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Ein historischer Moment im Monterrey-Stadion: Dank des entscheidenden Tores von Stürmerstar Ayman Hussein bezwingt der Irak Bolivien mit 2 zu 1 und qualifiziert sich zum ersten Mal seit 40 Jahren wieder für eine Fußball-Weltmeisterschaft. Das gesamte Land befindet sich im Ausnahmezustand, denn für die Menschen im Irak bedeutet dieses Nationalteam weit mehr als nur Sport – es ist ein Spiegelbild ihrer eigenen, von Konflikten gezeichneten Geschichte und zugleich ein Symbol der Hoffnung. Nahost-Korrespondent Daniel Böhm erzählt im Gespräch mit Simon Schaffer von aktuellen und früheren Spielern, deren Lebensläufe von den Traumata der vergangenen Jahrzehnte geprägt sind. Gast: Daniel Böhm, Nahost-Korrespondent Host: Simon Schaffer Der ganze Text von Daniel Böhm mit noch mehr Spielern, etwa aus der ebenso legendären Mannschaft von 2007, gibt es [zu lesen bei der NZZ.](https://www.nzz.ch/international/irak-und-die-fussball-wm-sie-kamen-aus-der-hoelle-ld.10006510) Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Seit Kurzem gibt es an der Tierärztlichen Hochschule Hannover eine Sprechstunde für Verhaltensmedizin. Claudia Richter hat dafür ihre Selbstständigkeit in Canada aufgegeben und kümmert sich nun um die Fälle, bei denen Hundetrainer Unterstützung brauchen. Trennungsangst, Traumata, Cognitive Dissonanz ... nur einige der vielen Probleme, bei denen Claudia helfen kann - vielleicht auch bald dir? Alle Infos findest du hier: https://www.tiho-hannover.de/universitaet/aktuelles-veroeffentlichungen/pressemitteilungen/detail/neu-an-der-tiho-sprechstunde-fuer-verhaltensmedizin
Auch wenn wir uns dem Sommer mit großen Schritten nähern, ist bei meiner heutigen Rezension von Sommerlektüre keine Spur. Dabei könnte man doch meinen, dass es in einem Roman der, zumindest zu einem großen Teil, in einer von Männern bewohnten WG oder besser gesagt Kommune im Berlin der DDR recht freiheitlich und locker-leicht zugehen müsste und man beschwingt in die Lektüre starten könnte. Und hat nicht Rosa Luxemburg schon gesagt: „Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.“? Ich behalte diesen Gedanken im Kopf und komme später darauf zurück.Im Aufbau Verlag erschien dieses Jahr der Roman Mit beiden Händen den Himmel stützen der gebürtigen Berlinerin Lilli Tollkien, die damit ihr literarisches Debüt gab. Darin begleiten wir ihre Protagonistin Lale, die wir quasi schon vor ihrer Geburt kennenlernen, als sie uns beschreibt wie es sich anfühlt im Bauch ihrer Mutter, diesem geschützten und gleichzeitig ungeschützten Raum zu sein, denn der Schutz des Kindes hängt maßgeblich vom Verhalten der Mutter ab. Durch deren vorgeburtlichen Drogenkonsum entwickelt jedoch auch ihr Baby, Lale, unsere Protagonistin, eine Abhängigkeit und startet in ihr Leben mit einem Drogenentzug und es ist das Jahr 1980. Einige Zeit später, Lale ist circa anderthalb Jahre, wird ihrer Mutter das Sorgerecht entzogen und der Vater, der ohnehin nicht auf der Geburtsurkunde erscheint, fährt wegen eines Banküberfalls ins Gefängnis ein. Daraufhin kommt sie ins Heim, eine Zeit die sowohl für die Leserin als auch die Protagonistin eine Leerstelle bilden und ein Jahr später, Lale ist zweieinhalb wird sie von Karlheinz, einem Freund von Lales Vater, als Pflegekind aufgenommen und findet so ihren Weg in seine Wohngemeinschaft. Dies ist jedoch kein bloßer Akt der Nächstenliebe, sondern ein Freundschaftsdienst für Lales Vater, der Karlheinz beim letzten Bankraub nicht verpfiffen hat und die 700 Mark, die er zusätzlich für sein Pflegekind bekommt, tun ihr Übriges. In der WG wohnen neben Karlheinz noch drei weitere Männer, nämlich Wolfgang, Ansgar und Frank und, nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis, schließlich auch Lales Vater.In diesem Umfeld wächst Lale ohne feste Strukturen und Regeln auf. Was für andere Kinder eher die Ausnahme wäre, nämlich viele Süßigkeiten zu essen, lange wach zu bleiben und ständiges Fernsehen, ist für sie der Normalzustand. Doch es wird schnell deutlich, dass dieses Leben nichts begehrenswertes für sie darstellt. Es sind ihre Bewunderung für das zu Hause ihrer Freundin Lina, das aufgeräumt ist und in dem es gut riecht, aber vor allem die Schule und die damit verbundenen Regeln und Abläufe die ihr Halt geben.„Die Schule ist mein Anker. Alle Abläufe wiederholen sich, und es gibt eindeutige Regeln. Die Klassenlehrerin ist immer nüchtern, und alles scheint einem beruhigenden Plan zu folgen, die Stuhlkreise, die Schulmilch, die Hofpausen und das Lesen in der bunten Fibel. Das Beste aber ist die Normalität der anderen oder dass, was ich mir darunter vorstelle.“ (S.33/34)Ihre Sehnsucht nach Regeln, Ordnung und Stabilität scheinen nicht verwunderlich, stehen sie doch im starken Gegensatz zu ihrer tatsächlichen Lebenswelt, die geprägt ist von Männern, die unter dem Deckmantel der Freiheit ein Leben jenseits von Konventionen führen, die revolutionär sein wollen und über Philosophien schwadronieren, in deren Leben aber Alkohol, Drogen und Machtmissbrauch an der Tagesordnung stehen und denen Lales Wohlbefinden egal ist.Als Lale mit 14 Jahren aus der Männer WG auszieht, zunächst in eine betreute Mädchen WG, hat sie längst ihre Erfahrungen mit Alkohol und Drogen und was noch viel schlimmer ist, mit sexuellem Missbrauch gemacht und musste aufgrund schulischer Probleme auf eine Hauptschule wechseln. Mit 16 Jahren bezieht sie zum ersten Mal alleine eine Wohnung. Auch von diesem Punkt aus begleiten wir sie weiter durch ihr Leben, dass durch ihre Kindheit so negativ geprägt ist, dass es für sie unendlich schwer ist erwachsen zu werden, herauszufinden was sie wirklich möchte – in beruflicher wie persönlicher Hinsicht – aber auch ihre Traumata zu verarbeiten. Wir begleiten Lale auf der Suche nach sich selbst, immer umgeben von der Frage, wer sie eigentlich ist, wer sie sein möchte. Diese tiefgreifenden persönlichen Fragen rühren vor allem auch vom quasi nicht vorhandenen elterlichen Schutz und der Vernachlässigung, die sie durch ihre Eltern erfahren musste. Während ihre Mutter aufgrund ihrer Heroinabhängigkeit nicht in der Lage ist für ein Kind zu sorgen und im Leben ihrer Tochter nur selten und unzuverlässig auftaucht und schließlich auch an ihrer Sucht stirbt, ist der Vater aufgrund seiner politischen Aktivitäten und Raubüberfälle oft physisch nicht vorhanden. Wenn doch, scheint seine Aufmerksamkeit dann eher seinen wechselnden Partnerinnen denn seiner Tochter zu gelten. Dieses Fehlen der Eltern und damit auch das Fehlen von Vorbildern oder Leitfiguren zusammen mit dem fehlenden elterlichen Schutz sowie der Tatsache, dass Lale sich nahezu allein in einer grenzenlosen und gefährlichen Erwachsenenwelt behaupten muss, prägen und traumatisieren sie. Dem chronologischen Erzählstrang, mit dem Lilli Tollkien uns dabei durch die Handlung führt, sind aber auch immer wieder Auslassungen und Vorausschauen auf Lales späteres Leben eingestreut.Die Freiheit der Andersdenkenden beschränkt sich dabei auf ihre eigene ganz persönliche Freiheit, durch deren Ausleben sie Grenzen anderer überschreiten, in denen es vor allem zu Vernachlässigung und Missbrauch kommt und somit ein Umfeld entsteht, in dem Gewalt verharmlost und normalisiert wird. Die Mitglieder der Kommune, die sich nach außen progressiv geben, werten Frauen zu Objekten ab, die vor allem zur Befriedigung ihrer eigenen Bedürfnisse, sei es sexueller Natur oder der Erledigung häuslicher Pflichten, dienen. Empathie, Gleichberechtigung, Respekt oder Schutz erfahren die Frauen, zu denen auch Lale – ein Kind – gehören nicht. Rücksichtsloses Verhalten wird als politisches Ideal getarnt.„Der Geruch meiner Kindheit setzt sich zusammen aus Schwarzer-Krauser-Tabak, Bier und stockiger Wäsche. Aus Sperma, Haschisch und Überbackenem.“ (S.67)Und später beschreibt die Protagonistin:„Mit Genugtuung beobachte ich, wie die Erwachsenen mit sich ringen, wenn ich ein Schnapsglas leere, wenn ich am Joint ziehe, die Schule schwänze oder betrunken auf irgendeinem Schoß in der Kneipe sitze, wie sie zu spüren scheinen, dass etwas an der Situation falsch ist und sie dennoch Teil davon sind und nichts sagen.“ (S.118)Dennoch sind Lilli Tollkiens Sprache und Beschreibungen nicht anklagend. Es ist aber schmerzhaft zu lesen, wie Lale versucht, Halt und Sinn, ja sich selbst in ihrem Leben zu finden. Es ist eine Geschichte über Suche und Kampf um Selbstermächtigung und Emanzipation, die die Frage aufwirft, wer man hätte sein können und wer man ist. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
In dem ersten Podcast zum Thema "Traumata" ist für manche der Eindruck aufgekommen, dass "biblische" Personen wie Dina und Tamar zwar Furchtbares erleben mussten, dass man das aber nicht als Trauma bezeichnen könne. Das war irreführend. Deshalb fasse ich einige Punkte noch einmal zusammen und versuche, durch Abgrenzungen - auch zu dem, was Hiob und David erlebten - deutlich zu machen, was ein Trauma ist und was man tun kann, wenn man solche schlimmen Erfahrungen macht. Der Grundtenor des ersten Beitrags, dass es eine Art Inflationierung des Begriffs gibt, wie es auch der genannte Zeitungsartikel beschreibt, bleibt bestehen.
Es wird im wahrsten Sinne des Wortes komplex: Wir lernen die unterschiedlichen Sichtweisen kennen, mit denen die Psychoanalyse (damals wie heute) auf frühkindliche Traumata blickt.
In Folge 203 sprechen Pfarrer Martin (frisch gebackenes Geburtstagskind!) und Nerd Seba über ihre Fußball-Traumata – passend zur WM. Es gibt Smalltalk-Facts zu unserem ersten Gegner Curacao, außerdem geht es um die Wiederkehr Jesu, Endzeit und Boy George. Und um eine neue Betrugsmasche auf Whatsapp, über die du unbedingt Bescheid wissen solltest!Shownotes: indeon.de/pfarrerundnerdWhatsapp-Channel: http://tinyurl.com/pnwhatsapp
Herzvermögen - Glücklich leben durch die Verbindung zum Herzen
Kennst du das Gefühl, abends im Bett zu liegen und dich zu fragen, ob mit dir etwas nicht stimmt? Ob du vielleicht hartherzig bist oder die Fähigkeit zu lieben verloren hast? Aus der friedlichen Stille der Berge Portugals nehme ich dich heute mit auf eine Reise zu dir selbst. Inspiriert von der Anmut der Schwäne sprechen wir darüber, warum du nicht jeden lieben musst – und warum es absolut in Ordnung ist, wenn du in deiner Vergangenheit nicht gelernt hast, wie sich sichere Liebe anfühlt. Du bist nicht kaputt. Vielleicht warst du, genau wie das hässliche Entlein, bisher einfach nur nicht in deinem richtigen Element. In dieser Folge erfährst du: Was der Schwan als Krafttier dir über deine eigene Transformation verrät. Warum du aufhören darfst, dich dafür zu verurteilen, dass du nicht jeden magst. Wie unbewusste Traumata und fehlende emotionale Sicherheit in der Kindheit unser heutiges Liebesverständnis prägen. Wie du aufhörst, dich für andere zu verbiegen, und anfängst, dein eigener sicherer Hafen zu sein. Dass das Herz am Ende nur dort lieben möchte, wo es echt ist und du ganz du selbst sein darfst. ✨ Finde zurück in deine wahre Kraft: Mein Coaching- & Seminarangebot Wenn diese Folge in dir etwas berührt hat und du spürst, dass es Zeit ist, alte Wunden heilen zu lassen, lade ich dich von Herzen in meinen geschützten Raum ein. In meiner Arbeit verbinde ich tiefe schamanische Heilung mit den klaren, transformierenden Methoden aus dem NLP. Gemeinsam werfen wir altes "Gefieder" ab und bauen das Fundament auf, das dir vielleicht lange gefehlt hat.
Jennifer Khakshouri, Adriana Altaras, Philipp Tingler und – als Gast – der Literaturwissenschaftler und Kulturvermittler Rico Valär diskutieren über «Königin der Nacht. Ein kurzes Buch über meine Mutter» von Lukas Bärfuss, «Was nicht gesagt werden kann» von David Szalay, «Erzähl mir alles» von Elizabeth Strout sowie «Tamangur» von Leta Semadeni. Der Schweizer Schriftsteller Lukas Bärfuss geht mit seinem autobiografischen Buch «Königin der Nacht» dahin, wo es schmerzt: Zu seiner Mutter, die ihn einen «Betriebsunfall» nannte, keine Liebe zeigte und alles andere als fürsorglich war. Der Büchner-Preisträger Bärfuss beschreibt, wie die Literatur ihn gerettet hat - und hinterfragt zugleich den Muttermythos in der Gesellschaft. Der Roman «Was nicht gesagt werden kann» gehört zu den bemerkenswertesten Neuerscheinungen des letzten Jahres. Er erzählt das Leben eines Mannes, der in einer ungarischen Plattenbausiedlung aufwächst und in die englische High Society aufsteigt. In kargen Dialogen und fragmentarischen Episoden beschreibt er eine Figur, unter deren Coolness unverarbeitete Traumata liegen. Pulitzerpreisträgerin Elizabeth Strout erschafft seit vielen Jahren in ihren Romanen einen Kosmos. Darin beschreibt sie das Lebensgefühl und die politische Stimmung an der nordamerikanischen Ostküste. Ihre Figuren sind liebenswert, wenn auch nicht immer sympathisch. In «Erzähl mir alles» begegnen sich die Hauptfiguren aus verschiedenen vergangenen Romanen. Leta Semadeni ist eng mit dem Engadin verbunden und schreibt Lyrik und Prosa, auf Deutsch und auf Rätoromanisch. Für ihr Lebenswerk wurde sie mit dem Schweizer Grand Prix Literatur ausgezeichnet. Der Roman «Tamangur» wurde neu aufgelegt. Er handelt vom Leben eines Kindes, seiner Grossmutter und der schmerzvollen Abwesenheit des Grossvaters in einem abgelegenen Bergdorf.
Frauen, Männer, Beziehungen, Egoismus, Sex. Wir möchten euch femtasy vorstellen. femtasy ist eine Plattform mit über 1.700 erotischen Audios. Weil erotische Inhalte sich schon viel zu lange nur auf Männer fokussieren, ist femtasy basierend auf den Wünschen und Bedürfnissen von Frauen entstanden. Über folgenden Link könnt ihr femtasy einen Monat kostenlos genießen und spart 25€ beim Jahresabo: https://links.femtasy.com/FemalePodcast-09062026 (Code: FEMALE) Jeder spricht darüber, seine Traumata zu heilen, bewusster zu werden und an sich zu arbeiten. Aber was passiert, wenn man plötzlich Dinge sieht, die man vorher nicht gesehen hat? Wenn man Verhaltensweisen, Beziehungen oder Lebensmodelle nicht mehr einfach akzeptieren kann? Kann Heilung uns manchmal sogar unzufriedener machen, weil wir erkennen, dass das Leben, das wir führen, gar nicht mehr zu uns passt?
Diese Quellen dokumentieren das Leben und das vielschichtige Werk der Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller, die als prägende Stimme gegen das Vergessen von Diktaturerfahrungen gilt. Im Zentrum steht ihre Auseinandersetzung mit der rumänischen Ceaușescu-Diktatur, wobei insbesondere die innovative Verbindung von politischer Repression und poetischer Sprache hervorgehoben wird. Ein wesentlicher Teil der Texte widmet sich ihrer einzigartigen Collage-Technik, bei der sie durch das Ausschneiden und Neuarrangieren von Wörtern eine subversive Form der Lyrik erschafft. Zudem wird die Bedeutung ihres Romans Atemschaukel beleuchtet, der die Traumata der Deportation rumäniendeutscher Minderheiten künstlerisch aufarbeitet. Die Sammlung unterstreicht Müllers Rolle als Chronistin der Entwurzelten, deren Literatur die deutsche Sprache als Werkzeug des Widerstands und der existenziellen Wahrheit nutzt. Kritische Reflexionen über ihre Biografie, die Überwachung durch die Securitate und ihre akademische Wirkung runden das Porträt ab.
Diese Quellen dokumentieren das Leben und das vielschichtige Werk der Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller, die als prägende Stimme gegen das Vergessen von Diktaturerfahrungen gilt. Im Zentrum steht ihre Auseinandersetzung mit der rumänischen Ceaușescu-Diktatur, wobei insbesondere die innovative Verbindung von politischer Repression und poetischer Sprache hervorgehoben wird. Ein wesentlicher Teil der Texte widmet sich ihrer einzigartigen Collage-Technik, bei der sie durch das Ausschneiden und Neuarrangieren von Wörtern eine subversive Form der Lyrik erschafft. Zudem wird die Bedeutung ihres Romans Atemschaukel beleuchtet, der die Traumata der Deportation rumäniendeutscher Minderheiten künstlerisch aufarbeitet. Die Sammlung unterstreicht Müllers Rolle als Chronistin der Entwurzelten, deren Literatur die deutsche Sprache als Werkzeug des Widerstands und der existenziellen Wahrheit nutzt. Kritische Reflexionen über ihre Biografie, die Überwachung durch die Securitate und ihre akademische Wirkung runden das Porträt ab.
Warum rast dein Herz, wenn du sichtbar wirst? Warum fällt es dir schwer, Grenzen zu setzen oder für deine Bedürfnisse einzustehen? Und warum fühlst du dich manchmal verantwortlich für Dinge, die gar nicht deine sind? In dieser Folge sprechen wir über Epigenetik und transgenerationale Traumata – und darüber, wie Krieg, Flucht und existenzielle Bedrohungen vergangener Generationen bis heute nachwirken könnten. Die Forschung zeigt: Traumatische Erfahrungen können biologische Spuren hinterlassen. Nicht in den Genen selbst, sondern in der Art, wie sie reguliert werden. Überlebensstrategien, die für deine Vorfahren notwendig waren, könnten noch heute dein Nervensystem prägen. Was, wenn manche deiner Ängste nicht dort begonnen haben, wo du denkst? Eine Folge über das Trauma-Erbe unserer Familien – und darüber, wie Bewusstsein der erste Schritt sein kann, den Kreislauf zu durchbrechen. Der Link zu meinem neuen Buch: https://amzn.eu/d/0darvMTo
Blueberry ist eines dieser Spiele, das nicht wegen grafischer Opulenz, endlosen Spielstunden oder nie gesehenen Mechaniken in Erinnerung bleibt. Stattdessen beeindruckt dieser Titel mit einer ganz anderen Qualität: Er stellt Fragen und inszeniert Szenen, die man so nur sehr selten in Spielen erleben darf - und das hat Dom so sehr beeindruckt, dass er die Entwicklerin des Titels unbedingt sprechen wollen: Melanie Taylor. Mel hat jahrelang an Blueberry gearbeitet, das die Geschichte einer liebenswerten und spielbegeisterten Oma erzählt, die allerdings unter dem brüchigen Kontakt zu ihrem erwachsenen Kind leidet. Das Spiel stellt die Frage, inwiefern Trauma und belastendene Erfahrung der Mutter ihr Leben und ihre Beziehung zu dem Kind beeinträchtigt haben - und ob es einen Weg gibt, die Ursprünge ihrer Traumata zu bewältigen. Das Gespräch mit Mel dreht sich um die wendungsreiche und fordernde Arbeit an dem Spiel, ihren Weg durch die Spielebranche und was die Zukunft so bereithalten soll. Toll war's!
Es ist bemerkenswert, dass es kaum noch Menschen gibt, die nicht unter einem Trauma leiden. Sogar Fußballvereine scheinen dazu zu gehören. Am meisten schadet diese "Inflation" denen, die wirklich Hilfe nötig haben. Da es einige nachvollziehbare Fragen zu diesem Podcast gab, haben wir einen zweiten zu diesem Thema gemacht, der am 13. Juni zur gewohnten Zeit veröffentlicht wird.
Außerdem: Jod, Fluorid oder "natürlich" - Brauchen wir Zusätze im Salz? (10:32). Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Die Debatte mit Lukasz Tomaszewski, Andrea Genest und Maite Billerbeck "Die Jugendlichen einbeziehen mit Emotionen." (Maite Billerbeck) Das US-Nationalarchiv hat Millionen von Mitgliederkarteien der NSDAP ins Internet gestellt, für alle frei zugänglich. Mehrere deutsche Wochen- und Online-Magazine haben aus diesem Datenwust ein digitales Tool gebaut. Seitdem recherchieren Millionen Deutsche, ob die eigenen Familienangehören in Hitlers Partei waren. Verändert das Recherchetool unsere Erinnerungskultur? "Immer mehr Menschen fragen, wie konnte es dazu kommen, wie konnten Menschen im Nationalsozialismus mitmachen, Das lernen wir über die Biografien und die Sozialgeschichte der Täterschaft, so Gedenkstättenleiterin Andrea Genest. "Wenn wir Erinnerungskultur lebendig machen wollen, müssen wir die Jugendlichen einbeziehen mit Emotionen, mit ihrem Gefühl", betont Maite Billerbeck, Psychologin und Gründerin des Vereins zur Förderung der Erinnerungskultur. Dr. Andrea Genst ist Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück.Zuvor hat sie u.a. in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin gearbeitet. Maite Billerbeckist Psychologin und Gründerin des Vereins zur Förderung der Erinnerungskultur e.V., nach Recherchen in der eigenen Familiengeschichte. Der Dokumentarfilm "Das vergessene Massaker - Tikun Olam 2025: ein deutsch-italienischer Schüleraustausch“ (Regie: Richard Moritz Schmidt) wurde im April 2026 uraufgeführt. Kapitel: 00:00:00 Intro/ Der erste Gedanke 00:02:26 Die persönlichen Familiengeschichten 00:07:48 Die Morde am Lago Maggiore 00:09:41 Die neuen Recherchetools 00:14:28 Tikkun Olam 00:17:23 Mauer des Schweigens und transgenerationelles Trauma 00:22:50 Wandel der Erinnerungskultur? 00:24:40 Jugendprojekt zwischen Berlin und Mailand 00:30:56 Herausforderungen der Gedenkstätten 00:35:52 Begegnung der Nachkommen von Opfern und Tätern 00:39:15 Baseballschlägerjahre haben Kinder bekommen 00:45:27 Der Zweite Gedanke Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de Hörtipp: Wie wir ticken – Euer Psychologie Podcast https://www.ardsounds.de/sendung/wie-wir-ticken-euer-psychologie-podcast/urn:ard:show:be34348e7e107ac6/ Darin besonders: Traumata der NS Zeit - Wie sie Kinder und Enkel belasten https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:bd2bb39edaa22434/
Armeniens prowestlicher Regierungschef Nikol Paschinjan ist Favorit bei der Parlamentswahl. Er setzt auf eine Art "Rebranding" Armeniens: Weniger Beschäftigung mit historischen Traumata, dafür stärker auf das Machbare blicken. Das gefällt nicht allen. Christoph Kersting, Björn Blaschke, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Anna erzählt uns in der neuen Folge von ihren eigenen inneren Blockaden und Traumata. Zudem zeigt sie durch eine Methode auf, die helfen kann, diese inneren Themen zu lösen. Die Folge lohnt sich für alle, die einfach nicht innerlich weiterkommen oder denken falschen Glaubenssätzen zu folgen.Instagram: _anna_heinrichs
Im Gespräch erläutert Frank Goldammer, warum er mit *Strandopfer* Dresden verlässt und an der Ostsee, auf Usedom, einen neuen Schauplatz wählt. Der Verlag habe ihn gefragt, ob er auch Krimis außerhalb Dresdens schreiben wolle. Die Ostsee sei für ihn naheliegend gewesen, weil er dort regelmäßig Urlaub mache und die Gegend gut kenne. Ein Schwerpunkt des Interviews ist die Hauptfigur Lena. Goldammer erklärt, dass weibliche Hauptfiguren für ihn nichts Neues seien. Markus Eggert spricht jedoch an, dass ihm Lena wegen ihrer Stereotype zunächst fremd blieb. Goldammer verweist darauf, dass Lena aus Mecklenburg stammt, mit Vorurteilen aufgewachsen ist und sich mit eigenen Prägungen und Traumata auseinandersetzen muss. Daraufhin geht das Gespräch auf deutsch-polnische Vorbehalte, Grenzräume und Kriminalität über. Goldammer berichtet von Recherchen bei der deutsch-polnischen Polizei und vom Thema Fahrzeugdiebstahl. Er betont, dass er mit Klischees arbeite, sie aber oft einen realen Kern hätten. Ein weiterer Themenblock ist die Zusammenarbeit und das Misstrauen zwischen Deutschen und Polen. Goldammer beschreibt unterschiedliche Umgangsformen, Hierarchien in der Polizei und bestehende historische Belastungen, auch durch den Zweiten Weltkrieg. Er erwähnt, dass eine feste länderübergreifende Polizeistruktur bisher nicht existiere. Auch die Figurenbeziehungen werden besprochen, besonders zwischen Lena und ihrem polnischen Kollegen Adam. Zwischen beiden gebe es Reibungen, aber auch Annäherung. Zudem spricht Goldammer über Kowalska als weitere Figur und darüber, dass Lena erst langsam Vertrauen aufbaut. Später geht es um Bernsteinsuche, touristische Orte und den Kontrast zwischen Touristen und Einheimischen. Goldammer erzählt, dass Bernstein für ihn eng zur Ostsee gehöre und er schließlich tatsächlich einen gefunden habe. Zum Schluss spricht das Gespräch über Alkoholabhängigkeit, schwierige Familienverhältnisse, Lesen als Gewinn und die Wirkung von Übersetzungen und Lesungen im Ausland. Goldammer sagt, er wolle nicht moralisieren, sondern Figuren mit Hintergrund und verständlichen Konflikten zeigen.
"Bei den Neos ist unfassbar viel Traumapotential", sagt Jessie. Unser Gast diese Woche ist spezialisiert auf Integrative bindungsorientierte Traumatherapie. Sie ist ausgebildete Pflegekraft und betreut u.a. viele Neugeborene, die in traumatischen und generall normuntypischen Situationen geboren wurden, z.B. Frühgeburten. Probleme mit dem Schlafen oder Trinken rühren nicht selten von diesen Traumata, sagt Jessie. Ein wahnsinnig spannendes Thema, für das viele Kliniken noch nicht bereit sind. Wie läuft die Therapie ab? Wie werden die Eltern eingebunden? Und zahlt eigentlich die Kasse? Einschaltbefehl - und leitet die Folge unbedingt weiter an alle, die auch davon profitieren könnten!
Wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt oder stirbt, bricht für Kinder eine Welt zusammen. Doch wie viel Wahrheit verträgt ein Kind? Und wie findet man die richtigen Worte, wenn man selbst kaum sprechen kann? In dieser Folge von O-Ton Onkologie spricht Dr. Astrid Heinl (stellv. Chefredakteurin vom Journal Onkologie) mit Tanja Hagl, Fachkraft für Palliativpflege und Hospizarbeit sowie Trauerbegleiterin für Kinder und Jugendliche beim Christophorus Hospizverein Erding, über den einfühlsamen Umgang mit Kindertrauer und warum offene, ehrliche Kommunikation der wichtigste Schutz ist, den Erwachsene Kindern in dieser Zeit geben können. Ehrlich statt romantisierend – wie Kinder Trauer verstehen Kinder spüren früh, wenn etwas nicht stimmt, lange bevor Erwachsene das Gespräch suchen. Tanja Hagl erklärt, warum es so wichtig ist, Kinder frühzeitig und altersgerecht in die Situation einzubeziehen: sachlich, ohne Euphemismen wie „einschlafen“ oder „hinübergehen“, und mit Raum für alle Gefühle. Ob Rückzug, Wut oder scheinbare Gleichgültigkeit: Jede Reaktion ist in Ordnung. Entscheidend ist, dass Kinder wissen, dass sie gesehen werden, nicht schuld sind und jederzeit fragen dürfen. Begleitung, die bleibt – die Arbeit der Trauerbegleiter:innen Die Begleitung durch den Christophorus Hospizverein beginnt oft schon während der Erkrankung und endet nicht mit dem Tod des Elternteils. Die Arbeit ist individuell und flexibel, immer am Bedarf der Familie orientiert: von einmal wöchentlich bis hin zu intensiver Begleitung in der Sterbephase. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen einen gesunden Trauerprozess zu ermöglichen und langfristige Traumata zu verhindern. Denn wer Trauer durchlebt, muss sie nicht verdrängen. https://www.journalonko.de/podcast/o-ton-onkologie https://bit.ly/3NJPbAC Diese Podcast-Staffel wird ermöglicht durch Fortimel - medizinische Trinknahrung. Wir danken unserem Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unsere Sponsoring-Partner haben keinen Einfluss auf die Inhalte. Fortimel Trinknahrungen sind Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Zum Diätmanagement bei krankheitsbedingter Mangelernährung. Nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden.
Kriege, Genozide und schwere Repressionen hinterlassen kollektive Traumata, die bis heute Gesellschaft und Individuen beeinflussen. Im Springer Medizin Podcast erläutert Prof. Dr. Dr. Andreas Maercker, wie wir diesen Traumata begegnen und was aus psychotherapeutischer Sicht nötig ist, damit nachfolgende Generationen aus ihrem Schatten treten.
Traumata wirken oft über Generationen hinweg. Wie lassen sich ihre Folgen durchbrechen? Wie prägen Krieg, Verlust und familiäres Schweigen unser Leben bis heute? Und wie kann aus Schmerz neue Stärke entstehen?
Housemarque hat es wieder getan. In dem Bullet-Hell-Shooter “Saros” erzählt das finnische Entwicklungsstudio nicht von der Rettung der Welt, sondern von einem Anti-Helden, der seine Traumata in ein Action-Abenteuer verpackt. Temporeich, melancholisch, düster. Können diese Gegensätze ... The post Polycast #250: Saros first appeared on Polygamia.
Wer schon mal gedatet hat, kennt das Gefühl von Unsicherheit und Anspannung. Manche nutzen darum künstliche Intelligenz als persönlichen Dating-Berater. Sie ordnet ein, erkennt Muster und mögliche Red Flags und hilft beim Kommunizieren mit dem Date. Oder doch nicht? Warum vertrauen Menschen einer Maschine ihre intimsten Chatverläufe und Traumata an? Wir begleiten Jana, die nach einer schmerzhaften Trennung bei ChatGPT nach Antworten sucht. Bastian, der nach elf Jahren Beziehung wieder Single ist, lernt durch die KI, Beziehungsdynamiken aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Experten warnen jedoch vor blindem Vertrauen: Eine Studie der Uni Stanford belegt, dass Sprachmodelle dazu neigen, uns zu schmeicheln, statt die Realität objektiv abzubilden. Gast: Cleo Libro, NZZ-Reporterin Host: Alice Grosjean In ihrem [Text in der NZZ](https://www.nzz.ch/nzz-am-sonntag-magazin/die-ki-mein-dating-coach-ld.1933600) hat Cleo auch noch die Geschichte von Sabine aufgeschrieben. Sie nutzt KI erstmal, um den Überblick zu behalten; denn nach 30 Jahren Ehe kehr sie zurück ins Dating-Leben und braucht Orientierung. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Jann und mich verbindet vor allem, dass wir beide uns intensiv für Persönlichkeitsentwicklung interessieren – insbesondere für das Erreichen von Frieden, Freiheit, Fülle und Verbundenheit.Jann beschäftigt sich seit einigen Jahren immer intensiver mit dem Thema Breathwork und hat dieses längst in Form von Einzel- und Gruppensessions in sein Mentoring-Programm integriert.In dieser Folge sprechen wir vor allem darüber, warum Traumata über den Körper verarbeitet werden müssen und nicht ausschließlich auf rationaler Ebene.Eine etwas natürlicher klingende Alternative für den letzten Satz wäre:„In dieser Folge sprechen wir vor allem darüber, warum reines Verstehen oft nicht ausreicht und welche Rolle der Körper bei der Verarbeitung von Traumata spielt.“
Chronische Scham ist das Gefühl, als ganze Person „falsch“, fehlerhaft oder nicht liebenswert zu sein. Meist entsteht sie durch frühe Abwertung, Vernachlässigung oder Traumata in der Kindheit. Sie ist ein biologischer und psychologischer Überlebensmechanismus. Ein Mechanismus, der durch wiederholte negative Beziehungserfahrungen in der Kindheit entsteht. Sie ist das Resultat davon, dass dein kindliches Nervensystem keinen anderen Ausweg sah, als dich selbst als „das Problem" zu definieren.
In dieser Folge beleuchte ich mit der Kleinkindpädagogin, Bloggerin und Autorin Susanne Mierau die zentrale Bedeutung der Bindung für unsere Entwicklung, unsere Beziehungen und das globale Wohlbefinden. Unser Fokus liegt auf der emotionalen Sicherheit, der Bindungstheorie von John Bowlby und wie dieses Wissen in Schule, Gesellschaft und im Alltag verankert werden sollte.
Zwei Doofe, eine Tanke - Die Wahrheit mit Wenzel und Olumbo.
In dieser Folge von Zwei Doofe, eine Tanke begeben sich Wenzel und Olumbo in die tiefsten Abgründe der Münchener Schickeria, kämpfen ums nackte Überleben im öffentlichen Nahverkehr und üben sich in ehrlicher Sozialkritik. Hier sind die Highlights aus dem Ozean der Ignoranz:Türsteher-Traumata & Antichambrieren: "Kleine Wenzels müssen draußen bleiben" heißt es an mancher Clubtür. Doch anstatt sich wie ein Kollege von Sat 1 mit dem peinlichen "Ich bin vom Fernsehen"-Spruch reinzubetteln, verweigern die beiden konsequent das sogenannte "Antichambrieren". Warum im Vorzimmer des Königs (oder dem Vorhof zur Hölle) Däumchen drehen, wenn man auch einfach in die nächste Kneipe gehen kann?.Das Aschenputtel-Modell im P1: Beim seltenen, erfolgreichen Besuch im Edel-Club P1 wurde statt dem üblichen Protz-Verhalten mit geliehenen Rolls-Royce-Schlüsseln das "Aschenputtelmodell" ausgepackt. Die geniale Taktik: Man gibt sich bei den Mädels als einfacher Taxifahrer aus, der zwei Wochen auf diesen einen Abend gespart hat. Das filtert die Tussis sofort heraus und sorgt für den perfekten, entspannten Abend. Solche Abenteuer passierten allerdings noch zu Zeiten, bevor die traurige Realität der "polierten Platte" (Glatze) den ständigen Einsatz von Kappen erforderlich machte.Sudoku in der U2 & Pöbel-Radio: Eine traumatische Fahrt zur Rush-Hour in der Münchner U2 wird nahtlos mit den Stopfern in der Tokioter U-Bahn verglichen. Dabei verwechseln die Geografie-Experten japanische Kultur charmant mit "Sudoku" und lästern zwischen Platzangst und Ölsardinen-Feeling über den modernen "Teilzeit-Lifestyle". Statt dem höflichen Durchzwängen träumt man dabei von einem ganz neuen, ehrlichen Radioformat, das die Leute einfach im feinsten Assi-Slang aus dem Weg brüllt.Zahlen bitte, Sörensen & Protein-Probleme: Nachdem der imaginäre Kontoberater Herr Hauptkorn wieder bedrohlich "Zahlen bitte!" fordert, rettet ein kurzer intellektueller Exkurs die Show: Ein Buchtipp für "Sörensen geht aufs Haus" von Sven Stricker, gelesen von Bjarne Mädel. Nach einem vorangegangenen Off-Air-Streit über KI endet die Folge dramatisch: Da eine gewisse hochintellektuelle Freundin Bratwürste wegen "Proteinproblemen" verweigert, müssen die beiden Jungs alleine an die Wursttheke. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, die Abwahl von Viktor Orbán in Ungarn, Donald Trumps mangelndes Geschichtsverständnis und die Angst vor der Zukunft. Der bulgarische Politologe Ivan Krastev zeigt auf, wie Europa den Disruptionen die Stirn bieten und sich neu erfinden kann. Unsere Träume sind europäisch, aber unsere Albträume sind national, sagt der in Wien lehrende bulgarische Politikwissenschaftler Ivan Krastev. Einst als Friedensprojekt gestartet, ist die EU mittlerweile vor allem ein Bündnis alter Ängste und neuer Traumata. Europas liberale Demokratien stehen auf der Kippe, seine wirtschaftliche Kraft scheint zu schwinden, seine Verteidigungsfähigkeit wirkt mehr als fraglich. Wie lässt sich ein europäischer Neustart denken? Könnte es sein, dass dieser Impuls aus dem Osten kommt? Bedeutet die Abwahl Viktor Orbáns gar den entscheidenden Wendepunkt? Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger analysiert Krastev die Zukunftsaussichten eines Kontinents, der im Angesicht von Krieg und Krise neu um seine Freiheit zu kämpfen hat.
Es war das erste Thema, mit dem Alice Bota und Michael Thumann den Ostcast vor drei Jahren starteten: der russische Kinderraub in der Ukraine. Es ist eines der furchtbarsten Verbrechen in diesem mehr als vier Jahre andauernden Krieg. Im Jahr 2023 hat der Internationale Strafgerichtshof Haftbefehl gegen Wladimir Putin und Maria Lwowa-Belowa, die Kinderschutzbeauftragte des Präsidenten, erlassen. Putin und Lwowa-Belowa haben sich mehrfach öffentlich für die organisierten Entführungen gerühmt. Die faktische Selbstbezichtigung war die Grundlage für die Anklage. Russische Besatzer haben die Kinder oft gewaltsam oder unter falschen Vorwänden von ihren leiblichen Eltern getrennt. Doch nun sind einige der Kinder zurückgekehrt. Darüber sprechen Michael Thumann und Alice Bota in dieser Folge mit Olivia Kortas, der ZEIT-Korrespondentin in Kyjiw. Sie hat eine Familie getroffen und begleitet, die ihre entführten Kinder zurück in die Ukraine holen konnte. Kortas erzählt, was die Kinder in Russland erlebt haben, wie die Mutter nach Russland reiste und den Entführern begegnet ist und welche Traumata die Familie davongetragen hat. Im Ostcast diskutieren wir alle drei Wochen über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. Unter ostcast@zeit.de erreichen Sie das Team per Mail. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, die Abwahl von Viktor Orbán in Ungarn, Donald Trumps mangelndes Geschichtsverständnis und die Angst vor der Zukunft. Der bulgarische Politologe Ivan Krastev zeigt auf, wie Europa den Disruptionen die Stirn bieten und sich neu erfinden kann. Unsere Träume sind europäisch, aber unsere Albträume sind national, sagt der in Wien lehrende bulgarische Politikwissenschaftler Ivan Krastev. Einst als Friedensprojekt gestartet, ist die EU mittlerweile vor allem ein Bündnis alter Ängste und neuer Traumata. Europas liberale Demokratien stehen auf der Kippe, seine wirtschaftliche Kraft scheint zu schwinden, seine Verteidigungsfähigkeit wirkt mehr als fraglich. Wie lässt sich ein europäischer Neustart denken? Könnte es sein, dass dieser Impuls aus dem Osten kommt? Bedeutet die Abwahl Viktor Orbáns gar den entscheidenden Wendepunkt? Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger analysiert Krastev die Zukunftsaussichten eines Kontinents, der im Angesicht von Krieg und Krise neu um seine Freiheit zu kämpfen hat.
Theresas Oma und Mama haben in den Nachkriegswirren einiges durchgemacht. Viele Jahrzehnte später leidet ihre Tochter Theresa massiv unter Bindungs- und Selbstwertproblemen.
In dieser Folge von Männlichkeit Leben spricht Björn Torsten Leimbach mit dem ganzheitlichen Physiotherapeuten, Heilpraktiker und Herzenskrieger Stefan Firsching. Die klassische Schulmedizin will Menschen oft nur mechanisch „reparieren“. Stefan wählt einen anderen Weg: Er verbindet fundierte Physiotherapie und Osteopathie mit uraltem Wissen aus Asien, Atemarbeit und schamanischen Elementen aus Südamerika, um echten, tiefsitzenden Schmerz und Traumata an der Wurzel zu lösen. Ein zentrales Thema dieser Folge: Warum Männer dringend gesunden Körperkontakt zu anderen Männern brauchen. Viele Männer sind emotional extrem abhängig von Frauen und leiden unter ungelösten Vaterwunden. Stefan und Björn erklären, wie kraftvolle, wertschätzende Körperarbeit unter Männern (Bevaterung) heilt, den mentalen Panzer knackt und dich radikal zurück in dein Körpergefühl bringt. ________________________________________ Was du in dieser Folge erfährst: • Ganzheitliche Heilung: Warum chronische Schmerzen, Entzündungen und Erschöpfung einen bio-psycho-sozialen Ansatz erfordern. • Trauma im Körper: Wie tiefsitzende, teils frühkindliche Emotionen in den Faszien gespeichert werden – und wie man sie löst. • Östliche & Schamanische Einflüsse: Wie Yoga, Tantra, Akupunktur und Entgiftung die Selbstheilungskräfte aktivieren. • Die Vaterwunde heilen: Warum männliche Berührung essenziell ist, um emotionale Abhängigkeiten von Frauen zu überwinden und Homophobie abzubauen. • Körpergefühl statt Schul-Intellekt: Warum schon Kinder lernen sollten, Energie zu spüren und zu massieren. ________________________________________ Über den Gast: Stefan Firsching Stefan Firsching ist studierter Physiotherapeut und Heilpraktiker mit über 10 Jahren Berufserfahrung. Durch eigene Krankheits- und Traumaerfahrungen fand er seine Berufung als Heiler. Seine Ausbildungen führten ihn über 14 Monate durch Asien (Indien, Nepal, Thailand, Myanmar) sowie 6 Monate nach Südamerika. Er ist Teil des Herzenskrieger-Netzwerks. Mehr Infos zu Stefan findest du hier: https://www.selbstheilsamkeit.de/ ________________________________________ Bist du bereit für dich und dein Leben Verantwortung zu übernehmen und neue Erfahrungen zu machen? Dann findest du nachfolgend weitere Informationen. Melde dich hier an zu den kostenlosen Webinaren mit Bjørn Thorsten Leimbach an: https://www.maennlichkeit-leben.de/yo... Alle Informationen zu seinen Büchern findest du hier: https://www.maennlichkeit-leben.de/bu... Das Herzenskrieger-Training ist ein in fast 30 Jahren gereifter und tiefenpsychologisch fundierter Prozess. Er besteht aus vielen Elementen wie Meditationen, Körper- und Atemübungen, Tanz, Trancen, sportlichen Herausforderungen, Initiationen und künstlerischen Elementen, die alle ineinander greifen und aufeinander aufbauen. Es wird ein gruppendynamischer Prozess initiiert, die die Männer in besonderer Weise als Gruppe zusammenbringt und stärkt. Ziel dabei ist es, die Männer zu stärken in ihrem Selbstbewusstsein, Kraft, Ausdauer, Entschiedenheit, Lust, Leidenschaft und maskuliner Präsenz. Das Herzenskrieger-Training ist eine Heldenreise mit tiefgreifenden Initiationen, die deine männliche Essenz erwecken. Das HK-Training wird in den Steps 1 bis 4 von Bjørn Thorsten Leimbach persönlich geleitet, unterstützt durch Dhwani Wil Zapp und Martin Walter Wagner in der Co-Leitung, mit Live-Musik und einem Team von Herzenskriegern.
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Erfolg entsteht oft aus Sensibilität, Schnelligkeit und dem Mut, genau hinzuschauen – und doch bleibt Angst für viele ein Tabu. Spitzensportler:innen, DAX-Vorstände und Menschen, die gefühlt alles im Griff haben, kämpfen oft im Stillen mit Zweifeln oder Überforderung. Was geschieht, wenn Schwächen ignoriert, kompensiert oder überspielt werden? Wie verändert sich Leben, Leistung und Selbstwert, wenn Ängste da sein dürfen – ohne Vergleich, ohne Verurteilung? Ein Gespräch über Stärke, Verletzlichkeit und echten Kontakt zu sich selbst. Du erfährst... ...wie Holger Fischer Spitzensportler*innen und Top-Wirtschaftsleute im Umgang mit Ängsten coacht. ...warum erfolgreiche Menschen oft mit Ängsten kämpfen und wie sie diese bewältigen. ...welche Rolle Selbstwert und Selbstbewusstsein bei der Überwindung von Ängsten spielen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Barbara Uhl ist Bergwanderführerin, Naturführerin und Naturpädagogin. Außerdem arbeitet sie als Spiritual Life Coach und begleitet Menschen in persönlichen Entwicklungsprozessen. Als sie ihr vor vielen Jahren ihren Sohn verlor, fand sie Halt und Heilung in der Natur. ihr aktuelles Buch heißt „Tausend tanzende Laternen – Wie die Natur unsere Seele heilt“.
Wie geht es im Nahen Osten weiter? Kommt es zu einer zweiten Verhandlungsrunde zwischen dem Iran und den USA? Und setzt US-Präsident Trump diesmal seine Drohung um, bei einer ausbleibenden Vereinbarung den Iran zu "zerstören"? Es gibt viele Fragen, ein ständiges Hin und Her, eine "wahnsinnige Achterbahnfahrt", wie es Host Stefan Niemann in der aktuellen Folge von Streitkräfte und Strategien ausdrückt. Kai Küstner fasst die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten zusammen. Weil die Straße von Hormus blockiert bleibe, gerate Donald Trump zunehmend unter Zugzwang. "Er hält wenig Trümpfe in der Hand, trotz der militärischen Überlegenheit." Kai blickt auf die Lage im Libanon und die Situation in der Ukraine. Präsident Selenskyj bemängelt, dass die US-Regierung die Sanktionserleichterungen gegenüber Russland verlängert hat. Und er beklagt es als "respektlos", dass die US-Unterhändler Witkoff und Kushner zwar immer wieder Moskau, aber noch nie die Ukraine besucht hätten. Neue Verhandlungen zwischen Ukraine und Russland sind nicht in Sicht. An der Front rückt die russische Armee zwar vor, aber sehr viel langsamer als im vergangenen Jahr.Im Schwerpunkt dieser Folge geht es um kollektive Traumata, ein Thema, mit dem sich Julia Weigelt intensiv beschäftigt hat. Was Menschen durch Kriege erleiden, kann noch die Generationen nach ihnen belastend prägen. Zum Beispiel in der Ukraine. Julia erklärt, wie individuelles und kollektives Trauma zusammenhängen, welche Auslöser und Symptome es gibt und wie Strategien zum Umgang damit aussehen. Außerdem blickt Julia auf Deutschland, wo Menschen mit Fluchterfahrungen und Traumata zu kämpfen haben.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Transgenerationales Trauma (LMU München)https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/traumata-schweres-erbe-006a5f70.html#:~:text=Das%20Trauma%20der%20Flucht:&text=Aus%20heutiger%20Sicht%20ist%20es,traumatischen%20Erfahrung%20an%20nachfolgende%20Generationen.Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlinhttps://www.flucht-vertreibung-versoehnung.de/ Trump aus Krisensitzungen ausgeschlossen laut WSJhttps://www.wsj.com/politics/national-security/trump-public-bravado-private-fear-59814dcaPodcast-Tipp: Machtfragen – Das sicherheitspolitische Updatehttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:538f5e6323217a4b/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Kampf, Flucht und Erstarren sind bekannte Reaktionen des Nervensystems auf Gefahr oder akuten Stress. Diese drei wurden um eine vierte Reaktion ergänzt: Fawning. Dabei geht es um Anpassung und Unterwerfung. Wir können aber lernen, Grenzen zu setzen.**********An dieser Stelle findet ihr die Übung:00:26:19 - Geleitete Meditation**********Quellen aus der Folge:Bailey, R., Dugard, J., Smith, S. F., & Porges, S. W. (2023). Appeasement: replacing Stockholm syndrome as a definition of a survival strategy. European journal of psychotraumatology, 14(1), 2161038.Schlote, S. (2023). History of the term ‘appeasement': a response to Bailey et al.(2023). European Journal of Psychotraumatology, 14(2), 2183005.**********Dianes und Main Huongs Empfehlungen:Josephson, M. (2025). Bist du sauer auf mich? Wie du aufhörst, anderen gefallen zu wollen, und endlich dein Leben lebst. Dumont. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Das Gefühl, wichtig zu sein: Mattering ist für unser Wohlbefinden essenziellSustainable Living: Wie Achtsamkeit und Nachhaltigkeit zusammenhängenVergangenheit bewältigen: Mit transgenerationalen Traumata umgehen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter achtsam@deutschlandfunknova.de
Stell dir vor, jemand kennt deine dunkelsten Gedanken. Alles, was du nie laut aussprechen wolltest, alles, was nur für einen geschützten Raum bestimmt war. Und dann dringt genau dort jemand ein, in diesen Raum, in dem du dich eigentlich sicher gefühlt hast, und verlangt Geld. Andernfalls, so die Drohung, wird die Welt ALLES erfahren.Genau dieser Albtraum wird für tausende Menschen in Finnland Realität. Sie alle sind Patient:innen der Psychotherapie-Klinik Vastaamo, die im Jahr 2020 Ziel eines massiven Hackerangriffs wird. Dabei werden nicht nur persönliche Daten gestohlen, sondern auch sensible Therapienotizen. Gespräche über Ängste, Traumata und die intimsten Momente eines Lebens.Doch wer steckt hinter dieser Tat? Und wie konnte ein Ort, der Schutz und Vertrauen verspricht, zu einer solchen Gefahr werden?In dieser Folge tauchen wir ein in die Tiefen des Internets und in einen Fall, der zeigt, was passiert, wenn das Privateste plötzlich nicht mehr privat ist.Inhaltswarnung: Mentale Gesundheit, Therapie, Suizid, GeburtOb der Fall gelöst oder ungelöst ist seht ihr ganz unten in der Folgenbeschreibung: N= nicht gelöst, G = Gelöst.SHOWNOTES:Danke an unsere heutigen Werbepartner:Lassie:Lassie schützt bereits hunderttausende Pfoten – willst du auch vorsorgen? Schau vorbei auf www.lassie.de und sichere dir 15€ Rabatt mit unserem Code PUPPIES15Frontpro:Zeckenschutz, der schmeckt: FRONTPRO schützt Hunde von klein bis groß gegen Zecken & Flöhe gleichzeitig. Monatlich als Kautablette mit oder ohne Futter einfach zu verabreichen, bietet FRONTPRO einen schnellen und effektiven Schutz. FRONTPRO könnt ihr hier kaufen. Mehr infos unter: frontline.de/basisinformationZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.Hier findet ihr alle Links zu all unseren aktuellen Werbepartnern, Rabatten und Codes:https://linktr.ee/puppiesandcrimeHighlights, diesmal unsere Bücher vom Pupkin Bookclub:Amanda: Der gefrorene Fluss von Ariel LawhonMarieke: Wie kann sie nur? von Sophie PassmannSOCIAL MEDIAInstagram: @Puppiesandcrime - https://www.instagram.com/puppiesandcrime/?hl=deTiktok: @puppiesandcrime.podcast - https://www.tiktok.com/@puppiesandcrime.podcastFacebook: https://www.facebook.com/PuppiesandCrimeEmail: puppiesandcrime@gmail.com------- G --------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Manche Menschen haben Traumata, die sie von Eltern oder Großeltern mitbekommen haben. Das nennt man transgenerationale Traumata. Heißt: Belastende Erfahrungen aus einer früheren Generation werden auf nachfolgende Generationen übertragen. (Wiederholung vom 2. Juli 2025)**********An dieser Stelle findet ihr die Übung:00:33:28 - Geleitete Meditation zum Umgang mit Traumata**********Quellen aus der Folge:Gapp, K., Jawaid, A., Sarkies, P., Bohacek, J., Pelczar, P., Prados, J., ... & Mansuy, I. M. (2014). Implication of sperm RNAs in transgenerational inheritance of the effects of early trauma in mice. Nature neuroscience, 17(5), 667-669.Gapp, K., Bohacek, J., Grossmann, J., Brunner, A. M., Manuella, F., Nanni, P., & Mansuy, I. M. (2016). Potential of environmental enrichment to prevent transgenerational effects of paternal trauma. Neuropsychopharmacology, 41(11), 2749-2758.Dunkel, F. (2021). Zur transgenerationalen Traumatisierung. Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie.(S. 215-227). Springer.**********Dianes und Main Huongs Empfehlungen:Drexler, K. (2017). Ererbte Wunden heilen (Leben Lernen, Bd. 296): Therapie der transgenerationalen Traumatisierung (Vol. 296). Klett-Cotta.Lück, S. (2023). Vererbtes Schicksal: Wie wir belastende Familienmuster überwinden und unser wahres Potenzial befreien-Das große Praxisprogramm. Kailash Verlag. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Posttraumatisches Wachstum: An Traumata reifenEmotional Support: Wie unterstützen wir Freunde mit einem Trauma?Traumabewältigung: Traumatische Erlebnisse mit Narrativer Expositionstherapie erzählerisch überwinden**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter achtsam@deutschlandfunknova.de
Eva Umlauf ist eine der jüngsten Auschwitz-Überlebenden, sie wurde Kinderärztin und Psychotherapeutin und ist heute die Präsidentin des Internationalen Auschwitz Komitees. Gerade ist ihr Buch “Genau so fängt es an” erschienen. Das Bewusstsein für die Schrecken des Holocaust schwinde, Antisemitismus nehme zu, daher ihr Appell. Mit Wolfgang spricht sie über ihre Lebensgeschichte, über generationenübergreifende Traumata und ihr Engagement zwischen Wut, Frust und Lichtblicken. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Willkommen zurück in Tristram! Anlässlich des 30. Geburtstags der Diablo-Reihe und dem Start der 12. Season in Diablo IV haben wir uns am Lagerfeuer versammelt, um in Erinnerungen zu schwelgen. Lea, AK, Micha und Jessie sprechen über alles, was diese Action-RPG-Reihe so unsterblich macht: Das legendäre Sounddesign, den endlosen Grind nach dem perfekten Loot, unsere Lieblingsklassen und natürlich die Traumata, die uns der Butcher, fiese Dschungelgnome oder Kadala verpasst haben. Egal ob ihr die Cutscenes genießt oder wie Jessie alles gnadenlos wegklickt – hier kommt jeder Diablo-Fan auf seine Kosten. Außerdem werfen wir am Ende einen genauen Blick auf die blutigen Neuerungen von Season 12 (inklusive DOOM-Crossover und Paladin-Testphase) und das kommende Add-on "Lord of Hatred". Stay a while and listen! Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Spiritualität beginnt im Zweifel an der eigenen Wahrnehmung. Christina Sacken zeigt, wie Unsicherheit, Intuition und Verstand miteinander ringen, wenn das Leben Kräfte zehrt. Was passiert, wenn Herz und Ratio für den Kurs streiten, Sehnsucht nach Klarheit wächst und Alltagsglück abhanden kommt? Wer durch Atem, Achtsamkeit und das leise Spüren seines Herzens in sich selbst ankommt, gewinnt Standfestigkeit – mitten im Ungefähren. Ein Gespräch über das unaufgeregte Finden der eigenen Richtung. Du erfährst... ...wie Spiritualität die innere Stärke und Resilienz fördert. ...warum Herz, Verstand und Körper gemeinsam Entscheidungen lenken. ...wie kulturelle Unterschiede Spiritualität beeinflussen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
In dieser Folge teile ich meine persönliche Reise durch Trauma, Vermeidung und die Kraft der Selbstregulation. Erfahre, warum Prokrastination eine Schutzstrategie ist und wie du durch mitfühlende Selbstregulierung mehr Sicherheit im eigenen Körper findest. Key Topics: Warum wir prokrastinieren: Trauma als Überlebensstrategie (00:00 - 02:52) Der Einfluss von Kindheitserfahrungen auf das heutige Verhalten (06:40 - 08:28) Die Bedeutung der Selbstregulation bei Trauma und Angst (19:00 - 20:36) Perfektionismus als Trauma-Folge und Illusion der Sicherheit (20:36 - 22:02) Vertrauen in den eigenen Prozess und Sichtbarkeit (24:26 - 26:47) Trauma verstehen durch Körperarbeit und Mitgefühl (02:17 - 03:38) Timestamps: 00:00 - Einführung: Warum es bei Trauma und Prokrastination um Schutz geht 06:40 - Wie frühkindliche Kritik Spuren im Nervensystem hinterlässt 19:00 - Selbstfürsorge in akuten Angstsituationen: Schritt-für-Schritt-Anleitung 20:36 - Perfektionismus als Sicherheit: Warum das Streben nach Perfektion scheitert 24:26 - Vertrauen in den eigenen Weg: Das Mantra "Ich bin genau da, wo ich sein sollte" 26:47 - Der lange Weg zur Sichtbarkeit und die Kraft, klein anzufangen 02:17 - Körper als Sprache des Traumas: Emotionen wieder fühlen und verstehen 03:38 - Mitgefühl und bewusste Selbstregulation: Der Schlüssel zur Heilung Hinweis: Die Inhalte basieren auf einer tiefen persönlichen Erfahrungsreise im Umgang mit Trauma und Selbstfürsorge und sind als Inspiration für deine eigene Heilung gedacht.
Im Jänner kam es in Syrien zu Kämpfen zwischen der syrischen Übergangsregierung des einstigen Islamisten Ahmed al-Scharaa und den militärischen Arm der kurdischen Selbstverwaltung Rojava. Nach ein paar Wochen wurden die Kämpfe mit einem Waffenstillstand und später mit einem Abkommen beendet, das viele als "Diktatfrieden" für die Kurden bezeichnen. So sollen die kurdischen Bataillone in die syrische Armee eingegliedert werden und Rojava aus Damaskus verwaltet werden. Ein herber Schlag für die Kurdinnen, die mitten im syrischen Bürgerkrieg 2012 ein neues basisdemokratisches Regierungsmodell mit verpflichtender Frauenquote aus dem Boden gestampft haben. Wie geht es weiter mit dem kurdischen Traum? Wie fühlen sich die kurdischen Kämpferinnen, die 2019 den IS besiegt haben und nun mitansehen müssen, wie die IS Flagge wieder in Rakka gehisst wird? Und was hat es auf sich mit einem Video, in dem ein syrischer Kämpfer der Regierungstruppen zu sehen ist, der einen abgeschnittenen Frauenzopf stolz in die Kamera hält und damit Traumata reaktiviert? Darüber spricht Solmaz Khorsand mit der Juristin und Politologin Raze Baziani aus Berlin, die unter anderem in Genf für den Human Rights Council die Kurden im Minderheitenforum weltweit vertreten hat. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Wie Traumata entstehen; Was junge Menschen vom Wählen abhält; Telefonieren in Bus und Bahn; Pestizide im Sprachgebrauch; Vier Jahre Ukraine-Krieg - Auswirkungen auf Umwelt und Klima; Passen 'Zivilklauseln' an Hochschulen noch in die Zeit? ; Max-Planck-Gesellschaft baut Forschung in Afrika aus; Spiegelverkehrte Mikroorganismen aus dem Labor; Wenn KI-Agenten und Menschen zusammenarbeiten; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Mehr als Bauwagen, Latzhose und Erfindertum: Das Leben von "Löwenzahn"‑Moderator Peter Lustig (gestorben am 23.2.2016) war geprägt von Kreativität, Traumata und Brüchen. Von Fritz Schaefer.
Fragen zum Lebensende; Traumata behandeln; Warum Menthol kühlt; Neue Leuchtfarbstoffe ohne giftige Lösungsmittel; ARD-Dokumentation "Hirschhausen und der Zucker"; Neue Empfehlungen zur Stilldauer; Große Fragen: Warum wollt Ihr keine Kinder?; Warum neue synthetische Drogen so gefährlich sind; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.