentraler Gedanke der Folge ist, dass medizinisches Wissen durch KI „billiger“ wird – und damit andere Fähigkeiten an Wert gewinnen. Kommunikation, Empathie, Beobachtungsgabe und das Erfassen des Ungesagten rücken stärker in den Fokus. Inga und Sven machen klar: Die Ärzt:innen der Zukunft werden weniger über reines Faktenwissen definiert, sondern über ihre Fähigkeit, Menschen zu verstehen, einzuordnen und durch ein komplexes System zu begleiten. Navigation durch das Gesundheitssystem als neue Kernaufgabe Über das einzelne Gespräch hinaus wird auch der Weg durch das Gesundheitssystem thematisiert. Termine, Facharztüberweisungen, Therapien, Krankenkassen – all das überfordert viele Patient:innen. KI kann hier unterstützen, doch gleichzeitig wächst der Bedarf an menschlicher Begleitung. Medizinische Arbeit wird dadurch breiter, nicht kleiner. Effizienzgewinne und neue Erwartungen KI kann Ärzt:innen massiv entlasten – etwa bei Dokumentation, Verwaltung und Kommunikation. Diese gewonnene Zeit schafft Spielraum für bessere Versorgung. Gleichzeitig steigen jedoch auch die Erwartungen der Patient:innen: Sie wollen gesehen, verstanden und ernst genommen werden. Effizienz allein reicht nicht mehr. Fazit: KI wird Teil der Aufklärungspflicht Am Ende wird deutlich: KI ist kein optionales Extra mehr, sondern Teil des medizinischen Werkzeugkastens – und damit auch Teil der ärztlichen Verantwortung. Ärzt:innen müssen künftig nicht nur über Medikamente und Eingriffe aufklären, sondern auch über den sinnvollen und kritischen Einsatz von KI. Wer sich darauf einlässt, kann die Arzt-Patienten-Beziehung stärken. Wer es ignoriert, riskiert Vertrauen. Diese Folge lohnt sich für alle, die verstehen wollen, warum KI nicht das Ende der Medizin bedeutet, sondern ihren Kern neu definiert. Sie zeigt ehrlich, wo Unsicherheiten liegen, und macht gleichzeitig Mut, die eigene Rolle aktiv weiterzuentwickeln. Wer wissen will, wie Medizin im KI-Zeitalter wirklich aussieht, sollte unbedingt reinhören. Der Beitrag KI in der Medizin – Wie sich Medizin gerade grundlegend verändert erschien zuerst auf Visionäre der Gesundheit.
„Wenn Sie eine Mücke töten, denken Sie daran, dass Ihre Atome und die der Mücke im Urknall einmal eins gewesen und vor Jahrmillionen einmal zusammen in einem Stern gewesen sind.“ – Volker Becker Willkommen im
Herzlich willkommen beim Podcast „Kalifornische Terrassen“.Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge sprechen Thomas Uhlendahl und Kevin Baron über die Dynamik von Konflikten in Gruppen und darüber, wie Konflikte verstanden, begleitet und konstruktiv bearbeitet werden können. Im Mittelpunkt stehen Konflikte als soziales Phänomen, unterschiedliche Konfliktdimensionen sowie die Frage, welche Rolle Kommunikation, Wertschätzung und Transparenz in herausfordernden Gruppensituationen spielen. Das Gespräch beleuchtet, wie sich Positionen, Interessen und Beziehungen in Konflikten überlagern, warum die Akzeptanz anderer Perspektiven eine zentrale Voraussetzung für Mediation ist und wo die Grenzen von Konfliktbearbeitung liegen. Außerdem geht es um Entscheidungsfindung in Gruppen, um den Umgang mit Widerständen und darum, wie Konflikte nicht nur belastend, sondern auch entwicklungsfördernd wirken können. Neben theoretischen Einordnungen teilen sie zahlreiche Praxisbeispiele aus Mediation, Organisations- und Gruppenarbeit und geben konkrete Impulse für den Umgang mit Konflikten in Teams, Organisationen und sozialen Kontexten.TPI – Thema · Position · InteresseIn Konflikten kommen Menschen meist mit Positionen. Dahinter liegen Interessen. Bearbeitet wird der Konflikt über ein gemeinsames übergeordnetes Thema, das den Zugang zu den Interessen ermöglicht.Eskalationsstufen nach Friedrich GlaslModell zur Einordnung von Konflikten je nach Eskalationsgrad. Es zeigt, wie sich Konflikte zuspitzen und ab wann Mediation sinnvoll ist – und wo andere Interventionen notwendig werden.Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall RosenbergKommunikationsansatz, der auf Beobachtung, Gefühle, Bedürfnisse und Bitten fokussiert. Ziel ist Verstehen ohne Einverstanden-Sein.Systemisches KonsensierenEntscheidungsverfahren, bei dem nicht die Mehrheit entscheidet, sondern die Lösung mit dem geringsten Widerstand gefunden wird – durch die Bewertung von Widerständen, besonders geeignet für Gruppen.Klassische Mediation – 5 PhasenStrukturierter Ablauf von Mediation: Auftragsklärung, Themensammlung, Interessenklärung, Lösungsentwicklung und Vereinbarung.Dynamic FacilitationOffenes, nicht-lineares Vorgehen zur Bearbeitung komplexer Mehrparteien-Konflikte, bei dem Lösungen aus dem gemeinsamen Denkprozess entstehen.Eigenes Konfliktmodell von Thomas UhlendahlKonflikte werden entlang von drei Dimensionen betrachtet: Art des Konflikts, Struktur des Konflikts und Austragungsform.Das Modell unterstützt die Analyse, Einordnung und Auswahl passender Interventionen in Gruppen- und Organisationskontexten.Hast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?Schreib uns gerne an: support@systemischer-club.deKostenfreie Online-Events:https://kalifornische-terrassen.de/events
Heute sind wir beide da und haben ein richtig vollgepacktes Türchen für euch. Mehrere Einsendungen, jede davon ganz anders und jede auf ihre eigene Art heftig. Es geht los mit einer Kindheitserinnerung, in der mitten in der Nacht plötzlich Gestalten im Zimmer stehen. Danach folgt ein Erlebnis rund um ein Objekt, das sich wie von selbst bewegt und für einen absolut unvergesslichen Schreck sorgt.In einem alten Luftschutzbunker wird es dann düster und rätselhaft, bevor es in einem Garten zu einer Beobachtung kommt, bei der plötzlich jemand da zu sein scheint, der eigentlich nicht da sein kann. Dazu kommt eine sehr persönliche Geschichte über einen Abschied, der vielleicht doch keiner war. Zum Schluss gibt es ein Erlebnis in einem renovierten Bungalow, bei dem eindeutige Schritte über einen Boden laufen, obwohl niemand da ist.Ein Türchen mit vielen Stimmen, vielen Momenten und ganz unterschiedlichen Arten von Gänsehaut.Kommende LIVE-Termine:23.01.2026 20 Uhr Limburg https://www.thing-ev.de/veranstaltungen/aktenzichen-paranormal/23.05.2026 20 Uhr Stadttheater Aschaffenburg https://hofgarten-kabarett.de/veranstaltung/aktenzeichen-paranormal-livegefluester/
Dr. Peter Tauber befasst sich mit der Frage, wie es um die Sicherheit Deutschlands steht und welche politischen, militärischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen dafür notwendig sind. Diese „Zugehört“-Folge wurde bei der 64. Internationalen Tagung für Militärgeschichte (ITMG) im November 2025 im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden aufgezeichnet. Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Wehrhaftigkeit waren lange Zeit nicht im öffentlichen Diskurs Deutschlands präsent, heute stehen sie in dessen Fokus. Ausgehend von der Beobachtung, dass die Geschichte der Bundesrepublik als eine fortwährende Suche nach Sicherheit verstanden werden kann, ordnet der Parlamentarische Staatssekretär a.D. und promovierte Historiker Peter Tauber die aktuellen sicherheitspolitischen Debatten ein. Unsere Sicherheit als gemeinsame AufgabeTaubers Vortrag beleuchtet drei zentrale Ebenen: die Rolle der Politik, den Zustand der Bundeswehr und die Verantwortung der Gesellschaft. Besonders ausführlich geht Tauber auf die gesellschaftliche Dimension von Sicherheit ein. Er verweist auf aktuelle Studien des ZMSBw, die zeigen, dass sich das Bedrohungsbewusstsein in der deutschen Bevölkerung seit 2022 deutlich verändert hat. Sicherheit dürfe nach Tauber nicht allein als Frage von Zuständigkeiten verstanden werden, sondern als gemeinsame Verantwortung. Die zentrale Frage laute daher nicht nur, wie sicher Deutschland ist, sondern was heute getan werden muss, um auch künftig in Frieden und Freiheit leben zu können.
1958 berichtete ein Astronom, er habe beobachtet wie im Mondkrater Alphonsus ein Vulkan eine Wolke ausgestoßen habe. Die vermeintliche Entdeckung passte zur Mondeuphorie der Zeit. Inzwischen ist klar: Auf dem Mond gibt es keine aktiven Vulkane. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Die Marken- und Marketingnews der KW 51 mit folgenden Themen: Gute Nachricht der Woche: Spendenbereitschaft Aufreger der Woche: Warner Bros liegen Angebote von Netflix und Paramount zur Übernahme vor. Die Führungsspitze von Warner Brothers Discovery rät den Aktionären davon ab, das Angebot von Paramount anzunehmen. Thema der Woche: Beben bei den Neobanken: N26 steht unter Beobachtung der Bafin und bekommt einige Auflagen, Trade Republic ist auf Erfolgskurs, Revolut steigt in Formel 1 ein (Audi). Anti-Fundstück der Woche: Hat sich die BVG ein Eigentor geschossen? BVG nutzt die Idee des Dschungelcamps mit "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" für die neue Kampagne "Ich bin ein Fahrgast – Ich steig gleich aus!". Sie überzeichnen Probleme wie volle U-Bahnen oder dreckige Bahnhöfe auf diese Weise - mit Augenzwinkern und Ironie. Erstmals gibt es für eine BVG-Kampagne mehr Kritik als Lob. Colin nennt 3 Gründe, warum diese Kampagne nicht so gut ankommt: 1. Es sind vier Folgen, die vorhersehbar und wenig unterhaltsam sind, daher werden die Produktionskosten in Frage gestellt. 2. Die BVG macht sich über Probleme lustig, die sie nicht so leicht lösen können. Die Energie sollten sie besser in Problemlösung stecken. 3. Menschen verstehen sich erstmals als Marketingprodukt / als Kunde, weniger als Freund, der verzeiht. NEU: Das Signal der Woche Unsere niederländischen Kollegen (TrendsActive) werden regelmäßig eine Inspiration in Weekly teilen. Sie blicken auf gesellschaftliche Entwicklungen und übersetzen sie in klare, markenrelevante Insights. Der heutige Einspieler handelt von "Good conversations": Warum gute Gespräche nicht vom Recht-Haben leben, sondern von echter Neugier auf das Gegenüber. ✨
In diesem Thoughtcast geht es um ein besonderes Format – und um ein zentrales Thema: Zeit wahrnehmen. Der Thoughtcast ist kein klassischer Podcast mit News oder fertigen Antworten, sondern ein Raum für strukturierte Gedanken, Beobachtungen und Thesen. Ausgangspunkt ist die Frage, wie wir Zeit erleben, nutzen und bewerten – gerade im beruflichen Kontext. Der Gedankengang wird bewusst Schritt für Schritt aufgebaut: beobachten, einordnen, hinterfragen. Nicht mit dem Anspruch, Lösungen zu liefern, sondern Denkanstöße zu geben. Der Thoughtcast folgt dabei einer klaren Struktur: eine zentrale Beobachtung, deren Wirkung im Alltag und Beruf reflektiert wird, und ein offenes Ende, das zur eigenen Auseinandersetzung einlädt. Ein Format für alle, die Logistik – und Zeit – nicht nur messen, sondern bewusst wahrnehmen wollen.
– mit Sven Jungmann & Inga Bergen Der Ausgangspunkt des Gesprächs liegt in einer gemeinsamen Beobachtung: Immer mehr Patientinnen und Patienten interessieren sich für KI, spüren das enorme Potenzial, sind gleichzeitig aber verunsichert. Zwischen Hoffnung, Neugier und Angst entsteht ein Spannungsfeld, das im Gesundheitswesen bislang kaum strukturiert aufgegriffen wird. Inga Bergen und Sven Jungmann wollen genau hier ansetzen. In dieser ersten von zwei Crossover-Episoden erklären sie, wie KI heute schon sicher, sinnvoll und selbstbestimmt von Patient:innen genutzt werden kann – nicht als Ersatz für Ärzt:innen, sondern als Werkzeug für bessere Kommunikation, mehr Verständnis und mehr Selbstwirksamkeit. KI als Übersetzer zwischen Medizin und Patient:innen Ein zentrales Thema der Folge ist die Kommunikationslücke im Gesundheitswesen. Medizinische Sprache ist komplex, Arztbriefe sind nicht für Patient:innen geschrieben und Gespräche bleiben oft unvollständig im Gedächtnis. KI kann hier eine Schlüsselrolle übernehmen. Anhand konkreter Beispiele zeigen die Hosts, wie man Arztbriefe – datenschutzkonform anonymisiert – mit KI verständlich erklären lassen kann. Dabei geht es nicht nur um Übersetzung in einfache Sprache, sondern um echtes Verstehen: Was bedeutet diese Diagnose? Welche Konsequenzen hat sie? Welche Rückfragen sollte ich stellen? KI ermöglicht es erstmals, medizinische Informationen dialogisch zu erschließen – mit unbegrenzten Rückfragen, ohne Zeitdruck und ohne Scham. Vorbereitung auf Arztgespräche mit KI Das Gespräch macht deutlich: Gute medizinische Versorgung beginnt oft vor dem Arzttermin. Viele Menschen können ihre Symptome nur schwer beschreiben, vermischen Beobachtung und Interpretation oder vergessen entscheidende Informationen. Hier kann KI als eine Art Trainingspartner dienen. Patient:innen können mithilfe von KI lernen, ihre Beschwerden strukturiert zu schildern, relevante Vorerkrankungen einzuordnen und sich gezielt auf Facharzttermine vorzubereiten. Besonders wirkungsvoll ist dabei die Möglichkeit, sich typische Rückfragen, notwendige Unterlagen oder mögliche Untersuchungen vorab erklären zu lassen. Das verändert die Gesprächsdynamik grundlegend – weg vom reinen Abfragen, hin zu einem Dialog auf Augenhöhe. Symptome einordnen und Diagnosen besser verstehen Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Nutzung von KI zur ersten Einschätzung von Symptomen. Dabei unterscheiden die Hosts klar zwischen allgemeinen Sprachmodellen wie ChatGPT und spezialisierten, teils zertifizierten medizinischen KI-Systemen. Entscheidend ist nicht, eine Diagnose „aus der KI zu bekommen“, sondern Unsicherheit zu reduzieren:Muss ich mir Sorgen machen? Sollte ich handeln? Was könnte dahinterstecken – und was eher nicht? Sven Jungmann betont, wie wichtig dabei eine saubere Beschreibung ohne vorschnelle Interpretation ist. KI kann helfen, Wahrscheinlichkeiten einzuordnen, sogenannte „Can't-miss-Diagnosen“ zu identifizieren und sinnvolle nächste Schritte vorzuschlagen – immer als Vorbereitung, nicht als Ersatz für ärztliche Entscheidungen. KI, Evidenz und der Umgang mit Fehlern Ein häufig geäußerter Vorbehalt gegenüber KI ist das sogenannte „Halluzinieren“. Die Folge geht differenziert darauf ein und zeigt konkrete Strategien, wie Patient:innen damit umgehen können. Durch gezielte Nachfragen, den Vergleich mehrerer KI-Modelle und die explizite Anforderung evidenzbasierter Quellen lässt sich die Qualität der Antworten deutlich erhöhen. KI wird so vom vermeintlich allwissenden Orakel zu einem überprüfbaren Recherche-Werkzeug. Besonders wertvoll ist dabei die Fähigkeit, Studien, Leitlinien und medizinische Standards verständlich einzuordnen – ein Zugang, der früher fast ausschließlich Fachpersonal vorbehalten war. Medikamente, Therapien und Behandlungsprozesse verstehen Auch im Umgang mit Medikamenten zeigt sich das Potenzial von KI. Ob Beipackzettel, Wechselwirkungen oder Einnahmezeitpunkte – KI kann komplexe Informationen personalisiert erklären. Die Hosts zeigen, wie Patient:innen KI nutzen können, um Therapievorschläge besser nachzuvollziehen, Nebenwirkungen realistisch einzuordnen und informierte Rückfragen zu stellen. Dabei geht es nicht um Misstrauen gegenüber Ärzt:innen, sondern um Transparenz und Sicherheit. KI bei chronischen Erkrankungen und Lebensstil-Anpassung Besonders eindrücklich wird die Folge dort, wo es um langfristige Erkrankungen geht. Inga Bergen teilt persönliche Erfahrungen und zeigt, wie KI helfen kann, Therapie, Lebensstil und mentale Gesundheit miteinander zu verbinden. KI ermöglicht es, evidenzbasierte Empfehlungen zu Bewegung, Ernährung oder Schlaf individuell zu interpretieren und in den eigenen Alltag zu integrieren. Studienwissen wird so praktisch nutzbar – und motivierend. Hier wird deutlich: KI kann Patient:innen nicht nur informieren, sondern aktiv begleiten. Mentale Gesundheit und emotionale Entlastung durch KI Ein sensibler, aber zentraler Teil der Episode widmet sich der mentalen Dimension von Krankheit. Diagnosen lösen Ängste aus, verändern Rollen in Familien und werfen existenzielle Fragen auf. KI kann in solchen Situationen ein niedrigschwelliger Gesprächspartner sein – nicht als Therapeut:in, aber als strukturierende, entlastende Instanz. Die Hosts diskutieren offen Chancen und Risiken: von emotionaler Unterstützung bis zur Gefahr unkritischer Bestätigung.Entscheidend ist der bewusste, reflektierte Einsatz von KI – als Ergänzung, nicht als Ersatz für menschliche Beziehungen. Gesundheitsdaten, Tracking und personalisierte Prävention Wearables, Schlaftracking und Fitnessdaten erzeugen heute riesige Datenmengen, die im klassischen Gesundheitssystem kaum genutzt werden. KI eröffnet hier neue Möglichkeiten. Indem persönliche Daten mit KI reflektiert werden, entsteht eine neue Form der personalisierten Prävention. Fragen wie „Ist dieser Wert normal?“ oder „Was bedeutet diese Veränderung?“ lassen sich individuell einordnen – jenseits starrer Normwerte. Die Folge zeigt eindrucksvoll, wie KI helfen kann, Gesundheit aktiv zu gestalten, statt nur auf Krankheit zu reagieren. KI als Unterstützung im Umgang mit Bürokratie und Versicherungen Ein oft unterschätztes Einsatzfeld von KI ist die Kommunikation mit Krankenkassen, Behörden und Institutionen. Anträge, Widersprüche oder Leistungsanfragen scheitern häufig an Sprache und Struktur. KI kann helfen, Sachverhalte klar, korrekt und rechtssicher zu formulieren – ein echter Vorteil für Menschen mit sprachlichen Barrieren oder wenig Erfahrung im System. Damit wird KI zu einem Werkzeug für mehr Gerechtigkeit im Gesundheitswesen. Verantwortung, Datenschutz und klare Grenzen Zum Abschluss der Episode betonen Inga Bergen und Sven Jungmann die Grenzen von KI. Medizinische Entscheidungen sollten niemals ausschließlich auf KI basieren. Vertrauen, Beziehung und ärztliche Expertise bleiben zentral. Gleichzeitig wird auf Datenschutz hingewiesen: Anonymisierung, bewusste Modellwahl und reflektierter Umgang mit persönlichen Informationen sind essenziell, um KI sicher zu nutzen. Fazit: KI als Werkzeug für selbstbestimmte Gesundheit Diese erste Crossover-Episode macht deutlich: KI ist kein Zukunftsthema mehr, sondern ein reales Werkzeug für bessere Gesundheitskompetenz. Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, Fragen zu stellen und KI bewusst einzusetzen, kann Kommunikation verbessern, Entscheidungen fundierter treffen und die eigene Gesundheit aktiver gestalten. Die Folge liefert keine einfachen Antworten – aber sie öffnet Räume, zeigt Möglichkeiten und macht Lust, tiefer einzusteigen. Jetzt reinhören: KI, Gesundheit und echte Selbstwirksamkeit Diese Episode ist ein fundierter, ehrlicher und praxisnaher Einstieg in das Thema KI im Gesundheitskontext. Wer verstehen will, wie KI Patient:innen heute schon stärken kann – und wo ihre Grenzen liegen – sollte sich diese Folge unbedingt komplett anhören. Dr. Sven Jungmann — Keynotes zu Medizin, Innovation und Künstlicher Intelligenz https://www.ingabergen.de Der Beitrag Wie Patient:innen KI für ihre Gesundheit nutzen können erschien zuerst auf Visionäre der Gesundheit.
In unserer aktuellen Podcastfolge nehmen wir die Studie von Schuetz, Farmer und Krueger (2017) unter die Lupe. Darin beobachten Pferde, wie ein Mensch eine Futterkiste öffnet. Wir besprechen, welche Verhaltensweisen danach auftreten, welche Lernmechanismen infrage kommen und warum es in der Forschung unterschiedliche Einschätzungen dazu gibt.Die Folge lädt dazu ein, über individuelle Problemlösestrategien von Pferden nachzudenken.Weitere Informationen über fair.stärkt sowie unsere Angebote – darunter „Pferdesprache kompakt“ und das Ideenheft (Versand bis 19. Dezember) – findet ihr auf unserer Homepage https://fairstaerkt.click/
Zusammengekniffene Augen, offener Mund, Zittern – hat meine Patientin Schmerzen? Eine genaue Beobachtung ist insbesondere bei Demenz wichtig, denn Betroffene können ihr Leiden häufig nicht mehr in Worten mitteilen. Miriam Kunz, Psychologin und Schmerzforscherin, gibt Tipps für die Schmerzdiagnostik bei kognitiven Einschränkungen.
In dieser Folge sprechen Anne Görs, Senior User Researcher, Founder & Managing Director bei der leefs CX GmbH, und Dominique darüber, wie sich User Research operationalisieren lässt, sodass er dauerhaft Teil der Produktarbeit wird. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass viele Teams User Research grundsätzlich schätzen, ihn aber als zu langsam, zu aufwendig oder störend für schnelle Entscheidungen wahrnehmen. Genau hier setzt der Gedanke an, User Research operationalisieren zu wollen und ihn so in den Arbeitsfluss einzubetten, dass er Entscheidungen unterstützt statt sie "auszubremsen". User Research operationalisieren bedeutet, Forschung nicht als einmaliges Projekt zu denken, sondern als wiederkehrenden, verlässlichen Prozess. Es geht darum, Strukturen zu schaffen, die Wiederholbarkeit ermöglichen, ohne die nötige Flexibilität zu verlieren. Dazu gehören klare Verantwortlichkeiten, abgestimmte Abläufe und ein gemeinsames Verständnis dafür, wofür Erkenntnisse genutzt werden. Forschung wird dadurch planbarer und verliert den Ruf, ein Bremsklotz zu sein. Stattdessen erhöht sie die Wahrscheinlichkeit, mit den getroffenen Entscheidungen tatsächlich Wirkung zu erzielen. Dazu braucht es auch einen bewussten Umgang mit Unsicherheit. User Research liefert schließlich keine Wahrheiten, sondern reduziert Risiken. Wenn Teams und Stakeholder verstehen, dass Forschung dabei hilft, bessere strategische Wetten einzugehen, verändert sich die Akzeptanz spürbar. Entscheidungen basieren dann nicht mehr ausschließlich auf Erfahrung oder Bauchgefühl, sondern auf nachvollziehbaren Erkenntnissen über Nutzer:innen. Das stärkt Vertrauen in den Prozess und in die Menschen, die ihn verantworten. Aber damit das Operationalisieren des User Researchs gelingen kann, braucht es auch Wege, Erkenntnisse so aufzubereiten, dass sie im Alltag genutzt werden. Forschung entfaltet nur dann ihren Wert, wenn sie in konkrete Anforderungen, Prioritäten oder Entscheidungen übersetzt wird. Das erfordert enge Zusammenarbeit mit den Produktteams und ein Verständnis dafür, welche Form von Ergebnissen ihnen wirklich hilft. Einheitliche Templates oder starre Reportstrukturen greifen hier oft zu kurz. Entscheidend ist also, dass Erkenntnisse anschlussfähig sind und dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Teams profitieren davon, selbst beteiligt zu sein, zuzuhören, Fragen zu stellen und Forschung mitzuerleben. Diese Beteiligung erhöht die Akzeptanz der Ergebnisse und sorgt dafür, dass Erkenntnisse nicht infrage gestellt werden, nur weil sie unbequem sind. Gleichzeitig braucht es fachliche Begleitung, um Qualität zu sichern und Fehlinterpretationen zu vermeiden. User Research operationalisieren heißt daher am Ende auch, kulturelle Voraussetzungen zu schaffen. Eine Organisation muss bereit sein, mit Feedback umzugehen, das bestehende Annahmen infrage stellt. Forschung deckt Schwächen auf und zeigt, wo Ideen nicht wie erwartet funktionieren. Wer das als Chance zur Verbesserung versteht, schafft Raum für kontinuierliches Lernen und bessere Produkte. Der Blick richtet sich damit weniger auf einzelne Methoden als auf ein Zusammenspiel aus Haltung, Prozessen und Verantwortung. Wenn User Research dauerhaft Teil der Produktentwicklung wird, unterstützt er Entscheidungen, reduziert Risiken und hilft Teams, näher an den tatsächlichen Bedürfnissen ihrer Nutzer:innen zu arbeiten. Genau dort entfaltet operationalisierter User Research seine größte Wirkung.
Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf
Übergaben gelten als Zeichen von Ordnung – doch genau dieses Prinzip kann Organisationen auch ausbremsen. Bringschuld schafft Klarheit, definiert Standards und ist in manchen Kontexten unverzichtbar. Gleichzeitig erzeugt sie Erwartungen, Kontrolle, Dokumentationslast und häufig Streit über Qualität. Die Übernahmeverantwortung dreht die Logik um: Verantwortung entsteht dort, wo jemand beginnt – also dort, wo Beobachtung und Einfluss möglich sind. Das macht Schnittstellen oft einfacher, robuster und weniger konfliktanfällig. Diese Episode zeigt, warum beide Prinzipien sinnvoll sind, wie sie sich systemisch unterscheiden und wie du für deine Organisation den Kontext findest, in dem Bringschuld stabilisiert – und den, in dem Holschuld entstresst. Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com
Bim Bim Türchen 11 Heute nimmt Conny euch mit in zwei Erlebnisse von Fabiana, die richtig unter die Haut gehen. Das erste spielt sich in ihrem Kinderzimmer ab und dreht sich um nächtliche Momente, die so seltsam waren, dass sie sie bis heute nicht loslassen. Die zweite Geschichte passiert Jahre später draußen im Dunkeln, zusammen mit ihrem Hund, und führt zu einer Beobachtung, die gleichzeitig wunderschön und extrem unheimlich wirkt.Kommende LIVE-Termine:23.01.2026 20 Uhr Limburg https://www.thing-ev.de/veranstaltungen/aktenzichen-paranormal/23.05.2026 20 Uhr Stadttheater Aschaffenburg https://hofgarten-kabarett.de/veranstaltung/aktenzeichen-paranormal-livegefluester/
„Alle sagen, sie wollen mehr Seriosität – aber gesehen wird dort, wo Funken fliegen.“ Mit dieser Beobachtung beschreibt Jan Fleischhauer, Kolumnist, Podcaster und Gastgeber der neuen ZDF-Sendung "Keine Talkshow - Eingesperrt mit Jan Fleischhauer", warum politische Formate frische Ansätze brauchen. Im Gespräch mit Christian Jakubetz erklärt Fleischhauer, wie Elemente aus Reality-TV eine andere Dynamik erzeugen, warum Nähe im Studio Gespräche verändert und weshalb sein Ansatz von politischem Entertainment ganz bewusst mit Erwartungen bricht. Er spricht über Kritik aus dem eigenen Metier, über sein Verhältnis zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk, über Trash-TV-Anleihen, Humor als Provokation und über die Frage, warum gute Laune im politischen Kommentar so selten geworden ist.
Comedy ist oft laut, wild und voller Energie – aber was wirklich auf der Bühne passiert, beginnt viel früher: beim Zuhören, beim Lesen eines Raumes und beim ehrlichen Interesse an Menschen. Yahya Pervaiz gibt in dieser Folge einen tiefen Einblick in die Welt der Stand-up-Comedians – ihre Routinen, ihre Ängste, das Imposter-Syndrom, die Kunst der Schlagfertigkeit und die Realität hinter viralem Crowdwork.Er zeigt, warum gute Comedy nichts mit Glück zu tun hat, sondern mit Beobachtung, Mut, sozialer Intuition und echter Verbindung. Wir sprechen darüber, warum Zuhören ein Superpower ist, wie man mit Fremden in Sekunden eine Beziehung aufbaut, warum viele Akteure – in Comedy, Business oder Politik – schlicht überfordert sind, und wieso Humor manchmal die ehrlichste Form von Wahrheit ist.Diese Folge ist für alle, die verstehen wollen, was Menschen wirklich miteinander verbindet – auf der Bühne und im Alltag. Mit echten Einblicken, rohen Momenten, psychologischer Tiefe und überraschenden Perspektiven aus dem Backstage der Comedy-Welt.► Zu Yahya Pervaiz: https://www.instagram.com/yahya.pervaiz/► Zum Lucky Punch Comedy Kurs: https://www.luckypunch-comedyclub.de/► TOP-Dog Podcast Website: https://www.topdog-podcast.de/► TOP-Dog Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/4EYT0zHpmx4Udew3qNhRzr ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sebastian-pfaffenzeller/ ► Instagram: @basti.pfaffi ► TikTok: @basti.pfaffi ► Zur Promo Event GmbH: https://promo-event.de
In dieser Woche tauchen wir mit dir tief ein in die Welt der Thrombophilie – einer unsichtbaren Gefahr, bei der das Blut schneller gerinnt, als es sollte. Wir zeigen dir, warum ein kleiner „Stau im Gefäßnetz“ große Folgen haben kann, wie du Risiken erkennst, Patienten sicher begleitest und warum Bewegung, Beobachtung und Wissen über Medikamente echte Lebensretter sind. Mit anschaulichen Bildern und klaren Merkhilfen machen wir komplexe Abläufe greifbar – und damit machen wir dich wieder fit für deine Prüfungen und die praktische Arbeit auf Station.
In dieser Episode von Gewaltfreie Kommunikation – bewusst und intelligent kommunizieren lade ich dich dazu ein, den Impuls, Kritik persönlich zu nehmen, aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Erfahre, warum diese Reaktion zutiefst menschlich ist – und wie dir die Gewaltfreie Kommunikation hilft, dich innerlich zu entlasten und gestärkt mit Rückmeldungen umzugehen.Wir sprechen über:Warum wir Kritik oft als Angriff auf unseren Selbstwert erleben.Die Rolle früher Bindungserfahrungen und innerer Glaubenssätze.Wie du lernst, zwischen Beobachtung und Bewertung zu unterscheiden.Selbstempathie als Schlüssel zu innerer Klarheit und Stabilität.Was es bedeutet, sich selbst „persönlich zu nehmen“ statt alles persönlich zu nehmen.Diese Folge unterstützt dich dabei, alte Schutzmechanismen zu erkennen und zu verwandeln – für mehr Selbstvertrauen, emotionale Freiheit und echte Verbundenheit.
Auf Fußballfans prasselt gerade einiges ein. Gestern der Ärger beim Spiel des VfB Stuttgart in den Niederlanden. Dort sind Polizisten auf Fans mit Schlagstöcken losgegangen – offenbar grundlos. Und nächste Woche steht dann die Innenministerkonferenz an, bei der es um strengere Regeln in den Stadien geht – Regeln, die Fans nicht nachvollziehen können. „Der Fußball unter Beobachtung“ – das ist das SWR3-Topthema mit Manuela Rid.
342: Alles beginnt bei dir und in dir selbst
Es wird mal wieder Zeit, eine kleine Bilanz des Vaterseins zu ziehen – diesmal mit der bescheidenen Frage: Wären wir eigentlich gern unser eigener Vater gewesen? Nach vielen Worten des Lobes, ein paar Laut-werd-Momenten und Max' Streit der Woche landen wir bei einer Beobachtung, die uns jedes Mal irritiert und amüsiert: Wie Kinder reagieren, wenn sie uns beim Küssen erwischen. Und bevor die Folge, völlig erwartbar, in einen netten Plausch unter Tierfreundinnen abdriftet und Jakobs Nager-Idee die nächste Evolutionsstufe erreicht, fragen wir uns noch, ob Nina Chuba und Apache 207 eigentlich pädagogisch wertvoll sind oder die Wahrnehmung unserer Kinder so beeinflussen, wie wir's lieber nicht hätten. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_vaterfreuden Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Warum sagen manche Menschen einfach immer Nein, egal, wie gut dein Angebot ist? In dieser Folge nehmen dich die beiden Kommunikations-Experten mit in die spannende Welt der Metaprogramme, Gegenbeispielsortierer und kindlicher Trotzreaktionen. Du erfährst, wie sich Muster im Alltag einschleichen - bei kleinen Kindern genauso wie bei Erwachsenen - und warum dein Hund dich manchmal besser versteht als dein Chef. Sie sprechen über Sprache, Wahrnehmung, States und was das alles mit einem Kaugummi, einem Keks und einem müden Kleinkind zu tun hat. Lerne, wie du durch gezielte Beobachtung und subtile Veränderung deiner Kommunikation Wirkung erzeugst, wo bisher Stillstand war. Und ganz nebenbei verstehst du dich selbst ein kleines Stück besser. Du möchtest rausfinden, wie du das in deiner individuellen Situation nutzen kannst? Lade dir eines der bekannten Hörbücher herunter, bevor du zum nächsten NLP Gamechangerday in Winterthur kommst und erfahre alles was du brauchst, um noch mehr Glück, Erfolg und Freiheit in dein Leben zu lassen. Weitere Infos auf: www.brain-vitamins.ch/angebot
Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf
Ratgeber versprechen Erfolg nach Plan – doch sie folgen meist einem simplen, kausalen Denken. Diese Episode zeigt, wie Autorinnen und Autoren in fünf Schritten aus Beobachtung, Bewertung und Erklärung scheinbare Wahrheiten formen – und warum Organisationen sich so niemals verstehen lassen. Wer systemisch denkt, erkennt: Ratgeber taugen weniger als Rezept, aber umso mehr als Inspiration für eigenes Denken. Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com
Willkommen zu einer neuen Folge – heute mit einem Thema, das gerne mal für hochgezogene Augenbrauen sorgt: Physiognomie im HR. Viele denken sofort an Wahrsager, Kaffeesatzlesen oder Humbug. Aber weit gefehlt! Physiognomie – also das Deuten von Gesichtsmerkmalen und Ausdruck – ist kein Hokuspokus, sondern ein uraltes Beobachtungswerkzeug, das heute moderner und wissenschaftlicher genutzt wird als je zuvor.Im HR geht es immer wieder darum, Menschen einzuschätzen. Wer sitzt da gerade vor mir im Interview? Passt die Persönlichkeit zur Aufgabe und zum Team? Und wie erkenne ich, ob das Verhalten zu den Aussagen passt? Genau hier kann Physiognomie spannende Hinweise geben. Natürlich geht es nicht darum, jemanden in eine Schublade zu stecken. Sondern darum, Muster, Signale und Ausdrucksformen bewusst wahrzunehmen – und mit dem abzugleichen, was gesagt wird.Ein Beispiel: Jemand behauptet im Gespräch, er sei sehr belastbar, wirkt aber im Gesicht und in der Körperspannung völlig angespannt. Solche Widersprüche sind wertvolle Hinweise. Sie helfen Dir, nachzufragen und genauer hinzusehen. Physiognomie ist dabei kein Ersatz für HR-Kompetenz, sondern eine Ergänzung – wie ein weiteres Werkzeug im Koffer.In dieser Folge erzähle ich Dir, warum Physiognomie nichts mit „Glaskugel“ zu tun hat, sondern mit Menschenkenntnis, Beobachtung und Empathie. Du lernst, wie Du durch kleine Details mehr Sicherheit im HR-Alltag gewinnst – und warum diese Fähigkeit für moderne Personalerinnen unverzichtbar ist.
Nach Jahrzehnten in der Internen Revision habe ich die perfekte Metapher für unseren Beruf gefunden: "Ich arbeite als Hofnarr!". Aber Vorsicht, hier geht es nicht um den Spaßmacher, Clown oder die Witzfigur. Der moderne Hofnarr der Internen Revision erfüllt eine ernste und extrem wichtige Aufgabe! In dieser besonderen Jubiläumsfolge #400 erfährst du, warum die Interne Revision kein gewöhnlicher Berater ist und welche Rolle sie heute wirklich im Unternehmen spielt.
#vzzzPodcast-Seite: https://vonzeitzuzeit.gordianus.de/2025/11/21/vz142-mach-es-nicht-selbst-warum-verwaltung-leistung-besser-einkauft/ Make or buy? In dieser Folge diskutieren Gordian – hier als erfahrener Verwaltungmitarbeiter – und Jan – hier als kritischer Bürger – praxisnah die Frage, ob Kommunen und Städte grundlegende Infrastruktur wie Softwarelösungen und andere Dienstleistungen besser selbst entwickeln oder besser einkaufen sollten. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass viele öffentliche Dienstleistungen – von der Baumgenehmigung bis zur Unternehmensgründung – auf relativ standardisierten Lösungen basieren. Dabei wird kritisch hinterfragt, ob eigens angestellte Softwareentwickler bei Städten eine nachhaltigere Lösung wären oder ob die Auslagerung an spezialisierte Unternehmen wirtschaftlich und organisatorisch geboten ist. Beispiel Hamburg Die Sprecher erörtern die Herausforderungen bei Ausschreibungen und Vergaben, die Risiken und Flexibilitätsprobleme beim Einkauf von Software und Dienstleistungen sowie die Notwendigkeit, Spezialistentum zu bündeln – etwa so, wie es Immobilienmanagement-Unternehmen für Städte tun. Eine Parallele zur Hamburger Elbphilharmonie illustriert anschaulich die Fallstricke von Großprojekten in der öffentlichen Hand. Spezialisierung als Schlüssel für Zukunftsfähigkeit Das Gespräch reflektiert, wie Outsourcing in Verwaltung ein modernes Prinzip ist, das die Effizienz steigert und Fehlerquellen minimiert. Dabei wird auch die Frage aufgeworfen, wie viel Vertrauen erforderlich ist, um Spezialisten einzukaufen. Arbeitswelt Verwaltung Zusätzlich wird auf Motivation, Arbeitskultur und Gehalt in der Verwaltung eingegangen: Warum zieht es Top-Entwickler und -Juristen oft nicht in Jobs der Verwaltung – und wie schlägt sich das auf die Wahl zwischen Eigenentwicklung und Zukauf nieder? Die Diskussion bleibt dabei stets nah am Arbeitsalltag städtischer Verwaltungen und vermittelt durch persönliche Anekdoten und den einleitenden lockeren Craftbier-Talk ein authentisches Bild öffentlicher Entscheidungsprozesse. Kernfragen Wann lohnt sich Eigenentwicklung in der Verwaltung, wann ist externes Zukaufen sinnvoll? Welche Rolle spielen Spezialisierung und Marktmechanismen bei Software und Immobilien? Was bedeutet „kritische Infrastruktur“ für Kommunen heute? Wie könnten Ausschreibungen und Verträge Risiken ausgleichen? Welche kulturellen Unterschiede gibt es im öffentlichen Dienst und der Privatwirtschaft? Warum ist Motivation und Haltung im Arbeitsleben entscheidend? Gesellschaftspolitische Einordnung Gordian und Jan verknüpfen die Verwaltungserfahrung mit aktuellen gesellschaftlichen Themen wie Digitalisierung, Urbanität und demokratische Teilhabe. Die Episode bietet kritische Medienreflexion und humorvolle Alltagsbeispiele, um komplexe Fragen greifbar zu machen und verschiedene Perspektiven zu beleuchten. In dieser Episode erfährst du Warum Outsourcing für Städte und Verwaltungen oft sinnvoller als Eigenleistung ist Wie Vertragsverhältnisse die Softwarewahl beeinflussen Welche Alltagsprobleme durch fehlende digitale Expertise entstehen Warum Mietmodelle bei Immobilien für Städte attraktiv sind Wie die Elbphilharmonie zum Sinnbild für Behördenprojekte wurde Wie politische Kultur Entscheidungsprozesse in der Digitalisierung beeinflusst Wenn dich gesellschaftliche Themen mit Haltung, Witz und Tiefgang interessieren, abonniere unseren Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube oder deiner Lieblings-App! Teile diese Episode gerne mit Freund:innen – denn gute Gespräche beginnen beim Zuhören.
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Ulrich Bauhofer – Deutschlands bekanntestem Ayurveda-Arzt – über die Schnittmengen von Ayurveda und ganzheitlicher Präventionsmedizin. Wir diskutieren, wie traditionelle Konzepte mit aktueller Longevity-Forschung zusammenfinden, wo evidenzbasierte Daten vorliegen und wo Beobachtung und Erfahrung tragen. Außerdem geht es um personalisierte Lebensstilstrategien, Rasayanas, Ernährung, Schlaf, Bewegung – und die oft unterschätzte Rolle von Sinn und Glück für Healthy Longevity. In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: - Warum braucht unser Gesundheitssystem einen Paradigmenwechsel hin zur Prävention? - Wie lassen sich Doshas als „Bioprogramme“ in heutige wissenschaftliche Sprache übersetzen? - In welchem Maße sind Dosha-Prägungen genetisch versus lebensstilabhängig? - Welche Schnittmengen bestehen zwischen mitochondrialer Energieproduktion und dem Pitta-Konzept? - Wo liegen Chancen und Grenzen von Repurposed Drugs (z. B. Metformin, Rapamycin) in der Prävention? - Wie bewerten wir Evidenz: jahrtausendelange Erfahrung vs. aktuelle Studien mit Bioverfügbarkeit und Langzeiteffekten? - Was bedeutet „Ama“ im biomedizinischen Verständnis (Entzündungen, Umweltgifte, Zellmüll, Leaky Gut)? - Welche Ernährungsempfehlungen sind typgerecht sinnvoll – und wo kollidieren sie mit moderner Ernährungsforschung? - Warum betont Ayurveda heißes Wasser und welche physiologischen Effekte werden angenommen? - Welche Bedeutung haben Schlaf, Sinn und Beziehungen für gesunde Langlebigkeit – jenseits reiner Biomarker? - Was können Hörer:innen sofort umsetzen, um „aktiv zu verjüngen“ – evidenzbasiert und alltagsnah? Weitere Informationen zu Dr. Ulrich Bauhofer findest du hier: https://www.drbauhofer.de/ Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube. https://www.instagram.com/nina.ruge.official https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell https://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. STY-229
Danke fürs Abonnieren, Liken, Teilen und Kommentieren! Bei Fragen, melde dich bei uns und sende uns eine Nachricht.In einer Welt, in der Gesundheit oft zur Ware geworden ist, fällt es schwer, Wahrheit von Marketing zu unterscheiden.Die Gesundheits- und Supplementindustrie boomt – Milliarden werden jährlich umgesetzt. Überall hört man:„Unsere Böden sind ausgelaugt, du brauchst Nahrungsergänzungsmittel, sonst überlebst du keine 30 Jahre!“Doch stimmt das wirklich? Oder sind viele dieser Aussagen schlicht Propaganda, um Angst zu erzeugen und Konsum zu fördern?Wir führen dich zurück zur Natur – zu den vier Stufen der Gesundheit, die wir durch jahrelange Beobachtung, Erfahrung und Inspiration wiederentdecken durften.
Hominins and feathered dinosaurs get all the publicity, but what even is a non-mammalian synapsid? They are some of the weirdest and coolest fossils in the fossil record, and they get almost no attention! Join Todd and Paul as they chat with paleontologist Matt McLain about these weird fossils. Do they really prove mammal evolution, or is there much more to the story? Find out on this episode of Let's Talk Creation!Episodes mentioned in this episodeEpisode 8Where is My Missing Link?https://youtu.be/KlHuBactLEEEpisode 42Why are Horse Fossils Important to Creationists?https://youtu.be/ZtDvd7mcAQgPlaylist of Paleoanthropologyhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLOzn-NecEi8EQEPL-CsmVZRo--osOXXFfMaterials Mentioned in this EpisodeThe origin and evolution of mammalsTS Kemp https://global.oup.com/academic/product/the-origin-and-evolution-of-mammals-9780198507611?cc=us&lang=en&von Baer, Karl Ernst. Über Entwickelungsgeschichte der Thiere. Beobachtung und reflexion. [On the Developmental History of the Animals. Observations and Reflections]. Königsberg: 1828. http://www.biodiversitylibrary.org/item/28306Written in GermanBiography on von Baer.https://www.britannica.com/biography/Karl-Ernst-Ritter-von-Baer-Edler-von-HuthornKemp, TS. 2009. Phylogenetic interrelationships and pattern of evolution of the therapsides: testing for polytomyhttps://www.tskempoxford.com/_files/ugd/0c689e_1b3b7fcb16b4447e848ad84a1362b1f6.pdf
Die Vogelgrippe ist zurück in der Schweiz. Nach ersten Ansteckungen von Wildvögeln wurden nun an den grossen Seen Beobachtungszonen angeordnet. Weiter in der Sendung: · Der EV Zug verliert gegen den Tabellenführer Davos mit 5:1
Auf dem Weg - der Podcast mit Moderator Sebastian Messerschmidt
Auf dem Weg mit dem spannenden Martin Rutemöller. Martin ist in vielerlei Hinsicht immer in Bewegung. Er ist aus meiner Beobachtung heraus sehr agil und innovativ im Business Kontext: Gründung der eigenen Agentur EMS RUHR 2003, StartUp Gründung mit der Laufmaus 2019 - damit war er übrigens in der TV-Show „Die Höhle der Löwen“. Neuerdings ist Martin auch als Coach für Leadership aktiv. Seit 2025 ist er zudem im wahrsten Sinne des Wortes mit seinem eigenen, coolen und innovativen Podcast LEBENSPFADE auf dem Weg. Auch sportlich ist Martin vielfältig in Bewegung: zu Fuß, auf dem Mountainbike, auf Skiern und rudernd auf dem Wasser. Als Diplom-Sportwissenschaftler setzt er offensichtlich um, was er gelernt hat. Hier eine grobe Übersicht unserer Themen in dieser Folge: ⇨ Bewegung und Sport als roter Faden im Leben ⇨ das Leben vorwärts leben und rückwärts verstehen ⇨ eher zufälliger Start der eigenen Event und Kommunikations-Agentur EMS RUHR ⇨ aus der Lust und der Neugier heraus im Team Gründung der Laufmaus ⇨ überraschender Anruf von Sony Pictures mit Einladung zu „Die Höhle der Löwen“ ⇨ intensive Vorbereitung auf dem Laufband auf den Pitch in der Sendung ⇨ Public-Viewing im Büro am Tag der Ausstrahlung ⇨ eine besonders prägende Begegnung mit dem langjährigen Mannschaftsarzt des FC Bayern München, Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt ⇨ der neue Weg als Coach, obwohl Martin eigentlich nie Coach werden wollte ⇨ über den zufälligen Auslöser für Martin's „bewegten Podcast" LEBENSPFADE Links zur Folge ➡️ Martin auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martin-rutemöller/ ➡️ Agentur EMS RUHR: https://emsruhr.de/ ➡️ EMS RUHR COACHING: https://emsruhr.de/coaching/ ➡️ LEBENSPFADE auf YouTube: https://www.youtube.com/@martinrutemoeller ➡️ LEBENSPFADE auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6RZq18JpSZu26oOjiTYARn?si=cdf6d3ef04ac487f ➡️ LEBENSPFADE auf Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/lebenspfade/id1816908813 ➡️ Laufmaus: https://laufmaus.run/ Links zur AUF DEM WEG Family ➡️ Intro-Stimme Henrike Tönnes: www.henriketoennes.de ➡️ Intro/Outro-Musik Hannes Knechtges: www.instagram.com/hannes_knechtges ➡️ Meine Website https://sebastian-messerschmidt.de ➡️ Mein LinkedIn Profil https://www.linkedin.com/in/sebastianmesserschmidt/ ➡️ Mein Instagram Profil https://www.instagram.com/sebastianmesserschmidt/ Bis bald auf dem Weg
„Was wir weniger können als früher, ist einander zuhören – oder uns von guten Argumenten der Gegenseite beeindrucken lassen.“ Mit dieser Beobachtung beschreibt Nikolaus Blome, Ressortleiter Politik und Gesellschaft in der Zentralredaktion der Mediengruppe RTL Deutschland sowie Online-Kolumnist beim SPIEGEL, den Zustand unserer Debattenkultur. In dieser Episode spricht er – im ersten Teil eines zweiteiligen Gesprächs – mit Gastgeber Christian Jakubetz darüber, wie sich politischer Streit und das Verständnis von „konservativ“ in den vergangenen Jahren verschoben haben. Blome erklärt, wie sehr traditionelle politische Zuordnungen bröckeln, weshalb Vertrauen in Medien fragiler geworden ist und wie soziale Netzwerke Konflikte zuspitzen. Er ordnet ein, wie wichtig es ist, dass sich Menschen mit ihren Ansichten in den Medien wiederfinden, warum alte Gewissheiten immer weniger tragen und weshalb Medien neu lernen müssen, gesellschaftliche Stimmungen realistischer abzubilden.
In der zweiten Folge der fünften Staffel dreht sich alles um Moral. Genauer gesagt um die Frage, ob Sprache einen Einfluss darauf hat, wie wir uns bei moralisch schwierigen Dilemmata entscheiden. Eine Eigenschaft solcher Dilemmata ist schließlich, dass sie gut durchdacht und ausgewogen überlegt werden müssen, bevor wir zu einer Entscheidung kommen – da sollte die Sprache, in der wir ein solches Dilemma durchdenken, doch keinen Einfluss auf unsere Entscheidung haben … oder etwa doch?In dieser Folge tauchen wir in den „Moral Foreign Language Effect“ ein und schauen uns an, wie stark Sprache unsere moralischen Entscheidungen beeinflussen kann. Und Spoiler: Diesen Effekt gibt es wirklich! Ob du zweisprachig aufgewachsen bist oder gerade erst eine neue Sprache lernst – wir besprechen, wie deine sprachliche Umgebung deine Entscheidungen subtil lenken kann und welche Ursachen für diese Beobachtung diskutiert werden.Ein Podcast von Jakob und Anton.Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade ---Zitierte Studien:Čavar, Franziska & Agnieszka Ewa Tytus. 2018. Moral judgement and foreign language effect: when the foreign language becomes the second language. Journal of Multilingual and Multicultural Development. Routledge 39(1). 17–28. https://doi.org/10.1080/01434632.2017.1304397.Circi, Riccardo, Daniele Gatti, Vincenzo Russo & Tomaso Vecchi. 2021. The foreign language effect on decision-making: A meta-analysis. Psychonomic Bulletin & Review 28(4). 1131–1141. https://doi.org/10.3758/s13423-020-01871-z.Costa, Albert, Alice Foucart, Sayuri Hayakawa, Melina Aparici, Jose Apesteguia, Joy Heafner & Boaz Keysar. 2014. Your Morals Depend on Language. PLOS ONE. Public Library of Science 9(4). e94842. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0094842.Kyriakou, Andreas, Alice Foucart & Irini Mavrou. 2023. Moral judgements in a foreign language: Expressing emotions and justifying decisions. International Journal of Bilingualism 27(6). 978–995. https://doi.org/10.1177/13670069221134193.Kyriakou, Andreas & Irini Mavrou. 2023. What language does your heart speak? The influence of foreign language on moral judgements and emotions related to unrealistic and realistic moral dilemmas. Cognition and Emotion. Routledge 37(8). 1330–1348. https://doi.org/10.1080/02699931.2023.2258577.weiterführende Links:Robson, David (2023): ‘I couldn't believe the data': how thinking in a foreign language improves decision-making. Guardian. URL: https://www.theguardian.com/science/2023/sep/17/how-learning-thinking-in-a-foreign-language-improves-decision-making SWR Wissen. 2025. Wie Fremdsprache deine Moral verändert! URL: https://www.youtube.com/watch?v=D2HhDyUXzbo. ---Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an oder in die DMs: anton.sprachpfade@protonmail.com oder jakob.sprachpfade@protonmail.com ---Grafiken und Musik von Elias Kündiger https://on.soundcloud.com/ySNQ6
Tierisch menschlich - Der Podcast mit Hundeprofi Martin Rütter und Katharina Adick
Von Zynismus im Politik-TV über Kulturkampf um „vegane Wurst“ bis zu einem mutigen Toilettentauchgang. Katharina und Martin blicken zurück auf eine Woche voller Merkwürdigkeiten und stellen sich vor allem die Frage, was Zoos und Wildparks heute leisten – oder eben nicht: Ein Besuch im Wildpark führt zur bedrückenden Beobachtung einer stereotyp laufenden Wildkatze und zu einer Debatte Artenschutz-Argumente vs. reale Haltungsbedingungen für die Tiere in Zoos. Zum Traingingstipp: Targetstick & Clicker – wofür taugt's und wofür nicht? Und: Ein riesen Dankeschön an alle Spender:innen für die Tierhilfe Ukraine!!! Das Rasseportrait gibt es nächste Woche wieder. +++ Hier geht´s zum Martin Rütter Shop: https://shop.martinruetter.com/ +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html ++++++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/tierisch.menschlich +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Neue Erkenntnisse bringen uns voran. Wir brauchen immer wieder neue Technologien, um die anstehenden Herausforderungen zu meistern: Klimawandel, die Bekämpfung von Krankheiten, Digitalisierung. Die Wissenschaft soll liefern, damit wir besser leben können. Das kostet natürlich Geld. Der Forschungsstandort Deutschland hat nicht mehr so einen guten Ruf wie früher. Die Bedingungen für Wissenschaftler fallen ab gegenüber der Konkurrenz beispielsweise aus den USA. Das macht sich nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch bei der Vergabe der Nobelpreise bemerkbar. In Physik und Chemie gab es zuletzt 2021 Nobelpreise für deutsche Forscher. Sind die Nobelpreise ein Indikator für gute Wissenschaftsförderung? Und wie ist der Forschungsstandort Deutschland derzeit aufgestellt? Darüber wollen wir u. a. sprechen mit Prof. Uwe Cantner, der beteiligt war am Jahresgutachten zum Innovationsstandort Deutschland, mit Dr. Ralf Lindner vom Fraunhofer Institut und mit Prof. Hans-Hennig von Grünberg von der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Uni Potsdam. Podcast-Tipp: hr2 Kultur - hr2 Dokumentation und Reportage Von Geistesblitzen und anderen Einfällen - "Der glücklichste Gedanke meines Lebens" Ab dem 6. Oktober werden die Nobelpreise dieses Jahres bekannt gegeben. Alle Welt ist wieder gespannt, wer diesmal eine dieser überaus begehrten Auszeichnungen erhält. Es sind Menschen, die jahre- und jahrzehntelang intensiv geforscht haben und sich von Misserfolgen nicht beirren ließen. Aber mitunter spielen auch Geistesblitze und glückliche Einfälle eine Rolle. Auch sie führen zu Entdeckungen und zu Erfindungen. Sie stoßen Entwicklungen an und tragen zum Fortschritt der Menschheit bei. Jeder kennt das Aha-Erlebnis, ein Begriff, der um das Jahr 1900 von dem Sprachtheoretiker Klaus Bühler geprägt wurde. Er bezeichnet die plötzlich eintretende Einsicht in die Lösung eines Problems, bzw. das schlagartige Erkennen von Zusammenhängen. Doch auch dem glücklichen Einfall geht meistens genaue Beobachtung und Nachdenken voraus oder auch die Muße, von der man sagt, sie sei der besondere Nährboden, aus dem die besten Gedankenleistungen entstehen. Der Geistesblitz wird vorbereitet. Nur selten zuckt er aus heiterem Himmel. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a4649a7ccf2c522a/
Neue Erkenntnisse bringen uns voran. Wir brauchen immer wieder neue Technologien, um die anstehenden Herausforderungen zu meistern: Klimawandel, die Bekämpfung von Krankheiten, Digitalisierung. Die Wissenschaft soll liefern, damit wir besser leben können. Das kostet natürlich Geld. Der Forschungsstandort Deutschland hat nicht mehr so einen guten Ruf wie früher. Die Bedingungen für Wissenschaftler fallen ab gegenüber der Konkurrenz beispielsweise aus den USA. Das macht sich nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch bei der Vergabe der Nobelpreise bemerkbar. In Physik und Chemie gab es zuletzt 2021 Nobelpreise für deutsche Forscher. Sind die Nobelpreise ein Indikator für gute Wissenschaftsförderung? Und wie ist der Forschungsstandort Deutschland derzeit aufgestellt? Darüber wollen wir u. a. sprechen mit Prof. Uwe Cantner, der beteiligt war am Jahresgutachten zum Innovationsstandort Deutschland, mit Dr. Ralf Lindner vom Fraunhofer Institut und mit Prof. Hans-Hennig von Grünberg von der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Uni Potsdam. Podcast-Tipp: hr2 Kultur - hr2 Dokumentation und Reportage Von Geistesblitzen und anderen Einfällen - "Der glücklichste Gedanke meines Lebens" Ab dem 6. Oktober werden die Nobelpreise dieses Jahres bekannt gegeben. Alle Welt ist wieder gespannt, wer diesmal eine dieser überaus begehrten Auszeichnungen erhält. Es sind Menschen, die jahre- und jahrzehntelang intensiv geforscht haben und sich von Misserfolgen nicht beirren ließen. Aber mitunter spielen auch Geistesblitze und glückliche Einfälle eine Rolle. Auch sie führen zu Entdeckungen und zu Erfindungen. Sie stoßen Entwicklungen an und tragen zum Fortschritt der Menschheit bei. Jeder kennt das Aha-Erlebnis, ein Begriff, der um das Jahr 1900 von dem Sprachtheoretiker Klaus Bühler geprägt wurde. Er bezeichnet die plötzlich eintretende Einsicht in die Lösung eines Problems, bzw. das schlagartige Erkennen von Zusammenhängen. Doch auch dem glücklichen Einfall geht meistens genaue Beobachtung und Nachdenken voraus oder auch die Muße, von der man sagt, sie sei der besondere Nährboden, aus dem die besten Gedankenleistungen entstehen. Der Geistesblitz wird vorbereitet. Nur selten zuckt er aus heiterem Himmel. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a4649a7ccf2c522a/
Die türkisch-ultranationalistischen “Grauen Wölfe” indoktrinieren Kinder und Jugendliche von klein auf mit ihrer Ideologie - und das mitten in Deutschland. In Kultur- und Sportvereinen lernen Kinder und Jugendliche nicht nur türkische Lieder, sondern ganz spielerisch auch das rassistische Weltbild der “Grauen Wölfe” kennen. In dieser 11KM-Folge erzählt Reporterin Annkathrin Weis von einem Aussteiger, der mit dem Wolfsgruß aufwächst und irgendwann merkt, dass er jahrelang systematisch manipuliert wurde - und der jetzt um Aufklärung kämpft, während politisch bisher erstaunlich wenig passiert. Hier geht's zur Doku “Im Visier der Grauen Wölfe” von Annkathrin Weis, Jan-Phillipp Scholz und Yağmur Ekim Çay: https://www.ardmediathek.de/video/story/im-visier-der-grauen-woelfe/hr/MGM3YzJiOTktMmRmNi00MWRkLTkxNzEtNTExNDY4OGJhNjlh Hier geht's zu „WDR 5 Das philosophische Radio“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/philosophie-podcast-radikalitaet Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Moritz Fehrle Mitarbeit: Claudia Schaffer, Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Konrad Winkler, Jonas Teichmann, Hanna Brünjes Planung: Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR
Der deutsche Verfassungsschutz stuft das österreichische Medium „AUF1“ als Verdachtsfall im Bereich Rechtsextremismus ein. FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker spricht von einem „demokratiepolitischen Tabubruch“ und wirft Berlin Einmischung in Österreichs Angelegenheiten vor.
Wenn man den Namen „Wilhelm Luetjens“ in die gängigen Suchmaschinen eingibt, stößt man dort auf eine ganze Reihe unterschiedlicher Menschen bzw. biographischer Spuren. Unter anderem kann man antiquarisch ein Buch namens Waage des Lebens erwerben, das ein Autor nämlichen Namens 1950 veröffentlichte, bevor er 1961 verstarb. Ob dieser identisch ist mit dem Verfasser eines kleinen Artikels aus dem Hamburger Echo vom 27. September 1925, in dem ein arbeitsloser Ich-Erzähler durch Hamburg streift und in der Nähe des Stephanplatzes auf einen älteren, schlafenden Obdachlosen trifft, darüber können wir nur spekulieren. Wir sind ihmeinmal mal gefolgt bzw. haben Frank Riede dazu animiert.
Der Völkerrechtler Andreas Paulus spricht im Interview über die Anerkennung Palästinas. Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) kritisiert den VGH in Kassel im Zusammenhang mit einem Eilantrag zur Beobachtung der AfD.
Die Schlussphase im Prozess gegen den brasilianischen Ex-Präsidenten ist in vollem Gang. Das Bundesgericht steht unter genauer Beobachtung - von Bolsonaro-Fans, aber auch von Donald Trump. Südamerika-Korrespondent Alexander Busch beobachtet den Prozess für uns. Gast: Alexander Busch, Südamerika-Korrespondent Host: Sarah Ziegler Alexander hat die wichtigsten Fragen zum Prozess auch in der [NZZ ](https://www.nzz.ch/international/brasiliens-frueherer-praesident-jair-bolsonaro-steht-vor-gericht-wegen-vorbereitung-eines-putsches-was-wird-ihm-konkret-vorgeworfen-was-ist-vom-prozess-zu-erwarten-ld.1900293)zusammengefasst. Und in einer anderen Folge [NZZ Akzent](https://www.nzz.ch/podcast/ein-brasilianischer-bundesrichter-unter-beschuss-von-donald-trump-dreiste-einflussnahme-der-usa-ld.1896488) hat Alexander vor Kurzem erzählt, warum Bundesrichter Alexandre de Moraes unter Beschuss steht. Die Folge gibt`s natürlich nicht nur bei der NZZ, sondern überall da, wo es Podcasts gibt. Falls du die NZZ mal drei Monate testen willst, hier geht`s zum Probeabo. [Linkbeschreibung](https://abo.nzz.ch/25076874_033226/?utm_source=google_ads&utm_medium=pmax&utm_campaign=sommer25-100fuer10&utm_term=display_banner&gad_source=1&gad_campaignid=16986380079&gbraid=0AAAAAD5QrmlNYjEmkHRL_ts-o6PsfHdmh&gclid=Cj0KCQjw8eTFBhCXARIsAIkiuOy-XTbnz4HcSiQ6R5ZrAvfdLBNaesFSmfivKjNgUHwemEH5BRZk9VUaAqLAEALw_wcB)
Herzlich willkommen zu deinem Podcast für Souveränität und Gelassenheit. Weil dein Leben leicht sein darf. Ich liebe Menschen und begleite sie in ihr stimmiges Traumleben & durch diese historischen Zeiten. Wir sind in historischen Zeiten, in denen es um die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins geht. Diese Transformation zeigt sich bei jedem Menschen individuell im jeweiligen Leben. Um dir diese historische Zeit und dein individuelles Leben leichter zu machen, schauen wir uns heute wieder ein spezielles Thema an: Intuitive Menschen sind jetzt mehr verbunden - trau dich! Ich hatte in letzter Zeit wunderbare, hilfsbereite, einfühlsame Menschen um mich herum, als es darum ging, mein Elternhaus zu leeren. Irgendwann ist mir eines aufgefallen: alle die hilfreichen Menschen um mich herum hatten einiges gemeinsam. Und so habe ich mich an die Verarbeitung und Beobachtung gemacht und teile in dieser Podcastfolge diese Punkte mit dir. Was sie alle gemeinsam haben: sie handeln intuitiv sie hören zu sie denken mit sie denken nicht in ihrer eigenen Bubble, sondern FÜR mich sie können exakt zwischen sich selber und der Situation anderer unterscheiden sie können sich auf andere einlassen ohne sich selber zu verlieren Hier ist die Liste meiner Beobachtungen, Verstehen, Weiterentwicklung und Aufarbeitung, die ich gerne mit dir teile: trau dich, dich selber immer besser und immer detaillierter kennenzulernen Kopf - Gedanken Herz - Intuition und die in uns bewusst und unbewusst laufenden Programme, die der Kopf abspult die Harmonie und Disharmonie in unseren Systemen Kopf - Herz Mehr findest du in der Podcastfolge. Trau dich, deine persönliche Harmonie von Herz und Hirn zu erzeugen und zu leben. Trau dich, immer intuitiver zu werden. Wir sind so verbunden durch diese Frequenzen! Du darfst souverän & gelassen durch dein Leben navigieren! Weil dein Leben leicht sein darf. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨ ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter