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Bad Kissingen gehört heute zu den berühmtesten Kurorten Deutschlands. Doch im 19. Jahrhundert war die Stadt weit mehr als ein Ort für Erholung und Heilwasser. Jeden Sommer verwandelte sie sich in eine europäische Bühne: Kaiser, Könige, Politiker, Künstler und wohlhabende Bürger trafen sich in den Parkanlagen, an den Quellen und in den eleganten Gesellschaftsräumen. Mitten in dieser Welt erscheint Kaiserin Elisabeth von Österreich. Sisi kommt nicht nur als berühmte Monarchin nach Bad Kissingen, sondern vor allem als Patientin. Der Wiener Hof, das strenge Zeremoniell und die ständige öffentliche Beobachtung setzen ihr immer stärker zu. Sie leidet unter Migräne, Schlafstörungen, Erschöpfung und innerer Unruhe.Die Ärzte empfehlen Bewegung, frische Luft, geregelte Tagesabläufe – und eine Kur. Doch was bedeutete eine Kur im 19. Jahrhundert eigentlich?Wir tauchen ein in eine Welt aus Trinkkuren, Spaziergängen, Badeanwendungen, Kurkonzerten und gesellschaftlichen Begegnungen. Eine Kur war damals nicht nur Medizin. Sie war Rückzug, Begegnungsort, gesellschaftliches Ereignis und manchmal sogar eine politische Bühne.Bad Kissingen wurde für Elisabeth zu einem weiteren Ort ihrer lebenslangen Suche nach Freiheit. Wie Possenhofen, Madeira, Korfu oder Ungarn versprach auch dieser fränkische Kurort Abstand vom Wiener Hof. Doch selbst hier blieb sie die berühmteste Frau Europas – beobachtet, erkannt und von den Erwartungen ihrer Zeit eingeholt.
Es gibt Reisejournalisten, die Länder sammeln. Und es gibt Reisejournalisten, die Menschen sammeln. Uwe Krist gehörte für mich immer schon immer zur zweiten Sorte. Wer, wie wir, viele Jahre über touristische Ziele schreibt, sie filmt oder in Hör-Reportagen verwandelt, lernt irgendwann eine einfache Wahrheit: Die eigentlichen Sehenswürdigkeiten bestehen nicht aus Stein. Sie haben Gesichter. Sie erzählen Geschichten. Sie lachen, streiten, lieben und schweigen. Genau dort beginnt der Reisejournalismus, der mich von Anfang an fasziniert hat – weit entfernt von Hotelrankings, Restauranttipps und den berühmten „Zehn Dingen, die man unbedingt gesehen haben muss“. Wenn ich heute, selber schon fast im Abklingbecken für arbeitsmäßig etwas weniger aktive journalistisch geladene Teilchen, auf das schaue, was als „Reisebericht“ veröffentlicht wird, vermisse ich manchmal diese Art des Reisens. Nicht aus Nostalgie. Sondern weil sie auf einer Haltung beruhte: Erst verstehen, dann erzählen. Vielleicht freue ich mich deshalb so darüber, dass mein langjähriger Kollege und kollegialer Freund Uwe Krist heute Romane schreibt. Nicht, weil er dem Journalismus den Rücken gekehrt hätte. Sondern weil ich darin die logische Fortsetzung eines Berufslebens erkenne, das immer von Neugier, Respekt und genauer Beobachtung geprägt war. Reisen beginnt mit Zuhören Wer Uwe Krist kennt oder ihm zuhört, merkt schnell, dass ihn Italien nie nur als Reiseziel interessiert hat. Natürlich kennt er die Küsten Kalabriens, die kleinen Bergdörfer, die versteckten Trattorien und die großen Plätze Neapels. Aber das war nie sein eigentliches Thema. Uwe Krist in Sorrent – alle Fotos © Brigitte Jedlin Sein Thema waren immer die Menschen. Man spürt auf jeder Seite, dass hier keiner über Italien schreibt, weil er dort Urlaub gemacht hat. Sondern weil er dort jahrzehntelang zugehört hat. Wer so reist, sammelt keine Sehenswürdigkeiten. Er sammelt Begegnungen. Und irgendwann entsteht daraus etwas, das weit über eine Reportage hinausgeht. Ich glaube, genau deshalb überrascht mich sein Schritt zum Romanautor überhaupt nicht. Ein Beruf ohne verdiente Anerkennung Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unseres Berufs, dass Reisejournalismus in vielen Redaktionen nie den Stellenwert besaß, den ihm die Leser längst verliehen hatten. Politik galt als wichtig. Wirtschaft als seriös. Kultur als intellektuell. Und Reisen? Das wurde und wird oft als angenehme, aber lässliche Randerscheinung betrachtet. Dabei war guter Reisejournalismus immer viel mehr als eine hübsche Beschreibung von Landschaften. Er war Geschichtsunterricht, Kulturvermittlung, Gesellschaftsreportage und manchmal sogar politische Analyse. Wer ein Land wirklich verstehen will, muss sich mit seiner Geschichte beschäftigen, mit seiner Mentalität, seinen Widersprüchen und seinen Menschen. Vielleicht greifen Leser gerade deshalb seit Jahrzehnten so gern zu Reisegeschichten. Nicht, weil sie nur vom nächsten Urlaub träumten. Sondern weil sie neugierig auf andere Lebenswelten waren. Zwischen Reportage und Roman Heute wird Reisen millionenfach in sozialen Netzwerken gezeigt. Vieles davon ist beeindruckend produziert, unterhaltsam und inspirierend. Daran ist nichts auszusetzen. Aber Begeisterung ersetzt keine Recherche. Ein Sonnenuntergang braucht keine Einordnung. Eine Gesellschaft schon. Der Unterschied zwischen Influencer und Reisejournalist liegt deshalb nicht in der Qualität der Bilder. Sondern in der Haltung. Der eine teilt persönliche Eindrücke. Der andere versucht, Zusammenhänge zu verstehen und verständlich zu machen. Beides hat seinen Platz. Aber es ist nicht dasselbe. Vielleicht ist genau deshalb der Roman manchmal die konsequenteste Fortsetzung eines guten Reisejournalisten. Denn dort darf endlich all das erzählt werden, wofür in einer Reportage oft kein Platz bleibt. Italien nicht erklären – sondern erleben Das beginnt schon mit den beiden Romanen selbst. „Elisabetta oder Das Sterben der Grille“ ist weit mehr als eine Geschichte vor italienischer Kulisse. Es ist ein Roman über Erinnerung, Abschied und die leisen Veränderungen eines Landes, das zwischen Tradition und Gegenwart seinen eigenen Rhythmus sucht. Italien bildet hier keine dekorative Bühne. Es ist selbst eine Figur – mit all seiner Schönheit, seinen Brüchen und seiner Melancholie. Ganz anders kommt „Margherita und die Liebe zum Damenbart“ daher. Schon der ungewöhnliche Titel macht neugierig. Mit feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren erzählt Uwe Krist von den Eigenheiten Sorrents, von skurrilen Begegnungen und von Menschen, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Hinter den kleinen Geschichten verbirgt sich ein tiefes Verständnis für die Mentalität des Südens – für seine Herzlichkeit ebenso wie für seine Widersprüche. Beide Romane verbindet etwas, das heute selten geworden ist: Sie wollen Italien nicht erklären. Sie lassen den Leser Italien erleben. Wenn Literatur zum besseren Reiseführer wird Nachdem ich die beiden Bücher durchgeschmökert hatte, ließ mich eine Frage nicht mehr los: Kann Reiseliteratur vielleicht der bessere Reiseführer sein? Ich erinnere mich, wie gerne ich früher die Merian Hefte verschlungen habe. Diese tollen Geschichten rund um ein Ziel. Alle geschrieben von sehr kundigen und professionellen Kollegen und Kolleginnen. Nach so einem Heft war ich dann viel bereiter für meine eigene Reiserecherche. Deshalb würde ich auch oder gerade heute die Frage beantworten mit: Ja. Nicht, weil sie die besseren Adressen kennt oder den schnellsten Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist. Sondern weil sie den Blick verändert. Nach einem guten Roman gehe ich anders durch eine italienische Gasse. Ich sehe nicht nur Fassaden. Ich frage mich, wer hinter den Fensterläden lebt. Ich höre Dialekte bewusster. Ich verstehe Gesten besser. Ein Reiseführer zeigt den Weg. Ein Roman zeigt den Menschen, der mir unterwegs begegnen könnte. Und genau darin liegt seine Stärke. Der schönste Luxus eines Reisejournalisten Manchmal stelle ich mir vor, wie Uwe Krist heute irgendwo auf einer Piazza in Kalabrien sitzt. Kein Aufnahmegerät mehr auf dem Tisch. Keine Redaktion, die auf den Abgabetermin wartet. Kein fester Umfang, keine Zeichenvorgaben. Nur Zeit. Vielleicht ist genau das der größte Luxus, den sich ein Reisejournalist nach einem langen Berufsleben wünschen kann: Geschichten endlich so erzählen zu dürfen, wie sie erzählt werden möchten. Nicht in 8.000 Zeichen. Sondern mit all den Farben, Stimmen und Zwischentönen, die ein Roman zulässt. Der Journalist muss sich an die Fakten halten. Der Romanautor darf den Wahrheiten folgen. Und manchmal liegen diese Wahrheiten näher beieinander, als man denkt. Warum ich optimistisch bleibe Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis, die ich aus Uwe Krists literarischem Weg mitnehme: Guter Reisejournalismus verschwindet nicht. Er sucht sich neue Formen. Mal heißt sie Reportage. Mal Podcast. Und manchmal eben Roman. Wenn wir wissen möchten, wo der schönste Strand liegt oder welches Restaurant montags geöffnet hat, kaufen wir einen Reiseführer. Wenn wir verstehen möchten, warum ein Land seine Menschen prägt – und seine Menschen wiederum das Land –, dann greifen wir vielleicht besser zur Literatur. Denn Reiseführer erklären Orte. Gute Geschichten erklären Menschen. Und erst aus beidem entsteht eine Reise. Ich habe lange überlegt, wie ich mich den Büchern von Uwe annähern soll hier auf meinem WASMITREISEN Blog und in meinem Reiseradio. Natürlich könnte ich den klassischen Weg gehen, mir Fragen ausdenken und Uwe einladen zu einem Interview vor dem Mikro. Daran ist überhaupt nichts verkehrt. Wahrscheinlich wäre es ein sehr munteres Gespräch geworden. Und sehr authentisch. Weil, was kann näher an die Gedanken eines Autoren kommen, als seine eigenen Worte? Aber dann dachte ich mir: warum nicht mal was anderes, jetzt, wo im neuen Podcast Hype nun wirklich kein Mangel mehr besteht an Interviews oder Plauder-Talks zwischen zwei Menschen. Kann da nicht der gute alte gebaute Hörfunk-Beitrag, so, wie ich es Anfang der 80er Jahre gelernt habe beim WDR, eine Renaissance erleben? Erst eine Tiefenanalyse von Text und Quellen, dann ein grobes Script und dann ein Zweier-Studiogespräch mit verteilten Rollen. Eine gesprochene Quintessenz ohne Schnörkel, aber mit Erkenntnis und Unterhaltungswert…. Das Ergebnis möchte ich Ihnen gerne ans Herz legen. Den Podcast können Sie hören, wenn Sie auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Bücher von Uwe Krist bei Amazon Der Beitrag Die Seele eines Landes passt in keinen Reiseführer Warum ich mich freue, dass Uwe Krist heute Romane schreibt erschien zuerst auf Was mit Reisen.
"Die deutsch-französische Freundschaft ist ein Fundament Europas", sagt Frank Gröninger, der als Deutschlehrer fürs französischen Außenministerium arbeitet und auch Emmanuel Macron vor wichtigen Reden auf Deutsch trainiert. "Dem gemeinsamen Europa geht es nach meiner Beobachtung viel besser, als vielfach behauptet wird, das müssen wir auch deutlicher machen." Von Frank Gröninger.
Send us Fan MailKennst du das Gefühl, dass sich in deinem Leben zwar etwas verändert – du aber trotzdem nicht wirklich dort ankommst, wo du eigentlich sein möchtest?Vielleicht sagst du dir: „Es braucht eben seine Zeit.“ Oder: „Ich bin schon viel weiter als früher.“ Und das stimmt vielleicht auch. Doch manchmal steckt hinter diesen Sätzen mehr, als wir auf den ersten Blick erkennen.In dieser Folge nehme ich dich mit in eine Beobachtung aus meiner über 20-jährigen Coachingpraxis. Gemeinsam schauen wir darauf, warum wir uns oft innerhalb unserer eigenen Begrenzungen bewegen, ohne sie überhaupt zu bemerken.Du erfährst,warum dein Gehirn Sicherheit dem Wachstum vorzieht,weshalb du meist nicht nach deinen tatsächlichen Möglichkeiten handelst, sondern nach deinem Selbstbild,was der Psychologe Albert Bandura mit dem Begriff Selbstwirksamkeit beschreibt,warum viele Frauen ihre Komfortzone unbewusst verteidigen,und weshalb Persönlichkeitsentwicklung manchmal zu einem endlosen „Ich bin auf dem Weg“ werden kann.Diese Folge verbindet psychologische Erkenntnisse mit meiner langjährigen Erfahrung in der Begleitung von Frauen. Und vielleicht entdeckst du dabei, dass die größte Begrenzung nicht dein Leben ist – sondern das Bild, das du von deinen Möglichkeiten hast.In dieser Episode geht es unter anderem um:innere Begrenzungen erkennenKomfortzone verstehenSelbstwirksamkeit nach Albert BanduraSelbstsabotage und SchutzmechanismenPersönlichkeitsentwicklung für FrauenYin-Prinzip und inneres WachstumIch wünsche dir, dass diese Folge deinen inneren Horizont ein Stück weiter macht – und du den Mut findest, Möglichkeiten zu sehen, die vielleicht schon lange auf dich warten. Meine Links für dich: Free WebinarYin-Prinzip, Seminare, Retreats + CoachingsInstagramFacebookBuch Das Yin-PrinzipMöchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
Nachhaltigkeit im Büro wird häufig mit Recyclingpapier, Mehrwegbechern oder energieeffizienten Geräten verbunden. Doch nachhaltiges Arbeiten geht weit darüber hinaus.In dieser Folge von Happy Business spreche ich darüber, warum nachhaltige Arbeitsweisen vor allem durch klare Strukturen, bewusste Kommunikation und Selbstführung entstehen. Ausgehend von einer persönlichen Beobachtung in meinem Lieblingscafé werfen wir gemeinsam einen Blick auf die Veränderungen der Arbeitswelt seit der Corona-Pandemie und die Frage, was Unternehmen und Selbstständige heute wirklich brauchen, um langfristig erfolgreich und gesund zu arbeiten. Dabei geht es nicht nur um Prozesse im Unternehmen, sondern auch um die eigene Arbeitsweise. Denn jeder Mensch arbeitet anders – und genau darin liegt eine große Chance für mehr Produktivität, Zufriedenheit und Nachhaltigkeit.In dieser Folge erfährst du: Warum nachhaltiges Arbeiten weit mehr bedeutet als umweltfreundliche Materialien Weshalb klare Prozesse und Kommunikation im Homeoffice und hybriden Arbeiten entscheidend sind Wie Selbstführung deine Produktivität und Zufriedenheit beeinflusst Warum es keinen perfekten Arbeitsstil gibt, sondern nur den, der zu dir passt Mein Impuls für dichNachhaltigkeit beginnt nicht mit besseren Materialien.Sie beginnt mit besseren Fragen.Frage dich nicht, wie andere arbeiten, sondern was du brauchst, um langfristig konzentriert, motiviert und gesund arbeiten zu können. Denn nachhaltige Arbeitsweisen entstehen dort, wo Klarheit, Struktur und Selbstreflexion aufeinandertreffen. Reflexionsfrage der FolgeWas brauchst du persönlich, um nachhaltig gut zu arbeiten – und wann hast du dir diese Frage zuletzt ehrlich beantwortet?Mein Fazit:Nachhaltige Zusammenarbeit entsteht nicht zufällig.Sie wächst durch klare Erwartungen, verlässliche Prozesse und den Mut, Arbeitsweisen regelmäßig zu hinterfragen – sowohl im Unternehmen als auch im eigenen Alltag.Denn wer nachhaltig arbeiten möchte, sollte nicht nur seine Ressourcen schützen, sondern auch die eigene Energie.
Die deutsche Immobilienbranche steckt in einer tiefen Krise. Was jahrelang funktionierte – Wachstum mit Fremdkapital, gestützt durch Null- und Niedrigzinsen – bricht nun unter gestiegenen Finanzierungskosten, explodierenden Baupreisen und wachsenden Leerständen zusammen. Zusätzlichen Druck erzeugen verschärfte ESG-Anforderungen, die vor allem Bestandshalter älterer Gewerbeimmobilien vor enorme Investitionsherausforderungen stellen.Sascha Witt, Head of Real Estate im Geschäftsfeld Sanierung und Restrukturierung bei Pluta Rechtsanwalts GmbH, begleitet Unternehmen in genau solchen Situationen. „Die Branche ist immer noch in einer Phase der Bereinigung und in der Transformation“, so seine Beobachtung. Im Gespräch mit FINANCE TV zeigt er auf, welche konkreten Hebel jetzt helfen – und wer gestärkt aus dieser Phase hervorgehen wird.Das erwartet Sie im Talk:Warum die Gleichzeitigkeit von Zinswende, Kostenexplosion und ESG-Druck die Branche gerade jetzt so hart trifft.Welche konkreten Hebel Asset Manager jetzt nutzen können, um Leerstände abzubauen und Werte nachhaltig zu steigern.Wann Immobilienunternehmen das Gespräch mit ihrer Bank suchen sollten – und mit welcher Strategie.Welche Unternehmen gestärkt aus der Krise hervorgehen werden.Die Gesprächsteilnehmer:Host: Julia Schmitt (FINANCE Magazin)Gast: Sascha Witt (Pluta)Dieser FINANCE-TV-Talk entstand in Kooperation mit Pluta. Das Interview ist Teil 1 unserer Serie mit Pluta zu Restrukturierung und Transformation in den spannendsten deutschen Branchen. Seien Sie gespannt auf Einblicke in Immobilien, Krankenhäuer, Maschinenbau, Handel, Elektro und Automotive. Außerdem sprechen wir über die Frage, wie man Insolvenzverschleppung vermeidet.----------------Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen.Kompakt, direkt und auf den Punkt!Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv/
Wisst ihr, warum Geckos auch ganz glatte Wände entlanglaufen können? Anna und ich waren nach unserem Wasserrutschen-Abenteuer noch ein paar Tage in Spanien und haben eines Abends eine interessante Beobachtung gemacht: Ein kleiner Gecko lief einfach an einer spiegelglatten Oberfläche entlang, ohne abzurutschen. Wie war das möglich? Superkräfte? Ein klebendes Sekret? Oder Saugnäpfe an den Füßen? Zum Glück trafen wir jemanden, der sich mit den Echsen auskannte. Ihr seid neugierig? Dann hört rein in unser neustes Abenteuer! Euer Ben Das gedruckte YUMMI Magazin mit vielen weiteren Infos rund um eine gesunde Ernährung bekommt ihr gratis in teilnehmenden EDEKA-Märkten. Besucht und folgt uns auf unseren Seiten: Website: www.edeka.de/yummi Instagram: www.instagram.com/yummi_podcast Facebook: www.facebook.com/yummi.podcast
Bei der Pfarrkirche St. Michael in Altendorf im Kanton Schwyz gibt es am Freitagabend einen besonderen Anlass: eine Live-Übertragung aus dem Turm-Estrich ermöglicht die Beobachtung der Mausohr-Kolonie, einer bedrohten Fledermausart. Weiter in der Sendung: · Das Bundesgericht kommt zum Schluss: Die Luzerner Polizei hat die ehemalige Luzerner Kantonsparlamentarierin Heidi Joos bei einer Festnahme erniedrigend behandelt. · Das Bundesgericht verurteilt die Journalistin Michèle Binswanger wegen Verleumdung gegenüber der ehemaligen Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin. · Tödlicher Bergunfall: Am Grossen Mythen kam ein 74-jähriger Bergsteiger ums Leben. · Mehr Fluglärm: Am Samstag starten am Militärflugplatz Emmen mehr Jets wegen einer Flugshow in Grenchen.
Kostenfreie Online-Events:https://kalifornische-terrassen.de/eventsPersonen:Claus Triebiger · triebiger-coaching.de · systemischer Berater mit Schwerpunkt auf philosophischen und psychologischen FragestellungenKevin Baron · @hausdesbarons · https://www.instagram.com/hausdesbarons/BeschreibungHerzlich willkommen bei „Kalifornische Terrassen".Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge sprechen Claus Triebiger und Kevin Baron darüber, wie sich ein verantwortungsvoller Umgang mit Künstlicher Intelligenz gestalten lässt, ohne dabei die eigene Urteilsfähigkeit und Ausdrucksfähigkeit zu verlieren.Ausgangspunkt ist die Aussage eines KI-Unternehmenschefs, der für eine gesellschaftliche Atempause bei der KI-Entwicklung plädiert hat. Von dort aus öffnet sich ein Möglichkeitsraum: Welche Interessen – wirtschaftlich, politisch, persönlich – wirken hier zusammen, und wie lässt sich das Modell von Spiral Dynamics nutzen, um unterschiedliche Haltungen im Umgang mit Technologie sichtbar zu machen?Im Zentrum steht ein Bild, das die beiden als „kognitive Pornografie" beschreiben: die Gefahr, sich beim Prompten selbst sprachlich und gedanklich zu verlieren, weil die KI den Weg des geringsten Widerstands anbietet. Persönliche Erfahrungen aus Beratung und Unternehmensalltag zeigen zugleich, wie aus dieser Beobachtung ein produktiver Umgang entstehen kann – etwa indem eigenes Wissen zunächst selbst durchdrungen wird, bevor die KI als Werkzeug zur Erweiterung eingesetzt wird.Das Gespräch bewegt sich damit zwischen gesellschaftlicher und persönlicher Ebene und fragt, wie Bewusstheit, kritisches Prüfen und ein systemischer Blick auf Wechselwirkungen helfen können, Technologie als Ergänzung statt als Bedrohung zu erleben.Dabei wird deutlich:Bewusstheit über die eigenen Denkprozesse eröffnet einen Weg, KI als Ergänzung zu nutzen, ohne sich selbst darin zu verlieren.KeywordsKünstliche Intelligenz, Spiral Dynamics, systemisches Denken, Bewusstheit, Prompt Engineering, Verantwortung, Ethik, Perspektivwechsel, Systemisches Zentrum, wispo, Systemischer Club, Kalifornische TerrassenHast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?Schreib uns gerne an:support@systemischer-club.de
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Mit ihrem Reformpaket für Rente, Gesundheit und Steuern will die schwarz-rote Bundesregierung vor allem Unternehmen das Leben leichter machen. Aber wie kommen die Pläne bei denen an? „Ich halte das Signal für wichtig und ermutigend, dass die Regierung Handlungsfähigkeit beweist“, sagt Christian Rödl im Capital Wirtschaftspodcast. Der Chef der weltweit aktiven Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Rödl hofft, dass das auch die Stimmung bei seinen Kunden hebt, die vor allem aus Familienunternehmen kommen. „Der Eindruck, dass sich so viel aufstaut, dass alles verstopft und wir im Stillstand ersticken, löst sich zumindest teilweise auf“, sagt er. „Aber die Bundesregierung muss das Tempo aufrechterhalten und darf sich jetzt nicht zurücklehnen.“ Skeptisch ist Rödl vor allem mit Blick auf Pläne für weniger Bürokratie. So soll künftig die Genehmigungsfiktion gelten, der zufolge ein Antrag als genehmigt gilt, wenn er nach vier Monaten noch nicht bearbeitet ist. „Wir haben allerdings die Beobachtung gemacht, dass am Ende solcher Fristen dann neue Dokumente angefordert werden und Nachfragen gestellt werden – um die Fristen zu verlängern“, sagt Rödl. „Hier müssen Bund und Länder darauf achten, dass die Ziele der Regelungen nicht torpediert werden.“ Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Strahlung einer rotierenden Sternleiche verrät etwas über das Material, das durch die Milchstraße wabert. Ein internationales Forschungsteam nutzte für diese Beobachtung das FAST-Teleskop in China und die 100-Meter-Schüssel von Effelsberg. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Analysten-Prognosen und Kursziele gehören zu den meistbeachteten Signalen an der Börse. Ob Kaufempfehlung, Analysten-Upgrade oder neues Kursziel für eine Aktie: Viele Anleger nutzen solche Einschätzungen, um Investmententscheidungen zu treffen. Doch wie hilfreich sind Analysten-Kursziele wirklich?In diesem Podcast geht es um die Frage, ob Analysten-Prognosen Anlegern tatsächlich einen Vorteil bringen, oder ob sie eher eine trügerische Sicherheit erzeugen. Konkrete Beispiele wie Alphabet, Intuitive Surgical und Novo Nordisk zeigen, wie stark Kursziele und tatsächliche Aktienkursentwicklung auseinanderliegen können. Mal wird das Potenzial einer Aktie massiv unterschätzt, mal bleiben die Kurse deutlich hinter den Erwartungen zurück.Besonders spannend ist die Beobachtung, dass Analysten ihre Prognosen häufig erst dann anpassen, wenn sich der Aktienkurs bereits bewegt hat. Statt den Markt zuverlässig vorherzusagen, laufen viele Kursziele dem Kurs eher hinterher. Auch Studien zeigen, dass 12-Monats-Kursziele langfristig nur eine begrenzte Prognosekraft haben und Analysten oft systematisch zu optimistisch sind.Wer Aktien analysieren und bewerten möchte, sollte deshalb nicht blind auf Kursziele, Upgrades oder durchschnittliche Analystenmeinungen vertrauen. Wichtiger ist ein eigener Blick auf das Unternehmen: Geschäftsmodell, Umsatzentwicklung, Gewinne, Margen, Bewertung und das tatsächliche Verhalten des Marktes.
Wie immer bei euren Fragen ist eine bunte Mischung zusammengekommen. In dieser Folge geht es unter anderem darum, warum intakte Buchen- und Regenwälder kaum brennen, wann man bei üppiger Naturverjüngung eingreifen sollte (kurze Antwort: fast nie) und welche heimischen Laubbäume wirklich gute Zukunftsaussichten haben. Peter erklärt außerdem, wer verfallene Jäger-Hochsitze entsorgen muss, was es mit den Salz-Lecksteinen im Wald auf sich hat und ob Kolkraben – die „fliegenden Affen" – tatsächlich eine Gefahr für Störche sind. Und dann sind da eure beeindruckenden Fotos: eine Weide, die aus einem nackten Felsen wächst, eine Esche mitten in einem verlassenen Supermarkt und Ameisen, die ihre Nadeln durch eine Unterführung bis in den Laubwald schleppen. Bäume sind eben echt cool – und die Natur repariert sich am liebsten selbst. Habt ihr auch eine Frage oder eine spannende Beobachtung? Schreibt uns gern! Und wenn euch die Folge gefällt, freuen wir uns über ein Abo, einen Daumen nach oben und nette Kommentare. Werbung: Diese Folgen wird ermöglicht von SIMon Mobile Neukunden erhalten bei Eingabe des Gutscheincodes PETER5 auf https://simon.link/peter oder in der App für 6 Monate monatlich 10GB geschenkt. Die Aktion ist bis zum 26.07.26: Rabattcode PETER5 gültig. +++ Wir sind ab sofort auch auf CampfireFM. Eine europäische Plattform, auf der wir uns gemeinsam austauschen können. Vollkomen kostenfrei und ab demnächst könnt ihr dort gegen einen kleinen Betrag den Podcast auch werbefrei hören. Schaut doch gerne mal vorbei: https://www.joincampfire.fm/api/download-app +++ Das Video zum Podcast findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@PeterundderWaldPodcast +++ Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de +++ Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: https://www.wohllebens-waldakademie.de +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findest du unter https://www.wohllebens-waldakademie.de/policies/privacy-policy +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Viele im B2B-Vertrieb reden von Coaching, meinen aber eigentlich Training. Klingt nach einem kleinen Unterschied – ist es aber nicht. Genau da entstehen falsche Erwartungen, und am Ende sind alle enttäuscht. In dieser Folge räumen wir das auf. Was ist eigentlich Coaching? Was ist Training? Was ist Mentoring, was ist Schulung – und warum spielt die Reihenfolge eine größere Rolle, als die meisten denken? Besonders für Berater, Ingenieure und andere Fachleute, die im Vertrieb unterwegs sind, ist das ein wichtiger Denkimpuls. Wir schauen uns an, warum ein Salescoach oft zu früh ins Spiel kommt. Warum Training zuerst die methodische Grundlage legen sollte. Wie professionelle Coaches an echten Gesprächsmustern arbeiten. Und warum Fachwissen allein selten zu einer Entscheidung führt. Außerdem: Warum Verstehen im Vertrieb wirksamer ist als Überzeugen-Wollen. Wie technische und beratende Zielgruppen Verkaufsgespräche klarer führen können. Und welche Denkfehler im B2B-Vertrieb besonders häufig auftauchen. Wer komplexe Leistungen verkauft, braucht Klarheit – keine Schlagworte. Gute Gespräche entstehen durch Methode und saubere Beobachtung. Darum geht's heute. Mitreden statt nur zuhören? Komm kostenfrei in meine Community „Vertrieb & Verkauf": https://stephanheinrich.com/skool Und wenn Sie wissen möchten, welches Format – Training, Coaching oder etwas anderes – für Ihre Situation passt: Hier können Sie sich einen Gesprächstermin aussuchen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/
Kapitel 10Dick lässt Elk dringend zu sich rufen und der Inspektor macht sich sofort auf den Weg. Er merkt allerdings schnell, dass das eine Falle für ihn ist und dreht den Spiess um. Durch genaue Beobachtung und Erfahrung kann Elk sogar noch mehr erfahren und weitere Frösche gefangen nehmen. Vorgelesen von Rainer Schuppe; aufgenommen und bearbeitet im Coworking Space Rayaworx, Santanyí, Mallorca.
In dieser Ausgabe der „Lage der Nation“ geht Maximilian Tichy einer paradoxen Beobachtung in Berlin auf den Grund: Warum sagen CDU-Politiker wie Gitta Connemann oder Friedrich Merz außerhalb des Parlaments immer das Richtige, tun aber in der politischen Realität das genaue Gegenteil? Ob es um die Reaktivierung der Kernkraft, die Senkung der massiven Steuerlast oder den Abbau von Bürokratie geht – die Erkenntnis der Probleme ist da, doch die Umsetzung bleibt aus. Statt einer echten Entlastung präsentiert die Regierung eine „Reform“, die sich bei genauerem Hinsehen als Mogelpackung entpuppt: Minimale Steuervorteile werden durch steigende CO2-Abgaben, Sozialbeiträge und neue Steuern (Plastik, Zucker, Alkohol) sofort wieder aufgefressen.
Kostenfreie Online-Events:https://kalifornische-terrassen.de/eventsZum Buch:Zeit mit mir – 30 Tage zur inneren Wahrheit | Stefan RudelPersonen:Stefan Rudel · Gründer Ressourcenkraftwerk, systemischer Berater & Autor · @ressourcenkraftwerk · https://www.ressourcenkraftwerk.de/Kevin Baron · @hausdesbarons · https://www.instagram.com/hausdesbarons/BeschreibungHerzlich willkommen bei „Kalifornische Terrassen".Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge sprechen Kevin Baron und Stefan Rudel über Stefans neues Buch „Zeit mit mir – 30 Tage zur inneren Wahrheit" und über die Frage, wie viel Kontakt wir eigentlich noch zu uns selbst haben.Ausgangspunkt war ein Urlaub in Andalusien, in dem Stefan bemerkte: Ich funktioniere, aber ich bin nicht bei mir. Aus dieser Beobachtung entstand über mehrere Tage ein Schreibprozess, der sich zu einem Buch mit 30 Reflexionsimpulsen entwickelte – aufgeteilt in vier Wochen, die jeweils bei der eigenen Wahrnehmung beginnen und sich über Beziehungen bis hin zur Wirkung nach außen bewegen. Im Gespräch wird deutlich, dass es dabei nicht um vorgefertigte Antworten geht, sondern um Fragen, die einen eigenen Denkprozess in Gang setzen.Ein zentrales Thema ist die Unterscheidung zwischen Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit: nicht nur etwas Wahres sagen, sondern sich selbst gegenüber stimmig sein – auch wenn das bedeutet, unangenehme Gefühle erst einmal auszuhalten, statt sie wegzudrücken. Die systemische Frage „Was hätte ich denn gern stattdessen?" dient dabei als Werkzeug, um aus einer Abwärtsspirale herauszufinden, ohne das Unangenehme zu verleugnen. Beide sprechen außerdem über das Konzept der Masken: verschiedene Facetten, die je nach Kontext hilfreich sein können – solange bewusst bleibt, wann eine Maske dient und wann sie eher trennt.Dabei wird deutlich:Wahrhaftigkeit beginnt nicht mit einer fertigen Antwort, sondern mit der Bereitschaft, mehrere – manchmal widersprüchliche – Gefühle gleichzeitig bei sich zuzulassen.Selbstreflexion, Wahrhaftigkeit, systemisches Denken, Achtsamkeit, Masken, Persönlichkeitsentwicklung, Ressourcenarbeit, Systemisches Zentrum, wispo, Systemischer Club, Kalifornische TerrassenHast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?Schreib uns gerne an:support@systemischer-club.de
In dieser Folge ist Dr. Amra Havkić zu Gast. Sie hat in ihrer Dissertation untersucht, ob und wie Kinder durch audiovisuelle Medien eine weitere Sprache erwerben können. Ausgangspunkt für ihre Forschung war eine Beobachtung in ihrer eigenen Familie: Ihr Bruder ist in Bosnien aufgewachsen, hat regelmäßig deutschsprachiges Fernsehen geschaut und konnte später Deutsch sprechen, ohne dass Deutsch aktiv in der Familie gesprochen wurde. Gleichzeitig sprechen wir auch über die Grenzen digitaler Medien, über Beziehung, Interaktion und darüber, warum Sprache immer mehr ist als Input.
Ein Teamleiter, Anfang 40, sagt von sich selbst: Ich bin ADHSler. Beiläufig, fast wie eine Selbstverständlichkeit. Seine Führungskraft weiß nicht mehr, was sie noch fordern darf; das Etikett steht im Raum, und mit ihm das Ende des Nachdenkens. In dieser ersten Solo-Episode geht es um eine Beobachtung, die Svenja Hofert zunehmend in Workshops, Coachings und Gesprächen mit Führungskräften macht: Diagnosen wie ADHS erklären immer öfter alles - und verstehen dabei wenig. Nicht weil ADHS nicht real wäre, sondern weil hinter denselben Symptomen sehr viel verschiedenes stecken kann: komplexes Trauma, Hochbegabung, Introversion, Postkonventionalität. Und weil ein Begriff, der Identität wird, aufhört, eine Frage zu sein. Svenja führt durch drei Fallen, die Coaches, Beraterinnen, HR-Fachkräfte und Führungskräfte kennen sollten; sie stellt ein praktisches Dreiebenen-Modell vor, das verhindert, zu früh in die falsche Schublade zu greifen; und sie gibt zwei Fragen mit, die im nächsten Gespräch mehr öffnen als jede Diagnose. Für alle, die professionell mit Menschen arbeiten - und merken, dass in ihrem Umfeld plötzlich irgendwie jeder ein Etikett trägt.
Schwierige Mitarbeitergespräche gehören zu den herausforderndsten Aufgaben in der Führung. Viele Führungskräfte schieben unangenehme Themen auf, obwohl genau diese Gespräche entscheidend für gute Zusammenarbeit sind. In dieser Folge spreche ich mit Barbara Fernández darüber, wie Du schwierige Gespräche mit Mitarbeitenden besser vorbereitest und führst. Du erfährst: warum Vertrauen die wichtigste Grundlage ist wie du Beobachtung und Bewertung trennst warum Vorbereitung beide Seiten schützt wie du lösungsorientierte Gespräche führst Ein Gespräch über Führung, Feedback und die Kunst, auch unbequeme Themen wertschätzend anzusprechen. Wenn Dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn Du diesen Podcast abonnierst. :-) Hilf mir den Podcast immer weiter zu verbessern und Dir die Inhalte zu liefern, die Du Dir wünschst. Wie? Hinterlasse eine Bewertung und eine Rezension! Zeitinvestition: Maximal ein bis zwei Minuten. Herzlichen Dank für Deine Mühe!
Zu Gast ist der Architekt und Innenarchitekt Axel Müller-Schöll, anlässlich seiner bald eröffnenden Ausstellung „Nach Innen Gedacht“. In dieser Folge stehen seine jahrzehntelangen Erfahrungen als Professor, Dekan und Rektor. Axel beschreibt, dass gute Gestaltung weniger auf technischen Fertigkeiten als auf „Ahnung“, Beobachtung und Intuition beruht. Einen großen Stellenwert haben Reisen und Exkursionen als Mittel, Wahrnehmung und Gestaltungskompetenz zu entwickeln. Darüber hinaus spricht er über den Unterschied zwischen Bildung und Ausbildung, die Rolle von Kunsthochschulen, die Bedeutung von Mentoren, Teamarbeit und Hochschulselbstverwaltung sowie über den Wandel kreativer Arbeit im Laufe des Lebens – von der „fluiden“ zur „kristallinen“ Intelligenz nach Arthur C. Brooks.
Ging es letzte Woche in diesem Podcast noch um 413 Tage auf dem Fahrrad, haben wir heute wieder so profane Themen wir Tennis und Fußball am Start.Andreas ist (Stoiber Voice an) mit dem Zug, ab München, quasi am Hauptbahnhof und dann unter der Erde bis in die Liverpool Street gefahren (Stoiber Voice aus) und hängt jetzt einfach ganz oben in London ab. Neben ein paar Pressekonferenzen mit Tennislegenden wie Serena Williams und Eva Lys kümmert er sich natürlich auch um die Erdbeerverkostung und die Beobachtung der Kollegen. Tobi kümmert sich zu wenig um sich selbst und hat einen mittelgroßen Schlafmangel angesammelt. Bei Temperaturen um die 38 Grad und einer gefühlt zweistelligen Anzahl an Fußballspielen jeden Tag, ist das natürlich auch kein Wunder. Unter https://www.kicktipp.de/mspwgem/ könnt Ihr weiterhin am Tippspiel zu Fußball Weltmeisterschaft der Männer teilnehmen und Ruhm und Ehre erlangen. Damit Ihr keinen Podcast verpasst und immer up2date seid, könnt Ihr uns auf Twitter und Instagram und bluesky und Threads folgen:www.twitter.com/DieWGPodcastwww.instagram.com/DieWGPodcastwww.threads.net/@diewgpodcastwww.bsky.app/profile/diewgpodcast.bsky
Juni 2026 bei Nodesignal: vier Folgen, und jede dreht an einer anderen Schraube – Gesellschaft, Netz, Infrastruktur, Gemeinschaft.Wer mag, kann mir auch auf Nostr folgen – ich bin dort als Karsten Block zu finden, noch ganz frisch und über jeden Follower aufrichtig froh.Juni war kein Monat mit einem einzigen großen Thema, sondern mit einer durchgehenden Frage, die sich durch alle vier Folgen zieht: Was braucht es, damit etwas wirklich funktioniert – technisch, gesellschaftlich, strukturell?E283: Calso und Chris nehmen uns mit auf die Insel – Tag zwei und drei der Zitadelle 2026, und was dabei am stärksten hängenbleibt, ist nicht ein Vortrag, sondern die Beobachtung, dass tiefgründige Gespräche hier einfach passieren, ohne Anlauf.E284: Thorsten, Zetti und Gast Meshimouse ziehen ein konkretes Update zu Reticulum und MeshCore – und das Fazit ist kein Jubelbericht, sondern ein ehrliches „es wird besser, aber der Weg ist noch weit".E285: Chris und Gast Dennis (d11n) fragen, warum Bitcoin seit 17 Jahren funktioniert und trotzdem nicht ankommt – die Antwort, die ich am meisten mit mir herumgetragen habe: Wer keinen Schmerz spürt, sucht kein Werkzeug. Und gleichzeitig bleibt für mich die Gegenfrage, ob Bitcoin nicht trotzdem schon jetzt als nutzbares Alltagsgeld mehr Raum bekommen sollte – unabhängig davon, ob der große Knall kommt oder nicht.E286: Die gesamte Crew zieht Staffelbilanz, stellt mich vor – was noch immer etwas unwirklich ist – und Martin sagt offen, was er wirklich denkt. Dafür lohnt das Reinhören allein.Korrigiert mich gern, falls ich danebenliege – ich finde meinen Weg noch.Von und mit:– KarstenHier könnt ihr uns eine Spende über Lightning dalassen: ⚡️ nodesignal@getalby.comZusätzlich haben wir auch einen Silent Payment Link: sp1qq0a2rles9y32ffmj0eawvjglgqsgj7hq99ers580l98k42a7rh9szq3sa50fh2e5lwf22fxcjy0qw88u72vlj328qr39da245sq4nrskuqvvv5l4Neben dem Podcast findet ihr uns auch auf YouTube.Für Feedback und weitergehende Diskussionen kommt gerne in die Telegramgruppe von Nodesignal und bewertet uns bei Spotify und Apple Podcasts, das hilft uns sehr.Folgt uns auch gerne bei Nostr: Nodesignal und Karsten Block sowie auf Twitter.Blockzeit: 955145E283: Audio-Log von Satoshi's Island - Teil 2E284: Meshnetzwerke 2.0E285: Bitcoin ist bereit. Die Gesellschaft (noch) nicht.E286: In 21 Folgen die Antwort auf die Hälfte von Allem
In dieser Spezial-Folge von „Ganz offen gesagt“ aus der Reihe "Was lernen wir durch Trump?" führt Host Michel Reimon durch ein Gespräch mit Julia Ebner und Barbara Haas über den Rechtsruck in den USA und seine Übertragung nach Europa, insbesondere über Netzwerke rund um Donald Trump, Peter Thiel und christlich-fundamentalistische Akteure. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass extrem konservative Narrative – von „Remigration“ über den „großen Austausch“ bis zu antifeministischen Familienbildern – aus Online-Randzonen in den gesellschaftlichen Mainstream wandern. Julia Ebner schildert, wie sie undercover in rechtsextremen und islamistischen Gruppen recherchiert hat und wie sehr Verschwörungsmythen inzwischen in hohe politische Ebenen vorgedrungen sind. Barbara Haas erklärt, wie Treadwives-Influencerinnen und konservative „Bullshit mit Blümchenkleid“-Ästhetik traditionelle Rollenbilder als persönlichen Lifestyle und vermeintliche Selbstermächtigung verkaufen, während sie politisch Frauenrechte unterminieren. Die Runde analysiert den Boom christlicher Influencer:innen im deutschsprachigen Raum, die Unterordnung der Frau als „gutes Christinnentum“ framen und von Social-Media-Algorithmen verstärkt werden, sowie die strategische Öffnung von FPÖ und AfD gegenüber religiöser Rhetorik. Ein zentrales Thema ist die Krise der Männlichkeit: von Luxmaxing, Fitnesskult und aggressiven Männlichkeitsmythen bis zur politischen Instrumentalisierung von Mixed Martial Arts und Käfigkämpfen im Umfeld von Donald Trump. Reimon, Ebner und Haas diskutieren, wie wahrgenommene Statusverluste, ökonomischer Druck, Krisenerfahrungen und KI-Angst junge Männer für autoritäre und misogyne Ideologien anfällig machen. Am Ende steht die Frage, was Europa von der Entwicklung in den USA lernen kann: etwa besser auf die Sorgen junger Männer zu reagieren, soziale Sicherungssysteme als demokratischen Schutzschild zu stärken und feministische, liberale Antworten schneller und attraktiver zu kommunizieren, bevor sich autoritäre Bewegungen verfestigen. Links zur Folge: Buch "Massenradikalisierung" von Julia Ebner (Suhrkamp) Buch "Bullshit mit Blümchenkleid" von Barbara Haas (Ueberreuter) Ganz offen gesagt #19 2026 Was lernen wir von Trump Teil 1 Ganz offen gesagt #40 2026 Was lernen wir von Trump Teil 2 Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Ich habe Gespräche monatelang aufgeschoben weil ich Beziehungen schützen wollte und genau das hat mehr Unsicherheit erzeugt als jedes offene Gespräch es je hätte können. In dieser Solo-Folge nehme ich dich mit in eine ehrliche Reflexion über das Thema, das viele neue Führungskräfte still beschäftigt: schwierige Gespräche. Warum wir sie meiden, was das wirklich kostet und welches konkrete Werkzeug mir geholfen hat, endlich klar zu werden ohne hart zu wirken. In dieser Folge erfährst du: Warum du schwierige Gespräche vermeidest (und es nichts mit deiner Eignung zu tun hat) Was unklare Führung im Team wirklich anrichtet Warum Klarheit kein Angriff ist sondern oft ein Dienst am Gegenüber Wie GFK in der Führung konkret aussieht: Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis, Bitte Was mir erst wirklich Bewegung gebracht hat und die Geschichte dahinter Diese Folge ist für dich, wenn du gerade ein schwieriges Gespräch vor dir herschiebst, wenn du neu in Führung bist und nicht weißt, ob du das „überhaupt darfst" oder wenn du merkst, dass deine Nettigkeit langsam zur Falle wird. ************************ Lass uns gemeinsam mehr Menschen erreichen! Hat dich diese Folge inspiriert? Dann hilf mir, noch mehr Menschen zu Klarheit und selbstbestimmter Führung zu begleiten:
Data from satellites around the world reveal: large cities receive significantly more rainfall than the surrounding rural regions. A recent study from Australia confirms this observation. However, it also reveals that previous measurements could have put too much weight on the effect. - Daten von Satelliten rund um den Globus offenbaren ein faszinierendes Phänomen: In Großstädten fällt deutlich mehr Niederschlag als in der umgebenden ländlichen Region. Eine aktuelle Studie aus Australien bestätigt diese Beobachtung. Sie enthüllt aber auch, dass die bisherigen Messungen den Effekt teilweise zu stark gewichtet haben könnten.
manchmal kann man sich nur wundern, womit menschen durchkommen – aber nicht für immer!
Thema: Social als Labor für Marken „Social ist für uns kein Kanal mehr, sondern ein Forschungslabor für Marken.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Paula Schumann und Pascal Fiedler, Gründer der Berliner Social-First-Agentur charles & charlotte, über eine Frage, die für moderne Markenführung immer relevanter wird: Was passiert, wenn Social Media nicht mehr nur Kommunikationskanal ist, sondern zum Ausgangspunkt strategischer Markenentwicklung wird? Basis des Gesprächs ist die Beobachtung, dass viele Marken heute mehr Content produzieren als je zuvor, gleichzeitig aber oft unscharf beantworten können, wofür sie eigentlich stehen. Paula und Pascal beschreiben, warum sie Social First inzwischen weniger als Kanalstrategie verstehen, sondern vielmehr als Denkweise. Nicht die Plattform steht im Mittelpunkt, sondern die Möglichkeit, über Communities, kulturelle Bewegungen und digitale Lebenswelten zu verstehen, was Menschen wirklich bewegt. Im Gespräch wird deutlich, warum Social Media für sie zu einer Art Forschungslabor für Marken geworden ist. Statt Markenidentitäten im stillen Kämmerlein zu definieren und anschließend in den Markt zu senden, plädieren sie für einen umgekehrten Ansatz: Relevanz entsteht dort, wo Menschen Zugehörigkeit, Interessen und kulturelle Bedeutung verhandeln. Genau aus diesen Beobachtungen lassen sich Markenpositionierungen, strategische Spielfelder und kreative Plattformen entwickeln. Vor diesem Hintergrund sprechen Paula und Pascal auch über den Aufbau ihrer neuen Beratungseinheit charles & charlotte & consulting. Sie erläutern, warum viele Unternehmen heute weniger ein Content-Problem als ein Markenproblem haben und weshalb klassische Brand-Modelle zunehmend an ihre Grenzen stoßen. Im Mittelpunkt steht die Idee eines flexiblen Brand Operating Systems, das Marken Orientierung gibt, ohne sie in starre Regelwerke zu zwingen.
Jasmin Riedl, Politikwissenschaftlerin an der Universität der Bundeswehr München, ordnet den AfD-Landesparteitag in Passau als vor allem machtpolitischen Lagerkampf ein und warnt vor einer inhaltlich geschlossenen, radikal auftretenden Partei: "Aber inhaltlich sind die alle in Richtung eines radikalen bis sehr extremen Kurses und das zeigt sich ja auch an der Beobachtung durch den Verfassungsschutz."
In dieser Episode sprechen Andreas und Shahzeeb über eines der prägendsten Themen unserer Zeit: den Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf Arbeit, Führung und Organisationen. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass immer mehr Unternehmen ihre Rollen, Prozesse und Geschäftsmodelle neu bewerten. Welche Aufgaben sollten weiterhin von Menschen übernommen werden? Welche lassen sich automatisieren? Und was bedeutet das für Führungskräfte, Teams und die Zukunft der Arbeit? Die beiden diskutieren den Unterschied zwischen generativer KI und KI-Agenten, die zunehmend eigenständig Entscheidungen treffen können. Anhand konkreter Beispiele aus dem Kundenservice wird deutlich, wie weit diese Entwicklung bereits fortgeschritten ist und warum die eigentliche Herausforderung nicht die Technologie selbst, sondern der richtige Umgang mit ihr ist. Werden Menschen durch KI ersetzt? Oder werden vielmehr diejenigen abgehängt, die neue Technologien ignorieren? Warum sich jede Organisation schon heute fragen sollte, welche Tätigkeiten wirklich menschliche Stärken erfordern, und weshalb Neugier und Lernbereitschaft zu den wichtigsten Leadership-Kompetenzen der Zukunft gehören… Das hört ihr in dieser Folge von With People. For People.
Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.
In dieser Folge spreche ich mit der Autorin Eva Ladipo über das Deutungsmuster „Mann“ als Problemfigur in Konflikten, in der Öffentlichkeit und im Arbeitsleben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Männer zunehmend nicht mehr über Rolle, Charakter oder konkrete Situation beschrieben werden, sondern pauschal als Ursache von Schwierigkeiten. Dabei haben Männer dreifach verloren: wirtschaftlich, kulturell und politisch.
Was ist Tantra wirklich? Was bedeutet das wahre Selbst? Und wer sind wir, wenn wir für einen Moment alles ablegen, was wir über uns gelernt, geglaubt und übernommen haben? In dieser besonderen Folge von „Weil du Liebe bist“ nehme ich dich mit in eine aufgezeichnete Gruppen Mentoring Einheit aus meiner aktuellen Tantra Hatha Yoga Ausbildung. Wir tauchen gemeinsam in eine der tiefsten Fragen des Tantra ein: Wer bin ich wirklich? Diese Folge öffnet einen Raum für Tantra als spirituellen Weg, als lebendige Philosophie und als direkte Erfahrung von Bewusstsein, Körper, Wahrheit und innerer Freiheit. Es geht um das höchste Selbst, um unser wahres Wesen und darum, was Tantra uns über Angst, Scham, Erstarrung, Lebendigkeit und innere Transformation lehren kann. Du erfährst, wonach Tantra wirklich fragt, was das Ziel von Tantra ist und warum die Frage „Wer bin ich?“ eine der magischsten und transformierendsten Fragen auf dem spirituellen Weg sein kann. Wir sprechen über den rechten und linken Pfad des Tantra, über den weißen und schwarzen Weg und darüber, wie unterschiedlich sich diese Wege im Leben zeigen können. Es geht um Bewusstheit, radikale Erfahrung, Hingabe, Beobachtung, Mut und die innere Bereitschaft, dem Leben wirklich zu begegnen. Ein weiterer Teil dieser Folge widmet sich dem Maha Mrityunjaya Mantra, einem der kraftvollsten Mantras aus der yogischen Tradition. Dieses Mantra erinnert uns an Heilung, Bewusstsein, Vergänglichkeit und an das Unsterbliche in uns. Maha Mrityunjaya Mantra Om tryambakam yajāmahe Sugandhim pusti vardhanam Urvā rukamiva bandhanān Mrityor muksīya māmrītāt Übersetzung ins Deutsche: Om tryambakam yajāmahe Om, ich rufe das Auge des Erwachens in mir, das über alle Täuschung hinausblickt. Sugandhim pusti vardhanam Möge aus diesem Blick der reine Duft meiner Seele aufsteigen, das Mitgefühl, das allem Leben innewohnt. Urvā rukamiva bandhanān Wie eine Frucht sich sanft von ihrem Stiel löst, so möge mich dieses Bewusstsein von den Fesseln meiner Begrenzung befreien. Mrityor muksīya māmrītāt Und möge ich, frei von aller Angst, das Unsterbliche in mir leben, atmen und lieben, in Erinnerung an das, was ich wirklich bin. Diese Folge ist für dich, wenn du dich für Tantra, Tantra Yoga, Yoga Philosophie, spirituelle Persönlichkeitsentwicklung, wahres Selbst, höchstes Selbst, Bewusstsein, Nervensystem, Scham, Angst, Heilung, Mantra und innere Freiheit interessierst. Sie ist auch für dich, wenn du spürst, dass du nicht mehr nur funktionieren möchtest. Wenn in dir die Sehnsucht lebt, dich tiefer zu erkennen, mutiger zu leben und dich an dein inneres Licht zu erinnern. Tantra fragt nicht nach Perfektion. Tantra fragt nach Wahrheit. Und genau dort beginnt der Weg zurück zu dir. Mehr zu meinen Retreats, Ausbildungen und Angeboten findest du hier: www.lara-schaeffer.com Wenn du dich für meine Tantra Hatha Yoga Ausbildung interessierst und spürst, dass dieser Weg dich ruft, kannst du hier ein Kennenlerngespräch buchen: LINK Hier findest du meinen LUMO Onlineshop mit ayurvedischen Knusper Gewürzen, Toppings und besonderen Genussprodukten: www.lumo-love.com Verbinde dich gern mit mir auf Instagram: @laraschaeffer.yoga Bei Fragen oder für eine Zusammenarbeit schreibe mir gern an: love@lara-schaeffer.com … weil du Liebe bist. deine Lara
Gericht zementiert staatliche Ausgrenzung: Bayerns Verfassungsschutz darf AfD weiter beobachtenMit dem endgültigen Beschluss bleibt die Überwachung des Landesverbands bestehen. Die Folgen reichen von juristischen Fragen bis hin zu einer grundsätzlichen Diskussion über Macht, Kontrolle und politische Chancengleichheit.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) hat der AfD den Weg in die nächste Instanz versperrt und den Antrag auf Zulassung der Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts München zurückgewiesen. (1) Die Entscheidung ist unanfechtbar. Damit bleibt die Beobachtung des gesamten bayerischen AfD-Landesverbands durch das Landesamt für Verfassungsschutz bestehen.Das Verwaltungsgericht München hatte am 1. Juli 2024 nach mehrtägiger Verhandlung festgestellt, dass tatsächliche Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen innerhalb der Partei vorliegen (2). Der Verwaltungsgerichtshof sah keine hinreichenden Gründe für eine Berufung und bestätigte, dass die Vorinstanz belastende und entlastende Aspekte gleichermaßen gewürdigt habe.Die Begründung der Richter und ihre politische TragweiteDie Richter bewerteten bestimmte der AfD zurechenbare Äußerungen als Überschreitung der Grenzen zulässiger Kritik. Dazu zählten sogenannte Aussagen zur Remigration, zur Diffamierung von Menschen mit Migrationshintergrund oder muslimischen Glauben, zu Umsturzphantasien sowie zur fortgesetzten Agitation gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung. In der Pressemitteilung des BayVGH heißt es dazu: (1)„Das Ergebnis des Verwaltungsgerichts sei ‚nicht zu beanstanden, soweit festgestellt werde, dass insbesondere bestimmte, der AfD zurechenbare Äußerungen zur ‚Remigration‘, zu einer Diffamierung von Menschen mit Migrationshintergrund oder muslimischen Glaubens, zu Umsturzphantasien oder zu einer fortgesetzten Agitation gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung das Maß der zulässigen Kritik am verfassungsrechtlichen System überstiegen“Sie sahen Anhaltspunkte für ein völkisches Weltbild, das gegenüber Staatsbürgern mit Migrationshintergrund problematisch sei. Gleichzeitig wiesen sie den Einwand zurück, Aussagen hochrangiger Parteimitglieder könnten staatlich beeinflusst worden sein. Die rechtlichen Voraussetzungen einer Beobachtung seien durch höchstrichterliche Rechtsprechung bereits geklärt.Bayerns Innenminister feiert die Entscheidung als Sieg für Demokratie und RechtsstaatInnenminister Joachim Herrmann begrüßte den Beschluss ausdrücklich. Er betonte, die Beobachtung sei zu Recht erfolgt und dürfe fortgesetzt werden. Herrmann warf der AfD vor, sich zwar öffentlich gemäßigt zu geben, jedoch keine ernsthafte Distanzierung von extremistischen Kräften innerhalb der Gesamtpartei vorzunehmen. Seine politische Lesart des Urteils brachte Herrmann anschließend selbst auf den Punkt:„Das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet die AfD seit 2022 zu Recht und darf dies auch weiterhin tun. Das ist ein klares Zeichen für unsere Demokratie und den Rechtsstaat. [...] Von dieser Partei geht nach wie vor eine Gefahr für die Demokratie aus.“Dass ein Innenminister eine Entscheidung zur Beobachtung einer Oppositionspartei als Erfolg für den Rechtsstaat feiert, lenkt den Blick zwangsläufig auf die Behörde, die diese Beobachtung überhaupt durchführt....https://apolut.net/afd-weiter-im-visier-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Remme, Klaus www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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„Die Konferenz zeigt den institutionellen Umschwung in der Krypto- und Digitalszene“ - diese Beobachtung teilt Christian Niedermüller. Wir luden den CEO von LDC EU, der in Wien ansässigen Tochter des globalen FinTechs LianLian, im Rahmen der Konferenz Proof of Talk in Paris zum brutkasten-Talk. Der Manager, der zuvor etwa auch für die Wiener EU-Tochter des Krypto-Anbieters KuCoin tätig war, skizziert im Interview seine neuen Aufgaben beim Aufbau von digitaler Zahlungsinfrastruktur für B2B-Kunden und erläutert die aktuelle Attraktivität des Standorts Österreich für internationale Blockchain-Unternehmen..Zudem geht Niedermüller auf die wachsende Bedeutung traditioneller Finanzinstitute bei der fortschreitenden Digitalisierung der weltweiten Kapitalmärkte ein. In diesem Zusammenhang diskutiert er den zukünftigen Einsatz von Stablecoins im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr und die Auswirkungen der europäischen MiCA-Regulierung auf den Markt. Der LDC-EU-CEO trennt dabei die technologische Basis klar von der tagesaktuellen Kursentwicklung einzelner Kryptowährungen: „Das eine ist ein monetäres Experiment, das andere ist einfach die Infrastruktur für die Finanzwelt der Zukunft.“
Sie kennen sich nicht, das Ganze ist ein Blind Date, ein Spiel im Radio, Sie als Moderatorin treffen einen Hörer, ein kleines, lustiges Experiment unter öffentlicher Beobachtung, quasi, und was passiert? Tatsache, der Blitz schlägt ein und sind zwei Jahre lang ein Paar. So ist es unserem heutigen Gast passiert, einer ehemaligen Kollegin also, Lola Weippert. Die Geschichte ist längst Schnee von gestern, heute kann die 1996 in Rottweil geborene Moderatorin ganz andere Storys erzählen, z.B. davon, wie man eine Bodenplatte gießt. Oder womit zu rechnen ist, wenn man sich mit einem Rapper anlegt. Bestimmt Majestätsbeleidigung. Oder davon, wie es sich anfühlt, so ausgebrannt zu sein, so kraftlos, ängstlich und erledigt, dass man sich die eigenen Schuhe nicht mehr zubinden kann. Wir sind jedenfalls sehr erfreut und sehr gespannt auf unser Kennenlernen mit Lola Weippert. Kostenlose Unterstützung und Beratung bei Mobbing, falls Ihr Hilfe braucht: Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 Nummer gegen Kummer – Kinder und Jugendliche: 116 111 Elterntelefon: 0800 111 0 550 Playlist: MIKA - We are Golden Michael Bublé - Everything 257ers - Holz Katherine Jenkins - The Flower Duett Axwell Λ Ingrosso - Dreamer Queen - Bohemian Rhapsody Steve Aoki - Azukita Manfred Mann's Earth Band - Blinded by the Light Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Viele Menschen sind erstaunlich gut darin, etwas für ihre Gesundheit zu tun.Sie machen Sport.Sie üben Qi Gong.Sie arbeiten an sich.Sie entwickeln sich weiter.Und trotzdem fehlt manchmal etwas.In dieser Folge spreche ich über eine Beobachtung aus über 25 Jahren Praxis: Warum manche Menschen sich erst dann wirklich öffnen, wenn sie einmal nichts leisten müssen.Außerdem erzähle ich, wie aus der Frage „Was wirkt wirklich?“ die Nei Dan Shan Energiemassage entstanden ist.Eine persönliche Folge über Gesundheit, Energie, Loslassen und die oft unterschätzte Kraft des Empfangens.
Send us Fan MailHier sind die überarbeiteten Show Notes – „CoVid" durchgängig durch „ZEOvit" ersetzt und sprachlich gestrafft:Meine Erfahrungen mit dem ZEOvit-System im Aquarium – Erfahrungsbericht & EinblickeIn dieser Episode berichtet Dennis Spiegel von seinen ersten Wochen mit dem ZEOvit-System: vom Nährstoffmanagement über die Korallenentwicklung bis hin zu praxisnahen Tipps für ambitionierte Aquarianer. Er zeigt, wie sich sein Becken im ersten Monat verändert hat und welche Produkte er gezielt und mit Augenmaß einsetzt.Themen & ErkenntnisseDie Anfangsphase: Ausgangslage und Herausforderungen im frisch eingerichteten BeckenSpürbare Fortschritte: stabilere Nährstoffwerte, kräftigeres Korallenwachstum und intensivere FärbungWarum die laufende Kontrolle von KH, Kalzium, Nitrat und Phosphat den Unterschied machtEinsatz und Dosierung des ZEOvit-Systems: Bakterien, Nährstoffe und organische Kohlenstoffquellen im ZusammenspielDie Idee dahinter: natürliche Meeresprozesse nachbilden und die Wasserwerte gezielt optimierenWelche Rolle ein durchdachtes System für stabile Korallenfarben und gesundes Wachstum spieltPraxis pur: Vorgehen bei der Umstellung, sinnvolle Produktauswahl und UrlaubsplanungWarum systematische Wasserwechsel und konsequente Wartung über den Erfolg entscheidenDennis' Fazit: Das ZEOvit-System ist anspruchsvoll, aber mit Beobachtung und Erfahrung gut beherrschbarRessourcen & LinksKorallen-Zucht (ZEOvit-Produkte)HinweisAlle Aussagen beruhen auf Dennis' persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen und stellen keine Werbung oder wissenschaftlich fundierte Produktempfehlung dar.
Wo entsteht das Böse? Kein Mensch kommt böse zur Welt. Jan Guillous Roman "Evil" zeigt, wie Gewalt durch Schweigen weitergegeben wird, wie Loyalität zur Mutter selbst dann hält, wenn alles in dir schreit und wie der Ausstieg aus einem Gewaltmuster aussehen kann, der nicht durch Kämpfen funktioniert, sondern durch Nicht-mehr-Mitmachen. Wichtiger Hinweis vorab Diese Folge berührt körperliche Gewalt gegen Kinder und institutionalisierte Gewalt. Wenn das bei dir etwas auslöst, hol dir bitte Unterstützung. Du bist nicht allein. Telefonseelsorge Deutschland: 0800 111 0 111 Telefonseelsorge Österreich: 142 Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen Deutschland: 08000 116 016 Frauen-Helpline Österreich: 0800 222 555 Weißer Ring: 116 006 Alle sind kostenlos, rund um die Uhr erreichbar und vertraulich. Was du aus dieser Folge mitnimmst Schweigen ist nie neutral. Es ist eine aktive Position im System. Eriks Mutter sitzt im Nebenzimmer und hört alles und schweigt. Das hält das Gewaltsystem aufrecht. Was wir nicht integrieren, geben wir weiter. Erik wird zum Anführer einer Gewaltbande in der Schule. Nicht weil ihm Mitgefühl fehlt, sondern weil seine Erfahrung keinen Weg nach außen findet. Eine Erfahrung erzeugt nicht automatisch Mitgefühl. Das ist eine der härtesten systemischen Wahrheiten. Erkennen reicht nicht. Erik sieht im Schaufenster sein eigenes Gesicht und seinen Stiefvater darin. Trotzdem schlägt er weiter. Veränderung kommt nicht durch Einsicht. Sie kommt durch Schmerz, durch Beobachtung und durch eine bewusste Entscheidung, nicht mehr mitzumachen. Aussteigen heißt nicht kämpfen. Er entzieht dem System die Energie, die es braucht, um zu funktionieren. Diese Form von Grenze ist systemisch radikal und sie bringt Dinge ins Wanken. Es kostet Mut, sein Kind nicht zu schlagen. Wer Gewalt erlebt hat, muss sich aktiv entscheiden, sie nicht weiterzugeben. Das ist Identitätsarbeit in der härtesten Form. Ein Satz, der das Buch und die Aufstellungsarbeit zusammenbringt: Du kannst nicht gegen ein System kämpfen, ohne das System zu werden. Erwähnt in dieser Folge "Evil" von Jan Guillou (1981, schwedisch "Ondskan"). Verfilmung 2003. Podcast-Empfehlung: "Dieser eine Moment" von Philip Fleiter — die Folge mit Svenja Beck, die aus einer narzisstischen Beziehung ausbrechen wollte und sehr lange gebraucht hat. Sie geht unter die Haut. Sehr empfehlenswert. https://open.spotify.com/episode/1aIcdKtt7XzFwh18SrRmI2?si=67b2d07709004f3c Folge 114 in dieser Rubrik: Systemisch gelesen — Jasmin Schreiber "Da, wo ich dich sehen kann" Orakel-Frage zum Schluss Welche Coaching-Floskel kannst du nicht mehr hören? Meine Antwort findest du am Ende. Wenn dich diese Folge berührt hat Schreib mir: anfrage@sophiemulla.com Oder auf Instagram: @die_aufstellerin.sophie.mulla Mehr von mir Website: sophiemulla.com SOS-Workbook für den Einstieg Neues Ich — 1:1 Identitätsarbeit, drei Monate, zehn Sessions Mulla Code — Ausbildung in systemischer Aufstellungsarbeit Systemisch fundiert. Ohne Esoterik. Präsenz statt Methode. Sonne im Herzen, deine Sophie
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Build Dir Deine Meinung: Microsoft will Windows zur KI-Agenten-Plattform machen – Auf der Entwicklerkonferenz Microsoft Build 2026 steht erneut Künstliche Intelligenz ganz oben auf der Agenda. Microsoft kündigt an, Windows zu einer nativen Agent-Runtime zu machen. Ist Windows damit noch ein Betriebssystem oder nur noch eine KI-Plattform? Wer profitiert wirklich von dieser Entwicklung – Entwickler oder vor allem Microsoft? - Falsch abgebogen? VW schränkt Zugriff auf Fahrzeugdaten ein – Durch eine plötzliche API-Änderung von Volkswagen haben Besitzer von Elektrofahrzeugen des Konzerns keinen Zugriff mehr auf ihre eigenen Fahrzeugdaten über Drittanbieter-Tools. VWs Vorgehen wirft die Frage auf, wie es mit dem Recht der Fahrzeugbesitzer auf einfachen Datenzugang steht. Haben Fahrzeugkäufer überhaupt ein Recht auf Echtzeit-Zugriff zu den Daten ihres eigenen Autos? Und setzt der EU Data Act hier wirklich wirksame Grenzen? - Gefährlich: US-Behörden beobachten Tech-Kritiker als Extremisten – Interne Dokumente von US-Sicherheitsbehörden wie dem Heimatschutzministerium und dem FBI zeigen, dass technikkritische Bewegungen unter Beobachtung stehen und intern vor einem wachsenden „Anti-Tech-Extremismus“ gewarnt wird. Dabei geraten auch ganz normale Protestveranstaltungen und öffentliche Versammlungen in den Fokus. Wo verläuft die Grenze zwischen legitimer Technikkritik und dem, was Behörden als Extremismus einstufen? Und was bedeutet diese Entwicklung für die Meinungsfreiheit in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Build Dir Deine Meinung: Microsoft will Windows zur KI-Agenten-Plattform machen – Auf der Entwicklerkonferenz Microsoft Build 2026 steht erneut Künstliche Intelligenz ganz oben auf der Agenda. Microsoft kündigt an, Windows zu einer nativen Agent-Runtime zu machen. Ist Windows damit noch ein Betriebssystem oder nur noch eine KI-Plattform? Wer profitiert wirklich von dieser Entwicklung – Entwickler oder vor allem Microsoft? - Falsch abgebogen? VW schränkt Zugriff auf Fahrzeugdaten ein – Durch eine plötzliche API-Änderung von Volkswagen haben Besitzer von Elektrofahrzeugen des Konzerns keinen Zugriff mehr auf ihre eigenen Fahrzeugdaten über Drittanbieter-Tools. VWs Vorgehen wirft die Frage auf, wie es mit dem Recht der Fahrzeugbesitzer auf einfachen Datenzugang steht. Haben Fahrzeugkäufer überhaupt ein Recht auf Echtzeit-Zugriff zu den Daten ihres eigenen Autos? Und setzt der EU Data Act hier wirklich wirksame Grenzen? - Gefährlich: US-Behörden beobachten Tech-Kritiker als Extremisten – Interne Dokumente von US-Sicherheitsbehörden wie dem Heimatschutzministerium und dem FBI zeigen, dass technikkritische Bewegungen unter Beobachtung stehen und intern vor einem wachsenden „Anti-Tech-Extremismus“ gewarnt wird. Dabei geraten auch ganz normale Protestveranstaltungen und öffentliche Versammlungen in den Fokus. Wo verläuft die Grenze zwischen legitimer Technikkritik und dem, was Behörden als Extremismus einstufen? Und was bedeutet diese Entwicklung für die Meinungsfreiheit in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Diese Woche sprechen wir über ein Thema, das aktuell überall auftaucht: Botox, Filler und die Frage, warum plötzlich alle Gesichter gleich aussehen. Sind wir einfach alt geworden oder hat sich unser Blick auf Schönheit komplett verändert? Außerdem geht es um eine Hörermail über eine schwierige Situation am Arbeitsplatz, die zeigt, wie belastend es sein kann, wenn aus einer vertrauten Bezugsperson plötzlich jemand wird, der einem das Leben schwer macht. Wir sprechen über Loyalität, Enttäuschungen und darüber, wie sehr Konflikte im Job das eigene Leben beeinflussen können. Und natürlich diskutieren wir noch eine Beobachtung aus dem Supermarkt: Warum fühlte sich eine fremde Oma berufen, einem Kind lautstark zu erklären, wie verzogen es sei? Eine Folge zwischen Schönheitsidealen, Arbeitsdrama und Alltagsbeobachtungen.
Fritz, Susanne www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Die AfD in Sachsen-Anhalt plant, unliebsame Beamte loszuwerden. Der US-Präsident hat in China zwar wenig erreicht, dafür aber seine Reise genossen. Und der Verfassungsschutz interessiert sich nicht mehr so sehr für die Sekte Scientology. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD will im Falle eines Wahlsiegs etliche Beamtenposten neu besetzen Streit über Taiwan: Trump und Putin scheitern mit ihrer Großmachtpolitik. Xi sollte das eine Lehre sein »An Relevanz verloren«: Verfassungsschutz stoppt systematische Beobachtung von Scientology +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Können wir unsere Haustiere wirklich verstehen? Und sie uns? Der Schlüssel ist: Genau hinschauen, statt menschliche Gefühle hineininterpretieren. Tipps und Gedanken für eine starke Bindung zu Hund, Katze und Co. Der Schlüssel zu einer guten Beziehung mit dem Haustier ist Beobachtung. Statt menschliche Gefühle herauslesen zu wollen, sollte man auf die feinen Signale der Körpersprache achten. Diese respektvolle Aufmerksamkeit schafft Vertrauen und stärkt die Bindung. Die grösste Falle ist die Vermenschlichung – also dem Tier Bedürfnisse zuzuschreiben, die es nicht hat.
Eine aufmerksame Zeugin, zwei schwere Ledertaschen – und ein ungutes Gefühl. Was zunächst nach einer alltäglichen Beobachtung in Straßburg klingt, entwickelt sich zu einem grenzüberschreitenden Polizeieinsatz zwischen Frankreich und Deutschland. Zwei Männer steigen mit auffälligem Gepäck in eine Straßenbahn Richtung Kehl. Kurz darauf greift die gemeinsame deutsch-französische Streife ein – eine Einheit, die ein echtes Vorzeigebeispiel ist. Was folgt, ist ein Fall, der zeigt, wie unterschiedlich Polizeiarbeit in zwei Ländern sein kann – und wie gut sie funktioniert, wenn man zusammenarbeitet. Ein belauschtes Gespräch bringt die Ermittlungen entscheidend voran, während parallel auf beiden Seiten des Rheins gearbeitet wird. Drei Verdächtige, zwei Länder, ein Nachmittag – und ein Einsatz, der eindrucksvoll zeigt, was moderne europäische Polizeiarbeit leisten kann. Unser Podcast-Tipp: Gerichtssaal 237 https://1.ard.de/237?cp
Florian Pflanzel hat Naked Optics mit 7.500 Euro und einer simplen Beobachtung gestartet: Skibrillen sind zu teuer, der Online-Markt kaum besetzt. Zwölf Jahre später verkauft das Unternehmen täglich 74 Brillen, ist komplett bootstrapped und arbeitet an Österreichs erstem gesichtsscannenden, 3D-gedruckten Sportprodukt.Im Deep Dive sprechen wir darüber, wie ein Auslandsjahr in Singapur den entscheidenden Produzentenkontakt gebracht hat, warum Corona für Naked Optics das beste Geschäftsjahr war, was ein selbst gedruckter FFP2-Maskenclip mit viralem Marketing zu tun hat, und wie ein schwerer Fahrradsturz mit drei gebrochenen Halswirbeln die eigene Perspektive auf Unternehmertum verändert.Production: Hanna MoserMusik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
Diese Woche geht es u.a. um eine Beobachtung aus dem Alltag: Warum werden Meetings in öffentlichen Räumen eigentlich oft so ernst genommen? Außerdem eine Community-Frage, die überraschend viele Meinungen auslöst – putzt ihr mit Handschuhen oder ohne?