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Micha und Dave sprechen über Return to Silent Hill - und damit auch über eine Freundschaft, die seit über 26 Jahren durch Horrorspiele geprägt ist. Aus gemeinsamen Survival-Horror-Nächten auf der PlayStation, David-Lynch-Filmabenden in der WG und einer „Horrorfreundschaft“, die mit dem ersten Silent Hill begann, entsteht eine sehr persönliche Perspektive auf die neue Filmadaption. Die beiden ordnen den Film nicht nur im Franchise und im Kontext der teils fanatischen Community ein, sondern verknüpfen ihn mit ihrer eigenen Geschichte als langjährige Silent-Hill-Spieler.Der Podcast beschäftigt sich ausführlich mit der Frage, was eine gelungene Videospielverfilmung ausmacht und warum Return to Silent Hill so heftig polarisiert. Dave und Micha sprechen über die schwierige Produktionsgeschichte, das vergleichsweise geringe Budget, Christoph Gans' Rückkehr, die Nähe zur Ästhetik von Silent Hill 2 (inklusive Remake) und die Rolle von Akira Yamaokas Musik und Sounddesign. Sie analysieren visuelle Entscheidungen, Monsterdesigns, Raumgefühl und Pacing und vergleichen diese mit anderen Adaptionen (von Resident Evil bis zu Uwe-Boll-Filmen) ohne in reines Bashing zu verfallen.Statt sich dem Online-Negativ-Hype um „den schlechtesten Film des Jahres“ anzuschließen, arbeitet die Folge heraus, warum der Film trotz klarer Schwächen sehenswert bleibt und wie er als eigenständige Interpretation von Silent Hill funktioniert. Dabei geht es um Mediumwechsel, Ambiguität, Fan-Erwartungen und darum, wie viel künstlerische Freiheit sich eine Adaption leisten darf. Das Ergebnis ist eine ausführliche, wohlwollend-kritische Analyse für Menschen, die Silent Hill lieben und neugierig sind, ob Return to Silent Hill wirklich nur Verriss verdient oder vielleicht doch „etwas Liebe für eine polarisierende Filmadaption“.Wie Dave im Podcast so schön sagt: „Diskussionen um Kunst und Medien sollten Menschen näher bringen - und nicht auseinander treiben.“ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was passiert, wenn Russland tatsächlich Bündnispartner angreift?In einem Militär-Experiment, einem sogenannten Wargame, haben Experten und Politiker genau dieses Szenario Schritt für Schritt durchgespielt. Das Ergebnis sorgt sogar in den USA für Aufsehen: Reichen am Ende15.000 russische Soldaten, um die NATO handlungsunfähig zu machen?Heutiger Gast ist der österreichische Militärexperte Franz-Stefan Gady. Er hat in dem Spiel die Rolle des russischen Generalstabschefs übernommen - und erklärt, warum Geschwindigkeit, schnelle Eskalation und politischer Druck für Russland entscheidend wären. Was würde ein solcher Angriff für Litauen bedeuten - und was für die Glaubwürdigkeit der NATO? Und: Sind Deutschland und Europa wirklich bereit, im Ernstfall „whatever it takes“ zu riskieren?Das „Wargame" gibt es auch als Podcast bei WELT: Ernstfall - Was, wenn Russland uns angreift?https://www.welt.de/wargame/Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Du investierst in Google Ads, SEO und Social Media - aber weißt du eigentlich, wie viel Umsatz dein Marketing wirklich bringt? Oder verlierst du jeden Monat still und heimlich Tausende Euro? Was lernst du in dieser Folge: Die meisten Kanzleien investieren in zu viele Marketing-Maßnahmen gleichzeitig – und keine funktioniert richtig. SEO, Ads, Social Media, KI ... alles auf einmal. Das Ergebnis? Chaos statt Wachstum. In dieser Folge zeigen wir das 4-Stufen-Modell, mit dem über 400 Kanzleien erfolgreich gewachsen sind. Du erfährst: - Welche Marketing-Strategie zu deiner Umsatsstufe passt (unter 10k, 20-30k, 40-60k, 100k+ pro Monat) - Warum Google Ads am Anfang wichtiger ist als SEO oder Social Media - Wann sich Investitionen in Website, SEO und Recruiting wirklich lohnen - Die 5 häufigsten Fehler, die Kanzleien beim Skalieren machen - Wie du von "Mandate erhoffen" zu "Mandate planbar steuern" kommst - Schluss mit Marketing-Bingo. Es gibt eine klare Reihenfolge – und die funktioniert. Jetzt reinhören und deinen nächsten Wachstumsschritt identifizieren!
Der Blick auf die Drohnenwirtschaft war lange Zeit ein Blick auf Fluggeräte: Quadrocopter, Tragflächen, Rotoren. Doch in der Robotik vollzieht sich derzeit eine Verschiebung der Wertschöpfung, wie man sie zuvor bei Computern und Smartphones beobachtet hat. Die Hardware wird zunehmend zur austauschbaren Hülle, zur „Commodity“. Die Intelligenz und die strategische Kontrolle wandern in den Code. Lorenz Meier, Co-Gründer und CEO des deutsch-amerikanischen Softwareunternehmens Auterion, treibt diesen Wandel maßgeblich voran. Im Podcast erläutert Meier, warum der Westen einen gemeinsamen Software-Standard benötigt. Meier, der seine technologischen Wurzeln an der ETH Zürich hat, gilt als Architekt der modernen Drohnensteuerung. Mit „PX4“ entwickelte er den heute führenden Open-Source-Standard für Autopiloten. Darauf aufbauend bietet sein Unternehmen Auterion heute ein Betriebssystem – „Auterion OS“ – an, das als Bindeglied zwischen verschiedenen Hardware-Plattformen und den Anwendungen der Nutzer fungiert. Auterion positioniert sich als das „Android“ für die Robotik. Das Ziel ist Interoperabilität. Bislang kochte in der westlichen Welt fast jeder Drohnenhersteller sein eigenes Süppchen mit proprietärer Steuerungssoftware. Das Ergebnis war eine Fragmentierung, die es unmöglich machte, Skaleneffekte zu nutzen oder Geräte verschiedener Hersteller in einem einheitlichen Verbund zu steuern. Auterion durchbricht diese Logik. Durch das Betriebssystem können Drohnen unterschiedlicher Bauart und von verschiedenen Herstellern mit derselben Benutzeroberfläche gesteuert und vernetzt werden. Für den Nutzer bedeutet das eine massive Vereinfachung: Die Schulung auf diverse Systeme entfällt, und Daten können nahtlos zwischen den Geräten ausgetauscht werden. Die Bedeutung dieses Ansatzes geht jedoch weit über technische Effizienz hinaus; sie ist hochpolitisch. Der globale Drohnenmarkt wird von chinesischen Anbietern dominiert. Angesichts wachsender geopolitischer Spannungen suchen westliche Regierungen, Sicherheitsbehörden und das Verteidigungsbündnis NATO nach vertrauenswürdigen Alternativen, die keine sensiblen Daten nach Asien übermitteln. Meier argumentiert, dass der Westen diesen Rückstand nicht aufholen kann, indem jedes Unternehmen isoliert versucht, eine bessere Drohne als DJI zu bauen. Stattdessen liefert Auterion die gemeinsame digitale Infrastruktur, auf der Hardware-Hersteller aufsetzen können. Dies ermöglicht eine Art „Software-Defined Warfare“: Die physische Drohne kann im Einsatz verloren gehen oder ausgetauscht werden, entscheidend bleiben die KI-gestützte Aufklärung, die Vernetzung im Schwarm und die Fähigkeit, neue Applikationen – ähnlich wie Apps auf einem Smartphone – kurzfristig aufzuspielen. Mit diesem Ansatz hat sich Auterion inzwischen als Systemlieferant für Regierungen und Verteidigungskräfte etabliert.
Fitness mit M.A.R.K. — Dein Nackt Gut Aussehen Podcast übers Abnehmen, Muskelaufbau und Motivation
Angenommen, Dein Personalausweis sagt, Du bist 46. Dann erzählt Dein Körper vielleicht die Geschichte einer 55-Jährigen – oder die eines 37-Jährigen. Der Unterschied? Dein biologisches Alter. Und das kannst Du beeinflussen.Am Ende dieser Folge weißt Du, was biologisches Alter wirklich bedeutet, wie Du es messen kannst – von DNA-Tests bis Wearables – und welche drei Hebel auf Basis aktueller Forschung am effektivsten sind. Mark teilt seine eigenen WHOOP-Daten aus 2025: vom Bestwert im Sommer über Bundeswehrübung und USA-Jetlag bis zum Buchlaunch-Stress. Das Ergebnis? Trotz allem netto jünger geworden.Du lernst, warum VO₂max der stärkste Prädiktor für Deine Lebenserwartung ist, warum Schlafkonsistenz wichtiger ist als Schlafdauer – und warum 90 Minuten Krafttraining pro Woche Dich um fast 4 Jahre verjüngen können.____________*WERBUNG: Infos zum Werbepartner dieser Folge und allen weiteren Werbepartnern findest Du hier.Nur diese Woche: Sichere Dir Dein #DRNBLBR Gym Towell – solange vorrätig: drnblbr.de.____________Erwähnte Tools und Ressourcen:Fitnesstracker:WHOOP (Fitness-Tracker mit umfassendem Healthspan-Feature) – 1 Monat gratis über diesen Link.Cerascreen Genetic Age Test (epigenetischer Test, Horvath-Uhr)Polar Loop (kein Abo, weniger Funktionen)Amazfit Helio Strap (kein Abo, Basisfunktionen)Waage:Withings Body ScanBücher:„Looking Good Naked – Die Gesamtausgabe“ von Mark Maslow (2025)Podcast und Artikel:Folge 466: Die neue Wissenschaft vom Schlaf – mit Dr. Peter SporkArtikel: Genetic Age Test: Die Wahrheit über Dein biologisches Alter?Testbericht:c't Fitnessarmband-Vergleichstest (Helio Strap, Polar Loop, WHOOP)Forschungseinrichtung:Buck Institute for Research on Aging (Whoop-Forschungspartner)Literatur:Horvath, S. (2013). DNA methylation age of human tissues and cell types. Genome Biology, 14(10), R115.Fitzgerald, K.N. et al. (2021). Potential reversal of epigenetic age using a diet and lifestyle intervention: a pilot randomized clinical trial. Aging, 13(7), 9419–9432.Mandsager, K. et al. (2018). Association of Cardiorespiratory Fitness With Long-term Mortality Among Adults Undergoing Exercise Treadmill Testing. JAMA Network Open, 1(6), e183605.Windred, D.P. et al. (2024). Sleep regularity is a stronger predictor of mortality risk than sleep duration. SLEEP, 47(1), zsad253.Leong, D.P. et al. (2015). Prognostic value of grip strength: findings from the Prospective Urban Rural Epidemiology (PURE) study. The Lancet, 386(9990), 266–273.Tucker, L.A. (2024). Telomere Length and Biological Aging: The Role of Strength Training in 4814 US Men and Women. Biology, 13(11), 883.c't Magazin (2025). Fitnessarmbänder ohne Display im Test: Helio Strap, Polar Loop, WHOOP MG. Ausgabe 25, S.102.Produktlinks sind Affiliate-Links.____________Shownotes und Übersicht aller Folgen.Trag Dich in Marks Dranbleiber Newsletter ein.Entdecke Marks Bücher.Folge Mark auf Instagram, Facebook, Strava, LinkedIn. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dank «Kassensturz» kommt eine Frau jetzt doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie selbst von einem Fehler sprach. Weitere Themen: Abflussreiniger im Test und Rubrik «Darf man das?». Behörden lenken ein: IV-Rentnerin erhält 20'000 Franken von der SVA Dank «Kassensturz» kommt eine IV-Rentnerin jetzt doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse des Kantons Zürich (SVA) zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie einen administrativen Fehler eingestanden hatte. Fachleute sprechen von einem richtungsweisenden Entscheid, und Politikerinnen fordern eine Gesetzesänderung. Abflussreiniger im Test: Der Gewinner ist vegan Was tun, wenn das Lavabo verstopft? «Kassensturz» lässt zehn Abflussreiniger im Labor testen. Das Ergebnis überrascht: Ein ökologisches Produkt bietet den Chemiekeulen die Stirn und reinigt Abflussrohre am besten. «Darf man das?»: Mit dem E-Trotti in die Fussgängerzone In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf man mit dem Elektrotrottinett in die Fussgängerzone fahren? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner.
Dank «Kassensturz» kommt eine Frau jetzt doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie selbst von einem Fehler sprach. Weitere Themen: Abflussreiniger im Test und Rubrik «Darf man das?». Behörden lenken ein: IV-Rentnerin erhält 20'000 Franken von der SVA Dank «Kassensturz» kommt eine IV-Rentnerin jetzt doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse des Kantons Zürich (SVA) zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie einen administrativen Fehler eingestanden hatte. Fachleute sprechen von einem richtungsweisenden Entscheid, und Politikerinnen fordern eine Gesetzesänderung. Abflussreiniger im Test: Der Gewinner ist vegan Was tun, wenn das Lavabo verstopft? «Kassensturz» lässt zehn Abflussreiniger im Labor testen. Das Ergebnis überrascht: Ein ökologisches Produkt bietet den Chemiekeulen die Stirn und reinigt Abflussrohre am besten. «Darf man das?»: Mit dem E-Trotti in die Fussgängerzone In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf man mit dem Elektrotrottinett in die Fussgängerzone fahren? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner.
Der VfB verliert! Zum ersten Mal in der Bundesliga im Jahr 2026 und zum ersten Mal am Millerntor seit 1996! Das Ergebnis damals wie heute: 1:2. Das wirft Fragen auf, z.B. ob Jamie Leweling eine ähnliche VfB-Legende wird wie der Torschütze von damals: Krassimir Balakov. Oder ob der VfB Stuttgart nach 9 Spielen in 28 Tagen einfach an seine Grenzen gekommen war. Über gegebene und nicht gegebene Handelfmeter reden wir natürlich auch! Alles andere zum VfB Stuttgart gibt's dann in Folge 428! ···················································································· Schon abonniert? VfB-Newsletter: http://www.vfb.de/newsletter YouTube: http://go.vfb.de/youtubeabo Facebook: https://www.vfb.de/facebook Twitter: https://www.vfb.de/twitter Instagram: https://www.vfb.de/instagram TikTok: https://www.tiktok.com/@vfb VfB STR auf X: https://twitter.com/VfBSTR VfB STR auf Instagram: https://www.instagram.com/vfbxstr Photo by Pressefoto Baumann
Angenommen, Dein Personalausweis sagt, Du bist 46. Dann erzählt Dein Körper vielleicht die Geschichte einer 55-Jährigen – oder die eines 37-Jährigen. Der Unterschied? Dein biologisches Alter. Und das kannst Du beeinflussen.Am Ende dieser Folge weißt Du, was biologisches Alter wirklich bedeutet, wie Du es messen kannst – von DNA-Tests bis Wearables – und welche drei Hebel auf Basis aktueller Forschung am effektivsten sind. Mark teilt seine eigenen WHOOP-Daten aus 2025: vom Bestwert im Sommer über Bundeswehrübung und USA-Jetlag bis zum Buchlaunch-Stress. Das Ergebnis? Trotz allem netto jünger geworden.Du lernst, warum VO₂max der stärkste Prädiktor für Deine Lebenserwartung ist, warum Schlafkonsistenz wichtiger ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Soziotechnische Architektur Reviews mit Jonas Clusen und Hansjörg Gude In dieser Episode von Software-Architektur im Stream spricht Hansjörg Gude mit Eberhard Wolff über soziotechnische Architektur Reviews (STAR). Der Ansatz erweitert klassische Reviews um die organisatorische Perspektive. Das Ergebnis des Reviews zeigt, wie Teams, Kommunikation und Strukturen die Architektur beeinflussen. Gemeinsam diskutieren wir, wie STAR hilft, technische und soziale Spannungsfelder zu erkennen und daraus konkrete, wirksame Verbesserungen für Systeme und Organisationen abzuleiten - und wie durch den Ansatz Organisationen auch schon nachweisbar verbessert worden sind. STAR-Reviews Virtueller Kaffee mit Hansjörg, Jonas oder Eberhard
In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das in fast jeder Zahnarztpraxis unterschätzt wird und genau deshalb so viel Chaos verursacht: die Aufgabenverteilung. Viele Praxen glauben, sie hätten ihre Zuständigkeiten im Griff. In der Realität fehlen jedoch klare Verantwortlichkeiten, Vertretungsregelungen und dokumentierte Prozesse. Das Ergebnis sind Missverständnisse, Stress im Team und ein Praxisalltag, der unnötig kompliziert wird. Wenn Sie weniger Stress, mehr Klarheit und ein wirklich funktionierendes Team wollen, ist diese Folge ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Buchen Sie jetzt Ihr Ticket für den 7. Zahnarzt-Strategietag am 18.04.2026 in Frankfurt am Main. https://www.svenwalla.de/zahnarzt-strategietag
In dieser Folge von einfach festhalten spreche ich mit Andreas, Routenbauer und Erstbegeher über eines der spannendsten Pionierprojekte im Bereich nachhaltiger Kletter- und Bouldergriffe.Ausgehend von einer Begegnung auf einer Messe und der Frage, warum Plastik im Klettersport immer noch eine so dominante Rolle spielt, tauchen wir tief ein in die Welt von PU, PE, Polishing, Gripverlust und Ressourcenverschwendung. Andreas erklärt, warum klassische PE- und PU-Griffe zwar leicht und langlebig wirken, in Wahrheit aber enorme ökologische und haptische Nachteile haben – besonders in stark frequentierten Boulderhallen.RSTTR geht einen radikal anderen Weg:Statt erdölbasierter Kunststoffe entwickelt das Team unpolierbare Klettergriffe aus einem plastikfreien Material, das sie selbst als „gießbaren Sandstein“ bezeichnen. Das Ergebnis: konstante Haptik, berechenbarer Grip, natürliche Oberfläche – auch nach Jahren intensiver Nutzung.Wir sprechen über:die Entwicklung des Plastik-Kletterns seit den 1990ernweshalb PU-Griffe oft schon nach wenigen Wochen „durch“ sindtoxikologische und ökologische Aspekte der Griffproduktiondie legendäre „Bieridee“, aus der RSTTR entstanden istMaterialforschung zwischen Fehlschlägen, Hochdruckreinigern und echten DurchbrüchenPraxistests in Boulderhallendas große Echo auf der Vertical Pround die Vision einer echten Kreislaufwirtschaft im RoutenbauAußerdem diskutieren wir die Parallelen zwischen Erstbegehungen im alpinen Gelände und Pionierarbeit im Unternehmertum – und warum Innovation oft genau dort entsteht, wo andere sagen: „Das geht doch nicht.“Zum Abschluss geht es um die Frage, was die Community konkret tun kann, um nachhaltige Entwicklungen im Klettersport zu unterstützen – von Gesprächen mit Hallenbetreiberinnen bis hin zum Austausch mit Routenbauerinnen.
Neue Folge, neue Frisur, neue Geschichten! Bassis Haar-Saga Teil 2: Zum VIERTEN Mal Haare gefärbt. Diesmal: Schwester schneidet, Bassi tönt selbst. Das Ergebnis: ein seltsames Blaul-Grau, das ein bisschen wie Oma-Haar aussieht. Die Mütze-Katastrophe: Bassi läuft den ganzen Tag mit verkehrt aufgesetzter Wintermütze durch die Gegend – Etikett für alle sichtbar. Roberts Uni-Livestream: Robert wurde spontan zu einem studentischen Live-Talk-Show-Projekt an der Uni Augsburg eingeladen. Fettes Studio, Green Screen, viele Kameras. Zu sehen auf YouTube: Kult AUX, Livestream ab Minute 50. The Pit – Serien-Empfehlung: Bassis absolute Empfehlung: Die HBO-Serie "The Pit". Notaufnahme-Serie, eine Staffel = eine Schicht, fast in Echtzeit. YouTube-Ärzte bestätigen die Realitätstreue. Dynamisch gefilmt, tolles Pacing, bereits Emmy-gewonnen. Läuft auf HBO Max. Roberts süße Kleinanzeigen-Geschichte: Robert sucht nach einem Vintage-Objektiv für seine Nikon FM2, wird über Kleinanzeigen fündig. Der Verkäufer erkennt ihn als Fotograf von Instagram – mega Zufall! Eine herzliche, spontane Begegnung. Konzert-Vorfreude: Bassi geht als Geburtstagsgeschenk zum WIZO-Konzert im Backstage München. Ticket: 50€ – für eine Punk-Band trotzdem happig. Diskussion über Konzertpreise post-Corona.
Willkommen zurück! Bassi sitzt mit Mütze da und es gibt einen guten Grund dafür... Die Haar-Katastrophe: Sebastian hat sich DREIMAL hintereinander selbst die Haare gebleicht (oder geblichen?
Mobile.de macht sich in einer Kampagne über die Autofreiheit auf der Insel Langeoog lustig. Doch die Insel bleibt cool. Statt sich aufzuregen, dreht Langeoog den Spieß um und zeigt mit Humor: kein Auto heißt hier vor allem mehr Ruhe, mehr Natur und echten Luxus. Das Ergebnis ist sympathische Eigenwerbung, die zeigt, wie cool man mit kleinen Seitenhieben umgehen kann. Außerdem in den Marken- und Marketingnews der KW 5:
Unser Bewusstsein hat sich irgendwann in tiefer Vergangenheit von der Einheit abgewandt und den Fokus auf eine Welt der Gegensätze gerichtet, der Polarität, aus der alle unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen resultieren. Das Ergebnis ist ein gespaltenes Bewusstsein, das in Konflikten lebt, in einem fortwährenden Ringen, sowohl individuell als auch kollektiv. Es ist ein Drama, an dem wir festhalten und das doch Schmerz und Leid bedeutet, von dem wir uns lösen wollen, da wir einst die Einheit gekannt haben.
"Wir sind zum Copyshop gefahren, haben uns bunte Punkte geholt und uns selbst Backstage-Pässe gebastelt" – so fängt die Geschichte vom legendären splash!-Verbot der 102 Boyz an. Stacks102 erzählt ohne Filter, wie sie als broke Truppe aus Ostfriesland mit gezinkten Pässen über Tage hinweg Backstage-Bier abstaubten, bis das jemand spitzkriegte. Das Ergebnis: splash!-Verbot. Und das für mehrere Jahre. Sein Take heute verrät er Podcas-Host Julia mit einem Lächeln im Gesicht: "War gut für's Image." Aber hinter dem Party-Image steckt viel mehr. Stacks102 spricht offen darüber, wie es ist, wenn sieben Leute sich ALLES teilen – jede Gage, jeden Stream, jeden Euro. "Von Streaming allein leben? Unmöglich." Er arbeitet nebenbei als Produzent und Engineer, weil es sonst einfach nicht reicht. Und trotzdem: Diese Gruppe ist Familie. Mit allem, was dazugehört. Interventionsgespräche. Depressionen. Drogenabhängigkeit. "Da wird losgeweint", sagt er unverblümt. Männerfreundschaften, die tiefer gehen als das Klischee – wo Chapo102 in die Flitterwochen fährt und seinen besten Freund mitnimmt. Wo After-Tour-Depression real ist, weil du drei Wochen mit den Jungs auf Strom bist und dann plötzlich wieder selbst einkaufen musst. Ihm ist es an der Stelle auch wichtig zu sagen, dass man für einen Kumpel da sein und zuhören sollte, wenn man merkt, dass es ihm nicht gut geht. Ihr erfahrt, wie so ein normaler Touralltag bei den 102 Boyz aussieht, was schon für Fails auf der Bühne passiert sind (Spoiler: Bühnenbild fällt auf den DJ), wieso er eigentlich immer ein Grinsen im Gesicht hat und was seiner Meinung nach Hip Hop-Kultur ausmacht. Dann wird's politisch – und zwar richtig. Als Stacks102 unter einem Reaction-Video, in dem ein Mann eine tanzende junge Frau abwertend kommentiert, den mehr oder weniger ironisch gemeinten Kommentar „klassischer AfD-Wähler“ hinterlässt, explodiert anschließend sein Postfach. Menschen, die Adler und Deutschlandflaggen in der Bio haben, beleidigen ihn und positionieren sich klar gegen politische Aussagen im Rap. Seine Reaktion? Eine knallharte Insta-Story: "Wenn du ein Fascho bist, verpiss dich. Hip Hop war schon immer linker Scheiß – wenn du das nicht checkst, hast du unsere Musik nie verstanden." Am Ende bleibt ein Satz hängen, der selten so klar gesagt wird: "Wenn dir das hier zu politisch ist – dann hast du Hip Hop nicht verstanden. Dann brauch ich dich in dieser Community nicht."HIP HOP LEBT mit Julia Gröschel erscheint jeden Mittwoch mit einer neuen Episode. Instagram: https://www.instagram.com/stx102 @hiphoplebt_podcast @julia.backslash Ein Podcast für alle, die Hip Hop lieben, die selbst Musik machen oder in der Musikindustrie arbeiten und für die Hip Hop mehr als eine Playlist ist. Eine Produktion von BosePark Productions GmbH www.bosepark.com Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
KI & Kommunikation: Wie Change mit konservativen Zielgruppen gelingt Wenn Schulen, Stadträte und Verwaltungen auf KI treffen und zwar nicht mit Angst, sondern mit Neugier und Struktur. In dieser Episode spricht Torsten mit Tine Wagenmann über ihre Erfahrungen als Brückenbauerin zwischen innovativer Technologie und traditionsreichen Strukturen. Ihr Ziel: Menschen mitnehmen, statt sie zu überholen. Tine Wagenmann auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/tinewagenmann/ Stabilität vor Geschwindigkeit In einer Welt, in der alles schneller wird, plädiert Tine für das Gegenteil: Erst Stabilität, dann Tempo. Gerade in konservativen Strukturen – von Gemeinden bis hin zu öffentlichen Einrichtungen – ist Veränderung ein sensibles Thema. Bevor KI-Tools überhaupt zur Sprache kommen, schafft Tine Raum für Vertrauen, Sicherheit und echte Verbindung. Denn nur, wenn der Mensch im Mittelpunkt steht, kann Technik sinnvoll integriert werden. KI als Türöffner statt Angstmacher Tine versteht es, Ängste ernst zu nehmen, ohne sie zu dramatisieren. Ihre Herangehensweise: verständlich, nahbar, praxisorientiert. Sie zeigt, wie durch einfache, klare Anwendungen erste positive Erlebnisse mit KI entstehen, ganz ohne Überforderung. Statt Druck und Technik-Sprech setzt sie auf Dialog, Neugier und greifbare Mehrwerte im Alltag der Zielgruppe. Beziehungsgestaltung mit KI Was Tine besonders macht: Sie nutzt KI nicht zur Effizienzsteigerung allein, sondern zur Beziehungsgestaltung. Sie übersetzt zwischen Denkwelten, baut Brücken zwischen Menschen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen und macht durch KI vor allem eines sichtbar: gemeinsame Chancen. Das Ergebnis sind Projekte, die nicht nur technisch erfolgreich sind, sondern menschlich tragfähig. Fazit: Menschen mitnehmen, nicht überholen Tines Kernbotschaft trifft den Nerv der Zeit: „Ich setze KI ein, um Menschen mitzunehmen – nicht, um sie zu überholen." Ein starker Impuls für alle, die vor der Herausforderung stehen, Neues in alten Strukturen zu etablieren. Wer wirklich etwas bewegen will, sollte zuerst zuhören und dann mit der richtigen KI-Strategie den Unterschied machen. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Wir schlagen heute ein neues Kapitel auf. Durch strategisches unorganisches Wachstum, insbesondere die Integration von Insiders Technologies, haben wir unsere technologische Schlagkraft im Bereich künstlicher Intelligenz massiv verstärkt. Das Ergebnis ist eine AI Plattform, die ihren industriellen Kern nicht nur bewahrt, sondern ihn als Sprungbrett nutzt, um neue Branchen zu erschließen.
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 26.01.2026 Warum Japan gerade gefährlicher ist als die US-Earnings: Die Zinsen in Japan werden plötzlich attraktiv. Das führt zu massiver Kapital-Repatriierung. Geld fließt aus den USA und Europa zurück nach Japan und fehlt uns als Liquidität. Das Ergebnis? Steigende Zinsen bei uns und Druck auf die Aktienmärkte. Die BOJ greift schon ein, aber reicht das? Jetzt die Analyse anhören: —— Hier geht es zum Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-23-01-2026 Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! —— Montag bis Freitag: Dein persönliches Finanz-Audio. Kompakt, klar und mit den wichtigsten Marktinfos für deinen Vorsprung:
Die Zahl der Todesopfer bei den Protesten im Iran dürfte entgegen der bisherigen Angaben in die Zehntausende gehen // Kann die SPÖ ihre absolute Mehrheit in der Landeshauptstadt halten oder nicht? Das Ergebnis der Gemeinderatswahl wird mit Spannung erwartet.
Ausdauertraining wird oft unnötig kompliziert gedacht: Zonen, Metriken, Intervalle und immer neue Protokolle. Das Ergebnis ist Verwirrung statt Fortschritt – und Training, das man nicht konstant durchzieht.In dieser Folge erkläre ich ein einfaches Performance-Modell für Hybrid- und Everyday Athletes. Du lernst, was Ausdauer wirklich ist, warum VO₂max und FTP keine Trainingsziele sind und welche drei Ausdauereinheiten das Grundgerüst jedes funktionierenden Systems bilden. Statt Methoden-Sammlung geht es um klare Reize, sinnvolle Organisation und ein Training, das sich in dein Leben integrieren lässt – das ganze Jahr über.Wenn du Ausdauer entwickeln willst, ohne dein Leben um Trainingspläne zu bauen, ist diese Folge für dich.Everyday Athletes Programm
Haben Sie schon einmal Schneeflocken unter einem Mikroskop gesehen? Eine unvorstellbare Vielfalt der Formen tut sich uns auf. Allen diesen kleinen Kunstwerken liegt eine hexagonale Struktur zugrunde.In der Chemie gibt es eine Zahl, die aussagt, wie viele Moleküle zu einem Mol eines Stoffes gehören. Dabei ist 1 Mol die Stoffmenge in Gramm, die sich ergibt, indem man die Atomgewichte der beteiligten Elemente der Verbindung addiert. Das Bedeutsame daran ist, dass diese Zahl für alle chemischen Verbindungen gleich ist. Es ist die Loschmidtsche Zahl L = 6,022 × 1023. 1 Mol Wasser (H2O) sind 2 × 1 + 16 = 18 Gramm.Schneeflocken variieren sehr in ihrer Größe. Ihre Masse liegt im Bereich von 0,005 g bis 0,5 g. Betrachten wir nun eine Schneeflocke von 0,05 Gramm, so sind darin n = L × 0,05 ÷ 18 = 1,67 × 1021 Wassermoleküle enthalten. Im Wassermolekül sind die beiden Wasserstoffatome unter einem Winkel von 104,5 Grad am Sauerstoffatom angeordnet. Wegen dieser Struktur des Wassermoleküls können sich durch das Andocken der Wassermoleküle aneinander nur hexagonale Kristalle bilden. Mithilfe der Wahrscheinlichkeitsrechnung können wir ermitteln, wie viele Andockmöglichkeiten es gibt, wenn wir von einer Schneeflocke mit 1,67 × 1021 = 1670 000 000 000 000 000 000 Wassermolekülen ausgehen. Das Ergebnis ist von einer so riesigen Größenordnung, dass wir daraus folgern können: In der gesamten Weltgeschichte gibt es unter den je gefallenen riesigen Mengen an Schneeflocken nie eine Wiederholung in ihrer Form.Die Bibel sagt von dem Schöpfer aller Werke: »Herr, mein Gott, groß sind deine Wunder und deine Gedanken« (Psalm 40,6). Auch Psalm 92,6 spricht von dem weisen Gedanken Gottes: »Herr, wie sind deine Werke so groß! Deine Gedanken sind sehr tief.«Werner GittDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Martin Giesswein hat ein Jahr lang einen KI-Selbstversuch gemacht: Er wollte herausfinden, wo Künstliche Intelligenz ihn als Manager und Unternehmer ersetzen kann. Das Ergebnis: 1-2 Stunden mehr Zeit pro Tag. Aber was macht er mit dieser gewonnenen Zeit? Und noch wichtiger: Welche KI-Tools können Gründer*innen helfen? Sendungsgestaltung: Samantha Michaela Hübner, mit Unterstützung von Hannah Jutz
Am 15. Januar 1776, also vor ziemlich genau 250 Jahren, besiegelte Landgraf Friedrich II. von Hessen-Kassel in einem Vertrag mit König Georg III. von England das Schicksal von etwa 12.000 jungen Männern aus Hessen: Sie sollten als Söldner für die britische Krone in den Krieg ziehen. Der Landgraf brauchte Geld, King George wollte den Sieg über die Rebellen um George Washington, die die Unabhängigkeit Nordamerikas vom Mutterland England forderten. Das Ergebnis ist bekannt, aber welche Einzelschicksale verbanden sich damals hinter dieser Entscheidung? Das Hessische Staatsarchiv Marburg zeigt jetzt in einer Ausstellung anhand von Tagebüchern, Briefen, Kriegskarten und dergleichen mehr die verschiedenen Facetten dieses generationsprägenden Ereignisses. Der Historiker und Buchautor Robert Focken ("Fangt den Washington!") erzählt uns in spannenden Geschichten anschaulich von den Menschen, die sich damals - mehr oder weniger freiwillig - auf das Abenteuer "Neue Welt" eingelassen haben.
Wir reden kurz über Sternzeichen und greifen dann gemeinsam das Spiegel- Tagesquiz an. Das Ergebnis ist auf beiden Seiten peinlich!
Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Viele Jahre nach dem hauseigenen Trash-Versuch, mit Lake Placid vs. Anaconda noch die letzten Dollars und Euros aus dem hauseigenen Riesenschlangen-Franchise zu quetschen, probiert Sony Pictures es jetzt noch einmal als selbstironisch gemeinte Komödie mit Jack Black, Ice Cube und Paul Rudd. Das Ergebnis ist schlicht langweilig und hätte problemlos als müdes Anaconda-Spin-Off der ohnehin längst ebenso blöd gewordenen Jumanji-Fortsetzungen durchgehen können.
Im Gehörgang Ihrer Majestät | Der deutschsprachige Podcast über James Bond 007
Was sind die beliebtesten James-Bond-Filme? Welche Schurken genießen Kultstatus? Und welche Soundtracks haben sich dauerhaft in die Ohren der Fans eingebrannt? In dieser Folge von Im Gehörgang Ihrer Majestät präsentieren wir endlich die Ergebnisse unserer großen Hörerumfrage. Gemeinsam werfen wir einen Blick darauf, welche Filme, Antagonisten und musikalischen Themen bei euch besonders hoch im Kurs stehen – und natürlich stellen wir uns auch der allergrößten Frage der Bond-Welt: Wer ist der beste James Bond? Die Antworten liefern spannende Einblicke, überraschende Platzierungen und reichlich Diskussionsstoff. Doch damit nicht genug: Im Zuge der Auswertung öffnen wir auch die Türen hinter die Kulissen von IGIM. Kai und Sebastian sprechen offen über persönliche Vorlieben, Entscheidungen rund um den Podcast – und darüber, was Bond für sie ganz individuell bedeutet. Unterstützt werden wir dabei von Michael Ziedrich, der selbst an der Umfrage teilgenommen hat und nicht nur seine Sicht auf die Ergebnisse teilt, sondern auch mit einer ganz besonderen Mitteilung aufwartet. ---------- Alle Links zur Show: https://www.wonderlink.de/@podcast007 ---------- Die Folge wird unterstützt von: Michael Ziedrich Rechtsanwalt, Bergstr. 128-130, 58095 Hagen info@ra-ziedrich.de, 02331/3804520, weitere Einzelheiten unter https://ra-ziedrich.de/impressum/ Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Du scrollst. Du konsumierst. Du fühlst dich trotzdem leer.Kennst du das? Du verbringst Stunden auf Social Media, schaust Netflix, hörst Podcasts und fühlst dich am Ende des Tages irgendwie... nichts. Nicht erfüllt. Nicht lebendig. Einfach leer.In dieser Folge spreche ich darüber, warum das passiert und vor allem: wie du 2026 endlich wieder zu DIR zurückfindest.WORUM ES WIRKLICH GEHT:Wir haben verlernt, unsere eigene Neugier zu spüren. Wir schütten sie jeden Tag mit den Inhalten anderer Menschen zu und verlieren dabei den Kontakt zu uns selbst.Das Ergebnis?→ Du fühlst dich passiv in deinem eigenen Leben→ Du weißt nicht mehr, was DICH wirklich interessiert→ Du kannst nicht mehr spüren, was dich liebenswert und besonders macht→ In Beziehungen verlierst du dich, weil du dich selbst nicht mehr kennstAber hier ist die gute Nachricht: Du kannst diesen Kontakt wiederfinden. Und es ist einfacher, als du denkst.DIESE FOLGE IST FÜR DICH, WENN...→ Du merkst, dass du nur noch reagierst statt zu leben→ Du dich in Beziehungen verlierst→ Du nicht mehr weißt, wer du eigentlich bist→ Du 2026 endlich wieder DU sein willst – echt, lebendig, präsent→ Du die richtigen Menschen in dein Leben ziehen willst (die dich wirklich sehen)KOMM IN DIE WUNSCH-WERKSTATT:Freitag, 17. Januar 2026 | 10:00 UhrEin Raum, in dem du aussortierst, was nicht zu dir gehört. Ein Raum, in dem du wiederentdeckst, was dich wirklich lebendig macht.Alle Infos & Anmeldung: https://www.checkout-ds24.com/product/586561MEINE KERNBOTSCHAFT AN DICH:Coolsein raubt dir den Sinn des Lebens. Begeisterung gibt ihn dir zurück.Du bist mehr als deine Timeline. Du bist mehr als das, was der Algorithmus dir zeigt. Da ist so viel in dir, doch du musst ihm Raum geben, sich zu zeigen.Lass uns in Kontakt bleiben Instagram: @hi.phieWebsite: Hiphie.atNEWSLETTER: https://9642a573.sibforms.com/serve/MUIFAJ8_gVJT0mIwWDjIWOEkvKRTQBpyGbc4L4jPX1ntSfPFjCFVGAP-s71rz8F57Uix7nv-8T_GLtRH1uKWuGV-J3V27gdXmFpi_by-omXVrqEH7FKzgHGawj8l6XQuFJz_VgBgKOx2j8rpEyxtEwHSNLiHtOGC2QgIEu_qUqIq76P5loK-O9KPAZJwJhYi5uuHyYcWgNI-TlXY?fbclid=PAVERFWAPMliBleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZA8xMjQwMjQ1NzQyODc0MTQAAacDOB4eDW_pQrDBNDVJsXTcUHeIEkZ5aqaxttskwgr8vM17_1LKfgLa24f6Eg_aem_2Uvma6FecI0o4kfh0N-dTgWunsch Werkstatt: https://www.checkout-ds24.com/product/586561Dieser Podcast ersetzt keine psychologische oder therapeutische Beratung. Bei ernsten psychischen Problemen wende dich bitte an eine Fachperson.Du findest mich auf Instagram unterhttps://www.instagram.com/hi.phieKomm vorbei! Ich freu' mich auf den Austausch :)
www.iotusecase.com#Pharmaindustrie #GMP #ITOTIntegrationIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Host Dr. Peter Schopf mit Bastian Erb, Director Production Engineering bei Vetter Pharma, und Fabian Fitzer, Team Lead Consulting bei soffico. Im Fokus steht die Frage, wie sich hochregulierte Produktionsprozesse in der Pharmaindustrie digitalisieren lassen – mit klaren Prozessen, Governance und einem gemeinsamen Zielbild statt technologiegetriebenem Aktionismus.Folge 200 auf einen Blick (und Klick):(07:39) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(13:39) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(26:51) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungWie gelingt Digitalisierung in der Pharmaindustrie unter GMP-Bedingungen? Vetter Pharma und soffico zeigen in dieser Folge, wie IT-/OT-Integration auch in stark regulierten Umgebungen nachhaltig umgesetzt werden kann.Die Ausgangslage: papierbasierte GMP-Dokumentation, hohe manuelle Aufwände, heterogene Maschinen- und Laborsysteme sowie strenge Anforderungen an Datenintegrität, Validierung und Auditierbarkeit. Gleichzeitig fehlte eine skalierbare Datenbasis für zukünftige Use Cases.Der Ansatz: eine zentrale Datenintegrationsarchitektur mit der Orchestra-Plattform von soffico. Statt Punkt-zu-Punkt-Anbindungen setzt Vetter auf eine standardisierte, dreistufige Architektur für OT-, Aggregations- und IT-Ebene. QA, Validierung und Betrieb wurden von Beginn an integriert. Automatisierung über Kubernetes und CI/CD ermöglicht Skalierung bei gleichbleibender Compliance.Das Ergebnis: weniger manuelle Prüfungen durch „Review by Exception“, konsistente Daten für MES-, LIMS- und Analytics-Anwendungen und eine belastbare Basis für datengetriebene Optimierungen bis hin zu KI-Anwendungen.Die Folge richtet sich an Verantwortliche in regulierten Industrien, die IT/-OT-Integration strategisch und langfristig umsetzen wollen.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Fabian (https://www.linkedin.com/in/fabian-fitzer/)Bastian (https://www.linkedin.com/in/bastian-erb-831b54201/)Orchestra Plattform (https://soffico.de/produkte/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Liebe kann alles - Der Beziehungspodcast mit Eva-Maria & Wolfram Zurhorst
Wenn du wissen willst, was dich sicher durch das kommende Jahr trägt, dann sei dir gewiss, du wirst überrascht sein. Eva-Maria Zurhorst hat für diesen Podcast eine nächtliche, stundenlange Unterhaltung mit der KI geführt über die Frage, was wir Menschen brauchen, um in einer Welt explodierender künstlicher Intelligenz, politischer Unberechenbarkeit und wirtschaftlicher Umbrüche, Halt und Erfolg zu finden. Das Ergebnis ist mehr als ermutigend und kann dir jede Angst vor der Zukunft nehmen... Jetzt anmelden für Time to Grow 2026: https://www.zurhorstundzurhorst.com/de/courses/time-to-grow/ Falls du Fragen hast, schreib uns gerne eine E-Mail: coaching@zurhorstundzurhorst.com _________________________ Zurhorst auf Facebook: @zurhorstundzurhorst Zurhorst auf Instagram: @zurhorstundzurhorst Coachinganfragen: coaching@zurhorstundzurhorst.com
Warum wir Zeltsaunen lieben – 7 gute Gründe für mobiles Saunieren Ein Beitrag von Abenteuer Wellness In unserer neuesten Podcast-Folge sprechen wir über ein Thema, das uns seit Jahren begleitet: Zeltsaunen. Oder besser gesagt: mobile Saunen, die man fast überall aufbauen kann – im Garten, auf dem Grundstück, im Wald oder auf einem gemieteten Platz. Wir selbst saunieren seit Jahren in einer mobilen Banya (MOBIBA), haben inzwischen viele verschiedene Zeltsauna-Modelle getestet und vergleichen sie regelmäßig mit anderen Lösungen wie der Runa-Sauna oder festen Gartensaunen. Und wir können ganz ehrlich sagen: Zeltsaunen haben unglaublich viele Vorteile. Die 7 größten Vorteile von Zeltsaunen 1. Überall aufstellbar – maximale Flexibilität, keine Freigabe vom Schornsteinfeger nötig Eine Zelt-Sauna lässt sich praktisch an jedem Ort aufstellen: im eigenen Garten am See am Fluss auf Festivals, Geburtstagsfeiern oder privaten Events sogar in den Bergen – wir hatten sie schon auf 1.800 Metern Höhe im Einsatz. Damit wird Sauna wirklich mobil und kann zum Erlebnis an jedem Ort werden. 2. Sehr gute Belüftung & angenehmes Saunaklima Die spezielle Bodennahe-Belüftung sorgt für eine hervorragende Frischluftversorgung; auch, weil die Sauna direkt auf dem Boden steht, kommt immer angenehm Luft zum Atmen nach. Das Ergebnis: eine gemütliche, „weiche" Wärme, die sich von der trockenen Hitze einer klassischen Elektrosauna deutlich unterscheidet. 3. Schnell aufgebaut & platzsparend verstaut Das Zelt lässt sich in wenigen Minuten auf- und abbauen. Zusammengepackt ist es erstaunlich kompakt, man kann sie in zwei Taschen (eine für die Plane, eine für den Ofen) gut im Auto transportieren. 4. Unkompliziert transportierbar – perfekte Event-Sauna Ob Geburtstagsfeier, Vereinsabend oder Outdoor-Wochenende: Die Zelt-Sauna ist überall ein Highlight. Sie ist leicht, tragbar und kann spontan als Highlight aufgebaut werden. 5. Natürliche Wärme durch Holzofen Der Holzofen erzeugt ein besonders wohltuendes, angenehm uriges Saunagefühl – intensiver und gemütlicher als viele Elektrosaunen. Wer beide Varianten kennt, bestätigt oft: Die Banya-Hitze fühlt sich einfach gemütlicher und lebendiger an. 6. Sehr robust & für Outdoor-Einsatz ausgelegt Das Material ist feuerfest, wetterbeständig und langlebig. In fünf Jahren Nutzung traten nur minimale Funken-Flecken auf der Außenplane auf – leicht mit Zeltflicken zu reparieren. 7. Sie ist günstiger als die meisten Einbausaunen Man ist ab ca. 1000 Euro dabei (je nachdem, welchen Ofen man möchte und ob man noch ein Überzelt zur Isolierung möchte zB. im Winter), mehr Infos hier: MOBIBA oder RUNA . Mobile Banya, Runa & Co – unsere Erfahrungen Wir selbst nutzen seit Jahren eine mobile Banya und sind nach wie vor begeistert. Ein guter Freund von uns hat inzwischen eine Runa-Sauna, die ebenfalls tolle Eigenschaften mitbringt. Jede Marke hat ihre Stärken – wichtig ist, dass man für sich das richtige Konzept findet. In unserer Podcast-Folge sprechen wir ausführlich darüber, warum wir uns für die mobile Banya entschieden haben, was uns daran besonders überzeugt und wo andere Modelle ihre Vorteile haben. Unser Fazit Zeltsaunen sind eine fantastische Möglichkeit, Sauna flexibel, naturnah und vergleichsweise günstig zu erleben. Wenn du Lust auf echtes Sauna-Feeling ohne festes Bauprojekt hast, ist das definitiv eine Überlegung wert.
Traditionell schauen wir in der letzten Folge des Jahres noch einmal auf das vergangene Jahr zurück. Was bleibt? Was kann weg? Und das natürlich auch mit unseren Kategorien "Ereignis des Jahres", der "Fauxpas des Jahres", das "Comeback des Jahres" und der "Mensch des Jahres". Das Ergebnis ist eine ausgewogene Mischung, die unserer Meinung nach einen guten Querschnitt darüber gibt, wie das vergangene Jahr ausgesehen hat. Und wie immer wissen wir natürlich auch nicht, was der andere in der jeweiligen Kategorie ausgewählt hat.
Auf den Spuren von Johann Gottfried Seume war der Berliner Fotokünstler Eric Pawlitzky 105 Tage unterwegs. Er ging von Grimma in Sachsen nach Syrakus auf Sizilien. Das Ergebnis sind Fotos und lyrische Kommentare zu einer sich wandelnden Welt. Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Auf den Spuren von Johann Gottfried Seume war der Berliner Fotokünstler Eric Pawlitzky 105 Tage unterwegs. Er ging von Grimma in Sachsen nach Syrakus auf Sizilien. Das Ergebnis sind Fotos und lyrische Kommentare zu einer sich wandelnden Welt. Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Steigende Mieten, schimmelige Wohnungen und horrende Profite für Immobilienkonzerne: 58 Prozent der Berliner:innen haben deshalb 2021 in einem Volksentscheid dafür gestimmt, große Wohnungskonzerne zu vergesellschaften. Doch nach dem Abstimmungserfolg folgte eine jahrelange Blockade des Senats. Das Ergebnis ist ernüchternd: Bis heute wurde der Entscheid nicht umgesetzt. Die Initiative "Deutsche Wohnen & Co" gibt nicht auf und legt jetzt ein Vergesellschaftungsgesetz vor, über das sie die Berliner:innen in einem zweiten Volksentscheid abstimmen lassen. Wird das Gesetz von einer Mehrheit angenommen, ist die Vergesellschaftung beschlossene Sache - auch ohne die Zustimmung des Senats. In der neuen Folge sprechen Inken und Valentin mit Thomas und Louise vom Volksentscheid "Deutsche Wohnen & Co enteignen" darüber, wie sie so ein komplexes Gesetz geschrieben haben und fragen, wie sie es schaffen, sich nicht kleinkriegen zu lassen. Die beiden erzählen im WAS TUN-Gespräch, was seit September 2021 passiert ist, was genau in dem Gesetz steht und wie die Vergesellschaftung für den Landeshaushalt sogar ohne zusätzliche Kosten gelingen kann – aber am Wichtigsten: Wie ihr mitmachen könnt.
Die Nebensaison unter die Lupe nehmen, dann lässt sie sich auch ins rechte Licht rücken: Usedom im November 2025 Die Insel Hauptsaison: Seebrücke Heringsdorf – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Hauptsaison gegen Nebensaison heißt nicht vollautomatisch Stärke gegen Schwäche. 42 Kilometer Sandstrand, Spaß fast rund um die Uhr, komplizierte Anreise durch Dauerstaus auf der Insel. Das ist die Hochsaison, die man braucht fürs Geschäft auf der Insel. Wenn aber Gäste wegbleiben, weil es zu voll ist beginnt das Umdenken von der vollen Hütte zur Gästelenkung und Entzerrung der Besucherströme. Wir reden nicht von Mallorca, sondern von Usedom, Deutschlands östlichster Insel. Nebensaison: Ahlbeck am Abend – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Entdeckung der Nebensaison Ernstzunehmende Gedanken und Pläne zu einem ernstzunehmenden Phänomen. Erholen dann, wenn es die eigenen Bedürfnisse erfüllt. Das soll, so wünschen sich das die Anbieter, immer öfter auch die Zeit zwischen Oktober und März sein. Das ist der Feriencheck auf der Insel Usedom im November. Dann wenn tote Hose ist, würden die Partygänger sagen. Oder auch dann, wenn endlich Ruhe und Entspannung einkehrt, meint der Urlaubsgast, der dringend mal runter kommen muss. Die Schattierungen dazwischen sind groß. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Als ich von der Aktionsabsicht hörte, war eigentlich klar, dass dies, zumal in deutschen Landen an der Ostsee, einen Gegencheck erfordert. Denn die Absicht ist eins, die Realität mitunter etwas anderes. Wie ist es Mitte November nach Usedom zu fahren, ohne zu wissen, ob die versprochene Ruhe nun zu Erholung oder Depression führt. Darüber berichtet dieser Podcast, dessen Recherche Mitte November stattfand. Was dabei an Erfahrungen „rüber kam“, gibt es in diesem Podcast zu hören. Das Ergebnis auch. Vorweg noch gesagt: Ergebnisse sind immer auch sehr subjektiv Hören müsst Ihr selber… …das Begleitmaterial, in Form von Fotos und natürlich auch Links, findet Ihr hier auf der Seite. Erwähnt sind alle Hotels bzw. Übernachtungsstätten, sowie die Attraktionen und Ausflugsziele, die ich während der Recherchetage besucht habe. Zum Nachlesen empfehle ich außerdem noch das „Usedom-Tagebuch“, das während meines Aufenthalts entstanden ist. Hier könnt Ihr ebenfalls nochmal nachlesen und Fotos gucken. Hotels, Kulinarik, Angebote Fünf Übernachtungen an fünf verschiedenen Orten und in fünf verschiedenen Häusern, bzw. Booten Strandhotel Seerose Strandstraße 1, 17459 Loddin-Kölpinsee Telefon: 038375 – 540 Websitelink Strandhotel Seerose – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Strandhotel Seerose, Zimmer 819 – Foto: Rüdiger Edelmamm / ttb -media TON-TEXT-BILD Restaurant der Seerose – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein Abendmenü zum Niederknien – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Balkonblick: Ostsee links, Kölpinsee, rechts – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Strandkörbe in der Winterpause – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Floating House Zum Nordhafen 1, 17449 Peenemünde Reservierungs-Telefon: 030 – 92107435-0 Websitelink Floatinghouses bei Tageslicht – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein Boot für eine Nacht – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gemütlich und freundlich – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Betten statt Koje – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Floating House Wohnzimmer mit Blick auf die Peene – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Balmer See Hotel-Golf-Spa Drewinscher Weg 1, 17429 Benz/OT Balm Telefon: 038379 – 280 Websitelink Golf-Hotel Balmer See – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gemütliche Atmosphäre überall – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kurz vor Dämmerung: Golfhotel Balmer See – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Backfisch mal anders – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Morgenkaffee am Balmer See – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Hotel Wasserschloss Mellenthin Schlossallee 5, 17429 Mellenthin Telefon: 038379 – 2878-0 Websitelink Wasserschloss Mellenthin – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gediegene Zimmer warten auf Hotelgäste – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tancredo führt durchs Schloss – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wasserschloss Mellenthin: Die Brauerei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Vom großen Büffet: : DDR-Jägerschnitzel (Jagdwurst / Letschogemüse) in Variationen (Knödel statt Nudel) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mellenthin bei Nacht – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Hotel Ahlbecker Hof Dünenstraße 47, 17419 Heringsdorf-Ahlbeck Telefon: 038378 – 620 Websitelink Travel in Style: 5-Sterne Hotel Ahlbecker Hof – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Zimmer mit Charme – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Zimmer mit Aussicht – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Zander mit Grillgemüse: Brasserie Ahlbecker Hof – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ahlbecker Seebrücke am Morgen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausflüge, Shopping, Attraktionen Karls Erlebnisdorf Zum Erlebnisdorf 1, 17459 Koserow Telefon: 038375 – 245775 Websitelink Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es lebe die Konfitüre: Erdbeertraum für Alle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Seebrücke Koserow Die jüngste Seebrücke auf der Insel Usedom, eröffnet 2021 Seebrücke Koserow – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Möwe auf Brücke – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Historisch – Technisches Museum Peenemünde Im Kraftwerk, 17449 Peenemünde Telefon: 038371 – 505-0 Websitelink Das historische Kraftwerk Peenemünde – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Außengelände des Museums Peenemünde – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Zinnowitz – Bernsteintherme Dünenstraße 2, 17454 Zinnowitz Telefon: 038377 – 7000 Websitelink Direkt an der Promenade: Bernsteintherme – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Zinnowitz – Tauch-Gondel Strandpromenade 0, 17454 Zinnowitz Telefon: 038377 – 37861 Websitelink Ostseestrand in Zinnowitz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Zinnowitz – Vorpommersche Landesbühne Seestraße 8, 17454 Zinnowitz Telefon: 03971 – 2688800 Websitelink Theater für Alle: Die “Blechbüchse” der Vorpommerschen Landesbühne – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Zinnowitz – Club Kino Neue Strandstraße 20, 17454 Zinnowitz Telefon: 038377 – 42036 Websitelink Otto Niemeyer-Holstein Museum Atelier Lüttenort 1, 17459 Koserow Telefon: 038375 – 20213 Websitelink Der Ateliergarten – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sonne im November bei Zempin – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD DDR-Museum Usedom Bahnhofstraße 7, 17419 Dargen Telefon: 038376 – 20290 Websitelink DDR-Museum in Dargen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sandmänner & Co – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Inselmühle Usedom Naturmanufaktur Bäderstraße 9, 17406 Usedom Telefon: 038372 – 760457 Websitelink Regional: Shop der Inselmühle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Auswahl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Reiseinformation und Buchungsmöglichkeit Insel Usedom Usedom Tourismus GmbH, Koserow Telefon: 038375 – 244244 Mail: info@usedom.de Websitelink Südliche Inselzufahrt: Brücke Zecherin – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Hinweis Die Recherche für diesen Podcast wurde unterstützt von Usedom Tourismus und den gastgebenden Hotels. Meine Meinung wurde davon nicht beeinflusst. The post D-RR302 Usedom – der Nebensaison-Inselcheck first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Von Thomas Oberender und Moritz von Uslar. Vor 30 Jahren starb der Dramatiker, Dichter und Regisseur Heiner Müller. Obwohl Müller zu Lebzeiten durchaus auskunftsfreudig war, bleibt er ein Rätsel. Mit einer Geisterbeschwörung versuchen die beiden Autoren, in Kontakt mit Müller zu treten. Wer das Hörspiel im Radio hören will: Samstag, 13.12.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Müller tot und alle Fragen offen: Thomas Oberender und Moritz von Uslar geben sich damit nicht zufrieden. Sie veranstalten eine Geisterbeschwörung, um «100 Fragen an Heiner Müller» zu stellen. Das Ergebnis ist eine vielstimmige Annäherung an einen Mann, der, je mehr man über ihn erfährt, umso weiter ins Ungefähre rückt. ___________________ Mit: Barbara Falter, Wolfgang Hinze, Jürgen Holtz, Walter Renneisen und Siggi Schwientek ____________________ Tontechnik: Jack Jakob – Komposition: Jörg Köppl – Regie: Johannes Mayr ____________________ Produktion: SRF 2008 ____________________ Dauer: 58'
In dieser Ausgabe von „Lage der Nation“ berichtet Roland Tichy über die dramatischen Ereignisse rund um eine Demonstration in Gießen, die unter dem Vorzeichen von Demokratie und Vielfalt stand – und dennoch Gewalt und Hetze mit sich brachte. Das war so geplant. Linksextremisten mischen sich unter die Menschenmenge; eine Menschenmenge, die sie schützt und bei Angriffen anfeuert. Besonders im Fokus: die Rolle des DGB. Der hatte erklärt: Man solle das TE-Kamerateam melden, der DGB werde „das klären“. Das Ergebnis waren Tritte, Schläge und ein Mob, der die Journalisten massiv angriff.
Der Look, The Rock, das Setting, eigentlich alles an The Smashing Machine ist einfach sehr gut. Auf der anderen Seite hat Regisseur Benny Safdie hier jedoch nur die aus der gleichnamigen Dokumentation und Archivmaterial übermittelte MMA-Welt nachgebildet, seine Titelfigur Mark Kerr darin lebensecht nachgestellt. Das Ergebnis erinnert an ein typisches Modellauto in der Vitrine von Großeltern. Sieht sehr liebevoll gemacht aus, aber gespielt wird damit nicht.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Diese Geschichte ist so verrückt, dass sie fast keiner glaubt – aber sie ist wirklich passiert. Ich erzähle eine wahre Story aus der Marketingwelt, die zeigt, wie stark Mut, Kreativität und Veränderungsbereitschaft Umsatz beeinflussen können. Eine der größten Werbeagenturen Deutschlands – Jung von Matt – hatte die Idee, Obdachlosen zu helfen, indem sie ihre Schilder neu formulierten. Das Ergebnis: 25–30 % mehr „Umsatz“ auf der Straße. Was wie eine kleine Anekdote klingt, steckt voller Lehren für Unternehmer, Verkäufer und Führungskräfte.
«...eine Symbiose mit einer Motte einzugehen» von Moritz Hanfgarn. Autofiktionales Hörspiel über Alkoholkrankheit und Sucht. Die Figuren des Stücks treiben durch Fantasie und Realität, mal in der Tiefsee, mal im Auge des Autors. Sie sind sich dabei ziemlich sicher, dass sie Teil einer Tragödie sind. Wer das Hörspiel im Radio hören will: Samstag, 15.11.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Die Figuren sind zwar unterschiedlich, aber teilen die gleichen Gedanken. Das Ergebnis ist eine unzuverlässige und doch zielstrebige Vielstimmigkeit, die am gegenständlichsten beim «Chor des verelendeten Proletariats» wird – der hat oft eine Meinung, zwischendurch sucht er aber auch mal seine Autoschlüssel. ____________________ Mit: Emil Gutheil, Melina von Gagern, Alexander Schuster, Maria Lehberg, Rosie Salomon, Foxy Chor Weimar __________________ Tontechnik: Valentin Dudeck, Tilman Böhnke, Till Vesely – Regie: Moritz Hanfgarn und Karlotta Sperling ____________________ Produktion: Experimentelles Radio, Bauhaus-Universität Weimar 2025 ___________________ Dauer: 57'
Telll haben keine Lust auf das klassische Bandkonzept, in dem jeder einem Instrument zugeordnet wird und der Gesang Identifikationsmerkmal und Wiedererkennungswert bildet. Die österreichische Band durchbricht die strikte Rollenverteilung. Sie arbeiten mit stetig wechselnden Sänger*innen, Künstler*innen und Produzent*innen zusammen — mittlerweile insgesamt 30 an der Zahl. Man könnte vermuten, dadurch würde ein Song nicht zum anderen passen, dennoch gelingt es Telll die Balance zwischen Verschiedenheit und Ähnlichkeit zu meistern. Das Ergebnis: wunderschöne Indie-Pop-Songs auf englisch, französisch und deutsch. Die meisten Musiker*innen verhandeln in einem Album verschiedene Themen aus ihrer singulären Perspektive. Telll drehen den Spieß um. Sie veröffentlichen auf ihrem kommenden Debütalbum elf Songs mit ein und dem selben Thema, nämlich Einsamkeit. Am 24.10. erscheint "11 Kinds of Loneliness". Darauf haben sich Peter Flödl and Gunther Müller, der harte Kern von Telll, für jeden einzelnen Song neue Sänger*innen ins Boot geholt. Einen Tag vor dem Album-Release waren sie zu Besuch im studioeins.Freuen sie sich auf Interview und Konzert!
Eine Zuhörerin hat Ella und Jasper gefragt: Ist es normal, dass der Mann weniger spürt, wenn er geritten wird? Ihr Freund zumindest findet den Sex in der Reiterstellung weniger intensiv. Weil Ella dieses Thema nicht mehr losgelassen hat, musste sie direkt mal rumfragen. Das Ergebnis? Ja, es kann stimmen, dass passiver Sex für den Mann als weniger stimulierend empfunden wird. ABER, die Reiterstellung ist ja gar nicht immer nur aktiv und passiv... Wie der Ausritt also für beide zum heißen Erlebnis wird und warum sich Männer auch mal zurücklehnen sollten, hört ihr in dieser Folge.
Die FDP-Delegierten haben heute entschieden, wie sie sich zu den neuen Verträgen mit der Europäischen Union stellen wollen. Das Ergebnis war am Ende aber deutlicher, als viele erwartet haben. Drei Viertel der FDP-Delegierten sprachen sich für die neuen EU-Verträge aus. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:07) FDP-Delegierte sprechen sich für neue EU-Verträge aus (05:41) FDP: Das neue Führungsduo übernimmt (08:23) Nachrichtenübersicht (14:01) Pakistan gegen die Taliban: Warum sich einstige Partner bekämpfen (20:38) Die Weltbank im Umbruch
Kanzler Merz hat in einer Rede mit schamloser Wortakrobatik die Schleifung des Sozialstaats als Akt der Fürsorge etikettiert. Die Opfer dieser Politik – Arbeitslose, Geringverdiener, Alleinerziehende und Wohnungslose – bleiben sprachlich unsichtbar, während Merz so tut, als schütze er durch Kürzen und Strafen die wirklich Bedürftigen. Das Ergebnis ist eine zynische Verdrehung: Der Sozialstaat wirdWeiterlesen
Die Union holt am meisten Stimmen – aber darauf sollte sich Bundeskanzler Merz nicht ausruhen. Nicolas Richter, Leiter des SZ-Hauptstadtbüros, ordnet das Ergebnis ein.